Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Gutscheine und landwirtschaftliche Preise zu gewinnen

Online-Adventskalender der AGRAVIS mit tollen Preisen

Im Dezember bietet die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) wieder ihren beliebten Online-Adventskalender unter agrav.is/advent (https://www.agravis.de/de/unternehmen/ueber-uns/adventskalender#) an. Unsere Spiele-Elemente sorgen ab dem 1. Dezember für reichlich Spannung und 24 Tage vorweihnachtliche Stimmung. Sie erwarten täglich wertvolle Preise von AGRAVIS-Bereichen und -Marken.

Per Mausklick öffnet sich für die Mitspielenden täglich ein Türchen. Dahinter verbergen sich die Bereiche und Marken des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die den Gewinn des Tages präsentieren. Auch in diesem Jahr gibt es nicht „nur“ Türchen, in denen Fragen beantwortet werden müssen, sondern interaktive Spiele wie Rubbelllose, Glücksrad, Christmas Run oder Videospiele.

agrav.is/advent (https://www.agravis.de/de/unternehmen/ueber-uns/adventskalender#)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

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AGRAVIS-Podcast: Marktlage Düngen und Tipps für das Frühjahr

AGRAVIS-Podcast: Marktlage Düngen und Tipps für das Frühjahr

Pflanzen benötigen Nährstoffe, damit sie optimal wachsen. Die richtige Düngung (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen/pflanzen/rund-um-den-pflanzenbau/duengung) ist ein entscheidender Faktor, der aber viele Landwirtinnen und Landwirte herausfordert. Denn neben Witterungsextremen spielen auch volatile Märkte eine Rolle.

In der neuen Ausgabe (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/podcast#b526198c-26aa-408a-a8ff-77ef1f2abc15) des Podcasts „Ackern und Ernten“ (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/podcast) der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) spricht das Moderatorenduo mit Ralf-Georg Dinter und Franz Schulze Eilfing zum perfekten Timing beim Düngerkauf und der aktuellen Marktlage. Neben Versuchsergebnissen diskutieren die Ackerbau-Spezialisten Vorteile verschiedener Düngermittel und Herausforderungen in der Praxis.

Die aktuelle Folge finden Sie hier (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/podcast#b526198c-26aa-408a-a8ff-77ef1f2abc15) überall, wo es Podcasts gibt.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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AGRAVIS-Cup: Mario Stevens gewinnt zum fünften Mal den Großen Preis

Rund 14.500 Zuschauer am Wochenende / Reiter lobten die guten Bedingungen vor Ort

AGRAVIS-Cup: Mario Stevens gewinnt zum fünften Mal den Großen Preis

Mario Stevens gewinnt den Großen Preis von Oldenburg. Foto: Sportfotos Lafrentz

In diesem Jahr hat endlich geklappt, was Mario Stevens sich schon in den Vorjahren für den AGRAVIS-Cup in Oldenburg vorgenommen hatte: der Sieg im Preis der AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) und der regionalen Raiffeisen Genossenschaften, dem Großen Preis von Oldenburg. Insgesamt konnten sich 45 Pferd-Reiter-Paare für den Großen Preis qualifizieren, sieben schafften es ins Stechen. Und da ließ der Reiter vom Reit- und Fahrverein Lastrup nichts anbrennen. Im Sattel seiner zehn Jahre alten Oldenburger Stute Carrie flog Stevens mit einem Riesensatz über das letzte Hindernis und ohne Abwürfe ins Ziel. Die Uhr stoppte bei 35,63 Sekunden.

Damit unterbot er als vorletzter Reiter im Stechen die Bestmarke von 36,44 Sekunden, die Michael Kölz (PSV Leisnig e. V.) mit dem zwölf Jahre alten Holsteiner Cellato bis dato gesetzt hatte. Die weite Anreise aus Leipzig wurde mit einem zweiten Platz im Großen Preis mehr als entschädigt. Für Michael Kölz war der Start beim AGRAVIS-Cup eine Premiere: „Ich war noch nie hier, aber als ich am Donnerstagabend hier ankam, war ich schon begeistert.“

Auf Platz drei landete Toni Haßmann mit seinem elf Jahre alten Westfalen Sacramento Gold in 36,8 Sekunden. Mit seinem Hengst gelang ihm im Stechen die vierte Nullrunde des gesamten Turnierwochenendes. „Ich bin super zufrieden, mein Pferd sprang an allen Tagen richtig gut.“ Das war wohl auch der Grund, warum er sich im Stechen etwas mehr traute: „Ich bin mit diesem Pferd noch nie so ein schnelles Stechen geritten wie heute, aber es hat alles super funktioniert. Ich bin sehr zufrieden.“

Für Mario Stevens war es der fünfte Sieg im Großen Preis von Oldenburg. Doch nicht nur das: „Ich habe mein erstes Turnier hier in Oldenburg geritten – das ist nun schon fast 40 Jahre her“, verriet er im Anschluss. Alle Reiter auf dem Podium des Großen Preises lobten die guten Bedingungen, die sie beim AGRAVIS-Cup vorfanden, um ihre Pferde vorzustellen. „Es gibt nicht mehr viele nationale Hallenturniere mit so tollen Bedingungen“, so Stevens.

Oliver Schulze Brüning, sportlicher Leiter des Turniers, freute sich über das große Interesse der Reiterinnen und Reiter am AGRAVIS-Cup Oldenburg: „Wir hatten dieses Jahr im Springen 80 Starts mehr bei gleicher Ausschreibung als im Vorjahr. Das zeigt einfach, dass das Turnier sehr gut ankommt.“ Und zwar nicht nur bei den Reitern: Mit 14.500 Zuschauern waren die Ränge nochmal besser besetzt als 2023.

Dem schloss sich auch Michael George, Vorsitzender des Pferdesportverbands Weser-Ems (PSVWE) an. Der Verband war zum ersten Mal Mitveranstalter. „Wir sind begeistert, es herrschen hier beste Bedingungen für den Sport – für die Profis und auch für den Nachwuchs. Wir freuen uns, dass wir dieses Turnier gemeinsam mit AGRAVIS durchführen.“

Jan Heinecke, Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG, betonte die Verbindung des Titelsponsors zum Reitsport: „Wir führen Stadt und Land zusammen und sind im Pferdesport zuhause. Wir fühlen uns mit dem Format und dem Austragungsort sehr wohl.“

Interessierter Beobachter bei den Springprüfungen des AGRAVIS-Cups war auch Bundestrainer Otto Becker. „Ich finde es grundsätzlich gut, dass es das Turnier weiterhin gibt und freue mich über den riesigen Zuspruch, den es in diesem Jahr gefunden hat. Ich bin nach Oldenburg gekommen, um zu schauen, wie einzelne Aktive in Form sind“, so Becker über seinen Besuch.

Alle News, Bilderstrecken und vieles mehr auf den Turnierseiten unter www.agraviscupoldenburg.de (https://www.agravis.de/de/unternehmen/ueber-uns/sponsoring/agravis-cup-oldenburg)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Neue Podcast-Folge der AGRAVIS zur Ferkelfütterung

Neue Podcast-Folge der AGRAVIS zur Ferkelfütterung

In der dritten Folge des beliebten Podcasts der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) geht es für das Moderatorenduo in den Schweinestall. Mit den Spezialistinnen Dr. Sandra Vagt und Katharina Fasselt geht die AGRAVIS Mythen in der Ferkelfütterung (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen/tiere/schweine/ferkel) auf den Grund. Dazu gibt es praktische Ratschläge für die Aufzucht und Darmgesundheit – von Fütterungssystemen, Ammen bis hin zur richtigen Anwendung von Prestarter-Futter.

Mit Hinrich Brase von der AGRAVIS Future Farm (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen/digitales/agravis-future-farm) sprechen die Moderatorin und der Moderator u. a. über die Saatgutbehandlung mit E-Vita und den neuen Praktikanten Erik, der das Team der Future Farm verstärkt. Bei den Traktor Tunes heißt wieder: Ohren auf und gut lauschen – und mit etwas Glück tolle Preise gewinnen.

Die aktuelle Folge finden Sie hier: agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/podcast) und überall, wo es Podcasts gibt.

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AGRAVIS investiert 60 Mio. Euro in die Stückgutlogistik

Neues Distributionszentrum in Nottuln/NRW offiziell eröffnet

AGRAVIS investiert 60 Mio. Euro in die Stückgutlogistik

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de) hat ihr neues genossenschaftliches Distributionszentrum (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/konzernnachrichten/distributionszentrum-nottuln) in Nottuln/NRW offiziell in Betrieb genommen. 60 Mio. Euro hat das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in die neue Drehscheibe für die Stückgutlogistik investiert. Der 43.000 Quadratmeter große Gebäudekomplex entstand innerhalb von nur 16 Monaten. Das Distributionszentrum löst die bisherigen Logistikstandorte in Münster ab. Mit dem Neubau verbindet die AGRAVIS einen weiteren Ausbau ihrer Logistikaktivitäten im genossenschaftlichen Verbund bei der Belieferung von 1.000 Raiffeisen-Märkten und rund 60.000 landwirtschaftlichen Betrieben.

Wie Vorstandschef Dr. Dirk Köckler vor rund 250 Gästen sagte, bringe der Neubau den Stellenwert von moderner, effizienter Stückgutlogistik auf den Punkt. „Das neue Distributionszentrum ist ein Meilenstein in unserer über 100-jährigen Geschichte – hier wird Zukunft sichtbar. In Zeiten von Nachhaltigkeit, Schutz der natürlichen Ressourcen und wirtschaftlichen Herausforderungen kommt es mehr denn je darauf an, das richtige Produkt in der richtigen Menge, im richtigen Zustand, zur richtigen Zeit, an den richtigen Ort zu bringen“, so Köckler, „und das so nachhaltig und kostengünstig wie möglich.“ Neben einem optimalen CO2-Fußabdruck zählte er hierzu auch gute Arbeits-bedingungen für die im Prozess Beteiligten. „Mit dem CO2-neutralen Geschäftsbetrieb und einer Disposition von nur einem Zentrallager leisten wir einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, unterstrich der Vorstandschef.

Bei der Kommissionierung von Kleinteilen – vorwiegend aus dem Sortiment der Raiffeisen-Märkte (https://www.agravis.de/de/agravis-regional/maerkte/einzelhandel) – setzt die AGRAVIS auf die vollautomatisierte Autostore-Technologie. Aus rund 95.000 Behältern transportieren 38 Roboter die bestellten Waren zu den Arbeitsstationen.

Eine PV-Anlage auf dem Dach mit einer Leistung von 3.743 kWp produziert den benötigten Strom. Darüber hinaus wurden weitere ökologisch wertvolle Maßnahmen umgesetzt, unter anderem großflächige Fassadenbegrünungen. Das Gebäude selbst erfüllt den Platinstandard der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen.

Rund 180 Menschen werden in dem Distributionszentrum arbeiten.

Alle Infos, Bilderstrecken und Videos gibt es hier:
agrav.is/nottuln (https://www.agravis.de/de/unternehmen/newsroom-und-presse/konzernnachrichten/distributionszentrum-nottuln)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Neue Website agravis.de erfolgreich gelauncht

Neue Website agravis.de erfolgreich gelauncht

Viele Monate Planung, Neustrukturierung und Umsetzung liegen hinter allen Mitarbeitenden, die am Relaunch der Konzernwebsite www.agravis.de (https://www.agravis.de) der AGRAVIS Raiffeisen AG beteiligt waren. Ziel war es, eine neue, übersichtliche Website zu launchen, die allen User:innen in frischem Design mit übersichtlicher Struktur spannende und auf sie zugeschnittene Inhalte liefert. Die Struktur und vor allem die Inhalte richten sich klar an den Interessen der Zielgruppen der AGRAVIS aus. Dazu zählen vorrangig Personen aus der Landwirtschaft, Bewerbende, Medienschaffende, Kundinnen und Kunden, allgemein Interessierte sowie Aktionärinnen und Aktionäre.

Frisch, übersichtlich und vollgepackt mit Informationen

Seit dem 2. Juli ist die neue Seite nun online. Die neue Optik der Seiten erhöht die Nutzerfreundlichkeit. Besucherinnen und Besucher finden sich dort dank einer intuitiven Navigation schnell zurecht. Schlanke Seitenbausteine strukturieren die Inhalte wie Texte, Fotos, Grafiken oder Videos übersichtlich.

Nutzerorientierte Struktur

Um die User:innen gezielt zu ihren Inhalten zu führen, gibt es drei Bereiche, die zielgruppenorientierten Content bereitstellen:

Die Rubrik „Unternehmen“ informiert rund um den AGRAVIS-Konzern. Wer auf Stellensuche ist, findet Angebote in der Jobbörse. Interessierte blättern dort durch den Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht oder hören in den AGRAVIS-Podcast hinein. Medienschaffende bekommen Pressematerial.

Der Menüpunkt „Unsere Leistungen“ rückt praxistaugliche Lösungen der AGRAVIS aus den Bereichen Pflanzen, Tiere, Technik, Energie und Digitales in den Mittelpunkt. Neue Kund:innen bekommen schnell einen Überblick über die Bereiche, Produkte und Dienstleistungen der AGRAVIS.

Wer den direkten Weg zum nächstgelegenen AGRAVIS-Standort und seinen Angeboten sucht, findet ihn in der Rubrik „AGRAVIS regional“. Hier stehen Infos über offene Stellen, zur Geschichte der Gesellschaft, zu den Angeboten, Standorten und Öffnungszeiten oder Ansprechpersonen.

Die Ippen digital media unterstützte die AGRAVIS bei der Konzeption des Relaunches.
Nach dem Launch wird die Website ständig weiterentwickelt und an den Nutzerbedürfnissen ausgerichtet – sowohl technisch als auch redaktionell.

www.agravis.de (https://www.agravis.de)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Regionale und deutschlandweite Ernteprognose der AGRAVIS

Regionale und deutschlandweite Ernteprognose der AGRAVIS

Die Ernte 2024 steht an. Die Prognose: mäßig. Starkregen hat die Aussaat verzögert und sorgt für Krankheitsdruck bei den Pflanzen. Mancherorts sind Bestände sogar ins Lager gegangen. Bernhard Chilla, Marktanalyst bei der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/), wirft einen Blick auf die Ernte (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/ernte/) in Deutschland und über die Landesgrenzen hinaus.
Die Fachleute aus den AGRAVIS-Arbeitsgebieten beschreiben zudem die Situation in den unterschiedlichen Regionen Deutschlands.

Zur Ernteprognose der AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/ernte/ernte-regional/).

Die Situation in Deutschland gesamt

Die Wachstumsbedingungen für den Weizen zur Ernte 2024 waren hierzulande bis in den Juni hinein sehr durchwachsen. Zu nasse Aussaatbedingungen im Herbst und Winter 2023 führten zu einem signifikanten Anbauflächenrückgang im Vergleich zum Vorjahr. Die Anbaufläche zur diesjährigen Ernte könnte in Deutschland mit gut 2,7 Millionen Hektar rund vier Prozent unter der Vorjahresfläche liegen und so niedrig werden wie zur Ernte 1997. Das überdurchschnittlich nasse Frühjahr führte zusätzlich zu einem hohen Krankheitsdruck in den Flächen. So soll die Weizenproduktion mit 20 bis 21 Millionen Tonnen nochmals niedriger ausfallen als die schon relativ schwache Erntemenge des Vorjahres von gut 21 Millionen Tonnen. Doch nicht nur Deutschland war von diesen schwachen Wachstumsbedingungen betroffen. Nahezu aus jedem Land westlich von Deutschland wurden schwache Wachstumsbedingungen berichtet.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Podcast der AGRAVIS zu innovativer Technik für den Schweinestall

Podcast der AGRAVIS zu innovativer Technik für den Schweinestall

In der aktuellen Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) geht es um das Thema „Frische Luft im Schweinestall“ und die Frage, warum das eine wichtige Stellschraube für gesunde und glückliche Schweine ist.
Volle Experten-Ladung in der neuen Podcast-Folge: Zusammen mit Peter Roesmann, Volker Meyer und Victor Große Macke wirft unser Moderationsteam Janna Riering und Tim Bödecker einen Blick in den Schweinestall. Welche Faktoren unterstützen die Gesundheit der Tiere? Was sind Herausforderungen in bestehenden Ställen? Gibt es Innovationen, die unterstützen und zur Tiergesundheit beisteuern?

Jetzt reinhören in den AGRAVIS-Podcast “ Innovative Technik für den Schweinestall (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-34_aerodiff.html)“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.800 Mitarbeitenden rund 8,8 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit.
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Podcast der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Zwischenfrüchte

Podcast der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Zwischenfrüchte

Der Anbau von Zwischenfrüchten wird für die moderne Landwirtschaft immer wichtiger. Weil die Stilllegungspflicht von vier Prozent der Ackerflächen wegfällt, rücken Leguminosen und Co. besonders in den Fokus.
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Aussaat von Zwischenfrüchten und welche Fruchtfolge eignet sich? Und welche Vorteile bietet der Anbau abseits der gesetzlichen Vorgaben? In der neuen Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) sprechen Moderatorin Janna Riering und Tim Bödecker mit dem Zwischenfrucht-Experten Dag Hahne über das perfekte Timing, Tipps zur Düngung und mehr.

Die aktuelle Folge finden Sie hier: Podcast Zwischenfrüchte (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-33_zwischenfruechte.html)
Alle Podcast-Folgen der AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/)

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Bilanz 2023: AGRAVIS auf grundsolidem Wachstumsweg

Bilanz 2023: AGRAVIS auf grundsolidem Wachstumsweg

Finanzvorstand Hermann Hesseler (li.) und Vorstandsvorsitzender Dr. Dirk Köckler

„Wir sehen uns weiter auf einem grundsoliden, zukunftssichernden Wachstumsweg“: So fasste der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2023 (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/) der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) zusammen.
Wie Köckler und Finanzvorstand Hermann Hesseler in der Bilanz-Pressekonferenz mitteilten, hat das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen im vergangenen Jahr einen Konzernumsatz von 8,8 Mrd. Euro erzielt – nach 9,4 Mrd. Euro in 2022. „Der Rückgang ist ausschließlich auf gesunkene Preise für wichtige Produktgruppen wie Getreide, Raps, Düngemittel und Energie zurückzuführen“, so Hesseler.

Ergebnis gesteigert, Eigenkapital gestärkt

Das Ergebnis vor Steuern konnte die AGRAVIS im Vorjahresvergleich hingegen leicht ausbauen, von 61,5 auf 64,5 Mio. Euro. „Diese wichtigen AGRAVIS-Kennzahlen unterstreichen unserer Meinung nach die Solidität, die wirtschaftliche Stabilität und die Zukunftsfähigkeit der AGRAVIS-Gruppe“, betonte der Finanzvorstand. Denn das Ergebnis ermögliche es erneut, die Aktionärinnen und Aktionäre über eine Dividende am Erfolg teilhaben zu lassen sowie Gewinne zu thesaurieren und damit das Eigenkapital weiter zu stärken. Zum Jahresende 2023 erhöhte sich das Eigenkapital auf 663 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote stieg auf 29 Prozent. Über die Höhe der Dividende entscheidet die AGRAVIS-Hauptversammlung am 14. Mai in Münster.

AGRAVIS beweist Systemrelevanz

Vorstandschef Dr. Dirk Köckler ordnete die Geschäftsentwicklung nicht zuletzt vor dem Hintergrund der vielfältigen zeitgleichen Krisen ein, die das Jahr 2023 bestimmt hätten. „Auch in herausfordernden Zeiten steht die AGRAVIS für eine innovativ-nachhaltige Landwirtschaft und ist gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Verbund der starke regionale Partner für die Versorgung der Landwirtschaft und der Bevölkerung. Wir sichern Ernährung für Mensch und Tier, sind Energielieferant, schonen dabei im Sinne der Nachhaltigkeit unsere Ressourcen.“ Diese Systemrelevanz habe die AGRAVIS auch im Geschäftsjahr 2023 unter Beweis gestellt.

Chancen der digitalen Transformation nutzen

„Wir treiben die Digitalisierung voran und nutzen die Chancen der digitalen Transformation, um Innovationen in den Kernbereichen Tiere, Pflanzen, Technik, Energie und Märkte in die praktische Umsetzung zu bringen sowie zusätzliche nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln“, erläuterte Dr. Köckler. Eine einheitliche Verbundlösung zur Stoffstrombilanzierung mit dem Beratertool Ackerprofi oder den Vertrieb der Smart-Farming-Landtechniklösungen von AgXeed und Farmdroid nannte er als praxisreife Produkte aus dem Jahr 2023.

Nachhaltigkeit fester Bestandteil der Konzernstrategie

Nachhaltigkeit (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/nachhaltigkeit/) sei längst ein fester Bestandteil unserer Konzernstrategie geworden. „Es gilt hierbei, eine Balance zwischen Wirtschaftlichkeit, Wertschätzung und Ressourcenschonung zu erzielen“, skizzierte Dr. Köckler hierfür die Leitplanken. Ein Fokus der Nachhaltigkeitsaktivitäten liegt laut seiner Aussage auf umsetzbaren und markttauglichen und somit effizienten Bausteinen für die Nutztierfütterung und die ressourcenschonende Flächennutzung. Als Beispiele nannte er die Markteinführung des klimaschonenden Mineraldüngers Entec Evo, der durch Nitrifikationshemmer die Lachgasemissionen massiv reduziert, die rein physikalisch-biologische Elektronenbehandlung von Saatgetreide gegen samenbürtige Krankheiten bei der AGRAVIS Ost sowie die konsequent ausgeweiteten Biomethan-Aktivitäten in den Projekten Dorsten und Velen im Münsterland. Auch die Möglichkeiten der Eigenstromproduktion durch Photovoltaik werden genutzt. Im Ergebnis wirken alle Maßnahmen auf die Verbesserung des CO2-Fußabdruckes.

Zusammenarbeit mit den Genossenschaften als Fundament

Die Landwirtschaft und den ländlichen Raum im Verbund mit den regionalen Raiffeisen-Genossenschaften zu stärken, gehöre zur DNA der AGRAVIS. Die Zusammenarbeit mit den Genossenschaften – zugleich die größte Eigentümergruppe der AGRAVIS – bilde in Gegenwart und Zukunft das Fundament für die wirtschaftliche Weiterentwicklung des Konzerns. Auch hier seien im zurückliegenden Geschäftsjahr wichtige Weichenstellungen gelungen, um den genossenschaftlichen Agrarhandel zu stärken. Beispiele seien die Zusammenschlüsse von Raiffeisen Lippe-Weser AG und Raiffeisen Lübbecker Land AG zur Raiffeisen Ostwestfalen-Lippe AG sowie der Raiffeisen Steverland eG, der Raiffeisen Coesfeld-Ahaus eG und der Raiffeisen Münsterland West GmbH zur Railand Raiffeisen AG. „Damit wurde die genossenschaftliche Marktstellung in den jeweiligen Regionen mit AGRAVIS-Beteiligung zukunftsorientiert stabilisiert“, beschrieb Dr. Köckler den Stellenwert dieser Fusionen.

Forderungen an die Politik

Vor dem Hintergrund der Bauernproteste seit dem Jahreswechsel adressierte der AGRAVIS-Chef auch eine deutliche Forderung an die Politik: „Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen und eine Perspektive, damit der Nachwuchs die Betriebe fortführt, Investitionen getätigt werden und auch eine Chance besteht, dass das investierte Geld wieder erwirtschaftet werden kann.“ Hierfür müsse die Politik im Rahmen der sozialen nachhaltigen Marktwirtschaft den Rahmen abstecken, ohne einen Wirtschaftszweig bis zum Gehtnichtmehr zu reglementieren. „Wir müssen unseren Standortvorteil auch in Zukunft im Sinne der Kreislaufwirtschaft für nachhaltigen, innovativen Pflanzenbau und die tierische Veredlung nutzen. Hierbei bedeutet Nachhaltigkeit ausdrücklich auch wirtschaftliche Effizienz, die Ressourcenschutz und die Wahrung sozialer Werte ermöglicht.“

Abschließend warf Köckler einen Blick auf das laufende Geschäftsjahr: Im Kontext des wirtschaftlichen Umfeldes plant der AGRAVIS-Konzern – konservativ und mit Respekt vor den Marktentwicklungen – mit einem Umsatz von 8,1 Mrd. Euro und einem Ergebnis vor Steuern von 60,1 Mio. Euro.

Ausführliche Informationen (Themen: Ergebnisse der einzelnen Sparten; Investitionen; Treibhausgase im Pflanzenbau senken; Umbau der Biogasanlage Velen und Feldrobotik) gibt es auf unserer Konzern-Website unter agrav.is/bipk (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/jahresbilanz/)

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