Archives Oktober 2024

Ruben Kohn neuer Leiter Vertrieb der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn neuer Leiter Vertrieb der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn – neuer Head of Sales der GMElectrode GmbH

Ruben Kohn ist neuer Head of Sales der GMElectrode GmbH, dem Graphitelektroden-Spezialisten für die Elektrostahl-Industrie. Mit der Neubesetzung stellt GME die strategischen Weichen für zusätzliches Wachstum in der DACH-Region wie auch für die Erschließung neuer Branchen und globaler Ländermärkte.

Ruben Kohn verfügt über langjährige internationale Erfahrung sowohl in der metallurgischen Prozesstechnik als auch im technischen Vertrieb – darunter als Betriebsingenieur im Schmelzbetrieb der Badischen Stahlwerke und als Manager im technischen Vertrieb der SGL (heute Resonac). Zu seinen weiteren Reputationen zählt die Position als Management-Coach bei dem Beratungsunternehmen Focus & Flow, das u. a. auf Transformation und Prozessimplementierung spezialisiert ist. Ruben Kohn ist bestens vertraut mit den wichtigen internationalen Märkten sowie im Aufbau und der Leitung globaler Teams. Seine technische Expertise im Bereich Graphitelektroden sowie sein umfassendes Know-how der kaufmännischen und technischen kundenseitigen Prozesse garantieren GME, maßgeschneiderte Lösungen passend zu den individuellen Bedürfnissen der Industrie weltweit routiniert bereitzustellen.

Ruben Kohn: „Ich freue mich auf meine Aufgaben, die GMElectrode GmbH als bevorzugten, zuverlässigen Partner für nachhaltige Graphitelektroden zu positionieren und zukunftsorientierte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“ Der Wechsel zur GMElectrode GmbH erfolgt bewusst, da GME eine mitgestaltende Rolle in der globalen Industrie-Transformation einnimmt und das inhabergeführte Familienunternehmen über eine klare strategische Ausrichtung auf Nachhaltigkeit verfügt. Mit fortschrittlichen Technologien die grüne Industrierevolution mitzugestalten und voranzutreiben, ist für Herrn Kohn ein zusätzlicher Motivationsfaktor. Entsprechend umfasst das Produktsortiment neben Graphitelektroden für die Schwerindustrie ebenso Spezialgraphite für die Zukunftsindustrien Elektromobilität, Batteriespeicher und Halbleiter – GME ist damit Traditionsunternehmen und Start-up zugleich.

Ruben Kohns erste Priorität als Head of Sales ist es, Marktanteile über Kundenwachstum zu skalieren und GME als bevorzugten Lieferanten für hochwertigste Graphitelektroden nachhaltig zu etablieren – hergestellt vom strategischen Partner DANTAN. Den Herausforderungen im globalen Markt für Graphitelektroden, darunter Importzölle, gestiegene Frachtkosten und bekannte Vorbehalte gegenüber Industrie-Technologie aus China, begegnet GME mit Innovationskraft, umfassender Transparenz und voller Entsprechung höchster Umweltstandards. Dies beinhaltet eine Produktion nach internationalen Umweltauflagen sowie deren technischen Betreuung inklusive Qualitätskontrolle mit Expertise „Made in Germany“.

Graphitelektroden von GME tragen dazu bei, den Kohlenstoffverbrauch in der Stahlindustrie maßgeblich zu reduzieren und ermöglichen unterstützend damit den Wandel hin zu grünem Stahl. Auf Basis von mehr als zwanzig Jahren Praxiswissen hat das Unternehmen dafür ein eigenes Qualitätssystem zur Herstellung optimaler Elektrodenverbindungen entwickelt. Gleichfalls stellt die GMElectrode GmbH ihren Industriekunden einen umfassenden, eingespielten technischen Support bereit, der bis zur Graphitelektroden-Wiederaufbereitung reicht.

Weitere Informationen zur GMElectrode GmbH: https://www.graphite-materials.com/gme/

Weitere Informationen zur Graphite Materials Group GmbH: https://www.graphite-materials.com/

Die GMElectrode GmbH ist Teil der Graphite Materials Group GmbH und ein führender Anbieter von Graphitelektroden für Elektrolichtbogenöfen (EAF) und Pfannenöfen (LF), die in verschiedenen Gütegruppen angeboten werden (RP, HD, HP, SHP, UHP). Die über GME verfügbaren Graphitelektroden sind unverzichtbar in der Produktion von Elektrostahl und tragen gleichzeitig deutlich zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Darüber hinaus bietet das Unternehmen innovative Lösungen zur Reparatur und Wiederaufbereitung von Graphitelektroden an. Eigenentwickelte Prozesse zur Analyse, Bewertung und Rekonditionierung sorgen hierbei dafür, dass die Lebensdauer der Graphitelektroden wie auch deren Betriebseffizienz gesteigert wird. Die Kernkompetenz des Schwesterunternehmens, der Graphite Material GmbH, liegt auf dem tiefen Verständnis der Hochtemperaturprozesse beim Kunden (bis 3.000 Grad) und dem dafür notwendigen Engineering kundenindividueller Lösungen.

Kontakt
GMElectrode GmbH
Sabrina Catalfamo
Rothenburger Str. 76
90522 Oberasbach
+49(0) 911 – 999 01 03-52
https://www.graphite-materials.com/gme/

REBA IMMOBILIEN AG setzt auf Zweckgesellschaften für Gewerbeimmobilien – Special Purpose Vehicles (SPVs)

Die REBA IMMOBILIEN AG stärkt ihre Position im Bereich Gewerbeimmobilien durch den gezielten Einsatz von Special Purpose Vehicles (SPVs).

REBA IMMOBILIEN AG setzt auf Zweckgesellschaften für Gewerbeimmobilien - Special Purpose Vehicles (SPVs)

REBA IMMOBILIEN AG

REBA IMMOBILIEN AG setzt auf Zweckgesellschaften für Gewerbeimmobilien – Special Purpose Vehicles (SPVs)

Die REBA IMMOBILIEN AG (www.reba-immobilien.ch) hat sich entschlossen, den Einsatz von Special Purpose Vehicles (SPVs) zur strukturierten und sicheren Verwaltung ihrer Gewerbeimmobilieninvestitionen zu intensivieren. Diese eigens gegründeten Gesellschaften ermöglichen eine klare Trennung von Vermögenswerten und Risiken.

Die REBA IMMOBILIEN AG nutzt SPVs, um maßgeschneiderte Lösungen für jede Transaktion im Bereich der Gewerbeimmobilien zu schaffen. Diese spezialisierten Gesellschaften bieten optimale Risikoabsicherung, indem sie die Haftung auf die jeweilige Projektgesellschaft beschränken. Dadurch wird nicht nur das Risiko für alle Beteiligten minimiert, sondern auch eine flexible Finanzierung und effiziente Verwaltung der Gewerbeimmobilienprojekte ermöglicht.

Vorteile der SPVs für Gewerbeimmobilieninvestoren

Die unabhängige Agilität der SPVs erlaubt es der REBA IMMOBILIEN AG, sich präzise an die spezifischen Anforderungen und Ziele ihrer Investitionen und Projektentwicklungen anzupassen. Egal, ob es um den Ankauf, die Entwicklung oder die Verpachtung von Gewerbeimmobilien geht – die Investoren profitieren von einer professionellen und sicheren Umsetzung der Vorhaben.

Das erfahrene Team der REBA IMMOBILIEN AG unterstützt ihre Kunden und Partner in allen Phasen des Immobilienprozesses. Von der strategischen Planung und Finanzierung bis zur rechtlichen Strukturierung und Umsetzung der Gewerbeimmobilienprojekte – alle Aspekte werden mit höchster Sorgfalt und Professionalität behandelt.

Die Nutzung von SPVs für Gewerbeimmobilien ermöglicht nicht nur steuerliche Vorteile, sondern auch eine klare Risikostrukturierung, die den Investoren ein hohes Maß an Sicherheit bietet.

Ganzheitliche Lösungen im Bereich Gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG, mit Sitz in der Schweiz und weiteren Standorten in Deutschland, ist ein multifunktionaler Immobilieninvestor, der innovative Bauprojekte im Bereich Gewerbeimmobilien realisiert und als Partner der Hotelinvestoren der Hotel Investments AG tätig ist. Auf nationaler und internationaler Ebene fungiert das Unternehmen auch als Investment- und Immobilienmakler, insbesondere für Off Market Gewerbeimmobilien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Weitere Informationen: www.reba-immobilien.ch

Über die REBA IMMOBILIEN AG: Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Investmentmakler für Off Market Gewerbeimmobilien. Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an. Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Durch den Einstieg der REBA IMMOBILIEN AG als 50%iger Gesellschafter bei der Vinson Metallbau GmbH werden auch Metallbauarbeiten aller Art umgesetzt.

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Produktentwicklung: Umweltfolgen früh erkennen und minimieren

Blueprint Live Talk mit Tipps und Erfahrungen zu Green Engineering

Produktentwicklung: Umweltfolgen früh erkennen und minimieren

Sarah Yvonne Elsser moderiert den Blueprint Live Talk zum Thema Nachhaltigkeit im Engineering

Grafing b. München, 8. Oktober 2024 – Ressourcen-Verbrauch, CO2-Ausstoß, Recycling: Welche Umweltauswirkungen ein neues Produkt von der Planung über die Produktion und Nutzung bis zur Entsorgung hat, entscheidet sich vor allem in der frühen Phase der Produktentwicklung. Darum bemühen sich Firmen, Entwickler und Konstrukteure immer mehr, Ökodesign bzw. Design for Sustainability, Life Cycle Assessments (Lebenszyklus-Analysen) und den ökologischen Fußabdruck (Product Carbon Footprint) frühzeitig zu bewerten und zu optimieren. Wie sie das machen, wie sich nachhaltigere Produkte entwickeln lassen, und wie digitale Simulation dabei helfen kann, darum geht es im nächsten CADFEM Blueprint Live Talk am 12. November.

Gesprächspartner von Moderatorin Sarah Yvonne Elsser sind unter anderem Stefan Gatersleben von Schaeffler Technologies und Bernd Vojanec von Wittenstein SE. Sie gehen der Frage nach, wie viele Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit überhaupt schon in ihre Entwicklungsprozesse einbeziehen und wo wichtige Stellschrauben sind, um die Nachhaltigkeit von Produkten, deren Lebensdauer und Lebenszyklen zu beeinflussen. Dabei spielen unter anderem die Auswahl von Werkstoffen, Konstruktion und Design oder Reparierbarkeit eine Rolle, die mit Hilfe von Digital Engineering schon in der Frühphase der Entwicklung simuliert und bei der weiteren Entwicklung berücksichtigt werden können.

Dr. Matthias Hörmann, Mitglied der Geschäftsführung von CADFEM, betont die Bedeutung des Themas. „Um heutigen Anforderungen gerecht zu werden und Wettbewerbsvorteile zu sichern, müssen Ingenieure Produkte entwickeln, die zugleich leistungsfähig und nachhaltig sind.“ Dafür müssten neben Energie- und Wasserverbrauch auch die Recyclingfähigkeit von Material, Verarbeitungs-Methoden und Logistik berücksichtigt werden. „Das kann sehr komplex sein“, so Hörmann.

Der Blueprint Live Talk richtet sich Branchen-übergreifend an Entscheider und Mitarbeitende, die in Firmen für Digitalisierung oder Digital Engineering verantwortlich sind. Ziel ist es, allen Teilnehmenden Impulse für die eigene Umsetzung zu geben. Dabei werden auch die Zuschauer und deren Projekte und Fragen eingebunden. Bei der letzten Talkrunde zum Thema KI in Unternehmen hatten sich über 1.000 Interessenten aus Wirtschaft und Technologie angemeldet.

Die Veranstaltung wird am 12. November ab 11.00 Uhr live aus der CADFEM Firmenzentrale in Grafing bei München übertragen. Die Aufzeichnung ist anschließend online verfügbar. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist ab sofort möglich unter: https://resources.cadfem.net/de-de/blueprint-sustainable-engineering

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit mehr als 600 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit fast 6.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. www.cadfem.net

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Pfandleihhaus & Pfandleiher

Pfandleihe

Ein Pfandleihhaus (https://cashy.at/) ist eine Einrichtung, in der Menschen kurzfristige finanzielle Hilfe erhalten, indem sie persönliche Wertgegenstände als Sicherheit für einen Kredit hinterlegen. Es bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, schnell an Bargeld zu kommen, ohne dabei aufwendige bürokratische Prozesse durchlaufen zu müssen. Der Ablauf ist simpel: Der Kunde bringt einen wertvollen Gegenstand, wie Schmuck, Elektronik, Uhren oder Kunstwerke, ins Pfandleihhaus. Dort wird dieser begutachtet, und basierend auf seinem Wert wird ein Kredit gewährt. Ein großer Vorteil dieser Form der Kreditaufnahme ist ihre Schnelligkeit und die einfache Zugänglichkeit. Anders als bei Banken werden weder Bonitätsprüfungen noch Einkommensnachweise verlangt, da der Kredit allein auf dem hinterlegten Pfand beruht.

So können auch Personen mit negativen Schufa-Einträgen oder geringem Einkommen einen Kredit erhalten, was das Pfandleihhaus besonders attraktiv für Menschen in finanziellen Notlagen macht, die kurzfristig liquide Mittel benötigen. Der Prozess im Pfandleihhaus ist in der Regel einfach und überschaubar. Sobald der Pfandleiher den Wert des Gegenstands eingeschätzt hat, wird ein Pfandvertrag geschlossen, der den Kreditbetrag, die Laufzeit und die Bedingungen festlegt. Die Laufzeit beträgt üblicherweise drei Monate, kann jedoch nach Absprache verlängert werden. Innerhalb dieser Zeit kann der Kunde den Gegenstand durch Rückzahlung des Kredits sowie der anfallenden Zinsen und Gebühren wieder auslösen. Die Zinsen und Gebühren sind gesetzlich geregelt und variieren je nach Höhe des Kredits und der Laufzeit. Ein weiterer Vorteil der Pfandleihe ist, dass bei Nichtrückzahlung des Kredits keine negativen Auswirkungen auf die Bonität entstehen.

Stattdessen wird der hinterlegte Gegenstand versteigert, um den offenen Kreditbetrag zu begleichen. Sollte dabei ein Überschuss erzielt werden, erhält der Kunde diesen ausbezahlt. Dadurch besteht keine Gefahr, dass die Schulden den ursprünglich vereinbarten Betrag überschreiten oder Inkassoverfahren drohen. Trotzdem sollte man sich bewusst sein, dass eine Pfandleihe meist nur für kurzfristige finanzielle Engpässe geeignet ist, da die Zinsen und Gebühren im Vergleich zu anderen Kreditformen relativ hoch sind. Für langfristige Finanzierungsbedarfe könnten andere Lösungen günstiger sein. Dennoch bietet die Pfandleihe eine schnelle und unkomplizierte Option, wenn kurzfristig Geld benötigt wird und keine anderen Kreditalternativen zur Verfügung stehen.

Die Arten von Gegenständen, die im Pfandleihhaus hinterlegt werden können, sind vielfältig. Häufig sind es Schmuck, Edelmetalle, hochwertige Uhren, Elektronik wie Smartphones oder Laptops, sowie Kunstwerke. Einige Pfandleihhäuser akzeptieren auch Fahrzeuge oder andere größere Wertgegenstände, abhängig von den internen Richtlinien. Der Pfandleiher entscheidet, welche Objekte als Pfand akzeptiert werden und wie hoch der Kredit ausfällt, basierend auf dem Zustand und dem Marktwert des Gegenstands. Viele Menschen nutzen die Pfandleihe in Situationen unerwarteter Ausgaben, etwa für Reparaturen, medizinische Notfälle oder dringend benötigte Anschaffungen. In solchen Fällen bietet das Pfandleihhaus durch die schnelle Bereitstellung von Bargeld die notwendige Flexibilität, was einen entscheidenden Vorteil gegenüber herkömmlichen Kreditinstituten darstellt, deren Antragsprozesse oft langwierig und komplex sind.

Neben traditionellen Pfandleihhäusern gibt es mittlerweile auch spezialisierte Anbieter, die sich auf bestimmte Wertgegenstände oder Kundengruppen konzentrieren. So gibt es etwa Pfandleihhäuser, die Luxusartikel wie Designerhandtaschen oder hochwertige Elektronik bevorzugt annehmen. Ein weiteres modernes Modell ist die Online-Pfandleihe. Hier können Kunden ihre Wertgegenstände per Post einsenden oder abholen lassen, was den gesamten Prozess bequem von zu Hause aus ermöglicht. Die Bewertung erfolgt digital, und der Kreditbetrag wird in der Regel innerhalb weniger Tage überwiesen. Diese neue Variante der Pfandleihe bietet noch mehr Flexibilität und ist besonders praktisch für Menschen in ländlichen Gebieten oder solche, die keine Möglichkeit haben, ein Pfandleihhaus vor Ort zu besuchen. Das Image der Pfandleihhäuser hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt.

Während sie früher oft mit negativen Vorurteilen behaftet waren, gelten sie heute als seriöse und zuverlässige Dienstleister. Sie bieten eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Krediten und sind längst kein Tabuthema mehr. In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit oder bei plötzlich auftretenden finanziellen Engpässen greifen immer mehr Menschen auf diese Möglichkeit zurück. Ein weiterer Vorteil der Pfandleihe ist der Schutz der Privatsphäre. Da keine Bonitätsprüfung stattfindet, bleibt die finanzielle Situation des Kunden vertraulich. Dies ist besonders für diejenigen von Vorteil, die ungern Auskunft über ihre finanzielle Lage an Banken oder andere Institutionen geben möchten. Insgesamt stellt die Pfandleihe eine schnelle und unkomplizierte Lösung dar, um kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken.

Der Pfandleiher (https://cashy.de/) agiert dabei als fairer Vermittler, der den Wert des Pfandgegenstands ermittelt und entsprechend einen Kredit anbietet. Kunden profitieren von der schnellen Auszahlung, der fehlenden Bonitätsprüfung und der Sicherheit, dass im Fall einer Nichtrückzahlung keine weiteren Schulden entstehen. Gleichzeitig sollten sie die anfallenden Zinsen und Gebühren im Blick behalten und sicherstellen, dass der Kredit rechtzeitig zurückgezahlt wird, um den Gegenstand nicht zu verlieren. Pfandleihhäuser haben sich als fester Bestandteil der Finanzwelt etabliert und bieten für eine Vielzahl von Wertgegenständen eine der schnellsten und einfachsten Möglichkeiten, finanzielle Liquidität zu schaffen.

Cashy Austria GmbH
Herr Gregor Kleibl
Ared Straße Ared Straße 13/HO 16
2544 Leobersdorf
Österreich

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Cashy Austria GmbH
Gregor Kleibl
Ared Straße 13/HO 16
2544 Leobersdorf
+43 676 852 596 200;
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EMPERRA beantragt BfArM-Zulassung für seine digitale Diabetes-Management-Plattform ESYSTA als DiGA (DiHA)

EMPERRA beantragt BfArM-Zulassung für seine digitale Diabetes-Management-Plattform ESYSTA als DiGA (DiHA)

EMPERRA GmbH E-Health Technologies – ESYSTA Digital Diabetes Care

– Auf Basis der erfolgreichen wissenschaftlichen Ergebnisse hat Emperra für ESYSTA® den Antrag auf dauerhafte Listung als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA/DiHA, DTx) am 30. September 2024 beim BfArM eingereicht.

– EMPERRA® E-Health Technologies: Entwickler innovativer Digital Health Produkte im Bereich „Diabetes mellitus“

EMPERRA® E-Health Technologies ist ein Pionier in der Entwicklung innovativer digitaler Gesundheitsprodukte im Bereich „Diabetes mellitus“, die zur Verbesserung der Versorgung dieser Patient:innen führt.

Inzwischen wurden drei Studien mit mehr als 1.200 Patient:innen erfolgreich abgeschlossen. Ein abschließender Clinical Study Report (CSR) wurde vom Principal Investigator, Prof. Dr. med. Peter H. Schwarz, Universität Dresden und Präsident der International Diabetes Federation (IDF) erstellt.

Auf Basis der positiven wissenschaftlichen Ergebnisse hat EMPERRA die ESYSTA®-Plattform mit der DiGA (DiHA) ESYSTA® am 30. September 2024 beim BfArM zur Zulassung eingereicht. EMPERRA rechnet damit, Anfang 2025 die uneingeschränkte Marktzulassung zu erhalten. Diese Zulassung ist die wesentliche regulatorische Voraussetzung für EMPERRA, um die ESYSTA®-Plattform mit der DiGA ESYSTA® den mit Diabetes mellitus befassten Ärzt:innen bundesweit zur Verordnung bereitzustellen – als Add-on-Ansatz für alle mit Insulin behandelten Diabetes-Patient:innen (T1DM/T2DM). ESYSTA® optimiert nachweislich die langfristige Diabetes-Therapie deutlich. Dazu kombiniert EMPERRA® die medizinische Wirksamkeit seiner Digital Health Produkte für Diabetes mellitus mit der effizienten, digitalen Vernetzung zwischen Ärzten und Patienten.

Nach der BfArM-Zulassung – und der damit verbundenen Kostenübernahme durch die Deutschen Krankenkassen – wird EMPERRA die gezielte Vermarktung der ESYSTA® Plattform und der DiGA ESYSTA® in Deutschland starten. Ebenso strebt EMPERRA für ESYSTA® spezifische Rabattverträge mit den Deutschen Krankenkassen für die Behandlungsoptimierung von Patient:innen mit insulinpflichtigem Diabetes mellitus (T1DM / T2DM) an.
Unmittelbar nach der Zulassung für den deutschen Markt plant EMPERRA weitere Zulassungsaktivitäten in ausgewählten EU-Ländern sowie zusätzliche, gezielte Pilotprojekte in relevanten internationalen Märkten mit einem hohen Anteil an Diabeteserkrankungen in der Bevölkerung.

Dr. med. Janko Schildt (CEO und Gründer): „Ich freue mich sehr, dass wir nun den umfassenden wissenschaftlichen Nachweis erbringen und somit die dauerhafte Zulassung als DiGA beantragen konnten. Damit kann unsere digitale, geräteunabhängige Plattform ESYSTA® mit hoher medizinischer Evidenz zum Wohle der Patient:innen und zur Entlastung der Diabetes-Behandlungsteams in unserem Kernmarkt Deutschland flächendeckend eingesetzt werden. ESYSTA® ist damit auch gesundheitsökonomisch ein überaus attraktives System für alle Krankenkassen.“

Prof. Dr. med. Peter Schwarz (Leiter der drei Studienprojekte von ESYSTA® und Präsident der International Diabetes Federation – IDF) erklärt: „Aufgrund seiner Einzigartigkeit bietet ESYSTA® viele Ansatzpunkte zur Verbesserung der Therapie, insbesondere für insulinbehandelte Patient:innen im Segment Diabetes mellitus. Die vorliegenden positiven wissenschaftlichen Ergebnisse halte ich für entscheidend im weiteren Prozess zur flächendeckenden Verordnungsfähigkeit von ESYSTA®. Die aktuellen Daten zeigen eine schnellere Senkung des Langzeitmarkers HbA1c bei schlecht eingestellten Patient:innen, sogar bei Menschen mit Diabetes, die in den sogenannten Disease-Management-Programmen (DMP) eingeschlossen sind. ESYSTA® hat auch eine verstärkende Wirkung, wenn es zusammen mit GLP-1-Analoga (sogenannte „Abnehm-Spritzen“) angewendet wird. Ich bin zuversichtlich, dass diese medizinischen Effekte auch von Expert:innen außerhalb Deutschlands anerkannt werden. In einigen Jahren sollte ESYSTA® daher nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern zum digitalen Standardverfahren bei der Behandlung bestimmter Diabetes-Patientengruppen gehören.“

Dr. med. Horst Mertens (COO/CBDO) ergänzt: „Die ESYSTA® Plattform zeigt nachweislich, dass das Diabetes-Management einfach, sicher und digital in die Behandlungsprozesse integriert werden kann. Im Rahmen der geplanten Markteinführung in Deutschland hat EMPERRA sich zum Ziel gesetzt, über eine großangelegte, nicht-interventionelle Studie (NIS) weitere wissenschaftliche Daten zu generieren. Daran wird das renommierte FIDAM (Diabetes Forschungsinstitut, Bad Mergentheim) beteiligt sein. Darauf aufbauend soll ESYSTA® auch in weiteren internationalen Projekten eingesetzt werden.“

Eine aktuelle Finanzierungsrunde ist für interessierte Investoren noch offen.

Weitere Informationen unter https://www.emperra.com/ und https://esysta-diabetes.com/

Emperra GmbH E-Health Technologies ist ein forschungs- und entwicklungsorientiertes Medizintechnik-Unternehmen mit höchstinnovativen Ansätzen und Lösungen in den Bereichen Health-IT und Telediabetologie.

Durch Verbindung von innovativer Software, zukunftsweisender Hardware und deren Einbettung in ein medizinisch-wissenschaftliches Grundkonzept stellt Emperra telemedizinische Produktsysteme für Patienten mit „Diabetes mellitus“ bereit.

Das Unternehmen wird von führenden Venture-Capital-Firmen und institutionellen Investoren unterstützt.

Die CE-geprüfte und geräteunabhängige, interoperable ESYSTA®-Plattform ist derzeit in Deutschland verfügbar. Aktuell ist die Beantragung als dauerhaft gelistete und damit von allen gesetzlichen Krankenkassen wiedererstattungsfähige digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gestellt. Der erfolgreiche Abschluss der Zulassung wird spätestens im ersten Halbjahr 2025 erwartet.

Auf Basis des dadurch fixierten, dauerhaften Geschäftsmodells im Kernmarkt Deutschland plant Emperra darüber hinaus mit strategischen Partnern eine Weiterentwicklung des Geschäftsmodells mit internationalem Fokus und darauffolgendem Exit.

Kontakt
Emperra GmbH E-Health Technologies
Dr. med. Horst Mertens
Zeppelinstraße 48a
14471 Potsdam
+49 (0) 331 979 34 80-0

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Immobilie geerbt – was nun?

Immobilie geerbt - was nun?

Der Tod eines Angehörigen bringt oft nicht nur den Schmerz um den Verlust, sondern auch die Verantwortung für die Regelung des Erbes. Wenn sich unter dem Nachlass eine Immobilie befindet, kann dies mit viel Aufwand und Schmerz verbunden sein. Auch wenn es schwer fällt heißt es hier, mit Bedacht und Sorgfalt dieses Thema anzugehen.

Eine geerbte Immobilie kann eine wirtschaftliche Situation verändern, sowohl positiv als auch negativ. Und meist hat sie auch einen ganz eigenen emotionalen Wert. Das lässt leicht ein Gefühl von Ratlosigkeit und Unsicherheit aufkommen, wie man in dem Urwald aus Paragraphen und Emotionen den richtigen Weg mit der geerbten Immobilie finden soll. Jetzt ist es wichtig, umfassend informiert zu sein: Es gilt gesetzliche Fristen, rechtliche Regelungen und steuerliche Forderungen zu kennen und einzuhalten. Darüber hinaus ist es wichtig, den Wert der geerbten Immobilie sowie die eigene Vermögenssituation und die des Erblassers genauestens zu prüfen. Mit diesen Antworten können Sie dann auch leichter entscheiden, ob Sie die Immobilie behalten und wie Sie diese nutzen möchten.

Als allererster Schritt ist es wichtig, zu klären, in welcher Rechtsstellung Sie sich laut Erbgesetz befinden. So können Sie Alleinerbe sein, Sie können aber auch gemeinsam eine Erbengemeinschaft bilden. Die Details, wie das Erbe verteilt werden soll, regelt meist ein zu Lebzeiten des Verstorbenen aufgesetztes Testament oder ein Erbvertrag. Ist die Verfügung des Erbes nicht festgelegt worden, wird der Nachlass nach der gesetzlichen Erbfolge geregelt.

Tipp: Umfassende Hinweise und Ratgeber zu diesem Thema erhalten Sie im Bücherfachhandel, bei Nachlassverwaltern, Nachlassgerichten, Immobilienmaklern und spezialisierten Notaren.

Weitere Informationen finden Sie bei uns kostenfrei zum Download unter: https://www.immobilien-fuxx.de/kostenlose-ratgeber/immobilie-geerbt/

Immobilienbüro

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Präzision trifft KI: Der neue Standard in der Geokodierung – Experten-Interview

Erweiterte Datenbanken und maschinelles Lernen verbessern die Adressverarbeitung

Präzision trifft KI: Der neue Standard in der Geokodierung - Experten-Interview

Geokodierung gewinnt in der modernen Datenanalyse zunehmend an Bedeutung. Denn ein Geocoder, wie JoinAddress 5.0 von WIGeoGIS, ermöglicht es Unternehmen, Adressen mit präzisen geografischen Koordinaten zu versehen und auf die digitale Landkarte zu bringen. Das schafft Wissensvorsprünge gegenüber dem Mitbewerb. Der Geokodierungsbereich entwickelt sich derzeit rasant weiter. Die Geocoding-Experten Renate Dumberger und Harald Meier sprechen über Trends und inwiefern der JoinAddress-Geocoder seiner Zeit voraus ist.

Was ist eine Geocoder?
Ein Geocoder verwandelt Adressen und Standorte in Geo-Koordinaten. Damit lassen sich diese als Punkte auf der digitalen Landkarte – wie zum Beispiel Google Maps und Bing Maps – verorten und visualisieren.

Dabei besteht ein Geocoder aus zwei Hauptkomponenten:
1.Einer Software, die jeder Adresse eine X- und Y-Koordinate zuordnen kann.
2.Einer Referenzdatenbanken, die Adressen und Koordinaten beinhaltet.
Die Software greift auf Referenzdatenbanken zu, um einen Abgleich zu machen und die Adresse korrekt auf der Karte verorten zu können.

Welche Bedeutung hat die Geokodierung in der Datenanalyse heute?
Renate Dumberger: „Datenanalyse, insbesondere die Analyse von Kundendaten innerhalb von Datenbanken, bietet viele Möglichkeiten, um Eigenschaften wie Kaufverhalten zu analysieren. Es ist jedoch wichtig, die Daten auch im räumlichen Kontext zu betrachten, da dies zusätzlichen Erkenntnisgewinn liefert, den man ohne Raumbezug nicht hat. Die räumliche Analyse und Betrachtung stellen einen klaren Vorteil gegenüber dem Mitbewerb dar. Damit verfügt man über mehr Informationen als die Konkurrenz. In Zeiten, in denen der Wettbewerbsdruck immer stärker wird, sind eine detaillierte Datenanalyse und ein Wissensvorsprung von entscheidender Bedeutung.“

Wie werden Geocoder in Unternehmen eingesetzt? Gibt es Spezifika je Branche?
Renate Dumberger: „Viele Branchen haben verstanden, wie wertvoll Geokodierung und räumliche Analysen sind und nutzen dies ausgiebig. Der filialisierte Einzelhandel beispielsweise benötigt exakte Standortdaten für die Expansionsplanung. Versicherungen hingegen nutzen die genaue Geokodierungen, um die Lage von Immobilien zu bewerten, was das Risiko von zum Beispiel Überschwemmungen angeht.“

Wie haben sich Geocoding-Tools jüngst weiterentwickelt – insbesondere der JoinAddress-Geocoder?
Harald Meier: „Wir haben die Referenzdatenbanken erheblich erweitert und aktualisiert, unter anderem mit Daten von TomTom und anderen Datenpartnern. Damit gewährleisten wir jetzt eine nahezu 100% Abdeckung in circa 61 Ländern mit einer extrem präzisen Verortung. Zudem haben wir technische Optimierungen vorgenommen, die die Sicherheit und Performance der Geokodierungsprozesse verbessern. Daneben integrieren wir KI-Funktionen.“

Inwiefern verbessert die Integration von Künstlicher Intelligenz den Geocoder?
Harald Meier: „Wir nutzen KI-Methoden zur Adressverarbeitung. Besonderes Potenzial beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Geokodierungssystemen sehen wir darin, unstrukturierte Adressdaten besser zu verarbeiten und zu analysieren. Das trägt zu noch exakteren Geokodierungsergebnissen bei und hilft auch bei der Adressvalidierung.“

Ist der Geocoder damit sicher?
Renate Dumberger: „Natürlich. Der Großteil unserer Kunden, die JoinAddress nutzen, arbeiten mit hochsensiblen Daten. Wir bieten In-House-Installationen an, was besonders für datenschutzsensible Branchen wichtig ist. Daneben gibt es die Möglichkeit der cloudbasierten Online-Geokodierung, bei der wir alle europäischen Datenschutzanforderungen erfüllen. Die JoinAddress-Server stehen zudem in Europa.“

Renate Dumberger und Harald Meier, vielen Dank für das Gespräch.

+++ Geocoder JoinAddress gratis und unverbindlich testen! +++
Den Gecoder JoinAddress können Sie kostenlos und unverbindlich testen. Nach der Registrierung werden Sie für die Online-Version freigeschaltet und können 400 weltweite Adresse gratis geokodieren. Fordern Sie Ihren Gratis-Testzugang hier an: https://www.wigeogis.com/de/joinaddress_geocoder

Ein Tutorial zu JoinAddress finden Sie auf YouTube: https://youtu.be/V_8HeMMFP3A?si=tYCNJbQezv-aZG9t

WIGeoGIS ist einer der führenden Anbieter von Geomarketing und GIS-Software in Europa. Das Angebot umfasst Geomarketing-Beratung, individuelle Marktanalysen sowie weltweite Geodaten und Marktdaten.

Was ist GIS-Software?
Ein Geoinformationssystem (GIS) ist ein IT-System, das Daten räumlich verarbeitet und auf digitalen Landkarten darstellt.

Mehr zu den Leistungen von WIGeoGIS finden unter: www.wigeogis.com

Kontakt
WIGeoGIS GmbH
Wolf Graf
Belgradstraße 59
80796 München
+49 89 3219980
http://www.wigeogis.com

Delta erhält für Entschlossenheit und Zusammenarbeit mit Partnern zur Förderung erneuerbarer Energien den 2024 RE100 Market Trailblazer Award

Delta ist damit das erste taiwanesische Unternehmen, das diese renommierte Auszeichnung erhält

Delta erhält für Entschlossenheit und Zusammenarbeit mit Partnern zur Förderung erneuerbarer Energien   den 2024 RE100 Market Trailblazer Award

Delta erhält 2024 RE100 Market Trailblazer Award (Bildquelle: @ Delta Electronics)

HOOFDDORP, 07. Oktober, 2024 – Delta, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Energiemanagement und Anbieter von IoT-basierten intelligenten grünen Lösungen, gibt bekannt, dass es von der internationalen Initiative für erneuerbare Energien RE100 während der Klimawoche in New York mit dem RE100 Market Trailblazer Leadership Award 2024 ausgezeichnet wurde. Deltas herausragende Leistung bei der Überwindung von Marktrestriktionen und die führende Rolle des Unternehmens hinsichtlich der Zusammenarbeit mit Interessengruppen zur Förderung der Transformation des internationalen Marktes hin zu erneuerbaren Energien stach unter 433 RE100-Mitgliedsunternehmen hervor.

Ping Cheng, Vorstandsvorsitzender und CEO von Delta, erklärt hierzu: „Wir fühlen uns geehrt, diese renommierte Auszeichnung zu erhalten. RE100 nimmt als Initiative und Planungswerkzeug einen zentralen Anteil der Strategie Deltas zur Reduzierung unserer Treibhausgasemissionen und zur Erreichung der Netto-Null bis 2050 ein – und stellt daher auch einen wichtigen Leistungsindikator für unsere Führungskräfte dar. Darüber hinaus setzen sich alle unsere Betriebe weltweit aktiv für verstärkte Nutzung erneuerbare Energien ein – in Übereinstimmung mit den örtlichen Vorschriften und Bedingungen. Genau durch dieses Engagement konnten wir im Jahr 2023 auch den Meilenstein erreichen, dass 76 Prozent der Energie, die wir nutzen, aus erneuerbaren Quellen stammte. In Zukunft wird Delta seine Bemühungen, zur Nutzung erneuerbarer Energien weiter beschleunigen, um die hoch gesteckten Nachhaltigkeitsziele weiterhin zu erreichen.“

Seit 2020 verleiht RE100 die RE100 Leadership Awards jährlich während der Climate Week NYC. In diesem Jahr wurden fünf Auszeichnungen vergeben: RE100 Changemaker, RE100 Market Trailblazer, RE100 Key Collaborator, RE100 Enterprising Leader und Best Newcomer. Mit diesen Auszeichnungen werden Mitgliedsunternehmen gewürdigt, die sich durch die Förderung erneuerbarer Energien hervorgetan und andere Unternehmen der Branche inspiriert haben. Der RE100 Market Trailblazer Award ehrt Unternehmen, die bei der Transformation erneuerbarer Energien eine Vorreiterrolle einnehmen, insbesondere in aufstrebenden Märkten, wo sie durch Innovation und Wirkung ihre Führungsrolle unter Beweis stellen.

Delta unterstützt die Entwicklung erneuerbarer Energien durch eigene Anstrengungen und hat Stromkaufvereinbarungen (englisch: Power Purchase Agreements, kurz: PPA) mit verschiedenen Anbietern erneuerbarer Energiequellen wie Wind-, Solar- und Wasserkraftwerken abgeschlossen. Im Jahr 2024 kaufte Delta erneuerbaren Strom aus Taiwans erstem staatlich geführten Kleinwasserkraftwerk und förderte damit die Entwicklung verschiedener erneuerbarer Energien. In Thailand, wo Delta große Produktionsanlagen betreibt, hat das Unternehmen eng mit der Regierung und Interessenvertretern zusammengearbeitet, um die Entwicklung lokaler Vorschriften für erneuerbare Energien und Handelssysteme zu beschleunigen.

Die Strategie von Delta zur Förderung von RE100 basiert auf den Kernanstrengungen des Unternehmens im Bereich der Energieeinsparung. Das Unternehmen priorisiert die Eigenerzeugung aus Photovoltaikanlagen auf seinen eigenen Gebäuden durch die Unterstützung der internen CO2-Bepreisung. Je nach den Vorschriften und Beschaffungsbedingungen der verschiedenen Regionen, bevorzugt Delta Stromkaufvereinbarungen und Grünstromprodukte (englisch: Green Electricity Products, kurz: GEPs), in denen Stromnutzung und Energiezertifikate gebündelt werden. Nicht gebündelte Energy Attribute Certificates (kurz: EACs) werden als zusätzliche Option verwendet. Die umfassende Beschaffungsstrategie von Delta trägt dazu bei, den Markt für erneuerbare Energien zu fördern, während das Unternehmen auf sein Netto-Null-Ziel für 2050 hinarbeitet.

Über Delta:

Delta ist ein weltweit führender Anbieter von Schaltnetzteilen und Wärmemanagementprodukten. Gegründet im Jahr 1971, ist Delta an der Taiwan Stock Exchange unter dem Börsencode 2308 gelistet. Delta bietet ein umfangreiches Portfolio an intelligenten energiesparenden Systemen und Lösungen in den Bereichen Industrieautomatisierung, Gebäudeautomatisierung, Telekommunikationsstromversorgung, Rechenzentrumsinfrastruktur, EV-Ladetechnik, erneuerbare Energien, Energiespeicherung und Displays. Ziel des Unternehmens ist die Förderung nachhaltiger Städte und smarter Produktionen.
Als ein weltweit angesehenes Unternehmen, mit dem Leitbild „innovative, saubere und energieeffiziente Lösungen für ein besseres Morgen zu bieten“, nutzt Delta seine Kernkompetenz im Bereich der hocheffizienten Leistungselektronik und sein in ESG (Umwelt, Soziales, Unternehmensführung) integriertes Geschäftsmodell, um wichtige Umweltprobleme wie den Klimawandel anzugehen. Delta betreut seine Kunden über seine Vertriebsstellen, Forschungs- und Entwicklungszentren und Produktionsstätten an fast 200 Standorten auf 5 Kontinenten.
Im Laufe seiner Unternehmensgeschichte hat Delta verschiedene globale Auszeichnungen und Anerkennungen für wirtschaftliche Leistungen, innovative Technologien und für das ESG-Engagement erhalten. Seit 2011 ist Delta in 13 aufeinanderfolgenden Jahren im DJSI World Index der Dow Jones Sustainability™ Indizes gelistet. In den Jahren 2020, 2022 und 2023 wurde Delta außerdem vom Carbon Disclosure Project (CDP) mit einem Leadership-Level-Rating für seinen substanziellen Beitrag zu den Themen Klimawandel und Wassersicherheit ausgezeichnet und für seine stetige Weiterentwicklung einer nachhaltigen Wertschöpfungskette in sieben aufeinanderfolgenden Jahren zum Supplier Engagement Leader ernannt.

Weitere Informationen über Delta finden Sie unter: www.delta-emea.com

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Aon Check zur Geldanlage in der betrieblichen Altersversorgung

CTA bedürfen deutlich höherer Aufmerksamkeit: Aon mit dem ersten CTA Fitness Check

Aon Check zur Geldanlage in der betrieblichen Altersversorgung

Am Aon CTA Fitness Check haben 40 Unternehmen mittels eines interaktiven Fragebogens teilgenommen. (Bildquelle: Aon)

Aon plc (NYSE: AON), eines der international führenden Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, hat die Ergebnisse seines Aon CTA Fitness Check 2024 für Deutschland veröffentlicht. Untersucht wurde, wie Contractual Trust Arrangements (CTA) in der täglichen Arbeit, aber auch im Hinblick auf einen Insolvenzfall aufgestellt sind. CTA sind für viele Unternehmen jeder Größe ein fester Bestandteil ihrer betrieblichen Altersversorgung (bAV).

Im Gesamtergebnis erreichen die untersuchten CTA einen Score von 59 (100 = sehr gut) und damit ein akzeptables Niveau. Dabei ist eine Spitzengruppe von 14 Unternehmen mit einem Score von über 75 (grüner Bereich) bereits gut aufgestellt. Elf Unternehmen befinden sich mit einem Wert von unter 40 im kritischen Bereich. Die Gründe für einen niedrigen Score, das zeigt die Studie, liegen vor allem in den Bereichen der bilanziellen Fitness und der fehlenden Regelungen im Insolvenzfall.

Die Aon-Umfrage untersucht die CTA-Fitness anhand von vier relevanten Sektionen: Vereinsrechtliche, bilanzielle, Anlage- sowie operative Fitness. Mit einem Durchschnittsscore von 83 schneiden CTA am besten beim Vereinsrecht ab. D.h. es finden unter anderem regelmäßig Mitgliederversammlungen der Treuhandvereine statt und die Dokumentationspflichten werden eingehalten. Auch bei der Anlage-Fitness wurde mit einem Score von 78 ein guter Wert erreicht, wobei es große Unterschiede unter den Teilnehmenden gibt. 23 Unternehmen liegen im grünen Bereich, alle anderen im kritischen. Dabei wirken sich vor allem fehlende Anlageziele und -richtlinien negativ aus.

„Angesichts der volatilen Finanzmärkte fällt auf“, so Carsten Hölscher, Partner bei Aon, „dass beim Risikomanagement der Kapitalanlagen noch Luft nach oben ist. Wir gehen davon aus, dass bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen Handlungsbedarf besteht. Klar definierte Prozesse sind für CTA aber ein Muss.“

In Bereich „operative Fitness“ wurde ein Score von 71 erzielt. Niedrige Werte in dieser Sektion sind beispielsweise auf einen fehlenden Rechenschaftsbericht für das CTA zurückzuführen. Auch fehlende Nachweise für Rückerstattungen wirken sich negativ aus.
Der größte Nachholbedarf besteht mit einem Score von 64 bei der bilanziellen Fitness. Hier spielt unter anderem die fehlende Vermögenstrennung zwischen Treugebern oder Plantypen eine Schlüsselrolle. Sie ist die Voraussetzung für einen ausreichenden Insolvenzschutz bzw. für die Saldierungsfähigkeit.

„Unser CTA Fitness Check zeigt“, so Pascal Stump, Senior Consultant bei Aon, „dass Unternehmen ihre CTA stets im Blick behalten sollten. Die betriebliche Altersversorgung befindet sich in einem dynamischen Umfeld, insbesondere im Hinblick auf die Kapitalmärkte und gesetzlichen Änderungen. Diesem müssen auch die zugehörigen CTA gerecht werden. Beim komplexen Thema CTA geht es um viel Verantwortung, denn CTA sichern meist hohe Millionenbeträge für Tausende von Versorgungsberechtigten ab.“

Am Aon CTA Fitness Check haben 40 Unternehmen mittels eines interaktiven Fragebogens teilgenommen. Befragt wurden sowohl Unternehmen mit eigenen Unternehmens-CTA als auch solche, die an Gruppen-CTA teilnehmen.

Hier geht“s zum Ergebnisreport CTA Fitness Check 2024 (https://contact.aon.com/CTA_Fitness_Check_2024_Wealth_DE?utm_source=pr&utm_medium=press-release&utm_campaign=b_0_hr__all_wlt_de-npfp_emea_de&utm_content=e__do)

Aon plc (NYSE: AON) steht dafür, Entscheidungen zum Besseren zu gestalten – um das Leben von Menschen auf der ganzen Welt zu schützen und zu bereichern. Durch fundierte Analysen, unsere globale Reichweite und umfassende Expertise in den Bereichen Risiko- und Humankapital, bieten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 120 Ländern unseren Kunden maßgeschneiderte Beratung und Lösungen. Auf diese Weise geben wir ihnen die Kompetenz und das Vertrauen, um bessere Entscheidungen zum Schutz und Wachstum ihres Unternehmens zu treffen.

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Sitzung Gesundheitsforum Eningen e.V. – Weitere Veranstaltungen und neue Gesundheitsbroschüre 2024

Sitzung Gesundheitsforum Eningen e.V. - Weitere Veranstaltungen und neue Gesundheitsbroschüre 2024

Gesundheitsforum Eningen e.V. – neue Gesundheitsbroschüre 2024

Der Verein hat inzwischen bald 100 Mitglieder des Gesundheitswesens aus dem Landkreis Reutlingen. Es werden -sofern es die Situation zulässt- regelmäßige Vorträge, Informationsveranstaltungen und Beratungen in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder angeboten. Als Teil des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“ nimmt der Verein einen wichtigen Platz in der zum dritten Mal re-zertifizierten Achalmgemeinde ein. Durch seine Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit hat der Verein funktionierende Kooperationen, die Vernetzung der Gesundheitsanbieter und gemeinsame Veranstaltungen im Sinne der Patienten als Ziel. Der Verein berichtet regelmäßig über seine Aktivitäten in der Presse, der Vereinshomepage, über Facebook, Instagram und über Plakate bei den Mitgliedern. Interessierte finden auch unter www.Gesundheitsforum-Eningen.de schnell und komfortabel die aktuellen Veranstaltungen und Informationen.

An der letzten Sitzung wurden die nächsten Aktivitäten geplant und die Re-Zertifzierungen der Gemeinde Eningen gefeiert. „Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ sagte schon Arthur Schopenhauer. Passend zum Motto der Gesunden Gemeinde Eningen „Gesundheit in Bewegung“ treibt im Jahr 2024/ 2025 das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ regional verschiedene Themen im Gesundheitsbereich weiter voran.

So nahmen die Verantwortlichen, den Bedarf der Mitglieder und Bürger zum Anlass, den Gesundheitsführer neu aufzulegen. Diese bereits etablierte und von der Bevölkerung gern genutzte Broschüre über die Gesundheitsberufe und -adressen in Eningen und Umgebung, soll weitere Transparenz in Gesundheitsthemen in und um die „Gesunde Gemeinde“ schaffen. Mittlerweile finden sich in der Broschüre auch Adressen und Telefonnummern zahlreicher Fachleute aus der Region, die das Gesundheitsforum im Laufe seiner Arbeit als Mitglieder gewinnen konnte.

„Durch das vielfältige Engagement des Hauptsponsors der APROS Consulting & Services GmbH wurden nun die Inhalte der Broschüre überarbeitet, das Netzwerk ausgebaut und die Broschüre erweitert“, so die Aussage der Vorständin Veronika Bittner-Wysk. Die Unterstützung von Volker Feyerabend, Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, und seinen Mitarbeitern ist für die Transparenz, der strategischen Entwicklung und für den Ausbau des Vereines ein wichtiges Element. Darüber sind sich die beiden Vereinsvorsitzenden Frau Veronika Bittner-Wysk und Cosmin Bud einig.

Aber der Verein hat sich noch weiteres auf die Fahne geschrieben. Es stehen wieder einige Arzt und Therapeutenvorträge und Kursangebote auf der Liste der Verantwortlichen. So wird es kurzfristig am 10. Oktober eine Veranstaltung der Kopfweh-Konferenz Reutlingen im GZE Eningen, am 17. Oktober ein Arzt-Vortrag zum Thema Herz-Kreislauf-Erkrankungen im La Cantina und am 24. Oktober eine Veranstaltung zum Thema Depressionen im GZE Eningen geben. Und bereits jetzt wurde als Mit-Organisator für den 30. März 2025 wieder ein Eninger Gesundheitstag geplant. Als Highlight wurde aktuell die neue Broschüre präsentiert. Diese liegt demnächst im Rathaus aus und wird auch in Kürze fleißig von den Praxen der Gesundheitsanbieter verteilt, oder ist über Veronika Bittner-Wysk zu bekommen.

Neuigkeiten finden Sie unter:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de
www.facebook.com/ForumGesundeGemeinde.de
www.Instagram.com/ForumGesundeGemeinde.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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