Der X-PCK Rucksack Koffer: Flexibilität und Schutz neu definiert

Der X-PCK Rucksack Koffer: Flexibilität und Schutz neu definiert

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Die KKC Koffer GmbH bringt eine bahnbrechende Innovation für den modernen Arbeitsalltag auf den Markt.

Mit dem X-PCK Rucksack Koffer stellt die KKC Koffer GmbH eine wegweisende Lösung für den sicheren Transport bei unterschiedlichen Einsatzzwecken vor. Durch die Kombination aus der Stabilität eines Aluminiumkoffers und der Mobilität eines Rucksacks setzt das Produkt neue Standards für Funktionalität und Komfort – ideal für alle, die unterwegs höchste Ansprüche stellen.

Eine innovative Symbiose aus Koffer und Rucksack

Der X-PCK Rucksack Koffer überzeugt auch durch sein vielseitiges Design. Mit einem integrierten, leicht verstaubaren Tragesystem wird der stabile Aluminiumkoffer in Sekundenschnelle zum ergonomischen Rucksack. Der leichte, robuste Aluminiumrahmen mit Close-Loop-Design und stoßdämpfenden Frame-Spacern schützt den Inhalt zuverlässig – egal, ob auf der Baustelle, bei Präsentationen oder im mobilen Arbeitsumfeld.

Funktionalität trifft auf Design

Durchdachte Details machen den X-PCK Rucksack Koffer zu einem unverzichtbaren Begleiter: Verstellbare Innenfächer bieten optimale Organisation, während gepolsterte Griffe und das ergonomische Rückensystem für höchsten Tragekomfort sorgen. Dank seiner modernen und stabilen Konstruktion eignet sich der Koffer für vielfältige Anwendungen – von sensibler Technik bis hin zu Werkzeugen und Präsentationsmaterial.

Präsentation unterwegs: Ein Produkt mit Werbewirkung

Neben seiner praktischen Funktion bietet der X-PCK Rucksack Koffer eine außergewöhnliche Werbefläche. Die glatte, präsente Oberfläche wird zum mobilen Träger für Markenbotschaften – ein echter Hingucker bei Kundenbesuchen, auf Messen oder im Alltag.

Verlässliche Qualität aus Deutschland

Die KKC Koffer GmbH bleibt mit dem X-PCK Rucksack Koffer ihrer Philosophie treu: Präzision, hochwertige Materialien und nachhaltige Fertigung stehen im Mittelpunkt. Das Produkt spiegelt die Werte des Unternehmens wider und setzt auf Langlebigkeit und innovative Lösungen „Made in Germany“.

Das Werkzeug für moderne Mobilität

Der X-PCK Rucksack Koffer ist nicht nur ein Transportmittel, sondern ein Partner für den modernen Alltag. Seine Vielseitigkeit und Stabilität machen ihn zur ersten Wahl für alle, die flexibel und sicher arbeiten möchten – egal, wo sie sich befinden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.kkc-koffer.de/koffer/x-pck-rucksack-koffer/

Seit über 35 Jahren steht die KKC Koffer GmbH für erstklassige Aluminiumkoffer und innovative Transportlösungen, die speziell für die hohen Anforderungen von Geschäftskunden entwickelt werden. Mit einem klaren Fokus auf Qualität, Langlebigkeit und Präzision hat sich das Unternehmen als einer der führenden Hersteller im B2B-Sektor etabliert.

Die KKC Koffer GmbH bietet eine breite Palette an Produkten, die von klassischen Transportkoffern bis hin zu modernen Innovationen wie dem X-PCK Rucksack Koffer reicht. Individuell anpassbare Lösungen, ein flexibler Maschinenpark und nachhaltige Produktionsmethoden gewährleisten, dass Kundenwünsche präzise und zuverlässig umgesetzt werden – auch bei großen Stückzahlen und anspruchsvollen Anforderungen.

Dank der Verbindung aus modernster Technologie, traditionsreichem Know-how und einem engagierten Team bleibt die KKC Koffer GmbH ein verlässlicher Partner für Unternehmen, die auf hochwertige und maßgeschneiderte Transportlösungen setzen. Mit ihrer Produktion „Made in Germany“ unterstreicht das Unternehmen seine Werte: Innovation, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Antje Egbert
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
https://www.kkc-koffer.de/

Wema GmbH erweitert Online-Shop: Breiteres Sortiment für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz

Wema GmbH erweitert Online-Shop: Breiteres Sortiment für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz

(Bildquelle: Wema GmbH)

Die Wema GmbH gibt mit Freude bekannt, dass das Sortiment ihres Online-Shops unter https://www.wemaonline.de/ erheblich erweitert wurde. Ab sofort steht eine noch größere Auswahl an Produkten in den Bereichen Arbeitskleidung, Arbeitsschutz sowie Freizeit- und Imagebekleidung zur Verfügung.

Die Wema GmbH begann ursprünglich als Fachhändler für Arbeitshandschuhe. Über die Jahre hinweg hat das Unternehmen sein Angebot kontinuierlich ausgebaut und bietet nun ein umfassendes Sortiment aus den Segmenten Arbeitsschutz und Arbeitskleidung an.

„Mit der neuesten Erweiterung unseres Online-Sortiments bieten wir zahlreiche neue Produkte an, die den branchenspezifischen Bedürfnissen und hohen Anforderungen unserer Kunden gerecht werden. Wir freuen uns, unseren Kunden ab sofort eine noch größere Auswahl an Arbeitskleidung und passgenaue Dienstleistungen zur Verfügung stellen zu können“, erklärt Geschäftsführer Martin Weiß.

Ein besonderes Merkmal der Wema GmbH ist die Möglichkeit zur individuellen Veredelung von Textilien in der unternehmenseigenen Stick- und Druckerei. Kunden haben die Option, ihre Arbeitskleidung nach ihren eigenen Vorstellungen gestalten zu lassen und von der langjährigen Expertise des Unternehmens bei der Umsetzung individueller Lösungen zu profitieren. Die Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern sichert dabei die hohe Qualität der angebotenen Produkte.

„Unser Bestreben ist es, gemeinsam mit unseren Kunden zu wachsen und ihnen stets erstklassige Produkte sowie optimalen Service zu bieten. Mit der Sortimentserweiterung möchten wir unseren Kunden noch mehr Auswahl und Flexibilität bieten, um ihren spezifischen Anforderungen auch zukünftig gerecht zu werden“, fügt Weiß abschließend hinzu.

Der Online-Shop der Wema GmbH erfreut sich bereits großer Beliebtheit und hat maßgeblich dazu beigetragen, die Bekanntheit des Unternehmens zu steigern. Kunden können nun noch bequemer und schneller aus einem erweiterten Sortiment wählen. Sollte ein gewünschter Artikel einmal nicht verfügbar sein oder eine individuelle Beratung gewünscht sein, steht das erfahrene Team der Wema GmbH gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Die 2003 gegründete WEMA GmbH hat sich von einem Fachhändler für Arbeitshandschuhe zu einem führenden Anbieter für Arbeitskleidung und Arbeitsschutz entwickelt. Neben hochwertiger Arbeitskleidung umfasst das Sortiment auch Image- und Freizeitbekleidung, die in der firmeneigenen Stick- und Druckerei individuell veredelt werden können. Mit einem starken Fokus auf Kundenzufriedenheit, langjähriger Erfahrung und einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die WEMA GmbH kompetente Beratung, zuverlässigen Service und eine enge Partnerschaft mit ihren Kunden. Durch den eigenen Online-Shop kann das Unternehmen zudem eine breite Kundschaft bedienen und gezielt auf individuelle Wünsche eingehen.

Kontakt
Wema GmbH
Martin Weiß
Verrenberger Weg 32
74613 Öhringen
07941 / 647178 – 0
https://www.wemaonline.de/

Freelancer:innen deutlich zufriedener als Angestellte – aber auch mit Zukunftsangst

Randstad Arbeitsleben Studie 2024

Freelancer:innen deutlich zufriedener als Angestellte - aber auch mit Zukunftsangst

Pressegrafik

Die aktuelle Zwischenauswertung der Randstad Arbeitsleben Studie zeigt: Bei der Jobzufriedenheit gibt es deutliche Unterschiede zwischen Freelancer:innen und Festangestellten. Aber: Wenn es um die Jobsicherheit geht, plagen beide Gruppen Zukunftssorgen, vor allem in Hinblick auf die wirtschaftliche Unsicherheit. Michel Verdoold, CEO Randstad Professional, ordnet die Ergebnisse ein.

Eschborn, Dezember 2024 – Aktuell sind 77 % der Freelancer:innen mit ihrer selbstständigen Tätigkeit zufrieden – bei Festangestellten sind es weniger als die Hälfte (47 %), 40 % von ihnen sind sogar nur „teilweise“ zufrieden. Das geht aus den Zwischenergebnissen der diesjährigen Arbeitsleben Studie von Randstad hervor, die sich schwerpunktmäßig mit dem Projektmarkt und der Arbeitsrealität der IT-, Engineering- sowie Life-Science-Branchen befasst.

Wirtschaftliche Unsicherheit und Digitalisierung bereiten Sorgen

Zwei weitere (Teil-)Ergebnisse zeigen auch: Viele Beschäftigte haben Bedenken, was neue Technologien betrifft. So gaben 43 % der Freelancer:innen und 52 % der Festangestellten an, sich Sorgen oder Gedanken zu machen, dass technologische Neuerungen ihre Tätigkeit stark verändern oder ersetzen könnten. Gleichzeitig äußerten sich 73 % der Festangestellten besorgt oder zumindest teilweise besorgt über die Auswirkungen wirtschaftlicher Unsicherheiten auf ihren Arbeitgeber. Ähnlich verhält es sich bei den Freelancer:innen: 84 % von ihnen blicken mit Sorge auf mögliche Folgen der wirtschaftlichen Unsicherheit für ihre Auftragslage. „Egal ob Freelancing oder Festanstellung: Die wirtschaftliche Lage trübt die Stimmung unter allen Talenten“, resümiert Michel Verdoold, CEO von Randstad Professional.

„Die Zwischenergebnisse unserer Studie deuten darauf hin, dass sich Freelancer:innen und Arbeitnehmende durchaus damit beschäftigen, ob ihre Arbeit irgendwann durch eine Maschine oder Automatisierung ersetzt werden könnte. Doch nur in wenigen Fällen wird dies tatsächlich geschehen. Denn auch die KI braucht Menschen, die sie nutzen und kontrollieren können. Fähigkeiten im Umgang mit neuen Technologien sind daher der Schlüssel für die individuelle wie gesamtwirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit“, ergänzt Michel Verdoold. „Das bedeutet für Unternehmen, Arbeitnehmende und Freelancer:innen gleichermaßen: Mehr denn je ist Weiterbildung Trumpf.“

Angestellte und Freelancer:innen zur Teilnahme aufgerufen

Die Befragung für die Randstad Arbeitsleben Studie ist derzeit noch offen und Interessierte können weiterhin teilnehmen. Aussagekräftig wird die Studie erst, wenn sie von so vielen Freelancer:innen und Festangestellten wie möglich mit Informationen unterstützt wird. Die Beantwortung der Fragen dauert etwa zehn Minuten, unabhängig von der Berufsgruppe. Teilnehmen können Freelancer:innen, Mitarbeitende in Festanstellung oder Zeitarbeitende (im Rahmen von Arbeitnehmerüberlassung).

Hier geht“s direkt zum Fragebogen: https://survey2.medallia.eu/?OV1b62-arbeitsleben

Über die Randstad Arbeitsleben Studie
Seit 2013 liefern Randstad Professional (vormals GULP) Studien einen Überblick über Stundensätze, Projekte und Auslastung von freien Mitarbeitenden der IT-, Engineering- und Life Science-Branche. Die Randstad Arbeitsleben Studie (vormals GULP Arbeitsleben Studie) gibt Auskunft über Überstunden und Verdienst, Arbeitsleben, Zufriedenheit, Anforderungen an Unternehmen sowie Trends. Selbstständige Arbeitskräfte und Arbeitnehmende in diesen Bereichen sind eingeladen, daran teilzunehmen. Weitere Informationen unter: https://www.gulp.de/blog/arbeitsleben-studie

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Unsere Angebote umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 38.500 Mitarbeitenden, darunter 2.500 interne, und 500 Standorten in 330 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Arbeit, Essen, Partnerschaft: 7 Gründe, warum wir oft alles beim Alten belassen, es aber dringend vermeiden sollten! Dr. Johanna Dahm

7 Gründe, Gewohnheiten zu ändern von Dr. Johanna Dahm

Arbeit, Essen, Partnerschaft: 7 Gründe, warum wir oft alles beim Alten belassen, es aber dringend vermeiden sollten! Dr. Johanna Dahm

7 Gründe, Gewohnheiten zu ändern von Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm

In einer Zeit, in der wir über mehr Informationen verfügen als je zuvor, treffen wir paradoxerweise ungesunde Entscheidungen. Drei von vier Erwachsenen sind übergewichtig, das Wirtschaftswachstum wird auch im Jahr 2025 negativ prognostiziert, und das Umweltbewusstsein hat einen Tiefpunkt erreicht. Dr. Johanna Dahm, Beraterin und Entscheidungsexpertin, beleuchtet die Gründe, warum wir trotz unseres Wissens oft in alten Mustern verharren und wie wir diese Falle vermeiden können.

Nie war das Wissen der Menschen über verschiedene Themen so umfassend wie heute, und nie zuvor wurden so ungesunde Entscheidungen getroffen: 3 von 4 Personen sind übergewichtig, das Wirtschaftswachstum wird auch im Jahr 2025 negativ ausfallen, und das Umweltbewusstsein ist schlechter denn je.

Es gibt viele, die trotz der Kalorienangaben auf Menükarten in Restaurants mehr essen als je zuvor und die Schwierigkeiten haben, Gewicht zu verlieren. Ebenso gibt es Vorgesetzte, die mit überalterten Computersystemen die unerledigte Arbeit rechtfertigen. Auch Beschwerden über zu wenig Intimität in Partnerschaften sind weit verbreitet, wobei oft keine Gemeinsamkeiten mehr spürbar sind.

„Die dahinterliegende Frage ist, warum nicht das getan wird, was längst bekannt ist, und warum die notwendigen Entscheidungen nicht getroffen werden“, erklärt die Beraterin und Entscheidungsexpertin Dr. Johanna Dahm. Sie unterstützt Menschen in Krisensituationen und Veränderungsprozessen. Bald wird das zehnjährige Jubiläum ihrer Tätigkeit gefeiert.

Die zugrunde liegenden Ursachen sind komplex und betreffen die Psychologie sowie die Verhaltensprägung des Menschen, erläutert die Expertin, die häufig in Interviews und Podcastshows zu Gast ist. Für das Nicht-Entscheiden beschreibt sie einige der Hauptgründe und deren Gefahren.

Gewohnheiten werden oft als harmlos abgetan – Warum Gewohnheiten so schwer zu brechen sind

Gern entwickeln Menschen Gewohnheiten, die sie nur schwer ändern können, auch wenn sie wissen, dass diese ungesund sind. Ein Beispiel hierfür ist der Konsum von Drogen wie Nikotin, Alkohol und anderen Substanzen. Oft wird das Aufhören auf einen bestimmten Zeitpunkt, wie den Neujahrstag, verschoben. Allerdings sind Gewohnheiten so tief im Verhalten verankert, dass Kalendertage keine entscheidende Rolle spielen. Um Gewohnheiten zu ändern, sind bewusste Anstrengungen und Motivation erforderlich, häufig auch mit externer Unterstützung, da sie die körperlichen Prozesse wie den Hormonhaushalt oder die Organuhr stark beeinflussen. Diese Aspekte werden oft unterschätzt.

Gewohnheiten hängen unweigerlich mit dem Belohnungssystem zusammen – der Körper hat uns im Griff, nicht umgekehrt

Ungesunde Gewohnheiten wie Rauchen oder ungesundes Essen bieten oft sofortige Belohnungen, wie zum Beispiel Genuss oder Stressabbau. Diese sofortigen Belohnungen können die langfristigen negativen Konsequenzen überwiegen. und wir steuern diese Belohnungen selbst, entwickeln quasi ein negatives unabhängiges Selbstwertgefühl, gerade dann wenn uns Aufgaben nicht gelungen sind und wir Leistungsziele nicht erreicht haben, weiß Johanna Dahm. Der Einfluss auf das körpereigene Dopamin, Adrenalin und Oxytocin ist unmittelbar messbar. Der Satz „Erst mal eine rauchen, dann geht“s gleich wieder“, ist nicht umsonst in aller Munde.

Warum dann überhaupt schlechte Gewohnheiten beginnen, fragen wir Johanna Dahm. „wir wollen uns ja gar nicht eingestehen, dass wir negative Gewohnheiten haben, im privaten und im beruflichen ist das genau gleich.“ Die Beraterin spricht die so genannte kognitive Dissonanz an: wir neigen dazu, Informationen zu ignorieren oder zu rationalisieren, wenn sie in Konflikt mit unseren bestehenden und gelebten Überzeugungen und Verhaltensweisen stehen. So kommt das schlechte Gewissen gar nicht erst auf, die unangenehme Spannung in der Diskussion mit den Partner wird wegdiskutiert.

Was regst du dich so auf – die anderen machen es doch genauso!

Soziale Einflüsse sind nicht zu unterschätzen: Geschäftspartner, Freunden, Familie haben einen großen Einfluss ob und wie wir handeln: “ Ich saß schon in Management Meetings, in denen die eigene Innovationsflaute damit begründet wurde, dass die Konkurrenz auch nichts vorzuweisen hat. Und man ging zum nächsten Tagespunkt über, statt Handlungsoptionen und Zukunftssicherung der Firma zu diskutieren“, so Dahm. „Mit dem Alkohol im Freundeskreis verhält es sich ja genauso: Wenn ungesundes Verhalten in einer Kultur oder Gruppe normalisiert wird, ist es wahrscheinlicher, dass Individuen dieses Verhalten mittragen.“

Veränderung blockiert: 74% scheitern an Umsetzung

Bei einer Befragung von 402 Leitungskräften sagten diese aus, dass Ihnen die Motivation, das Wissen oder auch die Ressourcen für Veränderungen im Verhalten fehle. Sie können also keine Entscheidungen treffen. Dahm kommentiert“ Um Verhaltensänderungen zu implementieren, beruflich wie privat, brauchen wir attraktive Ziel-Bilder. Stattdessen sehen die Menschen unmittelbare finanzielle Einschränkungen, Zeitmangel oder fehlende Unterstützung und empfinden das als bedrohlich, so dass sie gar nicht erst an Veränderung denken.“

Kurzfristiges Denken lähmt positive Zukunftsvisionen

Johanna Dahm erklärt das damit, dass Menschen dazu neigen, die Gegenwart wichtiger zu nehmen als die oft nicht spürbare Zukunft. Langfristige Konsequenzen werden oft unterschätzt oder ignoriert, wenn sie gegen kurzfristige, dafür fühlbare Vorteile abgewogen werden. Der Mensch neigt dann dazu, Zeit, Horizonte zu verzehren. Als Beispiel nennt die Beraterin die für 2027 anstehenden Nachhaltigkeitsziele, die auch im Mittelstand umgesetzt werden müssen: „In den meisten KMU ist dieses Thema noch gar nicht angekommen. Und wenn, glauben sie, sich mit geringen Bußgeldern frei kaufen zu können, um der Bürokratie aus dem Weg zu gehen. Dadurch verpassen sie aber die Chance auf Wettbewerbsfähigkeit und Kreditwürdigkeit, denn ihre Kunden und Zulieferer werden an den Transparenzgesetzen ebenso festhalten wie die Banken, die die Nachweise über Ökologie, Equal Pay etc. einfordern werden“.

Vogel Strauss Mentalität hindert Entschlossenheit

Die Komplexität der Informationen leugnet die Beraterin nicht. Die Quellen sind dicht, die Halbwertszeit allein von Gesundheits- und Umweltinformationen kurz, dazu können Richtlinien komplex und widersprüchlich sein, was es schwierig macht, fundierte Entscheidungen zu treffen. „Aber das berechtigt nicht zur Ignoranz! Die Kombination dieser Faktoren macht es natürlich herausfordernd, ungesunde Verhaltensweisen zu ändern, selbst wenn das Wissen über die negativen Konsequenzen vorhanden ist. Vielmehr müssen wir lernen, in einem Stadium des dauernden Wandels zu agieren. Das schließt unsere Informationspolitik mit ein, auf die nächsten 100 Jahre gültige Gesetze können wir nicht mehr hoffen“, warnt Unternehmerin Johanna Dahm. Sie hat mit 25 Jahren ihr erstes Unternehmen gegründet, hatte Personal- und Führungsverantwortung in globalen Beratungs- und Industrie-Unternehmen. Mit ihrem zweiten Beratungshaus Dahm International Consulting, zu dem auch ein Institut gehört, feiert sie im Januar 2025 zehn-jähriges Jubiläum.

JANE UHLIG ist Medien- und Pressebüro für Berichterstattung und bietet aktuelle Nachrichten über Unternehmen, Gesellschaft, Projekte, Mode, Events, Prominente und Lifestyle. www.janes-magazin.de

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Die Einführung der 6-Tage-Woche in Griechenland

Bereicherung oder Belastung?

Die Einführung der 6-Tage-Woche in Griechenland

Die Einführung der 6-Tage-Woche in Griechenland: Bereicherung oder Belastung?

Weltweit wird über Arbeitszeitmodelle und deren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert. Aktuell steht Griechenland im Fokus, wo seit dem 1. Juli 2024 eine 6-Tage-Woche ermöglicht wird. Für die Zustimmung zur 6-Tage-Woche erhalten Arbeitnehmer 40 Prozent Lohnzuschlag. Bei Arbeit an Sonn- oder Feiertagen beträgt der Zuschlag sogar bis zu 115 Prozent.
In Griechenland wird die Einführung der 6-Tage-Woche vor allem als Maßnahme zur Steigerung der Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit in bestimmten Branchen, insbesondere im Tourismus, betrachtet. Befürworter argumentieren, dass die verlängerte Arbeitszeit einen positiven Impuls für die wirtschaftliche Erholung Griechenlands setzen könnte. Diese Regelung könnte dem Land wirtschaftlich erhebliche Vorteile bringen.

Auswirkungen auf die Mitarbeitenden

Die Einführung der 6-Tage-Woche hat sowohl positive als auch potenziell nachteilige Auswirkungen auf die Beschäftigten. Auf der einen Seite eröffnet sich für Arbeitnehmer die Möglichkeit, ihr Einkommen durch zusätzliche Arbeitsstunden zu verbessern. Auf der anderen Seite bestehen berechtigte Bedenken bezüglich der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeitenden, da längere Arbeitszeiten häufig zu höherem Stress und Erschöpfung führen.
Eine ausgeglichene Work-Life-Balance gewinnt in der heutigen Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Überlastete Mitarbeitende könnten langfristig weniger produktiv und weniger kreativ sein, was wiederum negative Folgen für Unternehmen nach sich ziehen kann.

Die 4-Tage-Woche als Kontrast in Deutschland

In Deutschland wird hingegen zunehmend das Modell der 4-Tage-Woche erprobt. Erste Pilotprojekte haben gezeigt, dass eine verkürzte Arbeitswoche sowohl die Zufriedenheit der Mitarbeitenden steigern als auch die Produktivität verbessern kann. Dieses Modell könnte insbesondere in wissensintensiven Branchen vorteilhaft sein, in denen Kreativität und Innovation gefragt sind.

Empfehlung

Wir empfehlen Unternehmen, die Bedürfnisse ihrer Mitarbeitenden in den Mittelpunkt ihrer Entscheidungen zu stellen und flexibel auf die sich wandelnden Bedingungen des Arbeitsmarkts zu reagieren. Entscheidend ist es, Arbeitszeitmodelle zu entwickeln, die den wirtschaftlichen Anforderungen gerecht werden und zugleich das Wohlbefinden der Beschäftigten unterstützen.

Zusammenfassung und Ausblick

Die Einführung der 6-Tage-Woche in Griechenland wirft wesentliche Fragen zur Mitarbeiterzufriedenheit und zur langfristigen Produktivität auf. Während sich für einige Beschäftigte finanzielle Vorteile ergeben könnten, besteht das Risiko, dass die Work-Life-Balance und das allgemeine Wohl der Mitarbeitenden langfristig beeinträchtigt werden. In Deutschland könnte die 4-Tage-Woche eine nachhaltigere Lösung darstellen, um die Bedürfnisse der Belegschaft mit wirtschaftlichem Erfolg in Einklang zu bringen.

Unser Fazit: Sowohl das Modell der 6-Tage-Woche als auch das der 4-Tage-Woche sollten umfassend und langfristig getestet werden. Nur durch praxisnahe Erfahrungen lassen sich die jeweiligen Vorteile und Herausforderungen erkennen, um fundierte Entscheidungen über die Gestaltung künftiger Arbeitszeitmodelle zu treffen.

Als Startup im Sommer 2018 gegründet verfügt die etwas andere Personalberatung hrXperts über ein dynamisches Umfeld, flexible Strukturen und durch das Gründerteam über jahrzehnte-lange Erfahrung.

Neben den Klassikern: Direktansprache und Executive Search sind unter anderem die Bereiche Strategieberatung, Karriereberatung, Outplacement, Nachfolgeplanung, Interim Management und Active Sourcing die Steckenpferde der Beratung.

Durch spezielles Knowhow in der Anwendung wissenschaftlicher Testverfahren zur Eignungsdiagnostik kann sich die Personalberatung zudem vom Wettbewerb absetzen und für einen greifbaren Mehrwert sorgen.

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Chancen für alle: Wie gerechte Personalpolitik zur Antwort auf den Fachkräftemangel werden kann

Randstad Trendreport zur Chancengerechtigkeit

Chancen für alle: Wie gerechte Personalpolitik zur Antwort auf den Fachkräftemangel werden kann

Pressegrafik – Trendreport Randstad

Der Arbeitskräftemangel ist nach wie vor ein zentrales Thema der Wirtschaft. Kleine und große Unternehmen suchen nach qualifizierten und motivierten Talenten. Doch gleichzeitig haben viele Arbeitnehmer:innen das Gefühl, ihre Chancen am Arbeitsmarkt seien begrenzt. Der neue Trendreport des Personaldienstleisters Randstad zeigt, wie Chancengerechtigkeit dazu beiträgt, das volle Potenzial von Talenten zu erschließen.

Eschborn, Oktober 2024 – Inklusion, Gleichberechtigung und Diversität sind nicht nur Schlagworte der neuen Arbeitswelt. Vielmehr sind sie in der heutigen Zeit zentraler Bestandteil einer erfolgreichen und nachhaltigen Geschäftsstrategie. Und Unternehmen sind vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels mehr denn je darauf angewiesen, qualifizierte Mitarbeitende zu gewinnen und an sich zu binden.

„Dabei ist nicht allein die Suche nach immer neuen Arbeitskräften der Schlüssel“, erklärt Richard Jager, CEO Randstad Deutschland. „Wer sich in Zukunft als attraktiver Arbeitgeber positionieren möchte, sollte den Menschen, die bereits da sind und arbeiten wollen, die bestmöglichen Chancen geben. Equity, also Chancengerechtigkeit, heißt dabei das Zauberwort, wie der aktuelle Randstad Trendreport zeigt.“

Jedes zweite Unternehmen sieht Chancengerechtigkeit als wichtige Aufgabe

Die gute Nachricht: Unternehmen in Deutschland haben den Handlungsbedarf erkannt. 68 % sehen es heute als ihre Aufgabe, die Chancengerechtigkeit am Arbeitsmarkt zu verbessern. 47 % der Betriebe ergreifen bereits konkrete Maßnahmen, um die Teilhabe und Chancen aller (potenziellen) Mitarbeitenden zu fördern. Das bedeutet aber auch: Noch hat mehr als jedes zweite Unternehmen Chancengerechtigkeit nicht als Hebel für den geschäftlichen Erfolg und als Beitrag zur Wertschöpfung erkannt.

Trendreport zeigt wesentliche Handlungsfelder für mehr Teilhabe auf

Doch was genau bedeutet Chancengerechtigkeit? Was verstehen Arbeitnehmer:innen darunter und welche Perspektiven haben Arbeitgeber? Diese Fragen beleuchtet der aktuelle Trendreport der mehrteiligen New Work Serie des Personaldienstleisters Randstad. Er trägt die wichtigsten Kennzahlen aus aktuellen Randstad Befragungen zum Thema Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Inklusion zusammen und liefert so einen komprimierten Überblick darüber, in welchen Bereichen Chancengerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt von Bedeutung ist.

Außerdem zeigt der Trendreport, was Unternehmen konkret tun können, um mehr Gerechtigkeit und gleiche Chancen herzustellen und sich so auch für Arbeitnehmer:innen attraktiver zu machen. Beleuchtet werden drei wesentliche Handlungsfelder, die auf diese Ziele einzahlen:

Inklusives Recruiting: Hürden senken, Vielfalt leben und Technologie mit menschlichem Gespür verbinden – mit diesen Schritten kann es Unternehmen gelingen, Arbeitskräfte nachhaltig bereits in der Rekrutierungsphase von sich zu überzeugen. Ein konkretes Beispiel: Sie öffnen sich für Bewerbende abseits von festen Qualifikationsprofilen.

Individuelle Karrierechancen: Jede Person ist unterschiedlich, den persönlichen Karriereweg bestimmen Faktoren wie soziale Herkunft, Schulbildung, aber auch das eigene Netzwerk. Unternehmen, die Bedürfnisse und Hintergründe ihrer Beschäftigten im Blick haben, können das Potenzial all ihrer Mitarbeitenden gezielt fördern.

Gerechte Weiterbildung: Wer Chancengleichheit fördern will, darf nicht nur auf den heutigen Status Quo achten, denn die Arbeitswelt verändert sich ständig – und Arbeitnehmende brauchen Zugang zu Lernangeboten, die sie auf die Zukunft vorbereiten. Mehr denn je erfordern Digitalisierung, Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz und eine vernetzte Welt permanente Innovation und Lernbereitschaft im ganzen Unternehmen.

Der vollständige Trendreport steht unter folgendem Link (https://www.randstad.de/hr-portal/unternehmensfuehrung/new-work/trendreport/#trendreport4?utm_source=download&utm_medium=referral&utm_campaign=equity&utm_content=trendreport4&utm_term=) zum Download bereit.

Über den Randstad Trendreport zur Chancengerechtigkeit
Die vorgestellten Ergebnisse stammen aus dem aktuellen Trendreport der mehrteiligen New Work Studie von Randstad. Diese befasst sich in mehreren Teilen mit der Frage, wie sich die neue Arbeitswelt weiterentwickelt. Der Trendreport #4 dieser Reihe setzt sich mit dem Thema Chancengerechtigkeit / Equity am Arbeitsmarkt auseinander und bietet Einblicke in konkrete Handlungsfelder für Unternehmen und Orientierung für Arbeitnehmer:innen und Bewerber:innen. Die inhaltliche Grundlage für den Trendreport bilden mehrere Untersuchungen und Umfragen, die in regelmäßigen Abstand im Auftrag von Randstad durchgeführt wurden, wie das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) und die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-ifo-personalleiterbefragung/) sowie Einschätzungen anerkannter Expert:innen in der Welt der Arbeit.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Unsere Angebote umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 38.500 Mitarbeitenden, darunter 2.500 interne, und 500 Standorten in 330 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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So hat KI die Arbeit bereits transformiert

Unternehmen erleben heute mit der Künstlichen Intelligenz (KI) einen Dejà-vu-Moment. Ähnlich wie bei früheren Technologiesprüngen – dem Aufkommen des PCs, des Internets oder der Cloud-Technologie – stehen sie an einem Wendepunkt, an dem die breite Einführung von KI die Unternehmenslandschaft transformiert. Diese Erkenntnis wird durch eine globale Studie (https://www.freshworks.com/de/resources/reports/workplace-tech/) gestützt, bei der über 7.000 Mitarbeitende befragt wurden, wie sie KI in wichtigen Funktionen des Unternehmens einsetzen, darunter IT, Vertrieb, Marketing, Recht, Kundenservice, Personalwesen und Finanzen.

Mit Ausnahme der Rechtsabteilung nutzen mindestens 50 % der Mitarbeitenden KI mindestens einmal pro Woche. Sogar 45 % der Rechtsabteilungen setzen bereits auf KI. Aber wie genau setzen all diese Teams KI ein, um ihre Leistung und Produktivität zu steigern? Die Ergebnisse der Studie legen offen, wie die Teams, die KI am intensivsten nutzen – IT, Marketing und Vertrieb – den größten Nutzen aus diesen neuen Tools ziehen.

KI in der IT: Willkommene Erleichterung für überlastete Teams

Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Datenanalyse: 59%
2.Erstellung von Inhalten: 56 %
3.Forschung und Brainstorming: 54 %

IT-Abteilungen sind dafür zuständig, das Unternehmen jederzeit funktionsfähig zu halten. Sie waren auch maßgeblich an der Migration von Unternehmen auf Cloud-Technologie beteiligt. In der Pandemie wurden ihre Fähigkeiten bis an die Grenzen gefordert, als Millionen von Arbeitnehmenden auf Remote-Arbeit umstellten und gleichzeitig Systeme und Daten sicher bleiben mussten.
Kein Wunder also, dass IT-Abteilungen besonders offen für neue KI-Anwendungen sind und in der Studie als größte KI-Anwender unter allen wichtigen Geschäftsfunktionen hervorgehen.
„KI hilft mir sehr“, sagte ein Umfrageteilnehmer aus dem IT-Bereich. „Sie verbessert meinen Arbeitsprozess und liefert mir zusätzlich mehr Wissen über die Produktivität im Unternehmen.“

KI im Marketing: Verbesserung der organisatorischen Leistung
Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Erstellen von Inhalten: 61 %
2.Text-/Audioanalyse: 54%
3.Forschung: 53%

Während IT-Mitarbeitende KI mit 85 % wöchentlicher Nutzung am häufigsten einsetzen, holen die Marketingteams schnell auf: 80 % nutzen KI mindestens einmal pro Woche, deutlich mehr als jede andere Gruppe an nicht technischen Berufen.
Die Gründe dafür sind logisch: Marketingchefs wissen, dass ihre Teams jede Möglichkeit nutzen, um die ständig steigenden Erwartungen der Verbraucher rund um die Uhr zu erfüllen, und KI bietet übergroße potenzielle Vorteile.
KI im Vertrieb: Verkäufern helfen, mehr zu erreichen

Die wichtigsten Anwendungsfälle für KI:
1.Erstellen von Inhalten: 47 %
2.Datenanalyse: 42%
3.Text-/Audioanalyse: 42%

KI hat sich zu einem leistungsstarken neuen Werkzeug für Vertriebsteams entwickelt (https://www.freshworks.com/theworks/experience/ai-future-of-sales/?source=tw&medium=ai-report-use-cases) – nicht um den Job zu automatisieren, sondern um die Leistung zu steigern. Wie ein Vertriebsprofi in der Umfrage feststellte, reduziert KI bereits „den menschlichen Aufwand für sich wiederholende Aufgaben, tägliche Aktualisierungen und die Überwachung von Daten“.
Abschließend lässt sich sagen, dass Künstlicher Intelligenz bereits heute einen erheblichen Einfluss auf die Produktivität und Effizienz hat. IT-, Marketing- und Vertriebsteams zeigen, wie KI erfolgreich genutzt werden kann, um die Herausforderungen des modernen Arbeitens zu meistern und innovative Lösungen zu entwickeln. Mit der fortschreitenden Verbreitung von KI werden noch mehr transformative Veränderungen hinzukommen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Ziele zu erreichen, die Entscheidungsfindung zu verbessern, die Customer Experience zu personalisieren oder einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die Zukunft der Arbeit ist digital, und KI steht im Mittelpunkt dieser Entwicklung.

Freshworks Inc. (NASDAQ: FRSH) entwickelt KI-unterstützte Business-Software, die mühelos zu verwenden ist. Mit unseren Produkten für IT, Kundensupport, Vertrieb und Marketing arbeiten alle Teams effizienter, generieren höheren Mehrwert und liefern unmittelbaren geschäftlichen Nutzen. Vom Unternehmenssitz in San Mateo (Kalifornien) aus ist Freshworks auf der ganzen Welt tätig, um mehr als 66.000 Kunden zu bedienen, darunter American Express, Blue Nile, Bridgestone, Databricks, Fila und OfficeMax. Aktuelle Neuigkeiten zu Freshworks finden Sie auf www.freshworks.com oder Facebook, LinkedIn und X. Folgen Sie uns!

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LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile und fordern mehr Inklusion

Randstad Studie

LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile und fordern mehr Inklusion

Pressegrafik – LGBTQIA+ sehen berufliche Nachteile

Mehr als ein Drittel (34 %) der Arbeitnehmer:innen, die sich als LGBTQIA+ identifizieren, sorgen sich aufgrund von Diskriminierung um die eigene Karriere. Sie erwarten mehr Engagement der Arbeitgeber für Inklusion. Was Betriebe tun können, um inklusivere Arbeitsplätze für alle zu schaffen, erklärt Randstad-Experte Frank Münze.

Eschborn – Mai 2024. Viele Angehörige der LGBTQIA+-Gemeinschaft nehmen die eigene sexuelle und geschlechtliche Identität im beruflichen Kontext weiterhin als Hürde wahr. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Pulse Surveys des Randstad Arbeitsbarometers 2024 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/). 35 % der Befragten in Deutschland geben etwa an, lieber im Homeoffice zu arbeiten, weil sie ihren Arbeitgeber nicht als inklusiv wahrnehmen. 34 % bangen wegen möglicher Diskriminierung um ihre berufliche Weiterentwicklung.

Mehr Handeln von Arbeitgebern gefordert

Vor diesem Hintergrund erwarten aktuell mehr als die Hälfte (53 %) der Arbeitnehmenden, die sich als LGBTQIA+ identifizieren, vom eigenen Arbeitgeber Maßnahmen, um Arbeitsplätze inklusiver zu gestalten. Fast der gleiche Anteil (52 %) erwartet eine interne Positionierung im Unternehmen zu LGBTQIA+-Themen. 46 % wünschen sich eine öffentliche Positionierung ihres Arbeitgebers.

„Vielfalt und die Gleichberechtigung von Menschen der LGBTQIA+-Gemeinschaft sind ein zentrales Thema der neuen Arbeitswelt, das für Arbeitgeber ganz oben auf der Agenda stehen muss“, so Frank Münze, Head of Talent & EDI&B bei Randstad Deutschland: „Das gute Signal aus der deutschen Wirtschaft – viele Unternehmen handeln.“

Jedes zweite Unternehmen engagiert sich bereits

Das verdeutlichen die Einschätzungen der Befragten. 51 % geben an, der eigene Arbeitgeber würde bereits sinnvolle Maßnahmen ergreifen, um einen inklusiveren Arbeitsplatz zu schaffen. Weitere 45 % sehen die eigene Unternehmensführung und 42 % die eigenen Kolleg:innen als Verbündete – sogenannte Allies – von LGBTQIA+ an – und nach Angaben von 47 % engagiert sich der Arbeitgeber im Rahmen des Pride Month mit passenden Aktivitäten.

„Die Zahlen des Randstad Arbeitsbarometers sind erfreulich, denn sie verdeutlichen, dass die Unternehmen das Thema ernst nehmen und erkennen, wie wichtig es ist, dass alle Menschen am Arbeitsplatz sie selbst sein können“, so Frank Münze.

Inklusion bedeutet mehr als Bekenntnisse

Allerdings werden viele Maßnahmen der Arbeitgeber als Tokenismus eingestuft: 39 % geben in der Befragung an, der betriebliche Beitrag zu Pride Month oder anderen Inklusionsinitiativen habe keine Substanz und ginge nicht über symbolische Maßnahmen hinaus. 33 % gehen sogar davon aus, dass ihre sexuelle oder geschlechtliche Identität das eigene Gehalt oder ihre Beförderungsperspektiven beeinträchtigt hat. „Echte Inklusion bedeutet, Raum für alle Menschen und ihre unterschiedlichen Perspektiven zu schaffen“, so Frank Münze.

„Das kann beispielsweise über interne Arbeitsgruppen gelingen, die sich mit für die LGTBQIA+-Gemeinschaft wichtigen Themen auseinandersetzen und Handlungsempfehlungen abgeben – die dann tatsächlich umgesetzt werden. Ebenfalls entscheidend sind die kontinuierliche Kommunikation und ein proaktives Zuhören, die die Perspektiven und das Engagement dieser Gemeinschaft ernst nehmen und in die Unternehmenskultur integrieren. Und nicht zuletzt ist es entscheidend, dass sich die Geschäftsführung selbst dieser Themen annimmt. Mit diesen Maßnahmen können Unternehmen einen großen Schritt in Richtung Inklusion realisieren.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land. Der Pulse Survey Mai 2024 befragte 350 Arbeitnehmer:innen in Deutschland, die sich als LGBTQIA+ identifizieren.

Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gleiche Chancen zu bieten und sie dabei zu unterstützen, in der sich schnell verändernden Arbeitswelt relevant zu bleiben. Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis des Arbeitsmarktes und helfen unseren Kunden, die qualifizierte, vielfältige und flexible Belegschaft aufzubauen, die sie für ihren Erfolg benötigen.
In der Randstad Gruppe Deutschland begleiten rund 2.550 interne Mitarbeitende an über 500 Standorten Menschen dabei, ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und auszuschöpfen. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeitende und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören außerdem die Unternehmen Tempo-Team, Gulp, Monster, twago, Randstad RiseSmart, Randstad Sourceright sowie Randstad Outsourcing. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Freude am Arbeitsplatz ist der Schlüssel zur Effektivität

Freude am Arbeitsplatz ist der Schlüssel zur Effektivität

Stress lässt sich durch Lebensfreude in gesunde Energie umpolen (Bildquelle: iStock / Frazao Studio Latino)

Die Freude an der Arbeit zu erhalten, kann eine Herausforderung sein, insbesondere wenn die Aufgaben nur bedingt Spaß machen. Studien zeigen jedoch, dass Motivation und Effektivität steigen, wenn wir uns persönlich mit den Aufgaben identifizieren und einen Sinn darin sehen. Dies unterstreicht die Bedeutung der intrinsischen Motivation, die durch das Bewusstsein des Nutzens einer Aufgabe und die Freude an ihrer Erledigung gesteigert werden kann.

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist ein bekanntes Sprichwort. Es spiegelt eine traditionelle Einstellung wider, die betont, dass Pflichten und Verantwortung vor dem Vergnügen stehen sollten. Zahlreiche Studien zeigen jedoch, dass Arbeitnehmer:innen, die Spaß an ihrer Arbeit haben, in der Regel motivierter und produktiver sind als andere. Diese Freude an der Arbeit wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst, darunter das persönliche Gefühl von Stolz auf die eigene Arbeit und die Erfahrung, einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Ebenso wichtig ist die Anerkennung durch Vorgesetzte, Team und Kund:innen. Mangelnde Anerkennung kann nicht nur die Motivation und Produktivität beeinträchtigen, sondern sich auch negativ auf die physische und psychische Gesundheit der Beschäftigten auswirken.

Für Unternehmen lohnt es sich daher, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Wertschätzung fördern und damit die Freude an der Arbeit steigern. Ein positives Arbeitsumfeld, Entwicklungsmöglichkeiten für die Beschäftigten und abwechslungsreiche Aufgaben sind dabei entscheidend. Dazu gehören aber beispielsweise auch regelmäßiges Feedback, Weiterbildungsmöglichkeiten oder ausreichend Freizeit. Work-Life-Balance? Die Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe, die sich u.a. wissenschaftlich mit dem Thema „Work-Life-Balance“ befasst, betont in diesem Zusammenhang, dass Arbeitszeit ein erheblicher Anteil, der der Lebenszeit ist. Sie spricht daher von Life-in-Balance: Einer Balance zwischen den privaten und beruflichen Lebensbereichen sowie zwischen Leistungsstärke und Regeneration. Lebensqualität Freude, Spaß und Vergnügen sind nicht nur für die Freizeit relevant, sondern sollen auch im Business gelebt werden. „Mit Leichtigkeit und Lebensfreude lässt sich so viel mehr erreichen! Dazu stärkt man sein mentales Immunsystem (https://www.welt.de/iconist/trends/plus250814980/Immunsystem-Wie-Sie-Ihr-mentales-Immunsystem-staerken-und-warum-das-wichtig-ist.html), wenn man die Dinge mit Freude angeht. Krankmachender Stress lässt sich durch Leichtigkeit und Lebensfreude in gesunde Leistungsstärke umpolen“, erklärt Neurowissenschaftlerin und Motivationstrainerin Mag.a Monika Herbstrith-Lappe.

In ihrem Vortrag “ Die Leichtigkeitsformel“ (https://vortrag-motivation-humor.de/leichtigkeitsformel-monika-herbstrith-lappe/) geht die Keynote-Speakerin auf die Bedeutung von Leichtigkeit, Lebensfreude und Stress nicht nur im Beruf, sondern im Leben allgemein ein. Die Motivationstrainerin sagt: „Die Zeiten werden sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld immer herausfordernder. Man braucht einen langen Atem, um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strömungen zu meistern. Dabei hilft die von mir entwickelte Leichtigkeitsformel. Als leidenschaftliche Extremtaucherin weiß ich: Je stärker die Strömung, desto wichtiger ist es, ruhig und gleichmäßig zu atmen. Wenn Taucher:innen aber ein Hindernis überwinden müssen – zum Beispiel einen Korallenblock – atmen sie einfach tief ein und lassen sich von der zusätzlichen Luft im Körper mit Leichtigkeit darüber tragen. Hindernisse im Alltag bedeuten Stress. Um diesen zu bewältigen und in den Zustand der Leichtigkeit zu gelangen, spielt die richtige Atmung eine wichtige Rolle. Das steigert auch die Motivation und damit die Lebensfreude.“

Inmitten einer von zunehmendem Stress geprägten Zeit rät die Neurowissenschaftlerin daher, die Leichtigkeit des Seins aktiv zu suchen und zu kultivieren: „Ich spreche in diesem Zusammenhang von der Meisterschaft der Leichtigkeit – italienisch Sprezzatura. Der italienische Schriftsteller Baldassare Castiglione (https://de.wikipedia.org/wiki/Baldassare_Castiglione)hat diesen Begriff als die Fähigkeit beschrieben, auch anstrengende Tätigkeiten und Aktivitäten oder solche, die langes Üben oder Lernen erfordern, leicht und mühelos erscheinen zu lassen.“ Der Weg zur Meisterschaft gelingt leichter mit der von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe entwickelten Leichtigkeitsformel zur Stärkung der Motivation, des Durchhaltevermögens und des mentalen Immunsystems für mehr Freude an der täglichen Arbeit.

Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist Physikerin, Neurowissenschaftlerin, Motivations-psychologin und Keynote-Speakerin. Sie ist Gründerin und Geschäftsführerin der „Impulse & Wirkung – Herbstrith Management Consulting GmbH“ und seit über 40 Jahren in der Erwachsenenbildung tätig. Von der Trainingsorganisation imh GmbH (Vorläufer: IIR), dem Premium Konferenz- und Seminaranbieter in Österreich, wurde sie seit 2008 jährlich als „Speaker/Trainer of the Year“ ausgezeichnet. Als High Performance Coach hat sich die Wissenschaftlerin auf die Schnittstelle zwischen der subjektiven Sicht des Menschen und der objektiven Welt der Zahlen, Daten, Fakten spezialisiert. Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ist DIE Expertin für nachhaltige und gesunde Leistungsstärke von Menschen, Teams und Unternehmen.

Die Motivationspsychologin ist außerdem langjährige Top-Trainerin beim Hernstein Institut für Management und Leadership, dessen Gründerin und Institutsträgerin die Wiener Wirtschaftskammer ist, eine der neun Landesorganisationen der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). Ferner gehört zu den vielfältigen Erfahrungsschätzen von Mag.a Monika Herbstrith-Lappe ihre Arbeit als Lektorin und Entwicklungspartnerin an der Donau-Universität in Krems. Ehrenamtlich engagiert sie sich u.a. als Vizepräsidenten des Chapters Austria der German Speakers Association und als Gründungsvorständin des Clubs Max Reinhardt Seminar, dem Förderverein für Schauspiel- und Regiestudierenden an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

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Psychische Gesundheit – 85 % der Deutschen wünschen sich Unterstützung vom Arbeitgeber

Randstad Studie

Psychische Gesundheit - 85 % der Deutschen wünschen sich Unterstützung vom Arbeitgeber

Psychische Gesundheit – 85 % der Deutschen wünschen sich Unterstützung vom Arbeitgeber (Randstad)

2023 ist der Krankenstand in Deutschland auf einen neuen Spitzenwert gestiegen – dabei sind psychische Erkrankungen einer der häufigsten Gründe für Fehltage. Das Randstad Arbeitsbarometer 2024 zeigt: Arbeitnehmende wünschen sich beim Thema Psychische Gesundheit im Job zunehmend Hilfe. Was Arbeitgeber und Mitarbeitende für eine gesunde Arbeitsatmosphäre tun können, erklärt Randstad Expertin Verena Menne.

Eschborn – Februar 2024. Für die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmenden (85 %) ist es ein wichtiges Jobkriterium, Unterstützung für ihre psychische Gesundheit zu erhalten. Das geht aus den Ergebnissen des Randstad Arbeitsbarometers 2024 (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) hervor. Die Studie zeigt auch, dass der Wunsch nach dieser Unterstützung mit dem Alter der Mitarbeitenden zunimmt. Während sich 75 % der 18-26-Jährigen Hilfe wünschen, sind es bei den Altersgruppen 27-42 und 43-58 jeweils 78 % beziehungsweise 86 % – und sogar 91 % in der Altersgruppe 59+.

Gesundheit im Beruf: Ältere nehmen sich stärker in die Pflicht

Doch wer trägt die Verantwortung für die psychische wie physische Gesundheit im Job? Hier scheiden sich die Geister. Während je rund ein Drittel der GenZ diese bei sich (33 %) oder dem Arbeitgeber (31 %) verortet, nehmen sich die Baby Boomer selbst in die Pflicht: Nur für 16 % der ältesten Arbeitnehmergeneration liegt die Verantwortung für die eigene Gesundheit beim Arbeitgeber. Auch Mitarbeitende der Altersgruppen 27-42 (38 %) und 43-58 (41 %) fühlen sich stärker selbst hierfür verantwortlich.

„Nur weil die GenZ offener und enttabuisiert über Mental Health und andere zentrale Gesundheitsthemen spricht, heißt es nicht, dass die Baby Boomer weniger Unterstützung brauchen – denn vor allem psychische Gesundheit ist und bleibt ein generationsübergreifend sehr wichtiges Thema, das unsere Aufmerksamkeit braucht“, erklärt Verena Menne, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland. „Darin steckt eine Chance für Führungskräfte und HR-Verantwortliche, in den Austausch mit ihren Beschäftigten aller Altersgruppen zu gehen und dabei die passenden Strategien für eine bessere und ausgewogenere Arbeitsatmosphäre zu finden.“

Gegenseitige Unterstützung – die Mischung macht“s

Arbeitnehmende sollten dennoch das eigene Potenzial nicht unterschätzen. „Arbeitskultur wird von allen gestaltet und gelebt. Ein kollegiales und empathisches Miteinander, das alle Generationen einschließt, kann wesentlich dazu beitragen, mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu schaffen und zu erleben“, ergänzt Verena Menne.

Darüber hinaus können sich Arbeitgeber und Arbeitnehmende in Zeiten hoher psychischer Belastung gegenseitig unterstützen. „Fortbildungsangebote, um Führungskräfte für psychische Gefährdungen am Arbeitsplatz zu sensibilisieren, können ein sinnvoller Beitrag des Arbeitgebers sein, um Druck am Arbeitsplatz zu reduzieren. Arbeitnehmer:innen haben wiederum die Chance, sich selbst mit ein wenig Übung zu entlasten, indem sie bei Überstunden und zusätzlichen Aufgaben auch mal „Nein“ sagen und bei Problemen im Team frühzeitig ein offenes Gespräch suchen“, erklärt Menne. „Von diesen einfachen Maßnahmen profitieren beide Seiten gleichermaßen langfristig und nachhaltig.“

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Das Randstad Arbeitsbarometer (https://www.randstad.de/hr-portal/personalmanagement/randstad-arbeitsbarometer/) wurde 2003 eingeführt und deckt inzwischen 34 Länder auf der ganzen Welt ab. Die Studie erscheint einmal jährlich und macht sowohl nationale als auch globale Trends auf dem Arbeitsmarkt sichtbar. Verschiedene Pulse Surveys in ausgewählten Ländern ergänzen im Jahresverlauf das Randstad Arbeitsbarometer mit Einblicken in aktuelle Entwicklungen. Die Befragung wird online unter Arbeitnehmer:innen im Alter von 18 bis 65 Jahren durchgeführt, die mindestens 24 Stunden pro Woche einer bezahlten, nicht selbständigen/freiberuflichen Tätigkeit nachgehen. Die Mindeststichprobengröße beträgt 800 Interviews pro Land.

Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister. Unser Ziel ist es, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen gleiche Chancen zu bieten und sie dabei zu unterstützen, in der sich schnell verändernden Arbeitswelt relevant zu bleiben. Wir verfügen über ein umfassendes Verständnis des Arbeitsmarktes und helfen unseren Kunden, die qualifizierte, vielfältige und flexible Belegschaft aufzubauen, die sie für ihren Erfolg benötigen.
In der Randstad Gruppe Deutschland begleiten rund 2.550 interne Mitarbeitende an über 500 Standorten Menschen dabei, ihr Potenzial auf dem Arbeitsmarkt zu erkennen und auszuschöpfen. Unser Umsatzvolumen umfasste 2023 1,843 Milliarden Euro. Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR-Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeitende und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören außerdem die Unternehmen Tempo-Team, Gulp, Monster, twago, Randstad RiseSmart, Randstad Sourceright sowie Randstad Outsourcing. CEO ist Richard Jager.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2023 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit 2 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 25,4 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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