AEB launcht Carrier Cloud for SAP® – die zukunftssichere Plattform für Versandabwicklung in SAP®

AEB launcht Carrier Cloud for SAP® - die zukunftssichere Plattform für Versandabwicklung in SAP®

AEB: Carrier Cloud for SAP lässt sich auch über das Fiori-Launchpad integrieren.

– Multi-Carrier-Plattform mit mehr als 300 Speditionen und KEP-Diensten

– Plug & Play-Anbindung für SAP S/4HANA®, SAP® ECC, SAP® EWM und SAP® TM

– Carrier Cloud for SAP unterstützt Clean-Core-Strategie und vereinfacht in der Logistik die Transformation auf SAP S/4HANA

Die AEB SE, ein führender Anbieter von Cloud-Services für Logistik und Außenhandel, hat ihr Portfolio um eine leistungsstarke Versandplattform für SAP®-Anwender erweitert: Carrier Cloud for SAP® automatisiert und optimiert die gesamte Versandabwicklung – von der Auftragserfassung bis zum Tracking. Unternehmen profitieren von direkten Anbindungen an mehr als 300 Speditionen und KEP-Dienste sowie einer nahtlosen Integration in ihre SAP-Systemlandschaft.

Der Cloud-Service lässt sich mit fertigen Plug- and Play-Anbindungen einfach und schnell in die wichtigsten SAP-Systeme einbinden. So stehen fertige Add-ons für SAP ECC, SAP EWM, SAP TM und SAP S/4HANA® zur Verfügung. Für die Nutzung von SAP S/4HANA Public Cloud gibt es eine fertige Integration via SAP Business Technology Platform.

Eine Plattform – mehr als 300 Speditionen und KEP-Dienste

„Mit Carrier Cloud for SAP können Logistikteams direkt auf ein Netzwerk von über 300 angebundenen Speditionen und KEP-Diensten zugreifen“, erklärt Andrej Grohar, Produktmanager bei AEB. „Für diese lassen sich Versandaufträge automatisiert aus SAP-Belegen sowie Versandlabel in nativer Druckersprache direkt aus der jeweiligen SAP-Lösung erstellen. Das Ergebnis sind zuverlässige, hochperformante Versandprozesse für alle Verkehrswege und Transportarten.“

Carrier Cloud for SAP unterstützt auch das vorschriftenkonforme Versenden von Gefahrgut und die Abwicklung von Multi-Package-Shipments. Zudem stehen Funktionalitäten für Tracking, Reporting und Verbringungs-Nachweise („Gelangensbestätigung“) zur Verfügung sowie über den Partner gryn Möglichkeiten für CO2-Messung und Reporting.

Clean-Core-Strategie einfach umsetzen

Mit Carrier Cloud for SAP bietet AEB eine zukunftssichere Lösung, die Unternehmen bei ihrer Clean-Core-Strategie unterstützt. Statt Erweiterungen im SAP-Kern vorzunehmen, wie es bei traditionellen ABAP-basierten Ansätzen oft der Fall ist, setzt die AEB-Lösung auf eine flexible cloud-native Architektur.

Carrier Cloud for SAP vereinfacht für Unternehmen auch die Transformation auf SAP S/4HANA. Hier muss lediglich die Anbindung an die AEB-Lösung aktualisiert werden. Die Anbindungen an die in der Plattform angebundenen Transportdienstleister bleiben stabil.

Die AEB-Lösung zeichnet sich zudem durch hohe Skalierbarkeit und Flexibilität aus. So können Unternehmen beispielsweise einfach zusätzliche Versand- und Lagerstandorte ergänzen – auch bei heterogenen Systemlandschaften.

Ein weiterer Vorteil: Carrier Cloud for SAP wird von AEB in eigenen, DSGVO-konformen, ISO-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland betrieben. Das bedeutet auch, dass Updates zu Routingdaten und Servicegebietslisten der Carrier automatisch durch AEB erfolgen. Label- und EDI-Formate entsprechen damit immer den aktuellen Anforderungen, was die Prozesssicherheit steigert.

Zertifizierte Qualität

Carrier Cloud for SAP® ist als Multi-Carrier-Versandplattform von zahlreichen großen Paketdiensten zertifiziert. Der Vorteil: Die Anbindungen etwa an DHL, UPS, DPD, FedEx und andere KEP-Diensten sind von diesen geprüft und entsprechen deren Qualitätsstandard.

Mit der Versandplattform von AEB können versendende Unternehmen sich sicher sein, dass ihre Daten korrekt an die Speditionen und KEP-Dienste übermittelt werden. Im Gegensatz zu nicht zertifizierten Software-Tools, die vor Nutzung im Unternehmen einer Abnahme unterzogen werden müssen, entfällt beim Einsatz von Carrier Cloud for SAP dieser Mehraufwand bei den entsprechenden Transportpartnern.

Weitere Informationen unter: https://www.aeb.com

Über AEB:
Globale Warenbewegung vereinfachen und einen nachhaltigen Handel prägen – direkt aus der Cloud: Mit intuitiven Technologien ermöglicht die AEB SE effiziente, ökologische, sichere und gerechte Lieferketten. Mehr als 7.000 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Warehouse-Management, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle.

Bei AEB arbeiten mehr als 700 Mitarbeitende. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart sowie mehr als zehn weitere nationale und internationale Standorte.

Kontakt
AEB SE
Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
+49 (0)89 14 90 267 16
https://www.aeb.com

Selenskyjs Sondervertreter Oleksij Tschernyschow: Ukrainische Industrieparks als Standorte für deutsche Unternehmen

Selenskyjs Sondervertreter Oleksij Tschernyschow: Ukrainische Industrieparks als Standorte für deutsche Unternehmen

Sonderbeauftragter Oleksej Tschernyschow mit Udo Philipp, Staatssekretär BM Wirtschaft und Klima (Bildquelle: Foto © Pressedienst Ukraine)

Der Minister für regionale Entwicklung der Ukraine Oleksij Tschernyschow, der von Präsident Selenskyj nach Deutschland entsandt wurde, um über die Mitgliedschaft seines Landes in der EU zu besprechen, erörterte mit dem Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Udo Philipp, die Möglichkeiten deutscher Unternehmensstandorte in ukrainischen Industrieparks.

Selenskyjs Sondergesandter erinnerte bei seinen Gesprächen im Wirtschaftsministerium daran, dass der ukrainische Präsident im Oktober letzten Jahres ein neues Gesetz über Industrieparks unterzeichnet habe, das eine Woche vor dem russischen Angriff verabschiedet wurde. Es soll nach Ende des Krieges zu einer der Triebfedern des ukrainischen Wirtschaftswachstums werden. „Wir haben damit starke finanzielle, infrastrukturelle und institutionelle Anreize geschaffen, um Investoren anzuziehen und die Wirtschaft von Regionen und Gemeinden zu stärken“, sagte Tschernyschow. „Deutsche Unternehmen, die ihre Produktion in Russland eingestellt haben, könnten hier zu günstigen Bedingungen neue Standorte eröffnen,“ sagte Tschernyschow. Staatssekretär Udo Philipp habe dieses Angebot mit Interesse aufgenommen.

Bis 2030 Infrastruktur für 25 Industrieparks

Künftige Nutzer der ukrainischer Industrieparks können auf eine entwickelte Infrastruktur zählen sowie mit erheblichen Steuer-, Kredit- und Verwaltungspräferenzen rechnen. „Wir sprechen von der Befreiung von bestimmten Steuern, der Erstattung von Kreditzinsen, der Anordnung aller notwendigen Kommunikationseinrichtungen und vielen anderen Vorteilen, die ansonsten nur ukrainischen Betrieben angeboten würden. Ukrainische Industrieparks bieten darüber hinaus nach Kriegsende eine gute Logistik mit Verbindungen nach Westeuropa, kurze Entfernungen nach Deutschland und vor allem viele motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte, betonte der Sondergesandte.

Tschernyschow stellte fest, dass es in der Ukraine bereits mehrere Industrieparks gibt, die bereit sind, mit großen westlichen Unternehmen zusammenzuarbeiten. „Die Regierung hat geplant, in den nächsten Jahren die Infrastruktur für 25 zusätzliche Industrieparks zu errichten“, betonte der Minister. Derzeit gebe es etwa fünfzig große Industriegebiete, vier davon auf Weltniveau. Die Ukraine werde sich sofort daranmachen, das Zerstörte wiederaufzubauen. Derzeit wird bereits ein Projekt in Butscha vorbereitet, das in der Nähe des Flughafens „Antonov“ gebaut werden soll“.

Aus Ruinen Großes hervorbringen – wie einst Deutschland

Leider seien die ambitionierten Pläne für einen großen wirtschaftlichen Sprung durch den Krieg behindert worden, aber „wir werden all unser Potenzial einsetzen, um die Möglichkeiten des Landes und seiner Bevölkerung zu nutzen. Ich glaube nicht nur, dass wir gewinnen werden, sondern auch, dass die Ukraine nach dem Sieg dazu bestimmt ist, der wichtigste osteuropäische „Tigerstaat“ zu werden. Wir werden die Richtigkeit des demokratischen Entwicklungsweges als Partner der EU demonstrieren“, sagte Tschernyschow: „Unser Vorbild ist Deutschland, das nach dem Zweiten Weltkrieg gezeigt hat, wie aus Ruinen Großes entstehen kann.“

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