AGRAVIS und die Landwirtschaft zeigen Flagge

WLV, Westfleisch und AGRAVIS stehen für demokratische Werte ein

AGRAVIS und die Landwirtschaft zeigen Flagge

Susanne Schulze Bockeloh, Dr. Dirk Köckler und Hubertus Beringmeier

Unter dem Motto „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ setzen der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband als berufsständische Vertretung sowie die genossenschaftlich geprägten Unternehmen Westfleisch SCE und die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) ein deutliches Zeichen für die freiheitlich-demokratische Grundordnung und gegen jede Form von Extremismus und Populismus. „Wir stehen für Weltoffenheit und eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Dafür ist die innovative, nachhaltige Landwirtschaft ein unverzichtbarer Baustein“, unterstreichen WLV-Präsident Hubertus Beringmeier, Susanne Schulze Bockeloh als Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster und die Vorstandschefs von AGRAVIS und Westfleisch, Dr. Dirk Köckler und Dr. Wilhelm Uffelmann. Daher ist es allen drei Organisationen ein wichtiges Anliegen, dieses Selbstverständnis öffentlich sichtbar zu machen. Dies geschieht nun mit der gemeinsamen Kampagne „Unsere Landwirtschaft ist bunt“, die auch bei der großen Kundgebung am Freitag zum Einsatz kommt. Die Großveranstaltung richtet sich gegen den Neujahrsempfang der AfD im münsterschen Rathaus.

Hubertus Beringmeier, Präsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV e.V.): „Demokratische Strukturen sind das Grundgerüst unseres friedlichen Zusammenlebens – in der Politik, mit Freunden und Familie und in unserem Verbandsleben. Mit der Botschaft „Landwirtschaft ist bunt“ setzen wir ein Zeichen und positionieren uns als Berufsstand klar gegen rechts. Landwirtschaft steht für Vielfalt, gegenseitigen Respekt und Toleranz im Umgang miteinander. Wir stehen für ein friedliches Zusammenleben und das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.“

Susanne Schulze Bockeloh, Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster: „Köpfe, Höfe und Sichtweisen in der Landwirtschaft sind bunt. Unser Berufsstand zeichnet sich durch Vielfalt aus. Wir sind eine starke Säule unserer Gesellschaft, und haben uns schon früh gegen Extremismus und Radikalismus positioniert und tun dies auch weiterhin deutlich. Wir stehen aktiv für Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt – dazu gibt“s keine Alternative!“
„Im Sinne unserer Unternehmenskultur beziehen wir klar Position für unseren Rechtsstaat in Deutschland“, betont Dr. Dirk Köckler für die AGRAVIS.

„Deshalb unterstützen wir die vielen Kundgebungen und Bewegungen, für die seit einigen Wochen im gesamten Land zahlreiche Menschen auf die Straße gehen. Wir tun dies aus der Mitte der Gesellschaft mit Jung und Alt in Ost und West.“ Zugleich versteht sich der gesamte genossenschaftliche Verbund eine starke Wertegemeinschaft für Nachhaltigkeit.

„In unserer Unternehmensphilosophie sind Werte wie Vielfalt, Toleranz und Respekt fest verankert“, erklärt Dr. Wilhelm Uffelmann, Vorstandsvorsitzender von Westfleisch. „Wo immer möglich, distanzieren wir uns klar von allen Handlungen und Verhaltensweisen, die diesen Prinzipien entgegenstehen und setzen uns für eine offene Gesellschaft und gegenseitiges Verständnis ein.“

Einig sind sich die regionalen Initiatoren von „Unsere Landwirtschaft ist bunt“ in ihrer Forderung nach einer sachorientierten Politik, die der Systemrelevanz der heimischen Landwirtschaft für die Ernährung mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln gerecht wird.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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Stellvertretender CDU-Fraktionschef Jens Spahn besuchte AGRAVIS

Zukunftsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft sichern

Stellvertretender CDU-Fraktionschef Jens Spahn besuchte AGRAVIS

Jens Spahn (3. v. re.) bei seinem Besuch bei der AGRAVIS.

„Es geht aktuell um die Zukunft der heimischen Landwirtschaft, die mit regional produzierten, hochwertigen Lebensmitteln die Ernährung der Bevölkerung garantiert.“ Jens Spahn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Bundestag, und Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/), waren sich bei einem Gespräch in Münster darin einig, dass die Politik gefordert sei, den landwirtschaftlichen Betrieben endlich verlässliche Rahmenbedingungen an die Hand zu geben, damit sie für sich eine tragfähige Perspektive erkennen.

Den bundesweiten Protesten von Landwirtinnen und Landwirten zollten Spahn und Köckler uneingeschränkt Respekt. „Sie waren und sind auch immer noch absolut berechtigt. Denn statt Subventionen zu kürzen, braucht es langfristige Lösungen, die die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Landwirtschaft erhält und Impulse setzt für Investitionen in mehr Innovation und Nachhaltigkeit.“ AGRAVIS stehe wir für eine nachhaltige, innovative Landwirtschaft. „Wir stehen aber auch für die demokratischen Werte – und sind als genossenschaftliches Unternehmen fest verankert im ländlichen Raum. Deshalb wehren wir uns auch gegen eine Stadt-Land-Diskussion und setzen alles daran, dass gerade in der Gesetzgebung auch die Position des ländlichen Raumes berücksichtigt wird“, machte Dr. Köckler zudem deutlich.

„Unsere heimische Landwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, gerade im Münsterland. Sie produziert Lebensmittel in höchster Qualität. Das wollen wir erhalten. Und deshalb muss die Politik Rahmenbedingungen schaffen, unter denen unsere heimische Landwirtschaft gut arbeiten kann“, erläutert Spahn und äußerte Zweifel, ob sich die Ampelregierung dem Ernst der Lage bewusst sei. „Gerade auch in meinem Wahlkreis im Westmünsterland, der seit jeher eine starke Veredelungsregion ist, spüre ich die massive Verunsicherung bei den tierhaltenden Betrieben“, so Spahn, der bei seinem Besuch der AGRAVIS vom münsterschen Wahlkreisabgeordneten Dr. Stefan Nacke begleitet wurde.

Ein weiter fortschreitender Abbau der heimischen Schweinehaltung, ergänzte Dr. Dirk Köckler, würde die Fleischproduktion lediglich ins benachbarte Ausland verlagern – bei häufig viel geringeren Standards als bei uns. „Tierhaltung nachhaltiger zu betreiben, ist hierzulande möglich. Innovative Fütterungskonzepte etwa können die Methanproduktion in der Rinderhaltung um bis zu einem Drittel reduzieren. Gülle und Mist lassen sich in Biogasanlagen zudem zu wertvollem Biomethan veredeln und wieder in den Kreislauf einbringen“, nannte Köckler konkrete Beispiele. Die AGRAVIS als nationaler Agrarhändler stehe für eine innovativ-nachhaltige Landwirtschaft und bekenne sich ausdrücklich zur Nutzhierhaltung in Deutschland.

Jens Spahn unterstrich, dass auch die CDU klar an der Seite der Landwirtschaft stehe. Es müsse Schluss sein mit einer Verbots- und Kürzungspolitik. Der von der Bundesregierung angekündigte Bürokratieabbau für die Landwirtschaft reiche bei Weitem nicht aus, um den Betrieben Sicherheit und Wertschätzung für ihr Tun zurückzugeben. Die Borchert-Kommission habe sehr deutlich einen gangbaren Weg aufgezeigt. Hieran gelte es in einem parteiübergreifenden Konsens schnellstmöglich anzuknüpfen.

„Ich kann mir den ländlichen Raum nicht ohne Landwirtschaft vorstellen – und möchte es auch nicht“, so Dr. Dirk Köckler abschließend. Die AGRAVIS und mit ihr der genossenschaftliche Verbund, stünden auch in Zukunft als der starke Partner für die innovativ-nachhaltige Landwirtschaft bereit.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS und Genossenschaften auf den Agrarunternehmertagen

AGRAVIS und Genossenschaften auf den Agrarunternehmertagen

Vom 6. bis 9. Februar kommen Landwirtinnen und Landwirte zu den Agrarunternehmertagen (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/) nach Münster. Im Messe- und Congress Centrum Halle Münsterland zeigt die regionale Leitmesse für Landwirtschaft, was es Neues in der Branche gibt. Mehr als 300 Unternehmen präsentieren auf 20.000 Quadratmetern ihre Fortschritte in Produktion, Technik, Züchtung, Fütterung, Haltung und erneuerbaren Energien. Neben der Ausstellung gibt es interessante Fachvorträge, Podiumsdiskussionen und Workshops.
Gemeinsam mit elf regionalen Raiffeisen-Genossenschaften präsentiert sich die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) auf einer Standfläche (Große Halle, Stand 2101) von mehr als 600 Quadratmetern. Dort erwartet das Fachpublikum eine große Bandbreite an Produkten und Dienstleistungen aus den Bereichen Tiere, Pflanzen, Digitalisierung und Technik.

Alle Informationen zur AGRAVIS auf den Agrarunternehmertagen gibt es hier: agrav.is/aut (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/)
Für die Veranstaltung „Think Pink“ können Sie sich hier anmelden: agrav.is/thinkpink (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agrarunternehmertage/think-pink/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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Hochwasser – Bange Blicke auf überschwemmte Felder

AGRAVIS schaut auf die Auswirkungen für die landwirtschaftlichen Betriebe

Hochwasser - Bange Blicke auf überschwemmte Felder

Wetterkapriolen sind das täglich Brot der Landwirtinnen und Landwirte, die sich mit den Extremen auskennen. Doch die aktuelle, angespannte Hochwasser-Situation und die starken Regenfälle in Niedersachsen, dem Süden Sachsen-Anhalts und im Norden Thüringens zeigt inzwischen Auswirkungen auf die landwirtschaftlichen Betriebe im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html).

Betroffen sind vor allem Felder und Flächen entlang der Weser, der Hase, der Hunte, der Aller, der Leine sowie der Ems. Die Überflutungen können bei allen Kulturpflanzen zu Ertragsverlusten führen. Besonders hart trifft es Standorte mit schwereren, generell zu Staunässe neigenden Bodenverhältnissen. In Mitleidenschaft genommen werden Winterkulturen wie Winterweizen, Wintergerste und teils auch Winterraps. Anhaltende Staunässe sorgt im Boden für Sauerstoffmangel, so dass Pflanzen sich nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgen können. Dies hemmt das Spross- und Wurzelwachstum und der Mangel führt zu Vergilbungen und beschleunigter Blattseneszenz. Der Witterungsverlauf im Frühjahr kann jedoch eine Regeneration der gestressten Pflanzen ermöglichen.

Die Expert:innen der AGRAVIS Raiffeisen AG blicken in die Regionen und fassen die aktuelle Lage zusammen:
Hochwasser – Bange Blicke auf überschwemmte Felder (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/news/newsdetails/20240105-hochwasser.html)

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Hilfe bei Düngeverordnung und Nährstoffmanagement von AGRAVIS

Neue Podcast-Folge

Hilfe bei Düngeverordnung und Nährstoffmanagement von AGRAVIS

Die neue Folge der Podcast-Reihe (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist online.
Die Winterzeit bedeutet für viele Landwirtinnen und Landwirte vor allem eins: Büroarbeit. Vielen treibt die Düngeverordnung, die Ackerschlagkartei oder die Stoffstrombilanz Schweiß auf die Stirn. Mit unserem Agrarbüro gehen wir diese Themen gemeinsam mit Ihnen an. In der letzten Podcast-Folge vor der Weihnachtspause berichten Maren Röttger und Alexandra Grommel, wie das Büro Sie unterstützt und welche technischen Voraussetzungen nötig sind. Reinhören lohnt sich.

Jetzt reinhören unter agrav.is/podcast-agrarbuero (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-30_agrarbuero.html). Es lohnt sich …

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützte Innovationskonferenz

AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützte Innovationskonferenz

Unter dem Motto „Shaping a Sustainable Future for Agrifood“ trafen sich am 23. November Visionär:innen, Pragmatiker:innen und Interessierte in Osnabrück auf der innovate!convention (https://innovate-convention.de/). Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) verstärkte erstmalig die Jury der etablierten Veranstaltung für Innovationen und Start-ups und verlieh den „German Agri Startup Award“.

Ins Gespräch kommen

Nicht nur eine Projektmesse, sondern auch Vorträge und Diskussionsrunden rückten nachhaltige Lösungen für die Agrar- und Lebensmittelindustrie auf der Innovationskonferenz in den Fokus. Wie in den Vorjahren beteiligte sich die AGRAVIS als Sponsor. „Wir nutzten gerne wieder die Gelegenheit, um etablierte Branchenunternehmen, Start-ups und Menschen mit Innovationsfreude und Gründergeist kennenzulernen und Ideen auszutauschen und zu entwickeln“, freute sich AGRAVIS-Vorstandsmitglied Hermann Hesseler über die Veranstaltung.

AGRAVIS verlieh „German Agri Startup Award“ an Nature Robots

„Es ist uns eine große Ehre, dass wir erstmalig den „German Agri Startup Award“ verleihen durften“, sagte Jana Korrmann, Team Strategie & Innovation bei AGRAVIS. Der Vorentscheid fand bereits am 14. November auf der Agritechnica statt. Dort traten die besten Teams vor dem Kuratorium an. Die drei Teams von Nunos, Corbiota und Nature Robots qualifizierten sich für das Finale.

Am Abend der Innovate am 23. November maßen sich die drei Startups im Pitch-Battle. Der German Agri Awards ging schließlich an Nature Robots. Das Startup ist ein Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz und Robotik insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Ökologie in der Landwirtschaft fördern möchte. Die KI- und Robotik-Systeme von Nature Robots arbeiten unabhängig von RTK/GPS-Signalen und erlauben den Einsatz im Gemüse-, Obst- und Weinbau sowie in Agroforst-, Forst-, Photovoltaik- und Agrophotovoltaik-Umgebungen. Sie tragen zum Pflanzenmonitoring bei.

Parallel wurde der „German Food Startup Award“ an Marmorkrebs Bioproducts verliehen. Das Heidelberger Startup entwickelte ein fortschrittliches Aquakultur-System für die Produktion von Krebsfleisch, das nur ein Minimum an Wasser, Energie und Futter benötigt.

Innovate verbindet Netzwerken mit Innovationsförderung

„Die Innovate bietet eine tolle Plattform, die niedrigschwellige Vernetzung mit Innovatoren, Start-ups und etablierten Unternehmen aus Agrar- und Foodbranche zu ermöglichen. Es war spürbar, dass die Teilnehmer der AGRAVIS mit wertvollen Impulsen die Veranstaltung verlassen. Wir freuen uns darauf die Fachbereiche bei der Nachverfolgung der Themen zu unterstützen.“, resümiert Andre Drissler, Leiter des Teams Strategie & Innovationen im Bereich Controlling & Unternehmensentwicklung.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.600 Mitarbeiter:innen rund 9,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG

24 Tage vorweihnachtliche Stimmung und Spannung mit tollen Preisen

Online-Adventskalender der AGRAVIS Raiffeisen AG

Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) wieder ihren beliebten Online-Adventskalender (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/index.html) unter www.agrav.is/advent an. Viele Spiele-Elemente sorgen ab dem 1. Dezember für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung. Sie erwarten täglich wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und -Marken und am Ende ein hochwertiger Hauptpreis, der unter allen Teilnehmenden verlost wird.

Per Mausklick öffnet sich für die Mitspieler:innen täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken unseres Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern interaktive Spiele wie Rubbelllose, Glücksrad, Christmas Run oder andere Videospiele.

agrav.is/advent (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/adventskalender/index.html)

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Neuer Podcast der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2023

Aktueller Blick auf die Getreidemärkte

Neuer Podcast der AGRAVIS Raiffeisen AG zur Ernte 2023

Schwankende Preise, Importe aus Osteuropa und das ausgelaufene Getreideabkommen mit der Ukraine: Auf den Getreidemärkten gibt es täglich neue Meldungen. In der neuen Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) werfen wir mit unserem Marktanalysten Bernhard Chilla einen kritischen Blick auf die Marktlage an den Handelsbörsen. Unsere Getreidehändler Daniel Dreker und Hilko Kroon berichten aus den Regionen Ostwestfalen und Ostfriesland und erklären, warum sich für Landwirte und Landwirtinnen jetzt eine Teilabsicherung lohnt.

Zum Podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-25_ernte-2023_getreidemaerkte.html)

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Grünland Virtuell 2023: Sind neue Strategien erforderlich?

Grünland Virtuell 2023: Sind neue Strategien erforderlich?

Expert:innen der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) geben in einem kostenfreien digitalen Live-Event am 1.März um 19.30 Uhr praktische Tipps rund ums Grünlandmanagement (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/gruenland/).
Jedes Jahr stehen Milchviehbetriebe vor der Herausforderung, ihr Grünland zum Frühjahr fit zu machen. Das bedarf stets besonderes Fingerspitzengefühl und in diesem Jahr zusätzlich die Berücksichtigung neuer Auflagen. Denn derzeit beschäftigt die Agrarreform und die Ausweisung der roten Gebiete viele Landwirt:innen.

In der Praxis zeigt sich das Grünland vielerorts noch immer gezeichnet. Die Folgen zurückliegender Witterung, geprägt von anhaltender Trockenheit oder Nässe. Außerdem breiten sich zunehmend Mäusepopulationen aus. Zustände, die an den Grünlandbeständen zehren und eine jahrelange Regenerationsphase mit sich bringen. Gezielte und bekannte Grünlandlandpflegemaßnahmen sind daher unabdingbar. Doch reichen die bisher bekannten Schritte im aktuellen Jahr noch aus oder sind neue Strategien im Grünlandmanagement erforderlich?

Am 1. März 2023 um 19.30 Uhr stellen sich AGRAVIS-Pflanzenbaufachleute genau dieser Frage und geben praktische Empfehlungen für das Grünlandmanagement 2023. Interessierte können bei dem kostenlosen virtuellen Live-Event die Gelegenheit nutzen, Neues zu erfahren und um sich Tipps aus erster Hand zu holen.

Unsere Themen an diesem Abend:

Grünland status quo – sind Neuansaaten noch möglich? Welche Auswirkungen hat die GAP auf die Grünlandbewirtschaftung?

Grünlandpflege – same procedure as every year? Grünlandpflege zum Saisonstart

Grünlanddüngung – ist ein Umdenken erforderlich? Strategien zur optimalen Nährstoffversorgung

Die Anmeldung zum Live-Event, das über GoToWebinar stattfindet, erfolgt über einen Link auf der Webseite. Als technische Voraussetzung ist lediglich eine gute Internetverbindung notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Weitere Informationen und den Link zur Anmeldung finden Sie unter agrav.is/gruenland-virtuell (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/gruenland/gruenland-virtuell.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS-Podcast: Nachhaltigkeitszertifizierung bei Biogasanlagen

AGRAVIS-Podcast: Nachhaltigkeitszertifizierung bei Biogasanlagen

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) stellt Landwirt:innen eine regelmäßige Audio-Podcast-Reihe (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) zur Verfügung. In der aktuellen Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/5-fragen_biogasanlagen.html) geht es um das Thema Biogas (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/biogas/).

Betreiber:innen von Biogasanlagen verbringen zunehmend mehr Zeit am Schreibtisch. Der Grund: Für Nachhaltigkeitszertifizierungen müssen sie ihre Massen lückenlos und korrekt dokumentieren. Aber welche Anforderungen müssen Massenbilanzen eigentlich erfüllen? Und wie können Betreibende den Aufwand und Kosten möglichst geringhalten?
In der neuen Podcast-Folge erklärt Johannes Joslowski, Geschäftsführer der TerraVis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/), die Hintergründe der Energierichtlinien und zeigt, von welchen digitalen Tools und Angeboten Landwirt:innen mit Biogasanlagen profitieren.

Jetzt reinhören (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/5-fragen_biogasanlagen.html)

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