ABG feiert Richtfest beim DEUTSCHLANDHAUS

Festakt mit Hamburgs Erstem Bürgermeister Tschentscher

ABG feiert Richtfest beim DEUTSCHLANDHAUS

(abgebildet v.l.n.r.: Teherani, Höller, Dr. Tschentscher, Dr. Vogelsang) (Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

Hamburg/Frankfurt, 14. September 2022 – Nach rund zwei Jahren Bauzeit feiert die ABG Real Estate Group das Richtfest ihres Landmark-Projekts DEUTSCHLANDHAUS am historischen Gänsemarkt in Hamburg. Dem Festakt wohnten rund 500 prominente Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur der Hansestadt bei. Zu Ihnen sprachen neben Ulrich Höller, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der ABG Real Estate Group, Hamburgs Erster Bürgermeister, Dr. Peter Tschentscher, sowie Dr. Harald Vogelsang, Sprecher des Vorstands der Hamburger Sparkasse (Haspa), die als künftiger Hauptmieter mit ihrer Unternehmenszentrale sowie einer Nachbarschaftsfiliale in den ikonischen Neubau ziehen wird. Die Grundsteinlegung des DEUTSCHLANDHAUS war im Oktober 2020 erfolgt. Die Fertigstellung des Landmarks wird voraussichtlich im Herbst 2023 erfolgen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 480 Mio. Euro.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Mit dem neuen DEUTSCHLANDHAUS entsteht eine zeitgemäße Bau-Ikone in der Hansestadt, die sich mit ihrer markanten Architektur bestens in das Umfeld an diesem historischen Standort einfügt und es bereichert. Für unsere Unternehmensgruppe ist Hamburg seit vielen Jahren ein ganz wichtiger Standort, was wir durch die Entwicklung dieses außergewöhnlichen Projektes und auch zukünftig mit unserem Projekt HAMMER HEART in Hammerbrook dokumentieren.“
Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg: „Das neue DEUTSCHLANDHAUS verbindet traditionelle Hamburger Architektur mit modernen City-Konzepten. Mit seiner vielfältigen Nutzung aus Wohnen, Arbeiten und Gastronomie, leistet es einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Hamburger Innenstadt. Ich wünsche allen Beteiligten weiterhin viel Erfolg beim Bau und dem neuen DEUTSCHLANDHAUS für die Zukunft alles Gute.“
Dr. Harald Vogelsang, Sprecher des Vorstands der Haspa: „Wir schaffen am Gänsemarkt ein Büro der Zukunft, einen Ort der Begegnung und Vernetzung mit Kollegen, Kunden und Nachbarn. Damit führen wir den Gedanken der persönlichen Nähe fort, den wir bereits in unseren Nachbarschaftsfilialen leben und bieten zugleich jedem Mitarbeiter genau die Arbeitsumgebung, die zur bestmöglichen Erfüllung seiner jeweiligen Aufgabe passt. Wir vereinen New Work und Neighborhood.“

Das DEUTSCHLANDHAUS bietet künftig mehr als 40.000 qm flexible Flächen für Büros und ergänzende Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Ein Highlight ist die rund 1.200 qm große Palmenhalle im Inneren des DEUTSCHLANDHAUS, die eine fast 40 Meter hohe Lichtkuppel krönt. Im Untergeschoss des Gebäudes finden 321 Fahrräder und 163 Autos Platz. Der vielfältige Nutzungsmix des DEUTSCHLANDHAUS zeigt sich auch Am Valentinskamp, wo 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800 qm Fläche entstehen. Die Haspa hat als Hauptmieter des Landmarks Büro- und Gewerbeflächen im Umfang von rund 30.800 qm zuzüglich Flächen für eine Haspa-Nachbarschaftsfiliale für 15 Jahre angemietet. Weiterer Mieter im DEUTSCHLANDHAUS ist die Restaurantkette Block House, die sich Gastronomieflächen im Erdgeschoss sicherte. Außerdem wird die Immobilie im Erdgeschoss weitere Laden- und Präsentationsflächen beherbergen.

Das DEUTSCHLANDHAUS wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert.

Ein wichtiger Akt der nun folgenden Baumaßnahmen wird im Herbst/Winter 2022/2023 die Einbringung der Palmen in die spektakuläre Palmenhalle des DEUTSCHLANDHAUS sein.

Die Entstehungsgeschichte des DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg:
Der Neubau des DEUTSCHLANDHAUS zählt zu den bedeutendsten Projektentwicklungen der vergangenen Jahre in Hamburg und Deutschland. Entworfen vom Stararchitekten Hadi Teherani entsteht ein markanter Neubau am historischen Gänsemarkt (Dammtorstraße/Valentinskamp). Teherani orientierte sich am Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der Ende der 1920er Jahre entstanden war, und interpretierte ihn zeitgemäß.

Der Vorgängerbau war in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld entstanden und fungierte als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus. Zudem beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den zu seiner Zeit größten Kinosaal Europas sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das Gebäude umfasste damals acht Stockwerke. Im Zweiten Weltkrieg brannte das alte Gebäude zum großen Teil aus. Es wurde von der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Hamburg House wiederaufgebaut und in den folgenden Jahrzehnten mehreren Veränderungen unterzogen. Die ABG erwarb den Gebäudekomplex 2014. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Baugenehmigung der Stadt Hamburg vorlag. Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS sind verfügbar unter www.deutschlandhaus.com.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,6 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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ABG steigt in Logistikimmobilien-Markt ein und erwirbt Logistikcenter Kerpen

ABG steigt in Logistikimmobilien-Markt ein und erwirbt Logistikcenter Kerpen

Logistikcenter Kerpen (Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main, 31. August 2022 – Die ABG Real Estate Group weitet die Aktivitäten mit der ABG Capital als Investment Manager auf den Markt für Logistikimmobilien aus. Dazu geht die ABG Capital eine strategische Partnerschaft mit der Dietz AG aus Bensheim ein. Start der Partnerschaft ist der Erwerb des Logistikcenters Kerpen für einen Club berufsständischer Versorgungswerke. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rd. 115 Mio. EUR. Die Immobilie befindet sich an einem stark nachgefragten Logistikstandort im Großraum Köln und ist verkehrstechnisch ideal angeschlossen. Das Logistikcenter in Kerpen (im Gewerbegebiet Türnich 3) wurde im Mai des laufenden Jahres fertiggestellt und ist langfristig vollständig an zwei namhafte Unternehmen aus der Zulieferer- und Eventbranche vermietet. Die ABG Capital übernimmt im Zuge eines Share Deals die Mehrheit der Geschäftsanteile des Logistikcenters. Die Dietz AG bleibt weiterhin als Minderheitsgesellschafter beteiligt und maßgeblich in das Asset Management eingebunden.

Die ABG Capital bietet als Investment und Asset Manager nationalen und internationalen institutionellen Investoren die Möglichkeit, an den Chancen des deutschen Immobilienmarkts zu partizipieren. Ihre diversifizierte Anlagestrategie reicht von ertragsstarken, wertstabilen Core-/Landmark-Investments über die Initiierung von Club-Deal-Strukturen bis hin zu innovativen Fondsprodukten in den führenden deutschen Gewerbeimmobilienmärkten. Mit dem Erwerb des Logistikcenters in Kerpen weitet die ABG Capital nun ihre Aktivitäten auf den sich weiter dynamisch entwickelnden Logistikmarkt aus.

Das in moderner Baukonstruktion errichtete Logistikcenter Kerpen umfasst eine Mietfläche von insgesamt rund 59.400 qm, darunter sechs flexibel nutzbare Hallen und in einem separaten Verwaltungsgebäude hochwertige Büros. Zudem umfasst die Immobilie u. a. rd. 300 Pkw- und 15 Lkw-Stellplätze. Die Immobilie ist ein Green Building mit einer DGNB-Zertifizierung in Gold.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Nun vollziehen wir den nächsten Schritt in der Entwicklung der ABG Capital und weiten die Aktivitäten auf den chancenreichen Logistikmarkt aus. Der Erwerb des Logistikcenters in Kerpen ist dafür der ideale Startpunkt.“

Begleitet wurde die Off-Market-Transaktion auf Seiten der ABG Capital durch Jebens Mensching (rechtliche und steuerliche Beratung). Für die Dietz AG war Clifford Chance rechtlich und steuerlich als Berater tätig.

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ABG Capital erwirbt Büroimmobilie SKY Eschborn von CILON

– Hochmodernes Gebäude in Premiumlage langfristig an renommierte international tätige Unternehmen vermietet
– Standort in Eschborn-Süd mit hoher Dynamik und zahlreichen Weltmarktführern unter den ansässigen Unternehmen

ABG Capital erwirbt Büroimmobilie SKY Eschborn von CILON

Büroimmobilie SKY Eschborn (Bildquelle: CILON)

Frankfurt am Main/Eschborn, 3. August 2022 – Die ABG Capital, der Investmentmanager der ABG Real Estate Group, hat für einen Club von institutionellen Investoren die hochmoderne Büroimmobilie SKY Eschborn von dem Projektentwickler CILON aus Frankfurt erworben. Das zentral in der Frankfurter Straße 60 – 68 gelegene SKY ist Standort mehrerer renommierter international tätiger Unternehmen aus verschiedenen Branchen und umfasst zudem gastronomische Angebote. Die Immobilie ist vollständig langfristig vermietet. Der Standort Eschborn entwickelt sich sehr dynamisch und verzeichnet zahl-reiche Weltmarktführer unter den ansässigen Unternehmen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 113 Mio. Euro.

Die Gewerbeimmobilie SKY ist ein zwölfgeschossiges Gebäude mit einer markanten Natursteinfassade. Das SKY verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 19.800 qm, darunter rund 19.000 qm Büroflächen mit hoher Flächenflexibilität und modernster Ausstattung sowie rund 600 qm Gastronomie. Zudem umfasst die Immobilie 325 Stellplätze auf Außenflächen und in der Tiefgarage inklusive 16 Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Der Standort Eschborn-Süd zählt zu den stärkten Immobilienteilmärkten der Metropolregion Frankfurt und zeichnet sich aufgrund mehrerer aktueller Projektentwicklungen durch eine hohe Dynamik aus. Zahlreiche namhafte Unternehmen und Weltmarktführer sind bereits in Eschborn-Süd beheimatet, zudem steigert das stetig wachsende gastronomische Angebot die Attraktivität des Standorts zusätzlich. Die Verkehrsanbindung über die naheliegende S-Bahn-Station sowie durch eine neue Autobahnabfahrt ist ideal.

Das SKY wurde 1988 erbaut und in den Jahren 2021 und 2022 von CILON umfassend in Neubauqualität revitalisiert. Die Immobilie ist für die Premium-Revitalisierung mit den Immobilienmanager-Awards 2021 für „Projektentwicklung im Bestand“ aus-gezeichnet worden und verfügt über eine Zertifizierung nach BREEAM „sehr gut“. Das SKY ist langfristig an global agierende Unternehmen verschiedener Branchen vermietet, darunter unter anderem Hyundai Mobis als Hauptmieter sowie Hyundai Glovis, Manpower Deutschland und Orion Engineered Carbons. Der Vermietungs-stand beträgt 100 Prozent.

Piotr Bienkowski, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Capital: „Mit dem SKY erwerben wir eine hochmoderne Immobilie mit Premiumlage in einem höchst attraktiven Teilmarkt der Metropolregion Frankfurt. Mit Blick sowohl auf die weitere Entwicklung des Standorts als auch auf die Ausstattung und hohe Flexibilität der Büroflächen besitzt das SKY hervorragende Perspektiven für die Zukunft. Die Immobilie trifft mit ihren flexiblen Grundrissen den Zeitgeist für New Work. Mit der hochwertigen Sanierung, ausgeführt unter Erhalt der ursprünglichen Bausubstanz, wurde ein maßgeblicher Beitrag zur positiven ESG-Bilanz geleistet.“

Dr. Philipp Feldmann, Geschäftsführer der CILON GmbH: „In den vergangenen Jahren durften wir das SKY Eschborn umfassend revitalisieren und moderne Arbeitswelten erschaffen. Ich freue mich sehr, dass wir nun mit ABG Capital einen nachhaltig agierenden und weitsichtigen Eigentümer für die Immobilie gefunden haben, der die Stärken der Immobilie zu schätzen weiß. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Begleitet wurde die Transaktion auf Seiten der ABG Capital durch Ashurst (rechtliche und steuerliche Beratung) und CBRE (Technik und ESG). Auf Verkäuferseite waren BNPPRE (Transaktionsberater), CMS Frankfurt (rechtliche Beratung) und Ebner Stolz (steuerliche Beratung) tätig. BNP Paribas Real Estate vermittelte die Transaktion. Die Fremdfinanzierung wird von einem Konsortium aus DZ HYP und der Volksbank Mittelhessen eG gestellt.

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,6 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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VoltAir Berlin vollvermietet: Landmark wird Hauptstadt-Repräsentanz von Biotechnologie-Unternehmen

VoltAir Berlin vollvermietet: Landmark wird Hauptstadt-Repräsentanz von Biotechnologie-Unternehmen

(Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main/Berlin, 25. Juli 2022 – Die ABG Real Estate Group hat in den letzten sieben Monaten rund 90.000 qm an Gewerbeflächen vermietet – und das in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Das Immobilienunternehmen erzielte die Vermietungserfolge in Bestlagen an den Topstandorten Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main sowie Düsseldorf. Die erfolgreiche Entwicklung setzt die ABG nun fort und hat mit ihrem Joint-Venture-Partner Felix Gädeke jetzt einen Mietvertrag mit einem führenden deutschen Biotechnologie-Unternehmen im Büro- und Geschäftshauskomplex VoltAir in Berlin Mitte abgeschlossen. Das börsennotierte Unternehmen wird die Landmark-Immobilie als Repräsentanz in der Bundeshauptstadt nutzen. Außerdem wird auch der Marktführer in der internationalen Notenverlagsbranche, Hal Leonhard, Flächen im VoltAir beziehen. Damit sind die Büroflächen im VoltAir bereits vor Fertigstellung vollständig vermietet.

Die ABG Real Estate hat mit ihren Vermietungserfolgen der vergangenen Monate einen beachtlichen Anteil an der Entwicklung des gesamten deutschen Immobilienmarkts. So belaufen sich die Vermietungszahlen der Branche für die Top-7- bzw. Top-8-Standorte im Jahr 2022 in Deutschland auf 1,35 Mio. qm bzw. 1,8 Mio. qm. Die Vermietungen der ABG umfassen markante Landmark-Immobilien wie etwa das Central Parx am historischen Rothschildpark in Frankfurt am Main, das Deutschlandhaus am Gänsemarkt in Hamburg oder das Yorcks auf der sogenannten Wissensmeile in Düsseldorf. Dabei besitzen alle Mietabschlüsse in den Top-Lagen langfristige Zeithorizonte.

Die neuesten Vermietungserfolge betreffen die Landmark-Immobilie VoltAir in Berlin. Das VoltAir zählt bereits heute zu den modernsten und attraktivsten Büro- und Geschäftshauskomplexen in Berlin. Es befindet sich am Businessstandort Berlin Mitte (Alexanderstraße, Voltairestraße, Dircksenstraße), der wirtschaftlich rasant an Bedeutung gewinnt und über namhafte ansässige Unternehmen verfügt. Erster neuer Mieter ist ein führendes deutsches Biotechnologie-Unternehmen, das künftig auf einer Fläche von 1.700 qm seine Repräsentanz in der Bundeshauptstadt etablieren wird. Der Einzug ist für Anfang 2023 geplant. Zweiter neuer Mieter ist Hal Leonhard, der international führende Musikverlag, der ab Anfang 2023 rund 250 qm im VoltAir beziehen wird. Die Vermietungen wurden durch die Maklerhäuser Colliers Berlin (Biotechnologie-Unternehmen) sowie BNP Berlin (Hal Leonhard) begleitet. Bereits im Dezember 2021 sicherten sich die renommierten Unternehmen Seven Senders, BIT Capital und TomTom einen Platz im VoltAir Berlin. Im Januar 2022 folgte die Digitalbank N26, die dort ihr Deutschland-Headquarter ansiedeln wird.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Nicht nur bei der reinen Menge der vermieteten Quadratmeter, sondern auch bei der Qualität der Vermietungen hat das Team der ABG in den vergangenen Monaten hervorragende Resultate erzielt. Diese erfolgreiche Entwicklung setzt sich nun mit der Vollvermietung des VoltAir in Berlin ungebremst fort.“

Das VoltAir in Berlin – zum Hintergrund:
Der Neubau VoltAir Berlin etabliert mit seiner expressiven Architektur einen wichtigen und ebenso anziehenden Bürostandort zwischen Alexanderplatz und Mediaspree. Das VoltAir ist eine Landmark-Immobilie auf 6.500 m2 Grundfläche mit fünf separaten Eingängen und zwei repräsentativen Lobbys mit Zugängen in den großzügigen und begrünten Innenhof. Das Erdgeschoss umfasst rund 3.000 m2 Mietflächen für Einzelhandel und Gastronomie. Auf den sieben Obergeschossen stehen rund 27.000 m2 für Büro- und Geschäftsräume zur Verfügung. Eine offen gestaltete Innenarchitektur im Loft-Style mit sichtbaren Betonflächen und Technikinstallationen bietet ein breites Spektrum und hohe Flexibilität für die Raumgestaltung. Das Gebäude verfügt über zahlreiche Balkone und Terrassen im Bereich der Außen- und Innenhoffassaden mit mehr als 2.000 m2 Fläche. Drei Dachterrassen mit jeweils 100 m2 Fläche und interessanten Blickperspektiven über die Umgebung runden die Architektur elegant ab. Die Tiefgarage umfasst mehr als 90 Stellplätze. Mehrere S- und U-Bahnhöfe sowie Bushaltestellen sind im Umkreis von rund 200 m fußläufig leicht zu erreichen. Zur Realisierung des Komplexes wurden 21.000 m3 Beton und 4.000 Tonnen Stahl verbaut. Der Baubeginn erfolgte Ende 2018. Das VoltAir ist vorzertifiziert nach LEED Gold, eine WiredScore-Zertifizierung Gold ist vorhanden. Die Fertigstellung wird im Sommer 2022 erfolgen

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,6 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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ABG und Noerr schließen Mietvertrag über 8.700 qm im Projekt CENTRAL PARX Tower in Frankfurt

ABG und Noerr schließen Mietvertrag über 8.700 qm im Projekt CENTRAL PARX Tower in Frankfurt

(Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main, 13. Juni 2022 – Die ABG Real Estate Group und die internationale Wirtschaftskanzlei Noerr Partnerschaftsgesellschaft mbB Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer haben einen Mietvertrag über 8.700 qm Büroflächen im Projekt CENTRAL PARX Tower (derzeit Oddo-BHF Tower) in Frankfurt am Main abgeschlossen. Die führende europäische Wirtschaftskanzlei wird die Landmark-Immobilie in der Bockenheimer Landstraße 10 im Jahr 2028 beziehen. Die Anmietung ist zunächst auf zwölf Jahre ausgelegt. Zuvor wird die ABG, gemeinsam mit dem Joint Venture Partner HanseMerkur Grundvermögen (HMG) den unter Denkmalschutz stehenden Tower nach dem Auszug des aktuellen Mieters Oddo-BHF im Jahr 2024 neu konzipieren und umfassend in Neubauqualität mit modernster Ausstattung revitalisieren.

Die ABG Real Estate Group hat das ikonische Gebäudeensemble im Jahr 2020 zusammen mit der HanseMerkur Grundvermögen erworben. Die Landmark-Immobilie befindet sich in bester Geschäftslage im Frankfurter Bankenviertel, eingebettet in den historischen Rothschildpark und damit in direkter Nachbarschaft zum Opernplatz sowie der Alten Oper. Sie umfasst ein 23-geschossiges Hochhaus, einen angebundenen mehrgeschossigen Flachbau sowie ein Atriumgebäude und verfügt insgesamt über 20.000 Quadratmeter Bürofläche. Ergänzt wird das markante Gebäudeensemble durch eine Tiefgarage mit mehr als 200 Parkplätzen. Die ABG wird das Ensemble unter dem Projektnamen „CENTRAL PARX“ neu konzipieren und schließlich in einer hochwertigen, nachhaltigen Neubauqualität mit einer topmodernen Ausstattung revitalisieren. Die Umsetzung wird direkt nach Auszug des aktuellen Mieters im Frühjahr 2024 beginnen und voraussichtlich bis Ende 2027/Anfang 2028 abgeschlossen sein. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf über 400 Mio. Euro. Die Vermietung wurde durch CBRE Frankfurt als Makler begleitet. Die künftige Konzeptionierung und Planung wird durch Professor Christoph Mäckler betreut.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Unser Projekt CENTRAL PARX ist eine ikonische Landmark-Immobilie in bester Lage und wird nach der Revitalisierung zweifellos zu den modernsten Top-Standorten an der Schnittstelle zwischen Frankfurter Bankenviertel und Westend zählen. Mit der Vermietung an diese renommierte Kanzlei ist ein großer Teil der Flächen bereits Jahre vor der Fertigstellung vermietet. Ein deutlicheres Statement für diese Topimmobilie kann es nicht geben.“

Dr. Alexander Jänecke, Partner und Leiter Büro Frankfurt am Main, Noerr Partnerschaftsgesellschaft mbB: „Wir freuen uns auf den Einzug in den CENTRAL PARX Tower. Mit Abschluss des Mietvertrags haben wir uns eine denkmalgeschützte, architektonisch herausragende Immobilie im Herzen Frankfurts gesichert. Nach der Revitalisierung wird das Hochhaus modernste Konferenz- und Büroflächen auf technisch höchstem Niveau bieten, in denen wir unsere Konzepte zur Arbeit der Zukunft für unsere Mandanten und Mitarbeiter realisieren können. Bei der Entscheidung für eine revitalisierte Bestandimmobilie haben Nachhaltigkeitskriterien eine zentrale Rolle gespielt. Die ABG Real Estate Group ist ein starker und kreativer Partner, um die Revitalisierung dieses prestigeträchtigen Objektes erfolgreich umzusetzen. Die Unterzeichnung des Mietvertrages ist für uns ein weiterer Meilenstein in der Geschichte unserer Kanzlei und ein hervorragendes Investment in die Zukunft von Noerr am Standort Frankfurt.“

Zum Hintergrund von CENTRAL PARX:
Der derzeitige Oddo-BHF Tower ist ein Gebäudeensemble, bestehend aus einem 23-geschossigen Hochhaus, einem mehrgeschossigen Langbau und einem Atriumgebäude mit beeindruckenden Konferenzräumen. Es entstand in den Jahren 1962 bis 1965 nach einem Entwurf des Architekten Sep Ruf, der eine wichtige Rolle beim Aufbau einer am Neuen Bauen orientierten Architektur in Deutschland und Europa einnahm. So hatte Ruf unter anderem Anfang der 1960er Jahre den sogenannten Kanzlerbungalow für Bundeskanzler Ludwig Erhard in Bonn oder zusammen mit Egon Eiermann den Deutschen Pavillon zur Expo 1958 in Brüssel entworfen. Der Tower war bei seiner Eröffnung das höchste Gebäude Frankfurts. Beheimatet ist er im historischen Rothschildpark, benannt nach der Frankfurter Bankiersfamilie. Seit 1970 nutzt die Bank, das Gebäudeensemble. Die ABG Real Estate Group erwarb die Immobilie im Jahr 2020 und wird sie in den nächsten Jahren als Projekt CENTRAL PARX in ein modernes und nachhaltig ausgerichtetes Gebäudeensemble transformieren.

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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Haspa-Unternehmenszentrale zieht in ABG-DEUTSCHLANDHAUS am Gänsemarkt in Hamburg

Haspa-Unternehmenszentrale zieht in ABG-DEUTSCHLANDHAUS am Gänsemarkt in Hamburg

(Bildquelle: @ABG Real Estate Group)

– ABG Real Estate Group vermietet über 30.000 qm langfristig an Hamburger Sparkasse (Haspa)
– DEUTSCHLANDHAUS wird ab Herbst 2023 Haspa-Zentrale
– Gewerbeflächen im neuen DEUTSCHLANDHAUS damit schon ein Jahr vor Fertigstellung nahezu vollvermietet

Hamburg/Frankfurt, 13. Mai 2022 – Die Hamburger Sparkasse (Haspa) zieht mit ihrer Unternehmenszentrale ab Herbst 2023 in das ABG-DEUTSCHLANDHAUS an den Gänsemarkt in Hamburg. Dort wird sie ihre gegenwärtig auf drei Bürostandorte verteilten zentralen Bereiche (Adolphsplatz, Wikingerweg und Börsenbrücke) räumlich zusammenführen. Zudem wird im Erdgeschoss eine Haspa Nachbarschaftsfiliale integriert. Dafür mietet die Haspa die Gewerbeflächen des Gebäudes – mit Ausnahme von einigen Gastronomie- und Ladenflächen im Erdgeschoss – vollständig an: Der Mietvertrag mit der Eigentümerin ABG Real Estate Group über 30.000 qm ist jetzt unterschrieben. Bei der Suche nach dem neuen Standort unterstützte das Tochterunternehmen der HASPA Finanzholding, Grossmann&Berger und begleitete den Anmietprozess.

„Mit dem DEUTSCHLANDHAUS haben wir ein attraktives Gebäude gefunden, das uns im Herzen der Stadt verankert und unter einem Dach vereint“, sagt Haspa-Vorstandssprecher Dr. Harald Vogelsang. „Dadurch können wir noch vernetzter und moderner im Sinne unserer Kunden zusammenarbeiten.“

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Die Haspa als herausragende, prägende Institution in Hamburg und die ABG mit der Entwicklung des neuen DEUTSCHLANDHAUS gestalten an diesem geschichtsträchtigen Ort gemeinsam Zukunft. Hier wächst zusammen, was perfekt zusammenpasst.“
Die angemieteten Flächen der Haspa umfassen insgesamt neun Stockwerke plus Teile des Erdgeschosses. Die Fertigstellung des Gebäudes wird voraussichtlich bis Herbst 2023 erfolgen. Ab dann ist auch der Umzug der knapp 1.500 Mitarbeiter in die neue Unternehmenszentrale geplant. Die Mietlaufzeit beträgt 15 Jahre mit einer Verlängerungsoption. Über weitere Details der Vertragsausgestaltung wurde Stillschweigen vereinbart.
Schon zuvor hatte bereits die Hamburger Restaurantkette Block House rund 460 qm Gastronomieflächen im Erdgeschoss des DEUTSCHLANDHAUS angemietet.

Die Haspa war – wie bei fast allen großen Bauprojekten, die das Gesicht der Hansestadt langfristig prägen – auch bei der Finanzierung des neuen Deutschlandhauses mit an Bord. Das neue DEUTSCHLANDHAUS schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Zukunft. Genau wie die Haspa, die seit 1827 die Bank für alle Hamburgerinnen und Hamburger ist.

Das Bürogebäude wird so gestaltet, dass sich die Menschen noch besser austauschen, kreativ zusammenarbeiten und Kontakte pflegen können. Damit führt die Haspa den Gedanken der persönlichen Nähe fort, den sie bereits mit ihren Kunden in den Nachbarschaftsfilialen lebt. In die Planung dieses zukunftsweisenden Arbeitsplatzkonzeptes werden auch die Ideen der Mitarbeiter einfließen.

Vogelsang: „Mit dem Umzug vom Adolphsplatz zum Gänsemarkt geht die Haspa einen großen Schritt in die Zukunft. Die Aufgabe des Adolphsplatzes nach mehr als 100 Jahren ist uns nicht leichtgefallen. Die Haspa ist 1827 aber auch nicht dort gegründet worden, sondern hat sich in ihrem 195jährigen Leben immer mit der Zeit bewegt und modern aufgestellt. Genau das tun wir jetzt auch.“ Am Adolphsplatz wird die Fläche frei für eine Modernisierung und Weiterentwicklung in unmittelbarer Nähe zum Rathaus. Die Nord-IMMO, ein Tochterunternehmen der HASPA Finanzholding, prüft hierfür derzeit alle möglichen Optionen.
Das DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg:

Der Neubau des DEUTSCHLANDHAUS zählt zu den bedeutendsten Projektentwicklungen der vergangenen Jahre in Hamburg und Deutschland. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 500 Mio. Euro. Die Grundsteinlegung erfolgte im Oktober 2020.

Entworfen vom weltweit renommierten Stararchitekten und Designer Hadi Teherani entsteht mit dem DEUTSCHLANDHAUS in Hamburg ein ikonischer Neubau in zentraler, exponierter Lage am historischen Gänsemarkt (Dammtorstraße/Valentinskamp). Teherani orientierte sich am Ursprungsentwurf des Vorgängerbaus, der Ende der 1920er Jahre entstanden war, und interpretierte ihn zeitgemäß.
Das DEUTSCHLANDHAUS bietet so künftig mehr als 40.000 qm flexible Flächen für Büros und ergänzende Nutzungen wie Gastronomie, Einzelhandel und auch Wohnen. Auf 33.250 qm, die sich auf 10 Geschosse verteilen, entstehen hochmoderne Büroflächen. Ein Highlight ist die rund 1.200 qm große Palmenhalle im Inneren des DEUTSCHLANDHAUS, die eine fast 40 Meter hohe Lichtkuppel krönt. Am Valentinskamp entstehen zudem 30 Wohneinheiten mit insgesamt 2.800 qm Fläche. Für Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomie sind 3.300 qm Flächen vorgesehen. Auf 9.450 qm Flächen befinden sich in den beiden Untergeschossen Technikräume sowie 321 Fahrrad- und 164 Autostellplätze. Das DEUTSCHLANDHAUS wird unter Einhaltung der USGBC-Qualitätsanforderungen realisiert und ist bereits mit der LEED-Auszeichnung Gold vorzertifiziert.

Der Vorgängerbau war in den Jahren 1928 und 1929 nach Entwürfen der Architekten Fritz Block und Ernst Hochfeld entstanden und fungierte als eines der Kontorhäuser Hamburgs vorwiegend als Bürohaus. Zudem beherbergte es mit dem Ufa-Palast mit 2.700 Sitzplätzen den zu seiner Zeit größten Kinosaal Europas sowie ein Kaufhaus und Ladenpassagen. Das Gebäude umfasste damals acht Stockwerke. Im Zweiten Weltkrieg brannte das alte Gebäude zum großen Teil aus. Es wurde von der britischen Besatzungsmacht unter dem Namen Hamburg House wiederaufgebaut und in den folgenden Jahrzehnten mehreren Veränderungen unterzogen. Die ABG erwarb den Gebäudekomplex 2014. Sie entschloss sich nach intensiver Begutachtung zu einem Neubau, für den 2019 die Baugenehmigung der Stadt Hamburg vorlag. 2019 wurde dazu das bisherige Gebäude abgerissen.

Weitere Informationen zum DEUTSCHLANDHAUS sind verfügbar unter www.deutschlandhaus.com

Über die Hamburger Sparkasse
Seit 1827 ist die Hamburger Sparkasse die führende Bank für alle Hamburger. Sie unterstützt die Menschen und Unternehmen in der Metropolregion Hamburg bei allen Finanzfragen und darüber hinaus. Mit dem HaspaJoker-Mehrwertkonto profitieren die Kunden von zahlreichen Vorteilen und Services. Die Haspa finanziert die meisten Startups in Hamburg und verfügt über besonderes Branchen-Know-how für große Immobilien- oder Unternehmenskunden. Für vermögende Kunden gibt es das Haspa Private Banking, das bereits neunzehn Mal in Folge als bester Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet wurde. In den Nachbarschaftsfilialen ist die Haspa Gastgeber und Ansprechpartner für alle Bedürfnisse ihrer 1,5 Mio. Kunden. Mit der Nachbarschafts-App kiekmo bietet sie als digitale Verlängerung ihrer stationären Präsenz einen Marktplatz und News aus den Stadtteilen. Die Haspa ist mit rund 4.500 Mitarbeitern und 200 Auszubildenden einer der größten Arbeitgeber der Stadt. Durch ihr vielfältiges gesellschaftliches Engagement fördert sie das Gemeinwohl insbesondere in den Bereichen Bildung und Soziales, Kunst, Musik und Sport.
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Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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ABG gewinnt Volkshochschule Düsseldorf als Großmieter für Gewerbeimmobilie YORCKS

ABG gewinnt Volkshochschule Düsseldorf als Großmieter für Gewerbeimmobilie YORCKS

(Bildquelle: ABG Real Estate Group)

– Volkshochschule Düsseldorf mietet sehr langfristig für 30 Jahre rund 15.000 m2 Bürofläche für die Erwachsenenbildung
– YORCKS wird zu einem zentralen Standort auf der „Wissensmeile“ der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt

Düsseldorf/Frankfurt, 26. April 2022 – Die ABG Real Estate Group begrüßt die Volkshochschule (VHS) Düsseldorf als neuen Großmieter im YORCKS. Die Gewerbeimmobilie in der Yorckstraße 19 – 23 / Münsterstraße 169 wird damit zu einem der zentralen Standorte auf der sogenannten Wissensmeile der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt. In direkter Nachbarschaft befinden sich die Hochschule Düsseldorf und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management mit einem stark studentisch geprägten Umfeld. Die VHS Düsseldorf, bundesweit eine der größten Einrichtung ihrer Art, vereint im YORCKS künftig ihr bisher auf verschiedene Orte Düsseldorfs verteiltes Bildungsangebot unter einem Dach. Die Anmietung umfasst insgesamt rund 15.000 m2 und ist sehr langfristig auf 30 Jahre angelegt. Der Bezug ist ab Januar 2024 vorgesehen.

Die ABG Real Estate Group wird das YORCKS entwickeln und neu positionieren. Der Standort im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf ist verkehrstechnisch ideal angebunden, von einer hohen Urbanität sowie aufgrund der guten Infrastruktur und der Nähe zum Zentrum von einer dynamischen Entwicklung geprägt. Das YORCKS wird seinen Nutzern hochmoderne Büroflächen mit Campuscharakter auf insge-samt rund 27.700 m2 Mietfläche bieten. Zudem verfügt es über sehr große Bereiche für Sondernutzungen oder Einzelhandels- und Gastroangebote sowie über Fitnessflächen durch den langfristigen Mieter FitX. Die Flächen sind flexibel kombinierbar und ermöglichen sogar Haus-in-Haus-Lösungen mit separaten Eingän-gen. Die lichtdurchfluteten Büros bieten zudem einen Blick auf die Innenhöfe und den Fluss Düssel. Zum YORCKS gehören auch ein Parkplatz mit 40 Stellplätzen, eine Tiefgarage mit 402 Stellplätzen sowie Ladestationen für E-Fahrzeuge und Elektrofahrräder.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Das YORCKS wird seinen Nutzern eine hochmoderne Arbeitsumgebung und ein inspirierendes Umfeld mit mehreren namhaften Bildungseinrichtungen bieten. Wir freuen uns, dass wir mit der Volkshochschule Düsseldorf eine renommierte Institution überzeugen konnten. Damit sind bereits rund zwei Drittel der Flächen im YORCKS langfristig vermietet.“
Die Vermietung wurde durch Avison Young als Makler begleitet.

Das YORCKS Düsseldorf – zum Hintergrund:
Das YORCKS befindet sich mit seinem weitläufigen Gebäudekomplex direkt gegenüber dem markanten neuen Campus der Hochschule Düsseldorf und in direkter Nachbarschaft der FOM Hochschule für Oekonomie & Management, direkt im Zentrum der so genannten Wissensmeile Düsseldorf. Die Immobilie, deren Grundsteinlegung im Jahr 1992 erfolgt war, diente viele Jahre als Hauptsitz des Bankhauses HSBC Trinkaus. Die ABG Real Estate Group erwarb das YORCKS im Jahr 2020, um es umfassend zu revitalisieren und nach neuesten Nachhaltigkeitskriterien zu modernisieren. Die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist im Zuge der Entwicklung angestrebt.

Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsge-schichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über-wiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwick-lungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereichs ABG Capital betragen über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hoch-häuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

MIPIM 2022: Ulrich Höller zur aktuellen Entwicklung des deutschen Immobiliensektors

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter ABG Real Estate Group (Bildquelle: ABG Real Estate Group)

Frankfurt am Main / Cannes, 14. März 2022 – Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group, ordnet anlässlich der MIPIM 2022 in Cannes die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobiliensektors ein, auch unter dem Aspekt des Ukrainekrieges und mit Blick auf das Zukunftsthema ESG.

Punkt 1: Die aktuelle Entwicklung des deutschen Immobilienmarkts

– „Der Abgesang auf das Büro hat sich nicht bewahrheitet: Erstklassige Büroimmobilien stehen nach wie vor im Hauptfokus der Investoren, wie beispielsweise unsere Projekte VoltAir in Berlin oder das Deutschlandhaus in Hamburg zeigen. Und das trotz der anhaltendenden Diskussionen um Homeoffice und eines veränderten Flächenbedarfs im Kontext agiler Arbeitsmodelle. In der Gunst der Investoren ebenfalls ganz oben stehen außerdem Logistikimmobilien sowie Einzelhandelsobjekte mit Fokus auf den kontinuierlichen Bedarf, also Supermärkte, Discounter, Drogeriemärkte und Nahversorgungszentren.“

– „Ein Ende der Nachfrage nach Gewerbeimmobilien ist nicht zu erwarten. Insbesondere institutionelle Anleger bleiben in diesem Bereich sehr aktiv. Der Grund dafür ist einfach: Alternative Anlagemöglichkeiten mit einem ähnlich attraktiven Risikoprofil werden weiterhin kaum verfügbar sein. Das bedeutet: Ein Teil der anstehenden Neuinvestitionen wird in den Immobiliensektor fließen und die Nachfrage auf dem sowieso schon knappen Markt für Core-Immobilien weiter vorantreiben.“

– „Die Aktivität internationaler Käufer ist 2021 leicht unter den Vorjahren geblieben. Große Portfoliotransaktionen oder Unternehmensübernahmen mit ausländischer Beteiligung sind weitgehend ausgeblieben. Der Anteil ausländischen Kapitals lag 2021 mit rund 37 Prozent des Transaktionsvolumens (2020: 41 Prozent, 2019: 43 Prozent) unter dem langjährigen Durchschnitt. Dies ist jedoch auch der extrem hohen Nachfrage deutscher Investoren geschuldet, die häufig bereit sind, die geforderten Höchstpreise für begehrte Core-Immobilien zu bezahlen.“

Punkt 2: Die Konsequenzen aus dem Ukraine-Krieg für den Immobilienmarkt

– „Der Krieg in der Ukraine beeinflusst den Immobiliensektor gleich auf mehreren Ebenen. Im Kontext der aktuellen Krise werden Sachwerte nochmals stärker in den Fokus der Investoren rücken. Dabei werden Banken jedoch mögliche Investments noch genauer prüfen und gegebenenfalls Risiken reduzieren. Abzuwarten bleibt, ob Deutschland weiterhin als sicherer Hafen für Investoren gelten oder ob der britische Markt stärker in den Fokus rücken wird. Darüber hinaus ist zu erwarten, dass der Krieg in der Ukraine ohnehin bestehende Herausforderungen in der Branche weiter verschärfen wird, insbesondere mit Blick auf Bauprojekte und die Verfügbarkeit von Baustoffen und Fachkräften. Schon vor der Ukraine-Krise zeigte die Richtung der Baupreisentwicklung eindeutig nach oben. Jetzt werden die zu Jahresbeginn für 2022 zu prognostizierenden Preissteigerungen sicher übertroffen.“

– „Die Ukraine-Krise hat das Bewusstsein für eine strategische Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern schlagartig vergrößert. Dies wird einen vergleichbaren Beschleunigungseffekt haben wie die Corona-Krise hinsichtlich der Digitalisierung. Für den Immobiliensektor bedeutet dies: Die Anforderungen an die Energieeffizienz von Immobilien werden nochmals deutlich steigen. Zwar ist Energieeffizienz in der Umsetzung bereits sehr teuer und aufwendig. Trotzdem hat die Bereitschaft, entsprechende Maßnahmen umzusetzen, mit den sprunghaft gestiegenen Energiekosten zugenommen. Dabei bleibt fraglich, ob das theoretisch Mögliche auch direkt praktisch machbar ist. Denn bei erneuerbaren Energietechnologien wird das Angebot aufgrund der bekannten Probleme bei den Lieferketten nicht mit der Nachfrage Schritt halten können.“

Punkt 3: ESG und der nachhaltige Wandel in der Immobilienbranche

– „Die Nachhaltigkeit von Immobilien ist auf dem Markt zur Pflicht geworden. Trotzdem tut sich die Branche noch immer schwer, die Ziele von ESG auf Immobilien zu übertragen: Während der Aspekt Ökologie vor allem Energieverbrauch und Nachhaltigkeitszertifizierungen betrifft, zielen die Aspekte Soziales und Governance insbesondere auf die Nachhaltigkeit der Immobilienunternehmen selbst. Aus unternehmerischer Sicht ist es deshalb geboten, zunächst Transparenz und vor allem Messbarkeit von ESG im Immobiliensektor zu schaffen, die zuverlässige und objektive Grundlage für nachhaltige Investments.“

– „Die wachsende Bedeutung der ESG-Kriterien wird zwei spezifische Konsequenzen für den Immobilienmarkt haben: Einerseits wird die Nachfrage nach hochwertigen Immobilien, welche die ESG-Standards erfüllen, deutlich zunehmen. Die Verfügbarkeit von solchen Neubauprojekten wird aber bedingt u. a. durch die verschärften Flächenversiegelungsregelungen der Bundesregierung perspektivisch sicher nicht zunehmen. Andererseits werden deshalb auch Bestandsimmobilien immer interessanter, sofern sie das Potenzial für eine ESG-konforme Transformation aufweisen. Dort setzen auch sogenannte „Manage- bzw. Develop-to-ESG“-Produkte an, welche die ABG Real Estate Group zeitnah anbieten wird, so dass der Anteil der Sanierungsobjekte bei Büroimmobilien zunehmen wird. Zugleich wird sich mit dem geschärften Bewusstsein für eine nachhaltige Gebäudesubstanz auch die Diskussion um Stranded Assets fortsetzen, in diesem Fall für Bestandsgebäude ohne ESG-Potenzial.“

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen bereits über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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ABG Real Estate Group und HanseMerkur Grundvermögen erwerben geschichtsträchtige Immobilie am Roßmarkt in Frankfurt

ABG Real Estate Group und HanseMerkur Grundvermögen erwerben geschichtsträchtige Immobilie am Roßmarkt in Frankfurt

(Bildquelle: ABG Real Estate Group)

– Deutsche Bank nutzt Immobilie seit über 90 Jahren als Frankfurter Stammfiliale, mehrere Jahre davon auch als Hauptsitz der Bank
– Denkmalgeschütztes Gebäude mit markanter Fassade in zentraler Lage zwischen Bankenviertel und Hauptwache

Frankfurt am Main, 24. Februar 2022 – Die ABG Real Estate Group hat zusammen mit dem Joint-Venture-Partner HanseMerkur Grundvermögen die geschichtsträchtige Immobilie am Roßmarkt in Frankfurt am Main erworben. Das denkmalgeschützte Gebäude mit der markanten Fassade befindet sich in zentraler Lage zwischen dem Bankenviertel und der bekannten Hauptwache. Die Immobilie ist an die Deutsche Bank vermietet. Sie wird von dieser seit über 90 Jahren als Frankfurter Stammfiliale genutzt, mehrere Jahre davon auch als Hauptsitz der Bank. Das Gesamtinvestitionsvolumen bewegt sich im unteren dreistelligen Mio.-Euro-Bereich. Verkäufer ist ein Fonds von PGIM Real Estate.

Die bundesweit in allen Topstädten aktive ABG Real Estate Group hat damit gemeinsam mit der HanseMerkur Grundvermögen bereits die zweite herausragende Immobilie im Frankfurter Bankenviertel erworben: Im Spätsommer 2020 hatten die Partner schon das Frankfurter Landmark Oddo BHF-Tower gekauft.

Das jetzt erworbene Gebäude ist direkt am Frankfurter Roßmarkt und damit an einer der bekanntesten Adressen der Stadt Frankfurt gelegen. Der Roßmarkt besitzt direkten Zugang zu den ebenfalls prominenten Plätzen Goetheplatz und An der Hauptwache und ist verkehrstechnisch ideal angebunden. Er befindet sich zudem in direkter Nachbarschaft zu den renommierten Einkaufsstraßen Goethestraße und Zeil. Die Immobilie verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 13.600 m2 auf sechs oberirdischen Geschossen. Mit seiner in der Formensprache des Spätbarocks und des Frühklassizismus gestalteten Fassade stellt das Gebäude einen höchst attraktiven Solitär der Frankfurter City dar. An der Schnittstelle von Bankenviertel, Innenstadt und dem entstehenden Großprojekt „FOUR“ gelegen, verfügt die Liegenschaft zudem über spannende Entwicklungspotenziale und große Attrak-tivität für unterschiedliche Nutzungen.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Die ABG Real Estate Group hat mit dem Gebäude am Roßmarkt in Frankfurt eine einzigartige Immobilie erworben. Sie zeichnet sich nicht nur durch eine besondere Architektur in Bestlage aus, sondern verfügt gleichermaßen über eine große Historie und ein erhebliches Potenzial für die Zukunft.“

Begleitet wurde die Transaktion auf Seiten der ABG durch GSK Stockmann (rechtliche Beratung), Drees und Sommer (Technical Due Diligence) sowie ALR Treuhand GmbH (steuerliche Beratung). Die Finanzierung wird durch ein Konsortium der Taunus Sparkasse und der Frankfurter Volksbank e.G. begleitet.

Zum Hintergrund: Das Kulturdenkmal am Roßmarkt
Die markante Immobilie am Roßmarkt wurde im Jahr 1904 als Bankgebäude der Disconto-Gesellschaft erbaut. Dabei handelte es sich um eine der größten deutschen Bankgesellschaften, die Ende der 1920er Jahre mit der Deutschen Bank AG fusionierte. Damals war die Immobilie das größte Gebäude am Roßmarkt. Sie wurde im Stil Ludwig XVI. entworfen. Bei der Gestaltung der mit hellem Sandstein aus Franken und Schlesien verkleideten Fassade sowie der schmuckvollen Repräsentationsräume hatte man sich für die Formensprache des Spätbarocks und des Frühklassizismus entschieden. Das Treppenhaus wurde der Würzburger Residenz nachempfunden. Architekten waren Eugen Rückgauer und Hermann Ritter. Rückgauer entwarf daneben unter anderem auch den Kunstpalast Düsseldorf, den heutigen Ehrenhof. Hermann Ritter zeichnete auch für die Repräsentationsbauten der Bagdad-Bahn verantwortlich, unter anderem den Bahnhof Haidar-Pascha in Istanbul. Errichtet wurde das Gebäude durch den Frankfurter Bauunternehmer Philipp Holzmann, der ebenfalls am Bau der Bagdad-Bahn beteiligt war. Seine heutige Gestalt erhielt das Gebäude durch mehrfache Erweiterungen und Umbauten. Im Kriegsjahr 1944 kam es zu zahlreichen Zerstörungen, die wenige Jahre später zu einem Wiederaufbau und damit zu Veränderungen an der inneren Struktur sowie an Teilen der Fassade führten. Heute ist die Immobilie am Roßmarkt eingetragenes Kulturdenkmal der Stadt Frankfurt. Mit dem holzvertäfelten Frankfurter Saal, in dem Vorstandssitzungen abgehalten wurden, und dem Präsidentenzimmer, aus dem der damalige Deutsche Bank Chef Hermann Josef Abs die Geschicke des Finanzinstituts lenkte, ist es einzigartiges Zeugnis deutscher Bankengeschichte und eines der wenigen noch erhaltenen klassizistisch anmutenden Bauwerke in der Frankfurter Innenstadt.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen bereits über 670 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

(Bildquelle: ABG Real Estate Group)

ABG schließt ESG-Partnerschaft mit Technologieunternehmen Arabesque

– ABG geht strategische Partnerschaft und Minderheitsbeteiligung mit führendem Unternehmen im Bereich Digitalisierung und ESG ein
– Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen, um das zentrale Zukunftsthema Nachhaltigkeit im Bereich Real Estate voranzutreiben
– Die Arabesque Group hat kürzlich mit der Einführung des ESG-Book einen weltweiten Maßstab im Bereich ESG-Datenplattformen gesetzt
– ABG plant „Manage-to-ESG“-Fonds

Frankfurt/London, 25. Januar 2022 – Die ABG Real Estate Group hat eine strategische Partnerschaft und Minderheitsbeteiligung mit dem international führenden Finanztechnologieunternehmen Arabesque Holding Ltd. geschlossen. Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen, um gemeinsam mit dem bereits investierten Bauunternehmen Goldbeck das zentrale Zukunftsthema ESG (Ökologie, Soziales, Unternehmensführung) im Bau- bzw. Immobiliensektor voranzutreiben und objektive Kriterien für nachhaltige Investments zu schaffen: Die Partnerschaft vereint die langjährigen Erfahrungen der ABG in allen Bereichen des deutschen Immobiliensektors mit den internationalen ESG-Ressourcen von Arabesque. Ulrich Höller, der Geschäftsführende Gesellschafter der ABG Real Estate Group, wird zukünftig im Beirat der Arabesque Holding vertreten sein. Arabesque zählt zu den führenden Anbietern von ESG-Daten in der Finanzindustrie und macht so die Nachhaltigkeit von Unternehmen unter Nutzung von künstlicher Intelligenz und Big Data transparent. Unter anderem hat Arabesque Ende 2021 mit der Einführung der globalen Datenplattform ESG-Book, in Zusammenarbeit mit internationalen Institutionen wie dem UN Global Compact, einen Maßstab für die Verfügbarkeit und Objektivierung von Nachhaltigkeitsdaten von Unternehmen gesetzt.

Die ABG ist Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren (UN PRI) und Mitglied in zahlreichen Initiativen wie ECORE (ESG Circle of Real Estate), DGNB (Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen) und dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst.

Ulrich Höller, Geschäftsführender Gesellschafter der ABG Real Estate Group: „Unsere Partnerschaft bringt den weltweiten Datenzugang von Arabesque, deren strategische ESG-Ressourcen und Technologieexpertise mit unserem Immobilien- Know-how und unseren Marktkenntnissen zusammen, um das Thema Nachhaltigkeit von Immobilieninvestments weiterzuentwickeln. Wir planen in 2022 auch die Auflage eines „Manage-to-ESG“-Fonds. Die Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt in der Nachhaltigkeitsstrategie der ABG, sowohl bei unseren bundesweiten Projektentwicklungen als auch bei der Investmenttätigkeit der ABG Capital.“

Georg Kell, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Arabesque Holding, sagte: „Die Allokation von Kapital in nachhaltige Anlagen spielt im Immobiliensektor eine entscheidende Rolle. Unsere neue strategische Partnerschaft mit der ABG Real Estate Group ist ein wichtiger Meilenstein, um das fundierte Wissen der ABG im Immobilienbereich mit dem technologieorientierten Nachhaltigkeitsansatz von Arabesque zu kombinieren. Unser gemeinsames Ziel ist es, eine marktführenden ESG-Lösungen für den Immobiliensektor zu entwickeln, der die ESG-Integration transparent und skalierbar macht, um die schnell wachsende Nachfrage nach Nachhaltigkeit in der Praxis zu erfüllen.“

Über die Arabesque Gruppe:
Arabesque ist ein Technologieunternehmen, das aus drei operativen Einheiten besteht: Arabesque S-Ray für ESG Daten und Analysen, Arabesque AI ist spezialisiert auf KI in der Finanzindustrie und Arabesque S-World, fokussiert auf automatisiertes Investieren und Digitale Assets. Gegründet im Jahr 2013 mit Hauptsitz in London, ist es das Unternehmensziel, die Finanzindustrie im Bereich Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz zu unterstützen. Die Gruppe zählt die meisten der 100 größten Finanzorganisationen zu ihren Kunden, die zusammen ein Vermögen von über 120 Billionen US-Dollar verwalten.

Über die ABG Real Estate Group:
Die ABG Real Estate Group, 1967 in München gegründet, blickt auf eine über 50-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Mit den Bereichen ABG Development, ABG Immobilienmanagement und ABG Capital deckt sie aus einer Hand den kompletten Immobilienzyklus ab, von der Projektentwicklung über die Baubetreuung bis hin zu Vermietung, Finanzierung und Investmentbetreuung. Der Fokus der ABG liegt dabei auf Deutschland, wo sie mit eigenen Büros an den Standorten Hamburg, Frankfurt, Berlin, Köln und München präsent ist. Sie projektiert und realisiert mit über 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern überwiegend Gewerbeimmobilien, aber auch Wohnobjekte und Stadtquartiere. Das aktuelle Projektentwicklungsvolumen beträgt über 2,8 Mrd. EUR, die Assets under Management des neuen Geschäftsbereiches ABG Capital betragen über 550 Mio. EUR. Zu den Referenzen zählen namhafte Immobilien wie die Hochhäuser Skyper und Garden Tower in Frankfurt, das Ericus-Contor mit dem SPIEGEL-Verlagsgebäude in Hamburg oder das Wohn- und Geschäftshaus am Pariser Platz in Berlin. Aktuelle ABG-Projekte sind beispielsweise das neue Deutschlandhaus in Hamburg, das VoltAir in Berlin, das Wohnprojekt Living Isar in München sowie mehrere Projektentwicklungen in Köln und Düsseldorf.
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