ARAG Verbrauchertipps zwischen Paragrafen und Gesundheitsakten

ARAG Experten mit gesunden Informationen

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Elektronische Patientenakte bundesweit gestartet
Nach einer erfolgreichen Pilotphase ist die elektronische Patientenakte, kurz ePA (https://www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/epa-fuer-alle-startet-morgen-pm-28-04-2025.html), seit Ende April für alle Beteiligten gestartet. Dadurch wird für 73 Millionen gesetzlich Versicherte künftig die „Zettelwirtschaft“ beendet und alle Patientendaten, wie z. B. Arztbriefe, Röntgenbilder oder Befundberichte, werden zentral in digitaler Form gespeichert. Auch die Medikationsübersicht wird digitalisiert, sodass zusammen mit dem E-Rezept Wechselwirkungen von Arzneien besser erkannt und vermieden werden können. Ein Muss ist die elektronische Patientenakte laut ARAG Experten nicht. Versicherte können jederzeit widersprechen. Die Krankenkassen informieren über die Möglichkeiten des Widerspruchs. Für Ärzte, Apotheken und andere Leistungserbringer wird die ePA hingegen ab 1. Oktober verpflichtend.

Aufklärung vor OP muss mündlich erfolgen
Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass eine vollständige Aufklärung vor medizinischen Eingriffen nicht nur durch schriftliche Informationen, sondern vor allem durch ein ausführliches mündliches Gespräch erfolgen muss. Denn nur eine mündliche Aufklärung kann Grundlage für die selbstbestimmte Entscheidung eines Patienten bilden. Dies gilt besonders für schwerwiegende und seltene Risiken, die in der Entscheidung über eine Behandlung von Bedeutung sein können. Während schriftliche Unterlagen ergänzend genutzt werden können, muss der Arzt sicherstellen, dass der Patient die relevanten Informationen im Gespräch verstanden und die Möglichkeit zu Rückfragen hat. Eine bloße Übergabe von Informationsmaterial reicht nicht aus. In einem konkreten Fall hatte ein Patient gegen seinen Chirurgen geklagt, weil er sich nicht ausreichend über die Risiken einer Arthroskopie, insbesondere über die Gefahr einer Nervenschädigung, aufgeklärt fühlte. Zwar wurden diese Risiken in einem Aufklärungsbogen erwähnt, doch ob sie auch tatsächlich im Gespräch angesprochen wurden, war unklar. Der Bundesgerichtshof hat den Fall deshalb an die Vorinstanz zurückverwiesen. Das Oberlandesgericht Frankfurt muss nun prüfen, ob das Risiko der Nervenschädigung im Gespräch ausreichend thematisiert wurde (Az.: VI ZR 188/23).

Haben Allergiker freie Schulwahl?
Laut ARAG Experten ist es durchaus möglich, dass Grundschüler, bei denen eine lebensbedrohliche Allergie nachgewiesen ist, freie Schulwahl haben. In einem konkreten Fall wollte eine Schülerin aus Niedersachsen mit schwerer Erdnussallergie eine außerhalb ihres Schulbezirks gelegene „erdnussfreie“ Grundschule besuchen. Die Eltern hatten eine Ausnahmegenehmigung beantragt, da bereits kleinste Mengen Erdnuss bei ihrer Tochter lebensbedrohliche Reaktionen auslösen können. Die Wunschschule ist vom Nuss-Anaphylaxie-Netzwerk e. V. als „erdnussfrei“ anerkannt und verfügt über geschultes Personal für Notfälle. Doch die Schulbehörde lehnte den Antrag ab und argumentierte, dass viele Kinder Allergien hätten und alle Lehrkräfte für medizinische Notfälle geschult seien. Die Richter waren indes anderer Ansicht und betonten, dass die spezielle Gefährdungslage der Klägerin eine Ausnahme rechtfertigt. Sie verwiesen darauf, dass das Nieder-sächsische Schulgesetz (Paragraf 63 Absatz 3 Satz 4 Nummer 1) den Besuch einer anderen Schule gestattet, wenn der Besuch der zuständigen Schule eine unzumutbare Härte darstellt (Verwaltungsgericht Hannover, Az.: 6 A 3907/21).

Zahngesundheit ab 2026 im Gelben Heft dokumentiert
Bald wird das bekannte Gelbe Heft für Kinder erweitert: Neben den kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen (U1 bis U9) werden nach Informationen der ARAG Experten künftig auch die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen darin dokumentiert. Diese Neuerung wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen und soll Eltern eine umfassendere Übersicht über die Gesundheitsvorsorge ihres Kindes bieten. Kinder haben zwischen dem sechsten Lebensmonat und dem vollendeten sechsten Lebensjahr Anspruch auf sechs zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Bisher wurden diese separat im sogenannten Kinderzahnpass festgehalten. Mit der Integration in das Gelbe Heft erhalten Eltern nun auf einen Blick alle relevanten Vorsorgetermine. Für bereits im Umlauf befindliche Hefte sind Einlegeblätter und Aufkleber vorgesehen, um die neuen Informationen nachzutragen. Eltern sollten daher ab 2026 das Heft auch zu Zahnarztterminen mitbringen, um eine lückenlose Erfassung der Untersuchungen zu gewährleisten.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/krankenzusatzversicherung/gesundheits-ratgeber/

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören?
Dann schauen Sie im ARAG newsroom (https://www.arag.com/de/newsroom/) vorbei.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 20 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 6.100 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,8 Milliarden Euro.

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Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher) Dr. Matthias Maslaton Wolfgang Mathmann Dr. Shiva Meyer Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze

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gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

gbo datacomp startet hauseigene Webinarreihe

Die anstehenden Webinare auf der gbo datacomp-Homepage

Augsburg, 07.07.22 „Die letzten Monate haben gezeigt, wie wichtig es ist, Grundlagen rund um das Thema MES neutral zu vermitteln“, beginnt Michael Möller, geschäftsführender Gesellschafter der gbo datacomp. Aus diesem Grund haben sich die Verantwortlichen im Hause des MES-Experten entschlossen, eine eigene Webinarreihe aufzulegen. „Wir möchten Grundlagen erläutern und das Thema MES aus unterschiedlichen Richtungen beleuchten“, setzt Möller fort. Ihm geht es um Aufklärung und Information, nicht um den Verkauf der hauseigenen bisoftMES Lösung.

Und so startet die gbo datacomp Webinarreihe mit dem Thema „Cloud versus On-Premise“. Bereits Ende des Monats soll ein weiteres Webinar hinzukommen: „Informations-management in Krisenzeiten!“. „Wir haben uns bewusst für diese Themen zum Start entschieden“, erläutert Möller. Gerade in Bezug auf die Entscheidung für oder gegen eine Cloud sind viele Entscheider unsicher. Welcher Weg der bessere ist, hängt von vielen Faktoren ab. Ähnliches gilt auch für das zweite Thema. Welche Informationen werden wann und von wem benötigt? Auch hier fehlt es vielfach an Aufklärung, ist die Unsicherheit groß. Und deshalb setzt das zweite Webinar genau hier an.

In loser Folge sollen bis Jahresende weitere Themen aufgegriffen und als Webinar angeboten werden. Geplant sind u. a. produkt- und branchenspezifische Inhalte wie: „Wenn jeder Takt genau gemessen wird – dann ist es bisoftMES!“

Die Webinare finden immer dienstags oder donnerstags, jeweils vormittags – 11.00 Uhr – und nachmittags – 14.00 Uhr – im Wechsel statt. Die Anmeldung erfolgt direkt über die gbo datacomp Homepage (https://www.gbo-datacomp.de/aktuelles). Nach Anmeldung erhält man eine Bestätigungsmail. Damit das Webinar im Tagesgeschäft nicht untergeht, erinnert gbo datacomp kurz vorher an den gebuchten Termin. Im Nachgang eines jeden Webinars können Fragen gestellt und Informationen getauscht werden.

Bewusst haben sich die MES Experten für ein kompaktes Webinarformat entschieden. Die Dauer der Webinare liegt zwischen 30 Minuten und maximal 45 Minuten. „Aus den Erfahrungen der letzten Monate wissen wir, dass die Aufmerksamkeit bei digitalen Veranstaltungen nach 30 Minuten abnimmt. Die Zuhörer sind abgelenkt, arbeiten nebenbei“, erläutert Möller.

gbo datacomp gilt als Ideengeber der ersten Stunde im Bereich MES-Lösungen für mittelständische Produktionsunternehmen. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld des Mittelstandes. An fünf Standorten werden die Anforderungen der Kunden auf der Basis von Standardmodulen den Kundenbedürfnissen angepasst. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoftMES solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelles Consulting. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Die ausgesuchte Branchenkompetenz spricht für sich. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 900 Systemlösungen mit über 20.000 Usern und mehr als 100.000 angeschlossenen Maschinen/Anlagen.

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Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wächst – Röchling Industrial in Troisdorf wird neuer Mitmacher

Die 2021 gestartete regionale Initiative der Kunststoff-Industrie nimmt Fahrt auf und etabliert sich langsam als Gesicht der Branche in der Region.

Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg wächst - Röchling Industrial in Troisdorf wird neuer Mitmacher

Röchling Industrial in Troisdorf wird neuer Mitmacher der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg (Bildquelle: Röchling Industrial SE & Co. KG)

Bonn, den 05.05.2022 „Wir freuen uns, mit Röchling Industrial ein weiteres Unternehmen der Kunststoff Industrie der Region in unseren Reihen zu begrüßen. Je mehr Unternehmen bei der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein Sieg (https://kunststoff-initiative.com/) mitmachen, desto sichtbarer werden wir“, sind sich die Initiatoren der Kunststoff-Initiative einig.

Die Röchling-Gruppe ist ein weiteres Schwergewicht in den Reihen der regionalen Initiative, weltweit seit fast 200 Jahren mit kundenindividuellen Kunststoffen erfolgreich. In Troisdorf findet sich der Unternehmensbereich Industrial, Experte für den optimalen Werkstoff in jeder Anwendung im industriellen Umfeld. Kunststoff ist ein wichtiger Werkstoff in allen Lebenslagen mit zahlreichen Perspektiven und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, zu Unrecht haftet ihm ein einseitiges und negatives Image an, so auch die Erfahrungen von Röchling Industrial SE & Co. KG in Troisdorf (https://www.roechling.com/de/industrial). Diese sind ein Grund, warum sich das Unternehmen zum Mitmachen bei der Kunststoff-Initiative entschlossen hat.

Sichtbarkeit und Aufklärung sind die Säulen der Kommunikation der Kunststoff-Initiative Bonn/Rhein-Sieg. Ein Mix aus Social Media Kommunikation und Veranstaltungen ist es, mit dem die Mitmacher auf die Menschen der Region zugehen. Im laufenden Jahr wird man zweimal an der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg zu finden sein. Zum Jahresende ist eine größere Veranstaltung im Deutschen Museum Bonn geplant.

Aktuell werden neue Videos in den mitmachenden Unternehmen gedreht. Auszubildende und junge Mitarbeitende werden interviewt und daraus kurze Videoclips erstellt, die in verschiedenen Kommunikationskanälen mit guter Resonanz ausgespielt werden. Diese ehrlichen Clips von echten Auszubildenden machen neugierig auf eine Tätigkeit in der Kunststoff Industrie. Schüler und Schülerinnen werden auf Augenhöhe angesprochen und motiviert, sich über einen Berufseinstieg in den Reihen der Mitmacher Gedanken zu machen. Auch hier möchte Röchling Industrial mitmachen und hält bereits Ausschau nach Azubis, die das Unternehmen in den Clips vertreten sollen.

Nicht zu vergessen, die Clips „Wusstest Du…“, die aufklären, in welchen Produkten des Alltags Kunststoffe vorhanden ist. Ergänzend geht die Kunststoff-Initiative virtuell auf Reisen. Mitarbeitende der mitmachenden Unternehmen machen Fotos ihres beruflichen Alltags. Hierzu gehören dann auch internationale Reisen, wenn z. B. nach Asien, Südamerika verkaufte Maschinen vor Ort aufgestellt werden.

Zusammen stehen die Initiatoren für mehr als 2.200 Arbeitsplätze und über 100 Ausbildungsplätze. Das europaweit einzigartige Kunststoff-Cluster Bonn/Rhein-Sieg ist mit über 6.000 sozialversicherungspflichtigen Beschäftigen, zahlreichen Zulieferern und Dienstleistern eine wichtige Größe in der Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg.

Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe und nun auch Röchling Industrial.

„Kunststoff – das Material mit Perspektiven“ – mit dieser Aussage ist die Kunststoff-Initiative in der Region angetreten. Gemeinsam will man aufklären, die Verbraucher der Region mit korrekten Daten und Fakten versorgen und zur sachgerechten Diskussion zum Material Kunststoff beitragen. Anhand von verschiedenen Einsatzfeldern soll gezeigt werden, wie wichtig gerade in Zeiten von hohen Hygieneanforderungen und CO2 Reduzierung Kunststoffe sind.
Zu den Initiatoren der Kunststoff-Initiative gehören: Dr. Reinold Hagen Stiftung, Hennecke GmbH, Kuhne Group, LEMO Maschinenbau GmbH, Siegfried Pohl Verpackungen GmbH und Reifenhäuser Gruppe.

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Menschen mit Diabetes fragen – „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ gibt Antworten

Über 50.000 Menschen informieren sich im interaktiven Expertentalk

Frankfurt, 20.10.2021. Das Ziel der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ ist es, über die Volkskrankheit Diabetes zu informieren und aufzuklären. Denn: Wer mehr weiß, lebt besser. Zum dritten Mal in diesem Jahr können Betroffene und Interessierte nächste Woche an einem virtuellen Expertentalk teilnehmen.

Menschen mit Diabetes stellen Fragen, Experten antworten
Die Fragen rund um die Erkrankung sind sehr vielfältig: Prävention, Behandlung, Ernährung, Sport, Langzeitblutzuckerwert und, und, und. Die unterschiedlichen Themen zeigen, wie wichtig Informationen rund um die Erkrankung sind. Die von Sanofi initiierte Aufklärungsaktion „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ kommt seit diesem Jahr virtuell zu den Betroffenen. Egal, ob am Laptop zu Hause im Wohnzimmer, mit dem Tablet aus dem Home-Office oder per Smartphone unterwegs – die Initiative gibt online Antworten. Und die Botschaften kommen an. So haben nach zwei Ausgaben schon über 50.000 Menschen den kurzweiligen und informativen Expertentalk eingeschaltet. Ein Erfolg, der zeigt, wie groß das Informationsbedürfnis ist.

Der nächste Expertentalk steht bereits bevor
Am 28. Oktober um 16.30 Uhr geht „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ wieder auf Sendung und geht mit Betroffenen und Interessierten in den Austausch. Der Expertentalk ist über die Aktionshomepage unter www.gesuender-unter-7.de (https://gesuender-unter-7.de/gesuender-unter-7.html) zu erreichen. Im Mittelpunkt stehen Früherkennung, Vorbeugung und bestmögliche Versorgung des Diabetes.

Der digitale Weg
Nicht nur die Aufklärungsaktion ist digital, es gibt auch immer mehr digitale Technologien, die das Diabetesmanagement vereinfachen. Auf den Seiten der Initiative sind unzählige Videos und Services verlinkt, die eine smarte Unterstützung von Menschen mit Diabetes bieten. Denn: So wie jeder Mensch individuell ist, so sollte es auch seine gesundheitliche Versorgung sein.

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, ÄrzteZeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der DiabetesBeratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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Den digitalen Weg weitergehen „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ erreicht immer mehr Menschen

Den digitalen Weg weitergehen "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" erreicht immer mehr Menschen

(Bildquelle: Sanofi)

Frankfurt, 28.06.2021. Am 24. Juni war es wieder so weit: Viele Zuschauerinnen und Zuschauer waren dabei und schauten sich den kurzweiligen und informativen Talk von „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ an. Damit stärkt die Initiative den Dialog mit den Menschen mit Diabetes.

Geschätzt 9,5 Millionen Menschen in Deutschland leben derzeit mit Diabetes – Tendenz steigend. Seit über 15 Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion gemeinsam mit vielen Partnern über die Volkskrankheit Diabetes auf. Dieses Jahr geht die Aktion neue Wege, um Menschen mit Diabetes zu erreichen: Eine virtuelle Expertenrunde informiert und beantwortet die Fragen der Betroffenen. Und diese Fragen kamen am 24. Juni im Minutentakt.

100 Jahre Insulin: Die Geschichte des lebenswichtigen Hormons
Zum hundertsten Mal jährt sich im Juli diesen Jahres ein zentrales Ereignis der Medizingeschichte: Im Jahr 1921 wurde Insulin entdeckt. Sanofi hat wenig später sein erstes Insulin auf den deutschen Markt gebracht. Insulin ist für Menschen mit Typ-1-Diabetes lebensnotwendig. „Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes wird Insulin häufig sehr spät eingesetzt. Ich plädiere dafür, Insulin rechtzeitiger einzusetzen“, so Dr. Stephan Kress, Diabetologe aus Landau.

Digitale Gesundheitsanwendungen
Digital ist seit diesem Jahr nicht nur die Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“, sondern auch der Weg, wie sich die Experten die Unterstützung bei der Diabetes-Therapie der Zukunft vorstellen. „Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) werden in den kommenden Jahren das Gesundheitswesen entscheidend voranbringen. Ich hoffe hier zeitnah auf innovative Konzepte“, sagte Dr. Stephan Kress. Dr. Karsten Milek, der im sachsen-anhaltinischen Hohenmölsen eine diabetologische Fachpraxis leitet, ergänzte: „Ich stelle mir so etwas wie eine digitale Anleitung für meine Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes vor, die wir auf Basalinsulin einstellen – eine DiGA wie die geplante My Dose Coach, die immer auf dem Smartphone dabei ist. So etwas hat absolut Zukunft.“ Yvonne Häusler, Vorstandsmitglied des Verbandes der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland reagierte darauf: „Ich finde es toll, wenn endlich eine Digitale Gesundheitsanwendung für Menschen mit Diabetes kommt. Wir stehen der Digitalisierung absolut positiv gegenüber“.

Erste Diabetes-DiGA auf der Zielgeraden
Digitale Gesundheitsanwendungen sind zertifizierte digitale Medizinprodukte, die zusätzlich ein anspruchsvolles Bewertungsverfahren beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) durchlaufen. Für Menschen mit Diabetes gibt es zurzeit noch keine DiGA, es stehen aber einige in den Startlöchern, zum Beispiel eine DiGA bei Typ-2-Diabetes. Diese könnte Ärzten und ihren Patientinnen und Patienten, eine flexible Kontrolle und einfache Anpassung der Basalinsulintherapie vor allem in der Einstellphase verlässlich und sicher ermöglichen.

„Gesünder unter 7“ meldet sich im Oktober erneut
Am 28. Oktober um 16.30 Uhr geht die Aktion weiter. Bis dahin bleibt der Blick zurück, der Blick auf eine Zeichnung, die die halbstündige Expertenrunde in visueller Form festhält: Komplexe Inhalte sind darauf einfache Symbole und Schlagworte. Auch wenn die Aktion jedes Jahr neue Wege geht, so bleibt eines doch immer gleich: Der Mensch mit Diabetes steht im Mittelpunkt und jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig.

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ sucht das direkte Gespräch

Neue Perspektiven durch virtuelle Information

Frankfurt 16 .06.2021 Seit über 15 Jahren klärt die von Sanofi initiierte Aktion über die
Volkskrankheit Diabetes auf. Denn: Wer mehr weiß lebt besser. Die Initiative geht in diesem Jahr
einen virtuellen Weg. Ein Experten Talk am 24. Juni um 16.30 Uhr informiert und beantwortet Fragen,
die Menschen mit Diabetes beschäftigen. Früherkennung, Vorbeugung, Ernährung, Sport,
Bluthochdruck, Langzeitblutzuckerwert und vieles mehr die vielfältigen Themen zeigen, dass
Informationen zum Thema Diabetes so wichtig sind.

100 Jahre Insulin: Die Geschichte des lebenswichtigen Hormons
Ein Thema beim virtuellen Experten-Talk: ein zentrales Ereignis der Medizingeschichte jährt sich in diesem Jahr zum hundertsten Mal: 1921 wurde Insulin entdeckt. Sanofi hat wenig später das erste Insulin auf den deutschen Markt gebracht. Seitdem unterstützt das Gesundheitsunternehmen Menschen mit Diabetes.

Am 24. Juni gibt es wieder Informationen und Antworten auf Ihre Fragen
Egal, ob am Laptop zu Hause im Wohnzimmer, mit dem Tablet aus dem Home-Office oder per Smartphone unterwegs – „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ informiert am 24. Juni ab 16.30 Uhr virtuell über die Zuckerkrankheit und beantwortet Fragen der Betroffenen. Der Diabetes Experten-Talk ist über die Aktions-Homepage unter www.gesuender-unter-7.de (https://www.gesuender-unter-7.de) zu erreichen.

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, ÄrzteZeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der DiabetesBeratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldet sich mit neuem Format zurück

"Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS" meldet sich mit neuem Format zurück

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Frankfurt, 22. März 2021. Am 18. März 2021 war es soweit, „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ meldete sich im neuen Format zurück. Antworten auf die Fragen zum Thema Diabetes wurden im Rahmen eines interaktiven Experten-Talks gegeben und die vielfältigen Themen in Worten und Bildern festgehalten.

Viele Fragen rund um Diabetes sind mit einem intensiven Blick beantwortet: Ein Live-Zeichner hat die vielen Inhalte des halbstündigen Diabetes-Talks mitgezeichnet. Aus komplexen Themen wurden verständliche Bilder, Symbole und Worte.

Menschen mit Diabetes im Mittelpunkt
„Jeder Mensch mit Diabetes ist einzigartig. Ich finde es wichtig mit Informationen und Austausch dazu beizutragen, das Bewusstsein für die Volkskrankheit Diabetes zu schärfen“, bringt es TV- Moderator Markus Appelmann auf den Punkt. Er ist seit über 10 Jahren ein Botschafter der von Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“.

Diabetes: Antworten im Minutentakt
Welche Auswirkungen hat das Coronavirus auf Menschen mit Diabetes? Was gilt es für sie zu beachten? Zwei Experten haben die vielen Fragen im interaktiven Diabetes-Talk beantwortet. Prof. Dr. Matthias Blüher, Diabetologe am Universitätsklinikum Leipzig: „Es ist immer wichtig auf eine gute Blutzuckereinstellung zu achten, dazu gehört auch der Langzeitblutzuckerwert HbA1c.“ Dabei verweist er auf den Namen der Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“.

Folgen des Lockdowns: Mehr Stoffwechselentgleisungen bei Kindern
Dr. Karsten Milek, der für sein Engagement für Kinder mit Diabetes das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen bekam, berichtete aus seiner Praxis: „Während des Lockdowns im Frühjahr 2020 ist in Deutschland die Zahl der Kinder mit Stoffwechselentgleisungen sprunghaft angestiegen.“ Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, sei eine Aufklärungskampagne wie diese enorm wichtig.

Durch Wissen Grenzen überwinden
Seit über 15 Jahren klärt die Aktion von Sanofi über die Volkskrankheit Diabetes auf. Heute leben geschätzt 9,5 Millionen Menschen in Deutschland mit der Zuckererkrankung. „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vernetzt daher viele Akteure: Rund 20 weitere Partner stehen hinter dem Projekt. Im Laufe der Jahre ist die Initiative zur Plattform für Information und Kommunikation geworden – immer nah an den Menschen, immer mit verständlichen Botschaften.

Mehrere Tausend Menschen haben eingeschaltet
Und diese Botschaften kommen an. So haben mehrere Tausend Menschen den kurzweiligen und informativen Diabetes-Talk über den Livestream der Blood-Sugar-Lounge verfolgt. Am 24. Juni 2021 geht die Diabetes-Aktion weiter. Dann wird der Experten-Talk wieder bewegte und bewegende Bilder liefern. Bis dahin stehen viele Informationen online zur Verfügung unter: www.gesünder-unter-7.de (https://www.gesünder-unter-7.de)

Über „Wissen, was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ steht für bundesweite, nachhaltige Aufklärung über die Volkskrankheit Diabetes: Im Jahr 2021 geht die von Sanofi initiierte Aktion neue Wege mit virtuellen Events. Seit dem Jahr 2005 kooperiert die Diabetes-Aufklärungskampagne mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien. Partner der Aktion sind: Adipositas Stiftung, Ärzte Zeitung, Blood Sugar Lounge, DAK Gesundheit, Deutscher Diabetiker Bund e. V. (DDB), Deutsche Diabetes Föderation e. V. (DDF), Deutsche Diabetes-Hilfe – Menschen mit Diabetes e. V. (DDH-M), Deutsche Diabetes Stiftung (DDS), Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), DiabetesJournal, Diabetes Zeitung, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), EKF Diagnostics, gesundheit.com, gesundheitswirtschaft rhein-main e. V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Natur + Pharmazie, Verband der Diabetes- Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).

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