Mitarbeiter Zeiterfassungssystem – günstig und einfach

Optimal für Kleinbetriebe und Mittelstand

Mitarbeiter Zeiterfassungssystem - günstig und einfach

Haben Sie immer noch keine Mitarbeiter Zeiterfassung (https://zeiterfassung-fdm.de) für Ihre Firma? Ihre Mitarbeiter schreiben selber die Arbeitszeiten und Sie wissen nicht, ob das alles am Ende des Monates stimmen und konfrontieren ab und zu mal immer mit Problemen zu wissen, wer hat wie lange, wann gearbeitet hat.
Sie suchen eine Lösung des Problems, wie können Sie mit weniger Aufwand die Arbeitszeit von den Mitarbeitern zu erfassen?

Die Mitarbeiter Zeiterfassung ist ein wichtiger Teil von jedem Unternehmen, die ihre Arbeitskräfte optimal verwalten möchte. Ein Zeiterfassungssystem ist nicht nur wichtig für Steuererklärung, sondern auch für die optimale Leistung der Firma. Es gibt momentan verschiedene Zeiterfassungssysteme auf dem Markt, jedoch sind nur sehr wenige davon auf die Bedürfnisse von Kleinbetriebe und mittelständischen Unternehmen zugeschnitten. Das günstige Zeiterfassungssystem von Get2world wurde entwickelt, um sich genau an die Anforderungen von Kleinbetriebe und mittelständischen Unternehmen anzupassen. In diesem Artikel werden die Eigenschaften unseres Zeiterfassungssystems dargestellt und auch gezeigt, was unser System von anderen Zeiterfassungssystemen unterscheidet.

Mitarbeiter Zeiterfassung ist gar nicht kompliziert. Ganz im Gegenteil, das Zeiterfassungssystem von Zfdm ist ganz einfach zu bedienen. Es gibt keinen monatlichen Gebühren oder jährlichen Service/Lizenz Kosten. Es ist ein günstiges Zeiterfassungssystem für kleine Betriebe und für mittelständische Unternehmen, mit allen wichtigen Features was Sie für Ihre Firma brauchen.

Die alle wichtigste Features von einem Mitarbeiter Zeiterfassungssystem sind:

– Verwaltung der Arbeitszeiten
– Urlaubsverwaltung
– Berücksichtigung von Pausen
– Zeiterfassung von Sichtarbeiten
– Berücksichtigung von Krankmeldung

Unser Zeiterfassungssystem hat alle diese Features. Hierbei bietet das System alle erforderlichen Schnittstellen an. Die erfassten Daten können als Excel oder PDF-Dateien direkt in die Personalabteilung bzw. in Buchhaltung übertragen werden. Da das System variabel skalierbar ist, kann es mit Ihrem Unternehmen mitwachsen und auf sich ändernde Strukturen angepasst werden. Unser Zeiterfassungssystem ist komplett web-basiert und braucht keine kostenintensive Software Lizenz Gebühren.

Sie denken bestimmt, wie viel kostet der ganze Spaß für Sie?

Unser Zeiterfassungssystem ist preiswert in der Anschaffung. Das System für 10 Mitarbeiter kostet nur einmalig 335 EUR Brutto. Ein System, das alle Anforderungen erfüllt. Das für kleinere und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde und ihnen beim Einsparen von Geld hilft, in Ihren Nachkalkulationen werden Sie das selbst sehr schnell feststellen können.

Es ist sehr leicht zu montieren. Sie können das System mit zwei Schrauben ganz leicht an der Wand montieren.
Die Software ist komplett Web-basiert, d. h. Sie brauchen keine zusätzliche Software in Ihrem PC zu installieren und es spielt keine Rolle welche Betriebssysteme Sie besitzen. Sie können die ganze Software über jeden beliebigen Webbrowser wie Firefox oder Internet Explorer oder Google Chrome bedienen.

Unser Mitarbeiter Zeiterfassungssystem ist übrigens auch W-LAN fähig. Wenn Sie das System in ein Stellen montieren möchten, wo es sehr schwierig ist ein Netzwerkkabel zu verlegen, können Sie das System mit Ihrem W-LAN verbinden.

Und noch ein Vorteil für Sie. Vor Kauf können Sie unser Zeiterfassungssystem zwei Wochen unverbindlich und kostenfrei testen und auf Tauglichkeit prüfen. In den letzten drei Jahren, seit dem wir im Markt sind, mehr als 400 Kunden von Deutschland, Österreich und Luxemburg haben uns das Vertrauen an unserem Zeiterfassungssystem geschenkt.

Interessiert? Sie haben noch Fragen?
Schauen Sie auf unsere Webseite und vereinbaren einen Termin. Gerne stellen wir Ihnen unser günstiges Zeiterfassungssystem bei Ihnen vor.

Get2world Zeiterfassung bietet günstige Zeiterfassungssysteme für klein und mittelständische Unternehmen.

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Mehrarbeit, Überstunden und Zeiterfassung

Mehrarbeit, Überstunden und Zeiterfassung

Überstunden in Unternehmen (Bildquelle: https://unsplash.com/photos/NSFG5sJYZgQ)

Laut einer Studie von Gehalt.de arbeitete 2021 jede(r) Beschäftigte rund 3 Stunden mehr pro Woche, als er laut Arbeitsvertrag müsste. Von diesen drei Stunden wurden aber nur ca. eine Stunde pro Woche als Überstunden mit Gehalt oder Freizeit ausgeglichen. Da stellt sich die Frage, wie kann das sein?

Keine Pflicht zur Vergütung von Mehrarbeit
Der Grund hierfür liegt im Arbeitszeitgesetz. Eine gesetzliche Pflicht Mehrarbeit zu vergüten, gibt es in Deutschland nicht. Wenn Beschäftigte also ohne explizite Anordnung oder Anweisung länger arbeiten, dann müssen Arbeitgeber*innen diese Zeit nicht zwingend ausgleichen.
Dies gilt vor allem dann, wenn Beschäftigten nachgewiesen werden kann, dass sie nur länger am Arbeitsplatz bleiben, um durch die Mehrarbeit eine höhere Vergütung zu erlangen. Beispielsweise, weil sie unangemessen lang nach der Arbeit duschen und sich erst danach an der Zeiterfassung abmelden. Oder nach dem Einstempeln erst noch eine halbe Stunde frühstücken, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.
Dies ist Mehrarbeit die nicht ausgezahlt oder mit Freizeit ausgeglichen werden muss.

Mehrarbeit stillschweigend akzeptieren
Ein anderer Fall liegt vor, wenn Mitarbeitende regelmäßig länger, als vertraglich vereinbart, für das Unternehmen arbeiten und diese Arbeit vom Arbeitgeber akzeptiert wird. In diesem Fall greift §616 BGB, der davon ausgeht, dass eine stillschweigende Vereinbarung vorliegt, wenn das Ergebnis der Arbeit den Umständen nach nur gegen eine Vergütung zu erwarten ist.
Arbeitgeber müssen diese Mehrarbeit noch nicht einmal explizit einfordern. Das Akzeptieren der Arbeitsergebnisse genügt für diesen Fall.

Klare Regeln definieren
Dem können Arbeitgeber*innen vorbeugen, indem sie die Umstände, die zur Vergütung der Überstunden führen, klar im Arbeitsvertrag regeln.
Möglich und zulässig ist es z.B. zu definieren, dass eine gewisse Zahl an Mehrarbeitsstunden mit dem Gehalt abgegolten ist. Die Rechtsprechung definiert hier keine klaren Grenzen. Die Praxis zeigt jedoch, dass 10% bis 15% monatliche Arbeitszeit durchaus üblich sind. Im Schnitt also ungefähr 20 Stunden im Monat.
Aber Vorsicht: Sofern die bestehenden Arbeitsverträge eine unbezahlte Mehrarbeit nicht bereits enthalten, kann eine Einführung von 20 Stunden unbezahlter Mehrarbeit, den Betriebsfrieden erheblich stören.
Daher unser Pro Tipp: Eine weniger drastische Möglichkeit ist es eine Übergangszeit von einer halben Stunde vor Arbeitsbeginn und einer halben Stunde nach Arbeitsende festzulegen. Diese Übergangszeit wird vom Arbeitgeber, vertraglich geregelt, nicht bezahlt. Erst wenn Beschäftigte länger als diese halbe Stunde davor oder danach arbeiten, ist davon auszugehen, dass es sich tatsächlich um eine akzeptierte Mehrarbeit handelt, die vom Arbeitgeber auch bezahlt oder mit Freizeit ausgeglichen werden muss. In der Summe ergibt diese Stunde pro Tag, ebenfalls eine unbezahlte Mehrarbeit von 22 Std. im Monat.

Wie hoch ist die Überstundenvergütung?
Überstunden werden in der Regel mit dem normalen Stundenlohn vergütet. Sofern es sich um einen Gehaltsempfänger handelt, kann der Stundenlohn durch eine einfache Formel aus dem Bruttogehalt berechnet werden: Der Stundenlohn entspricht dann dem Bruttolohn geteilt durch 4,333 geteilt durch die wöchentliche Arbeitszeit.
Eine Zuschlagspflicht für Überstunden existiert in Deutschland nicht. Ausnahme ist, wenn dies im Arbeits- oder Tarifvertrag anderweitig geregelt ist.

Alternative Freizeitausgleich, Vorteile für Arbeitgeber*innen
Eine Alternative zur Überstundenvergütung ist der Freizeitausgleich. Der Vorteil für Arbeitgeber*innen liegt auf der Hand. Die Auslastung wird durch den flexiblen Einsatz der Mitarbeitenden optimiert.
Liegt viel Arbeit an, wird die Arbeitszeit flexibel durch das Anordnen von Überstunden erhöht. Ebbt die Auslastung ab, können Beschäftigte das zuvor aufgebaute Überstundenkonto durch das nehmen von Gleitzeit wieder abbauen.
Wichtig ist, das Anordnen von Überstunden muss für Arbeitnehmer*innen auch zumutbar sein. Arbeitgeber dürfen dabei nicht nur die betrieblichen Erfordernisse, sondern auch das persönliche Umfeld der Beschäftigten im Blick behalten. Und vor allem gilt, die maximale Arbeitszeit von 10 Std. pro Tag darf auch bei angeordneten Überstunden nicht überschritten werden. Das im Blick, profitieren Unternehmen und Beschäftigte gleichermaßen davon. Unternehmen durch die bessere Auslastung, Beschäftigte durch mehr freie Tage.

Fazit
Die genannten Anregungen und Vorteile ergeben sich für Betriebe und Angestellte nur, wenn die Arbeitszeit effektiv erfasst wird. Inkludierte Mehrarbeit, Übergangszeiten vor und nach der Arbeit, Gleitzeitkonten und vieles mehr, lassen sich nur mit einem modernen Zeiterfassungssystem, wie das der TimePunch KG, effektiv abbilden. Systematische Zeiterfassung sollten daher nicht als Problem, sondern als Lösung des Problems gesehen werden.

TimePunch – TRACKING PROGRESS NOT ONLY HOURS

Mit der Zeiterfassungs-Software der TimePunch KG sind alle Unternehmen gut beraten. Egal, ob große Unternehmen, KMUs oder Selbständige, wir bieten Ihnen die passende, professionelle Software und Hardware und erfassen damit nicht nur Stunden, sondern helfen Ihnen, Ihr Unternehmen voranzubringen.

Unsere Software ist einfach zu bedienen und bietet die größtmögliche Flexibilität. Über buchbare, thematische Schulungen und Intensiv-Workshops erklären wir Ihnen die Funktionen detailliert und persönlich.

Bei unseren Software-Produkten „Time Punch One“ für Soloselbständige und „TimePunch Pro“ für mittelständische oder große Unternehmen, können problemlos Kundenwünsche direkt implementiert werden, da wir selbst Entwickler der Produkte sind.

Interesse an TimePunch? Nehmen Sie an einer unserer kostenlosen digitalen Infoveranstaltungen teil, oder melden Sie sich direkt bei uns: https://beratung.timepunch.de/

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Zeiterfassung – dürfen, müssen oder No-Go?

Zeiterfassung - dürfen, müssen oder No-Go?

Zeiterfassung, ja oder nein? (Bildquelle: Kommerziell frei nutzbares Bild)

Um das Thema Zeiterfassung ranken sich viele Mythen und Halbwahrheiten. Dürfen Arbeitgeber*innen die Zeiten der Mitarbeiter erfassen, oder müssen sie es sogar? Oder ist es am Ende gar nicht erlaubt?

Bei der systemischen Zeiterfassung, also der Zeiterfassung am PC oder mit RFID Chips, werden personenbezogene Daten erhoben. Das ist z.B. die Uhrzeit, wann sich Mitarbeiter*innen an -bzw. abmelden, es sind aber auch Ortsinformationen über den Standort des Terminals oder die GPS-Daten, die erhoben werden. Eventuell auch biometrische Daten, wie der Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung. Das alles ruft die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf den Plan.

Ist Zeiterfassung rechtsgültig?
Um diese Frage zu klären, bedarf es einen Blick in das Gesetz. In der DSGVO sind klare Regeln für die Aufzeichnung von personenbezogenen Daten verankert. Im Artikel 6 Abs 1 f steht als Voraussetzung, dass die Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Verantwortlichen (also des Arbeitgebers) oder eines Dritten (z.B. Steuerberater / Lohnbüro) erforderlich ist. Berechtigte Interessen des Arbeitgebers zur Einführung der Zeiterfassung sind beispielsweise:
-Die Arbeitszeit des Mitarbeitenden soll dem Lohnbüro zur Berechnung des Gehalts übermittelt werden.
-Überstunden sollen dokumentiert werden, damit diese ausgezahlt oder mit Freizeit abgegolten werden können.
-Pausen von Mitarbeitenden sollen zum Nachweis des Arbeitsschutzgesetzes aufgezeichnet werden.
Die Zeiterfassung bildet also die Grundlage, damit die berechtigten Interessen durchgesetzt werden können. Eine Erfassung ist somit rechtsgültig.
Spannend wird die Frage aber bei biometrischen Daten, wie dem Fingerabdruck oder der Gesichtserkennung. Hier greift der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und der Datensparsamkeit. D.h. Arbeitgeber*innen müssen sich die Frage gefallen lassen, ob das berechtigte Interesse nicht auch mit weniger Daten durchsetzbar ist. Die Antwort ist hier ein meist ein klares ja. Ein RFID Schlüsselanhänger erfüllt die Anforderung in den meisten Fällen ganz genauso wie ein Fingerscanner. Daher sollten sich Arbeitgeber*innen die Einwilligung zur Arbeitszeiterfassung mittels biometrischer Daten vorab von der Belegschaft schriftlich einholen, oder auf eine Alternative via RFID Schlüsselanhänger für Verweigerer umsteigen. Gute Zeiterfassungssysteme wie TimePunch erlauben zumeist beide Möglichkeiten zur Zeiterfassung (Schlüsselanhänger und/oder Biometrisch).

Ist eine Zeiterfassung zwingend erforderlich?
Viele Hersteller von Zeiterfassungs-Systemen versuchen Interessenten zu verunsichern, indem sie aufführen, dass eine systematische Zeiterfassung bereits vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in einem Urteil vom Mai 2019 gefordert wurde. Damit endet die Erzählung aber zumeist unvollständig.
Richtig ist, dass am 24. Februar 2020 das Arbeitsgericht in Emden in einer ersten Entscheidung das Urteil vom EuGH bestätigte und auch am 24. September 2020 in einer zweiten Entscheidung bekräftigte. Allerdings widerrief das Landes Arbeitsgerichts von Niedersachen (LAG) – also eine höhere Instanz – die Entscheidung des Arbeitsgerichts in Emden in der Berufung.
Der Grund: Nach Ansicht des Landesarbeitsgerichts hatte der EuGH aufgrund von Art. 153 AEUV keine Kompetenz über Vergütungsfragen zu entscheiden. Hier steht also Meinung gegen Meinung. Eine klare Aussage, ob Zeiterfassung im Allgemeinen zwingend erforderlich ist, steht also noch aus.

Wann ist eine Zeiterfassung vom Gesetzgeber gefordert?
Nichtsdestotrotz existieren mehrere Fälle, in denen eine Zeiterfassung vom Gesetz gefordert wird.
Bei Einführung der Kurzarbeit:
Will ein Unternehmen die Kurzarbeit einführen, dann muss die geleistete Arbeitszeit der Mitarbeitenden in Kurzarbeit korrekt und vollständig dokumentiert werden. Dies ist notwendig, damit nach Abschluss des Monats das Kurzarbeitergeld korrekt berechnet werden kann. Die Agentur für Arbeit kann jederzeit den Stundennachweis für Mitarbeiter*innen vom Unternehmen einfordern.
Bei Beschäftigten im Mindestlohn bzw. Niedriglohn:
Sind Arbeitnehmer*innen bei den Betrieben im Mindestlohn, bzw. Niedriglohn beschäftigt, dann ist hier die Zollverwaltung zuständig. Diese prüft sehr genau, ob der Mindestlohn eingehalten wird. Damit der Zoll die Lohnzahlung und damit Einhaltung des Mindestlohns prüfen kann, ist eine genaue Zeiterfassung vom Gesetzgeber gefordert.
Bei Überstunden:
Werden im Betrieb regelmäßig Überstunden fällig, dann besteht nach § 16 Absatz 3 Arbeitszeitgesetz (ArbZG) die Verpflichtung des Arbeitgebers die über 8 Stunden pro Tag hinaus gehende Arbeitszeit aufzuzeichnen. Selbstverständlich schreibt der Gesetzgeber hier nicht vor, dass ein elektronisches Zeiterfassungssystem zum Einsatz kommt, aber gerade ein System wie TimePunch macht dabei vieles einfacher.

Fazit
Stand März 2022 ist in Deutschland nicht klar geregelt, ob eine elektronische Zeiterfassung für alle Betriebe zur Pflicht wird. Allerdings existieren heute schon Fälle, in denen eine Zeiterfassung erforderlich ist. Dabei liegen die Vorteile einer Zeiterfassung klar auf der Hand: Gleichbehandlung von Mitarbeitenden, einfachere Lohnzahlung und Rechtssicherheit bei Arbeitsrechtsklagen aufgrund von Kündigung oder ähnlichem. Wie so oft gilt auch hier: Haben ist besser als Brauchen.

TimePunch – TRACKING PROGRESS NOT ONLY HOURS

Mit der Zeiterfassungs-Software der TimePunch KG sind alle Unternehmen gut beraten. Egal, ob große Unternehmen, KMUs oder Selbständige, wir bieten Ihnen die passende, professionelle Software und Hardware und erfassen damit nicht nur Stunden, sondern helfen Ihnen, Ihr Unternehmen voranzubringen.

Unsere Software ist einfach zu bedienen und bietet die größtmögliche Flexibilität. Über buchbare, thematische Schulungen und Intensiv-Workshops erklären wir Ihnen die Funktionen detailliert und persönlich.

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Mitarbeiter Zeiterfassung – brauchen Sie überhaupt ?

Mitarbeiter Zeiterfassung - brauchen Sie überhaupt ?

(Bildquelle: @pixabay)

Brauchen Sie überhaupt eine Mitarbeiter Zeiterfassung in Ihrem Betrieb?

Wenn Sie nicht ganz sicher sind, ob Sie ein Mitarbeiter Zeiterfassungssystem (https://zeiterfassung-fdm.de) brauchen, diesen Artikel könne Ihnen helfen einer richtigen Antwort zu finden.

Sie sind einen kleinen oder mittelständischen Betrieb und Ihre Mitarbeiter erfassen immer noch ihre Zeiten in Excel?

Sie haben Teilzeitkräfte oder Saison-Mitarbeiter in Ihrem Betrieb, dessen Arbeitszeiten müssen, Sie dokumentieren?

Sie haben ab und zu mal Auseinandersetzungen mit Ihrem Mitarbeiter darüber, ob der Mitarbeiter weniger gearbeitet hat, als Sie denken, aber trotzdem Sie als Arbeitgeber kann das nicht beweisen?

Getrennt sammeln Sie Krankmeldungen und Urlaubstage von Ihrem Mitarbeiter und wollen sowohl Arbeitszeiten als auch Krankmeldungen und Urlaubstagen in einem Tool erfassen?

Sie wollen Monatsende eine Liste von den Arbeitszeiten von allen Mitarbeitern damit Sie das Dokument von Lohnabrechnung benutzen können?

Sie suchen einen Weg, wie Sie einen transparenten Prozess in Ihrem Unternehmen schaffen, damit so wohl Sie, als Arbeitgeber, als auch Ihre Mitarbeiter zufrieden sind?

Wenn die Antwort von allen oben genannten Fragen sind -„JA“, dann brauchen Sie tatsächlich ein Zeiterfassungssystem in Ihrem Unternehmen.

Welche Eigenschaften soll das Zeiterfassungssystem besitzen?

Ein Zeiterfassungssystem muss nicht kompliziert sein

Meistens Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen haben nicht die finanziellen Mittel, um eine größere Personalabteilung aufzubauen. In vielen Fälle kümmert sich der Geschäftsführer mit ein bis zwei Mitarbeitern um das gesamte Team. Daher muss das Zeiterfassungssystem einfach sein, damit es leicht zu verstehen und zu bedienen ist und es mit wenig Aufwand betrieben werden kann. Im Vergleich zu anderen Systemen, haben wir uns bei der Entwicklung sehr viele Gedanken darüber gemacht, dass das System leicht zu bedienen ist, aber trotzdem alle Eigenschaften besitzt, die ein Zeiterfassungssystem braucht.

Erfassung von verschiedenen Arbeitszeitmodellen

Bei der Konzeption wurde auf höchste Daten- und Betriebssicherheit Wert gelegt. Darüber hinaus bietet bei durchaus komfortabler Handhabung nur das, was Unternehmen für ein zeitgemäßes und effizientes Zeit- und Projektmanagement auch wirklich brauchen. Und nur das bezahlen Sie auch. Dabei ist es flexibel einsetzbar und lässt sich auf die verschiedenen Arbeitszeitmodelle einrichten – Von Teil- über Gleit- bis hin zu Vollzeit. Auch Schichtarbeit oder das Management von individuellen Pausen, Urlaub, Filialen oder Wegzeiten (z. B. für Mitarbeiter im Außendienst) wird problemlos unterstützt.

Integrierte Auftragserfassung
Sie können die Arbeitszeiten der Mitarbeiter einzelnen Aufträgen und Projekten zugeordnet erfassen. Ein attraktives Feature besonders für kleinere Werkstätten.

Komfortable Pausen-Krankentageverwaltung
Wenn Mitarbeiter ihren Arbeitstag (z.B. für Arztbesuche) unterbrechen möchten, ermöglicht das System die komfortable Erfassung und Bearbeitung von Krankheits- und Ausfallzeiten.

Günstige Zeiterfassungssystem mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis

Viele Kleinbetriebe und mittelständische Unternehmen immer noch benutzen einfache Excel Datei für die Zeiterfassung des Mitarbeiters, weil sie nicht so viel Geld für ein Zeiterfassungssystem ausgeben möchten. Deswegen haben wir, im Vergleich zu anderen Anbietern, trotz aller notwendigen Produkteigenschaften den Preis günstig gestaltet. Sie haben keine monatlichen Gebühren, wie beispielsweise die Zahlung pro Mitarbeiter pro Monat, und können sogar die das System einen Monat lang kostenlos testen.

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, werfen Sie einen Blick auf den
auf unserer Webseite https://zeiterfassung-fdm.de

Get2world Zeiterfassung bietet günstige Zeiterfassungssysteme für klein und mittelständische Unternehmen.

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Brauchen Sie Mitarbeiter Zeiterfassung in Ihrem Betrieb?

Brauchen Sie Mitarbeiter Zeiterfassung in Ihrem Betrieb?

Sie sind gerade dabei Ihre Vertrieb-Prozesse zu digitalisieren und überlegen, ob Sie eine Mitarbeiter Zeiterfassung brauchen, dieser Artikel wird Ihnen helfen einen darüber einen Überblick zu schaffen.

Mitarbeiter Zeiterfassung (https://zeiterfassung-fdm.de) schafft Transparenz in Ihrem Betrieb

Vorgesetzte teilen ihren Mitarbeitern Arbeit zu, wissen aber oft nur wenig über den Arbeitsprozess. Mitarbeiter Zeiterfassung bietet volle Transparenz über die zu erledigenden Aufgaben, wie lange sie dafür brauchen, und zeigt auf, welche anderen Aufgaben vernachlässigt werden. Diese Transparenz ermöglicht es den Führungskräften, die Arbeitsbelastung ihrer Mitarbeiter zu überprüfen und ihnen die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre Aufgaben schnell und effizient erledigen können. Aufgaben, deren Erledigung zu viel Zeit in Anspruch nimmt, können von den Arbeitgebern überdacht und optimiert werden, sodass sie den Arbeitsprozess nicht stören. Mitarbeiter Zeiterfassung ermöglicht es Managern zu erkennen, für welche Teile des Projekts mehr Mitarbeiter und mehr Arbeitsstunden benötigt werden. Sie ermöglicht es den Managern auch, vorauszuplanen und an Tagen mit hohem Arbeitsaufkommen mehr Mitarbeiter und an Tagen, an denen die Produktion stillsteht, weniger Mitarbeiter einzusetzen.

Mitarbeiter Zeiterfassung eröffnet auch einen Kanal der Transparenz zwischen den Mitarbeitern. Mitarbeiter, die der Meinung sind, dass ihre Abteilung den Großteil der Arbeitslast trägt, während die anderen Abteilungen nachlässig sind und nichts zu den Projekten beitragen, haben ein besseres Verständnis für das Gesamtbild. Die Mitarbeiter können in Echtzeit sehen, welche Abteilungen die Aufgaben erledigen. Es kann den Mitarbeitern auch das Gefühl geben, dass ihre Leistung nicht unbemerkt bleibt, wenn in der Software deutlich angezeigt wird, dass sie ihre Aufgaben erledigen.

Mitarbeiter Zeiterfassung hilft Ihrem Betrieb die Produktivität zu steigern

Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeiten einreichen, verfügen mit größerer Wahrscheinlichkeit über bessere Zeitmanagementfähigkeiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Die Zeiterfassung hilft den Mitarbeitern, den Fortschritt ihrer Arbeit bis ins kleinste Detail zu erfassen und gleichzeitig die Ablenkungen von außen zu ignorieren, die normalerweise ein Hindernis darstellen (Telefonieren, Surfen im Internet, übermäßiges soziales Engagement). Multitasking kann die Produktivität um bis zu 50 % verringern, was sich nachteilig auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken kann. Das Zeiterfassungssystem trägt am besten zur Produktivität bei, indem sie aufzeigt, welche Projekte am Arbeitsplatz zu viel Zeit der Mitarbeiter in Anspruch nehmen. Vorgesetzter bekommt Spielraum um zu entscheiden, ob es sich lohnt, Zeit in die einzelnen Projekte zu investieren oder nicht. Oftmals starten Unternehmen zahlreiche Projekte und arbeiten an allen gleichzeitig.

Ein Tracking-Tool kann den Managern oder Geschäftsführern dabei helfen, Aktivitäten zu identifizieren und zu eliminieren, die für den Fortschritt nicht entscheidend sind, und so den Umsatz zu steigern.

Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Wenn der Mitarbeiter effektive seine Zeit verwaltet, sowohl das Unternehmen als auch der Mitarbeiter wird davon profitieren, weil wenn Mitarbeiter optimal leistet, steigt das Unternehmenserfolg entsprechend.

Bleiben Sie dabei, wir werden in regelmäßigen Abstände solche Posts veröffentlichen, die Ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen ob Mitarbeiter Zeiterfassung ist die richtige Wahl für Ihren Betrieb

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Zeiterfassungssystem – Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Zeiterfassungssystem - Schlüssel zum Unternehmenserfolg

Haben Sie noch keine Mitarbeiter Zeiterfassung (https://zeiterfassung-fdm.de) in Ihre Firma durchgeführt? Sie werden in diesem Artikel erfahren, wie Zeiterfassungssystem hilft Ihrem Unternehmen, um die Produktivität der Mitarbeiter zu steigern.

Warum brauchen Sie ein Mitarbeiter Zeiterfassungssystem?

Hier sind einige konkrete Vorteile der Zeiterfassung für Ihr Unternehmen:

Verbesserte Produktivität

Mitarbeiter, die ihre Arbeitszeiten einreichen, verfügen mit größerer Wahrscheinlichkeit über bessere Zeitmanagementfähigkeiten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Die Zeiterfassung hilft den Mitarbeitern, den Fortschritt ihrer Arbeit bis ins kleinste Detail zu erfassen und gleichzeitig die Ablenkungen von außen zu ignorieren, die normalerweise ein Hindernis darstellen (Telefonieren, Surfen im Internet, übermäßiges soziales Engagement). Multitasking kann die Produktivität um bis zu 50 % verringern, was sich nachteilig auf den Erfolg eines Unternehmens auswirken kann. Die Zeiterfassung trägt am besten zur Produktivität bei, indem sie aufzeigt, welche Projekte am Arbeitsplatz zu viel Zeit der Mitarbeiter in Anspruch nehmen, und den Managern einen Spielraum gibt, um zu entscheiden, ob es sich lohnt, Zeit in die einzelnen Projekte zu investieren oder nicht. Oftmals starten Unternehmen zahlreiche Projekte und arbeiten an allen gleichzeitig.

Ein Tracking-Tool kann den Managern oder Geschäftsführern dabei helfen, Aktivitäten zu identifizieren und zu eliminieren, die für den Fortschritt nicht entscheidend sind, und so den Umsatz zu steigern.

Verstärkte Verantwortlichkeit

Eine wichtige Komponente des Teamerfolgs besteht darin, dass jedes Teammitglied das Gefühl hat, wichtig und von unschätzbarem Wert für die Projekte zu sein, die Sie durchführen. Mitglieder, die keine Anerkennung für ihre Arbeit erhalten (egal, wie groß oder klein sie ist), sind möglicherweise nicht motiviert, 100 % ihres Einsatzes zu geben. Durch die Zeiterfassung wird die Verantwortlichkeit in den Arbeitsteams gestärkt, da die Arbeitgeber über wichtige Dinge informiert werden, z. B. darüber, welche Mitarbeiter bestimmte Aufgaben erledigt haben, wann die Aufgaben erledigt wurden und wie viel Zeit für jede Aufgabe aufgewendet wurde.

Die Mitarbeiter Zeiterfassung stärkt die Verantwortlichkeit der Mitarbeiter selbst. Wenn die Zeiterfassung durchgesetzt wird, ist es wahrscheinlicher, dass die Mitarbeiter ihre Aufgaben mit größerer Effizienz erledigen und sich selbst für ihre Fortschritte bei Projekten verantwortlich fühlen. Dies dient nicht der Einschüchterung, sondern soll die Bedeutung der Arbeit und die Notwendigkeit engagierter, fleißiger und ehrlicher Mitarbeiter unterstreichen.

Win-win-Situation für Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Wenn der Mitarbeiter effektive seine Zeit verwaltet, sowohl das Unternehmen als auch der Mitarbeiter wird davon profitieren, weil wenn Mitarbeiter optimal leistet, steigt das Unternehmenserfolg entsprechend.

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Klusa Version 21.1 involviert Projektmanagement und Arbeitszeiterfassung

OPUS stellt neue Version 21.1 seiner Flaggschiff-Anwendung vor

Klusa Version 21.1 involviert Projektmanagement und Arbeitszeiterfassung

Klusa Professional Box

In der Version 21.1 hat das Münchener Softwarehaus OPUS sein Projektmanagementsystem KLUSA um eine komplette Lösung für die Arbeitszeiterfassung erweitert. Damit benötigen Unternehmen für beide Anwendungen nur noch ein Tool, was doppelte Dateneingabe und -haltung vermeidet und darüber hinaus Lizenzkosten einspart. Zudem können Anwender in der neuen Version zwischen Arbeitszeit und Projektzeit differenzieren. So ist es nicht nur möglich, Projekt-unabhängige Arbeitszeiten zu verbuchen, sondern auch, Arbeitszeiten mehreren gleichzeitig bearbeiteten Projekten zuzuordnen. Eine weitere wesentliche Neuerung in Version 21.1 ist die umfassende Nutzung von Dashboards anstelle multipler Reiter, so dass Anwender jederzeit einen kompletten Überblick über ihre Projekte haben und Drilldowns mit nur einem Mausklick ermöglicht werden.

Zielgruppe gehobener Mittelstand

„Neben unseren bestehenden Kunden wie etwa Infineon, BMW oder Swiss Life sprechen wir mit unserer neuen und erweiterten Lösung vor allem auch mittelständische Unternehmen an, deren Projekte zu komplex oder zu vielfältig geworden sind, um sie noch mit MS Project oder gar MS Excel zu planen und zu verwalten“, kommentiert Gerald Lung, Director Sales bei der OPUS GmbH. „Diesen bieten wir jetzt auch noch eine komplette und DSGVO-konforme Arbeitszeiterfassung, die komplett in das Projektmanagement integriert und daher sowohl von den Lizenz- als auch von den Betriebskosten deutlich günstiger ist als eine separate Lösung.“

Die Arbeitszeiterfassung ist frei konfigurierbar, so dass international agierende Unternehmen auch unterschiedliche Rechtslagen etwa zur maximalen Tagesarbeitszeit oder zu Pausenregelungen berücksichtigen können. Auch individuelle Einstellungen pro Arbeitnehmer sind möglich, um Teilzeit- oder Gleitzeit-Modelle abzubilden. So erhält die Personalabteilung umfassende Berichte aus der Projektmanagement-Lösung heraus, die unmittelbar in die Lohn- und Gehalts-Buchhaltung einfließen können.

Out-of-the-Box und doch maßgeschneidert

Um mittelständischen Kunden die Migration von einfachen Projektmanagement-Programmen oder MS Excel-basierenden Lösungen auf ein umfassendes Multi-Projekt-Management zu erleichtern, ist KLUSA vom Aufbau und von der Bedienung her an klassische Spreadsheets angelehnt, bietet aber eine Fülle von Funktionen, die mit solchen Lösungen nicht sinnvoll realisierbar sind – beispielsweise ein umfassendes Ressourcen-Management. Zudem bietet OPUS als Dienstleistung die kundenspezifische Konfiguration von KLUSA sowie die Migration vorhandener Daten aus anderen Lösungen an, so dass Kunden quasi eine maßgeschneiderte Out-of-the-Box-Lösung erhalten. Diese Lösung kann beim jeweiligen Kunden gehostet werden, steht aber auch als Software-as-a-Service zur Verfügung.

Neue Versionierung

Mit KLUSA 21.1 führt OPUS zudem eine neue Versionierung ein. „Wir veröffentlichen jährlich 2 neue Major Releases, die dann ab Veröffentlichung zwei Jahre lang supportet werden“, so Lung. „Um dies übersichtlicher zu machen, stehen ab sofort die ersten zwei Ziffern für das Jahr der Veröffentlichung, die dritte für das Halbjahr. Der Support endet dann grundsätzlich zwei Jahre später am Ende des jeweiligen Halbjahres. Damit kommen wir Kundenwünschen nach mehr Klarheit entgegen.“

Systemvoraussetzungen und Lizenzbedingungen

KLUSA 21.1 läuft auf gängigen Browsern wie Microsoft Edge, Google Chrome, Opera, Apple Safari und Mozilla Firefox. Die Software wird in zwei unterschiedlichen Lizenzvarianten angeboten. Für einfaches Multiprojektmanagement eignet sich bereits die Essential-Edition. Sie umfasst die Ablauf- und Terminplanung, Änderungsanträge, Aufgabenmanagement und einige Berichtsfunktionen. Die Enterprise-Edition bietet alle Funktionen, inklusive Ideen-, Portfolio- und Ressourcen-Management.

Die OPUS GmbH mit Sitz in München steht seit 1991 für Projektmanagement-Lösungen, individuelle Software-Entwicklung und effizienten Service und Support nach ITIL. Die Leistungen reichen vom Consulting über die Software-Entwicklung bis hin zu Training und Support. Consultants unterstützen bei der Bedarfsanalyse, definieren mit dem Kunden einen Anforderungskatalog und stehen beim weiteren Projektverlauf zur Seite.

Die besondere Stärke des Entwicklerteams liegt in der kundenspezifischen Anwendungsentwicklung. Experten aus den Bereichen Oracle, .NET und Java setzen Kunden-Wünsche flexibel und individuell um.

Mit der Projektmanagement-Plattform KLUSA hat OPUS ein Management- und Informationssystem entwickelt, das den heutigen komplexen Anforderungen des Multi-Projektmanagements gerecht wird. Die Software wurde ursprünglich in enger Zusammenarbeit mit einem internationalen Großkunden entwickelt und wird permanent weiterentwickelt. Weitere Informationen unter: https://www.klusa.com

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