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Rathaus 2.0: Digitale Aufrufsysteme sparen Zeit & Geld

Smartes Rathaus: So sparen Verwaltungen mit digitalen Aufrufsystemen

Rathaus 2.0: Digitale Aufrufsysteme sparen Zeit & Geld

Digitalen Aufrufsyste – Terminvergabe einfach automatisieren

Zeit zu Handeln!

– Durchschnittliche Wartezeit in deutschen Bürgerämtern: 30-90 Minuten (je nach Stadt und Tageszeit).
(Quelle: Städteumfrage Deutscher Städtetag, 2022)
– Bis zu 40 % der Beschwerden in öffentlichen Verwaltungen betreffen Wartezeiten.
– Bis zu 20 % der verfügbaren Arbeitszeit kann durch schlechte Besucherlenkung verloren gehen.
(Schätzung basierend auf interner Verwaltungsanalytik kleinerer Kommunen)
– Bis zu 1 FTE (Vollzeitkraft) allein für Empfang, Nummernvergabe & Besucherkoordination in mittelgroßen Ämtern.

Bis zu 15 % der Termine werden nicht wahrgenommen – ohne Tracking keine Reaktionsmöglichkeit.

Effizienz trifft Innovation: Wie Digitale Aufrufsysteme Ämter und Verwaltungen revolutionieren:

Lange Warteschlangen, volle Warteräume und genervte Gesichter – das Bild klassischer Amtsgänge gehört dank Digitaler Aufrufsysteme zunehmend der Vergangenheit an. Immer mehr Behörden und öffentliche Einrichtungen setzen auf moderne Technologien, um den Besucherservice zu verbessern, Abläufe zu optimieren und dabei bares Geld zu sparen. Ein Paradebeispiel dafür liefert das Rathaus Bochum, das mit einem ganzheitlichen digitalen System neue Maßstäbe setzt.

Starten Sie den digitalen Wandel in Ihrer Verwaltung!

Erfahren Sie, wie digitale Aufrufsysteme Wartezeiten verkürzen, Kosten senken und den Service für Bürger spürbar verbessern. Machen Sie Ihr Rathaus fit für die Zukunft – schnell, einfach und effizient.

So erreichen Sie uns:
+49 40 303 75 18 – 0
vertrieb@kommatec-red.de

Smart Screen Thinking

Kommunikationsberatung, Technik, Installation, Software, Content & Support
vom Digital Signage Anbieter komma,tec redaction

Von der Beratung über die Technik bis zur Inhaltssteuerung: Wir liefern komplette Displaylösungen für Unternehmen & öffentliche Einrichtungen – individuell geplant, zentral verwaltet.

Mit unserer Software Display Star steuern Sie Inhalte auf unterschiedlichen Displays:
Digitale Schwarze Bretter, Digitale Türschilder, Empfangsbildschirme und viele mehr.
Einfach, flexibel, skalierbar!

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Studie: Unternehmen scheitern an Führung, nicht an KI

HR Trends Report 2025 warnt: Fehlende emotionale Intelligenz und Selbstführung gefährden Unternehmen stärker als technologische Lücken.

Studie: Unternehmen scheitern an Führung, nicht an KI

(c) Norman Gräter

Das wahre Risiko im KI-Zeitalter: Emotionale Führungslücke
Der aktuelle HR Trends Report 2025 (https://www.umantis.com/en/hr-trends-2025/) bringt eine überraschende Erkenntnis: Während die Mehrheit der Unternehmen in Deutschland massiv in Künstliche Intelligenz und Automatisierung investiert, klafft an anderer Stelle eine bedrohliche Lücke – bei der emotionalen Führungskompetenz.

Die Studie belegt: Mitarbeitende verlassen nicht Unternehmen, sondern Führungskräfte. Besonders in Zeiten digitaler Reizüberflutung wünschen sich Teams Orientierung, Menschlichkeit und innere Stabilität – doch genau hier versagen viele Leader.

Fachkräftemangel, hohe Fluktuation und sinkende Motivation sind in über 60 % der befragten Unternehmen nicht auf fehlende technische Innovation, sondern auf mangelnde emotionale Intelligenz und Selbstführung zurückzuführen.

Future-Proof Leadership: Menschlichkeit schlägt KI
Genau hier setzt der Vortrag “ Future-Proof Leadership – Menschlichkeit schlägt KI (https://norman-graeter.com/future-proof-leadership-menschlichkeit-ki/)“ von Leadership-Experte und dreifachem Europameister im öffentlichen Reden, Norman Gräter, an.

Sein Ansatz: Technologie kann Daten liefern – aber Sinn, Vertrauen und Inspiration entstehen nur zwischen Menschen. Er zeigt Führungskräften, wie sie in einer komplexen, KI-getriebenen Welt innere Klarheit, emotionale Stärke und menschliche Verbindung als strategische Erfolgsfaktoren nutzen können.

„Emotionalität lässt sich nicht aus einem Artikel oder von der KI lernen – sie entsteht nur von Mensch zu Mensch“, betont Gräter. „Und ein Artikel kann der Weckruf sein, dass Führung neu gedacht werden darf.“

Drei sofort umsetzbare Schritte für Führungskräfte
Tägliche Selbstreflexion
Nehmen Sie sich morgens 5 Minuten Zeit für die Frage: „Wie fühle ich mich heute und wie beeinflusst das meine Entscheidungen?“ Diese Routine schafft innere Klarheit und verhindert, dass Stress unbemerkt die Führung übernimmt.

EQ in Meetings einbinden
Starten Sie Besprechungen mit einer kurzen emotionalen Standortbestimmung – z. B. „Wo stehe ich heute innerlich?“ Das stärkt Verbindung und Empathie im Team. Mehr zu EQ: Wikipedia – Emotionale Intelligenz (https://de.wikipedia.org/wiki/Emotionale_Intelligenz).

Gezielte Wertschätzung
Machen Sie es zur Gewohnheit, jeden Tag einer Person im Team ein ehrliches, konkretes Lob zu geben. Diese kleinen Gesten steigern Motivation und Resilienz spürbar. Denn laut Dale Carnegie hat jeder Mensch einen Zettel auf der Stirn auf dem steht: „Make Me Feel Important“. Wenn Sie sich merken, dass jeder Mensch gesehen, gehört oder respektiert werden möchten und Sie Ihrem Gegenüber genau dies geben, sind Sie schon einen wichtigen Schritt weiter.

Fazit:
Die wahre Zukunftssicherheit von Unternehmen liegt nicht allein in KI-Innovationen, sondern in Leadern, die Menschen verstehen, führen und inspirieren können.
Wer mehr als nur eine kurzfristige Verbesserung will, findet in “ Future-Proof Leadership – Menschlichkeit schlägt KI (https://norman-graeter.com/future-proof-leadership-menschlichkeit-ki/)“ den Raum für echte Transformation – live, emotional und nachhaltig.

In der Be Yourself Academy unterstützen wir Führungskräfte und Unternehmen dabei, in einer komplexen, KI-getriebenen Welt ihre wahre Stärke zu entfalten. Unser Fokus: innere Klarheit, emotionale Intelligenz und menschliche Verbindung als Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.
In Vorträgen, Seminaren und Coachings schaffen wir Räume, in denen Leader ihre Selbstführung stärken, Orientierung geben und Kulturwandel gestalten – jenseits von Rollenbildern und digitaler Reizüberflutung.
Wir glauben: Wer sich selbst führt, führt andere mit Leichtigkeit – und hinterlässt Wirkung, die weit über Zahlen hinausgeht.
Norman Gräter – Gründer & CEO

Kontakt
Be Yourself Academy GmbH
Norman Gräter
Husemannstr. 7
10435 Berlin
03012140740
http://beyourself-academy.com

Verfahrensdokumentation

Ordnungsgemäße Buchführung – eine unterschätzte Notwendigkeit

Verfahrensdokumentation

Steuerberater Roland Franz

Essen – Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungskanzlei Roland Franz & Partner (https://www.franz-partner.de) in Essen und Velbert, warnt davor, dem Betriebsprüfer Tür und Tor zu öffnen, indem man seine Buchführung nicht lückenlos dokumentiert. Fehlt die Verfahrensdokumentation, kann dies selbst dann zu Schätzungen und Nachforderungen führen, wenn sonst alles korrekt ist. Ein oft übersehenes Risiko – mit potenziell teuren Folgen.

Verfahrensdokumentation nach GoBD – kurz und knapp:
– GoBD bedeutet „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“
– Es handelt sich nicht um ein Gesetz, sondern „nur“ um eine Verwaltungsanweisung. Für die Finanzverwaltung und somit auch für Betriebsprüfer sind die GoBD jedoch bindend.
– Die GoBD bestehen bereits seit 2015. Eine Neufassung erfolgte 2020.
– Sie gelten für alle Unternehmer, Unternehmen und Freiberufler, und zwar
– unabhängig von der Gewinnermittlungsart (Bilanz oder Einnahme- Überschussrechnung) und unabhängig von der Umsatzgröße.

Was man über die GoBD-Dokumentation wissen muss:
Fast jeder Unternehmer in Deutschland hat hiervon wohl schon gehört. Kaum einer weiß jedoch, was er sich unter einer Verfahrensdokumentation vorzustellen hat.
– ob er eine haben muss und
– welchen Nutzen er daraus ziehen kann.

„Die Finanzverwaltung nimmt die GoBD sehr ernst“, erklärt Steuerberater Roland Franz und fährt fort: „Unternehmen drohen im Rahmen einer Betriebsprüfung, einer Kassennachschau, einer Umsatzsonder- und/oder Lohnsteueraußenprüfung hohe Hinzuschätzungen und sogar Bußgelder, wenn sie keine Verfahrensdokumentation vorlegen können. Eine Schonfrist gibt es nicht. Sie sind selbst verpflichtet, sämtliche Rechnungslegungs- sowie steuerlich relevante Prozesse, Kontrollen und organisatorische Abläufe schriftlich zu dokumentieren.“

Diese Pflicht kann nicht auf Dritte, wie zum Beispiel den Steuerberater, übertragen werden, denn die Verantwortung für die Ordnungsmäßigkeit aller buchhaltungsrelevanten Systeme trägt allein der Unternehmer selbst!

Daher sollte man den Betriebsprüfern und damit der Finanzverwaltung keinen Anlass geben, die formelle Ordnungsmäßigkeit der Buchführung anzuzweifeln.

Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Essen und Velbert ist seit mehr als 40 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste Lösungen. Um für jeden Mandanten möglichst viele Synergieeffekte ausschöpfen zu können, arbeiten in der Kanzlei mehrere Spezialisten zusammen. So profitieren die Mandanten von der Qualifikation und Erfahrung vieler Experten. Denn bei vielschichtigen Problemen kann keine Teillösung, sondern nur eine ganzheitliche Beratung zum Erfolg führen.

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Roland Franz & Partner, Steuerberater
Bettina M. Rau-Franz
Moltkeplatz 1
45138 Essen
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Am Ruhrstein 37c
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Bericht Mitgliederversammlung des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Chance für aktive Mitmacher! Generationswechsel steht an- Bewerben Sie sich

Bericht Mitgliederversammlung des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Verantwortliche und einige Mitglieder bei der Hauptversammlung rufen zur aktiven Mitarbeit auf

Zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung hatte der Vorstand des Gesundheitsforum Eningen e.V. eingeladen. Einige wichtige Satzungsthemen wurden besprochen und neu gewonnene Mitglieder konnten sich persönlich kennenlernen und einbringen.
Die Begeisterung vom letzten Gesundheitstag im März und das tolle Interesse und Feedback der Besucher hallte noch nach. So nahmen beide Referentinnen – Hautärztin Fr. Dr. Hoch und Heilpraktikerin Silke Nagel – und auch weitere neue Mitglieder – wie Monika Kaminski und Antje Walter von den Alltagshelfern und Amalia Lorenzo von max40, wie auch Daniel Eppler des Spartaner-Team.de – an der Versammlung teil.

Das Mitgliederinteresse, der Gesundheitstag und die Vorträge des ersten Halbjahres zeigten erneut, wie der Vereinszweck „das Gesundheitswissen der Bevölkerung zu fördern, den Präventionsgedanken zu stärken und all die regionalen Gesundheitsanbieter persönlich bekannt zu machen“ gut funktioniert. Die Satzung des Vereins wird durch die gemeinnützigen kostenlosen Veranstaltungen gut erfüllt und erfreulicherweise fanden sich immer wieder kompetente ehrenamtliche Referenten.

Die Spenden der Besucher und die jährlichen Mitgliedsbeiträge, der fast 100 Mitglieder, machen es seit über 25 Jahren möglich, dass die Vereinsinfrastruktur, die Öffentlichkeitsarbeit und die notwendigen Raummieten getragen werden. Aber auch die regelmäßig großen Spenden und Unterstützung der APROS Consulting & Services Volker Feyerabend und neuerdings auch die Zeitung „einfach gesund in der Region Neckar-Alb“ tragen zum guten Ruf und Gelingen des Vereins bei.

Durch den anstehenden Ruhestand von Veronika Bittner-Wysk, die von Beginn an im Verein aktiv ist und durch private Veränderungen von Melanie Schütt steht bei der nächsten Vorstandswahl des Vereins im Januar ein Generationswechsel an. Neue Vorstandsmitglieder sollen dennoch aus dem Hintergrund von ihnen, dem AK Gesunde Gemeinde Co-Vorstand und unserem Beirat Volker Feyerabend und aktiv vom APROS Team unterstützt werden, um so einen reibungslosen Übergang sicher zu stellen. Zu der anstehenden Wahl im Januar sollen also nun dringend Bewerber für Nachfolger im Vorstand gefunden werden. „Daher rufen die alten Hasen die „nächste Generation“ auf, sich für eine Nachfolge zu bewerben und mit uns Verant-wortlichen ins Gespräch zu gehen“, so Veronika Bittner-Wysk.

Der Verein denkt auch über organisatorische Veränderungen nach. Der Impuls von Ergotherapeutin Stefanie Feimer, dass die Amtsinhaber in der praktischen Arbeit durch ein kleines zentrales Team gemeinsam begleitet werden können, kam gut an. Eine Aufteilung der laufenden Arbeit, unter guter Koordination und mit Nutzung aller digitalen Hilfen, wäre somit möglich.

Erste Schritte zur weiteren Vereinfachung wurden in der letzten Zeit bereits auf den Weg gebracht. Beispielsweise eine „Vereinsplaner“ Software wurde eingeführt, was viele notwendige Vorgänge erleichtert. Eine schnelle, direkte Kommunikation untereinander, die Terminplanung und -Erinnerung und Finanzplanung und Beitragseinzug sind so deutlich effektiver. Die Vereinsprozesse sind eingespielt und wurden -wie man sieht- stetig weiterentwickelt.

Daher ruft der Vorstand auf, sich mutig in das Vorstandsteam einzubringen! So soll sichergestellt werden, dass auch mit dem Generationswechsel die etablierte Plattform des Gesund-heitsforum für die Zusammenarbeit, Kontakte, Information und Beratung der Bürger gut weitergegeben werden kann. Der Nutzen für die Mitglieder und die Vorstände ist hoch und vielfältig. Und bis heute konnte präventiv informiert und vielen kranken Menschen und ihren Angehörigen mit passenden Informationen oder Kontaktvermittlung geholfen werden. Es wäre zu schade, wenn diese Erfolge nicht weitergetragen werden könnten.

Treten Sie in den Kontakt mit uns und bewerben Sie sich.

Weitere Infos unter:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.ForumGesundeGemeinde.de
www.eningen-bewegt-sich.de
www.facebook.com/GesundeGemeindeEningen
www.instagram.com/GesundeGemeindeEningen

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Gesundheitsforum Eningen e.V.
Veronika Bittner-Wysk
Rathausplatz 8
72800 Eningen – Reutlingen
07121-820631
http://www.gesundheitsforum-eningen.de

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APROS Consulting & Services GmbH
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen- Germany
07121-9809911
https://www.APROS-Consulting.com

KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

KI auf Vollgas, Compliance im Leerlauf?

Montagmorgen im Kundenservice – ein Mitarbeiter beantwortet Anfragen direkt in Salesforce. Neben dem Eingabefeld läuft ein ChatGPT-5.0-Assistent, der E-Mails zusammenfasst, passende Rückfragen formuliert und Lösungen vorschlägt. Um Zeit zu sparen, lädt er einen PDF-Vertrag und ein internes Tickets-Nippet hoch – der KI-Assistent generiert in Sekunden eine professionelle Antwort und schon wird diese mit einem Klick verschickt.

Was der Mitarbeiter nicht sieht: Der Assistent hat Textbausteine aus einem anderen Fall wiederverwendet, personenbezogene Daten in eine externe Umgebung übertragen und einen falschen Rabatt vorgeschlagen. Sekunden gespart, Compliance-Risiken eingebaut.

Mit der Einführung von ChatGPT 5.0 (https://securam-consulting.com/category/kuenstliche-intelligenz/) beginnt eine neue Phase der KI-Nutzung in Unternehmen und im Alltag. Die Technologie ist leistungsfähiger, vielseitiger und enger in bestehende Prozesse eingebettet als je zuvor. Sie erstellt Texte und Bilder, fasst Wissen zusammen, unterstützt Entscheidungen, generiert Codes und hilft Teams, schneller zu arbeiten.

Genau deshalb steigt parallel der Anspruch an Governance, Sicherheit und Verantwortlichkeit. Wer jetzt die Chancen zielgerichtet nutzt, aber Risiken konsequent beherrscht, setzt den Rahmen für nachhaltigen Wert. Die SECURAM Consulting (https://securam-consulting.com/ueber-uns-securam-consulting/) begleitet Organisationen und Unternehmen dabei mit einem klaren Kompass und praxiserprobten Ansätzen – von der ersten Orientierung bis zur sicheren Skalierung.

Während frühere KI-Generationen vor allem als nützliche Tools galten, wird ChatGPT 5.0 zum systemrelevanten Infrastrukturbaustein. Es wandert in CRM- und ERP-Workflows, in Kollaborationsplattformen, in Service-Desks sowie Entwicklungs- und Datenpipelines. Dadurch verschieben sich die Risikoprofile.

Schatten-KI – also der ungeregelte Einsatz einzelner Tools ohne zentrale Freigabe – verwandelt sich vom Randphänomen zum realen Compliance- und Sicherheitsproblem. Prompt-Injection, Datenabfluss, Urheberrechtsfragen und ungeklärte Haftung in automatisierten Entscheidungen: All das sind nicht mehr hypothetische Themen, sondern operative Stolpersteine.
Für Entscheiderinnen und Entscheider geht es daher nicht nur um den richtigen Use Case, sondern um die richtige Betriebsform – mit Rollen, Prozessen, Kontrollen und Metriken.

In Unternehmen zeigt sich das besonders deutlich an drei neuralgischen Punkten: Daten, Entscheidungen, Lieferkette.

1. Daten: Jede Interaktion mit einem generativen System kann sensible Informationen preisgeben – von Kundendaten über Preislisten bis zu Quellcode und Betriebsgeheimnissen. Ohne abgestufte Zugriffsmodelle, Klassifizierung und klare Vorgaben zu Training, Kontextanreicherung und Logging entstehen blinde Flecken.

2. Entscheidungen: Ein System, das schnell, eloquent und plausibel klingt, kann inhaltlich falsch liegen. Fehlempfehlungen werden dann teuer, sobald sie unbemerkt in Produkttexte, E-Mails, Analysen oder gar Verträge einfließen.

3. Lieferkette: Wenn kritische Geschäftsprozesse an externe Modelle oder APIs gekoppelt werden, brauchen Unternehmen klare Regeln zu Verfügbarkeit, Änderungsmanagement, Informationssicherheit, Audit-Rechten und Exit-Strategien.

ChatGPT 5.0 macht vieles einfacher; es zwingt aber dazu, diese Grundlagen professionell zu verankern.
Auch gesamtgesellschaftlich stellt die neue Generation die Frage nach Vertrauen neu. KI-gestützte Desinformation, fotorealistische Deepfakes und synthetische Stimmen sind für Laien kaum noch zu erkennen. Das erhöht den Druck auf Medien, Plattformen und Politik, Transparenz, Herkunftsnachweise und Kennzeichnungen verlässlich zu etablieren.

Doch Regulierung allein genügt nicht: Digitale Mündigkeit wird zur Schlüsselkompetenz. Wer Informationen beurteilen will, muss Quellen prüfen, Widersprüche aushalten, Gegenrecherche betreiben und Warnsignale erkennen. Unternehmen tragen hier Verantwortung – nicht nur als Anbieter, sondern auch als Arbeitgeber. Interne Kommunikations- und Sicherheitskultur, Schulungen und klare Reaktionspläne bei Vorfällen gehören zur Grundausstattung einer Organisation, die auch in einem Umfeld synthetischer Inhalte handlungsfähig bleiben will.

Im Bildungsbereich und im Studium ist ChatGPT 5.0 Chance und Herausforderung zugleich. Richtig eingesetzt, unterstützt die Technologie personalisierte Lernpfade, erklärt komplexe Sachverhalte in verschiedenen Schwierigkeitsgraden, gibt formative Rückmeldungen und fördert Eigenständigkeit.

Falsch eingesetzt, untergräbt sie Prüfungsintegrität und Lernziele. Hochschulen und Schulen stehen daher vor einem Kulturwandel: Prüfungsformate müssen authentischer werden, Leistungsnachweise stärker auf Anwendung, Reflexion und Quellenarbeit zielen.

Lehrende benötigen Leitlinien, die nicht verbieten, sondern befähigen: Wofür darf KI genutzt werden? Wie werden AI-gestützte Beiträge gekennzeichnet? Welche Daten dürfen Studierende verwenden? Wie sieht ein fairer, inklusiver Zugang aus?

Besonders sensibel ist der Einsatz von KI in der Medizintechnik. Dort entscheidet Software nicht nur über Komfort oder Effizienz, sondern potenziell über die Gesundheit von Menschen.

ChatGPT 5.0 kann hier etwa in Entscheidungsunterstützung, Dokumentation, Patientenkommunikation oder Kodierung enorme Entlastung bringen. Gleichzeitig entstehen strenge Anforderungen: Datenqualität, Bias-Management, Nachvollziehbarkeit von Modellergebnissen, kontinuierliches Monitoring, dokumentierte Änderungen am Modell („Change Control“) und klare Abgrenzung zwischen assistiver Empfehlung und ärztlicher Entscheidung sind Pflicht.

Hersteller und Leistungserbringer müssen technische und klinische Prozesse eng verzahnen, Risiken strukturiert bewerten und die Einbindung in bestehende Qualitätsmanagement- und Vigilanzsysteme nachweisen. Für Krankenhäuser gilt: Der sicherste KI-Use-Case ist der, der in die gelebte Praxis passt – mit verantwortlichen Personen, realistischen Trainings- und Testdaten, auditierbaren Logs und definierten Eskalationswegen.

Für Endverbraucherinnen und Endverbraucher bringt die neue Modellgeneration spürbare Erleichterungen im Alltag: Reiseplanung, Behördensprache übersetzen, Versicherungsbedingungen verstehen, Reparaturanleitungen, Ernährungs- oder Fitnesspläne – vieles wird einfacher.

Gleichzeitig gilt: Keine sensiblen Daten leichtfertig teilen, Systemhinweise auf KI-Generierung beachten, wichtige Auskünfte gegenprüfen, bei auffällig perfekten Bildern oder Stimmen kurz innehalten. KI ist ein starkes Werkzeug, aber kein Orakel. Wer sich das bewusst macht, gewinnt Freiheit und Zeit – ohne die eigene Urteilskraft aus der Hand zu geben.

Damit all diese Potenziale nicht im Kleinklein der Risiken versanden, empfiehlt sich ein gestuftes Vorgehen. In den ersten 90 Tagen schaffen Unternehmen Transparenz:

1. Welche Teams nutzen bereits welche KI?
2. Welche Datenarten fließen wohin?
3. Wo bestehen unmittelbare Risiken, die mit wenig Aufwand entschärft werden können – etwa durch Zugriffsbeschränkungen, Pseudonymisierung, klare Freigabeprozesse und ein „Human-in-the-Loop“-Prinzip für kritische Inhalte?

In den folgenden Monaten lohnt es sich, ein KI-Managementsystem aufzubauen, das Rollen, Verantwortlichkeiten, Policies, Risiko- und Kontrollprozesse sowie Erfolgskennzahlen umfasst. Das Ergebnis ist nicht Bürokratie um der Bürokratie willen, sondern eine Betriebsebene, auf der KI verlässlich wertschöpfend läuft. Im Horizont von zwei Jahren zahlt sich die professionelle Integration dann doppelt aus: in Form robuster, auditierbarer Prozesse sowie eines Kulturwandels, der Mitarbeitende befähigt statt bremst.

Die SECURAM Consulting begleitet diesen Weg mit exzellenter Beratung und pragmatischer Umsetzung. Im Schwerpunkt unterstützt das Unternehmen beim Aufbau und der Weiterentwicklung von Managementsystemen – von Informationssicherheit und Business Continuity (https://securam-consulting.com/it-security-services/business-continuity-management-bcm-beratung/) über Risikomanagement bis zu branchenspezifischen Standards.

Besonderes Augenmerk legt die SECURAM auf die Verzahnung mit bestehenden Strukturen. Wo bereits ein Informationssicherheits-Managementsystem etabliert ist, lässt sich das KI-Management nahtlos andocken. Wo NIS-2 (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/nis-2-network-information-security/), TISAX (https://securam-consulting.com/it-compliance-governance/tisax-umsetzen/), DORA oder andere Anforderungen umgesetzt werden, schafft das Beratungshaus Anschlussfähigkeit statt Parallelwelten: Ein Kontrollset, ein Auditpfad, eine Metriklandschaft – und klare Verantwortlichkeiten, die nicht an der Grenze zwischen „klassischer IT“ und „neuer KI“ abbrechen.

Schulungen sind dabei kein Feigenblatt, sondern Startpunkt einer lernenden Organisation: Führung und Fachbereiche verstehen Nutzen und Risiken, erkennen rote Linien, erproben sichere Arbeitsweisen und entwickeln eine gemeinsame Sprache für Qualität.

Der produktive Nutzen kommt am schnellsten dort zustande, wo Governance und Innovation Hand in Hand gehen. Ein Marketingteam, das verlässliche Prüfschritte für Textvorschläge hat, arbeitet mit ChatGPT 5.0 sichtbar schneller und konsistenter.

Eine Entwicklungsabteilung, die KI-Code-Vorschläge evaluiert und testgetrieben absichert, steigert Qualität und Tempo gleichzeitig.

Ein Kundenservice, der mit gesicherten Wissensquellen arbeitet, liefert präzise Antworten und vermeidet Falschinformationen. Wer diese Erfolgsbeispiele sichtbar macht, gewinnt Akzeptanz im Unternehmen – und schafft eine Kultur, in der KI nicht als Wagnis, sondern als Werkzeug verstanden wird.
Gleichzeitig bleiben blinde Begeisterung und Verbote ohne Alternative die schlechtesten Ratgeber. Wer KI pauschal sperrt, fördert Schattennutzung. Wer alles erlaubt, riskiert Datenverlust und Reputationsschäden.

Der Mittelweg ist kein Kompromiss, sondern eine klare Linie: Nutzen ermöglichen, Risiken begrenzen, Verantwortung verankern. Dazu gehören technische Kontrollen, Rechtsklarheit und vor allem gut gestaltete Prozesse, in denen Menschen die letzte Instanz sind.

ChatGPT 5.0 markiert damit nicht das Ende eines Weges, sondern den Beginn eines professionellen Zeitalters der KI. Die Modelle werden weiter besser, die Integrationen tiefer, die Anwendungsfälle vielfältiger. Organisationen, die jetzt eine belastbare Basis schaffen, profitieren doppelt: Sie erschließen Produktivitätsgewinne und Innovationschancen – und sie minimieren zugleich die Wahrscheinlichkeit kostspieliger Zwischenfälle.

Für die Gesellschaft bedeutet das eine Reifeprüfung: Wir werden lernen, mit synthetischen Inhalten zu leben, sie zu erkennen, einzuordnen und richtig zu nutzen.

Für die Bildung bedeutet es, die Idee guter Lehre zu erneuern – weg vom reinen Wiederholen, hin zum Verstehen, Anwenden, Reflektieren.

Für die Medizintechnik bedeutet es, Technikbegeisterung konsequent mit Patientensicherheit zu verbinden.

Unternehmen erhalten damit nicht nur ein Regelwerk, sondern eine Arbeitsgrundlage, die Innovation beschleunigt, statt sie zu bremsen. Endverbraucherinnen und Endverbraucher profitieren von Diensten, die transparent, verantwortungsvoll und zuverlässig funktionieren. Wer heute die richtigen Weichen stellt, macht ChatGPT 5.0 nicht zum Risiko, sondern zum Wettbewerbsvorteil – und gestaltet eine Zukunft, in der künstliche Intelligenz und menschliche Urteilskraft sich gegenseitig verstärken.

Seit 2012 steht die SECURAM Consulting GmbH für exzellente Beratung und praxisorientierte Lösungen im Bereich der IT- und Informationssicherheit. Als inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz im Herzen Hamburgs haben wir uns darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen vor den Herausforderungen der digitalen Welt zu schützen. Dabei steht der Schutz von Unternehmen vor den Risiken von morgen im Fokus, sodass sie sich voll und ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an einer digitalen Welt, die auf Vertrauen und Sicherheit basiert.

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JETZT [PR] startet neuen PR-Blog: Inspiration, Wissen und konkrete Werkzeuge für erfolgreiche Pressearbeit

JETZT [PR] startet neuen PR-Blog: Inspiration, Wissen und konkrete Werkzeuge für erfolgreiche Pressearbeit

JETZT [PR] startet neuen PR-Blog

Sofort umsetzbaren Tipps für Unternehmen, Start-ups und Kommunikationsprofis

JETZT [PR] launcht seinen neuen PR-Blog – eine zentrale Wissensplattform für Unternehmen, Start-ups, Vereine und PR-Profis, die ihre Öffentlichkeitsarbeit nachhaltig verbessern wollen. Der Blog vereint praxisnahe Tipps, strategische Leitfäden, saisonale Ideen und digitale Werkzeuge – mit dem Ziel, Pressearbeit effizienter, kreativer und wirkungsvoller zu gestalten.

Mehr als nur News – der Blog als PR-Kompass

Der neue Blog von JETZT [PR] ist kein klassisches Firmenjournal. Er versteht sich als praxisorientierte Ressource, die zeigt, wie Pressearbeit heute funktioniert – von der Themenfindung über die Texterstellung bis zum erfolgreichen Versand an relevante Medien.

Leser:innen finden unter anderem:

PR-Leitfäden: Schritt-für-Schritt-Anleitungen zum Erstellen von Presseverteilern, Formulieren professioneller Pressetexte sowie Tipss für Budget-freundlicher Strategien in der Pressearbeit.

Saisonale PR-Strategien: Beiträge wie „Sommerloch als Chance: Warum gerade jetzt gute PR wirkt“ oder „PR-Ideen für Herbst & Winter: Themen, Tipps und Strategien“ helfen, zur richtigen Zeit die richtigen Geschichten zu erzählen.

Branchenspezifische Einblicke: Von der Arbeit mit Fachmedien über Pressearbeit für KMU und Start-ups bis zu Tipps für NGOs – der Blog liefert Inhalte, die direkt anwendbar sind.

Strategischer Mehrwert für Kommunikationsprofis

Die Inhalte richten sich nicht nur an PR-Einsteiger, sondern auch an erfahrene Kommunikator:innen, die ihre Medienarbeit optimieren wollen. Besonderer Fokus liegt auf Effizienz – etwa durch den gezielten Einsatz digitaler Tools, präzises Storytelling und den Aufbau langfristiger Medienkontakte.

„Viele Unternehmen unterschätzen, wie viel Potenzial in gut geplanter Pressearbeit steckt. Mit unserem Blog wollen wir Hemmschwellen abbauen, Know-how vermitteln und direkt umsetzbare Strategien bereitstellen“, erklärt Wilhelm Fuchs von JETZT [PR].

JETZT [PR] – Pressearbeit mit Reichweite und Relevanz

Seit 2010 bietet JETZT [PR] maßgeschneiderte Presseversand-Lösungen im gesamten DACH-Raum. Mit über 225.000 Presse- und Blogkontakten und branchenspezifischen Verteilern sorgt der Pressedienst der Fachpresse für eine zielgerichtete Platzierung von Inhalten in den relevanten Medien. Die Kombination aus langjähriger PR-Erfahrung und innovativen Ansätzen macht JETZT [PR] zum verlässlichen Partner für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit.

Der Blog ist ab sofort erreichbar unter: https://jetzt-pr.de/blog

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State of the Internet Report 2025: Censys analysiert Exploits und internationale Takedown-Aktionen

State of the Internet Report 2025: Censys analysiert Exploits und internationale Takedown-Aktionen

Censys, einer der führenden Anbieter im Bereich Attack Surface Management und Threat Intelligence, hat im Rahmen des neuen State of the Internet Reports zentrale Sicherheitsvorfälle aus dem Jahr 2024 zusammengetragen und analysiert. Der Forschungsbericht gibt Einblicke in reale Angriffe, identifizierte Schwachstellen und die Reaktion von Behörden und Industrie auf Bedrohungen im globalen Cyberspace.

Exploits in Cleo MFT: über 1.000 potenziell verwundbare Systeme

Im Dezember 2024 veröffentlichte Cleo Informationen zu zwei kritischen Schwachstellen in seiner Managed-File-Transfer-Lösung: CVE-2024-55956 und CVE-2024-50623. Die Lücken ermöglichten unauthentifizierten Datei-Upload, Download und Remote-Code-Ausführung. Censys entdeckte daraufhin weltweit 1.011 potenziell betroffene Instanzen – rund 70% aller öffentlich erreichbaren Cleo-MFT-Systeme. Die Sicherheitslücken wurden laut Bericht offenbar von Angreifergruppen wie Cl0p und Termite in gezielten Kampagnen missbraucht.

Zero-Day öffnet Tür für DragonForce-Ransomware

Eine weitere kritische Schwachstelle, CVE-2024-55591, betrifft FortiOS- und FortiProxy-Systeme und ermöglicht Angreifern die Umgehung der Authentifizierung. Im März 2025 entdeckte Censys Hinweise auf die aktive Ausnutzung – unter anderem in Form einer öffentlich zugänglichen Dateiablage mit Exploit-Code, die Verbindungen zur DragonForce-Ransomware-Kampagne aufwies.

Strafverfolger schalten weltweit Cobalt Strike-Server ab

Ein weiterer Punkt des Berichts ist die globale Strafverfolgungsaktion „Operation Morpheus“ aus dem Juni 2024. In deren Rahmen wurden insgesamt 593 illegal betriebene Cobalt Strike-Server vom Netz genommen. Censys konnte die Auswirkungen in seinen Scans nachvollziehen: Während die Zahl entdeckter Instanzen zunächst deutlich zurückging, wurde kurz darauf bereits ein erneuter Anstieg registriert – ein Hinweis auf den raschen Wiederaufbau der Infrastruktur durch Cyberkriminelle.

Frühwarnzeichen ernst nehmen – handeln statt warten

Der Bericht macht deutlich: Die Zeitspanne zwischen Bekanntwerden einer Schwachstelle und ihrer aktiven Ausnutzung ist extrem kurz. Gleichzeitig gelingt es Angreifern zunehmend, sich mit Hilfe offener oder öffentlich gewordener Tools (z.B. Exploit-Repositories) schnell und zielgerichtet auf neue Angriffsvektoren einzustellen. Für Unternehmen und Sicherheitsteams liefert der Report wertvolle Erkenntnisse für das Schwachstellenmanagement und Incident Response.

Censys stellt die wesentlichen Erkenntnisse des Forschungsberichts in einer Blogreihe vor und untersucht die Infrastruktur von Angreifern dabei aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Mehr über den Forschungsbericht erfahren Sie im Blogbeitrag unter https://censys.com/blog/2025-state-of-the-internet-notable-incidents.

Über Censys:
Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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Hotel Investments AG: Bauträger und Projektentwickler für Hotels

Hotel Investments AG: Bauträger und Projektentwickler für Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Hotel Investments AG: Bauträger und Projektentwickler für Hotels

Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), ein renommiertes Hotelinvestmentunternehmen aus der Schweiz, agiert als Bauträger für Hotels und Projektentwickler für Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Mit einem klaren Fokus auf die Akquisition und das Management von Hotelimmobilien in Zusammenarbeit mit ihren Hotelbetreibern bietet die Hotel Investments AG maßgeschneiderte Lösungen auf dem Hotelmarkt an.

Projektentwickler für Hotels: Nachhaltige Lösungen für die Hotelbranche

Die Hotel Investments AG hat sich als Projektentwickler für Hotels etabliert und setzt in Kooperation mit ihren Partnern innovative sowie nachhaltige Lösungen im Bereich der Hotelentwicklung um. Mit jahrelanger Erfahrung in der Planung und Umsetzung von Hotelprojekten stellt das Unternehmen sicher, dass jedes Hotelprojekt den hohen Anforderungen der Branche gerecht wird.

„Als Bauträger für Hotels kennen wir die Bedürfnisse der Hotelbetreiber und setzen auf maßgeschneiderte, zukunftsorientierte Konzepte. Unser Ziel ist es, nicht nur hochwertige Hotelimmobilien zu entwickeln, sondern auch nachhaltige Investitionsmöglichkeiten zu schaffen“, erklärt Holger Ballwanz, Vorstand der Hotel Investments AG.

Bauträger für Hotels: Kompetente Umsetzung von Hotelbauprojekten

Neben der Funktion als Projektentwickler für Hotels übernimmt die Hotel Investments AG auch die Rolle des Bauträgers für Hotels. Das Unternehmen begleitet Bauvorhaben von der ersten Planung bis hin zur erfolgreichen Fertigstellung und dem anschließenden Betrieb mit ihren Hotelbetreibern.

Dabei legt das Unternehmen besonderen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit allen Projektbeteiligten, um einen reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten zu gewährleisten und die Qualität des Endprodukts sicherzustellen.

Durch ein weitreichendes Netzwerk von Partnern und umfangreiche Expertise in der Hotelbranche kann die Hotel Investments AG auch anspruchsvolle Hotelbauprojekte effizient und nachhaltig realisieren. Ob Neubau, Umbau oder Renovierung – das Unternehmen ist in der Lage, Hotels unterschiedlichster Größenordnung erfolgreich zu entwickeln.

Weitere Hotelimmobilien gesucht: Fokussierung auf betreiberfreie Stadthotels

Im Rahmen ihrer Expansionsstrategie sucht die Hotel Investments AG mit ihren Hotelbetreibern verstärkt nach betreiberfreien Stadthotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Diese Hotels können entweder gekauft, gepachtet oder bestehende Mietverträge übernommen werden. Besonders gefragt sind große Stadthotels in wirtschaftlich bedeutenden Städten, die Potenzial für eine erfolgreiche Betreiberübernahme bieten.

„Wir sind stets auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, unser Portfolio an Hotelimmobilien auszubauen. Eigentümer, die ihre Hotelimmobilien verkaufen, verpachten oder bestehende Mietverträge zur Übernahme anbieten möchten, können sich direkt an uns wenden“, so Holger Ballwanz weiter.

Die Hotel Investments AG ist als Hotelinvestor und Hotelbetreiber in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig. Das Unternehmen agiert in den Bereichen Hotelakquisition, Hotelmanagement und Hotelentwicklung und hat sich auf die Akquisition und Verwaltung von Hotelimmobilien spezialisiert.

Dabei arbeitet die Hotel Investments AG eng mit ihren Hotelbetreibern und Joint Venture-Partnern zusammen, um wertvolle Hotelimmobilien zu entwickeln und zu betreiben.

Kontakt und weitere Informationen

Weitere Informationen über die Hotel Investments AG, Projektentwickler und Bauträger für Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz:

www.hotel-investments.ch
www.hotel.group

Über die Hotel Investments AG

Die Hotel Investments AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der Hotel Investments AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

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Warum OT-Monitoring nicht länger optional ist

Warum OT-Monitoring nicht länger optional ist

Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

In der Produktionshalle laufen alle Anlagen und Maschinen auf Hochtouren, plötzlich kommt es zu einem Ausfall. Die gesamte Produktion steht still, und es entsteht ein schwerer finanzieller Schaden; die Ursache kann zunächst aber nicht identifiziert werden. Heutzutage ist dies ein nicht seltenes Szenario. Die Vernetzung von IT-Systemen mit der OT hat industrielle Umgebungen grundlegend verändert und bietet viele Vorteile. Bei Ausfällen sind die Ursachen dann aber oft unklar, und es kann mitunter schwer zu erkennen sein, wie IT-Systeme und Maschinen miteinander vernetzt sind. Liegt es an den PLCs oder doch am Netzwerk? In der vernetzten IT- und OT-Umgebung von heute ist das Monitoring von Netzwerken entscheidend – nicht nur für das IT-, sondern auch für das OT-Netzwerk.

Kommentar von Daniel Sukowski, Global Business Developer bei Paessler GmbH

Herkömmliche OT-Systeme wie SPS, SCADA oder ICS wurden für den isolierten Betrieb konzipiert. In modernen Fertigungsanlagen müssen diese Systeme jedoch mit Unternehmensnetzwerken kommunizieren. Dadurch entstehen hybride Umgebungen von komplexen, miteinander verbundenen Systemen, bei denen die Grenzen zwischen IT und OT kaum noch zu erkennen sind. Die Verschmelzung von IT- und OT-Systemen bietet zahlreiche Vorteile, darunter die Möglichkeit der Remote-Überwachung von Abläufen, Analysen in Echtzeit und die Steigerung der betrieblichen Effizienz.

Diese Konvergenz bringt gleichzeitig aber auch besondere Herausforderungen für die Verwaltung von Netzwerken mit sich. Industrieprotokolle wie Modbus TCP, MQTT und OPC UA sind im Vergleich zu Standard-IT-Protokollen völlig unterschiedlich. Die meisten Standard-Tools für das Monitoring von IT-Netzwerken sind folglich auch nicht für Industrieprotokolle entwickelt und geeignet. Das macht die Produktion anfällig für unerwartete Ausfallzeiten und Sicherheitslücken, die erheblichen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen können.

Ganzheitliches Monitoring von IT und OT

Es ist daher von hoher Bedeutung, dass in industriellen Umgebungen eine Netzwerk-Monitoring-Lösung eingesetzt wird, die die IT-Infrastruktur mit dem OT-Betrieb verbindet. Mit einem vollumfänglichen Überblick über IT und OT lassen sich Probleme erkennen und beheben, sobald sie auftreten und bevor sie Schaden verursachen können. Das Monitoring von IT und OT ist für die Aufrechterhaltung des Betriebs somit unerlässlich. Dies hilft dabei, Probleme und Engpässe frühzeitig zu erkennen und geeignete Gegenmaßnahmen zur Behebung zu ergreifen.

Beim Monitoring von OT-Umgebungen sind insbesondere folgende Funktionen wichtig:
– Ganzheitliche Sichtbarkeit: Tools müssen ein einheitliches Monitoring von IT- und OT-Systemen über eine umfassende Schnittstelle ermöglichen. Eine umfassende Sichtweise beseitigt blinde Flecken und vereinfacht die Erkennung von Domain-übergreifenden Problemen.
– Protokoll-native Überwachung: Monitoring-Tools sollten Industrieprotokolle unterstützen. Dies erspart eine komplexe Integration wie bei vielen IT-fokussierten Monitoring-Tools, die zum Monitoring von OT-Systemen eingesetzt werden. Anwender profitieren zudem von präzisen Funktionen und einer einfacheren Konfiguration.
– Anpassbare Dashboards: Monitoring-Tools sollten Anwendern die Erstellung von Dashboards ermöglichen, die wichtige Kennzahlen zur Performance des Netzwerks intuitiv anzeigen. Dashboards sollten dabei individuell so angepasst werden können, dass sie den Anforderungen der unterschiedlichen Anwender entsprechen.
– Intelligente Alarmierung: Das Monitoring-Tool sollte die Definition von spezifischen Schwellenwerten für verschiedene Messgrößen ermöglichen. So werden dann Warnmeldungen ausgelöst, wenn die Messwerte die festgelegten Grenzen überschreiten. Die Benachrichtigungssysteme von Monitoring-Tools liefern wichtige Informationen in Echtzeit an die zuständigen Mitarbeiter, sodass entsprechende Gegenmaßnahmen bei Problemen ergriffen werden können.
– Historische Datenanalyse: Monitoring-Tools sollten nicht nur aktuelle Daten anzeigen, sondern auch historische Informationen speichern und anzeigen können. So lassen sich Trends erkennen und vergangene Vorfälle analysieren, um bessere Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Mit einer ganzheitlichen Monitoring-Lösung können OT- und IT-Systeme in einem einzigen Tool überwacht werden. So müssen Unternehmen nicht mehr zwischen verschiedenen Monitoring-Lösungen wechseln oder Probleme bei der Verbindung zwischen verschiedenen Systemen bewältigen. Neben der Alarmierung bei Problemen und der Vermeidung von Ausfällen bietet OT-Monitoring weitere Vorteile. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung von Predictive Maintenance sowie die Erkennung von Engpässen und Ineffizienzen zur Optimierung von Prozessen.

Bei der Unterstützung von Industrieprotokollen sind unter anderem native Sensoren für folgende Protokolle wichtig:
– Modbus TCP: integrierte Sensoren für das Monitoring von SPS und E/A-Modulen über Modbus TCP;
– OPC UA: Informationen von industriellen Systemen für die Automatisierung in Echtzeit;
– MQTT: Monitoring von IIoT-Geräten und Message-Brokern.

OT-Monitoring erhöht auch die Cybersecurity

Die Verschmelzung von IT- und OT-Systemen hat auch die Anfälligkeit industrieller Umgebungen für Cyberbedrohungen erhöht. Industrielle OT-Systeme arbeiteten früher unabhängig und sind jetzt mit IT-Netzwerken verbunden, wodurch sie Cyber-Bedrohungen durch Angreifer ausgesetzt sind. Cyberangriffe auf IT-Systemen bedrohen in erster Linie die Datensicherheit, während erfolgreiche Angriffe auf OT-Systeme physischen Schaden verursachen können.

Ganzheitliches Netzwerk-Monitoring für IT- und OT-Systeme unterstützt auch die Cybersecurity, indem es eine netzwerkweite Transparenz für industrielle Umgebungen bietet. Monitoring-Tools identifizieren unregelmäßige Datenströme sowie nicht erkannte Geräte und abnormale Kommunikation. Dies kann alles auf aktuelle Sicherheitsverletzungen und Angriffe hindeuten. So agiert Monitoring auch als Frühwarnsystem für Angriffe, was für die Bewältigung aktueller Herausforderungen bei der Cybersicherheit unerlässlich ist.

Fazit

Kombiniertes IT- und OT-Monitoring sollte für Unternehmen eine wesentliche betriebliche Anforderung sein, die die ganzheitliche und lückenlose Überwachung von vernetzten Industriesystemen ermöglicht. Die Implementierung einer ganzheitlichen Monitoring-Lösung ermöglicht die Kontrolle des Netzwerks und einen zuverlässigen, vorausschauenden Betrieb. Mit OT-Monitoring können Probleme erkannt werden, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen und schwerwiegende Folgen nach sich ziehen.

Paessler bietet Monitoring-Lösungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen an, von kleinen Unternehmen, über den Mittelstand bis hin zu Großkonzernen. Paessler arbeitet mit renommierten Partnern zusammen, um sich gemeinsam den Monitoring-Herausforderungen einer sich immer schneller verändernden Welt zu stellen. Seit 1997, als PRTG Network Monitor auf den Markt kam, verbindet Paessler sein tiefgreifendes Monitoring-Wissen mit Innovationsgeist. Heute vertrauen mehr als 500.000 Anwender in über 190 Ländern auf PRTG und andere Paessler Lösungen, um ihre komplexen IT-, OT- und IoT-Infrastrukturen zu überwachen. Die Produkte von Paessler befähigen Nutzer, aus Daten umsetzbares Wissen zu erlangen, und helfen ihnen so, ihre Ressourcen zu optimieren.

Erfahren Sie mehr über Paessler – und wie Monitoring Ihnen helfen kann – unter www.paessler.com.

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Ein Beitrag, ein Durchbruch – wie Gastbeiträge zur Markenstimme werden

PRESSEMITTEILUNG
GermanGuestPost.com erhält nationale Anerkennung für die Stärkung von Markenstimmen in ganz Deutschland

Berlin, Deutschland – GermanGuestPost.com, die führende Plattform für hochwertige Gastbeiträge und Markenkommunikation, wurde offiziell für ihre herausragende Rolle bei der Verbreitung und Stärkung von Unternehmensbotschaften in ganz Deutschland ausgezeichnet.

Durch strategisch platzierte Inhalte, fachlich fundiertes Storytelling und ein Netzwerk renommierter Medienpartner hat GermanGuestPost.com das digitale Kommunikationsfeld revolutioniert. Mit einem starken Fokus auf Authentizität und Zielgruppenrelevanz bietet die Plattform Unternehmen jeder Größe die Möglichkeit, sich als Meinungsführer zu etablieren und ihre Markenstimme auf nationaler Ebene zu positionieren.

„Diese Anerkennung spiegelt unser Engagement wider, Unternehmen nicht nur Sichtbarkeit zu verschaffen, sondern ihnen eine echte Stimme zu geben,“ sagte ein Sprecher von GermanGuestPost.com. „Wir glauben an die Kraft relevanter Inhalte – und daran, dass Qualität über Quantität gewinnt.“

In den letzten Monaten konnte die Plattform namhafte Kunden aus Technologie, Tourismus, Bildung und E-Commerce für sich gewinnen und die Zahl der veröffentlichten Beiträge um 40% steigern. Gleichzeitig wurde die durchschnittliche Reichweite pro Beitrag nahezu verdoppelt.

Über GermanGuestPost.com:
GermanGuestPost.com verbindet Unternehmen mit relevanten Medienkanälen und bietet maßgeschneiderte Lösungen zur Veröffentlichung von Gastbeiträgen. Ziel ist es, qualitativ hochwertigen Content strategisch zu platzieren, Vertrauen aufzubauen und nachhaltige Markenpräsenz zu schaffen.

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