Archives September 2024

Grifols Egypt arbeitet mit Orange Business zusammen

Neues Rechenzentrum und Kommunikationsinfrastruktur unterstützen fortschrittliche medizinische Prozesse

Grifols Egypt arbeitet mit Orange Business zusammen

Produktionsstandort – nach der Fertigstellung (Bildquelle: Grifols)

– Grifols Ägypten führt das nationale Ziel an, die Selbstversorgung mit lebenswichtigen Plasmaderivaten zu erreichen und eine vollständig integrierte Plasma-Plattform zu schaffen
– Orange Business nutzt seine lokale Expertise und sein Servicecenter, um Co-Location-Dienste anzubieten und setzt auf seine Beziehung zum Datenzentrum der ACUD (Administrative Capital for Urban Development)

Orange Business (https://www.orange-business.com/en) hat die erste Phase eines neuen Rechenzentrums und einer Kommunikationsinfrastruktur für die Anlage für Plasmaderivate (GEPD) von Grifols Ägypten erfolgreich abgeschlossen. Das Werk befindet sich in der Medical City der neuen Verwaltungshauptstadt Ägyptens rund 45 km östlich von Kairo.

Die Partnerschaft umfasst die Bereitstellung von Co-Location-Diensten über das Rechenzentrum der ACUD (Administrative Capital for Urban Development), das für gewerbliche und Tele-kommunikationszwecke bestimmt ist. Zu den Services gehören Kommunikationsdienste, Un-terstützung bei der Beschaffung von Ausstattung und professionelle Dienstleistungen während des Projektaufbaus sowie im kommenden Betrieb.

Grifols Egypt for Plasma Derivatives (GEPD) ist ein Joint Venture zwischen der ägyptischen National Service Projects Organization (NSPO) und Grifols, einem weltweit tätigen Unternehmen im Gesundheitswesen. Mit diesem nationalen Projekt gibt das Pionierunternehmen den Fahrplan für ein robusteres ägyptisches Gesundheitssystem vor, das eine Selbstversorgung mit aus Plasma gewonnen Arzneimitteln anstrebt. Dieses strategische Projekt wird eine nach-haltige Versorgung mit wichtigen Therapeutika gewährleisten, die zur Behandlung lebensbedrohlicher Krankheiten eingesetzt werden.

Orange Business unterstützt Grifols Egypt bei der Einrichtung des Projekts. Mit seiner internationalen Erfahrung und seiner über 25-jährigen Tätigkeit in Ägypten sowie seinem Fachwissen in den Bereichen Technik und Systemintegration verfügt Orange Business über ein umfas-sendes Verständnis der regulatorischen und rechtlichen Anforderungen, die für den Erfolg des Projekts entscheidend sind.

Das Rechenzentrum von ACUD fügt über eine fortschrittliche Infrastruktur mit modernster Technologie, um den Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden, von Co-Location-Services für dediziertes Server-Hosting bis hin zu Cloud-Hosting-Optionen. Das Rechenzentrum ist DBO-zertifiziert (Design, Build and Operate).

Dr. Ahmed Serag, Chief Strategy and Projects Officer bei GEPD, kommentierte: „Wir freuen uns, diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit Orange Business bekannt geben zu können. Diese Errungenschaft unterstreicht die Strategie von GEPD, die auf die Nutzung von Spitzentechnologien setzt und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Industrie, die Wirtschaft und vor allem die Lebensqualität der ägyptischen Patienten gewährleistet. „Das WAN von Grifols Egypt wird wichtige Einrichtungen miteinander verbinden, darunter ein Plasmalabor, ein Rechenzentrum, ein Plasmalager, 20 Plasmaspendezentren und eine hochmoderne Produktionsanlage. Diese umfassende Netzwerkinfrastruktur wird einen effizienten Betrieb und die rechtzeitige Lieferung von aus Plasma gewonnenen Medikamenten an bedürftige Patienten gewährleisten“, fügte Dr. Serag hinzu.

Kristof Symons, CEO International bei Orange Business, kommentierte: „Wir freuen uns, unsere Erfahrung in den Dienst dieses wichtigen nationalen Gesundheitsprojekts in Ägypten zu stellen und zu dessen Umsetzung und Betrieb beizutragen. Dieses ehrgeizige Projekt, das von Grifols Egypt for Plasma Derivatives (GEPD) unterstützt wird, sollte ein Beispiel dafür sein, was die besten Voraussetzungen für private und staatliche Institutionen sind, um grundlegende Veränderungen in einem Land zu ermöglichen. Unsere technischen Fähigkeiten, Erfahrung und unser globales Wissen waren ausschlaggebend dafür, dass Grifols sein globales Geschäftsmodell in Ägypten replizieren konnte. Dieses Projekt zeigt, wie Orange Business seine Kunden dabei unterstützen kann, einen positiven Einfluss auf die heutige Gesellschaft zu nehmen.“

Khaled Abbas, Vorsitzender und Geschäftsführer von ACUD, lobte die Zusammenarbeit mit Orange Business. Ebenso die laufende Entwicklung der ägyptischen Kommunikationsinfrastruktur und der Gesundheitssysteme, die medizinischen Zentren im ganzen Land, einschließlich der Medical City, zugutekommen wird. Er betonte die Rolle von ACUD bei der Entwicklung eines der führenden regionalen Rechenzentren im Nahen Osten, das ein wesentlicher Bestandteil der Strategie für ein digitales Ägypten ist und alle Kunden der New Administrative Capital (NAC) bedient.

Über Grifols Egypt for Plasma Derivatives

Grifols Egypt for Plasma Derivatives (GEPD) ist ein Joint-Venture-Unternehmen zwischen der ägyptischen National Service Projects Organization und Grifols. Die strategische Partnerschaft zielt darauf ab, das ägyptische Gesundheitssystem durch das Erreichen der Selbstversorgung mit aus Plasma gewonnenen Medikamenten zu stärken und gleichzeitig die internationale Expansion von Grifols im Nahen Osten und in Afrika voranzutreiben, indem Fachwissen, Technologie und Ressourcen kombiniert werden.

Orange Business, die Unternehmenssparte der Orange Group, ist ein führender Netzwerk- und Digitalintegrator. Er unterstützt seine Kunden dabei, einen positiven Impact zu erreichen und digitale Geschäfte zu tätigen. Die Kombination aus Expertise in den Bereichen Konnektivität der nächsten Generation, Cloud und Cybersicherheit sowie Plattformen und Partnern bildet die Grundlage für Unternehmen auf der ganzen Welt. Mit 30.000 Mitarbeitern in 65 Ländern unterstützt Orange Business seine Kunden bei der Transformation, indem es eine durchgängig gesicherte digitale Infrastruktur bereitstellt und sich auf das Erlebnis für Mitarbeiter, Kunden und den Betrieb konzentriert. Mehr als 30.000 B-to-B-Kunden weltweit vertrauen auf Orange Business.

Orange ist einer der weltweit führenden Telekommunikationsbetreiber mit einem Umsatz von 39.7 Milliarden Euro im Jahr 2023 und 285 Millionen Kunden weltweit (Stand 30. Juni 2024). Die Gruppe ist in 26 Ländern vertreten (einschließlich nicht konsolidierter Länder). Im Februar 2023 stellte sie ihre Strategie „Lead the Future“ vor, die auf einem neuen Geschäftsmodell basiert und auf Verantwortung und Effizienz ausgerichtet ist. „Lead the Future“ setzt auf Exzellenz im Bereich Netzwerk, um die führende Stellung von Orange in puncto Servicequalität zu stärken.

Orange ist an der Euronext Paris (ORA) und an der New York Stock Exchange (ORAN) notiert. Für weitere Informationen besuchen Sie https://www.orange-business.com/en oder folgen Sie uns auf LinkedIn und X: @orangebusiness

Orange und alle anderen Orange Produkt- oder Dienstleistungsnamen, die in diesem Material enthalten sind, sind Marken von Orange oder Orange Brand Services Limited.

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EVENTPREMIERE: HORNETSECURITY LÄDT ERSTMALIG ZUM VIP PLATINUM PARTNERDIALOG

EVENTPREMIERE: HORNETSECURITY LÄDT ERSTMALIG ZUM VIP PLATINUM PARTNERDIALOG

Die Platinum Partner von Hornetsecurity auf einer Bootstour durch den Grand Harbour von Malta.

HANNOVER, DEUTSCHLAND – 24. September 2024 – Herausragendes Engagement, tiefgehende Fachkenntnisse und eine starke Marktdurchdringung – die Platinum Partner von Hornetsecurity (http://www.hornetsecurity.com/) zeichnen sich als Experten im Bereich IT-Security auf besondere Weise aus. Durch ihre kontinuierlichen Erfolge und die enge Zusammenarbeit tragen sie maßgeblich zum Wachstum und zur Weiterentwicklung der Lösungen von Hornetsecurity bei. Um seine große Wertschätzung für seine Platinum Partner zu zeigen, hat der Cybersecurity Experte aus Hannover in diesem Jahr erstmals zu einem exklusiven VIP Platinum Partnerdialog auf Malta eingeladen. Die mediterrane Insel bietet die idealen Voraussetzungen, um den fachlich intensiven Austausch mit einem attraktiven Rahmenprogramm zu verbinden.

VIP Platinum Partnerdialog: Strategischer Austausch zu gemeinsamen Zielen
Das dreitägige Event bot viele Gelegenheiten für Gespräche auf Augenhöhe zwischen den Platinum Partnern und der Führungsspitze von Hornetsecurity rund um CEO Daniel Hofmann, COO Daniel Blank und CTO Yvonne Bernard. So ging es unter anderem darum, wie sich Ziele und Marktstrategien gemeinsam weiterentwickeln und vorantreiben lassen. Ebenso im Mittelpunkt standen neue Technologien, Markttrends sowie die Analyse der Kundenanforderungen, um neue innovative Cybersecurity Lösungen zu gestalten und das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection weiterzuentwickeln. „Der intensive Austausch mit unseren Platinum Partnern ist für uns von entscheidender Bedeutung“, so Daniel Hofmann. „Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit hilft uns, uns kontinuierlich weiterzuentwickeln. Sie stärkt unser aller Position im Wettbewerbsumfeld und sorgt für nachhaltiges Wachstum.“

Verwöhnprogramm mit Kultur und Kulinarik
Besonderes Highlight des VIP Platinum Partnerdialogs war das Rahmenprogramm aus Kultur und Kulinarik. Am ersten Tag ging es für die Platinum Partner auf eine eineinhalbstündige Bootsfahrt durch den Hafen von Sliema, bevor der Abend im renommierten Steakhouse „The Chophouse“ mit einem mehrgängigen Menü ausklang. Auch am zweiten Tag ließ es sich Hornetsecurity nicht nehmen, seine Platinum Partner zu überraschen – diesmal mit einem Ausflug in die Hauptstadt Valletta. Der geführte Rundgang ging durch die historische Altstadt. Das anschließende Dinner im Restaurant „Over Grain“ – mit Blick auf die Altstadt und das Lichtermeer von Valletta – wurde begleitet durch die dynamischen Rhythmen des Akustikgitarren-Trios „The Alchemists“.

„Unsere Platinum Partner sind das Rückgrat für unseren Erfolg. Die enge Zusammenarbeit mit ihnen, ihre ausgesprochene Expertise und ihr unermüdliches Engagement sind Garant für höchste Qualität und Kundenzufriedenheit,“ so Alexander Spaller, Head of Sales DACH, Hornetsecurity. „Deshalb war es uns ein großes Anliegen, sie zu diesem VIP Platinum Partnerdialog an einen ganz besonderen Ort einzuladen und unsere Wertschätzung auszudrücken.“

Zu den eingeladenen Platinum Partnern gehörten IOK GmbH & Co. KG, PORTFORMANCE GmbH, neumeier AG, NetPlans GmbH, pco GmbH & Co. KG, SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co. KG, Conova Communications GmbH, IT-FORMATION GmbH, Medialine EuroTrade GmbH, Proact Deutschland GmbH, Alphasolid IT GmbH und QualityHosting AG.

Vierstufiges Partnerprogramm – ein jahrelanges Erfolgsmodell
Die eingeladenen Platinum Partner von Hornetsecurity zeichneten sich in der Vergangenheit besonders durch die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Hannoveraner Unternehmen aus. Deshalb wurden sie von dem Cybersecurity Experten auf die höchste Stufe des Partnerprogramms gehoben. Hornetsecurity verfügt über ein internationales Vertriebsnetz. In den vier Partnerstufen Bronze, Silber, Gold und Platinum findet jeder Partner die optimale Lösung, um seinen Kunden flexible Services und Benefits anbieten zu können. Denn die Next-Gen-Security-Lösung für Microsoft 365 beinhaltet geschützte E-Mail-Kommunikation, eine starke Backup- und Recovery-Lösung sowie Security Awareness Services, AI Recipient Validation und Berechtigungsmanagement. Mit diesem Portfolio können die Partner alle Sicherheits- und Compliance-Aspekte ihrer Kunden ganzheitlich abdecken und zeitgleich ihr M365-Geschäft nachhaltig ausbauen.

Weitere Informationen:
Um mehr über das Partnerprogramm von Hornetsecurity zu erfahren, besuchen Sie die Website (https://www.hornetsecurity.com/de/partner-programm/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein weltweit führender Anbieter von Cloud-basierten Sicherheits-, Compliance-, Backup- und Security-Awareness-Lösungen der nächsten Generation, die Unternehmen und Organisationen jeder Grösse auf der ganzen Welt unterstützen. Das Flaggschiffprodukt 365 Total Protection ist die umfassendste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365 auf dem Markt. Angetrieben von Innovation und Cybersecurity-Exzellenz, baut Hornetsecurity mit seinem preisgekrönten Portfolio eine sicherere digitale Zukunft und nachhaltige Sicherheitskulturen auf. Hornetsecurity ist über sein internationales Vertriebsnetz mit über 12.000 Channel-Partnern und MSPs in mehr als 120 Ländern aktiv. Seine Premium-Dienste werden von mehr als 75.000 Kunden genutzt.

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Varonis verbessert Salesforce-Security

Mehr Sicherheit durch neue automatisierte Remediation-Funktionen

Varonis Systems, Inc., (NASDAQ:VRNS), der Spezialist für datenzentrierte Cybersicherheit, stellt auf der Dreamforce 2024 neue Funktionen zur automatischen Erkennung und Reduzierung von Salesforce-Datenrisiken vor. Diese erweitern die leistungsstarken Automatisierungsfunktionen, mit denen die Datensicherheit im gesamten Datenbestand jederzeit gewährleistet ist.

Im Gegensatz zu anderen Tools, die Probleme nur aufdecken, zeigt Varonis, wo sensitive Daten gefährdet sind und reduziert automatisiert Risiken – auch in großen Umgebungen. Varonis ermöglicht seinen Kunden, ihre Salesforce-Datensicherheitslage in Echtzeit zu erkennen und stellt sicher, dass nur die richtigen Personen auf sensitive Daten zugreifen können. Die Software identifiziert Fehlkonfigurationen, übermäßige Berechtigungen und verdächtige Aktivitäten, die ein Risiko für die Daten darstellen.

Mit Varonis können Sicherheitsverantwortliche und Salesforce-Administratoren:

– Benutzer daran hindern, sensitive Daten zu entwenden. Salesforce-Umgebungen enthalten Unmengen an vertraulichen Daten. Varonis verhindert, dass Berichte von unberechtigten Nutzern exfiltriert werden.

– API-Verbindungen von Drittanbietern kontrollieren. APIs gewähren Zugriff auf sensitive Daten in Salesforce. Varonis verhindert, dass unbefugte Benutzer Drittanbietern über API-Integrationen Zugriff auf Salesforce gewähren.

– Sicherstellen, dass Benutzer nur das sehen, was sie sehen sollen. Varonis verhindert, dass Benutzer auf sensitive Daten zugreifen können, die sie nicht für ihre Arbeit benötigen

– Nie ablaufende Passwörter finden und eliminieren. Diese stellen ein großes Risiko für Unternehmen dar und können gegen Compliance-Vorgaben verstoßen. Varonis zeigt, welche Nutzer solche Passwörter verwenden, sodass Sicherheitsverantwortliche entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

„Mitarbeitende mit zu weit gefassten Zugriffsrechten, geteilte Freigabelinks und bedenkliche Konfigurationen gefährden sensitive Salesforce-Daten“, erklärt Volker Sommer, Regional Sales Director DACH von Varonis. „Nur durch eine tiefe Transparenz und Automatisierung lassen sich diese Risiken identifizieren und effektiv reduzieren. Mit Varonis können Unternehmen so ihre Salesforce-Umgebungen nachhaltig schützen.“

Varonis ist ein Navigator Level Sponsor auf der Dreamforce 2024. Varonis präsentiert am Stand 1320, wie Sicherheitsverantwortliche Sicherheitsprobleme lösen, ihren Explosionsradius verringern und ihre SaaS-Sicherheitslage in Salesforce verbessern können.

Treffen Sie Varonis auf der it-sa 2024 vom 22. bis 24. Oktober in Nürnberg:

Gerne stehen Ihnen die Experten von Varonis auf ihrem Stand (7A-319) für individuelle Presseinterviews und Hintergrundgespräche zur Verfügung. Vereinbaren Sie hierfür bereits vorab einen Termin unter varonis@weissenbach-pr.de oder 089/ 5455 8202.

Weitere Ressourcen

Zusätzliche Informationen über das Lösungsportfolio von Varonis finden Sie unter www.varonis.de.
Zudem laden wir Sie ein, unseren Blog zu lesen und sich an den Diskussionen auf Facebook, X (vormals Twitter), LinkedIn und YouTube zu beteiligen.

Varonis stellt den Schutz der Daten ins Zentrum der Sicherheitsstrategie und verfolgt so einen anderen Ansatz als traditionelle IT-Sicherheits-Anbieter. Die Cloud-native Datensicherheitsplattform entdeckt und klassifiziert kontinuierlich kritische Daten, behebt Schwachstellen und erkennt fortschrittliche Bedrohungen mit KI-gestützter Automatisierung.

Tausende Unternehmen weltweit vertrauen beim Schutz ihrer Daten auf Varonis, ganz egal, wo diese gespeichert sind: lokal, in SaaS-, IaaS- oder Hybrid-Cloud-Umgebungen. Mit Varonis können Kunden eine breite Palette von Sicherheitsfunktionen automatisieren, wie Data Security Posture Management (DSPM), Datenklassifizierung, Data Access Governance (DAG), Data Detection and Response (DDR), Data Loss Prevention (DLP) oder Insider Risk Management. Weitere Informationen unter www.varonis.com/de.

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Sieben Expertenvorträge im DERCOM-Track auf der tekom 2024

Bamberg/Stuttgart, 26. September 2024 – DERCOM ist auch dieses Jahr auf der tekom-Jahrestagung vertreten: Der Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e. V. (DERCOM) beteiligt sich wieder aktiv an der größten Fachmesse für Technische Kommunikation, die vom 05. bis 07. November in Stuttgart stattfindet. Wie in den Vorjahren bereichert der DERCOM mit einem eintägigen Track aus sieben Vorträgen das Veranstaltungsprogramm. Der Track findet im Rahmen des Hauptprogramms der Messe statt.

„Die tekom-Jahrestagung bietet eine ideale Plattform, um den Dialog mit unseren Kunden zu intensivieren und den persönlichen Austausch zu fördern. Gleichzeitig möchten wir fundiertes Grundlagenwissen vermitteln“, erklärt Carl Pfeffer, Vorstand des DERCOM. „Deshalb freuen wir uns besonders, in diesem Jahr erneut einen DERCOM-Track anbieten zu können, der die wesentlichen Themen und Entwicklungen unserer Branche sowie unserer Redaktions- und Content Management Systeme behandelt. Neu ist diesmal, dass wir den Teilnehmenden nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern auch praktische Einblicke in unsere Systeme geben.“ Am 06. November präsentiert der Verband sieben spannende Vorträge zu einem breiten Spektrum an Themen.

Aktuelle Trends und Herausforderungen in der Technischen Kommunikation

Noch immer fehlen vielerorts die Grundlagen, um die Zukunft der Technischen Redaktion zu gestalten. Der DERCOM greift diese Herausforderung auch 2024 auf. Mit sieben Vorträgen, jeweils 45 Minuten lang, leistet der Verband einen wichtigen Beitrag zum Tagungsprogramm am 06. November.

Den Auftakt machen Andreas Bauer und Dr. Holger Rath (DOCUFY) mit ihrem Vortrag zum Thema Künstliche Intelligenz: „Trends in der Technischen Redaktion – alles KI oder was?“. Sie geben einen Ausblick und beleuchten, welche Möglichkeiten KI in den nächsten Jahren für die Technische Kommunikation bieten wird. Anschließend geht Matthias Bretschneider (Acoloda) der Frage nach: „Redaktionssysteme in der Technischen Redaktion – unverzichtbar oder mit Kanonen auf Spatzen schießen?“. Er erläutert, wie Redaktionssysteme die Arbeit Technischer Redakteure revolutionieren und welche Funktionen die tägliche Arbeit erleichtern.

Praxisnahes Wissen für die Technische Kommunikation

Tobias Kreimann (gds) führt mit dem Vortrag „Vom Chaos zur Struktur: Erfolgreiche Einführung eines Redaktionssystems“ in die praktische Seite ein. Die Teilnehmenden erfahren, wie sie das passende System auswählen und erfolgreich implementieren. Praxisnahe Tipps zu Bedarfsanalyse, Planung, Integration und Optimierung von Content-Management-Prozessen runden den Vortrag ab. Dr. Achim Steinacker (Empolis) befasst sich in seinem Vortrag „Publizieren und Content Delivery in Zeiten von TouchPoints“ mit der Zukunft der Informationsverteilung. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Publikationsformate für Content Delivery Systeme kennen und erfahren, wie diese Systeme Informationen aufbereiten.

Ingrid Lenz (Fischer) beleuchtet in ihrem Vortrag „Effiziente Zusammenarbeit und nahtlose Integration: Die Rolle von Content Management Systemen (CMS)“ die Einbindung von CMS in die Unternehmensprozesse. Sie zeigt auf, wie diese Systeme den Redaktionsprozess vom Auftragseingang bis zur Zulieferdokumentation lückenlos unterstützen. Florian Ziche (Noxum) widmet sich der Frage „Publishing war morgen: Was produziert ein Redaktionssystem?“. Er erläutert, worauf bei der Planung, Einführung und dem Betrieb eines Redaktionssystems zu achten ist, um sowohl angestammte als auch neue Ausgabeformate zu unterstützen. Zum Abschluss widmet sich Petra Dutz (Quanos) dem Thema Übersetzung. In ihrem Vortrag „Niemand ist eine Insel – ohne Schiffbruch aus dem Übersetzungsdilemma“ zeigt sie, wie Redaktionssysteme und Translation Memorys mithilfe des DERCOM-Standards COTI zusammenarbeiten, um Übersetzungsprozesse effizienter zu gestalten.

„Unser Vortragsprogramm soll den Teilnehmenden erste Einblicke in den Bereich der Redaktionssysteme bieten und zentrale Fragen klären“, betont Pfeffer. „Wir freuen uns auf den Austausch mit allen Teilnehmenden und auf spannende Diskussionen.“ Der DERCOM-Track findet am 06. November 2024 im Rahmen der tekom-Jahrestagung im Raum C7.1 im ICS der Messe Stuttgart statt.

Weitere Informationen unter: www.dercom.de
https://jahrestagung.tekom.de/

Die DERCOM-Vorträge auf einen Blick:

09:00 – 09:45 Andreas Bauer, DOCUFY, Dr. Holger Rath, DOCUFY
Trends in der Technischen Redaktion – alles KI oder was?

10:00 – 10:45 Matthias Bretschneider, Acolada
Redaktionssysteme in der Technischen Redaktion – unverzichtbar oder mit Kanonen auf Spatzen schießen?

11:30 – 12:15 Tobias Kreimann, gds
Vom Chaos zur Struktur: Erfolgreiche Einführung eines Redaktionssystems

14:00 – 14:45 Dr. Achim Steinacker, Empolis
Publizieren und Content Delivery in Zeiten von TouchPoints

15:00 – 15:45 Ingrid Lenz, Fischer
Effiziente Zusammenarbeit und nahtlose Integration: Die Rolle von Content Management Systemen (CMS)

16:30 – 17:15 Florian Ziche, Noxum
Publishing war morgen: Was produziert ein Redaktionssystem?

17:30 – 18:15 Petra Dutz, Quanos
Niemand ist eine Insel – ohne Schiffbruch aus dem Übersetzungsdilemma

Der „Verband deutscher Redaktions- und Content Management System Hersteller e.V.“, kurz DERCOM, mit Sitz in Bamberg wurde am 7. Juni 2013 gegründet. Mitglieder sind die Unternehmen Acolada GmbH und die Quanos Solutions GmbH aus Nürnberg, die Bamberger DOCUFY GmbH, die Empolis Information Management GmbH aus Kaiserslautern, Fischer Information Technology GmbH aus Radolfzell am Bodensee, die gds GmbH aus Sassenberg sowie die Noxum GmbH aus Würzburg. Ziel des Verbandes ist es, die Öffentlichkeit regelmäßig über neu entstehende Trends, technische Sachverhalte oder andere Standards im Bereich von Redaktions- und Content-Management-Systemen zu informieren. Zudem sollen Standards oder Schnittstellen zu weiteren Produkten im Marktbereich der Mitglieder definiert bzw. spezifiziert werden.

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Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Neben Software-Abonnements forcieren Anbieter verstärkt nutzungsbasierte Preismodelle bei der Monetarisierung

Revenera Report: Profitabilität statt Wachstum um jeden Preis

Hamburg, 26. September 2024 – Revenera (https://www.revenera.de/?utm_source=PR), Anbieter von Lösungen für Software-Monetarisierung, Open-Source-Compliance und Installation, hat den Monetization Monitor 2025 Outlook zu “ Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ vorgestellt. Die Umfrage unter 418 Anbietern legt dabei unter anderem die momentanen Herausforderungen der Softwarebranche offen.

Die größten Kopfzerbrechen bereiten demnach Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produktfeatures (46%) sowie die Kundengewinnung (43%). Um im stark umkämpften IT-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und die jährlichen wiederkehrenden Einnahmen zu steigern, setzen die Anbieter daher verstärkt auf neue Preismodelle.

Dem Bericht von Revenera zufolge sieht sich die Branche in den nächsten 12 bis 18 Monaten bei den Monetarisierungsmodellen einem deutlichen Anstieg von ergebnisbasierten Modellen (60%), nutzungsbasierten Modellen (59%) sowie Concurrent-User-Lizenzmodellen (53%) gegenüber. Noch ist jedoch das Software-Abonnement der Liebling von Softwareanbietern: 88% der Hersteller setzen zumindest im geringen Umfang auf das Abo, bei 29% ist es sogar das bevorzugte Modell. Und auch unbefristete Lizenzen halten sich beharrlich und finden sich bei 80% der Hersteller zumindest im kleinen Umfang noch im Preiskatalog.

Neue Monetarisierungsmodelle (https://www.revenera.de/software-monetization/business-solutions/flexible-monetization-models)wie Pay per Use, Pay per Outcome oder Floating Lizenzen scheinen für die Anbieter vor allem deshalb attraktiv zu sein, da sie die nötige Flexibilität bieten, um individuelle Kundenanforderungen schnell zu erfüllen und damit die Profitabilität von Softwareprodukten zu sichern. So wird die geplante Umstellung auf neues Preismodell angetrieben vom Wunsch, intelligente Geräte besser zu unterstützen (49%), die Gewinnmarge zu verbessern (41%), auf das dynamische Wettbewerbsumfeld besser reagieren zu können (40%) und den Kunden-Mehrwert über nutzungsbasierte Modelle zu steigern (37%).

Zeit ist dabei ein entscheidender Faktor. Die Einführung eines neuen Monetarisierungsmodells gestaltet sich von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich lang – von einem schnellen Sprint bis hin zu einer langen Reise. Nur 18% der befragten Unternehmen sind nach eigener Aussage dazu in der Lage, in weniger als drei Monaten zum neuen Modell zu wechseln. Bei fast der Hälfte (46%) dauerte die Implementierung mehr als sechs Monate.

Auch wenn es um die Bereitstellung der Software geht, ist Flexibilität gefragt. Wenig überraschend hält sich SaaS an der Spitze: Rund drei Viertel der Befragten (73%) haben mehrere Produkte von On-Premises auf SaaS umgestellt. Im Vorjahr waren es noch 67%. SaaS ist zudem mit 86% immer noch das am weitesten verbreitete Bereitstellungsmodell. Zunehmend Konkurrenz bekommt SaaS jedoch durch die Private Cloud. So ist der Anteil an Anbietern, die bei der Bereitstellung im großen Umfang die Private Clouds nutzen, von 20% im Vorjahr auf ein Drittel angestiegen (33%, +13%).

Angesichts der steigenden Kosten für den Betrieb von Software in der Cloud richten auch hier Softwareanbieter ihren Fokus stärker auf die Profitabilität ihrer Produkte. Hinzu kommt, dass sie das wachsende Angebot rund um GenAI und KI-Features in ihr Portfolio integrieren und monetarisieren müssen. Ein tiefer Blick in die Softwarenutzung durch die Anwender stellt sicher, dass die neuausgerollten Produkte, Funktionen und Updates beim Kunden auf das erhoffte Interesse stoßen und ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Fast jedes Unternehmen (98%) sammelt inzwischen Softwarenutzungsdaten. Ziel ist es, Upselling-Möglichkeiten zu identifizieren (68%), das Risiko von Umsatzeinbußen (Churn) zu minimieren (61%) und Entscheidungen hinsichtlich der Produkt-Roadmap zu priorisieren (45%).

Software Usage Analytics (https://www.revenera.com/software-monetization/business-solutions/better-products-with-software-usage-analytics) bleibt jedoch eine Herausforderung. Gerade einmal ein Drittel (36%) berichtete von einer am Kunden vollständig ausgerichteten Preisgestaltung. So fehlt es unter anderem am Einblick in die User Personas (50%) sowie an einem zentralen System für eine einheitliche Kundenansicht (49%).

„Die Kosten für Cloud und KI treiben die Betriebskosten bei Anbietern derzeit stark in die Höhe. Produktteams suchen nach Wegen, diesen Kostendruck über Veränderungen beim Pricing und Packaging abzumildern. Die gute Nachricht: Anbieter wissen dank Software Usage Analytics mittlerweile sehr gut, wie Anwender ihre Produkte nutzen und welchen Mehrwert sie erhalten“, erklärt Nicole Segerer, General Manager bei Revenera. „Technologieunternehmen haben damit die Chance, neue Monetarisierungsmodelle am Markt einzuführen, die nicht nur den aktuellen Kaufpräferenzen der Kunden entgegenkommen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit stärken und Wachstumspotential eröffnen.“

Der vollständige Report “ Monetization Monitor 2025 Outlook: Software Monetization Models and Strategies (https://info.revenera.com/SWM-RPT-monetization-monitor-models-and-strategies/?lead_source=PR)“ steht hier zum Download bereit.

Methodologie
Im Rahmen seiner Monetization Monitor Outlook Serie führte Revenera von Mai bis Juli 2024 eine weltweite Branchenumfrage unter Softwareanbietern durch. Ziel war es, Trends in der Softwareindustrie hinsichtlich Geschäftsmodellen, Preisgestaltung, Monetarisierung und Lizenzierung offenzulegen. Die 418 Befragten setzen sich aus Geschäftsleitern und C-Level-Verantwortlichen (23%), IT Director (44%), SVP/VP (17%), Managern und Teamleitern (15%) sowie Einzelpersonen (1%) zusammen. Der vorliegende Report konzentriert sich auf Software-Monetarisierungsmodelle und -strategien; nachfolgende Berichte der Reihe befassen sich mit Softwarepiraterie & Compliance sowie Software-Usage-Analytics.

Revenera unterstützt Produktverantwortliche, bessere Anwendungen zu entwickeln, die Markteinführungszeit zu verkürzen und Produkte effektiv zu monetarisieren – egal ob On-Premise, Embedded Software, SaaS oder Cloud. Die führenden Lösungen von Revenera ermöglichen es Software- und Technologieunternehmen, ihren Umsatz mit Hilfe moderner Software-Monetarisierung zu steigern. Softwarenutzungsanalysen erlauben tiefe Einblick in die Nutzung von Software und die Einhaltung von Lizenzierungen. Lösungen für Software Composition Analysis garantieren ein hohes Maß an Open-Source-Sicherheit und Lizenzcompliance. Mehr Informationen unter www.revenera.de

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Universal Robots erhöht Nutzlast für UR20 und UR30

Cobot-Kraftpakete jetzt noch leistungsfähiger

Universal Robots erhöht Nutzlast für UR20 und UR30

Ein UR20 palettiert bei der Raumland GmbH Weinkartons (Bildquelle: @Universal Robots)

Odense / München, 26.9.2024: Universal Robots (https://www.universal-robots.com/de/), der dänische Hersteller kollaborierender Roboter, erhöht die Nutzlast des UR20 und des UR30, beides Cobots der neuen Generation. Die Gesamtnutzlast, einschließlich Endeffektor, liegt jetzt bei 25 bzw. 35 kg, wenn der Roboter in der Top Lift Position einge-setzt wird. Das ist besonders für Palettieranwendungen hilfreich. Kunden können jetzt ohne zusätzliche Kosten mehr Gewicht mit den Cobots stemmen.

„Wir bei Universal Robots testen und entwickeln unsere Produkte ständig weiter, und wenn wir neue Funktionen freischalten, wollen wir Partnern und Kunden sofortigen Zugang dazu geben“, sagt Tero Tolonen, Chief Product Officer. „Mit diesem Update können unsere Kunden ihre Produktivität ganz ohne zusätzliche Kosten steigern. Von unserer Leidenschaft für Innovationen profitieren also insbesondere unsere Kunden.“

Für die zusätzliche Leistung sind keine Neuanschaffungen nötig und das Upgrade dauert nur wenige Minuten: Anwender können die er-höhte Nutzlast durch ein einfaches Update der PolyScope-Software von UR auf Version 5.19 oder höher freischalten. Noch im Jahr 2024 werden die ausgelieferten UR20 und UR30 automatisch die Software-Version, welche für die Anwendung der höheren Nutzlasten erforder-lich ist, enthalten.

Hier finden sich weitere Informationen über den UR20 (https://www.universal-robots.com/products/ur20-robot/) und den UR30 (https://www.universal-robots.com/products/ur30-robot/).

Universal Robots ist Weltmarktführer im Bereich der kollaborierenden Robotik (Cobots), die in einer Vielzahl von Branchen eingesetzt wer-den. Unsere Mission ist einfach: Automatisierung für jeden. Überall. Mit über 90.000 verkauften Cobots weltweit wird unsere benutzer-freundliche Plattform durch die intuitive PolyScope-Software, prämier-te Schulungen, umfassende Services und das weltweit größte Cobot-Ökosystem der Welt unterstützt, das unseren Kunden Innovation und Auswahl bietet. Universal Robots ist Teil von Teradyne Robotics, ei-ner Division von Teradyne (NASDAQ:TER), dem führenden Hersteller von automatisierten Testsystemen und fortschrittlicher Robotiktech-nologie.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://www.universal-robots.com/de.

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Sonniger Tag der offenen Tür bei allcop: Voller Erfolg

Sonniger Tag der offenen Tür bei allcop: Voller Erfolg

Standort: Westpark / Tag der offenen Tür 21.09.2024

Lindenberg im Allgäu, 26.09.2024

Am Samstag, den 21.09.2024, öffneten sich die Türen von allcop in Lindenberg und Scheidegg. Zusammen an beiden Standorten frequentierten 1000 Personen diese Veranstaltung. Unter einem wolkenlosen Himmel und bei herrlichem Sonnenschein erlebten die Besucher – darunter viele Familien und Freunde der Mitarbeitenden – einen abwechslungsreichen Tag, der Einblicke hinter die Kulissen eines der führenden Unternehmen der Fotofinishing-Branche und dem zweitgrößten Arbeitgeber Lindenbergs bot.

Besonders allcops neuer Standort im Westpark, der bereits im Juni 2024 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 65-jährigen Firmenjubiläum eingeweiht wurde, weckte großes Interesse. Hier wie auch in Lindenberg gab es zahlreiche Gelegenheiten, sich mit den allcop Kollegen aller Altersgruppen auszutauschen und mehr über unsere hochmoderne Technik zu erfahren. Für die kleinen Gäste war das Glücksrad mit charmanten Goodies wie Plüschtieren und Trinkflaschen ein Highlight.

Viele Einheimische aus Lindenberg und dem restlichen Allgäu hatten die Gelegenheit, das allcop Sortiment besser kennenzulernen und zu verstehen, wie viel Qualität und Liebe zum Detail hinter jedem unserer Produkte steckt.
Auch viele ehemalige Mitarbeiter nutzten die Chance, um zu sehen, wie sich allcop in den letzten Jahren weiterentwickelt und mit innovativen Technologien aufgestellt hat. Der Blick auf die modernen Arbeitsabläufe weckte bei vielen Ehemaligen positive Erinnerungen und neues Interesse.

Besucher, die Interesse an einer beruflichen Zukunft bei allcop haben, konnten die Gelegenheit nutzen, sich direkt mit den Experten auszutauschen. Viele Abteilungen öffneten ihre Türen, um einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag und die vielfältigen Karrieremöglichkeiten bei allcop zu bieten. Ob Ausbildungsberufe oder aktuelle Stellenangebote – die Profis standen den Interessierten mit Rat und Tat zur Seite.

Auch lokale Pressevertreter, darunter die Allgäuer Zeitung, verfolgten das Geschehen mit Neugier und berichteten ausführlich über diesen besonderen Tag.

Ein weiterer Höhepunkt war der hervorragend angenommene Shuttlebus, der im 30-Minuten-Takt zwischen den beiden Standorten pendelte. Dadurch konnten wir viele Gäste bequem, barrierefrei und umweltfreundlich befördern.

Ein herzliches Dankeschön geht an das gesamte Team von allcop: Ohne den Einsatz und das Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre diese Veranstaltung nicht denkbar gewesen.

Wir blicken auf einen gelungenen Tag zurück und freuen uns schon jetzt auf die nächsten gemeinsamen Veranstaltungen!

Die 1959 gegründete allcop GmbH & Co. KG mit Sitz in Lindenberg zählt mit ihren knapp 200 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern im Fotobereich in Europa. Die Geschäftstätigkeit des inhabergeführten Mittelständlers beinhaltet die klassischen Aufgaben eines Fotolabors sowie On-Demand-Produktion, White Label Produktion, Mass Customization, sowie Software-Integration und Dienstleistungen im Bereich Schul- und Kinderfotografie.

Kontakt
allcop Farbbild Service GmbH & Co. KG
Andreas Schätzle
Kreuzhofstrasse 5
88161 Lindenberg
+49 8381 503-1919
http://www.allcop.com

Webdesign und Webentwicklung mit Joomla als Basis für Digitalprojekte

formativ.net, spezialisierte Joomla Agentur, stellt Möglichkeiten und Vorteile der Umsetzung von Digitalprojekten mit Joomla sowie Best Practices vor.

Webdesign und Webentwicklung mit Joomla als Basis für Digitalprojekte

Möglichkeiten und Vorteile der Umsetzung von Digitalprojekten mit Joomla sowie Best Practices

Karlsruhe/Frankfurt, 26. September 2024 – Seit rund 25 Jahren unterstützt die formativ.net Internetagentur Unternehmen und Institutionen bei der Umsetzung von Digitalprojekten unterschiedlicher Größe. Mit einem aktuellen Blogbeitrag auf ihrer Website zeigt die Agentur eindrucksvoll auf, warum Joomla eine bevorzugte Wahl für Webentwickler und Designer weltweit ist und welche Vorteile es gegenüber anderen Content-Management-Systemen bietet. Ferner demonstriert der Beitrag anhand konkreter Projekte, welche Möglichkeiten Joomla für Webdesign und Webentwicklung bietet.

Joomla: Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und starke Community

Der Fachbeitrag geht auf die wesentlichen Vorteile von Joomla ein, darunter die Benutzerfreundlichkeit, die flexible Erweiterbarkeit, die native Unterstützung für mehrsprachige Websites sowie die guten Voraussetzungen für Barrierefreiheit. „Joomla bietet die perfekte Balance zwischen einfacher Handhabung und leistungsstarken Funktionen“, erklärt Sebastian Mohila, Mitinhaber der Agentur. „Es ist ein äußerst vielseitiges CMS, das sich sowohl für einfache Firmenwebsites als auch für komplexe E-Commerce-Plattformen und maßgeschneiderte Webanwendungen eignet.“

Technische Exzellenz und maßgeschneiderte Lösungen

Der Beitrag hebt die technischen Stärken von Joomla hervor, einschließlich der einfachen Installation und Konfiguration sowie der Flexibilität bei der Anpassung von Templates und Erweiterungen.

Erfolgreiche Digitalprojekte mit Joomla

Mehrere Praxisbeispiele zeigen den Einsatz von Joomla in unterschiedlichen Branchen. Die Fallstudien verdeutlichen, wie das CMS dabei hilft, komplexe Anforderungen zu erfüllen und gleichzeitig eine hervorragende Benutzererfahrung zu gewährleisten.

„Unsere Kunden profitieren hierbei von unserer Expertise mit Joomla, indem wir individuelle Lösungen für das CMS entwickeln, die genau auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind“, ergänzt Sebastian Mohila.

Suchmaschinenoptimierung und Sicherheit im Fokus

Ein weiterer Schwerpunkt des Blogbeitrags liegt auf den integrierten SEO-Funktionen und dem Thema Sicherheit für Joomla. Durch die Nutzung dieser Features können Unternehmen ihre Sichtbarkeit im Internet verbessern und gleichzeitig ihre Websites und Webanwendungen vor Bedrohungen schützen.

formativ.net als Joomla-Agentur

formativ.net zählt zu den führenden Joomla-Agenturen im deutschsprachigen Raum. Das Unternehmen unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen, die exakt auf deren Anforderungen abgestimmt sind. Dank langjähriger Erfahrung mit Joomla kann die Agentur individuelle Kundenwünsche optimal umsetzen und hochwertige Websites sowie Webanwendungen realisieren.

Fachbeitrag „Webentwicklung und Webdesign mit Joomla“ aufrufen:

https://www.formativ.net/blog/webdesign-und-webentwicklung-mit-joomla/

Über formativ.net, Agentur für Software und Webentwicklung, Partner für den Mittelstand

Die Digitalagentur formativ.net wurde im Jahr 2000 gegründet. Mit Büros in Karlsruhe und Frankfurt am Main stellt sie ihren Kunden aus Privatwirtschaft und öffentlicher Verwaltung ein umfangreiches Leistungsportfolio für Internetprojekte und Digitalisierung zur Verfügung.

Seit rund 25 Jahren finden diese in formativ.net einen erfahrenen Partner für individuelle Webentwicklung, App-Programmierung, Webdesign und Hosting. Ein Schwerpunkt der Agentur liegt in der Entwicklung von anspruchsvollen Internetseiten, Webanwendungen und Apps.

Besondere Expertise besitzen die Webdesigner und Programmierer von formativ.net in der Umsetzung, Weiterentwicklung und Pflege von Online-Projekten mit den Content Management Systemen Joomla und WordPress. Die Agentur ist in der Joomla-Community aktiv. Sie veranstaltet unter anderem die Treffen der Joomla User Group Karlsruhe, ist Mitgründer der Joomla User Group Frankfurt und unterstützt als Sponsor den jährlich stattfindenden JoomlaDay™ Deutschland, Österreich & Schweiz.

Tag-It: Joomla, Webdesign, Webentwicklung, Webanwendungen, Programmierung, Internet, CMS, Digitalisierung, Agentur, Web Development, PHP-Programmierung, Datenbankprogrammierung, API, Karlsruhe, Frankfurt

Rechtlicher Hinweis: formativ.net is not affiliated with or endorsed by the Joomla! Project or Open Source Matters. The Joomla! name and logo is used under a limited license granted by Open Source Matters, the trademark holder in the United States and other countries.

Die Digitalagentur formativ.net ist seit Gründung im Jahr 2000 ein beständiger Partner für Webentwicklung und Internetkommunikation. Bis heute begleiteten die Internetexperten von formativ.net viele hundert Onlineprojekte für ihre Kunden aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik. Die Bürostandorte der Agentur liegen in Frankfurt am Main und Karlsruhe.

Das Leistungsspektrum umfasst die PHP-Programmierung und Datenbankentwicklung, die Programmierung von individuellen Webapplikationen und internetbasierten Software-Anwendungen, die Programmierung von Mobile Apps, Webdesign und das Erstellen von Internetseiten, Server-Hosting, Domain-Management und E-Mail-Lösungen, die Wartung von Applikationen und Websites, Updates und Back-Up-Management sowie die Beratung zu SEO und KI.

Kontakt
formativ.net GmbH – Agentur für Webentwicklung, Webdesign und Onlinemarketing
Holger Rückert
Kennedyallee 93
60596 Frankfurt am Main
069/24450434
https://www.formativ.net

Das unterschätzte Einsparpotenzial von Best-of-Breed-Spesenmanagement

Experteneinblick von Sebastiaan Vanhecke, Chief Product Officer bei Rydoo

Das unterschätzte Einsparpotenzial von Best-of-Breed-Spesenmanagement

Sind dedizierte Tools für das Spesenmanagement wirklich nötig oder reicht eine allgemeine Lösung aus? Unternehmen, die hier einen Umstieg als nicht lohnend einstufen, machen damit meist einen Fehler. Denn eine Best-of-Breed Lösung für digitales Spesenmanagement wie Rydoo (https://www.rydoo.com/) zahlt sich schneller und höher aus als oft angenommen. Eine Studie der internationalen Unternehmensberatung Roland Berger liefert Zahlen.

Um auf dem Markt zu bestehen, arbeiten Unternehmen kontinuierlich daran, ihre Prozesse zu optimieren. Dabei sollten sie nicht nur auf ihren Output, sondern auch auf interne Abläufe achten. Auch diese lassen sich strategisch nutzen, um einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Das bedeutet unter anderem, Zeitfresser und Fehler zu minimieren. Mitunter das größte Potenzial hierbei liegt im Bereich der eigenen Finanzverwaltung.

Über 30.000 gesparte Arbeitsstunden jährlich liefern 7,2-fachen ROI
Um den konkreten Nutzen einer spezialisierten Spesenmanagement-Plattform abzubilden, hat Roland Berger in einer Studie ein Beispielszenario erstellt: Bei einem internationalen Unternehmen mit 12.000 Angestellten, die regelmäßig Belege einreichen, wurde Excel als allgemeine Lösung im Vergleich zu Rydoo als Best-of-Breed-Lösung untersucht.

Als Ergebnis steht, dass Rydoo sich nach bereits 1,7 Monaten zurückzahlt und dass ein bis zu 7,2-facher Return on Investment (ROI) möglich ist. Schlüssel dahinter sind eine 72,8 % höhere Produktivität und bis zu 30.560 Stunden jährlich, die gespart werden können, sowohl bei den einreichenden Mitarbeitenden als auch in der Administration. Die größten Vorteile einer Best-of-Breed-Lösung liegen vor allem im Automatisieren vieler manueller Routinen sowie einer optimierten Einbindung mobiler Geräte. Die Zeit vom Einreichen bis zum Abschluss eines Beleges sinkt dadurch von 2:10 Minuten auf 35,7 Sekunden.

Auch legacy Software ist ein Zeitfresser
Auch wenn bereits eine ältere Software im Einsatz ist, kann sich ein Wechsel mehr als lohnen. Das Beispielszenario ergibt hier sogar 31.040 eingesparte Stunden pro Jahr, die sich durch eine Bearbeitungszeit von 35,7 Sekunden anstatt 2:11 Minuten ergeben. Grund dafür sind vor allem die Fortschritte bei Mobile-Optimierung, Automation und das Hinzukommen moderner KI-Assistenten.

Vor allem in letzteren liegt großes Potenzial für die Zukunft. Anders als Allround-Lösungen kann Rydoo als Best-of-Breed-Ansatz vollen Fokus auf das Entwickeln weiterer KI-Funktionen legen. So steht seit kurzem das „Smart Audit“-Feature zur Verfügung, das eingescannte Belege automatisch überprüft und Fehler, Manipulation oder Posten, die nicht der Spesen-Policy des Unternehmens entsprechen, markiert. Ansätze wie diese werden den Vorsprung einer Best of Breed-Lösung noch weiter ausbauen und den bereits jetzt enormen ROI weiter steigern.

Über Rydoo:
Rydoo ist ein führendes B2B SaaS-Unternehmen mit einer Plattform für intelligentes Spesenmanagement, die Spesenflüsse automatisiert und durch einfachere Erstattungszyklen für mehr Komfort, Compliance und Kontrolle im Prozess der Spesenabrechnung sorgt. Mit einer mobilen sowie Web-basierten App können Mitarbeiter effizient Ausgaben in Echtzeit erstellen, einreichen und genehmigen. Finanzteams können die flexible Lösung in ihre HR-, Finanz- und ERP-Tools integrieren. Weiterhin können sie mit Rydoo die Ausgabenmuster und Fahrer des Unternehmens identifizieren und sicherstellen, dass Kilometerabrechnungen und Pauschalvergütungen überall konform sind. Rydoo verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Branche. Ein Team von 150 Mitarbeitern in acht Ländern weltweit unterstützt mehr als eine Million Nutzer. Deutscher Standort ist München.
Seit Juni 2024 ist Eurazeo Mehrheitsaktionär von Rydoo. Eurazeo ist eine führende europäische PE-Firma und Investmentgruppe mit einem Vermögen von über 35 Milliarden Euro, die in über 600 Unternehmen weltweit investiert hat.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://www.rydoo.com

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US-Hauptstadtregion im Guide Michelin: Neue Restaurantempfehlungen und weitere Key Hotels

Michelin-Restaurantführer für Washington, DC erhält Neuzugänge – Drei weitere Hotels in Maryland und Virginia mit Michelin Keys ausgezeichnet

US-Hauptstadtregion im Guide Michelin: Neue Restaurantempfehlungen und weitere Key Hotels

Leckereien im Cucina Morini in Washington, DC. (Bildquelle: Nina Palazzolo)

Bei authentischer globaler Küche spielt Washington, DC ganz vorne mit. Für Feinschmecker ist die Stadt deshalb eine beliebte Anlaufstelle in den USA. Der renommierte Guide Michelin fügt seiner Auswahl für die amerikanische Hauptstadt nun drei weitere Restaurants als „empfohlen“ hinzu. Die hochdekorierte Kulinarikszene erweitert sich damit um: Pascual, Amparo Fondita und Cucina Morini.

Fast zeitgleich gibt der Guide Michelin auch die Überarbeitung der Hotelselektion bekannt. Diese umfasst nun weltweit über 5.000 Hotels, die mit Keys – dem Äquivalent für Sterne – ausgezeichnet werden. In der Hauptstadtregion der USA erfüllen nun drei weitere Hotels die hohen Anforderungen.

Mexikanische und süditalienische Küche überzeugen

Auf der Liste der kulinarischen Neuzugänge im Guide Michelin finden sich gleich zwei Lokale mit ausgewiesen mexikanischer Küche. Die Spitzenköche Isabel Coss und Matt Conroy betreiben das Pascual seit Februar 2024. Gäste des Restaurants, das sich im pulsierenden Stadtviertel rund um die H Street befindet, freuen sich über eine besonders gesunde Auswahl aus Mexiko und weiteren lateinamerikanischen Ländern. Dazu zählen populäre Gerichte wie Ceviche und Taco al Pastor.

Auch das Amparo Fondita von Christian Irabien lockt Gäste seit seiner Eröffnung im November 2023 mit moderner mexikanischer Küche. Auf der Speisekarte des Restaurants im Viertel Dupont Circle stehen Meeresfrüchte aus den Küstenregionen Mexikos im Mittelpunkt, darunter Austern nach „Baja-Art“ und Mole-Heilbutt.

Das Cucina Morini wurde vom Schwesterrestaurant Osteria Morini inspiriert und befindet sich im Mount Vernon Triangle in Washington, DC. Chefkoch Matthew Adler bietet seinen Gästen gehobene italienische Küche mit besonderem Schwerpunkt auf süditalienischen Gerichten. Dazu gehören eine tägliche Auswahl von Meeresfrüchten und handgemachte Pasta.

Kulinarischer Hotspot
Elliot L. Ferguson II, Präsident und CEO von Destination DC, freut sich über die Anerkennung der lokalen Restaurantszene: „DCs kulinarische Szene gehört zu den besten der Welt. Die kulturelle Vielfalt unserer Bevölkerung spiegelt sich auch in unserer Küche wider. In den Restaurants arbeiten absolute Spitzenköche mit regionalen Zutaten und setzen auf traditionelle Zubereitung.“

Einige dieser Restaurants haben die Chance, bei der Verleihung des Guide Michelin im Laufe des Jahres mit einem Bib Gourmand oder einem Stern ausgezeichnet zu werden. Näheres hierzu gibt der Guide Michelin zu einem späteren Zeitpunkt bekannt.

Erweiterte Hotelselektion
Der aktuelle Guide Michelin hält neben Restaurantempfehlungen für seine Leser auch eine überarbeitete Auswahl an getesteten Hotels bereit. Es ist bereits die zweite Bekanntgabe von Michelin Keys in den USA. Bevor eines der Hotels eine Bewertung mit einem, zwei oder drei Keys erhält, wird es in insgesamt fünf Kategorien geprüft: Architektur und Inneneinrichtung, Qualität und Konsistenz des Service, Persönlichkeit und Charakter, Preis-Leistungs-Verhältnis und ein bedeutender Beitrag zum Erlebnis des Gastes in einer bestimmten Umgebung.

Aus der US-Hauptstadtregion schafften es bislang insgesamt zehn, die angesehenen Keys zu ergattern. Gleich zwei Hotels aus der US-Küstenstadt Baltimore in Maryland sichern sich neu einen Platz: Das Ivy Hotel wurde mit zwei Keys, das Sagamore Pendry Baltimore mit einen Key bewertet. In der Kleinstadt Middleburg im US-Bundesstaat Virginia erhält jetzt das Salamander Resort & Spa ebenfalls einen Key.

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein.

Der aktuelle Reiseplaner der Capital Region USA kann per E-Mail an crusa@claasen.de oder unter der Rufnummer 00800 – 96 53 42 64 (gebührenfrei) bestellt werden.

Firmenkontakt
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