Archives Oktober 2024

Führungswechsel bei Eleasa

Kay Ackermann übernimmt als Managing Director beim Fahrrad-Leasing Anbieter aus Hannover

Führungswechsel bei Eleasa

Hannover, 01. November 2024 – Kay Ackermann übernimmt ab sofort die neu geschaffene Position des Managing Directors bei Eleasa, einem der führenden Anbieter für betriebliches Fahrrad-Leasing in Deutschland.
Ackermann bringt langjährige Erfahrung aus den Bereichen Vertrieb, HR und Marketing mit. In seiner neuen Rolle wird er sich auf den weiteren Ausbau von Eleasas Marktpräsenz und die Stärkung der Position im Fahrrad-Leasing-Segment konzentrieren. „Eleasa bietet bereits heute ein herausragendes Produkt, das sich durch seine Komplettlösungen und integrierte Absicherung besonders auszeichnet. Mein Ziel ist es, Eleasa weiter bekannt zu machen und unsere Position im Dienstrad-Leasing auszubauen“, so Ackermann.

Wachstumspotenzial in einem dynamischen Markt
Kay Ackermann blickt auf über 10 Jahre Erfahrung in der HR-Branche zurück, in der er sich durch seine Expertise im Aufbau und der Skalierung von Unternehmen einen Namen gemacht hat. Als Gründer der Personalmanagement-Software HRlab sowie in leitenden Positionen bei CoachHub und der jacando AG hat er vor allem die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Implementierung digitaler Lösungen vorangetrieben. „Die Verbindung meiner langjährigen Erfahrung im HR-Bereich und Business Development mit meiner Leidenschaft für Fahrräder passt perfekt zu den Zielen von Eleasa und der Dynamik des Fahrrad-Leasing-Markts“, so Ackermann.
Neben seiner beruflichen Expertise hat Ackermann eine enge persönliche Beziehung zum Fahrrad. Bereits in den 2000er Jahren gründete er einen Fahrradladen in Berlin und ist bis heute ein begeisterter Biker. „Das Dienstrad ist mehr als nur ein Produkt – es fördert nachhaltige Mobilität und bietet sowohl Arbeitnehmern als auch Unternehmen handfeste Vorteile. Eleasa vereint diese Werte und ich freue mich darauf, das Team und unsere Partner auf diesem Weg zu begleiten“, so Ackermann weiter.

Nikolaus Kochen lobt die Erfahrung und Vision von Ackermann
Nikolaus Kochen, der bisher für die Marke Eleasa bei der Muttergesellschaft MODULAT LEASING verantwortlich war, zeigt sich überzeugt von seinem Nachfolger: „Kay Ackermann wird das Team Eleasa mit seiner umfangreichen Erfahrung und seiner Leidenschaft für umweltfreundliche Mobilität weiter voranbringen.“

Eleasa gehört zu den führenden Anbietern von Mobilitäts- und Fahrrad-Leasing in Deutschland. Mit einer Komplettlösung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ermöglicht das Unternehmen einen einfachen Zugang zu hochwertigen Fahrrädern, E-Scootern und E-Rollern und zeichnet sich durch innovative und kundenfreundliche Leasinglösungen aus, die durch integrierte Services ergänzt werden. Somit setzt sich Eleasa aktiv für die Förderung nachhaltiger Mobilitätskonzepte ein.

Kontakt
Eleasa
Jonas Jablonski
Warmbüchenstr. 19
30159 Hannover
+49 511 30400 732
http://www.eleasa.de

Natürliche Wege gegen Arthrose: Wie Gewürze und Kräuter zur Schmerzlinderung beitragen können

Natürliche Wege gegen Arthrose: Wie Gewürze und Kräuter zur Schmerzlinderung beitragen können

Arthrose betrifft in Deutschland etwa 10 Millionen Menschen, insbesondere Menschen über 60 Jahren. Frauen sind dabei doppelt so häufig von Arthrose betroffen wie Männer, was auf hormonelle und anatomische Unterschiede zurückgeführt wird. Für Betroffene bieten natürliche Mittel zunehmend Hoffnung – die Verwendung von Kräutern gegen Arthrose erfreut sich wachsender Beliebtheit.

Das Fachportal ArthrosePortal.com beleuchtet in einer neuen Artikelserie, wie bestimmte Kräuter gegen Arthrose eingesetzt werden können, um Beschwerden zu lindern. Insbesondere Kurkuma und Ingwer, aber auch heimische Kräuter wie Rosmarin und Basilikum haben sich durch ihre entzündungshemmenden Eigenschaften als unterstützend erwiesen. Die Serie über die Ernährung bei Arthrose (https://www.arthroseportal.com/behandlung-arthrose/arthrose-und-ernaehrung/) bietet umfassende Informationen und leicht umsetzbare Rezepte, darunter die beliebte „Goldene Milch“, die Entzündungen lindert und die Gelenkgesundheit fördert.

Zusätzlich bietet das Portal einen praktischen Arthrose-Test, mit dem Interessierte erste Anzeichen erkennen können, die auf Arthrose hindeuten könnten. Der Test gibt eine erste Selbsteinschätzung und hilft Betroffenen dabei, ihre Symptome frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Ein weiteres Highlight der Behandlung stellt die Wunderwaffe gegen Arthrose (https://www.arthroseportal.com/behandlung-arthrose/wunderwaffe-gegen-arthrose/) dar, die das Portal ebenfalls ausführlich behandelt. Diese Wunderwaffe, bestehend aus natürlichen Pflanzenstoffen, wirkt stark entzündungshemmend und schmerzlindernd und ergänzt somit die Wirkung der Kräuter gegen Arthrose. „Durch die Kombination der natürlichen Kräuter mit dieser Wunderwaffe gegen Arthrose lässt sich der Fortschritt der Erkrankung oft verlangsamen“, erklärt Dr. Christian Sturm.

Zusätzlich finden Leser auf dem ArthrosePortal die besten und beliebtesten Arthrosebücher aus dem deutschsprachigen Raum. Diese Literatur bietet wertvolle Einblicke und umfassende Informationen zu verschiedenen Behandlungsmethoden und Lebensstiländerungen, die Arthrose-Patienten helfen können, ihre Lebensqualität zu verbessern.

Über das ArthrosePortal
Das Portal bietet aktuelle Informationen, wissenschaftlich geprüfte Behandlungsmöglichkeiten und praktische Tipps, um das Leben mit Arthrose so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit einem Fokus auf Naturheilkunde und evidenzbasierte Medizin gibt das Portal wertvolle Unterstützung für Betroffene, die auf natürliche Heilmittel wie Kräuter gegen Arthrose und innovative Therapien wie die Wunderwaffe gegen Arthrose setzen.

Für weitere Informationen und den kostenlosen interaktiven Arthrose-Test besuchen Sie bitte ArthrosePortal.com (https://www.arthroseportal.com/).

Colorful Chairs plant, erstellt und inszeniert hochwertige Inhalte in unterschiedlichsten Formaten. Durch die Aktivierung über organische und bezahlte Kanäle erreichst du effizient und performant deine Zielgruppen. So schaffst du durch Content eine einzigartige Verbindung zwischen Menschen und Marken.

Kontakt
Colorful Chairs GmbH
Markus Koczy
Liegnitzer Str. 34
10999 Berlin
0
https://www.arthroseportal.com/

Der Tenable Cloud Risk Report schlägt Alarm angesichts toxischer Cloud-Sicherheitslücken, die Unternehmen weltweit bedrohen

38 % der Unternehmen haben mit einer toxischen Dreierkombination zu kämpfen – Cloud-Workloads, die öffentlich zugänglich sind, kritische Schwachstellen aufweisen und über hohe Privilegien verfügen

COLUMBIA, Md. (29. Oktober 2024) – Tenable® (http://de.tenable.com/), das Unternehmen für Exposure-Management, hat seinen Cloud Risk Report 2024 (https://de.tenable.com/cyber-exposure/tenable-cloud-risk-report-2024) veröffentlicht, in dem die kritischen Risiken untersucht werden, die in modernen Cloud-Umgebungen bestehen. Dabei ist besonders besorgniserregend, dass sich nahezu vier von zehn Unternehmen weltweit aufgrund der „toxischen Dreierkombination“ aus öffentlich zugänglichen, kritisch gefährdeten und hoch privilegierten Cloud-Workloads auf höchster Ebene angreifbar machen. Jede dieser Fehlerquellen stellt für sich allein bereits ein Risiko für Cloud-Daten dar, aber durch die Kombination aller drei wird die Wahrscheinlichkeit eines unbefugten Zugriffs durch Cyber-Angreifer drastisch erhöht.

Sicherheitslücken, die durch Fehlkonfigurationen, unangemessen hohe Berechtigungen und Schwachstellen entstehen, erhöhen das Risiko in der Cloud erheblich. Der Tenable Cloud Risk Report bietet einen tiefen Einblick in die dringlichsten Cloud-Sicherheitsprobleme, die im ersten Halbjahr 2024 beobachtet wurden. Dabei werden Bereiche wie Identitäten und Berechtigungen, Workloads, Speicherressourcen, Schwachstellen, Container und Kubernetes herausgestellt. Unternehmen, die Risiken in der Cloud einschränken möchten, bietet er darüber hinaus Anleitungen zur Risikominderung.

Öffentlich zugängliche und zugleich hoch privilegierte Cloud-Daten führen zu Datenlecks. Kritische Schwachstellen erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsvorfällen. Der Report deckt auf, dass erstaunliche 38 % der Unternehmen über Cloud-Workloads verfügen, die alle drei Kriterien dieser toxischen Dreierkombination aufweisen – ein perfektes Ziel für Cyberattacken. Wenn Bedrohungsakteure diese Sicherheitslücken ausnutzen, kommt es bei Sicherheitsvorfällen in der Regel zu Anwendungsausfällen, komplettem Kontrollverlust über Systeme sowie DDoS-Angriffen, die oft mit Ransomware in Zusammenhang stehen. Szenarien wie diese könnten für Unternehmen verheerende Folgen haben, denn die durchschnittlichen Kosten einer einzigen Datenpanne im Jahr 2024 liegen bei nahezu 5 Millionen US-Dollar.*

Hier einige weitere wichtige Ergebnisse des Berichts:

> 84 % der Unternehmen verfügen über riskante Zugriffsschlüssel für Cloud-Ressourcen: Die Mehrheit der Unternehmen (84,2 %) verfügt über nicht genutzte oder seit geraumer Zeit bestehende Zugriffsschlüssel, die übermäßige Berechtigungen mit hohem oder kritischem Schweregrad aufweisen – eine erhebliche Sicherheitslücke, die beträchtliche Risiken birgt.
> 23 % der Cloud-Identitäten weisen übermäßige Berechtigungen mit hohem oder kritischem Schweregrad auf: Eine auf Amazon Web Services (AWS), Google Cloud Platform (GCP) und Microsoft Azure abzielende Analyse ergab, dass 23 % der Cloud-Identitäten (Personen- sowie Maschinenidentitäten) übermäßige Berechtigungen mit hohem oder kritischem Schweregrad aufwiesen.
> Kritische Schwachstellen bleiben bestehen: Besonders erwähnenswert ist hier CVE-2024-21626 – eine schwerwiegende Container Escape-Schwachstelle, die zur Kompromittierung des Server-Hosts führen kann -, die selbst 40 Tage nach ihrer Veröffentlichung in über 80 % der Workloads nicht behoben war.
> 74 % der Unternehmen verfügen über öffentlich zugängliche Datenspeicher: 74% der Unternehmen verfügen über öffentlich zugängliche Storage-Assets, darunter auch Assets mit sensiblen Daten. Diese Gefährdung, die in vielen Fällen auf unnötige oder übermäßige Berechtigungen zurückzuführen ist, wird mit der Zunahme von Ransomware-Angriffen in Verbindung gebracht.
> 78 % der Unternehmen setzen öffentlich zugängliche Kubernetes-API-Server ein: Davon lassen 41 % auch eingehenden Zugriff aus dem Internet zu. Darüber hinaus besteht bei 58 % der Unternehmen eine Cluster-Admin-Rollenbindung, wodurch bestimmte Nutzer uneingeschränkte Kontrolle über sämtliche Kubernetes-Umgebungen haben.

„Unser Bericht verdeutlicht, dass eine überwältigende Anzahl von Unternehmen Zugriffsrisiken in ihren Cloud-Workloads haben, derer sie sich möglicherweise nicht einmal bewusst sind“, erklärt Shai Morag, Chief Product Officer bei Tenable. „Es sind nicht immer nur Bedrohungsakteure, die neuartige Angriffe ausführen. In vielen Fällen stellen Fehlkonfigurationen und überprivilegierter Zugriff das größte Risiko für die Offenlegung von Cloud-Daten dar. Die gute Nachricht ist, dass viele dieser Sicherheitslücken ganz leicht geschlossen werden können, sobald sie bekannt sind und aufgedeckt wurden.“

Der Report spiegelt Erkenntnisse des Tenable Cloud Research-Teams wider, die auf Telemetriedaten von Milliarden von Cloud-Ressourcen aus mehreren Public-Cloud-Repositories basieren, die vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2024 analysiert wurden.

Um den Report herunterzuladen, besuchen Sie bitte: https://de.tenable.com/cyber-exposure/tenable-cloud-risk-report-2024

* IBM Security Cost of a Data Breach Report 2024

Über Tenable
Tenable®, das Unternehmen für Exposure-Management, identifiziert und schließt Sicherheitslücken, die den Wert, die Reputation und die Vertrauenswürdigkeit von Unternehmen gefährden. Die KI-gestützte Exposure-Management-Plattform von Tenable bietet umfassende Sichtbarkeit und handlungsrelevante Erkenntnisse entlang der gesamten Angriffsfläche und ermöglicht es Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen – von IT-Infrastrukturen über Cloud-Umgebungen bis hin zu kritischen Infrastrukturen und allen dazwischen liegenden Bereichen. Rund 44.000 Kunden weltweit verlassen sich auf Tenable, wenn es darum geht, Sicherheits- und Geschäftsrisiken zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie auf de.tenable.com.

Firmenkontakt
Tenable
Dulcie McLerie
Birketweg 31
80639 München
+49 (0) 89 3803 6443
de.tenable.com

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Nürnberger Straße 17-19
91052 Erlangen
+ 49 (0) 9131 81281-25

Agentur

Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Hinweise zur aktuellen Sicherheitslage und Report zu Bedrohungen für industrielle Steuerungssysteme (ICS)

Aktuelle Bedrohungen erkennen mit Censys Search und Attack Surface Management

Censys, ein internationaler Anbieter von Lösungen für Threat Hunting und Attack Surface Management, veröffentlicht regelmäßig Sicherheitshinweise, die gezielt auf aktuelle Sicherheitslücken und Bedrohungen hinweisen. In der am 21. November erscheinenden ICS Research werden außerdem besonders kritische Risiken für industrielle Steuerungssysteme (ICS) aufgezeigt, die durch die Digitalisierung der Fertigungs- und Produktionsprozesse zunehmend in den Fokus von Cyberangriffen geraten sind.

Industrielle Steuerungssysteme, die essenzielle Abläufe in der Produktion und Infrastruktur steuern, stellen für Angreifer ein lukratives Ziel dar. Durch den Angriff auf ICS-Geräte können Angriffe nicht nur wirtschaftliche Verluste, sondern auch reale physische Schäden verursachen. Mithilfe der Censys Internet Intelligence Plattform lassen sich Schwachstellen in den weltweit vernetzten industriellen Systemen identifizieren. Die Plattform liefert zudem wertvolle Einblicke in aktuelle Bedrohungen, die sich gezielt auf ICS-Infrastrukturen richten. Durch diese Bedrohungen können Produktionsprozesse lahmgelegt und die Sicherheit von Anlagen massiv gefährdet werden.

Die Berichte enthalten praktische Hinweise und präventive Maßnahmen, die Unternehmen bei der Abwehr dieser Bedrohungen unterstützen können. So geht es beispielsweise um Schwachstellen im Bereich der Netzwerkarchitektur sowie um die Notwendigkeit einer durchgehenden Überwachung. IT-Verantwortliche und Sicherheitsteams können von den Analysen und Empfehlungen profitieren, um ihre Systeme gezielt abzusichern und Ausfallzeiten zu minimieren. Censys veröffentlicht regelmäßig Hinweise zu aktuellen Schwachstellen und Bedrohungen.

Forschungsbericht zur aktuellen Bedrohungssituation im Bereich ICS

Für den aktuellen Report hat das Forschungsteam von Censys global ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Diese sind riskant, da Hacker die Schwachstellen ausnutzen können, um auf die Systeme zuzugreifen und diese zu manipulieren. Dabei wurden knapp 40.000 ungeschützte, mit dem Internet verbundene ICS-Geräte in den USA identifiziert, von denen 18.000 direkt Industrieanlagen steuern. In Großbritannien wurden ca. 1.500 ungeschützte ICS-Geräte identifiziert. Im Rahmen des Forschungsberichts wurden auch Human-Machine-Interfaces (HMI) untersucht. Das Ergebnis: Knapp 50 % der als ungeschützt identifizierten HMIs im Bereich Wasser und Abwasser in den USA könnten ohne Authentifizierung manipuliert werden. Auch in Deutschland entdeckte das Forschungsteam entsprechende Schwachstellen.

Weitere Informationen und die vollständigen Sicherheitshinweise finden Sie hier: https://censys.com/de/resources/?searchterm=advisory. Die neue ICS Research 2024 erscheint am 21. November, bei Fragen zu dem Forschungsbericht können Sie sich direkt an Censys wenden.

Censys, Inc.™ ist die führende Internet-Intelligence-Plattform für Threat Hunting und Attack Surface Management. Censys wurde 2017 in Ann Arbor in Michigan, USA, gegründet und bietet Unternehmen die umfassendste Echtzeit-Ansicht der Internet-Infrastruktur. Kunden wie Google, Cisco, Microsoft, Samsung, die Schweizer Armee, das U.S. Department of Homeland Security, Cybersecurity & Infrastructure Security Agency und über 50% der Fortune 500 vertrauen auf Censys, um eine kontextualisierte Echtzeit-Sicht auf ihre Internet- und Cloud-Assets zu erhalten. Bei Censys können Sie Sie selbst sein. Wir mögen das so. Vielfalt ist der Motor unserer Mission, und wir engagieren uns für die Einbeziehung von Ethnie, Geschlecht, Alter und Identität. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie censys.com und folgen Sie Censys auf Twitter, Mastodon und LinkedIn.

Kontakt
Censys
Tabatha von Kölichen
S Main Street 116
48104 Ann Arbor
+1-888-985-5547
www.censys.com/de

Max Weiß über Chancen und Barrieren für Start-ups in Deutschland

Soziale Sicherheit und Stabilität: Warum Deutschland für Start-ups attraktiv bleibt

Max Weiß über Chancen und Barrieren für Start-ups in Deutschland

Max Weiß ist erfahrener Gründer und kennt die Hürden und Chancen auf dem Weg zum Erfolg. (Bildquelle: WEISS Consulting & Marketing GmbH)

Bad Tölz, 29. Oktober 2024. Max Weiß, erfolgreicher Start-up-Coach und Multi-Unternehmer, weiß: Gründen in Deutschland ist kein Spaziergang. Doch trotz Bürokratie, Fachkräftemangel oder Rückstand in der Digitalisierung sieht er in Deutschland enorme Chancen für Start-ups – dank sozialer Sicherheit und wirtschaftlicher Stabilität.

Gründen in Deutschland scheint für viele ein waghalsiges Abenteuer zu sein. Nicht zuletzt, weil die deutsche Wirtschaft seit Jahren unter Druck steht. Bürokratie, mangelnde öffentliche Investitionen, Fachkräftemangel, hohe Energiepreise und eine rückständige Digitalisierung belasten die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Deutschland – und sind Herausforderungen für Start-ups. Doch Max Weiß, mit 24 Jahren bereits mehrfacher Unternehmensgründer, glaubt fest daran, dass Start-ups in Deutschland diese Hürden überwinden können. „Die Risiken sind meist geringer als die Chancen“, sagt Weiß. Seit 2018 unterstützt er mit seiner WEISS Consulting & Marketing GmbH (https://weiss-max.com/) Unternehmen bei der digitalen Vermarktung und hat als Start-up-Coach bereits Tausenden Gründern in der DACH-Region geholfen, ihr Unternehmen erfolgreich aufzubauen.

——————————————————————————————————————————————————————-
In Deutschland belächelt, in Dubai gefeiert:
Max Weiß über eine gravierende Herausforderungen für Start-ups
——————————————————————————————————————————————————————-

Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. geht in seinem Branchenreport “ Deutscher Startup Monitor 2024 (https://startupverband.de/research/deutscher-startup-monitor/)“ von 20.000 aktiven Start-ups in Deutschland aus – einige davon gehören Max Weiß. Schon während der Schulzeit wusste der heute 24-Jährige: „Ich will nie nur arbeiten, um zu arbeiten.“ Inspiriert von Unternehmern, die ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht hatten, entschied er sich mit 18 Jahren für die Selbstständigkeit. Doch der Weg war nicht leicht. „In Deutschland wird man als junger Gründer oft nicht ernst genommen“, sagt Weiß. „Viele Menschen im privaten Umfeld halten Unternehmertum für riskant – oder machen sich sogar darüber lustig.“ Die fehlende Unterstützung aus dem eigenen Umfeld sei eine der größten Hürden für Start-ups in Deutschland. Sie halte vor allem junge Menschen davon ab, sich selbstständig zu machen. „In den USA oder in Dubai beispielsweise werden Gründer für ihren Mut gefeiert. Diese Unterstützung macht es jungen Unternehmern viel leichter, sich den Herausforderungen zu stellen.“

——————————————————————————————————————————————————————-
Schule trifft Start-up:
Warum Gründen schon in der Schule gelehrt werden sollte
——————————————————————————————————————————————————————-

Max Weiß betont, dass der Rückhalt für Gründer nicht nur aus dem persönlichen Umfeld, sondern verstärkt auch von staatlicher Seite kommen sollte. Besonders wichtig ist ihm, dass der Grundstein für Unternehmertum bereits in der Schule gelegt wird. Statt junge Menschen ausschließlich auf eine Karriere als Angestellte vorzubereiten, sollten sie auch lernen, eigene Geschäftsmodelle zu entwickeln. „Unternehmer sind der Motor der Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze“, betont Weiß. „Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit diesen Themen könnte jungen Menschen die Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit nehmen“, so der Start-up-Coach.

——————————————————————————————————————————————————————-
Gründen und Bürokratie: Warum Papierkram dazugehört
——————————————————————————————————————————————————————-

Auf die Frage nach der oft kritisierten Bürokratie in Deutschland antwortet Max Weiß: „Die Bürokratie ist hoch, aber sie gehört dazu.“ Vor allem die steuerlichen Anforderungen und die Buchhaltung seien für viele Start-ups große Hürden. „Wer sich selbstständig machen will, muss das akzeptieren“, sagt der Start-up-Coach. Er rät, ab einem gewissen Punkt Dienstleister oder Spezialisten für diese Aufgaben zu engagieren, um sich voll auf das Kerngeschäft konzentrieren zu können.

——————————————————————————————————————————————————————-
Wer digital startet, hat die Nase vorn
——————————————————————————————————————————————————————-

Neben der hohen Bürokratie ist auch die mangelhafte Digitalisierung eine große Herausforderung für Start-ups in Deutschland. Max Weiß sieht darin aber auch eine Chance: „Unternehmen, die von Anfang an auf digitale Strukturen setzen, haben enorme Wettbewerbsvorteile und müssen einen verpassten Start später nicht teuer nachholen.“

——————————————————————————————————————————————————————-
Stabilität schlägt Bürokratie
——————————————————————————————————————————————————————-

Trotz der Herausforderungen für Start-ups bietet Deutschland aber auch klare Vorteile. „Die soziale Sicherheit und die wirtschaftliche Stabilität sind Aspekte, die man nicht unterschätzen darf“, betont Max Weiß. Gerade wenn ein Unternehmen scheitert, steht ein Gründer in Deutschland selten vor dem absoluten Nichts, da das soziale Netz für eine gewisse Absicherung sorgt. Zudem bietet das deutsche Wirtschaftssystem viele Chancen für kleine und mittlere Unternehmen. „Die Kaufkraft der Deutschen ist nach wie vor hoch. Das schafft eine solide Nachfrage nach innovativen Produkten“, sagt Weiß. In anderen Ländern gebe es zwar weniger Bürokratie, aber auch weniger Sicherheitsnetze. Damit bleibe Deutschland ein verlässlicher Standort für nachhaltiges unternehmerisches Wachstum. Dieser langfristige Vorteil sei für viele Gründer entscheidend, um ein Unternehmen erfolgreich und stabil aufzubauen.

——————————————————————————————————————————————————————-
Fazit: Deutschland bleibt ein starker Gründungsstandort
——————————————————————————————————————————————————————-

Für Max Weiß bleibt Deutschland trotz Bürokratie, Fachkräftemangel, Digitalisierungsrückstand und anderer Hürden ein attraktiver Standort für Start-ups. „Wer den Schritt wagt, wird feststellen, dass die Risiken oft geringer sind als die Chancen“, so der Start-up-Coach. Um aber langfristig Neugründungen und nachhaltiges unternehmerisches Wachstum zu sichern, brauche es politische und gesellschaftliche Anreize, die es jungen Gründern erleichtern, sich hierzulande selbstständig zu machen – und langfristig in Deutschland zu bleiben.

Die Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH wurde 2018 von Max Weiß unter dem Namen MVL Marketing GmbH in Bad Tölz gegründet und 2019 umfirmiert. Die Firma unterstützt seither Unternehmen dabei, ihre Brands online zu vermarkten. Das Leistungsspektrum umfasst Beratungen zu den Themen Marketing- und Performance-Strategien, Werbeanzeigen, Content-Entwicklung und Prozessautomatisierung.

Im Fokus der WEISS Consulting & Marketing steht heute aber vor allem, Unternehmer, Selbstständige und Gründer Schritt für Schritt beim Aufbau eigener Social-Media-Agenturen zu beraten. Vorkenntnisse sind hierbei nicht notwendig, da das zwölfmonatige Online-Coaching alle notwendigen Details vermittelt – und mit Praxiserfahrung bereichert.

Zu den vermittelten Kenntnissen gehören: Business-Modellentwicklung, Positionierung, Markenaufbau, Content-Entwicklung, Marketing, Akquise von Neukunden und Mitarbeitenden, Generierung von Online-Reichweite oder Business-Skalierung. Darüber hinaus bedienen die Coaching-Programme weitere Themen wie Angebotsentwicklung, Verkaufsunterstützung, Mentoring sowie Unternehmensführung und Rechtswesen.

Potenzielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen vor dem Coaching-Start einen dreistufigen kostenfreien Auswahlprozess aus Bewerbung, Qualifikationsgespräch und Beratungsgespräch durchlaufen. Nur wer in diesem glaubhaft vermittelt, dass er das Potenzial zur Unternehmerin beziehungsweise zum Unternehmer hat, wird in das Programm aufgenommen. Die Bezahlung erfolgt seit Sommer 2023 direkt über die WEISS Consulting ohne zwischengeschalteten Dienstleister. Zudem haben Verbraucher ein 14-tägiges Widerrufsrecht.

Firmenkontakt
WEISS Consulting & Marketing GmbH
Max Weiß
Nockhergasse 6
83646 Bad Tölz
+49 177 77 25 214
https://weiss-max.com

Pressekontakt
ANSCHÜTZ + Company
Nadine Anschütz
Schornstrasse 8
81669 München
+49 89 9622 8981

Startseite

MOOG ist „Kanzlei des Jahres Region Mitte“

Darmstädter Wirtschaftskanzlei wird von JUVE für ihre dynamische Entwicklung ausgezeichnet

MOOG ist "Kanzlei des Jahres Region Mitte"

MOOG ist „Kanzlei des Jahres Region Mitte“ und hat vier Sterne im Handbuch Wirtschaftskanzleien 2025

Darmstadt, 29. Oktober 2024 – Die MOOG Partnerschaftsgesellschaft für Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung in Darmstadt wurde vom JUVE Verlag für juristische Information als „Kanzlei des Jahres Region Mitte“ ausgezeichnet und hat jetzt vier Sterne im renommierten Handbuch Wirtschaftskanzleien 2024/25. „Das ist eine großartige Bestätigung unserer Arbeit und eine große Ehre für das ganze Team“, sagt MOOG-Partner Dr. Tobias Moog.

In einem schwierigen Marktumfeld habe MOOG Kanzleigeschichte geschrieben, sich dynamisch entwickelt, durch Übernahme komplexer Mandate profiliert und „überdies weitsichtig positioniert, um ihren Mandanten auch bei Unternehmensnachfolgen, insbesondere im Hinblick auf komplexe Beteiligungsmodelle, zur Seite zu stehen“, heißt es in der Bewertung von JUVE. „Die Auszeichnung bestätigt unsere Entwicklung mit namhaften Projekten und Mandanten in den vergangenen Jahren und unsere beharrliche multidisziplinäre Arbeit“, freut sich Dr. Tobias Moog. „Mit unserem Team aus Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern können wir vollumfänglich beraten, was sich vor allem für mittelständische Unternehmen auszahlt.“

Die Beurteilung beruht auf umfangreichen Recherchen der unabhängigen JUVE-Redaktion bei den Kanzleien selbst und ihren Mandanten. Bereits im vergangenen Jahr hatte sie MOOG drei Sterne im Ranking für die Region der geographischen Mitte Deutschlands gegeben und in ihrem Handbuch Wirtschaftskanzleien gelistet. Die aktuelle Auszeichnung mit vier Sternen und Ernennung zur „Kanzlei des Jahres Region Mitte“ bestätigt noch einmal, dass MOOG auch in den vergangenen zwölf Monaten aufgrund seiner Arbeit und Marktposition als besonders dynamisch aufgefallen ist.

Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien gilt als Referenzwerk des deutschen Rechtsberatungsmarktes. Es bietet Unternehmen schnelle Orientierung zu fachlichen Schwerpunkten und unterstützt sie bei der Wahl ihrer Rechtsberatung.

Über MOOG:
Die Partnerschaftsgesellschaft mbB ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete, multidisziplinäre Kanzlei für Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung. Die von 15 Partnern geführte Gesellschaft berät mit 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem Unternehmen, Kapitalgesellschaften und Privatpersonen. An den Standorten Darmstadt, Dresden und Freiberg (Sachsen) sind insgesamt 45 Berufsträger – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare – tätig.

Das JUVE Handbuch Wirtschaftskanzleien 2024/25 führt die MOOG Partnerschaftsgesellschaft als „Kanzlei des Jahres Region Mitte“ von 29 Kanzleien in der Region und gibt ihr vier Sterne. Der Bundesverband Mergers & Acquisitions e. V. zeichnete MOOG 2024 mit dem Award der Kategorie „Legal Advisory“ aus und würdigte damit die Beratungsleistung im Rahmen eines komplexen M&A-Projekts.

Als Mitglied der MSI Global Alliance, einem weltweiten Zusammenschluss mittelständischer Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien, verfügt MOOG über eine starke internationale Beratungskompetenz.
www.moogpartner.de

Firmenkontakt
MOOG Partnerschaftsgesellschaft mbB
Peter Degel
Holzhofallee 15A
64285 Darmstadt
06151 / 99 36-0
www.moogpartner.de

Pressekontakt
rfw. kommunikation Ina Biehl-v.Richthofen
Ina Biehl-v. Richthofen
Poststraße 9
64293 Darmstadt
06151 3990-15

PR-Agentur – rfw. kommunikation

Praxiseröffnung

Coaching und Beratung, Umgang mit Hochsensibilität

Mit großer Freude gibt Juliane Emken die Eröffnung ihrer neuen Praxis in Fahrdorf bei Schleswig bekannt, die sich auf die Bedürfnisse hochsensibler Menschen konzentriert.

Das Beratungsangebot richtet sich dabei an Personen, die aufgrund ihrer Sensibilität häufig an Stress, Überstimulation oder emotionaler Überlastung leiden. Juliane Emken möchte hochsensiblen Menschen dabei helfen, ihre individuelle Feinfühligkeit als Stärke wahrzunehmen und einen gesunden Umgang mit den Herausforderungen des Alltags zu entwickeln. Auf diese Weise kann das eigene Potenzial entfaltet werden und die Hochsensibilität zu einem erfüllten Leben beitragen.

Zusätzlich bietet sie Coaching für Menschen in besonderen Lebenssituationen oder bei Veränderungswünschen an. Als ausgebildete systemische Beraterin und mithilfe verschiedener Weiterbildungen, z.B. in der Gewaltfreien Kommunikation, bietet sie einen sicheren Raum zur Reflexion, Stärkung und Persönlichkeitsentwicklung.
Die Homepage www.juliane-emken.de bietet umfassende Informationen zu den Leistungen und Beratungsangeboten.

Coaching in besonderen Lebenssituationen;
Beratung und Coaching bei Hochsensibilität

Kontakt
Juliane Emken
Juliane Emken
Am Hang 7D
24857 Fahrdorf
0162/1917492

Willkommensseite

Vitel bietet den neuen Peplink-Router Transit Pro E an

Robuster und mobiler Router für verlässliche Verbindungen bei Sicherheitsaufgaben und Notfalleinsätzen

Vitel bietet den neuen Peplink-Router Transit Pro E an

Router Transit Pro E von Peplink

Unterschleißheim/München, 29. Oktober 2024 – Die Vitel GmbH, ein Value Added Distributor (VAD) mit Fokus auf IT- und Netzwerklösungen, erweitert ihr Sortiment an verlässlichen Konnektivitätslösungen um den Transit Pro E. Der mobile Router von Peplink ist insbesondere für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) konzipiert und gewährleistet auch unterwegs stets zuverlässige Verbindungen über 5G, LTE und integriertes Wi-Fi 6.

Der flexible Router bietet in einem robusten, tragbaren und lüfterlosen Gehäuse 5G- und LTE-Verbindungen sowie integriertes Wi-Fi 6. Der Transit Pro E stellt einen Durchsatz von 1 Gbit/s bereit und umfasst drei LAN-Ports, einen POE+-Ausgang sowie integriertes Edge Computing. Das Gerät verfügt über verschiedene SIM-Optionen, einschließlich eSIM. Über die Managementplattform InControl 2 von Peplink lässt sich der Router einfach und übersichtlich per Fernzugriff sowie automatisiert verwalten.

Der Transit Pro E ist in einem breiten Temperaturbereich von -40 °C bis +70 °C einsetzbar und ermöglicht eine flexible Spannungsversorgung. Durch die robuste Bauweise ist der Router für zahlreiche mobile Anwendungsbereiche geeignet, insbesondere wurde das Gerät für den Bereich BOS konzipiert. Da die Mobilfunkverbindungen auch über das integrierte Wi-Fi 6 oder andere Kanäle wie etwa Satellitenverbindungen über Starlink abgesichert werden können, lässt sich eine besonders hohe Ausfallsicherheit erreichen.

Zuverlässige Verbindungen für mobile Einsätze

„Als äußerst robustes Gerät ist der Transit Pro E für anspruchsvolle Remote- und mobile Anwendungen entwickelt, insbesondere für polizeiliche Anwendungen, Feuerwehr und Rettungsdienste“, sagt Nadir Yilmaz, Geschäftsführer der Vitel GmbH. „Die Vielseitigkeit und hohe Verfügbarkeit des 5G-Routers ermöglichen es, in kritischen Situationen eine zuverlässige Kommunikation sicherzustellen. Mit der Fähigkeit, nahtlos zwischen verschiedenen Netzwerkverbindungen zu wechseln, ist das Gerät die optimale Lösung für Anwendungen, bei denen Einsatzkräfte auf konstante Konnektivität angewiesen sind.“

Weitere Informationen zum Transit Pro E von Peplink finden Sie auf der deutschsprachigen Produktseite (https://5g.vitel.de/peplink-transit-pro-e) sowie im deutschsprachigen Datenblatt (https://5g.vitel.de/wp-content/uploads/2024/10/Datenblatt_Peplink_Transit_Pro_E_final.pdf).

Die Vitel GmbH ist ein europäischer Value Added Distributor von IT-Lösungen für Infrastruktur, Kommunikation und Sicherheit. Im Portfolio befinden sich Produkte ausgewählter High-Tech-Hersteller in den Bereichen Netzwerk-, Übertragungs- und Überwachungstechnik sowie Standortvernetzung. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf Kunden aus den Branchen BOS (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben), Rundfunk, Transportwesen, Seefahrt und Telemedizin. Darüber hinaus kommen die Produkte und Lösungen in einer Vielzahl weiterer Märkte zum Einsatz.
Vitel fokussiert sich auf Distribution mit Mehrwert für alle Beteiligten und unterstützt Kunden bei der strategischen Auswahl und Umsetzung ihrer individuell zugeschnittenen IT-Lösung. Dabei stehen Experten über den gesamten Projektzyklus hinweg mit umfangreicher Beratung, Planungshilfen sowie Trainings und Schulungen zur Seite.

Firmenkontakt
Vitel GmbH
Marisa Weinzierl
Max-Planck-Str. 10
85716 Unterschleißheim
+49 89-9542965-30
https://www.vitel.de

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Sprengel
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
02661-912600

Startseite

BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Event: „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“ am 19.11.2024 um 18 Uhr im Deutschen Museum Bonn.

BusinessCode informiert: KI wird Wertschöpfung im Maschinenbau deutlich vergrößern

Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH

Der Bonner IT-Dienstleister BusinessCode (https://www.business-code.de/) ist Experte, wenn es um die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und die Generierung von Mehrwerten aus den Daten einer Organisation geht. Der Umgang mit KI gehört für die Softwareentwickler zum Tagesgeschäft. Welche Auswirkung KI für die Industrie haben wird, dazu spricht Martin Schulze im Deutschen Museum in Bonn am 19.11.24.

Bonn, 29.10.2024 „Wer wird zukünftig Software entwickeln? Menschen oder KI? Und was bedeutet diese Entwicklung für die Industrie?“ Diese und weitere Fragen wird Martin Schulze am 19.11.24 als Gast auf dem Podium im Deutschen Museum Bonn beantworten. Diskutiert wird auf Einladung der Kunststoff Initiative Bonn / Rhein-Sieg und der Initiative Industrie zum Thema „Zukunft von Industrie mit Circular Economy und KI“.

„Die Veränderungen durch KI greift in keinem anderen Bereich so schnell, wie in der Softwareentwicklung selber“, erläutert Martin Schulze, CEO der BusinessCode GmbH. Schon heute nutzt der Bonner Dienstleister wie andere Anbieter KI zur Unterstützung im Tagesgeschäft. Durch die Nutzung von KI bei der Programmierung lassen sich je nach Kontext zwischen 10 und 50 % der Zeit einsparen. Doch das ist erst der Anfang. Eine weitere rasante Entwicklung in der Anwendung von KI in der Softwareentwicklung und vielen anderen Branchen ist zu erwarten. Diese Entwicklung wird spürbare Auswirkungen für die Industrie und natürlich den Maschinenbau haben, sowohl für die Wertschöpfung als auch in Bezug auf die zugrundeliegenden Geschäftsmodelle.

Schulze, der sein gesamtes Berufsleben in der IT verbracht hat, weiß wovon er spricht, wenn es um den Prozess der Softwareentwicklung geht. „Hier ist die Entwicklung schneller als in allen anderen Bereichen, die Produktzyklen deutlich kürzer. Die Nutzung von KI beschleunigt dies exponentiell“, erläutert Schulze.

Auswirkungen wird die KI auch auf die internationale Arbeitsteilung in der Softwareentwicklung haben. In den letzten Jahrzehnten wurden zunehmend IT-Dienstleistungen in Länder wie Indien, Indonesien und Brasilien verlagert. Viele Unternehmen greifen aus Kostengründen aber auch wegen der mangelnden Verfügbarkeit von IT Fachkräften in Europa und den USA auf diese Angebote zurück. KI hat das Potential diese Wertschöpfungsketten zu verändern und zu einer neu gelagerten Arbeitsteilung zu führen. Was dies auch für die Industrie und den Maschinenbau, sowie Kostenstrukturen bedeutet, verrät Martin Schulze auf dem Podium, wo er auch auf die zentralen Aspekte von Sicherheit und Compliance eingehen wird.

Geht die Entwicklung in die Richtung, dass es in Deutschland keine Softwareentwickler mehr geben wird? Oder kommt es im Gegenteil zu einer neuen Aufgabenteilung, bei der die Entwickler vom Tagesgeschäft entlastet werden und sie sich ausschließlich den komplexen und produktnahen Fragestellungen widmen können? Schulze wird mögliche Szenarien für die Zukunft vorstellen und eine eigene Einschätzung der Entwicklung geben.

Seit über 20 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen. Tagtäglich arbeiten mehr als 20.000 Anwender national und international mit Software des Bonner IT-Dienstleisters. Nähe und Erreichbarkeit zeichnen BusinessCode ebenso aus wie Know-how und Kompetenz der langjährig im Unternehmen tätigen Mitarbeiter.
Kernbranche ist seit 1999 die Logistik, in der die BusinessCode mit weltweit agierenden Kunden wie DHL Express, Aramex, Hellmann Worldwide Logistics und Kühne & Nagel nicht nur über ein breites Kundenportfolio verfügt, sondern auch ein einzigartiges Branchen Know-how aufgebaut hat.
Die Basis der individuellen und auf die Kundenwünsche abgestellten IT-Lösungen, bildet die hauseigene Software-Library BCD-Suite. Sie ist das Ergebnis der langjährigen Arbeitsweise von BusinessCode.
Modernste Technologien gepaart mit jahrzehntelanger Erfahrung und bewährten Lösungsideen, so arbeitet BusinessCode daran, seine Kunden national wie international noch erfolgreicher zu machen.
Die unternehmerische Verantwortung für die BusinessCode liegt seit dem Management Buy-Out 2020 bei 10 aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeitern.

Firmenkontakt
BusinessCode
Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
+49 (0)228 – 33885- 211
www.business-code.de

Pressekontakt
SCL – Strategy Communication Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0228.20947820
www.sc-loetters.de

DuoVane: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions präsentiert die neue Generation von Drehschieber-Vakuumpumpen

Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions präsentiert DuoVane®, eine neue Baureihe von Drehschieber-Vakuumpumpen. Diese optimierten Nachfolger der bewährten Pumpen der Baureihen Pascal und DuoLine sind weltweit einsetzbar, zuverlässig und effizient.

DuoVane: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions präsentiert die neue Generation von Drehschieber-Vakuumpumpen

Die neue Generation Drehschieber-Vakuumpumpen DuoVane von
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions. (Bildquelle: Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions.)

DuoVane Vakuumpumpen erzielen ein Saugvermögen von 6 bis 22m³/h. Ausgestattet mit einem Motor der Energieeffizienzklasse IE2 gewährleisten diese Vakuumpumpen weltweit einen unkomplizierten Betrieb. Mit ihrer geringen Geräuschemission sorgen sie außerdem für eine angenehmere Arbeitsumgebung. DuoVane Vakuumpumpen sind mit einem verbesserten Sicherheitsventil am Einlass ausgestattet, das bei Applikationsfehlern erhöhte Sicherheit bietet. Darüber hinaus sind sie dank einer höheren Wasserdampfverträglichkeit robuster, insbesondere in den Anwendungsbereichen Gefriertrocknung, Sterilisation und HVAC. Auch die Erzeugung von Vorvakuum für Turbomolekular-Vakuumpumpen, beispielsweise in Beschleunigern oder in der Batterieproduktion, gehört zu den typischen Anwendungsbereichen. Analysegeräte wie Elektronenmikroskope oder Massenspektrometer werden ebenfalls mit Drehschieber-Vakuumpumpen ausgestattet.

Innovation trifft auf bewährte Technologie
„Auch für bewährte Produkte kommt irgendwann einmal ein Nachfolger auf den Markt“, erklärt Marcel Merkardt, Produktmanager für Drehschieber-Vakuumpumpen bei Pfeiffer. Damit die neuen Vakuumpumpen problemlos in bestehende Systeme integriert werden können, verfügen sie über die gleichen Abmessungen wie ihre Vorgänger. „DuoVane Vakuumpumpen kombinieren die Vorteile unserer beiden bewährten Baureihen Pascal und DuoLine. So erhalten unsere Kunden die gewohnt hohe Vakuumleistung bei niedrigem Energieverbrauch.“

Über die Busch Group

Die Busch Group ist weltweit einer der größten Hersteller von Vakuumpumpen, Vakuumsystemen, Gebläsen, Kompressoren und Abgasreinigungssystemen. Unter ihrem Dach vereint sie die drei bekannten Marken Busch Vacuum Solutions, Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions und centrotherm clean solutions.

Das umfangreiche Produkt- und Dienstleistungsportfolio umfasst Lösungen für Vakuum-, Überdruck- und Abgasreinigungsanwendungen in sämtlichen Branchen, wie zum Beispiel Lebensmittel, Halbleiter, Analytik, Chemie und Kunststoff. Dazu gehören auch die Konzeption und der Bau maßgeschneiderter Vakuumsysteme sowie ein weltweites Servicenetz.

Die Busch Group ist ein Familienunternehmen, dessen Leitung in den Händen der Familie Busch liegt. Mehr als 8.000 Mitarbeiter in 44 Ländern weltweit arbeiten für die Gruppe. Der Hauptsitz von Busch befindet sich im baden-württembergischen Maulburg, im Dreiländereck Deutschland- Frankreich- Schweiz.

Die Busch Group produziert in ihren 19 eigenen Werken in China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Rumänien, der Schweiz, Südkorea, Tschechien, den USA und Vietnam.

Sie hat einen konsolidierten Jahresumsatz von fast 2 Milliarden Euro.
www.buschgroup.com

Kontakt
Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions
Sabine Neubrand
Berliner Strasse 43
35614 Asslar
+49 6441 802 1223
+49 6441 802 1500
https://www.pfeiffer-vacuum.com