Beim Jobwechsel an Betriebsrente denken

R+V-Infocenter: bAV möglichst früh mit neuem Arbeitgeber klären

Beim Jobwechsel an Betriebsrente denken

(Bildquelle: Pixabay)

Wiesbaden, 19. November 2024. Drei von vier Beschäftigten haben schon mindestens einmal den Arbeitgeber gewechselt. Ein solcher Jobwechsel bringt einigen Organisationsaufwand mit sich. Das Infocenter der R+V Versicherung rät, dabei auch die Betriebsrente im Blick zu behalten. Denn es gibt einige Punkte zu beachten, damit die Mitnahme zum neuen Arbeitgeber funktioniert.

Viele Unternehmen bieten eine betriebliche Altersversorgung, kurz bAV, an. Sie ergänzt die gesetzliche Rente der Beschäftigten. Welche Art der Betriebsrente angeboten wird, entscheidet das Unternehmen – und auch der Vertrag wird über den Arbeitgeber geschlossen. „Wer einen Jobwechsel plant, sollte das Thema unbedingt möglichst früh mit dem neuen Arbeitgeber klären“, rät Rüdiger Bach, Bereichsvorstand bAV bei der R+V Versicherung.

Neue Verträge gründlich prüfen
Grundsätzlich gilt: Der neue Arbeitgeber kann den bestehenden Vertrag weiterführen. „Allerdings ist er dazu nicht verpflichtet, und es müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein“, sagt Bach. Alternativ zur Weiterführung des bestehenden Vertrages kann das neue Unternehmen das bereits aufgebaute Kapital in sein eigenes Versorgungssystem übertragen. Die betriebliche Altersversorgung wird dann bei einem anderen Anbieter fortgeführt. Damit sind meist ein neuer Vertrag und geänderte Konditionen verbunden. „Hier lohnt es sich, das Angebot genau zu prüfen und ausreichend Zeit für Gespräche einzuplanen“, erläutert R+V-Experte Bach. „Ansonsten kann es passieren, dass man schlechter dasteht als mit dem bisherigen Vertrag – zum Beispiel, falls noch einmal Kosten für den Vertragsabschluss anfallen.“

Doch was passiert, wenn der neue Arbeitgeber den Vertrag nicht weiterführt oder das neue Angebot unattraktiv ist? „Der bestehende Vertrag zur betrieblichen Altersversorgung muss nicht gekündigt werden“, betont R+V-Experte Bach. Die Betroffenen können ihn entweder ruhen lassen oder ihn privat weiterführen. „Der gesetzlich oder vertraglich erworbene Anspruch auf Leistung verfällt nicht, die angesparten Beiträge bleiben in jedem Fall erhalten.“ Dabei spielt es keine Rolle, ob der Beschäftigte weiter in den Vertrag einzahlt oder nicht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses haben ehemalige Beschäftigte das Recht zu erfahren, wie hoch ihre Ansprüche aus der betrieblichen Altersversorgung sind.
– Die Übertragung eines Vertrages muss innerhalb eines Jahres nach Ende des Arbeitsverhältnisses beantragt werden. Der Wunsch nach einer Übertragung sollte rechtzeitig mit dem neuen und dem alten Arbeitgeber besprochen werden, damit alle notwendigen Unterlagen fristgerecht vorliegen.
– Ob Anwartschaften auf eine betriebliche Altersversorgung aus einer Pensionskasse, Direktversicherung oder einem Pensionsfonds: Wer sie erworben hat, besitzt einen Rechtsanspruch darauf, dass das Versorgungskapital bei einem Arbeitsplatzwechsel übertragen wird.
– Auskunft über die Modelle zur betrieblichen Altersversorgung und die Möglichkeiten einer Übertragung erteilen Vorgesetzte, die Personalabteilung oder der Betriebsrat.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Aon: Pension Administration stärkt Standort im Rhein-Main-Gebiet

Aon reagiert auf wachsende Kundennachfrage

WIESBADEN, 1. September 2022 – Aon plc (NYSE: AON) baut den Bereich Pension Administration am Standort Wiesbaden aus. Das Dienstleistungsunternehmen kommt damit der stark zunehmenden Kundennachfrage bei der Verwaltung der betrieblichen Altersversorgung (bAV) entgegen. Der Bedarf an intelligenten, digitalen Lösungen für die Organisation der Versorgungswerke steigt kontinuierlich. Gleichzeitig besteht aufgrund akuten Fachkräftemangels verstärkt Bedarf, Personalabteilungen zu entlasten. Um die wachsenden Kundenanfragen wird sich das erweiterte Rhein-Main-Team von Aon zukünftig am Standort Wiesbaden kümmern.

Der Aufwand für Unternehmen, ihre bAV zu organisieren, wird immer komplexer. Unternehmen sind mit zahlreichen unterschiedlichen Versorgungsträgern, Durchführungswegen und Tarifen und rechtlichen Anforderungen konfrontiert. Das bindet zunehmend Ressourcen – in Zeiten dramatischen Fachkräftemangels eine wachsende Herausforderung.

Um die eigene Personalabteilung zu entlasten, geht der Trend in Unternehmen eindeutig dahin, die bAV-Administration in Teilen oder zur Gänze outzusourcen. Damit fällt es leichter, in der bAV reibungslose Prozesse sicherzustellen und alle Beteiligten stets mit aktuellen, verlässlichen und fehlerfreien Informationen zu versorgen, die dem Arbeitgeber helfen, bessere Entscheidungen zu treffen.

„Die vielfältige Versorgungslandschaft in Deutschland lässt schon in einem einzelnen Unternehmen immense Datenmengen entstehen“, erläutert Guido Funke, Head of Pension Administration bei Aon in Deutschland. „Um sie zu managen, gehen wir neue Wege, zum Beispiel mit intelligenten Lösungen, die die Kommunikation zwischen Unternehmen, Rentnern und Anwärtern mit ein paar Klicks ermöglichen.“

Das Angebot von Aon Pension Administration spiegelt dabei die eigene „United“-Strategie: Das Unternehmen bringt breites Wissen und ein umfassendes Leistungsspektrum aus verschiedensten Fachgebieten und Mitarbeiterteams zusammen. Die Dienstleistungen umfassen unter anderem die Administration von Renten und Versorgungseinrichtungen, digitale Services und Employer Portale.

„Die smartesten Ergebnisse entstehen in Teams, bei denen das Denken in alle Richtungen gehen darf. Unser Ziel ist es, mit den klügsten Köpfen für die besten Lösungen zu arbeiten“, sagt Guido Funke. „Deshalb sind wir immer offen für Menschen, die ihre Talente, Stärken und Ideen mit uns teilen. Die Wege zu unseren Kunden werden mit unserer verstärkten Aufstellung im Rhein-Main-Gebiet zukünftig noch kürzer. Wir freuen uns sehr darauf. Denn auch, wenn die Zukunft der bAV digital ist: es geht nichts über das persönliche Gespräch.“

Weitere Informationen über die Pen Admin Services von Aon finden Sie hier. (https://www.aon.com/germany/human-capital-consulting/betriebliche-altersversorgung/pension_administration.jsp)

Aon plc (NYSE: AON) steht dafür, Entscheidungen zum Besseren zu gestalten – um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu schützen und zu bereichern. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten unseren Kunden in über 120 Ländern Beratung und Lösungen, um ihnen die Kompetenz und Zuversicht zu geben, bessere Entscheidungen zum Schutz und Wachstum ihres Unternehmens zu treffen.

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Unwissenheit und Unsicherheit behindern Altersvorsorge

Repräsentative Aon Umfrage: Informationsdefizite immer noch weit verbreitet

Unwissenheit und Unsicherheit behindern Altersvorsorge

Aon-Umfrage: Informationsmangel und Unsicherheit hindern Bürger daran, für ihr Alter vorzusorgen. (Bildquelle: aon.com)

Informationsmangel und Unsicherheit hindern viele Deutsche daran, für ihr Alter vorzusorgen. In einer repräsentativen Umfrage des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon hat das rund ein Viertel (25,4 Prozent) derjenigen angegeben, die für sich keine Möglichkeit sehen, etwas zur Verbesserung ihrer Rente zu tun. Besonders groß ist dieser Faktor bei mittleren Einkommensgruppen mit einem Haushaltsnettoeinkommen zwischen 2.000 und 4.000 EUR pro Monat. Hier geben immerhin rund 45 Prozent an, dass ihnen entweder Informationen fehlen oder alle Möglichkeiten der Vorsorge zu unsicher seien.
Nicht überraschend ist, dass bei Geringverdienern mit einem Haushaltseinkommen bis zu 2.000 Euro netto monatlich vor allem fehlende Finanzmittel von der Altersvorsorge abhalten. Aber schon bei Haushalten mit einem Nettoeinkommen zwischen 2.000 und 4.000 Euro liegen Informationsmangel und Unsicherheit mit 45 Prozent nahezu gleichauf mit dem fehlenden Einkommen (48,9 Prozent). Bei höheren Einkommensgruppen ab 4.000 Euro pro Monat übernehmen diese Faktoren mit 41,3 Prozent eindeutig die Führung vor der Einkommensfrage.
„Information, Information und noch einmal Information – das muss die Devise sein, wenn es darum geht, Menschen dazu zu bringen, für ihr Alter vorzusorgen. Wenn vor allem diejenigen, deren Einkommen ausreichen sollte, nichts tun, weil sie sich für unwissend halten oder ihnen das Risiko zu groß erscheint, schaffen wir erhebliche Probleme für die Zukunft,“ kommentiert Angelika Brandl, Partner bei Aon, die Umfrageergebnisse.
Axel Paul, Principal bei Aon, sieht hier auch die Unternehmen in der Pflicht: „Gerade die betriebliche Altersversorgung bietet unabhängig vom Einkommen gute Möglichkeiten der Vorsorge. Unternehmen sollten die Chance nutzen, durch intensive Information ihre Mitarbeiter zu motivieren und zu binden.“

Die Umfrage
Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.132 Personen zwischen dem 29.10. und 01.11.2021 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG.

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Berlin, 04. Juli 2021 SPONSORED by CEHATROL® ist das neuste Förderprogramm der CEHATROL® Technology eG. Eingetragene oder gemeinnützige Vereine, die bei der CEHATROL® Technology eG Mitglied sind, können an diesem Förderprogramm teilnehmen. Das Schöne an dieser Förderung, jeder Teilnehmer kann die Höhe seines Sponsorings selbst bestimmen. Das Prozedere hierbei ist kinderleicht. Der Verein lädt per Referenzlink seine Mitglieder und Unterstützer ein, einen Genossenschaftsanteil zu erwerben und bekommt über den #Sponsoring-Topf eine Ausschüttung pro Anteil, die am Ende des Tages einen großen Beitrag dafür leisten kann, dass sich der Verein weiterentwickeln kann.

Was man alleine nicht schaffen kann, das schafft man in der Gemeinschaft. Angesichts ständig steigender Wohn- und Energiepreise bekommt dieser genossenschaftliche Gedanke aus dem 19. Jahrhundert eine ganz neue Bedeutung. In der CEHATROL Technology eG haben sie sich das Ziel gesetzt, die dezentrale und mitgliedereigene Energieversorgung international zu fördern, die Mitglieder an der Produktion zu beteiligen und langfristig mit grüner Energie aus den eigenen Anlagen zu versorgen.

Aber damit nicht genug: Deren Vision ist es eine der größten Gesellschaften in Hand der Belegschaft zu schaffen und Hilfe zur Selbsthilfe zu bieten. Genossenschaften zeigen, dass ihr Geschäftsmodell sich von den traditionellen Kapitalgesellschaften unterscheidet. Sie setzen auf Solidarität, demokratische Führung, die Beteiligung der Mitglieder sowie die Nähe zu Mitgliedern und Kunden und versuchen vorrangig deren Interessen und nicht denen der Manager zu dienen.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Programm erhalten Sie bei dem Ansprechpartner der CEHATROL Technology eG, Herrn Lukas Fichtner.

Kontaktdaten:
Lukas Fichtner
Telefon: +49 30 577019 859
E-Mail: lf@cehatrol.eu

CEHATROL Technology eG beteiligt die Menschen an der nachhaltigen Erzeugung von erneuerbarer Energie, schafft nachhaltige Arbeitsplätze und stärkt damit die Partizipation der Bürgerinnen und Bürger innerhalb der Gesellschaft. Sie schafft zudem lokale Wertschöpfung und Arbeitsplätze vor Ort. Die Dezentralisierung und die Schaffung von dezentralen Wirtschaftskreisläufen in Dörfern und kleinen Gemeinden steht dabei im Fokus. Erfolge für jedermann unter dem Dach einer starken Gemeinschaft.

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