Wann sind Augentropfen bei Allergie auf Rezept erhältlich?

Augentropfen bei Allergie nur in Ausnahmefällen auf Rezept

Wann sind Augentropfen bei Allergie auf Rezept erhältlich?

Augentropfen können für Allergiker eine angenehme Linderung der Symptome bedeuten.

Die Nase läuft, die Augen jucken – diese Symptome sind typisch für Allergien. Mit Arzneimitteln aus der Gruppe der Antiallergika lassen sich die allergietypischen Beschwerden lindern und die Lebensqualität von Allergikern wieder steigern. Typischerweise sind Antiallergika wie Antihistaminika oder Mastzellenstabilisatoren als Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/wann-sind-augentropfen-bei-allergie-auf-rezept-erhaeltlich/), Nasensprays oder Tabletten erhältlich. Micro Labs bietet dazu zum Beispiel die Präparate

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de)
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen und
– Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten

an. Sie sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich und gehören zu den sogenannten Over-the-Counter (OTC)-Präparaten, die in der Apotheke ohne ärztliche Verordnung erworben werden können.

Augentropfen bei Allergie nur auf grünem Privatrezept

Zwar kann ein Arzt ein Rezept für antiallergische Arzneimittel ausstellen – für Erwachsene in der Regel allerdings nur auf einem sogenannten grünen Privat-Rezept. Damit erhält die Patientin bzw. der Patient das Arzneimittel in der Apotheke, muss es jedoch selbst zahlen. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann der Arzt das Antiallergikum auch für Erwachsene auf einem rosa Kassenrezept verordnen. Ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen vorgesehen ist, lässt sich anhand der Farbe des Rezepts erkennen: Für ein Medikament auf einem grünen Rezept zahlt der Versicherte selbst, für ein Präparat auf einem rosa Rezept wird allenfalls eine „Rezeptgebühr“ fällig.

Augentropfen bei Allergie sind in der Regel nicht verschreibungspflichtig

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für nicht verschreibungspflichtige Medikamente nur für Kinder unter zwölf Jahren und für Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis 18 Jahren. Das gilt auch für nicht verschreibungspflichtige Antihistaminika bzw. Mastzellenstabilisatoren, das heißt, Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen können ihre antiallergischen Augentropfen auf Kassenrezept erhalten. Erwachsene dagegen bekommen nur dann ein Kassenrezept für Antiallergika, wenn das Medikament Teil eines Notfallsets zur Behandlung von Insektenallergien ist oder sie unter stark juckenden und brennenden Quaddeln leiden, die immer wieder auftreten (Urtikaria). Bei schwerem und anhaltendem Juckreiz (Pruritus) oder schwerem allergischen Schnupfen kann ein Arzt Augentropfen bei Allergie auf Kassenrezept verordnen.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

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Augentropfen bei Heuschnupfen dauerhaft anwenden?

Heuschnupfen Symptome lassen sich effektiv mit Augentropfen lindern – und vorbeugen

Augentropfen bei Heuschnupfen dauerhaft anwenden?

Mithilfe von Tabletten oder Augentropfen ist es möglich, Heuschnupfen entgegenzuwirken.

Sie sind nur Mikrometer groß, können das Leben von Allergikern jedoch richtig schwer machen: Pollen, die Heuschnupfen auslösen, verbreiten sich mit dem Wind oder werden von Insekten mitgeführt. Sie lösen typische Schnupfensymptome aus, die Allergiker häufig mithilfe von Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de) behandeln. Pollen können in große Höhen aufsteigen und weite Strecken zurücklegen. Heuschnupfen gilt als Sofort-Typ-Allergie und wird in der Regel von windbestäubenden Pollen ausgelöst. Beim Kontakt kommt es zu Beschwerden in den oberen Atemwegen. Beim Heuschnupfen tritt ein allergischer Schnupfen häufig in Verbindung mit juckenden, tränenden und entzündeten Augen auf.

Heuschnupfen im ganzen Jahr? Augentropfen können regelmäßig zum Einsatz kommen

Wie lässt sich ein Heuschnupfen effektiv in den Griff bekommen? Allergiker sind zum einen aufgefordert, das Allergen zu meiden. Da sich die Pollen jedoch über die Luft und den Wind verbreiten und je nach Witterung eine hohe Konzentration haben, ist es für Allergiker schwierig, dem Allergen vollständig aus dem Weg zu gehen. Hinzu kommt, dass – teils verstärkt durch den Klimawandel – Pollen bereits im Frühjahr zu fliegen beginnen. April und Juli gelten als Hochzeiten des Pollenflugs, wenn zum Beispiel viele Gräserpollen oder auch Beifußpollen umherschwirren. Aus den USA wurde die Pflanze Ambrosia eingeschleppt, die im August blüht und deren Blütezeit bis in die Wintermonate hineinreichen kann. Sie gilt als hochallergen und sorgt dafür, dass sich die Pollensaison nahezu aufs ganze Jahr ausdehnt. Zu den typischen Heuschnupfen-auslösenden Pollen zählen auch Hasel-, Birken-, und Nesselpollen.

Mit Antiallergikum in Augentropfen oder in Tabletten Heuschnupfen entgegenwirken

Um Symptome zu lindern, aber auch eine Chronifizierung allergischer Beschwerden zu vermeiden, empfehlen Allergologen und Lungenfachärzte beispielsweise die frühzeitige und regelmäßige Anwendung von Antiallergika in Form von Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/augentropfen-bei-heuschnupfen-dauerhaft-anwenden/) oder Tabletten. Zu den Antiallergika zählen zum einen Cromone (Mastzellenstabilisatoren) sowie Antihistaminika. Von Heuschnupfen betroffene Patienten sollten über die Dauer der Pollensaison hinweg auf entsprechende Medikamente zurückgreifen, insbesondere dann, wenn Akutsymptome auftreten, aber auch schon vorbeugend bei bekannten Allergien. Die Antiallergika von Micro Labs Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen, Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=kbPwdAZ3oX0) sowie Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten gelten als gut verträglich.

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Allergie: Augentropfen regelmäßig anwenden

Wer unter Allergien leidet, sollte bei Symptomen regelmäßig Augentropfen anwenden

Allergie: Augentropfen regelmäßig anwenden

Um das Fortschreiten einer Allergie zu verhindern, sollte eine passende Behandlung erfolgen.

Allergien nehmen zu: Weltweit sind sie ein zunehmendes Gesundheitsproblem. In Europa sind mehr als 60 Mio. Menschen betroffen, in Deutschland ist etwa jeder Dritte Allergiker.* Eine fachgerechte Behandlung, zum Beispiel mit Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de), ist bei Allergien wichtig. Denn stehen am Beginn einer allergischen Erkrankung vielleicht noch leichte Symptome wie gerötete, juckende Augen und eine Triefnase, steht an ihrem Ende unter Umständen allergisches Asthma. Allergiker sollten deshalb stets auf die passende und symptombezogene Medikation achten, wenn eine Allergie zweifelsfrei diagnostiziert wurde. Denn Allergien sind chronisch und fortschreitend. Bleibt eine adäquate Behandlung aus, verschlimmern sie sich stetig.

Bei Allergie Symptome mit Augentropfen behandeln und Etageneffekt vorbeugen

Deshalb ist es für Allergiker wichtig, bei einer bekannten Allergie nicht nur das Allergen zu meiden, sondern Symptome zu behandeln. Treten diese wie beim Heuschnupfen an den Augen und der Nase – also lokal – auf, macht es Sinn, regelmäßig ein Antihistaminikum anzuwenden. Micro Labs bietet dazu die Präparate

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/allergie-augentropfen-regelmaessig-anwenden/) und
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen

an. Beide Arzneimittel enthalten antiallergische Wirkstoffe, die darauf zielen, den Effekt des körpereigenen Histamins, das bei der Allergie als Botenstoff für Entzündungsreaktionen verantwortlich ist, zu unterbinden. Auch wenn es bereits zum Übergreifen der Allergie auf andere Organe gekommen ist, sind Antihistaminika in vielen Fällen Teil der Therapie. Denn die Erfahrung zeigt, dass sich damit bronchiale Symptome lindern und ggf. weitere Medikamente reduzieren lassen.

Bei Allergie nicht in Selbstmedikation Augentropfen anwenden

Wichtig beim Auftreten von allergischen Symptomen ist eine qualifizierte Diagnose, um die Allergie von anderen gesundheitlichen Problemen abgrenzen zu können. Ein Arzt wird zudem in den Blick nehmen, wie weit fortgeschritten die Allergie bereits ist und empfiehlt die passende Medikation. Allergiker müssen lernen, mit ihrem überempfindlichen Immunsystem zu leben und Symptome wirksam zu behandeln. Insofern tragen Augentropfen bei Allergie (https://www.youtube.com/watch?v=epfBNuxzhhw) – wenn sie regelmäßig bei Beschwerden zum Einsatz kommen – dazu bei, die Lebensqualität von Allergikern zu verbessern.

*vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/verbreitung.html abgerufen am 24. Juni 2022

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Erst Diagnostik, dann Augentropfen bei Allergie

Allergie sollte von einem Arzt diagnostiziert sein, bevor Augentropfen zum Einsatz kommen

Erst Diagnostik, dann Augentropfen bei Allergie

Vor einer Verwendung von Augentropfen sollte eine Allergie sicher diagnostiziert worden sein.

Ist das jetzt eine Erkältung oder ist es eine Allergie? Mitunter ähneln sich die Symptome beider Erkrankungen sehr. Triefnase, Niesreiz, rote und tränende Augen sind die typischen Anzeichen, die sowohl mit einer Allergie als auch mit einer Infektion einhergehen können. Einfach auf Verdacht Augentropfen bei Allergie (https://www.microlabs-allergie.de) anzuwenden, ist jedoch nicht ratsam. Treten Symptome immer wieder auf, empfiehlt es sich, einen Arzt oder einen Facharzt für Allergologie aufzusuchen, um eine Allergie auszuschließen. Diese Ausschluss-Diagnose ist wichtig. Denn beim Vorliegen einer Allergie sollten sich Patienten behandeln lassen. Mit einer unbehandelten Allergie können mitunter schwerwiegende Komplikationen verbunden sein. So kann über den sogenannten Etageneffekt aus einer Allergie ein Asthma bronchiale entstehen.

Bevor Augentropfen zur Anwendung kommen, ist ärztliche Diagnostik wichtig

Um eine Allergie zu diagnostizieren ist die wichtigste diagnostische Methode die Befragung zur Krankengeschichte, medizinisch auch als Anamnese bezeichnet. Dabei spielen aktuelle und frühere Beschwerden sowie die Begleitumstände der Symptomatik eine Rolle, ebenso wie Informationen über Allergien im familiären Umfeld. Ziel ist es, Ursache und Wirkungszusammenhang der Symptomatik exakt zu erfassen. Es ist gut, wenn sich Patienten im Vorfeld auf den Termin beim Arzt vorbereiten und zum Beispiel reflektieren, in welchen Monaten die Beschwerden auftreten, unter welchen Bedingungen sie am schlimmsten sind und welche Medikamente eingenommen wurden, die gegebenenfalls allergische Reaktionen hervorgerufen haben könnten. Hilfreich bei der Behandlung einer Allergie kann das Führen eines Heuschnupfentagebuchs oder eines Symptomkalenders sein. Solche Vordrucke sind häufig in Arztpraxen erhältlich. Mittlerweile gibt es auch Apps, mit deren Unterstützung sich Symptome leicht digital dokumentieren lassen.

Zu den Behandlungsoptionen bei Allergie gehören Augentropfen zur Symptomlinderung

Ist eine Allergie diagnostiziert, wird der Facharzt unterschiedliche therapeutische Schritte einleiten. So kann zum Beispiel eine Hypo-Sensibilisierung dazu beitragen, den Körper an das Allergen zu gewöhnen. Um Symptome zu lindern, können dann auch antiallergische Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/erst-diagnostik-dann-augentropfen-bei-allergie/) zum Einsatz kommen. Der Arzt hat die Option, dafür ein grünes Privatrezept auszustellen, um Dosierung und Präparat vorzugeben. Generell sind jedoch antiallergische Augentropfen wie zum Beispiel

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=T5ZxQ75xWgM) und
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen

ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.

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Mit Augentropfen Heuschnupfen in den Griff bekommen

Was tun gegen Heuschnupfen? Augentropfen können Symptome lindern

Mit Augentropfen Heuschnupfen in den Griff bekommen

Antiallergische Augentropfen sind eine gute Möglichkeit, um Heuschnupfen zu behandeln.

Heuschnupfen ist die am weitesten verbreitete Allergie. Nach Angaben des Helmholtz Zentrums in München sind rund 15 Prozent der Erwachsenen in Deutschland von dieser Form der Pollenallergie* betroffen. Heuschnupfen-Symptome ähneln einer Erkältung, sind jedoch eine Reaktion auf umherfliegende Baum-, Gräser-, Getreide- oder Kräuterpollen. Eine Behandlung mit Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/) zielt darauf, die mit dem Heuschnupfen in Verbindung stehenden Symptome wie Fließschnupfen, eine verstopfte Nase, häufiger Niesreiz sowie entzündete und tränende Augen zu lindern. Häufig kommen Erschöpfungssymptome, Kopfschmerzen oder Hautreaktionen hinzu. Teilweise kann sogar die Fahrtüchtigkeit eingeschränkt sein. Die gute Nachricht ist: Die Symptome lassen sich mit einfachen Mitteln nachhaltig ausschalten. Augentropfen sind dazu meist das Mittel der Wahl.

Bei der Therapie von Heuschnupfen spielen antiallergische Augentropfen eine große Rolle

Die Empfehlung der Allergologen lautet als erstes: Allergene meiden oder – medizinisch ausgedrückt – Karenz wahren. Doch niemand wohnt in einem Reinraum und nicht jeder kann der Pollensaison durch Aufenthalte in pollenflug-ärmeren Regionen ausweichen. Wer am alltäglichen Leben teilnimmt und arbeiten muss, hat es bei Heuschnupfen schwer, dem Pollenflug aus dem Weg zu gehen. Weil in den meisten Fällen Allergiker den Heuschnupfen auslösenden Pollen nicht komplett ausweichen können, steht die Einnahme von Medikamenten gegen Heuschnupfen ebenfalls weit oben auf der Liste der Behandlungsoptionen.

Augentropfen bei Heuschnupfen zielen auf den Entzündungsbotenstoff Histamin ab

Zu den Medikamenten, die die Symptome bekämpfen können, gehören Präparate wie

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/mit-augentropfen-heuschnupfen-in-den-griff-bekommen/) und
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=epfBNuxzhhw).

Beide sogenannten Antiallergika enthalten Wirkstoffe, die auf das körpereigene Histamin abzielen. Der Mastzellenstabilisator Cromo hemmt die Ausschüttung von Histamin aus den Mastzellen. Antihistaminika wie Azelastin blockieren die Rezeptoren, die die Ausschüttung des Entzündungsstoffes Histamin steuern und sorgen dafür, dass keine Entzündungsreaktionen auftreten. Beide Präparate kommen lokal am Auge zum Einsatz, also dort, wo Heuschnupfensymptome auftreten.

*vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/heuschnupfen/verbreitung.html abgerufen am 24. Juni 2022

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Allergie im Herbst? Diese Augentropfen lindern Symptome

Der Herbst gilt als Hochsaison der Hausstaubmilbenallergie – mit Augentropfen behandeln

Allergie im Herbst? Diese Augentropfen lindern Symptome

Allergien können frühzeitig mit den passenden Augentropfen behandelt werden.

Der Herbst, eine Zeit zum Durchatmen für Menschen, die von einer Allergie betroffen sind? Das gilt weniger für Allergiker mit Hausstaubmilbenallergie. Sie sind ganzjährig darauf angewiesen, zum Beispiel mit Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de) Symptome zu lindern. Denn die Ausscheidungen von Hausstaubmilben gehören neben Tierhaaren und Schimmelpilzsporen zu den häufigsten Ursachen für perenniale, also ganzjährige allergische Reaktionen. Eine Hausstaubmilbenallergie kann mit unterschiedlichen Beschwerden einhergehen.

Ganz gleich ob Hausstaub oder Hausmilben: Allergie frühzeitig mit Augentropfen behandeln

Besonders häufig ist allergischer Schnupfen, auch als Rhinitis bezeichnet, der mit heftigen Niesreizen, einer Schwellung der Schleimhaut, ständig verstopfter und laufender Nase einhergehen kann. Zudem machen sich die Beschwerden einer Hausstaubmilbenallergie häufig an den Augen bemerkbar. Die Folge sind juckende, tränende und gerötete Augen, auch als allergische Bindehautentzündung (Konjunktivitis) bezeichnet. Aber auch die Haut kann betroffen sein. Dann kommt es zu Juckreiz, Ausschlag oder Nesselfieber. Besonders wenn die allergischen Symptome unbehandelt bleiben, kann es zu allergisch bedingtem Husten oder allergischem Asthma mit akuter Atemnot kommen. Deshalb raten Allergologen und Lungenfachärzte dazu, bei einer Hausstaubmilbenallergie frühzeitig Symptomen gegenzusteuern. Dies kann zum Beispiel über die Anwendung von Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/allergie-im-herbst-diese-augentropfen-lindern-symptome/) oder systemischen Arzneimitteln erfolgen.

Augentropfen von Micro Labs lindern ganzjährig Symptome einer Allergie

Häufig treten allergische Reaktionen im Zusammenhang mit Hausstaubmilben nachts oder am Morgen nach dem Aufstehen auf. Auch beim Hausputz machen sich die Beschwerden häufig bemerkbar. Ihren Höhepunkt hat die Hausstaubmilbenallergie und die damit in Verbindung stehenden Beschwerden vor allem im Herbst und Winter. Wie lassen sich die Symptome lindern? Micro Labs bietet dazu mehrere Präparate an, zum einen Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=kbPwdAZ3oX0), zum anderen ein Antiallergikum in Tablettenform. Bei den Augentropfen handelt es sich um die in der Apotheke rezeptfrei erhältlichen Arzneimittel Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen sowie Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen. Beide Präparate wirken lokal am Auge den Symptomen einer Hausstaubmilbenallergie entgegen. Als systemisches Präparat bietet Micro Labs zudem Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten mit dem Wirkstoff Levocetirizindihydrochlorid an.

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Antiallergische Augentropfen bei pollenbedingter Allergie

Wie wirkt sich die Pollenkonzentration aus und wie helfen antiallergische Augentropfen?

Antiallergische Augentropfen bei pollenbedingter Allergie

Warum reagieren Allergiker so stark auf Pollen?

Antiallergische Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de) gehören mittlerweile zum medizinischen Standardrepertoire bei der Bekämpfung von pollenbedingten Allergien. Sie können Symptome, die in Verbindung mit einer Allergie bzw. Heuschnupfen stehen, lindern. Dabei kann es sich um juckende, tränende und entzündete Augen handeln. Beschwerden können sogar vorgebeugt, der sogenannte Etageneffekt vermieden werden. Dabei kommt es zu einem Übergang der Allergie auf weitere Organe. Im Extremfall kann sich so ein Asthma bronchiale entwickeln.

Gut gerüstet: Antiallergische Augentropfen / Tabletten und Pollenflugkalender

Bei der Pollenallergie erfolgt die allergische Reaktion beim Kontakt der Pollen mit den Schleimhäuten. Es entstehen Entzündungsreaktionen, die Betroffene in ihrer Lebensqualität erheblich einschränken können. Dabei zu beachten ist, dass sich allergische Beschwerden je nach Pollenkonzentration und Allergenmenge in der Luft unterschiedlich stark bemerkbar machen können. Sowohl die Konzentration der Pollen als auch die Menge an Allergenen sind Schwankungen unterlegen. Die Umgebungsbedingungen der Pflanzen wie Temperatur, Witterung, Wind und Schadstoffe in der Luft können sich verstärkend auf den Pollenflug auswirken. Stickoxide oder Ozon können Pollen „aggressiver“ machen. Umso wichtiger ist es für Allergiker mit bekannter und diagnostizierter Pollenallergie, sich über den Pollenflugkalender über die aktuellen Bedingungen zu informieren. Sie können ihren Lebensstil, als auch die Anwendung von antiallergischen Medikamenten wie Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/antiallergische-augentropfen-bei-pollenbedingter-allergie/) oder Tabletten, daran ausrichten.

Antiallergische Augentropfen und Tabletten von Mico Labs

Micro Labs führt im Bereich antiallergischer Medikamente drei Präparate, die sowohl vorbeugend als auch symptomatisch zum Einsatz kommen können. Die beiden Arzneimittel

– Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=kbPwdAZ3oX0)
– Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen

werden lokal an den Augen angewendet und lindern die mit Heuschnupfen, Pollenallergie oder auch ganzjährigen Allergien in Verbindung stehenden Symptome.

Das Präparat

– Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten

ist eine Alternative zu Augentropfen. Es handelt sich um ein systemisch wirkendes Antihistaminikum.

Antihistaminika wie die drei genannten Präparate von Micro Labs wirken schnell. Vor der Einnahme sollte jedoch eine Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker erfolgen.

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Klimawandel fördert Allergien – Augentropfen gezielt einsetzen

Umwelteinflüsse begünstigen Entstehung von Allergien – Augentropfen lindern Beschwerden

Klimawandel fördert Allergien - Augentropfen gezielt einsetzen

Allergien entstehen vor allem bei Umwelteinflüssen. Augentropfen können hierbei helfen

Bei der Entstehung von Allergien spielen viele Faktoren eine Rolle. Experten sprechen von einem multifaktoriellen Geschehen, bei dem genetische Bedingungen als auch Umwelteinflüsse relevant sind. Viele Allergiker greifen auf Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de) zurück, um Beschwerden wie juckende, tränende und entzündete Augen zu lindern, die zum Beispiel im Kontext mit Pollenbelastung entstehen können. Zwar muss der Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem weltweiten Anstieg allergischer Reaktionen noch weiter erforscht werden. Nach Angaben des Umweltbundesamtes lassen die vorhandenen Studien jedoch vermuten, dass es infolge des Klimawandels zu einem weiteren Anstieg allergischer Atemwegserkrankungen bzw. ihres Schweregrades kommen wird.(1)

Allergien entstehen auch durch Umwelteinflüsse – Städte besonders betroffen

In Studien ließ sich nachweisen, dass sich die atmosphärische CO2-Konzentration und die Lufttemperatur auf die Pollen- beziehungsweise Biomasseproduktion durch allergieauslösende Pflanzenarten auswirken. Vor allem in städtischen Regionen zeige sich, dass die CO2-Konzentration heute im Vergleich zur vorindustriellen Zeit die Pollen- und Allergenproduktion von Pflanzen mit hoher allergener Wirkung ansteigen ließ. Vor allem in Europa hat die Luftkonzentration von Pollen zahlreicher, teilweise stark allergen wirkender Pflanzenarten in den zurückliegenden 30 Jahren insbesondere in städtischen Gebieten zugenommen.(2) Der Klimawandel gilt folglich als ein Faktor für die Entstehung von allergischen Atemwegserkrankungen. Vor diesem Hintergrund spricht sich das Umweltbundesamt neben der Kontrolle und gezielten Anpflanzung von Pflanzen mit weniger allergenem Potential in öffentlichen Räumen und ein kontinuierliches Monitoring der Pollenkonzentration für einen Zugang zu qualifizierter medizinischer Versorgung aus.(3)

Betroffene medizinisch qualifiziert mit Augentropfen oder Tabletten bei Allergien versorgen

Zur qualifizierten medizinischen Versorgung von Patienten mit Allergien gehört die möglichst frühzeitige Anwendung von Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de/klimawandel-foerdert-allergien-augentropfen-gezielt-einsetzen/) bzw. Tabletten bei allergischen Beschwerden. Micro Labs bietet dazu drei Präparate an: Lokal anwendbare Augentropfen (https://www.youtube.com/watch?v=epfBNuxzhhw) und systemisch wirkende Tabletten. Diese Präparate lassen sich sowohl vorbeugend, als auch symptomatisch bei allergischen Beschwerden einsetzen. Es handelt sich dabei um:

Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
Azelastin Micro Labs 0,5 mg/ml Augentropfen und
Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten
Sie sind bei saisonalem Heuschnupfen oder ganzjährigen Allergien gegen Pollen oder auch Tierhaare und Hausstaubmilben anwendbar und rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Vor der Einnahme sollte in jedem Fall eine Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker erfolgen.

(1) Höflich, Conny (2014): Klimawandel und Pollen-assoziierte Allergien der Atemwege, in: UMID 1, S. 5-9.
(2) Zielle et. al. 2012, zitiert nach Höflich, Conny (2014), S. 7.
(3) Höflich, Conny (2014), S. 7 f.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

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Heuschnupfen trifft vor allem Städter – Augentropfen helfen

Erwachsene in Städten leiden verstärkt unter Heuschnupfen und setzen auf Augentropfen

Seit 2019 ist die Zahl der von Heuschnupfen Betroffenen um 19 Prozent gestiegen. Am häufigsten trifft die Allergie, die sich mit Augentropfen (https://www.microlabs-allergie.de) behandeln lässt, Menschen in Großstädten. Wie das Zentralinstitut (ZI) für die kassenärztliche Versorgung mitteilte, ist das eines der Ergebnisse aus der Versorgungsatlas-Studie zu Stadt-Land-Unterschieden in der Verbreitung von Heuschnupfen in Deutschland. Die Studie ergab zudem, dass im Jahr 2019 bei mehr als fünf Millionen gesetzlich Versicherten Heuschnupfen als Allergie diagnostiziert wurde. Das ist laut ZI ein Anteil von 7,1 Prozent. Im Jahr 2010 zählte das ZI noch 4,2 Millionen Versicherte mit Heuschnupfen – ein Anstieg von 19 Prozent. Mehr als 400.000 Betroffene im Jahr 2019 waren Kinder und Jugendliche zwischen 0 und 14 Jahren. Der Anteil der weiblichen Betroffenen lag dabei etwas höher als der der männlichen Allergiker.

Heuschnupfen ist in Stadt und Land unterschiedlich verteilt

Ganz deutlich zeigte der Versorgungsatlas ein Gefälle zwischen Stadt und Land. In ländlichen Regionen waren die wenigsten Patienten von Heuschnupfen betroffen. Der Anteil der Betroffenen steigt demnach mit dem Urbanitätsgrad des Wohnortes. 2019 lag der Anteil der Allergiker in ländlichen Kreisen bei 6,6 Prozent, in kreisfreien Großstädten bei 7,8 Prozent. Heuschnupfen wird auch als Pollinose bezeichnet. Dabei handelt es sich um eine saisonale Allergie gegen verschiedene Pflanzenpollen. Der Versorgungsatlas konnte nachweisen, dass sich der Urbanitätsgrad je nach Altersgruppe sehr unterschiedlich auf die Erkrankungshäufigkeit auswirkt. Bei Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 24 Jahren lässt sich anders als in allen anderen Altersgruppen der Zusammenhang zwischen Urbanität und Erkrankungshäufigkeit an Heuschnupfen genau umgekehrt dokumentieren. Demnach sind in Großstädten die niedrigsten Fallzahlen nachweisbar. Für den Zeitraum der zurückliegenden zehn Jahre ließ sich zudem aufzeigen, dass der Anteil der Betroffenen zwischen 0 und 10 Jahren zurückging, der Anteil erkrankter Erwachsener jedoch anstieg.

Augentropfen lindern Symptome bei Heuschnupfen und sind gut verträglich

Allergologen empfehlen bei von Heuschnupfen (https://www.microlabs-allergie.de/heuschnupfen-trifft-vor-allem-staedter-augentropfen-helfen/) betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eine Behandlung mit Augentropfen. Sie gelten als gut verträglich und wirksam und können den sogenannten Etageneffekt verhindern. Dabei kann die Allergie auf weitere Organe fortschreiten. Im schlimmsten Fall entsteht ein Asthma bronchiale. Micro Labs bietet verschiedene Arzneimittel in Form von Augentropfen oder Tabletten an, um Heuschnupfen Symptome in den Griff zu bekommen:

Cromo Micro Labs 20 mg/ml Augentropfen
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Levocetirizin Micro Labs 5 mg Filmtabletten.

Heute ist Micro Labs mit Sitz in Frankfurt a.M. ein weltweit vernetzter Pharmakonzern für Generika mit eigener Entwicklung, Produktion und auch Vermarktung. Das Unternehmen vertreibt generische verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel. Wie z. B. antiallergische Augentropfen.

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