Archives März 2025

Posttraumatische Belastungsstörungen – Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Neues Programm der Bioresonanz nach Paul Schmidt für Betroffene

Posttraumatische Belastungsstörungen - Der Schlüssel zum Überwinden traumatischer Ängste

Posttraumatische Belastungsstörungen / Redaktion bioresonanz-zukunft.de

Lindenberg, 06. März 2025. Forschende haben neue Mechanismen entdeckt, die zeigen, wie sich Angstreaktionen effektiver verlernen lassen und damit Hoffnung auf bessere Behandlungsmöglichkeiten für posttraumatische Belastungsstörungen bieten. Die Bioresonanz nach Paul Schmidt will dazu einen Beitrag leisten.

Die Herausforderung bei posttraumatischen Belastungsstörungen

Menschen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, können oft noch lange danach von plötzlicher Angst überwältigt werden. Diese Angst wird durch harmlose Reize aus der Umgebung ausgelöst, die unbewusst mit dem Trauma verknüpft wurden. Diese Schwierigkeit, die Verbindung zwischen einem neutralen Reiz und der Angst zu lösen, ist typisch für die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und erschwert Therapien.

Da Serotonin eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Verarbeitung von Angst spielt, wurde untersucht, wie dieser Botenstoff das Verlernen von Angst beeinflusst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine verringerte Aktivität eines bestimmten Serotoninrezeptors – des 5-HT2C-Rezeptors – das Verlernen von Angstreaktionen erleichtert.

Die Bedeutung von Serotonin

Zusätzlich konnten Veränderungen in der Aktivität zweier Gehirnbereiche beobachtet werden, die mit der Verarbeitung von Angst und deren Reduzierung zusammenhängen: einer Region, die für die Produktion von Serotonin verantwortlich ist, und einem Bereich, der zur erweiterten Amygdala gehört und an der emotionalen Verarbeitung beteiligt ist. Diese beiden Regionen arbeiten zusammen und scheinen durch die veränderte Serotoninaktivität besser in der Lage zu sein, die Verbindung zwischen harmlosen Reizen und Angst aufzulösen.

Die Ergebnisse liefern wertvolle Hinweise darauf, wie die Mechanismen des Angstabbaus verbessert und neue Ansätze für die Behandlung von PTBS entwickelt werden könnten.

(Quelle: Furchtlos zu sein kann man lernen, Ruhr-Universität Bochum, Informationsdienst Wissenschaft (idw) (https://idw-online.de/de/news805931))

Wie die Bioresonanz nach Paul Schmidt unterstützen will

Besonders hart vom Risiko eine posttraumatischen Belastungsstörung betroffen sind Menschen aus Berufsgruppen, die tagtäglich mit traumatischen Erlebnissen konfrontiert sind, wie Polizisten, Rettungssanitäter, Feuerwehrleute und viele mehr. Dies hat die Entwickler aus dem Anwenderkreis der Bioresonanz nach Paul Schmidt dazu motiviert ein spezielles Frequenzprogramm zusammenzustellen, mit dem sie versuchen wollen, diese Menschen energetisch zu unterstützen, wie das Magazin RAYONEX feedback berichtete.

Mehr zum Magazin und die Bezugsquelle in diesem Beitrag: RAYONEX feedback-Magazin: neue Ausgabe 03/12.2024 erschienen (https://www.bioresonanz-zukunft.de/neue-ausgabe-von-rayonex-feedback-magazin-03-12-2024-erschienen/).

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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iBanFirst erneut unter den 1.000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas

Zum 6. Mal in Folge in „Financial Times 1000“

iBanFirst erneut unter den 1.000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas

Düsseldorf, 5. März 2025 – iBanFirst wurde zum sechsten Mal in Folge in die renommierte „FT1000“-Rangliste der Financial Times aufgenommen, welche die 1.000 am schnellsten wachsenden Unternehmen auszeichnet. Mit einem positiven EBITDA seit mehr als einem Jahr, strebt iBanFirst bis 2025 einen Umsatz von 85 Millionen Euro an.
Internationales Wachstum durch digitale Zahlungsplattform
Dieses Wachstum ist auf erfolgreiche Kundengewinne und eine starke Bindung bestehender Kunden in zehn europäischen Ländern zurückzuführen, in denen iBanFirst vertreten ist. In einem zunehmend wirtschaftlich herausfordernden Umfeld ist die Mission von iBanFirst wichtiger denn je, kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die Möglichkeit zu geben, ihre internationalen Zahlungen effizient über ein globales Konto zu steuern. Mit der digitalen Plattform können KMU ihre Zahlungen verwalten, sich gegen Wechselkursrisiken absichern und erhalten einen zentralen Zugang zu ihren Transaktionen. Diese 360°-Vision des internationalen Zahlungsverkehrs ist die Basis für die Expansion von iBanFirst in neue Märkte. 2025 wird das Unternehmen zwei weitere Niederlassungen in Europa eröffnen.
„Nur zehn Unternehmen, darunter iBanFirst, wurden bereits zum sechsten Mal in Folge in die FT1000 aufgenommen“, freut sich Besart Shala, Country Manager Germany bei iBANFirst. „Seit über einem Jahr verzeichnen wir ein überdurchschnittliches Wachstum bei gleichzeitiger Rentabilität. Das ist nicht nur ein klares Zeichen für die Relevanz unseres Geschäftsmodells, sondern zeigt auch das enorme Potenzial des Zahlungsverkehrsmarktes. iBanFirst hat sich als neue Referenz im internationalen Zahlungsverkehr etabliert und wird künftig die erste Anlaufstelle für CFOs und CEOs sein, um sämtliche Zahlungen über eine einzige Plattform abzuwickeln. Und wir stehen erst am Anfang.“

iBanFirst, gegründet 2016, ist ein globaler Finanzdienstleister mit einer innovativen Plattform für das Fremdwährungsmanagement. Im Gegensatz zu Mitbewerbern bietet iBanFirst professionelle Unterstützung durch Devisenexperten, wodurch das Fintech insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die international tätig sind, ein zuverlässiger Partner ist. Für zusätzliche Transparenz sorgt der branchenweit einzigartige Payment Tracker, mit dem Unternehmen ihre Zahlungen in Echtzeit verfolgen können. iBanFirst ermöglicht Führungskräften und Finanzteams den direkten Zugang zu den Devisenmärkten, das Speichern, Empfangen und Versenden von Geld in über 30 Währungen sowie die Entwicklung individueller Absicherungsstrategien. Als von der Belgischen Nationalbank reguliertes Zahlungsinstitut ist iBanFirst in der gesamten Europäischen Union zugelassen. Als Mitglied des SWIFT-Netzwerks und SEPA-zertifiziert verfugt iBanFirst außerdem über AISP- und PISP-Akkreditierungen gemäß PSD2.

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Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz

Officium übernimmt EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH aus Mainz

Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, hat zum 30.01.2025 die EAD Region Mainz-Wiesbaden GmbH übernommen. Damit baut Officium den eigenen Marktanteil aus und setzt ihre Wachstumsstrategie aktiv fort. Die Portfoliogesellschaft zählt mittlerweile 15 Unternehmen unter ihrem Dach.

Die EAD Region Mainz-Wiesbaden ist Spezialist für digitale Heizkostenabrechnung und Nebenkostenabrechnung im Gebiet Mainz-Wiesbaden. Mit der Übernahme verstärkt Officium einerseits ihre Präsenz in der Region. Andererseits gewährleistet die fundierte und erfahrene Management-Aufstellung von Officium eine strukturierte und zukunftsorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens. Der bisherige Geschäftsführer der EAD Region Mainz-Wiesbaden, Jürgen Burbach, bleibt dem Unternehmen in seiner bisherigen Funktion erhalten. Sein umfassendes Know-how stellt eine wertvolle Bereicherung für die Officium-Gruppe dar.

Mathias Ritz, Chief Sales Officer bei Officium, dazu: „Ich freue mich außerordentlich, nach unserer erfolgreichen Zusammenarbeit in der Vergangenheit nun erneut mit Jürgen Burbach in einem gemeinsamen Unternehmen tätig zu sein. Sein umfassendes Fachwissen und seine langjährige Erfahrung in der Branche sind eine wertvolle Bereicherung für die gesamte Officium-Gruppe. Die Übernahme ist ein bedeutender strategischer Schritt, und ich bin dankbar, mit Herrn Burbach einen so versierten Geschäftsführer in unseren Reihen zu wissen.“

Jürgen Burbach ergänzt: „Seit der Gründung unseres Abrechnungsdienstes konnten wir dank hoher Kundenzufriedenheit ein überdurchschnittliches Wachstum verzeichnen. Um diese erfolgreiche Entwicklung nachhaltig fortzuführen, habe ich mich entschieden, meine Geschäftsanteile an die Officium GmbH zu übertragen, die die erforderlichen finanziellen Mittel und strategischen Ressourcen bereitstellt. Officium überzeugte mich insbesondere durch ihre professionelle Management-Struktur sowie den reibungslosen und transparenten Transaktionsprozess. Darüber hinaus profitieren unsere Kunden künftig von der Expertise innerhalb der Officium-Gruppe sowie dem erweiterten Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe.“

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Bildunterschrift: Von links nach rechts: Bianca Frenken, Alexander Schmidt (Abrechnung und UVI-Bearbeitung), Christian Wolff (Auftragsbearbeitung und Montage-Disposition), Ulrike Bechtoldt (Dateneingabe und Buchhaltung), Marcel Ganz (Auftragsbearbeitung und RWM-Disposition), Jürgen Burbach (Geschäftsführer) und Frank Jung.

Die Officium GmbH ist einer der führenden, unabhängigen Mess- und Energiedienstleister für die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Wasser und Wärme für die Wohnungswirtschaft. Die Portfoliogesellschaft ist vor allem in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen (beispielsweise Düsseldorf und Duisburg), Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt (Dessau-Roßlau) und Sachsen (Dresden und Chemnitz), Thüringen sowie Bayern (Ober- und Unterfranken sowie München) präsent. Kunden sind in erster Linie kleine und mittelgroße Hausverwaltungen und private Vermieter. Mittlerweile werden mehr als eine Million Messeinheiten versorgt. Als Dachgesellschaft führt Officium 15 Unternehmen. www.officium.gmbh

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Sandra Bein ist neue Managerin Vertriebssteuerung

Sandra Bein ist neue Managerin Vertriebssteuerung

Sandra Bein, neue Managerin Vertriebssteuerung der Officium GmbH

Die Officium GmbH, ein führender Anbieter von Mess- und Energiedienstleistungen für die Wohnungswirtschaft, holt Sandra Bein als neue Managerin Vertriebssteuerung. Sie tritt die Position zum 1. März an.

Officium baut den Vertriebsinnendienst weiter aus und begrüßt eine neue Managerin für die Vertriebssteuerung: Sandra Bein übernimmt ab dem 1. März die gesamte strategische und operative Steuerung der vertrieblichen Maßnahmen und Aktivitäten innerhalb der Officium Gruppe. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Planung und Umsetzung des Funk-Roll-Outs, insbesondere im Bereich der Vertragsführung und Preisvereinbarungen. In ihrer Rolle berichtet sie direkt an Mathias Ritz, CSO der Officium GmbH.

Mit Sandra Bein gewinnt Officium eine erfahrene Vertriebsmanagerin, die zuletzt maßgeblich die Vertriebsentwicklung sowie zentrale Upgrade- und Funkumstellungsprojekte bei Minol gesteuert und vorangetrieben hat. Ihre langjährige Erfahrung im Vertriebsmanagement und der Teamführung machen sie zu einer wertvollen Verstärkung für das Unternehmen.

„Officium ist ein innovatives Unternehmen mit klaren Wachstumszielen. Ich freue mich darauf, aktiv zur Weiterentwicklung des Vertriebs beizutragen. Mein Ziel ist es, mit dem Team nachhaltige Lösungen zu schaffen und den Funk-Roll-Out erfolgreich voranzutreiben,“ sagt Sandra Bein, neue Managerin Vertriebssteuerung der Officium GmbH, über die neue berufliche Herausforderung.

„Mit Sandra Bein verstärken wir unser Team mit einer erfahrenen Vertriebsmanagerin, die wertvolle Expertise in der Vertriebssteuerung und in Transformationsprozessen mitbringt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam neue Maßstäbe im Vertrieb zu setzen,“ erklärt CSO Mathias Ritz.

In den letzten Jahren hat die Officium GmbH durch eine gezielte Wachstumsstrategie ihre Marktposition stetig ausgebaut. Mit Sandra Bein wird sie das Wachstum fortführen und unterstreicht das Engagement für eine effiziente und zukunftsorientierte Vertriebssteuerung.

Die Officium GmbH ist einer der führenden, unabhängigen Mess- und Energiedienstleister für die verbrauchsabhängige Erfassung und Abrechnung von Wasser und Wärme für die Wohnungswirtschaft. Die Portfoliogesellschaft ist vor allem in Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen (beispielsweise Düsseldorf und Duisburg), Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt (Dessau-Roßlau) und Sachsen (Dresden und Chemnitz), Thüringen sowie Bayern (Ober- und Unterfranken sowie München) präsent. Kunden sind in erster Linie kleine und mittelgroße Hausverwaltungen und private Vermieter. Mittlerweile werden mehr als eine Million Messeinheiten versorgt. Als Dachgesellschaft führt Officium 15 Unternehmen. www.officium.gmbh

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DORA Protect GmbH – Cyberangriffe

Interview mit dem IT-Sicherheitsexperten Thilo Noack

DORA Protect GmbH - Cyberangriffe

Die Bedrohungslage für Unternehmen verschärft sich rasant. Cyberangriffe nehmen nicht nur in Anzahl, sondern auch in ihrer Raffinesse zu. Besonders gefährlich: Angreifer setzen auf hochentwickelte Methoden, die gezielt den „Faktor Mensch“ ausnutzen.

Experte: Bekannte Sicherheitsmaßnahmen reichen nicht mehr aus

Thilo Noack, Geschäftsführer der SBS Data Protect, warnt im Interview davor, sich auf herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls und Virenscanner zu verlassen.

Hier das gesamte Interview ansehen (https://www.youtube.com/watch?v=zrTbAVQ-yIU)

„Die meisten Angriffe beginnen nicht mit einem technischen Schwachpunkt, sondern mit einem menschlichen Fehler“, erklärt Noack. Moderne Hacker setzen gezielt auf Social Engineering und Phishing, wobei sie sich durch Data Mining vorab über ihre Opfer informieren.

Dadurch wirken Angriffe täuschend echt – mit verheerenden Folgen: „Unternehmen merken oft zu spät oder gar nicht, dass sie gehackt wurden. Im schlimmsten Fall steht das gesamte Netzwerk still, und der Betrieb kommt zum Erliegen.“

Reaktionen erfolgen häufig zu spät

Hinzu kommt, dass viele Unternehmen erst reagieren, wenn es bereits zu spät ist. Einmal kompromittierte Systeme lassen sich oft nur mit großem Aufwand wiederherstellen – und das kann Wochen oder Monate dauern. Neben den direkten finanziellen Schäden entstehen langfristige Folgen: Kunden verlieren das Vertrauen, Lieferketten brechen zusammen, und in vielen Fällen drohen sogar rechtliche Konsequenzen.

Die Herausforderung besteht darin, nicht nur die Technik zu schützen, sondern auch Mitarbeiter kontinuierlich zu schulen und Angriffe aktiv zu simulieren, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen.

Doch Unternehmen sind dem nicht schutzlos ausgeliefert. Noack empfiehlt einen zweigleisigen Ansatz: Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter sowie gezielte Angriffstests, um Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen. „Wenn man die Schwachstellen selbst zuerst findet, haben die Angreifer keine Chance.“

Der vollständige Beitrag ist hier verfügbar:
Jetzt ansehen! (https://www.youtube.com/watch?v=zrTbAVQ-yIU)

DORA Protect GmbH nutzt innovative Hardware und eine individuell zugeschnittene Dienstleistung, um Unternehmen zuverlässig gegen die wachsenden Gefahren abzusichern.

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API-in-a-Box™Open-SourceKI-AnwendungsgeneratorinKombinationmitTerraMasterNAS

Softwareentwicklungsherausforderungenmühelosbewältigen

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TerraMasterhatinZusammenarbeitmitseinemPartnerImageryBusinessSystemsAPI-in-a-Box™eingeführtunddamiteinenbedeutendenMeilensteininderSoftware-undHardwareentwicklunggesetzt.DiesevorkonfigurierteOpen-Source-LösungintegriertKünstlicheIntelligenz(KI)undLow-Code-TechnologiemitderTerraMasterF4-424MaxTNAS-Hardware,umdieErstellungvonFull-Stack-Anwendungenzubeschleunigen.SiebieteteinenahtloseErfahrungvonderAnforderungsbeschreibungbiszurProduktionsbereitstellung.ImFolgendenwerdendiedetailliertenFunktionen,ZielgruppenundeinzigartigenVorteiledieserLösunganalysiert.

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Kundenprobleme&Lösungen
API-in-a-Box™lösteineVielzahltraditionellerEntwicklungsprobleme:

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TerraMaster ist eine professionelle Marke, die sich auf Speicherprodukte konzentriert, inklusive Netzwerkspeicher und Direct Attached Storage, die sich in mehr als 40 Ländern und Regionen immer größerer Beliebtheit erfreuen. Seit nunmehr 10 Jahren entwickelt die Marke Speichertechnologie, die auf die Bedürfnisse von Kunden wie Privatanwendern, kleinen und mittelständischen sowie Großunternehmen zugeschnitten ist.

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TerraMaster Technology Co., Ltd.
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Longhua District, ZhangKeng Industry Park, Building A, Floor 2, A1 A1
518131 Shenzhen
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http://www.terra-master.com

Protectum Wohnungsbaugenossenschaft schafft Wohnraum

Protectum Wohnungsbaugenossenschaft schafft Wohnraum

Das „Bündnis soziales Wohnen“ hat unlängst veröffentlicht, dass in Deutschland rund eine halbe Millionen Wohnungen fehlen. Der Bedarf an Sozialwohnungen liegt derzeit bei rund einer Millionen Einheiten. In Deutschland herrscht aufgrund des Zinsniveaus, regulatorischer Vorschriften und der hohen Baupreise ein akuter Wohnraummangel.

Ein rein renditeorientiertes Unternehmen kann sich in diesem Marktumfeld keine Neubauprojekte leisten. Viele Akteure mussten Insolvenz anmelden oder ziehen sich aus der Immobilienbranche zurück. Es braucht deshalb seriöse, solide und erfahrene Unternehmen, die wie im Fall der Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG den Horizont über die reine Renditeoptimierung hinaus erweitern, und lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum schaffen.

Eine Genossenschaft hat die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Förderung der eigenen Mitglieder als Unternehmenszweck. Um diese zu gewährleisten, muss sie solide und seriös wirtschaften. Die Protectum eG erzielt seit Jahrzehnten Jahresüberschüsse. Dabei achtet sie auf eine Vereinbarkeit von wirtschaftlichem Handeln und dem Schaffen von lebenswertem und bezahlbaren Wohnraum. Neben einem angepassten Geschäftsbetrieb sind hier auch finanzielle Rahmenparameter, wie z.B. höhere Eigenkapitalquoten ein Schlüssel zum Erfolg.

Seit über einem viertel Jahrhundert schafft die Genossenschaft aus Großwallstadt kontinuierlich neuen Wohnraum. In den letzten Jahren wurden Neubauprojekte in Offenbach (63 Wohnungen) und Erlensee (40 Wohnungen) fertiggestellt. Für die nächsten Jahre hat die Protectum eG (https://www.protectum-eg-news.com) weitere Projekte in Babenhausen (12 Doppelhaushälften) und Wiesbaden (70 Einheiten) in Planung, bei denen die Erfahrungen der letzten Jahre einfließen. Auch ökologische Aspekte finden in Form von KFW-Effizienzhäusern Einzug in den Wohnungsbestand.

Solide, seriöse und erfahrene Wohnungsbaugenossenschaften wie die Protectum eG sind unerlässlich. Insbesondere im aktuellen Marktumfeld, bei denen die strukturellen Rahmenparameter den Wohnungsbau erschweren. Die Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG setzt weiterhin auf Wachstum und nimmt neue Mitglieder auf.

Weitere Informationen zur Protectum eG finden Sie hier.
(https://www.protectumeg.de/newsundbekanntmachungen/)

Protectum Moderne Wohnungsbaugenossenschaft eG
Die Protectum eG ist eine eigentumsorientierte Wohnungsbaugenossenschaft. Sie wurde 1997 gegründet und hat ca. 10.000 Mitglieder.

Kontakt
Protectum Wohnungsbaugenossenschaft eG
Mitglieder- Betreuung
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
0 60 22 – 26 46 41 0
0 60 22 – 26 46 41 9

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DWG eG: Wohnungsbaugenossenschaft schafft weiter Wohnraum

DWG eG: Wohnungsbaugenossenschaft schafft weiter Wohnraum

Laut aktuellen Zahlen des „Bündnis soziales Wohnen“ fehlen in Deutschland rund 550.000 Wohnungen. Je nach Studie fehlen in Deutschland eine bis zwei Millionen Sozialwohnungen. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe, darunter die aktuell strengen Bauvorschriften, hohe Finanzierungszinsen und Baumaterialkosten.

Als Folge dessen werden die strukturellen Probleme im Wohnungsmarkt perspektivisch nicht gelöst. Marktakteure, die auf ein solides und rentables Investitionsumfeld bauen, ziehen sich aus der Baubranche zurück. Dementsprechend braucht es seriöse und erfahrene Unternehmen, deren Zweck eben nicht die Renditemaximierung, sondern wie im Falle der DWG Deutsche Wohnungsbaugenossenschaft eG, das Schaffen von lebenswertem und bezahlbaren Wohnraum ist.

Eine Wohnungsbaugenossenschaft unterscheidet sich von anderen Firmen aus der Wohnungsbaubranche dadurch, dass ihr Zweck nicht die Erzielung eines möglichst hohen Gewinns ist. Die DWG eG hat beispielsweise als Ziel, ihre Mitglieder bestmöglich mit Wohnraum zu versorgen. Dabei muss die seriöse Genossenschaft aus Großwallstadt natürlich trotzdem ein tragfähiges Geschäftsmodell vorweisen. Das Ziel liegt darin, mit einem tragfähigen Geschäftsmodell die Mieten in einem bezahlbaren Rahmen zu halten.

Seit 25 Jahren schafft die DWG eG lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum. (https://www.dwg-eg.de)Die DWG eG baut auch im derzeit herausfordernden Marktumfeld weiterhin neue Wohnungen. So zum Beispiel in Bad Kreuznach, wo die Genossenschaft aus Großwallstadt ihre Erfahrungen in ein Neubauprojekt mit über 50 Wohnungen fließen lässt. Oder zuletzt in Obernburg am Main, wo die seriöse Genossenschaft 17 Apartments in der Altstadt für ihre Mitglieder gebaut hat.

Solange es keine strukturell verbesserten Rahmenparameter für die Wohnungsbaubranche gibt, sind Genossenschaften wie die DWG eG von noch elementarerer Bedeutung für den Wohnungsmarkt. Einige Wohnungsbaugenossenschaften nehmen aufgrund der zu hohen Nachfrage keine neuen Mitglieder mehr auf. Die DWG eG setzt weiterhin auf Wachstum und informiert potentielle Neumitglieder aktiv mit der Telefonnummer 06021 8678900 (https://www.dwg-eg.de/dwg-aktuell/060218678900-2/) über die Genossenschaft und die Mitgliedschaft.

Weitere Informationen zur DWG eG finden Sie hier.
(https://dwg-eg-news.com)

Die DWG eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

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DWG eG
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Seeblick 3
63868 Großwallstadt
06022/2646420
http://www.dwg-eg.de

Baugrundstücke Insel Rügen Glowe erschlossen Verkauf ohne Bauträgerbindung keine Courtage

Baugrundstücke ca 200 m zur Ostsee zu verkaufen ab 99.000 €

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Christian Florschütz ist „Interim Manager des Jahres 2025“

Auszeichnung für herausragende Leistungen in Digitalisierung und Service-Transformation

Christian Florschütz ist "Interim Manager des Jahres 2025"

Christian Florschütz (Mitte) bekommt die Auszeichnung vom Vorstand des DÖIM in Salzburg überreicht. (Bildquelle: Detlef Szillat – Bonn, im Auftrag der DÖIM)

Salzburg, 5. März 2025 – Die DÖIM – Dachorganisation Österreichisches Interim Management hat Christian Florschütz mit dem Titel „Interim Manager des Jahres 2025“ ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung wird seine herausragende Leistung in der strategischen Neuausrichtung und Digitalisierung von Kundenserviceprozessen gewürdigt.

Florschütz erhielt die Auszeichnung für das Projekt „PARKEN NEU GEDACHT – Die Transformation eines oft übersehenen Services“. Als Interim Manager übernahm er die Leitung eines der größten Customer Service-Optimierungsprojekte in der Parkraumbewirtschaftung im deutschsprachigen Raum. Sein Fokus lag auf der Digitalisierung, Effizienzsteigerung und der Neuausrichtung des Kundenservice als Umsatztreiber.

Interim Management als Erfolgsfaktor für den MittelstandDie Auszeichnung unterstreicht die wachsende Bedeutung von Interim Management für mittelständische Unternehmen. In einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheiten, digitaler Transformation und steigender Kundenerwartungen setzen immer mehr Unternehmen auf erfahrene Führungskräfte auf Zeit, um Veränderungsprozesse schnell und nachhaltig umzusetzen.

„Mittelständische Unternehmen stehen unter starkem Wettbewerbsdruck. Sie müssen sich schnell anpassen, Prozesse optimieren und neue Technologien implementieren. Interim Management ermöglicht es, gezielt externe Expertise zu nutzen, um Transformationsprojekte effizient zu realisieren“, erklärt Florschütz.

Erfolgreiche Neuausrichtung eines Servicebereichs

Das prämierte Projekt „PARKEN NEU GEDACHT“ zeigt exemplarisch, wie durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz, Cloud-Telefonie und CRM-Systemen die Servicequalität und betriebliche Effizienz signifikant gesteigert werden können:

– Reduzierung der Wartezeiten im Callcenter von über 15 Minuten auf unter 45 Sekunden
– Implementierung eines KI-gestützten CRM-Systems für effizientere Kundenkommunikation
– Neuausrichtung des Kundenservice als strategischer Umsatztreiber
– Austausch von 500.000 Kundenkarten zur Digitalisierung des Zugangs- und Zahlungssystems

Diese Maßnahmen führten zu einer deutlichen Kostensenkung, gesteigerter Kundenzufriedenheit und einer nachhaltigen Prozessoptimierung.

Über Christian Florschütz

Christian Florschütz ist ein erfahrener Interim Manager mit über 20 Jahren Expertise in den Bereichen Customer Service, Business Development und Digitalisierung. Er begleitet Unternehmen bei der strategischen Transformation von Serviceeinheiten und setzt gezielt auf künstliche Intelligenz, Automatisierung und nachhaltige Prozesse, um Wettbewerbsvorteile zu schaffen. Zu seinen Auftraggebern zählen mittelständische Unternehmen ebenso wie international agierende Konzerne.

Über die DÖIM

Die DÖIM – Dachorganisation Österreichisches Interim Management ist die führende Vereinigung für professionelle Interim Manager in Österreich. Mit der jährlichen Auszeichnung „Interim Manager des Jahres“ würdigt sie herausragende Leistungen im Bereich Unternehmensführung und Transformation.
Weitere Informationen: www.doeim.at

Christian Florschütz ist ein erfahrener Interim Manager und Certified ESG Expert. Mit über 20 Jahren Unternehmenserfahrung unterstützt er mittelständische Unternehmen bei der erfolgreichen Umsetzung von ESG- und CSRD-Anforderungen. Ausgezeichnet zum Interim Manager des Jahres 2025

Kontakt
Florschuetz Consulting
Christian Florschütz
Fürstenweg 12
83395 Freilassing
+491702957057

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