Archives Juni 2025

Das sind die drei beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

Randstad Studie zur Arbeitgebermarke

Das sind die drei beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands

Pressegrafik – Randstad Studie zur Arbeitgebermarke

Wer sind die beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands? Die Studie Randstad Employer Brand Research zeigt: Obwohl die deutsche Automobilbranche unter Druck steht, belegen gleich drei starke Automarken die ersten Plätze im Ranking.

Eschborn, Juni 2025 – Wo arbeiten Menschen in Deutschland am liebsten – und warum? Die Ergebnisse der Randstad Employer Brand Research 2025 geben darauf eine klare Antwort: Audi, Porsche und Daimler (Mercedes-Benz) belegen die ersten drei Plätze im aktuellen Ranking der beliebtesten Arbeitgeber. „Diese drei Unternehmen wissen genau, was Arbeitnehmenden wichtig ist“, sagt Henri Viswat, CEO von Randstad Deutschland. „Sie vereinen attraktive Leistungen wie Gehalt, Sicherheit und Entwicklungsperspektiven mit einem starken Markenbild und einer Unternehmenskultur, die Identifikation ermöglicht – eine Kombination, die bei Beschäftigten sehr gut ankommt.“

Die TOP 10 der beliebtesten Arbeitgeber Deutschlands in 2025

(Die Erhebung der Daten für die Randstad Employer Brand Research 2025 fand im Januar 2025 statt.)

Platz 1 Audi
Platz 2 Porsche
Platz 3 Daimler (Mercedes-Benz)
Platz 4 Bosch
Platz 5 BMW
Platz 6 Siemens
Platz 7 Wacker Chemie
Platz 8 Adidas
Platz 9 ABB
Platz 10 SAP

Was Arbeitnehmende wirklich wollen – und was Top-Arbeitgeber daraus machen

Bei den Kriterien, die Unternehmen für Beschäftigte besonders attraktiv machen, zeigt sich ein vertrautes Bild: Wie schon im Vorjahr stehen attraktive Vergütung und Benefits, Jobsicherheit sowie die finanzielle Stabilität des Arbeitgebers an der Spitze der wichtigsten Entscheidungskriterien. Erst danach folgen weichere Faktoren wie Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance.

Doch ein Blick auf das Ranking zeigt: Die beliebtesten Arbeitgeber überzeugen nicht nur mit Zahlen, sondern auch mit Kultur und Emotionalität. Es sind Marken, die funktionale Leistungen mit emotionaler Bindung kombinieren – und genau das macht den Unterschied.

Mehr als Gehalt: Warum Audi, Porsche und Daimler so beliebt sind

Gesamtsieger Audi überzeugt nicht nur bei finanzieller Stabilität, Gehalt und Reputation – sondern vor allem mit Spitzenwerten bei Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance. Eine Kombination, die sowohl Leistungsorientierung als auch Lebensqualität adressiert – und damit besonders attraktiv wirkt. Porsche punktet mit einer klaren Markenpositionierung. Hohe Bewertungen bei Vergütung und Unternehmensimage treffen auf eine hohe Markenstrahlkraft. Daimler (Mercedes-Benz) auf Platz drei steht für Verlässlichkeit und Entwicklungsmöglichkeiten. Das spiegelt sich in hohen Werten bei Jobinhalten, Karrierechancen und Benefits wider – eine stabile Arbeitgebermarke mit guter Reputation.

„Arbeitgebermarken entstehen nicht nur durch das, was Unternehmen zahlen – sondern durch das, wofür sie stehen“, ordnet Henri Viswat die Studienergebnisse ein. „Für viele Arbeitnehmende zählt heute mehr denn je: Werde ich gesehen? Habe ich Entwicklungsmöglichkeiten? Und: Fühle ich mich als Teil des Ganzen? Unternehmen, die hier überzeugende Antworten bieten, schaffen echte Bindung“, so der CEO von Randstad Deutschland. „Arbeitgeberattraktivität basiert auf funktionalen und emotionalen Faktoren. Wer beides glaubwürdig bedient, positioniert sich nachhaltig stark – und gerade Unternehmen, die nicht mit überdurchschnittlichen Gehältern punkten können, haben über Unternehmenskultur, Kommunikation und Führung wirkungsvolle Hebel.“

Über die Studie Randstad Employer Brand Research
Bei welchen Unternehmen wollen wir arbeiten – und warum? Das ermittelt die Studie Randstad Employer Brand Research, die von unabhängigen namhaften Instituten seit 25 Jahren in inzwischen 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. Drei Elemente stehen dabei im Fokus: der Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der abgefragten Unternehmen sowie die einzelnen Schlüsselfaktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber ausmachen. Mehr als 170.000 Arbeitnehmer:innen und Arbeitsuchende im Alter zwischen 18 und 64 Jahren wurden Anfang 2025 in Online-Interviews befragt. In Deutschland umfasst das Panel 3.961 Personen.

Über Randstad
Randstad ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit dem Ziel, so spezialisiert und so fair zu werden wie kein anderes Unternehmen in der Welt der Arbeit. Durch die Unternehmensstrategie „partner for talent“ finden, fördern und verbinden wir spezialisierte Talente mit Unternehmen – weltweit, vor Ort und immer mit hoher Geschwindigkeit. Die Angebote unserer Spezialisierungen Randstad Operational, Professional, Digital und Enterprise umfassen den gewerblich-technischen ebenso wie den Professional-Bereich, digitale Talentlösungen sowie End-to-End-Unternehmenslösungen. Wir schaffen leistungsfähige, vielfältige und agile Teams und unterstützen jeden Einzelnen dabei, eine erfolgreiche Karriere mit gleichen Chancen zu erreichen.

Randstad Deutschland ist mit rund 32.200 Mitarbeitenden, darunter 2.200 internen, und 440 Standorten in 300 Städten vertreten. Unser Umsatzvolumen umfasste 2024 1,648 Milliarden Euro. CEO ist Henri Viswat.

Seit über 55 Jahren in Deutschland aktiv, gehört Randstad Deutschland zur 1960 in Amsterdam gegründeten und dort börsennotierten Randstad N.V. mit Sitz im niederländischen Diemen. 2024 hat Randstad mit rund 40.000 Mitarbeitenden weltweit mehr als 1,7 Millionen Menschen in 39 Ländern bei ihrer Suche nach einem für sie passenden Job geholfen und damit einen Gesamtumsatz von 24,1 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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Die Struktur der US-Autoindustrie ist nicht für Zölle gebaut

Die Struktur der US-Autoindustrie ist nicht für Zölle gebaut

Experteneinblick von Joachim Lubsczyk (https://www.linkedin.com/in/jlubsczyk/) und Paul Rheborg (https://www.linkedin.com/in/paulrheborg/)

München 10.06.2025
Die einen scheinen wie vernarrt, die anderen sprechen von Narrheit – Schützen Zölle die US-amerikanische Automobilindustrie, oder führen sie zu ihrem Untergang? Ersteres ist zumindest das öffentlich erklärte Ziel, doch die Kritiker sind zahlreich. Fast täglich neue Entwicklungen in der Zollpolitik machen ein klares Bild umso schwieriger. Eine kurze Analyse der US-Automobilindustrie soll zeigen, ob positive Effekte durch Zölle möglich sind, oder ob sie letztendlich nur zum Preistreiber werden.

Die US-Hersteller produzieren hauptsächlich global

Mit 11 % Anteil an der globalen Automobilproduktion waren die USA im Jahr 2024 hinter China weltweit die Nummer zwei. Davon entfallen 45 % auf die „Big Three“ (GM, Ford, Stellantis), 20 % auf deutsche und japanische Marken, der Rest auf viele kleine. Ein Blick auf die Produktionsstandorte der US-Hersteller verrät nun aber, dass etwa die Hälfte ihres Volumens nicht auf dem Nordamerikanischen Kontinent hergestellt wird. So kommen circa 30 % aus Europa. Und auch in Nordamerika haben die OEMs ein enges Netzwerk mit den Nachbarländern Mexiko und Kanada aufgebaut.

Unter anderem wegen geringerer Kosten und den verfügbaren Fachkräften haben viele große Marken Produktionsstätten in diesen beiden Ländern aufgebaut. Dadurch entfallen beispielsweise von allen in Mexiko produzierten Fahrzeugen 42 % auf die „Big Three“. Konsequenterweise bedeuten Zölle angesichts dieser Struktur der US-Automobilindustrie ein Mehr an Produktionskosten, das letztendlich auf die Verbraucher umgewälzt wird.

Ist Rückverlagerung tatsächlich eine Option?

Eine Rückverlagerung von Teilen dieser gegenwärtig stark globalisierten Produktionsketten als Reaktion auf Zölle ist in der Theorie durchaus denkbar und Stellantis oder GM arbeiten bereits daran, mehr in den USA zu produzieren. Ein signifikanter Steuerungseffekt als Resultat der Zölle würde sich allerdings höchstens mittel-, eher langfristig, einstellen. Und auch dieses Szenario wäre mit hohen Kosten verbunden, die refinanziert werden wollen. In der Vergangenheit war es daher zumeist so, dass die OEMs bei Disruption innerhalb ihrer Lieferketten eher die höheren Kosten hingenommen haben, statt ihre Produktionsstandorte zu ändern.

Ein Spiel aus Zöllen und Gegenzöllen zu starten, stellt sich also schnell als das Gegenteil einer Win-Win-Situation heraus. Die Automobilindustrie ist zu stark globalisiert und steckt zudem ohnehin inmitten einer kostspieligen Technologietransformation. Zölle führen dazu, dass die Wettbewerbsfähigkeit heimischer OEMs weiter sinkt und dass der Markt für internationale Marken weniger attraktiv ist. Statt Schutz bieten sie neuen Anlass für Sorgenfalten.

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
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Plattformen, KI und Personalvermittlung: MEDWING initiiert Branchendebatte beim Hauptstadtkongress 2025

Plattformen, KI und Personalvermittlung: MEDWING initiiert Branchendebatte beim Hauptstadtkongress 2025

Plattformen – Das Ende der Personalvermittlung?

Unter dem Titel „Plattformen – Das Ende der Personalvermittlung?“ bringt MEDWING beim diesjährigen Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit zentrale Akteure aus dem Gesundheitswesen, der Plattformwirtschaft und der Politik auf eine Bühne. Das hochkarätig besetzte Symposium findet am 26. Juni 2025 um 16:00 Uhr im hub27, Berlin statt.

Die Diskussion beleuchtet, wie sich die Personalgewinnung im Gesundheitswesen durch digitale Plattformen und KI-basierte Matching-Technologien verändert – und welche Rolle klassische Personalvermittlungen künftig noch spielen.

Zwei Themenblöcke, eine Frage: Ist die Plattform das Ende oder die nächste Evolutionsstufe der Personalvermittlung?

„Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel“, sagt Johannes Roggendorf, Gründer und CEO von MEDWING. „Plattformen verändern nicht nur die Prozesse – sie schaffen neue Transparenz, neue Dynamik und eröffnen Zugang zu Zielgruppen, die bisher kaum erreicht wurden.“

Das Panel vereint Perspektiven aus Klinik, Investorenwelt und Plattformpraxis:

– Barbara Schulte, Geschäftsführerin Finanzen & Infrastruktur, Klinikum Region Hannover

– Carla Eysel, Vorständin Personal & Pflege, Charite Berlin

– Dr. Francesco De Meo, Investor, Autor und ehem. CEO von Helios

– Johannes Roggendorf, CEO & Gründer MEDWING

Moderiert wird das Panel von Dr. Nicolai Kranz, Interim-Personalchef und Berater im Gesundheitsbereich.

Die Diskussion beleuchtet unter anderem:

– Wie Plattformen die klassischen Vermittlungsprozesse ablösen

– Welchen Einfluss Algorithmen auf Arbeitsbedingungen nehmen können

– Ob Plattformarbeit die Qualität der Versorgung verbessern oder gefährden kann

– Welche Chancen sich für die Krankenhausreform ergeben

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung finden Sie unter: https://medwing.com/de/de/symposium-hsk2025

MEDWING ist eine führende digitale Plattform für Recruiting im Gesundheitswesen. Mit über 660.000 registrierten Fachkräften, KI-gestütztem Matching und modularen Lösungen unterstützt MEDWING Kliniken, Pflegeeinrichtungen und MVZs in der Personalgewinnung – von kurzfristiger Vertretung über langfristige Festanstellung bis hin zum internationalen Recruiting.

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ACMP 6.8: die hybride Plattform für Cloud- und On-Premises-Endpoints

Aagon präsentiert ACMP Intune Management

ACMP 6.8: die hybride Plattform für Cloud- und On-Premises-Endpoints

Übersicht über die integrierten Portale des neuen ACMP Intune Management (Bildquelle: aagon)

Soest, 10. Juni 2025: Die neue Version von Aagons (https://aagon.com) Client-Management-Lösung ACMP präsentiert sich mit zahlreichen beeindruckenden Neuerungen. Unter dem Motto „Better together“ bietet ACMP 6.8 umfassende Features, die die Konnektivität unterschiedlicher IT-Infrastrukturen ermöglichen und somit die IT-Administration deutlich optimieren. Egal, ob Cients, Server oder mobile Devices – das neue ACMP Intune Management verknüpft und verwaltet sowohl die Cloud- als auch die stationäre IT-Infrastruktur und verbindet damit die beiden Welten unter einer einheitlichen Oberfläche.

Das Highlight der brandneuen Version heißt ACMP Intune Management. Dieses Modul integriert Microsoft Intune, die bekannte und weitverbreitete cloud-basierte Lösung für Endpunktverwaltung, in die ACMP Suite – ergänzt um essenzielle Funktionen, die IT-Verantwortliche bei MS Intune vermissen. Das Ergebnis ist eine hybride Plattform, die die besten Eigenschaften beider Welten miteinander verbindet. Dies ermöglicht eine einheitliche, effiziente und sichere Verwaltung der gesamten IT-Infrastruktur – On-Premises- wie auch Cloud-Geräte – über eine ACMP Console. Geräte- und Benutzergruppen werden dank der Hybrid-Strategie aus der Cloud-Lösung in das On-Premises-UEM überführt und sind darin sichtbar. Auch iOS- und Android-Devices, die das UEM sonst allenfalls inventarisiert, lassen sich somit viel detaillierter managen.

Während MS Intune eine effektive Verwaltung für überwiegend mobile Endgeräte bietet, erweitert ACMP diese Fähigkeiten auf die gesamte IT-Infrastruktur, einschließlich Clients, Server und weiterer IT-Komponenten. Die Integration von MS Intune in ACMP in eine einheitliche Oberfläche erlaubt die zentrale Steuerung sämtlicher Endgeräte. Und bei Bedarf lassen sich sogar mehrere Instanzen von MS Intune integrieren.

Hybride UEM-Strategie sorgt für höchstes Sicherheitsniveau der Unternehmens-IT

Unternehmen realisieren damit eine hybride UEM-Strategie sowohl über die Cloud (Intune) als auch die stationäre Infrastruktur (ACMP). In puncto Sicherheit, Effizienz oder Flexibilität müssen sie keine Kompromisse mehr eingehen. Durch die vereinfachte, ganzheitliche Verwaltung, automatisierte Prozesse sowie ein hohes Sicherheitsniveau bei der Endgeräteverwaltung leistet ein hybrides UEM einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsorientierten Ausrichtung der IT-Infrastruktur.

Zudem ist ACMP 6.8 vollständig kompatibel mit der Microsoft Azure DB. Die Datenbank des ACMP Servers lässt sich in der Azure Cloud betreiben – eine eigene Serverinfrastruktur ist somit nicht erforderlich.

Weitere Neuerungen von ACMP 6.8 im Überblick

Die zweite große Erweiterung erfuhr das Modul CAWUM, das für Complete Aagon Windows Update Management steht und eine hervorragende Alternative zu Microsofts WSUS (Windows Server Update Services) darstellt, das ohnehin zum Laufzeitende vom Windows Server 2025 abgekündigt wurde. Wie WSUS sorgt CAWUM für ein regelmäßiges Patch und Update Management des Betriebssystems, steuert aber – im Gegensatz zu WSUS – nur die Update Files ein, die das System tatsächlich benötigt. Neben weiteren, intelligenten Erweiterungen wie Freigabeprozesse und zeitliche sowie granulare Steuerung der Patches bietet die neue Version nun auch Treiberaktualisierungen aus Drittanbieter-Katalogen, die sich ebenfalls über die Test- und Freigabeprozesse verteilen lassen. Die Treiber der Hersteller Dell, Lenovo und HP gehören zu den ersten über CAWUM verfügbaren Updates, weitere folgen.

Ein weiteres interessantes Feature erfuhr das ACMP Modul Desktop Automation mit der ACMP Unix Skript Verwaltung, die – wie viele weitere Neuerungen auch – in enger Absprache mit Aagon-Kunden entstand. Mit der neuen Version ist es möglich, Skripte auch auf Unix-basierten Umgebungen (z.B. Linux und Mac) zu verteilen – um etwa die Softwareinstallation zu starten. Die bekannten ACMP Features wie Test- und Freigabeprozesse sowie die zeitgesteuerte Verteilung der Unix-Skripte gehören nun ebenfalls zum Leistungsumfang.

Weitere Informationen zur aktuellen, ab sofort verfügbaren Version ACMP 6.8 liefert die Feature Tour.

Über Aagon
Die Aagon GmbH entwickelt seit über 30 Jahren innovative Client-Management- und -Automation-Lösungen, die perfekt auf die Anforderungen von IT-Abteilungen optimiert sind. Diese ermöglichen Anwendern, die komplette IT ihrer Organisation einfach zu verwalten, Routineaufgaben zu automatisieren und helfen so, IT-Kosten zu senken. Flaggschiff des Softwareherstellers ist die ACMP Suite mit Modulen für die Bereiche Inventarisieren, Managen & Verteilen, Installieren & Migrieren, Sicherheit, Dokumentieren sowie Vernetzen. Das 1992 gegründete Unternehmen mit Sitz in Soest beschäftigt derzeit über 150 Mitarbeiter. Zu den Kunden von Aagon gehören namhafte Unternehmen aus der Automobil-, Luftfahrt-, Logistik- und Elektronik-Branche sowie große Behörden, Krankenhäuser und Versicherungen. Weitere Informationen gibt es unter www.www.aagon.com (https://www.aagon.com)

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Industrie und Sicherheit

Ein Leitfaden für Ingenieure, um Cyber-Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein

Industrie und Sicherheit

Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Security-Anbieter Graylog (Bildquelle: @Graylog)

Cyber-Kriminelle machen keine Unterschiede. Sie gehen dorthin, wo das Geld, die Daten und die Möglichkeiten sind. Und in der heutigen hypervernetzten Welt sind Ingenieurbüros zu lukrativen Zielen geworden.

Die jüngsten Angriffe auf Unternehmen wie IMI und Smiths Group sind ein Paradebeispiel dafür. In technischen Umgebungen kann die Cybersicherheit nicht einfach nur ein Zusatz sein. Nicht, wenn komplexe Lieferketten, wertvolles geistiges Eigentum und kritische Infrastrukturen auf dem Spiel stehen. Nicht, wenn ein einziger Sicherheitsverstoß zu katastrophalen Folgen führen kann.

„Stellen Sie sich ein Ingenieurbüro vor, das an der Spitze intelligenter Infrastrukturprojekte steht und Sensoren in Brücken einbaut, um die strukturelle Integrität zu überwachen. Ein Cyberangriff könnte diese Messwerte manipulieren, unnötige Abschaltungen auslösen oder, schlimmer noch, eine echte Bedrohung verschleiern. Erhöhen Sie nun dieses Risiko auf eine ganze Branche, die auf intelligente Fertigung, industrielle IoT-Geräte (IIoT) und cloudbasierte Systeme angewiesen ist. Jeder neue digitale Fortschritt schafft einen weiteren Einstiegspunkt für Angreifer,“ erklärt Andy Grolnick, CEO vom SIEM-Sicherheitsanbieter Graylog.

Doch trotz der Gefahren ist die Cybersicherheit im Maschinenbau oft eher reaktiv als proaktiv. Viele Unternehmen betrachten Sicherheit als das Ausbessern von Schwachstellen erst dann, wenn ein Angriff bereits stattgefunden hat. Wie lässt sich diese Einstellung also ändern?

Von der Brandbekämpfung zur Prävention

Früher funktionierte die Cybersicherheit wie die Feuerwehr – die Teams eilten herbei, um die Flammen nach einer Sicherheitsverletzung zu löschen. Die heutige Bedrohungslandschaft erfordert jedoch etwas anderes, nämlich eine kontinuierliche Überwachung und Früherkennung sowie eine schnelle Reaktion. Hier kommt das Security Information and Event Management (SIEM) ins Spiel.

SIEM funktioniert wie ein Hightech-Sicherheitszentrum, das ständig Anmeldungen, Dateizugriffe und Netzwerkverkehr auf Anomalien überprüft. Wenn es verdächtige Aktivitäten entdeckt, wie z. B. einen unbefugten Versuch, auf sensible Blaupausen zuzugreifen, löst es einen Alarm aus, bevor ein echter Schaden entsteht. Und wenn es doch zu einem Angriff kommt, schlägt SIEM nicht nur Alarm, sondern liefert auch forensische Erkenntnisse, die den Unternehmen helfen zu verstehen, wie es zu der Sicherheitsverletzung kam, wo sie sich ausbreitete und wie sie eine erneute Verletzung verhindern können.

„In Branchen, in der Sicherheitsmängel lebensbedrohliche Folgen haben können, ist diese Art der proaktiven Verteidigung nicht verhandelbar,“ so Grolnick weiter.

Künstliche Intelligenz verhindert Eskalationen

Die gute Nachricht ist. Nutzen Unternehmen Automatisierung sinkt die Zeit deutlich, die für die Erkennung und Eindämmung von Sicherheitsverletzungen benötigt wird. Aber es gibt immer noch Raum für Verbesserungen, und KI-gesteuerte Cybersicherheitslösungen sind auf dem Vormarsch.

So verarbeitet künstliche Intelligenz (KI) beispielsweise riesige Mengen an Sicherheitsdaten in Echtzeit und erkennt Muster in API-Aufrufen, Anmeldungen und Systemverhalten, um Anomalien schneller zu erkennen als jedes menschliche Team es könnte. „Stellen Sie sich das als einen digitalen Wachhund vor, der niemals schläft. In Kombination mit SIEM erkennt KI verdächtiges Verhalten, bevor ein Vorfall eskaliert, z. B. wenn eine Industriemaschine plötzlich nicht autorisierte Befehle ausführt,“ geht Grolnick ins Detail.

Reduzierbare Kosten bei höherer Sicherheit

Und über die reine Erkennung hinaus reduziert die KI-gesteuerte Automatisierung die Kosten für Sicherheitsverletzungen. Untersuchungen von IBM haben ergeben, dass Unternehmen, die KI im Bereich der Cybersicherheit einsetzen, im Durchschnitt 2,22 Millionen US-Dollar pro Sicherheitsverletzung einsparen konnten, verglichen mit Unternehmen, die dies nicht taten.

Doch selbst die fortschrittlichsten Systeme können eine grundlegende Cybersicherheitshygiene nicht ersetzen. 22 % der Sicherheitsverletzungen im letzten Jahr waren auf vermeidbare menschliche Fehler zurückzuführen – falsch konfigurierte Einstellungen, schwache Passwörter oder das Hereinfallen auf Phishing-E-Mails. Laut Weltwirtschaftsforum zeigten sich im Jahr 2024 nur 14 % der Unternehmen zuversichtlich, das sie in der Lage sind, Cyberangriffe abzuwehren.

„Ein ausgewogener Ansatz ist die einzig wirksame Lösung. Während KI und Automatisierung die Sicherheit verbessern, benötigen Unternehmen nach wie vor qualifizierte Fachleute, die Bedrohungen interpretieren, wichtige Entscheidungen treffen und eine Kultur des Cyber-Bewusstseins in der gesamten Belegschaft verankern,“ empfiehlt Grolnick.

Es steht zu viel auf dem Spiel

Datenschutzverletzungen sind nicht nur ein technisches Problem, sondern können auch ein finanzielles Desaster sein. Im Jahr 2024 stiegen die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung von 4,45 Millionen Dollar im Vorjahr auf 4,88 Millionen Dollar – ein satter Anstieg von 10 % und der höchste seit der Pandemie.

„Für Ingenieurbüros steht sogar noch mehr auf dem Spiel. Ein einziger Cyberangriff auf ein Unternehmen, das Elektrofahrzeuge der nächsten Generation entwickelt, könnte jahrelange Forschungsergebnisse an Konkurrenten weitergeben und den Wettbewerbsvorteil über Nacht zunichte machen. Eine Sicherheitslücke in einem Verkehrsinfrastrukturprojekt könnte den Zeitplan für die Fertigstellung verzögern, die Kosten in die Höhe treiben und das öffentliche Vertrauen untergraben,“ so Grolnick.

Durch die Einbindung von SIEM in ihr Cybersecurity-Rahmenwerk können Maschinenbauunternehmen sicherstellen, dass jede digitale Aktion – sei es der Zugriff auf Blaupausen, die Aufgabe von Beschaffungsaufträgen oder die Überwachung industrieller Prozesse – kontinuierlich geschützt ist. Das Ergebnis? Weniger Ausfallzeiten, geringeres finanzielles Risiko und ein Ruf als sicherer und zukunftsorientierter Branchenführer.

Mehr Informationen: https://graylog.org/products/security/

Quellennachweis:
– https://www.ibm.com/downloads/documents/us-en/107a02e94948f4ec
– https://reports.weforum.org/docs/WEF_Global_Cybersecurity_Outlook_2025.pdf

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Plattformen – Das Ende der Personalvermittlung?

Plattformen - Das Ende der Personalvermittlung?

Berlin, 10. Juni 2025 – Unter dem Titel „Plattformen – Das Ende der Personalvermittlung?“ bringt MEDWING beim diesjährigen Hauptstadtkongress für Medizin und Gesundheit zentrale Akteure aus dem Gesundheitswesen, der Plattformwirtschaft und der Politik auf eine Bühne. Das hochkarätig besetzte Symposium findet am 26. Juni 2025 um 16:00 Uhr im hub27, Berlin statt.

Die Diskussion beleuchtet, wie sich die Personalgewinnung im Gesundheitswesen durch digitale Plattformen und KI-basierte Matching-Technologien verändert – und welche Rolle klassische Personalvermittlungen künftig noch spielen.

Zwei Themenblöcke, eine Frage: Ist die Plattform das Ende oder die nächste Evolutionsstufe der Personalvermittlung?

„Wir stehen vor einem Paradigmenwechsel“, sagt Johannes Roggendorf, Gründer und CEO von MEDWING. „Plattformen verändern nicht nur die Prozesse – sie schaffen neue Transparenz, neue Dynamik und eröffnen Zugang zu Zielgruppen, die bisher kaum erreicht wurden.“

Das Panel vereint Perspektiven aus Klinik, Investorenwelt und Plattformpraxis:

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Moderiert wird das Panel von Dr. Nicolai Kranz, Interim-Personalchef und Berater im Gesundheitsbereich.

Die Diskussion beleuchtet unter anderem:

Wie Plattformen die klassischen Vermittlungsprozesse ablösen
Welchen Einfluss Algorithmen auf Arbeitsbedingungen nehmen können
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MEDWING ist eine führende digitale Plattform für Recruiting im Gesundheitswesen. Mit über 660.000 registrierten Fachkräften, KI-gestütztem Matching und modularen Lösungen unterstützt MEDWING Kliniken, Pflegeeinrichtungen und MVZs in der Personalgewinnung – von kurzfristiger Vertretung über langfristige Festanstellung bis hin zum internationalen Recruiting.

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Hiscout und Innoventon gehen strategische Partnerschaft ein

Starke Allianz für effiziente Compliance-Umsetzung

Hiscout und Innoventon gehen strategische Partnerschaft ein

Berlin, 10. Juni 2025 – Die Hiscout GmbH, ein führender Anbieter für integrierte GRC-Lösungen (Governance, Risk & Compliance), gibt heute den Beginn einer strategischen Partnerschaft mit den Software- und IT-Sicherheitsexperten von Innoventon bekannt. Gemeinsam bündeln die Unternehmen ihre Expertise, um Kunden künftig noch umfassendere und maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Informationssicherheit und Datenschutz anzubieten.

Durch die Partnerschaft profitieren Kunden von einer nahtlosen Integration der etablierten GRC-Plattform von Hiscout mit den spezialisierten Beratungs- und Dienstleistungsangeboten von Innoventon. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen bei der effizienten Umsetzung regulatorischer Anforderungen – insbesondere im Bereich ISO 27001, BSI IT-Grundschutz, NIS-2 und DSGVO – zu unterstützen.

„Mit Innoventon haben wir einen starken Partner gewonnen, der unsere Vision von einem ganzheitlichen und praxisnahen GRC-Management teilt“, sagt Frank Lüdeking, Geschäftsführer der Hiscout GmbH. „Die enge Zusammenarbeit ermöglicht es uns, noch gezielter auf individuelle Anforderungen einzugehen und Unternehmen auf ihrem Weg zur Compliance ganzheitlich zu begleiten.“

Auch bei Innoventon sieht man in der Kooperation großes Potenzial: „Die Verbindung von innovativer Software und umfassender Beratungskompetenz generiert einen signifikanten Mehrwert für unsere Kunden.“, so Jan Hailfinger, Geschäftsführer von Innoventon. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Hiscout und die gemeinsamen Projekte, die bereits in Planung sind.“

Die Partnerschaft ist ein weiterer Meilenstein in der Weiterentwicklung beider Unternehmen und unterstreicht ihren Anspruch, nachhaltige und zukunftssichere Lösungen im Bereich Informationssicherheit und Compliance zu gestalten.

Über HiScout GmbH:

Die HiScout GmbH mit Hauptsitz in Berlin ist ein Softwareunternehmen mit etwa 50 Mitarbeitenden und wurde 2009 als 100 %ige Tochter der HiSolutions AG gegründet. HiScout entwickelt zukunftsweisende Softwarelösungen für die Bereiche Informationssicherheit, Datenschutz und Business Continuity Management.
Die HiScout GRC Suite besteht u.a. aus den Modulen HiScout Grundschutz, HiScout Datenschutz, HiScout ISM und HiScout BCM und ist bei zahlreichen Bundes- und Landesbehörden sowie bei Unternehmen der Privatwirtschaft im Einsatz. Weitere Informationen hier: https://www.hiscout.com/.

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Keywordkönig 2025? Stuttgarter SEO-Agentur ARISE auf Platz 3!

Gute Platzierung vor dem Finale beim SEO-Contest 2025

Keywordkönig 2025? Stuttgarter SEO-Agentur ARISE auf Platz 3!

Marleen Adolphi und Christian Benkner

Stuttgart, 10. Juni 2025 – Die Stuttgarter SEO-Agentur ARISE hat sich beim diesjährigen SEO-Contest von AgenturTipp.de eindrucksvoll in Szene gesetzt. Nach einer starken Halbzeit, in der das Team bereits unter den Top 10 platziert war, liegt ARISE aktuell auf dem dritten Platz – und hat damit beste Chancen auf das große Finale am 11. Juni 2025.

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht das vom Veranstalter AgenturTipp.de vorgegebene Keyword „Keywordkönig“. Ziel ist es, mit innovativen SEO-Strategien das bestmögliche Ranking bei Google zu erreichen und sich gegen zahlreiche starke Mitbewerber durchzusetzen.

Für Marleen und Chris von ARISE ist der Erfolg eine tolle Bestätigung: „Wir sind begeistert von unserer aktuellen Platzierung und freuen uns auf das spannende Finale“, sagt Christian Benkner. Der Wettbewerb sorgt nicht nur für Nervenkitzel, sondern auch für viel Spaß im Team. „Es ist jedes Jahr aufs Neue ein Highlight, beim SEO-Contest dabei zu sein und unser Können unter Beweis zu stellen“, ergänzt Marleen Adolphi.

Das große Finale des SEO-Contests findet am 11. Juni 2025 um 11 Uhr statt. Bis dahin bleibt es spannend: Wer schafft es am Ende ganz nach oben? ARISE bleibt mit viel Motivation und einer Prise Humor am Ball. Wer wird der Keywordkönig 2025?

Direkt zum Beitrag von ARISE: Keywordkönig – https://www.arise-onlinemarketing.de/keywordkoenig/

ARISE Online Marketing aus Stuttgart ist eine mehrfach ausgezeichnete Agentur für digitale Sichtbarkeit und nachhaltiges Umsatzwachstum. Als zertifizierter Google Partner kombiniert ARISE innovative Suchmaschinenoptimierung (SEO), Generative Engine Optimization (GEO) und leistungsstarke Google Ads, um Unternehmen gezielt bei Google und in KI-basierten Systemen wie Chatbots und Sprachassistenten sichtbar zu machen. Zusätzlich optimiert und unterstützt ARISE digitale Vertriebsprozesse und bietet individuelle Beratungen sowie praxisnahe Schulungen in SEO und Online-Marketing. Die Geschäftsleitung bringt 25 Jahre Sales- und Marketing-Erfahrung ein und wird von einem jungen, talentierten Team unterstützt, das für frische Ideen und exzellente Umsetzung sorgt.

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E-Skalierer gewinnt Speaker-Award

Andre Hennig setzt sich gegen 120 Kandidaten durch und sichert sich Platz in New York

E-Skalierer gewinnt Speaker-Award

Awardübergabe (Bildquelle: Justin Bockey)

**Wiesbaden/Bendorf/Sayn, [08.06.2025]** – Der Internationale Speaker Slam, der am 5. Juni 2025 in Wiesbaden stattfand, war ein voller Erfolg und brach mit 120 Teilnehmern Rekorde. Besonders hervorzuheben ist der Erfolg von Andre Hennig, Akquise- und Skalierungsexperte aus Bendorf/Sayn, dessen überzeugender Vortrag ihm einen begehrten Platz als Redner in New York sicherte.

Hennig, bekannt für sein Engagement als Tabler des Jahres 2021 im Ahrtal und die Gründung der Helferwerkstatt Walporzheim, nutzte den Speaker Slam, um seine Expertise im Bereich Skalierung zu präsentieren. Unter dem Fokusthema „Skalierung geht immer!“ demonstrierte er eindrucksvoll, wie Unternehmen durch die richtige Strategie und eine überzeugende Präsentation auf der Bühne erfolgreich wachsen können.

Der Internationale Speaker Slam bot eine Plattform für Redner aus aller Welt, ihre Ideen zu präsentieren und ihr Publikum zu inspirieren. Hennig, der als Berater im Gesundheitswesen tätig ist, überzeugte die Jury mit seinem fundierten Wissen, seiner mitreißenden Art und seiner klaren Botschaft.

„Skalierung kann jeder durch Umdenken erreichen,“ so Hennig, der in seinem Vortrag betonte, dass die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich und überzeugend zu präsentieren, ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen ist. Seine Erfahrung in der Akquise und Skalierung, gepaart mit seiner Fähigkeit, Menschen zu begeistern, machten seinen Vortrag zu einem Highlight des Events.

Der Erfolg beim Internationalen Speaker Slam ist ein bedeutender Schritt für Hennig, der nun die Möglichkeit hat, seine Botschaft auf einer internationalen Bühne zu präsentieren. Sein Vortrag in New York wird ihm die Gelegenheit geben, seine Expertise einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen und seine Position als Experte für Skalierung weiter zu festigen.

„Machen ist wie wollen, nur krasser!“, so Hennig, der mit seinem Engagement und seiner Leidenschaft für das Thema Skalierung immer wieder neue Wege geht. Der Internationale Speaker Slam und sein bevorstehender Auftritt in New York sind ein Beweis für seinen Erfolg und seine Fähigkeit, Menschen zu inspirieren und zu motivieren. Der Rekord des Internationalen Speaker Slam und der Erfolg von Andre Hennig unterstreichen die Bedeutung von Redekunst und Bühnenpräsenz in der heutigen Geschäftswelt.

Ob Key Note oder Seminar, Andre Hennig findet immer die Möglichkeit ihr Unternehmen profitabler zu machen und ihren Ertrag zu skalieren

Kontakt
Unternehmensberatung Andre Hennig
Andre Hennig
Brückenstr. 3
56170 Bendorf
015112702080
www.andrehennig.com

Digitale Perspektive in Nürnberg – Das war die Quanos Connect 2025

Mit rund 800 internationalen Teilnehmenden, über 70 Vorträgen und zahlreichen Produktneuheiten war die Quanos Connect 2025 ein Branchentreff der Extraklasse für Technische Redaktion und After-Sales & Service.

Digitale Perspektive in Nürnberg - Das war die Quanos Connect 2025

Die Quanos Connect 2025 hat am 3. und 4. Juni in Nürnberg gezeigt, wie die Software-Lösungen von Quanos die Technische Redaktion und den After-Sales & Service der Zukunft prägen.

„Ob bei spannenden Vorträgen, inspirierenden Use Cases oder dem Austausch am Rande – überall war spürbar, wie lebendig, engagiert und zukunftsorientiert unsere Community ist. Unser Konzept „Connect“ ist ein gesuchter Mehrwert, der sich im stetigen Wachstum der Veranstaltung und der Zufriedenheit unserer Kunden und Partner spiegelt.“, so Nikolaus Scholz, CEO der Quanos Gruppe.

Highlights der Veranstaltung:

– Über 70 Fach- und Kundenvorträge u.a. von Mettler Toledo, Roche, der Komax AG, KNAPP, Optotech und UNTHA
– Produktnews zu SCHEMA ST4, Quanos InfoTwin, Quanos SIS.one und plusmeta
– Partnermesse mit 29 Lösungspartnern
– Networking Dinner im Max-Morlock-Stadion
– Skisprung-Legende Sven Hannawald sprach vor einem voll besetzten Auditorium über mentale Gesundheit und Resilienz

Unter dem Motto „Connections matter“ verbindet Quanos smarte Informationen mit den Menschen, die Maschinen und Anlagen digital zum Leben erwecken. Die persönliche Vernetzung steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie technologische Innovation – und macht die Quanos Connect zu einem der wichtigsten Branchentreffen für Technische Redaktion und After-Sales-Service. Die Quanos Connect 2026 findet am 19. + 20. Mai 2026 statt.

Über Quanos

Quanos ist ein Zusammenschluss von Software-Experten für After-Sales, Service und die Technische Dokumentation, optimiert durch Künstliche Intelligenz. Quanos bietet über 1.400 Kunden weltweit innovative, erfolgreiche und verlässliche Technologie. Unsere 330 Mitarbeitenden mit mehr als 20 Jahren Markterfahrung machen die Besonderheit von Quanos aus: Wir arbeiten eng zusammen, ergänzen uns gegenseitig und profitieren vom Know-How des Anderen. Getreu unserem Motto „Passion for smart information“, setzen wir unsere Mission täglich um, indem wir Menschen dabei helfen, Maschinen besser zu verstehen.

www.quanos.com

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