Archives Mai 2025

Censys startet Partneroffensive für Attack Surface Management-Plattform

Cybersicherheit stärken – neue Partnerschaften gesucht

08. Mai 2025 – Censys, ein führender Anbieter im Bereich Internet Intelligence und Attack Surface Management (ASM), erweitert sein globales Partnernetzwerk und sucht aktiv nach Vertriebspartnern, die seine innovativen Sicherheitslösungen in neuen Märkten vertreiben.

Gesucht werden Systemhäuser, Managed Security Provider (MSPs), Reseller sowie Beratungsunternehmen, die Unternehmen dabei unterstützen wollen, ihre digitale Angriffsfläche sichtbar zu machen und zu verringern.

Censys hilft Unternehmen dabei, blinde Flecken in ihrer digitalen Infrastruktur aufzudecken. Die Plattform erkennt täglich über 560 Millionen neue Assets weltweit – darunter Server, Domains, Geräte, Zertifikate und weitere internetverbundene Systeme. Diese einzigartige Transparenz bildet die Grundlage für eine präzise und proaktive Risikoanalyse.

„Die digitale Angriffsfläche von Unternehmen wächst rasant“, sagt Tabatha von Kölichen, Regional Sales Director D-A-CH & Central Europe bei Censys. „Unsere Partner helfen Kunden dabei, den Überblick zu behalten und Risiken frühzeitig zu erkennen. Mit unserem Partnerprogramm wollen wir Unternehmen auf der ganzen Welt Zugang zu dieser Sichtbarkeit ermöglichen.“

Die Attack Surface Management-Plattform von Censys kombiniert kontinuierliches Scanning des globalen IP-Adressraums mit Echtzeit-Analysen und benutzerfreundlichen Dashboards. Unternehmen erhalten sofortigen Einblick in alle mit dem Internet verbundenen Assets – einschließlich solcher, die außerhalb des offiziellen IT-Bereichs existieren oder durch Schatten-IT entstanden sind. Fehlkonfigurationen, veraltete Systeme, unbekannte Zugriffspunkte und Verwundbarkeiten lassen sich so frühzeitig erkennen und beseitigen.

„Mit Censys erhalten Partner Zugang zu einer Plattform, die sich nahtlos in bestehende SIEM- oder SOAR-Lösungen integrieren lässt“, sagt Tabatha von Kölichen. „Neben technischen Vorteilen bieten wir attraktive Margen, Schulungen und umfassenden Support.“

Werden Sie Teil unseres Partnernetzwerks:
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Censys, Inc.TM ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen den weltweit umfassendsten Echtzeit-Überblick ihrer Internet-Infrastruktur, Assets und Geräte. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, das U.S. Department of Homeland Security, das Office of the Director of National Intelligence (ODNI), die Cybersecurity & Infrastructure Security Agency (CISA) und mehr als 50 % der Fortune 500 vertrauen auf Censys für eine kontextualisierte Echtzeitansicht ihrer Internet- und Clouds-Assets. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.censys.com und folgen Sie Censys auf LinkedIn, X, Bluesky und Mastodon.

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ARAG Verbrauchertipps zum Tag der Pflegenden

ARAG Experten mit wichtigen Urteilen aus der Welt der Pflege

ARAG Verbrauchertipps zum Tag der Pflegenden

ARAG Experten mit wichtigen Urteilen aus der Welt der Pflege

Pflege mit Risiko: Wenn ehrenamtliche Betreuung zum Arbeitsunfall wird
Als sein Sohn einen Tobsuchtsanfall bekam, weil er sein Zimmer aufräumen sollte, wusste der Vater sich nicht mehr zu helfen und wählte den Notruf. Kurz darauf schlug ihm sein Sohn sogar eine Vase auf den Kopf. Eigentlich hätte dieser Fall wenig mit der Frage nach dem gesetzlichen Unfallversicherungsschutz zu tun. Doch die ARAG Experten weisen hier auf die besonderen Umstände hin: Der Vater war der ehrenamtliche Betreuer seines geistig behinderten Sohnes und der Schlag mit der Vase ereignete sich zwar in der gemeinsamen Wohnung, aber im Rahmen seiner Betreuertätigkeit. Daher handelte es sich dabei um einen Arbeitsunfall, für den die Unfallkasse zuständig ist (Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, Az.: L 6 U 19/23).

Kosten für Pflege-WG von der Steuer absetzbar
Wer krankheits- oder pflegebedingt in einer dafür vorgesehenen Einrichtung untergebracht ist, kann die Kosten dafür als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass auch die Unterbringung in einer Pflege-Wohngemeinschaft (WG) abzugsfähig ist. Im konkreten Fall lebte ein schwerbehinderter Mann, der Pflegegrad 4 erhielt, mit anderen Pflegebedürftigen in einer Wohngemeinschaft. Die WG war nach dem Wohn- und Teilhabegesetz des Landes Nordrhein-Westfalen organisiert. Dort wurde er rund um die Uhr ambulant intensiv betreut und versorgt. Die Aufwendungen für Kost und Logis wollte er als außergewöhnliche Belastung bei seiner Einkommensteuer geltend machen (Paragraf 33 Einkommenssteuergesetz). Es ging um rund 8.600 Euro. Doch das Finanzamt lehnte ab. Die Finanzbeamten waren der Ansicht, dass die WG keine Heimunterbringung darstellt, also kein Steuerabzug möglich ist. Die Richter sahen das anders: Entscheidend sei der Zweck der Einrichtung – und der war hier eindeutig: Betreuung, Pflege und Wohnraum für pflegebedürftige Menschen (Bundesfinanzhof, Az.: VI R 40/20).

Spaziergang mit Folgen
Es sollte ein kleiner Spaziergang werden, doch er hatte tragische Folgen. Eine Seniorin, die in einer Tagespflege-Einrichtung lebte, stürzte bei einem Spaziergang. Begleitet wurde die Dame von einer Praktikantin der Pflegeeinrichtung. Bei dem Sturz zog sich die Seniorin einen Oberschenkelhalsbruch zu und verstarb noch im selben Jahr. Die Alleinerbin verlangte daraufhin Schmerzensgeld und Schadensersatz vom Träger der Tagespflege. Immerhin sei eine nicht qualifizierte Praktikantin mit der alten Dame losgeschickt worden und das auch noch bei Eisglätte. Doch die Richter wiesen darauf hin, dass sich auch bei bester Betreuung ein Sturz nie völlig ausschließen lässt. Die ARAG Experten ergänzen, dass auch die fehlende spezielle Ausbildung der Praktikantin nicht automatisch zu einer Haftung führt, denn Spazierengehen erfordert keine Pflegeausbildung (Oberlandesgericht Bamberg, Az.: 4 U 222/22).

Haus muss für Pflegekosten eingesetzt werden
Als seine Frau in ein stationäres Pflegeheim musste, beantragte sie Pflegewohngeld, um die Kosten für das Pflegeheim zu decken. Doch das Land lehnte ab und begründete die Entscheidung damit, dass zunächst das verwertbare Vermögen zur Finanzierung der Pflege herangezogen werden muss. Im konkreten Fall war damit das Haus gemeint, in dem sie zuvor mit ihrem Ehemann lebte. Doch dieser weigerte sich als Alleineigentümer seine Immobilie zu verkaufen, um die Pflegekosten zu bezahlen. Die Richter zeigten allerdings wenig Verständnis: Solange die Eheleute nicht getrennt leben, geht der Gesetzgeber laut ARAG Experten davon aus, dass sie füreinander einstehen. Also wird das Vermögen beider Partner berücksichtigt (Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, Az.: 12 A 3076/15).

Weitere interessante Informationen zur Pflege unter:
https://www.arag.de/pflegezusatzversicherung/pflege-ratgeber/

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 20 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

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RTI stellt Connext AI vor

Suite von LLM-basierten Tools für die Entwicklung robuster, skalierbarer Echtzeitsysteme

RTI stellt Connext AI vor

RTI stellt Connext AI vor, Quelle: iStock-88477728

Real-Time Innovations (RTI) (https://www.rti.com/en/?utm_source=notified&utm_medium=pr&utm_campaign=connext-ai-2025), der Anbieter von Software-Frameworks für physische KI-Systeme, stellt mit Connext® AI (https://www.rti.com/products/connext-professional?utm_source=notified&utm_medium=pr&utm_campaign=connext-ai-2025) eine Suite von LLM (Large Language Model)-basierten Tools für die Entwicklung robuster, skalierbarer Echtzeitsysteme vor. Durch die Integration von KI in die bewährte Connext-Software setzt RTI neue Maßstäbe für die zukünftige Entwicklung physischer KI-Systeme. Connext AI ergänzt Design-, Codierungs- und Debugging-Tools um intelligente Assistenzfunktionen und verkürzt die Time-to-Market, optimiert Arbeitsabläufe und verbessert die Systemzuverlässigkeit wie nie zuvor.

Das Besondere an dieser KI-Plattform ist, dass sie auf jahrzehntelanger RTI-Erfahrung basiert, einschließlich Tausenden von Seiten an Dokumentation, Code-Repositories, vielen Anwendungsfällen und Datenmodellen mit über 3.000 Typen. Connext AI ist so konzipiert, dass es Benutzerhandbücher, API-Dokumentationen, Codebeispiele und vieles mehr lesen kann, um die bestmöglichen Informationen unter Verwendung der derzeit besten LLMs zu liefern.

Connext AI ist ab sofort als Teil der Connext Produktsuite verfügbar, zunächst mit den ersten drei Funktionen: dem Connext AI Chatbot (https://chatbot.rti.com/?utm_source=notified&utm_medium=pr&utm_campaign=connext-ai-2025) (ein rund um die Uhr verfügbarer Chatbot für sofortige Antworten auf Produktfragen), einer Github Copilot-Erweiterung (https://www.rti.com/developers/rti-labs/connext-for-github-copilot?utm_source=notified&utm_medium=pr&utm_campaign=connext-ai-2025) für Visual Studio Code und neuen KI-basierten Funktionen im System Designer (https://community.rti.com/static/documentation/connext-dds/current/doc/manuals/connext_dds_professional/tools/system_designer/chat_sd.html?utm_source=notified&utm_medium=pr&utm_campaign=connext-ai-2025#section-chat-sd) für eine einfachere Konfiguration. Der KI-gestützte Chatbot bietet sofortige Fehlerbehebung, FAQs und Anleitungen, so dass Entwickler Echtzeit-Support erhalten. Der System Designer optimiert die Systemkonfiguration und das Systemdesign durch die Verwendung von Best Practices für die Generierung von Code und Datenmodellen, wodurch der manuelle Aufwand erheblich reduziert wird. Die Erweiterung Copilot bietet KI-gestützte Programmierung, die nahtlos in Visual Studio integriert ist und intelligente Empfehlungen sowie automatisch generierten Code für eine schnellere und fehlerfreie Entwicklung liefert. Alle drei Funktionen basieren auf derselben Plattform, die speziell für Autonomie entwickelt wurde: Connext AI.
Connext-Nutzer können sich auf die gleiche Connext-Lösung verlassen, die sich bereits in realen Systemen bewährt hat und nun um KI erweitert wurde, um schnell wichtige Informationen, fertige Code-Schnipsel und komplette Projektkonfigurationen bereitzustellen.

„Im Zeitalter der KI hängt die Relevanz von der Geschwindigkeit ab“, erläutert Stan Schneider, CEO von RTI. „Connext AI beschleunigt die Entwicklung datenzentrischer Architekturen für Entwickler intelligenter und autonomer Systeme erheblich. Wir haben jetzt einen intelligenten Assistenten, der die Entwicklung nahtlos beschleunigt und sowohl Anfängern als auch Experten einen Connext-Spezialisten auf Abruf zur Verfügung stellt, so dass sie direkt auf das umfassende Know-how von RTI zugreifen können.“

Connext ist seit langem ein wichtiger Baustein für modulare Systeme – durch die Integration von KI wird es nun noch besser. Connext AI erkennt die Herausforderungen bei der Entwicklung und Implementierung und automatisiert wichtige Dinge wie Datenmodellierung und Codegenerierung, so dass Entwickler das Potenzial der RTI-Produkte optimal nutzen und sich auf Innovationen konzentrieren können.

RTI ist ein Software-Framework-Unternehmen für physische KI-Systeme mit dem Ziel, eine intelligentere Welt zu schaffen. RTI Connext® bietet die Datenarchitektur für mehr als 2.000 Designs in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Automobil und Robotik – mit einem Gesamtwert von mehr als einer Billion US-Dollar an weltweit eingesetzten Systemen. Nur RTI kombiniert jahrzehntelanges technisches Know-how mit branchenführender Software und Tools, um intelligentere Systeme schneller zu entwickeln.

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Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton feiert 60-jähriges Bestehen seiner Technologiemarke IPS

Vom Pionier zum High-End-Videospezialisten

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ . (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 8. Mai 2025 – 1965 spaziert der erste Mensch im All, beginnt die Zeit der Babyboomer, die Rolling Stones erobern die Waldbühne in Berlin – und in München Maxvorstadt öffnet im Mai das Radio- und Fernsehgeschäft „Industrietechnik Peter Schubert“. Es ist die Geburtsstunde der Technologiemarke IPS, die sich aus den Initialen des Firmennamens zusammensetzt. Heute steht IPS Intelligent Video Software für hochmodernes Videomanagement und intelligente Videoanalyse aus einem Guss und gehört zu Securiton Deutschland.

Videosicherheit ist ein wichtiger Bestandteil moderner Sicherheitskonzepte – ganz besonders im Objekt- und Perimeterschutz. Die Technologiemarke IPS Intelligent Video Software von Securiton Deutschland vereint dafür Videomanagement mit Videoanalysen und kreiert so hochstabile Frühwarnsysteme zur präventiven Gefahrenerkennung. Was 1965 mit einer Idee zur analogen Videoüberwachung begann, ist heute eine der führenden Videosoftware-Technologien für Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen in Deutschland und Europa. Die Grundlagen ersann Videopionier Peter Schubert seit Mitte der 60er-Jahre in der Werkstatt seines Ladengeschäfts und prägte damit die Welt der Videobilder.

Die besten Videoanalysen, die die Welt je gesehen hat
Jedes der sechs Markenversprechen gründet sich auf historische Meilensteine in der 60-jährigen Geschichte von IPS: Der IPS-Erfolgsfaktor ergibt sich aus Erfindergeist, Qualitätsanspruch, Anwenderunterstützung, Zuverlässigkeit, präventiver Gefahrenerkennung und innovativer Zukunftsorientierung. Damit kommt Securiton Deutschland dem in den 90er-Jahren formulierten Anspruch ganz nahe, „die besten Videoanalysen zu entwickeln, die die Welt je gesehen hat“.

Der Erfindergeist Peter Schuberts ist legendär: Schon fünf Jahre nach der Geschäftseröffnung brachte er mit dem IPS Deltaguard den ersten Videosensor zur Detektion von Helligkeitsänderung auf den Markt und stellte auf der ersten Messe „Security“ in Essen aus. Ihren Qualitätsanspruch demonstriert die Marke IPS 1986 mit dem IPS Teleguard 2000, dem ersten Videosensor mit Mikroprozessor und digitaler Bildverarbeitung, der auch Farbkameras unterstützt und bereits Objektgrößen erkennt. Damit veränderte IPS die Videoüberwachung im Außenbereich nachhaltig.

Die konsequente Anwenderunterstützung durch Objektverfolgung hat ihren Ursprung im Jahr 1994. Im Tracking Sensor Teleguard Mega mit automatischer Verfolgung kommt erstmals das inzwischen bewährte 3-Zonen-Konzept zum Einsatz. Es war das erste komplett digitale Gerät mit vollständig softwarebasierter Videoanalyse für den Außenbereich, der IPS Outdoor Detection. Die zuverlässige systemseitige Detektion mit Echtzeit-Alarmierung von heute beruht ebenfalls auf dem Patent des 3-Zonen-Konzepts, das 1996 angemeldet wurde. Bis heute basieren alle gängigen Videosicherheitssysteme auf vergleichbaren Zonenkonzepten.

Securiton Deutschland überzeugt mit innovativer High-End-Videotechnologie „Made in Germany“ und verdeutlicht mit dem IPS-Faktor die einzigartige Verschmelzung von Videomanagement und Videoanalyse aus einem Guss. 2002 wurde die 3D-Georeferenzierung mit simultaner multipler Objektverfolgung eingeführt. Neben der gleichzeitigen automatischen Verfolgung mehrerer Objekte konnten zum ersten Mal Schwenk- und Neigekameras auch mit der Maus bedient werden, statt nur mit Tastatur und Joystick. Mit der IPS-Videotechnologie lassen sich bewegliche Kameras per einfachem Mausklick in Lagepläne oder direkt auf Objekte ausrichten – ein Bedienkomfort, der Maßstäbe setzt.

Vom Hersteller zur Software-Schmiede
Nachdem 2006 IPS von Securiton übernommen wurde, gibt das Unternehmen 2008 die Produktion von Hardware auf und konzentriert sich ganz auf die Softwareentwicklung. Die erste Version des IPS VideoManager kommt auf den Markt und besteht ein Jahr später den Härtetest beim NATO-Gipfel in Baden-Baden und Kehl. In dem Jahr feierte die NATO ihr 60-jähriges Jubiläum.

Frühwarnsysteme mit präventiver Gefahrenerkennung sind in Sicherheits- und Hochsicherheitsanwendungen nicht mehr wegzudenken. Die IPS-Videotechnologie analysiert Videodaten in Echtzeit, detektiert verdächtige Bewegungen, unbefugtes Betreten oder ungewöhnliche Verhaltensmuster frühzeitig und alarmiert zuverlässig, bevor eine Situation eskaliert. Beispielsweise erkennt die Videoanalyse IPS Loitering Detection, bereits seit 2016 verfügbar, Personen und Fahrzeuge, die lange verweilen und möglicherweise ein Objekt auskundschaften.

Preise und Auszeichnungen für 60 Jahre Erfolgsgeschichte
Zahlreiche Preise flankieren die jüngere Unternehmensgeschichte von Securiton Deutschland, etwa 2020 der Benchmark Innovation Award für die Videoanalyse IPS Critical Infrastructure Protection zur Sicherung kritischer Infrastrukturen. Zu dieser Zeit beginnt das Entwicklungsteam in München auch, weitere Klassifikatoren und neuronale Netze einzusetzen. Nur ein Jahr später kommt IPS NextGen VideoAnalytics auf den Markt, ein Paket mit kombinierten Analysen, das seitdem mit einem neuen Kunden-Client verfügbar ist. Dafür gewinnt IPS den GIT Sicherheit Award 2022. Und auch den Benchmark Innovation Award, der im Jahr zuvor bereits die Videoanalyse IPS Dome Tracker auszeichnete, die Objekte und Personen über beliebig viele Kameras automatisch verfolgt und so die Aufgaben des Sicherheitspersonals bei kritischen Vorfällen maßgeblich vereinfacht. Zugleich bekommt IPS ein frisches Markendesign.

Auch in Zukunft wird sich die Videosicherheitsbranche durch den technologischen Fortschritt weiter verändern und IPS will diesen Weg weiterhin als Vorreiter begleiten – wie schon seit 60 Jahren „Made in Germany“ am eigenen Entwicklungsstandort München. Auch wenn die Babyboomer heutzutage in Rente gehen, die Marke IPS hat noch viel vor.

Über die Technologiemarke IPS
Produkte mit dem IPS-Label sind in Tausenden Installationen in Europa im Einsatz – erprobt und zuverlässig. Sowohl kleine Firmen als auch Global Player aus dem Hochsicherheitsbereich vertrauen auf IPS-Software. Zum langjährigen Kundenkreis zählen beispielsweise Justizvollzugsanstalten, kritische Infrastrukturen, Ölraffinerien und Leitstellen. Darüber hinaus unterhält Securiton enge Partnerschaften zu Systemintegratoren, Distributoren, Providern und Technologiepartnern in ganz Europa. Das Securiton-Entwicklungsteam in München erweitert das Produktportfolio permanent.

IPS. Videosicherheit neu denken – seit 1965.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „Made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mit intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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ITRIS GmbH weiht neues Logistikzentrum in Walluf ein

Ein Bekenntnis zum Standort und zur Zukunft

ITRIS GmbH weiht neues Logistikzentrum in Walluf ein

Firmenzentrale mit angrenzendem neuen Logistikzentrum

Walluf – Mai 2025 – Die ITRIS GmbH, ein herstellerunabhängiges Wartungs- und Supportunternehmen mit Wurzeln in der Region, hat am 24. April 2025 ihr neues Logistikzentrum in Walluf feierlich eingeweiht. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und der lokalen Gemeinde waren gekommen, um diesen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte mitzufeiern. Die Einweihung des neuen Logistikzentrums war ein deutliches Zeichen für das Wachstum und die Innovationskraft des Unternehmens sowie ein Bekenntnis zum Standort Walluf und der Region Rhein-Main als wichtigem IT-Wirtschaftsraum. Mit dem erweiterten Platzangebot ist ITRIS für zukünftiges Wachstum und die weiterhin erfolgreiche Betreuung seiner Kunden in ganz Deutschland bestens gerüstet.

Horst Persin, Geschäftsführer der ITRIS GmbH, blickte in seiner Eröffnungsrede auf die bescheidenen Anfänge des Unternehmens zurück: „Nachdem wir schon seit 2010 mit einer kleinen Niederlassung in Weil am Rhein präsent waren, starteten wir 2016 mit unserem Headquarter Deutschland in einem kleinen Wiesbadener Büro mit zwei Schreibtischen, einer Mitarbeiterin und einem Firmenwagen. Weitere Büros folgten. Heute betreuen wir über 2000 Kunden in ganz Deutschland und in fast 50 Ländern dieser Welt direkt und indirekt. Der Umzug nach Walluf im Jahr 2021 war bereits ein Meilenstein in der Unternehmensentwicklung.“

Alfred Winkler, Konzernleiter und Verwaltungsratspräsident der ITRIS Gruppe, unterstrich die Notwendigkeit des Neubaus: „Im Juli 2021, also vor knapp vier Jahren, feierten wir die Einweihung unserer neuen Deutschlandzentrale in Walluf. Durch die rasante Entwicklung unseres Geschäfts fehlte uns dringend Platz für Lager, Ersatzteile und Räume für Tests, Reparaturen und technische Arbeiten“. Der neue Gebäudekomplex beherbergt auf 1.300 Quadratmetern neben dem Logistikkomplex und einer modernen Test- und Reparaturwerkstatt auch großzügige Büro- und Besprechungsräume sowie eine Cafeteria mit Außenterrasse auf einem 17.000 Quadratmetern Gesamt-Grundstück. Besonderes Augenmerk wurde auf ökologische und ökonomische Aspekte gelegt, wie Winkler betont: „Wir haben unter anderem eine Luftwärmepumpe nach dem neuesten Stand der Technik zum Heizen und Kühlen sowie eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 93 kW installiert“. Die harmonische Integration des Neubaus in den Bestand und die optimale Nutzung des Grundstücks unterstreichen das zukunftsorientierte Denken des Unternehmens.

Winkler würdigte auch die beeindruckende Entwicklung der ITRIS GmbH unter der Leitung von Horst Persin. Seit dem Start in Wiesbaden im Jahr 2016 konnte das Unternehmen seinen Umsatz in den letzten Jahren kontinuierlich auf 13 Millionen Euro im Jahr 2024 steigern. Auch für die Zukunft zeigte sich der ITRIS-Konzernleiter optimistisch: „Wir haben in Deutschland noch ein sehr großes Wachstumspotenzial, unabhängig von der Wirtschaftslage und durch die Investitionen, die wir an unserem Hauptsitz in Deutschland getätigt haben, sind wir für zukünftiges Wachstum gerüstet“.

Ein Höhepunkt der Einweihungsfeier war die Rede der hessischen Ministerin für Digitales und Innovation Prof. Dr. Kristina Sinemus. Sie betonte die Bedeutung des IT-Standorts Hessen und lobte die Investition der ITRIS GmbH: „Hessen hat sich in den letzten Jahren aufgrund seiner exzellenten IT-Infrastruktur zu einem der führenden Wirtschaftsstandorte in Deutschland entwickelt. Im Rhein-Main-Gebiet konzentrieren sich rund zwei Drittel der IT-Anschlussleistung deutscher Colocation-Rechenzentren. Wir werden die Rahmenbedingungen weiterhin aktiv ausbauen, damit Hessen auch in Zukunft eine der führenden Digitalregionen Europas bleibt. Dazu gehört der kontinuierliche Ausbau der digitalen Infrastruktur ebenso wie der Aufbau eines Resilienz-Zentrums zur Stärkung unserer digitalen Widerstandsfähigkeit in Krisenzeiten“.

Auch der Landrat des Rheingau-Taunus-Kreises, Sandro Zehner, würdigte die Bedeutung der ITRIS GmbH für die regionale Entwicklung und hob die positiven Auswirkungen auf die Schaffung von Arbeitsplätzen hervor. Der Bürgermeister von Walluf, Nikolaos Stavridis, schloss sich diesen Worten an und betonte, dass das neue Logistikzentrum nicht nur ein Ort des Warenverkehrs, sondern auch ein Ort der Ideen und Karrieren sein werde.

Der Schweizer Generalkonsul Dr. Eric Jakob unterstrich die Bedeutung stabiler Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und der Schweiz und begrüßte die Expansion der ITRIS GmbH als positives Signal. Eric Menges, Geschäftsführer der FrankfurtRheinMain GmbH, hob die Attraktivität der Region für Investitionen hervor und betonte die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg und hoher Lebensqualität. Bundestagsabgeordneter Klaus-Peter Willsch erinnerte an die Herausforderungen der letzten Jahre und würdigte die erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens.

Über ITRIS
Die ITRIS GmbH mit Sitz in Walluf profitiert von den Erfahrungen der ITRIS-Gruppe aus mehr als drei Jahrzehnten herstellerunabhängige Wartungs- und Supportleistungen für Server, Storagesysteme, Tape Libraries, Netzwerkgeräte, PCs und Peripheriegeräte aller namhaften Hersteller. In Deutschland garantiert die Support- und Wartungsorganisation von ITRIS mit einem bundesweit flächendeckenden Niederlassungs- und Servicenetz eine rasche, unkomplizierte und kompetente Unterstützung im Störungsfall oder hilft beim Ausbau, der Weiterentwicklung oder der Optimierung der IT-Infrastruktur. Das ITRIS-Angebot umfasst IT-Hardware-Support als attraktive und bis zu 40% kostengünstigere Alternative zu Service-, Care-Packs, Garantieverlängerungen oder Wartungsverträgen der jeweiligen Hersteller. Außerdem bietet ITRIS Server-, Storage- und Netzwerk-Support sowie einen Service-Desk.

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AEB und consolut: Erste gemeinsame Multi-Carrier-Lösung auf der SAP Business Technology Platform

AEB und consolut: Erste gemeinsame Multi-Carrier-Lösung auf der SAP Business Technology Platform

AEB SE: Mit Carrier Cloud for SAP lässt sich der Sendungsstatus direkt im SAP-System verfolgen.

– Premiere: Vollintegrierte Versandlösung, die komplett auf der SAP Business Technology Platform läuft

– Perfekte Unterstützung der SAP Clean-Core-Strategie durch Zero Modifications

– Automatisierte Versandabwicklung mit über 300 angebundenen Speditionen und Paketdienstleistern direkt aus allen SAP-Systemen

Die Softwarespezialisten AEB SE und consolut GmbH präsentieren gemeinsam erstmals eine vollintegrierte Multi-Carrier-Shipping-Lösung auf Basis der SAP Business Technology Platform (BTP). AEB Carrier Cloud for SAP ermöglicht es Unternehmen, Labeldruck und Versandabwicklung für eine Vielzahl an Speditionen und Paketdiensten nahtlos in ihre SAP-System zu integrieren und zu automatisieren.

Durch die Implementierung auf der SAP Business Technology Platform werden sämtliche Geschäftslogik und Kommunikationsprozesse außerhalb des SAP-Kernsystems ausgeführt. Dies entspricht der Clean-Core-Strategie von SAP, die Modifikationen am Kernsystem vermeiden will. Unternehmen profitieren von deutlich reduzierten Wartungskosten und hoher Flexibilität bei System-Updates.

„Mit AEB Carrier Cloud for SAP auf Basis der Business Technology Platform unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre SAP-Landschaft auch in Sachen Logistik zukunftssicher zu gestalten und einen SAP-Clean Core-Ansatz umzusetzen“, erklärt Dominik Wagenfort, Business Unit Leader Intralogistics & Warehousing bei consolut.

Von Labeldruck bis Shipment-Tracking – direkt in SAP

Die Funktionsweise ist denkbar einfach: Versanddaten werden auf Basis von Events über das SAP Event Mesh aus SAP S/4HANA, SAP TM oder SAP EWM über die BTP an Carrier Cloud for SAP übermittelt. Die AEB-Lösung generiert im Anschluss automatisch Versandetiketten im jeweils entsprechenden Format und ermöglicht deren Druck – sowohl an einzelnen Packstationen, konsolidiert im Versandbüro oder auch in vollautomatisierten Förder- und Etikettieranlagen.

Das Ergebnis sind reibungslose und performante Versandprozesse für alle Waren und alle Transportmodi. Dafür sind an Carrier Cloud for SAP über 300 Speditionen und Paketdienste angebunden. Und auch der Versand von Gefahrgut, eine packstückweise Abwicklung, die Nachweisführung für innergemeinschaftliche Lieferungen („Gelangensbestätigung“) sowie Shipment-Tracking werden unterstützt.

„Unsere Lösung richtet sich an Unternehmen, die ihre Versandabwicklung für mehrere Carrier automatisieren und dabei von den Vorteilen einer modernen Cloud-Architektur profitieren möchten“, erklärt Andrej Grohar, Produktmanager bei AEB. „Und die Integration über die BTP ist ein Meilenstein für alle SAP-Anwender-Unternehmen, die ihre Systeme zukunftssicher und wartungsarm gestalten möchten.“

Weitere Informationen unter: https://www.aeb.com

Über AEB SE:
Globale Warenbewegung vereinfachen und einen nachhaltigen Handel prägen – direkt aus der Cloud: Mit intuitiven Technologien ermöglicht die AEB SE effiziente, ökologische, sichere und gerechte Lieferketten. Mehr als 7.000 Kunden nutzen die Lösungen in über 80 Ländern für Versand, Transport- und Warehouse-Management, Verzollung, Importabwicklung, Exportabwicklung, Screening von Sanktionslisten sowie zur Exportkontrolle.

Bei AEB arbeiten mehr als 700 Mitarbeitende. Der Softwareanbieter hat den Hauptsitz und eigene Rechenzentren in Stuttgart sowie mehr als zehn weitere nationale und internationale Standorte.

Über consolut:
consolut ist eine inhabergeführte, international tätige IT-Beratung mit Fokus auf SAP, Digitalisierung sowie Cloud- und Betriebsservices. Das 1998 gegründete Unternehmen verbindet tiefgreifendes Verständnis betriebswirtschaftlicher Prozesse mit fundierter IT- und SAP-Expertise, um die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit mittelständischer Unternehmen zu stärken.

Kontakt
AEB SE
Jens Verstaen
Sigmaringer Str. 109
70567 Stuttgart
+49 (0)89 14 90 267 16
https://www.aeb.com

Gratulation an die „Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen 2025“

Erneut wurden in diesem Jahr besonders engagierte und erfolgreiche Unternehmer ausgezeichnet.

Gratulation an die "Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen 2025"

Gratulation an die „Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen 2025“

Seit mehr als sechs Jahren bewerben sich Unternehmen aus der gesamten Region Reutlingen um die begehrte Auszeichnung. Im Wettbewerb werden besondere unternehmerische Leistungen der Unternehmen in den Kategorien „Strategie & Marketing“ und „Soziales Engagement“ ausgezeichnet. Jetzt wurden den Gewinnerunternehmen die Urkunde und ein Preis übergeben.

„Immer eine Freude, solch hochwertige Bewerbungen zu bekommen und den besten Unternehmer in Reutlingen und Umgebung eine Wertschätzung für ihren Einsatz und Erfolg geben zu können“, freute sich Volker Feyerabend, Präsident der Unternehmerrunde Reutlingen, Eningen und Vorsitzender der 3-köpfigen Jury des Wettbewerbs. Die etablierte Auszeichnung zu erhalten, ist immer wieder etwas Besonderes.

Christiane Koester-Wagner, im Vorstand des Reutlinger Spendenparlaments, bringt als Jurorin Erfahrung aus dem Gesundheitsbereich, der Verwaltung und dem sozialen Bereich mit in die Jury ein. Durch ihre intensive Arbeit mit bald 350 sozialen Projekten des Spendenparlaments und der Beurteilung dieser, hat sie im gemeinnützigen Bereich langjährige Erfahrungen.

Hansjörg Schühle, erster Vorstand des Managerbund Reutlingen, weiß er als Juror, was er bei den Bewerbungen beachten muss. Denn mit eigenem Maler- und Ausbau-Handwerksbetrieb in Degerschlacht, hat er die Kenntnis, worauf es ankommt. Sein Blick auf die Erfolgsbeurteilung, Qualität und ein besonderes Engagement ist in der Jury sehr geschätzt.

Die Unternehmerrunden unterstützen seit 2006 mit ihren Initiativen nicht nur Gründer, die sich am Markt etablieren wollen, sondern sind aktive Netzwerker und teilen ihr Wissen und „best practices“ untereinander. So wurde der Wettbewerb um unternehmerische und soziale Höchstleistungen anzuerkennen, gemeinsam mit der APROS Consulting & Services, ins Leben gerufen. Das APROS Team der Unternehmensberatung, Werbe- und Presse-Agentur um Volker Feyerabend ist erneut wieder einer der Hauptsponsoren. Sie organisieren die Infrastruktur, begleiten und vermarkten die Preisträger im Rahmen des Wettbewerbs.

Und in der diesjährigen Runde konnte der Gewinner des letztjährigen Wettbewerbes Joscha Hohnberg und Mario Müller von Ihre Zimmerei aus Metzingen als weiterer Hauptsponsor gewonnen werden. Sie sind bekannt für ihren fortschrittlichen Holzbau und Wohnraumgestaltung. Mit innovativen Dienstleistungen, beispielsweise der Einsatz von Drohnen für Dachinspektionen, setzen sie immer wieder neue Akzente in der Branche.

Eine der Preissponsoren Justina Foril, Geschäftsführerin der M&R Rolladen Rall GmbH, als Experte für Markisen, Terrassendächer, Jalousien, Fenster, Garagentore und vieles mehr unterstützt gern die Arbeit der lokalen Wirtschaft und ist überzeugt von der Nachhaltigkeit des Wettbewerbs. „Die Gewinner erhalten eine besondere Anerkennung mit Stellenwert“, so Foril.

Und Johannes Matheis und Hans Wellmann der Brecht Feinmechanik GmbH sind stolz als Preissponsor den Wettbewerb zu unterstützen. Die Geschäftsführer des CNC-Fertiger für Kunststoff und Metall mit Komplettservice aus Wannweil, betonen „die erstaunliche Reichweite des Preises und die Anerkennung ist schon etwas Einmaliges bei uns in der Region“.

Ach ja, da waren ja noch die Gewinner des Jahres 2025! Dieses Jahr wurden als „Unternehmer des Jahres in der Region Reutlingen“ in der Kategorie „Strategie und Marketing“, die vier Geschäftsführer Alexander Kuhn, Daniel Römersperger, Christian Röhrs, Andreas Schake der ProNatur Garten- und Landschaftsbau GmbH aus Metzingen gekürt. Mit ihren rund 65 Mitarbeitenden legten sie ein erstaunliches Wachstum hin und konnten so im letzten Jahr die alteingesessene Reutlinger Lutz + Riepert Gartengestaltung GmbH inklusive der 20 Mitarbeiter übernehmen. Seit 1991 gestalten und pflegen sie Privatgärten, große Außenanlagen von gewerblichen und öffentlichen Auftraggebern. Der erstaunliche Erfolg, der Aufbau des neuen Standortes, die Erschließung neuer Märkte und ihr Modernisierungs- und Digitalisierungsprojekt beeindruckte die Jury nachhaltig.

Der Preis für „soziales und regionales Engagement“ ging an Gerardus van Rossenberg der Physiotherapie van Rossenberg aus Eningen. „Seit vielen Jahren ist uns das soziale Engagement in Eningen und der Region Reutlingen sehr wichtig und wir leben es aktiv vor.“ So sponsort das Unternehmen nicht nur diverse gemeinnützige Organisationen, sondern unterstützt beispielsweise den Eninger Charity Lauf mit Sachspenden, als Helfer und mit der Begleitung des Kids-Laufs. Als Top Arbeitgeber und TOP Sozial zertifiziertes Unternehmen genießt die werteorientierte Unternehmensführung einen sehr hohen Stellenwert. Die Prozesse und Projekte beim Thema Mitarbeiter, Soziales und Umwelt begeisterten die Jury. Und ihr Engagement bei Projekten, Vorträgen des AK Gesunde Gemeinde und des Gesundheitsforum Eningen und die interdisziplinäre regionale Zusammenarbeit im Team Adipositas und der Kopfweh-Konferenz Reutlingen ist wirklich außergewöhnlich, so die Jury.

Wieder zeigte sich, das Feld besonders engagierter Unternehmen und Teilnehmer wird von Jahr zu Jahr größer und die hochwertigen Bewerbungen aus den unterschiedlichsten Branchen werden miteinander verglichen. Der Wettbewerb soll Anreiz bieten, sich für die Region zu engagieren und verzeichnet regen Zulauf, denn der Ruf ist beispielhaft. Und wer bisher nicht gewinnen konnte, kann es in den kommenden Jahren erneut versuchen.

Weitere Informationen:
www.Unternehmer-Reutlingen.de/Initiativen/Unternehmer-des-Jahres
www.pronatur.com
www.physiotherapie-van-rossenberg.com

APROS Consulting & Services GmbH Unternehmensberatung, Werbeagentur, PR-Agentur und ganzheitliche Dienstleistungen.

Seit mehr als 22 Jahren sind wir aktiv und stabil für unsere Kunden tätig z. B. bei Themen wie Strategien, Prozesse, IT, Kooperationen, Hosting, SEO, Social Media, Marketing, PR, Vertrieb und Werbung.

Wir sind mittlerweile mit 30 Spezialisten in Reutlingen Tübingen, Eningen, Stuttgart, Nagold und deutschlandweit vertreten und auch der Ausbau der Geschäftsfelder geht stetig und konstant voran.

„Die Firmenphilosophie Idee und Umsetzung durch praxiserfahrene Spezialisten, hat sich im Lauf der Jahre bestens bewährt.“

Kontakt
APROS Consulting & Services GmbH
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen – Reutlingen
49 (0)7121-9809911
https://www.APROS-Consulting.com

ManageEngine erweitert seine Unified-PAM-Plattform um native Intelligenz und moderne Automatisierungsfunktionen

ManageEngine führt KI-gestützte Optimierungen im Cloud-Infrastructure-Entitlements-Management(CIEM)-Modul von PAM360 ein, um die Cloud Access Governance zu verbessern

Austin, USA, 07.05.2025 – ManageEngine (https://www.manageengine.com/de/), eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und führender Anbieter von IT-Management-Lösungen für Unternehmen, erweitert seine Privileged-Access-Management(PAM)-Plattform PAM360. Die PAM-Lösung bietet ab sofort KI-gestützte Verbesserungen, darunter einen intelligenten Least-Privilege-Zugriff und Empfehlungen für Richtlinien zur Risikominimierung.

Außerdem hat ManageEngine ein neues Modul zur Automatisierung privilegierter Aufgaben eingeführt, das auf Qntrl (https://www.qntrl.com/), der zentralen Workflow-Plattform von Zoho basiert. Zusammen unterstützen diese neu hinzugefügten Funktionen Unternehmen dabei, unternehmensweite Verwaltungsprozesse zu automatisieren, mithilfe von intelligenten, kontextbasierten Kontrollen Zugriffe mit minimalen Berechtigungen im großen Maßstab durchzusetzen und Sicherheitsrisiken durch automatisierte Maßnahmen zu minimieren.

KI-gesteuerter Zugriff für Least Privilege Access:
Herkömmliche PAM-Module, die auf statischen Richtlinien und manuellen Prozessen basieren, arbeiten oft ohne ausreichenden Kontext. Das kann zu übermäßigen, falschen Berechtigungen und Konfigurationsfehlern führen. Um diese Herausforderungen zu adressieren, sollten Unternehmen einen adaptiven, kontextbasierten und KI-gesteuerten Ansatz für die Verwaltung privilegierter Zugriffe nutzen, um eine dynamische, risikoorientierte Zugriffskontrolle zu ermöglichen. Zudem suchen laut den ManageEngine 2024 Identity Security Insights (https://www.manageengine.com/privileged-access-management/identity-threat-and-security-report-2024.html) 68 Prozent der befragten Unternehmen aktiv nach KI-gesteuerten Verbesserungen für ihre risikoorientierte Zugriffskontrolle.

„Die aktuellen hybriden Multi-Cloud-Umgebungen haben zu einer explosionsartigen Zunahme menschlicher und nicht-menschlicher Identitäten geführt. Das hat komplexe Zugriffsprozesse und eine ebenso rasante Zunahme von Berechtigungen zur Folge. Um dieses Problem zu lösen, benötigen Unternehmen dynamische Richtlinien, mit dem sie das Prinzip von Zugriffen mit minimalen Berechtigungen effektiv in ihren Identitätsstrukturen durchsetzen können. Mit dem KI-gesteuerten CIEM-Modul in PAM360 können IT-Sicherheits-Teams intelligente Richtlinien für Zugriffe mit minimalen Berechtigungen erstellen, riskante Berechtigungen proaktiv kennzeichnen und Maßnahmen zur Risikominimierung automatisieren. So können Unternehmen kritische Lücken in ihrer Identitätssicherheit schließen, bevor diese ausgenutzt werden“, sagt Ramanathan Kannabiran, Director of Product Management bei ManageEngine.

Das CIEM-Modul von PAM360 verfügt ab sofort über KI-generierte Richtlinien für Zugriffe mit minimalen Berechtigungen, automatisierte Maßnahmen zur Minimierung von Risiken durch Schatten-Administratoren sowie Echtzeit-Zusammenfassungen von Zugriffen und Meetings. Diese KI-gesteuerten Funktionen unterstützen Unternehmen dabei, an falschen Stellen vorhandene Zugriffsrechte und Fehlkonfigurationen in hybriden Umgebungen proaktiv und mit minimalem manuellen Aufwand zu beseitigen.

Orchestrierung privilegierter Prozesse durch Zero-Touch-Kontrollen:
Unternehmensprozesse, die Robitic Process Automation (RPA) und skript-basierte Automatisierung nutzen, sind häufig auf manuelle Zugriffsberechtigungen angewiesen, was zu Verzögerungen bei der Ausführung und höheren Betriebskosten führt und potenzielle Sicherheitslücken mit sich bringt. IT-Teams benötigen dynamische Kontrollen, die den On-Demand-Zugriff innerhalb dieser automatisierten Arbeitsabläufe optimieren und die Sicherheitslage des Unternehmens stärken.

„Durch die Automatisierung privilegierter Aufgaben in PAM360 müssen Administratoren nicht mehr manuell die erforderlichen Zugriffsrechte für jede automatisierte Routine gewähren und widerrufen. Der Zugriff wird auf Just-in-Time-Basis im Aufgabenkontext bereitgestellt und nach Beendigung der Aufgabe automatisch widerrufen. Dieser Ansatz entlastet nicht nur die Administratoren, sondern reduziert auch das Risiko des Missbrauchs von Berechtigungen, wenn diese an den falschen Stellen vergeben oder nicht rechtzeitig widerrufen werden“, sagt Ramanathan Kannabiran.

PAM360 basiert auf Qntrl und bietet integrierte Automatisierungsfunktionen, die den Einsatz von Drittanbieter-Tools überflüssig machen. Eine umfassende Integration in das Zoho-Ökosystem ermöglicht eine nahtlose Orchestrierung von privilegierten Zugriffsprozessen und erhöht so die Effizienz ohne Kompromisse bei der Sicherheit. PAM360 optimiert die Zugriffsprozesse durch automatisiertes On- und Offboarding und ermöglicht temporären Just-in-Time-Zugriff mit detaillierten, zeitgebundenen Kontrollen. Die Lösung gewährleistet eine sichere, automatisierte Übertragung privilegierter Daten – für mehr Geschwindigkeit, Konsistenz und geringere Risiken in allen Bereichen.

Über ManageEngine PAM360:
PAM360 ist eine Unified-Privileged-Access-Management-Plattform von ManageEngine, mit der IT-Teams strenge Richtlinien für den Zugriff auf kritische Unternehmensressourcen implementieren können. Mit einem ganzheitlichen Ansatz für die Sicherheit privilegierter Zugriffe erfüllt PAM360 die wichtigsten PAM-Anforderungen und ermöglicht so eine kontextbezogene Integration mit zahlreichen anderen IT-Management-Tools. So können fundiertere Einblicke und aussagekräftigere Erkenntnisse gewonnen sowie schnellere Maßnahmen zur Fehlerbehebung umgesetzt werden. Mehr als 5.000 Unternehmen weltweit und mehr als eine Million Administratoren vertrauen auf PAM360 für ihre PAM-Anforderungen.
Weitere Informationen zu PAM360 finden sie hier (https://www.manageengine.com/privileged-access-management/).

Über ManageEngine
ManageEngine ist eine Geschäftssparte der Zoho Corporation und bietet sowohl internationalen Unternehmen als auch Managed-Services-Provider umfassende On-Premises- und Cloud-basierte Lösungen für die Bereiche IT- und Sicherheits-Management. Sowohl etablierte Unternehmen als auch Start-ups – darunter neun von zehn Fortune-100-Unternehmen – setzen auf die Echtzeit-IT-Management-Tools von ManageEngine, um den Betrieb ihrer IT-Infrastruktur zu optimieren, einschließlich Netzwerke, Server, Anwendungen, Endpoints und vielem mehr. ManageEngine verfügt über 18 Rechenzentren, 20 Standorte und einem Netz von mehr als 200 Vertriebspartnern weltweit, um Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Geschäftsprozesse und ihre IT aufeinander abzustimmen.

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Founder Sumnit 2025 Rhein Main Congress Center Wiesbaden

Christian H. Elsner erhält begehrten Award zum Thema 24 Stundenbetreuung

Founder Sumnit 2025 Rhein Main Congress Center Wiesbaden

Christian H. Elsner – GF ELSNER Pflege

Ein Abend für Gewinner in Wiesbaden

Beim legendären Founder Summit, Deutschlands größter Gründer- und Unternehmerkonferenz, erzielte Christian H. Elsner, Experte für 24-Stunden-Betreuung, einen beachtlichen Erfolg.

Der Founder Summit fand am 26. und 27. April im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt. Gründer, Unternehmer, Investoren und Speaker kamen zusammen, um wertvolle Einblicke, Erfahrungen und Strategien auszutauschen.

Christian H. Elsner trat als einziger Branchenvertreter aus Österreich auf der Inspiration Stage auf – und überzeugte mit klaren Worten, authentischer Ausstrahlung und starker Präsenz. Nur zwei Minuten standen ihm zur Verfügung, um sich und sein Thema überzeugend zu präsentieren.

Einen Vortrag so prägnant zu gestalten, dabei alle wesentlichen Inhalte zu vermitteln und gleichzeitig eine emotionale Verbindung zum Publikum herzustellen – das ist die Königsklasse im professionellen Speaking.

Wenn es um das Thema 24-Stunden-Betreuung geht, vertritt Christian H. Elsner eine klare Haltung: Deutschland muss das bewährte österreichische Modell übernehmen. Nur so lässt sich die weitverbreitete Schwarzarbeit in diesem Bereich wirksam eindämmen und gleichzeitig eine leistbare, legale Betreuungslösung für Familien schaffen.

Für den Mehrwert, den er stiftet, wurde Christian H. Elsner gleich doppelt belohnt: durch den begehrten Award und eine deutlich gesteigerte Bekanntheit und Präsenz.

ELSNER Pflege ist Österreichs führender Spezialist in der Vermittlung von 24 Stunden Betreuungskräften

Österreichs Agentur mit den meisten 5 Sterne Bewertungen

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6020 Innsbruck
00436644003850
www.elsner-pflege.at

NinjaOne ernennt Aaron Kinworthy zum Vice President Public Sector und Egon Rinderer zum Senior Vice President für Federal- und Enterprise-Wachstum

Neue Führungsrollen stärken NinjaOnes Engagement für den Kundenerfolg im Bereich von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen sowie in großen Unternehmen

NinjaOne ernennt Aaron Kinworthy zum Vice President Public Sector und Egon Rinderer zum Senior Vice President für Federal- und Enterprise-Wachstum

Austin, TX – 7. Mai 2025 – NinjaOne (https://www.ninjaone.com/de/), die automatisierte Plattform für Endpunkt-Management, gibt heute die Ernennung von Aaron Kinworthy (https://www.linkedin.com/in/kinworthy/) zum Vice President Public Sector sowie von Egon Rinderer zum Senior Vice President für Federal- und Enterprise-Wachstum bekannt. Kinworthy wird die Vertriebsteams für den öffentlichen Sektor leiten – einschließlich Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden sowie für den Bildungsbereich. Rinderer wird die Enterprise- und Bundesstrategie von NinjaOne verantworten und dabei die kundennahen Lösungen des Unternehmens mit den internen Teams für Entwicklung und Produktmanagement verbinden.

Kinworthy ist ein erfahrener Technologieexperte mit 20 Jahren Erfahrung in der Umsatzsteigerung und Innovationsförderung im öffentlichen Sektor. Zuletzt war Kinworthy als Vice President of Federal Sales bei Databricks tätig, wo er eine entscheidende Rolle beim Ausbau der Präsenz des Unternehmens im Bundesbereich spielte und Behörden dabei unterstützte, Arbeitsabläufe zu vereinfachen und die Servicebereitstellung zu verbessern. Zuvor hatte er bei ServiceNow verschiedene Führungspositionen im Vertrieb inne und war dort für die Bereiche Bundeszivilbehörden, Verteidigungsministerium (DoD) und Nachrichtendienste zuständig.

Im Laufe von 35 Jahren baute Rinderer eine Karriere auf, in der er sich den komplexesten technischen Herausforderungen moderner Unternehmen stellte – mit Stationen im US-Verteidigungsministerium, in der Geheimdienstgemeinschaft sowie in der Privatwirtschaft. Bevor er zu NinjaOne kam, war er Chief Technology Officer beim Verteidigungstechnologie-Startup Shift5 sowie Global Vice President of Technology und President of Federal Business bei Tanium. Jenseits von NinjaOne berät Rinderer die US-Regierung in Fragen der nationalen Sicherheit, unterstützt mehrere Startups im Bereich Verteidigungstechnologie und fördert die nächste Generation von Innovatoren durch STEM-Initiativen in der Hochschulbildung.

„Kundenerfolg steht im Mittelpunkt der Kultur und Strategie von NinjaOne. Mit ihren Erfahrungen in der Unterstützung von Organisationen auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie großen Unternehmen bringen Aaron und Egon genau das Fachwissen mit, das NinjaOne für die nächste Wachstumsphase benötigt“, sagt Sal Sferlazza (https://www.linkedin.com/in/sal-sferlazza-64b916/), CEO und Mitbegründer von NinjaOne. „Beide haben eine nachweisliche Erfolgsbilanz in der Identifizierung von Chancen und der Lösung komplexer Herausforderungen und werden unseren Unternehmenskunden und Kunden im öffentlichen Sektor dabei helfen, Ihre IT zu vereinfachen und die Produktivität zu steigern.“

„Dies ist die größte Gelegenheit in meiner Karriere. NinjaOne ist einzigartig positioniert, um einige der größten IT-Herausforderungen zu lösen, mit denen Organisationen heute konfrontiert sind, aufgrund des unermüdlichen und unerreichten Fokus des Unternehmens auf Innovation und Kundenerfolg“, sagt Kinworthy. „Gemeinsam mit meinen Ninja-Kollegen vereinfachen wir das Endpunkt-Management und fördern die Effizienz sowie Sicherheit für Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden.“

„IT-Teams in der Bundesregierung und großen Unternehmen stehen vor der ernsthaften Herausforderung, eine enorme Menge und Vielfalt an Endpunkten zu verwalten und abzusichern. Automatisiertes Endpunkt-Management erschließt Zeit und Ressourcen, die Organisationen für andere und wirkungsvolle Aufgaben nutzen können“, so Rinderer. „Am meisten an dieser Rolle begeistert mich die Möglichkeit, Bundesbehörden und etablierte Unternehmen dabei zu unterstützen, produktiver zu werden und ihre Ziele zu erreichen.“

Die Ernennungen von Kinworthy und Rinderer erfolgen unmittelbar nach der Bekanntgabe von NinjaOne, dass das Unternehmen nun FedRAMP Ready (https://www.ninjaone.com/press/fedramp-ready/) ist und sich 500 Millionen US-Dollar in einer Serie-C-Erweiterungsfinanzierung bei einer Bewertung von 5 Milliarden US-Dollar gesichert hat (https://www.ninjaone.com/de/press/500mio-series-c-erhoehung-5mrd-bewertung/). Die Finanzierung wird die Forschung und Entwicklung in den Bereichen autonomes Endpunkt-Management, autonomes Patches- und Schwachstellen-Management sowie erweiterter IT-Anwendungsfälle vorantreiben, welche die Benutzererfahrung von Mitarbeitenden mit Ihren Arbeitsgeräten verbessern werden. Zudem wird sie die übermäßigen Investitionen des Unternehmens in erstklassigen Kundensupport unterstützen.

NinjaOne stellt weltweit in allen Abteilungen neue Mitarbeiter:innen ein. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.ninjaone.com/de/stellenangebote/ /.

Über NinjaOne:

NinjaOne, die automatisierte Endpunkt-Verwaltungsplattform, bietet mehr als 24.000 Kunden in über 120 Ländern Transparenz, Sicherheit und Kontrolle über alle Endpunkte.

Die cloudbasierte NinjaOne-Plattform automatisiert die Endpunktverwaltung, das Patchen und die Transparenz für Umgebungen jeder Größe. Sie steigert nachweislich die Produktivität, reduziert Sicherheitsrisiken und senkt die Kosten.

NinjaOne ist auf den Erfolg seiner Kunden ausgerichtet und bietet kostenlose und unbegrenzte Onboarding-, Schulungs- und Supportleistungen.

Testen Sie NinjaOne kostenlos unter https://www.ninjaone.com/freetrialform/.

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