Weitblick, Innovationscampus

Neubau moderner Arbeitswelten mit soziokulturellem Mehrwert, Augsburg

Weitblick, Innovationscampus

Weitblick, Augsburg (Bildquelle: Philipp Obkircher)

Weitblick, Innovationscampus
Neubau moderner Arbeitswelten mit soziokulturellem Mehrwert, Augsburg

Kubatur und Standort
Das Gebäude mit modernen Arbeitswelten bildet den ersten Stadtbaustein des entstehenden Innovationsparks in Augsburg, einem Ort der Verbindung von Arbeits- und Wissenswelten. Es richtet sich in seiner Konzeption folgerichtig an Start-Ups und Firmen aus dem Forschungs- und Tech-Umfeld. Neben den offen gestalteten Arbeitswelten sorgen Gastronomie und Nahversorger im Erdgeschoss, ein gemeinsam nutzbares Konferenzzentrum auf dem Dach, eine Kita und viele digitale Smart-Features dafür, dass die Nutzer alles im Haus finden, was sie brauchen. Es entsteht eine kleine Stadt im Haus statt der üblichen Monofunktionalität in Bürogebäuden.
Das Gebäude vermittelt durch seine die Außenkanten des Grundstücks besetzende Kubatur Kraft und Solidität. Gleichzeitig wirkt das mächtige Volumen durch die horizontalen Lamellen der Fassade leicht und luftig. Durch die Loslösung vom Boden öffnet es seinen Innenhof zum Quartier. Der Innenhof wird zum Quartiersplatz, zum Ort für Kollaboration, und vernetzt das Gebäude mit dem Stadtgefüge. Weitere Öffnungen ermöglichen die Durchwegung und fördern die Interaktion mit anderen Institutionen des neu entstehenden Quartiers.

Mehrwert fürs Quartier
Der umrahmte Quartiersplatz bildet die lebendige Mitte des Gebäudes. Der halböffentliche Raum ist vom öffentlichen Stadtplatz gut einsehbar, Schwellenängste werden abgebaut. Die Gastronomie im Erdgeschoss wird zum beliebten Treffpunkt des südlichen Innovationsparks, das Konferenzzentrum auf dem Dach sorgt mit seinen Besuchern ebenso wie die Kinder, die in der Kita im EG betreut werden, für einen lebendigen Austausch. Spielflächen für die Kita sind in den Grünflächen südlich des Gebäudes. Außengastronomie im Sommer, Pflanzgruppen und Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein, die offen gestaltete Fassade im EG erlaubt Einblicke.

Das Alleinstellungsmerkmal des Gebäudes liegt in seinem holistischen Innovationsansatz begründet. Eine Synthese aus einer dynamischen Form, welche die Nutzerdynamik nach außen trägt, einer hohen Nachhaltigkeit durch eine soziokulturelle Mischung in der Nutzung und LEED-Platin-Zertifizierung des Gebäudes und einem hohen Wohlfühlfaktor von unterschiedlich geprägten Arbeitswelten, einer Mieter-App für alle smarten Features des Gebäudes sowie einem Luftkonzept, das durch dezente Beduftung belebend wirkt, gleichzeitig Keime und Viren filtert und deshalb die Gesundheit der Mitarbeiter*innen fördert.

Flexibilität ist nachhaltig
Arbeit ist vielseitig, braucht variable Rahmenbedingungen, findet nicht nur am Schreibtisch statt und darf auch Spaß machen! Vielfältige Nutzungen versammeln sich im Gebäude, bilden eine Einheit oder vielmehr ein lebendiges Miteinander. Alles ist möglich: Nutzungseinheiten lassen sich ab Kleinstflächen anmieten, aber auch horizontal oder vertikal zu Gesamtflächen bis zu 3.000 m2 zusammenschalten. Innerhalb jeder Nutzungseinheit besteht absolute Flexibilität. Die Fläche ist frei von tragenden Querwänden, Nebenräume sind an den Treppenhäusern fest positioniert. Vom Einzelbüro über das Kombibüro mit Mittelzone sind auch das Großraumbüro oder modernste Bürolandschaften mit ganz unterschiedlichen Arbeitsatmosphären möglich. Zusätzliche Kommunikationszonen an den Treppenhäusern bieten Begegnungsflächen mit dem Nachbarn oder Rückzug für ein vertrauliches Gespräch unter Kollegen. Kreativität braucht Austausch! Ergänzt werden die Mietflächen innerhalb des Gesamtensembles durch den Konferenzbereich auf dem Dach, sowie im Erdgeschoß durch Gastronomie, Nahversorger und eine Kindertagesstätte. Durch den Nutzungsmix entsteht hoher Mehrwert für die Nutzer*innen des Gebäudes und das umgebende Quartier.

Die Konstruktion als Stahlbetonskelettbau mit Stützraster und massiven Treppenhaus- und Nebenraumkernen zur Aussteifung ist wirtschaftlich und bietet größtmögliche Flexibilität und langfristige Veränderbarkeit in der Nutzung. Innenwände wurden in Leichtbau hergestellt, bzw. vom Mieter im Selbstausbau errichtet. Oberflächen wurden so gewählt, dass sie zum einen eine Wertigkeit ausstrahlen und ein ansprechendes Ambiente schaffen, zum anderen aber langlebig und wartungsarm sind.

Organisation
Für das Gebäude sind vier unabhängige Eingänge vorgesehen, die jeweils über eine großzügige Lobby die Haupttreppenhäuser erschließen. Die Zuwegung zum Konferenzzentrum erfolgt für externe Besucher direkt über die Tiefgarage. Fußläufig vom Stadtplatz kommende Besucher überqueren den halböffentlichen Quartiersplatz. Da der Konferenzbereich auch von hier sichtbar und klar ablesbar ist, ist der Eingang für Besucher klar von den anderen Eingängen zu unterscheiden. Jeder Eingang wird vom Quartiersplatz direkt erschlossen, die Nutzungseinheiten schließen sich in den Obergeschossen beidseitig der Haupttreppenhäuser an. Bei großen Mieteinheiten ist aber auch die vertikale Abtrennung eines gesamten Aufganges möglich, bei der sich bis zu sieben Nutzungseinheiten zusammenfassen lassen. Weitere Nebentreppenhäuser zwischen den Nutzungseinheiten dienen als Rettungsweg oder als kurze Vertikalverbindung für Mitarbeiter. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt südlich von der Umfahrungsstraße, Fahrradstellplätze befinden sich eingefriedet ebenfalls im südlichen Freibereich in der Nähe des Durchganges zum Hof, weitere Fahrradabstellmöglichkeiten für Besucher sind direkt an den Treppenhäusern vorgesehen.

Sprichwörtlich Kopf des als fließende Großform konzipierten Gebäudes ist der Konferenzbereich im 5. und 6. Obergeschoß. Er positioniert sich an der exponiertesten Außenecke des Gebäuderings und erhebt sich über die Regelgeschosse, setzt ein starkes Zeichen und schafft Identität. Die angrenzenden Dachflächen sind begehbar und werden zu Orten der Zusammenarbeit, der Gemeinschaft. In großzügige Aufweitungen im Innern des Gebäudes ergeben sich informelle Gespräche in den Sitzungspausen, Kontakte werden geknüpft, während man durch die großflächige Glasfassade den Weitblick auf die Alpen genießt. Die Konferenzräume lassen sich flexibel in kleine und größere Einheiten trennen oder zusammenschalten und vor allem individuell per Mieter-App buchen.

Was tut Sehw fürs Klima
Zur Minimierung des CO2-Fußabdrucks und der Grauenergiebilanz wurden nachhaltige Materialen eingesetzt. Abgerundet wird das Konzept durch Regenwassernutzung und die Umsetzung eines innovativen Solarstrom-Speicherkonzeptes unter Verwendung von Photovoltaik auf dem Dach.

Hinter den markanten horizontalen Sonnenschutzlamellen verstecken sich massive Brüstungen, die den Glasanteil der Fassade reduzieren und somit energetisch eine besseren Dämmwert zu erreichen und Pluspunkte zur Zertifizierung des Gebäudes sammeln. Die Lamellen weisen unterschiedliche Abstände auf, so dass auf Augenhöhe im Stehen und im Sitzen eine geringere Dichte gegeben ist. Horizontal ist der weite Blick nach außen immer gewährleistet. Das Dach wird als fünfte Fassade mit einer extensiven Begrünung bewusst gestaltet und mit Kinderspielfläche und Dachterrassen genutzt.

Die Gebäudetechnik ist für einen Großteil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich, daher wird der geplante Bau als „Nearly-zero Carbon“-Konzept ausgeführt. Die Zertifizierung nach LEED-Platin stellt einen hohen Anspruch dar. Der Entwurf verfolgt das „Low-Tech-Prinzip“, nach welchem so wenig haustechnische Komponenten wie nötig verwendet werden.

Die Wärmeübertragung erfolgt zu einem großen Teil über eine Bauteilaktivierung. Die Betonbauteile dienen dabei als Speichermasse. Innere Abwärme aus IT-Technik, Personen- und Beleuchtung werden über Wärmerückgewinnung mitgenutzt. Es wird eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung >80% vorgesehen. Schotterspeicher im 2.UG dienen zur Vorkonfektionierung der Luft (Winter-Vorerwärmung / Sommer Nachtauskühlung). Die Regelung der Lüftung erfolgt über Präsenzmelder, Hygrostate, Temperaturfühler, ggf. CO2-Überwachung sowie Belegungszeiten. Der Sommerliche Wärmeschutz wird über entsprechende Verglasungen und den außenliegenden Sonnenschutz gewährleistet. Intensive Nachtlüftung/-auskühlung kann durch gesteuerte freie Lüftung oder durch raumlufttechnische Anlagen über einen Sommerbypass erreicht werden. Stromversorgung: Solartechnik auf dem Dach erhöht den Anteil erneuerbarer Energien.

Fertigstellung vor Termin
Unsere pandemisch geprägte Zeit steht beim Bauen gemeinhin für Verzögerungen. Entscheidungen, die länger brauchen, Bauarbeiter, die als Grenzgänger plötzlich in Quarantäne müssen, bevor sie auf den Baustellen eintreffen, Lieferengpässe in der Herstellerindustrie und viele Gründe mehr. Umso eindrucksvoller, dass unser Projekt „Weitblick“, erster großer Stadtbaustein des Innovationscampus Augsburg, vor der prognostizierten Zeit fertig geworden ist. Die richtigen Weichenstellungen im Vorfeld und ein straffes Management bei der Projektdurchführung haben das möglich gemacht.

Smart House
In Weitblick werden die Möglichkeiten der Digitalisierung in einem Smart-Building- Konzept interpretiert, das weit über bisherige Standards hinausgeht – und wegweisend für künftige Bürogebäude sein wird.
Die Mitarbeiter können sich das Suchen von Schlüsseln oder Check-in-Ausweisen sparen. Über eine App können sie bereits vor der Arbeit das Frühstück in der hauseigenen Gastronomie bestellen oder einen Platz in der integrierten Kindertagesstätte reservieren. Ein kluges, digitales System führt Besucher von der Tiefgarage durch das gesamte Gebäude bis zum Zielort. Wer die Tiefgarage wieder verlässt, wird über die aktuelle Verkehrs- und Wettersituation informiert. Die Rezeption wird durch Infopoints ersetzt, von denen aus auch das Taxi bestellt oder die nächste Straßenbahnabfahrt angefragt werden können.

Wie leben wir, und wie wollen wir in Zukunft leben? Diese Frage treibt Sehw täglich um. Für Prof. Xaver Egger, den Gesellschafter von Sehw, der dieses Schwerpunktthema auch an der Hochschule Bochum und an der German University of Technology in Muscat, Oman, unterrichtet, geht es um die Haltung zu dieser relevanten Frage. So spannt sich der Bogen von den demografischen Fragen, gesellschaftlichen Themen und politischen Debatten unserer Zeit wie etwa Migration, schrumpfende versus zu schnell wachsende Städte, das Altern der Gesellschaft, Untersuchung zu Trends, Strömungen und Verhaltensweisen über Analysen bis hin zur konkreten Entwicklung und Gestaltung von Projekten einschließlich ökonomischer und strategischer Betrachtungen.

Kontakt
sehw architektur
Lisa Kattner
Wikingerufer 7
10555 Berlin
+49 30 308785 – 10
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public@sehw.de
https://sehw-architektur.de

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

Hochbaufinanzierung: Stadtteilzentrum ZAM in München Freiham

Stadtteilzentrum Freiham Nord:

(Bildquelle: ROSA-ALSCHER Group)

Die größte städtebauliche Entwicklung in Europa mit dem Stadtteilzentrum ZAM in München Freiham, welches in den nächsten vier Jahren mit einer Gesamtfläche von ca. 100.000 m² realisiert wird, schafft zusammen mit dem restlichen Areal insgesamt Platz für rd. 30.000 Menschen.

Die Quartiersentwicklung ZAM besteht aus vier Baufeldern und beinhaltet einen Mix aus Wohnen, Büro, Einzelhandel und Gastronomie. Die Baufelder MK2(1) und MK2(2) hat die ROSA-ALSCHER Group an die ISARIA veräußert.

Das Finanzierungsvolumen von über 200 Mio. EUR wurde unter der Federführung vom Bankhaus DONNER & REUSCHEL in Zusammenarbeit mit dessen Konzernmutter SIGNAL IDUNA bereitgestellt. Die zusätzliche Mezzanine-Tranche in Höhe von ca. 77 Mio. EUR wurde von der FAP Finance arrangiert.

Mit der Ausreichung der Aufbaufinanzierung wurde die ursprüngliche Grundstücksfinanzierung abgelöst und die Hochbaufinanzierung für die richtungsweisende Projektentwicklung der ROSA-ALSCHER Group gesichert. Das Zustandekommen wird von Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher ausdrücklich begrüßt: „Wir freuen uns, so hochkarätige Finanzierungspartner an unserer Seite zu haben. Damit steht dem baldigen Anlauf der Hochbauphase am Stadtteilzentrum von Freiham Nord nichts mehr im Wege.“

Marcus Vitt, CEO Bankhaus DONNER & REUSCHEL:
„Wir freuen uns sehr, dass wir dieses richtungsweisende europäische Musterprojekt als Privatbank aktiv mit realisieren können. So können wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ROSA-ALSCHER Group gemeinsam mit unserer Konzernmutter weiter ausbauen. Glückwunsch zu dieser gelungenen Quartiersentwicklung, die Maßstäbe setzt!“

Hanno Kowalski, Managing Partner von FAP, sagt: „Diese Finanzierung kommt ohne ein klassisches
Bankdarlehen aus. Für eine Projektentwicklung in dieser Größenordnung eine absolute Besonderheit und gleichzeitig ein gutes Beispiel für die Leistungsfähigkeit unserer Debt-Plattform, über die wir institutionellen Investoren und Banken aus dem In- und Ausland Zugang zu Debt-Transaktionen unterschiedlichster Art ermöglichen. Aufgrund des großen Interesses verschiedener Kapitalpartner treiben wir den Ausbau der FAP Plattform zügig voran. Natürlich gehören auch klassische Banken für die Senior-Secured Kapitaltranchen als fester Bestandteil dazu.“

Über die ROSA-ALSCHER Group:
Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Group gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Group, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

Weitere Presseinformationen bei:

Sophia Schwarzmaier
Münchener Grundbesitz und Development GmbH
ein Unternehmen der ROSA-ALSCHER Group
Walter-Gropius-Str. 23
80807 München
Tel: +49 89 98 24 94 – 22
E-Mail: S.Schwarzmaier@muenchenergrundbesitz.de
www.rosa-alscher.com

.Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen.
Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben.
Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Group, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Group
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ROSA-ALSCHER Group beauftragt Köster als GU

Die Münchner ROSA-ALSCHER Group treibt die Errichtung des Stadtteilzentrums von Freiham Nord in großen Schritten voran.

ROSA-ALSCHER Group beauftragt Köster als GU

Blick auf Baufelder Stadtteilzentrum München-Freiham / Foto: Köster

München, 10.12.2021 – Die Münchner ROSA-ALSCHER Group treibt die Errichtung des Stadtteilzentrums von Freiham Nord in großen Schritten voran. Für das Baufeld MK 2(3) wurde nun mit Köster ein Generalunternehmer verpflichtet, der sich wie kein Zweiter auf Projekte dieser Größenordnung versteht und in seinem Bereich ein verlässlicher Garant für alle Baumaßnahmen am neuen Tor zum Münchner Westen ist.

Ein Baufeld für eine besondere Architektur
Das sachliche Kürzel MK 2(3) gibt erst einmal wenig Auskunft über die architektonischen Qualitäten, die für diesen Abschnitt im Zentrum des neuen Münchner Stadtteils geplant sind. Deutlicher wird die Begründung des Preisgerichts, das 2019 den Entwurf des verantwortlichen Hamburger Architekturbüros Störmer Murphy and Partners GbR mit dem 1. Preis prämierte und die „vertikalen Sichtbeziehungen“ hervorhob, die perspektivisch auf „spielerische Weise“ ermöglicht werden.

Demnach sind auf diesem Baufeld Gebäudekörper um begrünte Innenhöfe vorgesehen, die auf dem Niveau des 2. Obergeschosses angelegt werden. Analog zu den Arkadengängen am nahen Mahatma-Gandhi-Platz ziehen sich auf der Ost- und Nordseite Arkadenreihen über zwei Stockwerke. Eine mediterran anmutende Leichtigkeit und die raffiniert in Szene gesetzte Raumwirkung sind die eine Seite – auf der anderen steht der attraktive Mix aus Gastronomie, Einzelhandel und Büroflächen.

Planerische Großzügigkeit in allen Belangen
Über dem Baufeld MK 2(3) wird sich einmal überirdisch eine Brutto-Grundfläche (BGF) von 24.700 m2 erstrecken, unterirdisch weitere 12.200 m2. Dabei handelt es sich um eine zweigeschossige Tiefgarage sowie eine eingeschossige Tiefgaragenspange. Diese liegt direkt unter dem öffentlichen Stadtplatz und dient als Verbindung zum benachbarten Baufeld MK 2(4). Nicht nur Planer, Architekten und Bauausführende werden über den Bruttorauminhalt von 144.800 m3 staunen, den nur dieses eine Baufeld von insgesamt vier im Zentrum von Freiham Nord umfasst. Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss der hier emporwachsenden Gebäude werden einmal Geschäfte, Restaurants und Cafes untergebracht sein, darüber Büros auf drei Geschossen.

Im Januar 2022 startet Köster
Die von der ROSA-ALSCHER Group nun als Generalunternehmer (GU) und mit den Ausführungsplanungen beauftragte Köster GmbH ist eines der größten deutschen Bauunternehmen. Köster verfügt über mehr als 2.000 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten Deutschlands, darunter auch in München. Der Bau-Komplettpanbieter ist ein ausgewiesener Spezialist für Hoch- und Tiefbau der verschiedensten Gebäudetypen und Nutzungsbereiche und bietet alle Leistungen von der von der Idee bis zum schlüsselfertigen Gebäude.

Der neue GU wird die Arbeiten auf dem Freihamer Baufeld im Januar 2022 aufnehmen. Die Fertigstellung ist für Januar 2024 vorgesehen. Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher: „Mit Köster haben wir uns für eine erste Adresse im deutschen Baugewerbe entschieden. Wir kennen uns gut und wissen, dass dieses anspruchsvolle Großprojekt in den besten Händen liegt.“

Ulrich Maute, Geschäftsführer bei der Köster GmbH, zeigt sich überzeugt von der guten Zusammenarbeit: „Mit unserer Erfahrung als ganzheitlicher Baupartner durften wir uns aktiv in die frühe Planungsphase dieses stadtprägenden Projekts in Münchens neuem Quartier einbringen. Nach der ausgesprochen konstruktiven Zusammenarbeit freuen wir uns auf die partnerschaftliche Bauausführung dieses visionären Bauvorhabens der ROSA-ALSCHER Group“.

Uber die ROSA-ALSCHER Group:
Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und pragende Projekte im Munchener Stadtbild. Hochste Bauqualitat schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich asthetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und okonomisch zeigen. Planen heißt fur die zur Gruppe gehorenden Buros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhochste Prazision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausfuhrungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstucksbeschaffung bis zur Ubergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet samtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtpragende Architektur.

Über die Köster GmbH:
Die Köster GmbH ist der führende Anbieter der Bauindustrie für individuelle Bauwerke in den Bereichen Arbeitswelt, Wohnen & Leben und Infrastruktur. Wirtschaftlich und sicher werden Kundenwünsche von der Planung bis zur Schlüsselübergabe maßgeschneidert realisiert. Mit perfekten Bauabläufen, gelebten Partnerschaften und individuellen Lösungen bietet Köster alle benötigten Leistungen über ein Netz von 19 Standorten in Deutschland. Die Köster GmbH mit Sitz in Osnabrück ist Teil der Köster-Gruppe mit mehr als 2.000 Mitarbeiter/innen.

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.Die ROSA-ALSCHER Group verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen.
Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der ROSA-ALSCHER Group: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben.
Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Group, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

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Intelligente Software für den Tiefbau

Live-Webcast zu den Neuerungen des Tools BohrkernXtension Pro

Intelligente Software für den Tiefbau

Mit smarten digitalen Tools können im Tiefbau Bohrungen und Bohrkerne erfasst werden, um Schicht- und Bodenprofile zu erstellen und zu visualisieren. Die Lösung BohrkernXtension des Systemhauses Contelos wird nun in einer Pro-Version verfügbar sein. Ein Webcast am 4. November stellt die neuen Funktionen vor.

Mit der BohrkernXtension hat das CAD-Systemhaus Contelos ein Produkt zur Datenvorbereitung für das Geotechnical Modul der Tiefbau-Entwurfssoftware Autodesk Civil 3D entwickelt. Damit können Daten der Bohrungen von Bohrkernen genutzt werden, um Bodenprofile zu erstellen und zu visualisieren. Die Ergebnisse der Bodenuntersuchung werden dafür digitalisiert und in ein 3D-Bodenvolumenmodell überführt.

Die weiterentwickelte Pro-Version der BohrkernXtension ermöglicht nun das unabhängige Arbeiten vom Autodesk Geotechnical Modul. Die integrierten Schraffuren gemäß DIN 4023 der Firma CADSYS können weiterhin genutzt werden.

Thorsten Scheel von Contelos wird die Neuerungen der BohrkernXtension Pro in einem Live-Webcast vorstellen. Er findet am Donnerstag, 4. November 2021, um 15 Uhr statt und wird etwa 45 Minuten dauern.

Wer bereits mit dem Tool arbeitet, kann bei einem Upgrade auf die Pro-Version seine Restlaufzeit mit dem Neupreis verrechnen lassen.

Die Contelos BohrkernXtension bzw. die Funktion zur Vorbereitung der Daten für das Autodesk Geotechnical Modul erleichtert die Erstellung des genormten CSV-Formates und bietet zahlreiche Bearbeitungsmöglichkeiten. Besonders bewährt hat sich die Schnittstelle zwischen Autodesk Civil 3D und der GeODin Software. Die Entwurfsoftware Autodesk Civil 3D 2022 für den Tiefbau unterstützt Building Information Modeling (BIM) mit Funktionen zur Verbesserung von Entwurf, Konstruktion und Dokumentation.

Die Contelos GmbH ist ein 1992 gegründetes CAD-Systemhaus aus der Region Hannover. Der Autodesk-Partner bietet Unternehmen aus verschiedenen Branchen Komplettlösungen an und unterstützt bei der Einführung neuer Arbeitsweisen. Besondere Stärken der Contelos GmbH liegen unter anderem in den Bereichen Architektur, Autodesk-Trainings, Building Information Modeling (BIM), Product Lifecycle Management (PLM), CNC-/CAM-Programmierung und Industrie 4.0.

Firmenkontakt
Contelos GmbH
Thomas Schimkewitsch
Robert-Bosch-Straße 16
30989 Gehrden (Region Hannover)
(05108) 9294 0
(05108) 9294 79
info@contelos.de
www.contelos.de

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Rosa-Alscher holt Arkadenstützen jenseits der Alpen

Rosa-Alscher holt Arkadenstützen jenseits der Alpen

Blick auf Arkadenstützen (Bildquelle: Foto: Michael Ruckle)

Stadtteilzentrum Freiham Nord:
Rosa-Alscher Gruppe holt Arkadenstützen von jenseits der Alpen

München, 22.10.2021 – Außergewöhnliche Projekte erfordern zuweilen auch außergewöhnliche Maßnahmen. So wurden Bauelemente für die Gebäude am Mahatma-Gandhi-Platz in Freiham Nord eigens aus Südtirol in den Münchner Westen transportiert, um im Herzen des neuen Stadtteils die Pläne der Architekten von Störmer Murphy and Partners Realität werden zu lassen. Federführend ist die Münchner Rosa-Alscher Gruppe, die zwei der vier Baufelder des künftigen Stadtteilzentrums betreut.

Mit dem Spezialtransporter über den Brenner
Es sind erst einmal nur zwei etwa 10 Meter hohe und ca. 8 bzw. 17 Tonnen schwere Betonstützen, die als Muster den Weg über die Alpen gefunden haben. Die zwei oben mit einem elegant gewölbten Steg verbundenen Säulen aus Vollbeton traten Mitte Oktober auf Schwerlasttransportern die Reise von Gais in Südtirol nach München an. Die Herstellerfirma Betonform ist bekannt für ihr Können bei der Produktion von speziell geformten Betonfertigteilen dieser Größenordnung. Für die beiden Gebäude der Rosa-Alscher Gruppe werden insgesamt 59 der Stützen benötigt. Als Säulensaum an den Gebäudesockeln stützen sie die Arkaden, die den Mahatma-Gandhi-Platz umlaufen und als ausdrucksstarkes Gestaltungsmerkmal dem neuen Entree von Freiham Nord sein charakteristisches Bild verleihen werden.

Ein starkes visuelles Bauelement
Neben ihrer gestalterischen Funktion bei der Einfassung der rund fünf Meter tiefen und sich über zwei Geschosse in die Höhe erstreckenden Arkadengänge erfüllen die strahlend weißen Stützelemente auch eine wichtige statische Funktion: Die eine Hälfte von ihnen besteht aus tragenden Vollstützen, die anderen 30 Stützen sind dagegen halb angeschnitten und nichttragend. Der Aufbau dieser wie aus einem Guss wirkenden Stützen ist verhältnismäßig komplex: Um je zwei Säulen in einem Element zu verbinden, ist eine speziell geformte zweiteilige Stahlschalung nötig. Oben sitzen Stützenschilde aus Beton, die Arkadendecken bestehen aus weiteren Elementen aus Glasfaserbeton.

Hier wächst ein Stück Münchner Zukunft
Unternehmenschef Alexander Rosa-Alscher: „Wir kommen nun in die Bauphase, in der wir uns alle überzeugen können, wie rasant die aufsehenerregenden Entwürfe unserer Architekten Gestalt annehmen. Die Ankunft der ersten Arkadenstützen ist also auch ein Signal für München, jetzt zuzuschauen, was hier Großes entsteht.“ In Freiham Nord werden einmal 25.000 Menschen leben und 15.000 arbeiten. Das Stadtteilzentrum mit dem Mahatma-Gandhi-Platz wird Märkte zum Einkaufen, Büros, ein Hotel und rund 500 Wohnungen bieten. Mit einem imposanten Hochhaus und den auf drei Seiten um den Quartiersplatz verlaufenden Arkadengebäuden gibt die Rosa-Alscher Gruppe dem Mittelpunkt des derzeit größten Stadtentwicklungsprojekts Europas ein würdiges architektonisches Gesicht. 2023 soll der symbolträchtige Stadtplatz im neuen Münchner Westen der Bevölkerung übergeben werden.

.Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen.
Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben.
Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

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ROSA-ALSCHER Gruppe
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Rosa-Alscher Gruppe – dm Mietvertrag nach Maß

Rosa-Alscher Gruppe - dm Mietvertrag nach Maß

Blick auf neues Stadtteilzentrum München-Freiham

München, 21.09.2021 – Parallel zur Bautätigkeit rund um das künftige Stadtteilzentrum
von Freiham Nord ging die für einen Teil des Großprojekts verantwortliche Rosa-
Alscher Gruppe auf Mietersuche für die vorgesehen Gewerbeflächen. Das Münchner
Unternehmen betreut zwei der insgesamt vier zentralen Baufelder. Bereits im April
konnte der Discountriese Lidl gewonnen werden. Nun wurde ein weiterer
wegweisender Mietvertrag mit dem Drogerieunternehmen dm unterzeichnet. Auch er
steht für Einkaufskultur und damit Lebensqualität am neuen Tor zum Münchner
Westen.

Ein Mietvertrag nach Maß
Das größte Stadtentwicklungsprojekt Europas mit einmal 25.000 Einwohnern genießt
die besondere Aufmerksamkeit von Medien, lokalen wie überregionalen Anbietern
und erst recht von Wohninteressenten. Was hier im äußerste Westen der
bayerischen Landeshauptstadt entsteht, muss sich an hohen Ansprüchen messen
lassen, die Bürger, Stadtplaner, Architekten und Bauherren mit diesem Wohnstandort
der Münchner Zukunft verbinden. Entsprechend groß ist die Bedeutung, die der
Infrastruktur und den lokalen Niederlassungen zukommt. Denn Freiham Nord bietet
Raum für Wohnen wie für Business, Gastronomie, Entertainment – und einen
möglichst lückenlosen Einzelhandel.
Um die Nahversorgung der Einwohner sicherzustellen, ist ein beträchtlicher
Flächenanteil am Mahatma-Ghandi-Platz für Märkte und Ladengeschäfte
vorgesehen. Von den insgesamt 18.000 m² sind schon 2.000 m² Verkaufsfläche für
Lidl reserviert. Nun hat sich dm weitere knapp 1.000 m² im Erdgeschoss gesichert.
„Wir freuen uns, diese namhafte Marke für einen so repräsentativen Standort
gewinnen zu können und erhoffen uns damit automatisch auch eine Signalwirkung
für andere gefragte Einzelhandelsunternehmen“, begrüßt Unternehmenschef
Alexander Rosa-Alscher den jetzt erfolgten Abschluss des Mietvertrags.

Die nächsten Mieter warten schon
dm wird in das gleiche Gebäude am Mahatma-Ghandi-Platz einziehen, in dem auch
Lidl seine Verkaufsregale aufstellen wird. Die Türen der Märkte sollen erstmals im
Jahr 2024 öffnen und dann Kunden aus dem gesamten Quartier sowie
Laufkundschaft bedienen, die in Freiham Nord arbeitet oder zu Besuch ist. „Wir sind
stets auf der Suche nach geeigneten Standorten, die unseren Ansprüchen und
den unserer Kunden nach einem familiengerechten Einkaufserlebnis gerecht werden.
In Freiham Nord haben wir einen solchen Standort gefunden. Wir freuen uns, dann
auch den Bürgerinnen und Bürgern am Mahatma-Ghandi-Platz das vielfältige
Produktsortiment mit mehr als 12.500 Artikeln anbieten zu können, sagt Bernd
Kornmayer, dm-Gebietsverantwortlicher.

Die Rosa-Alscher Gruppe engagiert sich nun bei der Gewinnung weiterer Mieter, die
das angestrebte Spektrum aus Grossisten, überregionalen Ladenketten und lokalen
Geschäften bereichern sollen. Nachdem die Baugrube des Stadtteilzentrums im
Frühjahr fertiggestellt wurde, laufen derzeit die Arbeiten am Hochbau.
Mietinteressenten erhalten also bereits jetzt einen aufschlussreichen Einblick in das
Vorankommen des Projekts und sein künftiges Erscheinungsbild. Für Alexander
Rosa-Alscher steht die Attraktivität dieses Standorts außer Frage: „Wir haben es
ganz sicher mit dem spannendsten Großareal zu tun, das gegenwärtig in München
vermarktet wird.“

.Die Rosa-Alscher Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen.
Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros, SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Säule der Rosa-Alscher Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben.
Realisieren von Visionen – das schafft Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft stadtprägende Architektur.

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„Löwenburg Quartier – neue Mitte Unkel“ besser eine rheinische Lösung als eine zukunftsorientierte!

"Löwenburg Quartier - neue Mitte Unkel" besser eine rheinische Lösung als eine zukunftsorientierte!

Projektskizze Löwenburg Quartier

Unkel, den 26.8.2021 „Wo ich nicht willkommen bin, da geh“ ich auch nicht hin“, kommentiert Heinrich Doll, Geschäftsführer der Johann Ludwig Forster GmbH & Co. KG mit Sitz in Offenbach seinen Rückzug aus Unkel. In Zusammenarbeit mit dem Bonner Architekturbüro Lau hat Forster & Co (https://www.forsterco.de) umfassende Entwürfe für zwei Bauprojekte in Unkel vorgelegt. „Ansatz unseres Engagements für ein Bauprojekt ist immer, eine vernünftige und ehrliche Lösung für den betreffenden Standort zu finden“, betont Doll, der selbst seit vielen Jahren in der Branche tätig ist, so sind wir auch in Unkel vorgegangen. „Hier scheinen wir jedoch zum Spielball zwischen verschiedenen Parteien und gegensätzlichen Interessen geworden zu sein. Man hat uns um Entwürfe für die Projekte „Unkel-Süd“ und “ Löwenburg-Quartier (http://www.loewenburg-quartier-unkel.de/)“ gebeten, die so mutet es an, nie offiziell beraten werden sollten“, erläutert Doll sichtlich verärgert. Und das, obwohl beide Konzepte in nahezu allen Punkten dem entsprechen, was sich die Stadtvertreter seit Jahren wünschten. Auch müssen sich die Entwickler nicht vorwerfen, sich nicht an geltende Spielregeln gehalten zu haben. Sämtliche Fristen und Stillhalteabsprachen wurden gewahrt. Erst nach Ablauf des aus den Reihen der Verantwortlichen genannten Termins, dem 30.6.21, wurde man in Sachen „Löwenburg-Quartier“ aktiv.

„Es ist ernüchternd festzustellen, wie wenig Respekt man im Rathaus vor der Arbeit von Projektentwicklern und Architekten hat. Hier handelt es sich um zwei Projekte mit Volumina von jeweils etwa 20 Mio. Euro. Jeder kann sich ausrechnen, welche Honorare nach HOAI anfallen. Unabhängig davon werden solche Konzepte nicht in einem halben Tag aus dem Ärmel geschüttelt. Diese entstehen unter Einsatz von viel „Hirnschmalz“ und vielen Arbeitsstunden. Das scheint den hier handelnden Personen entweder nicht bewusst oder gleichgültig zu sein“, äußert sich Heinrich Doll verärgert.

Die am Projekt beteiligten Unternehmen tragen die Verantwortung für ihre Mitarbeiter und Projektteams. Und so will man schlichtweg nicht länger Spielball der Politik sein. „So haben wir uns in Absprache mit dem Architekturbüro Lau entschlossen, die Arbeiten an beiden Projekten mit sofortiger Wirkung einzustellen und den Antrag auf Bauvorbescheid zurückzuziehen“, schließt Doll.

Zum Hintergrund:

Forster & Co ist gemeinsam mit Lau-Architektur mit zwei Projekten in Unkel „beschäftigt“, zum einen „Unkel Süd“, das Gelände zwischen dem neuen DM-Markt und der Feuerwache, und zum anderen mit „Unkel Mitte“, dem Gelände des ehemaligen Restaurants / Hotels Löwenburg. Auf Wunsch der Stadtspitze stellten die Partner im Mai das erbetene Konzept für „Unkel Süd“ vor. Dieses Konzept sollte auf Initiative des Bürgermeisters den im Stadtrat vertretenen Fraktionen zur Beratung zugeleitet werden. Forster & Co. erklärten daraufhin, die Stellungnahme der Stadt abzuwarten, bevor die nächsten Schritte gegangen werden sollten.
Kurz nach der Vorstellung der Idee für „Unkel Süd“ wurden Forster & Co auf „Unkel Mitte“ angesprochen, obwohl es diesbezüglich schon Vereinbarungen mit einem Investor gab. Dieser war Anfang 2020 aus einem Interessenbekundungsverfahren hervorgegangen. Es hieß aus der Stadtspitze, dass man das Konzept vor allen mangels Alternative befürwortet habe. Der Vertrag laufe nach einer Verlängerung um ein halbes Jahr am 30.06.21 aus. Die Stadt habe sich lediglich verpflichtet, binnen dieser Zeit keine anderen Verhandlungen zu führen. Ab dem 01.07. sei man wieder frei. Daraufhin machte man sich mit den Architekten an einen alternativen Vorschlag, der mit seinem städtebaulichen Ansatz weit über die Schließung der Baulücke am Willy-Brand-Platz hinaus geht.
Der Entwurf für eine neue Mitte Unkel, der für eine Wiederbelebung des Stadtkerns steht, sieht ein Forum im Innenbereich für Veranstaltungen vor, ein Restaurant, ein Hotel und sowie ein Gebäude für Praxen und weitere Gewerbeflächen, die für Publikumsverkehr sorgen sollen. In dem denkmalgeschützten Gebäude soll ein Weinlokal seine Heimat finden. Und unter dem gesamten Baukomplex soll es eine Tiefgarage für Anwohner und Gewerbebetriebe der Innenstadt geben.
Das entstehende „Löwenburg Quartier“ ist als Teil eines städtebaulichen Gesamtkonzeptes konzipiert, um das Flair der historischen Altstadt wieder zu beleben. Das Forum im Innenhof sorgt für entsprechende frequenzorientierte Nutzungen wie z. B. Veranstaltungen, Ausstellungen etc. Die Tiefgarage bietet zusätzliche Stellplätze für Anwohner und Gewerbebetriebe in der Innenstadt. Die Tiefgarage wurde von den erfahrenen Stadtplaner so konzipiert, dass diese auch auf zwei Geschosse erweitert werden kann, um beispielsweise im Rahmen eines gemeinschaftlichen Konzepts mit dem Rheinhotel Schulz Platz für deren Gäste bietet, um eine Entlastung der Frankfurter Straße zu erreichen.
Die eingereichte Bauvoranfrage war bereits bei der Kreisverwaltung in Bearbeitung. Die Nachfragen der Kreisverwaltung ließen sich überwiegend unproblematisch zu erfüllen.

Zur Forster-Unternehmensgruppe gehören die Johann Ludwig Forster GmbH & Co. KG und die Forster Doll Holding GmbH. Seit 2012 zeichnet Heinrich Doll als Geschäftsführende Gesellschafter Heinrich Doll für Forster & Co. verantwortlich. Forster wurde als klassisches Rohbauunternehmen gegründet. Seit den 1990er Jahren konzentriert sich das Unternehmen auf Baumaßnahmen in den Industriebetrieben der Region Bonn/Rhein-Sieg. Ab 2012 etablierte sich Forster & Co. als Beratungs- und Verwaltungsgesellschaft für notleitende Immobilien und Immobiliengesellschaften. In der Folge erweiterte sich die Tätigkeit um den Bereich Projektentwicklung. Im Jahr 2020 erhielt der Immobilienbereich eine eigene Struktur. Mit Gründung der Forster Projektbau im November 2020 sollen zukünftig Bauprojekte auch selbst realisiert werden.

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