FairToner erhält die Auszeichnung „Höchste Kundenzufriedenheit“

FairToner erhält die Auszeichnung "Höchste Kundenzufriedenheit"

(Bildquelle: # 624300634 © xartproduction – stock.adobe.com)

Die meisten Shops sind in heutiger Zeit von einer hohen Kundenzufriedenheit abhängig. Es kommt immer darauf an, ob die Wünsche und Erwartungen vom jeweiligen Anbieter erfüllt werden oder eher nicht. Nicht unwichtig ist, dass die Kundenzufriedenheit auch einen wichtigen Wegweiser für den betrieblichen Erfolg darstellt. In einer aktuellen Studie von DEUTSCHLAND TEST und ServiceValue hat sich gezeigt, dass sich der Anbieter FairToner.de (https://www.fairtoner.de/) in der Branche „Drucker & Zubehör“ den ersten Platz sichern konnte.

Rund 336.000 Kundenurteile wurden ausgewertet

Die Kundenzufriedenheit ist ein zentrales Thema für viele Unternehmen. Nur zufriedene Kunden kaufen erneut beim besagten Unternehmen ein und dienen zugleich auch als Markenbotschafter. Auf diese Weise lassen sich Ruf und Erfolg eines Unternehmens stärken. DEUTSCHLAND TEST und das Marktforschungsinstitut ServiceValue haben aktuell eine Studie ins Leben gerufen, bei der mehr als 1.700 Unternehmen aus über 100 Branchen näher untersucht wurden. Hierzu flossen rund 336.000 Kundenzufriedenheitsurteile in die Bewertung ein. Die Kundenurteile hängen von zahlreichen Faktoren ab. Ausgehend der Kundenmeinungen wurde ein Zufriedenheitsindex entwickelt. Das Abschneiden in diesem Branchenvergleich liefert den Shops zahlreiche Anhaltspunkte. Es lässt sich feststellen, ob weitere Kundenbindungsmaßnahmen notwendig sind und ob das Qualitätsmanagement überhaupt funktioniert. Aber auch Kunden und Kundinnen profitieren von den Ergebnissen. Verständlicherweise kaufen diese häufiger bei den Unternehmen ein, die besonders gut im Ranking abschneiden.

So wurden die Kundenmeinungen ausgewertet

Die zentrale Frage an die Kundinnen und Kunden war „Wie beurteilen Sie die folgenden Anbieter insgesamt?“. Mögliche Urteile waren

– ausgezeichnet
– sehr gut
– gut
– mittelmäßig
– schlecht

Es durften nur diejenigen Kunden und Kundinnen eine Beurteilung abgeben, die in den letzten 12 Monaten tatsächlich in den betreffenden Shops eingekauft haben. Die Befragung fand im Juli 2024 statt. Zunächst wurden die Antworten zu jedem Anbieter auf einer Skala von eins bis fünf indiziert. Hieraus wurde der Mittelwert für das Ranking gebildet, wobei eine1 darauf hinwies, dass die Befragten über den Shop begeistert waren. Aus den ungewichteten Mittelwerten wurde der Branchenindex ermittelt. All diejenigen Shops, welche über diesem Durchschnitt lagen, haben die Auszeichnung „Hohe Zufriedenheit“ erhalten. Die „Höchste Kundenzufriedenheit“ haben die Shops erhalten, welche in der Bestengruppe nochmals überdurchschnittlich hervorstachen.

FairToner erreicht den ersten Rang in der Studie „Kundenzufriedenheit 2024“

Besonders eindrucksvoll ist, dass in der Branche „Drucker & Zubehör“ FairToner mit einem Kundenzufriedenheitsindex von 2,58 den 1. Rang und somit die höchste Kundenzufriedenheit erreicht hat. Über dieses Ergebnis freuen wir uns besonders und sehen darin eine Bestätigung, dass wir unseren Kundinnen und Kunden ein maßgeschneidertes Angebot fair und transparent anbieten können.

Die CPO Concept GmbH aus Meinerzhagen vertreibt über den Onlineshop www.fairtoner.de Verbrauchsmaterialien für Drucker, Kopierer, Fax- und Multifunktionsgeräte vieler bekannter Druckerhersteller.

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Cross-Domain-Identifizierung und optimierte Dashboards.

Pressemitteilung
Teavaro präsentiert neue Funktionen seiner marktführenden ID-Plattform: Cross-Domain-Identifizierung und optimierte Dashboards

Cross-Domain-Identifizierung und optimierte Dashboards.

Teavaro (Bildquelle: freepik)

Köln, den 16. September 2024 – Teavaro, ein führender Anbieter von Marketing ID und Customer Engagement Lösungen, freut sich, die Markteinführung seiner neuesten Produktinnovationen bekanntzugeben: eine innovative Cross-Domain ID Lösung, die IDs nahtlos über mehrere Webseiten hinweg ohne den Einsatz von Drittanbieter- Cookies verknüpft, sowie ein optimiertes Echtzeit-Dashboard zur Analyse von Identifikationsereignissen.
Mit diesen neuen Tools ergänzt Teavaro seine Plattform für Digitale Identifikation und den Aufbau eines eigenen ID-Graphen, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre Kunden besser zu verstehen und personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen.
Das neue Identifikations-Dashboard bietet volle Transparenz über die Entwicklung des eigenen ID-Graphen und zeigt auf, welche Kunden mit welchen Daten in welchen Kanälen erreicht werden können – auch ohne Login. Die neue Cross-Domain-Lösung ermöglicht es, Daten und Nutzerprofile über verschiedene unternehmenseigene Websites hinweg zu verknüpfen, wodurch die Konsistenz der Kundenerfahrung verbessert und eine zielgerichtetere, personalisierte Ansprache über alle digitalen Touchpoints hinweg ermöglicht wird.
„Wir sind stolz darauf, mit diesen Innovationen neue Maßstäbe für personalisierte Kundenerfahrungen und datengestützte Marketingstrategien zu setzen. Besonders unsere Cross-Domain-Lösung bietet Unternehmensgruppen die Möglichkeit, die Kundenreise ganzheitlich über Markengrenzen hinweg zu verstehen und über verschiedene Plattformen hinweg konsistente, relevante Erlebnisse zu schaffen,“ sagt Dr. Dirk Rohweder, COO & Co-Founder von Teavaro.

Vorteile auf einen Blick:
– Neue Einblicke in die Performance: Das optimierte Dashboard liefert einen umfassenden Überblick über den eigenen ID-Graphen, Kundendaten und die Effizienz der Identifikationsprozesse.
-Cross-Domain-Identifikation: Verknüpfung von Daten und Nutzerprofilen über mehrere Domains und Plattformen hinweg für eine konsistente Kundenansprache.
– Optimierte Personalisierung: Verbessertes Marketing ID-Management ermöglicht zielgerichtetere Marketingmaßnahmen und stärkt die Kundenbindung.
Mit diesen Lösungen verfolgt Teavaro weiter seine Mission, Unternehmen in einer sich schnell wandelnden digitalen Welt wettbewerbsfähig zu halten. Für weitere Informationen über unsere neuen Produkte und Lösungen besuchen Sie https://teavaro.com/.

Teavaro ist ein führendes europäisches Unternehmen für Marketing-Identity-Lösungen mit Büros in London, Köln und Madrid. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihren eigenen ID-Graphen aufzubauen. Dadurch können Sie Konversionsraten erhöhen, Medieneffizienz optimieren und Attribution verbessern. Der Graph hilft außerdem, die Kundenerfahrung zu optimieren, indem Cookie-Einwilligungen an Personen und nicht an deren Geräte gebunden sind.

Wir bieten eine Plattform und Know-how, um einen dynamischen ID-Graphen in Echtzeit zu erstellen und zu pflegen. Dieser Graph wird zu einem echten Unternehmenswert unter Ihrer vollen Kontrolle. Identity Resolution stärkt die Onsite-Personalisierung, das verhaltensorientierte Direktmarketing und die Optimierung bezahlter Medien in geschlossenen Ökosystemen und im offenen Web.

Unsere Plattform unterstützt die Aktivierung von Kunden- und Kampagnendaten in allen eigenen (Onsite, E-Mail, SMS, App und Web Push) und bezahlten (Display, Video, Social, Search, Retail Media) digitalen Kanälen. Unsere Spezialität ist es, Kunden-, Transaktions- und Verhaltensdaten aus Apps und Websites in Echtzeit für Marketing- und Serviceanwendungen zu kombinieren. Beispiele sind personalisierte Trigger-Nachrichten, von Warenkorbabbrechern bis hin zu KI-gestützten Vorhersagen des Kaufverhaltens. Basierend auf unserer Identifikationslösung können diese Modelle unabhängig von Kunden-Logins und domainübergreifend genutzt werden, beispielsweise bei verschiedenen einer Unternehmensgruppe zugehörigen Marken.

Teavaro hilft Ihnen, eine echte Verbindung zu Ihren Kunden herzustellen, die auf Vertrauen und verantwortungsvollem digitalen Marketing basiert. Datensicherheit und Datenschutz sind Kernbestandteile unserer Plattform, die sich problemlos in Ihren bestehenden MarTech-Stack integrieren lässt.

Unsere Plattform verarbeitet mehr als 10 Milliarden Transaktionen pro Monat mit einer durchschnittlichen Online-Verarbeitungszeit von unter 15 Millisekunden. Seit 2014 sind wir erfolgreich bei namhaften europäischen Großunternehmen tätig. Wir konzentrieren uns darauf, Ihnen zu helfen, echte Geschäftsergebnisse zu erzielen, die über die einfache Bereitstellung einer Softwarelösung hinausgehen.

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Paseo de Recoletos 5
28004 Madrid
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Hyland launcht Updates für intelligente Content-Lösungen für verbesserte Automatisierung und effizientere Back-Office-Prozesse

Weitere Verbesserungen umfassen die Unterstützung von Alfresco für Hyland Experience Automate, was eine tiefere Automatisierung und Orchestrierung von Unternehmensfunktionen ermöglicht

Hyland launcht Updates für intelligente Content-Lösungen für verbesserte Automatisierung und effizientere Back-Office-Prozesse

Hyland hat hat Updates für sein Intelligent Content Solution-Portfolio veröffentlicht.

Berlin, 11. September 2024 – Hyland (https://www.hyland.com/de-DE), ein führender Anbieter von intelligenten Content-Lösungen, hat Erweiterungen für sein Intelligent Content Solution-Portfolio veröffentlicht, darunter Updates für das Alfresco-Angebot und umfangreiche Funktionserweiterungen der Accounts Payable-Lösungen.

Mit diesen Updates ermöglichen Alfresco und Hyland Experience Automate (https://www.hyland.com/en/products/process-automation/hyland-experience-automate) Lösungsentwicklern nun die Erstellung von Content-getriebener Automatisierung und Orchestrierung von Unternehmensdiensten. Sie helfen Anwendern dabei, Prozesse zu rationalisieren, die Produktivität der User zu verbessern und die Zeit bis zur Wertschöpfung zu verkürzen.

„Wir liefern unseren Kunden erneut leistungsstarke neue Innovationen“, so Leonard Kim, Chief Product Officer von Hyland. „Wir unterstützen sie dabei, sich intensiver mit ihren Inhalten zu beschäftigen, und ermöglichen es ihnen, ihr Geschäft mithilfe von Automatisierungs- und Content-Intelligence-Tools effizienter auszubauen. Unser Ziel ist es, dass unserer Kunden noch leichter außergewöhnliche Erfahrungen für ihre Mitarbeitenden und Kunden schaffen können.“

Alfresco
Zusammen mit Alfresco und Hyland Experience Automate können die neuesten Erweiterungen:
– die funktionsübergreifende Nutzbarkeit wichtiger Geschäftssysteme, einschließlich CRM, ERP und Collaboration-Tools, verbessern
– Prozesse intelligent automatisieren, was zu geringeren Kosten und höherer Produktivität im gesamten Unternehmen führt
– das inhaltsorientierte Prozessmanagement mit Low-Code-Automatisierung vereinfachen und die schnelle Entwicklung und Bereitstellung dynamischer Anwendungen in der Cloud ermöglichen.

Weitere Verbesserungen von Alfresco zur Erweiterung der Sicherheits- und Governance-Funktionen, darunter:
– Unterstützung für Hyland Identity and Access Management Services und vollständige OIDC/OAUTH2-Konformität
– Vereinfachung des Prozesses für die Anwendung und Automatisierung von Legal Holds für große Gruppen von Dokumenten, einschließlich Unterstützung für Hyland RPA-Automatisierung
– Schutz sensibler Informationen durch verbesserte Sicherheit und Verschlüsselung von Metadaten und gespeicherten Passwörtern.

Web-UI-Framework-Erweiterungen
Zu den Web-UI-Framework-Erweiterungen von Hyland gehören zusätzliche Funktionen, die die Erstellung und Anpassung von Anwendungen vereinfachen und sie auch für nicht-technische User zugänglich machen:
– Erweiterte OnBase-Funktionalität mit neuen Funktionen und verbesserten Benutzerinteraktionen
– Verbesserte Interaktion mit Systemdaten für User, die nicht in OnBase arbeiten.

AP Automation für Oracle JD Edwards Erweiterungen
Die neueste Version von Hylands AP Automation für Oracle JD Edwards (https://www.hyland.com/en/solutions/integrations/jd-edwards) enthält neue Funktionen für die Verarbeitung von Rechnungen aus Vertragsbestellungen (CPOs), wie zum Beispiel:
– Genehmigung der Freigabe von Zahlungen im Rahmen von Aufträgen erst nach Bestätigung der ordnungsgemäßen Ausführung der Arbeiten
– Validierung von Einzelposten und Einbehalten im Rahmen von JD Edwards für korrekte und rechtzeitige Zahlungen auf der Grundlage von Vertragsvereinbarungen.

Brainware for Invoices
Updates für Brainware for Invoices (https://www.hyland.com/en/products/content-capture/brainware-intelligent-capture) verwandeln Brainware in eine eigenständige Verarbeitungs-Engine zur Erfassung und Extraktion von Rechnungsdaten, die dann direkt an OnBase oder Perceptive Content weitergegeben werden. Zu den Features der Aktualisierung gehören:
– Eine No-Touch-Lösung, die sicherstellt, dass die Validierung innerhalb eines Systems erfolgt
– Direkte Weitergabe der für die Validierung erforderlichen Metadaten für Rechnungen an OnBase oder Perceptive Content
– Ein intelligentes System, dessen Genauigkeit mit zunehmender Lernfähigkeit steigt, was zu besseren Ergebnissen bei der Erfassung von Rechnungsdaten führt.
– Weniger Verwaltungs- und Validierungsaufwand; direktere Verarbeitung von Rechnungen
– Bessere Datenerfassungsergebnisse für Service-Positionen
– Kompatibilität mit Brainware ALM (Learnset Manager) zur weiteren Verbesserung der Datenextraktion
– Verbesserte Unterstützung für SAP- und Workday-Sicherungseinstellungen, wodurch die erneute Verarbeitung bei Änderungen der ERP-Anmeldedaten reduziert wird.

Mehr über die innovative Roadmap für seine intelligenten Content-Lösungen von Hyland erfahren Sie unter Hyland.com.

Über Hyland
Hyland bietet branchenführende Technologie-Plattformen und ermöglicht es seinen Kunden, Menschen und Inhalte effizient für bessere digitale Erfahrungen verbinden. Tausende von Unternehmen weltweit – darunter mehr als die Hälfte der „Fortune 100“ – vertrauen auf die intelligenten Lösungen von Hyland, um Inhalte, Daten und Prozesse nahtlos zu integrieren und Interaktionen zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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NIS-2 und E-Mail-Verschlüsselung

In einer zunehmend vernetzten Welt, in der digitale Kommunikation eine zentrale Rolle spielt, ist der Schutz sensibler Informationen von höchster Bedeutung. Die NIS-2-Richtlinie (EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit) ist am 27.12.2022 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden und muss von Mitgliedsstaaten bis zum 17.10.2024 in nationales Recht umgesetzt werden.

Durch ihre Einführung sollen Maßnahmen gegen Cyberbedrohungen verstärkt und ein einheitlicher europäischer Rechtsrahmen für den EU-weiten Aufbau nationaler Kapazitäten für die IT-Sicherheit sowie Mindestsicherheitsanforderungen an und Meldepflichten für bestimmte Dienste geschaffen werden. Ziel ist es, einheitliche Maßnahmen festzulegen, mit denen ein hohes Sicherheitsniveau von Netz- und Informationssystemen in der EU erreicht werden soll (Art.1 NIS-2). Im Vergleich zur alten NIS-1-Richtlinie werden höhere Sicherheitsstandards gefordert, der Adressatenkreis wurde erweitert und die Strafen für eine Nichteinhaltung signifikant auf das Niveau der EU-DS-GVO erhöht (bis zur Haftung der Geschäftsführung mit ihrem Privatvermögen).

NIS-2 ist Chef-Sache und „Chef-Haftung“

Auch wenn sich Unternehmen auf den ersten Blick nicht zum Adressatenkreis dazugehörig fühlen, sollten sie sich dennoch nicht in Sicherheit wiegen. Art. 21 II d NIS-2 regelt, dass auch alle Risikomaßnahmen im Bereich der Cybersicherheit die „Sicherheit der Lieferkette …“ umfassen müssen. Lieferanten, egal wie groß, werden als mögliche Schwachstellen angesehen und tun gut daran, sich an die Sicherheitsstandards zu halten. Unternehmen werden zunehmend eine Risikobewertung bei der Auswahl ihrer Dienstleister vornehmen und das Risikomanagement vertraglich regeln.

Eine der Kernmaßnahmen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Verschlüsselung von E-Mails.

E-Mails sind nach wie vor eines der am häufigsten genutzte Kommunikationsmittel im geschäftlichen Umfeld und somit Angriffsvektor Nr. 1. Sie enthalten oft vertrauliche Informationen wie Geschäftsstrategien, personenbezogene Daten oder finanzielle Details. Unverschlüsselte E-Mails sind anfällig für Angriffe, da sie während der Übertragung abgefangen und von Unbefugten gelesen werden können. Hier kommt die Verschlüsselung ins Spiel.

Durch die Verschlüsselung von E-Mails wird der Inhalt in einen unleserlichen Code umgewandelt, der nur von autorisierten Empfängern entschlüsselt werden kann. Dies stellt sicher, dass selbst im Falle eines Angriffs oder Datenlecks keine sensiblen Informationen preisgegeben werden. Die NIS-2-Richtlinie betont die Notwendigkeit solcher Sicherheitsmaßnahmen, um die Integrität und Vertraulichkeit der digitalen Kommunikation zu gewährleisten.

Auch wenn davon auszugehen ist, dass die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht bis zum 17.10.2024 nicht erfolgen wird, sollten Unternehmen, die den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie gerecht werden wollen, dringend die Implementierung von E-Mail-Verschlüsselung in ihre Sicherheitsstrategien integrieren. Dies schützt nicht nur sensible Daten, sondern stärkt auch das Vertrauen von Kunden und Partnern in die Sicherheit ihrer Kommunikation. Angesichts der steigenden Bedrohungen im Cyberraum ist die Verschlüsselung von E-Mails ein unverzichtbares Element moderner IT-Sicherheit.

Stephan Heimel ist seit 2017 Prokurist und Sales Director der SEPPmail – Deutschland GmbH. Seine akademische Basis bildet ein Diplom in Wirtschaftsrecht sowie ein Master of Laws (LL.M.) in Compliance and Corporate Security. Stephan arbeitet seit über 30 Jahren in der IT mit dem Schwerpunkt IT-Security und berät Unternehmen hauptsächlich im Bereich der sicheren E-Mail-Kommunikation mit dem Blick auf digitale Signaturen, Verschlüsselungstechnologien, Large File Transfer, Disclaimer Management und Filtertechnologien.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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HORNETSECURITY LÄDT ZUM DISTRIBUTION SUMMIT UND GOLD PARTNERDIALOG NACH DRESDEN

HANNOVER, DEUTSCHLAND – XX. September 2023 – Auch in diesem Jahr legt Hornetsecurity wieder großen Wert auf den intensiven Austausch mit Partnern und Distributoren und hat zum Distribution Summit und anschließendem Gold Partnerdialog eingeladen. In diesem Zuge informierte der Cybersecurity Experte über die neuesten Updates zu seinem Flaggschiffprodukt 365 Total Protection, das neben Security auch die Bereiche Backup und Archivierung sowie Compliance und Awareness abdeckt. Zudem gab es erste Einblicke in neue Produkte, die in Kürze auf den Markt kommen sollen. Ein weiteres Highlight war die Verleihung der hauseigenen Awards des Jahres 2024 in mehreren Kategorien an Distributoren und Goldpartner.

Intensiver Austausch auf Augenhöhe
Für Hornetsecurity war es Anfang September wieder an der Zeit, gemeinsam mit seinen Distributoren und Partnern die Erfolge der vergangenen Monate zu feiern und auf die kommenden Neuheiten zu blicken. Wie jedes Jahr waren der Distribution Summit (03./04. September) und der anschließende Partnerdialog (04./05. September), der zum ersten Mal speziell für Goldpartner ausgerichtet wurde, eine ideale Plattform für exklusive Insights. So ging es unter anderem um Firmen-Highlights und die neuesten Produktentwicklungen. Auch CEO Daniel Hofmann, COO Daniel Blank und CTO Dr. Yvonne Bernard waren gekommen. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, mit der anwesenden Geschäftsleitung in den intensiven Austausch zu gehen.

„Uns liegt der Austausch und Dialog mit unseren Partnern und Distributoren besonders am Herzen. Er ist der Schlüssel zu unserem gemeinsamen Erfolg – denn nur im Miteinander entstehen die besten Ideen und Innovationen“, so Daniel Hofmann, CEO von Hornetsecurity.

Die Wahl des Veranstaltungsortes fiel in diesem Jahr auf das Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth in Radebeul. Eingebettet in das sächsische Elbtal rundeten eine Wein- und Sekt-Führung sowie eine Wanderung durch die Weinberge der rund 300 Jahre alten, barocken Schloss- und Gartenanlage das Rahmenprogramm des Hornetsecurity Distribution Summit ab.

Ehrung von Distributoren und Partnern
Ein besonderes Highlight war in diesem Jahr die Auszeichnung der besten Distributoren und Partner. Hornetsecurity verlieh die Preise in insgesamt fünf Kategorien:
Unter den Distributoren wurden Infinigate Deutschland GmbH (Distribution Summit – Rising Star 2024) und ADN Distribution GmbH (Distribution Summit – Distributor of the Year 2024) ausgezeichnet.
Im Rahmen des Partnerdialog wurden folgende Goldpartner ausgezeichnet: MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH (Project of the Year 2024), Kutzschbach Electronic GmbH & Co. KG (Best Performing Partner 2024) und LANdata IT-Solutions GmbH & Co. KG (Rising Star 2024).

„Unseren Partnern und Distributoren ein herzliches Dankeschön für ihr außerordentliches Engagement und die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit“, so Daniel Hofmann weiter. „Es ist nicht selbstverständlich, dass Partnerschaft gelingt. Deshalb möchten wir als Hersteller unseren Partnern und Distributoren auf diesem Weg unsere große Wertschätzung entgegenbringen.“

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits-, Compliance-, Backup- und Security-Awareness-Lösungen der nächsten Generation, die Unternehmen und Organisationen jeder Grösse auf der ganzen Welt unterstützen. Das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection ist die umfassendste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365 auf dem Markt. Angetrieben von Innovation und Cybersecurity-Exzellenz, baut Hornetsecurity mit seinem preisgekrönten Portfolio eine sicherere digitale Zukunft und nachhaltige Sicherheitskulturen auf. Hornetsecurity ist über sein internationales Vertriebsnetz mit über 12.000 Channel-Partnern und MSPs in mehr als 120 Ländern aktiv. Seine Premium-Dienste werden von mehr als 75.000 Kunden genutzt.

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B2B-Studie zeigt: 37 % der Unternehmen verwalten Produktdaten immer noch manuell

Düsseldorf, 10. September 2024 – Mehr Komfort, stärkere Personalisierung und nahtlose Navigation im Omnichannel – die Ansprüche von B2B-Kunden orientieren sich immer mehr am B2C-Bereich. Das zeigt die aktuelle Studie1 von Akeneo, der Product Experience (PX) Company. Die B2B-Anbieter reagieren auf diesen Trend: 100 % der befragten B2B-Organisationen in Deutschland planen, ihre digitale Vertriebsstrategie in den nächsten zwei Jahren auszubauen.
Die Zukunft des B2B findet im digitalen Omnichannel statt

Bereits heute verfolgen 89 % der befragten Unternehmen in Deutschland eine digitale Vertriebsstrategie, wobei im Schnitt 44 % des gesamten Unternehmensumsatzes über Online-Kanäle erzielt werden – bei 6 % der Befragten sind es sogar mehr als 80 %.

Im Bereich Presales nutzen B2B-Kunden Social Media (51 %) als bevorzugten Kanal, danach folgen digitale Self-Service-Portale (48 %) sowie Produktmarketing-Websites (39 %). Fast zwei Drittel (61 %) der Befragten glauben daher, dass Produkt- und Markenwerte in den kommenden Jahren immer wichtiger werden – und damit auch konsistente und personalisierte Produkterlebnisse über alle Touchpoints hinweg.

Herausforderungen im Produktinformationsmanagement

Aber: Die meisten B2B-Unternehmen haben noch Schwierigkeiten, exakte und umfassende Produktinformationen zu verwalten – eine entscheidende Voraussetzung für eine nahtlose Experience. Laut der Umfrage sehen sich 99 % der Führungskräfte mit Herausforderungen im Bereich Produktinformationen konfrontiert. Als größte Stellschrauben gelten dabei:

– die Nutzung von Automatisierung und KI (33 %),
– das Teamwork (27 %)
– sowie pünktliche Produkteinführungen (22 %).

Zwar verwenden Unternehmen zunehmend Technologien wie PIM-Systeme und KI, um diese Herausforderungen zu bewältigen, aber 37 % der Unternehmen verwalten Produktinformationen immer noch manuell. Das hat direkte Auswirkungen auf das Business: So benötigen deutsche Unternehmen im Schnitt knapp zwei Wochen (12,5 Tage), um alle erforderlichen Daten für eine Produkteinführung zu sammeln und zusammenzustellen.

Gesetzliche Vorschriften als Stolperstein

Eine weitere Herausforderung im B2B-Sektor ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften. 100 % der befragten Unternehmen sehen sich in diesem Zusammenhang mit Problemen konfrontiert. Für 46 % der Befragten stellt dabei das Lieferkettenmanagement die größte Hürde dar, gefolgt von der Konsistenz der Produktdaten (45 %). Auch die Implementierung automatisierter Compliance-Prozesse ist für 45 % der Unternehmen schwierig. Für fast die Hälfte der B2B-Unternehmen (42 %) ist die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften sogar ein wesentliches Hindernis für schnelle Produkteinführungen. Weitere Challenges sind Datenschutz und Datensicherheit (38 %) sowie der Zeitaufwand für manuelle Anpassungen an vorgegebene Formate (33 %).

Faktoren für eine positive Customer Experience

Fest steht: Eine hochwertige und konsistente Product Experience ist sowohl für die Kundenzufriedenheit als auch für das Umsatzwachstum entscheidend. So sehen zwei Drittel der deutschen Führungskräfte die Steigerung von Wiederkäufen und Conversions als Hauptvorteile eines qualitativ hochwertigen Produkterlebnisses.

Dabei halten B2B-Entscheidungsträger die folgenden Produktinformationsquellen für besonders wichtig für eine positive Customer Experience:

– klar formulierte Produktbeschreibungen (83 %),
– technische Datenblätter (82%),
– Garantie-Informationen (77 %),
– kompatible Produkte (75 %) sowie Kundenbewertungen (77 %).

Mit Blick auf die Zukunft erwarten B2B-Organisationen als einflussreichste Innovationen die Ausweitung von KI-Anwendungen (39 %), die Hyperpersonalisierung von Produktinhalten und -empfehlungen (37 %) sowie die Integration von Augmented Reality / Virtual Reality (38 %).

„Die diesjährige B2B-Umfrage bietet wichtige Einblicke in die sich verändernde Dynamik des Segments“, sagt Kristin Naragon, Chief Strategy Officer bei Akeneo. „Da B2B-Kunden zunehmend die gleiche nahtlose Experience wie im B2C-Bereich erwarten, müssen Unternehmen sich schnell anpassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die Daten zeigen ebenso Chancen wie Herausforderungen auf und unterstreichen, wie wichtig es ist, fortschrittliche Technologien zu nutzen – nur so können Unternehmen die steigenden Kunden-Anforderungen weiterhin erfüllen.“

Weitere Informationen über die B2B-Umfrage 2024 und den vollständigen Bericht finden Sie hier (https://www.akeneo.com/wp-content/uploads/2024/08/B2B-Survey-Results-2024-V7.pdf).

1 Zur Methodik: Die Studie wurde von 3Gem herausgegeben und von Akeneo in Auftrag gegeben. Ziel war es, die Herausforderungen und Chancen für B2B-Organisationen besser zu verstehen, insbesondere im Hinblick auf die digitale Transformation und Evolution in der B2B-Branche. Ungefähr 650 Personen wurden in den USA und Europa befragt.

Über Akeneo
Akeneo ist die Product Experience (PX) Company und weltweit führend im Bereich Product Information Management (PIM). Das Unternehmen ermöglicht es, jede Interaktion durch eine konsistente und überzeugende Product Experience in ein Kundenerlebnis zu verwandeln, das Verbraucher und Fachleute jederzeit und überall zum bestmöglichen Kauf führt. Akeneo unterstützt Führungskräfte mit Software, Schulungen und einer engagierten Community, die sich alle auf die Praxis des Product Experience Management konzentrieren.

Führende globale Marken, Hersteller, Distributoren und Einzelhändler wie Fossil, Intersport, KaDeWe, Liqui Moly, Snipes, Wüsthof vertrauen auf Akeneo, um ihre Omnichannel-Commerce-Initiativen zu skalieren und anzupassen. Mit der intelligenten Produkt-Cloud von Akeneo können Unternehmen ein optimales Produkterlebnis schaffen. Durch benutzerfreundliche und KI-gestützte Produktdatenanreicherung, Verwaltung, Syndizierung und Onboarding von Lieferantendaten sowie einen umfassenden App-Marktplatz und ein Partnernetzwerk, das die Anforderungen von Unternehmen und Käufern erfüllt. Für weitere Informationen: https://www.akeneo.com/de/

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NIS-2 und E-Mail-Verschlüsselung

In einer zunehmend vernetzten Welt, in der digitale Kommunikation eine zentrale Rolle spielt, ist der Schutz sensibler Informationen von höchster Bedeutung. Die NIS-2-Richtlinie (EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit) ist am 27.12.2022 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht worden und muss von Mitgliedsstaaten bis zum 17.10.2024 in nationales Recht umgesetzt werden.

Durch ihre Einführung sollen Maßnahmen gegen Cyberbedrohungen verstärkt und ein einheitlicher europäischer Rechtsrahmen für den EU-weiten Aufbau nationaler Kapazitäten für die IT-Sicherheit sowie Mindestsicherheitsanforderungen an und Meldepflichten für bestimmte Dienste geschaffen werden. Ziel ist es, einheitliche Maßnahmen festzulegen, mit denen ein hohes Sicherheitsniveau von Netz- und Informationssystemen in der EU erreicht werden soll (Art.1 NIS-2). Im Vergleich zur alten NIS-1-Richtlinie werden höhere Sicherheitsstandards gefordert, der Adressatenkreis wurde erweitert und die Strafen für eine Nichteinhaltung signifikant auf das Niveau der EU-DS-GVO erhöht (bis zur Haftung der Geschäftsführung mit ihrem Privatvermögen).

NIS-2 ist Chef-Sache und „Chef-Haftung“
Auch wenn sich Unternehmen auf den ersten Blick nicht zum Adressatenkreis dazugehörig fühlen, sollten sie sich dennoch nicht in Sicherheit wiegen. Art. 21 II d NIS-2 regelt, dass auch alle Risikomaßnahmen im Bereich der Cybersicherheit die „Sicherheit der Lieferkette …“ umfassen müssen. Lieferanten, egal wie groß, werden als mögliche Schwachstellen angesehen und tun gut daran, sich an die Sicherheitsstandards zu halten. Unternehmen werden zunehmend eine Risikobewertung bei der Auswahl ihrer Dienstleister vornehmen und das Risikomanagement vertraglich regeln.

Eine der Kernmaßnahmen, um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist die Verschlüsselung von E-Mails.
E-Mails sind nach wie vor eines der am häufigsten genutzte Kommunikationsmittel im geschäftlichen Umfeld und somit Angriffsvektor Nr. 1. Sie enthalten oft vertrauliche Informationen wie Geschäftsstrategien, personenbezogene Daten oder finanzielle Details. Unverschlüsselte E-Mails sind anfällig für Angriffe, da sie während der Übertragung abgefangen und von Unbefugten gelesen werden können. Hier kommt die Verschlüsselung ins Spiel.

Durch die Verschlüsselung von E-Mails wird der Inhalt in einen unleserlichen Code umgewandelt, der nur von autorisierten Empfängern entschlüsselt werden kann. Dies stellt sicher, dass selbst im Falle eines Angriffs oder Datenlecks keine sensiblen Informationen preisgegeben werden. Die NIS-2-Richtlinie betont die Notwendigkeit solcher Sicherheitsmaßnahmen, um die Integrität und Vertraulichkeit der digitalen Kommunikation zu gewährleisten.

Auch wenn davon auszugehen ist, dass die Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht bis zum 17.10.2024 nicht erfolgen wird, sollten Unternehmen, die den Anforderungen der NIS-2-Richtlinie gerecht werden wollen, dringend die Implementierung von E-Mail-Verschlüsselung in ihre Sicherheitsstrategien integrieren. Dies schützt nicht nur sensible Daten, sondern stärkt auch das Vertrauen von Kunden und Partnern in die Sicherheit ihrer Kommunikation. Angesichts der steigenden Bedrohungen im Cyberraum ist die Verschlüsselung von E-Mails ein unverzichtbares Element moderner IT-Sicherheit.

Stephan Heimel ist seit 2017 Prokurist und Sales Director der SEPPmail – Deutschland GmbH. Seine akademische Basis bildet ein Diplom in Wirtschaftsrecht sowie ein Master of Laws (LL.M.) in Compliance and Corporate Security. Stephan arbeitet seit über 30 Jahren in der IT mit dem Schwerpunkt IT-Security und berät Unternehmen hauptsächlich im Bereich der sicheren E-Mail-Kommunikation mit dem Blick auf digitale Signaturen, Verschlüsselungstechnologien, Large File Transfer, Disclaimer Management und Filtertechnologien.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Von KI- bis Drohnentechnologie: Panasonic TOUGHBOOK auf der INTERGEO 2024

Auf der INTERGEO 2024 stellt Panasonic TOUGHBOOK seine Neuheiten im Bereich Geoinformation vor. Mit im Gepäck: Eigens entwickelte Vermessungslösungen, KI-fähige Geräte und rugged Notebooks zur Drohnensteuerung.

Die INTERGEO 2024 (https://www.intergeo.de/), die Fachmesse für Geoinformation, findet dieses Jahr vom 24. bis 26. September 2024 in Stuttgart statt. Ob für die Stadtplanung, im Kampf gegen den Klimawandel oder im Katastrophenschutz: Geoinformationen sind heute wichtiger denn je. Für die Erhebung dieser Daten braucht es robuste Geräte, die auch unter schwierigen Bedingungen zuverlässige Ergebnisse liefern. Panasonic zeigt in Halle 1 an Stand C1.057 seine robusten, mobilen TOUGHBOOK Lösungen für die Vermessung, Kartografierung, Markierung und Dokumentation. Die Schwerpunktthemen in diesem Jahr sind die in Kooperation mit PWA (https://www.pwa-electronic.de/)eigens entwickelten Vermessungslösungen, das KI-fähige TOUGHBOOK 40 sowie TOUGHBOOK Geräte für die Steuerung von Drohnen.

Speziell entwickelte Vermessungslösungen
Vor Ort können Besucher sich über das RTK-GNSS-Modul von PWA Electronic für das TOUGHBOOK G2 informieren. Es bietet Echtzeitkinematik (RTK) zur präzisen Bestimmung von Positionskoordinaten mithilfe des globalen Navigationssatellitensystems (GNSS). Die Lösung gestaltet beispielsweise die Grundstücksvermessung und die Kartografierung unkomplizierter und effizienter, dies gilt auch für die Suche nach Grenzsteinen, Rohrleitungen oder Bäumen. Die zahlreichen Anwendungsmöglichkeiten reichen bis zu Markierungsarbeiten für Straßen und der Leitungsdokumentation im Glasfaserausbau. Das Modul lässt sich nahtlos mechanisch und elektronisch direkt in das TOUGHBOOK G2 Tablet integrieren.

TOUGHBOOK mit KI-fähigem Intel Ultra Prozessor
KI eröffnet der Geoinformation neue Perspektiven. So schnell und so genau wie nie zuvor lassen sich mit KI Daten sammeln und interpretieren, auch an entlegenen Orten. Dies ist insbesondere bei Vermessung, im Bauwesen, sowie im Umwelt- und Katastrophenschutz eine deutliche Weiterentwicklung. Zudem werden schnellere und genauere Entscheidungen möglich, beispielsweise bei der Steuerung von Verkehrsflüssen. Aber auch Kartografieaufgaben lassen sich mithilfe von KI einfacher und effizienter umsetzen. Schon jetzt ist KI bei der genauen Erkennung von Gebäuden in Luftbildern im Einsatz, aber auch, um die Vegetation oder den Versiegelungsgrad einer Fläche zu bestimmen. Entscheidend für den Erfolg sind dabei KI-fähige Endgeräte.

Panasonic ist auf diese Entwicklung vorbereitet und bietet mit dem TOUGHBOOK 40 (https://eu.connect.panasonic.com/de/de/news/neue-generation-des-toughbook-40-fuer-den-aussendienst-mit-edge-ki-funktion) Geräte mit dem neuen Intel Ultra AI Prozessor an, weitere werden folgen. Der neue KI-fähige Prozessor erlaubt auch ohne Netzwerkverbindung und ohne Performance-Verluste KI-unterstützt Daten zu erheben, zu speichern und zu analysieren. Insbesondere Personen, die Geräte an abgelegenen Orten ohne Mobilfunk- oder Wireless-Verbindung nutzen, können somit KI nutzen, um produktiver und präziser zu arbeiten.

Mit TOUGHBOOK Geräten Drohnen steuern
TOUGHBOOK G2 ist eine leistungsstarke, robuste und sichere Mobiltechnologie, mit der sich Flug und Funktionen einer Drohne genau kontrollieren und das gesammelte Film- oder Sensormaterial sicher übertragen lässt. Die Geräte bieten den Controllern zuverlässige Konnektivität und Widerstandsfähigkeit sowie eine lange Lebensdauer für erfolgreiche Einsätze in rauen Umgebungen. Die robusten und modular anpassbaren mobilen Geräte von Panasonic TOUGHBOOK ermöglichen es, Video-, Wärmebild-, Audio-, Standort- und andere Daten mit militärischer Sicherheit zu speichern und zu schützen. Die Geräte lassen sich mit Drohnen oder autonomen Bodenfahrzeugen über integriertes Wireless GPS, 4G und 5G vernetzen. Quantum Systems (https://quantum-systems.com/), ein Unternehmen für Drohnentechnologie etwa, setzt für die Steuerung der seiner Drohnen TOUGHBOOK 55 ein.

„Auf der INTERGEO 2024 zeigen wir den großen Leistungsumfang und die Weiterentwicklungen der TOUGHBOOK Lösungen, unter anderem in Sachen KI. Im Sektor Geoinformation gibt es gerade viel Bewegung: So entstehen dank KI neue Chancen für eine effiziente und genaue Erhebung und Analyse von Daten. Innovative Entwicklungen in der Drohnentechnologie setzen neue Impulse. Mit unseren TOUGHBOOK Geräten sind unsere Kunden bestens gerüstet, diese neuen Potenziale zu heben“, sagt David Müller, Key Account Manager bei Panasonic.

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Über die Panasonic Group

Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert und acht Unternehmen unter ihrem Dach angesiedelt sind. Der Konzern meldete für das am 31. März 2024 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,12 Milliarden Euro (8.496,4 Milliarden Yen).

Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe GmbH

Panasonic Connect Europe nahm am 1. Oktober 2021 den Betrieb auf und schuf eine neue Business-to-Business-orientierte und agile Organisation.Mit mehr als 400 Mitarbeitern und unter der Leitung von CEO Hiroyuki Nishiuma möchte das Unternehmen mit innovativen Produkten und integrierten Systemen und Dienstleistungen zum Erfolg seiner Kunden beitragen – alles darauf ausgelegt, seine Vision zu verwirklichen, die Arbeit zu verändern, die Gesellschaft voranzubringen und sich mit der Zukunft zu verbinden.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus folgenden Geschäftsbereichen:
– Der Geschäftsbereich Mobile Solutions hilft mobilen Mitarbeitern, die Produktivität mit seinem Angebot an robusten TOUGHBOOK Notebooks, Business-Tablets und Handhelds zu verbessern.
– Der Geschäftsbereich Media Entertainment mit Visual System Solutions bietet eine Reihe von hochhellen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertige Displays; und Broadcast & ProAV bietet Smart Live Production Lösungen aus einem End-to-End-Portfolio, bestehend aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Roboterlösungen, die für die Live-Event-Erfassung weit verbreitet sind. Sportproduktion, Fernsehen und xR-Studios.
– Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, also entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
– Panasonic Factory Solutions Europe: Eine breite Palette an intelligenten Produktionslösungen, etwa für die Elektronikfertigung, Roboter- und Schweißsysteme sowie Softwarelösungen für das Engineering, verwirklichen die Smart Factory.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

Bitte besuchen Sie die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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Varonis mit KI-gestützter Datenentdeckung und -klassifizierung

Das neue LLM-gestützte Daten-Scanning bietet Kunden einen tieferen Kontext mit hoher Präzision und Skalierbarkeit

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, erweitert seine Datenklassifizierungs-Engine um neue leistungsstarke KI-Funktionen. Mithilfe innovativer maschineller Lerntechniken kann Varonis besser als je zuvor die spezifischen Daten der Kunden automatisch erkennen, verstehen und klassifizieren.

Ohne eine präzise und vollständige Datenklassifizierung ist es unmöglich, Risiken zu priorisieren, Gefahren zu beseitigen oder nachgelagerte Sicherheitskontrollen zu aktivieren. Mit der zusätzlichen KI-Klassifizierung erweitert Varonis seine bereits umfangreichen Klassifizierungsfunktionen. Im Gegensatz zu KI-Lösungen der ersten Generation, die umfangreiche Trainingsdatensätze erfordern und denen es an Präzision mangelt, bietet die KI-Datenklassifizierung der nächsten Generation von Varonis:

Minimale Trainingsanforderungen: Die trainierbaren KI-Klassifikatoren von Varonis benötigen nur sehr wenige echte Positivbefunde, um eine hohe Genauigkeit zu erreichen.

Datenschutzkonformes lokales Scannen: Die KI-Modelle von Varonis sind so effizient, dass sie auf lokalen Rechnern betrieben werden können. Die Kundendaten müssen zum Scannen die Umgebung nicht verlassen.

Transparenz und Flexibilität: Die KI-Modelle von Varonis sind keine Black Boxes. Sie sind anpassungsfähig und leicht zu validieren.

„Jeder Varonis-Kunde ist anders, jeder hat seine eigenen proprietären Datentypen und -formate“, erklärt David Bass, EVP of Engineering und Chief Technology Officer von Varonis. „Durch die Kombination von trainierbaren KI-Klassifikatoren und der praxiserprobten Klassifizierung von Varonis können Unternehmen die Vorteile mehrerer Techniken für maximale Genauigkeit, Leistung und Kosten voll ausschöpfen.“

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Solotool: die All-in-one-Software für Selbstständige

Solotool: die All-in-one-Software für Selbstständige

(Bildquelle: @ solotool.de)

Dass viel arbeiten nicht automatisch effizient arbeiten bedeutet, belegen zahlreiche Studien. Doch nur selten kosten mangelnde Konzentration oder Motivation unnötig Zeit und Aufwand. Gerade bei Selbstständigen verursachen oftmals fehlende Priorisierungen, unnötige Ablenkungen, unübersichtliche Kundenmanagements und komplizierte Buchhaltungsfunktionen die augenscheinliche Ineffizienz. Allesamt Punkte, die sich auf einfache Art optimieren lassen. Zumindest, seit es Solotool gibt. Die smarte All-in-one-Software lenkt den Fokus ihrer Nutzer gezielt auf das Wesentliche. So können diese ihre Aufträge schneller erledigen, früher das Büro verlassen und ihren Umsatz steigern.
Das Marktangebot an Softwarelösungen für Selbstständige ist ebenso umfangreich wie die integrierten Funktionen. Dabei sind diese für eine effiziente Arbeitsweise größtenteils gar nicht erforderlich. Mit einem geradlinigen Blick auf das Wesentliche lassen sich Produktivität steigern, Kunden zufriedenstellen und mehr Freizeit genießen. Eine Tatsache, die Swen Nawrath aus eigener Erfahrung bestätigen kann – und anderen Selbstständigen zugutekommen lassen möchte. Und so hat der Gründer der CoCenter GmbH aus Aichach ein äußerst effektives Tool für Selbstständige (https://www.solotool.de/) entwickelt. Intuitiv in der Bedienung, vereint die smarte Softwarelösung mit Projektmanagement, Kundenverwaltung und Rechnungsstellung die drei Hauptkategorien für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Nahtlos miteinander verknüpft, teilen sich diese erneut in zwei Kategorien: wichtige Tätigkeiten – und weitere Aufgaben.

Solotool: Intuitive Softwarelösung für erfolgreiches Projektmanagement

Der Name ist Programm: Solotool ist ein einziges Werkzeug für Soloselbstständige. Mit dem Fokus auf Wesentliches folgt es dem Prinzip Vilfredo Paretos. Der französische Ingenieur schloss aus jahrelangen Studienergebnissen, dass bereits ein Fünftel des Gesamtaufwandes 80 Prozent aller Ergebnisse erzielen könne. Entsprechend klar strukturiert ist Solotool: Mit wenigen Klicks lassen sich Projekte systematisch darstellen und ihnen Kunden und offene Aufgaben zuweisen. Dank der ebenso transparenten Kundenverwaltung sind relevante Klientendaten jederzeit einfach abrufbar. Und selbst Rechnungen können Selbstständige per Knopfdruck erstellen. Fraglos jedoch ist der Fokus-Modus das Herzstück der intelligenten Softwarelösung. Er trennt bedeutende von weniger wichtigen Sachverhalten und zeigt ausschließlich markierte Aufgaben zur Bearbeitung an. Sämtliche Ablenkungen werden ausgeblendet, dringende Aufträge professionell und ohne Hektik ausgeführt. Über diese effizienten Features hinaus bietet künstliche Intelligenz auch inhaltliche Unterstützung. Insgesamt acht KI-Mitarbeiter beantworten Fragen zu spezifischen Themenbereichen und tragen mit ihren Informationen zu fundierten Konzept-Erstellungen bei. Und damit zu einer garantierten Kundenzufriedenheit.

Weitere Details zur smarten Rundumlösung erhalten Interessenten durch Kurzvideos, Podcasts oder eine Online-Kontaktaufnahme. Alternativ bieten ihnen die Entwickler von Solotool 30-tägige Testphasen ihrer Angebote. Das Ergebnis dürfte feststehen: Denn der Fokus auf das Wesentliche führt unweigerlich zu maximaler Effizienz.

Solotool ist eine All-in-One-Software für Selbstständige. Die Software bietet Funktionen für Projektmanagement, Rechnungsstellung und Kundenverwaltung, alle optimiert, um die Produktivität zu steigern und Ablenkungen zu minimieren. Es geht bei Solotool darum, möglichst produktiv und damit zeitlich effektiv zu arbeiten.
Hierbei hilft die Funktion „Fokus-Aufgaben“ in Solotool. Bei Fokus-Aufgaben markiert man die wichtigsten Aufgaben mit einem Stern. Sie werden dann priorisiert angezeigt. Im Fokus-Modus werden alle Aufgaben, die nicht als Fokus-Aufgaben markiert sind, ausgeblendet.

Kontakt
Solotool
Sven Nawrath
Koppoldstr. 1
86551 Aichach


https://www.solotool.de