Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

SECUINFRA bietet maximale Sicherheit selbst dort, wo herkömmliche Lösungen an ihre Grenzen stoßen

Compromise Assessment erstmals als Managed Service auf zentraler Plattform

Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH bietet ihren Kunden ab sofort Managed Compromise Assessment (https://www.secuinfra.com/de/managed-detection-and-response/managed-compromise-assessment/) auf einer eigenen zentralen Plattform. Durch diesen einzigartigen neuen Service des führenden deutschen Cyber Defense Unternehmens können kompromittierte IT-Systeme noch schneller und effektiver erkannt werden. Außerdem lassen sich sogar unsichtbare Bedrohungen erkennen, also auch diejenigen, die Antiviren- oder EDR-Tools (Endpoint Detection and Response) nicht erkennen. Für Kunden ist die Implementierung des Managed Compromise Assessment sehr einfach und ohne großen Aufwand: Sie müssen lediglich die entsprechenden Agenten installieren, ab dann übernehmen die Experten von SECUINFRA.
Der neue Service von SECUINFRA wurde in enger Zusammenarbeit mit Nextron Systems entwickelt und basiert auf dem bewährten APT-Scanner THOR. Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit integriert SECUINFRA den THOR-Scanner von Nextron Systems in seine ISO27001 zertifizierten 24/7 Managed Detection und Response Services.

Was ist Managed Compromise Assessment?
Managed Compromise Assessment ist ein innovativer Service, um selbst sehr ausgefeilte und versteckte Bedrohungen zu erkennen. Angreifer entwickeln ihre Methoden schließlich permanent weiter und finden immer wieder neue Wege, um von herkömmlichen Sicherheitstools unentdeckt zu bleiben. Daher basiert der Managed Compromise Assessment-Ansatz von SECUINFRA auf einer leistungsstarken Kombination aus 30.000 handgefertigten YARA-Signaturen, 3.000 Sigma-Regeln, zahlreichen Anomalie-Erkennungsmechanismen und Tausenden von IOCs (Indicators of Compromise). Diese wurden speziell entwickelt, um die TTPs (Tactics, Techniques, and Procedures) von Angreifern zuverlässig zu erkennen. Durch kontinuierliches Assessment können so Angriffe frühzeitig identifiziert werden. Ein betroffenes Unternehmen kann dann Maßnahmen ergreifen, bevor größerer Schaden entsteht. Um ein Managed Compromise Assessment als zusätzliche Schicht in der Sicherheitsstrategie zu implementieren, muss ein Unternehmen zuvor jedoch die Grundlagen schaffen. Insbesondere sollte bereits ein EDR-System (Endpoint Detection and Response) im Einsatz sein.

Die Vorteile des neuen Services im Uberblick:
1.Frühzeitige Erkennung von Bedrohungen
Durch die gezielte Suche nach den Spuren von Cyberangriffen, also Indicators of Compromise (IOCs) sowie Tactics, Techniques, and Procedures (TTPs) werden Bedrohungen erkannt, die AV- oder EDR-Tools nicht erkennen können. Hierbei werden verdächtige Netzwerkaktivitäten und ungewöhnlicher Datenverkehr ebenso ausgewertet wie Spuren von Malware oder Backdoors. Außerdem wird nach unbekannten Zugriffen geforscht, etwa auf sensible Daten und Systeme oder unautorisierte Änderungen in Logdateien.
2.Zentrale Erkenntnisse und Analysen
Alle Kunden profitieren unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams (https://www.linkedin.com/showcase/secuinfra-falcon-team/) und den Threat Detection Experten von Nextron Systems, da IOCs und TTPs von bereits analysierten Vorfällen direkt in die Überprüfung des eigenen Unternehmens einfließen.
3.Extrem schnelle Implementierung
Der 24/7 Managed Compromise Assessment Service kann innerhalb eines Tages beim Kunden implementiert werden und ist dann einsatzbereit. Wenn die erforderlichen Agenten ausgerollt sind, können die Security-Experten des SECUINFRA Falcon-Teams die Scans konfigurieren und sobald Ergebnisse vorliegen mit der Analyse beginnen. Dieses zügige Vorgehen ist entscheidend, wenn es um die sofortige Reaktion auf Cyberangriffe geht.
4.Nahtlose Integration in bestehende Sicherheitskonzepte
Der Managed Compromise Assessment Service lässt sich problemlos in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen integrieren. Beispielsweise erhält man bereits mittels eines Vulnerability Managements (VM) Informationen darüber, welche Schwachstellen vorhanden sind. Durch ein Managed Compromise Assessment erhält man darüber hinaus die viel wichtigere Information, bei welchen Systemen diese Schwachstellen bereits ausgenutzt wurden.
5.Kein eigener Plattformbetrieb notwendig
Das Managed Compromise Assessment erfordert keine eigene Plattformadministration. Das spart Zeit und Ressourcen.

Warum Managed Compromise Assessment so wichtig ist
Cyberangriffe werden immer komplexer, und Unternehmen müssen auf eine mögliche Kompromittierung ihrer IT-Systeme vorbereitet sein. Für Yasin Ilgar, Managing Cyber Defense Consultant bei SECUINFRA, ist daher ein Managed Compromise Assessment elementar: „Angreifer bewegen sich oft monatelang unbemerkt in Netzwerken, bevor sie Schaden anrichten. Unser neuer Service deckt selbst gut versteckte Spuren von Cyberangriffen auf, die sonst von AV- und EDR-Systemen übersehen werden. So können betroffene Unternehmen rechtzeitig handeln, bevor die Situation eskaliert.“ Ramon Weil, Founder und CEO von SECUINFRA, hebt die Bedeutung des neuen Service hervor: „Als erster Cyber Defense Dienstleister weltweit bieten wir ein Managed Compromise Assessment auf einer zentralen Plattform an. Dies hat den Vorteil, dass alle unsere Kunden unmittelbar von den neuesten Erkenntnissen des SECUINFRA Falcon-Teams und den Nextron Threat Detection Experten profitieren.“

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unternehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik nimmt SECUINFRA in offizielle Anbieterliste auf

BSI-Liste 2025: SECUINFRA ist qualifizierter APT-Response Dienstleister

SECUINFRA ist in die Liste der qualifizierten APT-Response-Dienstleister des BSI aufgenommen (Bildquelle: SECUINFRA GmbH)

Die SECUINFRA GmbH hat sich nach einem aufwendigen Prüfverfahren durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Dienstleister für APT-Response qualifiziert. Das Berliner Cybersecurity-Unternehmen erfüllt demnach die fachlichen und organisatorischen Anforderungen, um bei der Bekämpfung gezielter und komplexer Cyberangriffe – sogenannter Advanced Persistent Threats (APTs) – als vertrauenswürdiger Partner eingesetzt zu werden. Die Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister des BSI richtet sich vor allem an Betreiber Kritischer Infrastruktur, um diese Unternehmen bei der Auswahl eines zuverlässigen Dienstleisters zu unterstützen. Sie soll betroffenen Organisationen im Ernstfall eine verlässliche Orientierung bei der Entscheidung für einen geeigneten Incident Response Partner bieten. Die Anforderungen des BSI umfassen unter anderem fundiertes technisches Know-how, belastbare Prozesse zur schnellen Reaktion sowie hohe Standards in Bezug auf Vertraulichkeit und Qualitätssicherung.

Zuverlässiger Schutz rund um die Uhr
Voraussetzung für die Aufnahme in die BSI-Liste ist ein umfangreiches Prüfverfahren und die Erfüllung wichtiger Kriterien. Hierzu gehören unter anderem eine 24/7-Erreichbarkeit zur schnellen Reaktion auf Vorfälle sowie ein Team aus erfahrenen IT-Sicherheitsspezialisten – inklusive Malware-Analysten, Krisenmanagern sowie Host- und Netzwerk-Forensikern. Zudem muss der Dienstleister über ein IT-forensisches Labor verfügen und in der Lage sein, nicht nur Schadsoftware zu analysieren, sondern auch sensible Daten aufzubewahren und Incidents zu dokumentieren. Darüber hinaus sollte der Dienstleister nach einem APT-Vorfall Unternehmen dabei unterstützen, die betroffenen Systeme zu bereinigen und neu aufzusetzen. Weitere wichtige Bedingungen sind ein Hauptsitz in der EU sowie eine ISO27001-Zertifizierung.
Ramon Weil, Founder & CEO von SECUINFRA, sieht die Aufnahme in die Liste des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik als Bestätigung für die hohe Qualität der eigenen Services: „Dass wir nun als qualifizierter APT-Response Dienstleister aufgeführt sind, unterstreicht das Vertrauen, das das BSI in unsere Arbeit setzt. Sie bestätigt unsere langjährige Expertise in der Bewältigung hochkomplexer IT-Sicherheitsvorfälle.“ Mit der Aufnahme in die Liste positioniere sich SECUINFRA nach Aussage von Weil als kompetenter Ansprechpartner für Organisationen, die bei Cybervorfällen auf höchste Professionalität und staatlich anerkannte Qualität setzen wollen.
SECUINFRA hat seit seiner Gründung im Jahr 2010 seine Dienstleistungen konsequent erweitert und sein Geschäft permanent ausgebaut. Das inhabergeführte Unternehmen ist auf die Erkennung, Analyse und Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Es bietet unter anderem Services wie Managed Detection and Response (MDR) sowie Incident Response und ist ISO-zertifiziert. „Wir arbeiten mit den besten am Markt befindlichen Technologien und Security-Lösungen“, erklärt Ramon Weil. „Außerdem beschäftigen wir mittlerweile über 80 Cyber Defense Experten, die fortlaufend geschult werden und in zwei redundanten Cyber Detection & Response Center für unsere Kunden rund um die Uhr zur Verfügung stehen.“ Für den Berliner Security-Spezialisten steht deshalb fest: „Wir betrachten die Aufnahme in die BSI-Liste als Auszeichnung und sind stolz darauf, einen Beitrag zur Cyberresilienz in Deutschland leisten zu können.“

Über die Anbieterliste des BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) veröffentlicht eine Liste qualifizierter APT-Response Dienstleister als Hilfestellung für Betreiber Kritischer Infrastrukturen. Grundlage ist § 3 des BSI-Gesetzes (BSIG), nach dem das Bundesamt solchen Organisationen bei der Sicherung ihrer Informationstechnik beraten und unterstützen oder auf qualifizierte Sicherheitsdienstleister verweisen kann. Hierfür prüft das BSI die personellen, organisatorischen und technischen Voraussetzungen des IT-Dienstleisters.

SECUINFRA, Experte und Partner für Cyber Defense, hat sich seit 2010 auf die Erkennung, Analyse sowie Abwehr von Cyberangriffen spezialisiert. Die Kernkompetenz liegt in den Bereichen Managed Detection & Response (MDR) und Incident Response (IR). Mittels MDR erkennt und analysiert SECUINFRA 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr Cyberangriffe auf Unter-nehmen und wehrt diese ab, bevor hoher Schaden entsteht. Das Incident Response Team hilft Unternehmen bei der Bewältigung von Cyberangriffen. Weiterhin unterstützt SECUINFRA Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security Operations Centern (SOC) und Cyber Detection and Response Centern (CDRC).

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