Dynatrace vereint Analysen von Logs und User Experience

Automatische Verknüpfung für schnellere und kundenorientierte Software-Innovationen

München, 26. Juli 2022 – Dynatrace (https://www.dynatrace.de/), die „Software Intelligence Company“, hat ihre Analysefunktionen für moderne Multi-Cloud-Umgebungen erweitert: Damit sind KI-gestützte Log-Analytics- (https://www.dynatrace.com/platform/log-monitoring/) und Digital Experience Monitoring (DEM)-Funktionen, einschließlich Session Replay, miteinander vereint. Die Erweiterung der Dynatrace-Plattform ermöglicht Entwicklungsteams automatisch tiefere Einblicke in spezifische User Journeys durch die Verbindung von Logs mit generierten User Sessions (https://www.dynatrace.com/news/blog/why-log-monitoring-and-log-analytics-matter-in-a-hyperscale-world/). Durch diesen zusätzlichen Kontext können Teams die DEM-Funktionen der Plattform nutzen, um relevante Sessions und Verhaltensweisen der Nutzer zu analysieren und die Aktionen jeder User Journey über Session Replay wiederzugeben. Dadurch können kontextbezogene Einblicke gewonnen werden, die detailliert aufzeigen, wie die User Experience optimiert werden kann.

Dynatrace Session Replay (https://www.dynatrace.com/monitoring/platform/session-replay/?msclkid=8663380abe2118cb09735ad2d4bf23c2%2F) verändert die Art und Weise mit der Entwicklungsteams die digitale Experience verbessern: So bietet die Funktion eine Wiedergabe hochauflösender Videos von User Journeys, mit denen auf die Kundenbedürfnisse abgestimmte Optimierungen implementiert werden können. Front- und Back-End-Entwicklungsteams, die in der Vergangenheit in Silos arbeiteten und manuell versuchten, Protokollereignisse mit den entsprechenden User Sessions abzugleichen, profitieren nun von der automatischen Verknüpfung. Dies bedeutet auch eine effektivere Zusammenarbeit und weniger manuelle Prozesse. So bleibt mehr Zeit für Innovationen und die schnellere Bereitstellung von Software in besserer Qualität.

„Eine perfekte User Experience steht für ConTe.it im Mittelpunkt. Deshalb ist es für uns ein vorrangiges Ziel, dass unsere Anwendungen fehlerfrei funktionieren“, sagt Andrea Cova, Chief Information Technology Officer bei ConTe.it. „Die Fähigkeit von Dynatrace, Logs, User Experience und Session Replay im Kontext zu kombinieren, hat unseren Teams geholfen, ein besseres Verständnis für die Problembereiche unserer Kunden zu erlangen und die Leistung unserer digitalen Services zu verbessern. Der Zugriff auf all diese Daten an einem Ort spart unseren Teams auch Zeit, so dass sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können: Unser Wachstum beschleunigen, Innovationen vorantreiben und neue Funktionen entwickeln, damit wir unsere Kunden noch zufriedener machen können.“

„Da Technologie-Stacks immer verteilter und Logs sowie User-Session-Daten immer fragmentierter werden, stehen Entwickler vor der Herausforderung, die Verbindung zwischen Back-End-System-Performance und Front-End-User-Experience zu verstehen“, sagt Steve Tack, SVP of Product Management bei Dynatrace. „Durch die Überbrückung dieser Lücke und die Vereinheitlichung von Logs, User Sessions und visuellen Sitzungswiedergaben erleichtert Dynatrace die Sicherstellung einer optimalen User Journey und die proaktive Lösung von Problemen, die möglicherweise unentdeckt in den Betrieb gelangt sind. Dieser automatisierte, kundenorientierte Ansatz zur Software-Optimierung gibt Teams das Vertrauen, schnell und in großem Umfang innovativ zu sein.“

Diese Erweiterung der Dynatrace-Plattform ist für alle Dynatrace-Kunden verfügbar. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte das Dynatrace Blog (https://www.dynatrace.com/news/blog/connects-logs-with-user-sessions/).

Dynatrace (NYSE: DT) sorgt dafür, dass Software weltweit perfekt funktioniert.Unsere einheitliche Software-Intelligence-Plattform kombiniert breite und tiefe Observability und kontinuierliche Run-Time Application-Security mit den fortschrittlichsten AIOps, um Antworten und intelligente Automatisierung aus Daten in bemerkenswertem Umfang zu liefern. Dies ermöglicht es Unternehmen, den Cloud-Betrieb zu modernisieren und zu automatisieren, Software schneller und sicherer bereitzustellen und makellose digitale Erlebnisse zu gewährleisten. Aus diesem Grund vertrauen die größten Unternehmen der Welt Dynatrace®, um die digitale Transformation zu beschleunigen.

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Generationen versus Persönlichkeit versus Kultur

Ratgeber und Business-Partner Daniele Gianella zeigt auf, wie empathisch und nutzbringend mit den Herausforderungen unterschiedlicher Generationen in Unternehmen umgegangen werden sollte.

Generationen versus Persönlichkeit versus Kultur

Daniele Gianella – Ihr Ratgeber und Businesspartner im Humanprofile Consulting.

In jedem Unternehmen finden sich verschiedene Generationen. Wie gehe man jedoch auf die Unterschiede beim Thema Führung, Motivation und Kultur ein? Daniele Gianella gibt seinen Kunden wertvolle Gedanken und Ratschläge: „Eine ganze Generation oder gar mehrere Generationen zu verstehen und dies dann pauschalisiert auf sich selbst und die Mitarbeitenden zu übertragen, klappt nicht. Warum? Unterschiedliche Generationen sind in unterschiedlichen Situationen, Umständen und Möglichkeiten mit unterschiedlichen Werten und Kulturen aufgewachsen und haben jede für sich gelernt, damit umzugehen.“ Besonders ein Fakt unterscheide sich von der heutigen Generation zu den Vorherigen: sie agieren viel stärker aus dem „Ich“ heraus und stellen den Sinn vor das eigene Tun und Handeln. „Aber einer Generation anzugehören bedeutet nicht automatisch, gleich zu denken und zu fühlen. Jeder trägt andere Erfahrungen mit sich, jeder ist individuell, jeder geht mit neuen Situationen anders um.“, betont der Geschäftsführer von Humanprofile Consulting.

Jede Persönlichkeit, egal von welcher Generation oder Kultur, müsse sich mit den Gesetzmäßigkeiten im Außen auseinandersetzen und für sich den passenden Weg, die passende Rolle und die passende Aufgabe finden. Diese Herausforderungen haben alle. Es spiele dabei keine Rolle, aus welcher Generation man käme. Jedoch finde sich eine enorme Diskrepanz in der Handhabung von Herausforderungen. Die junge Generation suche nach Sinn.

„Die Jungen sind da ganz klar: Passt die Kultur, die Aufgabe, die Rolle, das Team etc. nicht zu ihnen, dann ergibt es keinen Sinn. Dann suchen sie weiter. Sie möchten im hier und jetzt ihren Beitrag leisten und Sinn erleben, ICH selber sein und fordern das auch ein.“, zeigt Daniele Gianella auf. Für ältere Generationen sei dies nicht selbstverständlich, sie reagiere, statt zu agieren. Dies sei aber auch nicht verwunderlich, da diese Generationen es auch nicht anders gelernt haben. „Auf uns zu schauen, uns zu reflektieren und darauf zu achten, was uns wichtig ist und was wir wollen und dies auch einzufordern und umzusetzen ist etwas, dass uns fremd ist. Wir haben einen Job gemacht, wir haben eine Rolle ausgefüllt, wir haben eine Funktion gehabt. Ohne zu fragen, zu hinterfragen.“, beteuert der Ratgeber und Business-Partner. Aber sie könne dies von der jüngeren Generation lernen.

„Daher ist es von immenser Bedeutung, in Unternehmen den Austausch zwischen den Generationen zu fördern, um einander besser zu verstehen und sich unterstützen zu können.“, fordert Daniele Gianella auf.

Wer die Herausforderungen der unterschiedlichen Generationen angehe möchte, sei gerne aufgefordert, sich mit ihm auszutauschen. www.humanprofileconsulting.com. (https://www.humanprofileconsulting.com/)

Als Ermöglicher, Ratgeber und Business-Partner steht Daniele Gianella seinen Kundinnen und Kunden stets auf Augenhöhe zur Seite, damit deren Organisationen und Unternehmen zukunftssicher aufgestellt sind. Er kennt Floskeln wie „Wir müssen unsere Mitarbeitenden mehr sehen“. Und er weiß auch, dass sich 90% aller Unternehmen aus Bequemlichkeit dazu entschieden haben, ihre Mitarbeitenden nicht verstehen zu wollen.

Mit dem Humanprofile Consulting, das verschiedene Faktoren der People Analytics integriert, schafft er in Organisationen und Unternehmen eine grundlegend veränderte Haltung. Diese fokussiert den Menschen und setzt bisher gefahrene Strukturen und Prozesse neu zusammen. Die angepasste Struktur dient vor allem dazu, die Mitarbeitenden angemessen begleiten sowie ihre Potenziale halten und heben zu können. Sie können ihre bestehenden Fähigkeiten weiterentwickelt, sich frei entfalten und ihren innovativen Gedanken freien Lauf lassen.

Kontinuität, Partnerschaft und Leichtigkeit sind drei seiner wesentlichen Werte, die für ihn und eine gelungene Zusammenarbeit essenziell sind. Als Ermöglicher, Ratgeber und Business-Partner sowie mit seiner mehr als 20-jährigen Expertise, steht Daniele Gianella seinen Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe zur Seite – damit Organisationen wirksam, bewusst und selbstbestimmt die Zukunft gestalten und neue Wege möglich sind.

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Mynewsdesk: PR im Sommerloch – so profitieren Unternehmen

3 Tipps, wie Unternehmen mit Hilfe von Mynewsdesk das Sommerloch verwenden können, um Brand Awareness zu schaffen.

Mynewsdesk: PR im Sommerloch - so profitieren Unternehmen

Bild: Mynewsdesk

Sommerzeit ist gleich PR-Flaute? Weit gefehlt, denn die Sommermonate sind ideal, um mehr Aufmerksamkeit für die PR-Themen des eigenen Unternehmens zu erzielen. Die nachrichtenarme Zeit in den Sommermonaten versetzt die gesamte Medienlandschaft jedes Jahr erneut in den Urlaubsmodus und lässt eigentliche „Seite-Drei-Themen“ zu Titelstorys werden. Es gibt keine Zeit, die stimmungsmäßig so positiv besetzt ist, wie der Sommer. Unternehmen sollten diese Zeit nutzen, um dem Storytelling und der PR freien Lauf zu lassen und das Sommerloch mit den eigenen Nachrichten zu schließen. Eine gezielte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wird die Bekanntheit steigern und das Image weiter stärken. Mynewsdesk, die smarte All-in-One-Plattform für eine zielgerichtete sowie effiziente PR- und Kommunikationsarbeit in Unternehmen, gibt PR-Managern dabei alle Möglichkeiten an die Hand, um einfache Unternehmensgeschichten zu Breaking News werden zu lassen – und das zentral an einem Ort.

Catch the wave: 3 Tipps, wie das Sommerloch von der Flaute zur Möglichkeit wird
Wenn eine Anekdote über Loch Ness, die Geschichte von Bruno dem Braunbären oder ein Schwan, der sich in ein Tretboot verliebt, auf der Titelseite der Lieblingszeitung erscheinen, ist sofort klar, welche Jahreszeit wir gerade haben. Die sogenannten „Sommerlochtiere“ sind ein beliebtes Mittel, um diesem Zeitraum der großen Langeweile entgegen zu wirken. Die perfekte Gelegenheit also, für mehr Brand Awareness zu sorgen und mit einem gut platzierten Thema den Redaktionen Stoff für die PR-Zwecke des eigenen Unternehmens zu liefern – auch wenn gerade kein neues Produkt auf den Markt gekommen ist oder zeitnah ansteht. Dabei gibt es 3 Tipps zu beachten, die bei guter Umsetzung maßgeblich zum Erfolg beitragen können:

1. Ein starkes Zitat
Zitate liefern nicht nur Informationen, sondern bringen Emotionen mit sich und geben dem Leser einen konkreten, persönlichen Anhaltspunkt für alle zuvor so sachlich erklärten Zusammenhänge. Ein mutiges Zitat hebt die eigene Nachricht somit von der Masse an Informationen ab und bleibt länger im Gedächtnis, als emotionslose Daten und Fakten, aufbereitet in Statistiken. Damit die eigene Geschichte von den Medien aufgegriffen wird, reicht also oft schon eine kraftvolle Aussage, die am Ende des Tages vielleicht sogar direkt in die Headline übernommen wird. Dafür ist es wichtig, eine klare Position zu beziehen und sich mit einer provokanten, konträren oder auch amüsanten Botschaft deutlich vom Einheitsbrei abzugrenzen und stattdessen das eigene Unternehmen gezielt in den Mittelpunkt zu stellen. Das Monitoring-Tool von Mynewsdesk eignet sich dabei optimal dazu, um aktuelle Entwicklungen zu erkennen und den passenden Content-Trend für ein aussagekräftiges Statement zu finden. Der Universalansatz, bei dem der Newsroom als Zentrale für den gesamten Content dient, in Verbindung mit der qualitätsgeprüften Mediendatenbank, bringt das Zitat anschließend direkt zur passenden Zielgruppe.

2. Eine starke Zahl gut in Szene gesetzt
Die eigene Unternehmensbotschaft kann durch eine solide Zahlen- und Faktenbasis nachvollziehbar und glaubwürdig dargestellt werden und vor allem bei komplexen Themen und Sachverhalten Orientierung bieten. Für das Maximum an Aufmerksamkeit reicht aber oft schon eine einzige, besonders aussagekräftige Zahl. Wichtig ist hier vor allem der Betrachtungswinkel, der einen nicht unbeachtlichen Spielraum zulässt. „Jeder Zehnte Deutsche geht täglich mit uns ins Bett“, wirkt als Aussage für die Verkaufszahlen einer Matratze deutlich greifbarer und interessanter, als eine trocken präsentierte Quote. Und auch wenn maßlose Übertreibungen hier natürlich der eigenen Glaubwürdigkeit im Wege stehen, kann eine spannend in Szene gesetzte Zahl oft schon ausreichen, um die Titelseite der ein oder anderen Zeitschrift zu schmücken. Bei der Suche hilft dann Mynewsdesk und bietet mit der Beobachtung von Branche und Wettbewerbern einen Überblick über den Markt. So können eigene, interessante und wettbewerbsfähige Zahlen zielsicher identifiziert.

3. Eine starke Message
Ganz dem alten Wahlspruch folgend: „Tue Gutes und rede darüber“, findet die Einstellung, die Welt ein kleines Stückchen besser zu machen immer noch – oder gerade heutzutage – großen Anklang. In der Zeit von Corporate Social Responsibility bekennen sich Unternehmen zunehmend zu Umweltschutz, Bildungsförderung und fairen Wertschöpfungsketten. Die Kommunikation über solch wichtige Themen an die Öffentlichkeit ist wie geschaffen für eine starke Message, muss aber mit einem hohen Maß an Ernsthaftigkeit und Professionalität verfolgt werden. Wie bei jedem Tipp empfiehlt sich deshalb ein gesundes Mittelmaß, um größtmögliche Aufmerksamkeit mit einer passgenauen Abstimmung von Marke und Botschaft zu kombinieren. Die Analysefunktionen von Mynewsdesk ermöglichen es dabei, mit Hilfe von Auswertungen, Erkenntnisse für zukünftige Kommunikationsstrategien zu ziehen und an alte Erfolge anzuknüpfen. Die gewonnenen Einsichten werden dann in übersichtlichen Reports zusammengefasst und können so einfach intern im Unternehmen mit den Stakeholdern geteilt werden.

Zeit zum Entspannen: Mynewsdesk als kompetenter PR-Berater
Tipps zu lesen ist das eine, sie erfolgreich umzusetzen das andere. Um schlussendlich auch das richtige Zitat auszuwählen, eine wirklich interessante Zahl aufzuspüren oder die passende Message zu finden, ist Mynewsdesk der perfekte Kollege jedes PR-Managers. Dafür ist Mynewsdesk als eine All-in-One Lösung konzipiert, die durch den durchdachten Rundumansatz die effiziente und einfache Steuerung aller Maßnahmen an nur einem Ort ermöglicht. Das Herzstück ist dabei der Newsroom, der mit seinem professionellen Auftritt im eigenen Corporate Design und der SEO-optimierten Website einen attraktiven Knotenpunkt für Inhalte jeglicher Art darstellt und Journalisten eine bequeme Möglichkeit zur Informationsbeschaffung bietet. Die umfangreiche DSGVO-konforme Datenbank inklusive detaillierter Anpassungsmöglichkeiten der Verteilerlisten, stellt zudem die gezielte Aussendung an die passenden Empfänger sicher. Die Medienbeobachtung von Mynewsdesk durchsucht dann Millionen von Quellen und gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Zusammenhänge mit der eigenen Marke, aber auch über die Inhalte von Mitbewerbern und Interessensgebieten von Kund*innen. Vervollständigt wird das Komplettpaket dann vom Analyse-Tool, das mit Hilfe von KI und Natural Language Processing ohne zusätzlichen Aufwand detaillierte Statistiken zur Messung des Erfolgs liefert. So können wertvolle Rückschlüsse für kommende Strategien gezogen und analysiert werden, welche Kennzahlen gut ankamen oder welche Story frischen Wind in die laue Sommerzeit gebracht hat.

Über Mynewsdesk:
Mynewsdesk unterstützt Unternehmen dabei die richtige Zielgruppe zu finden, langfristige Beziehungen aufzubauen und die Bekanntheit zu steigern. Die smarte All-in-One Plattform von Mynewsdesk vereinfacht die Veröffentlichung, Verteilung, Auswertung und das Monitoring aller PR- und Kommunikationsmaßnahmen an einem Ort. Mehr unter: www.mynewsdesk.com

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Globale Lieferketten in der Sackgasse

Inflation ist mehr als nur eine vorübergehende Phase: Kosten steigen, Aufträge sinken

Globale Lieferketten in der Sackgasse

Euro-Raum Handelsaktivitäten (Bildquelle: @Tradeshift)

Die weltweiten Lieferkettenaktivitäten haben sich im zweiten Quartal zum zweiten Mal in Folge verlangsamt und sind entgegen den Prognosen um weitere 6 Punkte gesunken. Das geht aus dem jüngsten Index of Global Trade Health von Tradeshift hervor. Tradeshift ist ein Digitalisierungsunternehmen mit gleichnamiger Supply-Chain-Commerce-Plattform, die digitale Handelstransaktionen zwischen B2B-Käufern und -Lieferanten auf der ganzen Welt erleichtert.

Die Auftragsvolumina im Tradeshift-Netzwerk fielen im zweiten Quartal auf einen neuen Tiefstand und sanken um weitere 6 Punkte, nachdem sie im vorangegangenen Quartal bereits um 7 Punkte zurückgegangen waren. Der Mangel an neuen Aufträgen beginnt sich auf die Lieferanten auszuwirken, die noch vor kurzem mit der steigenden Nachfrage zu kämpfen hatten. Die Zahl der von den Lieferanten eingereichten Rechnungen ging im zweiten Quartal um 7 Punkte zurück, der stärkste Rückgang seit einem Jahr.

Die Auftragslage mag sich abschwächen, aber die Analyse von Tradeshift zeigt, dass die Kosten seit Anfang des Jahres stark gestiegen sind. Der durchschnittliche Wert einer auf der Plattform von Tradeshift eingereichten Rechnung ist seit Anfang 2022 um 11 % gestiegen, verglichen mit einem bescheideneren Anstieg von 3,5 % im Jahr 2021.

Vielfältige Herausforderungen betreffen die gesamte Weltwirtschaft

Die derzeitige Inflationswelle hat mehrere Ursachen, von denen einige mit der Pandemie zusammenhängen. In der gesamten Weltwirtschaft kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Lieferketten. Covid-19-Fälle in China und die Verhängung von Abriegelungsmaßnahmen führen weiterhin zu Problemen. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine erhöht den Druck weiter, insbesondere auf die Energie- und Lebensmittelpreise.

„Viele der aktuellen Herausforderungen in der Lieferkette, einschließlich der Inflation, haben ihre Wurzeln in der Pandemie“, sagt Christian Lanng, CEO von Tradeshift. „Einige dieser Probleme sind vorübergehend, aber die größeren Probleme, wie Arbeitskräftemangel, geopolitische Spannungen und die Energiewende, sind strukturell und laufen Gefahr, sich zu verfestigen, wenn die Unternehmen jetzt nicht entschieden handeln.“

Die Analyse von Tradeshift zeigt ein bemerkenswert ähnliches Muster in den regionalen Lieferketten auf der ganzen Welt:
-Die gesamte Handelsaktivität im Vereinigten Königreich und im Euro-Raum ging um 5 Punkte zurück, wobei die Auftragseingänge und Lieferantenrechnungen unter dem erwarteten Bereich lagen.
-Die US-Lieferketten schnitten etwas besser ab als der weltweite Durchschnitt. Das Transaktionsvolumen lag im zweiten Quartal um 4 Punkte unter der erwarteten Spanne, aber das Volumen der Neuaufträge ist nach wie vor gering.
-Der chinesische Handel hatte ein weiteres schwieriges Quartal, da neue Abriegelungsmaßnahmen in wichtigen Städten zu einem weiteren Rückgang des Transaktionsvolumens um 7 Punkte gegenüber der erwarteten Spanne beitrugen.

Euro-Raum: Geringeres Wachstum als erwartet

Im ersten Quartal 2022 löste der Ausbruch des Krieges in der Ukraine den stärksten Rückgang der Aktivitäten aus, der auf der Tradeshift-Plattform seit den ersten Tagen der Pandemie gemessen wurde. Im zweiten Quartal waren die Auswirkungen weit weniger gravierend. Die gesamte Handelsaktivität lag nur 6 Punkte unter dem Ausgangswert, verglichen mit 14 Punkten im ersten Quartal.

Die Rechnungsvolumina haben im zweiten Quartal an Schwung verloren. Das deutet darauf hin, dass der Auftragsrückgang aus dem ersten Quartal allmählich auf die Lieferanten übergreift. Das Auftragsvolumen erholte sich im zweiten Quartal, aber das Wachstum ist geringer als erwartet. Es bleibt gegenüber dem Vorquartal unter dem Ausgangswert.

Einem aktuellen Bericht von Accenture zufolge könnten die durch COVID-19 und den Krieg in der Ukraine verursachten Störungen bis 2023 zu einem Rückgang des BIP im Euro-Raum um bis zu 920 Mrd. EUR (oder 7,7 %) führen. Eine Reihe von Vorschriften zur Dekarbonisierung der Lieferketten dürfte kurzfristig weitere Herausforderungen und noch höhere Kosten mit sich bringen. Aber eine Konzentration auf nachhaltige Beschaffung und grüne Energie könnte Europas beste Hoffnung sein, den derzeitigen Zyklus zu durchbrechen.

Geringere T&L-Aktivitäten spiegeln den allgemeinen Abschwung wider

Die Daten von Tradeshift deuten darauf hin, dass die rückläufige Nachfrage auch zu einer Abkühlung der Aktivitäten in der gesamten Transport- und Logistikbranche führt. Die Transaktionsvolumina fielen zum ersten Mal seit einem Jahr unter die erwartete Spanne, nachdem die Aktivität im Vergleich zum Vorquartal um 5 Prozentpunkte gesunken war.

Auch die Aktivitäten im verarbeitenden Gewerbe und im Einzelhandel blieben unter dem erwarteten Wert. Die Ausgaben im Technologiebereich erholten sich im zweiten Quartal deutlich. Die Aktivität bewegte sich innerhalb der prognostizierten Spanne.

„Es wäre eine ganz natürliche Reaktion, wenn die Unternehmer die Korken knallen lassen und warten würden, bis der aktuelle Sturm vorüber ist“, so Lanng. „Aber viele der Probleme, mit denen die Lieferketten heute konfrontiert sind, werden auch in einem Jahr noch bestehen. Wie lange kann ein Unternehmen den Atem anhalten, bevor ihm die Luft ausgeht? Die meisten Führungskräfte, mit denen ich spreche, haben den Horizont im Blick. Sie treiben die dringend notwendigen Investitionen in Technologien voran, um flexibler, widerstandsfähiger und nachhaltiger zu werden.“

Der vollständigen Q2 2022 Index of Global Trade Health ist in englischer Sprache downloadbar auf der Tradeshift Website: https://tradeshift.com/global-trade-report/

Quellennachweis:
1.https://hub.tradeshift.com/research-and-reports/tradeshifts-index-of-global-trade-health-q2-2022/
2.https://www.accenture.com/us-en/insights/strategy/ukraine-future-supply-chains-europe

Über den Tradeshift Index of Global Trade Health
Viele der weltweit größten Einkäufer und ihre Lieferanten nutzen die Handelstechnologie-Plattform von Tradeshift, um digitalisierte Einkaufs- und Rechnungsdaten auszutauschen. Der Index analysiert anonymisierte Transaktionsdaten, die über die Plattform fließen. Als Transaktionsvolumen bzw. Lieferkettenaktivitäten definiert Tradeshift alle Handelsaktivitäten und Forderungen aus Lieferantenzahlungen. Der Index gibt einen zeitnahen Überblick darüber, wie sich externe Ereignisse auf den Business-to-Business-Handel auswirken. Zusätzliche Umfragen und Kundeninterviews ergänzen den Report.

PR-Agentur

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PR-Agentur Werte leben & kommunizieren
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Chancen im Einkauf nutzen

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch zeigt, welche Chancen im Einkauf durch abteilungsübergreifende und interdisziplinär arbeitende Teams entsteht.

Chancen im Einkauf nutzen

In einigen Führungsebenen lösten die Worte „abteilungsübergreifend“ und „interdisziplinär“ eher negative statt positiver Reaktionen aus, wie auch Tanja Dammann-Götsch schon feststellte: „Einige Unternehmen befürchten, dass der Einkauf dann noch agiler werden müsste und jeder tut, was er will.“ Allergings bedeute agil, dass der Einkauf schnell und flexibel reagieren kann, wobei abteilungsübergreifende Teams, die auch interdisziplinär arbeiten, eine große Chance für den Einkauf der Zukunft bieten.
Wenn Unternehmen in eine stabile Zukunft gehen möchten, so sollte jede Abteilung einbezogen werden, die in Projekten zusammenwirkt. Das betrifft Projekteinkäufer ebenso wie die Qualitätsprüfung und weitere Teams. In einigen Branchen wie der Luftfahrt- und Automobilindustrie sowie der Medizintechnikproduktion gewinne der „Produkteinkäufer“ immer mehr an Bedeutung. Aufgrund dessen seien derzeit auch viele Unternehmen auf der Suche nach Produkt- bzw. Projekteinkäufer, die auch in der Lage sind, in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinär agierendem Projektteam zu arbeiten.
Wie genau sich die Arbeit eines solchen Teams gestaltet, erläutert Tanja Dammann-Götsch anhand eines Praxisbeispiels: „Nehmen wir an, ein Elektroschaltschrank-Hersteller möchte ein System aufbauen, in dem für das Endprodukt Kabel, Leiterplatten, Metallgehäuse eine bestimmte Lackierung und gewisse Sicherheitsmerkmale benötigt werden. Es wird ein abteilungsübergreifendes Team für dieses Projekt aufgestellt, welches auch räumlich zusammenarbeitet.“ Weiter könne man sich vorstellen, dass in dem gemeinsam genutzten Büro technische Zeichnungen an der Wand und ein Kanban Board Überblick geben. Der Projekteinkäufer ist in einem solchen Team stark mit den anderen Mitgliedern verzahnt. Er müsse sowohl den Kolleginnen und Kollegen aus der Commodity oder dem strategischen Bereich als auch dem eigenen Team Rede und Antwort stehen. Das vielfältige Aufgabenfeld eines Projekteinkäufers führt Tanja Dammann-Götsch näher aus: „Er muss Aufgaben weitergeben und zum Beispiel eine Bieter-Liste anfordern, die benötigt wird, da demnächst das Kabel angefragt werden soll. Somit muss er jeden Einkäufer, der für die jeweilige Warengruppe zuständig ist, im Blick behalten und wissen, wann was wo angefragt wird.“ Auch mit den Bereichen Entwicklung, Design, Produktion, Qualität, Controlling und Verkauf arbeite ein Projekteinkäufer eng zusammen. Jedes Mitglied in einem abteilungsübergreifenden und interdisziplinären Team habe die Verantwortung für den jeweiligen Fachbereich. Zudem gebe es einen Leiter, der für das gesamte Projekt zuständig ist und sicherstellt, dass u.a. die Target-Kosten nicht aus dem Ruder laufen, Deadlines eingehalten werden oder die Mitglieder die nötigen Informationen vom Kunden bekommen. „Dieser steht auch in der Verantwortung, regelmäßig in Meetings mit der Geschäftsleitung zu berichten, wie das Projekt voranschreitet“, ergänzt die Einkaufsexpertin.
Auch das Projektteam treffe sich regelmäßig, um den Status Quo abzufragen und Meilensteine zu definieren. Werde jedoch einer dieser verfehlt, dann gehöre es auch zur Aufgabe des Projekteinkäufers zu klären, worin die Ursachen liegen. Dazu zähle beispielsweise, mit den Kollegen aus den Warengruppen zu sprechen.
„Diese Art der interdisziplinären und abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit, in der das Team auch räumlich zusammensitzt, ist aus meiner Sicht ein absoluter Benefit für jedes Unternehmen, das sich zukunftsorientiert aufstellen möchte“, so Tanja Dammann-Götsch. Dennoch werde dadurch nicht der klassische Einkauf in der Organisation wegfallen, da operative und Warengruppen-Einkäufer immer benötigt würden. Vielmehr sei es eine Chance, die das Unternehmen nutzen sollte, um die Verzahnung der einzelnen Einkäufer zu fördern.
Tanja Dammann-Götsch rät dazu, sich von der falschen Annahme, dass jeder in Projektteams macht, was er will, zu verabschieden. Abteilungsübergreifende, interdisziplinäre und agile Zusammenarbeit bedeute nicht, dass es keine Strukturen mehr gibt, sondern dass jeder mit seinem Fachwissen dazu beiträgt, ein Projekt zum Erfolg zu führen.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und bietet in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/) strategische Einkaufsthemen zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

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63454 Hanau
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Mynewsdesk: Erfolgsmessung in der PR leicht gemacht!

Oft vergessen und doch so wichtig: Die Erfolgsmessung der eigenen PR – diese Kriterien zählen.

Mynewsdesk: Erfolgsmessung in der PR leicht gemacht!

Mynewsdesk macht die Analyse und Auswertung der eigenen PR- und Kommunikationsarbeit dank der effektiven Monitoring- und Analyse-Tools zum Kinderspiel.

Leipzig/München, 07. Juli 2022. Mit den Auswertungs- und Monitoring-Tools von Mynewsdesk, der smarten All-in-One-Plattform für eine zielgerichtete sowie effiziente PR- und Kommunikationsarbeit in Unternehmen, können PR-Profis einfach und datengestützt die Wirkung ihrer Kommunikation messen. Ganz gleich, ob Unternehmen verstehen wollen, welche Medien ihre Zielgruppe beeinflussen, mit welchem Engagement die eigene Marke verfolgt wird oder welche neue Content-Trends sich gerade entwickeln – die interaktiven Reportings, Benachrichtigungen und Zusammenfassungen von Mynewsdesk liefern die Auswertungen, auf die es ankommt, wann immer sie gebraucht werden – tagesaktuell aufbereitet. So kann der Erfolg der PR-Kampagne veranschaulicht und eine nachhaltige Kontrolle der Kommunikationsmaßnahmen gesichert sowie eine mögliche Optimierung der Kampagne durchgeführt werden.

Nicht länger im Dunkeln tappen: 5 Faktoren, um PR wirklich messbar zu machen
Vielversprechende PR- und Kommunikationsmaßnahmen sind das A und O für den Unternehmenserfolg. Dank der fortschreitenden Digitalisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, schnell, effizient und umfassend Daten für die PR-Kontrolle zu erhalten. Dabei ist es wichtig, die korrekten Schlüsse aus den Daten zu ziehen und diese bei zukünftigen PR-Kampagnen umzusetzen. Hier treten besonders fünf Faktoren in den Mittelpunkt, die den Erfolg der PR widerspiegeln.

1. Aufmerksamkeit
Um Aufmerksamkeit für die eigene Marke oder das Unternehmen zu erzeugen und sie glaubwürdig darzustellen, müssen sich Unternehmen als Experte innerhalb der Branche präsentieren. Beispiele hierfür sind Erwähnungen in Medien oder die Positionierung als Experte für bestimmte Themen in Fachmedien, Vorträgen bei Veranstaltungen, Gastauftritten in Podcasts oder Webinaren. Dies alles mit dem Ziel, das Unternehmen oder die Marke als sogenannter Thought Leader, also Vordenker der Branche, zu positionieren. Das wissen über die Zielgruppe, die Trends und Branchenthemen sind essentiell wichtig, um den passenden Content zu erstellen. Jegliche Inhalte, die in Bezug auf das Unternehmen publiziert werden, stellen ein wichtiges Mittel dar, um die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit des Unternehmens zu steigern. Für eine umfassende Übersicht zu allen Artikeln, bietet es sich an, ein professionelles Tool für die Medienbeobachtung zu nutzen, wie es bei Mynewsdesk integriert ist. Dadurch wird ein Überblick über die Medienpräsenz geboten sowie über alle Zusammenhänge, in denen das Unternehmen erwähnt worden ist.

2. Reichweite
Auch sollte die Reichweite der jeweiligen PR-Kampagne nicht außer Acht gelassen werden, denn die Steigerung der Reichweite ist eines der primären Ziele in der PR. Allerdings sollte dieser Faktor auch korrekt eingeordnet werden. Im Bereich Earned Media beeinflusst effektive Pressearbeit wesentlich die weitreichende Platzierung der Unternehmensthemen in Fach- oder Publikumsmedien und damit die mediale Reichweite. Die Reichweite in den sozialen Medien kann vergrößert werden, indem regelmäßig Inhalte auf den jeweiligen Kanälen veröffentlicht werden, die so für ein organisches Wachstum sorgen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Social Ads, also Werbeschaltungen, einzusetzen, um die Reichweite in den sozialen Medien zu vergrößern. In diesem Fall kann die Reichweite aufgrund der Anzahl der Follower oder über die Impressionen der Beiträge ermittelt werden. Um Social Media in die PR- und Kommunikation zu integrieren und auszuwerten, bietet Mynewsdesk einen holistischen und umfassenden Ansatz an.

3. Engagement
Tatsächlich nutzt die größte Reichweite herzlich wenig, wenn niemand auf die Inhalte reagiert. Eine Pressemitteilung wird an Journalisten verschickt, aber die Interaktion ist gering? Oder die Unternehmensinhalte werden von einem Medium veröffentlicht, welches eine große Reichweite hat, aber in der Auswertung wird deutlich, dass kaum Traffic generiert worden ist? Große Reichweite, aber kaum Engagement – diese Situation tritt leicht ein, sobald sich nur auf den Faktor Reichweite konzentriert wird. Der Aspekt des Engagements sollte stets miteinbezogen werden. Eine hohe Engagement-Rate sagt viel über die Relevanz der Inhalte in Bezug auf die Zielgruppe aus sowie über die Glaubwürdigkeit des Unternehmens. Das Engagement ist ein wichtiger Faktor, welcher dabei unterstützt, die Qualität der Zielgruppenbindung richtig einzuordnen und wird im Analyse- und Monitoring-Bereich von Mynewsdesk stets berücksichtigt.
4. Erwähnungen
Erwähnungen von Unternehmensthemen in klassischen, digitalen oder sozialen Medien begründen den Erfolg jeglicher PR- und Kommunikationsmaßnahmen. Die Anzahl der Erwähnungen können die Wirkung des Unternehmens in Bezug auf ein bestimmtes Thema widerspiegeln. Dabei ist es interessant herauszufinden, ob die Erwähnung aus einer unmittelbar zuvor durchgeführten PR-Kampagne resultiert oder ob die Erwähnung ohne eine umgesetzte Maßnahme entstanden ist. Um alle relevanten Daten rund um das Medium zu erhalten, in dem das Unternehmen erwähnt worden ist, eignet sich das Monitoring-Tool von Mynewsdesk. Mithilfe des Monitoring-Tools können die Erwähnungen kategorisiert und Content-Trends entdeckt werden.

5. Data matters
Daten geben Auskunft darüber, wann, wer, wo, was an Content konsumiert hat. Durch das Sammeln, Analysieren und Auswerten von Daten werden Themen und Meldungen gezielter denn je verbreitet. Themenverfehlungen und Streuverluste nehmen ab und der Return-on-Invest wird erhöht. Ein Vorteil von Data-Driven-PR ist es, dass Auswertungen gegenüber anderen Methoden zeitnah und aktuell Daten liefern. Dadurch kann schnell auf Marktsituationen und aktuelle Trends reagiert werden. Mithilfe der Analysefunktion von Mynwesdesk können Auswertungen und Erkenntnisse gezogen werden, um die eigene PR- und Kommunikations-Strategie weiterzuentwickeln und/oder anzupassen und die taktische PR- und Kommunikationsarbeit zu planen.

Mynewsdesk rückt die PR ins rechte Licht
Für die Messung und Analyse der fünf erwähnten Faktoren bietet Mynewsdesk smarte Lösungen an: das Media Monitoring Tool und das Analyse-Tool. Mithilfe dieser beiden Tools wird die Kontrolle der PR- und Kommunikationsarbeit nicht nur erleichtert, sondern zukünftige Maßnahmen können auch erfolgreicher impliziert werden: Beobachten und Analysieren ist hier das Motto.

Das Media Monitoring Tool von Mynewsdesk durchsucht in Echtzeit Millionen von Quellen, um Trends aufzuspüren, die Marke zu beobachten und proaktives Krisenmanagement zu gewährleisten. So behalten Unternehmen den Überblick darüber, was über sie und ihre Marke, die Mitbewerber und die Branche geschrieben wird, aber auch was die Kunden*innen und potenziellen Kunden*innen interessiert. Auch Krisen und Herausforderungen lassen sich so rechtzeitig identifizieren und ermöglichen es, proaktiv kommunikative Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mithilfe des Media Monitorings von Mynewsdesk wird auch die strategische Arbeit effizienter. Die Branche und der Wettbewerb können einfach beobachtet werden, ebenso, wie die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens im Markt angenommen werden. Mit dem Media Monitoring von Mynewsdesk erhalten PR- und Kommunikations-Profis ein klareres Bild vom Markt, in dem sie tätig sind und welche Bedürfnisse Kunden heute und in Zukunft haben. Dieses Wissen kann dann genutzt werden, um die Geschäftsstrategie und externe Kommunikation erfolgreich zu gestalten. Mithilfe der Medienbeobachtung von Mynewsdesk ist man als Unternehmen immer am Puls der Zeit.

Beobachten ist das Eine, die Analyse der Beobachtung das andere. Wer denkt, dass dies ein aufwendiges Einrichten von Tools und Statistiken mit sich bringt, liegt grundlegend falsch. Einfach, unkompliziert und effizient soll es sein, wenn es nach Mynewsdesk geht. Genau hier kommt das Analyse-Tool von Mynewsdesk ins Spiel. Hier lässt sich die Wirkung der Kommunikation messen, um im Handumdrehen Erfolge und Herausforderungen der einzelnen Maßnahmen zu erkennen und so datengestützt die Content-Strategie zu optimieren. Im Analyse-Tool wird übersichtlich z. B. die Gesamtzahl der Aufrufe des veröffentlichten Contents dargestellt oder welche Inhalte am häufigsten in Social Media geteilt werden. Filterfunktionen ermöglichen die Auswertung eines bestimmten Zeitraums einer Aktion oder des gesamten Newsrooms, um die Kommunikationsmaßnahmen zu beurteilen und beispielsweise mit Content des Mitbewerbers zu vergleichen. Dies alles aufbereitet in anschaulichen Statistiken. Die Plattform von Mynewsdesk setzt zudem KI und Natural Language Processing ein, um automatisch und in Echtzeit anzuzeigen, wenn der Content von den Medien aufgegriffen wird und welche Veröffentlichungen die größte Aufmerksamkeit erzielt haben, um die Gesamtleistung der PR-Arbeit zu messen. Übersichtliche Coverage-Berichte zeigen, welche Aufmerksamkeit, Reichweite und Reaktion die Veröffentlichungen erzeugen. Diese lassen sich automatisch erstellen und können dann mit Kolleg*innen, dem Management-Team und anderen Interessengruppen geteilt werden.

Nähere Informationen, wie Unternehmen mit Mynewsdesk ganz einfach zum Kommunikations-Hero werden, gibt es unter: https://www.mynewsdesk.com.

Über Mynewsdesk:
Mynewsdesk unterstützt Unternehmen dabei die richtige Zielgruppe zu finden, langfristige Beziehungen aufzubauen und die Bekanntheit zu steigern. Die smarte All-in-One Plattform von Mynewsdesk vereinfacht die Veröffentlichung, Verteilung, Auswertung und das Monitoring aller PR- und Kommunikationsmaßnahmen an einem Ort. Mehr unter: www.mynewsdesk.com

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Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Diversifizierung der Lieferketten setzt sich fort – Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell

Supply Chain: Eine unruhige Welt erfordert neue Prinzipien

Christian Lanng, CEO von Tradeshift (Bildquelle: @Tradeshift)

Die Zeiten, in denen Unterbrechungen der Lieferkette kurz und eher selten vorkamen, sind längst vorbei. Unternehmen, die an längere Perioden relativer Stabilität gewöhnt sind, erleben nun, wie Krisen ineinander übergehen. Laut Christian Lanng, CEO von Tradeshift, werden sich Cloud-basierte B2B-Marktplätze als neues Beschaffungsmodell mehr und mehr durchsetzen:

In den letzten fünf Jahren haben die kumulativen Auswirkungen der ständig steigenden Kosten in Asien, der geopolitischen Spannungen und Handelszölle, die Turbulenzen in der weltweiten Schifffahrt durch die Pandemie und jetzt der militärische Konflikt in Europa die tiefgreifenden Abhängigkeiten und die inhärenten Schwachstellen schlanker, globalisierter Lieferketten deutlich gezeigt.

Führungskräfte in Unternehmen und Wirtschaftsexperten nehmen zunehmend eine langfristige Perspektive ein. Sie erkennen, dass die jüngste Krise höchstwahrscheinlich die Bedeutung der strukturellen Veränderungen in den globalen Lieferketten, die sich nach der COVID-19-Pandemie bereits beschleunigt haben, noch stärker beschleunigt. Unternehmen erkennen die neue Realität: Rückstände und Ausfälle sind die neue Normalität. Konnektivität, Transparenz und Agilität sind zu grundlegenden Unternehmensprinzipien geworden und nicht zu vagen Zielen.

Untersuchungen von Goldman Sachs legen nahe, dass die US-Unternehmen ihre Bemühungen um eine Diversifizierung der Lieferketten fortsetzen und sich dabei insbesondere auf die Verlagerung von Produktionsimporten aus China konzentrieren. Aus den Protokollen von Gewinnmitteilungen geht hervor, dass die Zahl der Unternehmen, die eine dauerhafte Erhöhung der Lagerbestände zum Schutz vor Produktionsunterbrechungen planen, sprunghaft angestiegen ist. Eine solche Verlagerung erfordert eine viel tiefere und kooperativere Beziehung zwischen Einkäufern und Lieferanten.

Widerstandsfähige Unternehmen werden proaktiv ihre Kosten senken und gleichzeitig genau darauf achten, welche Auswirkungen ihr Handeln auf die allgemeine Gesundheit ihrer Lieferkette hat. In dem Maße, in dem Einkäufer sich von einzelnen Beschaffungsmodellen verabschieden wollen, werden auch die Argumente für ein dynamisch vernetztes Ökosystem aus Einkäufern und Lieferanten immer unbestreitbarer.

Cloud-basierte B2B-Marktplätze waren bereits vor der Pandemie auf dem Vormarsch. Das Analystenunternehmen IDC ist der Ansicht, dass dieses Modell, das mehrere Einkäufer mit mehreren Lieferanten verbindet, eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Unternehmen spielt. Es ermöglicht einen einfacheren Zugang zu Lieferanten und eine weitaus größere Transparenz in der gesamten Lieferkette bis hin zur Quelle. Die Nachfrage steigt und dieser Trend dürfte sich in absehbarer Zukunft noch verstärken.

Quellennachweis:
– https://www.goldmansachs.com/insights/pages/are-us-companies-actually-reshoring-their-supply-chains.html
– https://blog-idceurope.com/how-b2b-market-places-can-make-supply-chain-operations-more-resilient/

Weitere Informationen: www.Tradeshift.com/de

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Fachkräftemangel im Einkauf

Einkaufsexpertin Tanja Dammann-Götsch erläutert, was Einkäufer wollen und wie Unternehmen agieren sollten, um Fachkräfte im Einkauf zu bekommen und zu halten.

Fachkräftemangel im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch spricht über Fachkräfte im Einkauf und wie Unternehmen diese finden und halten

Häufig trifft Tanja Dammann-Götsch bei ihren Kunden auf die Aussage, dass diese keine Fachkräfte für ihren Einkauf finden. Dabei gehe es in der Regel darum, dass gar nicht immer klar sei, was die Einkäufer alles kennen und können müssen, dass der Einkauf nicht bereit für die Zukunft sei und es schwer wäre, gute Leute zu finden. „Eine weitere Herausforderung bei Fachkräften im Einkauf liegt meiner Meinung nach darin, gute Einkäuferinnen und Einkäufer im Unternehmen zu halten“, ergänzt Tanja Dammann-Götsch.
Wie in vielen anderen Bereichen auch, gäbe es gute Einkäufer nicht wie Sand am Meer. Sie würden auch nicht von heute auf morgen zu Top-Angestellten, sondern durchliefen einen Entwicklungsprozess. Das zeige sich besonders deutlich darin, dass der Einkauf im Wandel ist und Einkäufer heute eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen. Tanja Dammann-Götsch erlebt in ihrer Arbeit diesbezüglich oft folgendes: „Wenn Unternehmen sich Leute von der Uni oder der Fachhochschule holen oder Mitarbeiter aus anderen Abteilungen fit für den Einkauf machen wollen, beobachte ich häufig, wie Theorie und Praxis aufeinandertreffen und nicht selten weit auseinandergehen.“
Top ausgebildeten Menschen mit beispielsweise einem BWL-Studium oder vergleichbaren Qualifikationen sei es wichtig, selbstständig zu arbeiten, die Zukunft zu gestalten und Lösungen zu finden. Kommen diese nun als Fachkräfte in den Einkauf, erleben sie, wie Tanja Dammann-Götsch gerne sagt, einen „Praxis-Schock“. Die neuen Mitarbeiter kämen zu den anderen Einkäufern ins Großraumbüro oder eine Coworking Area und würden vor zwei Bildschirme gesetzt. „Mit etwas Glück wird ihnen noch erlaubt, auch mal im Homeoffice zu arbeiten, obwohl viele Vorgesetzte den Einkäufern ein selbstständiges und professionelles Arbeiten von zu Hause aus noch immer nicht zutrauen“, fügt die Einkaufsexpertin hinzu. In der Praxis bestehe die Arbeit der Fachkräfte dann meist aus einer Mischung zwischen Daten in ein EAP-System einzugeben, E-Mails zu beantworten oder an oftmals konfliktbeladenen Besprechungen und Online-Meetings teilzunehmen. In der Regel sei es auch in vielen Unternehmen noch weit verbreitet, dem Einkauf die Schuld in die Schuhe zu schieben, wenn etwas schieflaufe. Daher sei es laut Tanja Dammann-Götsch nicht verwunderlich, dass sich viele sehr gut ausgebildete, dynamische Fachkräfte nach ein paar Wochen fragen, ob sie das überhaupt mitmachen wollen.
Doch gerade im Einkauf ergeben sich durch den extremen Wandel viele Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft. Aus diesem Grund empfiehlt Tanja Dammann-Götsch: „Um die jungen Fachkräfte für den Einkauf zu motivieren, müssen Unternehmen ein Zukunftsbild und auch die entsprechenden Schritte dorthin aufzeigen. Der Einkauf muss weg von den stupiden operativ administrativen Tätigkeiten hin zu Aufgaben, die sich eine junge Fachkraft mit entsprechender Bildung gut vorstellen kann.“ Auch der Blick ins eigene Unternehmen könne an dieser Stelle nicht schaden. Oftmals gäbe es dort Mitarbeiter, die die Branche und die Kunden bereits gut kennen und mit einer Förderung oder Zusatzausbildung zu einer Bereicherung im Einkauf werden könnten. Aber egal, ob die Mitarbeiter extern oder aus den eigenen Reihen kommen, sie alle wollen über den Tellerrand hinaus arbeiten. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich als junge Einkäuferin bei Opel auch über den Tellerrand blicken konnte. Die Entwicklungsingenieure zeigten mir zum Beispiel ein Fahrzeug, das in vier Jahren am Markt sein wird. Ich war sofort Feuer und Flamme für die Produktentwicklung“, berichtet Tanja Dammann-Götsch aus ihrer eigenen Erfahrung. In Zukunft brauche es Einkäufer, die in der Lage sind, in einem crossfunktionalen Team zusammenzuarbeiten und auch die Entwicklung mit voranzubringen.
„Wir brauchen Einkäufer, die in der Lage sind, das Unternehmen durch die momentan unruhigen Zeiten zu führen – Zahlen, Daten, Fakten sind dabei selbstverständlich auch im Kopf, ebenso wie das Führen von Verhandlungen auf Augenhöhe, um die Kosten gering zu halten. Aber es geht auch darum, Alternativen und Lösungen für das Unternehmen zu finden, die einen Benefit bringen“, betont Tanja Dammann-Götsch. Um diese zu finden, seien Führungskräfte angehalten, ihren Blick zu erweitern und extern sowie intern nach guten Fachkräften zu suchen. Es müsse verstanden werden, dass die neue Generation der Einkäufer, die jetzt in die Unternehmen kommt, mehr will als Daten in ein System einzugeben und es müsse für sie Möglichkeiten geben, die Zukunft es Unternehmen mitzugestalten.
In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) gibt Tanja Dammann-Götsch viele weitere Einblicke in den Einkauf und Einkaufsstrategien.
Viele weitere Themen rund um den Einkauf gibt es im Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/)von Tanja Dammann-Götsch zum Nachhören.
Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Die Einkauf-Expertin Tanja Dammann-Götsch ist Ratgeberin, Leaderin und Vertraute für Einkauf und Verkauf und arbeitet mit Unternehmen in internationalem Kontext. Ihre Fachexpertise im industriellen Einkauf, strategischen Einkauf sowie Projekteinkauf und weiteren Qualifikationen wie beispielsweise Interim Management, Einkaufsstrategien und Verhandlungsführung paart sie mit viel Kreativität und Flexibilität. Durch ihre Führungserfahrung mit interdisziplinarischen Teams in internationalen Projekten gelingt es ihr, den Einkauf zum international kompetenten Botschafter des Unternehmens zu machen. Immer mit ihrem Credo: Im Einkauf liegt der Gewinn – und der Gewinn wird vom Menschen gemacht.

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Tanja Dammann-Götsch
Tanja Dammann-Götsch
Am Haubenflug 12
63454 Hanau
+49 6181 9068-776
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CURE Intelligence und Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg (ECG) starten Umfrage zur Social Media Nutzung von ,Digital Natives‘

CURE Intelligence und ECG starten Umfrage zur Social Media Nutzung von ‚Digital Natives‘

In Kooperation mit der Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg – School of Business and Management (ECG) hat CURE Intelligence eine Umfrage mit dem Titel „Social Media Nutzung in Luxemburg. So nutzen ,Digital Natives‘ das Social Web“ entwickelt. Vom 8. Juni bis zum Beginn der Sommerferien sind junge Menschen in Luxemburg dazu aufgerufen, an der Umfrage teilzunehmen, deren Ergebnisse im Herbst dieses Jahres präsentiert werden.

Die Nutzung sozialer Medien ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags und die Generation der ab 1997-Geborenen, die ,Digital Natives‘, sind in einer Gesellschaft aufgewachsen, die rund um die Uhr online agiert. Studien zur Social Media Nutzung gibt es viele – ein derartiges Projekt wurde jedoch im Großherzogtum Luxemburg in dieser Form noch nicht realisiert. CURE Intelligence hat gemeinsam mit Studierenden und Lehrkräften der ECG eine Online-Umfrage konzipiert, die die Social Media Vorlieben und Gewohnheiten junger Menschen in Luxemburg genauer untersucht. Die Umfrage startet am 8. Juni und läuft bis zum 15. Juli 2022, dem Beginn der Sommerferien. Als Datenbasis dienen dabei Menschen im Alter von 15 bis 25, die ihren Lebensmittelpunkt in Luxemburg haben. Neben Fragen zum Nutzungsverhalten, präferierten Plattformen, Bedürfnissen und Intentionen werden auch Aspekte wie Cyber-Mobbing thematisiert.

„Ein wichtiger Erfolgsfaktor bei der Zusammenarbeit zwischen CURE Intelligence und der ECG ist der Austausch zwischen Bildungseinrichtung und Wirtschaftsunternehmen. Um die Umfrage möglichst ansprechend zu konzipieren, war die Beteiligung der Zielgruppe selbst, also den Studierenden der ECG, ausschlaggebend. Die Ideen, die in verschiedenen Workshops erarbeitet wurden, waren besonders wertvoll und haben Impulse geliefert, die sonst eventuell außer Acht gelassen worden wären. Für die Studierenden hingegen ist das Projekt eine hervorragende Gelegenheit, um berufliche Praxiserfahrung im Gebiet der Meinungsforschung zu sammeln“, so Marisa Fassbender, Head of Marketing, CURE Intelligence.

„Als Sustainable Entrepreneurial School ist es der ECG wichtig, eine enge Zusammenarbeit zwischen der Schule und den Unternehmen zu pflegen, um auf diese Weise die Studentinnen und Studenten noch besser in ihre zukünftige Arbeitswelt einführen zu können. Erste Erfahrungen, die auf der Ebene von schulischen Verpflichtungen vertieft werden können, öffnen oft ungeahnte Möglichkeiten bei der Arbeitsfindung. Die Zusammenarbeit mit CURE Intelligence ist gerade für unsere Studenten der Marketingsektion von großer Bedeutung, da sie auf diesem Wege Einsicht bekommen in eine professionelle Arbeitstechnik. Dieses Projekt erlaubt es ihnen theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung zu verbinden“, so Joseph Britz, Direktor der ECG.

Nach einer Auswertung der Umfrage über die Sommer-Monate hinweg, werden die Ergebnisse zu Beginn des neuen Schuljahres im September 2022 präsentiert.

Zur Teilnahme an der Umfrage wird herzlich eingeladen: https://ecgsbm.limesurvey.net/492776?lang=de

Über Ecole de Commerce et de Gestion Luxembourg

Die Ecole de Commerce et de Gestion – School of Business and Management (ECG) ist eine Schule, die in Luxemburg aufgrund ihres schulischen Angebots und ihrer hohen Kompetenz im wirtschaftlichen und sozialen Bereich einzigartig ist. Sie entwickelt sich ständig weiter und blickt auf eine über 50-jährige Erfahrung zurück, davon mehr als 30 Jahre im Hochschulbereich.

Die ECG ist offen für die Wirtschaft und ein Ort, an dem Wissen und Kompetenzen vermittelt werden, aber auch ein Ort, an dem die Schüler lernen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Persönlichkeit zu entwickeln.

Die ECG strebt nach Spitzenleistungen im administrativen und kaufmännischen Bereich, in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und dem Unternehmertum. Sie hat sich den Anforderungen der Zeit angepasst, indem sie die pädagogischen Ansätze und Methoden (z. B. Klassen mit Auffrischungskursen), die Formen der Unterstützung (Nachhilfe, Orientierung) und der Betreuung (Tutoring, Praktika) diversifiziert hat. Die Schule hat den Ehrgeiz, ihre Schüler und Studierenden zur Verwirklichung ihrer Bildungspläne zu führen, indem sie Anstrengungen, Fortschritte und Erfolge unterstützt und fördert. Sie ist entschieden zukunftsorientiert, indem sie die Tugenden der Vergangenheit bewahrt und Partnerschulen sowie Partnerunternehmen sucht, die das Öffnen von Fenstern nach Europa und in die Welt ermöglichen.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website: www.ecg.lu
Oder kontaktieren Sie uns unter: info@ecg.lu

Über CURE Intelligence

CURE Intelligence ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen im Bereich Medienbeobachtung und -analyse, Data Intelligence und Social Media Kommunikation und Marketing. CURE Intelligence verhilft seinen Kunden durch die wirksame Verbindung von Analytics und Marketing zu besseren Entscheidungen und besserer interner sowie externer Kommunikation. CURE Intelligence ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Grevenmacher, Luxemburg, und einer Tochtergesellschaft in Köln, Deutschland. CURE Intelligence arbeitet mit international renommierten Kunden aus Deutschland, Luxemburg, Brasilien, Kanada und den USA zusammen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.cure-intelligence.com

Für Presseanfragen kontaktieren Sie bitte:

Karolin Anders
Manager Marketing & Communications
T: +352 267 45 54 37
M: contact@pr.cure-intelligence.com

CURE S.A. ist ein im Jahr 2009 gegründetes Unternehmen im Bereich Medienbeobachtung und -analyse, Data Intelligence und Social Media Marketing. CURE Intelligence ist eine Aktiengesellschaft mit Hauptsitz in Grevenmacher, Luxemburg, und einer Tochtergesellschaft in Köln, Deutschland. CURE Intelligence verhilft seinen Kunden durch die wirksame Verbindung von Analytics und Marketing zu smarteren Entscheidungen und besseren internen wie externen Kommunikationsprozessen. CURE Intelligence unterstützt namhafte Kunden u.a. in Deutschland, Luxemburg, Brasilien und Kanada.

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Warum wir Persönlichkeit nicht als Erfolgsfaktor anerkennen.

Ratgeber und Business-Partner Daniele Gianella gibt Aufschluss darüber, wie wichtig es im beruflichen Alltag ist, sich und sein Gegenüber zu kennen und zu verstehen.

Warum wir Persönlichkeit nicht als Erfolgsfaktor anerkennen.

Daniele Gianella – Ihr Ratgeber und Businesspartner im Humanprofile Consulting.

Human-Business-Experte Daniele Gianella findet deutliche Worte, wenn es um das Thema Individualität in Unternehmen geht. „Es ist bedauerlich, dass nach wie vor die „harten“ Skills an erster Stelle stehen: Kompetenz, Zielerreichung, Ergebnisse, Ergebnisse, Ergebnisse. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, wie der Mensch dahinter denkt und fühlt – auch, weil sich in einer Welt des Scheins und Seins die Menschen nicht offen und ehrlich präsentieren. Wir trauen uns nicht zu sagen oder danach zu fragen, was wir wollen und wer wir sind, haben dies auch nicht gelernt und bekommen es nicht vorgelebt.“ Dies führe oft zu Missverständnissen mit fast ebenso oft fatalem Ausgang – der Kündigung.

Wer sein Gegenüber nicht kennt, versteht dessen Sprache nicht
„Ich erinnere mich noch gut an einen Workshop, den ich gehalten habe und in dessen Verlauf mir eine Dame ihre Geschichte erzählte. In der Probezeit als Filialleiterin im Bereich Schmuck gab ihr ihr Chef den Auftrag, in dem Laden mal richtig für Ordnung zu sorgen, Klarschiff zu machen. Sie verstand: Vitrinen anrichten, polieren, dem Laden eine perfekte Optik verpassen, um das Geschäft für Kunden attraktiver zu machen. Er meinte: Die Mitarbeitenden ordentlich zu führen und eventuell das Personal anzupassen. Fazit: Kündigung.“ Solche Situationen ließen sich leicht verhindern, wenn man die Persönlichkeit seines Gegenübers kenne. Plötzlich könne man auch zwischen den Zeilen hören und verstehen – und bei nicht verstehen nachhaken, ohne dass es peinlich würde. Dies finge aber damit an, dass man sich selber kenne …

Nicht, was wir tun oder wie wir etwas tun, definiert, wer wir sind, sondern warum wir es tun.
Aber diese Frage stelle man nicht. Viele versuchten erst gar nicht, eine Idee zu bekommen, wer im Spiegel vor einem sitze aus Angst, wegen der eigenen Persönlichkeit von anderen (oder sich selbst) zurückgewiesen zu werden. Es sei ja viel einfacher, sich der Norm anzupassen. Der Teufelskreis sei, statt zu sagen, wer man ist und sich eine Arbeit und ein Umfeld zu schaffen, welches aufblühen und gesund leisten ließe, verlasse man das Unternehmen wieder. Ein Zustand, den Daniele Gianella nicht aufgibt zu bemängeln. „Zu oft fokussieren wir uns auf das, was und wie jemand etwas tut, auf die Erfahrungen, auf die Erfolge, aber nicht, wer jemand ist. Wir schaffen Diversität und Inklusion. Doch schaffen wir das auch auf der Ebene der Persönlichkeit? Wir fördern, entwickeln und trainieren Menschen, damit sie passen und Resultate zeigen. Aber fördern, entwickeln und trainieren wir auch den Umgang mit uns selbst und den Menschen in unserem Umfeld? Mit unseren und ihren inneren Bedürfnissen? Wir sorgen für psychologische Sicherheit, schaffen eine Kultur dazu und fordern sie ein. Doch wissen wir, wer was dazu braucht?“ Dabei sei es doch so einfach …

Den Anfang machen und nach dem Warum fragen …
Daniele Gianella fordert seine Kunden auf, sich selbst akribisch zu reflektieren: „Warum tust Du das? Was treibt Dich an? Was ist die Emotion, wenn Du es erreichst? Was versuchst Du zu tun? Sprich über Werte und Motive. Über Wünsche, über Bedürfnisse.“ Und gibt im Anschluss Anregungen, wie mit den Entdeckungen des eigenen Seins umzugehen sei. „Entdeckt im Unternehmen gemeinsam, warum ein Ziel, eine Rolle, ein Projekt für wen motivierend und sinnstiftend ist und WARUM. Und dann schafft gemeinsam die Rahmenbedingungen dazu. Arbeitet nicht zu schnell an Fähigkeiten und Skills, sondern schafft erst Klarheit, was und warum wir etwas tun. Das schafft Bereitschaft, stiftet Sinn und lässt Identifikation durch Passung zur eigenen Person zu.“

Sie suchen nach Ihrem Warum? Mehr zu Daniele Gianella finden Sie Hier (https://www.humanprofileconsulting.com/humanprofile-consulting/)

Als Ermöglicher, Ratgeber und Business-Partner steht Daniele Gianella seinen Kundinnen und Kunden stets auf Augenhöhe zur Seite, damit deren Organisationen und Unternehmen zukunftssicher aufgestellt sind. Er kennt Floskeln wie „Wir müssen unsere Mitarbeitenden mehr sehen“. Und er weiß auch, dass sich 90% aller Unternehmen aus Bequemlichkeit dazu entschieden haben, ihre Mitarbeitenden nicht verstehen zu wollen.

Mit dem Humanprofile Consulting, das verschiedene Faktoren der People Analytics integriert, schafft er in Organisationen und Unternehmen eine grundlegend veränderte Haltung. Diese fokussiert den Menschen und setzt bisher gefahrene Strukturen und Prozesse neu zusammen. Die angepasste Struktur dient vor allem dazu, die Mitarbeitenden angemessen begleiten sowie ihre Potenziale halten und heben zu können. Sie können ihre bestehenden Fähigkeiten weiterentwickelt, sich frei entfalten und ihren innovativen Gedanken freien Lauf lassen.

Kontinuität, Partnerschaft und Leichtigkeit sind drei seiner wesentlichen Werte, die für ihn und eine gelungene Zusammenarbeit essenziell sind. Als Ermöglicher, Ratgeber und Business-Partner sowie mit seiner mehr als 20-jährigen Expertise, steht Daniele Gianella seinen Kundinnen und Kunden auf Augenhöhe zur Seite – damit Organisationen wirksam, bewusst und selbstbestimmt die Zukunft gestalten und neue Wege möglich sind.

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