Archives Mai 2025

Hyland ernennt Michael Campbell zum Chief Product Officer

Hyland ernennt Michael Campbell zum Chief Product Officer

Berlin, 20.05.2025 – Hyland (https://www.hyland.com/de), Entwickler der Content Innovation Cloud (https://www.hyland.com/platform), gibt die Ernennung von Michael Campbell zum Chief Product Officer (CPO) bekannt. Michael Campbell ist eine erfahrene Führungskraft im Bereich Unternehmenssoftware mit umfassender Expertise in der Entwicklung von Cloud- und KI-Innovationen im großen Maßstab. Als CPO wird er das gesamte Produktportfolio von Hyland verantworten und die strategische Vision des Unternehmens im Bereich Content Management durch Innovationen in den Bereichen KI, Cloud und Open Source vorantreiben.

„Mike hat eine beeindruckende Erfolgsbilanz in der Umsetzung innovativer Ideen, mit denen er unseren Kunden und Partnern echten Mehrwert bietet“, sagt Jitesh S. Ghai, CEO von Hyland. „Seine Erfahrung in der Einführung und Skalierung von KI-gestützten Cloud-Plattformen für Unternehmen macht ihn zum idealen CPO, um die nächste Generation von Cloud-, Daten- und KI-Services bei Hyland voranzutreiben.“

„Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Hyland die Content Innovation Cloud weiter voranzubringen. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, mehr Wert aus ihren Inhalten und Daten zu schöpfen“, so Michael Campbell. „Besonders freue ich mich auf die enge Zusammenarbeit mit unserem Führungsteam und unserem innovativen Produktteam, um durch innovative Ansätze das Content Management neu zu definieren.“

Bevor Michael Campbell zu Hyland kam, war er Chief Product Officer bei Bentley Systems, wo er die Produktstrategie und die Cloud-Transformation des Unternehmens verantwortete. Sein kundenorientierter Ansatz führte zur Einführung der ersten KI-basierten Produkte von Bentley und trug zu einem zweistelligen Umsatzwachstum bei. Davor war Campbell als EVP und General Manager bei PTC tätig, wo er unter anderem das Produktmanagement und die Entwicklungsbereiche für das SaaS-Portfolio des Unternehmens leitete.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.hyland.com/de

Über Hyland
Hyland unterstützt Unternehmen mit integrierten Lösungen für Content-, Prozess- und Anwendungsintelligenz. Diese ermöglichen wertvolle Erkenntnisse und treiben Innovationen voran. Weltweit vertrauen Tausende Unternehmen auf Hyland – darunter mehr als die Hälfte der „Fortune 100“. Die intelligenten Lösungen von Hyland definieren grundlegend neu, wie Teams operieren und mit ihren Kunden und Partnern zusammenarbeiten.
Für weitere Informationen über Hyland, seine Produkte und Lösungen besuchen Sie bitte Hyland.com.

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Oliver Fischer präsentiert das Original FIX&FLIP® System auf Mallorca

Oliver Fischer präsentiert das Original FIX&FLIP® System auf Mallorca

Oliver Fischer bei GeVestor auf Mallorca

Am 18. Mai 2025 sprach Immobilienprofi Oliver Fischer im Rahmen einer exklusiven GeVestor-Veranstaltung auf Mallorca über das Original FIX&FLIP® System – ein praxiserprobtes Konzept für erfolgreichen Immobilienhandel (https://www.oliverfischer.de/) und nachhaltigen Immobilien Investment (https://www.oliverfischer.de/home).

Im Fokus des Vortrags: Wie sich durch strategische Objektakquise, fundierte Marktanalyse und strukturierte Aufbereitungssprozesse in nur 6 bis 8 Wochen Gewinne von 20-40% realisieren lassen – ganz ohne Vermietungsaufwand oder Mieterbindung.
Fischer zeigte, wie systematische Analyse lokaler Märkte und zielgerichtetes Marketing den entscheidenden Unterschied machen – besonders für Einsteiger und ambitionierte Investoren.

Neben 5-6 stelligen Gewinnen pro Deal und steuerlichen Vorteilen wurde deutlich: Fix und Flip (https://www.oliverfischer.de/home) schafft nicht nur Rendite, sondern auch echten Mehrwert für den Wohnungsmarkt – mit schnellen Ergebnissen, klaren Prozessen und einer starken Community im Rücken.
Fischer resümierte: „Wer heute bereit ist, in Wissen und Strategie zu investieren, kann den Immobilienhandel als echtes Vehikel zur finanziellen Freiheit nutzen – die Marktbedingungen sind ideal.“

Weitere Informationen: www.oliverfischer.de (https://www.oliverfischer.de/home)
Zum System: www.fixundflip.de (https://www.fixundflip.de/)

Über FIX&FLIP by Oliver Fischer:
FIX&FLIP by Oliver Fischer ist das führende Unternehmen im Bereich FIX&FLIP Immobilien Investment Ausbildung und bietet umfassende Beratungsprogramme sowie praxisorientierte Workshops für angehende Immobilieninvestoren an. Mit einem erfahrenen Team von Fachleuten und Mentoren unterstützt Oliver Fischer seine Immobilien FIX&FLIP Coaching-Teilnehmer dabei, ihre Ziele im Vermögensaufbau durch den schnellen Immobilienhandel zu erreichen und erfolgreich zu investieren.

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27753 Delmenhorst
01638631063
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Outpost24 erweitert EASM-Plattform mit KI-gestützten Digital Risk Protection-Modulen

Neues KI-Feature zur intelligenten Bedrohungsanalyse

Berlin, 20. Mai 2025 – Outpost24, ein führender Anbieter von Lösungen für Cyber-Risikomanagement und Threat Intelligence, erweitert seine External Attack Surface Management-Plattform um eine KI-gestützte Funktion, die komplexe Ergebnisse aus den Digital Risk Protection (DRP)-Modulen zusammenfasst. Das Tool ermöglicht Unternehmen eine schnellere und effektivere Auswertung von Bedrohungsinformationen. Zusätzlich unterstützt das Modul Sicherheitsteams dabei, kritische Informationen aus umfangreichen Datenquellen auf einen Blick zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen – ohne auf tiefere Analysen verzichten zu müssen.

Risiken wie kompromittierte Zugangsdaten, Markenmissbrauch, Datenlecks oder Hinweise auf neue Malware-Kampagnen frühzeitig zu erkennen, ist entscheidend für die Sicherheit von Unternehmen. Digital Risk Protection hilft Unternehmen dabei, Bedrohungen im Open Web, Deep Web und Dark Web frühzeitig zu identifizieren und abzuwehren. Dabei werden kontinuierlich Informationen aus externen Quellen wie sozialen Netzwerken, Untergrundforen, Code-Repositories oder Paste-Seiten geprüft.

Komplexe Daten einfach zusammengefasst

Mit dem neuen Feature werden die Ergebnisse aus der DRP-Überwachung automatisch und in Echtzeit zur Verfügung gestellt. Um Zeit zu sparen, dienen 25-Wort-Zusammenfassungen als schnelle Übersicht in der EASM-Plattform. Analysten können auf einen Blick erkennen, ob es sich beispielsweise um eine Passwortliste, einen Codeausschnitt oder einen Phishing-Versuch handelt – unabhängig von Sprache oder Umfang des Ausgangstextes. Die Originalinformationen stehen weiterhin vollständig zur Verfügung.

KI-gestützte DRP-Zusammenfassungen im Überblick:
-Übersichtlichkeit: Komplexe Inhalte werden automatisch zusammengefasst und in verständlicher Form dargestellt.
-Zeitersparnis: Sicherheitsteams können schneller priorisieren und auf kritische Vorfälle reagieren.
-Sprachunabhängigkeit: Inhalte in Fremdsprachen wie Russisch oder Chinesisch werden automatisch auf Englisch zusammengefasst.
-Datenhoheit: Die Verarbeitung erfolgt über eine eigene LLM-Instanz – ohne Weitergabe sensibler Daten an Dritte.

Weitere KI-Technologien und Domain-Erkennung

In der Outpost24 EASM-Plattform bereits verfügbar ist die KI-gestützte Domain Discovery. Mithilfe von Machine Learning identifiziert die Lösung automatisch bekannte und unbekannte Domains eines Unternehmens, analysiert dessen Sicherheitslage und deckt potenzielle Schwachstellen auf – vollständig automatisiert, skalierbar und präzise.

Unternehmen können eine kostenfreie Demo der EASM-Plattform mit DRP-Modulen anfordern – inklusive Einblick in geleakte Zugangsdaten, Darknet-Erwähnungen, Social-Media-Risiken und mehr.

Mehr Informationen: https://outpost24.com/de/blog/ki-gestuetzte-drp-zusammenfassungen/.

Outpost24 unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz mit einem umfassenden Angebot an CTEM-Lösungen (Continuous Threat Exposure Management). Die intelligente Cloud-Plattform von Outpost24 vereinheitlicht das Asset-Management, automatisiert die Schwachstellenbewertung und quantifiziert Cyber-Risiken im geschäftlichen Kontext. Führungskräfte und Sicherheitsteams auf der ganzen Welt vertrauen darauf, dass Outpost24 die wichtigsten Sicherheitsprobleme innerhalb ihrer Angriffsfläche identifiziert und priorisiert, um die Risikominderung zu beschleunigen. Outpost24 wurde 2001 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Schweden und den USA. Weitere Niederlassungen befinden sich in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich und Spanien.Besuchen Sie https://outpost24.com/ für weitere Informationen.

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Zollhammer und Zeitenwende – Warum Europas Globalisierung auf der Kippe steht

Zollhammer und Zeitenwende - Warum Europas Globalisierung auf der Kippe steht

Zölle und Rohstoffkrisen bedrohen die Globalisierung – Doobloo AG

Ein Gastbeitrag von Heinz Muser, geschäftsführender Gesellschafter der doobloo AG, Fürstentum Liechtenstein

Europa unter Druck: Ist der Welthandel noch zu retten?

Als Unternehmer mit Fokus auf kritische Rohstoffe erlebe ich tagtäglich, wie fragil unser globales Wirtschaftsmodell geworden ist. Der Welthandel, einst Garant für Wachstum und Wohlstand, steht an einem Scheideweg. Was Donald Trump mit einem Federstrich beschlossen hat, trifft die europäische Realwirtschaft ins Mark: Zölle auf Industrie- und Techgüter, verpackt als patriotischer Akt, sind in Wahrheit ein großer Angriff auf die Grundprinzipien der Globalisierung.

Die Europäische Union exportierte im Jahr 2023 Waren im Wert von über 500 Milliarden Euro in die USA und erzielte dabei einen Überschuss von 157 Milliarden Euro. Nun drohen Exportbremsen und Gegenreaktionen. Die Automobilbranche, bereits durch Strukturwandel und Antriebsrevolution gebeutelt, steht vor weiteren Produktionskürzungen. Ist das noch ein Handelskonflikt oder bereits ein systemischer Bruch?

Globalisierung im Rückzugsmodus: War es das mit dem freien Handel?

Seit dem WTO-Beitritt Chinas im Jahr 2001 hat sich der globale Handel versiebenfacht. Zwischen 1990 und 2020 stieg der weltweite Warenverkehr von rund 4 Billionen auf mehr als 22 Billionen US-Dollar pro Jahr. Die EU war dabei einer der größten Profiteure. Doch inzwischen verkehrt sich diese Erfolgsgeschichte ins Gegenteil. Laut der WTO könnte der Welthandel 2025 um ein Prozent schrumpfen – das wäre der stärkste Einbruch seit der Finanzkrise.

Die Politik der Vereinigten Staaten ist dabei nur ein Katalysator für einen Trend, der längst begonnen hat: Re-Shoring, Near-Shoring, Friend-Shoring – allesamt Euphemismen für eine neue Entflechtung der Weltwirtschaft. Was bedeutet das für Europa? Muss der Kontinent sich neu erfinden, oder ist der Rückweg in ein autarkes Industriezeitalter eine Illusion?

Rohstoffe: Europas Achillesferse in der Transformation

In meiner Branche spürt man die Konsequenzen direkt: Strategische Rohstoffe wie Seltene Erden, Kobalt, Lithium oder Gallium sind nicht nur rar – sie sind politisch aufgeladen. China dominiert viele dieser Märkte mit bis zu 90 Prozent Marktanteil. Die jüngsten Exportkontrollen für Gallium und Germanium sind keine Fußnote – sie sind ein Warnschuss.

Die EU hat mit dem Critical Raw Materials Act einen wichtigen Schritt gesetzt, aber es bleibt ein Rennen gegen die Zeit. Ohne Zugang zu kritischen Materialien kann keine Batterie, kein Windrad, kein Chip in Europa produziert werden. Wer also glaubt, dass eine nachhaltige und digitale Transformation ohne strategische Ressourcen möglich ist, unterschätzt die Physik der industriellen Realität.

Zollpolitik als Brandbeschleuniger für wirtschaftliche Spaltung?

Die Trump-Zölle führen uns unweigerlich zu einem bitteren Szenario: Entweder es gelingt Europa, eigene Versorgungswege aufzubauen, oder wir verlieren unsere Rolle als Industriestandort. Besonders brisant ist, dass nicht nur Industriegüter betroffen sind. Auch Dienstleistungs- und Finanzflüsse geraten ins Wanken: 2023 hatte die EU ein Defizit von 109 Milliarden Euro im Dienstleistungsverkehr mit den USA. Sollten auch digitale Dienstleistungen wie Cloud Computing, Zahlungsdienste oder Software längerfristig mit Zöllen oder Abgaben belegt werden, wird das für viele europäische KMU zur Überlebensfrage.

Welche Optionen hat Europa?

Europa muss die eigene strategische Resilienz massiv ausbauen – und das mit der Präzision, dem Weitblick und der Bodenständigkeit, wie man sie aus der Schweizer Mentalität kennt. Nicht hektisch, aber entschlossen. Nicht laut, aber konsequent. Es braucht eine ökonomische Realpolitik, die globale Unsicherheiten nicht wegwünscht, sondern als kalkulierbaren Teil einer neuen Weltordnung begreift.

Dazu gehört der systematische Aufbau unabhängiger Rohstofflieferketten, besonders mit stabilen Partnern in Afrika und Lateinamerika. Das bedeutet nicht, Abhängigkeiten einfach zu verschieben, sondern gemeinsam tragfähige, faire und transparente Modelle der Rohstoffgewinnung zu etablieren – mit Beteiligung der lokalen Bevölkerung, mit ESG-Standards und mit Investitionen in Infrastruktur und Bildung vor Ort.

Ein konkretes Beispiel: In Namibia entsteht aktuell ein Joint Venture zwischen einem europäischen Rohstoffkonsortium und einem lokalen Bergbauunternehmen zur Förderung von Seltenerdmetallen. Dabei fließen über 400 Millionen Euro in umweltschonende Technik, Infrastrukturprojekte und lokale Ausbildungsinitiativen. Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie europäische Interessen und afrikanisches Entwicklungspotenzial ineinandergreifen können – und wie strategische Souveränität konkret aussieht.

Zudem muss das Handelsrecht innerhalb der WTO nicht nur verteidigt, sondern modernisiert werden. Denn Regeln, die in den 90ern formuliert wurden, helfen wenig gegen die Herausforderungen digitaler Märkte und strategischer Erpressung durch Großmächte. Europa benötigt ein WTO-Update, das Schutz gegen aggressive Industriepolitik erlaubt, ohne in den Protektionismus zu verfallen. WTO-Generaldirektorin Ngozi Okonjo-Iweala brachte es treffend auf den Punkt: „Wenn wir nicht verhindern, dass der Welthandel fragmentiert, droht ein Rückfall in eine Welt ökonomischer Blöcke – mit weniger Wohlstand für alle.“

Der Schutz kritischer Branchen durch gezieltes industrielles Screening ist ebenso wichtig – nicht als Planwirtschaft, sondern als strategische Vorsorge. Staaten wie die Schweiz kennen das Prinzip der „wirtschaftlichen Landesversorgung“. Vielleicht ist es an der Zeit, dieses Denken europäisch zu interpretieren.

Auch das Beihilferecht sollte reformiert werden: Zu oft ersticken gute Projekte an der Bürokratie. Wer in die europäische Batterieproduktion, in Seltene Erden oder grüne Technologien investiert, darf nicht durch einen Brüsseler Paragraphendschungel gelähmt werden.

Und schließlich – Investitionen in Recycling, Substitution und Kreislaufwirtschaft sind kein netter Nebengedanke, sondern elementarer Bestandteil künftiger Wettbewerbsfähigkeit. Was wir an Gallium nicht mehr importieren, müssen wir aus Elektroschrott zurückgewinnen. Was wir an seltenen Erden nicht fördern können, müssen wir durch neue Materialinnovationen ersetzen. Hier liegt enormes Potenzial – technologisch, ökologisch und wirtschaftlich.

Kurzum: Es geht nicht darum, Globalisierung abzuschaffen. Aber sie muss neu gedacht werden – multipolar, resilient und europäisch, strategisch. Sonst droht die Dekarbonisierung am Materialmangel zu scheitern. Und das wäre nicht nur ein wirtschaftlicher Rückschlag – sondern ein politisches Fiasko.

Was heißt das für Unternehmen und Anleger?

Zölle sind nicht nur ein wirtschaftspolitisches Instrument, sie sind auch ein Marktsignal. Wer als Unternehmer oder Anleger glaubt, dass die Spielregeln die gleichen bleiben, könnte sich täuschen.

Aktien mit starker Exportorientierung in den USA könnten unter Druck geraten
Infrastruktur-, Rüstungs- und Rohstofftitel gewinnen an Relevanz
Regionale Kreisläufe und europäische Champions benötigen Kapitalspritzen

Ich plädiere daher für eine neue europäische Industriestrategie, die sich an der Realität orientiert, nicht an Wunschdenken.

Fazit: Der Zollhammer ist nicht das Ende – aber ein Weckruf

Europa hat die Wahl: Will es zum Zuschauer einer neuen Weltordnung werden oder zum Mitgestalter? Die Ereignisse der letzten Wochen zeigen: Zeit für politische Spielchen bleibt keine. Strategische Souveränität beginnt bei den Rohstoffen und endet bei der Innovationskraft. Wenn wir jetzt nicht handeln, könnte die Globalisierung, wie wir sie kannten, tatsächlich Geschichte sein.

Autor: Heinz Muser

Die doobloo AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf den Kauf strategischer Metalle spezialisiert. Sie ist überzeugt, dass jedes Anlageportfolio um einen greifbaren Sachwert erweitert werden sollte, als eine krisen- und inflationssichere Komponente. Technologiemetalle und Seltene Erden werden für fast alle Hightech-Entwicklungen der letzten Jahre dringend benötigt.

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Tenable One Connectors: Tenable stärkt KI-gestütztes Exposure-Management durch Integration von Drittanbieterdaten und einheitliche Dashboards

Tenable One verknüpft fragmentierte Sicherheitstools und ermöglicht schnellere, fundiertere und geschäftsorientierte Sicherheitsentscheidungen

COLUMBIA, Md. (20. Mai 2025) – Tenable® (https://www.tenable.com/), das Unternehmen für Exposure-Management, stellt mit Tenable One Connectors (https://www.tenable.com/products/tenable-one/connectors) und anpassbaren Risiko-Dashboards leistungsstarke Erweiterungen seiner Flaggschiff-Plattform Tenable One (https://www.tenable.com/products/tenable-one) vor. Die auf Tenable ExposureAI™ (https://www.tenable.com/solutions/exposure-ai) und Tenable Data Fabric aufsetzenden Neuerungen machen Tenable One zur leistungsstärksten Exposure-Management-Lösung auf dem Markt. Durch Integration von Drittanbieterdaten erhalten Unternehmen eine einheitliche, kontextbezogene Übersicht all ihrer sicherheitsrelevanten Risikodaten – unabhängig davon, welche Sicherheitstools sie einsetzen.

In der fragmentierten Sicherheitslandschaft von heute jonglieren große Unternehmen im Durchschnitt mit 83 separaten Tools*. Das führt nicht nur zu isolierten Prozessen und kritischen Schwachstellen, sondern auch zu verstreuten Daten und operativen Ineffizienzen über die gesamte Angriffsfläche hinweg. Tenable One begegnet dieser Herausforderung, indem die Plattform Exposure-Daten aus nativen und Drittanbietertools in einer einheitlichen, kontextbezogenen Ansicht zusammenführt – und so fragmentierte Daten in geschäftsrelevante Erkenntnisse umwandelt.

Mit seinem umfangreichen und rasant wachsenden Ökosystem sofort einsatzbereiter Connectors (https://www.tenable.com/products/tenable-one/connectors) ermöglicht Tenable One die nahtlose Integration etablierter Drittanbietertools, etwa aus den Bereichen Endpoint Detection and Response (EDR), Cloud Security, Vulnerability Management, OT Security und Ticketing. Mit weiteren Connectors, die im Laufe des zweiten Quartals 2025 und darüber hinaus eingeführt werden, vereinheitlicht Tenable Sicherheitsdaten unternehmensweit und bietet einen umfassenden, handlungsorientierten Überblick über das Risikoprofil.

Die Tenable Exposure Data Fabric – eine skalierbare, cloudnative Architektur, die Daten aus dem gesamten Sicherheitsökosystem erfasst, normalisiert und miteinander verknüpft – bildet das Herzstück der Plattform. Auf dieser Datengrundlage arbeitet Tenable ExposureAI, die Machine-Learning-Engine der Plattform, die toxische Risikokombinationen sowie versteckte Angriffspfade identifiziert und Behebungsmaßnahmen auf Basis der potenziellen geschäftlichen Auswirkungen priorisiert.

Neue, einheitliche Risiko-Dashboards steigern den Mehrwert der Plattform spürbar. Sie wurden entwickelt, um zeitaufwändiges manuelles Reporting abzulösen, und bieten vollständig anpassbare Ansichten, die sich gezielt auf spezifische Stakeholder und Prioritäten zuschneiden lassen. Dank flexibler Konfigurationsmöglichkeiten und intuitiver Visualisierungen können Sicherheitsteams Erkenntnisse und Risiken schneller und fundierter kommunizieren.

„Der Cybersecurity-Markt ist übersättigt mit Insellösungen, die Sicherheitsmaßnahmen ausbremsen und Unternehmen angreifbar machen“, so Steve Vintz, Co-Chief Executive Officer und Chief Financial Officer von Tenable. „Tenable One ermöglicht es Unternehmen, Risiken im Kontext ihres gesamten Security-Stacks zu betrachten und Behebungsmaßnahmen auf die wichtigsten Schwachstellen zu fokussieren.“

Diese Neuerungen markieren einen strategischen Meilenstein nach der Übernahme von Vulcan Cyber und unterstreichen Tenables Anspruch, den Markt für Exposure-Management mit breiter Abdeckung, intelligenter Technologie und operativer Durchschlagskraft anzuführen.

Zusätzliche Ressourcen:
– Guided Demos (https://demo.tenable.com/share/z6ntpkg43e0k) – Tenable One in Aktion
– Tenable Exposure Management Resource Center (https://www.tenable.com/exposure-management/resource-center?utm_medium=referral&utm_source=na&utm_campaign=cmpn-00033451) – Videos, One-Pager und andere Ressourcen, die helfen, den Wert von Exposure-Management zu verstehen und ein effizientes Programm aufzubauen
– Tenable Exposure Management Maturity Model (https://assess.tenable.com/exposure-management-maturity-assessment) – Bewertung des Reifegrads proaktiver Sicherheitsstrategien
– Tenable Webinar Security Without Silos: How to Gain Real Risk Insights with Unified Exposure Management (https://www.tenable.com/webinars/security-without-silos-how-to-gain-real-risk-insights-with-unified-exposure-management) am 11. Juni 2025 um 11:00 und 17:00 Uhr MESZ

* IBM Report, Capturing the cybersecurity dividend (https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/en-us/report/unified-cybersecurity-platform), Januar 2025

Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischenliegenden Bereichen. Rund 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbor“-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Fakten darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen und geben unsere Einschätzung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung wieder. Die Wörter „voraussichtlich“, „glauben“, „weiterhin“, „schätzen“, „erwarten“, „beabsichtigen“, „können“, „werden“ und ähnliche Ausdrücke dienen dazu, zukunftsgerichtete Aussagen zu kennzeichnen. Wir haben diese zukunftsgerichteten Aussagen auf unseren aktuellen Erwartungen und Prognosen über zukünftige Ereignisse und Finanztrends basiert, von denen wir glauben, dass sie unsere Finanzlage, unsere Geschäftsergebnisse, unsere Geschäftsstrategie, unsere kurz- und langfristigen Geschäftsaktivitäten und -ziele sowie unseren Finanzbedarf beeinflussen könnten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen einer Reihe von Annahmen, Risiken und Ungewissheiten, von denen viele Faktoren oder Umstände beinhalten, die außerhalb unserer Kontrolle liegen und unsere Finanzergebnisse beeinflussen könnten. Diese Risiken und Ungewissheiten sind ausführlich in den Abschnitten „Risikofaktoren“ und „Erläuterungen und Analyse der Finanzlage und der Betriebsergebnisse durch die Geschäftsleitung“ in unserem Jahresbericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2024 endende Geschäftsjahr sowie in anderen Unterlagen, die wir von Zeit zu Zeit bei der SEC einreichen und die auf der Website der SEC unter sec.gov verfügbar sind, beschrieben. Darüber hinaus sind wir in einem sehr wettbewerbsintensiven und sich schnell verändernden Umfeld tätig. Von Zeit zu Zeit treten neue Risiken auf. Unser Management kann weder alle Risiken vorhersagen noch die Auswirkungen aller Faktoren auf unser Geschäft oder das Ausmaß, in dem ein Faktor oder eine Kombination von Faktoren dazu führen kann, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in unseren zukunftsgerichteten Aussagen enthaltenen Ergebnissen abweichen, beurteilen. Angesichts dieser Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können die in dieser Pressemitteilung beschriebenen zukünftigen Ereignisse und Trends möglicherweise nicht eintreten, und die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich und nachteilig von den in zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, sind wir nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieser Pressemitteilung zu aktualisieren oder die Gründe zu aktualisieren, wenn die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen.

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Private-Equity-Fonds verändern Anlagestrategien als Reaktion auf Zoll-Debatte

Private-Equity-Fonds verändern Anlagestrategien als Reaktion auf Zoll-Debatte

– Wertsteigerungspläne priorisieren operative Resilienz und Kostenmanagement
– Exit als Priorität: Fonds bereiten Verkäufe vor, dennoch werden in naher Zukunft weniger Transaktionen erwartet
– Large-Cap-Fonds berichten über größere Auswirkungen der Zölle

München, 20. Mai 2025 – Die Mehrheit (78 %) der Private-Equity-Investoren überdenkt als Reaktion auf die drohenden US-Zölle für Europa die Wertsteigerungspläne für ihre Portfoliounternehmen. Das ergibt eine Umfrage des Beratungsunternehmens Alvarez & Marsal (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) zur Private Equity Wertsteigerung 2025. Ähnlich viele Investoren (71 %) überdenken aktuell ihre internationalen Expansionspläne. Weitere 68 % wollen ihre Wertsteigerungspläne beschleunigen, um den mit Zöllen verbundenen höheren Kosten entgegenzuwirken.

Hinsichtlich neuer Investitionen, geben 88 % der Large-Cap-PE-Fonds (definiert als Private-Equity-Fonds mit einem Volumen von mehr als 5 Milliarden Euro) an, dass sie entweder neue Investitionen vorerst pausieren, bei neuen Transaktionen vorsichtiger vorgehen oder sich auf kleinere, risikoärmere Akquisitionen konzentrieren, um Auswirkungen der Zollrisiken abzumildern. Im Gegensatz dazu geht die Tendenz bei Mid-Cap-Investoren stärker dahin, einen strategischen Rückzug auf breiter Front zu vermeiden: 38 % geben an, dass sie ihre Investitionsentscheidungen als Reaktion auf die Zölle nicht angepasst haben. Im Ländervergleich sind die Investoren im Vereinigten Königreich am vorsichtigsten: Dort sprechen 50 % von einem Rückzug bei neuen Transaktionen, verglichen mit 32 % in Deutschland und nur 18 % in Frankreich.

Steffen Kroner (https://www.alvarezandmarsal.com/our-people/steffen-kroner), Managing Director, Private Equity Performance Improvement bei A&M, sagt: „Die US-Zölle haben eine strategische Neuausrichtung von Private Equity in die Wege geleitet. Investoren justieren ihre Pläne zur Wertsteigerung neu. Dabei rückt die operative Widerstandsfähigkeit in den Mittelpunkt. Ziel ist, dass Unternehmen rezessionssicherer und stärker immun gegen höhere Zölle werden. Die Margenverbesserung, die lange Zeit im Vergleich zu Umsatz- und EBITDA-Wachstum unterbewertet wurde, sollte stärker in den Fokus rücken. Um auch in unsicheren Zeiten erfolgreich zu agieren, werden diejenigen Investoren am besten positioniert sein, die schnell bestehende Risiken bewerten und damit ihre Portfolien stärken – dies gilt gerade für Large-Cap-Investoren mit weltweit agierenden Portfoliounternehmen.“

Exit-Bereitschaft bekommt höhere Priorität
Die derzeitige Zoll-Debatte führt auch zu einer Zweiteilung der Exit-Strategien. Die Hälfte der Large-Cap-Fonds beschleunigt ihre Exit-Vorbereitungsprogramme, um einen schnelleren taktischen Ausstieg vorzubereiten. Jedoch erwarten 38 % aufgrund der aktuellen Marktbedingungen Verzögerungen beim Verkauf ihrer Portfoliounternehmen. Mid-Cap-Fonds zeigen sich dagegen zuversichtlicher: 38 % geben an, dass die Zölle keine Auswirkungen auf die Vorbereitungen und den Zeitplan für den Ausstieg haben werden. Europaweit meldete das Vereinigte Königreich die höchste Rate an erwarteten Exitverzögerungen (44 %); im Gegensatz dazu sagen 80 % der deutschen Fonds, dass ihre Exits nicht beeinträchtigt werden.

Um einen weiteren Exit-Stau zu verhindern, lautet bei fast der Hälfte (47 %) der Fonds die Strategie für ältere Portfoliofirmen, dass sie bestehende Schulden refinanzieren und Wertsteigerungsprogramme entsprechend verlängern, während sie auf ruhigere Marktbedingungen und eine bessere Gelegenheit zum Verkauf warten. Nur ein Drittel der Investoren gibt an, dass sie ihre Portfoliounternehmen zu niedrigeren Bewertungsniveaus verkaufen möchten, wobei Large-Cap-Fonds etwas stärker dazu neigen (34 %). Dies spiegelt möglicherweise den größeren Druck auf größere Fonds wider, Barmittel an ihre Kapitalgeber (Limited Partners) zurückzugeben. Die Fonds nutzen zudem auch weiterhin kreativere Wege, um Liquidität bereitzustellen: 24 % gaben an, dass sie bestehende Investments in Fortführungs- oder Sekundärfonds umgeschichtet haben.

Benjamin Reick (https://www.linkedin.com/in/benjamin-reick/), Senior Director bei A&M, kommentiert: „Verlängerte Halteperioden erschweren es den Private-Equity-Fonds, Finanzmittel an ihre Investoren – mit Gewinn – zurückzugeben. Dabei stellt gerade jene Kapitalrückgabe den kritischen Prüfstein der Branche dar. Zu viele Fonds verzögern die Umsetzung von Wertsteigerungsprogrammen noch immer bis spät in die jeweilige Halteperiode ihrer Portfoliounternehmen. Ein Modell, das nicht mehr funktioniert. Um die Option eines lukrativen Exits mit hoher Unternehmensbewertung zu gewährleisten, müssen Fonds die Umsetzung von Maßnahmen vorverlegen. Bestmöglich sollte damit bereits nach dem Kauf ihrer Portfoliounternehmen begonnen werden. Nur so können greifbare und nachhaltige Ergebnisverbesserungen erzielt werden, die einer Prüfung standhalten, wenn sich das Zeitfenster für einen möglichen Verkauf öffnet.“

Verstärkte operative Bemühungen
Weil sich das geopolitische Umfeld derart rapide verändert, schauen die Investoren auch nach innen. Sie überprüfen beispielsweise Lieferketten und verbessern zunehmend die Vertriebsfunktionen ihrer Investments, um deren Resilienz zu erhöhen. Mehr als die Hälfte (53 %) gibt an, dass sie nun mehr Zeit für die Optimierung ihres bestehenden Portfolios aufwenden, anstatt neue Akquisitionen zu tätigen.

Ein Eckpfeiler heutiger Wertsteigerungsprogramme ist nach wie vor die Digitalisierung: 94 % der Befragten halten sie für ein entscheidendes Element bei ihren Transformationsbestrebungen. Auch bei der Planung und Implementierung von KI zur Unterstützung der Wertsteigerung zeigen sich erhebliche Fortschritte. Dies gilt insbesondere für Large-Cap-Fonds, von denen 58 % angeben, dass sie KI bereits jetzt in ihren Wertsteigerungsplänen einsetzen, verglichen mit nur 24 % der Mid-Cap-Fonds.
Trotz des Gegenwindes, den einige ESG-Elemente in den letzten Monaten erfahren haben, bleibt das Thema nach wie vor ein wichtiger Bestandteil von Wertsteigerungsplänen. 90% der PE-Fonds beziehen ESG-Überlegungen in ihre Wertsteigerungsstrategie ein. Die Herangehensweise dabei ist unterschiedlich: Fast die Hälfte (47 %) betrachtet ESG in erster Linie als regulatorische Anforderung, während 43 % ESG-Verpflichtungen aufgrund von konkreten Unternehmenszielen eingegangen sind.

Steffen Kroner kommentiert: „KI und ESG werden für viele Private-Equity-Investoren zu Motoren für die Generierung von echten Wettbewerbsvorteilen. KI generiert bereits heute messbare Ergebnisse: von Echtzeit-Marktintelligenz und Szenario-Planung bis hin zu effizienteren Abläufen und verstärkte Kundenbindung. ESG stärkt nicht nur das Risikomanagement, sondern erhöht auch die langfristige Bewertung und die Attraktivität für Investoren; vor allem, wenn es von Anfang an verfolgt wird. Private-Equity-Fonds, die beides sowohl bewusst als auch konsequent skalieren, werden den Markt und damit auch ihre Wettbewerber schlagen.“

Zur Methodik
Anfang März 2025 hat das Marktforschungsunternehmen Statista Q im Auftrag von Alvarez&Marsal 200 Private-Equity-Fonds-Investoren und Führungskräfte von Portfoliounternehmen in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Spanien, Schweden, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich befragt. Die befragten PE-Investoren repräsentieren ein verwaltetes Vermögen von fast 6 Billionen Euro (Stand: Mai 2025). Im Mai 2025 wurde eine ergänzende Umfrage zum Thema Zölle durchgeführt, bei der 100 Befragte aus der früheren Studie erneut kontaktiert wurden.
Die Umfrage enthielt sowohl geschlossene als auch offene Fragen und die Interviews wurden per Telefon geführt. Die Ergebnisse wurden von Statista Q ausgewertet und zusammengestellt und werden hier anonymisiert dargestellt.

Über Alvarez & Marsal
Alvarez & Marsal wurde 1983 gegründet und ist ein weltweit führendes Unternehmen für professionelle Dienstleistungen. Das Unternehmen ist bekannt für seine Führungsqualität, sein engagiertes, ergebnisorientiertes Handeln – Leadership, Action, Results und bietet Beratungs-, Leistungsverbesserungs- und Turnaround-Management-Services an. Alvarez & Marsal liefert praktische Lösungen für die individuellen Herausforderungen seiner Kunden. Mit seinem weltweiten Netzwerk von erfahrenen Mitarbeitern, erstklassigen Beratern sowie Experten mit langjähriger Erfahrung in Aufsichtsbehörden und Industrieunternehmen unterstützt Alvarez & Marsal Unternehmen, Vorstände, Private-Equity-Unternehmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden dabei, ihre Transformation voranzutreiben, Risiken zu minimieren und in jeder Wachstumsphase Mehrwert zu schaffen.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie AlvarezandMarsal.com und folgen Sie uns auf LinkedIn, auf X und auf Facebook.

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Anzeigepflicht nach § 153 Abs. 4 AO: Steuerliches Risiko erkennen und rechtssicher handeln

Die korrekte und vollständige Erklärung steuerlicher Sachverhalte gehört zu den Grundpflichten eines jeden Steuerpflichtigen

Anzeigepflicht nach § 153 Abs. 4 AO: Steuerliches Risiko erkennen und rechtssicher handeln

Tax (Bildquelle: iStock-545451764, Tax and business)

. Fehler in Steuererklärungen lassen sich jedoch nicht immer vermeiden – sei es durch Unachtsamkeit, neue rechtliche Bewertungen oder nachträglich bekannt gewordene Tatsachen. In solchen Fällen tritt der § 153 Abgabenordnung (AO) in den Vordergrund. Besonders der Absatz 4 dieser Vorschrift wurde mit dem **Gesetz zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung und zur Verbesserung der steuerlichen Transparenz** neu gefasst und sorgt in der Praxis für deutliche Verschärfungen.
Der folgende Beitrag beleuchtet die Hintergründe, Reichweite und praktischen Auswirkungen der Anzeigepflicht nach § 153 Abs. 4 AO – und zeigt auf, was Unternehmen wie auch Privatpersonen beachten sollten.

**Was regelt § 153 AO – und was ist neu an Absatz 4?**
§ 153 AO verpflichtet Steuerpflichtige, unrichtige oder unvollständige Steuererklärungen nachträglich zu berichtigen, sobald sie erkennen, dass die ursprüngliche Erklärung fehlerhaft war. Diese sogenannte **Berichtigungspflicht** ist keine bloße Empfehlung, sondern eine gesetzlich normierte Verpflichtung.
Der neu eingeführte **Absatz 4** regelt nun zusätzlich die **Anzeigepflicht von Dritten**, insbesondere **Beratern, Unternehmen und Konzernen**, die im Rahmen ihrer steuerlichen Pflichten oder Compliance-Strukturen mögliche Fehler in Steuererklärungen aufdecken.
Konkret verpflichtet § 153 Abs. 4 AO Personen und Unternehmen, dem Finanzamt eine mögliche Berichtigungspflicht **aktiv anzuzeigen**, wenn ihnen **berufsbedingt oder im Rahmen innerbetrieblicher Prüfungen** Umstände bekannt werden, die zu einer Berichtigung nach § 153 AO führen könnten.

**Wer ist betroffen?**
Die Anzeigepflicht nach § 153 Abs. 4 AO betrifft insbesondere:
-Steuerpflichtige Unternehmen (inkl. Konzernen), die interne Kontrollsysteme (IKS) zur Steuer-Compliance einsetzen,
-Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte, wenn sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit auf relevante Sachverhalte stoßen,
-Arbeitgeber und Arbeitgebervertreter, wenn sie z.B. fehlerhafte Lohnsteueranmeldungen erkennen.
Auch bei internen Revisionen, Betriebsprüfungen, Tax CMS (Tax Compliance Management System) oder sonstigen Kontrollen können fehlerhafte Angaben entdeckt werden – in diesen Fällen greift § 153 Abs. 4 AO.

**Inhalt und Ablauf der Anzeigepflicht**
Wird bei einer Überprüfung ein steuerlich relevanter Fehler entdeckt, muss dieser dem zuständigen Finanzamt **unverzüglich schriftlich** angezeigt werden. Die bloße Korrektur in einer späteren Erklärung genügt **nicht**.
Wesentliche Anforderungen sind:
-Klarstellung der Fehlerquelle (z.B. fehlerhafte Verbuchung, falsche Einschätzung),
-Betroffene Steuerart und Zeitraum,
-Auswirkungen auf die Steuerfestsetzung (z.B. Nachzahlungspotenzial),
-Hinweis auf geplante oder zeitnahe Berichtigung.

Die Anzeige muss so konkret und nachvollziehbar sein, dass das Finanzamt die steuerliche Relevanz einschätzen kann.

**Rechtsfolgen bei Verletzung der Anzeigepflicht**
Die Nichtanzeige trotz Anzeigepflicht kann erhebliche **steuerstrafrechtliche Konsequenzen** nach sich ziehen. Denn sobald ein Fehler erkannt wird, entsteht auch die Pflicht zur Berichtigung und damit unter Umständen zur strafbefreienden Selbstanzeige (§ 371 AO).
Unterbleibt die Anzeige, obwohl ein Hinweis vorliegt, kann dies als **vorsätzliche Steuerhinterziehung** gewertet werden. Dabei genügt **bedingter Vorsatz** – also das billigende Inkaufnehmen der steuerlichen Unrichtigkeit.

**Zusammenhang mit Tax Compliance Management Systemen (Tax CMS)**
Viele Unternehmen haben mittlerweile ein Tax CMS implementiert. Kommt es dabei zu internen Feststellungen steuerlicher Fehler, **kann dies automatisch eine Anzeige- bzw. Berichtigungspflicht auslösen**.
Wichtig: Ein wirksames Tax CMS schützt nicht vor der Pflicht zur Anzeige – vielmehr wird durch dessen Einführung häufig überhaupt erst erkannt, dass § 153 AO Anwendung finden muss.

**Praxistipp: Strukturierte Umsetzung und Dokumentation**
-Interne Prozesse schaffen, um steuerlich relevante Prüfungsfeststellungen schnell an die Steuerabteilung oder den Steuerberater weiterzuleiten,
-Zeitnah prüfen, ob eine Anzeigepflicht besteht – insbesondere bei Rückfragen oder Zweifeln,
-Dokumentieren, wann, wie und mit welchem Ergebnis Sachverhalte bewertet wurden,
-Bei Unsicherheit: Frühzeitig Rücksprache mit dem Steuerberater oder Rechtsanwalt halten.

**Fazit**

§ 153 Abs. 4 AO erweitert die steuerlichen Mitwirkungspflichten erheblich. Die aktive Anzeigepflicht führt zu einem Umdenken in vielen Unternehmen und Kanzleien: Weg vom bloßen Reagieren hin zu proaktivem Melden von steuerlich relevanten Fehlern. Wer hier rechtzeitig, vollständig und offen handelt, kann sich nicht nur vor rechtlichen Risiken schützen, sondern auch das Vertrauen der Finanzverwaltung stärken.
Die Implementierung geeigneter Compliance-Strukturen sowie die regelmäßige Schulung von Mitarbeitern und Beratern werden damit zu zentralen Pfeilern moderner Steuer-Compliance. In einer Zeit zunehmender Digitalisierung und Kontrolle ist Transparenz das beste Schutzschild.

Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen aus einer Hand für nationale und internationale Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, Unternehmer, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen, in den Bereichen:

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So schnell verkauft man heute eine Immobilie!

Frank Hoffmann Immobilien: Was Eigentümer jetzt wissen müssen!

So schnell verkauft man heute eine Immobilie!

(Bildquelle: adobe)

Der Immobilienmarkt im Wandel: Schneller, digitaler, anspruchsvoller

Wer heute eine Immobilie verkauft oder kauft, erlebt einen Markt, der kaum noch mit dem vor mehr als zehn Jahren vergleichbar ist. Was früher noch Wochen dauerte, muss heute innerhalb weniger Tage funktionieren. Warum? Weil sich der Immobilienmarkt – genau wie viele andere Branchen – in rasantem Tempo digitalisiert und beschleunigt hat.

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Früher: Längere Entscheidungsprozesse, längere Vermarktungszeiträume
Vor über einem Jahrzehnt waren Inserate noch vorwiegend in Zeitungen oder Schaufenstern zu finden. Exposes wurden teilweise noch in gedruckter Form versendet, Besichtigungstermine mussten schriftlich oder telefonisch abgestimmt werden – oft mit deutlicher Vorlaufzeit. Die Vermarktungsdauer einer Immobilie war entsprechend: mehrere Wochen oder sogar Monate waren die Regel, bis ein Käufer gefunden war – trotz marktgerechtem Preis.

Heute: Geschwindigkeit ist entscheidend
Heute beginnt die Suche nach einer Immobilie fast ausschließlich digital. Interessenten erwarten umfassende Informationen – Expose, Bilder, Grundrisse, 360°-Rundgänge – innerhalb kürzester Zeit. Wer nicht schnell reagiert, verliert potenzielle Käufer an die Konkurrenz. Auch Besichtigungstermine sollen kurzfristig verfügbar sein – oft noch in derselben Woche.
Der Verkaufsprozess ist deutlich dynamischer geworden: Immobilien, die marktkonform präsentiert werden, finden oft innerhalb weniger Tage oder Wochen einen Käufer. Geschwindigkeit ist kein Zusatznutzen mehr – sie ist zur Voraussetzung geworden.

Was bedeutet das für Eigentümer?
Wer heute erfolgreich verkaufen möchte, muss auf einen Partner setzen, der diesen schnellen Takt mitgeht – und ihn mit Fachwissen, Marktkenntnis und digitaler Professionalität begleitet. Denn gerade in einem schnelllebigen Umfeld sind Präzision, Vorbereitung und eine strategisch durchdachte Vermarktung wichtiger denn je.

Immer einen Schritt voraus – Wer seine Immobilie verkaufen möchte, profitiert erheblich von der Expertise, der Marktnähe und den strukturierten Verkaufsprozessen eines professionellen Maklers (https://frankhoffmann-immobilien.de/verkaufen/).

Die Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG ist ein professioneller Partner im Bereich Immobilienvermarktung in Hamburg und Schleswig-Holstein, auf den auch die VR Bank in Holstein als Kooperationspartner vertraut. Das Team verfügt über jahrelange Erfahrungen im Bereich Gewerbe- und Wohnimmobilien.

Das Potential der Immobilie wird erkannt, die Wertermittlungen sind fundiert und führen zum maximalen Erfolg. Aktuelle Vermarktungstools bieten moderne und ansprechende Objektpräsentationen. Das sehr gute Netzwerk zu institutionellen Investoren, Projektentwicklern, Wohnungsunternehmen und Family Offices bietet eine zielgerichtete Ermittlung von qualifizierten Kontakten. Vertrauen Sie auf die Kompetenz von Frank Hoffmann Immobilien und finden Sie jetzt zügig den richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie.

Mit seinen Standorten in Hamburg und Schleswig-Holstein deckt Frank Hoffmann Immobilien einen großen Teil des norddeutschen Immobilienmarktes ab.

Kontakt
Frank Hoffmann Immobilien GmbH & Co. KG
Martina Boyens
Friedenstraße 7
24568 Kaltenkirchen
04191-722620
https://frankhoffmann-immobilien.de/presse-und-unternehmensinformationen/

Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd startet durch und plant den Beginn der Vermarktung

Der Zeitplan steht, die ersten Maßnahmen wurden bereits umgesetzt, es kann losgehen im Innovations-Quartier. Spätestens wenn zum Jahresende die Containerdörfer umziehen, wird die Veränderung für alle deutlich sichtbar.

Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd startet durch und plant den Beginn der Vermarktung

Ein Blick in die attraktiven Gewerbeflächen des ehemaligen Thurn-Geländes

20. Mai 2025 – Im Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd stehen die Zeichen auf Anfang. Im laufenden Jahr werden die Verantwortlichen in Neunkirchen-Seelscheid mit der Vermarktung des Gewerbeareals starten. Unternehmen, Start-ups, Hochschulen und Zukunftsmacher sind aktuell schon eingeladen, sich von den vielfältigen Möglichkeiten zu überzeugen, die das neue Quartier bieten wird.

Informative Website macht neugierig

Der erste Schritt ist getan, ein umfassender digitaler Neustart. Unter www.innovations-quartier-neunkirchen-sued.de ist ab sofort die neue Website online – informativ, aktuell und nah am Geschehen. „Wir wollen mit den Interessenten und Interessentinnen ins Gespräch kommen und neugierig machen“, erklärt Projektleiterin Patrizia Bizon-Thiebus.

Die Website richtet sich an alle, die sich für das Innovations-Quartier interessieren, unabhängig davon ob als potenzielle Mieter, Partner oder einfach als aufmerksame Beobachter der Region. Sie bietet umfassende Informationen zum Projekt, zur Standortentwicklung und zu den verfügbaren Flächen. Ein Highlight ist das digitale Bautagebuch, das die Entstehung des Quartiers in Geschichten, Fotos und besonderen Momenten dokumentiert.

Erfolgsgeschichten aus dem Quartier geben zudem Einblicke in das, was schon heute möglich ist. Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich bereits für den Standort entschieden haben, berichten, was sie vorhaben – und warum sie sich bewusst für Neunkirchen-Süd entschieden haben. Diese Erfahrungen inspirieren und zeigen die Vielfalt des Quartiers.

„Mit dem Start der Kommunikation laden wir gezielt Unternehmen und Projektpartner ein, Teil dieser Entwicklung zu werden“, betont Projektleiterin Bizon-Thiebus. „Unser Ziel ist es, hier einen modernen Wirtschaftsstandort zu schaffen, der Teil eines lebendigen Quartiers ist – ein Ort, der Innovation, Nachhaltigkeit und Gemeinschaft verbindet.“

Das Innovations-Quartier lädt ein – 4.6.2025

Erste Gelegenheit zum persönlichen Austausch auf Augenhöhe bietet die Veranstaltung „Effizienter produzieren: Moderne Industrieflächen treffen Industrie 4.0“ am Mittwoch, dem 4. Juni 2025 ab 15 Uhr. In Kooperation mit der Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Impulsvorträgen, Führungen und Gelegenheit zum Netzwerken. Veranstaltungsort ist das Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd auf dem ehemaligen Thurn-Gelände. „Das Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd steht für Aufbruch, Zukunft und Zusammenarbeit. Jetzt ist der richtige Moment, um einzusteigen“, lädt Bizon-Thiebus alle Interessierten ein. „Nutzen Sie den 4. Juni, um sich vor Ort selbst ein Bild zu machen.“

Ein Projekt der REGIONALE 2025

Das Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd ist Teil der REGIONALE 2025 Bergisches RheinLand, einem Strukturförderprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Ziel ist es, nachhaltige Entwicklungen im ländlich geprägten Raum voranzutreiben und das Bergische RheinLand als zukunftsfähige Region zu profilieren.

Am 4.6.2025, ab 15.00 Uhr im Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd:

Hier geht“s zur Anmeldung: https://innovations-quartier-neunkirchen-sued.de/effizienter-produzieren-moderne-industrieflachen-treffen-industrie-4-0/

Das Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd ist ein gemeinschaftliches Entwicklungsprojekt der Gemeinden Neunkirchen-Seelscheid und Much im Rhein-Sieg-Kreis. Ziel ist es, innovative Ansätze für Wirtschaft, Mobilität und Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt stehen die Vernetzung regionaler Akteure, die Schaffung attraktiver Flächen für Gewerbetreibende und Bürger sowie die Stärkung beider Kommunen als lebenswerte, zukunftsorientierte Standorte.

Das Leitmotiv „Ein Quartier voller Ideen – zwei Gemeinden voller Möglichkeiten“ bringt den Anspruch des Projekts auf den Punkt. Das Quartier versteht sich nicht nur als Raum für Innovation, sondern als aktives Netzwerk, das kreative Impulse aufgreift, gemeinsame Lösungen entwickelt und den gesellschaftlichen Wandel mitgestaltet.

Mit Veranstaltungen wie Workshops, Netzwerkformaten, Infoabenden und praxisnahen Angeboten leistet das Innovations-Quartier einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Standortentwicklung – offen, partizipativ und zukunftsgerichtet.

Gefördert wird das Projekt im Rahmen der REGIONALE 2025.

Kontakt
Innovations-Quartier Neunkirchen-Süd
Patrizia Bizon-Thiebus
Hauptstraße 78
53819 Neunkirchen-Seelscheid
02247/303-209

Start

Panasonic und VNC Automotive verbessern Effizienz und Kommunikation für mobile Mitarbeiter

Panasonic und VNC Automotive verbessern Effizienz und Kommunikation für mobile Mitarbeiter

Die „Screen Mirroring“-Lösung von Panasonic spiegelt Inhalte von TOUGHBOOK Geräten auf Bildschirme im Fahrzeugarmaturenbrett und trägt damit zu einer gesteigerten Effizienz und verkürzten Reaktionszeiten für mobile Mitarbeiter bei.

Wiesbaden, 20. Mai 2025 – Gemeinsam mit VNC Automotive, Spezialist für Konnektivität in Fahrzeugen, bringt der Geschäftsbereich Mobile Solutions von Panasonic seine TOUGHBOOK „Screen Mirroring“-Lösung für mobile Mitarbeiter auf den Markt. Die Lösung dupliziert Informationen, die auf einem TOUGHBOOK Tablet oder Notebook angezeigt werden, auf den vorhandenen OEM-Touchscreen des Fahrzeugs. TOUGHBOOK „Screen Mirroring“ eignet sich ideal für Außendienstteams, die hauptsächlich vom Fahrzeug aus arbeiten und Echtzeitdaten benötigen, um unterwegs geschäftskritische Entscheidungen zu treffen. Die Lösung verbessert so die Flexibilität und Kommunikation für Außendienstmitarbeiter.

Reduzierte Komplexität und gesteigerte Effizienz im Fahrzeug
Der Cobalt Cube® von VNC Automotive erleichtert die Integration zwischen dem robusten TOUGHBOOK Gerät und dem OEM-Bildschirm. Unter Einhaltung regionaler Verkehrssicherheitsvorschriften ermöglicht dies dem Benutzer einen nahtlosen Zugriff auf Arbeitsaufträge sowie Navigations- und Kommunikationstools mithilfe einer zentralen Schnittstelle.

Für Rettungsdienste und Pannenhilfeteams können auch andere kritische Fahrzeugsysteme in die Lösung integriert werden, die sich über das TOUGHBOOK oder vom Armaturenbrett des Fahrzeugs aus steuern lassen. Dazu gehören die Innen- und Außenbeleuchtung, Sirenen, Funkgeräte und Kameras, während das Gerät außer Sichtweite oder in einem anderen Teil des Fahrzeugs bleiben kann.

Die TOUGHBOOK „Screen Mirroring“-Lösung von Panasonic ist mit jedem Fahrzeug kompatibel, das Android Auto Konnektivität unterstützt. Sie macht zusätzliche Touchscreens und Befestigungssysteme im vorderen Bereich des Fahrzeugs überflüssig, spart Platz und reduziert die Komplexität. Darüber hinaus maximieren Panasonic“s fünfjährige Garantie und das umfassende Managed-Services-Angebot für Support, Wartung und Instandhaltung die Effizienz. Gleichzeitig minimieren sich die Hardwarekosten und die Ausfallzeiten für Fahrzeuginstallationen.

Nick Miller, EU Sales Strategy Manager bei Panasonic Mobile Solutions Business Division, sagt: „Fahrzeugflotten des öffentlichen Sektors und von Unternehmen müssen heutzutage auf zahlreiche geschäftskritische Geräte und Systeme zugreifen. Gleichzeitig nehmen die Fähigkeiten und die Größe von Touchscreens im Fahrzeug immer weiter zu. Unser Wissen darüber, was mobile Mitarbeiter operativ von ihrem mobilen Gerät erwarten – kombiniert mit den technischen Fähigkeiten von VNC Automotive – macht unsere „Screen Mirroring“-Lösung zu einem einzigartigen Angebot auf dem Markt.“

Fahrzeugintegrationsdienste von Panasonic
Die TOUGHBOOK „Screen Mirroring“-Lösung ist Teil des umfassenden Angebots von Panasonic an Fahrzeugtechnologie- und Integrationsservices. Panasonic arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um Integrationslösungen für Fahrzeuge auf deren Bedürfnisse zuzuschneiden. Das umfassende Managed-Services-Angebot für Beratung, Service und Wartung steigert darüber hinaus die Betriebszeit und die Effizienz mobiler Mitarbeiter.

Tom Blackie, CEO von VNC Automotive, sagt: „Unsere langjährige erfolgreiche Partnerschaft mit Panasonic ist ein entscheidender Faktor für Fahrzeugflotten und verändert die Art und Weise, wie mobile Mitarbeiter bei einem Einsatz unterwegs in Verbindung bleiben. Panasonic ist der ideale Partner für VNC Automotive. Panasonic“s umfangreiche Erfahrung auf dem Markt für robuste Geräte hilft Unternehmen dabei, ihre Effizienz zu steigern.“

Bildmaterial erhalten Sie unter: https://www.dropbox.com/scl/fo/esac12al1rfaecrlkpa9j/AAt1uwYwxYah5b3ZNx0wJUI?rlkey=0veh90kp3ijjuoohj658yldvf&e=2&st=ss5wco74&dl=0

Über die Panasonic Group
Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Devices, B2B-Lösungen und Energiesektor und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert. Der Konzern meldete für das am 31. März 2025 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 51,6 Milliarden Euro (8.458,2 Milliarden Yen). Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe
Die Panasonic Connect Europe GmbH wird seit Oktober 2021 als agile Business-to-Business Organisation den sich verändernden technologischen Anforderungen europäischer Unternehmen gerecht. Mehr als 400 Mitarbeiter leisten unter der Leitung von CEO Shusuke Aoki mit innovativen Produkten, integrierten Systemen und Services einen wesentlichen Beitrag für den Erfolg ihrer Kunden – und verwirklichen so die Vision „Change Work, Advance Society and Connect to Tomorrow“.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus den folgenden Geschäftsbereichen:
– Mobile Solutions: Die ausfallsicheren, modularen TOUGHBOOK Notebooks und Tablets steigern kombiniert mit 5G-Technologie, Privaten 5G Netzwerken und einem umfangreichen Portfolio an Services die Produktivität mobiler Mitarbeiter im täglichen Einsatz unterwegs. Kundenspezifische Hardware-Services-Kits sind als monatliches „Mobile-IT-as-a-Service“ Abonnement erhältlich.
– Media Entertainment umfasst zum einen die Visual System Solutions mit einem breiten Sortiment an leistungsfähigen und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertigen professionellen Displays. Und zum anderen Broadcast & ProAV für Smart Live Production-Lösungen aus einem End-to-End Portfolio aus PTZ- und Systemkameras, Camcordern, der Kairos IT/IP-Plattform, Mischern und Robotiklösungen, die für Live-Aufzeichnungen bei Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios vielfach verwendet werden.
– Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, also entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
– Panasonic Factory Solutions Europe verkauft eine breite Palette von Smart-Factory-Lösungen, darunter Elektronikfertigungslösungen, Roboter- und Schweißsysteme sowie Software für den gesamten Fertigungsprozess.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

Bitte besuchen Sie die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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