Archives Januar 2025

Die Jobs der Begleitdamen

Ein Beruf zwischen Freiheit und Verantwortung

Die Jobs der Begleitdamen

Bild von pixabay

Begleitdamen arbeiten in einer faszinierenden Branche, die oft mit falschen und überholten Tabus belegt ist. In einer modernen, freien Welt bieten diese Dienstleistungen nicht nur eine anspruchsvolle Begleitung für gehobene gesellschaftliche Anlässe, sondern auch die Möglichkeit für die Damen, sich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Ein hoher Bildungsstandard, exzellente Umgangsformen und ein vielseitiges Interessenspektrum sind Grundvoraussetzungen für eine Karriere in diesem Beruf. Der Highclass-Bereich dieser Branche hat dabei nichts mehr mit dem alten Schmuddel-Image zu tun, das wir aus einem vergangenen Jahrhundert noch zu kennen glauben. Viele Damen nutzen die Tätigkeit als Möglichkeit, sich ein Studium zu finanzieren oder neue berufliche Perspektiven zu erschließen, und bleiben oft deutlich länger, als sie es eigentlich gedacht hätten. Denn die Arbeit ist spannend, bereichernd, öffnet neue Welten und führt Menschen zusammen, die sich oft mehr zu erzählen haben, als an einem einzelnen Wochenende Platz findet.

Robert, Inhaber der renommierten Highclass Agentur “ Fame Escort Berlin (https://www.fameescort.berlin/)“, setzt sich aktiv dafür ein, seine Mitarbeiterinnen zu schützen und die Branche von alten Vorurteilen zu befreien. Zwang und Ausbeutung haben in etablierten und geprüften Unternehmen längst keinen Platz mehr. Stattdessen stehen Professionalität, individuelle Entwicklung und der respektvolle Umgang miteinander im Vordergrund.

Wir haben mit Robert gesprochen, um mehr über die Hintergründe und die Zukunft dieser faszinierenden Branche zu erfahren.

Interview mit Robert: Verantwortung und Chancen in der Begleitbranche

Frage: Robert, wie siehst du die heutige Situation der Begleitbranche?

Robert: Die Branche hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Vorurteile halten sich zwar hartnäckig, doch in Wirklichkeit arbeiten hier hochqualifizierte Menschen, die ihre Dienstleistung mit Professionalität und Leidenschaft erbringen. Sie treffen eine bewusste Entscheidung, um finanzielle Unabhängigkeit zu gewinnen oder berufliche Ziele wie ein Studium zu unterstützen. Die Arbeit schafft Ihnen Freiheiten, die sonst nur wenige andere haben.

Frage: Welche Qualifikationen sollten Begleitdamen mitbringen?

Robert: Ein hohes Maß an Bildung, kulturellem Interesse und Kommunikationsfähigkeit ist essenziell. Unsere Begleitdamen sind vielseitig gebildet und in der Lage, sich auf unterschiedlichste Menschen und Situationen einzustellen. Wir legen Wert darauf, dass unsere Mitarbeiterinnen nicht nur gute Gesprächspartner sind, sondern auch einen echten Mehrwert für unsere Kunden bieten. Unsere Kunden sind Menschen, die in sehr anspruchsvollen und verantwortungsvollen Berufen tätig sind, etwa als Führungskräfte, Unternehmer oder Experten in spezialisierten Fachgebieten. Entsprechend bewegen sich unsere Damen in einem anspruchsvollen Umfeld, das höchste Professionalität, Flexibilität und soziale Kompetenz erfordert.

Frage: Warum ist die Begleitbranche oft mit falschen Tabus belegt?

Robert: Leider existieren immer noch viele Vorurteile, die aus einem veralteten Verständnis resultieren. Die moderne Begleitbranche hat nichts mit den Klischees der Vergangenheit zu tun. Unsere Dienstleistungen stehen für ein gehobenes soziales Miteinander, anspruchsvolle Gespräche und kulturelle Erlebnisse. Unsere Mitarbeiterinnen sind engagierte, gebildete Menschen, die sich bewusst für diesen Beruf entscheiden und ihn mit Stolz ausüben. Es ist an der Zeit, die Tabuisierung abzulegen und die Branche als das zu sehen, was sie ist: eine hochwertige Dienstleistung, die Menschen auf angenehme Weise zusammenbringt.

Frage: Was macht diesen Beruf besonders attraktiv?

Robert: Es ist die Kombination aus Flexibilität, neuen Erfahrungen und der Möglichkeit, gutes Geld zu verdienen. Gerade für Studierende oder Menschen, die sich beruflich umorientieren, bietet dieser Job eine hervorragende Gelegenheit, sich ein solides Einkommen zu sichern und gleichzeitig wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Darüber hinaus bietet die Tätigkeit eine Plattform, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und Netzwerke aufzubauen, die weit über die berufliche Laufbahn hinausgehen.

Frage: Welche weiteren Entwicklungsmöglichkeiten siehst du für deine Mitarbeiterinnen?

Robert: Viele unserer Damen entdecken durch ihre Tätigkeit neue berufliche Interessen oder entwickeln Soft Skills, die in anderen Branchen äußerst gefragt sind. Der Umgang mit unterschiedlichsten Menschen, kulturelle Erlebnisse und die ständige Weiterentwicklung sozialer Fähigkeiten sind wertvolle Erfahrungen, die weit über den eigentlichen Job hinaus von Nutzen sind.

Frage: Welche Schritte unternimmst du, um deine Mitarbeiterinnen zu schützen?

Robert: Der Schutz unserer Mitarbeiterinnen hat oberste Priorität. Wir setzen auf transparente Prozesse, klare Regeln und ein offenes Kommunikationsklima. Zudem arbeiten wir nur mit Kunden zusammen, die unseren hohen Standards gerecht werden. Respekt und Sicherheit stehen bei uns an erster Stelle.

Frage: Was sind deine Pläne für die Zukunft der Agentur?

Robert: Wir wollen weiterhin an einem positiven Image der Branche arbeiten und uns als vertrauenswürdiger Partner für unsere Kunden und unsere Begleitdamen (https://www.fameescort.berlin/) gleichermaßen etablieren. Langfristige Beziehungen, gegenseitiger Respekt und ein hohes Maß an Professionalität sind unser Ziel. Außerdem planen wir, unser Serviceangebot zu erweitern und innovative Konzepte für unsere Kunden zu entwickeln.

Frage: Wie können Interessierte mit dir in Kontakt treten?

Robert: Interessierte können uns über unsere Webseite (https://www.fameescort.berlin/) kontaktieren, wo sie mehr über unsere Philosophie und unser Angebot erfahren können. Ein persönliches Gespräch ist der erste Schritt in eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Über die tpi Media GmbH

tpi Media ist eine Webdesign-Agentur in Berlin-Friedrichshain, die sich auf Webdesign, Webentwicklung und weitere Digitale Services spezialisiert hat. Mit einem erfahrenen Team von Designern und Entwicklern werden umfassende Lösungen angeboten, die den individuellen Bedürfnissen der Kunden gerecht werden.

Kontakt
tpi Media GmbH
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https://www.webdesignagentur.de/

Curver präsentiert platzsparende Design-Innovationen auf der Ambiente 2025

7. – 11. 2. 2025 // Messegelände Frankfurt // Halle 9.2, Stand D30

Curver präsentiert platzsparende Design-Innovationen auf der Ambiente 2025

Wolframs-Eschenbach, 28.01.2025 – Small is beautiful – und vor allem nachhaltig: Keter, einer der weltweit führenden Hersteller von Lifestyle-Kunststoffprodukten für Haus und Garten, präsentiert auf der Ambiente 2025 unter seiner Marke Curver (www.curver.de) Produktneuheiten, die nicht nur durch ihr Design, sondern auch ihren geringen Platzbedarf in der Logistik überzeugen. Denn eine zunehmende Anzahl von ihnen werden im gefalteten Zustand geliefert – das spart Platz im Lager und Transporter und damit auch CO2-Emissionen und Ressourcen, da etliche Touren auf diese Weise eingespart werden können.

Auf 170 Quadratmetern erleben die Besucher am Curver-Messestand (D30, Halle 9.2) individuelle Abfall- und Aufbewahrungslösungen, nachhaltige Foodboxen und Wäscheaufbewahrungssysteme, die so stilvoll gestaltet sind, dass sie sich harmonisch in jede Wohnwelt einfügen. Highlights in diesem Jahr sind die neuen faltbaren VERTO Abfallbehälter im futuristischen Retrolook und die ebenfalls faltbaren KAYA-Aufbewahrungsboxen im klassischen Thonet-Design der Frühmoderne. Ergänzt wird das Sortiment durch eine brandneue Sommerkollektion für stilvolles Outdoor-Dining in drei pastelligen Trendfarben.

Produktneuheiten im Kurzüberblick

>> Kultige Curver Sommerkollektion in angesagten Trendfarben
In Hellblau, Hellgelb oder Pistazie präsentieren sich Kühlboxen, Camping-Sets, schicke Shopper und Reise-Foodbehälter-Sets fürs Haustier als die perfekten Sommer-Begleiter. Wecken schon am Point of Sale Emotionen und machen Lust auf unbeschwerte Stunden im Freien.

>> KAYA – faltbare Aufbewahrungsserie im Klassik-Design
Hier trifft Flexibilität auf zeitlose Ästhetik, denn KAYA ist die erste faltbare Aufbewahrungsserie und wurde im Thonet-Design entworfen. Dessen Markenzeichen ist das luftige Wiener Geflecht, das die Rückenlehnen der typischen Wiener Kaffeehausstühle ziert. Werden die Boxen nicht benötigt, lassen sie sich mit ein paar Handgriffen jederzeit zusammenklappen und platzsparend verstauen.

>> VERTO – der erste flach verpackte Abfallbehälter für eine grüne Logistik
Ein derzeit einzigartiges Abfallbehältermodell: VERTO kommt im Regal und beim Transport mit so wenig Platz aus, dass seine Verpackung nicht mehr als ein Pizzakarton beansprucht. Einmal beim Verbraucher angekommen, ist er innerhalb von einer Minute und ohne jegliches Werkzeug aufgebaut und einsatzbereit. Gleichzeitig überzeugt er mit einem markanten Design, das Retroform mit metallischen Trendfarben vereint.

Auf dem Messestand stehen für Gespräche unter anderem der neue Keter Germany Geschäftsführer Wouter Heijmann und Frank-Christian Hornig, Sales & Marketing Director Keter D/A/CH, bereit und zeigen außerdem im der Öffentlichkeit nicht zugänglichen Secret Room, an welchen Zukunftsprodukten das Curver Designteam aktuell arbeitet.

Curver ist Teil der Keter Gruppe und ein weltweit führender Hersteller von Aufbewahrungs- und Haushaltslösungen aus Kunststoff für den Innenbereich. Die Keter Gruppe stellt ausschließlich Produkte her, die wirklich nachhaltig sind: sie tragen zur Reduzierung der Umweltbelastung bei und sind gleichzeitig sehr funktional und erschwinglich. Aktuell verwendet kein anderes Unternehmen der Branche mehr recycelten Kunststoff als Keter. So werden beispielsweise die Curver-Serien Jute, Infinity und Softex zu 70 % bis 100 % aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Und: Curver-Produkte sind keine Einwegprodukte, sondern Produkte, die sich durch eine ausgesprochene Langlebigkeit auszeichnen und frei von Weichmachern und BPA sind. Das „We Care“ Nachhaltigkeitsprogramm stellt außerdem sicher, dass sämtliche Abläufe – von Material- und Designinnovationen bis hin zu Herstellungsprozessen – verantwortungsbewusst durchgeführt werden

Kontakt
Curver by Keter Germany GmbH
Cathrin Ferus
Steingrubenweg 11
91639 Wolframs-Eschenbach
01792164845
www.curver.com/deu/

Blasenschwäche: Frauen holen sich aus Scham zu spät Hilfe

Blasenschwäche: Frauen holen sich aus Scham zu spät Hilfe

Die Angst vor einer Stigmatisierung hält Frauen davon ab, sich bei Blasenschwäche Hilfe zu suchen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung im Auftrag von TENA.* 76 Prozent aller betroffenen Frauen in Deutschland sprechen aus gesellschaftlicher Scham nicht über unfreiwilligen Urinverlust – und drei von vier Frauen (75 Prozent) suchen aufgrund des Stigmas, welches mit den Symptomen einhergeht, keine Hilfe. Zudem halten Ängste betroffene Frauen davon ab, sich die richtigen Produkte zum Schutz bei Blasenschwäche zu besorgen (57 Prozent) und 73 Prozent der Befragten geben offen zu, dass sie sich für ihre schwache Blase schämen.

Um die gesellschaftliche Sicht auf Blasenschwäche zu verändern, hat TENA die Kampagne „Zeit, anders über Blasenschwäche zu denken“ ins Leben gerufen. Damit setzt sich die Marke des Hygiene- und Gesundheitsunternehmens Essity für die Stärkung von Selbstvertrauen und Unabhängigkeit von Frauen ein, indem ein Umfeld geschaffen wird, in dem sich Frauen gehört und unterstützt fühlen – gerade, wenn der eigene Körper vielleicht nicht so will, wie man selbst.

Zentrales Element der Kampagne ist ein 30 Sekunden langer Film. Er wirft ein bezeichnendes Licht auf veraltete Einstellungen und gesellschaftliche Stigmata, wenn es um unfreiwilligen Urinverlust geht. Zu sehen sind vier inspirierende Frauen aus der ganzen Welt. Sie alle haben echte Erfahrungen mit Blasenschwäche und gehen trotzdem ihren Leidenschaften nach und meistern den Alltag. Zu den Frauen gehören eine junge Mutter, eine Reiterin, eine Sportlerin und eine Opernsängerin. In den einzelnen Szenen des Films werden Begriffe eingeblendet, von denen die Gesellschaft fälschlicherweise annimmt, dass sie Folgen von Blasenschwäche sind: Altern, Angst, Scham und Scheitern.

Fehlvorstellungen sind weit verbreitet

Darüber hinaus gehen 22 Prozent der befragten Frauen immer noch davon aus, dass eine Blasenschwäche nicht behandelt werden kann und sich die Beschwerden nicht bessern lassen. Doch gerade bei einer Belastungsinkontinenz – der häufigsten Form der Blasenschwäche bei Frauen – kann oftmals bereits durch einfaches Beckenbodentraining der unfreiwillige Urinverlust verringert oder sogar ganz beseitigt werden.

Es gibt verschiedene Übungen, mit denen sich eine schwache Beckenbodenmuskulatur gezielt trainieren und wieder kräftigen lässt. Die Übungen machen Spaß und sind attraktiv, weil sie sich überall und jederzeit in den Alltag integrieren lassen. Man braucht dazu keine Ausrüstung oder spezielle Kleidung. Die Übungen können beispielsweise am Schreibtisch im Büro oder beim Warten an der Supermarktkasse durchgeführt werden. Darüber hinaus können die Beckenbodenmuskeln durch viele Sportarten – wie beispielsweise Yoga oder Pilates oder beim Krafttraining – unbewusst mittrainiert werden.

Frauen nehmen lieber Einschränkungen in Kauf

Doch die Realität sieht anders aus. Blasenschwäche ist in unserer Gesellschaft immer noch ein großes Tabuthema. Manchmal dauert es Jahre, bis sich die Betroffenen trauen, über ihr Problem zu sprechen und Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ihre Scham ist so groß, dass sie lieber Einschränkungen in Kauf nehmen. So geben 26 Prozent der befragten Frauen an, sich in der Wahl ihrer Kleidung eingeschränkt zu fühlen. Weitere 26 Prozent schieben sportliche Aktivitäten auf die lange Bank oder lassen sie aus Angst vor unfreiwilligem Urinverlust gleich ganz ausfallen. Blasenschwäche kann aber auch einen großen Einfluss auf zwischenmenschliche Beziehungen haben: Eine von zehn Frauen (11 Prozent) fühlt sich bei der Partnersuche ausgebremst und bei 25 Prozent der Befragten steht die Blasenschwäche einem erfüllten Sexualleben im Weg. Schließlich geben 15 Prozent an, sich weniger oft mit Freundinnen zu treffen oder die Treffen wegen ihrer schwachen Blase abgesagt zu haben.

TENA ermutigt Frauen, anders über ihren Körper zu denken

„Mit unserer neuen Kampagne möchten wir die Sicht auf Blasenschwäche verändern und das Stigma ein für alle Mal auflösen“, erklärt Katrin Schnor, Marketing-Managerin für die Marke TENA. „Wir möchten eine Stimme für Millionen von Frauen sein, die aus Angst und Scham schweigen und uns für diejenigen einsetzen, die sich bei unfreiwilligem Urinverlust nicht trauen, nach Hilfe zu suchen“, so Katrin Schnor. An Frauen würden unrealistische Maßstäbe angelegt und die Gesellschaft mache uns Glauben, dass Blasenschwäche etwas sei, wofür man sich schämen müsse. Deshalb setze sich TENA dafür ein, Frauen zu stärken und ihnen zu versichern, dass sie mit ihrer schwachen Blase nicht alleine sind. „Und natürlich ermutigen wir Frauen auch dazu, mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu sprechen, wenn sie sich Sorgen machen“, sagt Katrin Schnor.
Darüber hinaus habe es sich TENA zur Aufgabe gemacht, überlegene Schutzprodukte anzubieten, mit denen sich Frauen in jeder Situation sicher und geschützt fühlen. „Das zeigen wir auch in unserem neuen Kampagnenfilm anhand von inspirierenden Frauen mit starker Persönlichkeit. Sie alle verbindet, dass sie echte Erfahrungen mit Blasenschwäche haben, sich aber trotzdem nicht davon abhalten lassen, ihr Leben in vollen Zügen zu genießen“, so Katrin Schnor.

Viele hilfreiche Tipps und weitere Informationen für den Umgang mit Blasenschwäche finden sich auf www.tena.de. Dort stehen auch jede Menge abwechslungsreiche Beckenbodenübungen kostenlos zum Abruf bereit.

Der Kampagnenfilm kann auf www.boni.to/beNNy angesehen werden.

* Die Online-Befragung wurde im November 2024 von Focaldata im Auftrag von TENA durchgeführt. Befragt wurden 511 Frauen mit Blasenschwäche zwischen 25 und 64 Jahren aus Deutschland.

TENA ist eine Marke von Essity, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Hygiene und Gesundheit. Mit über 60 Jahren Erfahrung ist TENA weltweit die Nr. 1 unter den Marken für Inkontinenz bei Erwachsenen*. Wir bieten eine umfassende Palette an absorbierenden Produkten, Hautpflegeprodukten und digitalen Lösungen für die Gesundheitstechnologie, die auf die Bedürfnisse von Betroffenen, ihren Familien und medizinischem Fachpersonal zugeschnitten sind. Mit TENA steht Essity an vorderster Front bei der Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, die zur Verbesserung der Würde und Lebensqualität von Menschen beitragen. Unsere Produkte reduzieren unseren CO2-Fußabdruck, Schritt für Schritt schützen wir nicht nur Menschen, sondern auch unseren Planeten. Weitere Informationen finden Sie unter www.tena.de.

*Euromonitor International Limited; Retail Adult Incontinence, all channels, RSP value sales, Tissue & Hygiene, 2020 edition.

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Guido Strehlau verstärkt Vidal MMI Germany als Head of Business Development

Langen, 28.01.2025: Seit Januar verantwortet Guido Strehlau als Head of Business Development die Akquise potenzieller Kooperationspartner und Erschließung neuer Märkte. Auch die Entwicklung neuer Produkte und Services liegt in seiner Hand.

Guido Strehlau verstärkt Vidal MMI Germany als Head of Business Development

Herr Strehlau bringt mehrjährige Berufserfahrung als Key Account sowie Business Development Manager aus der Healthcare- und Pharmabranche mit. Seine Expertise reicht vom Aufbau eines interdisziplinären Netzwerks im Healthcare-Bereich über die Implementierung eines Key Account- und Sales-Managements bis hin zur Entwicklung neuer Produkte und Services. Marijo Jurasovic, Geschäftsführer Vidal MMI Germany GmbH, sagt: „Mit Guido Strehlau konnten wir einen kompetenten Kollegen gewinnen, der u. a. auch für die strategische Weiterentwicklung unserer bestehenden Geschäftsfelder und Produkte zuständig sein wird. Auch bei der Identifizierung von Trends sowie die Anbahnung von neuen Kontakten zu potenziellen Kooperationspartnern wird er eine Schlüsselrolle spielen.“

Guido Strehlau, Head of Business Development, erklärt: „Ich freue mich sehr darauf, die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner aufzunehmen und mit ihnen gemeinsam innovative Lösungen für medizinisch sowie pharmazeutisch relevante Informationen im Gesundheitswesen zu entwickeln und voranzutreiben.“

Vidal MMI Germany GmbH (Vidal MMI) bietet umfassende, relevante und unabhängig aufbereitete Informationen als Entscheidungsgrundlage für alle Beteiligten im Gesundheitswesen. Dabei legt Vidal MMI seinen Schwerpunkt nicht nur darauf, Informationen vollständig zu erfassen und konsistent aufzubereiten, sondern sie vor allem sinnvoll zu verknüpfen und überall zugänglich zu machen.

Vidal MMI Germany GmbH – mit Sitz in Langen – wurde 1970 gegründet. Mit der GELBEN LISTE PHARMINDEX machte sich das Unternehmen schnell einen Namen beim medizinischen Fachpersonal. Es folgten weitere Arzneimittelinformationssysteme, bildgestützte Nachschlagewerke und integrierte IT-Lösungen für den Einsatz in Arztpraxen und Kliniken. Vidal MMI ist Teil der VIDAL Group, einem führenden globalen Unternehmen im Bereich Gesundheitsinformatik und -informationssysteme mit Sitz in Paris. Seit 2016 gehört die VIDAL Group zu M3 Inc., einem an der Tokioter Börse notierten Unternehmen im Bereich der medizinischen Information und der neuen Technologien.

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Reportage: Mehr Balance in unruhigen Zeiten – Wie die Göthert-Methode unser Wohlbefinden entschlüsselt

Beispiellose Stärkung des vegetativen Nervensystems durch die Methode von Ronald Göthert

Reportage: Mehr Balance in unruhigen Zeiten - Wie die Göthert-Methode unser Wohlbefinden entschlüsselt

Ein Blick hinter die Kulissen: Nicole Renneberg besucht Ronald Göthert in seinem Institut in Potsdam

In Zeiten hoher Belastung suchen Menschen vermehrt nach Methoden zur Selbstregulation – sprich: nach Wegen, ihre innere Balance zu finden und mehr Resilienz und emotionale Stärke zu entwickeln. Dabei kann die Göthert-Methode einen wichtigen Beitrag leisten. Der Feinstoffkörper, ein vergessener Teil von uns Menschen, der für unsere Lebenskraft und unser Wohlbefinden sorgt, rückt dabei in den Mittelpunkt.

Aktuelle Reportage blickt hinter die Kulissen

Doch können wir den feinstofflichen Körper um uns herum wirklich spüren, seinen Zustand bewusst positiv beeinflussen und so auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden einwirken? Diesen Fragen möchte Nicole Renneberg, Initiatorin des Online-Portals „Gesundheitslounge“, auf den Grund gehen. In ihrer Reportage besucht sie Ronald Göthert (https://www.youtube.com/watch?v=nJquKTIweaA), der seit 30 Jahren zum Feinstoffkörper forscht und publiziert, in seinem Institut in Potsdam. Sie spricht mit Menschen, die durch die Göthert-Methode ihren Feinstoffkörper entdeckt haben und davon stark profitieren. Und sie trifft Dr. Alfred Lohninger, Leiter des Instituts Autonom Health in Wien, der eine wissenschaftliche Studie zur Wirkung der Göthert-Methode durchgeführt hat. Dr. Lohninger berichtet im Interview mit Nicole Renneberg von den überraschenden Ergebnissen seiner Herzratenvariabilitätsmessungen (HRV) und die einzigartige Wirkung der feinstofflichen Arbeit nach der Göthert-Methode auf das vegetative Nervensystem.

Göthert-Methode ist einzigartig in ihrer Wirkung

„Wenn wir verstehen, dass der Feinstoffkörper die Grundlage unseres Wohlempfindens ist und wir durch einfache Übungen dafür sorgen können, dass er in einem guten Zustand bleibt, können wir ganz unabhängig von äußeren Belastungen ein gutes Leben haben (https://www.youtube.com/watch?v=Jz3aEg3F-O4)“, erklärt Ronald Göthert. Und bietet damit in unruhigen Zeiten einen hocheffektiven Weg der Selbstregulation, wie ihn sich heute viele wünschen.

Ronald Göthert, Autor und Entwickler der Göthert-Methode, ist ein anerkannter Experte auf dem Gebiet der feinstofflichen Gesundheit. Seine bahnbrechenden Forschungen, sein fundiertes Wissen und seine 25-jährige Praxistätigkeit bilden die Grundlage für Seminare, Feinstofftherapien und die Ausbildungen zum „Coach nach Göthert“ sowie zum Subtle Body Balance-Practitioner für Therapeut:innen.

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Der neue AAA von Alvarez & Marsal zeigt: Aktivisten sind weiter im Anmarsch

Der neue AAA von Alvarez & Marsal zeigt:  Aktivisten sind weiter im Anmarsch

– 141 Unternehmen in Europa unter Druck von aktivistischen Investoren
– 33 deutsche Firmen im Fokus, 11 davon schon in den nächsten 6-12 Monaten
– 35 Prozent aller Kampagnen von US-basierten Fonds

London/München – 28. Januar 2025 – Der neue Activist Alert von Alvarez & Marsal, (A&M) (https://www.alvarezandmarsal.com/) einem international führenden Beratungsunternehmen, zeigt, dass niedrige Unternehmensbewertungen deutsche Unternehmen gesteigert zu potenziellen Zielen für aktivistische Investoren – vor allem aus den USA. Diese machen zwar weniger öffentlichen Druck, agieren aber hinter verschlossenen Türen umso bestimmter.

Der Aktionärsaktivismus in Europa wird auch in diesem Jahr unvermindert weitergehen. Hauptziele dabei sind neben Großbritannien vor allem Deutschland, die Schweiz sowie die Benelux-Staaten. Für insgesamt 141 Unternehmen werden schon bald unruhige Zeiten anbrechen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung von Alvarez & Marsal (A&M), einer der bedeutendsten Unternehmensberatungen der Welt.

Wie aus der 14. Auflage des A&M Activist Alert (AAA) hervorgeht, stehen dabei auch 33 deutsche Unternehmen im Visier – ein Drittel von ihnen wird schon in den nächsten sechs bis zwölf Monaten unter enormen Druck geraten. Besonders betroffen ist dabei der Industriesektor, der mit geringer Produktivität, einer generellen Standortschwäche und niedrigen Bewertungen zu kämpfen hat.

Der AAA-Report erscheint seit 2019 als ökonomisches Frühwarnsystem und sieht aktuell in geopolitischen Unruhen, möglichen Handelskonflikten sowie einem vitaleren M&A-Markt die Hauptgründe für verstärkten Aktivismus. Hier liegen Risiken, aber auch vielversprechende Chancen für die Unternehmen: Jene, die auf die Herausforderungen klug reagieren, werden zu den Gewinnern gehören. Dennoch bieten die schwachen Unternehmensbewertungen in Europa, speziell im Vereinigten Königreich, Deutschland und der Schweiz, Aktivisten attraktive Übernahmeoptionen.

Gerade der Industriesektor, der in Europa mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von lediglich 22 Prozent unter jenem der USA liegt, wird zum bevorzugten Ziel. Vor allem US-basierte Fonds, deren Anteil an den Kampagnen von 27 auf 35 Prozent gestiegen ist, üben Druck aus. Und ihr Appetit ist noch nicht gestillt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass sich ein Trend aus dem vergangenen Jahr fortsetzt: Während Asset Manager häufig öffentliche Kampagnen starten, setzen Fonds auf Gespräche mit den Vorständen hinter verschlossen Türen. Eine Strategie, die sich nicht nur als konstruktiver, sondern auch als erfolgreicher erwiesen hat.

Strukturelle Probleme in Deutschland verstärken den Druck
Die Forderungen der Aktivisten an die Unternehmen fokussieren sich weiterhin auf Kapitalallokation sowie strategische und operative Verbesserungen, während ESG-Themen an Bedeutung verlieren. Und nach einer ruhigen Phase erwarten die A&M-Experten aufgrund der günstigeren Zinsen verstärkte M&A-Transaktionen, vor allem in den Bereichen Pharma und Life Science.

Dennoch schränkt Patrick Siebert (https://www.linkedin.com/in/patrick-siebert-6b4b7733/), Managing Director und Co-Head von A&M Deutschland, ein: „Noch immer gibt es eine Kluft zwischen den Preisen, die sich Verkäufer und Käufer vorstellen. Zudem dauern Finanzierungszusagen für Transaktionen gegenwärtig länger als in der Vergangenheit.“

Dass gut ein Viertel der im Visier stehenden Unternehmen aus Deutschland kommt, wundert Siebert nicht. „Mäßige Digitalisierung, überalterte Bevölkerung und Lohnkosten, die nicht wettbewerbsfähig sind – all diese Faktoren sind in den niedrigen Bewertungen deutscher Unternehmen eingepreist.“

Gerade Firmen aus dem Automobilbereich, dem Anlagen- und Maschinenbau, aber auch aus dem Tech-Sektor werden zunehmend durch die Aktivisten attackiert. Und mit der neuen US-Regierung kommen politische Stressfaktoren hinzu: Sollte Präsident Trump seine Zolldrohungen umsetzen, könnten die traditionell exportabhängigen deutschen Unternehmen mit dem Auf- oder Ausbau von Produktionsstandorten in den USA reagieren.

Höchste Zeit für einen Perspektivwechsel
Vorstände und Aufsichtsräte stehen vor grundsätzlichen Fragestellungen. Sind große Industriekonglomerate noch zeitgemäß? Oder sind Carveouts und Spinoffs durch ihre Agilität und ihren stärkeren Fokus wettbewerbsfähiger? „Ein großer deutscher DAX 40 Technologiekonzern hat in den vergangenen Jahren gleich mehrere Ausgliederungen an die Börse gebracht. Das ist ein gutes Beispiel dafür, aktivistische Instrumente proaktiv umzusetzen“, sagt Siebert. Angesichts des anhaltenden Aktionärsaktivismus sei es ratsam, die Shareholder Value-Perspektive umfassend zu betrachten und die Investorenperspektive in die Konzernstrategie mit einzubeziehen.

„Wettbewerbsfähigkeit im Kerngeschäft gilt es im internationalen Vergleich nachzuweisen“, sagt Siebert. „Zudem werden bis 2028 Hunderte von Milliarden an Schulden refinanziert müssen. Dafür braucht es gegenüber den Banken eine stabile Ertragslage sowie die bestmögliche Bonität.“

Den vollständigen Report finden Sie hier (https://www.alvarezandmarsal.com/insights/am-activist-alert)

Über Alvarez & Marsal
Unternehmen, Investoren und öffentliche Institutionen auf der ganzen Welt wenden sich an Alvarez & Marsal (A&M), wenn es um Leadership, Umsetzung und messbare Ergebnisse geht. A&M ist ein weltweit führendes Beratungsunternehmen, das sich auf Business Consulting, Verbesserung der Unternehmensleistung, Due Diligence und Turnaround-Management konzentriert. Wenn herkömmliche Ansätze nicht mehr ausreichen, um Veränderungen herbeizuführen, suchen Kunden unser umfassendes Fachwissen und unsere Fähigkeit, praktische Lösungen für ihre einzigartigen Probleme zu finden.

Mit über 9.000 Mitarbeitern auf sechs Kontinenten liefern wir konkrete Resultate für Unternehmen, Verwaltungsräte, Gläubiger, Private-Equity-Firmen, Anwaltskanzleien und Regierungsbehörden, die vor komplexen Herausforderungen stehen. Wir sind erfahrene und erstklassige Berater, ehemalige Regulierer und Industrievertreter, die sich gemeinsam dafür einsetzen, dass unsere Kunden wissen, was wirklich notwendig ist, um Wandel in einen strategischen Unternehmenswert zu verwandeln, Risiken zu managen und in jeder Wachstumsphase Werte zu erschließen.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie AlvarezandMarsal.com und folgen Sie uns auf LinkedIn, Twitter und Facebook.

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Besteuerung von Kryptowährungen weltweit im Vergleich. Ein Überblick über Trends und Unterschiede

Europa zeigt bei der Krypto-Besteuerung große Unterschiede. Länder wie Malta und Zypern verzichten komplett auf Steuern und werben so gezielt um Blockchain-Unternehmen und Investoren.

Besteuerung von Kryptowährungen weltweit im Vergleich. Ein Überblick über Trends und Unterschiede

Kryptowährungen (Bildquelle: iStock-920931664)

Die Besteuerung von Kryptowährungen bleibt auch 2025 ein spannendes und komplexes Thema. In einer zunehmend digitalisierten Finanzwelt versuchen Regierungen weltweit, angemessene Regelungen für den Handel und die Nutzung von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und Co. zu etablieren. Dabei fallen die steuerlichen Ansätze von Land zu Land extrem unterschiedlich aus. Von völliger Steuerfreiheit über moderate Sätze bis hin zu sehr hohen Besteuerungen ist alles vertreten.
Europa: Ein Flickenteppich an Regelungen
Europa zeigt sich bei der Besteuerung von Kryptowährungen als stark diversifizierter Markt. Besonders auffällig ist, dass einige Länder, wie Malta und Zypern, auf jegliche Besteuerung verzichten. Diese Länder positionieren sich als kryptofreundliche Standorte, um Unternehmen und Investoren in den Bereich der Blockchain-Technologie zu locken.
Andere europäische Länder bieten Steuervergünstigungen oder Befreiungen unter bestimmten Voraussetzungen:
-In Deutschland etwa können Privatpersonen Gewinne aus Kryptowährungen steuerfrei realisieren, wenn die Coins mindestens ein Jahr gehalten wurden.
-Portugal und Italien bieten ähnliche Befreiungen für langfristige Anleger oder Geringverdiener.
Moderate Steuersätze zwischen 10 und 20 Prozent sind in Ländern wie Estland, Litauen oder Kroatien üblich, während höhere Steuersätze – teilweise über 50 Prozent – in Ländern wie Belgien, Dänemark und Slowenien fällig werden. Hier richtet sich die Höhe der Steuer oft nach dem Einkommen oder der Professionalität des Handels.
Asien und Australien: Unterschiedliche Ansätze und hohe Abgaben
In Asien gibt es ebenfalls große Unterschiede. Während einige Länder wie Malaysia und die Vereinigten Arabischen Emirate keine Steuern auf Kryptowährungen erheben, sind die Steuersätze in Ländern wie Japan und Australien deutlich höher.
-In Japan beispielsweise werden Gewinne aus Kryptowährungen als sonstiges Einkommen betrachtet und können mit bis zu 55 Prozent besteuert werden, abhängig vom Einkommen des Steuerpflichtigen.
-Australien verlangt Kapitalertragssteuern auf Kryptowährungen, die ebenfalls einkommensabhängig sind und bis zu 45 Prozent betragen können.
Amerika: Von Steuerfreiheit bis hohen Belastungen
In Nord- und Südamerika ist die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen ebenso uneinheitlich:
-Kanada erhebt hohe Steuern auf Krypto-Gewinne, da diese als Kapitalerträge klassifiziert werden. Für professionelle Händler kann die Besteuerung bis zu 50 Prozent betragen.
-In den USA gelten derzeit Steuersätze von bis zu 20 Prozent auf Gewinne über 39.400 US-Dollar. Mit der neuen US-Regierung unter Donald Trump könnten sich diese Regelungen jedoch zugunsten von Kryptoinvestoren ändern. Trump gilt als Krypto-Befürworter, und es wird spekuliert, dass er Steuererleichterungen für diese Branche einführen könnte.
-Länder wie El Salvador, das als erstes Land der Welt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt hat, bleiben steuerlich freundlich. Hier fallen keinerlei Steuern auf Krypto-Gewinne an.
Afrika und der Nahe Osten: Unsicherheit und Verbote
In vielen Ländern Afrikas und des Nahen Ostens fehlen detaillierte Regelungen zur Krypto-Besteuerung, was Investoren vor Herausforderungen stellt. Einige Länder, wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate, verzichten auf Steuern, um Kryptowährungen zu fördern.
In anderen Ländern, darunter China, Algerien und Ägypten, sind Kryptowährungen jedoch vollständig verboten. Hier besteht nicht nur ein steuerliches Risiko, sondern auch rechtliche Konsequenzen für den Handel oder Besitz von Kryptowährungen.
Fazit: Starker Wettbewerb um Investoren und Unternehmen
Die Besteuerung von Kryptowährungen ist weltweit so unterschiedlich wie nie zuvor. Während einige Länder auf Steuerfreiheit setzen, um Krypto-Investoren und Unternehmen anzuziehen, greifen andere Länder tief in die Tasche und belasten Gewinne mit hohen Abgaben. Für Investoren bleibt es essenziell, die steuerlichen Regelungen des jeweiligen Landes zu kennen und im Blick zu behalten.
Mit der dynamischen Entwicklung von Kryptowährungen könnten sich jedoch viele dieser Regelungen kurzfristig ändern. Ob die USA unter Trump tatsächlich Steuersenkungen einführen oder andere Länder, wie Malta und Zypern, ihre Steuerfreiheit langfristig beibehalten, bleibt abzuwarten. Eines ist jedoch klar: Die Besteuerung von Kryptowährungen wird weiterhin ein zentrales Thema in der globalen Finanzpolitik sein.

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Sicherheitsmanagement – das Big Picture im Blick

Preisgekrönte App für System- und Alarmmeldungen von Securiton Deutschland

Sicherheitsmanagement - das Big Picture im Blick

Alle Sicherheits- und Gebäudesysteme fest im Blick mit der Sicherheitsmanagement-App von Securiton (Bildquelle: Securiton Deutschland)

Achern, 28. Januar 2025 – Übergreifende Sicherheitsmanagementsysteme gelten als Königsdisziplin der Sicherheitsbranche. Hier laufen alle Einzelanlagen zusammen und bilden ein Big Picture. Ob Videoüberwachung, Einbruch- oder Brandschutz – eine zentrale Plattform visualisiert übersichtlich Meldungen und Zustände sämtlicher aufgeschalteter Sicherheits- und Gebäudetechniksysteme. Sie ermöglicht die schnelle Orientierung und leitet das Personal im Notfall trotz aller Hektik effizient durch die auszuführenden Maßnahmen. Straftaten und gefährliche Situationen lassen sich dadurch schon in der Frühphase abwenden, indem etwa Fluchttüren gesteuert oder mutmaßliche Täter zur Abschreckung angesprochen werden.

Sicherheitsmanagementsysteme bewältigen eine wahre Datenflut der unterschiedlichsten Gewerke und Sicherheitsanlagen aus Tausenden Verknüpfungen und Überwachungspunkten. Sie gliedern komplexe Sachverhalte automatisch, priorisieren sie nach Relevanz und führen zielgerichtet durch die Problemlösung. Das entlastet das Personal in kritischen Momenten, sichert eine schnelle und effektive Reaktion und die Einhaltung von Notfallplänen.

Unser Gehirn liebt Bilder
Menschen können in Stresssituationen deutlich schneller auf Bilder reagieren als auf Worte: Das Gehirn verarbeitet sie 60.000 Mal schneller. Die visuelle Aufbereitung von Informationen ist deshalb das Herzstück einer Sicherheitsplattform: Detaillierte, zoombare Grafiken mit Fotos, Grundrissplänen und Melderpositionen schaffen eine schnelle und eindeutige Übersicht. Beste Bildqualität liefert ein hochwertiges vektorbasiertes Grafikformat. Durch eine einfache, intuitive und nutzerfreundliche Bedienoberfläche sind zentrale Sicherheitsmanagementsysteme auch für Ungeübte einfach nutzbar.

Alle Hersteller auf einer Plattform
Mit dem Anspruch, dem Schaden immer einen Klick voraus zu sein, verbindet das universelle Sicherheitsmanagementsystem SecuriLink UMS von Securiton Deutschland unter anderem den vorbeugenden und abwehrenden Brandschutz mit Videomanagement, Alarmierung, Einsatzmanagement, Leitstelle, Gefahrenmanagement sowie Haus- und Kommunikationstechnik. Die Steuerung und Überwachung ist vollintegriert und unabhängig von Fabrikat und Hersteller. Bestehende Kundensysteme können eingebunden und über eine einheitliche Benutzeroberfläche gesteuert werden. Damit ist die Verwaltungsplattform von Securiton äußerst flexibel, wirtschaftlich und investitionssicher.

Mit seinem modularen Aufbau kann SecuriLink UMS als Einplatzsystem oder in Großunternehmen mit mehreren Arbeitsplätzen und einer Vielzahl von angeschlossenen Sicherheitssystemen eingesetzt – und bei Änderung der betrieblichen Gegebenheiten jederzeit erweitert werden. Das Besondere am Securiton-Sicherheitsmanagementsystem ist die lückenlose Verschlüsselung der gesamten Kommunikation.

Mobile App gewinnt GIT Sicherheit Award 2025
Unterwegs informiert die Sicherheitsmanagement-App SecuriLink MobileControl per Push-Benachrichtigung über Ereignisse. Diese Meldungen erscheinen mit einem Fingertipp in einer priorisierten Liste auf der Benutzeroberfläche und lassen sich dort direkt im gewohnten Workflow bearbeiten. Die App ist Sieger in der Kategorie „Gebäudesicherheit & Perimeterschutz“ beim GIT Sicherheit Award 2025 der gleichnamigen Fachzeitschrift für Safety und Security.

Über Securiton Deutschland
Securiton Deutschland mit Hauptsitz in Achern ist führender Systemanbieter und Anwendungsspezialist von Alarm- und Sicherheitssystemen mit einer Firmengeschichte von mehr als 45 Jahren. Die Experten sind spezialisiert auf elektronische Sicherheitslösungen „made in Germany“. Die Lösungsvielfalt und das Applikations-Know-how an integrativen Gesamtsystemen für den Objekt- und Perimeterschutz zur Luft- und Bodensicherung reichen von vernetzten Brand- und Sonderbrandmeldesystemen zur Brandfrühesterkennung über Videosicherheitssysteme mittels Einsatz von intelligenten Videoanalysen, hochmodernen Drohnensicherheitssystemen zur zuverlässigen Detektion und kontrollierten Übernahme, Robotiksicherheitssystemen zur Bestreifung und Aufklärung, Gefahren- und Einbruchmeldesystemen, Zaundetektionslösungen und Zutrittskontrolle bis hin zu Sicherheitsmanagementsystemen. Dies alles dient Securitons oberstem Ziel: dem Schutz von Leben und Sachwerten.
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SECURITON – Besonders. Sicher.

Firmenkontakt
Securiton Deutschland
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Pressekontakt
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PR-Agentur – rfw. kommunikation

Warum sind so wenige Customer Service Teams erfolgreich?

Heute stehen KundInnen bei Service- oder Supportproblemen immer mehr digitale Optionen (https://www.freshworks.com/theworks/research/generative-ai-customer-support-2024/?source=tw-relatedblog&medium=gen-ai-support-report?source=tw&medium=cx-uphill-battle) zur Verfügung: E-Mail, SMS, soziale Medien, Live-Chats, Chatbots und Self-Service-Portale. Wenn diese nicht ausreichen, gibt es immer noch das bewährte Telefon. In dieser Hinsicht haben sie es heute besser als je zuvor – zumindest in der Theorie.
In der Praxis entspricht das Ganze jedoch nicht annähernd der Realität. Laut der aktuellen Customer Experience Excellence Studie 2024 von KPMG (https://kpmg.com/de/de/home/media/press-releases/2024/12/ergebnisse-der-customer-experience-excellence-studie-2024.html?utm_source=chatgpt.com)hat die Qualität der Customer Experience zwar Anzeichen einer Stabilisierung gezeigt, aber viele Unternehmen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Marken verzeichnen weiterhin Herausforderungen in Bezug auf Gesamteffektivität, BenutzerInnenfreundlichkeit und emotionale Reaktionsfähigkeit. Besonders problematisch bleibt das Vertrauen der KundInnen, das noch nicht das Niveau früherer Jahre erreicht hat.
Viele Studien kommen zum selben Ergebnis: Viele Unternehmen schaffen es nicht, eine zufriedenstellende Customer Experience zu bieten. Was machen sie falsch? Und was noch wichtiger ist: Wie können sie es richtig machen?

Die Erwartungslücke
Der Rückgang in der Zufriedenheit lässt sich zum Teil auf einen stetigen Anstieg der Erwartungen der KundInnen zurückführen.
Die Top-Marken wie Amazon und Apple haben die Messlatte sehr hoch gelegt. Wenn es um Reaktionszeiten, BenutzerInnenfreundlichkeit und andere Aspekte geht, erwarten KundInnen heute einen nahtlosen und effizienten Service. Sie wollen alles auf Knopfdruck haben und erwarten dabei minimalen Kontakt. Sie vergleichen das Erlebnis mit der besten Erfahrung, die sie je mit einem Unternehmen oder einer Marke gemacht haben, und sie fragen: Warum kann der jetzige Service nicht genauso gut sein?
In der Realität fehlen vielen Unternehmen die Ressourcen, um mit den E-Commerce-Giganten zu konkurrieren. Indem sie sich stark auf Daten stützen und KI zur Optimierung ihrer Strategien einsetzen, haben einige den Übergang zur Digitalisierung jedoch reibungsloser vollzogen als andere.

Den Vorteil der KI nutzen
Unternehmen können Zufriedenheit ihrer KundInnen mit Service-Plattformen verbessern, die ihnen mehr Einblick in ihre Interaktionen geben und den Teams Tools zur Verbesserung dieser Erfahrungen zur Verfügung stellen. Über KI-gestützte Chatbots können KundInnen eigenständig ihre Antworten erhalten, so dass Mitarbeitende mehr Zeit für komplexere Probleme haben, was letztlich die Zufriedenheit erhöht.
Ein weiterer Vorteil von KI ist die Möglichkeit, kontextbezogene KundInnendaten zu sammeln. Umfragedaten, die sowohl vor als auch nach dem Kauf gesammelt werden, helfen bei der Produktauswahl, der Gestaltung der Website, den Marketingmaßnahmen und dem allgemeinen Einkaufserlebnis. KI kann mit diesen Umfrage- und andere Rohdaten Marketingstrategien erstellen und auf der Grundlage der Daten gezielte soziale Anzeigen zu schalten.

Das Verhältnis zwischen Customer und Employee Experience verstehen
Es ist entscheidend für den Erfolg, dass sich Mitarbeitende während des gesamten Prozesses engagiert und befähigt fühlen. Mehrere Studien aus den letzten Jahren zeigen, dass eine gute Employee Experience (EX) die Customer Experience (CX) verbessert und umgekehrt.
Klagen über Produktmängel oder Verbesserungsvorschläge schaffen es nur selten bis zur Führungsebene, was zu frustrierten KundInnen und unmotivierte Mitarbeitende führt. Aus diesem Grund sollten Unternehmen ihre Silos aufbrechen und ihre CX-Abteilung auf einer einzigen Service-Management-Plattform vereinen. CX-Teams sollten nicht in mehrere Service-Management-Plattformen und unterschiedliche Prozesse aufgesplittert sein, die kaum oder gar nicht miteinander kommunizieren. KI kann manuelle Aufgaben automatisieren und mehr Self-Service-Optionen einführen, damit KundInnen schnell und ohne Wartezeit Hilfe erhalten.

Ausblick
Um aus einer schlechten Customer Experience eine hervorragende zu machen, braucht es Zeit, Investitionen und ein starkes Engagement. Manche glauben fälschlicherweise, dass die Bildung eines Teams und die Bezeichnung „Customer Experience“ ausreichen, um ihre Probleme zu lösen. Die eigentliche Frage, die sie sich stellen sollten, ist jedoch, ob sie lediglich auf eine Verbesserung hoffen, oder ob sie tatsächlich Initiativen umsetzen und hinter den Kulissen Verbesserungen vornehmen. Unternehmen sollten darauf abzielen, eine außergewöhnliche Customer Experience zu bieten und ihre Worte in die Tat umzusetzen.

Weitere Einblicke in das Thema Customer Experience gibt es auf: https://www.freshworks.com/de/

Kontakt
HBI Communication Helga Bailey GmbH
Martin Stummer
Herman Weinhauser str. 73
81673 München
+49 (0) 89 99 38 87 41
www.freshworks.com/de/

embedded Konferenz emBO++ präsentiert erste Speaker

Broke Student Tickets für Studenten verfügbar

embedded Konferenz emBO++ präsentiert erste Speaker

Die emBO++ ist zurück! Am 6. und 7. März 2025 trifft sich die Embedded-Community in Bochum, um die Zukunft von Embedded-C++ zu gestalten. Als unkommerzielle Konferenz steht die emBO++ für Austausch, Inspiration und Innovation – getragen vom gemeinnützigen Verein Open Skunkforce e.V.
Mit rund 120 Spezialist:innen, spannenden Talks und reichlich Gelegenheit zum Netzwerken wird Bochum wieder zum Hotspot für alle, die in der Embedded-Entwicklung tätig sind. Wir laden Sie herzlich ein, vorab über die Konferenz zu berichten – und natürlich live dabei zu sein!

# Speaker & Highlights
Freuen Sie sich unter anderem auf spannende Vorträge von führenden Expert:innen der Embedded-Entwicklung:
Stefan Fuhrmann: Balancing Coding Rules with Embedded Systems Constraints
– Wie lässt sich die Einhaltung von Coding-Regeln mit den oft widersprüchlichen Anforderungen der Embedded-Systementwicklung vereinbaren? Stefan Fuhrmann zeigt praxisnahe Lösungen und gibt Einblicke in die Feinheiten der Regelsetzung.
Babar Khan: Experiences with codebases of three C++ Quantum Machines
– Drei Quantenmaschinen, drei Codebasen, unzählige Erkenntnisse: Babar Khan teilt seine Erfahrungen, Herausforderungen und Best Practices aus der Entwicklung für bahnbrechende Technologien.
Mikhail Matrosov: Specifiers, qualifiers and the long road to const
– Ein Streifzug durch die Entwicklung und den Einsatz von Spezifikatoren und Qualifikatoren in C++. Mikhail Matrosov beleuchtet, wie sich der „const-Weg“ über die Jahre entwickelt hat.
Detlef Vollmann: Hardware-in-the-Loop testing using low-cost hardware
– Günstige Hardware, maximaler Effekt: Detlef Vollmann demonstriert, wie Hardware-in-the-Loop-Tests auch mit kleinem Budget effektiv umgesetzt werden können.
Tabea Röthemeyer: Git with Features
– Git für Fortgeschrittene: Tabea Röthemeyer stellt innovative Wege vor, wie mit Git Features schneller und effizienter integriert werden können.

Das komplette Programm und weitere Speaker finden Sie unter: embo.io.

Early Skunks & kostenlose Studententickets
Der Ticketverkauf läuft auf Hochtouren! Aktuell können Sie in der Early Skunk Phase zum reduzierten Preis von 349 Euro dabei sein – das Angebot gilt, solange der Vorrat reicht.
Wir fördern den Nachwuchs! Studierende können kostenlos teilnehmen.
Tickets gibt’s hier: shop.skunkforce.org/embo-2025.

Über die Open Skunkforce e.V.
Hinter der emBO++ steht der Bochumer Verein Open Skunkforce e.V., ein gemeinnütziger Zusammenschluss von Enthusiasten, die sich der Förderung von Wissenstransfer und Innovation verschrieben haben. Der Verein vernetzt Wissenschaft und Praxis, fördert Studierende durch Stipendien und organisiert Konferenzen wie die emBO++, um den Austausch in der Community voranzutreiben. Mit seiner unkommerziellen Ausrichtung und seiner Leidenschaft für technische Exzellenz trägt Open Skunkforce e.V. aktiv zur Weiterentwicklung der IT- und Embedded-Branche bei.

Open Skunkforce e.V. ist ein gemeinnütziger Verein aus Bochum, der Wissenschaft und Praxis verbindet. Wir machen Forschung zugänglich, fördern den Wissenstransfer und organisieren Events wie die emBO++ und KiCon Germany. Unser Ziel: Älteres Wissen und ungenutzte Potenziale für den Mittelstand und neue Technologien nutzbar machen. Dabei steht Qualität, Vernetzung und Innovation im Fokus.

Kontakt
Open Skunkforce e.V.
Tobias Kestin
Husemannplatz 5a
44787 Bochum
017661783244
http://skunkforce.org