Censys analysiert Schwachstelle in BIG-IP: 1.124 exponierte Instanzen und 437.204 betroffene Geräte

Erfolgreicher Cyberangriff ermöglicht Zugriff auf Root-Ebene

Censys analysiert Schwachstelle in BIG-IP: 1.124 exponierte Instanzen und 437.204 betroffene Geräte

Kürzlich wurde eine hochgradige Sicherheitslücke entdeckt, die die iControl REST-Schnittstelle und die TMOS Shell (tmsh)-Komponenten des Systems BIG-IP von F5 betrifft. Bei erfolgreicher Ausnutzung der Schwachstelle können authentifizierte Angreifer beliebige Systembefehle ausführen und so Zugriff auf die BIG-IP-Plattform auf Root-Ebene erlangen. Betroffen von der Sicherheitslücke sind die Versionen 17.1.0 bis 17.1.2, 16.1.0 bis 16.1.5 und 15.1.0 bis 15.1.10 von F5 BIG-IP aller Module.

Aktuell gibt es noch keine Hinweise auf eine aktive Ausnutzung der Sicherheitslücke. Ein öffentlich zugänglicher Proof of Concept (PoC) erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Schwachstelle in Zukunft von Cyberangreifern ausgenutzt werden könnte. Der PoC demonstriert, wie ein Angreifer beliebige Systemfehler als root-Benutzer ausführen kann, wenn er sich mit einem Konto mit geringen Rechten – beispielsweise mit der Rolle Auditor – authentifiziert. Angreifer können die Schwachstelle mit Befehlen wie save ausnutzen, die sich dann mit erweiterten Rechten ausführen lassen. Dadurch kann der Angreifer Änderungen am System vornehmen.

Die Sicherheitslücke wurde vom Hersteller durch mehrere Versionen gepatcht. Zudem ist es empfehlenswert, dass Benutzer eine oder mehrere Gegenmaßnahmen implementieren, um den Zugriff auf die iControl REST-Schnittstelle und die tmsh zu sichern. Dazu gehören beispielsweise das Blocken des iControl REST-Zugriffs über die Verwaltungsschnittstelle für vertrauenswürdige Benutzer, die Einschränkung des Zugriffs auf die BIG-IP-Befehlszeile über SSH, das Blockieren des SSH-Zugriffs über eigene IP-Adressen oder das Blocken des SSH-Zugriffs über die Verwaltungsschnittstelle.

Analyse von Censys

Mit der Censys Internet Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management sind 1.124 exponierte Instanzen des F5 BIG-IP Configuration Utility (ohne virtuelle Hosts) auffindbar. Es kann sein, dass nicht alle dieser Instanzen verwundbar sind, da keine Informationen über spezifische Versionen vorliegen. 30 % der beobachteten, möglicherweise betroffenen Instanzen befinden sich in den USA, auch in Europa befinden sich einige.

Insgesamt nutzen 437.204 Geräte BIG-IP für Load Balancing und andere modulare Dienste der BIG-IP-Plattform. Diese Geräte wurden anhand von Sitzungs-Cookies in den Antwort-Header, die auf die Nutzung von BIG-IP hinweisen, mit BIG-IP in Verbindung gebracht. Diese Geräte sind jedoch nicht zwangsläufig von der Schwachstelle betroffen, da BIG-IP auch häufig als Proxy zwischen Client und Server fungiert.

Mehr Informationen und eine Karte der exponierten Anwendungen finden Sie hier: https://censys.com/cve-2025-20029/.

Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Schwachstelle CVE-2025-23209: über 140.000 Anwendungen von Sicherheitslücke in Craft CMS 4 und 5 betroffen

Sicherheitslücken proaktiv erkennen und kompromittierte Systeme identifizieren

Schwachstelle CVE-2025-23209: über 140.000 Anwendungen von Sicherheitslücke in Craft CMS 4 und 5 betroffen

Unternehmen stehen täglich vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastruktur vor neuen Bedrohungen zu schützen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die kontinuierliche Überwachung der Online-Angriffsfläche und potenzieller Angriffspunkte. Ein aktuelles Beispiel für eine kritische Sicherheitslücke ist CVE-2025-23209 im Content Management System Craft CMS 4 und 5. Die Schwachstelle birgt große Risiken für Unternehmen und zeigt, wie wichtig es ist, Angriffsflächen proaktiv zu überwachen. Die Censys Internet Plattform ermöglicht es, potenziell betroffene Systeme weltweit zu identifizieren.

Die Sicherheitslücke in CMS 4 und 5 hängt von der vorherigen Kompromittierung des Sicherheitsschlüssels der Anwendung ab und wurde von der National Vulnerability Database (NVD) in den USA mit einem hohen Bedrohungsfaktor eingestuft. Bei erfolgreicher Ausnutzung kann die Sicherheitslücke eine Remotecodeausführung (Remote Code Execution, RCE) ermöglichen. Ein Ausnutzen der Sicherheitslücke wird dadurch erschwert, dass der Zugriff auf einen Sicherheitsschlüssel erforderlich ist. Da aber noch nicht bekannt ist, wie das System kompromittiert wurde, sollten Nutzer von Craft CMS ihre Sicherheitsschlüssel proaktiv rotieren und einen gepatchten Commit anwenden.

Betroffen von der Sicherheitslücke für RCE sind Installationen von Craft 4 und 5, bei denen der Sicherheitsschlüssel bereits kompromittiert wurde. In Craft CMS 4.13.9. und 5.5.8. wurde die Sicherheitslücke gepatcht. Ohne Aktualisierung der Instanzen kann das Problem durch das Rotieren der Sicherheitsschlüssel entschärft werden.

Mit der Censys Internet Plattform und ihren Threat Intelligence Tools Censys Search und Censys Attack Surface Management sind 144.333 exponierte Anwendungen weltweit zu beobachten, die Craft CMS verwenden und von der Sicherheitslücke betroffen sein können. 50 % der exponierten Instanzen befinden sich in den USA. Auch in Europa und Deutschland gibt es einige exponierte Anwendungen mit Craft CMS. Von den beobachteten Instanzen sind nicht alle verwundbar, da nicht zuverlässig auf die genutzte Version geschlossen werden kann.

Mehr Informationen und eine Karte der exponierten Anwendungen finden Sie hier: https://censys.com/cve-2025-23209/.

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secIT 2025 in Hannover: Censys präsentiert Lösungen für präventive Cybersicherheit

Geschützt vor Cyberangriffen mit Threat Hunting und Attack Surface Management

secIT 2025 in Hannover: Censys präsentiert Lösungen für präventive Cybersicherheit

Hannover, 06. März 2025 – Censys, ein führender Anbieter von Lösungen für Threat Hunting und Attack Surface Management, nimmt an der secIT 2025 vom 18. bis zum 20. März in Hannover teil. Die Censys Internet Plattform gibt Kunden die Möglichkeit, ihre Online-Angriffsfläche zu verstehen und auf Basis dieser Daten entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Die Threat Intelligence Tools Censys Search und Censys Attack Surface Management ermöglichen eine verlässliche Sicherheits- und Risikoanalyse – fortlaufend und rund um die Uhr. Auf der secIT 2025 präsentiert Censys seine Lösungen an Stand G15.

Unternehmen können mithilfe der Echtzeit-Analysen der Censys Internet Plattform ihre Angriffsfläche im Internet erkennen und aus den Ergebnissen entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung der Bedrohungen ableiten. Mit der weltweit größten eigenen Scan-Infrastruktur werden ständig über 65.000 Ports gescannt und täglich mehr als 5 Milliarden Dienste aktualisiert. Die Plattform von Censys wird von Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Größe und Branchen genutzt und ist auch für kritische Infrastrukturen (KRITIS) und industrielle Steuerungssysteme (ICS) optimal geeignet.

Die Censys Plattform kann für Threat Hunting, die Identifizierung von verdächtigen Infrastrukturen oder die Erkennung von kompromittierten Hosts genutzt werden. Censys Attack Surface Management liefert wichtige Informationen für die Identifizierung und Überwachung von internetbasierten Assets. Diese Daten versetzen Security-Teams in die Lage, fortgeschrittene Bedrohungen zu erkennen und daraufhin zu priorisieren und zu beheben.

Rechtzeitig Bedrohungen erkennen und Maßnahmen ableiten

„Unsere Plattform mit ihren Lösungen Censys Search und Censys Attack Surface Management hilft Unternehmen dabei, digitale Infrastrukturen und Assets besser zu verstehen und zu überwachen“, sagt Tabatha von Kölichen, Regional Sales Director D-A-CH & Central Europe bei Censys. „So ist es möglich, sich vor Bedrohungen zu schützen, bis dato unbekannte Assets aufzuspüren und den wachsenden Herausforderungen immer einen Schritt voraus zu sein. Wir freuen uns, unsere Lösungen auf der secIT 2025 vorzustellen.“

An Stand G15 in der Glashalle erfahren Besucher mehr über die Plattform und Produkte von Censys. Das lokale Censys-Team freut sich auf viele interessante Gespräche auf der secIT in Hannover.

Testweisen Einblick in Censys Search erhalten Interessierte über eine kostenlose Demo: https://search.censys.io.
Unter https://censys.com/de/resources/?searchterm=advisory finden Sie Einblicke und Hinweise zu aktuellen Bedrohungen weltweit.

Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage und Report zu Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme (ICS)

Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Censys, ein internationaler Anbieter von Lösungen für Threat Hunting und Attack Surface Management, veröffentlicht regelmäßig Sicherheitshinweise, die gezielt auf aktuelle Sicherheitslücken und Bedrohungen hinweisen. In der am 21. November erscheinenden ICS Research werden außerdem besonders kritische Risiken für industrielle Steuerungssysteme (ICS) aufgezeigt, die durch die Digitalisierung der Fertigungs- und Produktionsprozesse zunehmend in den Fokus von Cyberangriffen geraten sind.

Industrielle Steuerungssysteme, die essenzielle Abläufe in der Produktion und Infrastruktur steuern, stellen für Angreifer ein lukratives Ziel dar. Durch den Angriff auf ICS-Geräte können Angriffe nicht nur wirtschaftliche Verluste, sondern auch reale physische Schäden verursachen. Mithilfe der Censys Internet Intelligence Plattform lassen sich Schwachstellen in den weltweit vernetzten industriellen Systemen identifizieren. Die Plattform liefert zudem wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungen, die sich gezielt auf ICS-Infrastrukturen richten. Durch diese Bedrohungen können Produktionsprozesse lahmgelegt und die Sicherheit von Anlagen massiv gefährdet werden.

Die Berichte enthalten praktische Hinweise und präventive Maßnahmen, die Unternehmen bei der Abwehr dieser Bedrohungen unterstützen können. So geht es beispielsweise um Schwachstellen im Bereich der Netzwerkarchitektur sowie um die Notwendigkeit einer durchgehenden Überwachung. IT-Verantwortliche und Sicherheitsteams können von den Analysen und Empfehlungen profitieren, um ihre Systeme gezielt abzusichern und Ausfallzeiten zu minimieren. Censys veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu aktuellen Schwachstellen und Bedrohungen.

Forschungsbericht zur aktuellen Bedrohungssituation im Bereich ICS

Für den aktuellen Report hat das Forschungsteam von Censys global ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Diese sind riskant, da Hacker die Schwachstellen ausnutzen können, um auf die Systeme zuzugreifen und diese zu manipulieren. Dabei wurden knapp 40.000 ungeschützte, mit dem Internet verbundene ICS-Geräte in den USA identifiziert, von denen 18.000 direkt Industrieanlagen steuern. In Großbritannien wurden ca. 1.500 ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Im Rahmen des Forschungsberichts wurden auch Human-Machine-Interfaces (HMI) untersucht. Das Ergebnis: Knapp 50 % der als ungeschützt identifizierten HMIs im Bereich Wasser und Abwasser in den USA könnten ohne Authentifizierung manipuliert werden. Auch in Deutschland entdeckte das Forschungsteam entsprechende Schwachstellen.

Weitere Informationen und die vollständigen Sicherheitshinweise finden Sie hier: https://censys.com/de/resources/?searchterm=advisory. Die neue ICS Research 2024 erscheint am 21. November, bei Fragen zu dem Forschungsbericht können Sie sich direkt an Censys wenden.

Censys, Inc.™ ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen die umfassendste Echtzeit-Ansicht der Internet-Infrastruktur. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, die Schweizer Armee, das U.S. Department of Homeland Security, Cybersecurity & Infrastructure Security Agency und über 50% der Fortune 500 vertrauen auf Censys, um eine kontextualisierte Echtzeit-Sicht auf ihre Internet- und Cloud-Assets zu erhalten. Bei Censys können Sie Sie selbst sein. Wir mögen das so. Vielfalt ist der Motor unserer Mission, und wir engagieren uns für die Einbeziehung von Ethnie, Geschlecht, Alter und Identität. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie censys.com und folgen Sie Censys auf Twitter, Mastodon und LinkedIn.

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Sweepatic erweitert seine Plattform mit Attack Surface Scoring

Neue Funktion ermöglicht die Bewertung von Angriffsflächen

Sweepatic erweitert seine Plattform mit Attack Surface Scoring

Der Attack Surface Score von Sweepatic mit seinen Dimensionsstufen von A bis F

Leuven/Belgien, 27. Januar 2022 – Das Cybersecurity-Unternehmen Sweepatic hat eine neue Funktion in seiner Attack Surface Management-Plattform hinzugefügt. Attack Surface Scoring ermöglicht es Unternehmen, ihre Cybersecurity-Lage jetzt und in Zukunft besser zu überprüfen und zu bewerten. Durch die Priorisierung von Problemen innerhalb der Angriffsfläche ist die Funktion in der Lage, den Benutzern aufzuzeigen, wo sie zuerst Maßnahmen ergreifen sollten. Ziel ist es, den Prozess der Problembehebung voranzutreiben und die Cyber-Resilienz im gesamten Unternehmen zu verbessern.

Das Thema Cybersecurity ist für viele Unternehmen zu einem festen Bestandteil geworden. Aus diesem Grund werden immer mehr Funktionen und Tools eingeführt, um Angreifer frühzeitig abwehren zu können. Auch Sweepatic hat seine Attack Surface Management Plattform erweitert und ein neues Feature veröffentlicht. Mit dem Attack Surface Scoring kann die Cybersecurity-Situation im gesamten Unternehmen dargestellt und mit Noten von A bis F bewertet werden. Erhält ein Unternehmen beispielsweise nur eine „F“-Bewertung, sollte es weitere Security-Maßnahmen ergreifen.

Bei der Bewertung der Angriffsflächen werden verschiedene Dimensionen, wie Schwachstellen und Verschlüsselung, berücksichtigt. Auf dieser Grundlage können die Benutzer die Bewertung nachvollziehen und ihre Entwicklung im Laufe der Zeit verfolgen. Das spart nicht nur Zeit, sondern optimiert auch den gesamten Prozess des Angriffsflächenmanagements. Dadurch können Probleme viel schneller behoben werden.

„Die Funktion Attack Surface Scoring ist eine große Verbesserung. Die Sweepatic-Plattform führt uns zu einer neuen Arbeitsweise, um widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe zu werden. Das Scoring wird auch ein effizientes Werkzeug für die Berichterstattung an das Management sein“, sagt Jan Van der Velpen, IT-Direktor bei Ekinops.

Über Sweepatic:
Sweepatic ist einer der führenden europäischen Anbieter auf dem External Attack Surface Management-Markt. Die cloudbasierte SaaS-Plattform des Unternehmens automatisiert mithilfe künstlicher Intelligenz die kontinuierliche Bedrohungserkennung, Sicherheitsanalyse sowie das Monitoring und Management aller mit dem Internet verbundenen Assets – und macht Unternehmen auf diese Weise für Cyberkriminelle zu einem unbeliebten Angriffsziel. Als 24/7-Security-Mitarbeiter liefert die ECSO-zertifizierte Sweepatic-Plattform regelmäßig Echtzeit-Informationen zur Angriffsfläche auf einem übersichtlichen Dashboard und per Benachrichtigung. Auf diese Weise unterstützt Sweepatic Unternehmen dabei, die Angriffsfläche zu reduzieren, zu strukturieren und Beobachtungen zu priorisieren.
Mehr erfahren Sie unter https://www.sweepatic.com/de/.

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it-sa 2021: Sweepatic präsentiert europäische Lösung für das External Attack Surface Management

Online-Angriffsfläche verringern und Cyberkriminellen die Basis nehmen

it-sa 2021: Sweepatic präsentiert europäische Lösung für das External Attack Surface Management

Leuven/Nürnberg, 24. August 2021 – Vom 12. bis 14. Oktober 2021 stellt Sweepatic auf der it-sa in Nürnberg seine External Attack Surface Management (EASM)-Plattform vor. An Stand 7-211 in Halle 7 erhalten Interessierte einen Einblick in das Look and Feel und in die Vorgehensweisen der SaaS-Plattform. Diese unterstützt Unternehmen jeder Branche automatisiert und mithilfe künstlicher Intelligenz bei der kontinuierlichen Bedrohungserkennung, Sicherheitsanalyse sowie dem Monitoring und Management aller mit dem Internet verbundenen IT-Assets.
Cyberangriffe werden immer komplexer. Für ihre Attacken benötigen Kriminelle entsprechende Einfallstore, die den Zugang zu IT-Infrastruktur und -Systemen ermöglichen. So bieten Unternehmen heute viele direkte Angriffspunkte über das Internet, die Hacker dann schlimmstenfalls zu nicht aktualisierten und anfälligen Systemen führen.
Mit seiner cloud-basierten EASM-Plattform setzt Sweepatic bereits früher an: Unternehmen erhalten 24/7 ein aktuelles Bild über die eigenen Angriffsflächen, die sich aus den – mit dem Internet verbundenen – IT-Assets ergeben. So können Security-Teams bereits frühzeitig geeignete Maßnahmen einleiten, bevor eventuelle Schwachstellen ausgenutzt werden.

„Unternehmen setzen für ihr Schwachstellenmanagement oftmals auf Penetrations- oder Vulnerability-Tests“, sagt Stijn Vande Casteele, Founder & CEO bei Sweepatic. „Doch wenn diese Verfahren zum Einsatz kommen, kann es in manchen Fällen schon viel zu spät sein. Mit unserer Plattform verfolgen wir einen präventiveren Ansatz, durch den Unternehmen schnell zu einem unbeliebten Ziel für Cyberkriminelle werden. Wir freuen uns darüber, dass wir uns in diesem Jahr auf der it-sa persönlich mit Interessierten zum Thema Attack Surface Management austauschen und ihnen unsere Plattform vorstellen können.“

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