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innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Wesentliche Einsparung im Software-Testing-Prozess

innobis führt bei der NBank Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG

Die innobis AG (https://www.innobis.de//) führt bei der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (https://www.nbank.de/) (NBank) die Testautomatisierung für das Generieren komplexer Testdaten ein. Das eigentliche Software-Testing, um stets eine funktionsfähige und stabile IT-Anwendungslandschaft sicherzustellen, erfolgt nun wesentlich schneller. Die Testdatengenerierung wurde von der NBank bereits für den Releasewechsel des ABAKUS“ (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) genutzt und kommt im Zuge der Testung von Förderanträgen im Online-Kundenportal des Instituts zum Einsatz.

IT-Abteilung übernimmt automatische Testdatengenerierung
Die hauseigene IT-Abteilung der NBank liefert den Fachabteilungen jetzt die für die Software-Testung erforderlichen Testdaten – schnell und unkompliziert. Pro Förderantrag, der im ABAKUS oder Online-Kundenportal liegt und zu testen ist, werden dank der automatischen Testdatengenerierung nun bis zu 40 Minuten Arbeitszeit gespart. Das frühere manuelle, zeit- und ressourcenbindende Recherchieren und Erstellen der Testdaten innerhalb der Fachabteilungen entfällt und sie können sich ausschließlich auf die Tests konzentrieren. Der Software-Testing-Prozess ist insgesamt deutlich optimiert.

Das Vorgehen, Status Quo und angestrebte Automatisierung von Testfällen
Zu Beginn unterstützte innobis die IT-Abteilung der NBank bei der Auswahl eines geeigneten Testautomatisierungs-Tools. Nach der umfassenden Nutzwertanalyse anhand eines Bewertungskatalogs fiel die Wahl auf Micro Focus UFT (Unified Functional Testing) One. Anschließend implementierte und erstellte innobis die komplexen Testautomatisierungs-Scripts bzw. die Testfälle. Die IT-Abteilung der NBank führt die Scripts inzwischen selbstständig aus, um die benötigten Testdaten zu generieren. Parallel baut innobis sukzessive die Skripts aus. Geplant ist, neben der reinen Bereitstellung auch die vollständig dokumentierte Automatisierung von Testfällen inklusive konkreter Prüfungen einzuführen.

Jens Blum, Leiter Bereich Organisation/IT bei der NBank, sagt: „Seit inzwischen über zehn Jahren vertrauen wir auf die Expertise von innobis und arbeiten in verschiedenen Projekten erfolgreich zusammen. Mit der Einführung der automatischen Testdatengenerierung kann unsere IT die Fachbereiche jetzt enorm bei ihrer täglichen Arbeit entlasten. Ich gehe schon heute von einer erheblichen Zeitersparnis im gesamten Testvorhaben aus.“

Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG, erklärt: „Der Gewinn bei der Testdatengenerierung, wie wir sie bei der NBank eingeführt haben, ist erheblich. Steigern lässt sich dieser Erfolg noch durch die geplante Testautomatisierung. Hierbei werden die Testfälle automatisiert ausgeführt und dokumentiert. Sinnvoll ist im Zuge dessen eine wiederverwendbare Testautomatisierungsbibliothek. So kann die Testautomatisierung ihr volles Potenzial entfalten. Effektives Testen ist in Zeiten agiler Verfahren, komplexer Software, Apps im Internet und hoher regulatorischer Anforderungen wichtiger denn je.“

Über die NBank
Die „Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank“ ist der kompetente Ansprechpartner in Niedersachsen für alle relevanten Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und der Kommunen. Die NBank wurde 2004 gegründet und gehört zu 100 Prozent dem Land Niedersachsen. Derzeit beschäftigt sie 559 Mitarbeiter und weist eine Bilanzsumme von 4,9 Milliarden Euro aus. Weitere Informationen unter www.nbank.de (https://www.nbank.de/).

Bildmaterial zum Download:
Marco Nowak, Senior Consultant im Team Consulting & Application Services bei der innobis AG (https://www.innobis.de/fileadmin/innobis.de/Bilder/Fotos/Pressemitteilungen/MarcoNowak_innobisAG.jpg)

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 30 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Zu den Kunden zählen deutschlandweit insgesamt mehr als 30 Förderbanken sowie Groß- und Hypothekenbanken. Zudem bietet das Unternehmen Lösungen für das Formularmanagement: den innobis eAntrag für massentaugliche, digitale Antragsverfahren und den innobis eDesigner, ein Design-Tool zur einfachen Gestaltung von Online-Anträgen. Mit beiden Lösungen positioniert sich das Unternehmen seit 2020 auch als Software-Hersteller und erweitert das Angebot auf den Public Sector. Die langjährige Erfahrung bei der Digitalisierung von papierhaften Geschäftsprozessen in Banken floss in das Formularmanagement ein. Mit den Lösungen lassen sich die Herausforderungen von Banken und Behörden u. a. mit Blick auf das Onlinezugangsgesetzt (OZG) bewältigen.

Weitere Informationen unter www.innobis.de.

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Vernetzte Welt, vernetzte Risiken: Das Unerwartete meistern

Rene Schoenauer, Director Product Marketing EMEA bei Guidewire Software, zu den Trends, die dieses Jahr die Versicherungsbranche formen werden

Ob Naturkatastrophe, Cyber-Angriff, Ausfall in der Lieferkette, oder Protestunruhen – die Risiken, die Versicherer dieses Jahr beschäftigen werden, haben eines gemeinsam: Sie sind kaum vorhersehbar. Wenn eine gezielte Vorbereitung schwierig ist, hilft gegen unerwartete Herausforderungen nur Widerstandsfähigkeit – operative Resilienz ist für Unternehmen das Gebot der Stunde. Trotz düsterer Stimmung auf den Märkten ist dies für Versicherer eine Chance, denn besonders in turbulenten Zeiten möchten Versicherungskunden sich bestmöglich absichern.

Lieferketten-Management als Stolperfalle für Versicherungspolicen

Im Hinblick auf Lieferketten wird sich dieses Jahr bei Verbrauchern die Sorge um Betriebsstörungen durch Ausfälle bei Zulieferern kaum legen. Die Pandemie hat Schwachstellen in globalen Lieferketten offengelegt und Betriebsunterbrechungen traten immer wieder auf. Die Zero-Covid-Politik des Exportgiganten China hat Lieferketten stark beeinträchtigt. Trotz Lockerungen sind Schließungen von Fertigungsstätten, das feststeckende Containerschiff im Suez-Kanal und politische Unruhen vielerorts immer noch sehr präsent in den Köpfen der Versicherten. Versicherungen gegen Betriebsunterbrechungen werden deshalb generell mehr Nachfrage erfahren. Besonders Policen, die Rückwirkungsschäden abdecken, werden für Geschäftskunden interessant sein.

Bei Rückwirkungsschäden müssen Versicherer auf Kumulrisiken achten, während Versicherte die genaue Abdeckung und ob sie auch einen Zweit- oder Drittzulieferer einschließt, im Auge behalten müssen. Dadurch lässt sich ein hoher Beratungsbedarf erwarten: Bestandskunden werden existierende Verträge ausweiten wollen, während mehr Neukunden denn je an der Abdeckung von Rückwirkungsschäden interessiert sein werden.
Hinzukommt, dass mit dem Jahreswechsel das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft trat. Das Gesetz verpflichtet zunächst Unternehmen mit Sitz in Deutschland unter anderem zu einer Risikoanalyse und -bewertung entlang der gesamten Produktions- und Lieferkette. Dadurch könnte in vielen Fällen die versicherungstechnische Anforderung zur Dokumentation der Lieferkette erfüllt sein und Unternehmen direkt in eine Position bringen, eine Versicherung abschließen zu können. Insgesamt ist zu erwarten, dass das neue Gesetz die operative Resilienz erhöhen wird.

Cyber Risk: Eine wachsende Bedrohung

Betriebsunterbrechungen können auch entstehen, wenn ein Cyber-Angriff das eigene Unternehmen oder ein kritisches Element der digitalen Infrastruktur trifft. Gerade Ransomware-Angriffe nehmen stark zu. Laut der Sophos-Studie „State of Ransomware 2022“ waren 67 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen im Jahr 2021 von Ransomware betroffen, gegenüber 46 Prozent im Jahr 2020. In letzter Zeit zogen sich vermehrt Versicherer aus dem Bereich Cyber Risk zurück, denn bis dato fehlen in Unternehmen oft noch die nötigen Werkzeuge, Datensätze und Analytics, um die Risiken richtig zu beurteilen. Aber mit einer leistungsfähigen Data-Analytics-Lösung lässt sich Licht ins Dunkel bringen. Hier bieten sich vor allem SaaS-Modelle an, deren Skaleneffekte es Unternehmen ermöglichen, Unmengen an Daten zu verarbeiten und die Risikomodellierung damit auf eine neue Stufe zu heben.

Im Bereich Cyber Risk können auch Rückwirkungsschäden entstehen, dies führt wiederum zu Kumulrisiken und erklärt den Rückzug von Versicherern. Jedoch wird dieser Bereich in Zukunft kaum schrumpfen. Dass hier noch Entfaltungspotential für Versicherer besteht, zeigen auch die Zusammenschlüsse von unter anderem BASF und Airbus zur Gründung eines eigenen Versicherungsvereins für Cyber Risk namens Miris.
Aber der Bereich Cyber Risk ist noch jung. Hier lässt sich viel aus der Herangehensweise von Sachversicherern lernen und die Abhängigkeiten ähneln bei Rückwirkungsschäden denen der globalen Lieferketten. Die operative Resilienz eines potenziellen Geschäftskunden könnte hier eine nützliche Bewertungsgröße für Versicherer darstellen: Welche digitalen Abhängigkeiten stecken hinter kritischen Prozessen? Und wie sieht der Disaster-Recovery-Plan aus?

KI für das Klima, Metaverse für die Zukunft?

Während für Cyber Risk noch nach neuen Analysemethoden gesucht wird, entwickeln sich bei Versicherungen zu Klimarisiken interessante Ansätze: Bildgebung durch Satelliten oder sogar Drohnen ermöglicht Versicherern eine erste Einschätzung des Schadenvolumens. Ferner könnten Analysemethoden mit Echtzeitdaten in Verbindung mit KI in Zukunft manuelle Schadenregulierung sogar obsolet machen. Die Datenanalyse ermöglicht zudem prädiktive Risikobewertungen sowie ein umfassendes Risikomanagement. Wetterereignisse und deren Auswirkungen lassen sich auf diese Weise besser vorhersagen. Versicherer können ihre Kunden früher vor möglichen Risiken warnen und sich mit einer zuverlässigen und präventiven Risikoberatung positionieren.

Während der Einsatz von KI in der Datenanalyse bereits konkrete Anwendungen ermöglicht, stehen andere Entwicklungen noch am Anfang. Der Tech Trend Radar 2022 der Munich RE hat das Metaverse als Trend im Bereich „Hyperconnectivity“ identifiziert. Für Versicherer könnte das Metaverse eine neue Vertriebsplattform werden – vor allem im Hinblick auf die jüngeren Zielgruppen. Neue Arten der Kundeninteraktion werden hier möglich, zum Beispiel die Simulation von Schadenereignissen. In Verbindung mit dem Metaverse entstehen komplett neue Ansätze und Use Cases für Versicherer. Digitale Vermögenswerte müssen gegen Verlust oder Diebstahl versichert werden. Hier gibt es zwar erste Lösungen, aber insgesamt befinden wir uns noch in einem Stadium des Experimentierens.

Ein Fels in der Brandung sein

Der rote Faden, der sich für 2023 durch alle Trends für die Versicherungsbranche zieht, ist eine gewisse Unsicherheit. Die Herausforderung besteht darin, dass sich ein exaktes Szenario bei Vorfällen innerhalb der Lieferkette oder bei einem Cyber-Angriff nur schlecht vorhersagen lässt. Agilität in Verbindung mit operativer Resilienz durch Business-Continuity-Planung sind oft die einzigen proaktiven Mittel, die Versicherten zu Verfügung stehen. Dies wird der Assekuranz das Leben nicht leicht machen, denn beim Underwriting von Cyber- und Lieferkettenrisiken können Kumulrisiken entstehen und das Schadenvolumen in die Höhe treiben. Auf jeden Fall sollten Versicherer prädiktive Datenanalysemodelle nutzen, um Risiken bestmöglich zu evaluieren und ihre Kunden entsprechend proaktiv zu beraten.

Aber kommende Gesetzesänderungen könnten der Versicherungsbranche in die Hände spielen, während Entwicklungen in der Technologie weiter vorangetrieben werden. Angesichts des derzeitigen Weltgeschehens verwundert es nicht, dass Versicherer ihren Blick eher auf Krisenherde lenken und vor vielen Herausforderungen stehen. Jedoch sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass die Branche auch ein Gefühl der Sicherheit an ihre Kunden weitergibt. Und ein Auffangnetz ist in von wirtschaftlichen Turbulenzen geprägten Zeiten etwas, wonach sich viele sehnen.

Über Guidewire

Guidewire ist die Plattform auf die Schaden- und Unfallversicherer setzen, um mit allen Beteiligten im Versicherungslebenszyklus zu interagieren, Innovation zu fördern und profitabel zu wachsen. Wir kombinieren digitale Lösungen, Kernsysteme, Analytics und KI, um unsere Plattform als Cloud-Service anzubieten. Etwa 520 Versicherer in 38 Ländern – von Start-ups bis hin zu den größten und komplexesten Versicherungsunternehmen der Welt – nutzen die Software-Lösungen von Guidewire.

Als Partner unserer Kunden entwickeln wir uns stetig weiter, um ihren Erfolg zu unterstützen. Wir freuen uns über unsere einzigartige Erfolgsbilanz von Implementierungen, mit über 1.000 erfolgreichen Projekten – unterstützt durch das größte Forschungs- und Entwicklungs-Team und Partner-Ökosystem der Branche. Unser Marketplace bietet hunderte von Anwendungen zur Beschleunigung von Integration, Lokalisierung und Innovation.

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WashTec will mit SEF Smart Electronic Factory Digitalisierungsgrad bei Elektronikproduktion erhöhen

Der Erfolgsfaktor von Digitalisierung ist analog: Es sind die Menschen

WashTec will mit SEF Smart Electronic Factory Digitalisierungsgrad bei Elektronikproduktion erhöhen

WashTec treibt Digitalisierung im Bereich der Fahrzeugwäsche voran

Limburg a.d. Lahn, 10. Januar 2023 – Die WashTec Cleaning Technology GmbH ist neues Mitglied in der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de). Das Unternehmen ist auf Maschinen und Lösungen rund um die automatische Fahrzeugwäsche spezialisiert und setzt dabei darauf, komplexe Supply Chains digital zu managen. Als Mitglied des Vereins SEF möchte WashTec Erfahrungen austauschen, in Kollaboration neue pragmatische digitale Lösungen auf den Weg bringen und die Digitalisierungs-Roadmap in seinem Elektronikwerk in Recklinghausen vorantreiben.

WashTec ist Spezialist im Bereich der Autowaschtechnik. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Augsburg und beschäftigt über 1.800 Mitarbeitende in mehr als 80 Ländern. WashTec betreibt Produktionswerke für Fahrzeug-Waschanlagen in Augsburg, Pilsen, Denver und Shanghai sowie ein Produktionswerk für Wasch-Chemie bei Fulda und ein Produktionswerk für Elektronik in Recklinghausen. Dieses ist künftig Anknüpfungspunkt und mitarbeitendes Werk für den SEF Smart Electronic Factory e.V.

„Die Potenziale der Zukunft liegen in der Automatisierung. Dazu erforderlich sind Konzepte zur Datenerhebung, Analyse und Auswertung. Unser Bestreben ist die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Produktion im Sinne der Industrie 4.0. Dazu haben wir begonnen, schrittweise Arbeitsabläufe zu automatisieren und Datentransparenz zu erzeugen. Auch lösen wir sukzessive Insellösungen auf. Die übergeordneten Ziele sind die Erhöhung des Kundennutzen und der Produktionseffizienz“, erklärt Michael Wardin, Werkleiter des Elektronikwerkes Recklinghausen der WashTec Cleaning Technology GmbH.

Durch die Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern aus dem SEF möchte WashTec neue Projekte auf den Weg bringen, um zum einen die Digitalisierungs-Roadmap in seinem Elektronikwerk in Recklinghausen voranzutreiben. Zum anderen entstehen so Best Practices für andere Unternehmen, damit diese smarter werden können.

Industrie 4.0-Lösungen in realen Produktionsumgebungen erproben
Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Der Verein unterstützt den deutschen Mittelstand dabei, den digitalen Wandel schrittweise und wirtschaftlich zu realisieren. Mit WashTec hat der Verein ein Mitglied hinzugewonnen, das auf Grund der Branche, in der es tätig ist, neue Perspektiven einbringt.

Eckhard Gatawis, SVP und Head of Global Operations bei der WashTec Cleaning Technology GmbH, sagt: „Der Erfolgsfaktor für die Digitalisierung ist analog, denn es sind die Menschen, welche die Ideen entwickeln und sie voran-treiben. Im SEF treffen wir Persönlichkeiten mit Mut zur Veränderung aus spannenden Industriebetrieben, Forschung und Wissenschaft. Unser Digitalisierungs-Know-how, welches wir uns schon aufgebaut haben – beispielsweise durch das digitale Management komplexer Supply Chains – möchten wir zugänglich machen und auf andere Branchen adaptieren.“

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Holunder: Kraft aus der Natur im Winter nutzen

Winter ist Erkältungszeit – Holunder kann die Abwehrkräfte stärken

Heizung statt Klimaanlage, Daunenjacke statt Badehose: Kommt der Winter, so kommen auch die typischen grippalen Infekte mit Husten, Schnupfen und Fieber. Es ist zwar nicht die Kälte an sich, die krank macht. Doch im Winter spielen mehrere Faktoren zusammen, die Infekte fördern: Wir halten uns häufig in Innenräumen auf und lüften vielleicht weniger, Keime können sich somit länger halten. Warme Heizungsluft trocknet zusätzlich die Schleimhäute aus und begünstigt so das Eindringen von Krankheitserregern. Doch auch kalte Füße können die Abwehrkräfte schwächen. Reflektorisch ziehen sich dann meist auch die Blutgefäße in den Atemwegen zusammen. Dadurch sind die Schleimhäute schlechter durchblutet und somit weniger gut mit körpereigenen Abwehrstoffen versorgt.

Traditionelles Heilmittel Holunder wirkt vorbeugend und lindernd

Absoluten Schutz vor Schnupfen und grippalen Infekten gibt es im Winter natürlich nicht. Dennoch lässt sich vorbeugen: durch einen gesunden Lebensstil allgemein, aber auch durch natürliche Immunstimulanzien – also Stoffe, die unsere körpereigene Immunabwehr ankurbeln. Dazu zählt unter anderem der Schwarze Holunder, der in der Volksheilkunde als traditionelles Erkältungsmittel (https://www.holunderkraft.de/erkaeltung/) seit vielen Jahrhunderten hoch im Kurs steht. Die Berliner Heilpraktikerin Cornelia Titzmann hat sich eingehend mit den Heilkräften dieser Pflanze auseinandergesetzt. Sie erklärt: “ Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/12/14/holunder-kraft-aus-der-natur-im-winter-nutzen/) kann nachweislich Infekten vorbeugen. Er verkürzt aber auch die Erkrankungsdauer, wenn Schnupfen und Fieber schon da sind.“

Einfach und bequem: Holunder-Extrakte auch in Kapselform verfügbar

In welcher Form nimmt man Holunder (https://www.holunderkraft.de/) nun am besten zu sich? „Eine Möglichkeit ist der traditionelle Holunderblüten-Tee, gerne in Kombination mit Lindenblüten. Ebenso lässt sich aus Holunderbeeren ein Tee zubereiten. Alternativ eignen sich Nahrungsergänzungsmittel mit Vollextrakten aus Holunderbeeren, die man wie rubyni® Kapseln von BerryPharma online erhält“, rät Cornelia Titzmann. Ist ein Infekt bereits ausgebrochen, sollte man die pflanzlichen Mittel möglichst rasch zu sich nehmen, dann wirken sie am besten. Bei schweren oder länger andauernden Krankheitssymptomen aber immer therapeutischen Rat einholen.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

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Die Hundeschule Soest revolutioniert die Hundeerziehung

Die Online Hundeschule Soest ist eine innovative und bequeme Möglichkeit, den Hund zu Hause zu trainieren.

Die Hundeschule Soest revolutioniert die Hundeerziehung

Hundeschule Soest

Mit einer Plattform, die Videotutorials, Lektionen und Übungen anbietet, die Hundebesitzer von Zuhause aus nutzen können, um ihre Hunde in verschiedenen Bereichen wie Gehorsam, Verhaltensprobleme und Tricks zu trainieren.

Die Online Hundeschule Soest (https://hundeschule-online.offerr.de/soest) ist für jeden geeignet, der seinen Hund zu Hause trainieren möchte, aber nicht die Zeit oder die Möglichkeit hat, regelmäßig einen professionellen Hundetrainer zu besuchen. Sie bietet zeit- und ortsunabhängige Lösungen für Hundebesitzer, die wenig Zeit haben oder in ländlichen Gebieten wohnen, in denen keine herkömmlichen Hundeschulen verfügbar sind.

Die Online-Hundeschule Soest legt besonderen Wert auf einen individuellen Fokus und passt die Übungen und Lektionen an die Persönlichkeit und das Lernverhalten des Hundes an, wodurch der Lernprozess effektiver und schneller vorangeht. Sie ist auch kostengünstiger als herkömmliche Hundeschulen, da keine Anfahrt und keine Unterkunft für den Hund erforderlich sind und die Kosten für den Lehrer entfallen.

Nochmal eine Zusammenfassung der Vorteile der Online Hundeschule Soest (https://hundeschule-online.offerr.de/soest):

Hier sind einige weitere Vorteile einer Online-Hundeschule:

Bequemlichkeit: Die Übungen und Lektionen werden bequem von zu Hause aus durchgeführt, was Zeit und Anstrengung spart.

Vielseitigkeit: In einer Online-Hundeschule gibt es in der Regel eine große Auswahl an Übungen und Lektionen, die auf verschiedene Bedürfnisse und Fähigkeiten des Hundes abgestimmt sind.

Zugänglichkeit: Online-Hundeschulen sind für Menschen mit Behinderungen oder Einschränkungen, die es ihnen schwer machen, herkömmliche Hundeschulen zu besuchen, leicht zugänglich.

Ressourcenschonung: Online-Hundeschulen können dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, da keine Anfahrt erforderlich ist und die Lektionen über das Internet durchgeführt werden.

Fortschrittsverfolgung: In einigen Online-Hundeschulen gibt es die Möglichkeit, den Fortschritt des Hundes zu verfolgen und zu dokumentieren, was bei der Überprüfung des Lernfortschritts hilfreich sein kann.

Mehr Infos finden Sie unter https://hundeschule-online.offerr.de/soest

Neue Wege der Hundeerziehung: Online-Hundeschule Dortmund.
Die Online-Hundeschule Dortmund ist eine Plattform, die Videotutorials, Lektionen und Übungen anbietet, auf die Hundebesitzer zu Hause zugreifen können, um ihre Hunde in verschiedenen Bereichen wie Gehorsam, Verhaltensprobleme und Tricks zu trainieren. Sie ist für jeden geeignet, der seinen Hund zu Hause trainieren möchte, aber nicht die Zeit oder die Möglichkeit hat, regelmäßig einen professionellen Hundetrainer zu besuchen.

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Geschäftsprozesse automatisieren – Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

Geschäftsprozesse automatisieren - Ganz einfach mit einem wertvollen ERP-System

tricoma AG

Wenn Sie die Prozesse innerhalb Ihres Unternehmens automatisieren wollen, kann dies durchaus zur Mammutaufgabe werden. Doch ist das Wert? Ein klares ja, wenn Sie die Effizienz Ihres Unternehmens steigern wollen.
Das passende ERP-System kann entscheidend zum Erfolg beitragen und die Lösung dafür sein, um das Maximum an Leistungsfähigkeit herauszuholen.

Doch was ist ein ERP-System überhaupt?

ERP steht für „Enterprise-Resource-Planning“. Es bezeichnet die Ressourcenplanung eines Unternehmens. Die Ressourcen sind hierbei vielfältig. Sie reichen von Kapazitäten, Personal, Material bis hin zu Kapital. All diese Prozesse unter einen Hut zu bekommen, kann eine große Herausforderung sein. Durch den Einsatz eines ERP-Systems, werden alle Ressourcen zentral verwaltet.

Welche Vorteile hat der Einsatz eines ERP-Systems?

Je mehr Prozesse Sie in Ihr ERP-System integrieren, desto effizienter arbeiten Sie. Durch eine umfassende Vernetzung ist eine einfache und schnelle Unternehmenssteuerung möglich.
Zudem arbeiten viele ERP-Systeme heutzutage cloudbasiert, also ist ein Zugriff von unterschiedlichen Standorten aus immer möglich und fördern das mobile Arbeiten.
Ein ERP-System kann in der Regel mit verschiedenen Schnittstellen verbunden werden. So lassen sich im Handumdrehen verschiedene Artikel im eigenen Onlineshop und bei diversen Marktplätzen erfolgreich verkaufen.
Alle Mitarbeiter haben in Echtzeit Zugang zu den benötigten Daten im System. Produktinformationen oder Kundendaten lassen sich direkt anzeigen – dadurch wird die tägliche Arbeit deutlich vereinfacht. Aber auch abteilungsübergreifend wird die Zusammenarbeit verbessert. Die Kommunikation zwischen Lager, Einkauf und Produktion fällt leichter.

Am Ende eines Prozesses wird die Auswertung erleichtert, da alle Daten bereits vorhanden sind. Statistiken können direkt aus dem ERP-System gezogen werden. Auch nachgelagerte Prozesse, wie die Rechnungsstellung können automatisiert werden.
Zudem hat man einen Überblick über das Lager – dies ist wichtig für ein gutes Supply Chain Management. Worst-Case-Szenarien ohne ERP-Software: Die Artikel liegen im Lager und werden nicht bestellt oder es sind zu wenig vorhanden und sie gehen out of stock. Diese Risiken lassen sich mit einem ERP-System zumindest minimieren. Anhand der Lagerbestände, Verkaufszahlen und Lieferzeiten zeigt das System rechtzeitig an, wann und welche Menge nachbestellt werden muss.
Auch der Versand wird einfach gestaltet: Etiketten werden automatisiert gedruckt und die Software prüft die Bestellung auf Fehler.

Nicht nur die Arbeit im Lager wird einfacher, auch die in der Buchhaltung. Die Anzahl der Payment-Partner wird immer größer, somit steigt auch der Aufwand in der Abteilung. Mit einem ERP-System laufen die Prozesse automatisiert. Nach Fristen werden Mahnung automatisch verschickt und Daten können auf Knopfdruck an den Steuerberater weitergeben werden.
Nicht nur intern bringt ein ERP-System Vorteile, auch extern. Die Kundenbindung und Zufriedenheit wird extrem gesteigert, indem z.B. Rechnungen und Versandbestätigungen automatisch versandt werden.

Im Großen und Ganzen spart der Einsatz eines ERP-Programms gleichzeitig Zeit und Kosten, da die Prozesse im Unternehmen ganzheitlich automatisiert werden.

Braucht mein Unternehmen ein ERP-System?

Die Frage lässt sich natürlich nicht pauschal beantworten, da man das Ganze immer individuell betrachten muss. Dadurch, dass Prozesse ganzheitlich durch den Einsatz eines ERP-Systems automatisiert und optimiert werden, ist es durchaus sinnvoll.
Auch KMU profitieren bereits durch den Einsatz einer ERP-Software. Wenn Produkte über mehrere Channels, z.B. über den eigenen Onlineshop, eBay und Amazon verkauft werden, sollte eine Software gewählt werden, die offene Programmierschnittstellen für die Integration von Drittanbietern hat.

Ein ERP-System ist also Kür und keine Pflicht, aber durchaus eines der wertvollsten Werkzeuge, die ein Unternehmen besitzen kann.

tricoma bietet die All-in-One-ERP Lösung für Ihr Unternehmen

Die Firma tricoma hat es geschafft und vereint ein umfassendes ERP-System mit einer unglaublichen Usability. Die Benutzeroberfläche kann individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt werden. Egal ob man im Black- oder Whitemodus oder in der Produktivumgebung ohne Unterbrechungen arbeiten möchte – alles ist möglich. Das Fluent Design verstärkt die Benutzerfreundlichkeit der Software zusätzlich.
Viele Apps können über den hauseigenen tricoma Store eingebunden werden. Das Entwicklerteam entwickelt stetig neue Schnittstellen und erweitert so die Auswahl im Store. Es können nach Bedarf diverse Shopsysteme, Verkaufsplattformen, Logistikdienstleister und viele weitere eingebunden werden.

tricoma 5.0 ist eine Cloudlösung. Der Zugriff kann vom Smartphone, Tablet, Laptop oder PC erfolgen – auch von jedem Betriebssystem. Das System ist sicher, stets überall verfügbar und wird regelmäßig gewartet und geupdatet.
Die automatisierten Prozesse garantieren ein effizienteres Arbeiten und das Interagieren zwischen den Abteilungen wird zur Leichtigkeit. Durch das integrierte Rückfragesystem ist ein schnelles Nachfragen, ohne den Kollegen aus der Arbeit zu reißen, möglich. Die intelligente Suche Maneta Search kann Dokumente in der Direktvorschau finden und die Mitarbeiter können sich den Tagesablauf dank AIM strukturiert planen. Effizienz? Ja – mit tricoma!

Das All-in-One-ERP-System von tricoma überzeugt durch die Usability und die Automatisierung der Geschäftsprozesse! tricoma 5.0 ist jede Investition wert. Zögern Sie nicht, unser Team zu kontaktieren und erhalten Sie Ihr persönliches Angebot für Ihre wertvolle ERP-Lösung.

Weitere Informationen unter: https://www.tricoma.de

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Am Mühlbach 1
97475 Zeil am Main
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Blackout – Was tun, wenn die Banken und Märkte schließen?

Das Werk „Krisengold“ von Michael Jagersbacher zeigt, wie Sie sich darauf vorbereiten können

Blackout - Was tun, wenn die Banken und Märkte schließen?

Eine Krise kann jederzeit auftreten und uns vor unerwartete Herausforderungen stellen. Sei es eine wirtschaftliche Krise wie eine Inflation oder ein Bärenmarkt, eine Naturkatastrophe wie ein Blackout oder andere unvorhergesehene Ereignisse, es ist wichtig, vorbereitet zu sein. „Unsere Abhängigkeit vom Funktionieren des Stromnetzes kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, weiß der Autor des Buches “ Krisengold: Wie Sie den Systemcrash meistern (https://www.amazon.de/Krisengold-Wie-Sie-Systemcrash-meistern/dp/3743926830/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=22OOKCYMPGIHE&keywords=Krisengold&qid=1673261807&sprefix=krisengold%2Caps%2C89&sr=8-1)“ Michael Jagersbacher. Durch die richtige Krisenvorsorge können Sie sich und Ihre Familie schützen und besser darauf vorbereiten, solche extremen Ereignisse gut zu meistern.

Etwas Vorsorge ist besser als nichts

Viele Menschen lehnen es ab, sich auf Stromausfälle und gesellschaftliches Chaos auch nur im Mindestbereich vorzubereiten. Verantwortlich dafür können außergewöhnliche Naturereignisse, ein Zusammensturz des Bankensystems oder ein längerer Ausfall des Stromnetzes sein. Auch der Ausbruch eines Krieges in Europa ist seit dem Ukraine-Konflikt mehr als denkbar. Was auch immer zu massiven gesellschaftlichen Verwerfungen führt, es ist wichtig, sich gedanklich mit der Option einer Extremsituation auseinander zu setzen. Jede Konserve, die man nicht mühsam auftreiben muss, weil man sie bevorratet hat, ist als Vorteil anzusehen. Auch das Vorhalten einer bestimmten Summe an Bargeld, in passender Stückelung, ist enorm wichtig, falls die Möglichkeit, Bargeld zu beheben, nicht mehr gegeben ist.

„Warum ist Krisenvorsorge wichtig?“

Krisenvorsorge ist wichtig, um sich und seine Familie im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen schützen zu können. Obwohl es unmöglich ist, jede denkbare Krise vorherzusehen und an alle Eventualitäten zu denken, kann man dennoch Vorkehrungen treffen, um auf mögliche Krisenszenarien zumindest ein stückweit vorbereitet zu sein.

Durch die richtige Krisenvorsorge können Sie finanzielle Verluste minimieren, Ihre Sicherheit und die Sicherheit Ihrer Familie gewährleisten und dafür sorgen, dass Sie im Notfall Zugang zu absolut lebenswichtigen Ressourcen haben. Wenn der Strom für ein paar Tage nicht funktioniert, ändert sich das gesamte gesellschaftliche Fundament. Angst, Panik und Gewalt werden in kürzester Zeit an der Tagesordnung stehen. Wer vorbereitet ist, hat einen gewaltigen Vorsprung. Auch darüber schreibe ich in meinem Buch: “ Krisengold: Wie Sie den Systemcrash meistern (https://www.amazon.de/Krisengold-Wie-Sie-Systemcrash-meistern/dp/3743926830/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=22OOKCYMPGIHE&keywords=Krisengold&qid=1673261807&sprefix=krisengold%2Caps%2C89&sr=8-1)“.

„Wie kann man sich auf Krisen vorbereiten?“

Es gibt einige Schritte, die Sie unternehmen können, um sich auf Krisen vorzubereiten:

Erstellen Sie einen Notfallplan: Ein Notfallplan hilft Ihnen, im Falle einer Krise schnell und effektiv zu handeln. Legen Sie fest, wie Sie im Notfall Kontakt mit Ihrer Familie aufnehmen, wo sich Treffpunkte befinden und wie Sie Zugang zu lebenswichtigen Ressourcen wie Medikamenten oder Bargeld haben. Stellen Sie sicher, dass alle Familienmitglieder den Notfallplan kennen und ihn einhalten.

Stellen Sie eine Notfallausrüstung zusammen: Eine Notfallausrüstung hilft Ihnen, im Falle einer Krise überleben zu können. Dazu gehören Dinge wie Wasser, Nahrungsmittel, Erste-Hilfe-Kits und Werkzeuge. Stellen Sie sicher, dass Ihre Notfallausrüstung regelmäßig überprüft und aufgefüllt wird.

Erstellen Sie einen finanziellen Notfallplan: Ein finanzieller Notfallplan hilft dabei, im Falle einer wirtschaftlichen Krise, finanzielle Verluste zu minimieren. Dazu gehört das Erstellen eines Notgroschens, das Anlegen von Rücklagen und das Absichern von Einkommen und Besitz. Die Kunst ist, das eigene Vermögen so anzulegen, dass es in möglichst jedem Szenario abgesichert ist oder sogar einen Gewinn erwirtschaften kann. Bevorraten Sie in jedem Fall Tauschmittel, die in Krisenzeiten gefragt sein werden und die derzeit nicht viel kosten. Mehr dazu in meinem Buch: “ Krisengold (https://www.amazon.de/Krisengold-Wie-Sie-Systemcrash-meistern/dp/3743926830/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3J3ONBETIG8HN&keywords=krisengold&qid=1673267768&sprefix=krisengold%2Caps%2C88&sr=8-1)“.

Erhöhen Sie Ihre Sicherheit: Sie können Ihre Sicherheit erhöhen, indem Sie Vorkehrungen treffen, um Ihr Zuhause sicherer zu machen und sich für den Notfall wappnen. Dazu gehört das Installieren von Rauchmeldern, das Absichern von Fenstern und Türen und das Vorhalten von Notfallkontaktnummern, sofern diese überhaupt noch funktionieren nach ein paar Stunden ohne Strom.

Erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeinde oder Ihrem Landkreis nach den lokalen Notfallplänen und machen Sie sich mit ihnen vertraut. Der Konflikt in der Ukraine hat dazu beigetragen, dass die Medien vermehrt über Blackout und Energiearmut berichten.

Goldvorrat reicht nicht

Niemand weiß, wie sich die Dinge in Krisenzeiten entwickeln. Es wäre naiv anzunehmen, dass es nicht mehrere Phasen der Krise geben wird, in denen unterschiedliche Vermögenswerte nachgefragt werden. Gold als Tauschmittel einzusetzen, ist nicht besonders klug. Klüger ist es, Gold und andere wertvolle Dinge anzuhäufen über verschiedene Tauschmittel, die ich in meinem Buch beschreibe. Große Vermögen werden in Krisen angehäuft. Lassen Sie sich auf das Gedankenspiel ein und sorgen Sie für Ihr Krisengold.

Michael Jagersbacher ist ein professioneller Content-Writer mit beinahe 10 jähriger Erfahrung im Erstellen von hochwertigen Artikeln und Texten aller Art. Als mehrfacher Buchautor und Ghostwriter weiß er, was die Menschen bewegt.

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Michael Jagersbacher
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Markus Todt wird Hornetsecurity“s neuer Country Manager Österreich

Stärkung des Vertriebsteams für Channel-Ausbau in Österreich

Markus Todt wird Hornetsecurity"s neuer Country Manager Österreich

Markus Todt wird Hornetsecurity’s neuer Country Manager Österreich

Hornetsecurity (https://www.hornetsecurity.com/de), der europaweit führende Anbieter von E-Mail-Cloud-Security-, Backup-und Compliance-Lösungen, baut seine Channel-Aktivitäten in der DACH-Region weiter aus und verstärkt sein Vertriebs-Team: Als neuer Country Manager Österreich übernimmt Markus Todt ab sofort die Leitung des Channel-Vertriebs von Hornetsecurity in der Alpenrepublik.

„Wir freuen uns sehr, dass wir nun mit Markus Todt einen sehr erfahrenen und hervorragend vernetzten Country Manager, Channel-Experten und Business Developer gewinnen konnten. Mit seiner Erfahrung, Expertise und seinem Werdegang ist er die ideale Besetzung dieser Position, um den Ausbau unseres Distributoren- und Partnernetzwerkes in Österreich voranzutreiben“, so Alexander Spaller, Vertriebsleiter DACH bei Hornetsecurity mit Hauptsitz in Hannover, zum Einstieg von Markus Todt.

Der gebürtige Österreicher verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung im IT-Security Umfeld und hat sich in dieser Zeit in führenden Unternehmen zum Experten für Cloud-Security-Services und das Partnermanagement entwickelt. Markus Todt war unter anderem für das Business Development bei INFINIGATE in Österreich zuständig sowie als Channel Account Executive für SOPHOS tätig. Von 2018 bis 2022 übernahm Markus Todt zuletzt die Vertriebsleitung als Country Manager Austria bei LANCOM, wo er den Partnervertrieb und die Partnerbetreuung verantwortete. In seiner neuen Rolle als Country Manager Österreich übernimmt Markus Todt nun die Leitung des Channel-Vertriebs für Hornetsecurity in Österreich und verstärkt damit das Team im Business Development innerhalb der DACH-Region. Zu seinen Aufgaben zählen unter anderem der Ausbau des Netzwerkes an regionalen Vertriebspartnern, die Partnerbetreuung und die Umsetzung des Hornetsecurity Partnerprogramms.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe, wir haben uns viel vorgenommen für den österreichischen Markt. Wir werden unsere Partnerlandschaft strategisch weiterentwickeln und gleichzeitig unsere bestehenden Partner mit Hornetsecurity noch erfolgreicher machen“, so Markus Todt, neuer Country Manager Österreich bei Hornetsecurity.

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com/de (http://www.hornetsecurity.com/de) und auf LinkedIn (https://www.linkedin.com/company/hornetsecurity/).

Über die Hornetsecurity Group
Hornetsecurity ist ein führender E-Mail-Cloud-Security- und Backup-Provider, der Unternehmen und Organisationen jeglicher Größe weltweit absichert. Das preisgekrönte Produktportfolio deckt alle wichtigen Bereiche der E-Mail-Sicherheit ab: darunter Spam- und Virenfilter, Schutz vor Phishing und Ransomware, sowie rechtssichere Archivierung und Verschlüsselung. Hinzu kommen Backup, Replikation und Wiederherstellung von E-Mails, Endpoints und virtuellen Maschinen. Das Flaggschiffprodukt ist die marktweit umfangreichste Cloud-Sicherheitslösung für Microsoft 365. Mit über 400 Mitarbeitern an 12 Standorten verfügt das Unternehmen mit Hauptsitz in Hannover über ein internationales Netzwerk von mehr als 8.000 Channel-Partnern und MSPs sowie über 11 redundante, gesicherte Rechenzentren. Die Premium-Services nutzen mehr als 50.000 Kunden, darunter Swisscom, Telefónica, KONICA MINOLTA, LVM Versicherung und CLAAS.

Weitere Infos auf www.hornetsecurity.com und auf LinkedIn.

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TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

Eine Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche wählt die TQ-Group unter die 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgeber

TQ-Group als wertvoller Arbeitgeber 2022 für das Gemeinwohl ausgezeichnet

(Bildquelle: TQ Group)

Seefeld, 9. Januar 2023: Laut einer aktuellen Umfrage der WirtschaftsWoche, in Kooperation mit dem Analyseinstitut ServiceValue, zählt die TQ-Group zu den 1.000 gemeinnützigsten Arbeitgebern in ganz Deutschland. Das bedeutet: das innovative Technologieunternehmen hat in den einzelnen Städten und Landkreisen seiner Standorte eine hohe Relevanz für das Gemeinwohl der Bevölkerung.

Für das Ranking der 1.000 wertvollsten Firmen für das Gemeinwohl untersuchte das Analyse-Institut ServiceValue im Jahr 2022 weder Umsatzkennzahlen noch Gewinne, sondern bewertete, wie ein Unternehmen von den Menschen in der umliegenden Region in Bezug auf das Gemeinwohl wahrgenommen wird. Dazu bewerteten Bürgerinnen und Bürger die Relevanz des Unternehmens für die jeweiligen Städte und Landkreise. Die TQ-Group leistet danach einen hohen Beitrag zum Gemeinwohl in Bayern.

Vielseitige Karrieremöglichkeiten und regionale Benefits

Seit fast 30 Jahren trägt die TQ-Group maßgeblich zur Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen in Bayern und ganz Deutschland bei. Die Vielfalt der von TQ abgedeckten Bereiche wie E-Mobilität, Künstliche Intelligenz, Robotik oder Energie-Management spiegelt sich in der hohen Bandbreite an Karrieremöglichkeiten wider. Das innovative Unternehmen setzt dabei in allen Produktionsbereichen auf „Made in Germany“. „Als regionaler Mittelständler ist es uns ein großes Anliegen, Arbeitsplätze zu erhalten und weiter auszubauen. Wir setzen deshalb auf ein umfangreiches, internes Ausbildungskonzept, modernste Arbeitsplätze und vielseitige Schulungen“, so Geschäftsführer Rüdiger Stahl.

Neben spannenden und vielseitigen Berufsbildern bietet der Elektronikspezialist seinen rund 1.900 Mitarbeitenden gute Vergütung, zahlreiche Benefits und Vergünstigungen in der jeweiligen Region an. So garantiert beispielsweise der firmeneigene TQ-Badeplatz am Wörthsee Mitarbeitenden und Angehörigen an Sommertagen eine erfrischende Abkühlung. Auch regionale Geschäfte, wie ein Fahrrad-Shop oder auch das Deutsche Museum bieten TQ-Mitarbeitenden attraktive Konditionen an, um die Region zu erkunden.

TQ als sportlicher Partner in der Region

„Bei TQ werden Teamgeist und Gemeinschaft großgeschrieben, weshalb wir deutschlandweit viele regionale Sportverbände unterstützen“, so Geschäftsführer Detlef Schneider. Egal, ob beispielsweise als Sponsor des deutschen Skiverbands, des Herrschinger Bundesliga-Volleyballclubs GCDW, des Eishockeyvereins EC Peiting, des Ammersee Cycling Teams, der Tischtennisspielerin Sabine Winter oder des Handballvereins TSV Herrsching – das sportliche Engagement von TQ für Vereine ist vielseitig. Auch bei regionalen Sportveranstaltungen, wie dem Landkreislauft in Andechs sind der TQ-Geschäftsführer Detlef Schneider und einige der Mitarbeiter jedes Jahr persönlich vertreten.

Neben dem sportlichen Engagement setzt sich das Unternehmen auch für soziale Einrichtungen ein, wie etwa die Nachbarschaftshilfe in Hechendorf oder das Rote Kreuz. Geschäftsführer Stefan Schneider erklärt: „Auch in Zukunft soll das soziale Engagement von TQ in verschiedenen Bereichen weiter ausgebaut werden.“ Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, dadurch sowohl intern für seine Mitarbeiter, als auch extern für die jeweiligen Regionen als wertvoller Arbeitgeber attraktiv zu bleiben und weiterhin einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft zu leisten.

Download Pressebild: hier (https://www.pr-vonharsdorf.de/wp-content/uploads/TQ_Arbeitgeber.jpg)

Die TQ-Group wurde 1994 als 2-Mann-Unternehmen gegründet und besteht heute aus rund 1.900 Mitarbeitenden an 13 Standorten in Deutschland, den USA, in Ungarn und in China. Als einer der größten Technologiedienstleister und Elektronik-Spezialisten in Deutschland realisiert die TQ-Group maßgeschneiderte, innovative Lösungen für unterschiedliche Branchen, sowohl im Hardware- wie auch im Softwarebereich – von der Entwicklung über die Produktion und weitere Dienstleistungen bis hin zum Produktlebenszyklusmanagement.

Das bedeutet: TQ bietet Kompetenz, Erfahrung und Weitblick für die Bereiche E²MS, Embedded Module, Motoren und elektronische Antriebe, Cobot- und Automatisierungslösungen, Medizintechnik und Aviation/Avionics. TQ wächst zudem konsequent mit einem vielfältigen Portfolio an Eigenprodukten in den wirtschaftlich aktuellen Megatrends wie Robotik, Digitalisierung, Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, E-Mobilität oder dem Energiemanagement. Beides – Servicekompetenz und eigene Entwicklungen – kombiniert die TQ-Group zudem als Original Design bzw. Equipment Manufacturer (ODM / OEM).

Auf Basis des breiten Dienstleistungs- und Lösungsbaukastens werden international kundenspezifische Produkte entwickelt und produziert. Und das alles „Made in Germany“. Im Geschäftsjahr 2021/2022 betrug der weltweite Gesamtumsatz des inhabergeführten Unternehmens über 357 Mio. Euro. Weitere Informationen gibt es unter: www.tq-group.com (https://www.tq-group.com)

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contrango gewinnt Digitalisierungsexperten als Co-Founder

Digitaler Lösungsmanager erweitert Führungsteam und Kompetenzen

contrango gewinnt Digitalisierungsexperten als Co-Founder

Die Co-Founder von contrango (von links): Rayk Barthels, Igor Sharpay, André Barthels

Die contrango digital GmbH mit Sitz in Potsdam ist der digitale Lösungsmanager für den Mittelstand mit besonderem Fokus auf Immobilienunternehmen und Finanzdienstleister. Das Unternehmen wurde 2021 durch André Barthels gegründet und hat seither zahlreiche Kunden bei der Umsetzung eines individuellen digitalen Ökosystems fachlich und technisch unterstützt.

Im Januar 2023 sind nun zwei weitere Digitalisierungsspezialisten als Geschäftsführer und Gesellschafter in das Unternehmen eingetreten. Sie erweitern die Kompetenzen des Unternehmens um wichtige Aspekte der Digitalisierung. Rayk Barthels, der zukünftig als Co-Founder die Bereiche Document Management sowie Transformation and Change verantwortet, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Digitalisierung von kaufmännischen Geschäftsprozessen und ist als zertifizierter Coach auf die Begleitung von Veränderungsprozessen spezialisiert. Igor Sharpay wird zukünftig als Co-Founder für den Bereich Data and Business Intelligence verantwortlich sein. Igor verfügt unter anderem über langjährige Erfahrung im Reporting und Controlling von Immobilienunternehmen sowie KMU. Er ist Spezialist sowohl für die Nutzung von Business Intelligence Tools wie Microsoft Power BI als auch die dafür erforderliche Aufbereitung und Nutzbarmachung von Datenbeständen.

Die Mission von contrango digital ist die Verfügbarmachung von digitaler Kompetenz für mittelständische Unternehmen. Diese haben in der Regel nicht die notwendigen internen Ressourcen und Kompetenzen, um den digitalen Wandel schnell und erfolgreich umzusetzen. Durch die temporäre Bereitstellung der notwendigen fachlichen und technischen Ressourcen ermöglicht contrango digital die professionelle Planung und Umsetzung digitaler Projekte. Dabei kann das Unternehmen bei Bedarf auf ein großes Netzwerk von technischen Spezialisten und fachlichen Lösungspartnern zurückgreifen, um für seine Kunden maßgeschneiderte digitale Ökosysteme zu realisieren. So ist contrango zum Beispiel Partner von Microsoft (für Microsoft 365 basierte IT-Infrastruktur) und d.velop (für Dokumenten- und Vertragsmanagement), aber auch von mehreren PropTech-Unternehmen mit herausragenden digitalen Lösungen für die Immobilienwirtschaft.

Als aktives Mitglied im BVMW Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft sowie in der gpti German Proptech Initiative ist contrango ein kompetenter Partner in der Digitalisierung für jedes mittelständische Unternehmen und insbesondere für die Immobilienwirtschaft.

contrango unterscheidet sich von klassischen IT-Unternehmen durch seinen ganzheitlichen Ansatz, der bei allen digitalen Veränderungen die Auswirkungen auf Menschen, Prozesse und Systeme analysiert und aktiv begleitet. Die Kunden von contrango digital profitieren von einer einmaligen Kombination aus kaufmännischem Wissen und technischem Knowhow.

Für weitere Informationen über contrango digital besuchen Sie bitte unsere Website https://contrango.digital.

Die contrango digital GmbH mit Sitz in Potsdam ist der digitale Lösungsmanager für den Mittelstand mit besonderem Fokus auf Immobilienunternehmen und Finanzdienstleister. Die Mission von contrango ist die Verfügbarmachung von digitaler Kompetenz. Durch die temporäre Bereitstellung der notwendigen fachlichen und technischen Ressourcen unterstützt das Unternehmen seine Kunden beim Aufbau eines individuellen digitalen Ökosystems.

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