Weltfrauentag-Kampagne: Frauen bei AGRAVIS

Weltfrauentag-Kampagne: Frauen bei AGRAVIS

Ein Tag für alle Frauen – das ist der Weltfrauentag, der weltweit immer am 8. März gefeiert wird. Er rückt seit mehr als 100 Jahren die Perspektiven der Frauen in der Arbeitswelt in den Fokus. Dieses Jahr hat die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) diesen Tag zum Anlass genommen, um zu zeigen, dass auch Berufe, die als eher typisch männlich oder typisch weiblich empfunden werden, von jedermann und jedefrau ausgeübt werden kann. Bei AGRAVIS leisten Frauen einen wesentlichen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg. Wer einen Blick in die AGRAVIS-Welt wirft, erkennt schnell, dass Frauen vielfältige Berufe bekleiden – auch wenn die Agrarbranche von Männern geprägt ist.

Was begeistert sie an ihrem Job? Warum haben sie sich genau für diesen Beruf entschieden? In der exklusiven Podcast-Folge zum Weltfrauentag (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/) beantworten Mitarbeiterinnen der AGRAVIS – von einer Landmaschinen-Mechatronikerin bis hin zur IT-Mitarbeiterin – diese Frage aus ihrer persönlichen Perspektive. Darüber hinaus ist ein Video zum Weltfrauentag (https://www.youtube.com/watch?v=EOPuflWWKS8) entstanden, in dem weibliche Fach- und Führungskräfte sich und ihren Job kurz vorstellen und damit deutlich machen: Sowohl Männern als auch Frauen stehen bei AGRAVIS beruflich alle Türen offen.

Alle Infos, Video, Podcast und Berichte über Frauen, die bei AGRAVIS Karriere machen, gibt es auf der Extraseite zum Weltfrauentag (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/medienservice/weltfrauentag.html).

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG: Zweite Auflage der Pigdays startet

AGRAVIS Raiffeisen AG: Zweite Auflage der Pigdays startet

Der März steht ganz im Zeichen der Pigdays (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/schweine/pigdays.html): Die virtuelle Veranstaltungsreihe von AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/index.html) und Topigs Norsvin geht 2022 in die zweite Runde. Bei den Live-Seminaren erläutern Expertinnen und Experten die aktuelle Lage in der Schweinebranche und zeigen, welche Herausforderungen in diesem Jahr auf Tierhalter:innen zukommen und mit welchen Lösungen sie ihren Betrieb zukunftssicher aufstellen.

Welche Möglichkeiten stehen tierhaltenden Betrieben zur Verfügung, um das gesetzlich geforderte Angebot an Beschäftigungsmaterial für Schweine zu erfüllen? Wie können die Futtereffizienz verbessert und dadurch die Futterkosten in der Schweineerzeugung gesenkt werden? Welche alternativen Haltungs- und Vermarktungsmöglichkeiten gibt es? Diese und viele weitere Fragen stehen an den vier Live-Seminaren der Pigdays im Fokus.

An vier Abenden erwarten interessierte Zuschauer:innen spannende Themenschwerpunkte vor den heimischen Bildschirmen. Start der Webinar-Reihe ist am Dienstag, 8. März 2022, um 18.30 Uhr: Dann starten die Tierärztinnen Dr. Martina Oetjens (Westfleisch SCE) und Dr. Julia Goße-Ahlert (Tierseuchen-Vorsorge-Gesellschaft mbH) mit ihrem Thema zur Afrikanischen Schweinepest (ASP). Unter der Moderation von Dr. Sandra Vagt, Produktmanagement AGRAVIS, gehen die Expertinnen auf verschiedene Aspekte ein. Dabei erläutern sie, welche Vorbereitungen schweinehaltende Betrieb treffen müssen, um als Statusbetrieb anerkannt zu werden.

Weitere Schwerpunkt-Themen der Pigdays sind faserreiche Beschäftigungsmaterialien in der Schweinehaltung, der Einfluss von Genetik auf Futtereffizienz und Senkung der Futterkosten sowie alternative Haltungsmöglichkeiten.

Die Termine der Pigdays auf einen Blick:

8. März 2022, 18.30 Uhr: Afrikanische Schweinepest – Was erwartet uns und was können wir tun?
15. März 2022, 18.30 Uhr: Stroh, Pellets und Co. – Neues zum Thema Beschäftigungsmaterial
22. März 2022, 18.30 Uhr: Häufig unterschätzt – der Einfluss von Genetik auf Futtereffizienz und Senkung der Futterkosten
29. März 2022, 18.30 Uhr: Alternative Haltungs- und Vermarktungsmöglichkeiten

Detaillierte Informationen zu den Terminen, Themen und Referent:innen der Online-Seminare finden Interessierte unter https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/schweine/pigdays.html . Die Anmeldung zum jeweiligen Live-Seminar, das über GoToWebinar stattfindet, erfolgt über einen Link auf der Webseite. Als technische Voraussetzung ist lediglich eine gute Internetverbindung notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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AGRAVIS – Der Podcast. Gemeinsam stark: Die Kuh – Klimakiller oder Klimaheld?

AGRAVIS - Der Podcast. Gemeinsam stark: Die Kuh - Klimakiller oder Klimaheld?

„Klimaheld Kuh – So geht nachhaltig!“: Das ist der Titel unserer neuen Podcast-Folge (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/). Die Kuh als Klimaheld? Der Titel mag überraschen. Ist es doch so, dass die Kuh oftmals für den Klimawandel verantwortlich gemacht und eher als Klimakiller dargestellt wird. Dr. Bernhard Lingemann (Tierarzt und AGRAVIS-Produktmanager Rind) sowie Katharina Rudack (VERAVIS- Nachhaltigkeitsmanagerin) stellen heraus, warum die Kuh in Wahrheit ein Klimaheld ist. Dabei gehen sie näher darauf ein, welche Möglichkeiten es gibt, Methan einzusparen und berücksichtigen dabei auch den wirtschaftlichen Aspekt, wenn Landwirt:innen Methan reduzieren möchten.

Jetzt reinhören (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/newsroom/agravis-podcast/)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Branchentreff Sonderkulturen: Austausch per Live-Stream

Im Mittelpunkt: neue Wege im Pflanzenschutz und regenerative Landwirtschaft

Branchentreff Sonderkulturen: Austausch per Live-Stream

Was gibt es Neues für die Sonderkulturenbranche? Per Live-Stream informieren Expertinnen und Experten am 4. Februar 2022 über aktuelle Themen und Trends im Obst- und Gemüseanbau.
Der Branchentreff Sonderkulturen (https://www.branchentreff-sonderkulturen.de/) der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung wird nach zwei erfolgreichen Präsenzveranstaltungen 2019/2020 und der virtuellen Premiere 2021 auch 2022 wieder online durchgeführt. Live aus dem Branchentreff-Studio informieren AGRAVIS-Mitarbeitende und externe Expertinnen und Experten in zwei Themenblöcken zu künftigen Konzepten und Lösungen im Pflanzenbau.
Was in der Branche diskutiert wird, erklärt der AGRAVIS-Sonderkulturen-Experte Frank Uwihs hier (https://www.agravis.de/de/agravis-aktuell-digital/artikel-seiten/branchentreff_sonderkulturen__austausch_per_live_stream/#/).
Mehr Informationen und Anmeldung (https://www.branchentreff-sonderkulturen.de/)

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Neuer Milchtalk: Klimakiller Kuh?

Neuer Milchtalk: Klimakiller Kuh?

Treibhausgase, Klimawandel, erneuerbare Energien und CO2 – das alles sind Schlagworte, die aus den täglichen Nachrichten kaum noch wegzudenken sind. In diesem Zusammenhang wird auch die Landwirtschaft, und speziell die Rinderhaltung, vermehrt thematisiert. Mit Blick auf die neue Bundesregierung sind außerdem weitere Herausforderungen für landwirtschaftliche Betriebe wahrscheinlich. Doch in dem Zusammenhang ergeben sich eine Reihe von Fragen: Wie groß ist der Anteil der Rinder am Klimawandel wirklich? Welche Rolle spielt der Ausstoß von Methan aus der Wiederkäuerernährung dabei? Welche Anforderungen werden auf rinderhaltende Betriebe auf politischer Ebene zukommen und welche Chancen ergeben sich daraus?

Genau darauf hat der deutsche Experte Prof. Frank Mitloehner von der Universität UC Davis im US-amerikanischen Bundesstaat Kalifornien beim nächsten Milchtalk Antworten. Das Thema des Abends: „Methan, Klimawandel und Co. – Klimakiller Kuh? Warum Kühe ein Teil der Lösung sind“. Ab sofort können sich alle Interessierten für das Live-Webinar am 13. Dezember 2021 um 20 Uhr anmelden (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/milchtalk.html). Bei dem Online-Seminar liefert Referent Frank Mitloehner wichtige Impulse und Gedanken, die Landwirt:innen in zukünftigen Diskussionen gut nutzen können.

Die Online-Seminarreihe „Milchtalk – der Impuls für die Landwirtschaft“, die die AGRAVIS Raiffeisen AG gemeinsam mit der Zoetis Deutschland GmbH und der dsp-Agrosoft GmbH initiiert hat, behandelt aktuelle Themen mit bekannten Expertinnen und Experten aus der Milchviehbranche. Gemeinsam mit den Zuschauer:innen vor den heimischen Bildschirmen steigen sie in spannende Diskussionen rund um Optimierungspotenziale in der Milcherzeugung ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Zur Anmeldung: agrav.is/milchtalk (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/milchtalk.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

Veranstaltungsreihe „360 Grad AGRAVIS“ zu Ende gegangen

Vielfältige Lösungen für eine nachhaltige Landwirtschaft

360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home) – die Zweite: Mit der thematischen Klammer „Gemeinsam stark. Für eine nachhaltige Landwirtschaft“ hatte die AGRAVIS (https://www.agravis.de/de/) offenbar ins Schwarze getroffen. Mehr als 750 Interessierte informierten sich an den fünf Tagen zu den Themenschwerpunkten Landtechnik, Digitalisierung, Tierfütterung, Pflanzenbau und Nachhaltigkeit – immer mit den Konzepten und Lösungen der AGRAVIS im Blick.
So zum Beispiel am Eröffnungsabend, zu dem die Moderatoren Jens Giesbert und Hubertus Dohms kompetente Gäste zum Thema alternative Antriebe begrüßten: Heinrich-Hubertus Machtens (Newtec Peine), Volker Quint (AGRAVIS Technik Raiffeisen GmbH), Sebastian Henrichmann (AGRAVIS Technik Holding) sowie den Manager Communications New Holland Deutschland, Klaus Senghaas, und den Präsidenten des Fachverbandes Biogas und Newtec-Kunden, Horst Seide. Sie informierten zum Methangasschlepper von New Holland, elektrischen Antrieben in der Kommunaltechnik und zum Stand der Forschung beim Wasserstoff. Die Zuschauenden waren sehr angetan: Im Chat lobten sie die spannenden Themen und die kompakten Informationen.
„Digitalisierung in der Landwirtschaft – Neuigkeiten und Trends“: Unter dieser Überschrift spannte die Veranstaltung am zweiten Tag den Bogen von sehr konkreten praxisnahen digitalen Anwendungen, die heute schon einen wirklichen Mehrwert für die User bringen, wie die Apps IQ Plant (https://www.agravis.de/de/pflanzenbau/pflanzenbauberatung/iq-plant/), Futter24 und Acker24 (https://www.acker24.de/), bis hin zur Feldrobotik (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/versuche-auf-der-future-farm/versuche-technik.html). „Die Zukunft ist näher, als viele heute vielleicht noch glauben“, sagte Sebastian Henrichmann von der AGRAVIS Technik Holding. Er berichtete von Praxistests mit verschiedenen autonomen Landmaschinen auf der AGRAVIS Future Farm (https://www.agravis.de/de/themen-und-kampagnen/agravis-future-farm/) im Landkreis Uelzen. „Die Feldrobotik kann in Zukunft einen wertvollen Beitrag für den Klimaschutz leisten“, so seine Überzeugung. Gleichsam als Klammer für digitale Anwendungen in der Landwirtschaft kann das Portal myfarmvis.com dienen, dessen Funktionalitäten ständig erweitert werden, wie Marcus Tebel berichtete. Die Referentinnen zu den vorgestellten Apps, Astrid Manns (AGRAVIS-Pflanzenbau), Vivien Reinhold und Alexandra Hellige (beide Land24 GmbH (https://www.land24.de/)) freuten sich ebenfalls über zahlreiche Rückfragen aus dem Zuschauerkreis.
Zur Wochenmitte drehte sich alles rund ums Thema Pflanzenbau und Pflanzenschutz. Unter dem Titel „Ist der Ackerbau noch zu retten? Praxisnahe Lösungen für den Wegfall von Wirkstoffen“ führte Co-Moderator Arne Klages gemeinsam mit den Referenten Christian Carl und Eckhard Seemann von der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung durch den Abend. Intensiv widmeten sich die Fachleute den aktuellen Herausforderungen im Ackerbau und wie diesen begegnet werden kann. In kurzen Videosequenzen berichteten Landwirte aus verschiedenen Regionen offen über das, was sie im Ackerbau beschäftigt und welche Lösungen sie für ihren Betrieb gefunden haben. An dem Abend wurde eines deutlich: Für den Wegfall von Wirkstoffen gibt es bislang noch ackerbauliche Lösungen. Doch die Anforderungen an die Betriebe nehmen mit hohem Tempo weiter zu. Kritisch sahen die Referenten die Dynamik der Veränderungen im Vergleich zu den Möglichkeiten der Anpassung in der Branche. Die Frage, ob der Pflanzenbau noch zu retten sei, beantworteten die AGRAVIS-Pflanzenbauberater dennoch und vor allem vor dem Hintergrund der weiterwachsenden Präzision in der Applikationstechnik einstimmig mit einem „Ja“.

Ihre Fragen stellen, von ihren Erfahrungen berichten und mit den Referenten gemeinsam diskutieren konnten die Zuschauenden auch am Donnerstagabend. Zusammen mit Co-Moderatorin Katharina Rudack von der Veravis GmbH (https://www.veravis.de/de/veravis_de/index.html) richteten Michael Ermann, Produktmanager Schwein, und Andre Stevens, Produktmanager Geflügel, ihren Blick auf die „Tierhaltung im Wandel“. Die zentrale Frage: Wie können Betriebe Effizienz, Nachhaltigkeit und Tierwohl in Einklang bringen? Dafür stellten die Experten die innovativen Fütterungskonzepte der AGRAVIS für Schweine und Geflügel vor, um Nährstoffüberhänge weiter abzubauen, Futterkosten zu senken und Emissionen zu reduzieren. „Ein Prozent weniger Rohprotein im Schweinemastfutter reduziert die Ammoniak-Emissionen um elf Prozent“, machte Michael Ermann während seines Vortrags zum Konzept „Zukunft Füttern“ deutlich. Dem Publikum gab er mit auf den Weg: „Stark stickstoff- und phosphorreduzierte Fütterungsverfahren werden zukünftig Standard.“ Die Möglichkeiten zur Reduktion von Stickstoff und Ammoniak zeigte Andre Stevens am Beispiel der Broilermast. Außerdem ging er auf alternative Proteinquellen in der Geflügelernährung ein. „Die deutsche Geflügelhaltung erfüllt die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und gesellschaftliche Daseinsberechtigung“, betonte er. Eine Umfrage unter den Teilnehmenden zeigte, dass eine ganz große Mehrheit von ihnen die Entwicklung in der Tierernährung als wesentlichen Baustein zu mehr gesellschaftlicher Akzeptanz und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft betrachtet.

Der Thementag Nachhaltigkeit unter dem Titel „Den Weg zur Klimaneutralität mitgestalten“ bildete den Abschluss von “ 360 Grad AGRAVIS (https://www.360grad-agravis.de/home)“. Nach dem Impulsvortrag von Diplom Agraringenieur Bernhard Osterburg vom Thünen Institut diskutierte Moderatorin und AGRAVIS-Nachhaltigkeitsmanagerin Bianca Lind mit Meike Packeiser (Arla Foods), Milchviehhalter Ulrich Westrup und AGRAVIS-Fütterungsexperte Dr. Bernhard Lingemann über die Klimawirkung von Methan aus der Rinderhaltung sowie verschiedene mögliche Reduktionsmaßnahmen der CO2-Emissionen. Die Fachleute waren sich einig, dass es viele Möglichkeiten gibt, Einfluss auf die Methanemissionen zu nehmen, beispielsweise ist die Fütterung eine wichtige Stellschraube. Im zweiten Teil des Panels tauschten sich Thomas Siegmund, SURE-System, Biogasanlagerbetreiber Hendrik Uhlenbrock und Johannes Joslowski von der Terravis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/de/tvb/index.html), in einem moderierten Fachgespräch zu den neuen nachhaltigen Anforderungen an Biogasanlagen, die Biomethan in Form von Kraftstoff oder Strom produzieren, aus. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Biogasanlagenbetreibende sich zertifizieren lassen müssen. Johannes Joslowski stellte dabei die Lösungen und Beratungsleistungen der Terravis vor.

Die Mitschnitte der Veranstaltungen sind auf 360grad-agravis.de abrufbar, außerdem auf dem Youtube-Kanal der AGRAVIS:

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Landtechnik“ vom 15.11.2021 (https://youtu.be/KtrguQu0RL0)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Digitalisierung“ vom 16.11.2021 (https://youtu.be/MdjgVlsfyjY)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Ackerbau“ vom 17.11.2021 (https://youtu.be/xgRgVbULfXQ)

360 Grad AGRAVIS: Mitschnitt „Tierhaltung“ vom 18.11.2021 (https://youtu.be/JSJ-G76VFbk)

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AGRAVIS bereitet Ausgabe von Genussscheinen vor

Volumen von rund 40 Mio. Euro dient Eigenkapitalstärkung

AGRAVIS bereitet Ausgabe von Genussscheinen vor

Die AGRAVIS Raiffeisen AG bereitet aktuell erneut die Ausgabe von Genussscheinen (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/) vor. Rund 40 Mio. Euro, und damit rund 10 Mio. Euro mehr als 2016, möchte die AGRAVIS auf diese Weise bei potenziellen Anlegerinnen und Anlegern platzieren. Die Finanzmittel aus den Genussscheinen stärken das Eigenkapital und dienen der allgemeinen Unternehmensfinanzierung.

Der Gesamtbetrag von rund 40 Mio. Euro wird, so AGRAVIS-Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff, abermals in drei Tranchen aufgeteilt. Für Aktionärinnen und Aktionäre sowie AGRAVIS-Mitarbeitende kann das Volumen bis zu 15 Mio. Euro erreichen. Der Nennwert pro Genussschein beträgt hier 1.000 Euro. Die Mindestzeichnung liegt bei 2.000 Euro. Die Genussscheine in dieser Tranche werden mit 2,8 Prozent im Jahr verzinst.

Für interessierte Altinvestor:innen, die bereits 2016 Genussscheine gezeichnet hatten und nicht gleichzeitig auch Aktien halten oder bei der AGRAVIS beschäftigt sind, steht ebenfalls ein Gesamtbetrag von 15 Mio. Euro zur Verfügung. Sie können sich um Genussscheine mit einem Nennbetrag und einer Mindestzeichnung von 5.000 Euro bewerben. Der Zinssatz hier beträgt 2,0 Prozent.

An interessierte Dritte (natürliche und juristische Personen) können Genussscheine bis zu einer Gesamtsumme von rund 10 Mio. Euro ausgegeben werden. Der Nennwert pro Genussschein und die Mindestzeichnung betragen 5.000 Euro. Die Verzinsung pro Genussschein liegt in dieser Tranche bei 1,8 Prozent.

„Schon in den Jahren 2015 und 2016 sowie im vergangenen Jahr hat sich gezeigt, wie groß das Interesse an unseren Genussscheinen war und wie sehr potenzielle Anlegerinnen und Anleger der Solidität der AGRAVIS vertrauen“, hebt Finanzvorstand Johannes Schulte-Althoff hervor. Auch dieses Mal rechne er mit einer lebhaften Nachfrage. Im Vorjahr wurden rund 60 Mio. Euro an Kapital durch Genussscheine generiert. Mit den jetzt angestrebten rund 40 Mio. Euro wäre das Gesamtvolumen von 100 Mio. Euro erschöpft, zu dem die Hauptversammlung der AGRAVIS Raiffeisen AG im Jahr 2019 den Vorstand ermächtigt hatte.

Wichtig: Die Zeichnung der Genussscheine ist erst ab dem 25. Oktober 2021, 0 Uhr, möglich.
Die Laufzeit der Genussscheine 2021 soll erneut fünf Jahre betragen. Die Zuteilung erfolgt grundsätzlich in der Reihenfolge des zeitlichen Eingangs der Zeichnungsscheine („Windhundverfahren“). Die Zeichnungsmöglichkeit endet nach derzeitigem Stand spätestens am 26. November. Die AGRAVIS ist berechtigt, die Zeichnung vorzeitig zu schließen oder Zeichnungen nicht oder nicht in voller Höhe anzunehmen.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat den Wertpapierprospekt für die Ausgabe von Genussscheinen gebilligt. Der Prospekt ist auf der Homepage der AGRAVIS unter agrav.is/genussscheine (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/) abrufbar. Für Rückfragen steht der AGRAVIS-Bereich Recht/Aktionäre zur Verfügung, Telefon 0251/682-19300, E-Mail: genussschein@agravis.de.

Weitere Infos zum Thema Genussscheine finden Sie hier (https://www.agravis.de/de/ueber-agravis/investor-relations/genussscheine/).

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