Archives Februar 2025

Für die Zukunft der Kurmedizin: Heilbad Piestany erhält erstes staatliches Forschungszertifikat der Slowakei

Internationale Vorreiterrolle – Gesundheitliche Potenziale maximieren und mit Wirtschaftlichkeit verbinden – Stärkere Synergien zwischen Medizin, Wissenschaft und staatlichen Institutionen

Für die Zukunft der Kurmedizin: Heilbad Piestany erhält erstes staatliches Forschungszertifikat der Slowakei

Im Irma Health Spa in Piestany können Ensana-Gäste Behandlungen mit Heilschlamm genießen.

Das renommierte slowakische Heilbad Piestany, Teil der Ensana Health Spa Hotels, hat als erste Einrichtung in der Slowakei eine staatliche Forschungszertifizierung des Ministeriums für Bildung, Forschung, Entwicklung und Jugend mit Erfolg absolviert. Damit wird nicht nur die ohnehin hohe Expertise des Heilbads offiziell anerkannt, sondern auch maßgeblich die Kompetenzen und Möglichkeiten wissenschaftlicher Forschung und Entwicklung erweitert.

So kann Piestany noch intensiver innovative Lösungen im Bereich der Kurmedizin entwickeln und wissenschaftlich fundierte Ansätze für Behandlungen und Prävention vorantreiben – ein wichtiger Meilenstein für das slowakische Kurwesen, mit dem sich Piestany aber auch international als Ideengeber und Vorreiter positioniert. Dabei lautet das übergeordnete Ziel, die gesundheitlichen Potenziale von Kurorten zu maximieren, dies auch mit wirtschaftlichen Aspekten zu verbinden sowie stärkere Synergien zwischen Medizin, Wissenschaft und staatlichen Institutionen zu schaffen.

Die Slowakei mit ihren rund 1.900 Mineralquellen blickt auf eine 900-jährige Kurtradition zurück. Piestany ist dabei das größte und bekannteste Heilbad des Landes und engagiert sich aktiv in der Zusammenarbeit mit angesehenen akademischen Einrichtungen und Universitäten. Zu den aktuellen Forschungsprojekten gehört unter anderem die Entwicklung neuer Therapieangebote für Patienten mit Parkinson und anderen neurodegenerativen Erkrankungen.

Die Ensana Health Spa Hotels beeindrucken mit fünf Häusern in Piestany (https://ensanahotels.com/de/destinationen/slowakei/piestany). Vier davon liegen auf einer kleinen Insel inmitten der Waag, dem längsten Fluss der Slowakei. Besonders hervorzuheben ist das prächtige 5-Sterne-Hotel Thermia Palace (https://ensanahotels.com/de/hotels/thermia-palace) im Jugendstil der 1910er Jahre. Daran angrenzend befindet sich das Kurhaus Irma Health Spa (https://ensanahotels.com/de/hotels/thermia-palace/spa), das direkt über den Heilquellen inklusive eines mineralhaltigen Schlammbads errichtet ist.

Mehr Informationen über die Ensana Health Spa Hotels, Europas größtem Betreiber von Gesundheits-Spas, gibt es unter www.ensanahotels.com/de.

2019 gegründet, ist Ensana die führende Health-Spa-Marke in Europa. Die Gruppe betreibt derzeit 28 Health-Spa-Hotels in Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Bulgarien, Rumänien sowie im Vereinigten Königreich und hat damit die breiteste Kollektion an Spa-Hotels, die in den historischen Kurorten Europas liegen – bekannt für ihre natürlichen Ressourcen mit heilender Wirkung und renommierte Traditionshäuser. Ensana hat ein innovatives ganzheitliches Gesundheitskonzept entwickelt, das heilende Naturschätze mit medizinischem Wissen und modernen Diagnosemethoden kombiniert, um den Gästen zu helfen, ihr persönliches Gesundheitsziel zu erreichen. Die Gruppe hat sich verpflichtet, die Gesundheit und das Wohlbefinden aller Gäste zu verbessern und offeriert deshalb eine breite Palette unterschiedlicher Komfortklassen.

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Fotografin vom Ammersee erklärt, wie man auf der Bühne des Lebens besteht

Fotografin vom Ammersee erklärt, wie man auf der Bühne des Lebens besteht

Birgit Roschach beim 1. Internationalen Speaker Slam (Bildquelle: @justinbockey)

Dresden, 30.01.2025
Internationaler Speaker Slam in Dresden – in 2 Minuten, auf 2 Bühnen mit 20 Nationen und eine Fotografin vom Ammersee mitten drin! Nach New York, Wien, Hamburg und München fand der Event dieses Mal in Dresden statt.

Birgit Roschach, Gründerin von Photocura® – Resilienz durch Fotografie, begeisterte beim 1. Internationalen Speaker Slam in Dresden mit einer eindrucksvollen Performance und setzte sich gegen starke Konkurrenz durch. Der von Erfolgscoach Hermann Scherer ins Leben gerufene Wettbewerb gehört weltweit zu den größten Redner-Wettbewerben dieser Art. Mit 240 Teilnehmern wurde ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Birgit Roschach, die Gründerin von Photocura® – Resilienz durch Fotografie, präsentierte einen inspirierenden Vortrag über die Rolle der Fotografie als Werkzeug für Selbstregulation und innere Stärke. Ihr innovativer Ansatz überraschte nicht nur die Zuschauer, sondern auch die hochkarätige Jury, die unter anderem aus Kanada zugeschaltet war. Zu den Jurymitgliedern gehörte u.a. Ghostwriterin Mirjam Seeger, Scoutingexpertin Stephanie Pierre, Redner Marcel Heß, Germany“s Next Speaker Star Katja Kaden.

Als Finalistin wurde Birgit Roschach mit einem Award ausgezeichnet. Mit ihrem Erfolg beim internationalen Speaker Slam setzt sie ein starkes Zeichen für die Bedeutung der Fotografie als Medium auf dem Weg zur Widerstandskraft – für alle, die in schwierigen Zeiten einen schnellen Impuls benötigen, um auf der Bühne des Lebens zu bestehen.

Für weitere Informationen, Interviewanfragen oder Bildmaterial wenden Sie sich bitte an:

Birgit Roschach
Gründerin von Photocura®
mail@birgitroschach.com
www.birgitroschach.com

Photocura® – Resilience through Photography

Photocura® is an innovative concept that uses the transformative power of photography to support people in their personal development and resilience. Founded by Birgit Roschach, Photocura® aims to establish photography as a medium for self-regulation and inner strength.

Through targeted photography workshops and individual coaching sessions, participants learn to express their emotions, change their perspective and strengthen their inner resilience. The method not only promotes creativity, but also self-confidence and the ability to deal with challenges.

Photocura® is offered at retreats in groups at sea or in 1:1 sessions at the lake or ocean.

For more information about Photocura® and the programs offered please contact: mail@birgitroschach.com

Kontakt
Birgit Roschach
birgit roschach
Zur Ludwigshöhe 6
86919 Utting
01726619255
http://www.instagram.com/photocura.project

DWG Deutsche Wohnungsbaugenossenschaft eG im Jahr 2025

DWG Deutsche Wohnungsbaugenossenschaft eG im Jahr 2025

In den letzten Jahren hat die DWG eG viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Die Genossenschaft aus Großwallstadt ist stetig gewachsen. Nun zahlen sich die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte aus. Was können die Mitglieder der DWG eG also in diesem Jahr von der Genossenschaft erwarten?

Die DWG eG hat seit vielen Jahren eine sehr hohe Eigenkapitalquote von über 50%. Was erstmal normal und seriös klingt, ist jedoch tatsächlich eher branchenunüblich. Denn viele Wohnungsbaugesellschaften arbeiten mit geringeren Eigenkapitalquoten und dementsprechend mit mehr Risiko. Die auf Sicherheit bedachte Strategie der DWG eG hat sich bereits in den letzten Jahren ausgezahlt und wird sich in den nächsten Jahren auszahlen.

Die DWG Deutsche Wohnungsbaugenossenschaft eG hat für die nächsten Jahre bereits neue Bauvorhaben an- gekündigt. Diese An- Kündigung ist im derzeitigen Marktumfeld eher unüblich, denn viele Mitbewerber ziehen sich derzeit von neuen Bauvorhaben zurück. Hierfür sind die gestiegenen Bauzinsen ausschlaggebend. Da die Wohnungsbaugenossenschaft aus Großwallstadt jedoch mit ihren langjährigen Erfahrungen bereits seit vielen Jahren den Eigenkapitalanteil erhöht hat, ist sie von diesen Auswirkungen nicht im gleichen Ausmaß betroffen.

So konnte die DWG eG bereits 2024 ein Neubauvorhaben in Bad Kreuznach, mit über 50 Wohnungen ankündigen. Weiter Projekte finden sich in Planung, während demnächst das KFW40EE-Haus in Obernburg fertiggestellt wurde. Die Mitglieder der DWG eG können sich genauso in Zukunft über neue Wohnungen freuen. Dabei wächst die Deutsche Wohnungsbaugenossenschaft seit Jahren, sowohl in Bezug auf die Mitglieder, als auch in Bezug auf die wirtschaftlichen Zahlen, die wie bei jedem seriösen Unternehmen, pünktlich erstellt und veröffentlicht werden.

In Summe können sich die Mitglieder der DWG eG also sicher sein, dass sie mit der Genossenschaft aus Großwallstadt einen seriösen, verlässlichen und sicheren Partner an ihrer Seite haben.

Die DWG eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
DWG eG
Mitglieder- Betreuung
Seeblick 3
63868 Großwallstadt
06022/2646420
http://www.dwg-eg.de

Mitteilungsverpflichtung nach § 146a Absatz 4 Abgabenordnung (AO) für Registrierkassen

Wichtige Hinweise für Unternehmen: Wer ist betroffen, wie erfolgt die Meldung, Fristen und Konsequenzen bei Nichtmeldung

Mitteilungsverpflichtung nach § 146a Absatz 4 Abgabenordnung (AO) für Registrierkassen

Registriekassen (Bildquelle: iStock-873913582 Registrierkasse)

Zum 1. Januar 2020 wurde mit § 146a der Abgabenordnung (AO) eine Mitteilungspflicht für elektronische Aufzeichnungssysteme eingeführt. Insbesondere der Absatz 4 dieser Regelung verpflichtet Unternehmer, der Finanzverwaltung die Nutzung entsprechender Kassensysteme mitzuteilen. Unternehmen, die elektronische oder computergestützte Kassensysteme verwenden, sind daher verpflichtet, diese an das zuständige Finanzamt zu melden.
Wer ist betroffen?
Alle Unternehmen, die elektronische Kassensysteme oder Registrierkassen mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE) einsetzen, müssen diese gegenüber der Finanzverwaltung anzeigen. Dies gilt unabhängig von der Größe des Unternehmens oder der Branche.
Wie erfolgt die Meldung?
Die Meldung muss elektronisch über das Online-Portal der Finanzverwaltung erfolgen. Die Übermittlung erfolgt über das ELSTER-Portal (www.elster.de) oder einer alternativen Software mit ERiC-Schnittstelle, wo Unternehmer ein entsprechendes Formular zur Verfügung gestellt bekommen. Hierbei sind folgende Angaben zu machen:
-Art der verwendeten Kassensysteme
-Anzahl der eingesetzten Kassen
-Seriennummer der jeweiligen Registrierkasse
-Datum der Inbetriebnahme
-Art der verwendeten technischen Sicherheitseinrichtung (TSE)
Fristen und Konsequenzen bei Nichtmeldung
Das Mitteilungsverfahren steht seit dem 1. Januar 2025 zur Verfügung. Unternehmen haben eine Frist vom 1. Januar 2025 bis zum 31. Juli 2025, um ihre Kassensysteme ordnungsgemäß zu melden.
Die Mitteilungspflicht sollte unverzüglich nach Inbetriebnahme eines Kassensystems erfolgen. Das Bundesministerium der Finanzen hat jedoch Übergangsfristen eingeräumt. Dennoch wird dringend empfohlen, die Meldung zeitnah vorzunehmen, um mögliche Sanktionen zu vermeiden.
Unternehmen, die ihrer Mitteilungspflicht nicht nachkommen, müssen mit steuerlichen Nachteilen oder Sanktionen rechnen. Das Finanzamt kann bei Verstößen gegen die Mitteilungsverpflichtung Bußgelder verhängen.
Weiterführende Informationen
Für weiterführende Informationen stehen die Finanzämter sowie das ELSTER-Portal zur Verfügung. Zudem gibt es regelmäßig aktualisierte FAQ-Seiten auf den Internetauftritten der Finanzverwaltungen der Bundesländer.
Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen, um steuerrechtliche Probleme zu vermeiden. Eine frühzeitige Registrierung und die ordnungsgemäße Führung der elektronischen Kassensysteme tragen zu einer reibungslosen Abwicklung der steuerlichen Pflichten bei.

Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen aus einer Hand für nationale und internationale Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, Unternehmer, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen, in den Bereichen:

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PANASONIC ERWEITERT SEIN AVOIP-LÖSUNGSANGEBOT UM MATROX IPMX SDM-KARTEN

Panasonic baut seine AVoIP-Streaming-Lösungen für das branchenweit einzige Line-Up mit SDM-fähigen Projektoren, LED- und professionellen Displays weiter aus

Wiesbaden, DE. 4. Februar 2025 – Panasonic Connect Europe hat heute bekanntgegeben, dass die Matrox ConvertIP SDM-Karte demnächst für die gesamte Reihe an AVoIP-fähigen visuellen Systemen verfügbar und zum Kauf erhältlich ist. Die Karte verbessert die IP-basierten Arbeitsabläufe für Projektoren, LED- und professionelle Displays. Nach erfolgreicher Zusammenarbeit, Tests und Zertifizierungen werden die Matrox ConvertIP SDM-Karten, die das offene IPMX-Standardformat und ST 2110 unterstützen, ab März 2025 über Panasonic erhältlich sein.

Erweiterung des Portfolios an IP-basierten Standards
Die Matrox ConvertIP SDM-Karten sind mit den Intel® SDM-Standard kompatibel, die in den hochmodernen LED-Displays, 4K-Projektoren und herkömmlichen Displays von Panasonic zu finden sind. Damit erweitert Panasonic die zur Verfügung stehenden AVoIP-Standards, die bereits die Formate SDVoE und HDBaseT umfassen, für seine Kunden.

Geeignet für eine Vielzahl an Umgebungen
Als offenes Standardformat wird das vielseitige IPMX in verschiedenen ProAV-Umgebungen außerhalb des klassischen Rundfunks immer beliebter. Es unterstützt unkomprimiertes Streaming mit 25 Gbit/s und eignet sich damit ideal, um 4K-Live-Übertragungen mit 60 Bildern pro Sekunde bei geringer Latenz im ST 2110-Format bereitzustellen. Bei Streaming-Anwendungen im mittleren Leistungsbereich unterstützt es Bandbreiten von 10 Gbit/s und 1 Gbit/s für die gemeinsame Nutzung komprimierter Medien in Unterhaltungs-, Unternehmens- und Bildungsumgebungen mit eher begrenzten Netzwerkkapazitäten.

Integrierte Redundanz gewährleistet Kontinuität
Darüber hinaus erhöht die Matrox ConvertIP SDM-Karte die Redundanz und minimiert Unterbrechungen bei Signalausfällen, bei gleichzeitig schlanker Infrastruktur. Dies wird durch die IPMX-Daisy-Chain-Methode erreicht. Dabei werden mehrere Panasonic-Geräte linear miteinander verbunden, wobei in einer Schleife der Ausgang eines Geräts direkt mit dem Eingang des nächsten gekoppelt ist. Dieses redundante Ein-/Ausgabedesign der Matrox ConvertIP SDM-Karte ermöglicht das nahtlose Umschalten der Grafik auf die Backup-Schleife, falls Netzwerkprobleme zu einem Signalausfall führen. Neben der erheblichen Reduzierung des Verkabelungsaufwands mit nur einem einzigen Netzwerkkabel kann der sekundäre Pfad außerdem verwendet werden, wenn der primäre ausfällt. So lässt sich sicherstellen, dass alle Geräte das gleiche Signal empfangen.

Dies ist besonders nützlich bei Digital Signage-Anwendungen, bei denen derselbe Inhalt auf mehreren Bildschirmen angezeigt wird und bei denen eine übermäßige Verkabelung nicht nur unpraktisch, sondern auch teuer wäre.

Branchenführendes Wissen über AVoIP-Lösungen
Panasonic ist branchenweit führend im Bereich IP-basierter Konnektivität und Konfigurierbarkeit. Als einziger Hersteller verfügt das Unternehmen über Intel® SDM-Steckplätze in Projektoren, LED- sowie herkömmlichen Displays, die eine nahtlose AVoIP-Integration mit verschiedenen proprietären oder Drittanbieter-Funktionskarten ermöglichen – wie beispielsweise der Matrox ConvertIP SDM-Karte.

Der SDM-Ansatz ermöglicht eine verbesserte Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen mehreren IP-basierten Geräten an verschiedenen Standorten. Er reduziert zusätzliche Hardware- und Installationskosten, verringert die Anzahl der Netzwerkkomponenten und minimiert den Bedarf an Verkabelung sowie externer Stromversorgung. Darüber hinaus erhöht er die Flexibilität und Nachhaltigkeit, da die Hardware einfach aufgerüstet werden kann.

„Wir haben eng mit Matrox Video zusammengearbeitet, um die IPMX SDM-Karte für das Portfolio visueller SDM-fähiger Lösungen von Panasonic zu entwickeln und zu testen. Damit bieten wir unseren Kunden und Partnern eine flexible, zuverlässige und kostengünstige Möglichkeit, IP-basierte Konnektivität zu nutzen“, sagt Hartmut Kulessa, European Marketing Manager für Visual System Solutions bei Panasonic Connect Europe. „Um die Interoperabilität von AVoIP mit unseren Lösungen weiter zu erhöhen, werden wir auch in Zukunft weitere Formate zur Verfügung stellen. Die Marktakzeptanz nimmt zu und Kunden suchen nach ganzheitlichen, IP-basierten Lösungen, die komplexe Projektanforderungen erfüllen.“

Jochen Köhl, Director Sales & Marketing bei der Matrox Video GmbH, sagt: „Die Entscheidung von Panasonic Visual, bei dieser wichtigen IPMX SDM-Karte eng mit uns zusammenzuarbeiten und sie seinen Kunden direkt als Lösung anzubieten, unterstreicht die zunehmende Bedeutung des IPMX-Formats und seine breite Akzeptanz im Markt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Panasonic bei der Entwicklung weiterer SDM-Kartenlösungen, die es den Kunden ermöglichen, die kreativen und kommerziellen Vorteile der AVoIP-Welt zu nutzen.“

Die Matrox ConvertIP SDM-Karte im IPMX-Format, die auf der ISE 2025 auf dem Panasonic-Stand 3J500 (Halle 3) vorgestellt wird, ist ab dem ersten Quartal 2025 zusammen mit Panasonic-Lösungen erhältlich.

Über die Panasonic Group
Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert und acht Unternehmen unter ihrem Dach angesiedelt sind. Der Konzern meldete für das am 31. März 2024 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,12 Milliarden Euro (8.496,4 Milliarden Yen). Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe GmbH
Panasonic Connect Europe nahm am 1. Oktober 2021 den Betrieb auf und schuf eine neue Business-to-Business-orientierte und agile Organisation. Mit mehr als 400 Mitarbeitern und unter der Leitung von CEO Shusuke Aoki möchte das Unternehmen mit innovativen Produkten und integrierten Systemen und Dienstleistungen zum Erfolg seiner Kunden beitragen – alles darauf ausgelegt, seine Vision zu verwirklichen, die Arbeit zu verändern, die Gesellschaft voranzubringen und sich mit der Zukunft zu verbinden.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus den folgenden Geschäftsbereichen:

Mobile Solutions: Die ausfallsicheren, modularen TOUGHBOOK Notebooks und Tablets steigern kombiniert mit 5G-Technologie, Privaten 5G Netzwerken und einem umfangreichen Portfolio an Services die Produktivität mobiler Mitarbeiter im täglichen Einsatz unterwegs. Kundenspezifische Hardware-Services-Kits sind als monatliches „Mobile-IT-as-a-Service“ Abonnement erhältlich.
Der Geschäftsbereich Media Entertainment mit Visual System Solutions bietet eine Reihe von leistungsstarken und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertige Displays. Broadcast & ProAV bietet „Smart Live Production“-Lösungen bestehend aus PTZ- und Systemkameras, der KAIROS IT/IP-Videoproduktions-Plattform, Camcordern, Mischern und Robotik-Systemen an, die bei Live-Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios weit verbreitet sind.
Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
Panasonic Factory Solutions Europe verkauft eine breite Palette von Smart-Factory-Lösungen, darunter Elektronikfertigungslösungen, Roboter- und Schweißsysteme sowie Software für den gesamten Fertigungsprozess.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

Bitte besuchen Sie die LinkedIn-Seite von Panasonic Connect Europe: https://www.linkedin.com/company/panasonic-connect-europe/

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Panasonic erweitert sein Angebot an Intel® SDM-fähigen All-in-One-LED-Displays

Die LED-Displays bieten nahtlose AVoIP-Konnektivität, beeindruckende Bilder und mühelose Installation, kombiniert mit dem branchenführenden Know-how von Panasonic.

Wiesbaden, DE. 4. Februar 2025 – Panasonic Connect Europe hat sein Angebot an professionellen All-in-One-LED-Displays erweitert und stellt auf der ISE 2025 die 137-Zoll-Modelle TL-137AD15AW und TL-165AD19AW vor. Die leistungsfähigen LED-Displays von Panasonic, einschließlich des 110 Zoll-Modells TL-110AD12AW, sind sofort einsatzbereit und eignen sich ideal für Universitäten, Bildungseinrichtungen und Unternehmen.

Die All-in-One-LED-Displays von Panasonic lassen sich einfach konfigurieren und einrichten. Die neuen Modelle mit 110 Zoll, 137 Zoll (https://eu.connect.panasonic.com/gb/en/professional-displays/tl-137ad15aw) und 165 Zoll (https://eu.connect.panasonic.com/gb/en/professional-displays/tl-165ad19aw)bieten eine Helligkeit von bis zu 700 cd/m2 und einen Pixelabstand von 1,2 mm, 1,5 mm bzw. 1,9 mm. Sie liefern hochwertige Bilder ohne Farbabweichungen, selbst in hellen Umgebungen.

Das volle Potenzial von AVoIP ausschöpfen
Die Reihe professioneller LED-Displays von Panasonic basiert auf dem umfassenden Know-how von Panasonic im Bereich IP-basierter Konnektivität und Konfigurierbarkeit, verbunden mit einem tiefgreifenden Verständnis dafür, was Kunden von einem professionellen Display erwarten. Die Displays verfügen über zwei Intel® SDM-Steckplätze, die eine nahtlose AVoIP-Integration mit verschiedenen proprietären oder Drittanbieter-Funktionskarten ermöglichen. Auf diese Weise ist eine verbesserte Kommunikation und das Zusammenspiel mehrerer Geräte an verschiedenen Standorten, die IP-basierte Konnektivität nutzen, möglich .

„Das umfassende Angebot von Panasonic an All-in-One Intel-SDM-fähigen® LED-Displays ist auf dem Markt bislang konkurrenzlos. Mit ihnen umgehen Anwender Herausforderungen, die typischerweise mit herkömmlichen LED-Displays verbunden sind. Dazu gehören unter anderem komplexe Systeme und mangelnde Kompatibilität mit anderen Geräten“, sagt Eduard Gajdek, Field Marketing Manager für Visual System Solutions bei Panasonic Connect Europe. „Die LED-Displays von Panasonic verfügen über eine hochwertige Grafik und sind einfach zu installieren. Sie bieten eine verbesserte Interoperabilität, da Kunden nach ganzheitlichen, IP-basierten Lösungen suchen, die komplexe Projektanforderungen erfüllen.“

Leichtes Design und flexible Installation
Im Vergleich zu herkömmlichen Displays sind die LED-Displays von Panasonic leichter und dünner, was die Flexibilität bei der Installation erhöht. Sie werden teilmontiert und mit Befestigungselementen geliefert. Sie können sofort verwendet werden, nachdem sie über ein HDMI-Kabel™ an ein Wiedergabegerät angeschlossen wurden. Indem Panasonic IP-basierte Konnektivität nutzt, reduziert sich der Verkabelungsaufwand erheblich.

Erhöhte Effizienz und reduzierte Ausfallzeiten
Das nachhaltige Design der LED-Displays von Panasonic zeichnet sich durch die proprietäre Average Picture Level (APL)-Technologie aus. Es reduziert den Stromverbrauch, indem Helligkeit und Leistung an die gewünschte Umgebung anpasst werden. Um jederzeit eine hohe Bildqualität zu gewährleisten, sind die LED-Displays von Panasonic mit einer Technologie ausgestattet, die das „Einbrennen“ von Bildern verhindert, das bei längerer Anzeigezeit auftreten kann.

Dank des Frontzugangs lassen sich Teile leicht austauschen oder reparieren, was für mehr Sicherheit sorgt und unnötige Ausfallzeiten minimiert.

Das 110 Zoll-LED-Display ist ab dem 2. Quartal 2025 erhältlich, das 137 Zoll-Display ab dem 3. Quartal 2025 und das 165 Zoll-LED-Display ab dem 4. Quartal 2025.

Weitere Informationen zu Panasonic erhalten Sie auf der ISE am Panasonic Stand 3J500, Halle 3, oder hier: https://eu.connect.panasonic.com/gb/en/event/visit-us-ise-2025

Über die Panasonic Group
Die 1918 gegründete Panasonic Group ist heute weltweit führend in der Entwicklung innovativer Technologien und Lösungen für eine Vielzahl von Anwendungen in den Bereichen Unterhaltungselektronik, Wohnungsbau, Automobil, Industrie, Kommunikation und Energie und hat am 1. April 2022 auf ein operatives Unternehmenssystem umgestellt, wobei die Panasonic Holdings Corporation als Holdinggesellschaft fungiert und acht Unternehmen unter ihrem Dach angesiedelt sind. Der Konzern meldete für das am 31. März 2024 endende Geschäftsjahr einen konsolidierten Nettoumsatz von 54,12 Milliarden Euro (8.496,4 Milliarden Yen). Weitere Informationen über die Panasonic-Gruppe finden sich an dieser Stelle: https://holdings.panasonic/global/

Über Panasonic Connect Europe GmbH
Panasonic Connect Europe nahm am 1. Oktober 2021 den Betrieb auf und schuf eine neue Business-to-Business-orientierte und agile Organisation. Mit mehr als 400 Mitarbeitern und unter der Leitung von CEO Shusuke Aoki möchte das Unternehmen mit innovativen Produkten und integrierten Systemen und Dienstleistungen zum Erfolg seiner Kunden beitragen – alles darauf ausgelegt, seine Vision zu verwirklichen, die Arbeit zu verändern, die Gesellschaft voranzubringen und sich mit der Zukunft zu verbinden.

Panasonic Connect Europe hat seinen Hauptsitz in Wiesbaden und besteht aus den folgenden Geschäftsbereichen:

Mobile Solutions: Die ausfallsicheren, modularen TOUGHBOOK Notebooks und Tablets steigern kombiniert mit 5G-Technologie, Privaten 5G Netzwerken und einem umfangreichen Portfolio an Services die Produktivität mobiler Mitarbeiter im täglichen Einsatz unterwegs. Kundenspezifische Hardware-Services-Kits sind als monatliches „Mobile-IT-as-a-Service“ Abonnement erhältlich.
Der Geschäftsbereich Media Entertainment mit Visual System Solutions bietet eine Reihe von leistungsstarken und zuverlässigen Projektoren sowie hochwertige Displays. Broadcast & ProAV bietet „Smart Live Production“-Lösungen bestehend aus PTZ- und Systemkameras, der KAIROS IT/IP-Videoproduktions-Plattform, Camcordern, Mischern und Robotik-Systemen an, die bei Live-Events, Sportproduktionen, im Fernsehen und in xR-Studios weit verbreitet sind.
Business and Industry Solutions: Innovative Supply Chain Lösungen für Einzelhandel, Logistik und Fertigung mit dem einzigartigen Gemba Process Innovation-Ansatz, entwickelt gemeinsam mit allen Prozessbeteiligten, um die betriebliche Effizienz zu steigern, Endkundenwünsche besser realisieren zu können und Prozesse zu automatisieren oder zu digitalisieren. Die Projekte werden schlüsselfertig übergeben – integriert in die bestehende IT-Infrastruktur.
Panasonic Factory Solutions Europe verkauft eine breite Palette von Smart-Factory-Lösungen, darunter Elektronikfertigungslösungen, Roboter- und Schweißsysteme sowie Software für den gesamten Fertigungsprozess.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://eu.connect.panasonic.com/de/de

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Effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten

Neuer Leitfaden für verschiedene Formen der Krise

Effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten

In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich. Wie kann das gelingen? (Bildquelle: AdoberStock)

In kritischen Momenten souverän agieren – das ist eine Kunst für sich allein. Gerade wenn es darum geht, Krisensituationen zu entschärfen oder sogar in Chancen zu verwandelt, sind praktische Tipps und Strategien wertvoller denn je. Ob ersten Reaktion oder langfristiges Reputationsmanagement: Das Expertenduo Marco Cortesi und Stefan Häseli widmet sich in einem neuen Praxisbuch der Krisenkommunikation und zeigt Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen.

Die Kommunikationslandschaft hat sich massiv verändert: Nicht nur Social Media und Tempo sind veränderte Faktoren, sondern auch neue Arten von Krisen sind entstanden – beispielsweise Cyber- und Hackerattacken. Das bringt Unternehmen, öffentliche Hand und deren Führungskreise oft genug in schwierige Lagen. Gerade in Krisensituationen ist es entscheidend, richtig zu reagieren. Zwar gibt es Beispiele aus der Praxis, in denen dank guter Kommunikation trotz so mancher Panne unterm Strich das Image gewinnt. Doch das Gegenteil ist leider immer häufiger zu beobachten.

Zwei Fachleute, die sich schon länger dem Thema widmen, haben dazu nun den passenden Leitfaden veröffentlicht: Stefan Häseli, der Schweizer Experte für glaubwürdige Kommunikation hat sich einmal mehr dafür mit Mario Cortesi, seines Zeichens Pressesprecher und bekanntes Gesicht der Stadtpolizei Zürich zusammengetan. In ihrem aktuell veröffentlichten Buch nehmen sie den Leser mit in die komplexe Welt der Krisenkommunikation. Theoretische Grundlagen werden mit praktischen Anwendungs- und Fallbeispielen verbunden.

Wie lassen sich Botschaften klar und vertrauensvoll gestalten? Welche Rolle spielen Ehrlichkeit und Transparenz? Wie geht man um mit zunehmendem Tempo in der Kommunikation und mit sozialen Medien, die offizielle Kanäle unter Druck setzen? Wie wird man den Erwartungen der Öffentlichkeit gerecht? Und was ist zu tun mit Menschen, die dünnhäutiger geworden sind und weniger Loyalität gegenüber Unternehmen und anderen Institutionen zeigen?

Souverän reagieren – gerade in kritischen Situationen

Solchen und ähnlichen Fragestellungen widmen sich die Autoren und haben einen Leitfaden entworfen, der viele passende Antworten parat hält für die effektive Kommunikation in herausfordernden Zeiten. Von der ersten Reaktion auf eine Krise bis hin zum langfristigen Reputationsmanagement: Das Buch bietet praktische Tipps und Strategien, um in kritischen Momenten souverän zu agieren. Die Fallbeispiele reichen von kleinen Unternehmenskrisen über Konzernkrisen bis hin zu großen, öffentlichen Skandalen. Dabei ist nicht nur der Brand am Bahnhof Zürich oder das Zugunglück mit Verletzten in Zürich-Oerlikon interessant. Vor allem Unternehmen sind von neuen Krisenformen betroffen, müssen diese nach innen und außen managen und artikulieren. So wie der Datenklau mit anschließender Erpressung eines großen Industriekonzerns, der haarscharf der Insolvenz entging – auch dank gut gemachter Krisenkommunikation.

In dem essenziellen Ratgeber wird die Psychologie der Krise genauso untersucht wie die Rolle der Medien. Die Wichtigkeit von Transparenz und Authentizität, Konsistenz und Empathie genau wie von Klarheit und Verantwortlichkeit wird in Augenschein genommen, für das unerlässliche Verständnis für Kommunikationsstrategien sensibilisiert.

Das Buch richtet sich an Kommunikationsverantwortliche, Geschäftsführer und CEOs, Führungskräfte und Personen aus dem oberen Management, PR-Beauftragte genau wie an Öffentlichkeitsverantwortliche in Verwaltung und Politik, kurzum: an alle, die sich für die Mechanismen und Herausforderungen der Krisenkommunikation interessieren. Der Ratgeber zielt darauf ab, ein tiefgreifendes Verständnis für die Komplexität und Wichtigkeit glaubwürdiger Kommunikation in Krisensituationen zu vermitteln und gleichzeitig praktische Werkzeuge und Techniken für deren Umsetzung zu bieten.

Interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven

Ob veränderte Medienlandschaft oder neue Herausforderungen und Krisenarten, ob aktuelle Fallstudien oder Fortschritte in der Kommunikationstechnologie: Diese Aspekte finden auf den Seiten genauso ihren Platz wie auch neuartige Anforderungen der Öffentlichkeit, interdisziplinäre Ansätze und globale Perspektiven. Um für die Krisenkommunikation der Zukunft fit zu sein, lernen die Leser auch aus der Vergangenheit.

Cortesi und Häseli sind seit Jahren gemeinsam als Tandem unterwegs, halten Vorträge und beraten sowohl Unternehmen als auch Institutionen im Bereich Krisenkommunikation. Da entstand die Idee, die Erfahrungen auf der einen Seite und das in der Zwischenzeit große, auch theoretische Rüstzeug in ein praktisches und nützliches Buch zu gießen. Dieser Leitfaden lebt genau von diesem Crossover-Ansatz der beiden Experten mit ihren unterschiedlichen Blickrichtungen und Erfahrungen.

Denn die fachliche Perspektive wird immer wieder durch persönliche Erfahrungsberichte der Kommunikationsexperten ergänzt, die über Jahrzehnte in den Brennpunkten der Krisenkommunikation tätig waren. Ihre Geschichten bieten wertvolle Einblicke und machen die abstrakten Konzepte greifbar und verständlich. Die Autoren zeigen, wie erfolgreiche Kommunikation auch Krisensituationen entschärfen oder sogar in Chancen verwandeln kann.

Marco Cortesi / Stefan Häseli
Praxisbuch Krisenkommunikation: Strategien für mehr Glaubwürdigkeit, Transparenz und Vertrauen
Verlag Wiley-VCH, Weinheim
250 Seiten, Hardcover
32,99 Euro | CHF 45.90
ISBN 978-3-527-51208-9

Fordern Sie gerne Ihr Rezensionsexemplar an! Schreiben Sie uns: richter@titania-pr.de

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation und Auftrittskompetenz, Keynote-Speaker, Radio-Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt u.a. ganze Comedy-Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

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Dos und Don´ts in der Zusammenarbeit mit US-Regulierungsbehörden: Was Finanzinstitute beachten müssen

Ein Kommentar von Niko von Tippelskirch, Managing Director, Alvarez & Marsal

Dos und Don´ts in der Zusammenarbeit mit US-Regulierungsbehörden:  Was Finanzinstitute beachten müssen

„Compliance mag teuer sein, aber Non-Compliance ist noch teurer.“ Dieses bekannte Zitat des ehemaligen stellvertretenden US-Justizministers Paul McNulty ist für ausländische Banken, die in den USA tätig sind, relevanter denn je.

Während die überraschenden Wendungen in der amerikanischen Politik derzeit die Schlagzeilen dominieren, hat sich ein Trend schon länger verfestigt: Die Finanzbranche ist in den letzten Jahren immer stärker reguliert worden. Die Risiken, die durch Fehlverhalten und Verstöße entstehen können, sind gravierend. Gleichzeitig ist der effektive und pragmatische Umgang mit den US-Regulierungsbehörden gerade für kleinere Finanzinstitute mit begrenzten Ressourcen, sehr komplex und herausfordernd.

Selbstverständlich möchte sich kein Bankenmanager, Compliance Officer oder Trader mit einer US-Aufsichtsbehörde verscherzen. Hier sind einige wichtige Empfehlungen, die sich aus meiner jahrelangen Erfahrung in einem global agierenden Finanzinstitut und meiner damit verbundenen engen Zusammenarbeit mit US-Behörden herauskristallisiert haben.

Umfassende Kenntnis ist die Basis für die Zusammenarbeit
Zunächst muss ein klares Verständnis der Struktur und Arbeitsweise der US-Behörden entwickelt werden. Unternehmen müssen die Zuständigkeiten der verschiedenen Regulatoren und deren Durchsetzungsbefugnisse genau kennen. Dabei ist es besonders wichtig, die so genannten „Revolving Door“-Verbindungen in alle Überlegungen einzubeziehen – diese sind oft persönliche Netzwerke zwischen Behörden, Anwaltskanzleien und der gesamten Finanzbranche.

Darüber ist es wichtig, sich mit den Abläufen innerhalb der US-Regulierung vertraut zu machen. US-Behörden erwarten eine proaktive Meldung, wenn Probleme auftreten. Anders als in Europa ist der Umfang einer Untersuchung in den USA aber oft verhandelbar, allerdings werden dann alle Vereinbarungen bis ins Detail verfolgt.

Vorbereitung auf regulatorische Anforderungen
Es reicht nicht aus, nur das notwendige Wissen zu verfügen. Unternehmen sollten ihre Geschäftsprozesse immer auch aus der Perspektive einer US-Behörde durchleuchten und ihre Verbindungen zum US-Finanzsystem unter diesem Aspekt bewerten. Es ist möglich, dass Finanzinstitute auch ohne psychische Präsenz in den USA den US-Vorschriften unterliegen. Daher sollten Richtlinien und Verfahren implementiert sein, die extraterritoriale Gesetze wie den Foreign Corrupt Practices Act (FCPA) (https://www.justice.gov/criminal/criminal-fraud/foreign-corrupt-practices-act) abdecken.

Transparenz und Kooperation
Neben der Art des Compliance-Vorfalls gibt es drei zentrale Faktoren, die die Höhe einer Geldstrafe maßgeblich bestimmen: Kooperation, Kooperation und nochmals Kooperation.

US-Behörden wie die SEC oder das DOJ gehören zu den aktivsten Regulatoren weltweit und erwarten regelmäßige Updates sowie ehrliche und direkte Interaktionen. Sie legen großen Wert darauf, in Details einbezogen zu werden, und verlangen Zugang zu umfassenden Datensätzen und regelmäßigen Berichten.

US-Behörden sehen es äußerst ungern, wenn ihnen benötigte Informationen vorenthalten werden. In diesem Zusammenhang ist es unerlässlich, die lokalen Vorschriften zur Datenverwaltung, Datensicherheit und zum Datenschutz zu beachten. Werden die erforderlichen Daten nicht zur Verfügung gestellt und das auch noch mit der pauschalen Rechtfertigung „Datenschutzbedenken“, dann wirkt sich das äußerst negativ auf den gesamten Prozess aus. Natürlich kann dies im Widerspruch zu Datenschutzbestimmungen außerhalb der USA stehen, wo die Nichteinhaltung der Vorschriften erhebliche Strafen nach sich ziehen kann, aber es gibt immer plausible Umgehungsmöglichkeiten, die die US-Behörden erfahrungsgemäß akzeptieren.

Als Faustregel gilt: Aufsichtsbehörden tauschen Informationen untereinander aus: Es muss daher sichergestellt werden, dass konsistente Informationen an die verschiedenen Gerichtsbarkeiten bereitgestellt werden.

Proaktives Handeln
In einem Compliance-Fall ist es entscheidend, dass das Verhalten des Unternehmens ein klares Engagement für die jeweilige Untersuchung erkennen lässt. Erfahrungsgemäß erfordert eine Untersuchung einen erheblichen Zeitaufwand: 12 bis 14 persönliche Treffen im Jahr sind keine Seltenheit. Diese Treffen dauern oft mehrere Stunden und sollten von hochrangigen Vertretern idealerweise von der verantwortlichen Führungsebene selbst, wahrgenommen werden.

Zusätzlich zu den Anwälten, die den Fall betreuen, sollten Finanzinstitute auch eine produktive Zusammenarbeit mit dem zugewiesenen Prüfer sicherstellen. Prüfer sind ein fester Bestandteil bei der Einigung und bewerten die Ernsthaftigkeit und Kooperationsbereitschaft des Unternehmens.

Parallel zur laufenden Untersuchung sollte frühzeitig mit der Aufarbeitung und Umsetzung von Maßnahmen zur Vermeidung ähnlicher Vorfälle begonnen werden. Von zentraler Bedeutung ist dabei der sogenannte „Look-across“-Verfahren, das potenzielle Risiken in anderen Bereichen der Organisation identifiziert, ist hierbei von zentraler Bedeutung.

Verantwortung der Führungsebene
Die Ursache eines Problems ist ausschlaggebend für die Höhe einer Sanktion. Je höher die Verantwortungsebene, desto größer die Auswirkungen. Eine starke Unternehmenskultur und eine klare „Tone-from-the-top“-Haltung sind entscheidend, um das Vertrauen in die Organisation wieder aufzubauen. Es ist die Aufgabe der Führungsebene, den gesamten Prozess als komplexes Projekt zu steuern. Dies erfordert nicht nur juristischen Beistand, sondern auch die Einbindung mehrerer Teams, von der Datenforensik und der Personalabteilung bis hin zu Compliance-Experten und Prävention von Finanzkriminalität. Die Koordination dieser Teams liegt immer in der Verantwortung erfahrener Führungskräfte.

Fazit
Die Durchsetzungsmacht der US-Regulierungsbehörden verleiht dem Begriff der lange Arm des Gesetzes eine neue Dimension. Die Anforderungen in einem so „außergewöhnlichen“ Markt erfordern ein ebenso außergewöhnliches Engagement für robuste Richtlinien, Verfahren und eine klare Kommunikation. Unternehmen, die auf den „Compliance Day“ gut vorbereitet sind, können durch ernsthaftes und konstruktives Engagement mit den Behörden Vertrauen aufbauen und langfristig erfolgreich sein.

Über Alvarez & Marsal
Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen, suchen Kunden unser umfassendes Fachwissen und unsere Fähigkeit, praktische Lösungen für ihre einzigartigen Probleme zu finden.

Mit über 9.000 Mitarbeitern auf sechs Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubiger, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Wir sind erfahrene und erstklassige Berater, ehemalige Regulierer und Industrievertreter, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass unsere Kunden wissen, was wirklich notwendig ist, um Wandel in einen strategischen Unternehmenswert zu verwandeln, Risiken zu managen und in jeder Wachstumsphase Werte zu erschließen.
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Expertenkommentar: Krypto im Jahr 2024: Von Memes zum Mainstream – Was kommt in 2025?

Expertenkommentar: Krypto im Jahr 2024: Von Memes zum Mainstream - Was kommt in 2025?

Nadeem Ladki, (https://www.linkedin.com/in/nadeemladki/)Global Head of Bitpanda Technology Solutions (https://www.bitpanda.com/de/tech) gibt einen Einblick in die Entwicklungen und Trends des Krypto-Marktes. Er beleuchtet die wachsende Popularität von Kryptowährungen weltweit, die zunehmende Akzeptanz durch Banken und Institutionen sowie regulatorische Veränderungen in verschiedenen Regionen und gibt einen Ausblick auf das Krypto-Jahr 2025.

Obwohl es offiziell mehr als 15 Jahre her ist, dass Kryptowährungen erstmals als Konzept aufkamen, war das vergangene Jahr wohl das wichtigste in Bezug auf die allgemeine Entwicklung des Marktes. Kryptowährungen sind heute populärer denn je. 562 Millionen Menschen weltweit [1] (https://www.visualcapitalist.com/crypto-ownership-growth-by-region/)besitzen eine Form von Kryptowährungen (ein Anstieg von 33 % gegenüber 2023) – das entspricht etwa 6,8 % der Weltbevölkerung (Stand 2024).

Neben dem zunehmenden Interesse von Privatpersonen erkennen auch Banken die Chancen, die digitale Vermögenswerte bieten. Standard Chartered, Revolut und die Deutsche Bank haben sich aktiv mit Blockchain-Lösungen befasst, während andere Unternehmen wie die Raiffeisen Bank, die Landesbank Baden-Württemberg und N26 Partnerschaften mit Krypto-Plattformen eingegangen sind, um ihre eigenen Angebote auf den Markt zu bringen und sich der wachsenden Krypto-Community anzuschließen.

Wer im Jahr 2025 noch immer nicht an den Einfluss der Kryptowährungen glaubt, sollte wissen, dass Elon Musk dafür gesorgt hat, dass das Akronym „DOGE“ nun nicht mehr nur für den beliebten Meme-Coin steht, sondern auch für das Department of Government Efficiency in den Vereinigten Staaten. Da die Bedeutung der Kryptowährungen im vergangenen Jahr erheblich zugenommen hat, sind hier einige Meilensteine, die wir uns für das kommende Jahr merken sollten.

Ist Bitcoin (BTC) die Zukunft?
Wenn man sich die gegenwärtige Situation ansieht, lautet die kurze Antwort: Ja. Zwar hat sich der BTC-Kurs leicht abgeschwächt, nachdem er 2014 um mehr als 140 % gestiegen war und nun Anfang Dezember die 100.000-Dollar-Marke [2] (https://www.nbcnews.com/business/markets/bitcoin-100000-rcna181008)überschritten hatte, ist er doch ein Beleg für das wachsende Vertrauen in dezentrale Finanzsysteme.

Er ist jedoch nicht der einzige Coin, den man im Auge behalten sollte, denn es gibt mehrere Coins, die sich im Jahr 2024 gut entwickelt haben, darunter [3] (https://www.bankrate.com/investing/top-performing-crypto/)XRP, HBAR und Pepe, um nur einige zu nennen, die alle zwischen 162 % und unglaublichen 1.710 % an Wert gewonnen haben.

Mit der Weiterentwicklung des Sektors im Jahr 2025 werden sich auch die Muster ändern, die wir bei den besonders gefragten Coins beobachten. Die Nachfrage nach Beratung durch etablierte Plattformen und Akteure der Krypto-Industrie wird bestehenden und potenziellen Investoren weiterhin dabei helfen, fundierte Investitionsentscheidungen zu treffen.

Kryptowährungen boomen weltweit
Das Interesse an Kryptowährungen ist sowohl bei Privatanlegern als auch bei Banken bereits gestiegen. Ein Nachlassen der Nachfrage scheint nicht in Sicht. Nachdem BTC im Dezember neue Höchstständeerreicht hat, unterstützen technische Analysen und Expertenmeinungen im Krypto-Bereich einen optimistischen Ausblick für BTC, wobei die Kursziele in den nächsten 12 Monaten sogar über 200.000 US-Dollar [4] (https://www.nasdaq.com/articles/crypto-market-forecast-top-trends-will-affect-crypto-2025) [5] (https://www.fxstreet.com/cryptocurrencies/news/bitcoin-price-annual-forecast-2025-outlook-brightens-on-expectations-of-us-pro-crypto-policy-202412191155)liegen könnten.

Europa bleibt ein wichtiger Markt im globalen Krypto-Ökosystem mit hohen Akzeptanz- und Innovationsraten im Technologiebereich. Allerdings hat Asien mit 326,8 Millionen Menschen den höchsten Anteil an Krypto-Besitzern, was einem Anstieg von 21,8 % gegenüber 268,2 Millionen Menschen im Jahr 2023 entspricht. Südamerika verzeichnet mit einem Anstieg um 116,5 % von 25,5 Millionen Menschen im Jahr 2023 auf 55,2 Millionen Menschen im Jahr 2023 den größten Zuwachs bei der Akzeptanz.

Wichtige Regionen, die es zu beobachten gilt
Die Regulierung der Märkte für Krypto-Assets (MiCA) [6] (https://www.ey.com/en_lu/insights/digital/micas-full-effect-drops-take-the-next-step-into-eu-financial-digitalization)für die Europäische Union (EU) soll am 30. Dezember vollständig in Kraft treten und strengere Anforderungen für Crypto-Asset Service Providers (CASPs) einführen, darunter Lizenzierung, Marktmissbrauchsprävention und Kontrollen zur Bekämpfung der Geldwäsche. Dies wird das Wachstum zweifellos fördern, indem es mehr institutionelle Beteiligung anzieht und ein sichereres und transparenteres Marktumfeld gewährleistet.

Der Nahe Osten hat sich zu einem der am schnellsten wachsende Krypto-Märkte der Welt entwickelt und macht 7 % des globalen Handelsvolumens aus. [7] (https://owenscollections.info/news/item/49-the-middle-east-is-becoming-a-paradise-for-cryptocurrency-players-around-the-world)Dubai hat sich in der Region besonders hervorgetan. Unter anderem wurden verschiedene Reformen umgesetzt, darunter die Änderung des Krypto-Token-Regimes [8] (https://www.dfsa.ae/news/dfsa-enhances-its-crypto-token-framework-fostering-innovation)durch die Dubai Financial Services Authority (DFSA), um das regulatorische Umfeld für Krypto-Token im Dubai International Financial Center (DIFC) zu verfeinern, sowie strengere Regeln [9] (https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-09-26/dubai-adopts-stricter-rules-around-marketing-crypto-investments)für das Marketing, um die Transparenz zu erhöhen.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum wir uns für die VAE als Standort für unser erstes Büro außerhalb Europas entschieden haben. Das zukunftsorientierte regulatorische Umfeld des Landes hat es uns ermöglicht, die In-Principle-Approval der VARA zu erhalten, sodass wir zur anhaltenden Krypto-Renaissance beitragen können.

Was im Jahr 2025 zu erwarten ist
Insgesamt hat die Kryptowährungsindustrie bemerkenswerte Fortschritte gemacht, um sich als wichtiger Akteur in der globalen Finanzlandschaft zu etablieren. Durch Fortschritte in der Blockchain-Technologie werden Bedenken hinsichtlich Skalierbarkeit und Nachhaltigkeit ausgeräumt, um die Technologie effizienter und umweltfreundlicher zu machen, während Web3-Anwendungen zunehmend angenommen werden, um ein stärker dezentralisiertes Internet zu schaffen.

Mit Blick auf das Jahr 2025 steht der Krypto-Sektor vor noch größeren Entwicklungssprüngen. Eine verstärkte Beteiligung von Institutionen wird zu einem breiteren Dienstleistungsangebot führen, während die zunehmende Verbreitung der Tokenisierung von Vermögenswerten neue Investitionsmöglichkeiten in Sektoren wie Immobilien und Rohstoffe eröffnen wird. Die Ausweitung von DeFi-Plattformen (Decentralized Finance) wird traditionelle Finanzdienstleistungen weiter neu definieren, und die Integration künstlicher Intelligenz wird Handelsstrategien optimieren und die Sicherheit weiter verbessern.

Mit diesen Entwicklungen am Horizont wird die Krypto-Industrie die Zukunft des Finanzwesens neugestalten – und für diejenigen, die bisher gezögert haben, ist es vielleicht nun an der Zeit, in BTC zu investieren.

Über Bitpanda Technology Solutions
Bitpanda Technology Solutions ist eine der skalierbarsten „Investing-as-a-Service“-Infrastrukturen in Europa und weltweit. Die Plattform ermöglicht es FinTechs, traditionellen Banken und Online-Plattformen, regulierte Trading-, Investment- und Treuhanddienstleistungen für Aktien/ETFs, Kryptowährungen, Edelmetalle und Commodities anzubieten. Partner können ihre eigenen Angebote auf einer ISO 27001-zertifizierten und bewährten Infrastruktur aufbauen. Die vollständig modulare Plattform ermöglicht die Integration über eine hochmoderne API oder direkt über das White Label.

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Von der Klinik in den Alltag

ARAG Experten zum modernen Entlassmanagement

Von der Klinik in den Alltag

In der Regel ist man erleichtert, wenn sich das Ende des Krankenhausaufenthalts abzeichnet. Doch was ist, wenn man noch nicht vollständig genesen ist und weiterhin Unterstützung benötigt? Besonders Menschen in schwierigen Lebenslagen oder mit begrenzter Unterstützung sehen dieser Situation mit Sorge entgegen. In solchen Fällen sorgt das Entlassmanagement einer Klinik dafür, dass die notwendige Hilfe organisiert wird. Wie eine solche Unterstützung aussieht und welche Möglichkeiten es gibt, darüber geben ARAG Experten Auskunft.

Das Entlassmanagement lässt niemanden allein
Gerade, wenn man noch geschwächt ist nach einer Operation oder einer schweren Krankheit, fühlt man sich oft nicht in der Lage, administrative Dinge zu regeln und zu organisieren. Und das gilt nicht nur für Senioren. Um die Patienten nicht in eine ungewisse Situation zu schicken, in der sie sich möglicherweise nicht alleine helfen können und die dann der weiteren Genesung entgegensteht, hat das Krankenhaus die gesetzliche Pflicht (Paragraf 39 Absatz 1a, Fünftes Sozialgesetzbuch), bestimmte Maßnahmen zu unterstützen und in die Wege zu leiten.

Zuständig hierfür ist laut ARAG Experten bei gesetzlich Versicherten das sogenannte Entlassmanagement, üblicherweise in Form des Sozialdienstes und der Pflegeberatung der Einrichtung. Der Patient selbst hat natürlich die Wahl, ob er diese Leistung in Anspruch nimmt. Im Idealfall wird er spätestens bei seiner Entlassung von der Klinik darauf aufmerksam gemacht und bekommt eine entsprechende Einwilligung vorgelegt, die er unterschreiben muss. Ist das nicht der Fall, raten die ARAG Experten am besten vor einer Operation beim Pflegepersonal nachzufragen, damit rechtzeitig agiert werden kann. Privat Versicherte haben übrigens denselben Anspruch. Zuständig ist in diesem Fall aber die Vereinigung Compass (https://www.compass-pflegeberatung.de/aktuelles-medien/neuigkeiten/detail/flexible-beratung-bei-krankenhausaufenthalten).

Hilfe im Papier-Dschungel
Ziel des Entlassmanagements ist es, Patienten zwischen Krankenhausaufenthalt und gesundem Alltag lückenlos zu versorgen. Das betrifft auch die Ausstattung mit diversen Unterlagen und die Unterstützung beim Ausfüllen von Formularen. Wichtig ist vor allem der Entlassbrief des Krankenhauses einschließlich eines Medikamentenplans, der dem weiterbehandelnden Arzt die Grundlage für seine Arbeit bietet. Aber auch die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sowie mögliche Anträge z. B. für Hilfsmittel, Reha, Pflegegrad oder Kurzzeitpflege liegen in der Hand der zuständigen Einrichtung.

Sichere Wohnsituation schaffen
Das traute Heim ist plötzlich oft nicht mehr das große Glück, wenn man dort mit seinen Blessuren nicht mehr zurechtkommt. Daher raten die ARAG Experten, unbedingt die vom Sozialdienst oder der Pflegeberatung angebotenen Optionen in Anspruch zu nehmen. Sie informieren darüber, ob man Anspruch auf eine Reha hat und können alles Notwendige dafür in die Wege leiten – natürlich in Rücksprache mit dem Patienten.

Ist ein Zeitraum zwischen Klinikaufenthalt und der weiteren Maßnahme zu überbrücken, können sie zudem bei der zwischenzeitlichen Versorgung helfen. Dafür überlegen sie mit den betroffenen Personen, ob es eine Kurzzeitpflege in einem entsprechenden Heim braucht oder eine Pflege zu Hause möglich ist. Diese Versorgung kann neben einer Pflegekraft auch eine Haushaltshilfe beinhalten. In seltenen Fällen ist sogar die sogenannte Übergangspflege im Krankenhaus selbst möglich, sofern die Krankenkasse diese Leistung übernimmt und die Klinik sie anbieten kann.

Ist abzusehen, dass auch langfristig gar kein Weg mehr zurück in die eigene Wohnung führt, sind Sozialdienst und Pflegeberatung sogar behilflich bei der Suche nach einem dauerhaften Platz in einem Pflegeheim, nach palliativer Versorgung oder bei der Unterbringung in einem Hospiz.

Wickel, Gehhilfen & Co
Oftmals reicht aber auch das kleine Besteck. Und so gehört es zu den alltäglichen Aufgaben der zu-ständigen Krankenhaus-Mitarbeiter, den Patienten mit allem auszustatten, was er in den nächsten Wochen im Alltag braucht. Der oben genannte Medikamentenplan ist nur ein Teil davon. Dazu gehören unter Umständen auch eine Erstausstattung beispielsweise mit Arzneimitteln, einfachem Verbandsmaterial, Gehhilfen, einem Rollstuhl oder Rollator, ebenso wie Therapieangebote.

Sind Hilfsmittel innerhalb der Wohnung notwendig, unterstützt das Entlassmanagement laut ARAG Experten auch bei deren Beantragung und Bestellung. Häufig wird für diese Ausrüstung ein Mitarbeiter aus einem Sanitätshaus hinzugezogen, der zum Beispiel dabei hilft, das Bad mit Produkten wie einer Toilettenerhöhung, einem Duschstuhl oder Haltegriffen angemessen auszustatten oder ein Pflegebett zu bestellen. Er ist auch der richtige Ansprechpartner für die gezielte Anpassung von Orthesen, Korset-ten, Bandagen oder Kompressionsstrümpfen.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/versicherungs-ratgeber/

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen oder hören? Schauen Sie hier:
https://www.arag.com/de/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

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Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

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