Bundesweit starten Prüfungen zum zertifizierten Verwalter

WEG-Verwalter benötigen ab 1.12.2022 den Abschluss „zertifizierter Verwalter nach WEG“

Bundesweit starten Prüfungen zum zertifizierten Verwalter

Andreas Schmeh, PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

Bundesweit starten die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter für WEG-Verwalter. Die Prüfungen werden bei IHKs in Deutschland angeboten und sind aufgrund einer Änderung des Wohnungs-Eigentumsgesetzes erforderlich. Im Rahmen der „WEMOG-Reform“, die zum 1.12.2020 in Kraft getreten ist, sind diese Prüfungen für Personen erforderlich, die eine Wohnungs-Eigentümergemeinschaft verwalten.

„Jetzt geht es rund“ schmunzelt Andreas Schmeh, ein bundesweit bekannter Fachmann für das Thema Immobilienverwaltung. Er meint damit die Prüfungen zum „zertifizierten Verwalter“, die nun bundesweit bei 50 IHKs starten und die nächsten Monate mehrfach angeboten werden. „Vor allem aber werden diese Prüfungen und die gesamten Änderungen des Wohnungs-Eigentumsgesetzes die Hausverwalter-Branche nachhaltig verändern“ erläutert Herr Schmeh. Plötzlich gebe es nun die Situation, dass jede Wohnungs-Eigentümergemeinschaft einen zertifizierten Verwalter benötigt, unabhängig von der Größe des Objektes. Nur, wenn ein Miteigentümer der Verwalter der Gemeinschaft sei und diese Eigentümergemeinschaft 8 Einheiten oder weniger habe und weniger als ein Drittel der Eigentümer die Bestellung eines zertifizierten Verwalters fordern, dann gilt für diesen Fall eine Ausnahme. „Bei allen anderen Eigentümer-Gemeinschaften entspricht es nicht ordnungsgemäßer Verwaltung, wenn ein nichtzertifizierter Verwalter bestellt wird. Und das führt dazu, dass ein solcher Beschluss zur Verwalterbestellung binnen Monatsfrist angefochten werden kann. Und das führt zu einem hohen Kostenrisiko für die Eigentümergemeinschaft und es besteht die Gefahr, dass ein Objekt verwalterlos wird, wenn ein Richter den Bestellungsbeschluss aufhebt.“, erklärt der Karlsruher Hausverwalter-Fachmann.

Da WEG-Verwalter (von wenigen Ausnahmen abgesehen), eine Prüfung bei der IHK ablegen müssen, finden die nächsten Monate bei knapp 50 IHKs bundesweit Prüfungen statt. Dabei bieten die IHKs nicht nur einen Prüfungstermin an, sondern aufgrund der Vielzahl der Prüflinge mehrere Termine. Allein die IHK Karlsruhe biete neun Prüfungstermine an für das Jahr 2022 und den Januar 2023, berichtet Andreas Schmeh. Jedem Verwalter, der Wohnungs-Eigentümergemeinschaften betreut, empfiehlt Andreas Schmeh, unbedingt die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter abzulegen. „Sie müssten sonst bei jeder Bestellung, bei der Sie sich zum Verwalter wählen lassen möchten, deutlich darauf hinweisen, dass Sie kein zertifizierter Verwalter sind, dass damit Risiken für die Eigentümer-Gemeinschaft verbunden sind und dass die eigene Bestellung als Verwalter dieser Gemeinschaft nicht ordnungsgemäßer Verwaltung entspricht“ erklärt Andreas Schmeh. Er würde eine solche Situation als peinlich empfinden, zumal es ja recht einfach sei, die Prüfungen zu absolvieren.

Er erklärt, dass die schriftlichen Prüfungen insgesamt 90 Minuten dauern und dort vier Themenbereiche abgefragt werden. In jedem der vier Themenbereiche müssen mehr als 50% der Fragen richtig beantwortet werden, dann gilt die schriftliche Prüfung als bestanden. Damit kann die mündliche Prüfung abgelegt werden, die 15 Minuten dauert. „Also, der zeitliche Aufwand für die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter ist überschaubar“ ergänzt Andreas Schmeh. Die Prüfungsgebühr sei von IHK zu IHK unterschiedlich, er rechnet mit Prüfungsgebühren zwischen 300 bis 400 Euro je Prüfling. Eine nicht bestandene Prüfung kann beliebig oft wiederholt werden, wobei dann allerdings wieder erneut Prüfungsgebühren anfallen.

„Vor den Prüfungen braucht kein Hausverwalter Angst zu haben“ betont Andreas Schmeh. Es sei einfach und schnell möglich, sich auf die Prüfungen ernsthaft vorzubereiten. Sein bundesweit bekanntes Unternehmen PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH hat fünf Lernmodule mit Fachdozenten erarbeitet, die optimal auf die Prüfungsinhalte angepasst sind. „Wer alle Module bearbeitet, ist richtig gut vorbereitet. Wer jedoch nur in einzelnen Bereichen Wissen festigen und vertiefen möchte, der habe hier die Möglichkeit, dann das jeweils passende Modul zu buchen. Die Module sind aufgebaut als Videofilme, in denen Dozenten die prüfungsrelevanten Themen erklären. Ergänzt werden die Filme durch Zwischenfragen, die dem Lernenden zeigen, ob er das zuvor erlernte Wissen verstanden hat. Ein umfangreiches Skript gehört ebenso zum Online-Lern-Kurs wie eine Teilnahebescheinigung, wenn alle Inhalte durchgearbeitet sind. „Dieses Online-Lernen gibt jedem Hausverwalter zeitliche und örtliche Flexibilität“ erklärt Herr Schmeh. Denn es gibt keinen festen Start- und Endzeitpunkt wie bei einem Live-Webinar, sondern der Inhalt steht dem Lernenden dann zur Verfügung, wann dieser Zeit und Ruhe zum Lernen hat. Extra dafür hat PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH die Lernplattform www.hausverwalter-akademie.de geschaffen. Dort sind neben den Prüfungsvorbereitungskursen zum zertifizierten Verwalter weitere wertvolle Fachseminare für Immobilienverwalter und Vermieter hinterlegt.

Andreas Schmeh fasst zusammen: „Wer sich gut auf die Prüfungen vorbereitet, braucht keine Angst vor den Prüfungen zum zertifizierten Verwalter zu haben. Ich empfehle jedem, der sich einfach und schnell auf die Prüfungen vorbereiten möchte, dass er sich die für ihn passenden Lernmodule auf der Hausverwalter-Akademie bucht und dann diese Lernkurse durcharbeitet. Dann sind Sie bestens vorbereitet und brauchen sich keine Sorgen machen.“ Die Vorbereitungskurse für die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter finden Interessierte unter der Detailseite https://www.hausverwalter-akademie.de/courses?cat=9 .

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

Kontakt
PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH
Birgit Schmeh
Im Hinteracker 11
76307 Karlsbad (Landkreis Karlsruhe)
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Hausverwaltungs-Firma Region Karlsruhe zu verkaufen

Hausverwaltungs-GmbH mit 350 Wohneinheiten in 8 Objekten sucht kompetenten Nachfolger

Hausverwaltungs-Firma Region Karlsruhe zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine optimale Möglichkeit, als bestehende Hausverwaltungs-Firma einen attraktiven Objektbestand dazu zu kaufen!“. Das sagt Andreas Schmeh, Deutschlands Fachexperte für die Unternehmen-Nachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen. Er meint damit das aktuelle Angebot einer Hausverwaltungs-GmbH, die mit einem Bestand von 350 Wohnungen in 8 Objekten verkauft wird.

Da es sich bei den 8 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften um größere Objekte handelt, wird hier ganz speziell ein erfahrener Käufer gesucht. „Wer nicht jahrelange Praxiserfahrung als Hausverwalter hat, wird ansonsten hier schnell unglücklich werden“ betont der Hausverwaltungs-Fachmann aus Karlsruhe. Andreas Schmeh, Unternehmer bei PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH, berichtet zu diesem Unternehmen: „In der Region Karlsruhe wird eine Hausverwaltungs-GmbH mit einem Verwaltungsbestand von ca. 350 Wohnungen in 8 Objekten verkauft. Das Unternehmen betreut ausschließlich Wohnungseigentümergemeinschaften.

Der Inhaber beabsichtigt den Renteneintritt. Er betreut die Objekte bisher allein ohne Mitarbeiter. Dadurch führt er alle Eigentümerversammlungen selbst durch. Die Objekte befinden sich an drei Standorten, vorwiegend im näheren Umfeld des Firmenstandorts. Betreut werden insgesamt nur 8 Wohnungseigentümergemeinschaften mit ca. 350 Wohneinheiten. Damit ergibt sich ein hervorragender Schnitt je betreuter Gemeinschaft in Höhe von 44 Einheiten.

Die Daten der Objekte sind in einer branchenüblichen Fachsoftware, mit der die Objektbuchhaltung und die Abrechnungserstellung einfach und schnell erledigt wird. Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirtschaftet das Unternehmen im Jahr 2022 voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 83.000 Euro an Grundhonoraren ohne Sondereinnahmen. Der Inhaber entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 60.000 Euro und nach Abzug von Kosten in Höhe von 10.000 Euro verbleibt ein Ertrag vor Steuern, Abschreibungen und Zinsen von 13.000 Euro im Jahr.

Die Hausverwaltungs-Firma erhält regelmäßig Anfragen von potenziellen Neukunden. Da weiteres Unternehmenswachstum bisher nicht angestrebt war, wurden nur wenige dieser Anfragen in neue Aufträge umgewandelt. Wer als Hausverwalter Wachstum beabsichtigt, hat mit dieser Hausverwaltungs-Firma eine gute Basis dafür. Das Büro des Unternehmens kann nicht übernommen werden.
Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb übernimmt und fortführt. Der bisherige Inhaber steht für eine gute Einarbeitung zur Verfügung.“
Andreas Schmeh findet insbesondere den Kaufpreis von 60.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel attraktiv. „Wenn Sie das auf bestehende Strukturen oben drauf setzen können, haben Sie den Kaufpreis schnell amortisiert“ rechnet der Nachfolge-Spezialist vor. Sein Unternehmen berechnet dem Käufer dieses kleinen Unternehmens ein Vermittlungshonorar in Höhe von 3.000 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Der Macher von PIWI fordert Interessenten auf: „Sofern Sie Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei Petra Zimmermann unter zimmermann@piwi-ka.de .Nennen Sie uns Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

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Moderne Hausverwaltungs-Firma in Köln zu verkaufen

Hausverwaltungs-Firma in Köln mit 1.000 Wohnungen zu verkaufen

Moderne Hausverwaltungs-Firma in Köln zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine hervorragende Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen oder sich als Hausverwalter zu vergrößern!“ Das sagt Andreas Schmeh, bundesweit bekannter Fachexperte für Unternehmens- Nachfolge bei Hausverwaltungs-Firmen.

Er berichtet: “ In Köln wird eine Hausverwaltungs-Firma mit einem Verwaltungsbestand von fast 1.000 Wohnungen verkauft. Das Unternehmen besteht seit über 20 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz und einige Mietobjekte für Miethaus-Besitzer.

Die Inhaberin beabsichtigt den Renteneintritt. Im Unternehmen arbeiten derzeit neben der Inhaberin noch ein Mitarbeiter in Vollzeit in der Objektbetreuung und zwei Teilzeitkräfte in der Buchhaltung. Das Büro ist ca. 100 Quadratmeter groß und verfügt über mehrere Park-plätze. Die meisten Eigentümerversammlungen finden im Besprechungsraum des Unter-nehmens statt.

Gearbeitet wird mit einer modernen Branchensoftware. Die Hausverwaltungs-GmbH betreut 832 Wohnungen in 49 Wohnungseigentümergemeinschaften und 136 Wohnungen im Mietbereich. Mit diesem Objektbestand, der schon seit vielen Jahren betreut wird, erwirt-schaftet das Unternehmen im Jahr 2022 einen Jahresumsatz in Höhe von voraussichtlich 350.000 Euro netto inklusive der Erbringung von Sonderleistungen.

Die Inhaberin entnimmt sich jährlich eine Geschäftsführervergütung in Höhe von 72.000 Euro, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt ein Gewinn in Höhe von voraussichtlich über 50.000 Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Unternehmen.

Das Unternehmen ist gut organisiert und bietet den Kunden eine hochwertige Leistung. Aus diesem Grund kann die Firma auch gute Verwaltervergütungen durchsetzen. Der Verwaltungsbestand ist gepflegt, die Verwalterbestellungen werden üblicherweise für 5 Jahre verlängert und die Kundenzufriedenheit ist hoch. Die meisten Objekte liegen im Umkreis von 20 Kilometern um das Büro herum. Die Inhaberin führt selbst einen Teil der Eigentümer-versammlungen durch, ein Mitarbeiter betreut eigenständig einen Teil der Objekte und führt für diese auch die Eigentümerversammlungen durch.

Das Unternehmen ist modern organisiert und hat hier in den vergangenen Jahren bereits viel Energie und Geld für die Umsetzung der Digitalisierung aufgewendet.

Gesucht wird ein kompetenter Nachfolger mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, der diesen Betrieb zum Jahreswechsel übernimmt und fortführt.

Die Inhaberin steht für eine gute Einarbeitung des Käufers zur Verfügung. Zusätzlich bietet sie einem eventuellen Erwerber eine gerne auch längerfristige Mitarbeit im oder am Unternehmen an, je nachdem, welche Gedanken und Ideen ein Erwerbsinteressent hat. Sollte dies nicht gewünscht sein, kann sie nach einer klar definierten Übergabe- und Einarbeitungs-phase ausscheiden.

Mit diesem Unternehmen können Sie wachsen: regelmäßig kommen Anfragen potenzieller Neukunden, da das Unternehmen einen guten Ruf hat.

Der Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 280.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel. „.

Andreas Schmeh vermerkt: „Köln ist ein hervorragender Standort für Hausverwaltungs-Unternehmen. Dazuhin ist das Geschäftsmodell Hausverwaltung erfolgreicher denn je, denn unsere Branche ist konjunturunabhängig und krisenresistent. „.

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Zertifizierter Verwalter – es geht los!

Prüfungen zum zertifizierten Verwalter nach WEG-Gesetz starten – gute Vorbereitung empfehlenswert für Hausverwalter*innen

Zertifizierter Verwalter - es geht los!

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„So schnell können zwei Jahre vergehen!“ Das sagt Andreas Schmeh, Hausverwaltungs-Experte von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Er meint damit die zweijährige Übergangszeit, die der Gesetzgeber bei der Reform des Wohnungs-Eigentumsgesetzes im Jahr 2020 vorgesehen hatte. Denn in der damaligen Reform wurde das Thema „zertifizierter Verwalter“ klar und deutlich geregelt. Nun stehen ab September 2022 und in den folgenden Monaten die ersten Prüfungen bei den IHKs an.

„Jede Wohnungs- Eigentümergemeinschaft benötigt einen zertifizierten Verwalter!“ informiert Andreas Schmeh. Das veränderte Wohnungs-Eigentumsgesetz, welches zum 1.12.2020 reformiert wurde (WEMOG-Gesetz), sieht dies seiner Meinung nach ganz klar vor. „Alles andere als die Bestellung eines zertifizierten Verwalters entspricht dann nicht mehr ordnungsgemäßer Verwaltung“ informiert der Hausverwaltungs-Fachmann. Und wenn ein Beschluss nicht ordnungsgemäßer Verwaltung entsprechen würde, dann sei er binnen Monatsfrist von jedem Miteigentümer einer Wohnungs-Eigentümergemeinschaft beim zuständigen Amtsgericht anfechtbar.

Der Gesetzgeber wünsche sich eine professionelle Hausverwaltung für die Verwaltung von Wohnungs-Eigentümergemeinschaften. Und deshalb müssen Hausverwalter und deren Mitarbeiter, die wichtige Tätigkeiten für Eigentümergemeinschaften übernehmen (wie zum Beispiel die Eigentümerversammlung vorbereiten, durchführen, nachbereiten), sich zukünftig einmal durch eine Prüfung zertifizieren.

„Ausnahmen gibt es nur wenige, insbesondere gibt es keine „Alte-Hasen-Regelung““, erklärt Andreas Schmeh. Zu den Ausnahmen, die keine separate Prüfung ablegen müssen, gehören Personen, die über die Befähigung zum Richteramt verfügen, eine abgeschlossene Berufsausbildung als Immobilienkaufmann oder Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft haben, einen anerkannten Abschluss Geprüfter Immobilienfachwirt haben oder einen Hochschulabschluss mit immobilienwirtschaftlichem Schwerpunkt haben. Dies seien die Ausnahmen auf persönlicher Ebene, betont Andreas Schmeh.

Dazu gibt es auf Objektebene eine Ausnahme. Und zwar gilt diese Ausnahme für Eigentümergemeinschaften mit weniger als neun Sondereigentumsrechte und ein Miteigentümer ist zum Verwalter bestellt worden und weniger als ein Drittel der Wohnungseigentümer fordert die Bestellung eines zertifizierten Verwalters. „Da müssen aber alle drei genannten Voraussetzungen greifen, also weniger als neun Einheiten, ein verwaltender Eigentümer und mehr als zwei Drittel der Wohnungseigentümer sind damit einverstanden, dass kein zertifizierter Verwalter bestellt
wird“ verdeutlicht der Fachexperte aus Karlsruhe.

Da nun zehntausende Mitarbeiter und Inhaber von Hausverwaltungs-Firmen zertifiziert werden müssen, haben auch die IHKs ein Mammutprogramm zu absolvieren. So berichtet Herr Schmeh, dass die verschiedenen IHKs teilweise bis zu 10 Prüfungstermine noch in diesem Jahr anbieten, um die Vielzahl der Prüflinge abarbeiten zu können. „Die schriftliche Prüfung besteht aus vier Prüfungsteilen und dauert insgesamt 90 Minuten. In jedem der vier Prüfungsteile müssen mindestens 50% der Punktzahl erreicht werden. Dann hat der Prüfling die schriftliche Prüfung bestanden und wird zur mündlichen Prüfung zugelassen. Die mündliche Prüfung findet an einem anderen Zeitpunkt statt und dort wird der Prüfling 15 Minuten von einem dreiköpfigen Prüfungsausschuss geprüft.“ berichtet der Beratungsleiter und Unternehmer von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH.

Damit Hausverwalter*innen sich einfach und schnell auf die kommenden Prüfungen vorbereiten können, hat der bundesweit bekannte Seminaranbieter PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft für die Mitarbeiter und Inhaber von Hausverwaltungs-Firmen einen praxisbezogenen Vorbereitungslehrgang konzipiert. Dort sind alle Inhalte der Prüfungsverordnung enthalten und in verschiedene Lernmodule gepackt worden. So kann sich jeder Teilnehmer entweder mit einzelnen Modulen oder mit einem kompletten Vorbereitungskurs auf die Prüfungen vorbereiten.

Dabei gibt es keine feste „Seminarzeiten“, sondern der Kurs ist als Selbstlernkurs konzipiert-der Teilnehmer lernt dann, wann und wo es für ihn passend ist. „Er kann sich die Lehrvideos anschauen, muss einige Zwischenfragen beantworten, kann das Skript nutzen und sich so optimal vorbereiten“ verrät Andreas Schmeh. Durch die Nutzung der Bildungsplattform
www.Hausverwalter-Akademie.de hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, Inhalte zu wiederholen und zu vertiefen oder einfach nur dann zu lernen, wann es passend ist. Egal ob zuhause, im Büro oder im Zug-es wird nur eine Internetleitung sowie ein Endgerät wie PC, Laptop, Tablet oder Smartphone benötigt. „Und schon kann es losgehen mit der optimalen Vorbereitung für Hausverwalter auf die kommenden Prüfungen zum zertifizierten Verwalter“ freut sich Andreas Schmeh. Diese neue Form des Lernens habe viele Vorteile für die Nutzer, betont er: so entfallen Anfahrtszeiten zu Präsenzseminaren, es gibt auch keine vorgegebenen festen Start- und Endzeitpunkte wie bei einem Webinar. Und das erhöhe unfassbar die Flexibilität und die Lernbereitschaft bei den Teilnehmern.

Die Online-Vorbereitungskurse für die Prüfungen zum zertifizierten Verwalter sind hier direkt buchbar: https://www.hausverwalter-akademie.de/courses?cat=9

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

In der Region München wird im nordwestlichen Umland eine kleine Hausverwaltungsfirma verkauft.

Hausverwaltungs-Firma München 460 Wohnungen zu verkaufen

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH

„Das ist eine gute Möglichkeit, sich als Hausverwalter selbstständig zu machen!“. Das sagt Andreas Schmeh von PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH. Er bezieht sich dabei auf ein Kaufangebot einer Hausverwaltungs-GmbH, die im Münchner Umland Immobilien verwaltet. Dieses Unternehmen besteht seit über 25 Jahren und betreut vorwiegend Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz (WEG-Verwaltung) und einige wenige Mietobjekte.

Der Inhaber möchte seinen Ruhestand antreten. Im Unternehmen arbeiten neben dem Inhaber eine Teilzeitkraft mit 32 Wochenstunden und eine Aushilfe mit 8 Wochenstunden. Das Büro ist ca. 80 Quadratmeter groß, verfügt über mehrere Parkplätze und ist für ein Hausverwaltungs-Unternehmen gut geschnitten, da es auch über einen eigenen Versammlungs- und Besprechungsraum verfügt. In diesem werden zudem die meisten Eigentümerversammlungen durchgeführt. „Damit ersparen Sie sich für die meisten Versammlungen das Suchen einer Versammlungs-Lokalität und die Anfahrt sowie Rückfahrt zum Versammlungsort“ nennt Andreas Schmeh die Vorteile eines solchen Raumes.

Gearbeitet wird mit einer bekannten und weit verbreiteten Branchensoftware. Die Daten sind auf einem eigenen Inhouse-Server gespeichert. Die Hausverwaltungs-Firma in der Rechtsform der GmbH betreut 422 Wohnungen in 35 Wohnungs-Eigentümergemeinschaften sowie 40 Wohnungen in 3 Mietobjekten.

Andreas Schmeh, Nachfolgespezialist für die Unternehmensnachfolge bei Hausverwaltungs-Unternehmen, nennt einige Eckdaten des Zahlenwerks: „Mit diesen Objekten erwirtschaftet das Unternehmen im laufenden Jahr voraussichtlich einen Jahresumsatz in Höhe von 137.000 Euro netto. Bislang entnimmt sich der Inhaber eine jährliche Geschäftsführervergütung in Höhe von ca. 45.000 Euro, fährt einen Firmenwagen und es verbleibt ein Gewinn in Höhe von voraussichtlich 10.000 Euro vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen im Unternehmen.“ Diese Zahlen seien aber, so sagt Andreas Schmeh, problemlos zu steigern:“ Der bisherige Inhaber legte keinen Wert auf Wachstum. Ein Nachfolger hat aber hier in der Region ein gutes Wachstumspotential, weil nahezu jede Woche Anfragen von Objekten kommen, die einen Hausverwalter suchen.

Das Unternehmen sei traditionell organisiert. „Ein Käufer kann hier also schnell durch Optimierungen das Effizienzpotential heben und die Einnahmen steigern. Die zwei sehr motivierten Mitarbeiter freuen sich auf eine(n) neue(n) Chef(in) und darauf, zukünftig mehr Objekte als heute mit moderneren Methoden zu betreuen“ berichtet Andreas Schmeh.

Gesucht wird ein(e) kompetente(r) Nachfolger(in) mit mehrjähriger Praxiserfahrung aus dem Hausverwaltungs-Bereich, die/der diesen Betrieb schnellstmöglich übernimmt und fortführt.
Der Verwaltungsbestand ist gepflegt, die Verwalterbestellungen werden bisher üblicherweise unkompliziert verlängert. Die meisten Objekte liegen im Umkreis von maximal 10 Kilometern, somit in unmittelbarer Nähe des Büros. Bisher führt der Inhaber alle Eigentümerversammlungen selbst durch. Er arbeitet aktiv im Tagesgeschäft der Hausverwaltung mit. Die beiden Mitarbeiterinnen erledigen große Teile des Tagesgeschäftes in der Objektbetreuung, bereiten Eigentümerversammlungen vor und kümmern sich um die Nachbereitung. Daneben buchen sie die Umsätze der betreuten Objekte und erstellen die Abrechnungen.

Die Hausverwaltungs-Firma wird von den Kunden für die schnelle Abrechnungserstellung und die persönliche Betreuung geschätzt. Bislang hat das Unternehmen keine Homepage und macht keine Werbung. Trotzdem kommen regelmäßig Anfragen von Objekten, die einen neuen Verwalter suchen.

„Dieses Unternehmen wird zu einem günstigen Preis angeboten“ ergänzt Andreas Schmeh. Er nennt folgende konkrete Zahlen: „Der Kaufpreis für dieses etablierte und schuldenfreie Hausverwaltungs-Unternehmen beträgt 65.000 Euro zuzüglich des Ausgleichs vorhandener Barmittel (ca. 40.000 Euro) und Vermögenswerte (Auto ca. 20.000 Euro). Sie investieren insgesamt 125.000 Euro und bekommen eine Hausverwaltungs-Firma mit Geld und Auto, vor allem mit festen laufenden Einnahmen und einem motivierten Team.

Bei erfolgreichem Kauf des Unternehmens durch Sie berechnen wir Ihnen eine Vermittlungsgebühr in Höhe von 3.000 Euro zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Sofern Sie ernsthaftes Interesse an der Übernahme dieses Unternehmens haben, melden Sie sich bitte per E-Mail bei unserer Mitarbeiterin Bianca Maisch unter maisch@piwi-ka.de

Nennen Sie uns bitte Ihre kompletten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Mobilnummer, E-Mail), wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf.“

PIWI Privates Institut der Immobilienwirtschaft GmbH ist die spezialisierte Unternehmensberatung nur für Hausverwaltungs-Firmen. Hier erhalten Immobilienverwalter und Hausverwalter hochwertige Fachseminare zur Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Ebenso betreuen die Hausverwaltungs-Experten Verkäufe und Unternehmensnachfolgen bei Hausverwaltungs-Firmen jeder Größe.

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