Neue AGRAVIS-Podcast-Folge zur Weizen-Herbstaussaat

Neue AGRAVIS-Podcast-Folge zur Weizen-Herbstaussaat

Die dritte Folge der Herbst-Reihe des AGRAVIS-Podcasts ist online. Im Fokus steht diesmal die Weizen-Aussaat. Im Produktmanagement Saatgut der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist Thomas Husemann für das Saatgetreide zuständig. Gemeinsam mit Moderator Friedrich Holtz nimmt er im dritten Teil unserer Herbst-Reihe die Weizen-Aussaat unter die Lupe und klärt unter anderem auf, wie das perfekte Saatbett für Weizen aussieht, wann der richtige Zeitpunkt für die Aussaat ist und was in trockenen Regionen von Vorteil ist.
Zur aktuellen Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/folge-18_weizen-aussaat.html).
Alle Folgen des Podcasts finden Sie unter agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Mais-Ergebniskompass 2022 der AGRAVIS ist da

Mais-Ergebniskompass 2022 der AGRAVIS ist da

Hitze, Trockenheit, schlechte Erntebedingungen: Die teilweise sehr schwierigen klimatischen Bedingungen führten auch in diesem Jahr wieder zu regional sehr unterschiedlichen Maisernten. Dies zeigt der aktuelle Mais-Ergebniskompass 2022 der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/).

Rückblickend auf die Umweltbedingungen der vergangenen Jahre werden Trockentoleranz und Jugendentwicklung zunehmend wichtiger. Unser Tipp: Der Anbau unterschiedlicher Reifetypen mit zeitlich versetzten Blühzeitpunkten kann gut helfen, Risiken zu streuen.

Die ersten Versuche aus dem AGRAVIS-Prüfnetz sind jetzt ausgewertet. Sie können sie im Ergebniskompass Mais 2022 (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/mais/ergebniskompass/) übersichtlich und sortiert abrufen. Im neuen Design und mit zusätzlichen Funktionen ist die Bedienung noch freundlicher für Sie geworden. Achtung: Der Ergebniskompass wird regelmäßig aktualisiert, bis sämtliche Versuchsstandorte ausgewertet sind.

Unsere Sortenempfehlungen für 2022/2023 finden Sie auf unserer Seite mit den Schwerpunktsorten (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/mais/schwerpunktsorten/).

Zum Mais-Ergebniskompass 2022 (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/mais/ergebniskompass/) der AGRAVIS.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Biogas gegen Energieknappheit – AGRAVIS fordert Umdenken

Biogas gegen Energieknappheit - AGRAVIS fordert Umdenken

Die Biogasproduktion (https://www.agravis.de/de/energie-mobilitaet/biogas/) kann der diskutierten Energieknappheit in spürbarem Maße entgegenwirken. Davon gehen die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) aus. Allerdings, so macht das Agrarhandelsunternehmen deutlich, fehlten trotz der Aussage von Minister Habeck, die Biogasproduktion kurzfristig ausweiten zu wollen, nach wie vor die notwendigen gesetzlichen Regelungen.

Biogasbetriebe können Produktion steigern

Betreiber:innen von Biogas- und Biomethananlagen signalisierten aktuell eine große Bereitschaft, die Produktion zu steigern – um 20 bis 25 Prozent. Dafür müssten gesetzliche Einschränkungen, wie Höchstbemessungsleistung und Begrenzung der Gaserzeugung privilegierter Anlagen, kurzfristig und befristet ausgesetzt werden. „Solange es hierzu keine verbindliche, rechtssichere Regelung gibt, riskieren Betreiber:innen den Verlust von Erlösen oder der gesamten Betriebsgenehmigung“, so AGRAVIS-Chef Dr. Dirk Köckler.

Anteil von Biogas kann um 3 Prozent steigen

Bislang hat Biomethan, also auf Erdgasqualität aufbereitetes Biogas, einen Anteil von gerade einmal einem Prozent am deutschen Gasmarkt. Doch dieser Anteil könnte mittelfristig auf rund drei Prozent steigen, wie nach Medienberichten aus einer Kurzstudie des Deutschen Biomasseforschungszentrums Leipzig und des Wuppertal Instituts hervorgeht. Aber auch ohne die Aufbereitung zu Biomethan könne Biogas bei einer Vor-Ort-Verstromung zur flexiblen Stromproduktion beitragen. Bis zu 46 Prozent der momentan durch Gaskraftwerke erzeugten Stromproduktion ließen sich aus Biogas decken, heißt es in der Studie.

Deutsches Biogas kann 1 Million Haushalte versorgen

„Biogas und Biomethan sind aufgrund ihrer Speicherfähigkeit und Flexibilität in der Erzeugung ein absolut sinnvoller Ersatz für Erdgas aus Russland“, bestätigen auch die Biogas-Experten der AGRAVIS-Tochtergesellschaft TerraVis (https://www.terravis-biogas.de/). Aktuell sind in Deutschland rund 10.000 Biogasanlagen und nochmals etwa 200 Biomethananlagen in Betrieb. Die genehmigte Leistung dieser Anlagen beträgt rund 4 Gigawatt. Das entspricht einer jährlichen Stromproduktion von etwa 33 Terrawattstunden oder anders: Damit können rund 1 Mio. Haushalte mit 3.500 Kilowattstunden/Jahr versorgt werden.

Entlastung für deutschen Strom- und Wärmemarkt

Beim Blick auf das theoretisch nutzbare Potenzial wird schnell klar, warum die Experten auf ein Weiterdenken drängen. Die tatsächlich installierte elektrische Leistung der beschriebenen Anlagen beträgt ca. 6 Gigawatt. Das entspricht einer maximalen jährlichen Stromproduktion von ca. 50 Terrawattstunden – oder der Stromproduktion von vier Atomkraftwerken. „Die 17 Terrawattstunden zusätzliches Potenzial könnten zumindest teilweise kurzfristig und flexibel eingesetzt werden und so für Entlastung auf dem Strom- und Wärmemarkt sorgen“, fordert der AGRAVIS-CEO die Politik zum Handeln auf. Denn bekanntlich strebe die Bundesregierung einen stärkeren Beitrag der erneuerbaren Energien an, um Erdgas aus dem Strombereich zu verdrängen. „Bisher gibt es aber keine erkennbaren Aktivitäten. Stattdessen verzichten wir weitgehend auf Biogas, welches sofort verfügbar ist.“

Ausreichend Rohstoffe für Biogas-Erzeugung vorhanden

Gleichzeitig stellt AGRAVIS aber auch klar, dass ein Mehr an Biogas nicht bedeutet, dass mehr hochwertige Rohstoffe zur Biogas-Erzeugung notwendig sind. „Es stehen deutschlandweit noch erhebliche Mengen Wirtschaftsdünger zur Verfügung, die nicht in Biogasanlagen zum Einsatz kommen und sinnvollerweise als Biogas-Inputstoff genutzt werden können“, so TerraVis-Geschäftsführer Johannes Joslowski. Hier gebe es Bemühungen von staatlicher Seite, die absolut zu unterstützen seien. Denn: „Nicht zuletzt zur Minderung von Lachgas-Ausgasung sollten Gülle und Mist erst energetisch genutzt und anschließend zur Düngung eingesetzt werden“, macht Joslowski deutlich.

Und es gibt weitere Optionen: So sei es beispielsweise möglich, Substratpotenziale in der Nutzung von unbedenklichen Abfällen (u.a. Getreide-Abfälle, Grasschnitt) sowie Reststoffen aus der Futter- und Lebensmittelproduktion zu heben. Aktuelle Herausforderung: Beim Einsatz von Abfall- und Reststoff-Substraten muss der Rechtsrahmen angepasst werden. In den Niederlanden sei man beispielsweise schon einen Schritt weiter, hier sei die breite Nutzung in Biogasanlagen, unter strenger Kontrolle des Hygienerechts, möglich.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Ein blühendes Friedenssymbol dank AGRAVIS NetFarming

Ein blühendes Friedenssymbol dank AGRAVIS NetFarming

In Willebadessen-Altenheerse (Kreis Höxter) hat Landwirt Raimund Rehermann ein ganz besonderes Feld: Auf zwei Hektar seines Ackers blühen Mais, Sonnenblumen und Ölleinen in der Form eines Peace-Symbols. Mit seiner Aktion möchte er Aufmerksamkeit für die Menschen in der Ukraine schaffen und zu Spenden aufrufen. Was ihn auf die Idee zu dieser besonderen Aktion brachte und wie die AGRAVIS NetFarming (https://www.netfarming.de/de/netfarming_de/)-Experten ihn dabei unterstützten, erzählt der 61-Jährige im Interview.

Zum Interview (https://www.agravis.de/de/agravis-aktuell-digital/artikel-seiten/ein_bluehendes_friedenssymbol_dank_agravis_netfarming/#/)

Sie wollen die Aktion unterstützen? Spendenkonto: DE82 4725 1550 0027 0000 25

Alle Spenden gehen zu 100 Prozent an Hilfsangebote von Geflüchteten aus der Ukraine.
Auf Wunsch werden von der Stadt Willebadessen Spendenquittungen ausgestellt. Folgende Angaben sind dafür notwendig: Name, Adresse und Verwendungszweck „Aktion Peace-Zeichen“.

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AGRAVIS-Podcast: Nach der Ernte ist vor der Ernte

AGRAVIS-Podcast: Nach der Ernte ist vor der Ernte

In der aktuelle Podcast-Folge der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) geht es um das Thema „Nach der Ernte ist vor der Ernte: der kompakte Flächen-Check“.
In den vergangenen Tagen lief der Mähdrescher auf Hochtouren. In fast allen Regionen stehen nur noch Stoppeln auf dem Feld. Was sollten die Landwirt:innen unter uns nun beachten? Warum ist es wichtig, eine teilflächenspezifische Bodenbeprobung durchführen und ist es sinnvoll, dass sie direkt kalken?

Die Ernte 2022 ist aktuell auf der Zielgeraden. Die Felder sind somit bald abgeerntet, womit sich die Frage stellt: Wie kann ich meinen Acker am besten für die nächste Aussaat vorbereiten? Die teilflächenspezifische Bodenbeprobung und Kalkung stehen im Fokus dieser Folge.
Zu Gast im Podcast sind dieses Mal Heiner Billmann und Nils Krawczyk.

Zum Podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/5-fragen_nach-der-ernte-ist-vor-der-ernte-2.html)

Alle Podcast-Folgen gibt es unter agrav.is/podcast (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/).

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AGRAVIS: Konkurrenz um Frachtraum erfordert rasches Handeln

AGRAVIS: Konkurrenz um Frachtraum erfordert rasches Handeln

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) ist besorgt wegen sich abzeichnender weiterer Engpässe in der Binnenschifffahrt. „Die Frachträume sind schon heute knapp und sehr teuer“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler. Nun würden weitere Logistikkapazitäten für den Transport von Steinkohle benötigt. Denn der Bund habe entschieden, wegen der befürchteten Gasknappheit auch wieder verstärkt auf die Kohleverstromung zurückzugreifen.

„Damit keine Missverständnisse aufkommen: Natürlich muss in dieser noch nie dagewesenen Situation alles dafür getan werden, die Energieversorgung in Deutschland zu sichern. Das ist von essentieller Bedeutung – für die Privathaushalte genauso wie für die Wirtschaft“, so der Unternehmenschef. „Aber wenn die Politik im Einvernehmen mit den handelnden Akteuren entlang der Transportkette jetzt nichts unternimmt, dann steuern wir sehenden Auges in die nächste Krise.“

Deshalb müssten für die Binnenschifffahrt Lösungen entwickelt werden, die auch die berechtigten Interessen der Agrar- und Ernährungswirtschaft berücksichtigen. „Sie hat schon in der Coronakrise nachdrücklich ihre Systemrelevanz unter Beweis gestellt und gewährleistet auch jetzt in der angespannten Lage aufgrund des Ukraine-Krieges die Ernährungssicherheit in Deutschland.“

Nachdem die Kohletransporte auf den Binnengewässern seit 2016 stark zurückgegangen waren, wurden zahlreiche ältere Kohleschiffe verschrottet. Parallel nahmen die Anlieferungen von landwirtschaftlichen Produkten per Schiff stark zu. Die aktuell wieder zunehmende Konkurrenz um Frachtkapazitäten führt als Konsequenz dazu, dass eine reduzierte Flotte vermehrt Energietransporte zu den Kohlekraftwerken übernimmt und diese Frachträume über den Preis auch bereitgestellt werden.

Zugleich ergibt sich in den nächsten Monaten ein signifikanter Mehrbedarf für den Agrarsektor. „Die fehlenden Weizenexporte aus der Ukraine müssen ausgeglichen werden, und dadurch werden bis Dezember zusätzliche Transporte aus Deutschland und weiteren europäischen Nachbarländern zu den Mühlenstandorten erforderlich. Danach erntet die Südhalbkugel“, beschreibt Köckler den steigenden Bedarf.

„Wir haben in Deutschland aber nicht genügend Frachtraum, um sowohl die Kohletransporte als auch die Agrarprodukte an ihr Ziel zu bringen.“ Deswegen müssten in einem ersten Schritt Leerfahrten unbedingt vermieden werden. „Zertifizierte Schiffe aus dem Agrarsektor sollten die Möglichkeit erhalten, als Rückfracht von den Kohlekraftwerken zu den Importhäfen oder auf Teilstrecken Nahrungs-, Futter- oder Düngemittel zu transportieren. Ansonsten bekommen wir nicht genug Nahrungsmittel in die Exporthäfen und Rohstoffe in die Futtermittelwerke in Deutschland“, so die dringende Forderung des AGRAVIS-Chefs.

Die Politik sei gefordert, hierfür die erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen. Deshalb unterstütze die AGRAVIS auch die aktuellen verbandspolitischen Initiativen des Deutschen Raiffeisenverbandes in diesem Thema. Da, wo die Agrarhandelsunternehmen selbst gefordert seien, werde die AGRAVIS entsprechende Initiativen starten. Die AGRAVIS beauftragt für den Getreide- und Futterrohstofftransport pro Jahr rund 1.500 Schiffsladungen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Vor-Ernte-Mediengespräch auf dem AGRAVIS-Versuchsgut

Vor-Ernte-Mediengespräch auf dem AGRAVIS-Versuchsgut

v. li.: Georg Krimphove, Dr. Dirk Köckler, Susanne Schulze Bockeloh, Christopher Krimphove

Die Ernte 2022 (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/ernte/) rückt näher und selten wurde angesichts der Diskussion um Versorgungssicherheit, Preishausse und Energieembargo mit so großer Spannung auf Erträge und Mengen geschaut wie in diesem Jahr. Mit der aktuellen Marktlage von Getreide sowie den Ernteerwartungen in der Region Münster und dem Münsterland beschäftigte sich ein regionales Vor-Ernte-Mediengespräch der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) auf dem Versuchsgut St. Mauritz in Münster. Dort standen neben dem AGRAVIS-Vorstandsvorsitzenden Dr. Dirk Köckler, die Vorsitzende des landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster und Landwirtin Susanne Schulze Bockeloh sowie Georg Krimphove und Christopher Krimphove, beide Geschäftsführer der gleichnamigen Familienbäckerei, Rede und Antwort.

In Deutschland wird nach ersten Schätzungen eine Weizenernte von 22 bis 22,5 Mio. Tonnen (Vorjahr: 21,4) sowie eine Gerstenernte in Höhe von 10 bis 10,5 Mio. Tonnen (Vorjahr 10,4) erwartet. Die Bestände im Arbeitsgebiet der AGRAVIS Raiffeisen AG werden von den AGRAVIS-Marktexperteninsgesamt als sehr heterogen beschrieben. Örtlich gibt es besonders auf leichteren Standorten sowohl in der Gerste als auch im Weizen stärkere Trockenschäden (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/trockenheit/). Niederschläge fielen oft nicht flächendeckend, sodass die Unterschiede auch in der Wasserversorgung groß sind. Auf besseren Standorten mit ausreichendem Niederschlag sind überdurchschnittliche Erträge zu erwarten. Vielerorts soll der Krankheitsdruck relativ gering sein. „Die Weizenbestände sind laut Angaben der Pflanzenbaufachleute weiterentwickelt als im Durchschnitt und im Vergleich zum Vorjahr deutlich weiterentwickelt. Das könnte für eine relativ frühe Weizenernte sprechen“, fasste Dr. Dirk Köckler, Vorstandsvorsitzender der AGRAVIS, zusammen.

Die ohnehin angespannte Versorgungslage bei Getreide auf den Weltmärkten werde durch den Krieg in der Ukraine allerdings weiter verstärkt. „Zusammengefasst müssen wir uns mit einem höheren und volatileren Preisniveau auseinandersetzen, Weizen zu 160 Euro pro Tonne werden wir wohl nicht mehr sehen“, so Dr. Köckler weiter. Steigende Logistikkosten und knapper Frachtraum erhöhen ebenfalls die Preise. Die hiesige Getreideversorgung sei in punkto Menge in jedem Fall gesichert.“Als AGRAVIS sehen wir uns als regionaler Partner der Genossenschaften und Landwirte sowie der Mehlmühlen. Mit einem strikten Risikomanagement und kleinen Positionen auf Sicht stellen wir Versorgungssicherheit für unsere Partner und deren nachgelagerte Kundinnen und Kunden sicher. Wir sind der verlässliche Partner der Landwirtschaft“, stellte der AGRAVIS-CEO heraus. Die kriegerischen Auseinandersetzungen haben fundamentale Auswirkungen aufdas Geschäft und die Struktur der heimischen Landwirtschaft. „In diesenZeiten ist es daher unsere gemeinsame Aufgabe, mit für Ernährungssicherheit zu sorgen“, betonte Dr. Köckler.

In der aufflammenden Diskussion um die Nutzung von Getreide für Energie und Tierfutter mahnte der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende zur Sachlichkeit und zur Betrachtung der Fakten: „Wir verwenden in der gesamten Mischfutterproduktion vonrund fünf Mio. Tonnen weniger als 20 Prozent Brot-Getreide. Mehr als 50 Prozent der eingesetzten Rohwaren sind Nebenprodukte wie Schrote oder Kleien aus den Schalen von Getreide und Eiweiß-Ölpflanzen wie Raps. Klassisches Futtergetreide wie Gerste, Triticale oder Mais hat eine feste Funktion in den mehrjährigen Fruchtfolgen auf den Äckern und dient gar nicht oder nur begrenzt für die Humanernährung. Die aktuell hohe internationale Nachfrage nach Brotweizen führt zu hohen Preisdifferenz zwischen Brot- und Futterweizen und minimiert somit den Anteil in den Futterrationen. Ein völliger Verzicht auf Brotweizen in der Tierfütterung ist möglich.“

Susanne Schulze Bockeloh, Vorsitzende des landwirtschaftlichen Kreisverbandes Münster, warf anschließend einen Blick auf die Ernteerwartungen in der Region Münster. Sie hielt dabei fest, dass Vor-Ernte-Prognosen zunächst einmal die momentanen Bestände bewerten. „Die Witterung in der nächsten Zeit und bis hin zur Ernte hat auf die Ertragshöhe durchaus noch Einfluss“, betonte Schulze Bockeloh. „In jedem Stadium – Bodenbearbeitung, Aussaat, Pflanzenschutz – arbeiten die Landwirtinnen und Landwirte mit großer Sorgfalt, um ihr Ziel – einen möglichst hohen Ertrag mit guter Qualität – zu erreichen.“ Ob dies gelinge, zeige sich, so die Landwirtin, ab Anfang Juli, wenn die Mähdrescher losfahren, denn erst mit der Ernte werde abgerechnet.

„Grundsätzlich hat es zu wenig geregnet, vor allem im Frühjahr. Je nach Bodenqualität und somit Wasserhaltevermögen haben sich die Feldfrüchte entwickelt. Besonders auf leichten Böden beginnt das Getreide bereits abzureifen. Mit dem Start der Gerstenernte ist in den nächsten Tagen zu rechnen, wobei eine frühe Ernte kein Indiz für hohe Erträge ist“, führte Schulze Bockeloh weiter auf. Auf mittleren Böden stehe das Getreide gut und gut verteilte Niederschläge in der nächsten Zeit könnten beim Weizen gute Erträge sichern. Auch beim Mais, der auf schweren Böden einen schlechten Feldaufgang hatte und dem Wasser fürs Wachstum fehlte, könne die passende Witterung bis zur Ernte noch viel ausgleichen.

Im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen wie sichere Nahrungsmittelversorgung und Klimawandel sei die Landwirtschaft ein wichtiger Lösungsanbieter, so Schulze Bockeloh weiter. Dazu könne auch eine Zusammenarbeit auf regionaler Ebene zwischen Genossenschaften und Verarbeitern beispielsweise mit Bäckern ein Weg sein. „Die Landwirtinnen und Landwirte sind bereit neue Wege zu gehen, die Zukunft zu gestalten und Veränderungen im Ackerbau durch Anbaudiversifizierung vorzunehmen.“

Wie sich das verarbeitende Bäckerhandwerk der aktuellen Situation mit Versorgungsengpässen und hohen Preisen stellt, umrissen Georg Krimphove und Christopher Krimphove, beide Geschäftsführer der gleichnamigen Familienbäckerei. „Wir sollten zusammenrücken und eine intensivere Zusammenarbeit in der Region mit Konzepten für die Region vorantreiben. Vorstellbar und wünschenswert sind beispielsweise lokale Kooperationen zwischen Landwirtschaft, Mühlen und Bäckereien im Hinblick auf Anbaustrategien von Getreide und anderen Produkten“, hoben die Geschäftsführer hervor. Vorstellbar sei es, die Bedingungen für einen regionalen Anbau von Mohn oder Sonnenblumen zu erproben. Dazu signalisierte der AGRAVIS-Vorstandsvorsitzende direkt seine Bereitschaft. „Den Gedanken weiter zu festigen und Strategien auch hier auf dem AGRAVIS-Versuchsgut in St. Mauritz zu erproben, kann ich etwas Positives abgewinnen. Wir sind bereit.“

Darüber hinaus waren sich alle Beteiligten einig, dass die Suche nach qualifizierten Mitarbeitendeneine weitere Herausforderung für die Unternehmen der Wertschöpfungskette Agrar darstellt. „Das Investment in Recruiting sowie in Aus- und Weiterbildung nehmen somit aktuell einen besonders hohen Stellenwert ein“, betonte Dr. Dirk Köckler.Susanne Schulze Bockeloh unterstrich deshalb auch, dass die Landwirtschaft als attraktiver Arbeitgeber viel Potenzial biete. Und auch in den Bäckereien, so Christopher und Georg Krimphove, sei das Handwerk über Praktika und Ausbildung sehr gut kennenzulernen. „Das Bäckerhandwerk ist traditionell, aber hat sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt – auch in punkto Arbeitszeiten.“

Bei einem abschließenden Rundgang über das Versuchsgut erhielten die Teilnehmenden des Mediengesprächs einen praktischen Einblick in zukunftsweisende regionale Anbaustrategien, die die AGRAVIS auf den Parzellen in St. Mauritz erprobt.

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Reitsport: AGRAVIS-Cup in Oldenburg startet neu durch

Reitsport: AGRAVIS-Cup in Oldenburg startet neu durch

Mit einem attraktiven Angebot für die Aktiven und das Publikum sowie einem neuen Organisationsteam startet der AGRAVIS-Cup in Oldenburg (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/sponsoring/agravis-cup-oldenburg/) in diesem Jahr durch. Das Hallenreitturnier findet vom 27. bis 30. Oktober 2022 in der EWE-Arena statt. Die Turnierverantwortlichen sind überzeugt, dass sie für die Reiterinnen und Reiter, aber auch für Zuschauer:innen, Sponsoren und Ausstellende ein optimales Umfeld schaffen werden. „Der Reitsport ist in Oldenburg und in der gesamten Region Weser-Ems zu Hause. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit dem AGRAVIS-Cup ein großes Hallenturnier behalten und somit ein starkes Signal in die Pferdesportregion Weser-Ems gesendet wird“, erklärt Manfred Büter, Vorsitzender der Reit- und Fahrschule Oldenburg.

Als Mitveranstalter weiß er in diesem Jahr die Terres-Agentur an seiner Seite, eine Tochtergesellschaft des Titelsponsors AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) mit breit gefächerter Expertise im Veranstaltungsmanagement. Zudem wurden ausgewiesene Reitsportexpert:innen ins Team geholt, die über viel Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Reitturnieren verfügen. „Die gemeinsame Arbeit macht sehr viel Freude. Es ist eine regelrechte Aufbruchstimmung entstanden, die uns alle gemeinsam sehr zuversichtlich auf das Turnier schauen lässt“, so Büter weiter.

Die Vorkommnisse beim Turnier 2021 im Zusammenhang mit der Qualität des Bodens sind für die Organisatoren abgehakt, denn hierfür gab es klare Verantwortlichkeiten. Es wurde daraufhin ein Schlussstrich gezogen. Nun schauen alle gemeinsam in neuer Aufstellung nach vorn. „Vertrauen und Verlässlichkeit zählen zu den Grundwerten der AGRAVIS. Das gilt auch dann, wenn es mal ,reingeregnet“ hat“, betont der Vorstandsvorsitzende des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, Dr. Dirk Köckler. „AGRAVIS steht zum Reitsport, steht zur Region Oldenburg, die zum Kernarbeitsgebiet unseres Unternehmens gehört. Gemeinsam mit unseren genossenschaftlichen Partnern stehen wir zu unseren Kunden im Weser-Ems-Raum; und diese Nähe leben wir hier beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg“, so das klare Bekenntnis.

Die Neuauflage des AGRAVIS-Cups Oldenburg bietet Reitsport aus der Region für die Region. „Denn neben nationalem Spitzensport werden in diesem Jahr auch erstmalig die Bezirke des Pferdesportverbands Weser-Ems eine eigene Plattform bekommen“, nennt der sportliche Leiter Oliver Schulze Brüning eine wesentliche Neuerung. Jeweils drei Vereine aus jedem der vier PSVWE-Bezirke können sich in einer A-Dressur und einem Zwei-Sterne-A-Springen messen. Diese Mannschaftswettbewerbe werden dann beim Oldenburger Indoor Team Kombi Cup in einer Gesamtwertung zusammengefasst. Die Mannschaftskür am Donnerstagabend bleibt als ein bewährter Turnierhöhepunkt der vergangenen Jahre natürlich ebenfalls im Programm.

„Ich begrüße es sehr, dass die Vereine unseres Verbandes enger in das Turnier eingebunden werden“, erklärte dessen Präsident Michael George. „Das stärkt die hervorragende Arbeit, die unsere Vereine leisten, und wird sicherlich auch beim Publikum für zusätzliche Stimmung sorgen.“ Volle Ränge dürften auch garantiert sein bei der Ehrung des „8er-Teams“. Alle Kinder und Jugendlichen aus dem Pferdesportverband, die im vergangenen Jahr in einer Dressur, im Springen oder in der Vielseitigkeit mindestens die Wertnote 8,0 erzielt haben, werden beim AGRAVIS-Cup besonders ausgezeichnet.

Auf Top-Leistungen im Dressurviereck und im Stangenwald dürfen sich die Zuschauer:innen auch bei den anspruchsvollsten Prüfungen freuen – egal ob beim Grand Prix Special oder dem Großen Preis zum Abschluss, der mit 40.000 Euro dotiert sein wird. „Ich finde es wichtig, dass es Turniere wie den AGRAVIS-Cup weiterhin gibt“, sagte Jan Wernke, Springreiter aus Holdorf. Er ist seit einem Jahr Präsident des Clubs Deutscher Springreiter. „Der AGRAVIS-Cup ist ein gutes Beispiel dafür, wie es gelingen kann, Spitzensport und die ländliche Reiterei sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Wir brauchen solche Turniere, um eine gesunde Basis für unseren Sport zu behalten und Kinder und Jugendliche dafür zu begeistern.“ Ähnlich äußert sich Kira Wulferding, Dressurreiterin aus Wildeshausen. „Die Pandemie hat gezeigt, wie sehr uns Aktiven und dem Publikum der Turniersport gefehlt hat. Deshalb bin ich sehr froh über die Startmöglichkeit beim AGRAVIS-Cup. Zum jetzigen Zeitpunkt steht meine Planung für den Herbst noch nicht, aber mein Ziel ist es natürlich, in Oldenburg dabei zu sein.“

Nicht nur wegen des Sports allein wird es sich lohnen, im Oktober den AGRAVIS-Cup zu besuchen, sondern auch das Drumherum wird deutlich aufgewertet. In der großen Messehalle wird der Abreiteplatz in die Mitte verlegt, sodass ringsum Ausstellungsflächen und Gastroangebote zum Verweilen einladen. „Zu einem gelungenen Turnierbesuch gehört auch die Geselligkeit“, unterstreicht Manfred Büter. „Das wollen wir durch ein Ambiente ermöglichen, in dem sich jeder wohlfühlt.“

Der Vorverkauf für den AGRAVIS-Cup 2022 ist gerade gestartet. Alle Infos dazu unter www.agraviscupoldenburg.de (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/sponsoring/agravis-cup-oldenburg/).

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Relaunch: raiffeisenmarkt.de erfolgreich an den Start gegangen

Relaunch: raiffeisenmarkt.de erfolgreich an den Start gegangen

Alles lief nach Wunsch und wie am Schnürchen: Vor wenigen Wochen öffnete der rundum erneuerte Onlineshop raiffeisenmarkt.de (https://www.raiffeisenmarkt.de/). Ein großer Moment für das Relaunch-Team der Raiffeisen Webshop GmbH & Co. KG und der AGRAVIS, das sich über einen „super Start“ freute. Bestellungen wurden problemlos abgewickelt, System und Prozesse im Onlineshop laufen stabil, also alles im grünen Bereich.
Der technische und inhaltliche Relaunch ist ein weiterer wichtiger Meilenstein der Omnichannel-Strategie des AGRAVIS-Bereichs Märkte, deren Ziel die stärkere Verzahnung unterschiedlicher Verkaufskanäle ist. „Der Trend, sich im Netz zu informieren und stationär einzukaufen, hält an. Wir wollen alle digitalen und analogen Kanäle – vom Hauptprospekt bis zur digitalen Stele – so aufeinander abstimmen, dass wir unsere Kundinnen und Kunden noch besser erreichen“, erläutern Herbert Möller, stellvertretender Bereichsleiter Märkte der AGRAVIS Raiffeisen AG, und Felix Honermeyer, Geschäftsführer der Raiffeisen Webshop GmbH & Co. KG.
Um noch kundenorientierter und zukunftsfähiger aufgestellt zu sein, ist raiffeisenmarkt.de auf eine neue technische Basis, das System „Shopware 6.0“, umgezogen, da es insbesondere in der Endkunden-Kommunikation flexibler ist. Gleichzeitig wurden weitere technische Anforderungen umgesetzt: Der Onlineshop wurde an ein System zur Artikelstammpflege angebunden, die Standortpflege erfolgt über das ebenfalls neue Portal myfarmvisb2b.com.
„Uns stehen über die verbesserten Funktionalitäten ebenfalls vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten der Internetseiten offen“, erläutert Marketingleiterin Nina Bültbrune. Der Claim „Raiffeisen-Markt – Wir leben Nähe“ wird nun auch digital umgesetzt, beispielsweise mit einem klaren Layout und einer nutzerfreundlichen Struktur, die das breite Sortiment auf wenigen Ebenen zielgruppengerecht abbildet, oder emotionalen Themen- und Ratgeberwelten, auf denen die bisher getrennten Servicethemen und Produkte miteinander verschmelzen. Die neuen Webseiten sind suchmaschinenoptimiert und bieten darüber hinaus eine prominenter platzierte Standortsuche von Raiffeisen-Märkten sowie eine stets präsente Suchfunktion.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

AGRAVIS plant Beteiligung an Nordic Seed Germany

AGRAVIS plant Beteiligung an Nordic Seed Germany

Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) beabsichtigt, über eine Kapitalerhöhung 50 Prozent der Anteile an der Nordic Seed Germany GmbH (https://nordicseed.com/contact1/nordic-seed-germany) zu erwerben. Bisher ist das Unternehmen mit Sitz in Nienstädt/Niedersachsen eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Nordic Seed A/S, dem Saatgutzuchtunternehmen der Danish Agro a.m.b.a. und Vestjyllands Andel, mit der die AGRAVIS bereits in mehreren Joint Ventures erfolgreich zusammenarbeitet. Beide Partner haben inzwischen eine strategische Vereinbarung zu der Saatgutkooperation unterzeichnet. Die Zustimmung nach Europäischem Kartellrecht wird in Kürze beantragt.

Die AGRAVIS und die Nordic Seed sehen in dem Joint Venture eine gute Basis, um mit einem attraktiven Züchtungsportfolio noch passgenauer als bisher auf die Bedarfe der Landwirtschaft in Deutschland einzugehen. Deshalb soll die Züchtung leistungsstarker Sorten weiter ausgebaut werden. Dafür notwendig sei zudem eine gut aufgestellte Vertriebsorganisation, die mit der Unterstützung von Daniel Kloke zum 1. Juli 2022 weiter gestärkt wird. Daniel Kloke verfügt über langjährige Saatgut-Erfahrungen insbesondere im Produktmanagement und im Vertrieb.

„Mit dem eigenständigen Marktantritt der Nordic Seed Germany haben beide Partner die Chance, ihr Saatgutgeschäft in Deutschland gezielt weiterzuentwickeln und dadurch Wachstum und Mehrwerte für die Landwirtschaft zu generieren“, so der Vorstandsvorsitzende der AGRAVIS, Dr. Dirk Köckler. Für eine nachhaltig positive Entwicklung der Nordic Seed Germany brächten beide Seiten ihr spezielles Know-how ein – Danish Agro im Wesentlichen die züchterische Kompetenz, AGRAVIS vor allem die Leistungsstärke in Vertrieb, Produktmanagement und Marketing.

„Zugleich bauen wir unsere langjährige vertrauensvolle Partnerschaft mit der Danish Agro zielgerichtet weiter aus. Insofern stellt die Kooperation einen weiteren Baustein unseres Leitbildes „Gemeinsam stark“ dar“, so Dr. Köckler. Auch Henning Haahr, CEO von Danish Agro, sieht in dem Abkommen große Chancen. „AGRAVIS und Danish Agro sind bereits gemeinsam Eigentümer des deutschen Agrarunternehmens Ceravis AG und arbeiten dort eng zusammen. Die Kooperation in der Züchtung von Saatgut (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/saatgut/) eröffnet ganz neue Möglichkeiten, die Wertschöpfung für die Landwirte in Deutschland weiter zu verbessern.“

Nordic Seed A/S erzielte 2021 einen Umsatz von 32 Mio. Euro und ist in verschiedenen europäischen Märkten tätig. Das Portfolio mit den gängigen Getreide- und Leguminosenarten wird in Sortenversuchen in Skandinavien, dem Baltikum, Polen und Deutschland getestet.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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