Sport im Sommer: Fitness ohne Risiken

Apotheken beraten, wie Sie auch bei Hitze fit und gesund bleiben

Sport im Sommer: Fitness ohne Risiken

Apotheken empfehlen, beim Sport im Sommer Sonnenschutz zu verwenden und genug zu trinken (Bildquelle: ©pixabay)

Mainz – Bewegung im Freien macht bei gutem Wetter besonders viel Spaß. Doch hohe Temperaturen können den Körper stark belasten. Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV erklärt, worauf Freizeitsportler achten sollten, um Überhitzung und Erschöpfung zu vermeiden.

„Im Sommer leistet unser Herz-Kreislauf-System Schwerstarbeit, um den Körper zu kühlen. Deshalb ist es wichtig, das Training an die Wetterbedingungen anzupassen“, sagt Engel-Djabarian. Ein erster Tipp: „Verlegen Sie das Sportprogramm in die kühlen Morgenstunden. Die Luft ist dann frischer, die Temperaturen niedriger, und auch die Ozonwerte sind zu dieser Zeit am geringsten.“ Ozon kann die Schleimhäute reizen und zu Kopfschmerzen führen, was die sportliche Leistungsfähigkeit weiter einschränkt.

Wenn das Training am Morgen nicht möglich ist, empfiehlt Engel-Djabarian schattige Wege und eine geeignete Ausrüstung: „Sonnencreme, Sonnenbrille und eine helle Kappe schützen vor Sonnenbrand und einem Sonnenstich.“ Zudem sei eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr essenziell: „Unser körpereigenes Kühlsystem funktioniert nur mit genug Wasser. Schwitzen kühlt die Haut, aber es entzieht dem Körper auch Flüssigkeit und Mineralien.“ Sie rät, schon vor dem Training genügend zu trinken, um die Wasserspeicher zu füllen, und bei längeren Sporteinheiten stets eine Wasserflasche dabeizuhaben.

Wer sich schlapp fühlt oder bereits unter Kopfschmerzen leidet, sollte das Training ausfallen lassen. „Hören Sie auf Ihren Körper“, mahnt die Apothekerin. „Bei großer Hitze sollten Sie nicht bis an Ihre Grenzen gehen. Reduzieren Sie das Trainingspensum, machen Sie häufiger Pausen und achten Sie auf Warnsignale wie Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe oder Herzrasen. In solchen Fällen heißt es: sofort abbrechen, in den Schatten gehen und in kleinen Schlucken Wasser trinken.“

Nach dem Sport sollte man sich ausreichend Zeit für die Abkühlung nehmen: „Gönnen Sie sich eine gute viertel Stunde, um in Ruhe nach zu schwitzen, bevor Sie unter die Dusche gehen. Vermeiden Sie eiskaltes Wasser – das könnte im schlimmsten Fall Herzrhythmusstörungen auslösen.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den rund 800 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Die HPV-Impfung: Wichtiger Schutz für Jugendliche

Ein Piks, der vor Krebs schützen kann

Die HPV-Impfung: Wichtiger Schutz für Jugendliche

Apotheken betonen: Die frühzeitige Impfung von Mädchen und Jungen ist wichtig! (Bildquelle: ©pixabay)

Stuttgart – Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) ruft anlässlich des Internationalen Tags der Frauengesundheit am 28. Mai dazu auf, das Thema der HPV-Impfung stärker in den Fokus zu rücken. Humane Papillomviren (HPV) sind weit verbreitet und können verschiedene Krebsarten verursachen – insbesondere Gebärmutterhalskrebs. Eine frühzeitige Impfung kann hier gezielt vorbeugen und bietet einen wichtigen Schutz, der für Mädchen und Jungen gleichermaßen wichtig ist.

„Die HPV-Impfung ist ein Meilenstein der modernen Medizin und kann das Risiko für verschiedene Krebsarten wie Gebärmutterhalskrebs oder Rachenkrebs deutlich senken. Nutzen wir diese Möglichkeit gemeinsam, um unsere Kinder zu schützen!“, betont Friederike Habighorst-Klemm, Vorstandsmitglied des LAV und Patientenbeauftragte. „Es ist wichtig, dass wir offen über sexuell übertragbare Viren sprechen, sie enttabuisieren und aufklären, um das stille Risiko für unsere Kinder und Jugendlichen zu minimieren.“

Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die HPV-Impfung für alle Jugendlichen zwischen 9 und 14 Jahren, Nachholimpfungen sind bis zum 18. Lebensjahr möglich. Die Impfung sollte idealerweise vor den ersten sexuellen Kontakten erfolgen. „Eltern, aber auch Großeltern, Verwandte oder auch Lehrkräfte spielen eine entscheidende Rolle dabei, Jugendliche für diese wichtige Schutzimpfung zu sensibilisieren“, so Habighorst-Klemm weiter. „Je höher die Impfquote, desto besser können wir die Verbreitung der Viren eindämmen und künftige Krebserkrankungen verhindern.“ Die Impfung ist sicher und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. „Der LAV ruft darum Eltern und alle, die Verantwortung für Jugendliche tragen, auf, sich umfassend zu informieren und aktiv dazu beizutragen, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche diesen wichtigen Schutz erhalten“, appellierte Habighorst-Klemm.

Hintergrund:
Humane Papillomviren (HPV) sind weit verbreitet und können verschiedene Krebsarten, darunter Gebärmutterhalskrebs, Rachen- und Analkrebs verursachen. Die HPV-Impfung bietet einen effektiven Schutz. Sie wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen und von den Krankenkassen erstattet.

Der LAV Baden-Württemberg unterstützt die Kampagne „ENTSCHIEDEN. Gegen Krebs.“ des Unternehmens MSD, die auf die Bedeutung der HPV-Impfung aufmerksam macht und umfassende Informationen bietet. Interessierte finden weitere Informationen unter: www.entschiedengegenkrebs.de .

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patient:innen, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.150 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patient:innen kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Asthma sicher managen – Inhalatoren korrekt anwenden

Apotheker schulen Asthmatiker für mehr Lebensqualität

Asthma sicher managen - Inhalatoren korrekt anwenden

Richtiges Inhalieren sorgt für mehr Lebensqualität (Bildquelle: © ABDA)

Mainz – Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Asthma bronchiale, einer ernsthaften chronischen Erkrankung der Atemwege. Sie geht einher mit Symptomen wie Atemnot, Husten und Engegefühl in der Brust. Behandelt wird die Erkrankung meist auch mit Inhalationsmedikamenten, sogenannten Asthmasprays. Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz – LAV weist rund um den Welt-Asthma-Tag am 2. Mai 2025 darauf hin, dass die korrekte Anwendung solcher Arzneimittel entscheidend für die Betroffenen ist. Bei einer falschen Anwendung riskieren Patient:innen eine Verschlimmerung der Krankheit, häufigere Notfälle und eine deutliche Einschränkung ihrer Lebensqualität. Um dem entgegenzuwirken, bieten viele Apotheken in Rheinland-Pfalz eine spezielle pharmazeutische Dienstleistung – kurz pDL genannt – an: Die professionelle Schulung zur richtigen Anwendung inhalativer Arzneimittel.

„Die korrekte Inhalationstechnik ist ganz entscheidend für den Therapieerfolg“, erklärt Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV. „Viele Patient:innen machen unbewusst Fehler, die dazu führen, dass das Medikament nicht richtig bis tief in die Lunge gelangt. So können Ärzte gezwungen sein, immer wieder neue Medikamente einzusetzen, die besser helfen. Ebenso können sich die Symptome verschlechtern und im schlimmsten Fall wird ein Krankenhausaufenthalt nötig. Mit unserer Schulung, deren Kosten von den Krankenkassen übernommen wird, helfen wir, solche Probleme zu vermeiden.“

So läuft die Inhalations-Schulung ab:
– Apotheker:innen erklären bei dem Termin zunächst theoretisch die korrekte Handhabung des jeweiligen Inhalators.
– Praktische Übung: Die Teilnehmenden wenden ihre Inhalationsgeräte unter fachlicher Anleitung an.
– Fehleranalyse: Häufige Fehlerquellen, wie beispielsweise eine falsche Atemtechnik, werden aufgezeigt und gemeinsam behoben.
– Tipps für den Alltag: Zusätzliche Hinweise zur Medikamenteneinnahme und zur Verbesserung der Lebensqualität werden vermittelt.

„Wir stellen durch das Zusatzangebot der pDL sicher, dass Patient:innen ihre Asthma-Medikamente optimal nutzen, um Atemnot und akute Anfälle zu vermeiden. Das bedeutet nicht nur mehr Arzneimittelsicherheit, sondern sorgt auch dafür, dass Medikamente effizient eingesetzt werden und Betroffene im besten Fall eine bessere Lebensqualität haben“, so Engel-Djabarian weiter.

Über die Webseite www.pharmazeutische-dienstleistungen.de können Interessierte mehr über das Angebot und die Grundlagen für die Inanspruchnahme erfahren. Um eine teilnehmende Apotheke in der Nähe zu finden, bietet die Plattform www.apoguide.de eine komfortable Orts- oder Postleitzahlsuche. In vielen Fällen sogar mit der Möglichkeit zur unmittelbaren Terminbuchung oder einer ersten Kontaktaufnahme, so der LAV.

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den rund 800 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Impfpass-Check: Vorsorge für ein gesundes Jahr

Warum es wichtig ist, Impflücken zu schließen

Impfpass-Check: Vorsorge für ein gesundes Jahr

Impflücken können die Gesundheit gefährden – Apotheken machen den Impfpass-Check (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Ein lückenloser Impfschutz ist essenziell – nicht nur für die eigene Gesundheit, sondern oftmals auch zum Schutz der gesamten Gesellschaft, damit sich Krankheiten nicht übermäßig ausbreiten. Apotheken können mit einem qualifizierten Impfpass-Check helfen, fehlende oder überfällige Schutzimpfungen bei Bürgerinnen und Bürgern zu erkennen und geben individuelle Empfehlungen für notwendige Auffrischungen.

„Viele Menschen wissen gar nicht, ob ihr Impfschutz noch aktuell ist oder welche Impfungen sie tatsächlich brauchen – genau hier setzen wir mit unserem Service an“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm, Vorstandsmitglied und Patientenbeauftragte des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg (LAV). „Ein kurzer Check mit dem gelben Impfpass in der Apotheke gibt Sicherheit und hilft, Impflücken frühzeitig zu schließen.“

Ein möglichst lückenloser Impfschutz schützt nicht nur vor schweren Erkrankungen wie Masern, Diphtherie oder Keuchhusten, sondern trägt auch dazu bei, gefährdete Personengruppen im Umfeld zu schützen, für die eine Impfung nicht möglich ist. Dazu gehören etwa Neugeborene oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Das sind beispielsweise Menschen mit Tumorleiden oder Menschen die auf ein Spenderorgan warten, oder eins bekommen haben. Für diese Gruppen kann schon eine Infektion mit einer harmlos klingenden „Kinderkrankheit“ ernste Folgen haben. „Durch hohe Impfquoten können gefährliche Infektionskrankheiten eingedämmt oder sogar ausgerottet werden“, betont Habighorst-Klemm.

Der Ablauf für den Impfpass-Check ist einfach, sagt die Apothekerin und empfiehlt, hierfür am besten einen Termin mit der Apotheke auszumachen: „Dann kommen Sie mit Ihrem Impfpass in die Apotheke und dort prüfen wir, ob alle empfohlenen Impfungen für Sie oder vielleicht auch für Familienmitglieder vollständig sind. Das geschieht auf der Basis der aktuellen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und das betrifft zunächst vor allem die Standardimpfungen. Aber auch, wenn Sie eine Fernreise planen, können wir eine Einschätzung geben, welche Impfungen hierfür zusätzlich empfohlen wären.“

Einige Schutzimpfungen, wie die Grippe- oder COVID-19-Impfung, können bereits direkt in vielen Apotheken durchgeführt werden. Für alle anderen Impfungen erhalten Kundinnen und Kunden eine gezielte Empfehlung, sich in der Hausarztpraxis beraten und impfen zu lassen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patient:innen, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.150 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patient:innen kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Gut vorbereitet in die Allergie-Saison starten

In der Apotheke vor Ort finden Allergikerinnen und Allergiker die richtige Beratung

Gut vorbereitet in die Allergie-Saison starten

Eine junge Frau liegt auf einer Blumenwiese und genießt den Frühling ohne Allergie-Symptome.

Der Frühling streckt langsam seine Fühler aus und lockt die Menschen wieder raus in die Natur. Doch fangen die ersten Knospen an zu sprießen, ruft das bei vielen Menschen auch Anlass zur Vorsicht hervor. Pollen und Gräser verursachen bei Allergikerinnen und Allergikern schnell juckende Augen und laufende Nasen, was die Vorfreude auf den Frühling und die warme Jahreszeit schmälern kann.

Schon im Februar können die ersten allergischen Reaktionen eines Heuschnupfens auftreten. Da gilt es, sich frühzeitig für die kommenden Monate vorzubereiten, wie zum Beispiel in der Apotheke vor Ort. Neben hilfreichen Arzneimitteln kann hier auch schon eine professionelle Beratung helfen.

„Wichtig ist es, sich selbst und die eigene Wohnung so gut es geht frei von Pollen zu halten,“ rät LINDA Apotheker Dr. Benjamin Lieske aus Castrop-Rauxel. „Darunter fällt zum Beispiel regelmäßiges Staubsaugen oder Lüften in pollenarmen Zeiten, wie etwa nach einem Regenschauer oder am frühen Morgen.“ Auch abendliche Haarwäschen und spezielle Pollenfilter für das Auto oder Klimageräte schaffen Abhilfe.

„Zusätzlich unterstützen Arzneimittel aus den Vor-Ort-Apotheken“, betont LINDA Apotheker Lieske. Sowohl seine als auch deutschlandweit weitere LINDA Apotheken spezialisieren sich seit Montag (3. März 2025) mit verschiedenen Aktionen unter dem Motto „Blumige Aussichten für Allergiker! Mit LINDA den Frühling genießen.“ auf die Allergie-Saison. Top-Produkte wie Antihistaminikum, Augentropfen oder Nasenspray wurden im Vorfeld mit apothekerlicher Expertise ausgewählt und in den Fokus gestellt. Zusätzlich können sich Kundinnen und Kunden über einen Pollenflugkalender auf linda.de genau informieren.

Hinzukommt ein Rabattcoupon von 15 Prozent sowie 4fach PAYBACK Extra°Punkte, beides ab einem Einkaufswert von zehn Euro. Das Highlight bildet jedoch ein großes Gewinnspiel, bei dem Apothekenkundinnen und -kunden einen von drei einwöchigen Urlauben auf einem Hausboot von Le Boat für vier Personen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, England, Irland oder Schottlang gewinnen können.

Wo sich die nächste LINDA Apotheke befindet, lässt sich über den LINDA Apothekenfinder auf linda.de einfach und schnell herausfinden.

Das Prinzip ist einfach: Selbstständige Apotheker:innen haben sich in einer Kooperationsgemeinschaft unter der Dachmarke LINDA Apotheken zusammengeschlossen, um gemeinsam stark am Markt zu agieren. LINDA ist die deutschlandweit bekannteste Premium-Apothekendachmarke und Marktführerin in ihrem Segment. Das HANDELSBLATT vergab im Ranking Deutschlands Beste Händler 2022 in der Kategorie Apothekenkooperationen den 1. Platz an die LINDA Apotheken. Kundinnen und Kunden schätzen die herausragende Qualität und Top-Beratung der LINDA Apotheken. Auch für die Zukunft ist die Kooperation perfekt aufgestellt. Das beweist beispielsweise die breit aufgestellte digitale Ausrichtung durch unter anderem eine kund:innennah aufgestellte App. Insgesamt wurden LINDA Apotheken im Jahr 2023 als „Deutschlands beste Apotheken“ ausgezeichnet. Eigentümerin der Dachmarke LINDA Apotheken ist die LINDA AG, die sich dafür einsetzt, dass sich die selbstständigen inhaber:innengeführten Apotheken zukunftsorientiert positionieren und ihre Eigenständigkeit und Unabhängigkeit bewahren. Sitz der LINDA AG ist Köln.

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Apotheken leisten essenziellen Beitrag zur Versorgung von Patient:innen mit seltenen Erkrankungen

Individuelle Rezepturen unverzichtbar bei seltenen Erkrankungen

Apotheken leisten essenziellen Beitrag zur Versorgung von Patient:innen mit seltenen Erkrankungen

Apotheken stellen überlebenswichtige Rezepturen her (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Im Vorgriff auf den „Tag der seltenen Erkrankungen“, der in diesem Jahr für den 28. Februar ausgerufen wird, macht der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV) auf die besonderen Herausforderungen aufmerksam, mit denen betroffene Patient:innen konfrontiert sind. Von seltenen Erkrankungen spricht man, wenn weniger als eine Person pro 2.000 Einwohner unter einer bestimmten Erkrankung leiden. Allein in Deutschland leben etwa vier Millionen Menschen mit einer solchen seltenen Erkrankung – das bedeutet, dass etwa jeder zwanzigste Deutsche betroffen ist.

Diese seltenen Krankheiten sind oft schwerwiegend, verlaufen meist chronisch und gehen nicht selten mit komplexen Symptomen einher. Ein großes Problem für Betroffene ist oft die späte Diagnosestellung: Studien zeigen, dass es bis zu acht Jahre oder länger dauern kann, bis eine seltene Erkrankung korrekt erkannt wird. Ein weiteres Problem: Da die Zahl der Patient:innen mit einer einzelnen seltenen Erkrankung meist sehr gering ist, gibt es für viele dieser Krankheiten keine industriell hergestellten Medikamente.
Hier spielen Apotheken in Deutschland eine entscheidende Rolle: Sie sind nicht nur wichtige Anlaufstellen für die Beratung betroffener Patient:innen und deren Angehörige, sondern stellen auch individuell angepasste Arzneimittel für diese Menschen her. Diese sogenannten Rezepturen sind oft die einzige Möglichkeit, betroffenen Menschen eine gezielte Arzneimitteltherapie zu ermöglichen. Apotheken setzen hierfür mit hohem Aufwand ihr pharmazeutisches Fachwissen ein, um patientenindividuelle Lösungen zu entwickeln und so diese Versorgungslücke zu schließen.
In Deutschland werden jährlich über 13 Millionen Rezepturen in Apotheken hergestellt. Diese Rezepturen sind individuell auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Patienten abgestimmt. Kinder profitieren genauso davon wie auch Menschen mit seltenen Erkrankungen. So können beispielsweise Kapseln angefertigt werden, in denen verschiedene Wirkstoffe genau auf den Patienten hin abgestimmt kombiniert werden. Jede dieser Kombinationen ist einzigartig und wäre als Fertigarzneimittel nicht im Handel erhältlich. Dadurch erhalten Betroffene eine passgenaue Therapie, die ihnen sonst nicht zur Verfügung stünde.

„Für viele Betroffene sind Apotheken unverzichtbar, da sie maßgeschneiderte Arzneimittel herstellen, die es nicht als Fertigarzneimittel gibt. Die pharmazeutische Kompetenz in den Apotheken ist für diese Patient:innen oft lebensentscheidend“, betont Tatjana Zambo, Präsidentin des Landesapothekerverbands Baden-Württemberg.

Der Tag der seltenen Erkrankungen soll das Bewusstsein für die Herausforderungen der Betroffenen und die Notwendigkeit einer zielgenauen medizinischen und pharmazeutischen Versorgung schärfen. Die ortsnahen Apotheken spielen dabei eine unverzichtbare Rolle, denn nirgendwo anders können und werden Individualrezepturen hergestellt. „Diese flächendeckende Versorgung zu bewahren und zu stärken muss deshalb Aufgabe einer zukunftsorientierten politischen Gestaltung sein – auch, um Patient:innen mit seltenen Erkrankungen bestmöglich versorgen zu können“, erläutert Zambo.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.150 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patient:innen kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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E-Rezepte jetzt noch bequemer einlösen

Mit CardLink-Verfahren Medikamente von zu Hause in der Apotheke vor Ort bestellen

E-Rezepte jetzt noch bequemer einlösen

Mit CardLink E-Rezepte jetzt noch bequemer in der Apotheke vor Ort einlösen (Bildquelle: © ABDA)

Stuttgart – Das E-Rezept kann mit dem neuen sogenannten CardLink-Verfahren seit kurzem noch einfacher und bequemer in den hiesigen Apotheken eingelöst werden. Damit steht den Patientinnen und Patienten neben der Einlösung mit der Versichertenkarte in der Apotheke oder über eine E-Rezept-App ein weiterer digitaler Einlöseweg zur Verfügung, so der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

E-Rezepte können durch das Anhalten der Karte an ein modernes Smartphone bequem von zuhause oder unterwegs direkt an die gewünschte Apotheke gesendet werden. „Das macht die Versorgung mit Arzneimitteln noch schneller und bequemer für unsere Kund:innen. Man hält die elektronische Gesundheitskarte (eGK) an das Handy und über eine passende App gelangt der Rezeptwunsch direkt in die ausgewählte Apotheke“, beschreibt Friederike Habighorst-Klemm, Patientenbeauftragte und Vorstandsmitglied im LAV das Verfahren. Dieser neue digitale Versorgungsweg sei besonders hilfreich für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder auch im Krankheitsfall. Denn viele Apotheken im Land würden die verordneten Medikamente oft innerhalb weniger Stunden auch bis nach Hause liefern.

„Mit dem CardLink-Verfahren schaffen wir eine komfortable und sichere Möglichkeit, das E-Rezept digital und ortsunabhängig einzulösen. So bleiben unsere Apotheken vor Ort ein starker und unverzichtbarer Partner für unsere Gesundheitsversorgung“, erklärt Friederike Habighorst-Klemm. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch Angehörige die Übermittlung der E-Rezepte für (ältere) Familienmitglieder übernehmen können.

Das brauchen Patient:innen für das CardLink-Verfahren:
-Elektronische Gesundheitskarte (eGK): Die eGK muss NFC-fähig sein (erkennbar am Funk-Symbol; NFC steht für „Near field communication“).
-Smartphone: Das Gerät benötigt eine NFC-Funktion, die aktiviert sein muss.
-App: Laden Sie eine unterstützende App wie beispielsweise „ApoGuide“ oder eine von Ihrer Apotheke benannte App herunter und melden sich als Nutzer:in an.
-Einfaches Verbinden: Halten Sie Ihre eGK an das Smartphone, bestätigen Sie mit der Card Access Number (CAN-Nummer steht auf der eGK) und einem SMS-Code. Anschließend wird das Rezept über die App direkt an die Apotheke Ihrer Wahl übermittelt.

„Fragen Sie einfach in Ihrer Apotheke nach, ob sie bereits am CardLink-Verfahren teilnimmt und welche App Sie als Kund:in brauchen. Unsere Teams vor Ort sind bestens vorbereitet, um Ihnen diesen unkomplizierten Weg der Rezepteinlösung anzubieten. Und Angst vor Datenklau muss niemand haben – dafür sorgt ein bundeseinheitlicher, besonders hoher Sicherheitsstandard dieses Einlöseweges“, so Habighorst-Klemm weiter.

Das E-Rezept ist seit Januar 2024 in der Arzneimittelversorgung angekommen und hat sich als sicherer Standard etabliert. Mit dem CardLink-Verfahren wird die Einlösung noch flexibler, bleibt aber gleichzeitig eng an die persönlichen Beratungsleistungen der Apotheken vor Ort gekoppelt. „Unsere Apotheken stehen weiterhin für Sicherheit und Qualität in der Arzneimittelversorgung. Mit CardLink erweitern wir unsere Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse unserer Patientinnen und Patienten auch in punkto Digitalisierung professionell einzugehen“, fasst Habighorst-Klemm zusammen.

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.200 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Gerührt und manchmal auch geschüttelt

Rezepturen: Individuelle Medikamente aus der Apotheke

Gerührt und manchmal auch geschüttelt

Das kann nur die Apotheke vor Ort: Individuelle Arznei für spezielle Erkrankungen (Bildquelle: © ABDA)

Mainz – Die Vor-Ort-Apotheken leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsversorgung, der oft übersehen wird: Die Herstellung individueller Arzneimittel für Patientinnen und Patienten. „Diese sogenannten Rezepturen sind besonders wichtig, wenn passende Standardmedikamente nicht verfügbar sind“, betont Petra Engel-Djabarian, Mitglied im Vorstand des Apothekerverbandes Rheinland-Pfalz – LAV.

Gerade für Kinder oder sogar Säuglinge, deren Körper auf Medikamente in speziellen Wirkstärken oder Dosierungen angewiesen sind, sind individuelle Arzneimittel unverzichtbar. „Viele sogenannte Fertigarzneimittel sind nicht für kleine Kinder geeignet, weil sie für Erwachsene entwickelt wurden. Die Apothekenteams sind hier im Bedarfsfall in der Lage, individuell passend die richtige Dosierung herzustellen – sei es als Saft, Creme oder Zäpfchen“, erklärt Engel-Djabarian. „Kinder mit einem Herzfehler bekommen häufig eigens hergestellte Kapseln aus der Apotheke. Denn es ist besorgten Eltern in so einer Situation nicht zuzumuten, fertige Tabletten mit einer Feinwaage in kleinste Stücke zu teilen.“ Auch bei vielen Hauterkrankungen verordnen Hautärzt:innen für große oder kleine Patienten individuell angefertigte Medikamente für die Fälle, bei denen standardisierte Salben, Cremes oder Lotionen nicht den gewünschten Erfolg bringen oder beispielsweise Unverträglichkeiten vorliegen, die dadurch berücksichtigt werden können. „Durch unsere Leistung in den Apotheken bekommen Betroffene dann genau die Dosierung und Zusammensetzung, die für das individuelle (Haut-)Problem am besten geeignet ist“, klärt Petra Engel-Djabarian auf.

Nur vollversorgende Vor-Ort-Apotheken sind in der Lage, solche maßgeschneiderten Arzneimittel herzustellen. „Apotheker:innen und auch die pharmazeutisch-technischen Assistent:innen im Team bringen hier eine hohe Kompetenz, ausführliche Fachkenntnisse und strenge Qualitätsanforderungen ein. Diese Arbeit erfolgt mit höchster Sorgfalt und unter strengen gesetzlichen Vorgaben, um die bestmögliche Versorgung der Patienten zu gewährleisten. Der Versandhandel für Arzneimittel bietet diese aufwändige Versorgung gar nicht an.“

Besonders deutlich wurde die Bedeutung dieser Leistung während der Corona-Pandemie. „Als plötzlich Desinfektionsmittel knapp wurden, haben die Apotheken in Rheinland-Pfalz in kürzester Zeit eigene Lösungswege entwickelt und das Mittel hergestellt“, so Engel-Djabarian. Auch in Zeiten von Lieferengpässen, wie zuletzt bei Fiebersäften für Kinder, erweisen sich die Vor-Ort-Apotheken als unverzichtbar. „Wenn industrielle Produktionen ausfallen, oder Medikamente nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, sind wir Apotheker:innen in der Lage, solche Engpässe zu überbrücken. Wir stellen im Notfall, wo möglich, die dringend benötigten Medikamente her und sorgen dafür, dass die Patienten nicht ohne Hilfe dastehen“, erklärt die Engel-Djabarian. Der Apothekerverband appelliert daher an die Politik und die Öffentlichkeit, die Vor-Ort-Apotheken zu stärken und zu unterstützen: „Die Fähigkeit, individuelle Arzneimittel herzustellen, ist für viele Menschen unverzichtbar. Öffentliche Apotheken sind damit ein Garant für die hochwertige und verlässliche Gesundheitsversorgung der Menschen in Rheinland-Pfalz.“

Der Apothekerverband Rheinland-Pfalz e. V. – LAV vertritt die Interessen der selbstständigen Apothekerinnen und Apotheker in Rheinland-Pfalz. Er ist Vertragspartner der Krankenkassen und schließt mit diesen Verträge ab. Von den rund 800 Apothekenleitern sind rund 95 Prozent freiwillige Mitglieder im Verband.

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Treuhand Hannover setzt auf die DOCBOX®

Digitales Dokumenten-Management für Mandanten im Gesundheitswesen

Treuhand Hannover setzt auf die DOCBOX®

Die Treuhand Hannover, eine der führenden Beratungsgesellschaften für Heil- und Gesundheitsberufe in Deutschland, erweitert ihr umfangreiches Angebot: Ab sofort steht Mandanten u.a. auch das leistungsstarke Dokumenten-Management-System DOCBOX® zur Verfügung. Damit unterstützt die Steuer- und Wirtschaftsberatung ihre Mandanten bei der Digitalisierung und bietet Apotheken, Arztpraxen und anderen Gesundheitsdienstleistern eine hochmoderne Lösung zur effizienten und sicheren Verwaltung ihrer Dokumente.

Mit der Kompetenz und Erfahrung aus über 60 Jahren Beratungsarbeit unterstützt die Treuhand Hannover ihre Mandanten, darunter vor allem Apotheker, Ärzte und Zahnärzte, in allen betriebswirtschaftlichen, steuerrechtlichen und rechtlichen Fragestellungen. Über 1.000 Mitarbeiter an mehr als 30 Standorten deutschlandweit arbeiten daran, die individuelle und ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau sicherzustellen. Zu den Leistungen zählen nicht nur klassische Aufgaben der Steuerberatung wie Buchführung, Jahresabschlüsse, Steuererklärungen und Lohnabrechnungen, sondern auch umfassende betriebswirtschaftliche und rechtliche Beratung sowie Wirtschaftsprüfungen. Diese Kompetenzen werden nun durch ein innovatives Dokumenten-Management-System ergänzt, das speziell auf die Bedürfnisse des Gesundheitswesens zugeschnitten ist.

Intelligente Dokumentenverwaltung mit der DOCBOX®
Mit der DOCBOX® bringt die Treuhand Hannover ein zukunftsweisendes Dokumenten-Management-System für Gesundheitsdienstleister an den Start. In einem Umfeld, in dem die Digitalisierung zunehmend zur Produktivitätssteigerung beiträgt, hilft die DOCBOX® insbesondere Arztpraxen und Apotheken, ihre organisatorischen Abläufe zu optimieren. Die digitale Verwaltung und Archivierung relevanter Dokumente erhöht die Wirtschaftlichkeit und gewährleistet die Rechtssicherheit der Dokumentation. Die browserbasierte Lösung ist sowohl als Cloud- als auch als Inhouse-Option verfügbar und passt sich somit den unterschiedlichen Anforderungen der Mandanten flexibel an.

Ein zentraler Punkt der DOCBOX® ist die Sicherheit. Das System ist CASA-zertifiziert und erfüllt damit höchste Standards in den Bereichen Datenverschlüsselung, Zugangskontrolle und Netzwerksicherheit. Dies ist ein entscheidender Vorteil für Heil- und Gesundheitsberufe, die besonders strenge gesetzliche Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen erfüllen müssen.

Funktionen, die Mehrwert schaffen
Die DOCBOX® bietet eine Vielzahl von Funktionen, die weit über eine einfache Dokumentenverwaltung hinausgehen und den Arbeitsalltag in Apotheken, Arztpraxen und anderen Gesundheitsbetrieben deutlich vereinfachen und sicherer gestalten:
-E-Rechnung: Bereits ab 2025 wird die E-Rechnung in Deutschland verpflichtend. Die DOCBOX® bietet eine zentrale und sichere Plattform für den Empfang elektronischer Rechnungen. Sämtliche Schritte der Rechnungsverarbeitung werden dokumentiert, was die Rechtssicherheit erhöht und Transparenz schafft.
-Revisionssicherheit: In Apotheken und Arztpraxen müssen häufig Dokumente, wie etwa Herstellungs- und Prüfprotokolle oder Betäubungsmittelkarteien, revisionssicher aufbewahrt werden. Die DOCBOX® sorgt dafür, dass alle Änderungen an Dokumenten nachvollziehbar und unveränderbar festgehalten werden.
-Digitale Signaturen: Mit der DOCBOX® ist die qualifizierte, rechtsverbindliche digitale Signatur von Dokumenten, z. B. Protokoll- und Betäubungsmittellisten, einfach und sicher umsetzbar.
-Automatisierte Workflows: Ein wesentlicher Vorteil der DOCBOX® ist die Automatisierung von Dokumenten-Workflows, die Geschäftsprozesse optimieren und den Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren.
-Zugriffskontrollen und Verschlüsselung: Durch detaillierte Benutzerrechte und eine umfassende End-to-End-Verschlüsselung wird gewährleistet, dass nur autorisierte Personen Zugang zu sensiblen Informationen erhalten.
-Integration und KI-gestützte Datenextraktion: Die DOCBOX® lässt sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen und Anwendungen integrieren. Mithilfe von Meta-Masken und KI-gestützter Datenextraktion ist das System in der Lage, Arbeitsprozesse noch weiter zu automatisieren und Dokumente intelligent zu verwalten.

Digitalisierung als Erfolgsfaktor im Gesundheitswesen
„Mit der Einführung der DOCBOX® unterstützen wir unsere Mandanten dabei, den entscheidenden Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen“, erklärt ein Sprecher der Treuhand Hannover. „Durch die optimierte Dokumentenverwaltung und die hohe Sicherheit der DOCBOX® können sich unsere Mandanten verstärkt auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und ihre Effizienz nachhaltig steigern.“
Diese strategische Erweiterung des Leistungsangebots der Treuhand Hannover zeigt einmal mehr die Bedeutung eines ganzheitlichen Beratungsansatzes. Das Unternehmen bietet seinen Mandanten nicht nur umfassende Beratung in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen, sondern unterstützt sie auch in besonderen Situationen, wie bei der Gründung, dem Kauf oder Verkauf eines Betriebs und der Expansion. Mit DOCBOX® wird diese Kompetenz nun auch digital erlebbar und hilft den Mandanten, ihre Prozesse effizienter und rechtskonform zu gestalten.

Über Treuhand Hannover:
Treuhand Hannover ist einer der führenden Dienstleister für Steuerberatung und betriebswirtschaftliche Beratung im Gesundheitswesen. Seit über 60 Jahren stehen über 1.000 Mitarbeitende in mehr als 30 deutschen Städten den Mandanten mit Rat und Tat zur Seite. Mit ihrer Rechtsanwaltsgesellschaft und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bietet Treuhand Hannover das gesamte Spektrum an Dienstleistungen für Gesundheitsberufe und ist bekannt für ihre Expertise und ihr außergewöhnliches Branchenwissen im Bereich der Heil- und Gesundheitsberufe.
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Pregizer Apotheke Pforzheim: E-Rezept – Einfach & sicher

Pregizer Apotheke Pforzheim: E-Rezept - Einfach & sicher

Pforzheim, 07.11.2024 – Die Einführung des E-Rezepts im Januar 2024 markierte einen Meilenstein in der Digitalisierung der Rezeptverarbeitung in der Apotheke. Bisher wurde das Rezept in Papierform direkt in der Arztpraxis ausgestellt; nun erfolgt die Speicherung zentral in einem sicheren Datenpool. Dies eröffnet Patientinnen und Patienten neue, komfortable Möglichkeiten zur Einlösung ihres Rezepts in der Pregizer Apotheke Pforzheim (https://www.pregizer-apotheke.de/).

Mit zwei ganz einfachen Übertragungswegen kann das E-Rezept in der Pregizer Apotheke abgerufen werden: Entweder über die elektronische Gesundheitskarte oder seit Oktober auch über das Smartphone mittels der iA.de-App in Kombination mit der Versichertenkarte. Die iA.de-App bietet hierfür eine zusätzliche Option – durch die Registrierung für die Pregizer Apotheke können Kunden E-Rezepte einlösen und gleichzeitig weitere Bestellungen aufgeben. Technische Voraussetzung für die Übermittlung eines E-Rezepts mit Hilfe der App ist ein Smartphone, das den Sicherheitsanforderungen entspricht (mindestens Apple Version 15 oder Android Version 11) und NFC-fähig ist.

Flexibel und Familienfreundlich: Mit Smartphone und App können auch Rezepte für Angehörige bequem an die Pregizer Apotheke übermittelt werden – man benötigt hierfür lediglich die Versichertenkarte des Betroffenen. Arztpraxen haben zudem die Möglichkeit, das E-Rezept mittels eines sicheren Übertragungswegs direkt an die Pregizer Apotheke zu senden. Das digitale Rezept bietet klare Vorteile: Änderungen am Rezept können online durch die Praxis vorgenommen werden, sodass unnötige Wege vermieden werden und Wartezeiten reduziert werden können. Übermittelt man sein Rezept schon vorab in die Pregizer Apotheke, so ist die gesamte Medikation beim Apothekenbesuch bereits abholfertig.

Weitere Hinweise: Ein E-Rezept bleibt vier Wochen lang gültig, und – anders als beim herkömmlichen Papierrezept – können einzelne Verordnungszeilen flexibel eingelöst werden, ohne alle Verordnungen des Rezepts auf einmal einlösen zu müssen.

Für weitere Informationen besuchen Sie die Pregizer Apotheke in Pforzheim oder die Website www.pregizer-apotheke.de (https://www.pregizer-apotheke.de/).

Unter dem Motto: „Fit Fitter Pregizer“ setzt sich die Pregizer Apotheke Pforzheim seit über 480 für das Wohlbefinden ihrer Kunden ein. Dank ihrem Interesse an den verschiedenen Einflüssen für ein gesundes Leben, möchte die Pregizer Apotheke Pforzheim möglichst viele Menschen dabei unterstützen einen gesunden und aktiven Lebensstil zu führen.

Kontakt
Pregizer Apotheke
Stephanie Isensee
Westliche-Karl-Friedrich-Straße 39
75172 Pforzheim
0723114370
https://www.pregizer-apotheke.de/