Aves One AG: Übernahme durch Swiss Life / Vauban

Es fehlt nur noch das OK von der BaFin. Dann kann die große Übernahme in der Hamburger Logistikbranche über die Bühne gehen.

Aves One AG: Übernahme durch Swiss Life / Vauban

Aves One-Altaktionär – Jörn Reinecke (49) (Bildquelle: © Magna Real Estate AG)

Es fehlt nur noch das OK von der BaFin. Dann kann die große Übernahme in der Hamburger Logistikbranche über die Bühne gehen.

Der Güterwaggon-Verleiher Aves One AG muss dringend seine Waggon-Flotte vergrößern und hat deshalb mit zwei Großinvestoren am 6. August 2021 eine Investorenvereinbarung unterschrieben.

Der Markt verlangt nach mehr Waggons – © Aves One AG Nachhaltigkeitsbericht (https://www.avesone.com/downloads/avesone_esg_nachhaltigkeitsbericht_2021_de.pdf) 2021

Eine eigens gegründete Münchener Zweckgesellschaft Rhine Rail Investment AG, die
von dem Schweizer Lebensversicherer Swiss Life aus Zürich und dem französischen Infrastrukturfonds-Verwalter Vauban aus Paris kontrolliert wird, will allen Aktionären des Hamburger Börsenunternehmens ein attraktives Kaufangebot für deren Aktien unterbreiten. 85 Prozent der Aktionäre haben der Zweckgesellschaft bereits „unwiderrufliche Zusagen“ erteilt, falls der Deal genehmigt wird.

Klappt die Übernahme, darf das Management der Aves One AG (https://www.scoredex.com/unternehmen/aves-one-ag/) sofort auf große Einkaufstour gehen und für 100 Millionen Euro zusätzlich neue Waggons ordern. Insgesamt wollen Swiss Life und Vauban bis zu 350 Millionen Euro in die Übernahme investieren.

Aves One-Altaktionär und strategischer Berater Jörn Reinecke befürwortet die Übernahme der Aves One AG durch Swiss Life und Vauban.

Jörn Reinecke (https://www.business-leaders.net/profile/joern-reinecke-magna-real-estate-ag/) (49) ist ein Hamburger Investor, der sich in seinen Beteiligungen auf die Geschäftsfelder Logistik, Immobilien und FinTech fokussiert hat. Er hält 29 Prozent an der Aves One AG und ist Mehrheitseigentümer des in Hamburg ansässigen Immobilienunternehmens Magna Real Estate AG (https://www.magna.ag/de/), einem der führenden Unternehmen im Bereich Entwicklung von Büro-, Wohn- und Sozialimmobilien sowie Assetmanager für Dritte.

Der Hamburger Investor Jörn Reinecke, (49), der 29 Prozent der Aktien hält und das Unternehmen im Jahr 2012 auf den profitablen Güterwaggon-Verleih neu ausgerichtet hat, befürwortet die Übernahme. Denn unter seinem Einfluss hat sich die Aves One AG zwar zum Vermieter (https://www.avesone.com/de/) mit der modernsten Güterwaggon-Flotte Europas gemausert. Warum das aber jetzt nicht mehr reicht, lesen Sie ausführlich und kostenfrei auf Business-Leaders.net (https://www.business-leaders.net/aves-one-ag-joern-reinecke-fuer-uebergabe-an-swiss-life-vauban/).

Die Aves One AG ist ein stark wachsender Bestandshalter langlebiger Rail-Assets mit einem modernen und ertragsstarken Güterwagenportfolio. Aves One ist ein etablierter Teilnehmer im europäischen Schienengüterverkehrsmarkt. Neben Güterwagen umfasst unser Portfolio auch Wechselbrücken. Die Strategie ist auf eine stetige Optimierung und den weiteren Ausbau des Rail-Portfolios ausgerichtet. Damit erzielen wir stabile und planbare Cashflows.

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Aktives Aktien-Trading ohne Kommission – mit Admirals

Immer mehr Menschen in Deutschland sagen „Ja“ zu Aktien, denn viele klassische Anlageformen wie Sparbuch und Co. tendieren weiterhin gegen Null in Sachen Verzinsung. Aktienbesitzer hingegen profitieren vom aktuellen Boom an den Finanzmärkten – und je weniger Kosten beim Aktienkauf anfallen, desto besser für den Kunden. Da Aktien aber nicht nur steigen, sondern auch fallen können, ist es gut, dass Anleger beim Onlinebroker Admirals sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen zu können. Jetzt auch ohne Ordergebühren!

Die Aktienmärkte in den USA und auch in Deutschland sind, gemessen an den Indizes, alle nahe am Allzeithoch. Viele Aktienwerte sind in den letzten Monaten stark gestiegen und viele Anleger konnten gute Gewinne einfahren. Wer an weiter steigende Kurse glaubt, kann die klassische Aktienanlage weiter einsetzen – und bei Admirals jeden einzelnen Tag den jeweils ersten Aktientrade „for free“, also ohne Orderkommission tätigen. Dies gilt für alle US- und EU-Aktienwerte, die der Broker im Angebot hat. Kostenlose Realtimekurse und Realtimecharte sowie die professionelle Handelsplattform MetaTrader sind dabei inklusive.

Wer jedoch auch auf fallende Kurse setzen möchte, kann dies mit Aktien-CFDs tun. Bei der Orderaufgabe entscheidet sich der Kunde einfach für Buy (steigend) oder Sell (fallend). Wenn die gewählte Anlagestrategie aufgeht, macht der Trader Gewinn. Und dies ist ebenfalls bis zu sechsmal täglich kostenlos – also ohne Ordergebühren – möglich. Egal ob die klassische, oft langfristige Geldanlage in Aktien oder das aktive Trading in beide Richtungen – es wird mit Admirals deutlich günstiger!

„Das kostenlose Trading ohne Ordergebühren macht seit einiger Zeit die Runde in Deutschland – wenn der Kunde aber genauer hinschaut, sind die angebotenen Kurse bei vielen Wettbewerbern dann mit großen Aufschlägen verbunden. Auch bei diesem Punkt lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Aktien und Aktien-CFD ohne Ordergebühren und mit wettbewerbsfähigen Kursen, das ist unser neues Angebot“ freut sich Jens Chrzanowski, Mitglied des Vorstands der internationalen Admiral Markets Group. „Aktien als längerfristige Anlage sind ein guter Grundbaustein und die gute alte Börsenweisheit „Kaufen, Schlaftabletten nehmen und nach langer Zeit wieder anschauen“ muss nicht schlecht sein. Aber es gibt immer Zeiten, in denen Aktienkurse auch fallen und hier kommen die Aktien-CFD zum Zug. Ein überschaubarer Hebel von bis zu 1:5 ist mit dabei, und mit einem Sell-Trade sind so auch Gewinne bei sinkenden Kursen erzielbar. Trading in allen Börsenlagen ist so für jeden möglich.“

Mindestkommissionen von 10 USD pro Trade an den US-Märkten mit Aktien oder Aktien-CFD, teilweise sogar noch mehr, sind immer noch der Standard bei einigen Wettbewerbern von Admirals. Gerade aktivere Trader kommen hier täglich locker auf eine Ersparnis von 50 USD/EUR und mehr bei Admirals, allein an Ordergebühren.

Weitere Informationen und Details zum ausgezeichneten Angebot von Admirals und dem komissionsfreien Aktien- und Aktien-CFD-Handel stehen auf der Homepage von Admirals unter https://admiralmarkets.com/de/start-trading/commission-free-trading zur Verfügung.

Die weltweit aktive Admiral Markets Group ist mit ihren Divisionen einer der größten Forex- und CFD-Broker für Privatkunden weltweit. Seit 2011 ist die Marke „Admiral Markets“ in Deutschland aktiv, seit März 2021 unter dem neuen Brand Admirals. THINK GLOBAL – ACT LOCAL, einer der Leitsätze des Brokers, wird dabei konsequent umgesetzt: mit der globalen Power die Bedürfnisse der lokalen Kunden befriedigen und die Erwartungen übertreffen. Deshalb steht für Deutschland beispielsweise der DAX-Handel im Fokus, mit den günstigsten Konditionen für den DAX-30-CFD am Markt. Devisen- und CFD-Handel über die weltweit beliebteste Handelssoftware MetaTrader, zu bestmöglichen Konditionen bei bestmöglicher Absicherung – damit überzeugt Admirals.

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Domains für Ihre Börsen-Webseite oder Aktien-Webseite

Broker-Domains, Markets-Domains, Trading-Domains und Forex-Domains jetzt preisgünstiger

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Die Broker-Domains, Forex-Domains, Markets-Domains und Trading-Domains gibt es jetzt zu günstigeren Preisen.

Das Preisniveau dieser Domains ist jetzt mit dem Niveau anderer Domains vergleichbar. Durch diese Entscheidung der Registrierungsstelle werden die Broker-Domains, Forex-Domains, Markets-Domains und Trading-Domains auch für solche Interessenten attraktiv, die bisher angesichts des hohen Preises zurückscheuten.

In Zeiten von Fintech, neuen Modellen des Aktienhandels per Internet und Kryptowährungen werden diese Finanz-Domains zu den neuen Registrierungsbedingungen auf ein großes Echo stoßen.

Speziell die Broker-Domains treffen jetzt auf steigendes Interesse. Die Broker-Domains können von Maklern aller Art verwendet werden – ob Börsen-Makler, Versicherungs-Makler oder Immobilien-Makler.

Kurz und knapp wird durch den Zusatz .broker hinter den eigenen Namen die eigene Funktion im Markt erklärt. Der gute Klang des Begriffs „broker“ wird den eigenen Marketinganstrengungen förderlich sein.

Forex bedeutet auf deutsch Devisenmarkt. Die Forex-Domain ist die optimale Domain für Webseiten über Devisen und den Devisenmarkt.

Die Markets-Domain ist die Domain erster Wahl bei allen Themen zu Börse und Aktienmärkten.

Millionen Deutsche besitzen Aktien. Tausende nehmen als Trader aktiv am Börsengeschehen teil. Für alle Anbieter von Börsenangeboten und für alle Börsen-Fans ist die Trading-Domain die Domain, die ihren Zielgruppen intuitiv mitteilt, worum es geht.

Sie gehören zur Finanzindustrie und bieten Anleihen oder Bonds an? Dann liegen Sie mit Bond-Domains goldrichtig. Nichts verkauft Bonds besser als eine Bond-Domain. Übrigens: Auch bei den Bond-Domains gab es eine Preis-Reduktion.

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Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: secura@domainregistry.de
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Fax: +49 221 9252272
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Aktienhandel

Wie beginne ich den Aktienhandel

Mit Aktien handeln macht einen riesigen Spaß. Es fühlt sich toll an gefühlt einfach so Geld geschenkt zu bekommen. Außerdem ist es schön, wenn man aus eigener Kraft und mit eigenem Wissen ohne einen Arbeitgeber Geld verdient. Einfach so. Und ebenfalls großartig: Man bekommt einen ganz anderen Blick auf die politischen Geschehnisse, auf Unternehmensstrategien und auf das Thema „Investition“.Das sind die riesigen Chancen des Aktienmarktes: Eine Menge Spaß, unendlich viel neues Wissen, erweitertes Verständnis für Zusammenhänge und einfach so für gefühltes Nichtstun Geld. Ich sehe mittlerweile nur noch die Vorteile und freue mich am Wochenende auf Montag, wenn wieder gehandelt wird. 

Um deine Aktien als kurzzeitig ausgelegter Trader – dies bedeutet das Eröffnen und Schließen von Positionen innerhalb eines Tages – auszusuchen, musst du zunächst eine grundlegende Analyse einer engen Auswahl an Unternehmen, in die du investieren möchtest, vornehmen. Dies ist notwendig, um zu entscheiden ob du die Aktie kaufen oder verkaufen und damit short gehen willst. Mehr dazu erfährst du hier.
Eine grundlegende Analyse gibt dir einen schnellen Überblick über ein Unternehmen, ohne zu sehr in die Tiefe zu gehen, zum Beispiel bei der Bilanz oder bei der mathematischen Analyse.

Es hilft dir, grundlegende Kenntnisse über eine Vielzahl an Unternehmen zu erlangen. Dies bedeutet, dass du auf wichtige Ankündigungen entsprechend reagieren kannst und dementsprechendes Potential im Preis erkennen kannst.
Beginne damit, dir eine Handvoll von Unternehmen auszusuchen, die du analysieren möchtest (lies die vorangegangenen Artikel für einen Überblick darüber, wie du die Liste bis auf wenige Unternehmen herunterbrichst). Schaue dann in Finanzmagazine und -zeitungen und verschaff dir einen Überblick darüber, was bei diesen Unternehmen momentan vor sich geht.

Halte nach Folgendem Ausschau:

  • Generelle Performance der Aktie des Unternehmens während der letzten drei bis sechs Monate.
  • Neue, innovative Produkte oder Projekte, an denen das Unternehmen arbeitet.
  • Etwaige Möglichkeiten, dass das Unternehmen übernommen wird oder fusioniert (M&A – Mergers & Acquisitions).
  • Kauf/Verkaufsempfehlungen von Analysten und Kommentare zu den Unternehmen.
  • Wichtige Erwartungen oder anstehende Ankündigungen.

Beginne jetzt damit, diese Informationen zu allen ausgewählten Unternehmen zu lesen. Obwohl dies nur eine Basisanalyse ist, ist es sehr wichtig, alles zu notieren, für das du Anhaltspunkte findest.

Erstelle verschiedene Szenarien

Aus den nach dem oben genannten Vorgehen gesammelten Informationen kannst du nun beginnen, verschiedene Szenarien zu erstellen, die für dich eine Möglichkeit darstellen würden, einen Trade einzugehen.

Beginne damit, dich durch die Liste mit aktuellen und wahrscheinlichen Ereignissen, die du für jedes Unternehmen aufgestellt hast, zu arbeiten. Schlussfolgere daraus, was in den jeweiligen Szenarien mit dem Aktienkurs geschehen kann, wenn sich das Szenario unterschiedlich weiter entwickelt.

Jedes Ergebnis, dass das unterstützt, was du bereits weißt, hat sich wahrscheinlich bereits im Aktienkurs niedergeschlagen.

Wenn jedoch etwas Unvorhergesehenes geschieht – ein Plan geht nicht auf, ein M&A-Deal kollabiert – hat sich dies noch nicht auf den Aktienkurs ausgewirkt (zumindest nicht vollständig), wodurch du auf dieser Basis traden kannst.

Sobald du eine Liste mit möglichen Szenarien aufgestellt hast, kategorisiere diese nach der Wahrscheinlichkeit:

Sehr wahrscheinlich – Der Markt hat den Preis so angepasst, wie es vom Produkt bereits erwartet wurde. Dies ist bereits in dem 25%-Anstieg der Aktie mit einbegriffen.

Möglich – Der Release des Produktes könnte nach vorne verschoben werden. Diese Möglichkeit ist noch nicht vollständig in den Preis eingeflossen.

Unwahrscheinlich – das Produkt ist nicht so revolutionär wie gedacht. Obwohl dieses Szenario nicht in den Preis eingeflossen ist, könnten manche Trader aber bereits Positionen erstellt haben, falls dieses Szenario eintritt.

Sehr unwahrscheinlich – Das Projekt wird abgebrochen. Der Markt erwartet dies gar nicht, weswegen dieses Szenario überhaupt nicht in den Preis eingeflossen ist.

Gehe nun durch die aufgestellte Liste durch und entscheide dich, um wie viel der Preis der Aktie des Unternehmens steigen oder fallen würde, wenn eines dieser Ereignisse geschieht.

Dies hilft dir, sofort zu entscheiden, ob du long oder short gehen willst, wenn eine der News, auf die du dich bereits mental vorbereitet hast, veröffentlicht wird.

Investitionen in Cannabisaktien sind profitabel

Coronavirus: 3 Gründe, in Cannabisaktien zu investieren

So düster die aktuelle Börsensituation auch ist, der durch den Coronavirus angeheizte Börsencrash bietet eine hervorragende Gelegenheit, langfristig Aktien zu kaufen. Einige Arten von Aktien sind jedoch eine bessere Wahl als andere. Man könnte meinen, dass Cannabisaktien im Moment wirklich ganz unten auf der Liste der zu kaufenden Aktien stehen. Schließlich wurde schon vor der Coronavirus-Pandemie viel darüber spekuliert, in diese Aktien zu investieren. Es gibt jedoch drei solide Gründe, warum Cannabisaktien derzeit eine gute Kaufgelegenheit darstellen.

Nachfrage nach Cannabis bleibt stark

Eine wichtige Sache, die man im Auge behalten sollte, wenn man bedenkt, welche Aktien man in diesen turbulenten Zeiten kaufen sollte, ist die Nachfrage, die ihre Produkte und Dienstleistungen kurzfristig haben werden. Die gute Nachricht für viele Cannabisaktien ist, dass die Nachfrage anscheinend anhält.

Sicherlich haben soziale Distanzierung, Schließungen und Quarantänen negative Auswirkungen auf den Einzelhandelsmarkt im Allgemeinen, und dies wirkt sich auch auf die Cannabisindustrie aus.

Kanadische Cannabisproduzenten wie Aurora Cannabis (NYSE:ACB) hatten bereits mit dem Gegenwind zu kämpfen, der durch den Mangel an Cannabiseinzelhandelsgeschäften in Ontario, der bevölkerungsreichsten Provinz Kanadas, verursacht wurde. Die Coronavirus-Pandemie verschärft zweifelsohne die Probleme dieser Unternehmen im Einzelhandel.

Allerdings weisen sowohl in Kanada als auch in den Vereinigten Staaten Berichte auf einen erhöhten Verkauf von Freizeit-Marihuana hin. Ein großer Teil dieser Käufe dürfte von ängstlichen Konsumenten stammen, die Marihuana horten, für den Fall, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Häuser in naher Zukunft zu verlassen.

Die gute Nachricht für medizinische Cannabisunternehmen ist, dass viele Schlüsselstaaten sie als „wesentlich“ klassifizieren und das Recht haben, während der Sperren offen zu bleiben.

Mehrere Staaten haben auch Maßnahmen ergriffen, um die Lieferung von Cannabisprodukten für den medizinischen Gebrauch nach Hause zu fördern.

Hinzu kommt der anhaltende Trend zu Produkten mit Cannabidiol, insbesondere CBD-Öle. Das nicht berauschende Cannabidiol wird für eine Vielzahl von medizinischen und therapeutischen Anwendungen genutzt und ist legal und frei verkäuflich.

Aktienmarktbewertungen sind sehr günstig

Es ist schwierig, die Cannabisvorräte zu erfassen, die gegenüber ihren diesjährigen Höchstständen um 50 % oder mehr zurückgegangen sind. Die Bewertung von Cannabisaktien ist aufgrund des Börsencrashs des Coronavirus sehr günstig.

Auch die profitablen Unternehmen im Zusammenhang mit Cannabis haben einen Werteverfall erlebt. Der Aktienkurs von Innovative Industrial Properties (NYSE:IIPR) zum Beispiel wurde seit seinem Februar-Hoch fast halbiert. Die Aktien werden jetzt mit etwas mehr als dem 15-fachen des erwarteten Gewinns gehandelt, was viel weniger als in der Vergangenheit ist.

Die Möglichkeit, langfristig in Cannabis zu investieren, ist nach wie vor attraktiv

Aber der wichtigste Grund, zu diesem Zeitpunkt Cannabisaktien zu kaufen, ist die Tatsache, dass trotz der derzeitigen Unsicherheit in Bezug auf das Coronavirus die langfristigen Aussichten für die globale Cannabisindustrie nach wie vor gut sind.

In Kanada wird der Cannabismarkt beträchtliche Möglichkeiten für aus Cannabis gewonnene Produkte schaffen – auch wenn es aufgrund der Coronavirus-Epidemie länger dauert, bis sich diese Möglichkeiten voll entfalten.

In den USA werden die legalen staatlich kontollierten Märkte weiter wachsen und expandieren. Und es ist wahrscheinlich, dass mehr Staaten medizinisches Cannabis und Freizeit-Marihuana legalisieren werden.

Es ist schwierig, sich auf die Zukunft zu konzentrieren, wenn die Gegenwart sehr beunruhigend ist. Aber das ist genau das, was erfolgreiche Investoren tun müssen.

Ein wesentliches Kriterium für Cannabisaktien

Cannabisaktien sind im Allgemeinen eine Kaufgelegenheit im Moment, aber es gibt Ausnahmen. Es gibt ein Schlüsselkriterium, das bei der Auswahl der Aktien, in die investiert werden soll, zu berücksichtigen ist. Dieses Kriterium ist die Finanzkraft.

Unternehmen, die unprofitabel sind und nicht über ausreichende Barreserven verfügen, müssen in den kommenden Monaten möglicherweise Finanzmittel aufnehmen. Es gibt keine Garantie, dass sich die Papiere so schnell erholen werden.

Infolgedessen müssen einige Unternehmen der Cannabisindustrie möglicherweise in einer schwierigen Zeit, in der die Aktienkurse sehr niedrig bleiben, neue Aktien ausgeben. Aurora Cannabis könnte dieses Szenario in die Schlagzeilen bringen.

Die sichersten Cannabisaktien, die man kaufen kann, werden sowohl gewinnbringend als auch liquide sein.

Aus dieser Perspektive ist innovatives gewerbliches Eigentum potenziell eine bessere Wahl, um in Cannabis zu investieren. Es ist immer profitabel. Es verfügt über eine zuverlässige Einnahmequelle aus den Immobilien, die an Cannabisproduzenten und -händler vermietet werden. IIPR verfügte Ende 2019 über fast 237 Millionen Dollar an liquiden Mitteln.

Die Investition in finanziell starke Cannabisaktien wie IIPR sollte Ihre Chancen erhöhen, langfristig ausgezeichnete Erträge zu erzielen.