Techwave leitet mit Erneuerung seiner Corporate Identity die nächste Wachstumsphase ein

Techwave leitet mit Erneuerung seiner Corporate Identity die nächste Wachstumsphase ein

Techwave aktualisiert visuelle und verbale Corporate Identity zur Herausstellung seiner neuen strategischen Geschäftsausrichtung

Mit der Maßgabe eine neue Wachstumsära einzuleiten, kündigt Techwave als einer führender IT-Services- und Engineering-Lösungs-Anbieter die strategische Neuausrichtung seiner Corporate Identity an. Das Update der Marken-Identität ist Bestandteil einer weitreichenden organisatorischen Entwicklung von Techwave und repräsentiert das Engagement zur Wandlung hin zu einem rundum integrativen, agilen und zukunftsorientierten Unternehmen. Durch den umfassenden Marken-Refresh präsentiert sich Techwave mit einer neuen visuellen und verbalen Identität, die sich stringent an seinen Kernwerten und dem Unternehmenszweck ausrichtet.

Während seiner bisherigen 17-jährigen Historie hat Techwave kontinuierlich den Weg für Erfolg geebnet und dabei sein Ökosystem inspiriert. Menschen zu stärken und zu fördern, ist der Kern der Techwave Kultur – das Marken-Update beinhaltet deshalb zugleich den Verweis auf die Tradition, mit Innovationen zu begeistern und Leistung zu fördern. Zugleich stellt die neue visuelle Identität die dynamische Jugendlichkeit und Lebendigkeit von Techwave als Organisation heraus. Das neue Element im Logo ist eine Kombination aus T und W, wobei „T“ die Aufwärtsdynamik symbolisiert und das „W“ als Anker fungiert. Techwave legt damit seinen Fokus auf die Zukunft und verbindet diesen zugleich mit seinen grundlegenden Werten, Kunden, Mitarbeiter*innen wie auch die Community als Ganzes bei ihren Zielen optimal zu unterstützen. Die verbale Identität des Unternehmens baut auf dieser neuen Perspektive mit einer freundlichen, zuverlässigen und selbstbewussten Persönlichkeit auf.

Raj Gummadapu, Chief Executive Officer von Techwave, sagt zu diesem besonderen Anlass: „Nach einer 17-jährigen Reise feiern wir heute das Erwachsenwerden von Techwave. Unser Marken-Refreh ist eine Hommage an die inspirierende Transformation von Techwave und ermöglichte es uns, einen wirkungsvollen Fahrplan für unsere anstehenden strategischen Ziele aufzustellen. Während sich die Welt um uns herum in einem rasanten Tempo bewegte, schauten wir in uns, um unsere Evolution voranzutreiben und zu analysieren, wer wir künftig sein wollen. Wir haben uns neu inspiriert, um allem, was wir vertreten, eine frische, moderne und aufregende Perspektive zu verleihen. Unsere neu ausgerichtete Identität dient als Fundament für das weitere Wachstum von Techwave, indem wir neue Märkte erkunden und die vielfältigen Möglichkeiten der digital angetriebenen Zukunft nutzen. Auf diesem neuen Weg hoffen wir, stärkere Beziehungen aufzubauen und eine Kultur der Inklusivität und Innovation zu fördern, um die Menschen um uns herum ihrem vollen Potenzial näher zu bringen.“

Damodar Gummadapu, Chairman von Techwave, ergänzt: „Empathie, Innovation und Engagement sind seitjeher der Kern von allem, was Techwave repräsentiert. Der Marken-Refresh ist eine Würdigung unserer Grundwerte und zugleich Antrieb, uns für die Zukunft neu zu erfinden. Indem wir 17 sehr erfolgreiche Jahre von Techwave abschließen, richten wir uns auf neue Marktchancen aus. Wir hoffen, durch diese Marken-Refresh eine Kultur anzustoßen und aufzunehmen, die Anreize für Innovation und Leistung bietet und unser Ökosystem befähigt, nach Spitzenleistungen zu streben.“

Murthy Maddali, Regional Head for UK & Europe von Techwave: „Das Wertversprechen von Techwave ist: „Big enough to deliver, small enough to care“. Unsere neue, frischte Corporate Identity vereint dieses Motto mit einem klaren Bekenntnis zu Wachstum, das wir in den nächsten Jahren stetig ausbauen wollen. Es spiegelt dabei ebenso eine Zukunft wider, die auf dem Fundament unserer Kundenorientierung basiert. Wir streben damit danach, ein zuvorkommendes, gemeinschaftsorientiertes Unternehmen zu sein, das in das Wachstum unserer Kollegen und Partner investiert.“

Von seinen bescheidenen Anfängen an hat Techwave seine Präsenz mit seinen End-to-End Information Technology- und Engineering-Services schnell auf der ganzen Welt ausgebaut. Im Laufe der Jahre sicherte sich Techwave hochkarätige Kunden und arbeitet mit einigen der besten Unternehmen der Welt zusammen, indem es hervorragenden Kundennutzen bereitstellt. Darüber hinaus kooperiert Techwave mit führenden Unternehmen wie AWS, Oracle, Microsoft, IBM, SAP und vielen weiteren, um seinen Kunden ein umfassendes wie auch vielfältiges Lösungsangebot bereitzustellen.

Der Refresh der Marke wird durch eine gezielte Kommunikation mit allen Interessengruppen umgesetzt. Mit einer umfassenden externen und internen Kommunikationsstrategie wird Techwave so seine nächste Reise starten, um seine Marktposition und seinen Erfolg weiter auszubauen.

Weitere Informationen unter: https://techwave.net

Über Techwave:
Techwave ist ein führender globaler IT- und Engineering Services & Solutions-Anbieter, der die digitale Transformation revolutioniert. Wir glauben daran, Kunden zu befähigen, ihr Potenzial zu maximieren und einen größeren Markt mit einer breiten Palette von Technologiedienstleistungen zu erschließen – einschließlich, aber nicht beschränkt auf Enterprise Resource Planning, Application Development, Analytics, Digitalisierung und Internet of Things (IoT).

Techwave wurde 2004 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Houston, TX, USA und nutzt seine Expertise in den Bereichen Digitale Transformation, Enterprise Applications und Engineering-Services, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihr Wachstum nachhaltig zu beschleunigen.

Kontakt
Techwave
Murthy Maddali
13501 Katy Fwy Suite 1000
TX 77079 Houston
+31 (0) 40 – 85 15 290
infoEU@techwave.net

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FICO bereits zum fünften Mal in Folge unter den Top 10 Unternehmen im Chartis RiskTech100 Report eingestuft

In der Kategorie Innovation führt FICO die Liste sogar als Leader an

Highlights:

-FICO belegt im RiskTech100® Report – einer umfassenden Studie über die weltweit größten Lösungs-Anbieter im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie – Platz sechs unter 100 betrachteten Unternehmen.

-FICO erhielt unter anderem Kategorie-Preise in den Bereichen KI-Anwendungen, Finanzkriminalität, Unternehmensbetrug, Kreditanalyse im Einzelhandel sowie Innovation

FICO (https://www.fico.com/), globaler Anbieter von Analytics-Software, wurde im
jährlichen RiskTech100 Report von Chartis Research als weltweit führender Hersteller von Risikotechnologie bewertet und aus 100 Unternehmen mit Platz 6 ausgezeichnet. Kategorie-Preise für Innovation, Anwendungen mit KI-Technologie oder besondere Qualitäten im Bereich Kreditanalyse untermauern die Stellung von FICO als eines der Top-10-Unternehmen im Blickfeld der Chartis-Research-Analysten.

„Das Top-Ten-Ranking von FICO spiegelt den Fokus des Unternehmens auf eine Cloud-basierte Applied-Intelligence-Plattform wider“, so Sid Dash, Research Director bei Chartis Research. „Dies umfasst die Operationalisierung von KI und prädiktiver Analytik, um Silos aufzubrechen und zentral für den Kundenbetrieb zu werden. Der besondere Erfolg von FICO in der Kategorie Innovation unterstreicht das Engagement für die Entwicklung von Technologien, die für den heutigen Markt wirklich relevant sind.“

Digitale Transformation für Finanzdienstleister

FICO steht für mehrere branchenführende Innovationen in den Bereichen verantwortungsvoller Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Diese sind Treiber der intelligenten Analytics-Plattform und ermöglichen auch prädiktive Fragestellungen, etwa in Sachen Risikomanagement und Rentabilitäts-Herausforderungen. Kern-Anliegen des Unternehmens ist es, Finanzinstituten und -dienstleistern bei der digitalen Transformation zu helfen, um beispielsweise die gestiegenen Kundenerwartungen zu erfüllen. Das umfangreiche Portfolio an Analytik-Lösungen von FICO hilft Anwendern dabei, große Datensätze und eine Vielzahl von digitalen Informationen im gesamten Unternehmen zu nutzen. So lassen sich in Echtzeit bessere Entscheidungen treffen.

„Wir sind sehr stolz auf die Anerkennung durch den neuen Report. Datengesteuerte Entscheidungen können Unternehmen nachhaltig verändern, wenn aus Daten echte Handlungsoptionen werden. Das kann Leben verändern und eine bessere Zukunft für alle bedeuten“, so Nikhil Behl, Chief Marketing Officer bei FICO. „FICO konzentriert sich darauf, menschliche und künstliche Intelligenz zusammenzubringen, um es Organisationen zu ermöglichen, neue Geschäftsmodelle zu entdecken, wichtige Entscheidungen zügig zu treffen und diese in großem Maßstab umzusetzen.“

Der RiskTech100® Report diesen Jahres ist bereits die 16. Veröffentlichung des jährlichen Formats. Die umfassende Studie befasst sich mit den weltweit größten Lösungs-Anbietern im Bereich Risiko- und Compliance-Technologie. Die Rankings im Bericht spiegeln die Meinungen der Analysten sowie Untersuchungen zu Markttrends, Teilnehmern, Ausgabenmustern und Best Practices wider.

FICO ist eine eingetragene Marke der Fair Isaac Corporation in den USA und anderen Ländern.

Über FICO
FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter https://www.fico.com.

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Marketingverantwortliche trauen ihren eigenen Daten nicht

Manuelle Datenverarbeitung steht dem Marketing von Unternehmen noch immer deutlich im Weg. Mehr als ein Drittel der CMOs trauen zudem ihren eigenen Daten nicht – und selbst zwischen Datenanalysten und Marketern herrscht diesbezüglich Diskrepanz. Das ist das Ergebnis der jüngsten Studie „Marketing Analytics State of Play 2022: Challenges and Priorities“ von Adverity, der intelligenten Daten- und Analyseplattform mit Hauptsitz in Wien. Dafür wurden 964 Marketer und Datenanalysten in den USA, Großbritannien und Deutschland zu den wichtigsten strategischen Herausforderungen und Prioritäten für das kommende Jahr befragt. Die Befragten stammten mehrheitlich aus den Branchen E-Commerce, Agenturen sowie IT- und Softwaredienstleistung.

Fast ein Drittel der Marketingexperten traut den Daten nicht, die sie als Entscheidungsgrundlage für ihre Kampagnen erhalten. Unter den Datenanalysten sind es sogar 41%. Das ist eine große Herausforderung für Entscheidungsträger. Doch diese Kluft in der Einschätzung der Datenqualität wird auf der weiteren Führungsebene noch größer: Hier sind es sogar 51% der CTOs und CDOs, die kein Vertrauen in die Daten haben, verglichen mit 34% der CMOs.

Für Unternehmen sollten diese Diskrepanzen Anlass zur Sorge sein – vor allem, da sie mit zunehmender Unternehmensgröße immer deutlicher zu Tage treten. Die Teams schaffen es nicht, das Misstrauen aufzulösen, was dazu führt, dass wichtige strategische Entscheidungen in Bezug auf Ausgaben, Budgetzuweisung und Kampagnenoptimierung möglicherweise ohne die notwendige Genauigkeit und Vertrauen getroffen werden. Als Folge laufen Unternehmen Gefahr große Mengen des Marketingbudgets nicht effizient einzusetzen.

Eine der größten Ursachen für das Misstrauen in Marketingdaten ist der noch immer weit verbreitete manuelle Umgang mit Daten. Das stellt nicht nur eine große Herausforderung für viele Unternehmen dar, sondern wird auch von circa 40 Prozent der Marketer und Datenanalysten als zu zeitaufwändig empfunden. Diese Meinung teilen auch zwei Drittel der Befragten in Vorstandspositionen.

„Im modernen Marketing kann sich im Grunde niemand eine Wartezeit leisten, weil jemand händisch Tabellenkalkulationen durchforstet. Manuelle Datenverarbeitung ist nicht nur anfällig für Fehler und Ineffizienz. Strategisch betrachtet bleibt einem Unternehmen damit kein anderer Weg, als rein reaktiv zu agieren“, sagt Alexander Igelsböck, CEO bei Adverity.

„Wer nicht mit der Entwicklung Schritt halten kann oder nicht bereit ist, neue Arbeitsweisen zu akzeptieren, wird auf dem Markt nicht bestehen können. Die Abkehr von der manuellen Datenverarbeitung ist der erste, notwendige Schritt hin zu einem datengesteuerten, agil agierenden Unternehmen“, so Igelsböck weiter.

Der ROI ist alles

Die Marketingausgaben pendeln sich allmählich weiter auf das Niveau von vor der Pandemie ein – und Marketer müssen den ROI ihrer Aktivitäten weiter nachweisen können. Doch genau hier hapert es: Nicht weniger als 40% der Daten- und Marketingexperten geben an, dass es ihnen große Schwierigkeiten bereitet, den ROI ihrer Ausgaben zuverlässig zu messen.

Herausforderungen für 2022

Mit Blick auf das Jahr 2022 geben 65% der befragten Marketer und Datenanalysten an, dass der Aufbau neuer Zielgruppen sowie das Targeting ihre wichtigsten strategischen Schwerpunkte darstellen. Angesichts dessen, dass beispielsweise Cookies von Drittanbietern außer Mode kommen und die Datenschutzgesetze immer strenger werden, ist das kaum verwunderlich. Künftig werden sich die Unternehmen also mit ihren Inhalten noch mehr anstrengen müssen, um Zugang zu den Zero- und First-Party-Daten ihrer Kunden zu erhalten. Daten sind der Grundpfeiler beim Aufbau von Marketingkampagnen, aber um das Beste aus ihnen herauszuholen, muss sichergestellt werden, dass sie korrekt sind und in einer verständlichen sowie übersichtlichen Form aufbereitet werden. Jene Befragten, die bereits über ein leistungsfähiges Kampagnen-Reporting verfügen, sind auch mit dreimal höherer Wahrscheinlichkeit gut im Aufbau von Zielgruppen und im Targeting sowie in der Bereitstellung personalisierter Inhalte und Kundenerlebnisse.

Hierbei ist die Bereitschaft von Unternehmen, die bereits über ein starkes Kampagnen-Reporting verfügen, in dieses auch weiter zu investieren, dreimal höher als bei Unternehmen, die diesem bislang noch keine Bedeutung beimaßen. Anders gesagt: Die Kluft zwischen denjenigen, die mehr Erkenntnisse aus ihren Reports gewinnen, und denjenigen, die das nicht tun, ist schon jetzt sehr groß und wächst weiter.

Über Adverity

Adverity ist die intelligente Daten- und Analyseplattform, die es Marketing-, Vertriebs- und E-Commerce-Teams ermöglicht, schneller und einfacher erkenntnisbasierte Entscheidungen zu treffen. Durch die Umwandlung von isolierten Daten in verwertbare Erkenntnisse erleichtert Adverity den Nachweis der Investitionsrentabilität über alle Kanäle hinweg und verkürzt den Time to Value, die sich aus den Daten ergibt.

Durch die automatisierte Datenintegration aus Hunderten von Quellen liefert Adverity einen einheitlichen Überblick über die Marketing-, Vertriebs- und E-Commerce-Performance in Ihrem gesamten Unternehmen. Dank leistungsstarker Datenvisualisierungen und Predictive Analytics liefert die End-to-End-Plattform greifbare Erkenntnisse und deckt in Echtzeit Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und Wachstumsförderung auf.

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