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Gemündenerin trifft genetische Zwillingsschwester

Mit ihrer Stammzellspende hilft Anja Müller einer Frau gegen Leukämie: „Jetzt gehört sie zur Familie“

Gemündenerin trifft genetische Zwillingsschwester

Es ist ein nur ein kleiner, aber entscheidender Teil DNA, der bei Anja Müller und einer Frau in Griechenland übereinstimmt. Ein Zufall, der das Leben der beiden Frauen wie zwei Magnete zusammengeführt hat: Durch die Stammzellspende der Gemündenerin konnte die Griechin ihre Leukämie besiegen und überleben. Für die Rheinland-Pfälzerin geht ihre Verbindung zueinander aber weit über Biologie hinaus.
Es ist der 26. Mai 2022, am Flughafen Athen. Es hat über 40 Grad. Anja Müller und ihr Mann schauen sich in der vollen Halle suchend um. Blicke treffen sich. Dann lächeln zwei Frauen und gehen zielstrebig aufeinander zu: Anja Müller und Nadja, die Anjas Stammzellen bekommen hat, stehen sich zum ersten Mal gegenüber. Sie umarmen sich wortlos.
„Nadja hat geweint. Sie sagte, ich hätte ihr das größte Geschenk gemacht. Das ging mir sehr nahe“, erzählt 48-Jährige heute. Sie und die gleichaltrige Nadja aus Athen hatten einander zuvor einige E-Mails geschrieben – und dann ein Treffen vereinbart. Denn beide hatten den großen Wunsch, einander endlich persönlich kennenzulernen.
Beim Besuch in Griechenland verbringen sie so viel Zeit wie möglich miteinander. Sie unterhalten sich auf Englisch und unternehmen viel. Die Gemündenerin lernt Freunde und Familie von Nadja kennen: „Von Anfang an war eine Verbindung da. Jetzt ist sie noch greifbarer. Nadja ist für mich zu einem Stück Familie geworden.“ Und das gilt nicht nur für sie selbst. Auch ihre Kinder, 25 und 22 Jahre alt, möchten unbedingt das neue Familienmitglied kennenlernen und beim nächsten Treffen dabei sein.
Dass sie sich so sehr mit jemand Fremdem verbunden fühlen könnte, hätte sie vor 2017 nicht gedacht. Seit einigen Jahren ist sie bereits als potenzielle Spenderin bei der Stefan-Morsch-Stiftung registriert, Deutschlands erster Stammzellspenderdatei. Vor fünf Jahren hat sich dann eine Mitarbeiterin der Stiftung bei ihr gemeldet: Ihre genetischen Gewebemerkmale passen zu denen eines Menschen mit Leukämie. Alter, Geschlecht, Herkunft – all das wusste die Rheinland-Pfälzerin zu dieser Zeit noch nicht. Nur, dass ohne ihre Hilfe dieser Mensch nicht überlebt. „Helfen tut keinem weh“, ist die Überzeugung der geübten Blutspenderin. „Klar, dass ich spenden will.“
Während die Stefan-Morsch-Stiftung damals alle notwendigen Schritte organisiert hat, machte sich die Gemündenerin Sorgen: „Ich habe viel daran gedacht, wer dieser Mensch ist und gehofft, dass ich auch wirklich was ausrichten kann.“ Wochen vergingen, Tage, die letzten Stunden. Früh morgens kam sie in Begleitung ihres Mannes am Entnahmezentrum an. Gefrühstückt hatte sie nicht. Essen durfte sie erst einige Stunden später, nach der Spende. Anja Müller nahm auf einer gepolsterten Liege mit aufrechter Rückenlehne Platz. Dann wurde es ernst.
Beide Ellenbeugen wurden desinfiziert. Zwei kleine Stiche, zwei Venenzugänge waren gelegt. Mit beiden Armen war die 48-Jährige jetzt an ein Gerät angeschlossen, das aus ihrem Blut die Stammzellen sammeln soll. Die Maschine begann leise zu rattern. Doch da floss kein Blut durch die Venenschläuche in das Gerät. „Meine Venen haben sich verkrampft. Die Spende kam nicht in Gang und musste abgebrochen werden“, erinnert sie sich. „Da habe ich zuerst mal geweint. Ich hatte Angst, dass es jetzt für die Empfängerin keine Hoffnung mehr gibt.“ Sie durfte zu ihrem Mann, der wegen der Hygieneauflagen in einem separaten Raum wartete. Er konnte sie trösten. Beim zweiten Anlauf klappte es dann. Ein paar Stunden später wurde der Blutbeutel voller lebensrettender Stammzellen von einem Stammzellkurier nach Athen gebracht.
Anja wird noch mitgeteilt, dass eine etwa gleichaltrige Frau in Griechenland „ihre“ Patientin ist. Danach hört sie lange nichts. Einige Monate später erfährt sie, dass die Transplantation erfolgreich war. „Ich war erleichtert!“, erzählt Anja Müller. Immer wieder schickt sie ihre Gedanken wie über ein unsichtbares Band zu ihrer Empfängerin.
Für Nadja geht der Kampf um ihr Leben nach der Stammzelltransplantation weiter. Ihr Körper wehrt sich gegen die fremden Zellen, die sie von der Leukämie heilen sollen. In ganz kleinen Schritten kommt sie ihrem Ziel näher: Überleben. Neun Monate später kann sie die Klinik verlassen. Sie möchte wissen, wer ihre Lebensretterin ist und Danke sagen. Als die gesetzliche Kontaktsperre vorbei ist, klickt die griechische Grafikerin auf „senden“ – und schickt eine erste E-Mail an Anja Müller. Nachrichten gehen hin und her, bis die Rheinland-Pfälzerin schließlich für sich und ihren Mann einen Flug nach Athen bucht. „Wir haben lange davon gesprochen. Irgendwann hat mein Mann gesagt, wir fahren jetzt hin. Das zu erleben, war ein Gefühl von purem Glück. Es bedeutet mir viel, dass es ihr heute so gut geht“, erzählt Anja.
Familie und Freunde nennen sie manchmal Lebensretterin. Das macht die 48-Jährige verlegen: „Ein bisschen stimmt das vielleicht. Aber eigentlich sollte es selbstverständlich sein. Jeder sollte sich in die Lage versetzen, wie es wäre, selbst zu erkranken. Eine Stammzellspende ist ein kleiner Aufwand – mit großer Wirkung. Man rettet damit nicht nur einen Menschen, sondern eine ganze Familie.“

Jedes Jahr erkranken etwa 13.500 Menschen in Deutschland an Leukämie. Viele von ihnen können nur überleben, wenn es einen genetisch passenden Spender oder eine passende Spenderin gibt. Um aber überhaupt gefunden zu werden, ist es wichtig, sich als potenzielle:r Stammzellspender:in zu registrieren. Über die Homepage www.stefan-morsch-stiftung.de ist das jederzeit online möglich.

Die Stefan-Morsch-Stiftung ist Deutschlands erste Stammzellspenderdatei mit Sitz im rheinland-pfälzischen Birkenfeld. Mitte der 80er Jahre bewegte das Schicksal des 16-jahrigen Stefan Morsch viele Menschen in Deutschland und weltweit. Er war der erste Europaer, bei dem durch eine Ubertragung von fremdem Knochenmark die Leukamie geheilt werden konnte. Stefan starb nach einem halben Jahr an einer Lungenentzundung. Seine Idee, in Deutschland eine Datenbank fur Stammzellspender:innen aufzubauen, um anderen Leukamiepatienten:innen eine Chance auf Heilung zu ermoglichen, ist mit der Grundung der Stefan-Morsch-Stiftung 1986 Realitat geworden. Heute suchen und vermitteln wir Stammzellspender:innen fur Transplantationskliniken im In- und Ausland und koordinieren Stammzellentnahmen in enger Absprache mit der transplantierenden Klinik. In unserem HLA-Labor werden die eingehenden Blut- und Speichelproben potenzieller Spender:innen analysiert. Bislang konnten wir weltweit fur mehr als 8.000 Patient:innen passende Lebensretter:innen identifizieren. Darüber hinaus begleiten und beraten wir Menschen mit Leukämie vor und nach der Transplantation und unterstützen Betroffene, wenn sie aufgrund ihrer Erkrankung in eine finanzielle Notlage gekommen sind. Zudem fordert die Stiftung verschiedene Forschungsprojekte.
Wir sind Mitglied der Stiftung Knochenmark- und Stammzellspende Deutschland (SKD) und in Fachgesellschaften wie der „World Marrow Donor Association“ (WMDA) sowie der „European Society for Blood and Marrow Transplantation“ (EBMT).

Kontakt
Stefan-Morsch-Stiftung
Annika Bier
Dambacher Weg 3-5
55765 Birkenfeld
06782 – 9933-45
pressestelle@stefan-morsch-stiftung.de
http://www.stefan-morsch-stiftung.de

Armin Allmendinger: Wann ist ein Unternehmensberater sinnvoll?

Armin Allmendinger erklärt, wann man einen Business Consultant hinzuziehen sollte.

Armin Allmendinger: Wann ist ein Unternehmensberater sinnvoll?

Unternehmensberater sprießen der Zeit wie Pflanzen aus dem Boden. Für fast jeden Bereich gibt es einen Spezialisten, den man für verschiedene Fragen hinzuziehen kann. Allerdings hat so eine Beratungs-Dienstleistung auch ihren Preis, weshalb einige Führungskräfte davor zurückschrecken, einen professionellen Unternehmensberater hinzuziehen. Armin Allmendinger (https://armin-allmendinger.de/) erklärt, in welchen Fällen sich dieses Beratungs-Angebot trotz allem auch finanziell lohnen kann und welche Vorteile ein Business Consultant sonst noch bietet.

Inhalt:
– Eine zeitliche Entlastung
– Fachwissen statt Scheuklappen
– Die Gegenrechnung berücksichtigen
– In welchen Bereichen Unternehmensberater Expertise liefern können
– Den richtigen Unternehmensberater finden

EINE ZEITLICHE ENTLASTUNG

Als Führungskraft hat man grundsätzlich zu wenig Zeit, so Armin Allmendingers Erfahrung. Bei jeder Entscheidung wird man hinzugezogen, man ist von jedem Mitarbeiterproblem betroffen und dann sind da natürlich die zahlreichen administrativen Aufgaben, die man täglich zu bewältigen hat. Ein Unternehmensberater stellt hier eine große, zeitliche Entlastung da, da er sich wichtigen Themen annimmt und damit beauftragt werden kann, verschiedene Probleme zu lösen. Armin Allmendinger rät, diesbezüglich auch keine Hemmungen zu zeigen – denn Problemlösungen sind schließlich das, wofür ein Unternehmensberater bezahlt wird.

FACHWISSEN STATT SCHEUKLAPPEN

Wenn man Mitarbeiter damit beauftragt, Firmenprozesse zu optimieren, sind diese laut Armin Allmendinger oft voreingenommen. Altbewähre Arbeitsmodelle werden von internen Unternehmensberatern in der Regel weniger kritisiert als von Externen, die einen unverfälschten Blick auf das System haben. Armin Allmendinger empfiehlt daher, vor allem im Bereich der Prozessoptimierung stets einen außenstehenden Unternehmensberater mit ins Boot zu holen, der keine Scheu hat, Problemstellen als solche auszumachen.
DIE GEGENRECHNUNG BERÜCKSICHTIGEN
Wer einen Unternehmensberater beauftragen möchte, sollte laut Armin Allmendinger immer eine Gegenrechnung aufstellen und analysieren, was man von der Unternehmensberatung erwartet und ob sich die Investition tatsächlich lohnt. Ein Unternehmensberater ist nämlich grundsätzlich mit Kosten verbunden, die sich durch verschiedene Tagessätze zusammensetzen. Wie Armin Allmendinger allerdings anmerkt, gibt es auch die Möglichkeit, staatliche Zuschüsse für bestimmte Unternehmensberater-Dienstleistungen zu beantragen, wenn sich die Firma zum Beispiel in einer Krise befindet.

IN WELCHEN BEREICHEN UNTERNEHMENSBERATER EXPERTISE LIEFERN KÖNNEN

Unternehmensberater können Armin Allmendinger zufolge für ganz verschiedene Anliegen engagiert werden. Sei es, um die IT-Infrastruktur auf Vordermann zu bringen, Prozesse zu beschleunigen, Kosten zu reduzieren oder ein Unternehmen komplett neu umzustrukturieren. Vor allem für Start-Ups kann sich der Blick eines Profis lohnen, der in der Branche Erfahrung hat und weiß, worauf es bei einer erfolgreichen Unternehmensführung ankommt. Armin Allmendinger betont allerdings, dass man immer genau darauf achten sollte, ob der Unternehmensberater tatsächlich auf das entsprechende Gebiet spezialisiert ist.

DEN RICHTIGEN UNTERNEHMENSBERATER FINDEN

Um den passenden Unternehmensberater zu finden, hat Armin Allmendinger ein paar grundlegende Ratschläge. Transparenz und Fachexpertise sind bei der Suche zum Beispiel das oberste Gebot. Aber auch der zwischenmenschliche Aspekt sollte nicht vernachlässigt werden, da Vertrauen schließlich die Basis einer Unternehmensberatung darstellt. Armin Allmendinger (https://armin-allmendinger-unternehmensberatung.de/) rät deshalb, nur einen Berater hinzuziehen, bei dem nicht nur das Fachwissen, sondern auch das Bauchgefühl stimmt.

Armin Allmendinger kennt sich im Bereich Business Consulting aus und weiß, worauf es in dem vielseitigen Beruf ankommt. Mehr Infos zum Thema: https://armin-allmendinger.de/ & https://armin-allmendinger-unternehmensberatung.de/

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Seele entrümpeln und Ballast abwerfen

Zum Jahreswechsel einen Blick auf die gehorteten Sachen werfen und in die eigene Seele blicken

Diesen Blog Artikel sowie viele weitere rund um die Themen Glück, Erfolg, Krisen, Kommunikation und Real Life Coaching gibt es im Daniel Görs Blog auf http://danielgoers.de

Hast du auch den Überblick verloren über all die Dinge, die du besitzt, all die Anforderungen, die täglich auf dich einprasseln und über deine To-Do-Liste? Da geht es dir wie den meisten. Gerade jetzt zum Jahresausklang (in der vermeintlich „ruhigen“ Jahreszeit) ist es an der Zeit, innezuhalten, sich einen Überblick zu verschaffen und kräftig auszumisten. Materiell und seelisch.

Das Leben und all die Dinge des täglichen Lebens können einem schon mal über den Kopf wachsen, keine Frage. Durchschnittlich besitzt jeder 10.000 Gegenstände. Und nur ein Bruchteil davon ist in Gebrauch. Die ganzen Dinge zu pflegen und zu verwalten, kostet jede Menge Zeit und Energie. Gedanken haben wir jedoch noch ungleich mehr! „All die Dinge, die du hast, haben irgendwann dich!“ heißt es so treffend im Film „Fightclub“. Es ist Zeit, die Flut an (physischen wie psychischen) Dingen zu bekämpfen. Denn Dinge belasten, führen zu (An)Spannung, vergeuden wertvolle Zeit und sorgen für mannigfaltigen Stress. Und Stress ist der natürliche Feind von Glück und Erfolg.

Kein Wunder, dass Downshifting (Runterschalten) und Lessness (Wenigersein) voll im (Zeit)Trend liegen. Wer lernt, mit weniger auszukommen, wird sich bald unbeschwerter und freier fühlen. Daher fang noch heute an, dein Leben zu entrümpeln, Wohnung und Kopf aufzuräumen! Im Materiellen wie im geistigen gilt es, überflüssigen „Schnickschnack“ zu identifizieren und auszusortieren. Zuviel „Gedöns“ überfrachtet den Blick und die Gedanken und versperren den Blick auf das Wesentliche im Leben.

Psychischen Ballast und beschwerliche Dinge schleppen wir noch viel länger als materielle Dinge mit uns herum. Synonyme dafür sind Lasten auf den Schultern und der Seele, Steine liegen auf dem Herzen, Probleme liegen schwer im Magen etc. Körperlich reagieren wir tatsächlich auf diese belastenden psychischen Dinge. Beispielsweise mit Verspannungen, Kopf-, Rücken- und Magenschmerzen, Herz- und Kreislaufproblemen bis hin zu Depression und Burnout, Herzinfarkt und Schlaganfall. Das alles schreit nach einem Schritt zurück, die Beobachterposition einzunehmen und eine innere Inventur durchzuführen, um Lösungen aus diesem „Dinge- und Problemstrudel“ heraus zu finden. Die Dinge dürfen sich möglichst gar nicht erst festfressen und uns krank machen. Entziehe also allen negativen Dingen die Energie! Das klappt am besten, wenn sie nicht verdrängt werden, sondern aus den hinteren Ecken der Seele heraus geholt und neutral bei Tageslicht betrachtet werden. Raus aus der Schublade, rein ins Licht. Was siehst du? Wie fühlst du dich angesichts dieser Dinge?

Jetzt nach der inneren Inventur kannst du deine Prioritäten neu justieren und setzen. Was ist dir wirklich wichtig? Was ist unwichtig, was brauchst bzw. willst du nicht mehr in deinem Leben? Was sind deine Ansprüche und welche sind vielleicht einfach zu hoch (oder zu niedrig)? Wird sich um dich genug gekümmert und wie sieht das mit anderen Personen aus? Kümmerst du dich vielleicht zu viel um andere – und was die anderen über dich denken? Opferst du dich auf – im Beruf, zuhause, in der Familie, ehrenamtlich etc.? Fühlt sich das gut und richtig an? Wo bleibst du selbst auf der Strecke? Welche Sorgen, Probleme, Ängste haben ausgedient, welche kannst und darfst du verabschieden? Die sind u.a. Fragen, die gemeinsam mit einem erfahrenen Coach und Berater wie Daniel Görs (https://www.xing.com/profile/Daniel_Goers) geklärt werden können.

Verbanne den inneren Kritiker so oft es geht auf die Ersatzbank des Lebens. Der innere Kritiker ernährt sich von deinen Zweifeln, Sorgen und Ängsten. Erlaube ihm nicht zu wachsen. Es ist an der Zeit für Selbstliebe und Selbstfürsorge. Gehe liebevoll mit deinen Fehlern und Sorgen um und versuche, allmählich zu ändern, was dich stört und belastet. Das „Hauruck-Ändern“ beispielsweise mit „guten“ Neujahrsvorsätzen ist hingegen wenig hilfreich. Versuche, gute Routinen in deinem Alltag zu etablieren und die alten schlechten Gewohnheiten und Denkmuster („Mindset“) mit der Zeit zu verändern bzw. auszutauschen.

Und nicht nur Dinge belasten, sondern auch Beziehungen! Wie bei den Dingen gilt auch bei Beziehungen: Was dir nicht guttut, muss weg! Ein guter gesunder Nährboden für Freundschaften und Liebesbeziehungen bietet Ausgewogenheit, Mit- und Füreinander, Geben und Nehmen. Schluss mit toxischen Beziehungen, Schluss mit Beziehungen, in der du immer im Energie-Minus bist! Wer Energie-Räuber vermeidet oder eliminiert, tut sich selbst etwas wirklich Gutes.

Lebe daher bewusst und achtsam, vor allem achte auf dich selbst. Wer und was tut dir gut? Dahin lasse auch deine Energie fließen. Pseudo-Freunde, Aktivitäten und Gedanken, die dir nicht gut tun, musst du aktiv aus deinem Leben verbannen. Du bist nicht der seelische Müllabladeplatz deines Netzwerks und auch nicht des Universums!

Komm in Bewegung – körperlich und seelisch. Leben heißt Bewegung. Bleibe auf Trab und sei wach- und achtsam. Leichtigkeit lässt sich lernen; erfordert aber viel Energie und Aufmerksamkeit. Aber die verschwendest du ja künftig weniger an die negativen Dinge, Gedanken und Beziehungen. Wir alle brauchen viel mehr Leichtigkeit und Spielerisches im Leben. Stell jetzt die Weichen dafür. Wirf äußeren und inneren Ballast ab. Das macht den Blick frei auf das Wesentliche und schafft mehr Freizeit, Zeit zum Leben, Zeit zum Sein. Weniger ist mehr. Was wirst du heute noch über Bord werfen? Der erfahrene Coach und Berater Daniel Görs (http://danielgoers.de) steht dir gerne für Real Life Coaching zur Seite. Jetzt Erstgespräch anfragen.

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Jahresrückblick und Jubiläum: 5 Jahre Marken-MEDIA

Marken-MEDIA blickt auf ein erfolgreiches Jubiläumsjahr zurück.

Jahresrückblick und Jubiläum: 5 Jahre Marken-MEDIA

Newsletter-Marketing Agentur Marken-MEDIA aus Hamburg

Zum fünfjährigen Bestehen blickt die Newsletter-Marketing Agentur Marken-MEDIA auf ein produktives Jahr 2022 und zugleich auf ein halbes Jahrzehnt Erfolgsgeschichte zurück. Seit der Gründung 2017 berät und unterstützt die Hamburger Agentur mittelständische und größere Unternehmen bei den Themen Standalone-Newsletter-Kampagnen und Leadgenerierung. Firmengründer Lars Jordan freut sich über den Erfolg und sagt: „Wir feiern dieses Jahr bereits 5 Jahre Marken-MEDIA. Seit der Gründung konnten wir unseren Service sowie unsere Leistungen deutlich ausbauen. Damit gehören wir aus meiner Sicht zu den Top-Agenturen mit dem Schwerpunkt Newsletter-Marketing zur Neukundengewinnung.“

Ausgezeichneter Service und Top-Qualität

Der Zuspruch gibt dem Hamburger Agenturgründer recht. Auch 2022 war ein sehr erfolgreiches Jahr für Marken-MEDIA – und das in jeder Hinsicht. Mit vielen erfolgsgekrönten Kampagnen, äußerst zufriedenen Kunden und bedeutenden Auszeichnungen wurden weitere Meilensteine seit der Firmengründung 2017 erreicht. Viele Awards und Medienberichte in den letzten Jahren verstärken dieses Bild. Marken-MEDIA ist im Jahr 2022 gleich mehrfach ausgezeichnet worden, darunter mit dem Digital Evolution Award sowie mit der Auszeichnung des Sachwert Magazins für Top Service Qualität.

Neben dem sehr guten Netzwerk von Lars Jordan sorgen auch die Effizienz und Qualität der Ergebnisse für viele zufriedene Stammkunden, darunter auch namhafte börsennotierte Unternehmen. Dabei agiert die Newsletter-Marketing Agentur stets am Puls der Zeit und setzt neben beständiger Weiterentwicklung auch auf den Dialog und Austausch mit der Branche. Treffen mit Kunden, Partnern und Kooperationspartnern auf der OMR und der DMEXCO in Köln zählen daher zum festen Termin im Kalender von Marken-MEDIA.

Ausblick 2023 – Weiteres Wachstum geplant

„Insgesamt betrachtet, bin ich sehr stolz, wie wir die letzten 5 Jahre gemeistert haben“, sagt Lars Jordan. „Wir konnten viele Kundenprojekte erfolgreich umsetzen, unsere Leistung kontinuierlich verbessern und auch ein stetiges Wachstum verzeichnen. Die Auszeichnungen und Erfolge bestärken uns weiter zu wachsen.“ Die nächsten Ziele hat der Newsletter-Marketing-Experte dabei bereits fest im Blick: „Ich möchte die Qualität und Ergebnisse unserer Leistungen immer weiter ausbauen. Viele Kunden vertrauen schon seit Jahren auf unseren Service und das soll auch in Zukunft so bleiben. Bis Ende 2023 ist weiteres Wachstum geplant.“

Über Marken-MEDIA
Die Marken-MEDIA lji GmbH ist eine Newsletter-Marketing Agentur mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen berät Kunden zu den Themen Leadgenerierung und Neukundengewinnung mit Standalone Newsletter-Marketing-Kampagnen.
Unternehmensgründer Lars Jordan und seine Agentur verfügen über langjährige Expertise in der Zielgruppenberatung und Kampagnen-Konzeption. Ein solides Netzwerk aus Kooperationspartnern und Dienstleistern ergänzt das Angebotsportfolio.
Jordan selbst wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Sales Champion Award.

Kontakt:
Marken-MEDIA lji GmbH
Ballindamm 39
20095 Hamburg
Deutschland

Über Marken-MEDIA:
Die Marken-MEDIA lji GmbH ist eine Agentur für E-Mail-Marketing mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen berät Kunden bei Fragen rund um die Themen Newslettermarketing, Leadgenerierung und Neukundengewinnung. Zu den Schwerpunkten zählen Zielgruppenberatung sowie Konzeption, Erstellung und Versand von Newsletterkampagnen. Die ganzheitliche Betreuung von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung stehen bei einer Zusammenarbeit stets im Vordergrund.

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Werteinstellung verändern: So verlassen Sie 2022 trotz Krisen mit Lebensfreude und Inspiration

Mit Ikigai in das neue Jahr

Werteinstellung verändern: So verlassen Sie 2022 trotz Krisen mit Lebensfreude und Inspiration

Pure Lebensfreude

Im Jahresrückblick 2022 fällt es vielen schwer, Dankbarkeit zu empfinden. Doch war das Jahr wirklich nur schlecht? Laut dem Keynote Speaker Michael Okada erkennen viele das Gute durch ein paar schlechte Erfahrungen nicht mehr. Darum ist es wichtig, gerade dann dankbar zu sein, wenn es scheint, als würde sich das Leben gegen uns stellen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und nach Weihnachten stehen nun traditionell die Jahresrückblicke im Mittelpunkt. Bei jeder Gelegenheit hören wir deshalb Dankesbotschaften. Doch wofür sind wir 2022 dankbar? Was hat uns dieses Jahr Lebensfreude und Inspiration geschenkt?

Mit multiplen Gesellschaftskrisen, die besonders die Verbraucher getroffen haben, hat manch einer kein außerordentliches Jahr gehabt, für das er oder sie dankbar ist. Doch nicht nur utopische Stromrechnungen und Lebensmitteleinkäufe, die ein Loch ins Portemonnaie fressen, werfen Schatten auf dieses Jahr. Manch einer hat seinen Job verloren, war schwer krank oder hat eine nahestehende Person verloren. Kurz um: Manche Menschen haben Verluste auf verschiedene Weise erlitten. Von Inspiration oder gar Lebensfreude sprechen diese Menschen wohl kaum.

Wenn unsere Welt von einer Krise nach der anderen erschüttert wird und neben gesellschaftlichen auch noch persönliche Krisen darunter sind, wie können wir dann überhaupt noch dankbar sein? Und wenn ja, wofür?

Lebensfreude und Inspiration: Darum fällt Dankbarkeit so schwer
Der Redner und Unternehmer Michael Okada hat sich in seiner Keynote “ Berlin ist nicht Tokio (https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/keynote-achtsamkeit-inspiration-lebensfreude/)“ mit dem Thema Dankbarkeit sowie Lebensfreude und Inspiration in Krisenzeiten beschäftigt. „Bedarf es immer erst eines externen Triggers, um dankbar zu sein?“, fragt er sich und fügt hinzu: „Viele Menschen haben die Einstellung, dass es keine Krisen geben darf und keine persönlichen Hürden. Alles muss reibungslos gelaufen sein, damit wir am Ende des Jahres sagen können: „Ich bin dankbar für dieses Jahr““.

Laut dem Keynote Speaker machen die Menschen ihre Geisteshaltung zu stark von „externen Bedingungen abhängig“. „Der Euro-Jackpot, den es zu gewinnen gilt. Der große Auftrag, der zu holen ist oder die Beförderung sowie der nächste Urlaub, der uns endlich zur Ruhe kommen lässt. Das sind alles externe Faktoren, ohne die wir keinen inneren Frieden finden. Und wenn diese Dinge schiefgehen oder ausbleiben, sind wir unglücklich“, erklärt Okada. Tja, wie kann man also dankbar sein, wenn man innerlich unzufrieden und unglücklich ist?

Positive Werteinstellung: Dankbarkeit verdrängt negative Gedanken und umgekehrt
Laut dem Keynote Speaker gebe es eine Verbindung zwischen Dankbarkeit und negativen Emotionen wie Wut und Hass. „Wer sich in einem Stadium der Dankbarkeit befindet, empfindet weder Wut noch Hass“, sagt Okada in seinem Vortrag zu Dankbarkeitswerten, Inspiration und Lebensfreude.

Und das gleiche gilt laut dem Keynote Speaker auch für Gier: „Studien haben den Zusammenhang zwischen Dankbarkeit und Gier bestätigt. Menschen mit einem Gefühl der Dankbarkeit empfinden weniger Gier. Sie sind nicht auf eine schnelle, unmittelbare Belohnung in Form einer Gehaltserhöhung, eines Urlaubs oder einer Beförderung aus. Sie stellen sich und ihre Bedürfnisse auch nicht dauernd in den Mittelpunkt, sondern sind bereit, sich zu gedulden, um später vielleicht eine „größere“ Belohnung zu erhalten“.

Somit stellt Dankbarkeit ein sehr wirksames Gegenmittel gegen negative Gefühle dar. Denn „negative Emotionen lassen uns nicht zur Ruhe kommen. Sie fressen uns schleichend auf und eine Koexistenz mit positiven Gefühlen ist nicht möglich“, erklärt Okada in seiner Keynote zu Werteinstellung, Lebensfreude und Inspiration weiter.

Vielleicht sollten deshalb gerade die Menschen, die der Meinung sind, dass 2022 für sie kein gutes Jahr war, in sich gehen und überlegen, wofür sie dennoch dankbar sind. „Auch Menschen, die denken, ihnen sei dieses Jahr wirklich nur Schlechtes widerfahren, finden etwas, wofür sie dankbar sind. Das macht die negative Erfahrung zwar nicht wett, aber es hilft, in all dem Chaos aus Krisen ein wenig Lebensfreude und Inspiration zu finden“, so der Keynote Speaker.

Dankbarkeit empfinden: So finden Sie auch in Krisen etwas, wofür Sie dankbar sind
Wie die meisten Dinge im Leben fängt auch Dankbarkeit mit kleinen Schritten an. „Wenn Sie sich über Dinge ärgern, die schief laufen, sollten Sie sich gezielt daran erinnern, was gut läuft“, erklärt Okada. Ein Dankbarkeitstagebuch sei hier das Stichwort.

Der Keynote Speaker nutzt selbst ein solches Tagebuch im Alltag und hat ein kostenfreies Dankbarkeitstagebuch für seine Zuhörenden entworfen. Er mache täglich Übungen, um sich auf Dinge in seinem Leben zu fokussieren, für die er dankbar sei. „Seitdem erachte ich vieles nicht mehr als selbstverständlich, sondern sehe, welchen Wert alltägliche „Kleinigkeiten“ eigentlich haben“, erklärt Okada in seiner Keynote zu Inspiration und Lebensfreude.

„Einer meiner besten Freunde ist ein Trauerredner (https://de.wikipedia.org/wiki/Trauerredner) und hat mir schon oft von Hinterbliebenen berichtet, die ihre Trauer durch Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit verarbeiten, anstatt über das „Warum“ zu sinnieren“, sagt Okada und fügt hinzu: „Eins meiner japanischen Lieblingssprichwörter lautet „Feinde sind verkleidete Lehrer“. Wenn wir uns ernsthaft fragen, wann wir uns emotional am nachhaltigsten weiterentwickelt haben, ob in guten oder in schwierigen Zeiten, dann wissen wir die Antwort sofort – in schwierigen“.

Werteinstellung für das neue Jahr: 2022 gab es trotz Krisen Momente der Inspiration
Statt also 2022 für seine Krisen zu verdammen, meint der Keynote Speaker, sollten wir aus diesem Jahr und den negativen Erlebnissen eine Lehre ziehen und unser Handeln im neuen Jahr davon inspirieren lassen. „Wir leben in einer Kultur von „besser, weiter, höher“ und werden dazu erzogen oder dazu getrieben, immer mehr und immer besser zu sein“, meint der Keynote Speaker und fügt hinzu: „Wenn wir dann nicht zu den „Gewinnern“ gehören, weil wir nicht das beste Jahr in der Firmengeschichte hatten, weil wir nicht den Traumjob ergattert haben oder weil wir es uns nicht leisten konnten, auf den Seychellenurlaub zu machen, sind wir dann automatisch „Loser“?“ Natürlich nicht, meint Okada in seiner Keynote zu Werteinstellungen und Dankbarkeit.

Es gehe laut Okada nicht darum, das Negative zu verdrängen oder abzuwerten. „Es geht darum, dass wir wieder lernen, dankbar für das zu sein, was wir haben, anstatt das zu beweinen, was wir dieses Jahr nicht hatten“, meint der Redner in seiner Keynote zu Lebensfreude und Inspiration und fügt hinzu: „Wir haben nur dieses eine Leben. Womit wollen Sie 2023 verbringen: Mit den Gedanken an das, was Sie 2022 nicht hatten oder mit den Gedanken an das, was Sie trotz aller Hindernisse dennoch hatten? Es ist Ihre Entscheidung.“

Der Deutsch-Japaner Michael Okada ist zwischen zwei Kulturen aufgewachsen und lebt heute noch in der Balance zwischen Japan und Deutschland. Diese interkulturellen Chancen macht er sich zu Nutze und vermittelt in seinen beeindruckenden Vorträgen das Beste aus beiden Kulturen.

Mit seiner Firma in der IT-Branche nutzt er die Strukturiertheit, den Fleiß und die Pünktlichkeit der deutschen Mentalität und paart sie mit der Achtsamkeit, Resilienz und Präsenz aus der japanischen Kultur. Diesen spannenden und erfolgreichen Mix vermittelt der begeisternde Keynotespeaker in seinen Vorträgen zu den Themen Achtsamkeit, interkulturelle Chancen und Resilienz.

Kontakt
https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/
Michael Okada
Konstanzerstr. 12
10707 Berlin
015116221644
okada@michaelokada.de
https://www.redner-achtsamkeit-resilienz-okada.de/

Das Ende von Sebastian Pinks Film „Memories“ ging Zuschauer*innen ans Herz!

Das Ende von Sebastian Pinks Film "Memories" ging Zuschauer*innen ans Herz!

Am 22. Dezember war es endlich so weit: Der Kurzfilm MEMORIES von Sebastian Pink wurde endlich veröffentlicht. Den Film gibt es bei YouTube und Vimeo zu sehen. Vor allem das Ende des Films ging Zuschauer*innen schwer ans Herz, denn das Drama um den Alkoholsüchtigen Sascha Biehl endet tragisch.

,,Ich bekam viele Zuschriften von Menschen, die diesen Film gesehen haben. Die meisten schrieben mir, dass sie am Schluss geweint haben. Das hat mich als Filmemacher natürlich sehr berührt, denn dann wusste ich, dass wir den Film gut gemacht haben. Nach der Premiere auf YouTube sollte der Film eigentlich wieder dort raus, da aber die Zahl der Menschen, die sich den Film dort anschauen wollen, immer mehr wird, habe ich mich dazu entschlossen, ihn auch bei YouTube online zu lassen. Wir hoffen auch, dass wir damit alkoholkranken Menschen helfen können, von ihrer Sucht loszukommen“ so Sebastian Pink.

Memories erzielte national- und international insgesamt 35 Auszeichnungen auf diversen Filmfestivals rund um den Globus. Derzeit befindet sich Sebastian Pinks zweiter Kurzspielfilm THE WAY HOME im Rennen und sahnt auch ordentlich Auszeichnungen ab.

Wer den Kurzspielfilm MEMORIES bisher noch nicht gesehen hat, kann dies unter folgendem Link tun: https://www.youtube.com/watch?v=WrO_X1nOucw&t=4s

Movie.Production ist eine Filmproductionsfirma mit Sitz im Saarland.

Kontakt
Movie.Production
Sebastian Pink
Mariannenthaler Straße 45
66280 Sulzbach
015254277219
autor-pink@web.de
http://www.movie-production.net

Mit mehr Reichweite gegen den wirtschaftlichen Abschwung

Optimieren Sie effiziente Kanäle um in der Rezession die Verbraucher zu erreichen

Mit mehr Reichweite gegen den wirtschaftlichen Abschwung

Mit mehr Reichweite gegen den wirtschaftlichen Abschwung

Die langsame Wachstumsrate im EU-Wirtschaftsraum und das zögerliche Verhalten der Konsumenten schlagen sich auf die Bilanzen nieder. Firmen die sich gerade erst an die COVID-Phase gewöhnt haben stehen jetzt vor einer neuen Herausforderung. Da die Verbraucher ihrer Ausgaben an die Inflation anpassen. Wenn Sie als Unternehmen sich an diesen Rhythmus anpassen wird der Abschwung sich auch in ihren Bilanzen wiederfinden.

Sie sollten nicht ihre Medienausgaben soweit reduzieren das Ihre Sichtbarkeit mit dem Kaufverhalten der Konsumenten gleichzieht. Jede Krise hat ein Ende Rezessionen halten nicht ewig die Mehrzahl von 75% Enden innerhalb eines Jahres. Die Lösung besteht nicht im Einfrieren ihres Webebudgets, ein guter Medienmix und die Investition in Kanäle mit guter Leistung um Ihre Sichtbarkeit am Markt zu verbessern muss der Ansatz sein.

In der Rezession in mehr Sichtbarkeit zu investieren kann Ihrem Unternehmen sogar Geld bringen da der Rückzug von Mitbewerbern eine Angebots- und Nachfragedynamik erzeugt. Die Werbeagentur Erfolgreich4you (https://www.erfolgreich4you.at/)ist der richtige Partner für effektive Kampagnen um neue Kanäle oder bestehende Digitale Webseiten oder Profile in sozialen Medien Upzudaten. Mit dem richtigen Gleichgewicht in Medien zu investieren der optimierter Medienarbeit kann die Effizienz Ihrer Kampagnen gesteigert werden. Mehr Reichweite und Sichtbarkeit bringen neue Marktchancen und mehr Umsatz.

Ein Wachstum ist auch in einem wirtschaftlichen Abschwung möglich, wenn man das Verbraucherverhalten genau beobachten und Gegenmaßnahmen ergreift. Die Verbraucher reagieren preissensibler dabei gelingt den Anbietern am Markt die sich diesem Verhalten anpassen weitere gute Umsätze zu erzielen. Sie müssen die Botschaften an die Verbraucher anpassen und nicht den Fehler begehen sich mit der Sichtbarkeit Ihres Unternehmens aus Kostenersparnis zurückzunehmen.

Die Agentur Erfolgreich4you bietet den richtigen Medienmix um Ihre Botschaften an die Verbraucher zu richten. Sichtbar werden (https://www.erfolgreich4you.at/sichtbarwerden) mit rezessionsfreundlichen Botschaften stärkt Ihre Marke und Wirkung bei den Verbrauchern. Es kann verlockend sein die Ausgaben für Werbung zu reduzieren, wenn Verbrauer weniger ausgeben, in diesem Moment wird aber die Konkurrenz am Markt sichtbarer und Sie laufen Gefahr auch nach der Krise bei den Verbrauchern nicht wehr wahrgenommen zu werden. Denken Sie daran das jede Ausgabe in Sichtbarkeit (https://www.erfolgreich4you.at/post/machen-sie-ihr-unternehmen-sichtbar-in-google-und-co) besser ist als keine Maßnahme.

In einer Abschwung Phase ist es wichtig auch neue Kanäle zu finden um die Verbraucher zu erreichen. Fast jedes Unternehmen nutzt kaum alle Möglichkeiten für Kampagnen aus dabei spielt nicht die Werbebudget Höhe die entscheidende Rolle, es ist die Effizienz der Kampagne. Kontaktieren Sie die Werbeagentur Erfolgreich4you.at für eine Beratung, von kleinem Kampanien bis größeren Marketing Maßnahmen erfüllen wir Ihre Wünsche.

Erfolgreich4you ist eine Agentur die Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Grafikdesign, PR-Marketing und Bürodienstleistungen anbietet. Angesiedelt in Klagenfurt am Wörthersee, ist die Agentur eine Top-Adresse.

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Moderne und hochwertige Immobilienwerbung und Immobilienmarketing mit maklertec

Moderne und hochwertige Immobilienwerbung und Immobilienmarketing mit maklertec

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Wie Holunder Erkältungen vorbeugen kann

Gegen eine Erkältung gibt es Hilfe aus der Natur: Schwarzer Holunder

Triefende Nase, Kopfschmerzen und Fieber: Eine Erkältung ist zwar in der Regel harmlos, setzt uns aber doch einige Tage außer Gefecht. Im Schnitt erwischt es Erwachsene zwei bis vier Mal pro Jahr. Der Kontakt zu Erkältungsviren lässt sich im Alltag kaum vermeiden, mit einem starken Immunsystem (https://www.holunderkraft.de/immunsystem/) sind wir aber besser gegen die Krankheitserreger gewappnet. Ein natürliches Mittel zur Stärkung der Abwehrkräfte ist der Schwarze Holunder (https://www.holunderkraft.de/2022/11/08/wie-holunder-erkaeltungen-vorbeugen-kann/), der in der Volksmedizin seit Generationen gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt wird.

Studien zeigen: Holunder enthält Pflanzenstoffe, die eine Erkältung vorbeugen können

Die moderne Wissenschaft bestätigt dieses althergebrachte Wissen: Laut einer 2016 veröffentlichten Studie (https://www.holunderkraft.de/studien/) leiden Flugreisende nach Langstrecken-Flügen seltener unter Erkältungssymptomen, wenn sie vorbeugend ein Holunder-Extrakt einnehmen. Für diese erstaunliche Wirkung könnten mehrere Inhaltsstoffe des Holunders (https://www.holunderkraft.de/) verantwortlich sein. So enthalten Holunderbeeren langkettige Zuckerverbindungen, sogenannte Polysaccharide, die in Labortests in der Lage waren, menschliche Immunzellen zu stimulieren. Interessante Eigenschaften haben auch die für Holunderbeeren typischen Anthocyane. Sie wirken offenbar nicht nur antioxidativ, sondern hemmen auch die Vermehrung von Grippeviren. Holunderblüten haben es ebenfalls in sich. In ihnen stecken neben Bioflavonoiden unter anderem Schleim- und Gerbstoffe sowie ätherische Öle.

Holunder-Sorte Haschberg ist gegen Erkältung besonders wirksam

Doch wie kann man sich die immunstimulierende Wirkung des Holunders zunutze machen? „Da frische Holunderblüten und -beeren nur kurz verfügbar sind, greift man außerhalb der Saison am besten auf hochwertige Säfte, Extrakte oder getrocknete Blüten zurück“, rät die Berliner Phytotherapeutin und Heilpraktikerin Cornelia Titzmann, die sich eingehend mit den Heilkräften der Holunderpflanze auseinandergesetzt hat. Sie empfiehlt eine Tasse Holunderblüten-Tee täglich über einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen, um Erkältungen oder grippalen Infekten vorzubeugen. Eine gute Alternative sind Extrakte aus Holunderbeeren. „Besonders viele wertvolle Pflanzenstoffe wie Anthocyane enthalten Produkte aus der Holunder Sorte Haschberg, auch Edelholunder genannt“, lautet der Tipp der Expertin. Von Säften rät Cornelia Titzmann zwar nicht ab, weist jedoch darauf hin, dass ihre Wirkung nicht nachhaltig ist und die Produktqualität teils zu wünschen übrig lässt.

Sie suchen seriöse Informationen über den Holunder als Heilpflanze und Immunstimulans? Dann sind Sie bei uns richtig! Wir von Holunderkraft.de haben gemeinsam mit unserer Expertin, der Heilpraktikerin und Dozentin Cornelia Titzmann, diese Informationsplattform ins Leben gerufen. Sie soll den schwarzen Holunder als bewährtes Naturheilmittel wieder neu in den Fokus rücken. Wir stellen Ihnen hochwertige, wissenschaftlich überprüfte Informationen rund um den Holunder, seine Geschichte in der Volksmedizin und seine moderne Anwendung in der Phytotherapie zur Verfügung.

Kontakt
Holunderkraft
Cornelia Titzmann
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10717 Berlin
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Ronny Kazyska (M.Sc.) in der GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert)

Ronny Kazyska (M.Sc.) in der GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert)

Ronny Kazyska GuG 6/2022 (Bildquelle: GuG)

Frankfurt am Main. Die Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert) hat in ihrer aktuellen Ausgabe 6/2022 einen Fachbeitrag von Ronny Kazyska über die Wertermittlung von Wolkenkratzern in Deutschland veröffentlicht. Zuvor hatte die Fachzeitschrift „Der Immobilienbewerter“ Inhalte des neuen Fachbuches von Ronny Kazyska mit dem Titel „Die Wertermittlung von Wolkenkratzern in internationalen Märkten“ präsentiert. Der Fachartikel in der aktuellen Ausgabe der GuG 6/2022 fokussiert sich detailliert auf den deutschen Markt und enthält Inhalte, die nicht Bestandteil des Buchs über die internationale Wertermittlung von Wolkenkratzern sind.

Ronny Kazyska behandelt in der aktuellen Ausgabe 6/2022 der Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert) in einem mehrseitigen Fachaufsatz die Spezialimmobilie Wolkenkratzer mit einem Fokus auf den deutschen Markt. Er beschreibt dabei die Gründe, weshalb hiesige Stadtplaner der möglichen Entwicklung von Hochhäusern und Wolkenkratzern in Ballungszentren künftig mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Der gegenwärtige Bestand von Wolkenkratzern in Deutschland wird aufgelistet und Neuentwicklungen benannt. Die Chancen und Risiken bzw. die Vorteile und Nachteile von Wolkenkratzer Investments werden analysiert. Die Besonderheiten der Bodenwertermittlung von Wolkenkratzern mit Handlungsempfehlungen werden aufgezeigt. Die Gesamtnutzungsdauer von Wolkenkratzern wird differenziert aus der wirtschaftlichen und technischen Perspektive betrachtet. Empfehlungen für die einzelnen Bewirtschaftungskosten zu denen die Verwaltungs- und Instandhaltungskosten sowie das Mietausfallwagnis zählen werden erteilt. Die Besonderheiten der Betriebskosten werden erklärt. Ein Modernisierungsrisiko wird diskutiert. Die Miethöhen sowie Kaufpreise und Faktoren von deutschen Wolkenkratzern werden aufgeführt. Die Abhandlung endet mit einer beispielhaften Bewertung eines Wolkenkratzers in der internationalen Finanzmetropole Frankfurt am Main.

Ein kostenfreies Probeheft der Fachzeitschrift GuG (Grundstücksmarkt und Grundstückswert) kann beim Werner Verlag bzw. über Wolters Kluwer jederzeit online bestellt werden.

https://shop.wolterskluwer-online.de/rechtsgebiete/zivilrecht-zivilprozessrecht/allgemeines-zivil-vertragsrecht/25269000-gug-grundstuecksmarkt-und-grundstueckswert-probeabonnement-1-heft.html

Die GuG ist die führende Fachzeitschrift für Wertermittlung und Grundstücksmärkte (33. Jahrgang). Sie enthält aktuelle Informationen aus der Immobilienwirtschaft, Abhandlungen zu Spezialthemen und zu theoretischen und praxisrelevanten Fragen.

Herausgeber sind MinRat a.D. Prof. Dipl. Ing. Wolfgang Kleiber und Dr. Daniela Schaper.

Wolfgang Kleiber hat zahlreiche Publikationen und Standardwerke zur Immobilienbewertung verfasst. Er ist Fellow der Royal Institution of Chartered Surveyors (FRICS) und lehrte als Professor an der Hochschule Anhalt. Zusätzlich war Kleiber als Dozent an mehreren weiteren Hochschulen und Akademien wie u.a. der Bergischen Universität Wuppertal, der European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel oder der Deutschen Immobilien-Akademie (DIA) in Freiburg tätig.

Ronny Kazyska hat in diesem Jahr auch über die Nachhaltigkeit von Wolkenkratzern Auskunft gegeben.

Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung / FAZ
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wohnen/makler-wolkenkratzer-sind-nachhaltig-18121398.html

Veröffentlichung React News
https://reactnews.com/article/why-high-rises-make-for-greener-cities/

Ronny Kazyska ist Makler und Wertgutachter von Investment Immobilien in Deutschland. Das Unternehmen fokussiert sich dabei sowohl auf sämtliche Gewerbeimmobilien wie Büro-, Einzelhandels-, Industrie-, Spezial- oder Betreiberimmobilien als auch auf Wohnimmobilien wie Wohnanlagen, Mehrfamilienhäuser, Zinshäuser bzw. Wohn- und Geschäftshäuser. Der Geschäftssitz befindet sich in Frankfurt am Main und die Firma agiert aufgrund eines exzellenten Investorennetzwerks in allen wichtigen Großstädten Deutschlands. Eine Vielzahl von Immobilien-Transaktionen konnten bereits erfolgreich begleitet werden. Ronny Kazyska ist wirtschaftlich eigenständig bzw. frei von Interessen Dritter und dadurch weisungs-, versicherungs- sowie bankenunabhängig. Wertermittlungen werden nach nationalen und/oder internationalen Bewertungsmethoden durchgeführt.

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