Kitas und Schulen in Osterholz-Scharmbeck freuen sich auf neuen Caterer VielfaltMenü

Kitas und Schulen in Osterholz-Scharmbeck freuen sich auf neuen Caterer VielfaltMenü

VielfaltMenü verpflegt ab August Schulen und Kitas in Osterholz-Scharmbeck.

Berlin, 27. Juli 2023. Ab Sommer können sich die Kinder und Jugendlichen in den Kindertagesstätten und Schulen in Osterholz-Scharmbeck auf eine ausgewogene Mittagsverpflegung freuen. VielfaltMenü, einer der führenden Caterer für Kindergärten und Schulen, übernimmt die Versorgung von 13 städtischen Einrichtungen. Ab August 2023 wird täglich frisch in der Küche im Medienhaus im Campus gekocht und auf kurzen Wegen an Kitas, Grundschulen und an die Integrierte Gesamtschule in der Kreisstadt ausgeliefert.

VielfaltMenü überzeugte mit ausgewogenen kindgerechten Speiseplänen, die zudem jeden Tag mindestens ein vegetarisches Gericht beinhalten. Auch auf Bio und Regionalität wird Wert gelegt. Das Unternehmen orientiert sich an den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) und bietet zudem auch eine von der DGE zertifizierte Menülinie an.

„Gesunde Ernährung und guter Geschmack sind uns bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen sehr wichtig. Hierfür kochen wir täglich frisch und abwechslungsreich. Die Kita- und Schulverpflegung soll dazu beitragen, dass sich die Kinder wohlfühlen und Spaß an einer gesunden Ernährung entwickeln“ sagt Chris Winkelseßer, Geschäftsleiter Region Niedersachsen bei VielfaltMenü.

Die vielfältige Mittagsverpflegung wird im Medienhaus im Campus und in der Integrierten Gesamtschule durch ein innovatives und flexibles Kiosk-Konzept ergänzt, das eine bunte Auswahl an belegten Broten, Obst, Getränken und weiteren warmen to go-Angeboten beinhaltet – natürlich als Mehrwegsystem.

In einer Pressemeldung der Stadt Osterholz-Scharmbeck bekräftigte auch die Leiterin des Fachbereichs Bildung und Erziehung, Susanne Fedderwitz, dass man sich sehr auf die Zusammenarbeit mit ViefaltMenü freut und lobte das Konzept des neuen Caterers: „Das Verpflegungskonzept von VielfaltMenü hat uns überzeugt. Es stellt eine Herausforderung dar, Kindern und Jugendlichen in unterschiedlichen Altersgruppen ein ausgewogenes Mittagessen zu bieten, das sie auch gerne essen. Dass dies mit Erfahrung und Expertise gut gelingen kann, hat VielfaltMenü schon an anderen Standorten und Kommunen bewiesen.“

VielfaltMenü beschreibt die tägliche Arbeit mit dem Satz „So viel mehr als gutes Essen“. Mit unterschiedlichen Ernährungsprojekten, wie zum Beispiel dem Kochkurs „cook@school – Das kochende Klassenzimmer“ zeigt der Caterer Kindern unter anderem auch, welche Auswirkungen Ernährung auf die Umwelt und die eigene Gesundheit hat. Der Kochkurs wurde kürzlich erst mit dem Branchenpreis der Gemeinschaftsgastronomie in Gold ausgezeichnet. Weitere Informationen zu VielfaltMenü finden sich unter: https://vielfaltmenue.com.

Über VielfaltMenü:
Bei VielfaltMenü ist der Name Programm: Als einer der führenden regionalen Verpflegungsanbieter für Schulen und Kindergärten garantiert VielfaltMenü eine abwechslungsreiche, gesunde und hochwertige Essensversorgung von Kita- und Schulkindern. Mit DGE-zertifizierten Menülinien und Bio-Zutaten von regionalen Erzeugern leistet VielfaltMenü einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung und engagiert sich aktiv für die Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen. Seine anerkannte Verpflegungskompetenz unterstreicht VielfaltMenü darüber hinaus mit attraktiven, vielfältigen Konzepten für die moderne Betriebsgastronomie und steht für einen wertschätzenden und ressourcenschonenden Umgang mit Lebensmitteln. Weitere Informationen unter: https://vielfaltmenue.com

Kontakt
VielfaltMenü GmbH
Ann-Kathrin Piwellek
Oberlandstr. 13-14
12099 Berlin
03494 6694400

VielfaltMenü

KB&B und Deutsche Bahn bauen Zusammenarbeit aus

Die Hamburger Agentur für übernimmt einen weiteren Etat und verantwortet auch die Kinder- und Jugendkommunikation/-marketing für den DB-Konzern.

KB&B und Deutsche Bahn bauen Zusammenarbeit aus

KB&B und Deutsche Bahn bauen Zusammenarbeit aus

KB&B ist seit dem 1. April 2022 für die strategische und operative Unterstützung für Kinder- und Jugendkommunikation/-marketing für die Deutsche Bahn AG verantwortlich. Das Hamburger Expert:innen-Team für Kinder- und Familien-Themen konnte sich im Pitch gegen namhafte Mitbewerber aus Europa durchsetzen und sich die Partnerschaft bis März 2025 sichern.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen der Deutschen Bahn in unsere Expertise und auf die neuen Aufgaben sowie spannende Projekte. DB Fernverkehr zählt bereits seit vielen Jahren zu unseren geschätzten Kunden. Umso mehr sind wir begeistert, die Deutsche Bahn nun auch im Bereich Kinder- und Jugendkommunikation zu unterstützen und zu beraten“, so KB&B-Gründer und Geschäftsführer Rolf Kosakowski.

Gegenstand des Vertrages sind u.a. die Betreuung (z. B. Planung, Beratung, Konzeption, Organisation sowie die konzeptionelle, grafische und textliche Gestaltung) und die Realisierung von Kommunikationsprojekten der DB auf dem Gebiet Kinder- und Jugendkommunikation/-marketing. Dies beinhaltet die Umsetzung und Weiterentwicklung der Kinderwebsite www.olis-bahnwelt.de, sowie weiterer bestehender Maßnahmen. Zudem sind auch die strategische Beratung und Neukonzeption von kreativen Maßnahmen, Aktionen und Formaten für die jungen Zielgruppen (analog, digital und live) in Planung.

„Wir wollen die jungen Zielgruppen für unser Unternehmen begeistern und noch mehr Einblicke in die bunte und vielseitige Welt der Deutschen Bahn geben. Mit KB&B haben wir dafür die Spezialagentur gefunden, die uns mit kreativen Ideen und viel Erfahrung im Umgang mit Kindern und Jugendlichen aber auch im Bildungsbereich überzeugt hat“, betonte Nicole Schumacher, Leiterin Public Relations/Content Marketing/Media der Deutschen Bahn AG.

Es gibt B2C-Agenturen. Und es gibt B2B-Agenturen.
Wir sind eine B2We-Agentur.

Wir sind spezialisiert auf die unterschiedlichste Zielgruppe der Welt: Familien.

Davon gibt es in Deutschland über 11 Millionen. Menschen von 0 bis 60, die in vielfältigen Eltern-Kind-Gemeinschaften zusammenleben, eine eigene kollektive Identität haben und jeden Tag die unterschiedlichsten Sichtweisen, Interessen, Bedürfnisse, Träume und Ziele aufeinander abstimmen.

Sie lassen sich nicht über Standard-Personas beschreiben. Sie verbinden Gen X, Y, Z und Alpha, wechseln von einer Entwicklungsstufe in die nächste und richten ihren Alltag – und damit auch ihre Konsumentscheidungen – nach immer neuen Herausforderungen aus.

Wer sie versteht und richtig anspricht, optimiert Marketing und Kommunikation für mehr als 30 Millionen Menschen.

Der eine Teil von ihnen repräsentiert Kaufkraft.

Der andere Zukunft.

Kontakt
KB&B – Family Marketing Experts
Rolf Kosakowski
Schellerdamm 16
21079 Hamburg
01717431950
rolf.kosakowski@kbundb.de
https://www.kbundb.de

Planungsphase Gebäudeautomation – das gilt es zu berücksichtigen

Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation und -technik, gibt Tipps für die Planungsphase, damit die Abwicklungsphase reibungslos abläuft.

Planungsphase Gebäudeautomation - das gilt es zu berücksichtigen

Tobias Potz gibt Tipps, die man bereits während der Planungsphase lösen kann, damit das Projekt in d

Nicht selten wird Tobias Potz von seinen KundInnen gefragt, was sie tun können, damit die Abwicklung des Projekts geschmeidiger läuft und wie sie dahingehend Termin- und Kostensicherheit bereits in der Planung berücksichtigen können. Und worauf innerhalb eines Bauprojekts geachtet werden müsse.
Meist gebe es das Problem, dass die Fachplaner einzeln beauftragt werden oder etwa in Paketen der Elektrotechnik wie der mechanischen Gewerke wie Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Sanitär etc. oder der Gebäudeautomation. Jeder Fachplaner hat also die eigenen Gewerke im Auftrag und meist fehle dabei der Blick fürs große Ganze. In der Regel werde damit der Architekt beauftragt, der sich jedoch in den Bereichen der TGA nicht wirklich im Detail auskenne und dennoch versuche, die komplexe TGA zu koordinieren. Hierfür solle man einen Fachplaner für Integrationsplanung einbeziehen – der in den meisten Projekten jedoch faktisch nicht vorhanden sei.

Weiterhin werde meistens vergessen, eine Bedarfsplanung z. B. nach DIN 18205 zu erstellen -die sogenannte Leistungsphase 0. „Der Bauherr hat nicht so wirklich definiert was er haben will, der Planer plant, weil er für die Bedarfsplanung nicht beauftragt ist. Dann gibt“s ständig Änderungen, von denen niemand etwas wissen will und für die Kosten der Änderungen fühlt sich auch keiner zuständig“, erläutert Tobias Potz. Daher gelte für den Bauherrn, die Leistungsphase 0, sprich was geplant werden muss, selbst zu erbringen oder über einen Fachplaner. Fakt ist: Ohne diesen funktioniert keine Planung.

„Ist alles fertig geplant, muss das Ganze auch von jemandem ausgeführt werden. Jede Planung der Technischen Gebäudeausrüstung erreicht ihren Höhepunkt in der Ausschreibung – dort wird nämlich die Planung in einem Vertrag festgehalten, welcher später umgesetzt werden soll“, erklärt Tobias Potz. In die Ausschreibung fließen diverse Projektaspekte ein, wie beispielsweise die Kommunikation mit BACnet, Einbindungen in bestehende Campus-Netzwerke oder weitere spezielle Anforderungen im Gewerk Gebäudeautomation. Weiterhin müssen auch alle Schnittstellen gewerkübergreifend koordiniert werden. Denn sonst gebe es manche Dinge doppelt oder gar nicht. Als Beispiel führt Tobias Potz folgende Frage an: „Wer schreibt den Reparatur- oder Wartungsschalter bei einem Ventilator aus – das Gewerk Lüftung oder das Gewerk Gebäudeautomation?“

Entscheidet man sich dazu, ein Bauvorhaben in Angriff zu nehmen, solle man sich vorab mit der zunehmenden Komplexität technischer Anforderungen auseinandersetzen. Diese Bewusstheit gelte es auch an die am Bau Beteiligten weiterzureichen. Eine erstrebte wie sichere Abwicklung könne nur dann erfolgen, wenn die Grundzüge des Bauvertragsrechts beherrscht werden. „Ohne den sicheren Umgang, vor allem mit der VOB/B, wird der Projekterfolg ziemlich wahrscheinlich ins Wasser fallen – oder zu einem Zufallsergebnis. Alles was nicht genau geplant ist, wird in der Regel im Anschluss teurer“, akzentuiert Tobias Potz. Nicht nur, weil es Nachträge gebe und damit einen Preis, der in der Regel nicht mehr dem Wettbewerb unterliege, sondern auch nachträgliche Umbauten oder Änderungen während der Werks- und Montageplanung.

Ein privater Bauherr habe, so Potz, beispielsweise die Möglichkeit, den Prozess der Ausschreibung auf verschiedene Arten durchzuführen: „Er kann eine ausführende Firma direkt beauftragen, also Planen und Bauen, kann ein oder mehrere Firmen mit einer Planung und einem Leistungsverzeichnis anfragen und Angebote für die zu bauende Maßnahme erhalten und vergleichen.“

Handelt es sich wiederum um einen öffentlichen Bauherrn, habe dieser, je nach Größe des Projekts, verschiedene Möglichkeiten. Demnach könne er die Ausschreibung öffentlich und somit für jeden zugängig als Vergabeprozess organisieren – oder eben auch beschränkt. Ein öffentlicher Bauherr verfügt über verschiedene Möglichkeiten einer Ausschreibung. Häufig wähle dieser jedoch die öffentlichen und beschränkten Ausschreibungen, da er innerhalb dieser, genaue Wünsche formulieren kann – dies gehe jedoch nur bis zu einer bestimmten Vergabesumme. Mit einer Ausschreibung ziele der Bauherr auf wesentliche Aspekte detailliert ab. Er schaffe damit eine Grundlage für vergleichbare Angebote und lege gleichzeitig den Kostenrahmen fest.

Auch wenn Planungsphasen zunehmend kürzer werden, sei es umso wichtiger, die Planungen und Ausschreibungen ordentlich durchzuführen. „Die Themen und Aufgaben, die in der Planung nicht gelöst sind, werden in Richtung Ausführung exponentiell größer – umso wichtiger ist es also, einen ordentlichen Fachplaner MSR/Gebäudeautomation und/oder integralen Planer zu haben, damit die Schnittstellen sauber definiert werden“, rät Tobias Potz abschließend.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de. (https://www.potz-gebaeudeautomation.de/)

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

Kontakt
Potz Gebäudeautomation & -technik GmbH
Tobias Potz
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