Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2022 endete

Kyocera veröffentlicht konsolidiertes Konzernergebnis für das erste Halbjahr, das am 30. September 2022 endete

Tabellen in der Presseinformation zum konsolidierten Konzernergebnis von Kyocera

Kyoto/Neuss, 31. Oktober 2022. Die Kyocera Corporation (TOKYO:6971) veröffentlicht das konsolidierte Konzernergebnis für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2023 (das „erste Halbjahr,“ oder „GJ 23, H1“). Die ersten sechs Monate endeten am 30. September 2022. Die vollständigen Zahlen liegen bereit unter: https://global.kyocera.com/ir/library/f_results.html

Tabelle: Konsolidiertes Ergebnis (im Jahresvergleich): Erste Hälfte

Zusammenfassung des konsolidierten Ergebnisses
Die instabile Weltlage wirkte sich in der ersten Jahreshälfte weiter auf die Lieferketten aus, was zu Lieferunterbrechungen führte und einen starken Inflationsdruck auf die Rohstoffkosten erzeugte. Gleichzeitig verlor der Yen auf dem Devisenmarkt erheblich an Wert.

Trotz Liefer- und Kostenproblemen erreichten die Umsatzerlöse des Unternehmens ein Rekordhoch für den Zeitraum erstes Halbjahr, mit Steigerungen in allen drei Berichtssegmenten im Vergleich zum vorangegangenen ersten Halbjahr.
Die jüngsten Investitionen in die Produktionsinfrastruktur ermöglichten es dem Unternehmen, die stabile Nachfrage nach Komponenten für die 5G- und Halbleitermärkte zu befriedigen. Weitere bemerkenswerte Umsatzsteigerungen wurden in den Geschäftsbereichen Industrial Tools und Document Solutions erzielt. Darüber hinaus hatte die Abwertung des Yen die Auswirkung, dass der Umsatz nach Währungsumrechnung um rund 103 Milliarden JPY (725 Millionen Euro) im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres stieg. Infolgedessen stiegen die Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,5 % auf 1.012.172 Millionen Yen (JPY) bzw. 7.128 Millionen Euro.

Die Gewinne stiegen leicht an, was vor allem auf einen höheren Umsatz sowie einen günstigen Währungsumrechnungsfaktor zurückzuführen ist, der allein rund 26 Milliarden Yen (JPY) (183 Millionen Euro) zum Gewinn vor Steuern beitrug. Diese Effekte glichen einen Preisanstieg bei Rohstoffen, einen Umsatzrückgang in der Communications unit und eine einmalige Beilegung eines Rechtsstreits in Höhe von rund 7 Milliarden Yen (JPY) (49 Millionen Euro) mehr als aus.

Der konsolidierte Betriebsgewinn stieg im Vergleich zum ersten Halbjahr des Vorjahres um 1,1 % auf 76.488 Millionen Yen (JPY) bzw. 539 Millionen Euro, der Gewinn vor Steuern um 5 % auf 104.311 Millionen Yen (JPY) bzw. 735 Millionen Euro und der den Eigentümern der Muttergesellschaft zurechenbare Gewinn um 3,2 % auf 75.586 Millionen Yen (JPY) bzw. 532 Millionen Euro.

Tabelle: Konsolidiertes Betriebsergebnis: zweites Quartal

Konsolidierte Erwartungen für das am 31. März 2023 endende Geschäftsjahr
Die Prognosen des Unternehmens für das Gesamtjahr bleiben unverändert gegenüber den Ankündigungen im April 2022. Obwohl die Ergebnisse des Kommunikationsbereichs im ersten Halbjahr hinter den Prognosen zurückblieben, entsprachen die Gesamtergebnisse den ursprünglichen Prognosen, was vor allem auf die gestiegenen Verkäufe von 5G- und halbleiterbezogenen Komponenten sowie auf die Auswirkungen der Yen-Abwertung zurückzuführen ist. Globale Instabilität, Lieferschwierigkeiten, steigende Materialkosten und die Aussicht auf eine sich abschwächende Wirtschaft schaffen Unsicherheit für das dritte Quartal und darüber hinaus. Dennoch wird sich das Unternehmen bemühen, neue Geschäfte zu akquirieren, den Umsatz zu steigern und die Produktivität weiter zu verbessern, um die konsolidierten Prognosen für das Gesamtjahr zu erreichen.

Das Unternehmen hat auch seine Währungsprognose für die zweite Jahreshälfte revidiert und rechnet nun für das Gesamtjahr mit durchschnittlichen Wechselkursen von 134 Yen (JPY) zum US-Dollar (ursprünglich JPY115) und 137 Yen (JPY) zum Euro (ursprünglich JPY125).

Tabelle

Zukunftsgerichtete Aussagen
Alle Details unter: https://global.kyocera.com/ir/disclaimer.html

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Die KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 298 Tochtergesellschaften (31. März 2022) bestehenden KYOCERA-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. 2021 belegte Kyocera Platz 665 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 83.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2021/2022 einen Netto-Jahresumsatz von rund 13,42 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der KYOCERA Europe GmbH in Neuss und Esslingen, der KYOCERA Fineceramics Europe GmbH in Selb und Mannheim, der KYOCERA Automotive and Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der KYOCERA Document Solutions GmbH in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 710.000 Euro* pro Preiskategorie).

*Erhebungszeitpunkt: 15.06.2022

Firmenkontakt
KYOCERA Europe GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
daniela.faust@kyocera.de
www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations & Content
Hannah Lösch
Friedenstraße 24
81671 München
089/2050 – 4116
h.loesch@house-of-communication.com
www.serviceplan.com/de/landingpages/serviceplan-pr-content.html

Geldanlage ist (auch) eine Frage des Mindsets

Investment-Experte Mario Lüddemann rät zu mehr Rationalität an der Börse

Geldanlage ist (auch) eine Frage des Mindsets

Für Investment-Profi Mario Lüddemann ist ein positives Mindset wichtig für die Geldanlage.

Es droht eine Rezession in Deutschland und die Inflation bleibt hoch. Sollte man in solchen Zeiten sein Geld am besten in einen Safe legen? „Nein, natürlich nicht“, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann. „Gerade jetzt führt kein Weg daran vorbei, am Aktienmarkt zu investieren, wenn man seine Kaufkraft zumindest halbwegs erhalten will.“ Dem Buchautor und hochschulzertifizierten Managementtrainer ist allerdings sehr wohl bewusst, dass dafür ein entsprechendes Mindset nötig ist.

Wie Erfolg oder Misserfolg im Job, wie Zufriedenheit oder Unzufriedenheit in der Partnerschaft hänge auch bei der Geldanlage vieles von der eigenen Einstellung ab, ist Lüddemann überzeugt. Klar, der eine verdient mehr, der andere weniger, der eine hat eine Erbschaft gemacht, der andere nicht. Trotzdem: „Der wesentliche Unterschied zwischen denen, die ein Vermögen an den Finanzmärkten machen, und denen, die dort nur verlieren oder gar nichts tun, liegt im Mindset.“

Kontinuierlich Vermögen aufbauen
Natürlich weiß Lüddemann, dass so mancher bei solchen Aussagen die Stirn runzelt und ihn in die Ecke derer stellt, die Reichtum quasi über Nacht versprechen. „Den gibt es nicht, möglich aber ist ein kontinuierliches Wachstum der finanziellen Rücklagen.“ Leider, so Lüddemann weiter, werde finanzielle Bildung an unseren Schulen vernachlässigt, ja, sie finde im Grunde nicht statt. Dabei wäre es einfach, jedem die Grundgesetze verschiedener Anlageformen zu vermitteln.

Heute sei das wichtiger denn je, denn Inflation und demografische Entwicklung „zwingen jeden dazu, sich mit dem Thema Geld zu beschäftigen“. Die Statistik etwa für den DAX spricht laut Lüddemann eine klare Sprache: In Zeiträumen von über 15 Jahren hatte der stets eine positive Rendite und durchschnittlich sogar eine von 8,4 Prozent. „Und es gibt längst ETFs, also Indexfonds, mit denen man leicht zum Beispiel in den DAX investieren kann. So braucht man sich nicht über einzelne Unternehmen zu informieren.“

Negative Glaubenssätze erkennen
Wo ist also das Problem? Es sind laut Lüddemann Glaubenssätze wie „Ich darf keine Fehler machen“, „Man kann den Menschen nicht vertrauen“ oder „Dafür bin ich nicht gut genug“. Von diesen sei es nicht weit zu negativen Überzeugungen wie „Reich werden nur die anderen“, „Ich habe immer Pech, wenn ich Geld anlege“ oder „Um an der Börse zu investieren, weiß ich viel zu wenig“.

Logisch, dass niemand, der so etwas äußert, Aktienfonds oder gar einzelne Aktien kauft. Oder wenn er das tut, dann wahrscheinlich nur mit großer Angst, was die Lebensfreude auf Null bringen kann. Auch wird er bei jedem Rücksetzer unsicher werden und häufig passiere es dann, so Lüddemann, dass über viele Jahre angesammelte Gewinne an nur einem Tag verschenkt würden, „weil jemand in einer Panik-Reaktion plötzlich alles verkauft“.

Handeln, handeln, handeln
Die Alternative ist für Lüddemann, gegen die eigenen negativen Glaubenssätze anzugehen. „Die haben sich oft aus der Kindheit oder Jugend bis ins Heute übertragen, was sie aber keineswegs richtiger macht.“ Wer wisse, dass nur sein negatives Mindset eine erfolgreiche Anlage verhindere, der sei schon mehr als einen Schritt vorangekommen – voran auf dem Weg, genau das zu ändern und endlich zu handeln.

Konkret empfiehlt Lüddemann ETFs etwa auf den DAX oder den Dow Jones. Eine weitere Option seien Aktien, die weniger als andere von den Zinserhöhungen und der Inflation betroffen seien. „Das sind meist die etablierten großen Unternehmen, die viel Eigenkapital, also keine hohe Kreditlast haben. Und es sind Firmen, die Dinge anbieten, welche die Menschen immer kaufen, auch wenn sie teurer werden.“ Zu Letzteren gehörten etwa Lebensmittel-Konzerne, denn essen und trinken müssten wir weiterhin.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

Firmenkontakt
Lüddemann Investments GmbH
Mario Lüddemann
Chromstraße 86-88
33415 Verl
05246 9366646
info@mariolueddemann.com
www.mariolueddemann.com

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
www.froehlich-pr.de

Finanzen selbst in die Hand nehmen

Gründer und Geschäftsführer der Zachskorn GmbH, Marco Zachskorn, über die aktuellen Herausforderungen an den Finanzmärkten.

Finanzen selbst in die Hand nehmen

In den letzten zehn Jahren war es relativ einfach, mit Immobilien, Aktien oder Kryptowährungen Geld zu verdienen. Deren starker Preisanstieg wurde sehr von der laschen Geldpolitik der führenden Notenbanken weltweit begünstig. Aktuell dreht sich allerdings das Marktumfeld und es kommt wieder zu Zinserhöhungen – mit weitreichenden Folgen. „Möglicherweise sind die fetten Jahre erstmal vorbei“, so Zachskorn. Die steigende Inflation schmilzt zusätzlich im Rekordtempo die realen Vermögenswerte der Deutschen auf. „Konsequentes Handeln mit Sinn und Verstand ist jetzt gefragt“, so der Finanzexperte. Dafür ist auch ein gewisses Niveau an finanziellemn Know-How how nötig. „Wir setzen bei unseren Kund:innen konsequent auf finanzielle Bildung und Eigenverantwortung. Langfristig wird es nicht funktionieren, sich auf bestehende, teure Finanzprodukte zu verlassen. Es ist ein Umdenken nötig!“, so der Firmenchef. Darauf basierend entwickelte seine Firma, die Zachskorn GmbH, ein neues, digitales Seminarkonzept. „Es wird im September und November jeweils einen ganzen Finanztag geben, in dem Interessierte lernen, ihre finanziellen Entscheidungen selbst zu treffen“ so Zachskorn. Nähere Informationen finden Sie hier. (https://zachskorn-finanzen.de/seminare/)

Die Zachskorn GmbH ist eine innovative Firma mit den Schwerpunkten Finanzen & Digitalisierung. Im Finanzbereich bringt Finanzexperte Marco Zachskorn seine knapp 20 jährige Erfahrung in die Seminare, Coachings etc. ein. Die Sparte Unternehmensberatung hilft KMUs die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen. Ergänzt wird dies durch Erkenntnisse aus der Eliteförderung von Gründer Marco Zachskorn.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter office@zachskorn-gmbh.com!

Kontakt
Zachskorn GmbH
Marco Zachskorn
Am Vogeltend 2
94113 Tiefenbach
01735117083
zachskorn@zachskorn-gmbh.com
http://www.zachskorn-finanzen.de

Warum „Finanz-Preppen“ sinnvoll ist

Für Investment-Experte Mario Lüddemann empfiehlt Vorsorge für den Notfall

Warum "Finanz-Preppen" sinnvoll ist

Mario Lüddemann empfiehlt, sich auf außergewöhnliche Situationen in Sachen Geld vorzubereiten.

Manche Menschen bereiten sich akribisch auf Katastrophen vor. Man nennt sie Prepper und sie horten zum Beispiel Nudeln und Toilettenpapier, haben immer ein vollgetanktes Auto vor der Haustür oder machen Survival-Training. Wie immer man das beurteilt, in Sachen Geld sollte man sich auf jeden Fall für außergewöhnliche Situationen wappnen. – Das sagt Mario Lüddemann, Investment-Experte, Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er gibt Tipps zu einer Art „Finanz-Preppen“.

Zuallererst sollte man stets eine gewisse Menge an Bargeld zu Hause haben, findet Lüddemann. Heute würde eine solche Reserve oft vernachlässigt, da wir ja immer mehr per Karte oder Überweisung bezahlen. „Viele vergessen dabei, dass etwa bei einem flächendeckenden Stromausfall all das nicht mehr funktioniert“, meint Lüddemann. Auch an Bankautomaten könne dann nichts mehr gezogen werden. Und ein Blackout sei nicht das einzige Szenario, in dem sofort greifbares Bargeld wichtig sei.

„Während der Griechenland-Krise konnten viele Griechen nur noch wenig Geld abheben“, erinnert sich Lüddemann. „So etwas ist ja auch bei uns nicht prinzipiell ausgeschlossen.“ Wer auf der sicheren Seite sein wolle, sollte eine Liquiditäts-Reserve von mindestens einem Monats-Gehalt besitzen. Bar im Safe oder an einem anderen Ort in der eigenen Wohnung. Mehr sei noch besser, doch das müsse jeder selbst entscheiden. „Das Geld sollte reichen, um eine Zeit lang über die Runden zu kommen.“

Reserven auch in Fremdwährungen
Lüddemann geht aber noch weiter. Er rät dazu, sich nicht allein auf Euro zu beschränken. Noch mehr Sicherheit gebe ein Vorrat an Fremdwährungen, vorzugsweise US-Dollar und Schweizer Franken. Ein Teil davon sollte auf Währungskonten, also in Fremdwährung geführten Konten, aufbewahrt werden. Dabei sei wichtig, darauf zu achten, dass man auf diese auch aus dem Ausland Zugriff hat. Der andere Teil der Dollar- und Franken-Reserven sollte laut Lüddemann ebenso wie die in Euro bar vorhanden sein.

Wer Angst vor einer Situation hat, in der er sich in Deutschland nicht mehr sicher fühlt und das Land verlassen möchte, könne auch dafür vorsorgen. Lüddemann weiß zwar, dass nicht jeder von überall arbeiten könne und auch nicht alle ihren Arbeitsplatz aufgeben würden, „doch falls etwa ein Krieg im eigenen Land droht, entscheidet sich vermutlich so mancher doch zum Gehen“. Er habe daher stets einen gültigen Reisepass, um auch die EU verlassen zu können, und ein Konto bei einer Bank, von dem sich weltweit abheben lasse.

Auch darüber, wohin genau er im Notfall gehen würde, hat sich Lüddemann bereits Gedanken gemacht. „Es würde wahrscheinlich Dubai, denn das ist ein internationales Drehkreuz im Flugverkehr und man kommt von dort leicht in nahezu jedes andere Land.“ Nun ist es allerdings nicht so, dass sich der Finanz-Experte täglich mit einer Flucht aus Deutschland beschäftigt. Für ihn sei lediglich das gute Gefühl wichtig, einen fertigen Plan „in der Schublade“ zu haben.

Aktien gegen den „Notfall“ Inflation
Und die Geldanlagen, etwa Aktien oder Aktienfonds? Für die empfehlen sich laut Lüddemann international aufgestellte Banken oder Online-Broker. Überhaupt seien Aktien ein Stabilitäts-Anker, „denn sie schützen vor Inflation“. Sie lassen sich jederzeit zu Bargeld machen, sind aber nicht direkt dem Kaufkraftverlust ausgesetzt. „Und mittelfristig betrachtet sind die Kurse an den Börsen immer gestiegen.“

Im Grunde sei ja auch die derzeit hohe Inflation schon ein Notfall, der jeden zum Handeln zwinge, der sein Vermögen erhalten wolle. Für Geld auf einem Bankkonto bekomme man derzeit so gut wie keine Zinsen. Viel davon mache daher aus ökonomischer Sicht keinen Sinn. „Einen Notgroschen bar und auf der Bank ist okay, ja anzuraten, aber mehr eher nicht“, so Lüddemann.

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

Firmenkontakt
Lüddemann Investments GmbH
Mario Lüddemann
Chromstraße 86-88
33415 Verl
05246 9366646
info@mariolueddemann.com
www.mariolueddemann.com

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
www.froehlich-pr.de

Europcar Aktien an Banque Ltd. abtrettbar – Gelegenheit für Aktionäre

Banque Ltd. aus London ist weiterhin mit der Beschaffungsmaßnahme von Aktien der Europcar Mobility Group beschäftigt. Für Aktionäre, die Ihre Aktien nicht angedient haben, ergibt sich somit eine Gelegenheit, diese an die Banque Ltd. abzutreten.

Europcar Aktien an Banque Ltd. abtrettbar - Gelegenheit für Aktionäre

Die EU-Kommission hat einem Konsortium um Volkswagen grünes Licht für die Übernahme des Autovermieters Europcar gegeben. Wie die Green Mobility Holding SA bereits mitteilte, lag die Beteiligung nach Ablauf der verlängerten Annahmefrist bei 93,62 % des Aktienkapitals.
Die Green Mobility Holding hat daraufhin ein Squeeze-out-Verfahren zum Preis von 0,51 Euro je Aktie beantragt und das Unternehmen von der Börse genommen. Aktionäre, die bereits geboten hatten, erhielten zusätzlich 0,01 Euro je Aktie.
Banque Ltd. aus London ist weiterhin mit der Beschaffungsmaßnahme von Aktien der Europcar Mobility Group beschäftigt. Für Aktionäre, die Ihre Aktien nicht angedient haben, ergibt sich somit eine Gelegenheit, diese an die Banque Ltd. abzutreten. Banque Ltd. kauft bis zu 50 Millionen Aktien zu einem attraktiven Kaufpreis ein. Ziel ist es, mit einem attraktiven Kurs die noch im Umlauf befindlichen Aktien teilweise einzusammeln. Genauere Angaben werden Mitte Juli veröffentlicht.

Banque ist heute eines der führenden Finanzhandelsunternehmen in Europa, dass auf den Erwerb von Wertpapieren spezialisiert ist. Der Fokus liegt hierbei auf Wertpapieren, die sich in Schieflage befinden bzw. unnotierte Wertpapiere deren Handlungsfähigkeit an Börsenmarktplätzen eingeschränkt oder aufgehoben ist. Das Unternehmen mit Sitz im Vereinigten Königreich, London bietet Asset Management für private und institutionelle Anleger an. Geführt von General Partners hat Banque eine starke Präsenz in den Finanzzentren Europas.

Kontakt
Banque Ltd.
Thomas Bartling
World Trade Centre Tower 42, Old Broad London 25
EC2N 1HQ London
+44 20 3807 0105
info@banqueuk.com
http://www.banqueuk.com

Den Wohlstandsverlust reduzieren

Investment-Experte Mario Lüddemann rät zum Kauf von Sachwerten

Den Wohlstandsverlust reduzieren

Mario Lüddemann rät zur Investition in Sachwerte, um den Verlust an Wohlstand zu reduzieren.

Aktienfonds seien gerade auch für Menschen mit geringerem Einkommen alternativlos, sagt Investment-Experte Mario Lüddemann. Der Buchautor und hochschulzertifizierte Managementtrainer möchte dazu motivieren, an der Börse zu investieren. „In Deutschland tun das im europaweiten Vergleich und auch im Vergleich mit den USA immer noch wenige“, sagt Lüddemann. Seiner Überzeugung nach zu wenige, um den Wohlstandverlust durch Inflation zu reduzieren.

Geldentwertung habe es schon immer gegeben, sie sei aber in den letzten zweieinhalb Jahrzehnten vor 2021 stets um die ein oder zwei Prozent gependelt. Inzwischen haben wir allerdings ganz andere Zahlen. Ende 2021 bewegte sich die Inflation Richtung 5 Prozent, im Mai 2022 lag sie bei fast 8 Prozent. Lüddemann glaubt dabei nicht an ein vorübergehendes Phänomen: „Wir werden eine ganze Zeit lang ähnliche Werte sehen.“ Unter anderem liege das an den dauerhaft hohen Energiepreisen, gestörten Lieferketten und der Entwicklung in der Ukraine.

Der Finanz-Experte ist der Meinung, dass wir in den letzten Jahren „ein wenig über unsere Verhältnisse“ gelebt hätten, was sich nun räche. Beispielsweise seien Lebensmittel in Deutschland verglichen mit den meisten anderen europäischen Ländern eher billig gewesen. Jetzt ziehen die Preise an und die Verbraucher merken das deutlich – vor allem die mit geringerem Einkommen. „Wer wenig Geld zur Verfügung hat, leidet mehr als jemand mit viel Geld darunter, dass Dinge sehr viel teurer werden, auf die er nicht verzichten kann.“ Miete, Auto, Essen: Die Inflation sei nichts Theoretisches, sondern Tag für Tag zu spüren.

Sachwerte schützen
Neben den genannten Problemen schätzt Lüddemann auch den Fachkräftemangel als Inflationstreiber ein, denn der könne zu einer Lohn-Preis-Spirale führen. Menschen allerdings, die Kapital haben, seien weniger von der hohen Inflation tangiert, wobei Lüddemann einschränkt: „Das gilt nur, wenn sie ihr Geld in Sachwerten angelegt haben. Auf dem Konto schwindet die Kaufkraft dagegen rapide.“ Wer etwa Immobilien gekauft hat, profitierte in den letzten Jahren von einer Preisexplosion.

Obwohl Immobilien schon teuer seien, böten sie immer noch einen Inflationsschutz, meint Lüddemann. Dasselbe gelte für Rohstoffe wie Gold. Vor allem aber empfiehlt er, in den Aktienmarkt zu gehen – und das weniger mit Einzelaktien, die ein hohes Risiko haben, als mit Aktienfonds wie etwa ETFs, die einen großen Index wie den DAX abbilden. Das sei auch für Menschen mit geringen Rücklagen und Einkommen möglich. „Und für die ist es fast noch wichtiger als für die Vermögenden“, sagt Lüddemann, „denn sie leiden wie gesagt mehr unter dem Kaufkraftverlust.“

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

Firmenkontakt
Lüddemann Investments GmbH
Mario Lüddemann
Chromstraße 86-88
33415 Verl
05246 9366646
info@mariolueddemann.com
www.mariolueddemann.com

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
www.froehlich-pr.de

Trotz Zinserhöhungen in Aktien investieren

Für Investment-Experte Mario Lüddemann geht kein Weg am Aktienmarkt vorbei

Trotz Zinserhöhungen in Aktien investieren

Investment-Profi Mario Lüddemann hält Aktien und Aktienfonds für unverzichtbar.

Rücksetzer etwa beim Dow Jones und beim DAX werden derzeit oft mit den Zinserhöhungen in den USA und den erwarteten in Europa begründet. Also raus aus Aktien? Nein, sagt Investment-Experte und Buchautor Mario Lüddemann. Erstens sei vieles an den Märkten schon eingepreist, zweitens dürfe man nicht zu kurzfristig denken und drittens gebe es wegen der hohen Inflation keine Alternative zum Kauf von Aktien oder Aktienfonds.

„Wer nicht quasi in Echtzeit zusehen will, wie sein vielleicht in Jahrzehnten aufgebautes Vermögen dahinschmilzt, der muss Sachwerte kaufen“, so Lüddemann, der auch hochschulzertifizierter Managementtrainer ist. Die Kaufkraft sinke derzeit stark, was letztlich der Corona-Pandemie und dem Krieg in der Ukraine geschuldet sei. „Voraussichtlich wird sich das momentane Inflationsniveau noch zumindest sechs bis zwölf Monate halten.“

Lüddemann unterscheidet dabei zwischen den USA und Europa. Während die US-amerikanische Zentralbank bereits mit Zinserhöhungen gegensteuert, hat die Europäische Zentralbank bisher erst eine Erhöhung in Aussicht gestellt. Für Lüddemann ist diese Politik der EZB wegen der hohen Verschuldung vieler europäischer Staaten verständlich, aber sie treibe eben die Teuerungsrate weiter nach oben. Wie also darauf am besten reagieren? „Nun, man kann natürlich sein Geld ausgeben, bevor die Dinge, die man gerne hätte, noch mehr kosten“, meint Lüddemann. Zumindest für die für den Ruhestand angesammelten Rücklagen sei das aber keine gute Idee. Zudem steige durchs Geldausgeben die Inflation noch weiter, was zeige, dass bei der „eben immer auch Psychologie im Spiel ist“.

Rein in die Aktienmärkte
Und die Alternativen? „Ganz klar Sachwerte“, sagt Lüddemann. Immobilien allerdings seien erstens schon sehr teuer und zweitens könnten die höheren Zinsen hier eine Trendumkehr einleiten. „Es ist also fraglich, ob das, was man jetzt kauft, seinen Wert behält.“ Rohstoffe wie Gold, ebenfalls Sachwerte, empfiehlt Lüddemann als Beimischung fürs Depot. Vor allem aber sollte man seiner Überzeugung nach in die Aktienmärkte gehen. Ob man das nun über Fonds oder über Einzel-Aktien mache: „In jedem Fall lässt sich das Risiko gut streuen – besser als mit Immobilien.“

Lüddemann kennt zwar das Argument, die Zinswende würde die Aktienmärkte einbrechen lassen, er lässt dieses aber nicht gelten. Vor allem in den USA seien die künftigen Zinsschritte der FED schon in den Kursen enthalten. In Europa sehe das etwas anders aus, aber auch hier sind die großen Indizes DAX und Co. ein gutes Stück von ihren Höchstwerten entfernt. „Ein weiterer Rückschlag kann kommen, wenn die EZB die Zinsen anhebt“, räumt Lüddemann ein. „Wer sich dagegen wappnen will, der sollte gestaffelt einsteigen, also etwa jeden Monat mit einer bestimmten Summe.“ Und langfristig seien Aktienmärkte nun einmal immer gestiegen.

Inflationsstabile Aktien wählen
Anleihen sieht Lüddemann kritisch, denn die entwickelten sich gegenläufig zu den Zinsen: „In der aktuellen Situation fallen also ihre Kurse.“ Auch das Warten auf lukrative Zinsen für Fest- und Tagesgeld ist für den Anlage-Fachmann keine Option. Zwar würde es wohl in absehbarer Zeit wieder Zinsen auf Bankkonten geben, doch „die liegen dann eher bei einem Prozent oder etwas mehr“. Die Inflation lasse sich damit nicht ausgleichen.

Statt auf die klassischen Sparformen zu setzen, solle man lieber bei den Aktien die auswählen, die weniger als andere von den Zinserhöhungen und der Inflation betroffen seien. „Das sind meist die etablierten großen Unternehmen, die viel Eigenkapital, also keine hohe Kreditlast haben. Und es sind Firmen, die Dinge anbieten, welche die Menschen immer kaufen, auch wenn sie teurer werden.“ Zu Letzteren gehörten etwa Lebensmittel-Konzerne, denn essen und trinken müssten wir weiterhin.

ETFs als einfache Lösung
„Gezielt inflationsstabile Aktien zu suchen, rate ich allerdings nicht jedem, denn es bedeutet, sich mit dem Thema beschäftigen zu müssen“, betont Lüddemann. Wer das nicht wolle, der sei mit den sogenannten ETFs, die alle Aktien eines Index enthalten, gut aufgestellt. „Sie sind eine einfache Lösung für einen Erhalt der Kaufkraft in Zeiten von hoher Inflation und steigenden Zinsen.“

1996 startete Mario Lüddemann als privater Börsenhändler im deutschen Aktienmarkt mit 5.000 DM Startkapital und erreichte bereits 2001 eine Million Gewinn als Daytrader an den deutschen Finanzmärkten. Seit 1996 setzte der Börsen-Profi über 60.000 Trades um mit einem Handelsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro. Heute ist Mario Lüddemann finanziell unabhängig und selbstständig tätig als Portfoliomanager, Finanzanalyst sowie Buchautor und hochschulzertifizierter Managementtrainer. Er ist einer der bekanntesten Trading- und Investment-Experten in Deutschland.

Firmenkontakt
Lüddemann Investments GmbH
Mario Lüddemann
Chromstraße 86-88
33415 Verl
05246 9366646
info@mariolueddemann.com
www.mariolueddemann.com

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
www.froehlich-pr.de

eMobility „Made in Germany“: Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

eMobility "Made in Germany": Anton Tiefringer wird Beirat der eROCKIT AG

Anton Tiefringer auf dem eROCKIT.

Berlin/Hennigsdorf: Die eROCKIT AG steht für umweltfreundliche und innovative Mobilität „Made in Germany“. Um das Thema Nachhaltigkeit noch tiefer im Unternehmen zu verankern, hat die eROCKIT AG Anton Tiefringer als Beirat für Sustainability gewinnen können.

Der Unternehmensberater Anton Tiefringer war bis zum Jahr 2017 über 30 Jahre für den Automobilkonzern Ford tätig, verantwortete dort in verschiedenen Regionen den Bereich Verkauf und Marketing. Bereits 1998 verschrieb er sich als Automobil-Manager ehrenamtlich dem Thema Nachhaltigkeit, gründete die Stiftung „Mensch – Natur, Kunst und Kultur“ und pflanzte über 600.000 Bäume. Soziales Engagement und Umweltschutz gehen für den Wahl-Berliner Hand in Hand.

Anton Tiefringer erklärt: „Für mich ist es eine Freude, mich bei der eROCKIT AG einbringen zu dürfen. Aus meiner langjährigen Erfahrung weiß ich, wie sich nachhaltiges Denken und Handeln mit innovativer und zukunftsorientierter Wirtschaft vereinen lassen.“

Was ist das eROCKIT?

Das eROCKIT ist im weltweit boomenden Markt der Elektromobilität ein außergewöhnliches Fahrzeug (Leichtkraftrad / L3e), das sich durch seinen innovativen Pedalantrieb von anderen Fahrzeugen grundlegend unterscheidet. Das eROCKIT bedient sich intuitiv und einfach wie ein Fahrrad, besitzt dabei jedoch die Beschleunigung eines Motorrades. In puncto Fahrverhalten, Agilität und Sicherheit lässt das Bike keine Wünsche offen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h und einer Akku-Reichweite von 120 Kilometern pro Ladung ist das eROCKIT das ideale Fahrzeug für das tägliche Leben. Man fährt emissionsfrei, leise und kommt schneller und entspannter ans Ziel.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

Home

Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Ist es ein Fahrrad? Eine eBike? Ein Motorrad mit Pedalen?

Spannendes Investment: eMobility-Innovation fasziniert beim Börsentag Dresden

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) mit Künstler Martin Kesici

Die Mobilität der Zukunft auf zwei Rädern konnten rund 3000 Besucher beim Börsentag Dresden am Internationalen Congress Center erleben. Die eROCKIT AG informierte bei Ostdeutschlands größter Anlegermesse über ihre Aktie, die seit kurzem vorbörslich online erworben werden kann. eROCKIT bietet damit die interessante Möglichkeit in einem frühen Stadium in ein Elektromobilitätsunternehmen „Made in Germany“ zu investieren.

Die Gäste hatten zugleich die Möglichkeit das eROCKIT bei einer Probefahrt zu testen. Musiker Martin Kesici, berühmt geworden mit seinem Nr. 1 Hit „Angel Of Berlin“, überraschte die Besucher bei einer Autogrammstunde und stieg als passionierter Motorradfahrer selbst auf das Bike. Kesici: „Das ist kinderleicht! Als Fahrradfahrer hat man gleich so ein Vertrautheitsgefühl. Aber auch als Motorradfahrer. Das ist das Sensationelle an dem eROCKIT.“ Nach seiner Fahrt stellte der Sänger fest: „Baby, ist das geil!“

Das eROCKIT ist das ultimative Upgrade eines eBikes, mit einer atemberaubenden Beschleunigung, 90 km/h Höchstgeschwindigkeit und einem nie dagewesenen Fahrerlebnis. Es besitzt einen innovativen, einzigartigen Human Hybrid Antrieb. Die Geschwindigkeit steuert man wie bei einem Fahrrad über die Pedale. Der bürstenlose Elektromotor liefert eine Spitzenleistung von bis zu 16.000 Watt. Zudem ist das Fahren emissionsfrei, leise und günstig. Eine „Tankfüllung“ des eROCKIT (6,6 kWh) kostet je nach Stromtarif ca. 2,50EUR und reicht für 120 Kilometer.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Auch prominente Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

Home

Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Elektromobilität: Matthias Bölke wird Beirat der eROCKIT AG

Dr. Matthias Bölke

Die eROCKIT AG erweitert ihren Beirat um Dr. Matthias Bölke, Vice President Strategy bei Schneider Electric. Das eMoblity Startup aus Hennigsdorf bei Berlin setzt damit einen weiteren Schritt seiner Strategie um, sich im dynamischen Marktsegment der Elektromobilität zu positionieren und dabei das Engagement in Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung des Verkehrs zu beschleunigen.

„Wir freuen uns, Dr. Matthias Bölke in unserem Beirat zu begrüßen“, sagt Andreas Zurwehme, Vorstand eROCKIT AG. „Die Erfahrungen, die er in der Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Elektromobilität, aber auch in der Automatisierungstechnik mitbringt, werden uns bei unseren weiteren Entwicklungen eine wertvolle Hilfe sein. Matthias Bölke war zudem viele Jahre im Ausland tätig und kennt das internationale Geschäft. Wir freuen uns auf seine strategische Unterstützung.“

Dr. Matthias Bölke, Schneider Electric: „Nachhaltigkeit steht bei Schneider Electric ganz oben auf unserer Agenda. Mit unseren Technologien unterstützen wir Kunden weltweit bei Digitalisierung, Automation und Dekarbonisierung, auch beim Umstieg zur E-Mobilität. In Berlin zeigen wir das eindrucksvoll auf dem EUREF Campus, wo auch unser Kontakt zustande kam. eROCKIT strebt mit vielversprechenden Innovationen in den dynamischen Markt der E-Mobilität. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.“

Über die eROCKIT AG
Die eROCKIT AG steht für Nachhaltigkeit und die Dekarbonisierung des Verkehrs. Mit dem ersten Produkt, dem einzigartigen pedalgesteuerten Elektromotorrad eROCKIT, startet das Unternehmen aus Hennigsdorf bei Berlin in die Elektromobilität im Zweiradbereich. Das Team der eROCKIT AG besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management. Im Aufsichtsrat der eROCKIT AG sitzt Richard Gaul, der ehemalige Leiter Kommunikation BMW.

Über Schneider Electric
Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On. Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess- und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien. Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen.

Über Dr. Matthias Bölke
Dr. Matthias Bölke studierte Elektrotechnik und ist seit 30 Jahren in den Bereichen Roboterforschung, Automation, Energiemanagement und Digitalisierung aktiv. Nach einer akademischen Laufbahn ging er in die Wirtschaft und war bei Square D, Telemecanique und später Schneider Electric in mehreren internationalen Managementfunktionen engagiert, zuletzt als CEO von Landesorganisationen bei Schneider. Über die Hälfte seiner beruflichen Laufbahn war er im Ausland und kam vor drei Jahren nach Deutschland zurück. Heute ist er als VP Strategy Industrial Automation bei Schneider Electric in einer globalen Position aktiv. Er engagiert sich in mehreren Vorständen und industriellen Gremien, ist Vorstandsvorsitzender der unlängst gegründeten Industrial Digital Twin Association (IDTA) und lebt in Berlin.

Die eROCKIT AG wird geführt beim Handelsregister des Amtsgerichts Berlin-Charlottenburg (HRB231453 B) und ist eine nach deutschem Recht geführte Aktiengesellschaft. Im Dezember 2021 wurde unter ag.erockit.de (https://ag.erockit.de) ein erstes öffentliches Angebot von Aktien gestartet. An der eROCKIT AG kann sich somit momentan jeder Interessierte beteiligen. Mit dem Erlös werden Produktion, Produktpalette und Vertriebsstrukturen weiter ausgebaut. Über 100 Aktionäre sind bereits an Bord, u.a. Fußballstar Max Kruse (VfL Wolfsburg), Medienunternehmer Aaron Troschke sowie die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg. Mit Richard Gaul sitzt der ehemalige Kommunikationschef von BMW im Aufsichtsrat der eROCKIT AG. Sie hält 100 % der Anteile an der eROCKIT Systems GmbH in Hennigsdorf bei Berlin. Hier wird das einzigartige pedalgesteuerte Elektromotorrad eROCKIT gebaut. Das Team der eROCKIT Group besteht aus erstklassigen Zweirad- und Automotive-Experten und einem starken Management.

Kontakt
eROCKIT AG
Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
03302-2309-125
presse@erockit.de

Home