Archives Mai 2025

Kyocera integriert HAPTIVITY®-Technologie in Sigma BF

Bahnbrechende piezoelektrische Innovation verbessert das Benutzererlebnis durch realistisches haptisches Feedback.

Kyocera integriert HAPTIVITY®-Technologie in Sigma BF

„Sigma BF“ – spiegellose Vollformatkamera mit versenkten Tasten und Kyoceras HAPTIVITY®-Technologie

Kyoto/Esslingen, 7. Mai 2025. Die Kyocera Corporation gab bekannt, dass HAPTIVITY® (1), die von Kyocera entwickelte Technologie zur Erzeugung eines haptischen Feedbacks, in die Sigma BF (https://www.sigma-global.com/en/cameras/bf/)integriert wurde, eine spiegellose Vollformatkamera, die letzten Monat auf den Markt kam. Dies ist der erste Einsatz von HAPTIVITY® in einer spiegellosen Kamera.

HAPTIVITY® ist eine bahnbrechende Technologie, die piezoelektrische Keramik-Vibrationselemente von Kyocera nutzt, um immersive taktile Empfindungen zu erzeugen. Speziell entwickelte und von einem Piezoelement erzeugte Vibrationswellenformen generieren ein taktiles Feedback, indem sie die Nervenrezeptoren in den Fingerspitzen des Benutzers stimulieren und so eine physische Rückmeldung geben, als wäre eine mechanische Taste betätigt worden.

Am Beispiel der Sigma Kamera ist die HAPTIVITY®-Technologie von Kyocera nahtlos in die drei versenkten Tasten auf der Rückseite der Sigma BF integriert (Funktionsrad, Optionen und Wiedergabe – einschließlich der Tasten oben, unten, links und rechts am Rad) und ermöglicht so eine präzise, komfortable und intuitive Bedienung, indem sie doppelte Eingaben vermeidet.

Mit ihren piezoelektrischen Keramik-Vibrationselementen hat HAPTIVITY® das Potenzial, Benutzerschnittstellen dahingehend zu verbessern, dass sie ein taktiles Feedback an Stellen ohne tatsächliche mechanische Schaltelemente bietet.

Funktionen von HAPTIVITY®

1. Hervorragende mechanische Reaktionszeit: HAPTIVITY® verwendet ein piezoelektrisches Keramik-Vibrationselement mit nahezu latenzzeitfreier Reaktion, das ein taktiles Feedback liefert, Benutzereingaben sofort bestätigt und damit doppelte Eingaben verhindert.

2. Realistisches taktiles Gefühl: Ein mechanischer Schalter vermittelt zwei Empfindungen – beim Drücken und beim Loslassen. Herkömmliche haptische Technologien erzeugen nur eine Empfindung (beim Drücken), die sich von der taktilen Empfindung einer Taste unterscheidet. Im Gegensatz dazu erzeugt HAPTIVITY® eine erste Vibration beim Drücken und eine zweite beim Loslassen, wodurch ein realistischeres taktiles Erlebnis entsteht.

3. Taktile Rückmeldung verbessert die Bedienung: Die verzögerungsfreie taktile Rückmeldung bestätigt Benutzereingaben unmittelbar und gewährleistet so eine zuverlässige Bedienung, indem sie Missverständnisse ausschließt. Damit ist HAPTIVITY® ideal für anspruchsvolle Anwendungen wie z.B. in Mobilgeräten, Medizin- und Industriegeräten.

4. Versenkte Tasten sparen Platz und erhöhen die Designfreiheit: HAPTIVITY® ermöglicht kompakte, dünne und flache Designs mit integrierten, versenkten Tasten, die Platz sparen und mehr Gestaltungsfreiheit bieten.

Details zu HAPTIVITY®:
https://europe.kyocera.com/products/lcds_glass_glass_touch_panels/prd/haptivity/index.html

Bildmaterial steht unter dem folgenden Link zum Download zur Verfügung: https://spgroup.box.com/s/rfv5tw8y3d242g9bc8ury1gmlftond55

(1) HAPTIVITY ist eine eingetragene Marke der Kyocera Corporation. Die patentierte taktile Übertragungstechnologie von Kyocera nutzt eine Kombination aus piezoelektrischen Elementen, Schwingungsverstärkungsmechanismen, Steuerschaltkreisen und Software, um die Druckerkennung, die Reproduktion des Gefühls beim Drücken einer mechanischen Taste und die Vibrationsaktivierung optimal zu steuern.

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 28 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2024 belegt Kyocera Platz 874 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Außerdem hat Kyocera eine Bronzebewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum neunten Mal von Clarivate als „Top 100 Global Innovator 2025“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Kyocera engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Globale Studie von Vertex: Unternehmen unterstützen e-Invoicing – aber es gibt Herausforderungen

Trotz anhaltendem Nachholbedarf bei der Digitalisierung ist Deutschland auf einem guten Weg beim Thema e-Invoicing

Globale Studie von Vertex:   Unternehmen unterstützen e-Invoicing - aber es gibt Herausforderungen

(Bildquelle: Vertex)

King of Prussia, PA – 6. Mai, 2025 – Vertex Inc. (https://www.vertexinc.com/de-de) (NASDAQ:VERX) präsentiert die Ergebnisse einer neuen Studie zum Thema e-Invoicing. Der globale Anbieter von Technologielösungen für indirekte Steuern hatte die Studie in Auftrag gegeben, um Unternehmen in mehr als 25 Ländern in Amerika, Europa und Asien über deren Einschätzungen zum Thema elektronische Rechnungsstellung zu befragen. Aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahmen mehr als 100 Unternehmen an der Befragung teil. Somit liegen auch für Deutschland, das in bestimmten Bereichen bereits eine verpflichtende Einführung von e-Invoicing vorgenommen hat, erste Einschätzungen vor.

Global stimmen knapp 80 Prozent der befragten Unternehmen zu, dass die Vorteile von e-Invoicing-Mandaten die Herausforderungen überwiegen – unabhängig davon, ob das Unternehmen in Ländern agiert, die bereits e-Invoicing eingeführt haben oder dies erst planen. Als größte Herausforderung gelten die Aspekte der Integration von E-Rechnungslösungen in bestehende Softwaresysteme. Auch die staatliche Unterstützung steht bei den Befragten weit oben auf der Liste in Bezug auf die Bedeutung des Themas. Die Unternehmen in Deutschland liegen deutlich unter dem Durchschnitt: Nur knapp zwei Drittel fühlen sich zufrieden mit der erhaltenen Unterstützung, während der globale Durchschnitt bei fast drei Viertel liegt. Das Thema KI ist bei allen auf der Agenda. Bei der konkreten Umsetzung stehen die nordischen Länder (Schweden, Norwegen, Finnland) an der Spitze.

Kein Zurück beim e-Invoicing: Vorteile überwiegen – Herausforderungen bleiben
Die Einführung verpflichtender E-Rechnungen wird von einer breiten Mehrheit der Unternehmen positiv bewertet. So sehen mehr als die Hälfte der Befragten klare Vorteile wie z.B. Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen. Insbesondere die Kundinnen und Kunden von Unternehmen, vor allem aber auch Finanzfachleute in den Unternehmen profitieren. Gleichzeitig besteht der Wunsch nach einer einheitlichen, globalen Plattform zur Vereinfachung von Vorschriften und Berichtspflichten. Viele Unternehmen setzen auf spezialisierte Plattformen und planen, ihre Systeme in den nächsten Jahren stärker zu integrieren. Die größte Herausforderung bleibt die Einbindung in bestehende Softwarelandschaften. Dennoch zeigen sich Unternehmen – vor allem diejenigen, die in Ländern mit bereits eingeführtem e-Invoicing agieren – zuversichtlich hinsichtlich der Umsetzung. Neben wirtschaftlichem Nutzen erwarten viele auch bessere Datenqualität und eine stärkere Wettbewerbsfähigkeit. Sorgen bestehen jedoch hinsichtlich etwaiger Störungen der Geschäftsprozesse, etwa wenn Rechnungsstellung oder -empfang nicht möglich ist.

Sonderrolle Deutschland? E-Invoicing und allgemeine Digitalisierung
Im internationalen Vergleich zeigt sich die DACH-Region bei der Umsetzung von E-Rechnungs-anforderungen ambivalent. Während sich dort mit 42 Prozent weniger Unternehmen eine zentrale globale Plattform zur Einhaltung von Vorschriften wünschen als im weltweiten Durchschnitt (51 Prozent), liegt die Zufriedenheit mit der behördlichen Unterstützung mit 66 Prozent unter dem Durchschnitt und deutlich unter dem Wert der anderen Länder in denen bereits e-Invoicing (in Teilen) verpflichtend ist (74 Prozent). Nur in Lateinamerika ist die Zufriedenheit noch geringer.
Die Integration von E-Rechnungslösungen wird in der DACH-Region vergleichsweise weniger problematisch eingeschätzt: 54 Prozent sehen darin eine Herausforderung – weniger als in den Nordics (73 %) oder im globalen Schnitt (66 %). Gleichzeitig zeigen sich deutsche Unternehmen mit 77 Prozent besonders zuversichtlich, die Anforderungen an Compliance einhalten zu können – der höchste Wert unter den Ländern, in denen es bereits ein Mandat für elektronische Rechnungstellung gibt.

„Wir freuen uns, dass die Vorteile von e-Invoicing bei den allermeisten so klar gesehen werden. Mit Blick in die Zukunft geht es ja nicht nur um die Einhaltung von Compliance oder darum, bisherige Prozesse einfach nur digital abzubilden,“ so Chris Hall, Senior Tax Officer bei Vertex. „Durch Effizienzsteigerungen und mit dem Einsatz von KI tragen die Steuerabteilungen der Zukunft aktiv zur Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens bei. Das sehen wohl auch gerade Unternehmen in Deutschland. Denn diese scheinen laut Umfrage die Implementierung von e-Invoicing gut gestaltet zu haben. Dagegen gibt es hier in Sachen KI und allgemeiner Digitalisierung noch weiter Aufholbedarf.“

Thema KI: Die Zukunft des e-Invoicing ist jetzt
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) im Kontext von E-Rechnungen nimmt weltweit zu. Unternehmen, die in Ländern mit e-Invoicing-Mandaten tätig sind, nutzen KI vor allem für Kundensupport, Liquiditätsprognosen, Betrugserkennung, automatisierte Rechnungsabstimmung und Compliance-Berichterstattung. Ähnliche Anwendungen dominieren auch bei Unternehmen deren Hauptsitz in Märkten mit verpflichtendem e-Invoicing ist. Besonders aktiv sind Unternehmen aus den Nordics und dem Nahen Osten/Asien mit einer durchschnittlichen KI-Nutzung von 56 bzw. 58 Prozent. In der DACH-Region liegt der Anteil bei 50 Prozent – bei deutschen Unternehmen bei 42 Prozent. Trotz regionaler Unterschiede plant der Großteil der Unternehmen, KI künftig verstärkt einzusetzen – eine grundsätzliche Ablehnung bleibt die Ausnahme.

Über die Studie
Die Online-Umfrage wurde im März 2025 in Zusammenarbeit mit Sapio Research durchgeführt und erreichte 1.150 globale Entscheidungsträger in neun Regionen – Ost- und Südeuropa, Benelux, Deutschland, Lateinamerika, Naher Osten und Asien, Nordics, Nordamerika, Großbritannien und Irland. In Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden insgesamt 110 Personen befragt. Ein besonderer Fokus lag auf drei zentralen Branchen: Finanzdienstleistungen (40 % der Befragten), Informations- und Technologiebranche (13 %) sowie dem Einzelhandel (8 %). Die vertretenen Unternehmen wiesen eine breite wirtschaftliche Spannweite auf: Der Jahresumsatz reichte von 50 Millionen bis über eine Milliarde US-Dollar. Die Mehrheit der Teilnehmenden war fest angestellt (92 %), wobei ein signifikanter Anteil (36 %) Führungspositionen auf der Ebene des gehobenen Managements innehatte.

Bei Interesse an den vollständigen Ergebnissen der Studie kontaktieren Sie uns gerne. (https://www.vertexinc.com/de-de/kontakt-zu-uns)

Sind Sie an einem interaktiven Networking-Erlebnis interessiert? Treffen Sie Branchenexperten auf der Vertex Exchange Europe in Prag am 6. Mai 2025 und besuchen Sie den e-Invoicing Exchange Hub.

Weitere Informationen über Vertex und seine Lösungen für indirekte Steuern und Compliance: https://www.vertexinc.com/de-de

Vertex, Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen für indirekte Steuern. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die vertrauenswürdigste Steuertechnologie zu liefern, die es globalen Unternehmen ermöglicht, mit Zuversicht zu handeln, einzuhalten und zu wachsen. Vertex bietet Lösungen, die auf bestimmte Branchen zugeschnitten werden können, für die wichtigsten Bereiche der indirekten Steuern, einschließlich Umsatz- und Verbrauchssteuern, sowie Lohnbuchhaltung. Mit dem Hauptsitz in Nordamerika und Niederlassungen in Südamerika und Europa unterstützt Vertex die weltweit führenden Marken dabei, die Komplexität der kontinuierlichen Einhaltung von Compliance zu vereinfachen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.vertexinc.com/de-de oder folgen Sie uns auf X und LinkedIn.

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AGRAVIS-Geschäft in 2025 verläuft bislang planmäßig

Vorstand mit Blick auf angestrebte Zahlen bei Ergebnis und Umsatz optimistisch

AGRAVIS-Geschäft in 2025 verläuft bislang planmäßig

Vorstand und Aufsichtsratsvorsitzender der AGRAVIS bei der Hauptversammlung 2025

Der AGRAVIS-Konzern (https://www.agravis.de/de/unsere-leistungen) erwartet für das laufende Geschäftsjahr einen Umsatz von 8,1 Mrd. Euro und ein Ergebnis vor Steuern von 60,2 Mio. Euro. Nach den ersten vier Monaten sieht der Vorstand diese Eckwerte weiter als „absolut realistisch und erreichbar“ an.
„Mit einem Ergebnis vor Steuern in den ersten vier Monaten des Geschäftsjahres von 12,9 Mio. Euro – Plan 12,5 Mio. Euro – und einem Umsatz von 2,8 Mrd. Euro – Plan 2,6 Mrd. Euro – liegen wir im Korridor unserer Erwartungen und im Vergleich zum Vorjahr auf ähnlichem Niveau“, erklärte der Vorstandsvorsitzende Dr. Dirk Köckler während der Hauptversammlung des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens, die in diesem Jahr in Berlin durchgeführt wurde. Neben den wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten richtete Köckler gleichwohl den kritischen Blick auf den aktuellen Markt- und Witterungsverlauf. „Währungsturbulenzen und Druck auf die Energiepreise lassen uns konsequent auf Sicht fahren, um unverantwortliche Marktrisiken zu vermeiden“, hob er vor den rund 500 anwesenden Aktionärinnen und Aktionären hervor.

Ziele erreicht und AGRAVIS zukunftssichernd nach vorn entwickelt

„Abermals solide und positiv“, so hatte zuvor Finanzvorstand Hermann Hesseler das Geschäftsjahr 2024 eingeordnet. „Trotz eines herausfordernden Marktumfeldes haben wir unsere Ziele erreicht und die AGRAVIS zukunftssichernd weiter nach vorn entwickelt“, betonte Hesseler. Die solide Performance in den operativen AGRAVIS-Sparten belege ein Ergebnis vor Steuern von 65 Mio. Euro, mit dem das Niveau des Vorjahres zukunftssichernd bestätigt worden sei. Auch der Konzernumsatz bewegte sich laut Hesseler auf einem stabilen Level. Der leichte Rückgang von 8,8 auf 8,5 Mrd. Euro sei ausschließlich auf gesunkene Preise zurückzuführen gewesen. Dennoch wurden Marktanteile hinzugewonnen.

Verantwortung im genossenschaftlichen Verbund

„Mit unseren Kennzahlen senden wir ein klares Zeichen in den Markt: Wir bekennen uns zu unseren Kernfunktionen und unserer Verantwortung im genossenschaftlichen Verbund. Denn wir stehen zur Landwirtschaft, zur Nutztierhaltung und zum intensiven Pflanzenbau. Zugleich wollen wir auch in Zukunft aktiv daran mitwirken, den ländlichen Raum zu stärken – sowohl als Wirtschaftsfaktor als auch als attraktives Lebensumfeld“, unterstrich der Finanzvorstand.

Eigenkapitalquote stieg auf 30,5 Prozent

Weiter positiv entwickelte sich im Geschäftsjahr 2024 auch das Eigenkapital. Es erhöhte sich auf 692 Mio. Euro. Die Eigenkapitalquote stieg auf 30,5 Prozent. Hinsichtlich ihrer Finanzstruktur sei die AGRAVIS breit, zukunftssicher und vor allem solide aufgestellt, stellte Hesseler heraus. Mit fast 114 Mio. Euro erreichten die AGRAVIS-Investitionen ein sehr hohes Niveau. Ein wesentlicher Grund: das neue Distributionszentrum in Nottuln/NRW mit einer Investitionssumme von 60 Mio. Euro. Es wurde im September 2024 in Betrieb genommen.

Systemrelevanz für die Versorgung und die Ernährungssicherheit

Insgesamt, so Hesselers Fazit, habe sich die AGRVIS im Geschäftsjahr 2024 „mit Klarheit, Kompetenz, Kundennähe und Verlässlichkeit als Lösungsgeber für eine innovativ-nachhaltige Landwirtschaft positioniert.“ Gemeinsam mit dem genossenschaftlichen Verbund habe die AGRAVIS ihre Systemrelevanz für die Versorgung und die Ernährungssicherheit der Menschen unterstrichen.

Alle Infos rund um die Hauptversammlung, Berichte zum vergangenen und aktuellen Geschäftsjahr, zu den Gremien, zur Dividende sowie viele Bilder finden Sie hier: agrav.is/hv (https://www.agravis.de/de/unternehmen/investor-relations/hauptversammlung)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 7.000 Mitarbeitenden rund 8,5 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitz ist Münster.
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48155 Münster
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Der Zusammenhang zwischen Immobilienverkaufspreisen und der Entwicklung des Zinsniveaus

Der Einfluss des Zinsniveaus auf die Immobilienpreise

Der Zusammenhang zwischen Immobilienverkaufspreisen und der Entwicklung des Zinsniveaus

Historische Immobilien in Nürnberg

Die Dynamik auf dem Immobilienmarkt wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst, doch einer der wichtigsten ist das Zinsniveau. Seit der Zinswende im Sommer 2022 hat sich der Markt deutlich verändert. Besonders die Preisentwicklung unterschiedlicher Immobilientypen rückte in den Fokus. Dieser Artikel analysiert den Zusammenhang zwischen Verkaufspreisen und Zinsen und beleuchtet, wie sich unterschiedliche Immobiliensegmente entwickelt haben.

Wie beeinflussen Zinsen die Immobilienpreise?

– Der Mechanismus der Finanzierungskosten

Die Bauzinsen bestimmen, wie teuer Immobilienfinanzierungen für Käufer sind. Ein niedriges Zinsniveau senkt die monatlichen Kreditraten, wodurch mehr Haushalte Immobilien erwerben können. Dies führt zu einer steigenden Nachfrage und oft auch zu höheren Immobilienpreisen. Steigen die Zinsen jedoch, erhöhen sich die Finanzierungskosten erheblich. Viele potenzielle Käufer können sich Immobilien dann nicht mehr leisten, was die Nachfrage drosselt.

– Der Zusammenhang zwischen Zinsen und Preisentwicklung

In Niedrigzinsphasen, wie zwischen 2015 und 2021, gab es einen regelrechten Boom am Immobilienmarkt. Die erschwinglichen Kredite führten zu einer hohen Nachfrage, die die Preise in die Höhe trieb. Mit der Zinswende ab Sommer 2022 kam es hingegen zu einer deutlichen Abkühlung des Marktes. Die höheren Zinsen verringerten die Anzahl der Kaufinteressenten, wodurch die Verkaufspreise unter Druck gerieten. Viele Immobilien Verkäufer fragen sich deshalb aktuell “ was ist meine Immobilie wert? (https://www.immobilienmakler-nbg.de/immobilien-service/immobilienbewertung.html)“.

Die Zinswende 2022 und ihre Auswirkungen

– Hintergrund der Zinswende

Die Zinswende 2022 markierte eine entscheidende Zäsur. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte auf die stark steigende Inflation mit mehreren Zinserhöhungen. Nach einer langen Phase historisch niedriger Zinsen wurde das Zinsniveau innerhalb kurzer Zeit deutlich angehoben. Dies sollte die Inflation eindämmen, hatte jedoch weitreichende Folgen für den Immobilienmarkt.

– Auswirkungen auf die Immobilienpreise

Der rasante Anstieg der Bauzinsen, von unter 1 % Anfang 2022 auf über 3,5 % Mitte des Jahres, löste einen Nachfragerückgang aus. Besonders stark betroffen waren zuvor überhitzte Segmente wie städtische Eigentumswohnungen. Hier sanken die Preise merklich, da viele Käufer sich wegen der gestiegenen Finanzierungskosten zurückhielten. Gleichzeitig gerieten Bauherren und Investoren unter Druck, da die Finanzierung neuer Projekte teurer wurde.

Unterschiede zwischen sanierungsintensiven und modernen Immobilien

– Preisentwicklung bei älteren, sanierungsintensiven Immobilien

Ältere Immobilien mit hohem Sanierungsbedarf verzeichneten besonders starke Preisrückgänge. Die Kosten für Baumaterialien und Energie sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen, was die Rentabilität von Sanierungen mindert. Gleichzeitig schrecken die hohen Zinsen viele potenzielle Käufer ab, die nicht bereit sind, die Risiken und die hohen Anfangsinvestitionen einer umfassenden Sanierung zu tragen. Besonders in ländlichen Regionen, wo die Nachfrage ohnehin geringer ist, fielen die Preise für solche Immobilien erheblich.

– Preisentwicklung bei modernen, energetisch effizienten Immobilien

Moderne Immobilien mit guter energetischer Ausstattung bleiben hingegen gefragt. Ihre geringen Betriebskosten und die steigende Bedeutung von Nachhaltigkeit machen sie für Käufer attraktiv. Selbst bei gestiegenen Zinsen zeigen sich die Preise in diesem Segment stabiler. In städtischen Top-Lagen können die Preise für moderne, energieeffiziente Immobilien sogar konstant bleiben oder nur geringfügig sinken. Diese Entwicklung zeigt, dass die Energieeffizienz zunehmend als wichtiger Faktor bei Kaufentscheidungen wahrgenommen wird.

Ausblick auf den Immobilienmarkt

– Zinsentwicklung in den kommenden Jahren

Experten gehen davon aus, dass das Zinsniveau in naher Zukunft hoch bleiben wird. Dies könnte den Druck auf den Immobilienmarkt weiter verstärken. Sollten die Inflationsraten jedoch wieder sinken, könnte die EZB mittelfristig die Zinsen senken. Eine solche Entwicklung würde die Kaufkraft vieler Haushalte wieder steigern und den Markt beleben.

– Langfristige Trends

Die langfristigen Trends deuten auf eine verstärkte Nachfrage nach energieeffizienten Immobilien hin. Nachhaltigkeit und niedrige Betriebskosten werden zu entscheidenden Kriterien. Gleichzeitig zeichnen sich regionale Unterschiede ab: Während Top-Lagen in Städten weiterhin stabil bleiben, sind ländliche Regionen anfälliger für Preisschwankungen. Eine zunehmende Regulierung im Bereich Energieeffizienz könnte den Druck auf sanierungsbedürftige Immobilien weiter erhöhen.

– Ansprechpartner bei Fragen zum Thema

Ein erfahrener regionaler Immobilienmakler (https://www.immobilienmakler-nbg.de/) mit umfassender Marktkenntnis ist der ideale Ansprechpartner, wenn es um Fragen zum aktuellen Zinsniveau und dessen Auswirkungen auf Immobilienpreise geht. Durch seine tiefe Verankerung in der Region kennt er nicht nur die allgemeinen wirtschaftlichen Zusammenhänge, sondern auch die lokalen Besonderheiten, die den Immobilienmarkt beeinflussen. Er kann fundiert erklären, wie sich Veränderungen bei den Finanzierungskosten auf Angebot, Nachfrage und letztlich auf die Verkaufspreise auswirken. Wer den richtigen Verkaufspreis ansetzen oder den besten Zeitpunkt für einen Verkauf nutzen möchte, profitiert von dieser Expertise und erhält eine realistische Einschätzung der Marktsituation.

Fazit

Der Zusammenhang zwischen Immobilienpreisen und Zinsniveau ist vielschichtig. Die Zinswende im Sommer 2022 hat den Markt nachhaltig verändert. Während sanierungsintensive Immobilien an Attraktivität eingebüßt haben, bleiben moderne und energetisch effiziente Immobilien stabil. Zukünftig wird die Entwicklung maßgeblich von der Zinspolitik und dem Fokus auf Nachhaltigkeit geprägt sein. Dennoch bleibt der Markt in Bewegung: Wer langfristig plant, sollte sowohl das Zinsniveau als auch die energetische Beschaffenheit von Immobilien im Blick behalten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Herr Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Immobilienbranche und mehr als 10 Jahre Erfahrung als Immobilienmakler in der Metropolregion Nürnberg. Die Metropolregion Nürnberg ist ein fester Begriff und umfasst die Städte Nürnberg, Fürth und Erlangen. Alle drei Städte grenzen fast unmittelbar aneinander.
Als ausgebildeter Bauingenieur verfügt er über viel Erfahrung in der Planung und Ausführung von Wohnimmobilien. Die Kunden seine Immobilienmaklerbüros profitieren in vielerlei Hinsicht davon. Dieser Hintergrund macht ihn für die Beurteilung und Bewertung von Immobilien oder über Renovierungsarbeiten zum absoluten Profi im Maklerbereich.

Das Team um Christian Reinhart besteht aus mehreren Immobilienmaklern und freiberuflichen Mitarbeitern, die nach Bedarf eingesetzt werden. Das Credo jedes Mitarbeiters ist es, viel Zeit für die Kunden zu haben und der Kommunikation mit ihnen oberste Priorität einzuräumen. Fairness in den Geschäftsprozessen für alle Beteiligten ist fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Damit wird nicht nur geworben, dies wird täglich auch gelebt: „Ihr fairer Makler“ eben.

In der Regel erreichen die Kunden ohne Umweg die Mitarbeiter und Christian Reinhart direkt telefonisch. Die Kommunikationswege innerhalb des Büros sind kurz. Binnen weniger Stunden reagiert das Büro auf Anrufe, Mails oder über seine Social Media Plattformen.

Der Schwerpunkt des Büros liegt bei Wohnimmobilien. Bei der Vermietung und dem Verkauf von Wohnhäusern. Das Spezialgebiet ist der Verkauf von Mehrfamilienhäusern. Dies bestätigen unzählige erfolgreich durchgeführte Verkäufe und Vermietungen von Wohnungen und Häusern in der Metropolregion. Hier erfahren Sie mehr: www.immobilienmakler-nbg.de

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Immobilienmakler Dipl.-Ing.(FH) Christian Reinhart
Christian Reinhart
Königstorgraben
90402 Nürnberg
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Bußgeld bei Bargeldzahlung: Verbrauchern drohen ab 2027 hohe Strafen

Ein scheinbar alltäglicher Vorgang – die Barzahlung größerer Beträge – könnte bald rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen

Bußgeld bei Bargeldzahlung: Verbrauchern drohen ab 2027 hohe Strafen

Geldwäsche (Bildquelle: iStock-1459169890)

Was viele deutsche Verbraucher bisher als normales Zahlungsmittel geschätzt haben, steht nun stärker im Fokus europäischer Regulierung: Das Bargeld. Mit einer neuen EU-weiten Bargeldobergrenze von 10.000 Euro sollen künftig kriminelle Machenschaften erschwert werden. Was nach einem Schritt zur Transparenz klingt, trifft besonders in Deutschland auf Widerstand – einem Land, in dem Bargeld bislang eine außergewöhnlich große Rolle spielt.
Die neue Regelung wurde bereits 2024 beschlossen, tritt jedoch erst zum 1. Juli 2027 vollständig in Kraft. Bis dahin gilt eine Übergangsphase, die bereits jetzt Auswirkungen zeigt. Schon jetzt wird bei Barzahlungen ab 3.000 Euro eine Identitätsprüfung des Käufers verpflichtend. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Nachverfolgbarkeit größerer Geldbewegungen zu verbessern. Wer in Zukunft etwa ein Auto, eine Luxusuhr oder ein Kunstwerk im Wert von über 10.000 Euro erwerben möchte, muss dafür auf digitale Zahlungsmittel ausweichen.
Doch was passiert, wenn man die neue Regel ignoriert? Die möglichen Konsequenzen sind erheblich: Bei Missachtung der Bargeldgrenze drohen empfindliche Bußgelder – und unter Umständen sogar strafrechtliche Ermittlungen. Laut dem Nachrichtenportal „focus.de“ könnten neben dem Finanzamt auch Polizei und Zoll aktiv werden, sobald Verstöße festgestellt werden. Die Behörden erhoffen sich durch die Bargeldbegrenzung ein wirksames Instrument zur Bekämpfung von Geldwäsche, Steuerhinterziehung und organisierter Kriminalität.
Kritiker sehen in der Bargeldgrenze allerdings auch eine Einschränkung der persönlichen Freiheit. Viele Deutsche betrachten Bargeld als Ausdruck von Autonomie und Privatsphäre im Zahlungsverkehr. Die neue Regelung könnte diese Haltung ins Wanken bringen – zumal Deutschland bislang zu den wenigen EU-Staaten gehörte, die keine Obergrenze für Barzahlungen kannten.
Für Verbraucher bedeutet das vor allem eines: Umdenken. Wer künftig größere Anschaffungen plant, sollte frühzeitig prüfen, welche Zahlungsarten möglich und rechtlich unbedenklich sind. Der klassische Bargeldkauf – etwa beim Autohändler oder Antiquitätenmarkt – könnte bald der Vergangenheit angehören. Und wer sich nicht an die Regeln hält, riskiert mehr als nur Ärger mit dem Händler: Es drohen hohe Geldstrafen und unter Umständen ein strafrechtliches Verfahren.
Die Bargeldgrenze ist damit nicht nur ein weiterer Schritt in Richtung digitalisierter Zahlungsströme – sie ist auch ein Signal für ein Europa, das transparenter, sicherer und weniger anfällig für illegale Finanzgeschäfte sein will. Für Verbraucher bedeutet sie allerdings eine Zäsur im alltäglichen Umgang mit Geld – und das erfordert nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Anpassungsbereitschaft.

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Lystio revolutioniert die Wohnungssuche – mittels KI und interaktiver Karte ohne Suchstress zur Wunschadresse

Mit dem Wiener Start-up Lystio steht Wohnungssuchenden ab sofort eine innovative Plattform zur Verfügung, die schnell und effizient zur neuen Traumwohnung führt – dank KI-gesteuerter Suche, interaktiver Karte, digitalem Mieterprofil.

Lystio revolutioniert die Wohnungssuche - mittels KI und interaktiver Karte ohne Suchstress zur Wunschadresse

Die vier Lystio-Gründer Mikail Celik, Philipp Attensam, Constantin Weiland und Stefan Wagner. (Bildquelle: ©Lystio)

Im März 2025 ging Lystio offiziell online, einen Monat später verzeichnet die innovative und KI-basierte Plattform zur Immobiliensuche bereits über 16.000 Objekte im Portfolio. „Bis Juli werden es rund 30.000 sein“, gibt Philipp Attensam, Mitgründer von Lystio, die Marschrichtung vor. Zusammen mit Constantin Weiland, Mikail Celik und Stefan Wagner hatte er im August 2024 die Idee, den Immobilienmarkt in Österreich respektive die Wohnungssuche hierzulande völlig neu zu denken und deutlich zu vereinfachen. Grund dafür waren die schier unendlichen Negativerfahrungen und der Frust bei der eigenen Wohnungssuche damals.

„Wer schon einmal eine Mietwohnung gesucht hat, kennt das Gefühl: endloses Scrollen, doppelte Inserate, unklare Angaben, keine Chance auf Rückmeldung“, erinnert sich Constantin Weiland. Genau hier setzt das österreichische Start-up Lystio an – mit einem völlig neuen Zugang zur Immobiliensuche, „der sich endlich an den Bedürfnissen der Suchenden orientiert“.

Rasche Suchergebnisse statt Suchfrust
Die Wohnungsnot ist real – besonders in Städten. Mieten steigen, der Markt ist überhitzt, viele Menschen sind verzweifelt. Trotz stundenlanger Suche auf etablierten Plattformen bleiben passende Wohnungen oft unerreichbar – entweder weil sie zu spät entdeckt oder von zu vielen angefragt werden. Lystio gibt Wohnungssuchenden erstmals echte Kontrolle, Übersicht und rasche Suchergebnisse in die Hand. „Ich war nach monatelanger Suche oft kurz davor aufzugeben“, erinnert sich Constantin Weiland.

Der Kern von Lystio ist eine smarte, KI-gestützte Suche, die versteht, was Nutzer wirklich meinen. Ob „helle Wohnung mit Balkon in einem ruhigen Grätzl“ oder „Haustiere erlaubt und in U-Bahn-Nähe“ – die Plattform liefert relevante Ergebnisse in Sekundenschnelle. Statt endlos durch Seiten zu klicken, navigiert man bequem über eine interaktive Karte und fokussiert sich auf genau die Gegend, in der man wirklich leben möchte.

Virtuelles Homestaging und andere Features
Mit einem Klick können zudem Räume digital möbliert werden – die integrierte KI zeigt realistisch, wie sich die Wohnung anfühlt, wenn sie eingerichtet ist. Zusätzlich liefert Lystio Infos zur Nachbarschaft, Lage, Lichtverhältnissen (via Shadowmap) und Infrastruktur. Aus einem statischen Inserat wird so ein echtes Wohngefühl – noch vor der ersten Besichtigung.

Besichtigungstermine können direkt online angefragt werden. Wer möchte, erstellt ein digitales Mieterprofil inklusive Bonitätscheck – geprüft durch FINcredible, dem ersten FMA-lizenzierten Kontoinformationsdienst in Österreich. Die Bewerbung wird so nicht nur einfacher, sondern auch überzeugender. Und: Die eigenen Daten bleiben jederzeit unter Kontrolle.

Kostenlos, werbefrei – und gebaut für Menschen Lystio verzichtet außerdem komplett auf Werbung, versteckte Inserate oder bezahlte Reihungen. „Viele Plattformen verdienen daran, dass sie Inserate ganz oben anzeigen. Wir zeigen das, was für den jeweiligen Suchenden wirklich passt“, sagt CEO Philipp Attensam. Die Suche ist kostenlos, alle Funktionen stehen offen – ohne Paketmodelle, ohne Tricks.

Ein neues Kapitel der Immobiliensuche
„Wenn Suchende schneller finden, was sie brauchen, profitieren am Ende auch Makler und Vermieter“, sagt Weiland. Lystio will kein weiteres Portal sein – sondern ein echter Wegweiser in einem unübersichtlichen Markt. Bis Ende 2025 möchten die vier Jungunternehmer ihr Start-up unter den drei meistgenutzten Wohnplattformen in Österreich platzieren – und das mit einem einfachen Versprechen: schneller zur passenden Wohnung.

Über die Lystio GmbH
Lystio ist ein österreichisches PropTech-Start-up, gegründet im August 2024 von Philipp Attensam, Constantin Weiland, Mikail Celik (CTO) und Stefan Wagner. Das Team bringt Erfahrung aus Unternehmen wie Durchblicker, Attensam und Taskrookie ein. Mit einer stetig steigenden Zahl an aktiven Partnern und Nutzern positioniert sich Lystio als intelligente, faire Alternative am digitalen Immobilienmarkt – mit Fokus auf Usability, Technologie und Transparenz.

Kontakt
Lystio GmbH
Constantin Weiland
Siebensterngasse 46/7/126
1070 Wien
+43
+43
www.lystio.at

Aktuelle Studie: Jeder Fünfte fürchtet Jobverlust durch Rechtsruck

Ruf nach klarer Haltung von CEOs

Für 89 Prozent ist derzeit ein sicherer Arbeitsplatz wichtig: Das bestätigt die repräsentative Arbeitszufriedenheits-Studie von AVANTGARDE Experts, die in Zusammenarbeit mit YouGov unter 1.118 Arbeitnehmer:innen mit akademischer Ausbildung in Deutschland durchgeführt wurde. Auch die politisch und wirtschaftlich unruhige Zeit beeinflusst die Mitarbeitenden hierzulande. So ist die Hälfte der Befragten (50 Prozent) optimistisch, dass die neue Bundesregierung den richtigen Rahmen für wirtschaftlichen Aufschwung schaffen kann. Zugleich fordern 40 Prozent der Studienteilnehmenden, dass sich CEOs in Deutschland viel sichtbarer und aktiver zu Parteien und Politiker:innen positionieren sollten. Außerdem zeigen die Ergebnisse: Das Privatleben hat eine höhere Priorität als der Beruf. So wird die Flexibilität, um Job und andere Interessen unter einen Hut zu bringen als größter Mehrwert am Arbeitsverhältnis gesehen (35 Prozent) – für 18 Prozent wären mehr Urlaubstage ein entscheidender Faktor für einen Jobwechsel.

Neustart in Deutschland? Akademiker:innen trauen Politik Kurswechsel zu
Die Hälfte der befragten Akademiker:innen blickt bei der Befragung im März 2025 positiv in die Zukunft: 50 Prozent ist (sehr) optimistisch, dass die neue Bundesregierung den richtigen Rahmen für wirtschaftlichen Aufschwung schaffen kann – besonders hoffnungsvoll ist der Energiesektor (92 Prozent). Diesen positiven Zukunftsblick teilt auch Philipp Riedel – denn entgegen dem derzeitigen Trend setzt der CEO von AVANTGARDE Experts auf Investition, mutige Entscheidungen und Entwicklung: „Wachstum trotz angespannter Wirtschaftslage? Wir sind das beste Beispiel – denn wir sind in nur sechs Monaten von 200 auf 300 interne Mitarbeitende gewachsen. Während andere momentan bremsen, drücken wir aufs Gas. Ein wahrer Kickstart für unser Wachstum: der Zusammenschluss mit der internationalen YER Group. Unser Kurs: nicht zögern, sondern handeln. In Rekordzeit sind wir mit YER nicht nur zu einer Einheit zusammengewachsen, sondern konnten auch unsere Recruiting- und Consulting-Teams insbesondere in den Bereichen IT und Energy vergrößern.“

Haltung zeigen: Beängstigender Rechtsruck fordert CEOs mit klarer Haltung
Kontroverse Meinungen, eine weltweit angespannte politische Lage und der Erfolg populistischer Parteien prägen aktuell unser Leben. Das macht auch vor dem Job nicht halt. So sind 20 Prozent der Studienteilnehmenden mit Blick auf ihre Arbeitsplatzsicherheit durch den weltweiten Rechtsruck verunsichert. Zudem fordern 40 Prozent: CEOs sollten sich in Deutschland viel sichtbarer und aktiver zu Parteien und Politiker:innen positionieren. Ein Branchenblick zeigt jedoch deutliche Unterschiede. Energie-Expert:innen befürworten eine klare Haltung sehr stark (92 Prozent). Bei den Befragten aus der IT-Branche finden hingegen 45 Prozent und bei denen des Mobility-Sektors sogar 53 Prozent: Unternehmer:innen sollten hier nicht sichtbarer und aktiver werden. Wie würde sich das Verhältnis zum eigenen Chef oder der Chefin ändern, wenn diese öffentlich eine politische oder kontroverse Meinung vertritt, die man selbst nicht teilt? Die aktuelle Studie zeigt: 39 Prozent der Befragten würden in so einem Fall aktiv das Gespräch suchen, bei den befragten Energie-Expert:innen sogar 69 Prozent – während 21 Prozent aller Befragten sich zwar ärgern, aber keine Konsequenzen ziehen würden.

Hohe Jobzufriedenheit – doch Krise drückt der Mobility-Branche aufs Gemüt
In Deutschland herrscht eine hohe Jobzufriedenheit. So sind 83 Prozent der Studienteilnehmenden eher bis sehr zufrieden mit ihren aktuellen Arbeitsbedingungen. Doch ein Blick auf einzelne Branchen zeigt ein differenzierteres Bild. So ist die Zufriedenheit in der IT-Branche im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozentpunkte (von 92 auf 86 Prozent) gesunken. Die Krise in der Mobility-Branche, die derzeit weltweit Unternehmen beschäftigt, drückt auf die Stimmung der Angestellten – mit einem Jobzufriedenheitswert von 77 Prozent bilden sie in diesem Jahr das Schlusslicht. Spitzenreiter mit 95 Prozent ist die Energiebranche bei der Jobzufriedenheit – hier fühlen sich auch 92 Prozent mitverantwortlich für den Unternehmenserfolg (gesamter Durchschnitt: 70 Prozent).

„In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit sind Arbeitnehmende grundsätzlich weniger wechselwilliger – das bestätigt auch die Studie: 61 Prozent der Befragten planen keinen Jobwechsel in den nächsten sechs Monaten. Doch nach wie vor sind Arbeitgeber gefragt, durch attraktive Rahmenbedingungen zu überzeugen. Denn eins ist klar: Wer jetzt die besten Köpfe bindet und gewinnt, hat beim nächsten wirtschaftlichen Aufschwung einen klaren Wettbewerbsvorteil“, so Philipp Riedel.

Die drei Top-Faktoren für Arbeitszufriedenheit sind das Gehalt (51 Prozent), flexible Arbeitszeiten (33 Prozent) und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun (27 Prozent). Ebenso zeigt sich bei den befragten Akademiker:innen in Deutschland eine hohe Freizeitorientierung. Als größten Mehrwert an ihrem Arbeitsverhältnis sehen sie Flexibilität, um Job und andere Interessen unter einen Hut zu bringen (35 Prozent). Auch Urlaub hat einen hohen Stellenwert. So zählen mit 18 Prozent mehr Urlaubstage – nach einer Gehaltserhöhung (43 Prozent) – zu den wichtigsten Faktoren, die einen Jobwechsel veranlassen könnten.

Faules Deutschland? Dienst nach Vorschrift trifft auf Unterforderung
Überstunden und die Extrameile, um die deutsche Wirtschaft anzukurbeln? Fehlanzeige! Die Befragten sind überzeugt: Mehr als die Hälfte ihrer direkten Kolleg:innen (52 Prozent) geben nicht alles im Job. So macht laut Einschätzung der Studienteilnehmenden ein Großteil der Mitarbeitenden überwiegend (33 Prozent) oder ausschließlich (14 Prozent) Dienst nach Vorschrift und fünf Prozent arbeiten sogar nur am Minimum. Zudem sind nur 42 Prozent mit ihrer aktuellen Aufgabe ausgelastet. Besonders erschreckend: In zukunftsfähigen Branchen, wie dem Energiesektor, gibt in Summe die Hälfte der Befragten (50 Prozent) an, dass entweder ihr Potenzial nicht ganz ausgeschöpft ist (31 Prozent) oder dass sie sicherlich noch wertvoller für das Unternehmen sein könnten (19 Prozent). Doch auch im Mobility-Sektor, der eine Zeitenwende braucht, sehen 26 Prozent der Expert:innen ihr Potenzial in ihrer Tätigkeit nicht ganz genutzt, 14 Prozent könnten wertvoller für das Unternehmen sein und vier Prozent fühlen sich komplett unterfordert.

Zur YouGov-Studie „Arbeitszufriedenheit 2025“
Bereits seit 2016 führt AVANTGARDE Experts die Umfrage zur „Arbeitszufriedenheit in Deutschland“ durch. Dafür befragte das Marktforschungsunternehmen YouGov im Befragungszeitraum März 2025 insgesamt 1.118 Arbeitnehmer:innen online zu unterschiedlichen Aspekten von Jobzufriedenheit und der Arbeitswelt.

Über AVANTGARDE Experts
AVANTGARDE Experts ist als Personaldienstleister auf die Besetzung moderner Arbeitsrollen im Tech, Mobility & Energy Sektor spezialisiert. Rund 300 interne Mitarbeitende unterstützen in München, Stuttgart, Köln und Hamburg und an vier weiteren deutschen Standorten Automobilhersteller, -zulieferer, OEMs sowie Industrie- und Digitalkonzerne deutschlandweit bei der Suche nach den besten Talenten. Im Juli 2024 erfolgte der Zusammenschluss mit der YER Group, ein internationales Recruiting-Unternehmen mit Sitz in den Niederlanden. Ab Juni 2025 wird aus AVANTGARDE Experts die YER Deutschland GmbH. Auch nach der erfolgreichen Akquisition verfolgt das Unternehmen seine Wachstumspläne konsequent: sich zu einem führenden europäischen Personalspezialisten für die Besetzung akademischer Arbeitsrollen und die Vermittlung von Top-Expert:innen zu entwickeln.

Mit den Vertragsmodellen Arbeitnehmerüberlassung, Freelancing, Direktvermittlung und Werkvertrag bietet der Recruitingspezialist maßgeschneiderte Personallösungen, die den Flexibilitätsbedürfnissen von Unternehmen sowie gefragten Expert:innen gleichermaßen gerecht werden. Mit ihrem Know-how über die Anforderungen einer dynamischen Arbeitswelt sowie ihrem umfassenden Branchenwissen bringen die spezialisierten Berater:innen innovative Unternehmen und hochqualifizierte Expert:innen zusammen. Dank ihres renommierten Talentpools, bestehend aus mehr als 250.000 internationalen Spezialist:innen, vermittelt AVANTGARDE Experts jährlich über 1.000 Akademiker:innen in den Disziplinen Industry, Digital, Tech und Finance.

Dank der Unterstützung im gesamten Recruiting-Prozess leistet AVANTGARDE Experts für seine Unternehmenskunden einen wertvollen Beitrag zum wirtschaftlichen Erfolg – Kandidat:innen steht mit AVANTGARDE Experts zudem ein langfristiger Partner zur Seite, der Karrieren auf das nächste Level hebt.

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Jürgen Bruckner – friktionsfreie Unternehmensgestaltung

Jürgen Bruckner – Ihr Partner für friktionsfreie Organisationsentwicklung, Führung und Strategie. Jetzt mit neuer Website online.

Jürgen Bruckner - friktionsfreie Unternehmensgestaltung

Jürgen Bruckner stärkt Unternehmen mit klarer Struktur und Haltung. (Bildquelle: © Uwe Klössing | www.benschulz-partner.de)

Mit klarem Profil und moderner Website stellt sich Jürgen Bruckner als erfahrener Partner für nachhaltige Entwicklung in Organisation, Führung und Unternehmensausrichtung neu auf. Unter dem Claim „Friktionsfreie Unternehmensgestaltung“ präsentiert er sein Angebot in frischem Design und mit klarem Nutzenversprechen: Unternehmen dabei zu unterstützen, Reibungsverluste zu minimieren und nachhaltige Strukturen zu schaffen, die zum Menschen passen – nicht umgekehrt.

Auf seiner neuen Website wird deutlich: Bruckner ist mehr als Berater – er ist Taktgeber und Guide für Unternehmen, die sich zukunftsfähig aufstellen wollen. Mit über 20 Jahren Industrieerfahrung – davon viele im internationalen Vertrieb – und einer tiefen Kenntnis organisationaler Zusammenhänge begleitet er seine Kundinnen und Kunden mit Struktur, Weitblick und menschlicher Nähe.

„Veränderung braucht mehr als neue Prozesse. Sie braucht ein tiefes Verständnis für das Zusammenspiel von Mensch, Struktur und Ziel“, erklärt Jürgen Bruckner. „Ich helfe Unternehmen auf dem Weg, diesen Dreiklang stimmig zu gestalten – damit Klarheit entsteht und Entscheidungen leichter fallen.“

Die neue Webpräsenz gliedert sich in die drei zentralen Themenfelder seiner Arbeit: Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung und strategische Unternehmensausrichtung. In jedem Bereich zeigt sich sein systemischer Blick: Es geht nicht um kurzfristige Interventionen, sondern um das nachhaltige Zusammenspiel von Haltung, Handlungsfähigkeit und unternehmerischem Erfolg.

Ein zentrales Anliegen Bruckners ist dabei die Minimierung von Reibungspunkten im Unternehmensalltag. „Reibung entsteht dort, wo Menschen, Strukturen und Prozesse nicht im Einklang sind“, so Bruckner. „Meine Aufgabe sehe ich darin, Organisationen so auszurichten, dass sie mit den Menschen wachsen, die sie führen – nicht gegen sie.“ Gerade in Zeiten zunehmender Komplexität sei es entscheidend, Unternehmensstrukturen anpassungsfähig, menschenzentriert und gleichzeitig wirtschaftlich wirksam zu gestalten.

Die neue Seite spricht gezielt Führungskräfte, Geschäftsleitungen und Personalverantwortliche an, die nicht nur über Veränderung reden, sondern sie auch wirklich gestalten wollen. Der inhaltliche Fokus liegt dabei auf Resonanz, Relevanz und echter Wirksamkeit: Führung soll Klarheit und Eigenverantwortung fördern, Organisationen sollen sich selbst regulieren können, und Strategien sollen gelebte Realität statt Papiertiger sein.

Mit dem Relaunch unterstreicht Jürgen Bruckner seine Positionierung am Markt und macht auch deutlich, wofür er steht: für eine neue Qualität unternehmerischer Entwicklung, die Kopf, Herz und System gleichermaßen anspricht.

Nähere Informationen zu Jürgen Bruckner erhalten Sie unter www.bruckner-consulting.at (https://www.bruckner-consulting.at)

Jürgen Bruckner ist Taktgeber und Partner für friktionsfreie Unternehmensgestaltung. Mit über 20 Jahren Industrieerfahrung unterstützt er Organisationen dabei, Strukturen, Führung und Strategie so auszurichten, dass sie zu den Menschen passen, die sie tragen. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Organisationsentwicklung, moderner Führungskräfteentwicklung und klarer Unternehmensausrichtung. Jürgen Bruckner begleitet Veränderungsprozesse mit Weitblick, Struktur und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Dynamik.

Kontakt
Bruckner-Consulting e.U.
Jürgen Bruckner
Mitterbergerweg 2/7
4040 Linz
+43 732 272 002
www.bruckner-consulting.at

EAC Kennzeichnung für EAWU Staaten

EAC Kennzeichnung für EAWU Staaten

Die EAC-Kennzeichnung (Eurasian Conformity) ist ein Konformitätszeichen, das innerhalb der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) verwendet wird. Es dient der Kennzeichnung von Produkten, die für den Export nach Russland sowie in andere Mitgliedstaaten der EAWU bestimmt sind und dort zertifiziert oder deklariert wurden.

Das EAC-Zeichen bestätigt, dass ein Produkt den geltenden Technischen Regelwerken der EAWU entspricht und somit rechtmäßig in den Mitgliedstaaten in Verkehr gebracht und verkauft werden darf. Für Produkte, die unter die einschlägigen technischen Vorschriften der TR ZU bzw. EAWU-Regularien fallen, ist die EAC-Kennzeichnung (https://ac-inorms.com/eac-kennzeichen-russland-eawu) gesetzlich vorgeschrieben. Sie ist sowohl für das Inverkehrbringen als auch für die Inbetriebnahme dieser Waren innerhalb der Union erforderlich.

Anforderungen an die EAC-Kennzeichnung:

Die Kennzeichnung besteht aus den Buchstaben E-A-C
Das Zeichen muss während der gesamten Lebensdauer an der Ware bleiben
Das Zeichen muss sichtbar und lesbar auf die Ware angebracht werden
Das Zeichen muss farbkonstant an die Ware angebracht werden
Das Zeichen muss monochrom an die Ware angebracht werden
Das Zeichen muss auf jeder Produktionseinheit vorhanden sein
Das Zeichen muss mindestens 5 Millimeter hoch und breit sein
Das Zeichen muss in allen Begleitunterlagen vorhanden sein

Eine Kennzeichnungspflicht erfolgt durch die Anforderungen von Technischen Regelwerken der EAWU-Staaten. Die Technischen Regelwerke der Eurasischen Wirtschaftsunion beinhalten die obligatorischen Vorschriften für die EAC-Konformitätsbewertung.

Die Hersteller sind allein für die EAC-Zertifizierung (https://ac-inorms.com/eac-zertifikat) und der EAC-Kennzeichnung verantwortlich. Der Hersteller muss im Vorfeld, mit Hilfe eines Dienstleisters, prüfen lassen, ob seine Produkte der Zulassungspflicht gemäß den aktuellen Anforderungen der EAWU-Staaten unterliegen.

Das Unternehmen AC Inorms GmbH ist Ihr qualifizierter Ansprechpartner für die Abwicklung aller Arten von EAC Zulassungen für den Export in die EAWU Staaten. Für unsere Kunden erstellen wir alle notwendigen Exportunterlagen und bieten eine professionelle Beratung bei allen Exportfragen. Zudem erledigen wir sämtliche Normierungsaufgaben, wie zum Beispiel EAC Zertifizierung für die EAWU Teilnehmerstaaten.

Kontakt
AC Inorms GmbH
Lisa Gösser
Nobel Straße 3/5
41189 Mönchengladbach
+4921619904970
+4921619904979
https://ac-inorms.com/

Blend+ auf Expansionskurs

Dr. Ralf Moritz übernimmt Verantwortung als Mitgesellschafter

Blend+ auf Expansionskurs

Dr. Ralf Moritz

Die Blend+ GmbH erweitert ihr Werk in Düren und investiert in neue Produktionsanlagen, um der steigenden Nachfrage nach innovativen Kunststoffadditiv-Mischungen gerecht zu werden. Gleichzeitig stärkt das Unternehmen seine Führungsstruktur: Dr. Ralf Moritz, seit 2021 im Unternehmen und Geschäftsführer seit 2023, ist nun auch Gesellschafter. Mit technologischem Know-how und unternehmerischer Weitsicht setzt Blend+ damit ein klares Zeichen für weiteres Wachstum.

Blend+, gegründet im Jahr 2015, verzeichnet seit Jahren kontinuierlich steigende Auftragseingänge für kundenspezifische Produkte und Dienstleistungen. Die Additive, die Blend+ verarbeitet, bestehen zum Beispiel aus Thermostabilisatoren, Säurefängern, Clarifiern, Antislip-, Antifog- oder Flammschutzmitteln. Aufgrund des anhaltenden Erfolgs vergrößert das Unternehmen nun die Kapazität des Dürener Werkes. Damit reagiert Blend+ auf die wachsenden Anforderungen des Marktes und schafft zugleich die Grundlage für weiteres Wachstum.

Hierfür sind neue Produktionsanlagen in Bau und gehen in Kürze in Betrieb. Prozesstechnisch ist dabei sowohl die Herstellung von marktüblichen Additiv-Kompakten in Form von Granulat möglich, als auch die Entwicklung neuer Produktformen in großtechnischem Maßstab.

Erweiterter Gesellschafterkreis

Kürzlich hat Dr. Ralf Moritz, der neben Hans Houben Geschäftsführer ist, auch Gesellschaftsanteile erworben und übernimmt somit noch mehr Verantwortung für die langfristige Ausrichtung des Unternehmens.

Dr. Moritz wurde am Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz promoviert und verfügt über einen MBA mit Schwerpunkt Digital Transformation Management von der Goethe Business School in Frankfurt. Praktische Erfahrung sammelte er bei der Unternehmensberatung KPMG, sowie anschließend als Sales Manager beim japanischen Chemiekonzern Adeka.

Hans Houben, einer der beiden Gründer von Blend+, ist weiterhin Geschäftsführer und Gesellschafter und begleitet das Unternehmen weiterhin aktiv als Projektmanager bei Investitionsvorhaben: „Entgegen dem momentanen Trend wachsen wir beständig. Mit Ralf Moritz haben wir einen in der Branche anerkannten Fachmann an Bord, der kundenzentriert agiert und einen ausgeprägten Sinn für die langfristige Entwicklung unseres Unternehmens mitbringt.“ Komplettiert wird das Führungsteam durch Joachim Bayer – Gründer, Gesellschafter, Prokurist und Vertriebsleiter der Blend+ GmbH – der mit seiner fachspezifischen Expertise im Bereich Kunststoff-Stabilisierung das Wachstum der Blend+ prägt. Bayer sammelte Erfahrung in unterschiedlichen technischen und kommerziellen Managementpositionen bei internationalen Großkonzernen in der Kunststoffindustrie.

Über Blend+

Hans Houben und Joachim Bayer haben Blend+ im Jahr 2015 gegründet. Die Idee, der sie bis heute folgen, war es, als unabhängiger Hersteller kundenspezifische Blend-Spezialitäten mit moderner Technologie und effizienter Produktion zu attraktiven Preisen anzubieten.

Außerdem wollten sie sich von Lohnmischern dadurch unterscheiden, dass sie mit den Kunden gemeinsam Formulierungen entwickeln – ein Rezept, das sich bis heute als erfolgreich erwiesen hat.

Mit dem modernen Maschinenpark und präziser Prozesssteuerung zählt das Unternehmen zu den wenigen Herstellern, die auch schwer zu verarbeitende und schwer förderbare Additive präzise und reproduzierbar mischen und granulieren.

Firmenkontakt
Blend+ GmbH
Dr. Ralf Moritz
Kreuzauer Straße 46
52355 Düren
+492421555950
www.blendplus.de

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