Safety-Engineering out of the Box

Neue Safety-Engineering-Plattform von NewTec minimiert Entwicklungsaufwand und verkürzt Entwicklungszeit

Pfaffenhofen a. d. Roth, 28. Oktober 2021. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, gibt den Marktstart ihrer neuen Safety-Engineering-Plattform NTSafeFlex STM32 bekannt. Mithilfe des enthaltenen Referenzdesigns und einer umfassenden Safety Library können Hersteller ihre Entwicklungszeiten für Anwendungen bis SIL 3 deutlich minimieren.
Immer kürzere Entwicklungszyklen und stets wachsende Anforderungen – z. B. an die Funktionssicherheit – stellen Entwickler nicht selten vor große Herausforderungen. Entwicklungsplattformen mit einem Referenzdesign und einer abgestimmten Softwarebibliothek können hier viel Zeit und Aufwand sparen und Designrisiken minimieren.
NTSafeFlex STM32, eine neue Safety-Engineering-Plattform von NewTec, erleichtert nun die Integration von STM32-Microcontrollern in sicherheitskritische Umgebungen und ermöglicht eine um 35 Prozent verkürzte Entwicklungszeit. Das Reference Design und die dazugehörige umfassende Safety Library (inkl. Firmware) wurden gezielt für Industrieanwendungen mit hohen Safety-Anforderungen entwickelt und sind bis SIL 3 zertifizierbar. Damit empfiehlt sich NTSafeFlex STM32 besonders dort, wo es um die Umsetzung von hohen Sicherheitsanforderungen geht, beispielsweise zur Überwachung von schnellen Maschinenbewegungen in der Robotik.
Das Referenzdesign bietet eine zweikanalige Architektur mit zwei STM32G070-Mikrocontrollern und eine mit STM Nucleo und Arduino kompatible Anschlussleiste. Ein UART-USB-Konverter sowie 17 frei verfügbare Ein- und Ausgänge (I2C / SPI / GPIOs) sorgen für flexible Verbindungsmöglichkeiten. Das Design ist kompatibel mit allen STM32G0xx-Microcontrollern und mit geringen Modifikationen auch mit STM32G4-Controllern.
Die Safety Library umfasst neben der Firmware gebrauchsfertige Hardware Abstractions sowie Templates für Safety-Maßnahmen und unterstützende Software-Komponenten ebenso wie Unit Tests und Requirements für Komponenten. Die Software ist MISRA-konform und entspricht allen Anforderungen des STM32G-Safety-Manuals.
NTSafeFlex STM32 ist ab sofort verfügbar und wird erstmals auf der SPS in Nürnberg vorgestellt. NewTec plant, sukzessive entsprechende Entwicklungsplattformen für weitere Mikrocontroller wie etwa AurixTC3 oder S32K anzubieten.

NewTec ist ein führender Spezialist für die Entwicklung von Hardware- und Softwaresystemen mit besonderem Fokus auf funktionaler Sicherheit (Safety) und Informationssicherheit (Embedded Security). In den Bereichen Automotive, Industrie, Medizintechnik, Avionik und Railway bietet das Unternehmen umfassende Leistungen vom Konzept über Elektronik- und Softwareentwicklung sowie Testing bis zur Unterstützung bei Zulassung und Betrieb. Verschiedene sofort einsatzfähige Plattformen von NewTec ermöglichen zudem Herstellern und Entwicklern einen schnelleren Produktlaunch sicherer Systeme.
Darüber hinaus unterstützt NewTec seine Kunden mit Technologie- und Strategieberatung und Trainings und begleitet Unternehmen in allen Aspekten der digitalen Transformation. An fünf Standorten in Pfaffenhofen a.d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen beschäftigt der Safety- und Security-Spezialist 200 Mitarbeiter.

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R.I.P. ArchiveLink

kgs Webinar informiert darüber, wie ArchiveLink-Landschaften auf CMIS-Technologie transformiert werden können

Neu-Isenburg, 28. Oktober 2021 – Am Freitag, den 19. November 2021, findet um 10.00 Uhr das nächste kostenlose Webinar (https://bit.ly/3Bg430O)des Archivierungsspezialisten kgs statt. Im Fokussteht diesmal die innovative CMIS-Technologie und deren Relevanz für zuverlässige Archivierung in der Cloud.

Weil der Einsatz moderner Cloudlösungen immer weiter zunimmt, verändern sich nach und nach auch die Voraussetzungen für ein zuverlässiges Dokumentenmanagement. So auch die Archivierung von Daten. Infolgedessen entwickeln sich neue Schnittstellenstandards, die einen automatisierten Datenaustausch zwischen den Systemen unterstützen. Dieser Wandel betrifft in einem großen Maß Unternehmen und Konzerne, die SAP im Einsatz haben und diese Daten in der Cloud archivieren möchten.

Im Webinar „R.I.P. ArchiveLink? Cloud geht CMIS!“ klärt Benny Schröder, Head of R&D der KGS Software GmbH, darüber auf, wie sich eine ArchiveLink-Landschaft mit kgs tia® CMIS ready machen lässt. Der Archivierungsexperte gibt den Teilnehmern zudem Tipps, wie sie ein SAP-System von Anfang an so aufsetzen können, dass es CMIS-fähig ist. Diskutiert werden zudem auch die Vorteile der neuen Technologie, insbesondere im Hinblick auf immer hybridere IT-Landschaften.

Kunden und Interessenten können sich ab sofort über die Details des Webinars informieren und sich hier anmelden (https://bit.ly/3Bg430O)

Die KGS Software GmbH mit Hauptsitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main ist für Top-Unternehmen weltweit seit über 20 Jahren der digitale Archivspezialist. Daten und Dokumente aus SAP sowie Dokumente aus anderen führenden Applikationen werden mittels performanter, schlanker Software migriert und archiviert. Unter dem Brand „tia®“ – the intelligent archive – vereint der Archivhersteller seit 2020 alle kgs Produktmodule zu einer gemeinsamen Vision des intelligenten Dokumentenarchivs. tia® steht für autonome Archivierung, ist anschlussfähig an beliebige Anwendungen, Speicherlösungen und Cloudtechnologien und bietet Unternehmen den Single Point of Truth (SPoT) für den Zugriff auf Dokumente. Seit 2005 zertifiziert kgs für die SAP weltweit ArchiveLink® und ILM-Schnittstellen und ist globaler SAP Value Added Solutions Partner. Weitere Informationen unter: www.kgs-software.com

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Checkmarx präsentiert neue, integrierte Cloud Platform für Application Security

Checkmarx Application Security Platform vereint ein breites Set integrierter Application-Security-Funktionalitäten mit vielen flexiblen Integrationsoptionen – und stellt so die Weichen für eine schnellere und sichere Software-Entwicklung

MÜNCHEN – 26. Oktober 2021 – Checkmarx (http://www.checkmarx.com/), einer der weltweit führenden Anbieter entwicklerzentrierter Application-Security-Testing-Lösungen, gibt heute den Launch der Checkmarx Application Security Platform™ bekannt – einer neuen Lösung, die CISOs, AppSec-Teams und Entwicklern dabei hilft, den steigenden und zunehmend dynamischen Security-Herausforderungen von heute zu begegnen.

Aufsetzend auf ein breites und innovatives Feature-Set bietet die Plattform Entwicklungsteams ein Höchstmaß an Sicherheit und gleichzeitig die hohe Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, die moderne Entwicklungsumgebungen erfordern. Dabei lässt sie sich nahtlos in bestehende Entwicklungsprozesse und Tools integrieren und unterstützt über Webhook-Integrationen, standardisierte APIs und CLIs die enge Verzahnung mit allen modernen Frameworks und Entwicklungsinfrastrukturen.

Kritische Teile des Anwendungscodes lassen sich mit einem einzigen Klick scannen. Dabei liefert die Plattform den Entwicklern umfassende, zuverlässige und handlungsrelevante Informationen, die ihnen helfen, Schwachstellen in der Frühphase des Development-Lifecycles zu beheben. Beim vollumfänglichen Scan werden neben dem Quellcode auch die Third-Party- und Open-Source-Libraries, die API-Contracts und die Infrastructure-as-Code-Templates gescannt. Anschließend werden die Ergebnisse automatisiert aggregiert, verifiziert und um handlungsrelevante Empfehlungen zur Behebung ergänzt, von denen Security-Verantwortliche, AppSec-Teams und Entwickler gleichermaßen profitieren.

Die nahtlose Integration mit der Security-Awareness- und -Training-Lösung Checkmarx Codebashing™ erlaubt es, Entwickler bedarfsgerecht rund um das Thema Secure Coding zu schulen. So können Unternehmen Fehler im Code nachhaltig minimieren und Sicherheit über alle Prozesse und Technologien hinweg fest im Entwicklungszyklus verankern.

Die neue AppSec-Plattform wird als Software-as-a-Service bereitgestellt. Dies ermöglicht es Unternehmen, ein Höchstmaß an Sicherheit in der Entwicklung zu gewährleisten, ohne selbst die entsprechenden Infrastrukturen zu managen oder für regelmäßige Updates und funktionale Erweiterungen Sorge tragen zu müssen. Der Service umfasst ein breites Set von Basisfunktionalitäten – etwa die Überwachung und das Monitoring oder das Management der Zugriffe und der User-Experience – und stellt eine einfache Administration und Bereitstellung von Anwendungen und Diensten sicher. Darüber hinaus erlaubt es die Plattform Third-Party-Dienstleistern, auf der Basis integrierter Services und APIs zu entwickeln, um über alle Clouds hinweg eine einheitliche User-Experience der virtualisierten Dienste sicherzustellen.

„Software-Entwicklung ist heute ein zentraler Innovationstreiber – und über alle Branchen hinweg ein wichtiger Enabler und Wettbewerbsfaktor. Gleichzeitig wird Software aber immer komplexer. Die kurzen Innovationszyklen und das enorme Risikopotenzial stellen Security- und Entwicklungsteams vor enorme Herausforderungen“, erklärt Razi Sharir, Chief Product Officer bei Checkmarx. „Mit der Checkmarx Application Security Platform können wir die Software-Entwicklung über das gesamte Unternehmen hinweg schützen. Security- und AppSec-Teams erhalten mit uns volle Transparenz über alle Aspekte ihres Anwendungscodes. Diese neue, vollständig integrierte Lösung macht den Einsatz dedizierter Insellösungen überflüssig und liefert handlungsrelevante und zuverlässige Ergebnisse, mit denen die Developer schnell und sicher entwickeln können.“

Checkmarx setzt seit Jahren darauf, mit marktführenden Produkten die Brücke zwischen Security und Entwicklung zu schlagen, und trägt mit leistungsstarken Trainingsplattformen und Open-Source-Projekten wie dem IaC-Scanning-Projekt KICS (https://checkmarx.com/product/opensource/kics-open-source-infrastructure-as-code-project/) zu diesen Communities bei.

„Checkmarx hat es sich schon immer auf die Fahne geschrieben, die Security-Community mit kostenlosen Tools und Schulungen bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen“, so Sharir. „KICS war nur ein erster Schritt. Wir möchten uns bei den Security- und Developer-Communities für ihr Engagement bedanken – und für Anfang 2022 haben wir dafür einige spannende Projekte geplant.“

Eine Lösung, der die CISOs vertrauen…
CISOs stehen heute vor enormen Herausforderungen, etwa mit Blick auf das Handling zunehmend breiter Security-Landschaften, auf die Einhaltung immer strengerer, globaler Compliance-Anforderungen oder auf das umfassende Reporting ihrer Fortschritte bei der Minimierung interner und externer Risiken an die Stakeholder im Unternehmen. Da die Anwendungsentwicklung immer mehr Tempo aufnimmt, gewinnt auch die Application Security zunehmend an Bedeutung.

Die AppSec-Plattform von Checkmarx liefert CISOs und ihren Security-Teams, einen umfassenden Einblick in Cloud-basierte Komponenten und Architekturen – etwa Container, APIs, IaC, Microservices und mehr – und hilft ihnen so, Schwachstellen in Software proaktiv zu identifizieren. Das zentrale Dashboard der Plattform liefert detaillierte Einblicke in die Risiken im eigenen und im Third-Party-Code und stellt so die Weichen für eine rasche Fehlerbehebung, lückenlose Transparenz und maximale Produktivität. Da sich die Lösung nahtlos in alle bestehenden Entwicklungsumgebungen integrieren lässt, bietet sie den Security-Teams zudem ein Höchstmaß an Flexibilität und Bedienkomfort.

…und die die Entwickler schätzen
Fast die Hälfte aller Entwickler (46%) (https://checkmarx.com/blog/developer-pulse-check-coding-amidst-covid19-one-year-later/) steht heute vor der Herausforderung, Software schneller zu entwickeln und bereitzustellen als vor der Pandemie. Die Vorteile dieser kürzeren Time-to-Markt lassen sich dabei ganz konkret beziffern, so der McKinsey Developer Velocity Index (https://www.mckinsey.com/industries/technology-media-and-telecommunications/our-insights/developer-velocity-how-software-excellence-fuels-business-performance): Die 25 Prozent der Unternehmen, deren Entwickler ihre Geschwindigkeit am deutlichsten erhöhen konnten, erzielten ein um das Fünffache höheres Umsatzwachstum als die Unternehmen im untersten Viertel. Um den steigenden Anforderungen gerecht zu werden und trotz des zunehmenden Zeitdrucks, exzellente Anwendungen zu entwickeln, sind die Entwicklungsteams aber auf Lösungen angewiesen, die sich nahtlos in die bestehenden Umgebungen einfügen.

Checkmarx ermöglicht es Developern, über alle Phasen der Entwicklung hinweg einfach und schnell sicheren Code zu schreiben und die Time-to-Market nachhaltig zu verkürzen. Schwachstellen werden dabei bereits in der Frühphase der Entwicklung identifiziert und mit umfangreichen Empfehlungen zur Fehlerbehebung angereichert. So können die Entwickler Sicherheit von Anfang an in ihren Entwicklungsprozessen verankern – ganz egal, ob es sich um Cloud-native Anwendungen oder um On-Premises-Lösungen handelt. Auf diese Weise lassen sich die Risiken über die gesamte Entwicklungsdauer hinweg und sogar nach der Bereitstellung des Codes nachhaltig minimieren. So können die Teams sicher und zuversichtlich entwickeln, was dem Unternehmen unmittelbar zugutekommt.

Die Checkmarx Application Security Platform umfasst die branchenführenden AppSec-Services SAST, SCA, Codebashing und KICS. Weiterführende Informationen finden interessierte Leser online (https://checkmarx.com/product/software-security-platform/), wo sie auch eine Demo anfordern (https://checkmarx.com/request-a-demo/) können.

Über Checkmarx
Checkmarx setzt im Application Security Testing immer neue Maßstäbe, um Security für Entwickler auf der ganzen Welt einfach und intuitiv zu halten und CISOs das notwendige Vertrauen und die richtigen Werkzeuge an die Hand zu geben. Als Marktführer im Bereich AppSec-Testing entwickeln wir bedienfreundliche Lösungen, die Developern und Security-Teams höchste Zuverlässigkeit, einen breiten Leistungsumfang, lückenlose Transparenz und handlungsrelevante Hinweise für die Behebung gefährlicher Schwachstellen in allen Komponenten moderner Software bieten – sowohl im eigenen Code als auch in Open Source, APIs und Infrastructure-as-Code. Mehr als 1.600 Kunden, darunter die Hälfte der Fortune 50, verlassen sich auf unsere Security-Technologie, unsere Security Research und unsere globalen Services, um sicher, schnell und skaliert zu entwickeln. Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website, lesen unseren Blog oder folgen uns auf LinkedIn.

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NTT DATA und die Vatikanische Bibliothek digitalisieren den Gregorianischen Turm in 3D

Die digitale Version der Sternwarte aus dem 16. Jahrhundert wird auf der Dubai Expo 2020 erstmals präsentiert

NTT DATA und die Vatikanische Bibliothek digitalisieren den Gregorianischen Turm in 3D

Beispiel, im ACHDA archiviert: Gürtelschnalle, Original in Museumsverwaltung Malaysia

München | Tokio, 28. Oktober 2021 – NTT DATA (https://de.nttdata.com/), ein globaler Anbieter für digitale Geschäfts- und IT-Dienstleistungen, hat in Zusammenarbeit mit der Vatikanischen Bibliothek das wertvolle kulturelle Erbe des Vatikans erstmals im 3D-Format digitalisiert.

Bereits seit 2014 arbeitet NTT DATA an der 2D-Digitalisierung und Veröffentlichung der wertvollen handschriftlichen Dokumente der Vatikanischen Bibliothek (https://digi.vatlib.it/?ling=en). Jetzt wurde der „Gregorianische Turm“ (oder Turm der Winde), ein astronomisches Observatorium aus dem 16. Jahrhundert digitalisiert. Mit der digitalen Archivierungslösung AMLAD (https://www.amlad.jp/english/) kam dabei neueste 3D-Digitalisierungstechnologie zum Einsatz. Digitalisierung kann Objekte des kulturellen Erbes, die durch Katastrophen, Unfälle oder Alterung gefährdet sind, erhalten und für Restaurierung und Forschung nutzbar machen. Der digitalisierte Gregorianische Turm wird ab Oktober 2021 auf der Expo 2020 Dubai (https://www.expo2020dubai.com/de) in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu sehen sein.

„Wir freuen uns sehr, dass die Digitalisierung der in der Bibliothek aufbewahrten Kulturschätze dank der Zusammenarbeit mit NTT DATA zügig voranschreitet. Wir glauben, dass diese fortgesetzte Digitalisierung von großer Bedeutung für die Bewahrung und Verbreitung des kulturellen Gedächtnisses der Menschheit ist. Wir hoffen, dass die konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Vatikanischen Bibliothek und NTT DATA noch lange andauern wird“, sagt Monsignore Cesare Pasini, Präfekt der Apostolischen Bibliothek des Vatikans.

NTT DATA wird die Erhaltung wertvoller Kulturgüter und Kunstwerke der Welt durch den Einsatz von 2D/3D-Digitalisierungstechnologie und die weitere Nutzung dieser Inhalte durch eine Kombination aus Online-Publikation und Extended-Reality(-XR)-Technologie beschleunigen. Zur Unterstützung von Ausstellungsaktivitäten entwickelt das Unternehmen außerdem ein virtuelles Museum, das unter anderem virtuelle Räume in 3D auf Basis der VR-Plattform „DOOR“ von NTT beinhaltet.

„Als NTT DATA sind wir sehr stolz darauf, mit unseren innovativen technologischen Lösungen zur Erhaltung von wertvollem Kulturerbe beizutragen“, sagt Ralf Malter, COO und Geschäftsführer NTT DATA DACH. „Wir sind überzeugt: Durch die Kombination wegweisender Technologien wie Virtuelle Realität und Künstliche Intelligenz ermöglichen wir einen neuen, nachhaltigen Zugang zu eindrucksvollen Besuchererlebnissen weltweit. Darüber hinaus erschließen wir der Wissenschaft neue Betrachtungsperspektiven und Erkenntnismöglichkeiten.“

Hintergrund
NTT DATA hat bereits 2D-Projekte zur digitalen Archivierung von öffentlichen Institutionen und Unternehmen unterstützt, die viele wertvolle historische Sammlungen besitzen. Dazu gehören zum Beispiel die Vatikan-Bibliothek, die Bibliothek der Präfektur Akita und die Koyasan-Universität. Darüber hinaus hat das Projekt ASEAN Cultural Heritage Digital Archive (https://heritage.asean.org/) (ACHDA), das vom ASEAN-Sekretariat gefördert wird, im Jahr 2020 ein digitales Archivsystem eingerichtet, in dem das kulturelle Erbe der gesamten ASEAN-Region konsolidiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Das ACHDA ist das erste Projekt, bei dem NTT DATA die 3D-Digitalisierungstechnologie einsetzt.

Seit 2014 arbeitet NTT DATA in einem langfristigen Projekt mit der Vatikanischen Bibliothek zusammen, um die wertvollen handschriftlichen Dokumente der Bibliothek mithilfe der digitalen Archivierungslösung AMLAD zu erhalten und zu veröffentlichen. Parallel zu diesem Projekt befassen sich die Vatikanische Bibliothek und NTT DATA mit dem Erhalten von Objekten und Gebäuden des kulturellen Erbes des Vatikanstaates durch Digitalisierung als 3D-Modelle. Als eine konkrete Initiative wurde der historische Gregorianische Turm durch Scannen im 3D-Format digitalisiert. Dies ist das erste 3D-Scannen und Digitalisieren eines Gebäudes als digitales Archivprojekt mit der Vatikanischen Bibliothek.

Über den Gregorianischen Turm
Der Gregorianische Turm wurde im 16. Jahrhundert von Papst Gregor XIII. zum Zweck der astronomischen Forschung und der Kalenderreform errichtet. Die hier durchgeführten Forschungen führten zur Umstellung des bis dahin weit verbreiteten Julianischen Kalenders auf den Gregorianischen Kalender, der heute in der ganzen Welt verwendet wird. Die Decke und die Wände des Saals sind mit prächtigen Fresken geschmückt.

Aufbereitung für Public Viewing und Langzeitarchivierung
Die Scans wurden drei Tage lang von NTT DATA, das über umfangreiche Erfahrung in der XR-Technologie verfügt, mit zwei 3D-Laserscannern und einer Digitalkamera erstellt. Insgesamt wurden etwa 600 Fotos in einem sehr empfindlichen Bereich im Inneren des hohen Gebäudes aufgenommen. Die Fotoprofis mussten aufgrund der Beschaffenheit des Gebäudes mit großer Sorgfalt arbeiten und darauf achten, wie sie die zu scannenden Objekte beleuchten.

Die gescannten Daten wurden für die Ausstellung auf der Expo 2020 Dubai optimiert und zusätzlich für die langfristige Speicherung und Verwendung in verschiedenen Anwendungen aufbereitet. Neben der Aufbereitung von Daten, die auf Websites, virtuellen Anwendungen und anderen Plattformen angesehen werden können, besteht das Ziel darin, wertvolle Informationen über das kulturelle Erbe für die künftige Verwendung in der akademischen Forschung sowie für Reparatur- und Restaurierungsarbeiten zu bewahren.

Für die Ausstellung auf der Expo 2020 in Dubai, bei der die Besucher aufgrund von COVID-19 keine berührungsempfindlichen oder tragbaren Geräte wie VR-Brillen oder -Headsets verwenden können, hat NTT DATA ein 3D-Modell und eine Anwendung entwickelt, die einen virtuellen Besuch des Gregorianischen Turms ermöglichen. In der bereitgestellten Umgebung können sich die Besucher frei bewegen und das Innere des 3D-Modells allein durch die Bewegungen der Hände betrachten.

Über die Expo 2020 Dubai
Die Expo 2020 Dubai ist eine internationale Ausstellung, an der mehr als 190 Länder und Regionen teilnehmen und zu der 25 Millionen Menschen erwartet werden. Die Veranstaltung sollte ursprünglich im Jahr 2020 stattfinden. Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 wurde die Expo auf 2021 verschoben, ohne den Namen der Veranstaltung zu ändern.
Name der Veranstaltung: Expo 2020 Dubai
Veranstaltungszeitraum: 1. Oktober 2021 – 31. März 2022
Veranstaltungsort: Dubai, VAE
Thema der Veranstaltung: Connecting Minds, Creating the Future
Offizielle Website: https://www.expo2020dubai.com
Ausstellungsort der Vatikanstadt: Pavillon des Heiligen-Stuhls im „Mobility District“

Was ist AMLAD?
„AMLAD“ ist ein System zur zentralen Verwaltung und Nutzung aller digitalen Inhalte im Besitz von Museen, Bibliotheken, Unternehmen und anderen Institutionen – inklusive Bildern, Videos und Audiodateien. NTT DATA hat dieses System entwickelt, um das „Gemeingut der Menschheit“, also das kulturelle Erbe, an künftige Generationen weiterzugeben und Menschen auf der ganzen Welt neue Möglichkeiten zur Nutzung der Informationen zu bieten.

Im Jahr 2018 hat NTT DATA 3.000 historische handschriftliche Dokumente aus dem Bestand der Vatikanischen Bibliothek digitalisiert und mit AMLAD der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. AMLAD wird auch anderen weltweit führenden Kultureinrichtungen wie der National Diet Library und der Koyasan University zur Verfügung gestellt.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des vom ASEAN-Sekretariat geförderten Projekts ASEAN Cultural Heritage Digital Archive (ACHDA) im Jahr 2020 ein digitales Archivsystem zur Konsolidierung des Kulturerbes der gesamten ASEAN-Region eingerichtet. In der ersten Phase des Projekts hat NTT DATA die 2D- und 3D-Digitalisierung von etwa 160 Kulturgütern in Indonesien, Thailand und Malaysia abgeschlossen. Diese Werke können auf ACHDA, einer öffentlich zugänglichen Archivseite im Internet, von überall auf der Welt eingesehen werden.

Website: digitale Archivierungslösung AMLAD: http://www.amlad.jp/english/
Website: ASEAN Cultural Heritage Archive (ACHDA): https://heritage.asean.org
Video: digitale Archivierung von historischem Kulturgut: https://youtu.be/A7e2bB_sdoc

Über das virtuelle Museum auf der VR-Plattform DOOR
DOOR ist eine von NTT bereitgestellte Plattform für Virtual Reality (VR). Die NTT-Gruppe arbeitet daran, virtuelle Welten zu realisieren, indem sie mit DOOR XR-Initiativen fördert. In Zukunft wird DOOR für den Einsatz in virtuellen Museen in Betracht gezogen, die von NTT DATA entwickelt werden.

Ausblick
NTT DATA wird weiter zur Erhaltung wertvoller Kultur beitragen und dabei mit der Vatikanischen Bibliothek zusammenarbeiten. Neben den von NTT DATA entwickelten Technologien für die Digitalisierung und Archivierung wertvoller Dokumente und dreidimensionaler Artefakte wird dazu das Know-how aus dem 3D-Scannen sowie der Digitalisierung von Gebäuden gesammelt und bereitgestellt. Durch die Kombination dieser Technologien mit der neuesten XR-Technologie werden die digitalen Daten des wertvollen Kulturerbes und der Kunstwerke der Welt weiter genutzt.

NTT DATA – ein Teil der NTT Group – ist Trusted Global Innovator von Business- und IT-Lösungen mit Hauptsitz in Tokio. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihrer Transformation durch Consulting, Branchenlösungen, Business Process Services, Digital- und IT-Modernisierung und Managed Services. Mit NTT DATA können Kunden und die Gesellschaft selbstbewusst in die digitale Zukunft gehen. Wir setzen uns für den langfristigen Erfolg unserer Kunden ein und kombinieren globale Präsenz mit lokaler Kundenbetreuung in über 50 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter nttdata.com.

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G-Core Labs eröffnet offizielle Vertretung und seinen ersten Cloud-Standort in Deutschland

G-Core Labs eröffnet offizielle Vertretung und seinen ersten Cloud-Standort in Deutschland

Luxemburg/FfM 28.10.2021 – G-Core Labs, ein weltweiter Anbieter von Cloud- und Edge-Lösungen, hat in Frankfurt am Main seinen ersten deutschen Cloud-Standort eröffnet. Die Cloud ist ein multifunktionales virtuelles Rechenzentrum, das Unternehmen jeder Größe und jedes Profils ermöglicht, ihre IT-Infrastruktur einfach zu skalieren und die Entwicklung, das Testen und die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen ohne erhebliche Infrastrukturkosten zu beschleunigen.

Die leistungsstarke Edge-Infrastruktur von G-Core Labs in Deutschland und weltweit wird den Kunden des Unternehmens helfen, ihr Geschäft sowohl im Inland als auch auf jedem beliebigen Markt auf 5 Kontinenten problemlos zu skalieren. Die Eröffnung der offiziellen Vertretung in Deutschland wird den Kunden neue Möglichkeiten für die Nutzung von Dienstleistungen und Produkten des Unternehmens ermöglichen. Die G-Core Labs Cloud bietet mehrere Ebenen der Cybersicherheit an, einschließlich fortschrittliche hardwarebasierte Intel SGX-Technologie für die Arbeit mit hochsensiblen Daten.

„Unsere Cloud ist in unsere anderen Produkte und Dienstleistungen integriert. Dies umfasst auch unser internationales Content Delivery Network (CDN), das weltweit verfügbar ist und sogar im Guinness-Buch der Rekorde geführt wird. Das G-Core Labs Team verfügt über eine breite Expertise beim Ausbau von Online-Geschäften in komplexere Regionen, wie zum Beispiel Lateinamerika, das für gefährliche DDoS-Angriffe bekannt ist, oder auch China und Russland, wo man umfassende Rechtskenntnisse benötigt. Wir freuen uns darauf, unseren ganzen Erfahrungsschatz Unternehmen in Deutschland anbieten zu können, die weiter ausbauen möchten“, sagt Elena Simon, Geschäftsleiterin Deutschland bei G-Core Labs GmbH.

Hohe Sicherheit und State-of-the-Art-Technologie

Der Public-Cloud-Standort ist der erste Cloud-Präsenzpunkt von G-Core Labs in Deutschland. Die Server in Deutschland sind vor DDoS-Angriffen auf Netzwerkprotokollebene geschützt und befinden sich in zuverlässigen Tier III Data Centers. Cloud-Services werden von den Intel Xeon Scalable Prozessoren (Ice Lake) der 3. Generation angetrieben, die G-Core Labs als einer der ersten weltweit in seine Cloud integriert hat. Die Services werden mit finanziellen Garantien und mit SLA zu 99,95% gewährt. Der neue Standort ermöglicht Kunden, ihre IT-Infrastruktur einfach zu skalieren, ihr Business zügig auszubauen und neue Produkte schnell und äußerst sicher zu entwickeln und zu testen.

Die Intel SGX-Verschlüsselungstechnologie bietet einen zusätzlichen höchstwirksamen Schutz der in der G-Core Labs Cloud gespeicherten Daten. Die Technologie schafft hochsichere Bereiche auf den virtuellen Maschinen. Weder der Cloud-Dienstleister noch dritte Personen können zum verschlüsselten Bereich Zugang bekommen und dies sogar, wenn die Cloud-Server gehackt werden. Diese Verschlüsselungstechnologie ist besonders für Unternehmen wichtig, die mit personenbezogenen Daten arbeiten und besonders hohe Sicherheitsanforderungen haben. Dazu gehört der Finanzsektor, das Gesundheitswesen oder auch der Handel.

Bildmaterial können Sie hier herunterladen: https://bit.ly/3Gxu53i

G-Core Labs ist ein weltweiter Anbieter von Cloud- und Edge-Lösungen für die Bereitstellung von Inhalten, Hosting und Sicherheit für Unternehmen. Die Firma mit Hauptsitz in Luxemburg ist im Guinness Buch der Rekorde für ihre globale Infrastruktur aufgeführt.

G-Core Labs bietet eine breite Auswahl an Dienstleistungen für Unternehmen, die ihr Geschäft online ausbauen möchten. Die Services umfassen CDN, neue Streaming-Plattform für schnelle und sichere Übertragungen von Medieninhalten, Schutz vor DDoS-Angriffen, Cloud und Content Storage.

G-Core Labs verfügt über eine eigene globale Infrastruktur, die alle Kontinente umfasst. Das Unternehmen verfügt über die beste CDN-Datenverarbeitungsleistung in Europa, Russland und den GUS-Ländern. Heutzutage umfasst sie mehr als 120 Präsenzpunkte, die sich in zuverlässigen Tier III-/ Tier IV-Data Centers weltweit in mehr als 100 Städten befinden.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://gcorelabs.com/de/.

Kontakt
G-Core Labs
Christian Fabricius
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 31
g-corelabs@hbi.de
https://gcorelabs.com/de/

Unisys Sicherheitsindex 2021: Resilient oder gleichgültig? Aktuelle Krisen bringen Deutsche nicht aus der Ruhe

Gefahr erkannt, doch nicht gebannt: Internetsicherheit wird ernst genommen, doch die Hälfte der Verbraucher ist nicht vor verdächtigen Links auf der Hut.

Unisys Sicherheitsindex 2021: Resilient oder gleichgültig? Aktuelle Krisen bringen Deutsche nicht aus der Ruhe

(Bildquelle: @Unisys)

Hattersheim/Thalwil/Wien, 28. Oktober 2021 – Laut Unisys Security Index™ 2021 (https://www.unisys.com/unisys-security-index) (USI) haben 73 Prozent der deutschen Befragten keine Angst um Leib und Leben. Der persönliche Sicherheitsindex geht nach einem Peak von 129 Punkten im Jahr 2020 (+8 im Vergleich zu 2019) zurück auf 125 Punkte. Allerdings fürchten sich 47 Prozent vor Identitätsdiebstahl, in Internetviren und Hackerangriffen sehen 41 Prozent eine Bedrohung. Die Sorge um die Internetsicherheit verzeichnet insgesamt den größten Anstieg und steht jetzt mit 130 Punkten (+9) an der Spitze.

Insgesamt ergibt der diesjährige USI jedoch: Die Deutschen lassen sich trotz vielfacher Krisen nicht aus der Ruhe bringen. Der Sicherheitsindex stieg seit dem letzten Jahr zwar leicht an (+3 Punkte), doch im Ländervergleich des Berichts, für den 11.000 Verbraucher weltweit befragt wurden, bewegt sich Deutschland mit 125 Punkten deutlich unter dem globalen Durchschnitt, der bei 162 Punkten liegt.

Internetsicherheit wird ernst genommen – aber das Bewusstsein für Cyberthreats fehlt
Nach gut einem Jahr Erfahrung mit Remote-Work, Videokonferenzen und Teamchats sind 57 Prozent der Deutschen bereit, die Verantwortung für die Datensicherheit im Home-Office selbst zu übernehmen. Die Frage ist: Sind sie wirklich gewappnet? Denn 50 Prozent geben zu, nicht vor verdächtigen Links in Textnachrichten, Mails oder Apps auf der Hut zu sein.

Gefährliche Wissenslücken tun sich vor allem bei neuen Cyberbedrohungen auf. So sind sich nur 32 Prozent der Befragten der Bedrohung durch SMS-Phishing oder Smishing bewusst. Dabei locken beispielsweise Spam-SMS mit Nachrichten über angebliche Paketsendungen die Nutzer auf dubiose Internetseiten, um persönliche oder finanzielle Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu verbreiten. An wen sie sich im Falle einer Cyberattacke wenden sollen, wissen nur 15 Prozent. Von der sogenannten SIM-Jacker-Methode, bei der Angreifer die SMS-Karte ihres Opfers kapern, haben gerade mal 12 Prozent gehört.

„Der Unisys Security Index steigt 2021 zum ersten Mal seit acht Jahren wieder an – in Deutschland allerdings recht moderat“, fasst Daniel Schnyder, GTM Lead DACH Business Process Solutions bei Unisys, die Ergebnisse zusammen. „Nach gut einem Jahr Leben mit der Corona-Pandemie ist die Sorge um die persönliche Sicherheit zurückgegangen. Das hohe Verantwortungsgefühl für die eigene Datensicherheit im Home-Office weist zudem daraufhin, dass sich das neue Arbeiten im Hybridmodell mittlerweile eingespielt hat. Das darf aber nicht zu einem Gefühl falscher Sicherheit führen – bereits ein falscher Klick kann zu Datenlecks mit ernsthaften Folgen führen. Unternehmen und Anwender müssen sich hier mit neuen Angriffsmustern vertraut machen und mit modernen Technologien schützen, um Eindringlinge abzuwehren und zugleich ein sicheres und komfortables Arbeiten von überall aus zu ermöglichen.“

Absage an Big Boss is watching you
Zwar sind die Bundesbürger in Bezug auf gesundheitliche Bedrohungen recht entspannt, wenn es aber um die Bereitschaft geht, Auskunft über die eigenen Gesundheitsdaten zu geben, ist es mit der Gelassenheit vorbei – selbst dann, wenn es dabei um die Gewährleistung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz geht. Der Schutz vor einer Ansteckung am Arbeitsplatz ist für 56 Prozent kein Grund, den Arbeitgeber über ihren Impfstatus gegen Covid-19 zu informieren. Auf noch geringere Zustimmung stoßen Maßnahmen wie tägliche Temperaturmessungen oder biometrische Zugangskontrollen (beides 19 Prozent).

Ein hybrides Arbeitsmodell, bei dem die Mitarbeiter flexibel zwischen Büro und Home-Office wählen können, wird von den meisten Arbeitnehmern bevorzugt. Im Rahmen dieser neuen Freiheit erwarten sie einen vertrauensvollen Umgang von ihren Vorgesetzten. So ist eine Mehrheit von fast zwei Drittel (62 Prozent) gegen Kontrollen ihrer Arbeitszeiten im Homeoffice, etwa durch die Erhebung von Login- und Logout-Daten. Auch Sicherheitsaspekte können nicht von Monitoringmaßnahmen überzeugen: Gesichtserkennung als Zugangsschutz für den Rechner am heimischen Arbeitsplatz lehnen 86 Prozent der befragten Beschäftigten ab.

15 Jahre Unisys Security Index:
Der Unisys Security Index ist die am längsten laufende wissenschaftliche Erhebung zu Ängsten und Sorgen von Verbraucher:innen rund um den Globus. Für den Unisys Security Index 2021 wurden im Juli 2021 mehr als 11.000 Menschen aus 11 Ländern befragt.
Unisys Corporation (http://www.unisys.com/) (NYSE: UIS) ermittelt jedes Jahr die Einstellungen von Verbraucher:innen zu einer Reihe relevanter Sicherheitsthemen. Daraus wird eine Punktzahl für das jeweilige Land ermittelt, die zwischen Null und 300 liegt. Je höher der Wert, desto größer die Sorgen. Der Gesamtindex wird wiederum in die Kernbereiche Nationale Sicherheit, persönliche Sicherheit, Internet-Sicherheit und finanzielle Sicherheit unterteilt.

Weitere Ergebnisse und Informationen zum Unisys Security Index 2021 finden Sie unter www.unisys.com/unisys-security-index/germany (https://urldefense.com/v3/__https:/www.unisys.com/unisys-security-index/germany__;!!Gajz09w!SRWA-o6cAzjzbwtFeIw6xxovzJCPBFluYhDvQTD8FGt4UGjXHZMyGzqggBxbudtkHNNSNw$)

Unisys ist ein weltweit tätiges Unternehmen für Informationstechnologie und stellt hochleistungsfähige, sicherheitszentrierte Lösungen für Unternehmen und staatliche Organisationen weltweit zur Verfügung. Das Portfolio von Unisys umfasst Angebote für den digitalen Arbeitsplatz ebenso wie Lösungen rund um die Bereiche Cloud-Migration, IT-Infrastruktur, Enterprise Computing, Business-Prozesse und Cyber-Sicherheit. Weitere Informationen darüber, wie Unisys seine Kunden in den Bereichen Finanzdienstleistungen, sonstige Privatwirtschaft sowie im öffentlichen Sektor unterstützt, finden Sie unter www.unisys.de oder www.unisys.com
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NoviSign – InfoComm2021

NoviSign stellt mit eigenem Stand auf InfoComm 2021 in Orlando aus und ist auch auf Philips Stand vertreten

NoviSign - InfoComm2021

NoviSign – InfoComm 2021 – Orlando

Wie bereits in den vergangenen Jahren ist NoviSign auch in diesem Jahr wieder auf der InfoComm mit eigenem Stand präsent.
Dieses Jahr findet die InfoComm in Orlando, Florida statt. NoviSign ist dort nicht nur mit einem eigenen Stand präsent sondern ist mit der weltbekannten Digital Signage Software dieses Jahr auch mit auf dem Stand von Philips vertreten.
NoviSign als Marktführer für exzellente Digital Signage Lösungen investiert jedes Jahr in den Bereich R&D um die repräsentativen Lösungen nicht nur auf dem neuesten Stand zu halten sondern auch um die Anwendung für NoviSign Kunden jedes Jahr noch ein bisschen flexibler und komfortabler zu gestalten und immer weitere Funktionen hinzuzufügen.
Besuchen Sie NoviSign auf der InfoComm in Orlando oder besuchen Sie einfach die NoviSign Website unter www.novisign.de
NoviSign ist Digital Signage – Digital Signage ist NoviSign.

NoviSign ist Marktführer zur einfachen und innovativen Präsentation digitaler Lösungen.

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NoviSIgn LTD
Rodny Scherzer
Lachentalstr. 40
71093 Weil im Schönbuch
+4917641744999
rodny@novisign.com
www.novisign.de

Novant Health führt Wi-Fi 6E der Enterprise-Kategorie von Extreme Networks ein

Erweiterte Netzwerkkapazität und verbesserte Leistung für unternehmenskritische Gesundheitsanwendungen und medizinische Geräte

Novant Health führt Wi-Fi 6E der Enterprise-Kategorie von Extreme Networks ein

FRANKFURT A.M./SAN JOSE, 27. Oktober 2021 – Extreme Networks (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), ein Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, gibt Novant Health als ersten Enterprise-Kunde bekannt, der den Einsatz einer Wi-Fi 6E-Lösung der Enterprise-Klasse ankündigt. Novant Health ist ein in vier US-Staaten integriertes Netzwerk von Ärztekliniken, Ambulanzen und Krankenhäusern mit Hauptsitz in North Carolina. Mit dem Extreme AP4000 Access Point (AP) kann Novant Health High-Speed Wi-Fi in allen Einrichtungen bereitstellen und sichere, dedizierte Konnektivität für geschäftskritische Anwendungen im Gesundheitswesen und medizinische Geräte ermöglichen.

Der AP4000 von Extreme arbeitet im 6-GHz-Frequenzspektrum und liefert das schnellste verfügbare WLAN in einer isolierten Hochfrequenzumgebung, die nicht durch andere Geräte aus dem 2,4-GHz- und 5-GHz-Spektrum genutzt wird. Dies ist in Netzwerkumgebungen mit hoher Dichte entscheidend – wie bei Novant Health, wo Tausende ins Netzwerk integrierte medizinische Geräte für die Patientenversorgung erforderlich sind.

Die wichtigsten Vorteile für Novant Health:

– Fortschrittliche Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit von Wi-Fi 6E: Dank des zusätzlichen Frequenzspektrums kann Novant Health seinen Patientinnen und Patienten mehr Komfort und ein besseres Pflegeerlebnis bieten. So kann sichergestellt werden, dass das Netzwerk über Kapazitäten für neue Dienste auf Basis moderner Technologien verfügt, wie z. B. digitale Kommunikationstools, Telemedizin und sichere Systeme zur Verwaltung medizinischer Daten, ohne die Netzwerkleistung zu beeinträchtigen. Der AP4000 unterstützt 6-GHz-Kanäle und Wi-Fi 6E ermöglicht ein uneingeschränktes Spektrum für krankenhauseigene Client-Geräte. Dies erhöht die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Anwendungen und reduziert gleichzeitig die Auslastung in den 2,4- und 5-GHz-Frequenzbändern.

– Sichere High-Speed-Konnektivität: Wi-Fi 6E bietet ein neues Maß an Sicherheit und Authentifizierung durch WPA3 und Enhanced Open, zwei Wireless-Sicherheitsstandards (https://www.wi-fi.org/discover-wi-fi/security) der Wi-Fi Alliance. Novant Health nutzt außerdem Extreme Campus Controller und ExtremeCloud™ IQ für das Management der Campus-Infrastruktur. ExtremeCloud IQ ist die einzige Cloud Network Management-Plattform, die derzeit nach ISO 27017, ISO 27701 und seit Oktober 2019 nach ISO 27001 zertifiziert ist. Als ISO 27001-zertifizierter WLAN-Anbieter bietet Extreme dem Personal von Novant Health einen sicheren Zugang zu elektronischen Patientenakten und -daten.

– Vereinfachtes Netzwerkmanagement: ExtremeCloud IQ bietet eine ganzheitliche Cloud-Netzwerkmanagement-Lösung (https://de.extremenetworks.com/extremecloud-iq/), die Novant Health in Kombination mit Extreme Campus Controller für das On-Premise Management nutz. Extreme Fabric Connect™ ermöglicht die Netzwerkautomatisierung (https://www.extremenetworks.com/solution/fabric-connect/?utm_campaign=22_PR_Novant-AP4000_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_FabricConnect&utm_medium=Referral&utm_source=PR-NovantAP4000&utm_content=FabricConnect). ExtremeCloud IQ, Extreme Campus Controller und Extreme Fabric Connect vereinfachen das Management aller Geräte im Netzwerk, einschließlich des AP4000. Das Team für digitale Produkte und Services von Novant Health kann so eine Always-on-Umgebung bereitstellen, auf die sich das Pflegepersonal bei der Patientenversorgung verlassen kann. Mit der Bereitstellung von Wi-Fi 6E wird auch ein Plan für weitere Implementierungen erstellt, da Novant Health weiter wächst und technologiegesteuerte Gesundheitsdienstleistungen anbietet.

Rob Hale, Manager of Infrastructure and Technical Engineering, Novant Health
„Wi-Fi 6E spielt bereits jetzt eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung der notwendigen Ressourcen, um das Personal bei der Betreuung unserer Patientinnen zu unterstützen. Mit den neuen Wi-Fi 6E APs von Extreme können wir auf ein schnelles, sicheres und störungsfreies Spektrum zugreifen und so sicherstellen, dass anspruchsvolle und einsatzkritische, technologieabhängige Dienste zuverlässiger, schneller und leistungsfähiger agieren können.“

Allen Rider, Chief Wireless Network Architect, Novant Health
„Wi-Fi 6E bietet ein interferenzfreies Spektrum mit 1200 Mhz, das zukunftsweisende Einsatzszenarien im Gesundheitswesen ermöglicht. Unsere einsatzkritischen, Wi-Fi-fähigen Systeme verfügen nun über einen eigenen sauberen Bereich, der die Bereitstellung innovativer Dienste ermöglicht. Wi-Fi 6E ist der Katalysator, der unsere Vision einer Gesundheitsversorgung der nächsten Generation und eines neuen Patientenerlebnisses vorantreibt.“

Kevin Robinson, SVP of Marketing, Wi-Fi Alliance
„Wi-Fi 6E-Netzwerke bieten fortschrittliche Konnektivität, die Organisationen in der Gesundheitsbranche in eine Vorreiterrolle beim Einsatz von Drahtlosnetzwerken versetzt. Das 6-GHz-Band eröffnet neue Möglichkeiten für den Einsatz von Wi-Fi in Branchen wie dem Gesundheitswesen. Wi-Fi 6E wird die Performance in hochdichten und unternehmenskritischen Umgebungen erheblich verbessern und so eine verlässliche Erfahrung für Mitarbeitende sowie Patientinnen und Patienten schaffen.“

Nabil Bukhari, Chief Technology Officer & Chief Product Officer, Extreme Networks
„Das Gesundheitswesen sah sich in den letzten 18 Monaten mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Für reibungslose Behandlungserlebnisse und um der steigenden Nachfrage nach Pflegeleistungen gerecht zu werden, benötigen Gesundheitseinrichtungen die bestmöglichen Wireless-Lösungen. Novant Health zeigt sich als hochmoderne Gesundheitsorganisation und Extreme wird weiterhin bei der Weiterentwicklung unterstützen. Wir sind stolz darauf, der erste Anbieter einer Wi-Fi 6E-Implementierung in der Gesundheitsbranche zu sein.“

Über Extreme Networks
Die Lösungen und Services von Extreme Networks, Inc. (EXTR) bieten Unternehmen und Organisationen auf sehr einfache Weise hervorragende Netzwerkerfahrungen, die sie in die Lage versetzen, Fortschritte zu erzielen. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern sie damit die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://de.extremenetworks.com/
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PassSecurium: Der Schweizer Passwortmanager für Ihr Unternehmen

PassSecurium: Der Schweizer Passwortmanager für Ihr Unternehmen

Datenschutz ist für alle, die im Internet und in den digitalen Medien unterwegs sind, oberstes Gebot! Dabei steht das sichere Handling von Passwörtern, sowohl für Privatpersonen als auch für Unternehmen im Fokus.
Nur ein leistungsfähiger Passwortmanager kann das Dilemma eines bisher vernachlässigten Passwort Handlings und der unsicheren Generierung und Aufbewahrung von Passwörtern beheben.

Mit PassSecurium™ bietet die ALPEIN Software SWISS AG einen hochsicheren, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Passwortmanager für alle Ansprüche. Durch die verschiedenen PassSecurium™ Pakete werden die Erfordernisse aller Anwender gedeckt, denn zum einen gibt es die Produktlinie „Privatpersonen“ und zum anderen „Unternehmen“.
Jede der beiden Produktreihen glänzt durch Ihre Vorteile und vor allem in der Einfachheit der Anwendung. Sei es also die Free/Standard Version für den Privatkunden oder die Highend Lösung Premium/Corporate für das Unternehmen- hier ist für jeden was dabei.

Bei den Versionen Free und Standard wurde der Fokus speziell auf die Bedürfnisse von Privatkunden gelegt. Was sollte ein Passwortmanager einer Privatperson im besten Fall also bieten? Ganz klar- maximale Sicherheit bei minimaler Komplexität! Durch die Logik im Gebrauch und die einfache Bedienung eignet sich PassSecurium™ bestens für jegliche private Zwecke.

Die Versionen Premium und Corporate wurden eigens für Unternehmen entwickelt. Ziel war es hier, den spezifischen Ansprüchen aus allen Branchen gerecht zu werden und neben den standardisierten Funktionen auch durch individuelle Lösungen zu überzeugen.
Ausgestattet mit Zusatzfunktionen wie z. B. einem User-Management, erleichtern beide Versionen kleineren und mittelgrossen Unternehmen den Alltag. Mit der gruppen- und rollenbasierten Struktur können Unternehmen klar definieren wem Zugriffsrechte erteilt werden. Die Ordnerverwaltung sowie das Passwort Sharing ergänzen hier die Anwendungspalette und vereinfachen nicht nur interne Prozesse, sondern beschleunigen sie auch.
Einen noch höheren Komfort sichert die ALPEIN Software SWISS AG mit der Anbindung an das eigene AD/LDAP (Active Directory/Lightweight Directory Access Protocol) zu. Ganz bequem steuert jedes Unternehmen das Benutzermanagement somit „von zu Hause aus“ und profitiert auch hier von einer Zeitersparnis. Die Realisierung der „MS Azure“-Integration ist seitens der ALPEIN Software bereits erfolgt und bietet für grosse Unternehmen weitere interessante Vorteile. Mit dieser Funktionalität lassen sich Mitarbeitende in einem Microsoft Azure Account verwalten, d.h. PassSecurium™ ist einfach in diese Infrastruktur zu integrieren und der Zugang kann zentral und bequem über Azure AD gesteuert werden.

Für Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern ist der Einsatz von PassSecurium™ auf dem eigenen Server ebenfalls möglich – sozusagen „on premises“. Eine Backup Lösung ermöglicht die Speicherung, Verschlüsselung und Sicherung der PassSecurium™-Anwendung direkt beim Kunden. Die ALPEIN Software SWISS AG bindet dabei die Datenbank des Nutzers in deren Instanz ein. Die Speicherung der Userdaten erfolgt dabei nicht in der Cloud, sondern direkt auf den Systemen des Users. Wesentlich ist dabei, dass sowohl Systempflege als auch Updates seitens der ALPEIN Software erfolgen und somit auch die erforderlichen permanenten Serviceleistungen garantiert sind.

Unabhängig von den diversen Produktvarianten und über die spezifischen, unternehmensbezogenen Funktionalitäten hinaus, enthält PassSecurium™ die folgenden höchsten Standards bezüglich Qualität und Sicherheit:
-Traditioneller Schweizer Schutz: die Sicherheit der Anwendung unterliegt dem strengen Schweizer Recht und Datenschutz; die Daten werden ebenfalls in der Schweiz gesichert.
-Logischer Aufbau, eine funktionale Oberfläche, intuitive Handhabung und höchste Bedienungsflexibilität der Passwortverwaltung.
-Einfach anzuwendendes Passwort-Management-Tool, einschliesslich Passwort-Generator zur flexiblen Erzeugung ultrasicherer Passwörter.
-Rollenbasierte Zugriffsrechte ergänzt durch eine frei gestaltbare Ordnerstruktur.
-Massgeschneiderte Lösungen je nach Wunsch und Anforderung.
-Plattformübergreifendes Arbeiten im Online- und Offlinemodus, wahlweise von jedem Ort und mit jedem Betriebssystem oder Endgerät.
-Online-Synchronisierung aller Daten automatisiert nach jedem Offline-Betrieb.
-Mehrschichtige 256-Bit AES-Verschlüsselung mit Zugriffsschutz durch 2FA (Zwei-Faktor Authentifizierung) und/oder via VPN-Tunnel. Ergänzung des Schutzes durch den Yubikey möglich.
-Backup Rückstellungsfunktion bis zu 7 Tagen inklusive Wiederherstellung der Passwörter.
-Garantie der ALPEIN Software SWISS AG, dass sich das Produkt technisch und anwendungsbezogen auf dem neuesten Stand befindet und allen künftigen Anforderungen Stand hält.

Privatpersonen haben die Vorzüge des Passwortmanagers längst erkannt und auch für Unternehmen aller Branchen ist PassSecurium™ auf dem internationalen Markt ein gefragtes Produkt, wenn es um sicheres und effizientes Handling von Passwörtern geht. Als ISO 27001 zertifizierter Anbieter bietet die ALPEIN Software über das professionelle Sicherheitsmanagement hinaus, selbstverständlich auch die Realisierung massgeschneiderter Lösungen gemäss Wunsch und Anforderungen der Anwender.

Ein kostenloser Test-Account für die Zeit von 30 Tagen sowie eine Online-Demoversion, in der die einzelnen Funktionen von PassSecurium™ veranschaulicht und erklärt werden, sind jederzeit verfügbar.
Alle Interessenten können gerne die Website https://www.pass-securium.ch/ besuchen oder direkt Kontakt zur ALPEIN Software SWISS AG aufnehmen.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Hofwisenstr. 12
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

Startschuss für eine neue Ära der Konnektivität: Die weltweit erste nicht-mobilfunkgestützte 5G-Technologie erhält die Zulassung der ITU-R

Startschuss für eine neue Ära der Konnektivität: Die weltweit erste nicht-mobilfunkgestützte 5G-Technologie erhält die Zulassung der ITU-R

(c) Wirepas

Mit einer bahnbrechenden Entscheidung wurde der weltweit erste, nicht zellulare 5G-Technologiestandard von der International Telecommunication Union im Sektor Funkkommunikation (ITU-R) anerkannt und als Teil der 5G-Standards in die Technologieempfehlung IMT-2020 aufgenommen. Wirepas, ein finnisches Unternehmen mit der Mission, das Internet der Dinge zu demokratisieren, ist maßgeblich am neuen Standard beteiligt, der ein Zeichen für die Konnektivität der Zukunft setzt: Die infrastrukturlose und autonome Technologie ist für massive IoT-Netzwerke in Unternehmen konzipiert. Sie weist keinerlei Schwachstellen auf, ist für jedermann zugänglich und kostet nur einen Bruchteil des Preises von Mobilfunknetzen – sowohl kostentechnisch als auch in Bezug auf den CO2-Fußabdruck.

– Kein Intermediäre
– Keine Infrastruktur
– Keine wiederkehrenden Verbindungsentgelte
– Internationale Frequenz zur kostenfreien Nutzung
– Hohe und zuverlässige Netzwerkkapazitäten
– Ein Zehntel der Kosten eines Mobilfunknetzes für ein Vielfaches der Netzwerkteilnehmer
– Geringster CO2-Fußabdruck unter allen 5G-Technologien

Der neue, von ETSI definierte, IoT-Standard macht 5G für jedermann zugänglich. Er ermöglicht es jedem Unternehmen, ein eigenes Netz autonom und ohne Netz- oder Infrastrukturbetreiber einzurichten und zu verwalten. Er eliminiert die Netzwerkinfrastruktur und den Single Point of Failure – zu einem Zehntel der Lebenszyklus-Kosten der von der traditionellen Mobilfunkwelt betriebenen 5G-Netze. Zudem können Unternehmen nun ohne Zwischenhändler oder wiederkehrende Verbindungsentgelte operieren und die generierten Daten so speichern und nutzen, wie sie es benötigen (vor Ort, in der öffentlichen Cloud oder dazwischen).

„Warum sollte modernste Konnektivität nur für einige wenige optimiert werden? Warum sollte nicht auch der Mittelstand und kleine Unternehmen von der Technologiebeherrschung profitieren und Gewinne erzielen? Wir glauben, dass modernste Technologie zu erschwinglichen Preisen die Grundlage für ein gleichberechtigtes Geschäftsumfeld und eine gleichberechtigte Welt ist. Wirepas hat seine revolutionäre Mesh-Technologie für jedermann zugänglich gemacht und den daraus resultierenden 5G IoT-Standard von Grund auf so aufgebaut, dass jeder ihn sich leisten und verstehen kann – auch kleine und mittelständische Unternehmen. Dies ist die erste Technologie, mit der sich Millionen von Geräten kosteneffizient verbinden lassen und der erste Schritt in Richtung Digitalisierung für die breite Masse. Und das ist nur der Anfang“, erklärt Teppo Hemiä, CEO von Wirepas.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Demokratisierung ist die Frequenz. Der neue 5G-Standard unterstützt eine effiziente Nutzung verfügbarer Funk-Frequenzen – auch wenn diese mit bereits bestehenden Technologien geteilt werden muss – wie es 1,9 GHz ermöglicht. Jussi Numminen, Head of RF bei Wirepas, erläutert: „Es wird viel über private Netzwerke gesprochen, aber dies ist die erste 5G-Technologie, die den Betrieb von gemeinsamem Spektrum und mehreren lokalen Netzwerken in mobilen Systemfrequenzen unterstützen kann. Wir sehen dies als eine grundlegende Voraussetzung für eine weitreichende Digitalisierung für jedermann. Mit dem neuen Standard ist der sofortige Zugang zu einer freien, dedizierten 1,9-GHz-Frequenz auf internationaler Ebene möglich. Das ist eine perfekte Ergänzung für Massive IoT.“

Technisch gesehen beruht das neue nicht-mobilfunkbasierte 5G auf völlig anderen Prinzipien als das zellulare 5G. Einer der größten Unterschiede – und Vorteile – ist das dezentralisierte Netzwerk. In einem nicht zellularen 5G-Netz ist jedes Gerät ein Netzwerkknoten und kann zugleich ein Router sein – so als wäre jedes Gerät eine Basisstation, die automatisch die beste Verbindung findet. Auch die Implementierung eines neuen Geräts in das Netzwerk funktioniert autonom. Sollte außerdem eines der Geräte ausfallen, wird die Verbindung selbstständig umgeleitet. Dies bedeutet eine zuverlässige Kommunikation, die einzelne Ausfallpunkte ausschließt und die Resilienz der Netzwerke optimal gestaltet.

Ein dezentralisiertes IoT Mesh-Netz mit kurzen Übertragungsstrecken und geringerer Sendeleistung bedeutet auch einen deutlich reduzierten ökologischen Fußabdruck des Kommunikationssystems. Eine kürzlich an der Universität Tampere in Finnland durchgeführte Studie ergab eine um etwa 60 Prozent bessere Energieeffizienz auf Systemebene im Vergleich zu einer herkömmlichen zellularen Netzstruktur mit derselben Sendeleistung (Radio energy profile). Hemiä geht davon aus, dass sich dieser Wert sogar noch weiter verbessern wird: „Die Ergebnisse wurden ohne Optimierungen erzielt, die bereits in der Entwicklung sind. Sobald diese berücksichtigt werden können, erwarten wir ein erhebliches Potenzial für eine noch bessere Energieeffizienz. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den es bei einer großflächigen Einführung zu berücksichtigen gilt.“

Der neue 5G-IoT-Standard ist für Unternehmen geeignet, die zum Beispiel in Bereichen wie intelligente Messsysteme, Industrie 4.0, Gebäudemanagementsysteme, Logistik und Smart Cities tätig sind. Er kann bei der Urbanisierung, dem Bau und dem Energieverbrauch beim Aufbau dieser intelligenten Städte helfen. Außerdem eröffnet der Standard Möglichkeiten für neue Anwendungsfälle, indem er die Kommunikationsebenen für die Zukunft in großem Umfang skaliert. Der Energiewandel weg von fossilen Brennstoffen hin zur Elektrizität fördert die lokale Erzeugung und den Verbrauch erneuerbarer Energien, was wiederum neue Kommunikationsmöglichkeiten voraussetzt. Dies schafft eine Kreislaufwirtschaft und ermöglicht die Rückverfolgung von Waren, Rohstoffen und Abfällen.

„Dieser neue 5G-IoT-Standard war das fehlende Element für die breite Einführung des IoT. Wir wissen schon heute, dass nur 5 Prozent der Dinge, die vernetzt sein werden, dies bereits sind. Um die verbleibenden 95 Prozent zu verbinden, müssen wir uns von der bisherigen Vorgehensweise lösen und einen neuen Weg einschlagen. Wir sehen den neuen Standard als den Beginn einer neuen Ära der Konnektivität“, fasst Teppo Hemiä zusammen. „Viele großartige internationale Konnektivitätsstandards sind in Europa entstanden. Zahlreiche unserer Mitarbeiter waren an der Entwicklung dieser Standards beteiligt. Jetzt sind wir stolz darauf, den nächsten großen Beitrag aus Europa zu leisten.“

Der von ETSI entwickelte neue 5G-IoT-Standard, die ETSI TS 103 636-Serie, trägt derzeit die Bezeichnung DECT-2020 NR. Der Standard wurde letztes Jahr veröffentlicht. Das erste Produkt, Wirepas Private 5G, wird 2022 verfügbar sein.

Weitere Informationen über Wirepas gibt es auf: www.wirepas.com

– ETSI-Pressemitteilung über die ITU-R 5G-Validierung: https://www.etsi.org/newsroom/press-releases/1988-2021-10-world-s-first-non-cellula%5b%E2%80%A6%5d20-gets-itu-r-approval-setting-example-of-new-era-connectivity
– Pressemitteilung von Nordic Semiconductor zum neuen 5G IoT-Standard: https://www.nordicsemi.com/News/2021/10/Nordic-is-key-contributor-to-new-ETSI-DECT2020-New-Radio-standard

Wirepas ist ein führendes IoT-Unternehmen mit Sitz in Tampere Finnland. Wirepas hat sich die Demokratisierung des Enterprise-IoT zum Ziel gesetzt, indem es ausfallfreie Konnektivität für Unternehmen jeder Größe zugänglich macht. Durch seine Konnektivitätssoftware „Wirepas Massive“ ermöglicht Wirepas dezentrale, skalierbare, flächendeckende und reichweitenstarke Netzwerkanwendungen. Auf diese Weise sind Unternehmen in der Lage, eigene Netzwerke ohne separate Netzwerkinfrastruktur, Netz- oder Infrastrukturbetreiber oder wiederkehrende Gebühren autonom einzurichten und zu verwalten – und das zu einem Bruchteil der Kosten anderer Alternativen. Wirepas ist auch der Haupttreiber für den ersten Mobilfunk-unabhängigen 5G-Standard, der speziell für das Anwendungsprofil „massive machine Type“- IoT entwickelt wurde und ein frei und global verfügbares Spektrum nutzt. Das Unternehmen unterstützt Kunden weltweit mit Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich, Indien, Südkorea und den Vereinigten Staaten in den Bereichen Smart Tracking, Smart Building, Smart Factory und Smart Metering.

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