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REBA IMMOBILIEN AG | Neuer Standort Balaton Ungarn: Immocenter Ungarn

Die Schweizer REBA IMMOBILIEN AG erweitert ihre Präsenz in Europa und baut den Standort in Ungarn mit einer eigenen Unit weiter aus: Immocenter Ungarn am Balaton.

REBA IMMOBILIEN AG | Neuer Standort Balaton Ungarn: Immocenter Ungarn

REBA IMMOBILIEN AG

REBA IMMOBILIEN AG | Neuer Standort Balaton Ungarn: Immocenter Ungarn

Die Schweizer REBA IMMOBILIEN AG erweitert ihre Präsenz in Europa und baut den Standort in Ungarn mit einer eigenen Unit weiter aus: Immocenter Ungarn am Balaton.

Holger Ballwanz (Vorstand der Schweizer REBA IMMOBILIEN AG & Hotel Investments AG):

„Ungarn ist ein aufsteigender Markt und für uns sehr spannend. Unser Team am Balaton im Immocenter Ungarn unterstützt Familien und Senioren, die ihren festen Wohnsitz nach Ungarn verlegen oder eine Ferienimmobilie vor Ort suchen, als auch Firmen, die ihren Firmensitz nach Ungarn verlagern möchten, mit Full-Service: von der Objektauswahl, über Besichtigungen, Unterstützung bei allen Formalitäten des Umzuges, bis hin zu regelmäßigen Informationsaustauschen vor Ort.“

Vor Ort werden Interessierte von Horst Christian Meyer und dem Team persönlich betreut. Besichtigungen der Objekte sind nach Absprache jederzeit möglich.

Aktuelle Wohnimmobilien wie Eigentumswohnungen, Apartments, Häuser, Villen, Grundstücke, Ferienimmobilien und Ferienwohnungen am Balaton, Plattensee in Ungarn, sind online abrufbar unter:

https://www.immowelt.de/profil/reba-immobilien-ag

Die REBA IMMOBILIEN AG aus der Schweiz mit Repräsentanzen in Deutschland ist Schweizer Immobilieninvestor für Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilien, Hotelinvestor für Hotels im Joint Venture mit der Schweizer Hotel Investments AG, Bestandshalter, Bauträger und Projektentwickler.

Auf nationaler und internationaler Ebene agiert die REBA IMMOBILIEN AG zudem diskret für ihre Kunden und Partner als Investmentmakler für Off Market Gewerbeimmobilien. Bei den Off Market Gewerbeimmobilien handelt es sich in der Regel um Anlageimmobilien und Betreiberimmobilien, die außerhalb der Öffentlichkeit und des öffentlich zugänglichen Immobilienmarktes angeboten und mit äußerster Diskretion verkauft oder verpachtet werden.

Die REBA IMMOBILIEN AG bietet mit ihrem Bausanierungsteam auch einen umfassenden Service für Immobiliensanierungen & -renovierungen an. Spezialgebiete: Altbausanierung & Hotelsanierung.

Weitere Informationen:

www.immocenter-ungarn.com
www.reba-immobilien.ch

Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler

Off Market Immobilien: Gewerbemakler, Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler & Hotelmakler für Off Market Immobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin, Bad Sooden-Allendorf bei Kassel und Repräsentanten in Düsseldorf, Leipzig, und München in Deutschland sowie Hevíz am Balaton, Region Plattensee in Ungarn ist international als Immobilieninvestor & Hotelinvestor, Bestandshalter, Bauträger & Projektentwickler für Neubau sowie als Investmentmakler, Immobilienmakler, Fachmakler und Hotelmakler für Off Market Immobilien (Gewerbeimmobilien: Anlageimmobilien, Betreiberimmobilien, Hotels, und Wohnanlagen) tätig.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist im Gewerbeimmobilienbereich auf Off Market Immobilien spezialisiert (Off Market Deals: Off Market Immobilien Investments und Off Market Immobilien Transaktionen ohne öffentliche Bieterverfahren) und primär in den Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz aktiv.

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien & Portfolios
– Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Wohnanlagen & Mehrfamilienhäuser
– Mikroapartmentanlagen & Studentenwohnheime
– Handelsimmobilien, EKZ-Immobilien & Shopping Center: Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Einkaufszentren, Supermärkte, Nahversorgungszentren, Lebensmittel-Discounter, Baumärkte, Gartenmärkte
– Seniorenheime, Pflegeheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser, Kliniken & Ärztehäuser
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Campingplätze & Ferienanlagen
– Grundstücke (z.B. für Hotelneubau, Studentisches Wohnen, Geschosswohnungsbau)
– Neubauprojekte

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an. Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

Weitere Informationen: https://www.reba-immobilien.ch

Firmenkontakt
REBA IMMOBILIEN AG
Holger Ballwanz
Christburger Straße 2
10405 Berlin
+49 (0) 30 44 677 188
+49 (0) 30 44 677 399
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PR-Agentur PR4YOU
Marko Homann
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10405 Berlin
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Kaltakquise per Telefon auch 2023 ungebrochen auf Platz 1

Kaltakquise per Telefon auch 2023 ungebrochen auf Platz 1

Seit dem Beginn des Verkaufens über das Telefon hat sich die Kaltakquise als eines der wirkungsvollsten Verkaufsinstrumente etabliert. Die Zahl derjenigen, die per Telefon Kunden gewinnen, ist in den letzten Jahren ständig gestiegen und für 2023 ist kein Ende dieses Trends absehbar.

Die Wahrnehmung des potenziellen Kunden erfolgt sofort bei Eingehen des Anrufs und kann von vornherein positiv beeinflusst werden. Mit professioneller Ansprache lassen sich alle Reize setzen, die zu einem Kaufentscheid führen können. Vom Gesprächspartner selbst hängt es maßgeblich ab, ob das Interesse am Produkt oder der Dienstleistung besteht oder nicht.

In Zeiten steigender Konkurrenz ist es daher umso wichtiger, neue Wege im Marketing zu finden und auch mal über den Tellerrand hinauszudenken. Kaltakquise mittels Telefonats überzeugt nicht nur mit ihrer Unmittelbarkeit, sondern bietet auch eine Chance, direkt angesprochen zu werden – was insbesondere bei B2B-Geschäften unverzichtbar ist. Auch hier können emotionale Akzente gesetzt werden und langfristige Partnerschaften entstehen.

Der Trend geht weiterhin stark Richtung Kaltakquise per Telefon, da sie schnell und effizient eingesetzt werden kann – aufwendige Vorarbeit entfällt meistens fast ganz. Daher reiht sich die Kaltakquise unter anderen Topmethoden der Neukundengewinnung ein und bleibt 2023 weiterhin ungebrochen auf Platz 1 der Verkaufsstrategien.

Durch eine optimale Kaltakquise lässt sich auch in Zukunft nicht nur neues Geschäft generieren, sondern auch das Bestehende erhalten und weiter ausbauen. Mit der richtigen Strategie kann man so bestehende Kundenbeziehungen vertiefen und mehr Umsatz generieren.

Durch die Konzentration auf Einzelpersonen unterstreicht die Kaltakquise außerdem, wie wichtig persönliche Bindungen im Verkauf sind. Verkäufer können, sofern sie eine zielgerichtete, gut vorbereitete Akquise betreiben, ihren Kunden ein unmittelbares Gefühl von Bedeutung vermitteln. Dieses Gefühl ist ein entscheidender Treiber für den Aufbau sowie Erhalt von Kundenbeziehungen und schafft somit mehr Wertschöpfung für Unternehmen.

Auch wenn Kunden manchmal im ersten Moment skeptisch auf das Konzept der Kaltakquise reagieren, können sie doch letztendlich vom persönlichen und zielgerichteten Ansatz profitieren. Dies ist auch der Grund, warum viele Unternehmen die Kaltakquise nach wie vor als eine sehr effektive Methode nutzen, um neue Kunden zu gewinnen.

Wer also die richtige Kombination aus professioneller Vorbereitung und einer ansprechenden Strategie erzielt, kann mit Kaltakquise Kundenbeziehungen intensivieren und mehr Umsatz generieren. Durch den Einsatz von Kaltakquise lassen sich somit auch langfristig Erfolge erzielen.

KCC GmbH steht für 23 Jahre Erfahrung im Bereich Telefonmarketing und CallCenter im BtoB.
Unsere Leistungen sind auf Ihre Ziele und Bedürfnisse ausgerichtet. Wir unterstützen Sie auf allen Wegen Ihrer Telemarketing Kampagne, ob kleinere oder komplexe größere Projekte.
Eine umfassende Vertriebserfahrung aus verschiedenen Branchen ermöglicht unseren Kunden beste Ergebnisse. Wir arbeiten ausschließlich aus unserem Firmensitz in Köln und setzen keine Home Office-Lösungen ein.
Ihr professioneller Partner, wenn es um die Pflege und den Ausbau Ihrer Kundenkontakte geht.

Kontakt
KCC GmbH
Ralph Kreuzer
Hansestraße 83
51149 Köln
022039839000
022039839009
ralph.kreuzer@kcc-koeln.com

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docurex® Datenraum hilft im Dickicht von BWL-Fachbegriffen

Der Datenraum Anbieter docurex® pflegt und erweitert auf seiner Website mehr als 200 Fachbeiträge zu betriebswirtschaftlichen Themen und Begriffen

docurex® Datenraum hilft im Dickicht von BWL-Fachbegriffen

BWL-Begriffe auf docurex®

Mittlerweile seit über 3 Jahren pflegt und erweitert das Team des Online-Datenraums docurex® eine große Anzahl an betriebswirtschaftlichen Fachbeiträgen und Aufsätzen (https://www.docurex.com/bwl/). Nicht nur zum Jahreswechsel und dem damit verbundenen Jahresabschluss.

Natürlich ganzjährig können sich Von „B“ wie Bilanz, über „F“ wie Firmenwert (berechnen) (https://www.docurex.com/unternehmenswert-berechnen/) bis „W“ wie Warenbestand (https://www.docurex.com/bwl/wie-findet-man-den-perfekten-warenbestand/) über aktuelle Themen rund um betriebswirtschaftliche Sachverhalte informieren.

Die Datenräume von docurex® (https://www.docurex.com/online-datenraum/) unterliegen strengen Sicherheitskriterien. Sie verfügen über die ISO 27.001 und ISO 9001 Zertifikate, sind DSGVO-konform und befinden sich in deutsche Rechenzentren. Die revisionssichere Aufzeichnung aller Datenraumaktivitäten, 256 Bit Verschlüsselung aller Datenübertragungen und ein effizientes Berechtigungskonzept sind nur drei von über 20 Sicherheitsmerkmalen.

docurex® Datenräume sind optimal für M&A Projekte, Due Diligence Prüfungen (https://www.docurex.com/due-diligence/), Board Communication, Vertragsverwaltung und Immobilienmanagement geeignet. Sie ermöglichen einen sicheren Datenaustausch und eine zentrale Dokumentenverwaltung mit individuell definierbaren Zugriffsrechten und kompletter Kontrolle über alle sensiblen Daten.

docurex® ist ein hochsicherer virtueller Datenraum für effiziente Due Diligence Prüfungen und Unternehmenstransaktionen. Mit dem virtuellen Datenraum von docurex® stellen Sie Käufern, Interessenten und Vertragspartnern komfortabel und sicher Dokumente online und jederzeit bereit.

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Frauenpower an der Messer-Spitze: Virginia Esly wurde in den Vorstand berufen

Der weltweit größte privatgeführte Industriegasespezialist Messer holt sich mit Virginia Esly eine erfahrene COO in den Vorstand.

Frauenpower an der Messer-Spitze: Virginia Esly wurde in den Vorstand berufen

Virginia Esly, Chief Operation Officer Europe bei Messer. (Bildquelle: © Messer)

Virginia Esly wurde mit 2. Jänner 2023 in den Vorstand des weltweit größten privatgeführten Industriegasespezialisten Messer berufen und ist damit die erste Vorständin des Familienunternehmens, das in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert. Neben Stefan Messer, CEO und Gesellschafter in der dritten Generation, Deputy CEO Bernd Eulitz und CFO Helmut Kaschenz übernimmt Virginia Esly nun als Chief Operation Officer Europe unter anderem die Verantwortung für die Weiterentwicklung der europäischen Landesgesellschaften der Messer Gruppe sowie der Bereiche Sicherheit, Sales Support, Produktion und Logistik.

In ihrer neuen Position folgt Esly Ernst Bode nach, der wie geplant aus dem Messer-Vorstand ausscheidet, um wieder die Geschäftsführung von Messer in Serbien zu übernehmen. Die studierte Betriebswirtin bringt eine über zwanzigjährige Erfahrung im Industriegasegeschäft mit: Zuletzt verantwortete sie den Vertrieb und das Marketing für Westeuropa bei Linde in München. Bevor Esly zwei Jahre als Managerin den Merger zwischen Linde und Praxair mitgestaltet hat, war sie global für die Optimierung der Vertriebskanäle verantwortlich und baute den digitalen Vertrieb bei ihrem ehemaligen Arbeitgeber erfolgreich ausgebaut.

„Virginia Esly ist eine inspirierende, engagierte und sehr positive Führungspersönlichkeit“, so Stefan Messer. „Gesellschafterfamilie, Aufsichtsrat und Vorstand freuen sich, dass sie diese operativ so zukunftsorientierte und für das Industriegasegeschäft zentrale Funktion ausfüllen wird.“ Bernd Eulitz: „Das unternehmerische Denken von Virginia Esly und ihre Erfahrungen in Vertrieb, Marketing und E-Commerce werden die zukünftige Entwicklung von Messer mitprägen.“

Messer macht sich seit vielen Jahren für mehr Diversität im Unternehmen stark. So engagieren sich etwa im achtköpfigen Aufsichtsrat von Messer Frauen wie Nathalie von Siemens, Heike Niehues, Vorstandsmitglied bei Webasto Thermo & Comfort, oder Sabine Scheunert, Vice President Digital & IT Sales/Marketing Mercedes-Benz Cars bei der Mercedes-Benz AG. „Virginia Esly wird in unserem Vorstand eine wichtige Vorbildfunktion einnehmen“, zeigt sich Stefan Messer zufrieden mit der Neubesetzung.

Messer Austria GmbH
Messer ist der weltweit größte familiengeführte Spezialist für Gase zum Einsatz in der Industrie, im Umweltschutz, in der Medizin, der Lebensmittelbranche, der Schweiß- und Schneidtechnik, im 3D-Druck, im Bauwesen sowie in der Forschung und Wissenschaft. Unter der Marke „Messer – Gases for Life“ bietet das Unternehmen Produkte und Serviceleistungen in Europa, Asien und Amerika an. Das Familienunternehmen legt in der Zusammenarbeit seiner rund 11.200 Mitarbeitenden* den Fokus auf Vielfalt und gegenseitigen Respekt. Gase sind in den meisten industriellen Prozessen so wichtig wie Wasser und Strom und spielen eine bedeutsame Rolle bei ihrer Dekarbonisierung, beispielsweise durch den Einsatz von grünem Wasserstoff. Messer bietet eines der größten Produktportfolios im Markt und entwickelt und optimiert in modernsten Kompetenzzentren Anwendungstechnologien für Gase. Messer ist als pharmazeutisches Unternehmen Anbieter von medizinischen sowie pharmazeutischen Gasen und Komplettlösungen und beweist sich etwa in Pandemiesituationen als verlässlicher Anbieter lebensnotwendiger Produkte. Das Unternehmen wurde 1898 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bad Soden bei Frankfurt. Im Jahr 2021 erwirtschaftete Messer einen voraussichtlichen konsolidierten Umsatz von 3,5 Milliarden* Euro.
* Summe von Messer Group und Messer Industries, die die At Equity Beteiligung Messer Industries zu 100 Prozent beinhaltet

Kontakt
Messer Austria
Jürgen Steiner
Admiralstraße 13
2352 Gumpoldskirchen
+43 50603 217
juergen.steiner@messergroup.com
https://www.messer.at/

Presseinformation: ePMP 4600: Cambium Networks erweitert sein Multigigabit-Richtfunk-Portfolio

Neue ePMP-Plattform ist die branchenweit erste 6-GHz-Lösung für Richtfunkbreitband

Presseinformation: ePMP 4600: Cambium Networks erweitert sein Multigigabit-Richtfunk-Portfolio

Rolling Meadows, USA/München, 04. Januar 2023 – Cambium Networks, ein führender weltweiter Anbieter von drahtlosen Netzwerklösungen, hat mit ePMP 4600 ein neues Richtfunk-Produkt vorgestellt. Die Plattform der nächsten Generation ermöglicht die Nutzung des 6-GHz-Spektrums mit einem Durchsatz von bis zu 4 Gbit/s pro Sektor über Richtfunk. Die Installation von ePMP 4600 nimmt nur wenige Tage in Anspruch und ist somit eine deutlich schnellere Alternative zur Verlegung von Glasfaser. Mit ePMP 4600 können Service Provider in den Vereinigten Staaten von Amerika Privat- und Geschäftskunden in ländlichen und vorstädtischen Gebieten Servicepakete mit bis zu 1 Gbit/s sowie geringer Latenz anbieten. Zunächst kommt die neue Plattform nur auf dem US-Markt zum Einsatz.

Tests von Service-Providern zeigen einen Multi-Gigabit-Durchsatz pro Sektor und mehr als ein Gigabit pro Sekunde zu den Subscriber Modules bei Reichweiten von mehr als drei Kilometern. Das neue Spektrum kommt so insbesondere abgelegenen ländlichen Gebieten zugute, da es eine schnell einsetzbare Möglichkeit zur Bereitstellung von Diensten mit hoher Bandbreite und geringer Latenz bietet. So sind auch anspruchsvolle Anwendungen wie Streaming, Videokonferenzen und Spiele mit hohen Geschwindigkeiten möglich, ohne jahrelang auf den Glasfaserausbau warten zu müssen. In den USA wird erwartet, dass die Federal Communications Commission (FCC) das 6-GHz-Frequenzband als vollständig lizenziertes Spektrum in 2023 zulässt. Derzeit nutzen die ePMP 4600-Technologie etwa zehn Dienstleister, um Erfahrungen bei der Planung und Bewertung der Leistungsfähigkeit zu sammeln.

„Mit dem 6-GHz-Spektrum können Breitband-Service Provider hochleistungsfähige Konnektivität der nächsten Generation für mehr Menschen bereitstellen und ihnen so medienreiche Anwendungen ermöglichen“, sagt Atul Bhatnagar, President und CEO von Cambium Networks. „Dienstanbieter und Betreiber von Unternehmensnetzwerken haben jetzt eine weitere Alternative zu Glasfaser und können schnelles Gigabit-Breitband bereitstellen. Sie haben zudem die einzigartige Gelegenheit, alle technischen und geschäftlichen Details zu verstehen und ihre Angebote vor der Verfügbarkeit von Frequenzen zu entwickeln.“

„Das ist eine bahnbrechende Möglichkeit hinsichtlich Leistung, Umfang und Wirtschaftlichkeit für Geschäfts- und Privatkunden“, sagt Jose Camarillo, CEO und President von SKYNET360. „6 GHz gibt uns die Möglichkeit, mit neuen Frequenzen nahezu Gigabit-Dienste zu einem wettbewerbsfähigen Preis bereitzustellen – ein echter Wendepunkt für alle, die mehr Bandbreite benötigen.“

Enge Zusammenarbeit mit Anbietern von AFC-Systemen

Im Rahmen seiner führenden Rolle bei der Bereitstellung von 6-GHz-Lösungen arbeitet Cambium Networks eng mit mehreren der neu zugelassenen Betreiber von Automated Frequency Coordination (AFC)-Systemen zusammen. Darunter ist auch Qualcomm Technologies, Anbieter einer schlüsselfertigen AFC-Lösung. Sobald das Band für die kommerzielle Nutzung freigegeben ist, lässt sich so die Entwicklung des AFC-Systems beschleunigen und sicherstellen, dass ePMP 4600-Lösungen vollständig konform mit den Prozessen für die Frequenzkoordinierung sind. Zunächst gilt dies ausschließlich für die USA.

„Die Networking Pro Wi-Fi 6E-Plattformen von Qualcomm Technologies bieten leistungsstarke Konnektivität sowohl für herkömmliche Access Points als auch für Richtfunkanwendungen und sind in den 6-GHz-Lösungen von Cambium Networks stark vertreten“, sagt Ganesh Swaminathan, Vice President Product Management bei Qualcomm Technologies, Inc. „Unsere starke Unterstützung von Cambium Networks wird sowohl mit dem neusten ePMP-Angebot als auch mit der engen Zusammenarbeit bei der Implementierung unserer AFC-Lösung fortgesetzt.“

Starke Point-to-Multipoint-Lösung als Teil des Cambium ONE Network

ePMP 4600 ist die vierte Generation der erfolgreichen ePMP-Plattform von Cambium Networks mit mehr als drei Millionen eingesetzten Geräten und Kunden auf der ganzen Welt. Die Plattform bietet Skalierbarkeit und Interferenzminderung auf Grundlage ihrer einzigartigen Luftschnittstelle. ePMP nutzt die Vorteile des 802.11ax-Standards und überlagert ePMP-Funktionen wie TDD-Synchronisation, SmartQoS und Frame-Optimierung. Das kommende 6-GHz-Spektrum bietet 850 MHz an neuen, sauberen und rauscharmen Kanälen, die sich ideal für die neuen Funktionen des ePMP 4600 eignen, wie z.B. OFDMA (Orthogonal Frequency Division Multiple Access), MU-MIMO (Multi-User Multiple-Input, Multiple-Output), sowohl in Uplink als auch Downlink und TDD-Synchronisation. Für Point-to-Point-Anwendungen (PTP) baut der Force 4600C auf der bewährten ePMP-Force-400C-Serie auf, um mehrere Gbit/s zu bieten und das einzigartige ePTP-Protokoll für eine höhere Netzwerkeffizienz zu nutzen.

Die ePMP 4000-Plattform ist zudem die neueste Ergänzung des Cambium ONE Network, einer Dachplattform, die automatisch verschiedene Elemente des Netzwerks von einem einzigen Interface mit cnMaestro Cloud Management bereitstellt. Es vereinfacht den Betrieb mit einem konvergenten Netzwerk, das sich von der Cloud bis zur Edge erstreckt und mehrere Technologien optimiert. Dazu gehören WLAN Access Points (Indoor und Outdoor), Richtfunk (3 GHz CBRS, 5 GHz, 6 GHz, 28 GHz und 60 GHz), Ethernet-Switches, Quality of Experience (QoE) und cnHeat LIDAR-basierte Abdeckungsanalyse. Das ONE Network von Cambium Networks ermöglicht es Dienstanbietern, sich auf das Netzwerk als Ganzes und nicht auf die einzelnen Elemente zu konzentrieren und herausragende Online-Erlebnisse zu liefern.

Haftungsausschluss und Vorsichtshinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Aussagen
Die in dieser Meldung enthaltenen Informationen sind zum Zeitpunkt der Veröffentlichung korrekt. Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich der Aussage, dass die FCC das 6-GHz-Frequenzband voraussichtlich im Jahr 2023 vollständig als unlizenziertes Spektrum mit Standardleistung zur Verfügung stellen wird, die naturgemäß Risiken und Ungewissheiten unterliegen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, zu unserem Geschäft, unseren Produkten und unseren Technologien. Diese Informationen können durch spätere Präsentationen, Webcasts, Einreichungen, Veranstaltungen oder andere Materialien aktualisiert, geändert, ergänzt oder anderweitig modifiziert werden.

Über Cambium Networks:
Cambium Networks bietet drahtlose Konnektivität für Unternehmen, Gemeinden und Städte weltweit. Es sind bereits Millionen Cambium-Radios im Einsatz, um Menschen, Orte und Dinge über drahtlose Netzwerke zu verbinden. Die eingesetzten Technologien erstrecken sich über mehrere Fixed-Wireless- sowie Wi-Fi-Standards und -Frequenzen und lassen sich zentral über die Cloud- oder On-Premises-Management-Plattform verwalten. Die drahtlosen Multi-Gigabit-Infrastrukturen bieten überzeugende Wertversprechen gegenüber herkömmlichen Glasfaser- sowie auch anderen Wireless-Lösungen. Cambium Networks arbeitet mit zertifizierten ConnectedPartnern zusammen, um Service-Providern, Unternehmen, Industrie und Behörden in städtischen, vorstädtischen und ländlichen Umgebungen performante und einfach zu verwaltende Drahtlos-Lösungen für eine zuverlässige Konnektivität bereitzustellen.

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80637 München
0800-183-3328
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Extreme Networks zum fünften Mal in Folge Leader im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Wired and Wireless LAN Access Infrastructure

Offenheit, Flexibilität und Innovation sind die Schlüsselfaktoren für den andauernden Erfolg

Extreme Networks zum fünften Mal in Folge Leader im Gartner® Magic Quadrant™ for Enterprise Wired and Wireless LAN Access Infrastructure

FRANKFURT A.M./MORRISVILLE, N.C., 03. Januar 2023 – Extreme Networks (https://de.extremenetworks.com/), Inc. (Nasdaq: EXTR), ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen, wurde zum fünften Mal in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant for Enterprise Wired and Wireless Local Access Network LAN Infrastructure (https://www.extremenetworks.com/gartnermq/?utm_campaign=23_PR_GartnerMQ5x_0000_CORP_AAD_REF_LPG_WW_EN_PRE_GartnerMQ&utm_medium=Referral&utm_source=GartnerMQ5x&utm_content=GartnerMQ) des Marktforschungsunternehmens Gartner, Inc. positioniert. Der Report wurde am 21. Dezember 2022 veröffentlicht und von Mike Toussaint, Christian Canales und Tim Zimmerman verfasst.

Seit dem letzten Magic Quadrant Report 2021 hat Extreme sein Lösungsportfolio ausgebaut. Dazu gehören die Ankündigung des branchenweit ersten Wi-Fi 6E-Access-Points für den Außenbereich und die Erweiterung der ExtremeCloud™ IQ-Plattform um neue Funktionen für Digital Twin, AIOps und SD-WAN.

Warum sich Kunden für Extreme Networks entscheiden:
Extreme ermöglicht es Unternehmen, das Netzwerk strategisch zu nutzen. Dazu werden die Komplexität von der Bereitstellung bis zum Netzwerkmanagement reduziert und Informationen zur Nutzung und Performance bereitgestellt. Die Kunden von Extreme profitieren von folgenden Vorteilen:

Erhöhte Flexibilität und Wahlfreiheit bei Implementierungen
Die Universal Platforms von Extreme machen es Kunden einfach, mehrere Anwendungsfälle und Betriebssysteme zu unterstützen und schrittweise neue Technologien einzuführen, während Hardware und Lizenzen erhalten bleiben. Dies reduziert die Überalterung der Hardware und die damit verbundenen Kosten, da Kunden den Einsatzzweck ändern können, ohne teure Hardware austauschen zu müssen.

Vereinfachtes Staging und verkürzte Durchschnittszeit zur Fehlerbehebung
Extreme bietet die branchenweit einzige AIOps-gestützte Digital Twin-Funktion. Diese ist über ExtremeCloud IQ CoPilot verfügbar. Kunden können Netzwerkhardware vor der Bereitstellung einrichten, prüfen und konfigurieren und so die Zeit bis zur Inbetriebnahme erheblich verkürzen. CoPilot identifiziert außerdem automatisiert Netzwerkanomalien und ist zu 99 % frei von Fehlalarmen, wodurch Netzwerkadministratoren weniger Zeit für die manuelle Überprüfung und Lösung von Performance-Störungen aufwenden müssen.

Weniger manuelle Konfiguration und kürzere Bereitstellungszeiten
Kunden können Netzwerkimplementierungen durch automatisierte Fabric-Topologien einfach erweitern und verwalten, so dass IT-Teams Konfigurationen sofort replizieren und neue Standorte schneller einrichten können.

Dedizierter Support während des gesamten Netzwerklebenszyklus
Kunden schätzen Extreme als Partner, vom Beginn eines Netzwerkprojekts bis zur Vertragsverlängerung. Mit einem dedizierten Account-Support und einem 24/7 Global Technical Assistance Center werden die Kunden bei Management, Troubleshooting und Upgrade von Netzwerklösungen unterstützt.

Neben der Auszeichnung als Leader in diesem Report wurde Extreme seit 2018 auch jedes Jahr als Gartner® Peer Insights™ Customers‘ Choice für Wired und Wireless LAN (https://de.extremenetworks.com/pressemeldungen/press-release/extreme-networks-zum-fuenften-mal-in-folge-als-gartner-peer-insights-customers-choice-for-wired-and-wireless-lan-access-infrastructure-ausgezeichnet/) bestätigt.

Ed Meyercord, President and CEO, Extreme Networks, Inc.
„Sei es, dass wir einem Schulträger helfen, seine Schüler in hybriden Umgebungen besser zu fördern, einem Fertigungsbetrieb die Nutzung von Daten erleichtern, um Herausforderungen in der Lieferkette zu bewältigen, oder einem Stadion mit 50.000 Sitzplätzen Einblicke in die Betriebsabläufe ermöglichen: Unsere Kunden vertrauen darauf, dass wir ihnen die erforderlichen innovativen Lösungen und Fachkenntnisse liefern, um ihre Ziele zu erreichen. Wir haben unsere Marktposition gestärkt, indem wir Networking für unsere Kunden strategisch, einfach und flexibel gestaltet und neue Wege gefunden haben, sie dabei zu unterstützen, mehr aus ihren Investitionen in Extreme herauszuholen. Die Tatsache, dass wir in diesem Marktreport fünf Jahre in Folge als Leader bewertet wurden, beweist den Erfolg einer kundenzentrierten Strategie.“

Report Attribution
Gartner, Magic Quadrant for Enterprise Wired and Wireless LAN Infrastructure, Mike Toussaint, Christian Canales and Tim Zimmerman, December 21, 2022.
Gartner Peer Insights „Voice of the Customer“: Wired and Wireless LAN Access Infrastructure, 12 May 2021
GARTNER is a registered trademarks and service mark, and Peer Insights and MAGIC QUADRANT are registered trademarks of Gartner, Inc. and/or its affiliates in the U.S. and internationally and are used herein with permission. All rights reserved.

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Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) ist ein führender Anbieter cloudbasierter Netzwerklösungen mit dem Fokus, Lösungen und Services bereitzustellen, die Geräte, Anwendungen und Menschen auf innovative Weise miteinander verbinden. Durch den Einsatz von Machine Learning, Künstlicher Intelligenz (KI), Analytik und der Automatisierung erweitern wir die Grenzen der Technologie. Weltweit vertrauen über 50.000 Kunden auf die cloudbasierten End-to-End Netzwerklösungen sowie die Services und den Support von Extreme Networks, um ihre digitalen Transformationsinitiativen zu beschleunigen und nie zuvor dagewesene Ergebnisse zu erreichen.

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Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

Verschlankung von Beschaffungsprozessen durch eProcurement am Beispiel des Technologieunternehmens VULKAN.

Digitale Effizienz statt bürokratischer Sisyphusarbeit

(Bildquelle: @VULKAN Gruppe)

Für die meisten Unternehmen ist es längst keine Frage mehr, ob Prozesse digitalisiert werden sollen. Sie fragen sich eher, wann und wie sie das tun können. Denn dass die Digitalisierung zahlreiche Vorteile mit sich bringt, ist unumstritten. Dabei ist der Einkauf oft der Bereich, der bei Digitalisierungsstrategien übersehen wird. Die Gründe für das Zögern oder die Abwehrhaltung sind vielfältig: Sie reichen von mangelnder Datentransparenz im Unternehmen über fehlende Akzeptanz für elektronische Lösungen bis hin zu internen Widerständen, die die Modernisierung des Einkaufs verhindern. Anders das Technologieunternehmen VULKAN (https://www.vulkan.com/) aus dem Ruhrgebiet, das sein Bestellsystem lange schon digitalisiert hat und vom frühen Start während der Corona-Krise nun stark von digitalen Prozessen profitieren konnte.

Analoger Einkauf und händisch organisierte indirekte Beschaffung ist bürokratische Sisyphusarbeit, ein irrsinnig intransparenter und zeitaufwendiger Prozess für alle Beteiligten: Anträge müssen gestellt, Begründungen geschrieben und Formulare ausgefüllt werden, bevor eine Abteilung ihre dringlich benötigten Materialien erhält. Da verwundert es nicht, dass viele Angestellte aus Frustration und Bequemlichkeit kleine Bestellungen oft eigenmächtig tätigten, meist über beliebige oder selbst ausgesuchte Online-Bestellplattformen im sogenannten „Maverick Buying“. Das ist ein organisatorischer Albtraum für Einkaufsabteilungen! Denn bei unkontrollierten Bestellungen lässt sich nur mit Mühe nachvollziehen, wer was wann und wo gekauft hat, noch, ob die Bestellung nachträglich genehmigt und verrechnet werden kann. Der gesamte Prozess verschlingt massiv Ressourcen in allen Abteilungen – Ressourcen, die an anderer Stelle fehlen.

Keine falsche Scheu vor Digitalisierung

Eine mögliche Lösung: die Digitalisierung von Beschaffungsprozessen. Noch bis vor fünf Jahren war die indirekte Beschaffung beim Technologieunternehmen VULKAN – wie bei vielen anderen Unternehmen im Mittelstand – ein zäher Ablauf. Doch mit der Umstellung auf eine digitale Bestellplattform konnte die VULKAN Gruppe ihre Einkaufs- und Bestellprozesse verschlanken und für ihre Mitarbeitenden signifikant vereinfachen. Andreas Wallny, IT-Analyst bei VULKAN, erklärt: „Die Einführungsphase im Unternehmen war sehr kurz. Ich musste lediglich die entsprechenden Programme administrieren, einstellen und meinen Kolleginnen und Kollegen Accounts anlegen, sodass diese ihre benötigten Produkte für sich und ihre Abteilungen selbstständig beziehen konnten“ und schildert: „Die Alternative, die uns simple system (https://company.simplesystem.com/) geboten hat, war so einfach und überzeugend, dass wir uns gar nicht erst die Frage stellten, ob wir umstellen sollen oder nicht“, so Wallny. Denn eine Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse sei lange überfällig gewesen.

Maßgeblich für die Entscheidung war die Möglichkeit der ERP-Integration. Bestellanforderungen werden hier im Warenwirtschaftssystem des Kunden so angelegt, dass interne Unternehmensworkflows weiter genutzt werden können. So werden Bestellabläufe verschlankt und Prozesse beschleunigt. VULKAN hat in diesem Zuge insgesamt 45 Mitarbeitende – verteilt auf den ganzen Betrieb bis hin zur Entwicklungsabteilung – berechtigt, auf der Plattform einzukaufen. Die Vereinheitlichung der Abläufe sorgt auch für mehr Transparenz: Sobald Mitarbeitende etwas über simple system kaufen, erhalten der entsprechende Lieferant und die IT von VULKAN eine E-Mail. Die IT verarbeitet diese E-Mail und importiert sie in das ERP-System, sodass der Einkäufer mit der weiteren Abwicklung keine Arbeit mehr hat. „Daraus erstellen wir durch einen Arbeitsablauf im Hintergrund eine Bestellung, auf die dann eine Rechnungsprüfung erfolgen kann. Dadurch haben wir keine Lücke in der gesamten Beschaffungskette und der Prozess verläuft ohne manuellen Aufwand. Auch mögliche Fehler sind rasch geklärt und können, wenn nötig, frühzeitig korrigiert werden“, erklärt Wallny.

Digitalisierung zahlt sich schnell aus

Seit dem Umzug in die digitale Beschaffungswelt sind rund 18.000 Bestellpositionen ausgelöst worden, die einem fast siebenstelligen Betrag des Bestellvolumens entsprechen. Der Übergang gestaltete sich laut Wallny problemlos: „Die Plattform ist von den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angenommen worden. Online zu handeln und einzukaufen, ist ja auch recht einfach. Und ob ich im Web nun Schuhe oder für die Firma die Materialien für das Büro kaufe, ist vom Vorgang her gleich.“ Neben der Bedienfreundlichkeit der Benutzeroberfläche waren das große Warenangebot und der direkte Kontakt zu den Lieferanten auf simple system ausschlaggebend für die Wahl der VULKAN Gruppe. Gerade während der Pandemie hat simple system dem Unternehmen viele Vorteile geboten: Durch die langfristigen und engen Einkäufer-Lieferantenbeziehungen bestanden die Geschäftsbeziehungen weiter, der direkte Kontakt und das im Vorfeld geschaffene Vertrauen blieben erhalten. Das bot eine gute Ausgangslage, um gemeinsam durch die Krise zu gehen.

Digitaler Marktplatz mit persönlichen Geschäftsbeziehungen

Bei simple system handelt es sich um eine neutrale Mehrlieferanten-Plattform. Seit 2000 stellt das Münchener Unternehmen lediglich den Marktplatz für Kunden und Lieferanten zur Verfügung, ohne sich in die direkten Bestellprozesse oder Geschäftsbeziehungen einzumischen. Kunden erhalten über die Plattform den sofortigen Zugang zum Sortiment von über 750 führenden Lieferanten im europäischen Raum. Neben dem Partnermarktplatz, auf dem Lieferanten ihren Kunden individuell verhandelte Kataloge und Preislisten zur Verfügung stellen, bietet simple system zudem noch den sogenannten offenen Marktplatz. Hier können Kunden Ad-hoc-Bestellungen bei neuen Lieferanten platzieren, um 100 Prozent ihres indirekten Bedarfs über eine Plattform decken zu können. Das ist vor allem wichtig, sollten einmal gewohnte Lieferanten ausfallen oder neue Bezugsquellen erschlossen werden müssen. Simple system unterstützt seine Kundschaft hier zudem mit einer umfassenden Einkaufsstrategie: So können Unternehmen etwa ihre ERP-Systeme mit der Plattform koppeln. Auch der Beschaffungsprozess der VULKAN Gruppe wurde so noch weiter optimiert: „Mehr als 90 Prozent der in simple system getätigten Bestellungen würden ohne die Integration in unserem SAP ERP® weder für den Wareneingang noch für die Rechnungsstellung zur Verfügung stehen“, erklärt Wallny.

Ein einfach einfaches System

Es zeigt sich, dass der Weg vom ausgedruckten Katalog und klassischen Bestellformular hin zur elektronischen Lösung nicht so komplex und kompliziert ist, wie er zunächst scheint. Für Andreas Wallny und seine Kolleginnen und Kollegen ist der digitale Einkauf nicht mehr aus ihrem Arbeitsalltag wegzudenken. „Die Einführung von eProcurement-Systemen und deren zahlreichen Anbindungs- und Modifizierungsmöglichkeiten unterstützen uns und auch andere Unternehmen beim Übergang in die Digitalisierung und können ein wichtiges Fundament für weitere Modernisierungsmaßnahmen sein“, zieht Wallny zufrieden ein zukunftsweisendes (Zwischen-)Fazit.

Über VULKAN
Mit fünf Produktionsstätten, über 50 Vertriebsgesellschaften und rund 1.400 Mitarbeitern an mehr als 18 Standorten weltweit gehört die VULKAN Gruppe zu den Technologie- und Marktführern auf dem Gebiet der Marine-, der Industrie- und Energietechnik sowie der Kälte- und Klimatechnik. Unter dem Slogan „we ensure that systems work better.“ liefert VULKAN Kunden passgenaue Lösungen, die dazu beitragen, ihre Systeme technisch wie auch wirtschaftlich zu verbessern. Mehr unter www.vulkan.com (https://www.vulkan.com/).

simple system bietet seit 2000 eine Komplettlösung für die indirekte Beschaffung. Als Herzstück fungiert eine Plattform, die ein Gesamtsortiment von 80 Millionen Artikeln führender Lieferanten bündelt und damit Beschaffungs- und Vertriebsprozesse entscheidend vereinfacht und verkürzt. Über zwei Jahrzehnte hinweg hat das Münchner Unternehmen das innovative Tool im direkten Dialog mit seinen Einkäufern und Lieferanten stets weiterentwickelt, sodass es sich heute in jedes Warenwirtschafts- bzw. ERP-System integrieren lässt. Als strategischer Partner begleitet simple system seine Einkäufer und Lieferanten darüber hinaus bei der digitalen Transformation ihrer Einkaufs- und Vertriebsprozesse und leistet Support bei der Implementierung effizienter Strukturen vor Ort. Das Kundenportfolio von simple system umfasst mehr als 1.500 überwiegend mittelständische Unternehmen auf der Einkaufsseite und über 700 Lieferanten. simple system beschäftigt aktuell 35 Mitarbeiter und vermittelt einen Umsatz von 150 Millionen Euro. Mehr unter www.simplesystem.com.

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Jahresrückblick 2022 der ALPEIN Software SWISS AG

Jahresrückblick 2022 der ALPEIN Software SWISS AG

Zu Beginn des neuen Jahres ist die Zeit gekommen auf das vergangene Jahr 2022, welches von vielfältigen Einflüssen geprägt war, zurückzublicken. Einerseits waren Erleichterungen durch das Abklingen der Corona Pandemie spürbar, dafür entstanden jedoch neue Erschwernisse bedingt durch global wirkende geopolitische Probleme. Alle diese Negativ-Einflüsse, begleitet vom Kampf gegen die fortschreitenden Umweltprobleme, tangierten nahezu alle Lebensbereiche und selbstverständlich auch die meisten Wirtschaftsbetriebe.
Vor dem Hintergrund dieser weltweiten globalen Erschwernisse ist es der ALPEIN Software SWISS AG gelungen, sich kontinuierlich in allen Bereichen, d.h. organisatorisch und IT-sicherheitstechnisch, weiter zu entwickeln. Produkte, Dienstleistungen sowie Kundenbetreuung und Support wurden kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert.

Dabei stand immer das Schweizer Hosting als Vorteil im Vordergrund. Unternehmen aller Grössenordnungen haben erkannt, dass aufgrund der immer komplexer werdenden gesetzlichen Anforderungen an den Datenschutz, gerade in Sachen IT, Datensicherheit und Prävention, ein zuverlässiger und kompetenter Partner unerlässlich ist. Diese Kompetenz wird ergänzt durch die physische Sicherheit des vorteilhaften Standorts der Schweiz mit seiner politischen Stabilität, strengen Datenschutzrechten sowie seines günstigen Geschäftsklimas.

Im Vordergrund aller Aktivitäten der ALPEIN stand das Produkt PassSecurium™. Beachtenswert sind die herausragenden Optimierungen die das Unternehmen in 2022 realisieren konnte.
Bereits Anfang des 2. Quartals 2022 wurde PassSecurium im Schweizer TV-Format SRF unter den 12 grössten und bekanntesten Passwortmanagern der Welt präsentiert.
Im gleichen Quartal folgten neue PassSecurium-Funktionen, u.a. zum Thema „™-Personalisierung.
Es schloss sich Corporate Identity an, der Fingerabdruck als integraler Bestandteil des Unternehmens sowie das Aktivitätsprotokoll als administrative neue Verwaltungsfunktion.
Im 3. Quartal realisierte die ALPEINSOFT die „In-House-Sicherung“ für die Nutzer des PassSecurium™-Passwortmanagers und die Browser-Erweiterung für Opera Browser.
Die User-Interface-Anpassung (UI), mit der Option PassSecurium in wenigen Minuten vollständig in das Konzept der Unternehmensmarke zu integrieren, schloss sich an.
Für User mit Administratorenrechten der Premium-, Corporate- und Enterprise*-Abonnements wurde schliesslich ermöglicht die PassSecurium™-Oberfläche zu ändern.
Mit dem PassSecurium™ Partnerschaftsprogramm der ALPEIN Software SWISS AG nutzen nun auch Einzelberater und Beratungsunternehmen aus den Bereichen IT, Datenschutz und Compliance, eine flexible und für beide Seiten vorteilhafte Zusammenarbeit.
Im dritten Quartal 2022 realisierte die ALPEIN die Passwort-Vorlagen-Systematik. Ein neuer Schritt zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit von PassSecurium™, infolge sog. Passwortvorlagen zur Vereinfachung des Umgangs mit Anmeldedaten.

Bereits der Rückblick auf das erste Halbjahr 2022 war vielversprechend: Die Aufträge wuchsen, die Nische des PassSecurium™ Passwortmanagers für Unternehmen in der Schweiz weitete sich aus. Mit Herrn Professor Dr. Marcel Waldvogel, der u. a. an der Uni Konstanz praktizierte, konnte ALPEIN einen wichtigen Partner zu sich ins Boot holen, um gemeinsam alle Produktentwicklung noch erfolgreicher und effizienter voranzutreiben.

Aber auch bei weiteren Produkten der ALPEIN erfolgte eine permanente Weiterentwicklung.
So erhalten Jira Software-Anwender Unterstützung bei allen JIRA-Hosting-Optionen, wobei der Wechsel vom Server in die Cloud und ins Rechenzentrum ermöglicht wird. Mit JIRA2SAP wird nun auch der ROI-Geschäftsfall optimiert. Bekanntlich verbindet JIRA2SAP die Jira Software mit dem SAP-System, wobei die Vorteile dieser Verknüpfung klar auf der Hand liegen: Datenkonsistenz in beiden Systemen Jira und Jira2SAP.
Ein Blick auf die neue Jira2SAP™ Präsentation „https://www.jira2sap.com/“ zu werfen lohnt sich.

Schliesslich eröffnete ALPEIN noch vor Ende 2022 die Partnerschaft mit dem neuen Rechenzentrum „Stollen Luzern“ als zusätzliche Backup- bzw. Failover-Lösung. Das Rechenzentrum ist im Besitz der ewl energie wasser Luzern Holding, dem führenden Energiedienstleister im Raum Luzern.

Das Team der ALPEIN Software SWISS AG wünscht allen Kunden und Geschäftspartnern eine positive Startphase für das neue Jahr 2023 und einen Verlauf voller Zuversicht und positiver Momente.

ALPEIN Software SWISS AG- Softwarehaus & Medienagentur in der Schweiz:
Ihr kompetenter Partner für individuelle Software-Entwicklung, Beratung und Dienstleistungen zu den Themen SAP BI, HANA, ME, MII, SAP UI5/Fiori, ABAP-Entwicklung, Webtechnologien auf HTML5, Javascript, PHP, SQL und JAVA-Basis. ALPEIN Software: Alles aus einer Hand!
Aktuelle Produkte: SWISS SECURIUM, CloudSecurium, PassSecurium, MailSecurium, DeskSecurium, AccessSecurium. JIRA2SAP PII Reporting Kit.

Kontakt
Alpein Software Swiss AG
Volker Strecker
Obergass 23
8260 Stein am Rhein
+41 (0) 41 552 44 07
volker.strecker@alpeinsoft.ch
http://www.alpeinsoft.ch

Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) – Meldepflicht der Verkaufsportale

Plattformen-Steuertransparenzgesetz (PStTG) - Meldepflicht der Verkaufsportale

(Bildquelle: iStock-1358310682)

Der Bundestag hat kurz vor Jahresschluss 2022 mit dem Plattform-Steuertransparenzgesetz (PStTG) die EU-Richtlinie 2021/514 (oder auch DAC-7 Richtlinie) umgesetzt. Das Gesetz verpflichtet Plattformbetreiber, meldepflichtige Anbieter von Vermietung und Verpachtung unbeweglicher Vermögen und Verkehrsmittel sowie Erbringung persönlicher Dienstleistungen, den Verkauf von Waren an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zu melden.
Ziel des Plattformen-Steuertransparenzgesetzes ist die Herstellung von Transparenz über geschäftliche Aktivitäten auf digitalen Plattformen, um deren korrekte steuerliche Erfassung sowohl bei den Ertragsteuern als auch bei der Umsatzsteuer sicherzustellen. Betreiber digitaler Plattformen sind nun verpflichtet bis 31.01.2024 an das BZSt Informationen zu melden, die eine Identifizierung der auf den Plattformen aktiven Anbieter und die steuerliche Bewertung der von diesen durchgeführten Transaktionen ermöglichen. Meldepflichtig sind Anbieter sowohl aus dem Inland als auch aus anderen EU-Mitgliedsländern. Dazu ist auch ein automatischer Informationsaustausch zwischen den zuständigen Behörden in den EU-Mitgliedsländern geplant.

Was darf noch „frei“ verkauft werden?
Die Grenze liegt bei 30 verkauften Artikel bis Januar 2024 – oder wenn die Gesamtsumme der Verkäufe in diesem Zeitraum die Grenze von 2.000 Euro Verkaufserlös nicht überschreitet. Rechtlich handelt es sich um einen Privatverkauf, wenn eine private, volljährige Person eine Sache oder einen Gegenstand an eine andere Privatperson oder einen Händler verkauft. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Käufer ebenfalls eine Privatperson oder ein Händler ist.

Eine Plattform nach § 3 Abs. 1 PStTG ist jedes auf digitalen Technologien beruhende System, das es den Nutzern ermöglicht, über das Internet mittels einer Software miteinander in Kontakt zu treten und Rechtsgeschäfte abzuschließen, die ausgerichtet sind auf
1.die Erbringung relevanter Tätigkeiten (§ 5 PStTG) durch Anbieter für andere Nutzer oder
2.die Erhebung und Zahlung einer mit einer relevanten Tätigkeit zusammenhängenden Vergütung,
also Webseiten, aber auch Apps oder andere Formen von Software, die den Verkäufern dabei helfen, ihre Angebote an Kunden zu platzieren und über diese Plattform zum Verkauf anzubieten. Die Angebote können sowohl physische als auch digitale sein, es kann sich um Dienstleistungen (egal ob online oder offline) oder auch um die Vermietung von Immobilien handeln. Plattformen sind z. B. bei Ebay, Amazon, Fivver, Upwork, AirBnB, Booking(.)com, Uber, Click&Boat, Udemy, Skillshare, Facebook Marketplace, aber nur dann, wenn auch die Zahlung über die jeweilige Plattform abgewickelt wird.

Nicht betroffen sind hingegen Zahlungsdienstleister wie PayPal oder Strippe, reine Werbeseiten wie Ebay Kleinanzeigen oder Webseiten, die nur auf Portale umleiten (z.B. Affiliateseiten, Blogs, etc.) sowie Seiten, die ausschließlich die eigenen Produkte oder Dienstleistungen anbieten (z.B. die eigene Unternehmenswebseite mit Onlineshop oder Buchungsfunktion). Das PStTG sagt, es handelt sich nicht um eine Plattform, wenn die Software ausschließlich Folgendes ermöglicht:
-die Verarbeitung von Zahlungen, die im Zusammenhang mit einer relevanten Tätigkeit erfolgen
-das Auflisten einer relevanten Tätigkeit oder die Werbung für eine relevante Tätigkeit durch Nutzer oder
-die Umleitung oder Weiterleitung von Nutzern auf eine Plattform

Nachweisen bzw. melden kann ein Plattform-Betreiber Umsätze von registrierten Nutzern der Finanzbehörde nur, wenn die Kauf- und die Zahlungsabwicklung (z.B. Ebay) komplett über diesen erfolgt ist.

Bis zum 31. Januar 2024 müssen die betroffenen Plattform-Betreiber dem BZSt Informationen über ihre registrierten „meldepflichtigen“ Anbieter offenlegen.

Wir bieten individuelle, maßgeschneiderte und passgenaue Lösungen aus einer Hand für nationale und internationale Unternehmen jeder Rechtsform und Größe, Unternehmer, Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen, in den Bereichen:

Wirtschaftsprüfung
Tax advice
Legal advice
Bankruptcy advice
Business advice

Firmenkontakt
FRTG Steuerberatungsgesellschaft
Thomas Kuth
Alfredstr. 157
45131 Essen
0201/822896-10
Thomas.Kuth@FRTG-group.de
http://www.frtg-essen.de

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Ralf Klein
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Fundraising bietet Chancen für ältere Arbeitnehmer

„Best Ager“ sind bei der service94 GmbH herzlich Willkommen

Fundraising bietet Chancen für ältere Arbeitnehmer

Deutschlandweit sind bei der service94 GmbH ältere Beschäftigte gefragt

Erleichterte Zuverdienstmöglichkeiten und die stark steigenden Kostenbelastungen machen Arbeit für Senioren und Seniorinnen immer attraktiver. Gerade im Bereich Promotion und Fundraising bieten sich dabei umfassende Möglichkeiten, so die auf Fundraising und Sozialmarketing spezialisierte service94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover. Rund zwei Drittel der über 50-jährigen Arbeitnehmer in Deutschland können sich vorstellen, im Rentenalter weiterhin zu arbeiten.

In einem Positionspapier des SPD-Wirtschaftsforums heißt es dazu, dass das Thema Arbeiten im Alter bislang von jenen Rentnern dominiert worden sei, „die aufgrund drohender Altersarmut zum Zuverdienst gezwungen waren“. Nun aber zeige sich „ein interessantes und verblüffendes Bild“: Fast drei Fünftel der Befragten wollen freiwillig länger arbeiten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey, die vom Wirtschaftsforum in Auftrag gegeben wurde. Demnach sagten knapp 13 Prozent der über 50-Jährigen, dass sie in Vollzeit arbeiten wollen würden. Knapp acht Prozent bevorzugten bis zu 30 Stunden pro Woche. Gut zwölf Prozent gaben bis zu zehn Stunden an und fast sechs Prozent bis zu fünf Stunden. Für die Umfrage hat Civey 10.000 Personen befragt. Dem gegenüber steht eine Studie, wonach nur jedes zwölfte Unternehmen gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre sucht.
Anders ist dies bei der service94 GmbH: „Best Ager“ sind herzlich Willkommen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Umfrageergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln zutreffen: Kollegen jenseits der 50 sind besser als ihr Ruf. Nur eine von vier für die Studie befragten Führungskräften beklagt einen geringeren Leistungswillen bei den über 50-Jährigen im Vergleich zu jüngeren Beschäftigten. Auch in puncto krankheitsbedingte Ausfälle lassen sich die Manager nicht von Vorurteilen leiten: Die Hälfte stimmt sogar der Aussage zu, dass Ältere seltener krank sind als Jüngere.
Bei der service94 GmbH sollen Menschen für die Unterstützung sozialer Projekte gewonnen werden und da kann Lebenserfahrung ein großer Vorteil sein. Gerade ältere Arbeitnehmer sind deshalb ein Gewinn. Deshalb sucht die Unternehmensgruppe weiterhin gezielt auch nach Bewerbern aus der Altersgruppe 50plus. Das Unternehmen bietet gerade älteren Arbeitnehmern ohne solide Berufsausbildung eine Chance. Regelmäßige Schulungen, Seminare und Coachings von renommierten Business- und Mentaltrainern und ein häufiger Kontakt zu den Auftraggebern, damit die Ziele und Projekte überzeugend und authentisch kommuniziert werden können, sind an er Tagesordnung. Reise- und Übernachtungskosten bei Workshops und Fortbildungen werden natürlich übernommen. Bereits während der Ausbildung zum Fundraiser wird eine Festanstellung mit allen üblichen Sozialleistungen geboten. Der Mindestlohn plus Bonuszahlungen ist natürlich schon lange obligatorisch, egal ob Vollzeitarbeitnehmer, Studentenjobber oder Teilzeitbeschäftigter.

Die service94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

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