Archives Juni 2024

Weiß, weißer, am weißesten!

Neuer Trend speziell bei jungen Menschen: blendend weiße Zähne! Aber um jeden Preis?

Weiß, weißer, am weißesten!

Es ist so schön, angelächelt zu werden. Die ersten Sekunden entscheiden, ob man sich sympathisch findet. Oder eben nicht. Da sind weiße Zähne klar im Vorteil. Aber nicht jeder hat sie von Natur aus. Kein Problem, denn es gibt viele Möglichkeiten, auf schonende Art und Weise Abhilfe zu schaffen. Swiss smile zum Beispiel punktet mit dem whitening beauty set: erbarmungslos gegen Plaque und Verfärbungen, sanft fürs Zahnfleisch.

Neuer Trend speziell bei jungen Leuten
Auf eine gute Mundhygiene zu achten, ist wichtig, um gesund zu bleiben – für Jung und Alt. Denn viele Bakterien wie Karies befinden sich in den Belägen und auf der Zunge, das muss morgens entfernt werden. Regelmäßige Prophylaxe beim Zahnarzt, ebenfalls ganz wichtig. Denn ein professionelles Bleaching in der Zahnarztpraxis ist nun mal das Non-plus-ultra für strahlend weiße und gesunde Zähne. Und nach einer solch intensiven Behandlung kann zuhause mit hochwertigen Whitening-Zahnpasten und -Schaum das Ergebnis noch lange aufrechterhalten werden. Bedenkenlos alles auszuprobieren, ist sehr schädlich. Die Warnung „Was einmal runtergeschrubbt ist, kann man nicht mehr draufputzen“ ist keine leere Worthülse, denn auch der harte Zahnschmelz ist irgendwann abgenutzt. Die Whitening-Produkte von smiss smile pflegen und hellen auf.

Weißes Lederetui
Ein ganzes Bundle mit Whitening Produkten, um die Zähne zu pflegen in einem eleganten Lederetui, das dennoch in jede Handtasche passt. Ein Traum von Weiß für weiße Zähne.

Diamond Glow Whitening Zahnpasta und snow white transparente Zahnbürste
Die hübsche, transparente Zahnbürste mit hunderten feiner Curen®-Filamenten im achteckigen Bürstenkopf reinigt die Zähne nicht nur ganz sanft und dennoch gründlich mit der hochwirksamen Diamond-Glow-Zahnpasta, sondern auch das Zahnfleisch. Diese Massage ist eine Wohltat bei empfindlichem Zahnfleisch und freiliegenden Zahnhälsen. Ganz leicht andrücken und vorsichtig kreisen. Ein erbsengroßer Tropfen der Diamond-Glow Zahnpasta mit 1 Karat Diamant-Staub in feinster Pulverform hellt mit dieser innovativen Wirkstoffkombination die Zähne sichtbar auf. Das darin enthaltene entzündungshemmende Kurkumin verzögert die Anlagerung von Plaque und die Entstehung von Karies. Natürlicher und Feuchtigkeit spendender Aloe Vera beruhigt gereiztes Zahnfleisch.

Pearl shine Zahnconditioner und Zahnpflege Pinsel
Das ist ja praktisch. Ein Zahnschaum, der die Zähne um einige Nuancen aufhellt und sogar den Zahnschmelz repariert und auch noch schützt, das ist wirklich genial. So einfach geht das: nach dem Zähneputzen entweder den feinen Schaum auf den weichen Zahnpflege Pinsel geben und über den Zähnen verteilen oder einfach in den Mund sprühen. 30 Sekunden im Mund hin und her bewegen. Fertig. Und jetzt ein Blick in den Spiegel: Bitte lächeln!
Diese pflegenden Produkte von swiss smile, hübsch verpackt im Whitening Beauty Set, garantieren Ihnen ein strahlendes Lächeln mit naturweißen Zähnen! Versprochen.
Bezugsquelle für das Beauty-Set: bestellung@curaden.de/Art.-Nr. 91600049
www.curaden.de

Curaden Deutschland GmbH

Kontakt
Curaden Germany GmbH
Dagmar Westerheide
Industriestr. 2 / 4
76297 Stutensee
07249 – 913060
www.curaden.de

Var Group integriert Trias und Cadlog

Italienischer Marktführer schafft deutschen IT-Spezialist für Produktionsunternehmen

Var Group integriert Trias und Cadlog

Bjorn Thordsen, CSO von Cadlog, ein Unternehmen der Var Group (Bildquelle: Var Group)

München, 19.06.2024 – Mit der Integration der Trias Mikroelektronik GmbH in die Cadlog GmbH stärkt die Var Group ihre Kompetenzen als IT-Partner in der Elektronikindustrie und bietet Kunden des Sektors hochqualifizierte Beratung, Technologie und Unterstützung entlang der gesamten Elektronik-Wertschöpfungskette an. Damit wird der italienische Marktführer für IT-Dienstleistungen in Deutschland zu einem einzigartigen 360-Grad-Partner für Kunden aus allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung. Dank der Synergien mit weiteren deutschen Firmen der Gruppe wird ein komplettes Angebot an Mechanik, Elektronik und Sicherheitslösungen möglich.

Cadlog mit Sitz in Eching (Bayern) sowie in Frankreich, Italien und Spanien bietet vor allem Softwarelösungen und Consulting zur Herstellung von Leiterplatten an, vom High-Speed-PCB-Design über Simulation und Signalintegrität bis zur New Product Introduction sowie dem notwendigen Datenmanagement. Cadlog versteht sich als Partner der gesamten Elektronikindustrie.

Trias Mikroelektronik ergänzt dieses Portfolio hervorragend: Die Firma mit Sitz in Krefeld und Iasi (Rumänien) konzentriert sich auf Electronic Design Automation (EDA), die Verifizierung und Validierung programmierbarer Logikkomponenten (FPGA) und integrierter Schaltkreise (IC) sowie auf Kabelbaumsysteme und On-Board-Netzwerke.

Nach der Integration zum 1. Mai 2024 verfügt Cadlog über ca. 75 Mitarbeitende und bietet nun ein integriertes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten sowohl für die Entwicklung von Elektronikkomponenten wie auch der produzierenden Industrie an. Kunden sind Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Automatisierung, Medizintechnik, Robotik und Rüstungsindustrie.

„Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an dem Ziel der Digitalisierung aller Bereiche der Elektronikentwicklung und Produktion und freuen uns darüber, unsere Kunden zukünftig von der Produktidee bis zur Auslieferung des Produktes unterstützen zu können. Dem Digitalen Zwilling, also die virtuelle Abbildung des Produktdesigns und dessen Daten, fällt dabei eine Schlüsselfunktion zu“, so Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer von Cadlog. „Dank der Integration der Trias sind wir der einzige zertifizierte Siemens-Partner, der die gesamte Wertschöpfungskette des Kunden komplett unterstützen kann.“

Dazu tragen auch die weiteren Unternehmen der Var Group bei, wie PBU CAD-Systeme oder der Cybersecurity-Spezialist CYRES Consulting, welche die Aspekte mechanisches Design und Sicherheit abdecken. Mit dem starken Hintergrund eines führenden, in Italien börsennotierten IT-Unternehmens mit über 4.200 Spezialisten weltweit, formt die Var Group in Deutschland aus hochqualifizierten Einzelfirmen einen ganzheitlichen IT-Partner für Produktionsunternehmen mit 360-Grad-Portfolio.

„Die digitale Transformation führt dazu, dass IT eine immer strategischere Rolle einnimmt“, stellt Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH (Deutschland), fest. „Kleinere IT-Firmen decken meist nur einen engen Teilbereich ab – wir als Var Group stellen uns als One-Stop-Shop auf, von der Bedarfsanalyse und Prozessberatung bis zur operativen Umsetzung in allen Bereichen. Denn durch den ganzheitlichen Ansatz sind wir in der Lage, die digitale Transformation von Unternehmen und Organisationen mit maximaler Wirkung auf Effizienzoptimierung, Produktivität und Innovationsdynamik zu unterstützen.“ Zur Vervollständigung ihres Portfolios wird die Var Group in den kommenden Monaten weiter massiv in den deutschen Markt investieren.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution und Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 4.200 hochqualifizierte Mitarbeitende in 12 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich für erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

Firmenkontakt
Var Group
Franziska Unterfrauner
Mies-van-der-Rohe-Straße 8
80807 München
015125051562
https://www.vargroup.de/

Pressekontakt
Carta GmbH
Volker Bischoff
Iggelheimer Str. 26
67346 Speyer
0623210011122
http://www.carta.eu

Hospitality Group: Hotel Investments AG

Hotel Investments AG: Hospitality Group Deutschland, Österreich & Schweiz

Hospitality Group: Hotel Investments AG

HOTEL INVESTMENTS AG

Die Hospitality Group der Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch & www.hotel.group) agiert als Experte für Hotelinvestitionen mit ihren Hotelbetreibern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Als renommierter Bestandshalter von Hotelimmobilien in diesen Ländern ist die Hospitality Group der Hotel Investments AG auf Stadthotels in den größten Metropolen spezialisiert. Mit einer starken Partnerschaft mit führenden Hotelbetreibern gewährleistet sie exzellente Gastfreundschaft und nachhaltigen Erfolg.

Hotelinvestor: Hospitality Group der Hotel Investments AG

Als erfahrener Hotelinvestor konzentriert sich die Hospitality Group der Hotel Investments AG auf den Erwerb und die Verwaltung hochwertiger Hotelimmobilien. Ihr Portfolio umfasst eine Vielzahl von erstklassigen Stadthotels, die strategisch in den pulsierendsten Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz gelegen sind. Durch fundierte Marktkenntnis und ein starkes Netzwerk maximiert die Gruppe den Wert jeder Investition und sichert langfristige Renditen für ihre Partner und Investoren.

Hotelbetreiber der Hospitality Group der Hotel Investments AG

Die Hospitality Group der Hotel Investments AG arbeitet eng mit bewährten Hotelbetreiber-Partnern zusammen, um höchste Standards in der Hotelführung sicherzustellen. Diese Partnerschaften ermöglichen es Hospitality Group, ihren Gästen ein unvergleichliches Erlebnis zu bieten, das Komfort, Servicequalität und innovative Dienstleistungen vereint. Ihre Hotelbetreiber setzen auf bewährte Konzepte und Trends, um den wechselnden Bedürfnissen und Erwartungen der Gäste gerecht zu werden.

Hotelexpansion der Hospitality Group der Hotel Investments AG

Ein zentraler Bestandteil der Strategie der Hospitality Group der Hotel Investments AG ist die kontinuierliche Hotelexpansion. Sie identifiziert und erschließt neue Märkte, um ihr Hotelportfolio stetig zu erweitern. Dabei setzt die Gruppe auf sorgfältige Standortanalysen und eine durchdachte Planungsphase, um sicherzustellen, dass jede neue Immobilie ihren hohen Ansprüchen genügt und optimal in das bestehende Netzwerk integriert wird. Die Expansion stärkt ihre Präsenz in bedeutenden Wirtschaftszentren und fördert nachhaltiges Wachstum.

Hotelankauf und Hotelverpachtung der Hospitality Group der Hotel Investments AG

Die Hospitality Group der Hotel Investments AG ist aktiv im Hotelankauf und der Hotelverpachtung tätig. Ihr Ziel ist es, geeignete Immobilien zu identifizieren, zu erwerben und sie optimal zu nutzen. Durch flexible Verpachtungsmodelle bietet die Gruppe ihren Hotelbetreiber-Partnern attraktive Möglichkeiten, ihr Geschäft zu erweitern und erfolgreich zu führen. Ihre Investoren profitieren von stabilen Erträgen und einer zuverlässigen Wertsteigerung ihrer Investments.

Mit der Hospitality Group der Hotel Investments AG die Zukunft des Hotelmarktes in Deutschland, Österreich und der Schweiz entdecken

Als vertrauenswürdiger Partner in der Hotellerie setzt die Gruppe Maßstäbe in Qualität, Innovation und Erfolg.

Weitere Informationen:

www.hotel-investments.ch
www.hotel.group

Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

Firmenkontakt
Hotel Investments AG
Holger Ballwanz
Pletschenstrasse 20
3952 Susten

Startseite

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
https://www.pr4you.de

„State of Source-to-Pay“-Benchmark von Ardent Partners: KI und Innovation prägen die Beschaffung

"State of Source-to-Pay"-Benchmark von Ardent Partners: KI und Innovation prägen die Beschaffung

Logo Ivalua (Bildquelle: Ivalua)

# Datengesteuerte KI: 81 % der Beschaffer erwarten einen dramatischen Wandel, bei dem der Einfluss von Daten entweder massiv (38 %) oder signifikant (43 %) sein wird.
# 76 % aller Beschaffungsteams werden bis Ende 2024 KI einsetzen.
# 30 % erwarten 2024 eine Erhöhung des Technologiebudgets für S2P-Lösungen, 13 % rechnen mit Rückgang.

Die erstmalig verfasste Studie “ State of Source-to-Pay Digitization 2024: Herausforderungen in der Beschaffung meistern, Innovationen nutzen (https://info.ivalua.com/reports/ardent-partners-the-state-of-source-to-pay-2024)“ von Ardent Partners untersucht die aktuelle Source-to-Pay (S2P)-Technologielandschaft und stellt einen wertvollen Maßstab für die Lage der Branche dar.

Mit dem wachsenden Einfluss der Beschaffung auf den Unternehmenserfolg haben sich deren Prioritäten über Kosten und Effizienz hinaus erweitert. Sie umfassen inzwischen die Verbesserung der Nachhaltigkeit, die Risikominderung, die Gewährleistung der Compliance und die Optimierung des Cashflows. Diese erweiterte Verantwortung in Verbindung mit einem immer komplexeren Markt hat die Bedeutung der eingesetzten Technologie stark erhöht.

S2P-Lösungen können durch eine stärkere Automatisierung Kapazitäten freisetzen, die Entscheidungsfindung durch einen einfachen Zugang zu Erkenntnissen verbessern und eine effizientere, effektivere Zusammenarbeit mit Lieferanten und internen Stakeholdern ermöglichen. Zwar haben die meisten großen Unternehmen einen Teil ihrer S2P-Prozesse digitalisiert, der Bericht von Ardent Partners zeigt jedoch, dass Umfang und Erfolg unterschiedlich sind.

# Einführung von Technologie #
Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eine breite Akzeptanz der Digitalisierung des S2P-Prozesses -aber auch, dass die meisten Unternehmen nur einen Teil digitalisiert haben. Die Akzeptanz von P2P-Kerntechnologien wie dem elektronischen Zahlungsverkehr (79 %) und der elektronischen Beschaffung (51 %) ist höher, sprich, der Schwerpunkt liegt auf Transaktionsprozessen.

Am anderen Ende des Spektrums sind Big-Data-Management-Lösungen (17 %) und optimierungsbasiertes eSourcing (15 %) derzeit wenig verbreitet, aber stärker geplant. Das weist auf noch laufende Bemühungen hin, die Herausforderungen in den Bereichen Datenmanagement und Lieferantensichtbarkeit zu bewältigen. Für die Zukunft erwarten 30 % der Befragten eine Erhöhung des Technologiebudgets für S2P-Betriebe im Jahr 2024 im Vergleich zu 2023, während 13 % mit einem Rückgang rechnen.

# Vorteile und Herausforderungen #
Die erfolgreichsten Nutzer von S2P-Lösungen, die „S2P-Innovatoren“, zeigen den Wert, den Technologie bei der Skalierung von Beschaffungsvorgängen und der Maximierung ihrer Leistung spielen kann. Die Ergebnisse präsentieren eine breite Palette von Vorteilen für Beschaffungsorganisationen, insbesondere eine größere Effizienz (57 %) und verbesserte Produktivität (49 %).

Trotz des breiten Spektrums an Vorteilen durch S2P-Technologie stehen viele Unternehmen vor großen Herausforderungen, wenn sie versuchen, ihre Investitionen zu nutzen. Insbesondere die schlechte Datenqualität und/oder der schlechte Datenzugang innerhalb der Technologie wurde von fast der Hälfte (48 %) der Befragten als Haupthindernis genannt. Mangelnde Integration ist ein weiteres weit verbreitetes Problem, sowohl zwischen S2P-Technologien und Drittsystemen (34 %) als auch zwischen verschiedenen S2P-Prozessen (33 %).

Dennoch legen nur überraschend wenige (10 %) bei der Auswahl von Beschaffungs- und Source-to-Pay-Technologien Wert auf Datenarchitektur, -qualität und -zugriff. Auch die Integration in Backend-Systeme wurde nur von 5,4 % als Priorität genannt.

„Die Diskrepanz zwischen dem Bedarf an qualitativ hochwertigen Daten und der aktuellen Realität einer mangelhaften Datenverwaltung und Prozessintegration stellt eine große Hürde für Unternehmen dar, die möglichst umfassend von S2P-Technologie profitieren wollen. Ohne saubere, standardisierte und leicht zugängliche Daten und die Beseitigung von Silos im gesamten S2P-Bereich ist die Automatisierung begrenzt, ebenso wie die Effektivität von KI und Analytik. Das Risiko, die KI-Chance zu verpassen, ist zu groß, als dass dieses Problem unangetastet bleiben darf“, so Vishal Patel, VP Product Marketing bei Ivalua.

# KI und Innovation #
Trotz der „Datendiskrepanz“ und der Herausforderungen bei der Datenverwaltung, glauben die Verantwortlichen im Beschaffungswesen, dass sie an der Schwelle zu einer datengesteuerten Revolution stehen. Erstaunliche 81 % von ihnen erwarten in den nächsten zehn Jahren einen dramatischen Wandel, bei dem der Einfluss von Daten entweder massiv (38 %) oder signifikant (43 %) sein wird.

Wenn es um künstliche Intelligenz geht, glaubt die Mehrheit der Beschaffungsfachleute (61 %), dass die Auswirkungen von KI in den nächsten Jahren transformierend oder signifikant sein werden. Während sich S2P-Technologien allmählich durchsetzen, schwappt eine Flutwelle der KI-Implementierung über das Beschaffungswesen hinweg, wobei eine Rekordzahl von Einkäufern die neue Technologie nutzt. Die Ergebnisse der Studie 2024 zeigen, dass 76 % aller Beschaffungsteams bis Ende 2024 KI einsetzen werden; derzeit nutzen sie nur 31 % der S2P-Teams, aber 45 % beabsichtigen dies.

„Beschaffungsleiter stellen sich eine Zukunft vor, in der sich die Beschaffung grundlegend verändert und von datengestützten Erkenntnissen und fortschrittlichen Analysen angetrieben wird, aber es wird für Unternehmen entscheidend sein, diese Datenlücke zu schließen“, so Vishal Patel weiter. „Durch die Fokussierung auf Daten als strategisches Asset und den Aufbau einer klaren Roadmap für eine solide Datengrundlage können sich Unternehmen so positionieren, dass sie das wahre Potenzial von S2P-Lösungen im Zeitalter von Big Data und KI für intelligentere Beschaffungsentscheidungen, verbesserte Lieferantenbeziehungen und höhere Einsparungen freisetzen können.“

Um mehr über den State of S2P Report zu erfahren, besuchen Sie bitte diese Seite (https://info.ivalua.com/reports/ardent-partners-the-state-of-source-to-pay-2024).

# Anmerkungen #
Für die erstmalige Veröffentlichung des „State of Source-to-Pay“-Reports analysierte Ardent Partners das Feedback von 382 Source-to-Pay (S2P)-Führungskräften anhand von Umfragen und Interviews, um die aktuelle Marktlandschaft und den entscheidenden Einfluss von S2P-Führungskräften auf die Steigerung der Widerstandsfähigkeit und des finanziellen Wohlstands von Unternehmen zu untersuchen. Der Report wurde von Ivalua in Auftrag gegeben.

Über Ivalua
Ivalua ist ein führender Anbieter von Cloud-basierten und KI-gestützten Spend-Management-Lösungen. Unsere einheitliche Source-to-Pay-Plattform ermöglicht es Unternehmen, alle Ausgabenkategorien und alle Lieferanten effektiv zu verwalten, die Rentabilität zu steigern, die Nachhaltigkeit zu verbessern, Risiken zu senken und die Produktivität der Mitarbeiter zu erhöhen. Ivalua genießt das Vertrauen von Hunderten der weltweit angesehensten Marken und wird von Gartner und anderen Analysten als führendes Unternehmen anerkannt. Weitere Informationen unter https://de.ivalua.com . Folgen Sie uns auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/ivalua) und X (https://x.com/ivalua).

Firmenkontakt
Ivalua
Gabriele Severini
Georg-Baumgarten-Straße
60549 Frankfurt am Main
‭+44 20 3966 1942‬

Home

Pressekontakt
textstore – Agentur für Text und PR
Alexander Trompke
Schillerplatz
01309 Dresden
+49 351 3127338
https://www.textstore.de

Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

Der erfahrene Berater und Coach Daniel Görs über Sinn, Ziele und Richtung als Erfolgs- und Glücksgaranten

Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

Der Berater und Coach Daniel Görs über das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung

„Erfolgreiche und glückliche Menschen haben in all ihren Lebensbereichen ein klares Sinn- und Richtungsgefühl“, betont Coach und Berater Daniel Görs (https://www.linkedin.com/in/goers/).

„Wenn es Dir gelingt, Dir in allen Lebensbereichen klare, spezifische Ziele zu setzen, wirst Du mehr erreichen als durch irgendwelche anderen Fähigkeiten und Aktivitäten. Absolute Klarheit über das, was Du willst, ist der Ausgangspunkt jeder großartigen Leistung“, schreibt der Diplom-Sozialwirt Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) in seinem Blog (https://danielgoers.de).

Je zielgerichteter Du bist, desto leichter wird es Dir fallen, bessere Entscheidungen über Deine Prioritäten und über den Umgang mit Deiner Zeit zu treffen. Je mehr Zeit Du für Deine wichtigsten Ziele aufwendest, desto mehr leistet Du und desto mehr Höchstleistungen erbringst Du. Und je mehr Du leistest, je besser Dein Selbstgefühl, desto stärker fühlst Du Dich als Gewinner und desto leistungsfähiger wirst Du. Du gerätst in eine Aufwärtsspirale, die zu immer noch besseren Leistungen führt. Mit der Folge, dass Du Dich fantastisch fühlst.

So legst Du alle Ziele fest und erreichst sie:

Schritt eins ist, Dir genau zu überlegen, was Du wirklich willst.

Schritt zwei: Schreibe Dein Ziel klar und deutlich formuliert auf.

Schritt drei: Setze Dir eine Frist. Wenn Dein Ziel groß, langfristig oder komplex ist, sieh Etappenziele vor.

Schritt vier: Mach Dir eine Liste von allen erdenklichen Dingen und Aktivitäten, die der Erreichung Deines Ziels förderlich sein könnten.

Schritt fünf: Ordne Deine Liste nach Prioritäten und lege eine zeitlich Abfolge fest. Was muss erreicht sein, bevor etwas anderes getan werden kann?

Schritt sechs: Beginne sofort mit der Durchführung Deines Plans. Zögere nicht. Alles, was wir nicht binnen 72 Stunden nach einem Impuls oder einer Idee beginnen, werden wir auch danach nicht mehr in Angriff nehmen.

Schritt sieben: Tu jeden Tag etwas, egal wie unbedeutend, das Dich Deinem Ziel näher bringt.

Das Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung als Schlüssel zu großen Erfolgen und Glück

Wenn Du Dir angewöhnst, zu planen, jeden Tag mit dem Erfolgs- und Glücksgesetz des Sinns und der Richtung (https://danielgoers.de/das-erfolgsgesetz-und-gluecksgesetz-des-sinns-und-der-richtung/) etwas für die Erreichung Deiner Ziele zu tun sowie die anderen Erfolgs- und Glücksgesetze anzuwenden, wird Du erstaunliche Ergebnisse erzielen. Die Menschen in Deiner Umgebung werden verblüfft sein, denn in ein oder zwei Jahren wirst Du mehr erreichen als andere in fünf oder zehn.

Diplom-Sozialwirt Daniel Görs ermöglicht es mit seinem Consulting und Coaching, Personen und Unternehmen erfolgreicher und glücklicher zu machen.

Daniel Görs ist Berater, Coach und Manager sowie 50plus, Vater und Ehemann. „Ich habe im letzten halben Jahrhundert viele Erfahrungen gemacht, Einiges erlebt, viel gelesen und gelernt. Das gebe ich nun über diverse Kanäle weiter. Da ich beruflich mein Geld mit der Konzeption, Erstellung, Optimierung und Verbreitung von Content jeder Art verdiene, liegt es nahe, dass ich auch einen persönlichen Blog sowie unterschiedliche Social Media Accounts pflege. Seid dabei, wenn ich über das Leben schreibe und wie man die eine oder andere Abkürzung oder Schnellstraße (neudeutsch „Hacks“) nutzen kann.“

Daniel Görs setzt auf die „ewigen“ Glücks- und Erfolgsgesetze plus aktuelle „Lifehacks“ und „Businesshacks“. Auf dieser Kombination beruht sein Beratungsangebot- und Coachingansatz.

www.danielgoers.de
www.görs.com
https://www.instagram.com/daniel.goers

Firmenkontakt
Daniel Görs Consulting + Coaching
Daniel Görs
Westring 97
23626 Ratekau / Lübeck
0800-46377266
http://danielgoers.de

Pressekontakt
Görs Communications – PR, Medien-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Görs
Westring 97
23626 Ratekau-Lübeck
0800-46377266
https://www.goers-communications.de

Der Schlüssel zu messbarer Verbindlichkeit im IT-Support

Spezialisierte Middleware als Universal-Übersetzer zwischen Kunde und Provider

Der Schlüssel zu messbarer Verbindlichkeit im IT-Support

Eine spezialisierte Middleware fungiert als Bindeglied zwischen den Kunden- und Provider-Systemen.

Externer IT-Support soll in Unternehmen die Kapazitäten für das Kerngeschäft erhöhen – und nicht für zusätzliche Aufwände sorgen. In der Praxis aber ist genau Letzteres allzu oft der Fall. Eine intransparente und ineffiziente Kommunikation erschwert und verzögert die Bearbeitung von Support-Anfragen zum Teil immens, zusätzlich ist aufgrund der fehlenden Nachvollziehbarkeit oft nicht klar, an welchen Stellen es hapert. Für Service-Level-Agreements (SLAs) bedeutet dies zwangsläufig, dass diese nicht oder nur unzureichend eingehalten werden, es zu Diskussionen zwischen Provider und Kunde kommt und dieser Zustand allgemein zum akuten Alltagsproblem wird. Da die Prozesse und Tools von Enterprise-Kunden und Providern in der Regel verwoben sind, fällt außerdem vielen Unternehmen der Wechsel eines IT-Dienstleisters schwer. Eine vermittelnde Instanz, die als Bindeglied zwischen den Systemen und Prozessen auf beiden Seiten fungiert, schafft hierfür die nötige Abhilfe und verbessert den Support dahingehend, dass messbare Steigerungen in Effizienz und Produktivität entstehen.

Enterprise-Kunden schließen mit ihren Providern teils äußerst detaillierte Service Level Agreements (SLAs), um eine schnelle Reaktionszeit und vor allem eine hohe Qualität der IT-Services sicherzustellen. Ein noch so ausgefeilter Vertrag bringt in der Praxis allerdings wenig, wenn die Vereinbarungen nicht als nachweisbare Key Performance Indicators (KPI) messbar sind. Ob geschlossene SLAs unter solchen Bedingungen auch effektiv eingehalten werden oder ob sie verletzt werden, bleibt dabei nebulös. „Ohne eine verbindliche Messbarkeit bleibt Unternehmen quasi nur ihr Bauchgefühl“, sagt Rene Vierkorn, Chief Marketing & Sales Officer bei der Lomnido GmbH, die auf Softwareprodukte für effektive digitale Kommunikation im Service Management spezialisiert ist. Zwar sind SLAs im Bereich der Enterprise-Konzerne hoch dotiert, sodass für Provider viel auf dem Spiel steht und sie selbstverständlich um die Einhaltung der Vereinbarungen bemüht sind. Sich als Enterprise-Kunde aber allein auf sein Bauchgefühl zu verlassen, ist wenig ratsam.

Kaum nachvollziehbare Kommunikation

„Messbarkeit ist eine Funktion der Verbindlichkeit“, erklärt Roland Csombai, Head of Sales bei Lomnido. Sprich: Können Provider an ihren Services nicht konkret gemessen werden, kann eine vertragliche Verbindlichkeit in der Praxis recht schnell vage werden. Welcher Mitarbeitende hat zu welchem Zeitpunkt welche Informationen an wen weitergegeben? Wer hat wie lange für eine Antwort gebraucht? Wie viele Rückfragen wurden gestellt? Wenn sich solche Fragen nicht anhand messbarer KPI beantworten lassen, kann die Kommunikation zwischen Enterprise-Kunden und Providern kaum mehr nachvollzogen werden. Zur Verfügung stehen dann im Grunde nur grobe Messpunkte, anhand derer sich feststellen lässt, wann ein Ticket geöffnet und wann es wieder geschlossen wurde. „Was innerhalb dessen passiert ist, ist ein schwarzes Loch“, bringt es Csombai auf den Punkt. Kommt dann der Verdacht auf, SLAs würden nicht oder nicht zuverlässig eingehalten, kommt es nicht selten zu Diskussionen zwischen Kunde und Provider – Csombai: „Das kann zum ständig akuten Alltagsproblem werden!“

Mit einer Übersetzungs-Software, die als vermittelnde Instanz zwischen die jeweiligen Tools auf Kunden- und Provider-Seite geschaltet wird, lässt sich die Kommunikation hingegen transparent dokumentieren. So können Kunden die Dienstleistungen ihrer Provider detailliert messen und die vertraglichen Vereinbarungen auf ihre Einhaltung hin überprüfen. Dank einer so spezialisierten Middleware wie bspw. dem SIAM-Broker von Lomnido erhalten Kunden eine Steuerungsmöglichkeit und können ihren Providern genauere Vorgaben machen – denn diese lassen sich aus den erhobenen Messwerten ableiten. „Dank der Messbarkeit, die eine solche Middleware bietet, können Kunden an der Qualitätsschraube drehen und sparen letztlich Zeit, Geld und Nerven“, so Csombai.

Ohne übersetzende Instanz droht (technisches) Chaos

Ein weiterer, enormer Vorteil einer spezialisierten Middleware wie dem SIAM-Broker besteht darin, dass Kunden und Provider in ihren eigenen Tools und in ihrer etablierten Prozesswelt weiterarbeiten können. Ohne vermittelnde Software müssen Enterprise-Kunden ihre Tickets entweder über das Tool des Providers erstellen, sich also in dieses einlernen, oder ihre eigenen Systeme für ihren Provider öffnen. Zum Teil werden auch Schnittstellen zwischen den Systemen geschaffen, damit jede Seite in den eigenen Tools weiterarbeiten kann. „Dann droht in technischer Hinsicht aber schnell Chaos“, meint Vierkorn. Denn bei Systemupdates zum Beispiel muss sichergestellt werden, dass die Schnittstellen zu den anderen Systemen weiterhin reibungslos funktionieren. Mit einer intelligenten Middleware aber werden Schnittstellen direkt zwischen den Tools von Kunden und Providern obsolet, die gesamte Kommunikation und sämtlicher Datenaustausch laufen dann einzig über das zwischengeschaltete Tool. Das hat auch positive Auswirkungen auf die jeweiligen Prozesse auf beiden Seiten, denn auch diese können für sich bestehen bleiben. „Enterprise-Kunden und Provider müssen ihre Arbeitsweisen nicht mehr aneinander anpassen, sondern können effizient in ihren etablierten Prozessen weiterarbeiten“, so Vierkorn.

Denn eine Middleware wie der SIAM-Broker übersetzt die Prozesse für beide Seiten, indem sie die Berührungspunkte zwischen zwei Prozessen analysiert und so die Prozesse normiert. Die Instanz überführt die an den Berührungspunkten ausgetauschten Informationen in ein einheitliches Format und prüft auch, ob die von einer Seite übermittelten Informationen für die andere überhaupt relevant sind bzw. an welcher Stelle sie sinnvoll integriert werden müssen. „In einem einheitlichen Format können die Informationen an jedes beliebige Tool weitergegeben werden – einfach dorthin, wo sie gebraucht werden“, erklärt Csombai. „Die Informationen und Prozesse greifen so nahtlos ineinander.“

Verbindliche und effiziente Zusammenarbeit

Die Zusammenarbeit zwischen Enterprise-Kunden und ihren Providern wird so nicht nur messbarer und verbindlicher, sondern auch deutlich reibungsloser und effizienter. Ebenso wird die Datensicherheit erhöht, weil die Kommunikationswege jeweils verschlüsselt sind und dadurch keine Daten direkt weitergegeben werden. Zudem sind die jeweiligen Tools über eine Standard-API angebunden. „Das ist sehr viel sicherer, als wenn jemand manuell eine Schnittstelle zwischen den Tools programmiert“, so Csombai.

Auch ein möglicher Wechsel des IT-Providers verliert für Kunden dank Einsatz einer auf Übersetzung spezialisierten Middleware seinen Schrecken. „Es gibt Kunden, die ihren Provider gerne wechseln würde, aber sie fürchten den dafür nötigen Aufwand“, weiß Csombai. Denn wenn die eigenen Tools und Prozesse mit denen des Providers stark verwoben sind, ist zum einer das „Entwirren“ aufwändig, zum anderen auch das „Verknüpfen“ mit einem neuen Provider. „Mit spezialisierter Middleware können Kunden den alten Provider quasi einfach ab- und den neuen anstöpseln. On- und Offboarding für alte und neue Provider wird erheblich vereinfacht. Für die Enterprise-Kunden selbst ändert sich dabei so gut wie nichts“, betont Vierkorn.

Auch für die interne Zusammenarbeit bietet ein solcher Universalübersetzer Vorteile: Vor allem in großen Konzernen und in verschiedenen Niederlassungen sind in der Regel unterschiedliche Systeme im Einsatz und andere Prozesse gewachsen. Hier eine vermittelnde Instanz als Middleware einzusetzen kann der deutlich effizientere Weg sein, als Tools und Prozesse zu verweben, aneinander anzupassen oder einzelnen Unternehmensbereichen einfach die Systeme und Arbeitsweisen einer anderen „aufzudrücken“.

Fazit

Externer IT-Support soll die Kapazitäten für das Kerngeschäft erhöhen, führt jedoch oft zu zusätzlichen Aufwänden aufgrund ineffizienter Kommunikation und mangelnder Transparenz. Eine auf Übersetzungsleistung spezialisierte Middleware kann hier Abhilfe schaffen, indem sie als Bindeglied zwischen den Systemen von Kunden und Providern fungiert, die Kommunikation transparent dokumentiert und Prozesse normiert. So können Kunden die Leistungen ihrer Provider besser messen und steuern, was zu einer effizienteren und reibungsloseren Zusammenarbeit führt. Außerdem erhöht eine spezialisierte Middleware die Datensicherheit und erleichtert den Wechsel des IT-Providers, da Kunden ihre etablierten Tools und Prozesse beibehalten können. Auch intern bietet eine Middleware wie bspw. der SIAM-Broker Vorteile, indem sie unterschiedliche Systeme und Prozesse innerhalb eines Unternehmens effizient verbindet.

Autorin: Julia Kowal, Redakteurin für Wordfinder

Lomnido ist führend in der Service-Integration und bietet innovative Softwarelösungen für die digitale Kommunikation im Service Management. Mit dem SIAM-Broker, einer Kommunikationsplattform für ITSM-Prozesse, verbessert Lomnido die Zusammenarbeit zwischen internen und externen Servicepartnern, vereinfacht komplexe Abläufe und optimiert die Servicebereitstellung. Lomnido-Produkte ermöglichen nahtlose Verbindungen und sorgen für höhere Transparenz, bessere Servicequalität und stressfreie, unternehmensübergreifende Kommunikation. Lomnido setzt auf starke Partnerschaften und kontinuierliche Innovation, um den Erfolg seiner Kunden zu gewährleisten.

Firmenkontakt
Lomnido GmbH
Maximilian Bievor
Schönngasse 15-17 / 12
1020 Wien
+43 1 394 39 44
www.lomnido.com

Pressekontakt
Wordfinder GmbH & Co. KG
Patrick Schulze
Osterbrooksweg 35
22869 Scchenefeld
040 840 55 92-18
040 840 55 92-29

Home

Rentenerhöhung: Mehr Geld für Rentner?

ARAG Experten informieren über die für Juli anstehende Rentenerhöhung – Teil 1

Rentenerhöhung: Mehr Geld für Rentner?

Zum 1. Juli 2024 erhalten Rentner mehr Geld. Mit der anstehenden Erhöhung von 4,57 gilt ein einheitlicher Rentenwert von 39,92 Euro für ganz Deutschland. Rund 21 Millionen Menschen (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Ueber-uns-und-Presse/Presse/Meldungen/2024/240319-rentenanpassung-2024.html) profitieren von der Rentenanpassung. Wie viel allerdings von der höheren Rente am Ende übrig bleibt, hängt vom Rentenbeginn, dem Grundfreibetrag und der Krankenversicherung ab. Denn auch Rentner zahlen Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung.

Ab wann gilt das Rentenplus?
Der sogenannte Rentenwert – also der Wert eines Entgeltpunktes in der gesetzlichen Rentenversicherung – steigt zum 1. Juli 2024 bundeseinheitlich um 4,57 Prozent von 37,60 auf 39,92 Euro. Wer also eine Rente von vorher 1.000 Euro hatte, erhält nun 1.045,70 Euro. Erstmals seit 34 Jahren steigen die Renten gleichermaßen für Ost und West. Aufgrund einer Gesetzesänderung in 2017 wurden die Renten seither schrittweise aneinander angeglichen. Wann die höhere Rente auf dem Konto landet, hängt laut ARAG Experten davon ab, wann die Rente begonnen hat. Wer vor April 2004 in Rente gegangen ist, bekommt das Rentenplus schon Ende Juni ausgezahlt. Rentner, deren Rentenbeginn im April 2004 oder später lag, erhalten erst Ende Juli mehr Geld.

Wie wird die Rentenanpassung ermittelt?
Die jährliche Erhöhung der Renten zum 1. Juli eines Jahres ist laut ARAG Experten gesetzlich festgeschrieben. Dazu legt das Bundessozialministerium jedes Jahr den aktuellen Rentenwert neu fest. Die Höhe der Anpassung orientiert sich unter anderem an der Lohnentwicklung. Das heißt: Je höher die Bruttolöhne in Deutschland, desto höher die Rente. Berechnet wird die Rente aus erworbenen Rentenanwartschaften, auch Entgeltpunkte genannt, die mit dem jeweils aktuellen Rentenwert multipliziert werden. Gut zu wissen: Rentenkürzungen sind aufgrund einer Rentengarantie gesetzlich ausgeschlossen.

Was hat der Renteneintritt mit der Steuer zu tun?
Je früher der Renteneintritt, desto geringer die Steuer. Wer bis 2005 in Rente gegangen ist, muss 50 Prozent seiner Bruttorente versteuern. Wer in 2020 seinen Ruhestand begonnen hat, muss bereits 80 Prozent versteuern und bekommt nur noch 20 Prozent der Bruttorente als steuerfreien Teil ausgezahlt. Ab 2058 müssen alle Neu-Rentner laut ARAG Experten ihr gesamtes Einkommen voll versteuern, abzüglich der dann geltenden Freibeträge.

Was gilt für die Kranken- und Pflegeversicherung für Rentner?
Mit einer steigenden Rente steigen auch die prozentualen Beiträge für die Kranken- und Pflegeversicherung. Grundsätzlich gilt, dass Ruheständler genauso wie im bisherigen Berufsleben versichert sind. Wer also gesetzlich versichert war, bleibt es in der Regel auch als Rentner. Wer Privatpatient war, ist es auch im Alter.

Gesetzlich versicherte Rentner, die in der zweiten Hälfte ihres Arbeitslebens mindestens 90 Prozent der Zeit Mitglied bei einer gesetzlichen Krankenkasse waren, werden automatisch pflichtversichertes Mitglied in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR). Ob sie vorher pflichtversichert, freiwillig oder familienversichert waren, ist dabei unerheblich. Als Erwerbsleben zählt die Zeit zwischen erster Erwerbstätigkeit und dem Rentenantrag. Bei Ruheständlern, die nie berufstätig waren, zählt die Zeit ab der ersten Hochzeit oder dem 18. Lebensjahr. In der KVdR versicherte Senioren tragen die geringste Beitragslast im Alter. Denn sie teilen sich sowohl den allgemeinen Beitragssatz von derzeit 14,6 Prozent als auch den Zusatzbeitrag hälftig mit dem Rentenversicherungsträger. Der Zusatzbeitrag, der ebenfalls als Prozentsatz aus dem beitragspflichtigen Einkommen berechnet wird, variiert je nach Krankenkasse zwischen zurzeit 0,3 und 1,5 Prozent. Mieteinnahmen sind in der KVdR sogar beitragsfrei. Lediglich die Beiträge aus Einnahmen aus Versorgungsbezügen – wie zum Beispiel Betriebsrenten oder Pensionen – oder aus nebenberuflichen selbstständigen Tätigkeiten müssen vollständig vom Versicherten getragen werden.

Was gilt für freiwillig gesetzlich Versicherte?
Wer die genannten Vorversicherungsbedingungen für die KVdR nicht erfüllt, kann sich freiwillig gesetzlich versichern, auch wenn man als Erwerbstätiger bereits in einer gesetzlichen Krankenkasse Mitglied war. Die Rentenkasse trägt auf Antrag zwar auch bei freiwillig gesetzlich versicherten Rentnern die Hälfte, also 7,3 Prozent des allgemeinen Beitragssatzes. Aber im Gegensatz zu pflichtversicherten Senioren muss der Zusatzbeitrag allein gestemmt werden. Außerdem berechnet sich der Beitrag aus allen Einnahmen des Versicherten, also auch aus Mieten, Zinseinkünften und privaten Renten. Die ARAG Experten weisen allerdings darauf hin, dass auf Einnahmen, die oberhalb der aktuellen Beitragsbemessungsgrenze von aktuell 62.100 Euro im Jahr liegen, keine Beiträge gezahlt werden müssen. Für alle gesetzlich versicherten Rentner gilt darüber hinaus, dass der Beitragssatz für die Pflegeversicherung von aktuell 3,4 Prozent der Bruttorente bzw. vier Prozent für kinderlose Rentner in voller Höhe selbst gezahlt werden muss.

Was ist der Rentenatlas und wieso sorgt er für mehr Transparenz?
Im Rentenatlas (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/Rentenatlas/2023/rentenatlas-2023-download.html) gibt die Deutsche Rentenversicherung jedes Jahr einen Überblick über Zahlen, Fakten und Trends der Rente. Von der Höhe der Einnahmen und Ausgaben, über die Zahl der Versicherten oder die Bedeutung der Rentenversicherung. So erhalten Bezieher von Altersrenten nach mindestens 35 Versicherungsjahren aktuell durchschnittlich eine Rente von 1.550 Euro im Monat. Dabei sind die Renten im Saarland mit 1.677 Euro am höchsten, gefolgt von Nordrhein-Westfalen (NRW), wo Rentner im Schnitt 1.644 Euro bekommen. Schlusslicht ist Thüringen, hier liegt die monatliche Rente mit 1.427 Euro unter dem Durchschnitt.

Einen großen Unterschied gibt es laut ARAG Experten beim Rentenbezug von Männern und Frauen: Während Männer durchschnittlich 1.728 Euro Bruttorente pro Monat beziehen, haben Frauen mit 1.316 Euro deutlich weniger im Portemonnaie. Auffällig bei der Geschlechter-Betrachtung: Vor allem in NRW und im Saarland sind die Renten der Männer mit 1.845 und 1.840 Euro besonders hoch. Der Grund: Durch den Bergbau gab es dort viele gut bezahlte Jobs, woraus sich vergleichsweise hohe Renten ergeben. Frauen hingegen bekommen im Ostteil Berlins mit 1.501 Euro die höchsten Renten. Auch insgesamt ist die Differenz zwischen den Durchschnittsrenten für Männer und Frauen im Osten Deutschlands geringer als im Westen, da die Frauen im Osten häufiger vollzeitbeschäftigt waren und es geringere Einkommensunterschiede gab.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/versicherungs-ratgeber/

Sie wollen mehr von den ARAG Experten lesen? Schauen Sie hier:
https://www.arag.com/de/newsroom/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Sie ist der weltweit größte Rechtsschutzversicherer. Aktiv in insgesamt 19 Ländern – inklusive den USA, Kanada und Australien – nimmt die ARAG über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Ihren Kunden in Deutschland bietet die ARAG neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft auch eigene einzigartige, bedarfsorientierte Produkte und Services in den Bereichen Komposit und Gesundheit. Mit mehr als 5.000 Mitarbeitenden erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von über 2,4 Milliarden Euro.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender,
Vorstand Dr. Renko Dirksen (Sprecher), Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Dr. Shiva Meyer, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze

Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Jennifer Kallweit
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 211 963-3115
www.ARAG.de

Pressekontakt
Klaarkiming Kommunikation
Claudia Wenski
Steinberg 4
24229 Dänischenhagen
+49 4349 – 22 80 26
www.ARAG.de

Rechtssichere Musterbriefe zur VOB/B: aktuelle Ausgabe

Von Rosina Sperling und Axel Sperling, erschienen bei DIN Media

Rechtssichere Musterbriefe zur VOB/B: aktuelle Ausgabe

(Bildquelle: DIN Media GmbH)

Rosina Sperling, Geschäftsführerin der BVM BauVertragsManagement GmbH, und Axel C. Sperling, Rechtsanwalt und Partner der Anwaltskanzlei Sperling und Partner Rechtsanwälte mbB in München, haben die Musterbriefe zur VOB/B erneut überarbeitet und erweitert. Wir freuen uns, dass die dritte Auflage der bewährten Musterbriefe zur VOB/B bei der DIN A Media GmbH veröffentlicht (https://www.dinmedia.de/de/publikation/rechtssichere-musterbriefe-zur-vob-b/374585516?etcc_ori=e-mailing&etcc_med=email&etcc_cmp=bauwesen-vob-baurecht&etcc_var=m-24-6139) wurde. Sie berücksichtigen die Auswirkungen des Bauvertragsrechts und die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs.

Unwirksame Vorschriften

Eine Überarbeitung der Musterbriefe zur VOB/B war wichtig, weil einige Vorschriften der VOB/B lückenhaft oder vom Bundesgerichtshof als unwirksam betrachtet werden, wenn die VOB/B Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen nicht als Ganzes vereinbart werden. Häufig vereinbaren die Vertragsparteien Ergänzungen im Bauvertrag, die bewirken, dass die VOB einer AGB-rechtlichen Inhaltskontrolle nicht mehr Stand hält. In diesem Fall entfällt ihre Privilegierung. Dies führt sowohl aufseiten der Auftraggeber als auch der Auftragnehmer zu erheblichen Erschwernissen bei der Abwicklung der Bauvorhaben und des Schriftverkehrs.

Mit professionellen Formulierungen Streitereien vermeiden

Die Bestimmungen der VOB erleichtern sowohl dem Auftraggeber als auch dem Auftragnehmer die Durchführung von Bauaufträgen. Es ist jedoch erforderlich, dass fundiertes Wissen vorhanden ist und die Vorschriften in der Praxis rechtssicher angewendet werden. Die VOB/B legt den Vertragsparteien jedoch eine Vielzahl von Hinweis- und Anzeigepflichten auf, die erfüllt und dokumentiert werden müssen. Nur wer seine Ansprüche rechtzeitig und nachweisbar geltend gemacht hat, ist im Falle eines Streits erfolgreich. Eine professionelle und rechtlich aktuelle Formulierung der jeweiligen Anspruchsgrundlagen ist hilfreich – während und nach der Bauzeit. Durch die detaillierte Beschreibung der einzelnen Anwendungsfälle wird das Auffinden der relevanten Musterbriefe in der Formularsammlung sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer erleichtert.

Weitere Fragen zur VOB/B beantworten die Verfasserin und der Verfasser in VOB/B-Online- und Präsenzseminaren (https://bvm-seminare.de/vob-b/).

Das Buch und die Seminare richten sich an:

Projektsteuerer, Auftraggeber:innen und Auftragnehmer:innen, Bauträgerschaft, Generalunternehmerschaft, öffentliche Behörden, Architektur- und Ingenieurbüros, Bauplanung, Sachverständige, Projektmanagement.

Über BauVertragsManagement GmbH
BVM in München hat sich auf qualifizierte Weiterbildung und Beratung im Bau- und Immobilienwesen spezialisiert. Die Geschäftsführerin Rosina Sperling fokussiert die außergerichtliche Streitbeilegung und bietet den Weiterbildungslehrgang Streitlöser:in DGA-Bau-Zert® mit optionaler Zertifizierung als Wirtschaftsmediator:in.

Kontakt
BVM BauVertragsManagement GmbH
Rosina Sperling
Evastraße 2
81927 München
089 92090910
http://bvm-seminare.de

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Fokus auf betreiberfreie Stadthotels

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland

HOTEL INVESTMENTS AG

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Fokus auf betreiberfreie Stadthotels

Die Hotel Investments AG (www.hotel-investments.ch), ein renommierter Schweizer Hotelinvestor und Experte im Bereich Hotelinvestment, intensiviert ihre Suche nach betreiberfreien Stadthotels in Deutschland. Ziel ist es, das eigene Portfolio sowie das ihrer Hotelbetreiber-Partner durch gezielte Akquisitionen, Pachtverträge oder Übernahmen bestehender Mietverträge zu erweitern.

Dipl.-Kfm. Holger Ballwanz, Vorstand der Hotel Investments AG, führt die Expansionsstrategie an. Mit einer etablierten Präsenz in Deutschland, Österreich und der Schweiz fokussiert sich die Hotel Investments AG auf die effiziente Verwaltung und Expansion ihres Hotelportfolios sowie das ihrer Partner.

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Strategische Ausrichtung und Ziele

„Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Erwerb und der Pacht von betreiberfreien Stadthotels in attraktiven innerstädtischen Lagen. Diese Strategie ermöglicht es uns, die Hotelportfolios unserer Partner und unser eigenes Portfolio gezielt zu erweitern“, erklärt Holger Ballwanz.

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Suchkriterien und Zielobjekte

Die Hotel Investments AG konzentriert sich auf betreiberfreie Stadthotels in Deutschland, die durch ihre Lage und Größe überzeugen. Besonders interessant sind Stadthotels, Business Hotels und Boardinghäuser mit mindestens 80 Zimmern, die in gut angebundenen innerstädtischen Lagen zu finden sind. Die Zielobjekte sollten kurzfristig verfügbare Pachtverträge oder eine direkte Verfügbarkeit ohne bestehenden Betreiber aufweisen.

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Flexibilität in Objektzustand und Baujahr

Die Hotel Investments AG ist offen für ein breites Spektrum hinsichtlich des Objektzustandes und des Baujahres. Von vollständig sanierten über teilsanierte bis hin zu Objekten aller Altersklassen – die Flexibilität in diesen Aspekten ermöglicht es dem Unternehmen, eine Vielzahl potenzieller Objekte in Betracht zu ziehen und individuelle Lösungen für die Integration in das Hotelportfolio zu entwickeln.

Hotel Investments AG sucht Stadthotels in Deutschland: Einreichung von Angeboten

Hoteleigentümer, die betreiberfreie Stadthotels in Deutschland zum Kauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge anbieten möchten, sind eingeladen, ihre Angebote an die Hotel Investments AG zu richten.

Die Hotel Investments AG ist ein etabliertes Schweizer Unternehmen, spezialisiert auf Hotelinvestitionen und -management. Gemeinsam mit ihren Partnern zählt die Hotel Investments AG zu den bekannten Hotelinvestoren und -betreibern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Fokus stehen der Hotelankauf, die Hotelexpansion der Hotelbetreiber-Partner sowie die Verwaltung des eigenen und des Joint Venture Hotelportfolios.

Weitere Informationen:

www.hotel-investments.ch

Über die HOTEL INVESTMENTS AG

Die HOTEL INVESTMENTS AG aus der Schweiz agiert international als Hotelinvestor und Hotel Investment Experte am Hotelmarkt. Dabei steht der Hotelankauf sowie die Verwaltung des eigenen Hotelportfolios und das der Joint Venture Partner im Fokus der Aktivitäten.

„Gesucht werden Stadthotels in Großstädten, betreiberfrei, zum Kauf oder zur Pacht“, erklärt Holger Ballwanz.

+++ Hotelankauf von Hotelimmobilien & Hotels zur Pacht in Deutschland, Österreich, Schweiz +++

Angebote zum Hotelankauf, zur Pacht oder zur Übernahme bestehender Mietverträge von Hotelbetreibern, Eigentümern oder Direktmandate von Immobilienmaklern können dafür an die Ankaufsabteilung der HOTEL INVESTMENTS AG zur Erstprüfung gesendet werden.

Weitere Informationen: http://www.hotel-investments.ch

Firmenkontakt
Hotel Investments AG
Holger Ballwanz
Pletschenstrasse 20
3952 Susten

Startseite

Pressekontakt
PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
+49 (0) 30 44 67 73 99
https://www.pr4you.de

Wartungsplaner Software erinnert an die Maschinenwartung

So professionalisieren Sie ihre Instandhaltung

Wartungsplaner Software erinnert an die Maschinenwartung

Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

Ob zur Unterstützung der Instandhaltung oder als Werkzeug zur Prozessoptimierung im Wartungsmanagement – der Wartungsplaner (https://www.Wartungsplaner.de) hilft dabei das Instandhaltungsteam zu entlasten.
Der Wartungsplaner dokumentiert Prüfungen, Wartungen und Inspektionen zuverlässig und vollständig.

Mit dem Tool können sämtliche Maschinen und Anlagen, der Fuhrpark und das Gebäudemanagement abgebildet und organisiert werden.
Mit dem Wartungsplaner können Sie die Verantwortlichkeit der Prüftermine effizient zuweisen und behalten Sie stets den Überblick über alle Aufgaben und Aktivitäten.
Das intelligente Auftragsmanagement des Systems erlaubt eine schnelle Verteilung der Aufgaben und eine transparente Darstellung im Dashboard und im Aufgabenkalender.

Die Instandhaltung umfasst alle Arten von Tätigkeiten, die mit dem Thema Unterhalt und Wartung zusammenhängen und betreffen insbesondere Maschinen und Anlagen, aber auch sonstige Einrichtungen und Betriebsmittel, die zur Produktion und Aufrechterhaltung des Unternehmens erforderlich sind.

Ausfallzeiten der Anlagen reduzieren

Mit der Instandhaltung sollen weniger Ausfälle erreicht und Abläufe im Betrieb optimiert, die Anlagen-Ausfallzeiten verringert und damit letztendlich Kosten eingespart werden. Für ein produzierendes Unternehmen gibt es nichts Schlimmeres, als dass der Prozess ins Stocken gerät. Den Schäden und Ausfallzeiten kosten dem Unternehmen sehr viel Geld.

Hier kommt der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung ( https://www.wartungsplaner.de ) ins Spiel. Die Software ermöglicht vorausschauend zu planen, zu welchen Zeitpunkt Wartungen und Reparaturen anstehen. Ausfallzeiten in der Produktion lassen sich hierdurch besser abschätzen und damit auch minimieren.

Die Software liefert hierbei eine exakte Übersicht über ausgeführte und anstehende Prüfungen. Das effiziente Prüf- und Instandhaltungsmanagement verwaltet sämtliche Prüftermine und Vorschriften. Damit ist der Betrieb optimal auf Kontrollen durch Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft vorbereitet und Strafzahlungen gehören der Vergangenheit an. Darüber hinaus gewährleistet die Software eine höhere Betriebs- und Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter.

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein Prozess, der sich in drei Stufen darstellen lässt.
An erster Stelle steht zunächst mal die Inspektion. Die Inspektion beurteilt den Ist-Zustand einer Maschine bzw. Anlage und soll neben der optischen Kontrolle auch die Ursache für den Verschleiß feststellen und in Prüfberichten dokumentieren. Die nächste Stufe umfasst die Wartung der Maschinen und Anlagen. Bei der Wartung werden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen um den Verschleiß zu minimieren und damit die Lebensdauer einer Maschine und Anlage zu verlängern. Störungen führen nämlich schnell zu Stillstandzeiten, hohen Ausfall- und Reparaturkosten und stören Betriebsabläufe.

Dabei müssen verschiedene Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften eingehalten und Fristen beachtet werden. Am Ende dieses Prozess steht dann die Instandsetzung, bedeutet die Reparatur der Maschine und Anlage, die bis zur kompletten Erneuerung der Anlage gehen kann.

Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

Der Wartungsplaner bildet alle Bereiche und Prozesse der Instandhaltung in einem System ab und optimiert die Funktionssicherheit, erleichtert die Prüfung von Maschinen und Anlagen. Auch alle anderen Betriebsmittel wie beispielsweise Fahrzeuge, Leitern und Tritte, Regale, Druckbehälter, elektrische Geräte sowie Türe, Tore und Fenster können in der Software abgebildet werden.

Mit dem Wartungsplaner haben die Instandhalter alle Faktoren im Blick und Zugriff auf alle relevanten Informationen. Der Wartungsplaner deckt sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften ab, beinhaltet einen Kalender zur Planung für die anstehenden Aufgaben und es können auf Grundlage der Prüfberichte entsprechende Wartungsaufträge generiert werden. Darüber hinaus erfüllt die Software alle gesetzlichen Anforderungen gemäß BetrSichV, DGUV, TRBS und liefert eine Komplettlösung für rechtskonformes Arbeitsschutzmanagement.

So lassen sich Störungen weitgehend minimieren, da Verschleißteile rechtzeitig ersetzt werden können, bevor ein Schaden entstanden ist. Die Funktionsfähigkeit der Anlagen bleibt hierdurch länger erhalten und Lebensdauer sowie Verfügbarkeit steigen an. Dies lässt natürlich die Produktionskosten sinken, da Produktionsanlagen und Ressourcen effizienter genutzt werden. So wird der Betrieb optimiert und Potenziale gebündelt. In kleinen bis mittleren Unternehmen kann die Instandhaltung 40 Prozent der Kosten ausmachen. Und nicht zu vergessen, bedeuten funktionierende Anlagen auch eine Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheit.

Letztendlich werden die Abläufe einfacher, sicherer und wirtschaftlicher und mit reduzierten Ausfallzeiten steigt, durch sinkendes Haftungsrisiko, auch die Sicherheit für den Unternehmer.

Die Inventarisierung der prüfpflichtigen Maschinen und Anlagen bildet die Grundlage

Zuerst muss ein Instandhaltungscheck erfolgen, der alle prüfpflichtigen Anlagen und Maschinen und deren Instandhaltungstermine inventarisiert. Die Prüfobjekte können im Wartungsplaner mit entsprechenden Bilder, Bedienungsanleitungen oder Benutzerhinweise ergänzt werden. Des Weiteren werden die Prüfobjekte in die Bereiche Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Dies erleichtert im Wartungsplaner auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Die Zuordnung individueller Verantwortlichkeiten durch die Mitarbeiter rundet die Inventarisierung ab und bildet die Grundlage für die Prüfungen, Zertifizierung und Audits.

Auf Basis der Inventarisierung lassen sich mit dem Wartungsplaner alle gemäß den gesetzlichen Regeln vorgeschriebenen Prüfungen entsprechend dokumentieren und historisieren. Hierbei gewährleisten aussagekräftige Prüfprotokolle eine rechtssichere Dokumentation, in dem auch nachgewiesen wird, das alles getan wurde, um Maschinenausfälle oder Arbeitsunfälle zu vermeiden. Die Formulare sind individuell anpassbar und bleiben immer auf dem aktuellen Stand der Vorschriften. Die Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten werden gut übersichtlich dargestellt und Meldungen über Störungen werden angezeigt. Die Inspektionen und Wartungen können hierdurch besser vorbereitet und rechtzeitig durchgeführt werden. Kostenintensive Probleme und Schäden werden dadurch deutlich reduziert. Wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeiter lassen sich ebenfalls einfacher planen und umsetzen.

Der Wartungsplaner deckt alle relevanten Vorschriften ab

Der Gesetzgeber hat für fast alle Betriebsmittel zahlreiche detaillierte Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien erlassen.
Die Instandhaltungssoftware Wartungsplaner liefert mit Blick auf das rechtskonforme Arbeitsschutzmanagement eine Komplettlösung. Alle Aspekte und Vorschriften im Rahmen der Betriebsmittelwartung von Steckdosenleisten und Kaffeemaschinen, über Bürotüren bis hin zu den Anlagen und Maschinen in der Fertigungshalle, deckt der Wartungsplaner effizient und rechtssicher ab.

Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3), insbesondere bei elektrischen Anlagen und Geräten, sind besonders streng. Eine regelmäßige Überprüfung ist hierbei unabdingbar, um jegliche Gefährdungen auszuschließen. Dabei sind die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) zu beachtet und gilt für alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden. Sämtliche Normen, Regelwerke und Prüfintervalle werden durch den Wartungsplaner berücksichtigt. Der Wartungsplaner unterliegt den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 und entspricht damit auch den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften.

Entfallender Versicherungsschutz kann dem Unternehmen sehr teuer kommen

Handschriftliche Listen oder Excel – Tabellen sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß, fehleranfällig und reichen in keiner Weise dazu aus, um vorgeschriebene Prüfungen effizient und transparent zu planen sowie revisionssicher und systematisiert zu dokumentieren. Teilweise unterschiedliche Vorschriften für Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, verschiedene Prüfintervalle sowie detaillierte Anforderungen an die Dokumentation führen dazu, dass der Überblick hier schnell verloren geht. Der branchenunabhängige Wartungsplaner übernimmt das komplette Aufgabenspektrum und kann den Betrieben durch die hieraus entstehenden Synergien viel Kosten einsparen. Eine nicht sachgemäße Prüfung kann bei einem Schaden den Versicherungsschutz kosten und der Unternehmer bleibt auf seinen Kosten sitzen.

Als Unternehmer dafür zu sorgen, dass Maschinen im einwandfreien Zustand sind, Prüffristen und Wartungsintervalle eingehalten sowie Wartungen erledigt werden, ist nicht der einzige Aspekt, um den es sich zu Kümmern gilt. Darüber hinaus müssen diese Vorgänge und ihre Ergebnisse im Schadensfall auch sorgfältig belegt und dokumentiert werden. Der Wartungsplaner kann hierbei Prüfprotokolle vorlegen, die alle Vorgaben bei Überprüfungen durch Genossenschaften oder bei einem Audit für eine Zertifizierung erfüllen. Es kann damit genau nachgewiesen werden, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat.

Fazit

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein komplexer Prozess, da es viele Aspekte eines Unternehmens mit einbezieht. Ob Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Elektrosicherheit oder Arbeitsmedizin, jedes Unternehmen ist auf professionelles Wartungsmanagement angewiesen. Hierbei geht es auch darum, Störungen und Stillstandzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, damit Ausfall- und Reparaturkosten die Betriebsabläufe nicht stören.

Wartungsplaner direkt ausprobieren

Die Hoppe Unternehmensberatung bietet eine kostenlose Demoversion an. Testen Sie die Software unverbindlich und ohne Verpflichtung.

Das Tool kostet in der Starterlizenz 195,- Euro + Mwst.

kostenlose Testversion Wartungsplaner (https://www.wartungsplaner.de/Kontakt.html)

Hoppe Unternehmensberatung zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern für Wartungsmanagement-Software, welche Unternehmen bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Wartungsarbeiten effizient unterstützt.
Hoppe Unternehmensberatung ist der kompetente Partner in Sachen Prüf- und Wartungsplanung und verbindet langjährige Erfahrung in anwendungsbezogenen Lösungen mit kompetenter, individueller Beratung zur Optimierung von Geschäftsprozessen und Ausschöpfung von Rationalisierungspotenzialen. Die Unternehmensberatung im hessischen Heusenstamm zählt Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Organisationen jeglicher Größenordnung und Branche zu ihren langjährigen Kunden – mittlerweile nutzen 50.000 zufriedene Anwender den Wartungsplaner.

Firmenkontakt
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 / 65327
+49 (0) 6104 / 67705
https://www.wartungsplaner.de

Pressekontakt
Hoppe Unternehmensberatung
Ulrich Hoppe
Seligenstädter Grund 8
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 / 65327
http://www.Wartungsplaner.de