Krankengeld: Attest für jeden Arbeitstag notwendig

R+V-Infocenter: Folgebescheinigung rechtzeitig besorgen

Krankengeld: Attest für jeden Arbeitstag notwendig

Wiesbaden, 11. Februar 2022. Sind Beschäftigte länger als sechs Wochen krank, haben sie Anspruch auf Krankengeld. Doch dazu müssen sie die Arbeitsunfähigkeit lückenlos nachweisen können. Fehlt dieser Nachweis, riskieren sie hohe finanzielle Einbußen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche hat große Angst davor, schwer zu erkranken. Das zeigt die R+V-Langzeitstudie „Die Ängste der Deutschen“. Finanziell sind Arbeitnehmer auch bei langwierigen Krankheiten abgesichert. „Wer krank ist, bekommt sein Gehalt erst einmal wie gewohnt weiter. Die Zahlung des Arbeitgebers ist allerdings auf höchstens sechs Wochen begrenzt“, erklärt Linda Christ von der R+V Betriebskrankenkasse. Danach springt die gesetzliche Krankenkasse ein und zahlt Krankengeld.

Ausnahmen gibt es nicht
Dafür gelten jedoch bestimmte Voraussetzungen. „Die wichtigste: Die Erkrankung muss für jeden Arbeitstag nachgewiesen sein – und zwar ohne Unterbrechung“, sagt R+V BKK-Expertin Christ. Wer also bis Mittwoch krankgeschrieben ist, braucht ab Donnerstag eine neue Bescheinigung und sollte spätestens auch dann zum Arzt gehen. Endet die Krankschreibung an einem Freitag, reicht es, wenn sich der Erkrankte am darauffolgenden Montag eine Folgebescheinigung holt. Diese kann der behandelnde Arzt grundsätzlich auch schon im Voraus ausstellen. „Patienten sollten besser nicht bis zum letzten Tag warten, wenn die weitere Krankschreibung absehbar ist“, rät Christ. Denn wenn der Erkrankte seine Arbeitsunfähigkeit nicht lückenlos dokumentiert, kann die Krankenkasse die Zahlung des Krankengeldes verweigern.

Wichtig: Ausnahmen für die Nachweispflicht gibt es nicht. „Wenn etwa die Arztpraxis Urlaub hat, gilt dies nicht als Entschuldigung“, erklärt Christ. „Der Erkrankte muss dann einen Vertretungsarzt aufsuchen.“

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Krankenkassen können wegen derselben Krankheit bis zu 78 Wochen innerhalb von drei Jahren Krankengeld zahlen.
– Dauert eine Erkrankung länger als drei Tage, brauchen der Arbeitgeber und die Krankenkasse eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung des Arztes. Je nach Arbeits- und Tarifvertrag kann es hier jedoch Abweichungen geben.
– Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sollte nach den ersten sechs Wochen der Erkrankung innerhalb von sieben Tagen an die Krankenkasse geschickt werden. Sonst kann es Probleme mit dem Anspruch auf Krankengeld geben.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sparkassen DirektVersicherung ist Top-Arbeitgeber 2022

Focus Business zeichnet die besten Arbeitgeber im Mittelstand aus / S-Direkt belegt Platz eins bei den Direktversicherern und Top-Platzierung im Branchenranking /

Sparkassen DirektVersicherung ist Top-Arbeitgeber 2022

Die Sparkassen DirektVersicherung wurde von Focus Business zum Top-Arbeitgeber 2022 ausgezeichnet.

Düsseldorf, Dezember 2021. Focus Business hat zum fünften Mal die „Top-Arbeitgeber im Mittelstand“ gekürt. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) ist die beste Direktversicherung. Außerdem belegt das Unternehmen in der Versicherungsbranche Platz eins bei den Unternehmen bis 200 Mitarbeitenden.

„Wir sind sehr zufrieden mit der aktuellen Auszeichnung durch Focus Business und freuen uns, dass wir der Top-Arbeitgeber unter den Direktversicherern sind. Das zeigt, dass der in unserem 3-S-Konzept verankerte Servicegedanke nicht nur für unsere Kundinnen und Kunden gilt. Wir wollen auch unseren Mitarbeitenden bestmögliche Konditionen bieten und die Zufriedenheit beständig steigern“, so Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. Das Unternehmen macht offensichtlich einen guten Job und tut einiges für die Belegschaft: neben einer guten Arbeitsatmosphäre und modernen Arbeitsplätzen unter anderem mit Eltern-Kind-Büros, Fahrkostenzuschüssen für den Nahverkehr oder Angeboten für Sport und Gesundheit.

Die Auszeichnung basiert auf Daten aus einer groß angelegten, von der Factfield GmbH durchgeführten Befragung von in Deutschland arbeitenden Angestellten. Zusätzlich flossen Onlinebewertungen mit ein. Die Erhebung der Daten fand zwischen dem 1. März und dem 2. Mai 2021 statt. Im ersten Schritt wurden alle Unternehmen mit Standort in Deutschland einbezogen, die zwischen 11 und 500 Angestellte haben und mindestens zehn Bewertungen über alle Erhebungskanäle aufweisen. Davon mussten mindestens fünf Bewertungen seit dem 1. Januar 2020 erfolgt sein und insgesamt einen Bewertungsschnitt von mindestens 3,5 auf einer Skala von eins bis fünf aufweisen.

S-Direkt erhält einen Punktwert von 160
38.000 Unternehmen hatten die erste Hürde genommen und wurden analysiert. Um letztendlich die Top-Arbeitgeber auszuzeichnen, wurde von den Organisatoren aus den rund 550.000 Bewertungen durch Mitarbeitende ein Punktwert ermittelt. Dieser errechnet sich aus dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der eingegangenen Bewertungen in Abhängigkeit zur Größe der Belegschaft. Um von Focus Business als Top-Arbeitgeber im Mittelstand ausgezeichnet zu werden, muss man mindestens einen Wert von 100 erreichen – das schafften nur noch 4.000 Unternehmen. Die S-Direkt erlangt einen sehr guten Wert von 160.

Auch auf Online-Bewertungsplattformen, die für die Auszeichnung herangezogen wurden, schneidet die S-Direkt sehr gut ab. Bei Kununu erzielt der Direktversicherer aus 100 abgegebenen Stimmen einen Wert von 4,2 mit einer Weiterempfehlungsrate von 100 Prozent in den letzten zwei Jahren. „Die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist essenziell, schließlich repräsentieren sie das Unternehmen nach außen. Ein gutes Arbeitsklima ist eine wichtige Grundlage“, erläutert Cramer.

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit 25 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Sparda-Bank München erneut als familienfreundliches Unternehmen zertifiziert

München – Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird bei der Sparda-Bank München eG seit vielen Jahren sehr großgeschrieben. Das belegt nun einmal mehr die erneute Zertifizierung im audit berufundfamilie – ein Verfahren, bei dem sich die oberbayerische Genossenschaftsbank bereits seit 2006 regelmäßig hinsichtlich ihrer familienorientierten Personalpolitik auf den Prüfstand stellen lässt.

Das Wohl der Beschäftigten hat bei der Sparda-Bank München Priorität: Mit einer stärkenorientierten Arbeitsplatzkultur, individueller Förderung und zahlreichen Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf, Privatleben und Familie wird der hohen Wertschätzung für die Mitarbeitenden Ausdruck verliehen. Das bestätigt seit 2006 auch das Zertifikat zum audit berufundfamilie. Dabei handelt es sich um ein anerkanntes Qualitätssiegel für eine betriebliche Vereinbarkeitspolitik, das vom Kuratorium der berufundfamilie Service GmbH erteilt wird. Der Re-Zertifizierung im Drei-Jahres-Rhythmus geht ein intensiver Auditierungsprozess voraus, in dem die Genossenschaftsbank nun erneut überzeugen konnte. „Als Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank ist es uns ein besonderes Anliegen, für die Mitarbeitenden gleichermaßen wie für Bewerberinnen und Bewerber ein attraktives Unternehmen zu sein“, betont der Vorstandsvorsitzende Helmut Lind.

Mit flexibler Arbeitszeit, vielfältigen Teilzeitmodellen und einer lebensphasenbewussten Personalpolitik wird die Basis für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geschaffen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit für mobiles Arbeiten von zu Hause aus und das Zeitwertkonto, bei dem geleistete Mehrarbeit oder monatliche Einzahlungen vom Gehalt gespart werden, um irgendwann in der beruflichen Laufbahn eine bezahlte Freistellungsphase einplanen zu können. Die Unternehmenskultur der Achtsamkeit, das betriebliche Gesundheitsmanagement oder das umfangreiche Seminar- und Weiterbildungsangebot, das auch virtuell zur Verfügung steht, tragen ebenfalls zur Zufriedenheit der Beschäftigten bei. Für die Erarbeitung familienfreundlicher Arbeitsbedingungen und entsprechender Maßnahmen hat die Bank sogar ein eigenes Kompetenz-Team ins Leben gerufen: ELFI, die Eltern- und Familieninitiative der Sparda-Bank München.

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.wirtschaft-fuer-alle.de.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

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Führen in Zeiten von Corona

Was Arbeitgeber jetzt für ihre Mitarbeitenden im Homeoffice tun können

Führen in Zeiten von Corona

Sebastian Purps-Pardigol ist Experte für Hirnforschung und gelungene Arbeitskultur.

„Homeoffice kann nachweislich zu erhöhter psychischer Belastung führen“, sagt Sebastian Purps-Pardigol. Der Bestseller-Autor und Organisationsberater gibt Arbeitgebern Tipps, wie sie gerade jetzt den Druck auf ihre Mitarbeitenden verringern und deren Leistungsfähigkeit verbessern können. Basis seiner Strategien sind die Analyse gelungener Unternehmenskulturen und von jedem anwendbare Erkenntnisse der modernen Hirnforschung.

Vielen Menschen fehlt im Homeoffice die Verbundenheit mit ihren Kolleginnen und Kollegen. Laut einer Studie an der Universität Standford erhöhe jedoch das Gefühl, zu einem Team zu gehören, Begeisterung, Leistungsfähigkeit, Energie, Konzentrationsvermögen, mentale Stärke um bis zu 50 Prozent, so Purps-Pardigol. „Das geschah, obwohl die Probanden faktisch alleine arbeiteten – der Eindruck von Zugehörigkeit reichte völlig aus.“

Führungskräfte sollten daher zum Beispiel Zeitfenster planen, in denen die Mitarbeitenden regelmäßig informell zusammenkommen. „Viele Arbeitgeber mit einer gelungenen Unternehmenskultur haben genau das seit Beginn der Pandemie getan“, so Purps-Pardigol, der seit zehn Jahren in über 500 Interviews Firmen und deren Führungskräfte analysiert.

Die Mitarbeiter gestalten lassen
Neben der Verbundenheit sei auch das Mitgestalten ein neurobiologisches Grundbedürfnis, erläutert der Experte. „Chefs sollten deshalb dafür sorgen, dass ihre Mitarbeitenden auch in einem möglichen Lockdown nicht Betroffene, sondern Beteiligte sind.“ Das reduziert die Ausschüttung von Stresshormonen, wie Purps-Pardigol in seinem neuen Buch „Leben mit Hirn“ darlegt.

Wissenschaftler haben das bewiesen: In einem Experiment bekamen Probanden über Kopfhörer störende Geräusche zugespielt, während sie Mathematik-Aufgaben lösen mussten. Hatten sie die Möglichkeit, den Lärm vorübergehend zu beeinflussen, sank der Gehalt des Stresshormons Cortisol in ihrem Speichel deutlich. Für Arbeitgeber heißt das laut Purps-Pardigol: Mitarbeiter müssen sich einbringen können – etwa mit Ideen für ein Wir-Gefühl auch in einem Lockdown.

Zudem gelte es, Mitarbeiter vor Überlastung im Homeoffice zu bewahren, meint Purps-Pardigol. „Das funktioniert mit einem guten Zeitmanagement – und dem Einhalten regelmäßiger kurzer Pausen, denn diese führten in Studien zu 25 Prozent besseren Ergebnissen.“ Und es brauche eine klare und ebenfalls regelmäßige Kommunikation – etwa dazu, was das Unternehmen entscheidet und warum. „Wenn Mitarbeitende verstehen, was geschieht, entsteht kein „Kopfkino“, sie bleiben neuronal ruhiger und können ihre höheren kognitiven Fähigkeiten bestmöglich nutzen.“

Sebastian Purps-Pardigol ist Organisationsberater, Bestsellerautor sowie Trainer für Führungskräfte und Persönlichkeitsentwicklung. Gemeinsam mit seinem Wegbegleiter Dr. Gerald Hüther erforscht er seit über zehn Jahren die Muster gelungener Unternehmenskulturen. In vielen Firmen wird zunehmend die Frage bedeutsam, wie Mitarbeitende in herausfordernden Rahmenbedingungen innerlich stabil bleiben und weiterhin Zugriff auf die in ihnen liegenden Potenziale behalten. Dieses Wissen, das sonst nur einem kleinen Kreis hochbezahlter Manager zugänglich ist, macht Purps-Pardigol mit seinem neuen Buch „Leben mit Hirn“ nun auch für eine breite Masse von Menschen verfügbar.

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service94 GmbH als „begehrtester Arbeitgeber 2021“ ausgezeichnet

service94 GmbH als "begehrtester Arbeitgeber 2021" ausgezeichnet

service94 GmbH Begejhrtester Arbeitgeber Deutschlands im Bereich Werbe- und PR-Agenturen

In Koorperation mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung hat das F.A.Z.-Institut auf der Suche nach den begehrtesten Arbeitgebern in Deutschland 18.200 Unternehmen analysiert: In der Kategorie „Werbe- und PR-Agenturen“ hat sich die auf Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 GmbH aus Burgwedel den Spitzenplatz gesichert.
Bei der Wahl des Arbeitgebers spielen heute viele Faktoren eine Rolle. Neben der Bezahlung sind es vor allem auch das vorherrschende Betriebsklima, flexible Arbeitszeitmodelle sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In der Studie des renommierten F.A.Z.-Institutes und des Institutes für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) wurden auch diese Punkte unter die Lupe genommen. Dafür wurden für mehr als 18.000 Unternehmen die Daten eines Social Listenings und einer schriftlichen Befragung analysiert. Es wurden Aussagen aus dem Zeitraum vom 01. Juni 2020 bis 31. Mai 2021 aus über 14 Millionen deutschsprachigen Online-Quellen gesammelt und kategorisiert. Besonderes Augenmerk wurde auf folgende Bereiche gelegt: Arbeitsplatzsicherheit, Arbeitszeiten, Gehaltsstruktur, Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Kommunikation, Familienfreundlichkeit und Zusatzleistungen. Insgesamt wurden so 997 der geprüften 18.200 Unternehmen aus verschiedenen Branchen mit dem Siegel „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber 2021“ ausgezeichnet.
Die Auszeichnung wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamtranking vergeben. Die Berechnung des Punktwertes erfolgt dabei branchenspezifisch auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten. Der jeweilige Branchensieger erhält 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen untersuchten Unternehmen innerhalb der Branche. Als Branchenbester in der Kategorie „Werbe- und PR-Agenturen“ wurde die auf Fundraising spezialisierte Werbeagentur service94 mit 100 Punkten bewertet.
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die zentrale Antriebskraft und Säule des Unternehmens – eine lebendige Unternehmenskultur und faire Arbeitsbedingungen liegen uns daher besonders am Herzen. Auf die Auszeichnung sind wir sehr stolz, sie ist Beleg für eine erfolgreiche Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten und zugleich Ansporn für die Zukunft“, betonte Frank Kroll, Geschäftsführer und Gründer der service94 Firmengruppe mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Deutschland. Bereits in der Vergangenheit war das Unternehmen ausgezeichnet worden. In einer Analyse von rund 34 Millionen Kundenstimmen aus sozialen Medien in Deutschland wurde die service94 GmbH dabei als einzige auf Fundraising spezialisierte Agentur mit dem Prädikat „Deutschlands Beste“ ausgezeichnet.
Die im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine und Verbände erfolgreich arbeitende Unternehmensgruppe service94 entwickelt Kampagnen für Non Profit Organisationen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen setzen die Informationsveranstaltungen dann in Absprache mit den Auftraggebern um. Die hohen Qualitätsstandards des Unternehmens service94 sind dabei die Grundlage des Erfolges.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

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BRIGITTE-Studie bestätigt erneut: Sparda-Bank München zählt zu den besten Arbeitgebern für Frauen

München – Wie attraktiv sind Arbeitgeber für Frauen? Bereits zum vierten Mal hat sich die etablierte Frauenzeitschrift BRIGITTE in Kooperation mit den Personalmarketing-Experten von Territory Embrace in einer aktuellen Studie mit dieser Frage beschäftigt. Dabei konnte die Sparda-Bank München erneut überzeugen und in der Kategorie 201 bis 2.000 Mitarbeiter*innen als eines der besten Unternehmen für Frauen hervorstechen.

Fünf von fünf möglichen Sternen erzielte Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank in der Gesamtwertung der Studie, für die BRIGITTE erneut mit Territory Embrace, einer Agentur für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting, zusammengearbeitet hat. Damit ist die Genossenschaftsbank einer der attraktivsten Arbeitgeber für Frauen in der Bundesrepublik. In der Erhebung abgefragt wurden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Flexibilität der Arbeit, Maßnahmen zur Karriereförderung sowie der Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung. Zudem gibt die Kategorie „Frauenpower“ Aufschluss darüber, wie hoch der Frauenanteil in Führungspositionen ist und welche Quoten die Unternehmen hierfür festgelegt haben. Christine Miedl, Direktorin Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, freut sich über das hervorragende Ergebnis: „Equal Pay, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancengleichheit und Diversität: All das sind Schlagworte, die ein Unternehmen für Frauen attraktiv machen – und die bei uns in der Sparda-Bank München bereits seit vielen Jahren wichtige Rollen spielen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung, die uns einmal mehr in unserer gemeinwohlorientierten und auf die Gleichstellung von Mann und Frau ausgerichteten Unternehmensphilosophie bestätigt.“
Die BRIGITTE konnte bei ihrer vierten Arbeitgeberstudie eine Rekordbeteiligung verzeichnen: Insgesamt 292 Unternehmen – darunter kleine und mittelständische Betriebe gleichermaßen wie große Konzerne – reichten ihre Angaben zu insgesamt 68 Fragen ein. 179 Arbeitgeber erzielten Bestwertungen von vier oder fünf Sternen.

Eine Übersicht der Studienbesten ist in der aktuellen Ausgabe 21/2021 der BRIGITTE oder online einsehbar unter https://www.brigitte.de/academy/karriere/arbeitgeber-studie-2021–die-besten-unternehmen-fuer-frauen-13065338.html

Weiterführende Informationen über die Sparda-Bank München als Arbeitgeber gibt es unter https://www.sparda-m.de/jobs-und-karriere-wir-als-arbeitgeber/

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG ist Deutschlands erste Gemeinwohl-Bank. In ihrem Geschäftsgebiet Oberbayern betreut sie rund 300.000 Mitglieder.

Das Wohl von Mensch und Umwelt ist in der Gemeinwohl-Ökonomie oberstes Ziel des Wirtschaftens. Sie steht somit für ein wertebasiertes Wirtschaften. Gemeinwohl-Unternehmen messen ihr Handeln zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz. Weitere Informationen unter www.sparda-m.de/gemeinwohl.

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InfectoPharm ist einer der begehrtesten Arbeitgeber

Studien bescheinigen dem Familienunternehmen eine große Attraktivität und Fairness

InfectoPharm ist einer der begehrtesten Arbeitgeber

Der Firmensitz von InfectoPharm im hessischen Heppenheim

Heppenheim, 7. September 2021. Ausgeschriebene Stellen sind schnell besetzt bei der InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH. Und wer bei dem Pharmaunternehmen arbeitet, bleibt ihm lange treu. Denn der südhessische Mittelständler genießt einen exzellenten Ruf in der Arbeitswelt. Das bestätigt die aktuelle Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ des F.A.Z-Instituts. Überdies gilt InfectoPharm auch in mehrerer Hinsicht als besonders fair, wie eine weitere Studie belegt.

Die Corona-Pandemie konnte das familiengeführte Unternehmen bislang nicht ausbremsen: 2020 wurden 13 Stellen am Geschäftssitz Heppenheim fest besetzt, in diesem Jahr bislang 39. Fortdauernd sucht InfectoPharm unternehmerisch denkende und kundenorientierte Unterstützung für die rund 230 bestehenden Mitarbeitenden. Aktuell unter anderem für das expandierende internationale Marketing, das Brand-Management sowie die Arzneimittelzulassung.

Das hinterlässt auch Spuren in der digitalen Welt. Mit der Methodik des „Social Listening“ verfolgte das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ein Jahr lang in 438 Millionen Quellen (Webseiten, Foren, Blogs und andere) die Äußerungen über Unternehmen als Arbeitgeber. Die Online-Auswertung und die Ergebnisse der schriftlichen Befragung sind Gegenstand der Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ des F.A.Z.-Instituts für Management-, Markt- und Medieninformationen.

InfectoPharm gehört demnach zu den sechs begehrtesten Pharmaunternehmen von insgesamt 997 Top-Arbeitgebern in Deutschland. Die Studie bescheinigt dem südhessischen Unternehmen eine gleichermaßen starke Performance in den Bereichen Arbeitgeber, Management, Wirtschaft sowie hinsichtlich Produkten und Service. Aber auch Familienfreundlichkeit und Nachhaltigkeit konnten positiv dokumentiert werden.

Die Trümpfe eines mittelständischen Unternehmens
Der flexible Charakter von InfectoPharm mit kontinuierlichem Wachstum lässt viel Raum für die individuelle berufliche Entwicklung. Mit dem Firmenslogan „Wissen wirkt“ betont InfectoPharm die überdurchschnittliche Wissenschaftlichkeit in der täglichen Arbeit. Besonders Akademiker finden anspruchsvolle und vielseitige Arbeitsplätze, sei es im ärztlichen Beratungsservice consilium, in der Mitarbeit an internationalen wissenschaftlichen Studien oder im Bereich Global Sales und International Business.

„InfectoPharm steht für den Dreiklang von hochmotivierten und kompetenten Mitarbeitern, innovativen und hochwertigen Produkten sowie einer absoluten Kundenorientierung mit einzigartigen Serviceangeboten“, sagt Dr. Markus Rudolph als Mitglied der Geschäftsführung. So konnte sich das Unternehmen zum mittelständischen Marktführer in der Kinderheilkunde entwickeln.

Chancen zur Entwicklung und die gelebte soziale Verantwortung machen InfectoPharm attraktiv. Mehr als die Hälfte der Belegschaft sind Frauen und mehr als ein Drittel weibliche Führungskräfte. Eine eigene Kinderkrippe am Standort fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Firmenzugehörigkeit zu dem über 30 Jahre alten Pharmaunternehmen beträgt im Schnitt neun Jahre.

Fair aus verschiedenen Perspektiven
All diese Aspekte tragen auch zum Bild eines fairen Arbeitgebers bei. Denn in der F.A.Z.-Studie „Deutschlands Fairste“ gehört InfectoPharm ebenfalls zu den sechs ausgezeichneten Pharmaunternehmen. Hier untersuchten die Forschenden, was online über die Unternehmen in Sachen „Produkt und Service“, „Kundenzufriedenheit“, „Nachhaltigkeit“, „Preis-Leistung“ und „Employer Fairness“ gesagt wurde. Wer zu den Besten gehören wollte, musste auch hier in allen Bereichen glänzen – und das zudem aus den Perspektiven der Kunden- und Mitarbeiter oder auch aus Sicht von Interessensgruppen wie Umweltverbänden.

Methodik – 438 Millionen Online-Quellen als Grundlage
Für die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ wurden vom 1. Juni 2020 bis 31. Mai 2021 insgesamt 438 Mio. Quellen analysiert und dabei 14,9 Mio. Nennungen zu 18.200 Unternehmen gefunden. Parallel dazu wurden Fragebögen zur schriftlichen Beantwortung an die Unternehmen geschickt. Die Auswertung ergab 997 ausgezeichnete Unternehmen.

Für die Studie „Deutschlands Fairste“ wurden ein Jahr lang, vom 1. Januar bis 31. Dezember 2020, in 438 Mio. Quellen 9,3 Mio. Nennungen von Unternehmen gefunden – die Auswertung ergab 2.940 Auszeichnungen.

Weblinks:

InfectoPharm – Karriere (https://www.infectopharm.com/karriere/) und Stellenangebote (https://karriere.infectopharm.com/Jobs/1?lang=ger)
Besuchen Sie auch unseren Newsroom (https://www.infectopharm.com/unternehmen/news-presse/)
InfectoGreen (https://www.infectopharm.com/infectogreen/infectogreen-mitarbeiter/)
atmosfair – “ Öfen für Ruanda (https://www.infectopharm.com/infectogreen/infectogreen-ruanda/)“

Über InfectoPharm

Die InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH ist auf die Weiterentwicklung von Arzneimitteln für Kinder spezialisiert. Seit über 30 Jahren profiliert sich das familiengeführte deutsche Unternehmen als mutiger Vorreiter der Branche. Das Portfolio umfasst aktuell rund 130 Präparate mit zahlreichen Innovationen aus den Bereichen Pädiatrie, Infektiologie, Pneumologie, Dermatologie und Allergologie, die zunehmend international Beachtung finden. Der Service consilium steht als produktneutrales Beratungs- und Wissensvermittlungsangebot Fachkreisen zur kostenlosen Verfügung. Mehr als 230 Mitarbeitende leben und arbeiten am Firmensitz Heppenheim südlich von Frankfurt.

Wissen wirkt – erfahren Sie mehr über InfectoPharm unter www.infectopharm.com

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Bei diesen Arbeitgebern arbeiten Deutsche am liebsten – auch in der Krise

Deutschlands beliebteste Arbeitgeber 2021

Bei diesen Arbeitgebern arbeiten Deutsche am liebsten - auch in der Krise

Auf diese 5 Kriterien legen Deutsche bei der Arbeitgeberwahl Wert.

Bei welchen Unternehmen arbeiten Deutsche am liebsten? Welche sind für Bewerber:innen besonders attraktiv? Die Top-Arbeitgeber Deutschlands kommen aus der Automobil- und Elektronikbranche, wie die Studie Randstad Employer Brand Research 2021 (https://www.randstad.de/hr-portal/employer-branding/employer-brand-research/laenderbericht/) zeigt: BMW Group, ZF Friedrichshafen und Siemens sind die drei attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland. „Unsere Studie verdeutlicht, dass Arbeitnehmer:innen und Bewerber:innen vor allem die finanzielle Stabilität und das attraktive Gehalt dieser Unternehmen schätzen“, sagt Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

BMW wieder auf der Poleposition

Die BMW Group hat in diesem Jahr wieder die Spitzenposition erreicht. Damit gelingt dem Automobilhersteller ein großer Erfolg – und das in einer Zeit, die geprägt ist von viel Unsicherheit durch die Corona-Krise.

„In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders über diesen 1. Platz, denn natürlich hat Corona auch uns im Employer Branding vor große Herausforderungen gestellt“, sagt Oliver Ferschke, Leiter HR-Marketing und Employer Branding der BMW Group. „Nachhaltiges, glaubwürdiges Employer Branding – mit dem Ziel als attraktiver und verlässlicher Arbeitgeber in der Zielgruppe präsent zu sein – ist extrem wichtig für eine starke Marke. Daher mussten wir aufgrund der bestehenden Einschränkungen teilweise auch ganz neue Dialogformen entwickeln.“

Faktoren bei der Arbeitgeberwahl: Jobsicherheit, Gehalt und finanzielle Stabilität

Trotz und gerade in Krisenzeiten ist es für viele Unternehmen von großer Bedeutung, die richtigen Bewerber:innen für sich zu gewinnen. Doch wie sehen die Top-Faktoren bei der Arbeitgeberwahl aus? Die Studie Randstad Employer Brand 2021 zeigt: Für die Mehrheit der Befragten (68%) ist eine hohe Jobsicherheit ausschlaggebend. Das sind zehn Prozent mehr als noch im vergangenen Jahr. Fast gleichbedeutend sind ein attraktives Gehalt und Sozialleistungen. Dieser Faktor beeinflusst 67 Prozent (+5% im Vgl. zum Vorjahr) bei der Arbeitgeberwahl.

Eine relevante Rolle spielt in diesem Jahr außerdem die finanzielle und wirtschaftliche Stabilität von Unternehmen. Interessierten sich in 2020 nur 36 Prozent der Befragten dafür, ist dies heute für mehr als die Hälfte (56%) ein wichtiger Faktor. „Zu sehen, wie die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch große Player in 2020 in die Knie gezwungen hat, hat Arbeitnehmer:innen und Bewerber:innen deutlich geprägt“, so Richard Jager.
Nicht nur nach Sicherheit und Stabilität suchen Beschäftigte heute. So schätzen 63 Prozent ein angenehmes Arbeitsklima. Für 54 Prozent ist die Work-Life-Balance wichtig. „Neue Arbeitssituationen wie das Homeoffice stellen Beschäftigte vor neue Herausforderungen. Dabei ist vielen deutlich geworden, wie wichtig z.B. der Zusammenhalt im Team ist oder die Vereinbarkeit von Privatem und Beruf“, sagt Richard Jager.

Über die Studie Randstad Employer Brand Research

Bei welchen Unternehmen wollen wir arbeiten – und warum? Das ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research (https://www.randstad.de/hr-portal/employer-branding/employer-brand-research/), die von unabhängigen namhaften Instituten in 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland wurden 3.900 Arbeitnehmer:innen und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 65 in Deutschland online befragt. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen.

Über Randstad Gruppe Deutschland
Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip human forward. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 38.300 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 1,56 Milliarden Euro (2020). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2020), über 568.800 Mitarbeiter im täglichen Einsatz und rund 4.700 Niederlassungen in 38 Märkten machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. CEO ist Richard Jager.

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