Tenable stellt Tenable Enclave Security für hochsichere Umgebungen vor

Neue Lösung erkennt, bewertet und analysiert IT-Assets und Container, um Breaches vorzubeugen

COLUMBIA, Md. (19. September 2024) – Tenable® (http://www.tenable.com/), das Unternehmen für Exposure-Management, stellt mit Tenable Enclave Security eine Lösung für Kunden vor, die in hochsicheren oder anderweitig abgeschotteten Umgebungen tätig sind. Aufsetzend auf Tenable Security Center schützt Tenable Enclave Security IT-Assets und moderne Workloads mit Hilfe von Risikobewertungen und Kontextinformationen, die es Kunden ermöglichen, Sicherheitsrisiken zu erkennen, bevor sie Schaden verursachen.

Öffentliche Behörden sind beim Einsatz von Cloud-Lösungen an besondere Sicherheits- und Compliance-Richtlinien gebunden. Tenable Enclave Security ist ein wichtiger Baustein, wenn es darum geht, Kunden der öffentlichen Hand sowie kommerzielle Organisationen mit strengen Anforderungen an Datenresidenz, Sicherheit oder Datenschutz zu unterstützen.

Tenable Enclave Security wurde für hohe und sehr hohe Schutzbedarfsstufen entwickelt und ermöglicht es Unternehmen und Behörden, IT- und Container-Schwachstellen von einer einheitlichen, hochsicheren Plattform aus zu erkennen und zu beheben. Dieser konsolidierte Ansatz vermeidet Tool-Wildwuchs, senkt die Kosten und erhöht die Effizienz.

„Als einer der Marktführer in den Bereichen Vulnerability-Management und Cloud-Sicherheit und langjähriger Partner staatlicher Institutionen in aller Welt sind wir mit unserer Expertise hervorragend positioniert, öffentlichen Behörden das nötige Rüstzeug an die Hand zu geben, um ihre IT-Strategie zu transformieren, moderne Workloads sicher zu implementieren und Innovationen voranzutreiben“, so Robert Huber, Chief Security Officer und President Tenable Public Sector bei Tenable. „Mit Tenable Enclave Security können sich Behörden nun ein klareres Bild ihrer Exposure und ihres Risikos machen, und sind in der Lage, Schwachstellen über IT-Assets und Container-Images hinweg kontinuierlich zu überwachen, zu bewerten und zu priorisieren – und das alles aus einem einheitlichen, hochsicheren Framework heraus.“

Tenable Enclave Security unterstützt Kunden dabei, …

– … Anforderungen an Cloud-Sicherheit und Datenresidenz zu erfüllen: Tenable Enclave Security ermöglicht es Kunden, strenge Anforderungen an Cloud-Sicherheit und Datenresidenz zu erfüllen. Kunden können Tenable Enclave Security dort einsetzen, wo ihnen die Lösung den größten Mehrwert bietet: On-Prem, in einer Virtual Private Cloud oder einer Commercial Cloud.
– … Container zu schützen, bevor sie produktiv gehen: Während Behörden ihre Infrastruktur modernisieren, bieten Container eine effizientere Möglichkeit, Anwendungen zu erstellen und bestehende zu modernisieren. Tenable Enclave Security ermöglicht es Kunden, das mit ihren Container-Images verbundene Risiko schnell zu bewerten, deren Schwachstellen zu erkennen und das Schadenspotenzial zu verstehen.
– … Security-Tools zu konsolidieren: Im Gegensatz zu Insellösungen mit eingeschränkter Sichtbarkeit bietet Tenable Enclave Security Schutz für IT-Assets und moderne Workloads aus einer einzigen Deployment-Architektur heraus.

Weitere Informationen über Tenable Enclave Security unter: https://www.tenable.com/products/enclave-security

Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure-Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischenliegenden Bereichen. Mehr als 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

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Energieversum steigert Effizienz und Wachstum mit audius:Energy und Microsoft Dynamics 365

Führender Anbieter von Photovoltaikanlagen optimiert sein rasantes Wachstum durch die Branchenlösung audius:Energy auf Basis von Microsoft Dynamics 365. Die Lösung bietet Flexibilität und Automatisierung, um Prozesse effizient zu skalieren.

Energieversum steigert Effizienz und Wachstum mit audius:Energy und Microsoft Dynamics 365

Energieversum setzt auf audius:Energy und Microsoft Dynamics 365

Weinstadt, 19. September 2024 – Die Energieversum GmbH & Co. KG, eines der größten Unternehmen für Photovoltaik-anlagen in Deutschland und Europa, setzt auf audius:Energy und Microsoft Dynamics 365, um ihr rasantes Wachstum effizient zu managen. Die neue Plattform ermöglicht es dem Unternehmen, CRM, Vertrieb und Field Service für die mehr als 30.000 installierten Anlagen und über 6.000 Projekte pro Jahr optimal zu unterstützen.

„Um unser schnelles Wachstum zu managen, suchten wir eine Plattform, die uns Flexibilität und Automatisierung bietet, damit wir schnell Prozesse skalieren und optimieren können. audius:Energy auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 bietet uns all das und begeistert uns zusätzlich durch anpassbare Best Practices für die Photovoltaikbranche“, erklärt Sidney Benstem, CDO und Leiter Digitalisierung bei Energieversum.

Die Lösung audius:Energy ermöglicht die durchgängige Konsolidierung und Standardisierung aller Prozesse – von der ersten Kundenakquise bis zur Wartung. Alle Informationen sind zentral verfügbar und wiederkehrende Aufgaben werden automatisiert, was die Effizienz erheblich steigert. Die vollständig digitale Umsetzung des Verkaufsprozesses – von der Aufnahme der Gegebenheiten auf der Baustelle bis hin zu automatisierten Follow-ups – bietet eine nie dagewesene Transparenz und Kontrolle über alle Geschäftsprozesse.

Die Integration in die bestehende ERP-Systemlandschaft von Energieversum inklusive Schnittstellen zu Datev sowie die Migration von über 40 TB an Kundendaten zeigen die Stärke der audius-Lösung im Handling komplexer Datenbestände. Die cloudbasierte Plattform auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 bietet zudem die Flexibilität, eigenständig Prozessinnovationen voranzutreiben.

„Die Lösung audius:Energy bringt bereits sehr viel mit und ist zudem darauf ausgelegt, vom Kunden eigenständig individuell erweitert zu werden, was uns sehr nützt. Hier spielt der Microsoft-Technologie-Stack mit Dynamics, Power BI, Power Apps und Co. seine ganze Stärke aus“, ergänzt Benstem. Mit audius:Energy und Microsoft Dynamics 365 gewinnt Energieversum in Echtzeit entscheidende Transparenz über die Geschäftsentwicklung und kann alle Touchpoints mit dem Kunden zentral steuern. Diese Kontrolle ermöglicht es dem Unternehmen, schnell auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und seine Verkaufsstrategien kontinuierlich zu verbessern.

„Unsere Branchenlösung audius:Energy bündelt die Erfahrungen von sehr vielen Projekten mit Microsoft Dynamics 365 in der Photovoltaikbranche. So kommen unsere Kunden schneller zu einer modernen Unterstützung ihrer Prozesse, die flexibel mit dem Unternehmen mitwächst“, erklärt Stefan Wambacher, Geschäftsführer audius Freilassing.

Die vollständige Success Story über audius:Energy und Microsoft Dynamics 365 bei Energieversum kann hier gelesen werden: https://landing.audius.de/success-story-energieversum-gmbh-co-k?utm_source=pr&utm_medium=bsm&utm_campaign=Software+Weinstadt

Weitere Informationen zur Branchenlösung audius:Energy für effiziente Prozesse in der Photovoltaik:
https://www.audius.de/de/software/audiusenergy

Kontakt Vertrieb: Herr Serdar Dedesah, E-Mail: serdar.dedesah[at]audius.de, Telefon: +49 (7151) 369 00 – 319
audius GmbH, Mercedesstraße 31, 71384 Weinstadt, Deutschland

Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die nahezu 600 Mitarbeiter an 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices.
audius smcTeam ist Pionier für Unified Asset Management und führt mit dem Produkt Asset Manager alle technischen, organisatorischen und kaufmännischen Arbeitsmittel und Wirtschaftsgüter in einer ganzheitlichen Verwaltung zusammen. Die Lösung wird von zahlreichen Kunden eingesetzt und auch von Partnern wie der baramundi software GmbH vertrieben.
Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München. https://www.audius.de

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Mehr E-Mail-Sicherheit und maximale Nutzerakzeptanz – NoSpamProxy beim AKDB Kommunalforum

Net at Work präsentiert bei Branchentreffen seine vom BSI nach BSZ zertifizierte Lösung für E-Mail-Sicherheit und beantwortet Fragen rund um das Thema Abwehr von Cybergefahren für Kommunen.

Mehr E-Mail-Sicherheit und maximale Nutzerakzeptanz - NoSpamProxy beim AKDB Kommunalforum

Erste vom BSI zertifizierte Mail Security Software auf dem AKDB-Kommunalform

Paderborn, 19. September 2024 – Net at Work GmbH, der Hersteller von NoSpamProxy, der weltweit ersten vom BSI nach BSZ zertifizierten Suite für E-Mail-Sicherheit, stellt seine Lösung auf dem 6. AKDB Kommunalforum vor.

Das Kommunalforum steht in diesem Jahr unter dem Motto „digital.einfach.machen“ und richtet sich an alle, die kommunale Zukunft gestalten. Das Programm umfasst inspirierende Keynotes, viele Fachvorträge und Workshops in fünf Fachforen, die sich mit den aktuellen Topthemen Cybersecurity, Cloudcomputing, OZG 2.0 sowie Smart City/Community befassen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, innovative Lösungen zu entdecken, mit denen sie ihre Kommunen resilient für die großen Herausforderungen unserer Zeit machen wie Fachkräftemangel, Cybergefahren und Klimawandel. Sie sollen den Alltag erleichtern, Verwaltungsprozesse optimieren und Mitarbeitende entlasten. Ein großer Fokus der Veranstaltung liegt zudem auf dem intensiven Austausch untereinander.

Stefan Cink, Director Business und Professional Services und E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, zeigt im Programm des Fachforums 4 auf, wie NoSpamProxy höchste Nutzerakzeptanz erreicht und vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert wurde. In seinem Vortrag mit dem Titel „Maximale Nutzerakzeptanz mit BSI-Zertifizierung: Ihr Weg zu mehr E-Mail-Sicherheit und Vertrauen“ beleuchtet er die innovativen Sicherheitsfunktionen, die Implementierung und Vorteile der Secure-Mail-Gateway-Lösung und erläutert, wie die Zertifizierung die Sicherheitsstandards erhöht und das Vertrauen in die E-Mail-Kommunikation stärkt.

„Wir verzeichnen seit der Zertifizierung erfreulicherweise ein deutlich gestiegenes Interesse an unserer Lösung für E-Mail-Sicherheit, insbesondere aus der öffentlichen Verwaltung“, sagt Stefan Cink. „Sicherlich haben die vermehrten Angriffe auch auf kommunale Infrastrukturen in der jüngeren Vergangenheit dazu beigetragen, hier ein Gefahrenbewusstsein zu schaffen. Wir begrüßen, dass das Thema endlich auf der Tagesordnung steht und auch kommunale Entscheidungsträger den Handlungsbedarf sehen. Bei Fragen zu diesem Thema und der Implementierung der passenden Lösung sind wir selbstverständlich gern behilflich.“

Für die Zertifizierung hat NoSpamProxy eine umfangreiche Prüfung des BSI nach dem Verfahren der Beschleunigten Sicherheitszertifizierung (BSZ) durchlaufen. Im Gegensatz zu anderen Zertifizierungen schließt die BSZ eine intensive Prüfung mit realen Angriffsszenarien und Penetrationstests ein. NoSpamProxy ist die bislang weltweit einzige Softwaresuite für E-Mail-Sicherheit, die vom BSI nach BSZ zertifiziert wurde. Die Lösung ist Made in Germany und bietet sicheren Schutz vor Malware, Phishing und Spam, sorgt für eine praxistaugliche E-Mail-Verschlüsselung, ermöglicht den Versand großer Dateien und die Nutzung zentraler Mail-Disclaimer und wird sowohl als Softwareprodukt als auch als Cloud-Service angeboten.

Net at Work ist in diesem Jahr als Silber-Partner auch Teil des Ausstellungsprogramms beim AKDB Kommunalforum. Die Expertinnen und Experten beantworten dort alle Fragen rund um das Thema Cybersicherheit für Kommunen und demonstrieren die Funktionsweise von NoSpamProxy.

Weitere Informationen zum 6. AKDB Kommunalforum, das am Donnerstag, den 10. Oktober 2024, in München stattfindet, und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier:
https://www.akdb.de/veranstaltungen/kommunalforen/6-akdb-kommunalforum-2024/home/

Mehr über E-Mail-Sicherheit „Made in Germany“ mit NoSpamProxy on-premises oder als Cloud Service:
https://www.nospamproxy.de/de?utm_source=pr

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy das weltweit einzige vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nach BSZ zertifizierte Secure-E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung. Weltweit vertrauen mehr als 4.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation NoSpamProxy an. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – 7-facher Champion im unabhängigen techconsult Professional User Ranking und regelmäßig nachgewiesenem VBSpam+ Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: https://www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner erste Wahl, wenn es um Modern Work mit Microsoft-Technologien wie Microsoft 365, SharePoint, Exchange, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur oder SOC. Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise CLAAS, Diebold-Nixdorf, fischer group, Miele, Lekkerland, LVM, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit mehr als 150 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Teams betreibt. https://www.netatwork.de

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Lukas Sosovicka ist neuer CFO der dataglobal Group

Der erfahrene Finanzmanager verstärkt die Führung des Anbieters von Digital-Workplace-Lösungen und sieht operative Exzellenz als Basis für das weitere Wachstum und mehr Rentabilität.

Lukas Sosovicka ist neuer CFO der dataglobal Group

Lukas Sosovicka ist neuer CFO der dataglobal Group

Heilbronn, 19. September 2024 – Die dataglobal Group, ein führender Anbieter von Lösungen zum Digital Workplace, gibt einen Wechsel im Management bekannt. Lukas Sosovicka wird Managing Director und übernimmt die Rolle des CFO der Gruppe. Der 38-Jährige löst Dr. Uwe Schwellbach ab, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt.

Betriebliche Effizienz, Rentabilität und Wachstum im Blick

In seiner neuen Rolle als CFO der dataglobal Group wird Sosovicka eine strategische und integrative Finanzführung etablieren, die sowohl die betriebliche Effizienz als auch die Rentabilität maximieren und das Wachstum der Gruppe fördern soll. „Die dataglobal Group hat ein enormes Potential im Markt für Digital-Workplace-Lösungen, weil sie unterschiedliche Lösungen neu und innovativ zusammenbringt. Die einzelnen Tochtergesellschaften wie auch die Gruppe können durch übergreifende Synergien und optimierte Prozesse von einem neuen Exzellenz-Level profitieren“, sagt Lukas Sosovicka, neuer CFO der dataglobal Group.

Umfangreiche Erfahrung in Integrationsprozessen

Sosovicka bringt wertvolle Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen mit. Zuletzt war er als CFO für Italien & New Markets bei AniCura für die Integration und Fusion von rund 30 Unternehmen verantwortlich. Als Head of Finance & Accounting DACH bei Royal Canin führte er Maßnahmen zur Optimierung der Rentabilität und Automatisierung der Finanzbuchhaltung ein. In Stationen davor – u.a. bei DB Schenker – verantwortete er im Controlling die Einführung von Management-KPIs und Reporting. Weiterhin steht er für einen teamorientierten Führungsstil mit offener Kommunikation und kontinuierlichem Feedback.

„Mit Lukas haben wir einen international erfahrenen Finanzmanager mit großer Expertise in der Integration von Tochterunternehmen für uns gewonnen. So können wir unsere Kräfte noch besser bündeln und unsere Vision von einem effizienten, sicheren und innovativen Digital Workplace schneller im Markt umsetzen“, sagt Nicolas Schwarzpaul, CEO der dataglobal Group.

Entscheidungsbasis für die strategische Ausrichtung der Gruppe schaffen

Die dataglobal Group entstand aus dem Zusammenschluss von vier erfolgreichen Unternehmen. Unter dem Motto „The World is Your Workplace“ bringt sie leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace in einem ganzheitlichen, innovativen Ansatz zusammen. Etablierte Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) unter den Produktmarken windream und dataglobal CS werden nutzenorientiert kombiniert mit den vysoft-Lösungen zum Ressourcenmanagement und der eXpurgate Mail Security.

„Gemeinsam mit meinem Team werde ich die betrieblichen Prozesse der Gruppe optimieren und mit verlässlichen Analysen und aussagefähigen KPIs eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die strategische Ausrichtung und operative Exzellenz schaffen. Das ist eine spannende Herausforderung, auf die ich mich sehr freue“, ergänzt Sosovicka.

Mehr Informationen zur Unternehmensgruppe dataglobal Group:

Startseite

Die dataglobal Group aus Heilbronn steht für leistungsstarke Softwarelösungen rund um den Digital Workplace basierend auf etablierten Lösungen für Enterprise Content Management (ECM) und Business Process Management (BPM) sowie Ressourcenmanagement und Mail Security. Mit mehr als 3.000 Bestandskunden in der DACH-Region und darüber hinaus gehört sie zu den führenden Anbietern in diesem Bereich. Zum Markenportfolio der Gruppe gehören bekannte Produkte wie dataglobal CS, eXpurgate, windream und vysoft. Die Unternehmensgruppe besteht seit 2021 und bündelt die jahrzehntelange Expertise der zusammengeschlossenen Unternehmen. www.dataglobalgroup.com

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Neue Analyse von Specops Software mit alarmierenden Daten zu VPN-Passwörtern

Über zwei Millionen Passwörter durch Malware gestohlen

Neue Analyse von Specops Software mit alarmierenden Daten zu VPN-Passwörtern

Darren James, Senior Product Manager bei Specops Software

Berlin, 18. September 2024 – Das Forschungsteam von Specops Software, einem führenden Anbieter von Lösungen zur sicheren Authentifizierung an Firmennetzwerken, hat eine Analyse zu kompromittierten VPN-Passwörtern veröffentlicht, die im vergangenen Jahr gesammelt wurden. Insgesamt wurden 2.151.523 VPN-Passwörter erfasst, die durch Malware gestohlen wurden. Diese realen Passwörter, die von Nutzern zum Verbindungsaufbau mit VPNs gewählt wurden, geben einen Einblick in den leichtsinnigen Umgang mit Passwörtern. Auch für Unternehmen sind solche Daten von Bedeutung, da eine Kompromittierung von Passwörtern für VPN-Anbieter Hackern unautorisierten Zugriff auf Unternehmensnetzwerke ermöglichen kann.

Die Analyse der Daten ist Teil der Regelmäßigen Erweiterung des Specops Breached Password Protection Services, infolgedessen die Datenbank um weitere 193 Millionen kompromittierten Passwörtern aktualisiert wurde. „VPNs bieten wesentliche Sicherheitsvorteile, indem sie Daten verschlüsseln und einen sicheren Zugang zu Unternehmensnetzwerken gewährleisten“, sagt Darren James, Senior Product Manager bei Specops Software. „Wenn jedoch VPN-Passwörter kompromittiert werden, können diese Vorteile schnell zunichtegemacht werden.“

Die Analyse zeigt, dass die am häufigsten betroffenen VPN-Anbieter ProtonVPN, ExpressVPN und NordVPN sind. Besonders ein Aspekt sticht bei den Ergebnissen hervor: Viele der kompromittierten Passwörter sind bereits schwach oder weit verbreitet, darunter gängige Beispiele wie „123456“ und „password“. Diese Gefahr kann durch die Nutzung von Active Directory Credentials für VPNs weiter verstärkt werden, insbesondere wenn dieselben Passwörter auch noch für private Accounts verwendet werden. Solch eine Kombination erhöht das Risiko eines unbefugten Zugriffs erheblich und macht es Hackern einfacher, sensible Informationen zu erlangen.

„Die Kompromittierung von VPN-Passwörtern birgt unmittelbare Risiken für Unternehmen“, sagt Darren James. „Dazu zählen unbefugter Zugang zu sensiblen Daten und die Möglichkeit, Malware innerhalb des Netzwerks zu platzieren. Passwortwiederverwendung ist ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheit zusätzlich stark gefährdet. Daher sollten Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung der Passwortsicherheit nicht auf die lange Bank schieben. Dazu gehören die Implementierung strenger Passwortrichtlinien, regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter und die Nutzung von Multi-Faktor-Authentifizierung.“

Specops Software nutzt die kompromittierten Passwörter und Zugangsinformationen, die durch das Threat Intelligence-Team der Muttergesellschaft Outpost24 ermittelt werden, um die Hashes der Passwörter der Kunden gegen diese Datenbank abzugleichen und Unternehmen so rechtzeitig zu warnen, sobald ein kompromittiertes Passwort in deren Active Directory gefunden wurde.

Weitere Informationen und Ergebnisse der Analyse erhalten Sie hier: https://specopssoft.com/de/blog/analyse-kompromittierte-passwoerter-fuer-vpn/

Über Specops Software GmbH
Specops Software, ein Outpost24 Unternehmen, ist der führende Anbieter von Passwort-Management- und Authentifizierungslösungen. Specops Software schützt Ihre Geschäftsdaten, indem es schwache Passwörter blockiert und die Benutzerauthentifizierung sichert. Mit einem kompletten Portfolio von Lösungen, die nativ in Active Directory integriert sind, stellt Specops sicher, dass sensible Daten vor Ort und unter Ihrer Kontrolle gespeichert werden. Specops Software wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Stockholm, Schweden, sowie weitere Niederlassungen in den USA, in Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Mehr Informationen unter: https://specopssoft.com/de/.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

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Amazon :Frist für Produktsicherheitsangaben beachten!

Amazon erinnert: Frist für Produktsicherheitsangaben beachten!

Amazon :Frist für Produktsicherheitsangaben beachten!

Amazon Repricing von metaprice (https://www.metaprice.io/)Amazon erinnert seine Marktplatz-Verkäufer eindringlich daran, die neuen Regelungen zur Produktsicherheit fristgerecht zu beachten. Wer die Vorgaben nicht einhält, muss mit harten Konsequenzen rechnen.

Im letzten Quartal des Jahres müssen sich Online-Händlerinnen und -Händler auf neue rechtliche Bestimmungen einstellen: Am 13. Dezember 2024, mitten in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit, tritt die europäische Produktsicherheitsverordnung (GPSR) in Kraft. Diese Verordnung soll gewährleisten, dass in der EU verkaufte Produkte bestimmte Sicherheitsstandards erfüllen. Daher sind betroffene Händler dazu verpflichtet, neue Informationsvorgaben zu beachten und unter anderem eine Risikoanalyse durchzuführen.

Seit einigen Monaten wird in der Branche über diese Änderungen diskutiert. Nun hat auch Amazon seine Marktplatz-Verkäuferinnen und -Verkäufer, die Nicht-Lebensmittel in den EU-Stores anbieten, dazu aufgerufen, die Frist unbedingt einzuhalten und sicherzustellen, dass alle Vorgaben erfüllt werden.

Neuer Bereich auf der Produktdetailseite
Amazon hat zur Umsetzung dieser Anforderungen einen neuen Abschnitt auf den Produktdetailseiten eingefügt. Dieser trägt den Namen „Sicherheit und Produktressourcen“.

Laut einer Mitteilung im SellerCentral sind Produktbilder nun von den Compliance-Dokumenten und -Informationen getrennt. „Ihre Marketingbilder und Produktinformationen werden an dieser Stelle angezeigt“, heißt es in der Mitteilung an die Verkäufer. Zudem haben Händlerinnen und Händler die Möglichkeit, schnell zu überprüfen, ob alle notwendigen Compliance-Informationen hinterlegt wurden. Diese Daten sind nicht nur für die Verkäufer, sondern auch für die Kundinnen und Kunden leicht zugänglich.

Softwareunternehmen für Amazon- und Ebay-Repricing, Consulting und Datenautomatisierung aller Art.

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Mit Hybrid Deployment von Fivetran können Unternehmen Datenpipelines in jeder Umgebung auf einer Plattform betreiben

Sichere, flexible Lösung für nahtloses Data Movement über verschiedene IT-Umgebungen hinweg

Mit Hybrid Deployment von Fivetran können Unternehmen Datenpipelines in jeder Umgebung auf einer Plattform betreiben

Deployment model (Bildquelle: Fivetran)

München, 18. September 2024 – Fivetran (http://www.fivetran.com/), der weltweit führende Anbieter von Data Movement, präsentiert Hybrid Deployment: Mit der neuen Lösung können Unternehmen Datenpipelines in ihrer eigenen Umgebung sicher über die Fivetran-Plattform betreiben und eine einzige Kontrollebene für die Verwaltung aller Datenquellen bereitstellen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Cloud-basierte SaaS-Anwendungen oder um Legacy-Datenbanken handelt, die aus rechtlichen oder anderen Compliance-Gründen streng kontrolliert und verwaltet werden müssen. Zudem bietet Fivetran die branchenweit umfangreichste Auswahl an Konnektoren, Destinationen und Funktionen. So können Unternehmen eine effiziente, zuverlässige und sichere Zentralisierung von Daten erreichen sowie gleichzeitig Governance- und Compliance-Anforderungen einhalten und von einem 24/7-Support profitieren.

Unternehmen, die mit sensiblen Daten oder in regulierten Branchen agieren, stehen beim Aufbau datengetriebener Prozesse oft vor großen Herausforderungen. Ein nahtloser Datenzugriff ist entscheidend, um die Effizienz zu steigern, KI-gestützte Analysen durchzuführen und zuverlässige Datenprodukte zu erstellen. Die Zentralisierung von Daten kann jedoch zu komplexen, kostspieligen Systemen führen, die die Entwicklerteams belasten. Und traditionellen SaaS-Tools fehlen oft die nötigen Kontrollmöglichkeiten und die Sicherheit, so dass Unternehmen gezwungen sind, umständliche Lösungen zu nutzen. Do-it-yourself- oder selbst gehostete Lösungen lassen sich dann selten effektiv skalieren, vor allem wenn sich die Datenprioritäten in der KI-Ära ständig weiterentwickeln. Das führt zu Ineffizienzen und einem dringenden Modernisierungsbedarf. Hier kommt Hybrid Deployment von Fivetran ins Spiel und vereinfacht den Prozess des Data Movement: Unternehmen können ihre Daten sicher zentralisieren und für KI und Machine Learning aufbereiten, während sie die Kontrolle über sensible Informationen behalten.

„Die Einführung eines hybriden Cloud-Deployment-Modells für die Fivetran-Plattform eröffnet völlig neue Möglichkeiten für Unternehmen jeder Größe“, so George Fraser, CEO von Fivetran. „Unternehmen müssen sich nicht mehr zwischen Automatisierung oder Datenkontrolle entscheiden. Sie können jetzt Daten aus allen wichtigen Quellen wie Salesforce, Workday, Oracle, SAP sowie anderen Cloud- und On-Premises-Datenbanken und ERP-Systemen sicher in ein Data Warehouse oder einen Data Lake verschieben und dabei die Kontrolle über diese Daten behalten. Das ist besonders wertvoll für Branchen wie Gesundheitswesen, Biowissenschaften und Finanzdienstleistungen. Denn hier sind sichere, rechtskonforme und zuverlässige Daten wirklich entscheidend.“

So funktioniert Hybrid Deployment
Beim Hybrid Deployment bleiben sensible Daten während der Nutzung der Management- und Monitoring-Tools von Fivetran in der Umgebung des Kunden. Ein lokaler Konnektor überträgt die Daten sicher. Die benutzerfreundliche Schnittstelle von Fivetran sorgt für die einfache Konfiguration und Überwachung – alles über eine einzige Kontrollebene.

„Die neue Hybrid-Deployment-Option von Fivetran ist ein Game Changer. Durch die Möglichkeit, die Kontroll- und Datenebene zu trennen, können Kunden jetzt alle ihre Daten unabhängig von Sicherheits- oder Compliance-Anforderungen zentralisieren“, erklärt Vinay Kumar Katta, Managing Delivery Architect bei Capgemini. „Anwender werden die Best-in-Class-Plattform von Fivetran zu schätzen wissen. Denn sie gibt ihnen die Flexibilität zu wählen, wie und wo ihre Pipelines laufen. Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit Fivetran weiter auszubauen und noch mehr Unternehmen bei der Modernisierung ihrer Dateninfrastruktur zu unterstützen.“

Die getrennte Architektur von Kontroll- und Datenebene stellt sicher, dass die Daten die sichere Umgebung des Kunden nie verlassen. So hat das Unternehmen die vollständige Kontrolle darüber, wie die Daten bewegt werden. Gleichzeitig profitiert es von der vollständig verwalteten Fivetran-Plattform. Diese Lösung automatisiert und zentralisiert den Data-Movement-Prozess und bietet Unternehmen zudem folgende Vorteile:

– Vollständige Transparenz: Monitoring aller Pipelines über eine einzige Schnittstelle
– Datensicherheit: Zugriffskontrolle, Maskierung sensibler Daten und Bewegungstracking für garantierte Compliance
– Kompatibilität über verschiedene Umgebungen hinweg: AWS, Microsoft Azure, Google Cloud und lokale Umgebungen
– Einfache Einrichtung: Schnelle Installation, keine komplexe Wartung
– Flexibilität: Skalieren und Anpassen von Pipelines mit Integrationen für APIs und Tools wie Terraform
– Kostenmanagement: Reporting-Tools für die Nutzungsnachverfolgung und Budget-Kontrolle

„phData freut sich über die neue Hybrid-Deployment-Option von Fivetran. Damit können unsere Kunden in stark regulierten Branchen, wie z. B. Gesundheitswesen, Biowissenschaften und Finanzdienstleistungen, die Konfiguration und Aufnahme hochsensibler Datensätze auf einer selbstverwalteten Infrastruktur skalieren“, sagt Troy Fokken, Chief Architect bei phData. „Dieser Ansatz rationalisiert die Datenpipeline-Prozesse. Denn Unternehmen müssen jetzt keine Software mehr selbst hosten oder DIY-Pipelines erstellen, um Daten sicher von den Quellsystemen zum Ziel zu bewegen.“

Vorschriften wie DSGVO, HIPAA und CCPA werden weiter verschärft und neue werden hinzukommen. Deshalb konzentrieren sich Unternehmen zunehmend darauf, sicherzustellen, dass deren Umgang mit Daten strengen Sicherheits- und Compliance-Standards entspricht. Selbst erstellte oder selbst verwaltete Pipelines können jedoch Schwachstellen mit sich bringen, vor allem weil aufgrund schnell sich ändernder Datenschemata häufig Aktualisierungen nötig sind. Das erhöht das Risiko von Fehlern, die zu Datenverletzungen führen können. Hybrid Deployment von Fivetran minimiert diese Risiken. Denn es bietet einen Managed Service, der in der sicheren Umgebung des Kunden läuft und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet, während er übliche Fehlerquellen eliminiert.

„Das einfache Management ist der größte Vorteil von Hybrid Deployment“, so Ajay Bidani, Data and Insights Manager bei Powell Industries. „Denn ich kenne den Status unserer Pipelines und kann Cloud-basierte und lokale Pipelines direkt von einer Plattform aus starten und managen. Angesichts unserer Erfahrungen mit On-Premise-Anwendungen kann ich sagen, dass die Ausfälle und Neustarts von Pipelines ziemlich mühsam waren. Hybrid Deployment ist anders: Die Einfachheit des Monitorings und der Wartung von Pipelines zeigt sich sofort. Die Option, Hybrid Deployment schnell für das Data Movement vor Ort einzurichten und gleichzeitig über eine einfache, vertraute Cloud-basierte Kontrollebene zu verwalten, ist ein großer Mehrwert.“

Die Komplexität für Entwickler reduzieren
Hybrid Deployment verringert den Aufwand für die manuelle Einrichtung und Wartung, so dass sich Entwicklerteams auf die Realisierung datengestützter Lösungen konzentrieren können. So hilft Fivetran Unternehmen, den Wert ihrer Daten zu nutzen, ohne sich um eine brüchige DIY-Infrastruktur kümmern zu müssen. Ein aktueller Bericht von IDC zeigt, dass Unternehmen durch die Umstellung auf die Managed-Data-Movement-Lösung von Fivetran einen durchschnittlichen jährlichen Produktivitätsgewinn von 1,5 Millionen Dollar erzielen können.

Die Plattform zur Datenintegration von Fivetran ermöglicht hochvolumiges Change Data Capture aus Datenbanken und bietet über 500 vorgefertigte Konnektoren für eine Reihe von SaaS-Anwendungen, Events, Dateien, ERPs, Data Warehouses und Data Lakes. Sie repliziert Daten mit minimaler Auswirkung auf die Quellsysteme, niedriger Latenz und hohem Durchsatz. Mehr als 6.300 Kunden weltweit verlassen sich auf die Fivetran-Plattform. Mit der umfangreichsten Palette an technischen Funktionen aller Data-Ingestion-Tools deckt Fivetran ein breites Spektrum an Anwendungsfällen für die Datenintegration ab.

Interessenten können eine kostenlose Hybrid-Deployment-Testversion unter Fivetran.com starten.
Weitere Informationen im Fivetran-Blog, im Fivetran-Newsroom oder hier (https://www.fivetran.com/de/data-movement/deployment-options).

Bildmaterial zum Download: Fivetran Logo (https://www.dropbox.com/scl/fi/j5rcw2qyjnyxbnn2beqak/fivetran_logo_icon_168206.png?rlkey=hvhljugseegylh98r4okrgwl0&st=mfsh5l4n&dl=0) / Deployment model neutral (https://www.dropbox.com/scl/fi/cavuqauap34x2bb4kwb83/Blog-Deployment-model.png?rlkey=u4ho6o3ub5ym8qtxrx7v3ebaa&st=atufv4xt&dl=0) / Deployment model Fivetran (https://www.dropbox.com/scl/fi/0lgqsjfb4u42l8h76hi9o/Blog-Deployment-model-1.png?rlkey=c4nkrz3iii3ea4wpwf0asks58&st=wfse2mbv&dl=0)

Über Fivetran:
Fivetran, der weltweit führende Anbieter für Data Movement, unterstützt Kunden bei der Nutzung ihrer Daten für KI-Anwendungen, ML-Modelle, Predictive Analytics und operative Workloads. Die Fivetran-Plattform zentralisiert zuverlässig und sicher Daten aus Hunderten von SaaS-Anwendungen und Datenbanken in jede beliebige Destination – on-premise, in der Cloud oder in einer hybriden Umgebung. Tausende von globalen Unternehmen, darunter Autodesk, Conde Nast, JetBlue und Morgan Stanley, vertrauen Fivetran, um ihre wertvollsten Datenbestände zu bewegen, Analysen zu verbessern, die betriebliche Effizienz zu steigern und Innovationen voranzutreiben.
Der deutschsprachige Markt wird aus dem Büro in München betreut. Zu den Kunden in Deutschland zählen DOUGLAS, Hermes, Lufthansa, Merck, Siemens und VW Financial Services. Weitere Informationen unter fivetran.com/de
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it-sa 2024: SEPPmail stellt „Secure Large File Transfer in der Cloud“ vor

it-sa 2024: SEPPmail stellt "Secure Large File Transfer in der Cloud" vor

Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail – Deutschland GmbH

Nürnberg, 18. September 2024 – SEPPmail präsentiert auf der diesjährigen it-sa Expo&Congress in Nürnberg die neue Lösung „Secure Large File Transfer (LFT) in der Cloud“. Vom 22. bis 24. Oktober 2024 haben Besucher die Möglichkeit, am SEPPmail-Stand 7-131 in Halle 7 einen Einblick in die Lösung zu erhalten. „Secure LFT in der Cloud“ wurde speziell für die sichere Übertragung großer Dateien entwickelt und ermöglicht Unternehmen eine verbesserte und benutzerfreundliche E-Mail-Kommunikation.

„Secure LFT in der Cloud“ ist kein separater Service, sondern nahtlos in die bestehende SEPPmail-Lösung integriert. Die Funktion ist Bestandteil der Signatur- und Verschlüsselungslösung von SEPPmail, wodurch kein Einsatz von zusätzlichen Systemen oder Services erforderlich ist. Unternehmen profitieren von einem Startvolumen ohne Mehrkosten; bei Überschreitung dieses Volumens können weitere Cloud-Speicherkapazitäten flexibel gebucht werden.

Transparente Kostenstruktur und einfache Nutzung

Die Abrechnung für „Secure LFT in der Cloud“ erfolgt im Pay-per-use-Modell und bietet eine klare und nachvollziehbare Kostenstruktur. Die Funktion wurde gezielt für die sichere Übertragung großer Dateien konzipiert und unterscheidet sich von herkömmlichen Collaboration-Tools durch ihren spezifischen Fokus auf Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

„Die Bedeutung der Sicherheit in der digitalen Kommunikation nimmt stetig zu, besonders angesichts der wachsenden Bedrohung durch Phishing- und Ransomware-Angriffe“, sagt Günter Esch, Geschäftsführer der SEPPmail – Deutschland GmbH. „Mit „Secure LFT in der Cloud“ bieten wir unseren Kunden eine Lösung, die höchste Sicherheitsstandards mit einfacher Bedienbarkeit vereint. So können Unternehmen ihre E-Mail-Kommunikation effizient und sicher gestalten.“

Interessierte Besucher können sich auf der it-sa am Stand von SEPPmail über alle Aspekte der E-Mail-Sicherheit und die neuen Funktionen von „Secure LFT in der Cloud“ informieren. Die SEPPmail-Experten stehen bereit, um Fragen zu beantworten und individuelle Beratung anzubieten.

Das in der Schweiz und Deutschland ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich „Secure Messaging“. Seine prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung seiner E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden. Weitere Informationen unter www.seppmail.de.

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Moderne Wireless-Netzwerklösungen für Logistik und Intralogistik

In der modernen Logistik sind Effizienz und Flexibilität entscheidende Faktoren für den Erfolg. Von der Überwachung von Lagerbeständen in Echtzeit bis hin zur nahtlosen Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten bieten drahtlose Netzwerktechnologien Lösungen, um den Materialfluss zu optimieren und Geschäftsprozesse entscheidend zu verbessern.

Traditionelle Netzwerkstrukturen stoßen in dynamischen Logistikumgebungen jedoch oft an ihre Grenzen. In einem aktuellen Blogbeitrag zeigt Cambium Networks auf, wie Wireless-Lösungen dazu beitragen, diese Herausforderungen zu meistern. Der Beitrag bietet wertvolle Einblicke in die Potenziale, die der Einsatz von Wireless-Netzwerken für die Logistikbranche birgt. Unternehmen erfahren, wie sie mit den neuesten Technologien nicht nur ihre bestehenden Prozesse optimieren, sondern auch neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen können. Ein Blick auf konkrete Anwendungsfälle zeigt, wie Unternehmen Wettbewerbsvorteile erzielen und sich für die Zukunft rüsten können.

Zum Blog: https://www.cambiumnetworks.com/de/blog/wireless-netzwerke-logistik/

Cambium Networks ermöglicht es Service-Providern, Unternehmen, Industriebetrieben und Behörden, außergewöhnliche digitale Erlebnisse und Konnektivität zu erschwinglichen Konditionen bereitzustellen. Die Cambium ONE Network-Plattform vereinfacht die Verwaltung von kabelgebundenen und drahtlosen Breitband- und Netzwerk-Edge-Technologien. Dadurch können Kunden mehr Zeit und Ressourcen für die Verwaltung ihres Geschäfts anstatt für das Netzwerk aufwenden. Wir liefern Konnektivität, die einfach funktioniert.

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Smart, sicher, schnell – und ein „Produkt des Jahres“: Der Asset Data Provider von Balluff

Smart, sicher, schnell - und ein "Produkt des Jahres": Der Asset Data Provider von Balluff

Bild: Balluff

Von OT zu IT – mit seinem neuen Asset Data Provider (ADP) ermöglicht Balluff die unkomplizierte Erfassung, Vorverarbeitung und Bereitstellung von Daten an IIoT-Anwendungen. Kunden können mit der intelligenten Softwarelösung Digitalisierungsprojekte beschleunigen.

Die Bedeutung von Digitalisierung und Automatisierung nimmt in der industriellen Welt zu – und damit auch die intelligente Vernetzung zwischen Maschinen, Anlagen, Sensoren, Systemen und der Cloud. Hier setzt das Industrial Internet of Things (IIoT) an. Mit seinem neuen Asset Data Provider (ADP) treibt der Sensor- und Automatisierungsspezialist Balluff nun die IIoT-Projekte seiner Kunden weiter voran: Die integrative Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht die Erfassung, Vorverarbeitung und Bereitstellung von Daten auf der Ebene der operativen Technologie (OT). Dank Edge-Computing werden die Daten dezentral vorbereitet und gelangen effizient, sicher und ressourcenschonend zu den relevanten IT-Systemen.

Datensilos aufbrechen
„Mit dem Asset Data Provider können unsere Kunden auch in einer heterogenen Maschinenlandschaft unterschiedliche Daten extrahieren, übersetzen, bündeln und kompatibel in der entsprechenden IT bereitstellen. Silos werden dadurch aufgebrochen und Digitalisierungsprojekte im Unternehmen beschleunigt – ganz ohne aufwendige kundenspezifische Entwicklung und manuelle Aufbereitung“, sagt Artur Nonnenmacher, Produktmanager Software bei Balluff. Drag-and-Drop-Funktionen, eine Low-Code-Entwicklung und eine große Auswahl vordefinierter Module bieten dabei auch Anwendern ohne Programmierkenntnisse eine unkomplizierte und agile Entwicklung und Nutzung. Verkürzte Projektdauer und niedrigere Gesamtbetriebskosten inklusive.

Weil die Daten nicht in der Cloud, sondern in den verteilten ADP Edge Nodes gespeichert und verarbeitet werden, ist eine maximale Datensicherheit gewährleistet. Anwender sparen zudem Zeit und Kosten: „Das sogenannte One-Click-Deployment ermöglicht, Proof-of-Concepts weltweit auszurollen, zu aktualisieren und anzupassen“, so Nonnenmacher, „die ADP Cloud vereinfacht erheblich diese oft noch manuell durchgeführten Arbeitsschritte – und damit das gesamte Software-Lebenszyklus-Management.“ Des Weiteren ermöglicht der Asset Data Provider eine herstellerübergreifende und zentrale Inbetriebnahme, Konfiguration und Parametrierung von IO-Link Master und Devices.

Im Fokus: PFB und Automotive
Als smarte Softwarelösung kommt der Asset Data Provider bei der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) zum Einsatz. Die Integration eines Enterprise Resource Planning Systems (ERP) zur Planung, Steuerung und Unterstützung der Geschäftsprozesse verbessert zudem die Nachverfolgbarkeit von Produkten im Verpackungsprozess. „Vor allem Kunden aus der Verpackungs-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie (PFB) sowie der Automobilbranche profitieren von ADP“, erklärt Nonnenmacher, „egal, ob sie sich noch am Anfang ihrer Digitalisierungsreise befinden oder bereits weltweit skalieren.“

Für Balluff bedeutet der Schritt die nächste Evolution innerhalb der industriellen Revolution. „Seit vielen Jahrzehnten bietet unser Unternehmen zuverlässige Datenquellen wie Sensoren oder IO-Link. Mit dem Asset Data Provider können wir nun diese großen Datenmengen herstellerübergreifend auf Edge Computing Ebene selektieren, in den richtigen Kontext bringen und für die IT-Ebene bereitstellen“, so Nonnenmacher, „unseren Kunden ermöglichen wir damit, die Lücke zwischen OT und IT zu schließen.

Platz 2 bei den Produkten des Jahres 2024
Erfolg hatte der Asset Data Provider auch bei der Leserjury der Computer & Automation: Bei der Wahl der Produkte des Jahres 2024 in der Kategorie „Software & IT“ wurde ADP von Balluff im März auf den zweiten Platz gewählt. Gewählt werden konnte aus 96 Produkten in zwölf Kategorien. Knapp 9000 gültige Fragebogen sorgten für die Entscheidung.

1921 in Neuhausen a. d. F. gegründet, steht Balluff mit seinen 3900 Mitarbeitern weltweit für innovative Technik, Qualität und branchenüber-greifende Erfahrung in der industriellen Automation. Als führender Sen-sor- und Automatisierungsspezialist bietet das Familienunternehmen in vierter Generation ein umfassendes Portfolio hochwertiger Sensor-, Identifikations-, Netzwerk- und Softwarelösungen an.
Im Jahr 2022 verzeichnete die Balluff Gruppe einen Umsatz von rund 567 Mio. Euro. Neben dem zentralen Firmensitz in Neuhausen a. d. F. verfügt Balluff rund um den Globus über Vertriebs-, Produktions- und Entwicklungsstandorte und ist mit 38 Tochtergesellschaften und weiteren Vertretungen in 61 Ländern aufgestellt. Dies garantiert den Kunden eine schnelle weltweite Verfügbarkeit der Produkte und eine hohe Beratungs- und Servicequalität direkt vor Ort.

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