Whitepaper von Melissa unterstützt bei der Umsetzung des Stammdatenmanagements

Whitepaper von Melissa unterstützt bei der Umsetzung des Stammdatenmanagements

(Bildquelle: Melissa Data GmbH)

Köln. Melissa, ein führender Anbieter globaler Datenqualitäts- und Adressmanagementlösungen, hat ein neues Whitepaper veröffentlicht. Dieses trägt den Titel „Strategische Unternehmensführung durch Stammdatenmanagement“ und hilft, die Basis für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit zu legen. Dazu zeigt das Whitepaper die Bedeutung korrekter Stammdaten auf und wie sich diese mithilfe eines systematischen Master-Data-Management-Systems erreichen lassen.

Cagdas Gandar, Managing Director Europe bei Melissa, sagt: „Wir wollen mit diesem Whitepaper eine fachkundige Anleitung geben, wie Unternehmen die Sicherstellung der Datenqualität fest in ihre Datenstrategie integrieren können.“

Dazu leitet das Whitepaper her, warum schlechte Stammdaten zu Problemen führen und verdeutlicht anhand konkreter Zahlen, wie teuer dies werden kann. Die Notwendigkeit eines professionellen Stammdatenmanagements wird somit nachvollziehbar. Weiterer Bestandteil des Whitepapers sind Erläuterungen zu den Herausforderungen beim Stammdatenmanagement und wie Unternehmen diesen begegnen können. Leser erhalten konkrete Handlungsvorschläge, wie sie mit qualitativ hochwertigen Adressdaten die Customer Journey entlang aller Touchpoints verbessern und Stammdatenmanagement als strategisches Führungsinstrument erfolgreich umsetzen. Ein weiterer Baustein des Whitepapers sind Tipps, um mit akkuraten Stammdaten von Kunden beziehungsweise Interessenten zielführende Marketingaktionen zu initiieren, Datenschutzvorgaben einzuhalten, bestellte Produkte schnell zu liefern, Kontakte zu pflegen und richtige Entscheidungen zu treffen.

Eine Checkliste zur Auswahl einer Adressvalidierungssoftware sowie die Auflistung von Gründen für Melissas Lösung zur internationalen Adressvalidierung runden das Whitepaper ab. Interessenten können dieses auf der Website von Melissa (https://www.melissa.com/de/ressourcen/whitepapers/stammdatenmanagement) kostenlos herunterladen.

Über Melissa:
Melissa ist ein führender Anbieter von Datenqualitäts-, Identitätsprüfungs- und Adressmanagementlösungen. Melissa unterstützt Unternehmen bei der Kundengewinnung und -bindung, bei der Validierung und Korrektur von Kontaktdaten, bei der Optimierung des Marketing-ROIs sowie beim Risikomanagement. Seit 1985 ist Melissa für Unternehmen wie die Mercury Versicherung, Xerox, Disney, AAA und Nestle ein zuverlässiger Partner bei der Verbesserung der Kundenkommunikation. Weitere Informationen: www.melissa.de

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Ach Kristallklar und rasend schnell: 4K Gaming-Monitor von AOC mit 144 Hz und 1 ms

Ach Kristallklar und rasend schnell: 4K Gaming-Monitor von AOC mit 144 Hz und 1 ms

AOC U28G2XU – 4K-Auflösung, 144 Hz, 1 ms: alles zusammen für 739,00 EUR

Amsterdam, 25. Juni 2021 – AOC, die international führende Gaming-Monitor-Marke, präsentiert mit dem 71 cm (28″) PC-Gaming-Display U28G2XU einen atemberaubenden Neuzugang für die hochgelobte G2-Serie. Ob 4K-Auflösung (UHD) für detailgenaue Darstellungen in lebensechten Farben, die blitzschnelle Bildwiederholrate von 144 Hz, oder seine Reaktionszeit von 1 ms (GtG): Dieses IPS-Panel überzeugt durch sein artefaktfreies, schnelles und flüssiges Feedback, sodass der Gamer umgehend reagieren kann. Hinzu kommt, dass der U28G2XU kompatibel ist mit AMD FreeSync Premium sowie Nvidia G-Sync und eine VESA-DisplayHDR-400-Zertifizierung vorweisen kann.

Auf in ein neues Zeitalter
Dank der erforderlichen GPU-Leistung, die jetzt auf dem Markt verfügbar ist, wird PC-Gaming mit 4K-Auflösung (3840 x 2160) und hohen Bildwiederholraten ab sofort für alle erlebbar. Eine Bildwiederholrate von 144 Hz ist für Wettkämpfe unabdingbar. Sie erlaubt es, dass der Gamer umgehend reagieren kann. 4K dagegen sorgt für exzellente Darstellungen, die von der Realität fast nicht mehr zu unterscheiden sind.
Für Gamer, die sich nicht auf bestimmte Spielgenres beschränken, könnte ein Monitor mit 4K und 144 Hz die beste Feature-Kombination sein, die die PC-Gaming-Szene je gesehen hat.

Bei Echtzeit-Strategiespielen (RTS) bedeutet 4K zum Beispiel, dass von der Spielwelt mehr auf einmal zu sehen ist und Strategien dadurch noch präziser geplant werden können. In Rollenspielen (RPG) und Action-Titeln zeigen die Bilder und Texturen neonbeleuchtete Straßen, atemberaubende Aussichten und glänzende Metallrüstungen in lebensechter Qualität – aufgrund der flüssigen Bildwiederholrate von 144 Hz und der Reaktionszeit von 1 ms (GtG) übrigens ohne merkliches Ghosting. Mehr „drin“ sein geht nicht! Und Dank hochentwickelter GPU-Technologien wie DLSS sind mehr als 60 Bilder pro Sekunde bei 4K heute eher möglich als jemals zuvor. Der AOC U28G2XU: das ist PC-Gaming at its best!

Fit für die Zukunft
Der 71 cm (28″) große AOC U28G2XU mit IPS-Panel besticht durch dezent und elegant anmutende rote Akzente und sein 3-seitig randloses Design. Aber auch die inneren Werte stimmen. Allein schon seine doppelten DisplayPort (1.4)- und HDMI-2.0-Anschlüsse (4K @ 60 Hz), an die auch Konsolen der neusten Generation mit 120 Hz und QHD-Auflösung angeschlossen werden können, machen Lust auf mehr.
Der U28G2XU erlaubt zudem weite Blickwinkel (178/178°) und überzeugt mit einem großen Farbraum, optimalen Farbdarstellungen (98,8 % DCI-P3-Abdeckung), einer Helligkeit von 370 Nits, einem Kontrast von 1000:1 und seinem hohen Dynamikumfang (VESA-DisplayHDR-400-Zertifizierung) für atemberaubend helle Explosionen und dunkle Ecken.

Wie alle Modelle des G2-Line-ups von AOC unterstützt auch der AOC U28G2XU sechs Spielmodi sowie Funktionen wie Dial Point (Fadenkreuz-Overlay), Game Colour (Farbsättigung) und Shadow Control.

Und da Gamer heutzutage nicht nur alleine vor sich hin spielen, sondern sich währenddessen häufig mit anderen austauschen und/oder ihr Spiel live streamen, unterstützt der U28G2XU den Picture-by-Picture-Modus, sodass zwei Bildquellen nebeneinander dargestellt werden können.
Flexibel sein ist eben alles. Deshalb eignet sich der AOC U28G2XU auch nicht nur fürs Entertainment, sondern ebenso gut fürs Homeoffice. Dank des integrierten 4-Port-USB-3.2-Hubs lassen sich Peripheriegeräte wie Tastaturen, Mäuse und Webcams einfach und ohne Kabelchaos auf dem Schreibtisch anschließen. Zwei 3-W-Lautsprecher und ein Kopfhörerausgang, an den ein externes Headset wie das neue GH200 von AOC angeschlossen werden kann, runden die technischen Leistungsmerkmale dieses bildgewaltigen Modells ab.

Fehlen eigentlich nur noch die Features für eine ergonomische Körperhaltung. Auch hier weiß der U28G2XU zu punkten. So kann das Display um 130 mm in der Höhe verstellt, zwischen -5 und + 21,5° geneigt sowie zwischen 32 und +32° geschwenkt werden. Zudem ist es zur Schonung der Augen mit dem LowBlue-Light-Modus und der FlickerFree-Technologie ausgestattet, die potenziell schädliches blaues Licht reduzieren beziehungsweise Hintergrundflimmern eliminieren. Zur Montage an einem Monitorarm ist eine VESA-100-mm-Halterung im Lieferumfang enthalten.

Der AOC U28G2XU wird ab August 2021 für 739,00 EUR / 819,00 CHF (UVP) erhältlich sein.

Technische Spezifikationen: https://eu.aoc.com/de/gaming-monitors/u28g2xu-bk

Über AOC
AOC ist eine 1967 gegründete Tochtergesellschaft des weltweit größten LCD-Herstellers TPV Technology Limited und weltweit führende Marke für Monitore und IT-Zubehör. Ob für professionelle oder private Anwendungen: Das umfassende Portfolio von AOC bietet den perfekten Monitor für jeden Bedarf – im eleganten Design und mit einer exzellenten Darstellungsqualität.
Dank seines umfassenden Angebots an High-Performance-Gaming-Monitoren ist AOC zudem die Nummer eins unter den Gaming-Monitor-Marken der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die offizielle Website von AOC Gaming oder folgen Sie AOC Gaming auf Facebook, Twitter oder Instagram.

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Thycotic Privileged Manager verbessert Arbeitsplatzschutz

Die erweiterte Version des Thycotic Privileged Manager bietet neue Sicherheitsfunktionen.

Der digitale Wandel hat weltweit an Fahrt aufgenommen und wirkt sich erheblich auf die Strukturen von Unternehmen aller Größen und Branchen aus. Daraus resultieren nicht zuletzt erweiterte Bedrohungsszenarien mit völlig neuen Angriffsflächen. Das macht Unternehmen und Organisationen zunehmend zum attraktiven Ziel für Angreifer. Diese versuchen sich zunächst Zugang zu kritischen Infrastrukturen zu verschaffen, indem sie sich einfach anmelden und ihre Privilegien eskalieren. Auf diese Weise haben sie die Möglichkeit sich ungehindert in verteilten und dezentralen Netzwerken zu bewegen. Sind privilegierte Konten erst einmal kompromittiert worden, können Angreifer sensible Daten infiltrieren und abgreifen, ohne jemals bemerkt zu werden.

Mit der erweiterten Privileged-Manager-Lösung von Thycotic wird sichergestellt, dass Workstations eine Least Privileged Policy einhalten, indem die lokalen Administratorenrechte entfernt werden. Für Cyber-Kriminelle ist damit der Zugang zu einer IT-Umgebung gesperrt. Der Privileged Manager entschärft kritische Schwachstellen, ohne Geschäftsanwender oder IT-Support-Teams in ihren Routinen zu stören. Dafür werden bestimmte Privilegien angehoben, um „just-in-time“ und „just-enough“ Zugriff zu gewähren. Darüber hinaus werden „allow“- und „deny“-Listen sowie Sandboxing für eine granulare Anwendungskontrolle eingesetzt. Der Privileged Manager unterstützt auch große Unternehmen, die verschiedene Arten von Reporting-Tools und Workstations mit unterschiedlichen Betriebssystemen verwenden.

Um Unternehmen bei der Skalierung zu unterstützen, enthält die neueste Version von Privileged Manager neue und erweiterte Integrationsmöglichkeiten, Sicherheitsupdates und UX/UI-Verbesserungen. Hier einige Highlights:

-Die erweiterte Unterstützung für SAML 2.0 ermöglicht eine zusammengefasste Authentifizierung von Okta und anderen SAML-Anbietern. Das verbessert die Akzeptanz und Benutzerfreundlichkeit.
-Konsolenprotokollierung zu SIEM-Systemen wie Splunk ermöglicht es Sicherheitsteams, Berichte und Alarme auf einfache Art zu verwalten. Administrative Aktionen werden in einem einzigen Fenster abgebildet.
-Sicherheitsteams können auch CSV-Berichte generieren, die sie überprüfen, freigeben und in jedes von ihnen verwendete Berichtssystem hochladen können.
-Aktuelle Berichte bestätigen den IT-Teams, dass auf den Arbeitsstationen die jeweils neueste Version aller Richtlinien installiert ist.
-Genehmigungs- und Rechtfertigungsworkflows werden sowohl für Mac- als auch für UNIX/Linux-Systeme rationalisiert.

„Da viele Unternehmen über zahlreiche isolierte Systeme und Prozesse verfügen, ist die Erstellung von Berichten, mit denen Best Practices im Sicherheitsbereich sowie die Einhaltung von Vorschriften nachgewiesen werden, oft eine erhebliche Herausforderung“, sagt Stefan Schweizer, Vice President Sales DACH bei ThycoticCentrify. „Mit den aktuellen Erweiterungen des Privileged Managers können Sicherheits- und Compliance-Teams bei der Erstellung von Berichten Zeit sparen und deren Austausch optimieren. Damit ist sichergestellt, dass Führungskräfte und Prüfer alle notwendigen Informationen erhalten, die sie für ihre Prozesse benötigen.“

Weitere Informationen zum Privilege Manager sowie eine kostenlose 30-Tage-Testversion finden Sie hier (https://thycotic.com/products/privilege-manager/).

Über ThycoticCentrify
ThycoticCentrify ist ein führender Anbieter von Cloud-Identity-Sicherheitslösungen, die die digitale Transformation forcieren. Das Unternehmen ist aus dem Zusammenschluss der führenden Anbieter von Privileged Access Management (PAM), Thycotic und Centrify, hervorgegangen. Die branchenführenden Privileged Access Management (PAM)-Lösungen minimieren Risiken, Komplexität und Kosten, während sie Daten, Geräte und Codes von Unternehmen in der Cloud, vor Ort und in hybriden Umgebungen nachhaltig schützen. Weltweit vertrauen mehr als 14.000 führende Unternehmen, darunter mehr als die Hälfte der Fortune 100-Unternehmen, auf ThycoticCentrify. Zu den Kunden zählen die weltweit größten Finanzinstitute, Geheimdienste und Unternehmen mit kritischer Infrastruktur. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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homeDX digitalisiert das Konzept von COVID-19-Testzentren

homeDX digitalisiert das Konzept von COVID-19-Testzentren

Die Telemedizin-Anwendung homeDX stellt digitale Zertifikate über COVID-19-Selbsttests aus.

Aachener Digitalagentur giftGRÜN entwickelt gemeinsam über ein Joint-Venture mit dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. die Telemedizin-App homeDX. Zertifizierung von COVID-19-Selbsttests nach Video-Begutachtung durch Experten. Pilotprojekt in Berlin erfolgreich gestartet.

Aachen, 24.06.2021. giftGRÜN (https://www.giftgruen.com/), die Digitalagentur der Aachener GRÜN Software Group, hat gemeinsam mit dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. über ein Joint Venture die Telemedizin-App homeDX (https://www.homedx.de/) entwickelt. Das Ziel der App homeDX ist die Digitalisierung des Konzepts von zeitaufwendigen Besuchen in COVID-19-Testzentren.

Aktuell werden für viele öffentliche Besuche wie Restaurants, Museen oder anderen öffentlichen Einrichtungen COVID19-Zertifikate mit einem aktuellen, negativen Testergebnis benötigt. Dank der App homeDX können solche Zertifikate online ausgestellt werden.

„Täglich werden tausende COVID-19-Tests in Deutschland durchgeführt – mit einem hohen zeitlichen Aufwand für die Bevölkerung. Mit homeDX wollen wir das Testen bequemer, zuverlässiger und zudem günstiger für den Steuerzahler gestalten. Die Anwendung trägt mit belastbaren diagnostischen Ergebnissen dazu bei, schneller in das gewohnte Leben zurückzukehren“ sagt Dr. Robert Lange, Vorstand der Diagnostik Berlin-Brandenburg.

Der Weg zum Zertifikat über die App homeDX erfordert einen handelsüblichen Schnelltest, ein Smartphone und den eigenen Ausweis. Nach der Registrierung bei homeDX wird die Durchführung des Selbsttests mit dem eigenen Smartphone aufgezeichnet. Das Video wird über die App hochgeladen und von medizinischen Experten geprüft. Zur Sicherstellung der Aussagekraft des COVID-19-Schnelltests bewerten medizinische Experten den Selbsttest anhand verschiedener Kriterien. Für den Schnelltest dürfen ausschließlich zertifizierte COVID-19-Test-Kits verwendet werden. Die Anzahl der Tropfen, die auf die Testkassette gelangen, wird ebenso geprüft wie die notwendige Wartezeit von 15 Minuten bis zur Testdatenübermittlung. Im Erfolgsfall wird der Test-Person über homeDX ein digitales Zertifikat ausgestellt. Der Inhalt des digitalen Zertifikats entspricht einer Testbescheinigung von stationären COVID-19-Testzentren, enthält zusätzlich einen BärCODE. Der BärCODE funktioniert wie der bekannte QR-Code, ist jedoch digital signiert und damit fälschungssicher. Entwickelt wurde der BärCODE vom Zentrum für Digitale Gesundheit am Berliner Institut für Gesundheitsforschung und der Charite Berlin.

Unter der Schirmherrschaft des Berliner Bezirks Berlin-Mitte und der IHK Berlin wird bis Ende August 2021 ein Pilotprojekt in Berlin durchgeführt. Alle Bürgerinnen und Bürger in Berlin erhalten die Möglichkeit, einen kostenlosen COVID-19-Schnelltest über homeDX durchzuführen und bei tagesaktuellem, negativem Ergebnis in ausgewählten Restaurants essen zu gehen oder ausgewählte kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Im Anschluss an die Datenerhebung findet eine wissenschaftliche Auswertung statt. Nach deren Abschluss soll homeDX als native App in den App-Stores von Apple und Google verfügbar sein. Die App homeDX soll weiter ausgebaut werden: Über die Anbindung der luca App (luca-app.de) werden zukünftig Anwesenheiten in Restaurants, Bars oder bei Veranstaltungen anonymisiert in homeDX dokumentiert. Ferner streben die Initiatoren von homeDX die Zulassung als digitales Testzentrum an – zu deutlich günstigeren Kosten als stationäre Testzentren.

Die App homeDX wurde in einem Joint Venture zwischen der Digitalagentur giftGRÜN und dem Netzwerk Diagnostik Berlin-Brandenburg e.V. erstellt. „In diesem Digitalisierungsprojekt wurde das Beste aus zwei Welten vereint: Branchenexpertise unserer Kunden und die IT-Expertise und die Kreativität unser Digitalagentur giftGRÜN“ sagt Dr. Oliver Grün, CEO der GRÜN Software Group. Dabei dient homeDX als Initial-Projekt für weitere Ziele: „Mit homeDX sind wir auf dem Weg zu einer Digitalen Gesundheitsanwendung im Bereich der In-Vitro Diagnostik. Wir bereiten bereits eine Vielzahl weiterer Anwendungsmöglichkeiten vor und haben bereits Anfragen aus dem Ausland“ ergänzt Patrick Heinker, Geschäftsführer der giftGRÜN GmbH.

Über die giftGRÜN GmbH
giftGRÜN (giftgruen.com) ist die Kreativ- und Digitalagentur der GRÜN Gruppe. Als kreativer Dienstleister mit hohem, technischem Verständnis ist giftGRÜN ein strategischer Partner in allen Bereichen der digitalen Verbandskommunikation und im Online-Fundraising. Als inhabergeführte Digitalagentur beschäftigt giftGRÜN rund 20 Mitarbeitenden in den Bereichen Konzeption, Design sowie Frontend- und Backend-Entwicklung von Websites.

Über die GRÜN Software Group GmbH
Die GRÜN Software Group GmbH (gruen.net) aus Aachen ist eine stetig wachsende Gruppe aus Softwareunternehmen für Branchensoftware. Die Unternehmensgruppe mit rund 200 Mitarbeitern bietet B2B-Software für geschäftskritische Prozesse in Unternehmen und Institutionen aus den Branchen Non-Profit-Organisationen, Bildungsanbieter und Verlage an. Durch ergänzende Agenturleistungen ist die GRÜN Gruppe darüber hinaus ganzheitlicher Strategiepartner bei der Digitalisierung ihrer Mittelstandskunden und übertrifft das Lösungsportfolio klassischer Softwareunternehmen deutlich. Seit über 30 Jahren betreut die GRÜN Software Group im Stammsitz in Aachen sowie in den Niederlassungen in Berlin, Bremen, Endingen und Wien europaweit Kunden.

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Andreas Palm
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 18900
0241 1890 555
andreas.palm@gruen.net
https://www.gruen.net/

Auf Erfolg programmiert: Software und Augmented-Reality-Apps made in Südwestfalen

Soester Start-up SWCode entwickelt in der Pandemie millionenfach genutzte Apps für Besucher-Management und Kontaktnachverfolgung

Auf Erfolg programmiert: Software und Augmented-Reality-Apps made in Südwestfalen

(Bildquelle: SWCode)

Soest, 24. Juni 2021 – SWCode wurde 2018 in Soest gegründet und hat sich auf dynamische Software-Entwicklung spezialisiert. Dabei setzt das Unternehmen auf Innovationskraft, Regionalität und Kundennähe. Das Portfolio der südwestfälischen Software-Schmiede reicht von großen Plattformlösungen für das Gesundheitswesen oder die Gastronomie bis hin zu leistungsstarken, mobilen Augmented-Reality-Anwendungen für die internationale Touristikbranche sowie für Städte und Kommunen.

Südwestfalen wirkt wie ein Inkubator für erfolgreiche Unternehmen – über 150 Weltmarktführer sind in der Region ansässig. Diese innovative Region nutzt auch SWCode als Nährboden und will mit „Developed in Südwestfalen“ ein feststehendes Qualitätsmerkmal für Software-Entwicklung aufbauen. Gegründet wurde das Unternehmen 2018 von Viktor Waal, Dennis Wiosna und Viktor Gottfried. Das Team hat es sich zum Ziel gesetzt, Produkte zu entwickeln, die exakt auf Kundenwünsche eingehen und dazu beitragen, Probleme der jeweiligen Zielgruppe nachhaltig zu lösen. Darüber hinaus eint die drei Gründer ein Faible für Augmented Reality (AR) und Software-Entwicklung, das sie seit Kindesbeinen pflegen. Mit einer Buchungsplattform für DJs und einer AR-gestützten Test-Applikation für den Einzelhandel, über die Kunden auf Schnäppchenjagd gehen konnten, sammelte das Gründer-Team 2015 erste Start-up-Erfahrungen und baute sich ein Netzwerk auf, von dem es noch heute profitiert. Aus der Einzelhandels-App entstand 2017 mit SpotAR eines der heutigen drei Hauptprodukte von SWCode.

Mit Augmented Reality die Touristikbranche revolutionieren

SpotAR „Next Generation City Guides“ ermöglicht es Verantwortlichen der Touristikbranche, mit Hilfe von Augmented Reality (AR) Sehenswürdigkeiten und Geschichte der jeweiligen Destinationen mit Hilfe von 3D-Modellen, gepaart mit Hintergrundinformationen, Audioguides und digitalen Stadtführungen, erlebbar zu machen. Für die Visualisierung und 3D-Animationen historischer Sehenswürdigkeiten nutzt die App Handy-Kamera sowie GPS-Daten und so genannte Cloud-Anchors, dank derer sich die digitalen 3D-Modelle dauerhaft im realen Raum verankern, bzw. einer physischen Stelle zuordnen lassen. Das sorgt dafür, dass dem Nutzer immer punktgenau dort befindliche Sights und Infos angezeigt werden, wohin er gerade seine Kamera hält. „Augmented Reality wird in Zukunft unseren Alltag beherrschen“, ist sich Viktor Waal, Mitgründer und Geschäftsführer von SWCode, sicher. „Unsere Vision ist es, mit SWCode Teil dieser revolutionären Entwicklung zu sein und die nächste Stufe in der Mensch-Maschine-Kommunikation aktiv mitzugestalten“, fügt Waal hinzu.

Doch die Corona-Pandemie zwang das Soester Start-up 2020 erst einmal umzudenken, da sämtliche touristische Projekte auf Eis gelegt wurden. SWCode hat schnell aus der Not eine Tugend gemacht und ist erfolgreich in die Entwicklung von Plattformlösungen für den Healthcare- und Gastrobereich eingestiegen. Mittlerweile werden diese Lösungen deutschlandweit millionenfach genutzt, und haben das Unternehmen längst über die Grenzen Südwestfalens hinweg bekannt gemacht.

Besucher-Datenerfassung und Impf-Management per App im Healthcare-Bereich

Mit HealthIdent stellt SWCode Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ein komplett digitales Besucher-Management zur Verfügung. Patienten und Besucher können sich online über eine einfache Benutzeroberfläche anmelden und erhalten daraufhin einen QR-Code aufs Mobiltelefon, der den Anmeldeprozess vor Ort deutlich vereinfacht und die Wartezeiten für Patienten und Besucher verkürzt. Neben dieser komfortablen Check-In-Funktion umfasst die DSGVO-konforme Lösung auch ein Portal zur nachhaltigen Kontrolle der erhobenen Daten. Damit erfüllt die Software die Anforderungen zur Einhaltung der Corona-Schutzverordnung, inklusive einer Alert-Funktion bei Überschreitung der Höchstanzahl an erlaubten Besuchern. Über HealthIdent lässt sich zudem auch das Corona-Impf-Management für komplette Klinikbelegschaften digital abbilden und koordinieren. Zu den aktuellen Kunden von HealthIdent zählen unter anderem das Klinikum Soest, das Dreifaltigkeitshospital in Lippstadt, die Meißner Elblandkliniken sowie die Lakumed-Kliniken in Landshut.

Digitale Dokumentation der Registrierungspflicht laut Corona-Schutzverordnung

Die praktische, digitale Lösung für das Gastgewerbe – GastIdent – sagt ebenfalls der Zettelwirtschaft den Kampf an und sorgt in Coronazeiten für ein reibungsloses Gästedaten-Management. SWCode stellt sie Gastrobetreibern kostenfrei zur Verfügung. Den Gastro-Besuchern ermöglicht die App eine kinderleichte und schnelle Registrierung per QR-Code-Scan. Die Software zeichnet die Daten der Gäste samt Tischnummern und Aufenthaltsdauer daraufhin auf und zeigt sie dem Gastronomen übersichtlich in einem Dashboard an. Dafür muss sich dieser nur einmal bei GastIdent registrieren und einen QR-Code ausdrucken, den die Gäste dann scannen. Nach vier Wochen werden alle erfassten Daten automatisch wieder gelöscht. Deutschlandweit nutzen bereits über 3.300 Gastgewerbe – u.a. die gesamte Burger-King-Kette – die Lösung, über die sich mittlerweile mehr als 2,5 Millionen Gäste registriert haben.

UNESCO-Weltkulturerbe per AR entdecken und das Gesundheitswesen digitalisieren

Gefragt nach Plänen für die Zukunft, erklärt Waal: „Wir wollen nachhaltig wachsen und mit SWCode einen Place to Work aufbauen, der Strahlkraft besitzt und an den Informatikstudenten denken, wenn sie gefragt werden, wo sie in Zukunft arbeiten wollen – egal, ob remote oder vor Ort“. Was die Produkte betrifft, so plant das Unternehmen eine Erweiterung von HealthIdent als digitale Kliniklösung, kompatibel zu den Forderungen des 2025 in Kraft tretenden Krankenhaus-Zukunftsgesetzes. Und in Bezug auf SpotAR sind die Abbildung sämtlicher UNESCO-Weltkulturerbestätten über die App sowie ein AR-geführtes Navigations-Feature als nächste Schritte geplant.

Download Pressebild:

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Bildunterschrift: das Team von SWCode

Über SWCODE
SWCode ist eine erfolgreiche Software-Schmiede aus Soest. Das Unternehmen wurde 2018 von Viktor Waal, Dennis Wiosna und Viktor Gottfried gegründet und hat sich auf dynamische Software-Entwicklung spezialisiert. Das Portfolio des südwestfälischen Start-ups reicht von großen Plattformlösungen für das Gesundheitswesen und den Gastrobereich bis hin zu leistungsstarken, mobilen Augmented-Reality-Anwendungen für die internationale Touristikbranche sowie für Städte und Kommunen. Weitere Informationen zu SWCode gibt es unter https://swcode.io/

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Fivetran stellt bahnbrechende Lösung für Datenbankreplikation vor

Übernahme von neuer Technologie verbessert Zuverlässigkeit, Performance und Benutzerfreundlichkeit im schnell wachsenden Markt der Datenbankreplikation

Fivetran stellt bahnbrechende Lösung für Datenbankreplikation vor

(Bildquelle: Fivetran)

München, 24. Juni 2021 – Fivetran (https://fivetran.com/de-DE), führender Anbieter für automatisierte Datenintegration, gibt die Akquisition von Teleport Data bekannt und bietet damit eine innovative Lösung für die Herausforderungen der Datenbankreplikation.

Bei der Übertragung von Quelldaten in ein Warehouse ist es oftmals schwierig Änderungen nachzuverfolgen sowie die Datenqualität und -konsistenz sicherzustellen, da sich die Quelldaten permanent ändern. Gängige Replikationslösungen wie Snapshots – machen im Wesentlichen nur eine Momentaufnahme der Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt, operieren nicht in Echtzeit und sind langsam. Log-basierte Lösungen zur Erfassung von Datenänderungen sind schwer zu konfigurieren und einzurichten. Mit Fivetran Teleport Sync ist die Datenbankreplikation ebenso einfach wie mit Snapshots. Die Performance entspricht nahezu der Geschwindigkeit log-basierter Systeme, sind aber weniger belastend und erleichtern deshalb den Zugriff auf Daten im gesamten Unternehmen.

„Unser Fokus liegt auf die Entwicklung und den Einsatz neuer Replikationstechnologien, um Fivetran zur zuverlässigsten und benutzerfreundlichsten Data Pipeline-Lösung auf den Markt zu machen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, Daten so einfach und zuverlässig wie Strom aus der Stockdose bereitzustellen“, so George Fraser, CEO von Fivetran. „Wir sind in einer Diskussion über die Herausforderung der Datenvalidierung auf die Vorgehensweise von Teleport aufmerksam geworden. Von dem innovativen Ansatz von Teleport können unsere Kunden profitieren.“

Unternehmen und Organisationen jeder Größe sehen sich heute mit einer Flut von Daten gegenüber, die oft nur schwer für Erkenntnisse herangezogen werden können. Mit der fortschreitenden digitalen Transformation der Unternehmen, insbesondere in Folge der COVID-19-Pandemie, gewinnen neue Erkenntnisse aus Daten zunehmend an Bedeutung. Für schnelle und präzise Erkenntnisse ist der Zugriff auf sichere binäre Datenbankprotokolldateien erforderlich, um Datenbankänderungen an ein anderes Zielsystem zu übertragen. Diese Methode ist für Anwender schwer zu konfigurieren, erfordert einen speziellen Sicherheitszugang und ist fehleranfällig. Fivetran Teleport Sync umgeht diese Herausforderungen, indem nur die geänderten Daten übertragen werden, ohne dass ein Zugriff auf sichere binäre Protokolldateien erforderlich ist. Bis Ende des Jahres wird diese neue Funktion verfügbar sein.

Weitere Vorteile von Teleport Sync:

– Geringerer Datenbank-Overhead, häufig verursacht durch Protokolle, Zeitstempelspalten zur Anzeige von Änderungen oder Primärschlüsseln in Tabellen.
– Codefreie Verfahren zum Einrichten einer historischen Datenanalyse. Teleport Sync erfasst alle Daten ohne aufwändig programmierte Skripte.
– Besserer Datendurchsatz. Zusätzliche Abfrageanalysen oder Netzwerktechniker sind nicht erforderlich.

„Mit Teleport Data adressiert Fivetran die Herausforderungen, denen Unternehmen im Zuge der digitalen Transformation gegenüberstehen. Der schnelle Zugriff, die Analyse und Einsatz aktueller Daten sind hier grundlegend“, erklärt Bob Muglia, Unternehmer, ehemaliger CEO von Snowflake und President bei Microsoft. „Fivetran unterstreicht seine führende Rolle als ELT-Anbieter und sorgt mit seinen innovativen Technologien dafür, dass Kunden egal welcher Größe jederzeit Zugriff auf handlungsrelevante Daten haben.“

Neben Teleport Sync hat Fivetran eine Reihe weiterer Verbesserungen für die Datenbankreplikation eingeführt, die die Zentralisierung von Daten für Datensysteme wesentlich vereinfachen. Dazu gehören ein History-Modus und ein codefreier Ansatz zur historischen Analyse, der jede Version eines Datensatzes in der Quelltabelle in der entsprechenden Tabelle in einem Ziel aufzeichnet. Fivetran bietet auch eine höhere Geschwindigkeit im gesamten End-to-End-Replikationsprozess – von der Verbesserung bei der Extrahierung der Daten bis hin zu Verarbeitungs- und Ladeoptimierungen.

„Der Fivetran History-Modus erlaubt es unseren Softwareentwicklern, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können: schnelle Transaktionen auf unserer Plattform entwickeln, ohne sich um Datenänderungen kümmern zu müssen, die innerhalb dieser Transaktionen auftreten“, so Beth Mattson, Data Engineer, Field Nation. „Wenn sich das Produktteam für eine neue Funktion interessierte, mussten unsere Softwareentwicklern in der Vergangenheit einen Weg finden, entweder ein neues Protokoll zu erstellen oder zwischenzeitliche Datenänderungen in unser bestehendes Protokollierungssystem einzubringen. Damit ist Schluss. Das Business Systems Team hat jetzt einen einfachen Zugriff auf kurzlebige, sich ändernde Datensätze. Wir sind sehr zufrieden mit dieser neuen Möglichkeit.“

Fivetran ist der führende Anbieter für automatisierte Datenintegration. Das Unternehmen bietet eine vollautomatisierte, vollständig verwaltete Datenintegrationslösung an, die in wenigen Minuten eingerichtet ist. Durch vordefinierte Konnektoren werden Daten automatisiert in normalisierten, analysebereiten Schemata an das Datawarehouse geliefert.

Mit dem Einsatz von Fivetran wird Zeit gewonnen, die IT Professionals traditionellerweise mit der Einrichtung und Pflege von Data Pipelines verbringen. Durch die Zentralisierung und den Zugriff auf aktuelle und vollständige Daten können Unternehmen spielend einfach datengetriebene Nutzungsszenarien realisieren.

Fivetran wurde 2012 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Oakland mit weiteren Standorten in Denver, Sydney, Bangalore, Dublin, London und München. Weitere Informationen unter Fivetran.com

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Ein intelligentes Matchmaking für Immobilien-Vermietung

Wetipi: Ein Startup, das die Immobilien Vermietung durch ein intelligentes Matchmaking zu einem vollständig digitalen Erlebnis macht

Ein intelligentes Matchmaking für Immobilien-Vermietung

Wetipi – PropTech Startup für die Immobilienvermietung

Der Prozess der Wohnungsvermietung war noch nie einfach: Seit jeher wenden Immobilienverwalter, Eigentümer, Wohnungssuchende und Immobilieninvestoren unheimlich viel Zeit und Geld für den Datenaustausch, die Organisation von Besichtigungen und den Vertragsabschluss auf. Diverse Systeme und manuelle Prozesse erschweren das Vorgehen zusätzlich. Wohnungssuchende stehen dabei vor allem vor der Herausforderung, die Suche nach einer neuen Mietwohnung irgendwie in ihren hektischen Alltag, der von viel Arbeit und wenig Freizeit geprägt ist, integrieren zu müssen. Das kostet nicht nur viel Mühe und Energie, sondern schürt auch Ängste und Sorgen – zumal die Mietpreise seit Jahren im Steigen begriffen sind. Auf der anderen Seite stehen Immobilienverwalter, Eigentümer und Immobilieninvestoren, die bei jeder Neu- und Immobilienvermietung hohe Kosten zu tragen haben. Hinzu kommt die Prüfung der Bewerbungen, die nicht nur mühsam, sondern auch zeitraubend ist.

Der aktuelle Zustand des Marktes erschwert die Sache zusätzlich: Finanzielle Aspekte und wirtschaftliche Probleme, die in großen Teilen auch mit der Coronapandemie zu tun haben, legen die Vermutung nahe, dass in Zukunft noch mehr Menschen zur Miete leben werden. Schon jetzt sind durchschnittlich 60 Prozent der Menschen im D-A-CH-Raum Mieter – Tendenz steigend. Ein weiteres Problem der Immobilienbranche ist die digitale Transformation, die derzeit in aller Munde ist: Zu sehr ist man hier noch in der analogen Welt verhaftet. Der Großteil der Plattformen ist in den 1990er Jahren stehengeblieben: Zwar sind Anzeigen aus Zeitungen auf Plattformen gewandert, insgesamt wirkt die IT-Strategie jedoch wenig durchdacht und unzureichend integriert. Das muss doch besser gehen? Tut es: Jede Menge Potenzial birgt vor allem der Einsatz von Lösungen im Bereich Künstliche Intelligenz.

Die Probleme rund um die Digitalisierung der Immobilienbranche haben nun ein Unternehmen auf den Plan gerufen, das es sich auf die Fahnen geschrieben hat, sich dieses brachliegende Potenzial zunutze zu machen: Das Proptech Startup Wetipi stellt eine Onlineplattform zur Verfügung, die Immobilienverwaltern, Eigentümern, Wohnungssuchenden und Immobilienentwicklern den gesamten Vermietungsprozess erleichtern soll, um ihnen so Zeit und Mühe zu sparen.

Wie das geht? Künstliche Intelligenz macht’s möglich! Sie steuert das System so, dass automatisch der beste Match gefunden werden kann. Damit besticht Wetipi nicht nur durch ein digitales Nutzererlebnis, sondern digitalisiert auch den gesamten Prozess der Immobilien Vermietung – von der Definition der hoch personalisierten Suchkriterien über die Vertragsunterzeichnung bis hin zur Übergabe der Mietwohnung. Zwar fokussiert sich Wetipi derzeit (noch) auf den D-A-CH-Raum – dennoch ist die Plattform auf ein internationales Wachstum ausgerichtet, um in Zukunft auch in andere Länder flexibel skalieren zu können.

Ein weiterer Mehrwert von Wetipi ist, im Vergleich zu anderen Plattformen, auch alle zusätzlichen Services, die im Rahmen der Immobilien Vermietung benötigt werden – darunter Versicherungen, Handwerker, Telco-Anbieter und Umzugsfirmen. Ziel ist es, ein komplett digitales Kundenerlebnis rund um die Immobilien-Vermietung zu kreieren, mit dessen Hilfe sowohl Vermieter als auch Suchende automatisch ihr besten Match finden.

Durch die Analyse der bereitgestellten Daten lassen sich Vorhersagen treffen, die eine optimale Portfolioentwicklung ermöglichen. Zu diesem Zweck arbeitet das System mit vielfältigen Präferenzen und detaillierten Filtermöglichkeiten einschließlich eines Entfernungsrechners inklusive Wegzeiten, auf deren Grundlage Interessenten im Falle eines Treffers automatisch maßgeschneiderte Angebote zugesandt bekommen. Wohnungssuchende haben zum Beispiel die Möglichkeit, die Reisezeiten zu ihren persönlichen Orten festzulegen. Sie entscheiden also selbst, was sie in ihrer Nähe haben möchten. Der Clou dabei ist, dass sogar die Fahrzeiten und Entfernungen zu bestimmten Adressen ins Matchmaking mit einbezogen werden. Immobilienverwalter, Eigentümer und Immobilieninvestoren auf der anderen Seite profitieren zum Beispiel von der Möglichkeit, schnell einen Nachmieter mit passendem Profil zu finden, sobald ihre Mietwohnung frei wird. Der intelligente digitale Prozess inklusive Vertragsunterzeichnung kommt also allen Beteiligten zugute.

Das Proptech Startup Wetipi wurde 2020 von einem fünfköpfigen Team gegründet, das langjährige Erfahrung und umfassende Fachkompetenz im Immobilienbereich mitbringt. Die ersten Vermietungen sollen 2021 im D-A-CH-Raum starten. Derzeit befindet sich das Unternehmen noch in der ersten Finanzierungsrunde.

Quellen:
https://immobilien-redaktion.com/trends-digitalisierung/10-trends-und-herausforderungen-fuer-die-immobilienbranche-2019-2020/
https://klardenker.kpmg.de/immobilienbranche-was-ausser-der-digitalisierung-noch-wichtig-ist/

Das Proptech Startup Wetipi wurde 2020 von einem fünfköpfigen Team gegründet, das langjährige Erfahrung und umfassende Fachkompetenz im Immobilienbereich mitbringt. Die ersten Vermietungen sollen 2021 im D-A-CH-Raum starten. Derzeit befindet sich das Unternehmen noch in der ersten Finanzierungsrunde.

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Schlossbergstrasse 6
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+41762006696
edgar@wetipi.com
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Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick: SEO und E-A-T, Jüngere bevorzugen Homeoffice, Wirksamkeit Corona Warn-App, Material You, das neue Design-Konzept von Google

Netzblick.News 6.21: Infos zu E-A-T, Homeoffice, CWA, Material Design und mehr.

Karlsruhe, 24. Juni 2021 – Netzblick 6.21: Der Netzblick schaut auf aktuelle Themen und Entwicklungen im Bereich Online-Business, Internet, Webentwicklung, IT und Onlinemarketing. In der aktuellen Ausgabe geht es um SEO-Wissen zum E-A-T Konzept, um die Akzeptanz von Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen, um die Erfolge der Corona Warn-App (CWA) sowie das neue Design-Konzept „Material You“ von Google.

Wer sich mit Suchmaschinenoptimierung beschäftig, ist sicherlich schon mal über die Buchstabenkombination E-A-T gestolpert. Diese steht für Expertise, Authoritativeness and Trustworthiness. Zu deutsch etwa: Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. E-A-T ist ein Kernkonzept in Googles Leitfaden zur Bewertung von Suchergebnissen (Google“s Search Quality Raters Guide). Mehr Infos dazu, welche Signale wichtig sind und wie man für E-A-T optimieren kann, im aktuellen Netzblick sowie diesem Blogbeitrag der Internetagentur formativ.net: https://blog.formativ.net/seo-wissen-was-ist-denn-eigentlich-e-a-t/

Durch Corona ist die Digitalisierung in Deutschland deutlich vorangekommen und auch das Arbeiten von zu Hause ist für viele Arbeitnehmer alltäglich geworden. Gerade die Jüngeren schätzen diese Entwicklung und wünschen sich eine weitere Flexibilisierung der Arbeitswelt, wie eine aktuelle Umfrage von EY zeigt.

Ist die Corona Warn-App (CWA) doch besser als ihr Ruf? Dies legt eine Zwischenbilanz von RKI und Bundesgesundheitsministerium nahe. Die App steht aufgrund der hohen Kosten für die App-Entwicklung und Zweifeln am Nutzen immer wieder in der Kritik. Sie könnte nach den neusten Berechnungen inzwischen jedoch rund 100.000 Infektionen verhindert haben.

Steht eine „Zeitenwende“ beim UX- und Webdesign bevor? 2014, als Google sein Material Design vorstellte, hatte dies große Auswirkungen auf die Designkonzepte von Webdesigner und User-Interface-Spezialisten. Nun, rund 7 Jahre später, kommt ein neues großes Update. Anlässlich seiner 2021 I/O Conference kündigte Google die Einführung des neuen Designkonzeptes „Material You“ an. Die neue Welt von Google wird demnach bunter und formenreich.

Weiterführende Informationen zu Material You und den oben genannten Themen auf:

Homepage

Über die Netzblick.News

Netzblick.News: Unser Blick in die Online-Welt. Wir sind viel im Netz unterwegs, aus privatem Interesse genauso wie beruflich als Internetunternehmer, Agenturbetreiber, Web Developer, Webdesigner und Programmierer. Dabei stößt man auf so manch interessante Neuigkeit, so manch wertvollen Hinweis oder nützlichen Tipp.

Neues aus Online-Business, Tech, Webentwicklung, Webdesign, Programmierung & Onlinemarketing: In den Netzblick.News schreiben wir es einfach mal auf. Unverbindlich, ohne festen Redaktionsplan oder Veröffentlichungstermin.

Netzblick.News wird bereitgestellt von der Internetagentur formativ.net. Seit über 20 Jahren ist die Agentur für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik aktiv – als zuverlässiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation.

Das Leistungsspektrum der Digitalagentur umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, Webdesign, die Programmierung von Internetseiten und Mobile Apps, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

Insbesondere hat sich das Team von formativ.net auf die Programmierung von Anwendungen, Erweiterungen und Websites für die CMS Joomla! und WordPress spezialisiert.

Die Digitalagentur formativ.net oHG ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu Onlinemarketing und SEO.

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Planview ernennt Razat Gaurav zum Chief Executive Officer

Ehemaliger CEO von Llamasoft blickt auf eine mehr als 20-jährige Erfolgs- und Wachstumsbilanz bei Anbietern von Unternehmenssoftware zurück

Planview ernennt Razat Gaurav zum Chief Executive Officer

Planview CEO Razat Gaurav

Austin/Karlsruhe, 24.6.2021 – Planview, ein weltweit führender Anbieter von Portfolio- und Work-Management-Lösungen, gab jetzt die Ernennung von Razat Gaurav zum CEO bekannt. Gaurav, der auch Vorstandsmitglied des Unternehmens wird, tritt die Nachfolge von Greg Gilmore an, der in den Ruhestand geht, aber weiter im Vorstand tätig sein wird.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Bereich Unternehmenssoftware verfügt Gaurav nachweislich über Führungsfähigkeiten bei der Skalierung und dem Ausbau von international tätigen Unternehmen. Zuletzt war Gaurav CEO von LLamasoft, wo er maßgeblich an der Entwicklung einer erweiterten Produktvision für KI-basierte Lieferkettendesigns und Entscheidungsfindung beteiligt war. Diese Vision, kombiniert mit einer zweckorientierten Kultur, ermöglichte es dem Unternehmen, seinen Umsatz in drei Jahren mehr als zu verdoppeln. Im November 2020 wurde das Unternehmen daraufhin zu einem Kaufpreis von 1,5 Mrd US-Dollar von Coupa übernommen. Zuvor hatte Gaurav Führungspositionen bei Blue Yonder, i2 Technologies und der Unternehmensberatung von Ernst & Young inne. Er war auch im Vorstand von Sparta Systems (später übernommen von Honeywell) und LLamasoft tätig.

„Unternehmen kämpfen heute mit massiven Veränderungen und einer Zunahme an digitale Transformationsinitiativen – und die Art und Weise, wie Teams arbeiten, um ihre Strategien in Ergebnisse umzuwandeln, muss sich weiterentwickeln“, so Gaurav. „Planview verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Technologieinnovationen. Als Branchenführer kann Planview zudem in der Zusammenarbeit mit den Kunden auf eine Erfolgsbilanz verweisen, wenn es darum geht, Unternehmen zu transformieren und an ein sich wandelnden Umfelds anzupassen. Ich freue mich, zu diesem spannenden Zeitpunkt im Wachstumskurs des Unternehmens zu Planview zu kommen, und darauf, gemeinsam mit dem Team die Zukunft der digitalen Transformation im Unternehmen neu zu definieren.“

Die Ernennung von Gaurav zum CEO markiert den nächsten Schritt von Planviews Bestreben, sein Wachstum weiter zu beschleunigen. Zuletzt übernahm Planview Clarizen und Changepoint, was die Führungsposition des Unternehmens im Bereich Portfoliomanagement und Work-Management stärkte und eine einzigartige Community von Agile-, PMO-, PPM- und PSA (Professional Services Automation)-Experten schuf. Im Dezember 2020 wurde das Unternehmen von den Private-Equity-Unternehmen TPG und TA Associates für 1,6 Milliarden US-Dollar übernommen.

„Ich habe das Privileg, Razat seit mehreren Jahren zu kennen, und durfte seine Fähigkeit, Technologieunternehmen aufzubauen, die einen differenzierten Wert für ihre Kunden schaffen, aus erster Hand erleben. Aufgrund seiner Erfolgsbilanz, Wachstum durch Innovation und die richtige Unternehmenskultur voranzutreiben, passt er perfekt zu Planview“, erklärt Nehal Raj, Partner bei TPG Capital. „Im Namen des Vorstands möchte ich Greg für seine Führung und Leitung von Planview über mehr als 25 Jahre danken. Wir wünschen ihm alles Gute für seinen Ruhestand und schätzen seine fortgesetzte Tätigkeit im Vorstand.“

„Unter Gregs Führung hat sich Planview als Branchenführer und vertrauenswürdiger Partner für seine Kunden etabliert“, so Ashu Agrawal, einer der Geschäftsführer von TA Associates. „Mit Blick auf die Zukunft sind wir zuversichtlich, dass Razat die ideale Kombination aus Know-how im Bereich der digitalen Transformation und Erfahrung bei der erfolgreichen Skalierung von Anbietern von Unternehmenssoftware einbringt, um Planview durch das nächste Kapitel zu führen. Wir freuen uns, ihn an Bord begrüßen zu dürfen.“

„Es war mir eine Ehre und ein Privileg, Planview in den letzten 25 Jahren mitzuleiten und mit außergewöhnlichen Kollegen, Kunden und Partnern zusammenzuarbeiten“, sagte Gilmore. „Ich bin stolz auf die Leistungen und Ergebnisse, die wir als Unternehmen erzielt haben, und glaube, dass Planview für außergewöhnliche Erfolge in den kommenden Jahren gut aufgestellt ist.“

Planview hat ein Ziel: Unternehmen in den heutigen, schnelllebigen und disruptiven Märkten bei der Neuvernetzung ihrer Strategie mit der Umsetzung zu unterstützen. Unsere Lösungen helfen Unternehmen bei den Entscheidungen auf diesem Weg und bei der schnelleren, unternehmensweiten Umsetzung ihrer Strategien. Das gesamte Spektrum der Lösungen von Planview für Portfoliomanagement und Work-Management hilft ihnen, sich auf ihre wichtigsten strategischen Ziele zu konzentrieren und ihre beste Arbeit zu leisten – unabhängig von ihrer Arbeitsweise. Die umfassende Plattform und das Erfolgsmodell von Planview versetzen Unternehmen in die Lage, ihren Kunden innovative, wettbewerbsfähige Produkte und Services anzubieten. Von unserem Hauptsitz in Austin, Texas, und anderen Standorten weltweit aus unterstützen wir mit über 1.000 Mitarbeitern mehr als 4.500 Kundenunternehmen und 1,3 Millionen Benutzer auf der ganzen Welt. Weitere Informationen finden Sie auf: www.planview.com/de.

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British Telecom spart Kosten in Höhe von zwei Millionen Pfund durch Datendemokratisierung mit Qlik

Qlik Sense verbessert Marktdurchdringung und steigert Profitabilität von British Telecom durch Datenzugang für 1.200 Mitarbeiter

British Telecom spart Kosten in Höhe von zwei Millionen Pfund durch Datendemokratisierung mit Qlik

Düsseldorf, 24.06.2021 – British Telecom (BT), Großbritanniens größter Anbieter von Festnetz-Breitband- und Mobilfunkdiensten, hat mit Hilfe der Qlik®-Analytics-Plattform erfolgreich seine Daten demokratisiert, um verbesserte Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Im Rahmen einer 18-monatigen Daten-Transformation arbeitete die Consumer-Einheit von BT mit dem Data Analytics Spezialisten Qlik (https://www.qlik.com/de-de) zusammen, um Daten für mehr als 1.200 Mitarbeiter im Consumer-Bereich zur Verfügung zu stellen. Durch die Bereitstellung von Kundendaten in Qlik Sense® (https://www.qlik.com/de-de/products/qlik-sense)-Dashboards konnte BT die datengesteuerte Entscheidungsfindung seiner Mitarbeiter fördern. Das brachte dem Unternehmen Kosteneinsparungen in Höhe von zwei Millionen Pfund ein.

BT, einer der größten Kommunikationskonzerne Großbritanniens, setzte bei der Datenanalyse zunächst auf Excel und nutzte für die Entscheidungsfindung nur fünf Prozent der Daten seiner 30 Millionen Kunden. Das Ziel war es, eine intelligente Analytics-Architektur zu implementieren, die es den Mitarbeitern ermöglicht, an zentraler Stelle auf Insights in den Markt zuzugreifen. Die Teams wurden dadurch befähigt, Cross-Selling, Up-Selling und Re-Engagement von Kunden zu betreiben, um ein erstklassiges, differenziertes Kundenerlebnis zu bieten und so eine Wertsteigerung durch höhere Markenloyalität zu erreichen.

„Das Konzept für das Analytics-Ökosystem von BT entstand aus dem Wunsch heraus, das von uns verwendete Datenvolumen zu erhöhen, um fundiertere Entscheidungen treffen zu können. Unser Ziel war es, sicherzustellen, dass die Daten relevant, zugänglich und einfach zu nutzen sind. Ganz entscheidend: Sie sollten uns in die Lage versetzen, die Fragen unserer Kunden zeitnah zu beantworten“, sagt Claire Ellison, Acting Director of Data and Decision Science bei BT.

Schnelleres Handeln mit Consumer Analytics Dashboards
Die auf der Qlik®-Analytics-Plattform erstellten Consumer Dashboards erleichtern die Self-Service-Analytics unter den Mitarbeitern. Das bedeutet, dass Teammitglieder bei Bedarf auf Daten zugreifen und diese analysieren können, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Tatsächlich ermöglichen die Consumer Analytics Dashboards den Mitarbeitern, jede geschäftliche Anfrage in maximal sechs Klicks zu beantworten – für diesen Vorgang hätte ein Datenanalyst früher Wochen gebraucht.

Consumer Dashboards bieten einen vollständigen Überblick über das Produktportfolio für Privathaushalte aller drei Marken BT, EE und Plusnet. Diese Betrachtung der Kundenschnittstellen aus der Vogelperspektive verbessert zudem den Kundenservice und beschleunigt das Fibre to the Premise (FTTP)-Rollout-Programm. Die Teams können nun Postleitzahlen, die nach FTTP-Fähigkeit gefiltert sind, aufschlüsseln, um Möglichkeiten der Kundenakquise zu identifizieren, die On-top-Performance zu überprüfen und die Kundenkommunikation auf Grundlage von Kampagnenanalysen anzupassen. In einem gesättigten und wettbewerbsintensiven Markt wie dem Telekommunikationsmarkt ist ein erstklassiges Kundenerlebnis eine wichtige Maßnahme, mit der sich BT von der Konkurrenz abheben kann.

„Wir wollen starke Kundenbeziehungen aufbauen. Dafür ist es wichtig, dass wir auf allen Kanälen mit derselben Sprache sprechen, egal ob die Kunden auf unseren Websites surfen, unsere Kontaktzentren anrufen, unsere Geschäfte besuchen oder einen Mix dieser Kommunikationsmöglichkeiten nutzen. Wir wollen, dass unsere Kunden spüren, dass jede Interaktion persönlich und einheitlich ist. Das ist Personalisierung im großen Stil“, fügt Ellison hinzu.

„Durch die Umstellung der Datenstrategie hat BT nicht nur seine Mitarbeiter in die Lage versetzt, fundiertere Maßnahmen zu ergreifen. Das Consumer-Team hat nun auch einen ganzheitlichen Überblick über die Einkäufe von Privathaushalten, um die Nachfrage besser zu decken und den Kundenservice zu verbessern“, sagt Andrew Spence, VP und General Manager, Northern Europe bei Qlik. „Den Mitarbeitern Daten zur Verfügung zu stellen, hat die Consumer-Einheit von BT dazu befähigt, eine Kultur des informierten Handelns zu etablieren.“

Aufbau einer datenkompetenten Belegschaft
BT verfolgt ambitionierte Pläne, die über die ausgeweitete Datennutzung innerhalb des Unternehmens hinausgehen. Zusätzlich sollen auch Kunden Zugang zu ihren eigenen Analysen bekommen. Um dies zu erreichen, plant BT, eine datenkompetente Belegschaft aufzubauen. Dadurch sollen Teammitglieder dazu fähig sein, Daten zu analysieren und die Erkenntnisse daraus an die Kunden weiterzugeben.

Die Consumer-Einheit von BT hat das Programm #GetQualified eingeführt, um die Kollegen bei ihrem kontinuierlichen Lernprozess zu unterstützen und auf eine künftig noch erweiterte Datennutzung vorzubereiten. Zum Einsatz kommt dafür der Qlik Continuous Classroom (https://learning.qlik.com/), ein digitales Angebot für das Training von Datenkompetenz im Selbststudium. Die Self-Serve Insight Gruppe hat außerdem BT-interne Veranstaltungen über die Bedeutung datengetriebener Entscheidungsfindung etabliert und führt Qlikathon-Wettbewerbe für Analysten durch. Durch diese Veranstaltungen entsteht eine Community aus Qlik Champions, deren Aufgabe es ist, den Dateneinsatz im Arbeitsalltag der Mitarbeiter weiterhin zu fördern.

„Die Unterstützung durch Qlik beim Ausbau der Datenkompetenz unserer Mitarbeiter hat uns gezeigt, dass Qlik mehr als nur ein Software-Anbieter ist. Für BT ist Qlik ein echter Partner“, so Ellison weiter. „Wir wollen die Teams mit den Fähigkeiten ausstatten, nicht nur Kundendaten zu beschaffen, sondern diese Daten zu analysieren und damit eine aussagekräftige Geschichte zu erzählen. Qlik hat uns eine Plattform zur Verfügung gestellt, mit der wir von einem Analytics-Anfangsstadium zu sehr komplexen Auswertungsszenarien gelangen konnten. Der kontinuierliche Support und das Engagement bei der Implementierung haben uns geholfen, Data Storytelling zu einer Priorität für unser Team zu machen und eine Kultur des informierten Handelns bei BT weiter zu verankern.“

Diese Pressmeldung als PDF (https://we.tl/t-8iDKfINLtX).

Über BT Group
Die BT Group ist der führende Telekommunikations- und Netzwerkanbieter in Großbritannien und ein führender Anbieter von globalen Kommunikationsdiensten und -lösungen mit Kunden in 180 Ländern. Die Hauptgeschäftsfelder in Großbritannien umfassen die Bereitstellung von Festnetz-, Sprach-, Mobilfunk-, Breitband- und TV-Diensten (einschließlich Sport) sowie eine Reihe von Produkten und Dienstleistungen über konvergente Fest- und Mobilfunknetze für Privat- und Geschäftskunden sowie den öffentlichen Sektor. Für seine globalen Kunden bietet BT Managed Services, Sicherheits- sowie Netzwerk- und IT-Infrastruktur-Services zur Unterstützung ihrer Aktivitäten weltweit an. BT besteht aus vier kundenorientierten Einheiten: Consumer, Enterprise, Global und die 100-prozentige Tochtergesellschaft Openreach. Diese stellt Zugangsnetzdienste für mehr als 650 Kunden von Kommunikationsanbietern bereit, die Telefon-, Breitband- und Ethernet-Dienste an Haushalte und Unternehmen in Großbritannien verkaufen.

Über Qlik
Qlik® hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der jeder mit Daten und Analysen Entscheidungsprozesse optimieren und komplexe Probleme lösen kann. Als privates SaaS-Unternehmen bietet Qlik eine cloudbasierte End-to-End-Plattform für Echtzeit-Datenintegration und -analyse. Diese schließt die Lücken zwischen Daten, Erkenntnissen und Maßnahmen. Durch die Umwandlung von Daten in Active Intelligence sind Unternehmen in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, Umsatz und Rentabilität zu steigern und Kundenbeziehungen zu verbessern. Qlik ist in über 100 Ländern für mehr als 50.000 Kunden weltweit tätig.

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