Flow@Work – Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Neurowissenschaftlerin und Managementberaterin Friederike Fabritius zeigt, wie gehirngerechte Führung gelingt!

Flow@Work - Gehirngerecht führen und die besten Leute gewinnen und halten

Die Zeiten der stressigen und hektischen Unternehmenskultur sind gezählt. Denn was bringt es, wenn Angestellte 15 und mehr Stunden täglich arbeiten, ständig unter Stress stehen, sich schlecht ernähren und ihr Familienleben opfern? Ganz sicher keine Bestleistungen, und schon gar keine tiefe Mitarbeiterbindung, weiß Friederike Fabritius. Die Kündigungsraten, insbesondere von Frauen in Führungspositionen, geben ihr Recht. In ihrem Buch „Flow@Work“ plädiert die Neurowissenschaftlerin für ein radikal anderes Arbeitsumfeld, das die individuelle „Neurosignatur“ jedes Menschen anerkennt und zu einer Ergebniskultur übergeht, in der der Ertrag wichtiger ist als die Arbeitszeit.

Neurosignaturen beruhen auf der Kombination vier wichtiger Neurochemikalien, die unseren Verstand bereits vor unserer Geburt formen – Dopamin, Testosteron, Serotonin und Östrogen. Um einen gesünderen, integrativeren Arbeitsplatz zu schaffen, muss man verstehen, wie die Neurosignaturen funktionieren. Friederike Fabritius zeigt: Wenn wir unseren eigenen Neurosignaturen und denen anderer Raum geben, erhöht sich der Zusammenhalt im Team, die Innovation und die Produktivität am Arbeitsplatz. Anhand aktueller Studien zeigt sie, dass die Förderung des Wohlbefindens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Form von kürzeren Arbeitszeiten, flexiblen Arbeitsplänen und größerer Autonomie die Fluktuationsrate verbessert, den Unternehmen Zeit und Geld für Einstellungen und Schulungen spart und ihnen hilft, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu halten.

„Flow@Work“ ist ein wissenschaftlich fundierter, praxiserprobter Ansatz, der sich bei führenden Unternehmen wie EY (früher Ernst & Young), thyssenkrupp oder der Boston Consulting Group bewährt hat. Fabritius vermittelt in ihrem Buch, was für einen gehirnfreundlichen Arbeitsplatz nötig ist, liefert erhellende Beispiele aus der Praxis als Unternehmensberaterin und lässt Top-Expert:innen zu Wort kommen, die die Vorteile des „brainfriendly work“ erkannt und erlebt haben. Sie erweitert den Begriff der Diversität um eine neurologische Komponente und zeigt, dass hohe Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit gleichzeitig möglich sind.

Die Autorin
Friederike Fabritius ist studierte Neurowissenschaftlerin. Sie hat am Max-Planck-Institut für Hirnforschung gearbeitet und war bei McKinsey im Management Consulting tätig. Heute arbeitet sie selbstständig mit großen Unternehmen auf der ganzen Welt zu den Themen Höchstleistung, Zusammenarbeit und Change. Sie ist Mitglied des Beirats von Acatech, wo sie unter anderem die Bundesregierung im Bereich der technischen und digitalen Entwicklung berät.

Friederike Fabritius
Flow@Work
Gehirngerecht führen – die besten Leute gewinnen und halten
2022, 295 Seiten, Hardcover gebunden
EUR 26,00/EUA 26,90/sFr 29,30
ISBN 978-3-593-51644-8
Erscheinungstermin: 12.10.2022

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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5 Faktoren, die Agilität verhindern

Christian Roth geht 5 Faktoren auf den Grund, die Agilität in der Organisation verhindern und zeigt praktische Lösungsansätze.

5 Faktoren, die Agilität verhindern

Christian Roth spricht über fünf Faktoren, die Agilität im Unternehmen verhindern und zeigt praktisc

In der modernen Business-Welt ist Agilität ein wichtiger Baustein und nicht mehr wegzudenken. Dennoch gebe es in vielen Unternehmen noch nicht die optimalen Rahmenbedingungen dafür und es werde noch zu sehr in Hierarchien und Silos gedacht. „Daher kommt es zu Widerständen, wenn das Wort Agilität fällt. In solchen Fällen sind die Führungskräfte gefragt, damit anzufangen, agiles Arbeiten für jeden schmackhaft zu machen. Das beginnt meist bei ihnen selbst und kann auch in kleinen Schritten erreicht werden“, führt Christian Roth hierzu aus. Im Folgenden zeigt er 5 Faktoren, die Agilität verhindern und die dazu passenden Lösungsansätze.

Der erste Faktor, der Agilität verhindert, ist Misstrauen und Kontrolle. In vielen Unternehmen solle jeder Mitarbeitende exakt nach den Vorgaben arbeiten und wird im besten Fall danach noch von einer Führungskraft kontrolliert. „Dieses Mikromanagement erstickt die Agilität von Anfang an. Alternative Lösungsvorschläge von Mitarbeitenden werden sofort abgetan. Die Unternehmen denken, dass sich Stabilität und Verlässlichkeit nur mit umfangreichen Regeln und Kontrollen sicherstellen lässt“, so Christian Roth. Mit dieser Vorgehensweise signalisieren sie den Mitarbeitenden Misstrauen – doch Agilität lebe von kreativen Ideen und mitdenkenden Menschen. Christian Roth rät deshalb dazu, loszulassen. Das mag viele Führungskräfte herausfordern, sei aber unabdingbar für agiles Arbeiten. Häufig stehe dabei das Thema des Kontrollverlustes im Raum, welches Führungskräfte besonders gut in einem Coaching aufarbeiten können, denn wer Kontrollen schrittweise abbaue, öffne den Weg zur Agilität.

Ein weiterer Punkt, warum Agilität nicht so funktioniert, wie es sich die Unternehmen vorstellen, sei die mangelnde Bereitschaft zur Transparenz. Christian Roth stellt hier heraus, dass agiles Arbeiten nur dann erreicht wird, wenn Transparenz, vor allem über die Arbeit selbst, gegeben ist und erläutert: „Nur weil Tools wie ein Kanbanboard angewandt werden, heißt es nicht, dass jetzt plötzlich alle agil sind. Es kann sogar zum Gegenteil kommen, wenn das Board leer bleibt, nur zur Hälfte gefüllt wird oder die Mitarbeitenden gar nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.“ Ein Lösungsansatz für mehr Transparenz sei im ersten Schritt zu ergründen, worin eventuelle Befürchtungen der Mitarbeitenden liegen und diese aufzulösen. Auch den Nutzen der Transparenz in den Vordergrund zu stellen und als Führungskraft mit gutem Beispiel voranzugehen, sei ein Schritt hin zu mehr Agilität.

Eine destruktive Fehlerkultur sei der dritte Faktor, der laut Christian Roth agiles Arbeiten in Unternehmen erschwere. Dass Fehler passieren sei eine Tatsache, doch wie damit umgegangen werde, stehe auf einem anderen Blatt. In einer Unternehmenskultur, in welcher Fehler stets mit etwas Negativem assoziiert werden, sei es nicht erwünscht, dass Mitarbeitende ausprobieren und experimentieren und dadurch Erfahrungen sammeln oder sogar noch bessere Wege finden. Doch Agilität lebe von vielschichtigen Experimenten, die auch das Selbstvertrauen und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden stärken. Dennoch sei vielen Unternehmen das Risiko dafür zu hoch. Um die Fehlerkultur zu verändern, solle sich die Führung zunächst fragen, wie es um die des eigenen Unternehmens steht und hier ggf. mit einem Coach daran arbeiten, sie zu ändern. Auch sich an kleine Experimente zu wagen sei ein Schritt zu mehr Agilität. Man stelle schnell fest, dass die dadurch gewonnenen positiven Erfahrungen nicht nur die Mitarbeitenden bestärken, sondern auch wertvoll für die Organisation sind.

Im vierten Faktor, der Agilität verhindert, kommt Christian Roth auf individuelle Zielvereinbarungen zu sprechen und erläutert: „Diese sind zwar meist gut gemeint und sollen die Wertschätzung für einen Mitarbeitenden ausdrücken, aber sie tragen auch dazu bei, dass Agilität verhindert wird. Denn diese lebt vor allem davon, dass ein Team von Menschen miteinander arbeitet.“ Je nachdem, wie die Zielvereinbarungen gestaltet werden, könne es dazu führen, dass eine Ellbogenmentalität vorherrsche, die im Gegensatz zu einer Kultur des Zusammenhalts stehe. Statt auf individuelle Zielvereinbarungen zu setzen, sieht Christian Roth die Lösung darin, Ziele für die gesamte Organisation festzulegen. So spornen transparente Teamziele beispielweise die Mitarbeitenden an, zusammen etwas zu erreichen.

Der fünfte Faktor, den Christian Roth als Agilitätsverhinderer enttarnt, ist, dass Aufgaben an Hierarchien gekoppelt werden. Über viele Jahre hinweg wurden Unternehmen auf Hierarchien aufgebaut und die Aufgaben dementsprechend verteilt. In der Agilität seien diese allerdings nicht mehr notwendig. Hierarchien mit Aufgaben zu verknüpfen führe oftmals dazu, dass andere Mitarbeitenden diese nicht übernehmen. Jeder kenne den Satz: „Das ist nicht meine Aufgabe.“ Kontraproduktiv für Agilität sei auch, wenn Menschen mit höheren Positionen im Team diese Karte ausspielen und sich als besser wahrnehmen, denn auch hier werde die Teamarbeit mehr zerstört als gefördert. Die Lösung dafür sieht Christian Roth darin, schrittweise Hierarchien in Teams abzubauen und eine gemeinschaftliche Verantwortung zu fördern. Ein Mittel hierfür ist an der Selbstorganisation zu arbeiten, denn dadurch brauche es keine Hierarchien mehr.

Das abschließende Fazit von Christian Roth lautet: „Der Weg zu Agilität in Unternehmen ist nicht immer reibungslos und an manchen Stellen lauern Faktoren, die das verhindern. Agilität heißt immer auch einen Wandel der Unternehmenskultur. Stehen Führungskräfte hier auf der Bremse, dann helfen auch Tools wie Scrum oder Kanban nichts. An vielen Stellen und mit kleinen Schritten lässt sich aber dafür sorgen, dass sich im Unternehmen eine Kultur der Agilität entwickelt.“

In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, welche Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Vortrag zum Thema „Agiles Arbeiten“ auf der REConf 2022

Andreas Becker begeistert mit seinem Vortrag „Agilität trifft Teamsport“ das Fachpublikum.

Vortrag zum Thema "Agiles Arbeiten" auf der REConf 2022

Vortrag von Andreas Becker auf der REConf 2022

Am Dienstag, 26.04.2022 begeisterte Andreas Becker auf der REConf 2022, Europas größter Fachkonferenz rund um das Thema Anforderungsmanagement, mit seinem Vortrag (https://www.andreasbecker.com/vortrag-agiles-arbeiten-strategie-teamsport) „Agilität trifft Teamsport“. Unter dem Motto „Anforderungsmanagement – eine Frage der Kultur“ beschäftigte sich die Konferenz erstmalig mit der Frage, inwieweit zur Änderung der Kultur von Organisationen zielorientiert beigetragen werden kann und muss.
Humorvoll und gekonnt erläuterte Andreas Becker in seinem Vortrag, was agiles Arbeiten im Anforderungsmanagement vom Teamsport lernen kann und welche Parallelen sich bei näherer Betrachtung ergeben.

Sport ist die Welt der ständigen Überraschungen und ungeplanter Ereignisse

Eine Fußballsaison ist hoch komplex – niemand weiß vorab genau, wie sich die Saison entwickeln wird. Meist gibt es „den Favoriten“, der als Titelaspirant hoch gehandelt wurde und dann doch nur gegen den Abstieg spielt. Andererseits gibt es Mannschaften, die als vermeintliche Absteiger vor Saisonstart schon feststanden, es dann aber zur Überraschung vieler Fußballexperten doch in die internationalen Ränge des Europapokals schaffen.
Vereine sind es gewohnt mit dieser Komplexität umzugehen und sie mit einer passenden Strategie zu meistern.

Mindestens ebenso komplex und schwer vorhersehbar ist die digitale Produktentwicklung bezüglich Marktentwicklung, Nutzerverhalten und technischen Risiken. Es ist kaum möglich detailliert über einen längeren Zeithorizont zu planen.

Was liegt also näher, als genauer nachzuschauen wie diese Thematik und mit welcher Strategie im Teamsport gemeistert wird. Genau dies tat der Vortragsredner und Keynote Speaker Andreas Becker in seinem Vortrag „Agilität trifft Teamsport“ auf der diesjährigen, endlich wieder in Präsenz stattfindenden REConf. (https://www.hood-group.com/reconf)

Positives Feedback für seinen Vortrag zum Thema agiles Arbeiten, bekam Andreas Becker nicht nur von Sport und Fußball-Interessierten, auch Fußballmuffel und Ball-Legastheniker aller Geschlechter, kamen auf ihre Kosten.
Im Themenfeld „Strategie“, fand die agile Taktik “ Demo & Plan (https://www.youtube.com/watch?v=nvkiIiGZ8Xw)“, die als Scrum-Alternative immer dann greift, wenn das agile Framework Scrum nicht zielführend ist, besonderen Anklang.

Unternehmer + Team-Sportler = Agilist

Der CEO der COMPLEXcellence AG Andreas Becker ist seit der WM 1982 ein fußballbegeisterter Fan und als ehemaliger Sportler prädestiniert seine Erfahrungen als Unternehmer, Berater und Coach mit dem Teamsport zu verbinden. Dies gelingt ihm seit vielen Jahren erfolgreich in seinen Workshops und bei seinen zahlreichen Auftritten. Er hält regelmäßig Vorträge für ein breites Publikum und verfolgt dabei die Strategie, Komplexität und agiles Arbeiten aus dem ungewöhnlichen Blickwinkel des Teamsports zu betrachten und zu verstehen.

Die COMPLEXcellence AG begleitet Unternehmen bei ihrer agilen Transformation und bei der Skalierung von individuellen Prozessen im Sinne des Agilen Manifests. Dabei wird in den Phasen des Umbruchs unterstützt, damit sich eine Kultur für ein agiles Arbeiten etablieren und Silo-Denken überwunden wird.

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Remote und agil – ein Widerspruch?

Ob sich arbeiten im Homeoffice und Agilität vereinbaren lassen und welche Punkte hier insbesondere zu beachten sind, analysiert Christian Roth.

Remote und agil - ein Widerspruch?

Christian Roth spricht über die Vereinbarkeit von Homeoffice und Agilität.

Auch nach dem Ende der offiziellen Homeoffice-Pflicht ist remote Arbeiten noch ein großes Thema, wie auch Christian Roth betont: „Nach wie vor dominieren Schlagzeilen über remote Arbeiten die Medien. Die Pläne des Bundesarbeitsministers sehen sogar vor, dass Arbeitgeber – unabhängig von der Pandemie – ihren Beschäftigten künftig das Arbeiten von zu Hause aus ermöglichen müssen.“ Um näher zu definieren, ob sich Agilität und Remote vereinbaren lassen, wirft Roth zunächst einen Blick auf das Homeoffice. Dieses biete viele Vorteile, wie beispielsweise eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Zeit- und Geldersparnis durch den Wegfall des Arbeitsweges und flexibleres Arbeiten. Auf der anderen Seite entstehe allerdings das Gefühl, dass die Mitarbeitenden nicht produktiv arbeiten und auch die vorgeschriebene Arbeitszeit nicht einhalten. Dies könne nur schwer kontrolliert werden und es mag auch manche Mitarbeitende geben, die das Modell dafür nutzen, um sich mit allem anderen als Arbeiten zu beschäftigen. „Ein weiterer Aspekt, der noch hinzukommt, ist, dass sich das Team aufgrund der gegebenen Distanz nicht weiterentwickelt und es zu einem Stillstand kommt. Insbesondere beim remote Arbeiten sind Vertrauen und Motivation daher unabdingbar – das gilt auch, wenn die Teams agil aufgestellt sind“, ergänzt Christian Roth den Gedanken.
Agilität sei in erster Linie eine Haltungsfrage, die bedingt, dass Teams die Verantwortung für ihre Ergebnisse, Prozesse und ihr Miteinander selbst übernehmen. „Agilität bedeutet, dass eine Organisation und die Mitarbeitenden schnell auf die Bedürfnisse des Kunden am Markt reagieren können, auch wenn sich diese verändern“, fasst Christian Roth zusammen und geht direkt auf die erste Herausforderung ein, die sich dadurch im Homeoffice ergibt: „Einer der Grundsätze im agilen Manifest lautet „Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge.“ Das bedeutet, dass nach Möglichkeit von Angesicht zu Angesicht im realen Leben miteinander kommuniziert werden soll.“ Ein echtes Gespräch lasse sich trotz der Vielzahl an virtuellen Kommunikationstools nicht ersetzen. Zudem leide das Teamgefühl oftmals darunter, dass informelle Gespräche wegfallen und ein kurzer Informationsaustausch nicht so einfach möglich ist. Darüber hinaus verliere ebenso die Transparenz an Wirkung, wenn beispielsweise die Checkliste, die man neben das Taskboard hängen konnte, wegfällt. „Meiner Meinung nach sind klassische Tools für die Verwaltung von Aufgaben, wie z. B. Jira, welches sich auf die Darstellung von Aufgaben und deren Auswertungen beschränkt, und daily Stand-ups zu wenig, damit sich das Team organisieren kann“ erläutert Roth und fügt hinzu: „Abhilfe schaffen Whiteboardtools wie Miro oder Conceptboard, hier können weitere wichtige Informationen transparent gemacht und völlig nach Belieben dargestellt werden.“
Im Homeoffice sei es ebenfalls von Bedeutung, ein weiteres agiles Prinzip zu beachten, das darauf abzielt, ein Umfeld zu schaffen, in dem die nötige Unterstützung gegeben wird. Das fange bereits bei der technischen Ausstattung an. „Ein gutes Umfeld können Sie beispielsweise durch das Bereitstellen mehrerer Monitore, höhenverstellbarer Schreibtische, guten Kameras, Mikrofonen usw. schaffen. Eine gute Ausrüstung zahlt auf die Motivation der Mitarbeitenden ein, ebenso wie andere Unterstützung, die Sie bieten können, um die Arbeit zuhause so angenehm wie möglich zu gestalten“ informiert Christian Roth. Des Weiteren sei Agilität vor allem eine Teamleistung, in der Erfolge gemeinsam gefeiert und Rückschläge analysiert werden. Somit muss auch beim remote Arbeiten die Voraussausetzung gegeben sein, dass das Team sich gut kennenlernen kann. Dies könne durch einen virtuellen Raum oder After-Work-Zusammentreffen geschaffen werden, in denen die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich privat auszutauschen.
Die Ablenkungen im Homeoffice sind zahleireich und nicht immer sind die Mitarbeitenden dort nonstop produktiv, doch in Präsenz sei dies in vielen Fällen nicht anders, wie Christian Roth herausstellt: „Da kam der Kollege zum Plausch vorbei, man traf sich an der Kaffeemaschine, zeigte sich Bilder vom letzten Urlaub usw. Niemand saß hier voll konzentriert 8 Stunden hinter dem Bildschirm.“ Dennoch seien die zwischenmenschlichen Gespräche wichtig, um die Bindung im Team zu fördern. Auch ergeben sich daraus Situationen für kreative Ideen, Verbesserungsvorschläge oder einem Meinungsaustausch. Im Homeoffice hingegen müsse man sich jeden Tag aufs Neue selbst motivieren und ggf. ohne reale soziale Interaktionen arbeiten. Damit dies gelinge, braucht es vor allem das Vertrauen der Führungskraft. „In der ohnehin schon herausfordernden Situation baut eine kontrollierende Führungskraft massiven Druck auf, der im schlimmsten Fall sogar dazu beiträgt, dass der Mitarbeitende sich anderweitig umsieht. Vertrauen hingegen wirkt unterstützend und motivierend. An dieser Stelle weise ich immer gerne darauf hin, dass Ergebnisse zählen sollten und nicht, wie viele Stunden am Tag gearbeitet wurde“, bekräftigt Roth. Die Ziele und Arbeitsergebnisse sollten mehr zählen als möglichst viele Arbeitsstunden.
Die Herausforderungen rund um remote Arbeiten werden viele Unternehmen und Organisationen auch in Zukunft begleiten. Aus diesem Grund rät Christian Roth zu einem Coaching für Mitarbeitende und Führungskräfte, um diesen zu helfen, mit der Situation lösungsorientiert umzugehen, sich gute Strukturen aufzubauen und auch weiterhin mit voller Kraft zu arbeiten.
Mehr zum Thema remote Arbeiten und Agilität gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/detail/agilitaet-und-remote-arbeiten-geht-das/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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Bringt Agilität nicht den gewünschten Erfolg?

Christian Roth nimmt Bezug darauf, warum Agilität in Organisationen oftmals nicht den gewünschten Erfolg bringt und zeigt Lösungsansätze auf.

Bringt Agilität nicht den gewünschten Erfolg?

Christian Roth über Agilität und warum diese oftmals nicht den gewünschten Erfolg bringt.

Viele Unternehmen habe es sich zum Ziel gesetzt, agil zu arbeiten und versprechen sich viel davon. In erster Linie mehr Schnelligkeit. Doch meist sieht es in der Realität ganz anders aus, wie es auch Christian Roth häufig in seiner Arbeit erlebt: „Die Wahrheit trifft die Organisationen oft hart, vor allem wenn festgestellt wird, dass Agilität die Schnelligkeit nicht erhöht und auch die Einführung von Scrum nicht zu mehr Agilität beiträgt.“ Diese Tatsache liege laut Roth häufig daran, dass das Management nicht verstehe, was es bedeutet agil zu arbeiten und daher weiterhin an alten Vorgehensweisen festhält. „Nur wenn alle Ebenen in der Organisation an einem Strang ziehen, bringt Agilität den gewünschten Erfolg und kann ihren vollen Nutzen entfalten“, betont Christian Roth.
Um Agilität im Unternehmen erfolgreich zu leben, sei es wichtig, dass die Mitarbeitenden mit auf die Reise gehen. Es klaffe jedoch häufig eine Lücke zwischen Theorie und Praxis. Wie sich diese schließen lässt, erläutert Christian Roth: „Häufig wird zwar Scrum erklärt und auch agile Werte und Prinzipien werden geschult, aber wie diese auch im praktischen Arbeitsalltag anzuwenden sind, wird nicht dargelegt. Hier bedarf es einer zusätzlichen Schulung, um zu zeigen, wie Mitarbeitende die agilen Arbeitsweisen in ihren Aufgabenbereichen einsetzen können.“ Ein weiterer Grund, warum Agilität bei den Mitarbeitenden nicht ankommt, sei die Unklarheit darüber, warum jetzt plötzlich agil gearbeitet werden soll, wenn doch vorher auch alles funktionierte. „Menschen sind in der Regel Gewohnheitstiere und folgen auch in ihrer Arbeitsweise Routinen. Wird nicht klar herausgestellt, warum alles auf agiles Arbeiten umgestellt wird und die Mitarbeitenden darin keinen Sinn sehen, werden sie sich auch nicht darauf einlassen“, betont Christian Roth und rät dem Management bevor die Umstellung auf agiles Arbeiten erfolgt, den Mitarbeitenden den Nutzen, Sinn und Zweck davon näherzubringen.
Eine Voraussetzung für das Gelingen der Agilität sei auch das Arbeitsumfeld, welches häufig agiles arbeiten gar nicht zulässt. „Wenn die Führungsebene weiterhin im Command and Control Modus agiert und den Mitarbeitenden wenig Vertrauen entgegenbringt, wird agiles Arbeiten bereits im Keim erstickt“, bekräftigt Christian Roth. Er weist zudem daraufhin, dass im Management oftmals das Verständnis fehle, was Agilität im Alltag bedeutet. „Das äußert sich darin, dass die Agilität sich rein auf das operative Geschäft beschränkt, allerdings keinen Einfluss auf das Management und dessen Aufgaben hat“, so Roth. Daraus ergebe sich eine „Pseudoagilität“, die von den Mitarbeitenden im operativen Geschäft als sinnlos erachtet wird und nicht selten zu Frustration führt. Trifft ein agil arbeitendes Team auf ein Management, welches dies nicht tut, entstehen unterschiedliche Erwartungen und ein anderes Verständnis von Agilität. Christian Roth zeigt die Folgen davon auf: „In der Wahrnehmung vermischen sich dann klassische Projektmanagement-Ansätze mit agilen Vorgehensweisen. Das sorgt für Verwirrung und erschwert die Arbeit, denn kein Mitarbeitender weiß, welchem Ansatz er nun folgen soll.“
Christian Roth empfiehlt dem Management in Organisationen, in denen die Umstellung hin zur Agilität nicht die gewünschten und erhofften Vorteile bringt, sich selbstkritisch zu hinterfragen, welches Verständnis von Agilität vorherrscht: „Denken Sie nur an ein Teamboard, Daily Stand-ups und Retrospektiven oder sehen Sie Agilität als großes Ganzes?“ Weitere Fragen, die sich das Management stellen kann, sind zum Beispiel, ob ein passendes Umfeld für agiles geschaffen wurde und wie es um die eigene Agilität steht. „Um den Nutzen der Agilität zu verdeutlichen, sollten Sie zudem überlegen, welche Erfolge Sie bereits mit Agilität erzielt haben, sie auch an die Mitarbeitenden kommunizieren und diese so anspornen, gemeinsam den Weg zu mehr Agilität zu gehen“, bekräftigt Roth abschließend.
Mehr zum Thema Agilität gibt es im persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) von Christan Roth.

Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

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Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

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Weltrekord beim 2. internationalen Zoom-Hack-Slam! Historie und Digitales Zeitalter vereint!

Weltrekord beim 2. internationalen Zoom-Hack-Slam! Historie und Digitales Zeitalter vereint!

In Pandemiezeiten finden die Vernetzung und der Austausch von Menschen meist digital statt, selbst größere interaktive Veranstaltungen. Im Rahmen eines Workshops des Autoren und Speakers Herman Scherer wurde dabei im digitalen Raum ein Weltrekord aufgestellt.
314 Menschen stellten sich am 13. Februar 2022 dem den 2. Internationalen Zoom-Hack-Slam. Der Veranstalter Herman Scherer hat die Menschen aus unterschiedlichsten Branchen Digital auf der Plattform Zoom zusammengebracht und vor die Aufgabe gestellt, Ihr Geschäftsmodell oder einen wertvollen Tipp – neudeutsch „Hack“ innerhalb von 60 Sekunden präzise und verständlich vorzubringen. Wichtig waren dabei nicht nur die Fähigkeit, schnell auf den Punkt zu kommen, es sollten auch Humor, Präsentationsfertigkeiten und ein sympathisches Auftreten innerhalb 60 Sekunden rübergebracht werden. Mit wenigen Minuten Vorbereitungszeit mussten die Interpreten aus dem Stegreif ran.
Nach einer Vorqualifikation hatten die Finalisten, unter Ihnen Ina Spuling, die Chance in spannenden 60 Sekunden ihr geballtes Wissen zu vermitteln. Die Teilnehmer kamen aus 22 Ländern und teilten ihre Livehacks in 11 Sprachen. Für alle entstand ein großer Mehrwert, denn die vielfältigen Tipps stammten aus den Bereichen von Ernährung, Bildung, Finanzen, Marketing, Lifestyle, Kunst, Kultur, Sport, Tourismus, Familie bis zur Technik.
Doch bis zum Schluss mussten alle zittern, ob der Weltrekord gelingt, da 10 Prozent aus Angst vor der freien Rede ängstlich vor dem Weltrekord flüchteten. Doch letztlich gelang es, den Weltrekord von 2021 knapp zu übertreffen. Bei diesem Projekt hat sich gezeigt: Nur wer mutig ist und über sich hinauswächst, kann erfolgreich sichtbar werden. Und es zeigt, was im digitalen Raum alles möglich ist.
Die Teilnehmer präsentieren sich und Ihr Thema souverän mit viel Expertise und Freude. Die internationale Durchmischung gab dem Ganzen noch das Tüpfelchen auf dem i.
Die Region Zusmarshausen vertrat Ina Spuling aus dem historischen und denkmalgeschützen ehem. Gasthof „beim Texasmichl“. Geschichte trifft auf Digitales Zeitalter!
Als internationale Personalmanagerin, Expertin für Agiles Arbeiten und Business Coach unterstützt Ina Spuling Unternehmen dabei, sich in der Welt der Digitalisierung richtig zu positionieren, Mitarbeiter und Führungskräfte mit dem passenden Handwerkszeug für die Zukunft auszustatten um mit Begeisterung den Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern.
Bei dem Contest ist sie mit angetreten, um sich selbst aus der Komfortzone zu bringen. „Auch wenn ich im digitalen Raumen unterwegs bin, viele Präsentationen in Zoom halte, war das für mich eine ziemliche Herausforderung. Das waren wirklich 60 Sekunden Adrenalin.“ – so Ina Spuling.
In heutiger Zeit ist es unverzichtbar, sich auf die Herausforderungen der neuen Arbeitswelt rechtzeitig einzustellen. Es ist für Unternehmen schwer, Mitarbeiter zu finden, diese dann aber an das Unternehmen zu binden, persönliches Wachstum im Beruf zu ermöglichen ist schwerer denn je.
Agile Arbeitsmethoden und Employee Experience sind Schlagworte, die viele schon gehört, aber noch wenige umgesetzt haben. Diejenigen Unternehmen, die es getan haben, sind nachweislich erfolgreicher, haben engagierte Mitarbeiter die ihre Ideen und Ihr Können gewinnbringend für die Firmen einsetzen und damit unmittelbar zum Erfolg beitragen. Da spielt es keine Rolle, ob es sich um kleine Handwerksbetriebe, Mittelständler, Start-ups oder Konzerne handelt. Eine Firma muss heute Mehrwert und Purpose bieten, wenn Sie ihre guten Mitarbeiter langfristig an sich binden möchte. Werte sind wichtiger denn je. Ina Spuling hilft Unternehmen dabei, diese Werte zu erarbeiten umzusetzen und diese nachhaltig zu leben.
Die Idee hinter diesem Weltrekord ist verknüpft mit der Working-Out- Loud Methode, in der Teammitglieder proaktiv über ihre aktuelle Arbeit berichten und diese für alle Teammitglieder zugänglich machen. Dies schafft für alle Teilnehmer Transparenz und Mehrwert. Statt Wissen zu horten, sind diejenigen erfolgreich, die ihr Wissen teilen.

Interim HR Executive, Karriere–Coach, Digital Leadership & Work Ethics, Business Coaching

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