Archives Dezember 2022

TV Star Sarah Stork und Sebastian Pink räumen in Hollywood ab!

TV Star Sarah Stork und Sebastian Pink räumen in Hollywood ab!

Sarah Stork und Sebastian Pink beim Dreh von „The Way Home“, mit Kameramann Nico Martinelli.

Am 6. November startete Sebastians Pinks neuer Kurzspielfilm „The Way Home“ auf diversen Film-Festivals und räumte schon ordentlich Auszeichnungen ab. In dem Thriller wird die hübsche Selina (gespielt von Sarah Stork) von einem Mann (gespielt von Sebastian Pink) verfolgt, als sie auf dem nach Hause weg ist. Was der Mann namens Stefan vorhat, bleibt abzuwarten. Der Kurzfilm hat eine Spielzeit von circa 6 Minuten und die bieten Spannung bis zur letzten Minute.

Vor wenigen Tagen räumten Stork und Pink beim Hollywood Gold Award ab. Gleich 4 Auszeichnungen erhielten sie auf dem Film Festival. The Way Home räumte den Preis als ,,Bester Thriller“ ab und erhielt zugleich die Auszeichnung Honorable Mention in der Kategorie ,,Bester Kurzfilm“. Sebastian Pink erhielt für seine Rolle den Silver Award als ,,Bester Schauspieler“, während Sarah Stork den Gold Award als ,,Beste Schauspielerin“ abräumte.

,,Ich war sehr überrascht darüber, dass wir in Hollywood so viele Preise abgeräumt haben. Wir haben damals mit meinem ersten Film Memories auch einen Preis in Hollywood gewonnen, aber jetzt waren es definitiv mehr“ freut sich Pink darüber.

The Way Home erhielt bereits knapp über 20 Auszeichnungen in der kurzen Zeit, wo er bereits läuft.
Mehr Informationen über das Projekt gibt es hier: https://movie-production.net/the-way-home

Movie.Production ist eine Filmproductionsfirma mit Sitz im Saarland.

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Naturkosmetik: Nachhaltige Pflege verschenken

VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Inhaltsstoffe und Siegel

Naturkosmetik: Nachhaltige Pflege verschenken

Berlin, 13. Dezember 2022. Naturkosmetik wird für alle Hauttypen angeboten und erfreut sich nach wie vor steigender Nachfrage. Wer beim Verschenken von Kosmetik auf Cremes & Co. mit natürlichen Inhaltsstoffen setzt, liegt daher voll im Trend. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, sich beim Kauf an verlässlichen Siegeln für echte Naturkosmetik zu orientieren. Mehr Informationen bietet ihre Broschüre „Natur- und Biokosmetik“, die als kostenloser Download auf www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/medien/materialien/) erhältlich ist.

Auf der Suche nach umwelt-, gesundheits- und sozialverträglichen Produkten greifen viele Menschen bevorzugt zu Naturkosmetik. Doch bisher gibt es hier keine einheitlichen rechtlichen Regelungen. Ob die Produkte tatsächlich halten, was sie versprechen, ist auf den ersten Blick nicht immer zu erkennen. Daher sind Labels eine große Hilfe bei der Auswahl und tragen dazu bei, echte Naturkosmetik von anderen Produkten zu unterscheiden. Sie ist beispielsweise an den Siegeln BDIH/COSMOS, NATRUE, ECOCERT, Demeter, CSE Certified Sustainable Economics, ICADA Natural oder neuform Qualität zu erkennen.

Stammen bei Naturkosmetik-Produkten mindestens 95 Prozent der eingesetzten Naturstoffe aus kontrolliert ökologischem Anbau, wird sie als Biokosmetik bezeichnet. Die Inhaltsstoffe sind in der Zutatenliste meistens entsprechend gekennzeichnet. Auf Biokosmetik weisen zudem Siegel wie BDIH/COSMOS Organic, NATRUE Biokosmetik, ECOCERT Biokosmetik oder Demeter hin.

Naturkosmetika sind nicht automatisch vegan. Sie kommen zwar ohne Inhaltsstoffe von toten Wirbeltieren aus, jedoch dürfen Rohstoffe von lebenden Tieren, von abgetöteten Cochenille-Läusen sowie Seidenraupen eingesetzt werden. Aber es gibt Naturkosmetik-Produkte, die ganz auf tierische Inhaltsstoffe verzichten. Sie können das Europäische V-Label mit dem Zusatz „vegan“, das Vegan-Label („Veganblume“) oder das Zeichen „vegan neuform Qualität“ tragen.

Glaubwürdige Fair-Handels-Zeichen wie das bekannte Fairtrade-Label, das Zeichen „Fair for Life“ oder das Siegel „WFTO“ der World Fair Trade Organization weisen auf Naturkosmetik mit fair gehandelten Zutaten hin. Wie hoch ihr Anteil im Produkt sein muss, ist in den Kriterien der Siegeln unterschiedlich geregelt.

Was sich hinter Begriffen wie Naturkosmetik und naturnaher Kosmetik verbirgt und wofür die einzelnen Siegel stehen, verrät das Themenheft „Natur- und Biokosmetik“ der VERBRAUCHER INITIATIVE. Die 16-seitige Broschüre mit Tipps zum Einkauf kann unter www.verbraucher60plus.de (https://www.verbraucher60plus.de/medien/materialien/)kostenlos heruntergeladen werden.

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Lars Schilling neuer Geschäftsführer bei Digilents

Die führende Personalberatung für E-Commerce und Digitalisierung, Digilents GmbH verstärkt ihre Aktivitäten im Bereich Executive Search und Organisationsberatung am Standort Stuttgart und holt Lars Schilling in die Geschäftsleitung

Lars Schilling neuer Geschäftsführer bei Digilents

Lars Schilling, Geschäftsführer der Digilents GmbH

Zum 1. Januar 2023 übernimmt Lars Schilling die Geschäftsführung der Digilents GmbH in Stuttgart, eine Beteiligung der FOSTEC Ventures GmbH Stuttgart.
Der 48-jährige Manager verfügt über 20 Jahren Erfahrung im Aufbau und Führen von exzellenten Marketing- und Sales Teams. Seine Erfahrung erstreckt sich auf den Konsumgüter- sowie Investitionsgütermarkt. Seine unternehmerischen Schwerpunkte lagen dabei im internationalen Geschäftsauf- und Ausbau internationaler Konsum- und Investitionsgütermarken.
Darüber hinaus hat er in den letzten Jahren diverse Start-ups industrialisiert und skaliert. Er verfügt über Expertise im Bereich Multichannel Sales, Digitalisierung von Vertriebs- und Marketingorganisation sowie der digitalen Transformation von Unternehmen. Durch sein internationales Netzwerk von C-Level Entscheidern als auch erfahrenen Experten in den Bereichen Sales, Marketing und Unternehmensführung kann er auf ein weitreichendes Netzwerk zurückgreifen.
Für Markus Fost, Gründer und Geschäftsführer der FOSTEC Ventures GmbH, ist der Einstieg von Lars Schilling ein entscheidender Baustein für die zukünftige Entwicklung von Digilents:
„Ich arbeite seitens FOSTEC schon einige Jahre mit Lars Schilling in signifikanten Business Transformationsprojekten zusammen. Es freut mich sehr, dass wir ihn für uns gewinnen konnten und wir gemeinsam den Wachstumspfad von Digilents nachhaltig vorantreiben können. Nach den überaus erfolgreichen Jahren 2021 und 2022, in dem wir vielen namhaften Mandanten bei der Besetzung ihrer strategischen Positionen im E-Commerce und digitalen Umfeld unterstützen konnten, wollen wir 2023 unsere Marktposition im Bereich Digitalisierung und E-Commerce auf den Executive Search ausweiten, um auch erster Ansprechpartner bei der Besetzung von C-Level Positionen innerhalb der Digitalwirtschaft im DACH-Raum zu werden.

Digilents wurde 2014, damals unter dem Namen CEC Connect E-Commerce, gegründet und gehört zu den führenden Personalberatungen im Bereich Digitalisierung und E-Commerce in Deutschland. Seither beraten die digitalen Recruitment-Experten von Digilents Unternehmen, die sich in Zeiten des digitalen Wandels optimal ausrichten wollen und hierfür geeignete Menschen sowohl für eine Festanstellung als auch freiberufliche Experten suchen. Das Unternehmen wurde 2019 zu Digilents umfirmiert, um widerzuspiegeln, dass das Unternehmen nicht nur im Bereich E-Commerce, sondern zu sämtlichen Themen rund um die Digitalisierung Kandidaten und Unternehmen verbindet, um den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern. Mehr unter: www.digilents.com

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Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

Besonders gefährdet sind KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor.

Bedrohungslandschaft von Cyber-Erpressung dominiert

– Unternehmen aller Größenordnungen waren Angriffen ausgesetzt, wobei Malware 40% der CyberSOC-Vorfälle (Detection and Response Operation Center) ausmachte.
– Über 99.000 Untersuchungen zeigen einen Anstieg der Vorfälle um +5% im Vergleich zum Vorjahr; durchschnittlich 34 Vorfälle pro Monat/pro Kunde – mehr als ein Sicherheitsvorfall pro Tag pro Organisation.
– Es gibt eine klare Verschiebung bei der geografischen Lage der Opfer von Cyber-Erpressung. Von 2021 bis 2022 sank die Zahl der Opfer aus Nordamerika, während sie unter anderem in Europa (+18%) anstieg.
– Vor allem kleine Unternehmen hatten mit Malware-Vorfällen zu kämpfen (49%). Die Fertigungsindustrie ist am stärksten von Cyber-Erpressung betroffen und die öffentliche Verwaltung hat meist mit Vorfällen zu tun, die auf interne Ursachen zurückzuführen sind (66%).
– Fast die Hälfte (47%) aller von den CyberSOCs aufgedeckten Sicherheitsvorfällen stammen von internen Akteuren, sei es vorsätzlich oder versehentlich.
– Der Security Navigator 2023 enthält erstmals anonymisierte, proprietäre Daten zu den Patch-Levels von fast 5 Millionen Mobilgeräten, die die Unterschiede zwischen der Android und iOS-Schwachstellenlandschaft verdeutlichen.

Security Navigator 2023 – Die Zahl der Vorfälle nimmt weiter zu, obwohl sich das Tempo verlangsamt hat

Orange Cyberdefense, der auf Cybersicherheit spezialisierte Bereich der Orange Gruppe, hat seinen jährlichen Forschungsbericht zur Cybersicherheit, den Security Navigator 2023, veröffentlicht. Für den Forschungsbericht unterzogen die CyberSOC-Teams von Orange Cyber Defense unter anderem 99.506 potenzielle Vorfälle einer detaillierten Analyse. Dies entspricht einer Steigerung von 5% gegenüber dem Report von 2022.

Der diesjährige Report zeigt zwar Anzeichen dafür, dass sich das Tempo der Vorfälle verlangsamt hat, dennoch geben mehrere Faktoren weiterhin Anlass zu globaler Besorgnis. So zeigt sich, dass Cyberkriege zwischen Unternehmen und Angreifern in einigen Bereichen von Angreifern gewonnen werden und es noch eine Vielzahl von Herausforderungen gibt: Unternehmen brauchen immer noch 215 Tage, um eine gemeldete Schwachstelle zu beheben. Selbst bei kritischen Schwachstellen dauert es in der Regel mehr als 6 Monate, bis sie behoben sind. In der Tat melden Ethical-Hacking-Teams von Orange Cyberdefense in fast 50% aller von ihnen durchgeführten Tests ein „ernstes“, das heißt kritisches oder großes Problem.

Zudem betrifft Cyber-Erpressung weltweit Unternehmen aller Größenordnungen. So waren 82% der beobachteten Opfer von Cyber-Erpressung kleine Unternehmen. Im Vorjahr waren es 78 %.

Während zu Beginn des Ukraine-Krieges eine deutliche Verlangsamung der Cyberkriminalität beobachte werden konnte, nahm die Intensität kurz darauf wieder zu. Auch bei der Cyber-Erpressung war ein deutlicher Anstieg festzustellen: So stieg in den letzten sechs Monaten beispielsweise die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressung in Ostasien und Südostasien um 30% bzw. 33%.

Cyber-Erpressung verlagert sich eindeutig von Nordamerika nach Europa, Asien und in Schwellenländer

Nachdem Ransomware und Cyber-Erpressungsangriffe nach wie vor eine große Bedrohung für Unternehmen weltweit darstellen, wurden sie im Laufe des Jahres regelmäßig in die World-Watch-Meldungen von Orange Cyberdefense aufgenommen. Im März und April häuften sich die Nachrichten über Ransomware aufgrund der Lapsus$-Aktivitäten und der Conti-Leaks sowie der Besorgnis über den Krieg in der Ukraine.

Insgesamt handelte es sich bei 40% der von den CyberSOCs verarbeiteten Vorfälle um Malware.

Zudem gibt es eine klare und sichtbare geografische Verschiebung. In Nordamerika ging die Anzahl der Opfer von Cyber-Erpressung um 8% zurück, in Kanada um 32%, während sie in Europa, Asien und den Schwellenländern von 2021 bis 2022 anstiegen: in der Europäischen Union um 18%, im Vereinigten Königreich um 21% und in den nordischen Ländern um 138%. Ostasien verzeichnete einen Anstieg von 44% und Lateinamerika von 21%.

Ebenso ist eine dramatische Veränderung in der Zusammensetzung der aktiven Hackergruppen zu beobachten. Von den 20 größten Akteuren, die 2021 beobachtet wurden, sind 14 im Jahr 2022 nicht mehr unter den Top 20. Nachdem sich Conti im zweiten Quartal 2022 aufgelöst hatte, wurden Lockbit2 und Lockbit3 mit insgesamt über 900 Opfern zu den größten Cyber-Erpressern im Jahr 2022.

Zudem gehen die Akteure opportunistisch vor. Fast 90% aller Täter, die von Orange Cyberdefense verfolgten wurden, forderten beispielsweise Opfer in den USA. Mehr als 50% schlugen im Vereinigten Königreich zu, mehr als 20% sogar in Japan – das Land, das eine der niedrigsten beobachteten Opferzahlen im Datensatz von Orange Cyberdefense hat.

Auswirkungen des Krieges in der Ukraine

Hervorzuheben ist, dass in den ersten Wochen des Krieges gegen die Ukraine ein Rückgang der cyberkriminellen Aktivitäten gegen polnische Kunden um bis zu 50% beobachtet wurde, was offenbar darauf zurückzuführen ist, dass die Kriminellen durch den Krieg abgelenkt wurden und sich neu formieren mussten. Nach einigen Wochen kehrten die Aktivitäten jedoch zur Normalität zurück.

KMUs, die Fertigungsindustrie und der öffentliche Sektor sind besonders gefährdet

Kleine bis mittlere Unternehmen

Der Report verzeichnet etwa 4,5-mal mehr kleine Unternehmen, die Opfer von Cyber-Erpressung werden, als mittlere und große Unternehmen zusammen. Im Verhältnis dazu sind große Unternehmen jedoch immer noch viel stärker betroffen.

Kleine und mittlere Unternehmen sind besonders stark mit Malware-Vorfällen konfrontiert. In diesem Jahr waren es 49% der bestätigten Vorfälle (gegenüber 10% im Jahr 2019, 24% im Jahr 2020 und 35% im Jahr 2021). Da die durchschnittlichen Kosten für Datenschutzverletzungen bei Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern auf 1,9 Millionen US-Dollar geschätzt werden, besteht für KMUs die Gefahr, dass sie aufgrund dieser Verstöße untergehen werden.

Unternehmen des öffentlichen Sektors

Der öffentliche Sektor verzeichnete den fünfthöchsten Anteil an Vorfällen und auch den größten Anteil an Social-Engineering-Vorfällen innerhalb des Datensatzes.

In den meisten Branchen wird die Mehrheit der von Orange Cyberdefense entdeckten Vorfälle intern ausgelöst. Bei den Kunden im Gesundheitswesen ließen sich jedoch erstaunlicherweise 76% der Vorfälle auf externe Akteure wie kriminelle Hacker und APTs (staatlich unterstützte Bedrohungsgruppen) zurückführen.

Die Fertigungsindustrie ist nach wie vor die am stärksten betroffene Branche, was die Zahl der Opfer betrifft

Die Fertigungsindustrie nimmt unter allen Branchen die erste Stelle ein, wenn es um die Zahl der Opfer von Cyber-Erpressungen geht. In punkto Bereitwilligkeit Lösegeld zu bezahlen, steht sie der Untersuchungen zufolge nur an fünfter Stelle. Zudem zeigt sich, dass die Kriminellen eher „konventionelle“ IT-Systeme als die spezialisiertere Betriebstechnologie angreifen. Die hohe Zahl von Opfern lässt sich in erster Linie auf ein schlechtes IT-Schwachstellenmanagement zurückführen. Die Daten zeigen, dass Unternehmen in diesem Sektor durchschnittlich 232 Tage brauchen, um gemeldete Schwachstellen zu beheben. Bei dieser Kennzahl schneiden nur vier andere Branchen schlechter ab als die Fertigungsindustrie.

Kritische Schwachstellen bleiben bestehen und Verzögerungen bei Patches bedrohen die Sicherheit

Der neue Datenbestand zu den Schwachstellen zeigt, dass es in den IT-Systemen von Unternehmen nach wie vor schwerwiegende Schwachstellen gibt, wobei 47% der bestätigten Schwachstellen als „kritisch“ oder „hoch“ eingestuft wurden. Für die Behebung kritischer Schwachstellen benötigten Unternehmen immer noch mehr als ein halbes Jahr (184 Tage). Andere Schwachstellen können viel länger bestehen bleiben, wobei die Daten darauf hindeuten, dass viele Schwachstellen, selbst kritische, nie behoben werden.

Die Behebung von IT-Schwachstellen in der Fertigungsindustrie dauerte durchschnittlich 235 Tage, während es in allen anderen Sektoren durchschnittlich 215 Tage dauerte. In Krankenhäusern (innerhalb des Sektors Gesundheits- und Sozialwesen) dauerte sie im Durchschnitt 491 Tage, im Transportsektor 473 Tage.

Die durchschnittliche Zeit, die die Hacking-Experten von Orange Cyberdefense benötigten, um einen bestätigten schwerwiegenden (hohen oder kritischen) Befund zu entdecken, betrug 7,7 Tage.

Das menschliche Dilemma – In den meisten Branchen überwiegen Insider-Bedrohungen gegenüber externen Angriffen, während offene Stellen im Bereich Cybersicherheit nicht besetzt werden können

Die Mitarbeiter stehen an der vordersten Front der Unternehmensverteidigung, können aber auch das schwächste Glied im Unternehmen sein. Der Report hat beispielsweise Folgendes gezeigt:
– In der öffentlichen Verwaltung wurden die meisten Vorfälle, mit denen sich das CyberSOC-Team befasst hat, internen Quellen zugeschrieben, unabhängig davon, ob es sich um vorsätzliche oder versehentliche Vorfälle handelte.
– Bei den Kunden aus der Fertigungsindustrie wurden 58% der bearbeiteten Vorfälle als intern verursacht eingestuft. Im Bereich „Transport und Logistik“ ist der Anteil sogar noch höher – 64% der Vorfälle haben ihren Ursprung intern.

Der Security Navigator zeigt auch, dass ein höheres Maß an Monitoring die Wirksamkeit der Kontrollen verbessert, aber auch mehr Fehlalarme auslöst und zu einer höheren Belastung der Sicherheitsexperten führen kann. Und das in einer Branche, die allein in der EMEA-Region mit der Besetzung von über 300.000 offenen Stellen im Bereich Cybersicherheit kämpft.

Mobile Security: iOS vs. Android

Der Security Navigator 2023 enthält zum ersten Mal proprietäre Daten zu den Patch-Leveln von fast 5 Millionen Mobilgeräten, mit denen Orange Cyberdefense zwischen September 2021 und September 2022 gearbeitet hat. Untersuchungen von Drittanbietern zeigen, dass im Jahr 2021 beide Betriebssysteme, iOS und Android, mit gemeldeten Schwachstellen zu kämpfen hatten. Für Android waren es 547 und für iOS 357 Schwachstellen. 79% der Android-Schwachstellen wurden als wenig komplex eingestuft (d.h. sie sind für Angreifer leicht auszunutzen), während es bei iOS nur 24% waren. 45 iOS-Schwachstellen erhielten einen kritischen CVSS-Wert, während es bei Android nur 18 waren.

Im Security Navigator werden schwerwiegende Sicherheitslücken in Apple und Android untersucht, um festzustellen, wie lange das System braucht, um den erforderlichen Patch zu installieren. In einem iOS-Fall hat das Orange Cyberdefense-Team festgestellt, dass es 224 Tage dauerte, bis 90% des Apple-Systems auf die gepatchte Version aktualisiert war. Sowohl für Android als auch für iOS scheint es, dass etwa 10% der Nutzerbasis nie richtig gepatcht werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass ein höherer Anteil der iPhone-Nutzer gefährdet ist, wenn eine Sicherheitslücke zum ersten Mal bekannt wird, was auf den homogenen Charakter des Betriebssystems zurückzuführen ist. Die Nutzer wechseln jedoch schnell zu einer neuen Version, wobei 70% innerhalb von 51 Tagen nach Veröffentlichung des Patches ein Update durchführen. Die stärkere Fragmentierung des Android-Systems bedeutet, dass die Geräte oft für mehr alte Sicherheitslücken anfällig sind, während weniger Geräte für neue Sicherheitslücken angreifbar sind.

„Die letzten Monate waren in Bezug auf makroökonomische Ereignisse besonders turbulent, dennoch ist das Cybersecurity-Ökosystem infolgedessen wachsamer und geeinter geworden. Cyberattacken machen Schlagzeilen und der Krieg in der Ukraine erinnert uns eindringlich daran, dass unsere digitalisierte Welt auch das Feld virtueller Schlachten ist“, so Hugues Foulon, CEO von Orange Cyberdefense.

„Der erfreuliche Gesamtrückgang der Vorfälle bei unseren Kunden (17,7%) gibt uns Hoffnung, dass die Verteidiger beginnen, einige Schlachten gegen böswillige Akteure zu gewinnen. Doch auch wenn wir Schlachten gewinnen, geht der Kampf gegen die Internetkriminalität weiter. Die diesjährigen Ergebnisse verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen bei der Abwehr von Bedrohungen aus allen Richtungen konfrontiert sind und machen deutlich, wie wichtig es ist, dass wir unsere Arbeit fortsetzen, um sie für diesen Kampf zu rüsten und zu unterstützen“, erläuterte Foulon abschließend.

Der Security Navigator 2023 enthält:
– 100% der Informationen aus erster Hand durch 2.700 Experten auf der ganzen Welt, 17 SOCs, 13 CyberSOCs und dem CERT von Orange Cyberdefense an 8 Standorten
– 28 Seiten mit CyberSOC-Statistiken
– Detaillierte Analyse der Cyber-Kriegsführung und der Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf das Cyber-Umfeld
– Neueste Datensätze aus den VOC- und Penetrationstest-Services, die den Umfang und die Art der Schwachstellen analysieren, von denen Unternehmen aller Branchen betroffen sind
– Spotlight-Untersuchung der Bedrohungen und Schwachstellen der Fertigungsindustrie
– Neueste Daten zu Mobile Security: Bedrohungen und Schwachstellen

Der diesjährige Security Navigator Report 2023 ist seit 1. Dezember 2022 erhältlich.

Über diesen Link können Sie den Report bestellen: https://www.orangecyberdefense.com/de/security-navigator

Über Orange Cyberdefense
Orange Cyberdefense ist ein Unternehmen der Gruppe Orange, das auf Cybersicherheit spezialisiert ist. Es zählt 8500 Kunden weltweit. Als Europas führender Anbieter von Dienstleistungen im Bereich der Cybersicherheit setzten wir uns für den Schutz der Freiheit und eine besonders sichere digitale Gesellschaft ein. Unsere Leistungsstärke basiert auf Forschung und Informationen, wodurch wir unseren Kunden ein beispielloses Wissen über aktuelle und neu entstehende Bedrohungen zur Verfügung stellen können. Mit 25 Jahren Erfahrung im Bereich der Informationssicherheit, 2700 Spezialisten und Analysten, 17 SOCs und 13 CyberSOCs weltweit sind wir in der Lage, die globalen und lokalen Probleme unserer Kunden anzugehen. Wir schützen sie während der gesamten Dauer der Bedrohung in über 160 Ländern.

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Wenn aus Symptomen Indizien werden

Eltern als Diagnostiker

Wenn aus Symptomen Indizien werden

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sup.- Die gesundheitliche Entwicklung von Kindern kann niemand besser beurteilen als die Eltern. Dabei werden sie heute durch ein engmaschiges System von Vorsorgeuntersuchungen unterstützt, die unbedingt eingehalten werden sollten. Gesundheitliche Problem können so frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Aber es gibt auch Entwicklungsstörungen und Krankheiten, die trotz des hohen Standards der Medizin unentdeckt bleiben. Das sind die so genannten Seltenen Krankheiten. Rund 8.000 verschiedene Erkrankungen existieren. Im Vergleich zu den herkömmlichen Krankheiten treten sie in der Praxis des Arztes selten auf. Deshalb werden sie auch nur selten frühzeitig genug erkannt. Die rechtzeitige Diagnose ist sehr wichtig, weil es sich um kontinuierlich fortschreitende Erkrankungen handelt, bei denen eine Behandlung in einem frühen Stadium Gesundheit, Lebensqualität und oft sogar das Leben erhalten kann.

Bei der Suche nach einer möglichen Seltenen Krankheit sind vor allem die Eltern gefragt, die sensibel die Entwicklung ihrer Kinder beobachten. Leider gibt es noch keine Checkliste, mit der man nach der Suche nach Ursachen vorgehen kann, oder ein Programm, das zuverlässige Hinweise und Diagnosen liefert. Deshalb ist es wichtig, auf Symptome zu achten und häufig auftretende Symptome ernst zu nehmen. Es können Indizien für eine Seltene Krankheit sein. Diese Symptome erscheinen zunächst oft harmlos. Treten sie häufig auf, sind sie bedenklich.

Bei vermehrten Infekten mit schweren Verläufen wie beispielsweise einer wiederkehrenden Mittelohrentzündung sollten sich Eltern nicht mit dem Hinweis auf normale Kinderkrankheiten vertrösten lassen. Der Hinweis, das werde sich schon geben, muss nicht die Lösung sein. Krankheiten können natürlich zumeist unbedenkliche Kinderkrankheiten sein. Bedenkliche Indizien werden sie erst, wenn das Kind mehrfach und mit zunehmender Intensität erkrankt. Die wichtigsten Indikatoren für Eltern sind zudem die so genannten Gedeihstörungen, also eine schlechtere Entwicklung des Kindes und seiner Fähigkeiten im Vergleich zu Gleichaltrigen. Wenn es sich langsamer als andere Kinder entwickelt und Probleme beim Hören, Schlucken, Sehen oder bei der Motorik auftreten sowie häufige Infektionen vorkommen und die sprachliche Entwicklung deutlich verzögert ist, sollten die Eltern auf einer gründlichen Nachforschung bestehen. Sie erleben ihr Kind jeden Tag und können am besten beurteilen, ob mit ihrem Kind etwas nicht stimmt. Ein ratloser Arzt hilft dann wenig. Es ist die medizinische Zweitmeinung gefragt, wenn vermutete Diagnose und Therapie zu keinem Erfolg führen.

Seltene Krankheiten treten deshalb häufig im Kindesalter auf, weil es sich in der Mehrzahl um genetisch bedingte Erkrankungen handelt, die bereits im frühen Alter Auffälligkeiten zeigen. Je eher das eigentliche Problem erkannt wird, umso besser lässt es sich behandeln. Deshalb sollten Eltern mit den Ärzten auch über einen diagnostischen Gentest sprechen, bei dem mit einer Blutprobe das Krankheitsrisiko oft besser abgeschätzt werden kann.

Hilfreiche Unterstützung bieten den Eltern auch Selbsthilfeorganisationen, die hohe Kompetenz bei diesen Erkrankungen haben. Hier kann man nicht nur die Erfahrungen von Betroffenen nutzen. Die Organisationen können auch wertvolle Unterstützung bei der Suche nach spezialisierten Medizinern und Kliniken liefern. Kompetente Websites bieten Selbsthilfeorganisationen wie MPS Deutschland und die in der Organisation ACHSE zusammengeschlossenen Selbsthilfegruppen.

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AGRAVIS trägt zur nachhaltigen Tierhaltung bei

Mit dem MX30-Konzept sind bis zu 30 Prozent Methanreduktion möglich

AGRAVIS trägt zur nachhaltigen Tierhaltung bei

Bis 2030 will die Weltgemeinschaft den Methanausstoß um 30 Prozent reduzieren. Denn dies ist der effektivste Ansatz, um die Klimaerwärmung zu bremsen. Ein Teil der weltweiten Methanemissionen stammt aus der Landwirtschaft, genauer gesagt aus der Rinderhaltung. Der Weg ist also vorgezeichnet: Landwirtschaftliche Betriebe müssen Methan reduzieren. Die AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/) hat dafür ihre praktikable Lösung für die Fütterung, das MX-Konzept (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html), weiterentwickelt: Das MX30-Konzept kann die Methanemissionen bis zu 30 Prozent reduzieren.

Mit innovativen Fütterungskonzepten möchte die AGRAVIS als Partnerin der Landwirtschaft ihren Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung und Standortsicherung der deutschen Tierhaltung (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/) leisten – und gleichzeitig einen Schritt zur Erfüllung der Klimaschutz-Ziele mitgehen. Bei den steigenden Anforderungen an die Fütterung und Haltung von Nutztieren auf politischer und gesellschaftlicher Ebene sind Lösungen gefragt, die tier- und umweltgerecht sind, und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit auf landwirtschaftlichen Betrieben verbessern.

Rinder spielen bei der Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln eine Schlüsselrolle: Aus Nährstoffen, die für den Menschen nicht verdaulich sind, erzeugen sie hochwertige Proteine in Form von Milch und Fleisch. „Gleichzeitig stoßen Rinder aber das für das Klima schädliche Methan aus“, erklärt Tierarzt Dr. Bernhard Lingemann aus dem Produktmanagement Rind der AGRAVIS Futtermittel GmbH.

Niederländische Wissenschaftler:innen haben erforscht, wie ein spezieller Futtermittelzusatzstoff die Methanproduktion von Rindern deutlich reduziert. Der Stoff verhindert den letzten Schritt der Methanbildung in den methanbildenden Mikroorganismen des Pansens ohne negative Einflüsse auf die Tiere oder die Leistung. Nach einer intensiven Prüfung wurde „3-Nitrooxypropanol“ nun in Europa bzw. Deutschland zugelassen. Die AGRAVIS bietet nun den Betrieben die Möglichkeit, mit Hilfe dieses Zusatzstoffes die Methanproduktion ihrer Rinder um bis zu 30 Prozent zu senken.

„Wir sind stolz, mit unserem MX30-Konzept einen Beitrag für das Klima leisten zu können“, sagt Bernd Schmitz, Geschäftsführer der AGRAVIS Futtermittel GmbH.
Neben dem Einsatz von innovativen Zusatzstoffen wie 3 Nitrooxypropanol, sorgen zudem Maßnahmen, die zum Beispiel in der Milchviehherde dazu führen, dass die Lebenstagleistung steigt, gleichzeitig für einen geringeren Methanausstoß je Kilogramm Milch. Die Maßgröße „g Methan je kg Milch“ wird in Zukunft deutlich an Bedeutung gewinnen und ein wichtiger Faktor bei der Produktion von nachhaltiger Milch werden. Ein Teil der möglichen Methanreduktion kann bereits durch eine optimierte Rationsgestaltung mit dem MX-Fütterungskonzept der AGRAVIS kostenneutral erreicht werden.

www.mx-konzept.de (https://www.agravis.de/de/tierhaltung/fuettern/rinder-und-kaelber/methanreduktion-mit-dem-mx-konzept.html)

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Biogasproduktion von der Erlösabschöpfung ausnehmen

Biogasproduktion von der Erlösabschöpfung ausnehmen

Ende November wurde der Kabinettsbeschluss zum Strompreisbremsengesetz (StromPBG) gefasst, in dem unter anderem die Stromerlösabschöpfung geregelt wird. Bei Betreibenden von Biogasanlagen sorgt der Gesetzesentwurf für Unruhe. Die Pläne der Bundesregierung sehen vor, die Stromverbraucherinnen und Stromverbraucher bis zum 30. April 2024 zu entlasten. Die TerraVis GmbH (https://www.terravis-biogas.de/), eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG (https://www.agravis.de/de/), begrüßt die vorgesehenen Entlastungen.

Problematisch sei aber die Finanzierung auf Kosten der Betreiber:innen von Biogasanlagen: Anlagen unterhalb einer Bagatellgrenze von 1 Megawatt sollen ausgenommen und der Sicherheitszuschlag auf 7,5 Cent angehoben werden. Insbesondere Anlagen, die in Wärmenetze für Kommunen und Wohnhäuser oder auch in die sogenannte Flexibilisierung der Stromerzeugung investiert haben, würden bestraft. Häufig liegen diese über der Bagatellgrenze von 1 Megawatt.

„Der Vorschlag der Bundesregierung sorgt für erhebliche Unsicherheit unter den Betreibenden und ist energiepolitisch problematisch. Zahlreiche Klagen könnten die Folge sein“, so Johannes Joslowski und Jens Petermann, Geschäftsführer der TerraVis GmbH. Das Potenzial der Biogaserzeugung bliebe durch die angestrebten Pläne ungenutzt. Dazu zähle unter anderem der Verlust von 2 Gigawatt flexibler elektrischer Leistung. Die Wärmeversorgung von 360.000 Haushalten sei ebenso gefährdet. Absehbar sei auch ein Anstieg des Strompreises, da teure Energie zugekauft werden müsste.

Die Pläne seien klimapolitisch ebenso fatal, weil dadurch Betreiber:innen von Anlagen weniger Möglichkeiten erhalten, erneuerbarer Energien im Strom- und Wärmebereich zu erzeugen. Potenziale für den Klimaschutz blieben vor allem dann ungenutzt, wenn vorrangig Rest- und Abfallstoffe, namentlich Wirtschaftsdünger, für die Biogaserzeugung genutzt werden sollen. Dadurch würden nicht nur fossile Energieträger ersetzt, sondern auch in großem Umfang Methanemissionen aus der Lagerung von Wirtschaftsdüngern vermieden.

Joslowski und Petermann appellieren daher an die Bundesregierung, sinnvollere Lösungen auszuloten. Idealerweise sollte die Biogasproduktion ganz von der geplanten Erlösabschöpfung ausgenommen werden, damit bestehende Anlagen weiterbetrieben und Investitionen in neue Anlagen nicht ausgebremst werden. Die TerraVis befürwortet, dass Anlagen-Betreibende weitere Investitionen in Anlagenteile tätigen, die zur Netzstabilisierung (Flexibilisierung), zur Gasspeicherung und zum Gastransport dienen können. Zum Ersatz fossilen Erdgases sollte Biogas auch verstärkt zu Kraftwerks- und Industriestandorten geleitet und aufbereitet werden.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen soüberwie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit über 6.300 Mitarbeiter:innen 7,3 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Der Unternehmenssitz ist Münster.
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Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert die Unterschiede zwischen Teams und Arbeitsgruppen und zeigt auf, welche Art der Zusammenarbeit wirkungsvoller ist.

Wie wird Zusammenarbeit in Unternehmen gestaltet?

Christian Roth erläutert Unterschiede zwischen Arbeitsgruppen und Teams.

Ein wichtiger Aspekt der heutigen Arbeitswelt sei die Zusammenarbeit. Im Idealbild dieser würden Synergien genutzt, Wissen ausgetauscht und die jeweiligen Stärken kombiniert. Allerdings habe die Realität oft nichts mit diesem Bild zu tun, wie Christian Roth in seiner Arbeit immer wieder bestätigt wird: „Viele Führungskräften haben das Gefühl, dass ihre Mitarbeitenden keine starke Einheit bilden, sondern jeder sein Ding durchzieht und nur den eigenen Erfolg sieht.“
Häufig sei vielen Unternehmen gar nicht bewusst, ob die Mitarbeitenden in einer Arbeitsgruppe oder einem Team agieren, weshalb Christian Roth zunächst die beiden Begriffe genauer unter die Lupe nimmt, bevor er die jeweiligen Vor- und Nachteile erläutert. Eine Gruppe sei eine Ansammlung von Menschen, die sich aufgrund gemeinsamer Interessen oder Ziele zusammengeschlossen haben, sich gegenseitig jedoch nicht bedingen. Um deutlich zu machen, was damit gemeint ist, greift Christian Roth auf ein einfaches Beispiel zurück. So seien Menschen, die an einer Bushaltestelle stehen eine Gruppe, die das gleiche Interesse haben – und zwar mit dem Bus fahren. „Dennoch brauchen sie einander nicht, um ihr Ziel zu erreichen und jeder hat für sich selbst ein eigenes Ziel in Form einer bestimmten Haltestelle“, ergänzt Roth. Im Unternehmenskontext würden Gruppen meist über formelle Strukturen und aus administrativen Gründen zusammengestellt.
Im Kern sei auch ein Team eine Gruppe, die sich allerdings in einigen Punkten unterscheidet. So zeichne sich ein Team dadurch aus, dass es ein gemeinsames Ziel hat. Das zeige sich beispielsweise im Teamsport. Das gemeinsame Ziel ist hier der Sieg und dieser gelingt nur, wenn die einzelnen Mitglieder gemeinsam agieren. Für den Erfolg sei es somit ausschlaggebenden, dass ein kooperatives Miteinander erfolgt.
Damit noch klarer wird, wie die Menschen in Arbeitsgruppe und Teams zusammenarbeiten, vertieft Christian Roth das Thema weiter und führt aus: „Arbeitsgruppen werden meist befristet für einen bestimmten Zeitraum zusammengestellt. Die Aufgaben zeichnen sich durch einen ausführenden Charakter aus und haben selten einen kreativen Ansatz.“ Wie das in der Praxis aussieht, erklärt er mittels eines Beispiels. So werde in einem Unternehmen eine Gruppe zusammengestellt, die Weihnachtsgeschenke für die Kunden aussucht, bestellt, verpackt und verschickt. Der Vertrieb lege nun fest, welcher Kunde ein Geschenk erhält und in welcher Preisklasse sich dieses befinden soll. Daraufhin bestellt der Einkauf diese und gibt sie weiter, damit sie verpackt und anschließend versandt werden. Jedes Mitglied dieser Arbeitsgruppe arbeitet unabhängig voneinander und hat die Tendenz, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Die Erwartung sei, dass die Kunden am Ende ihre Geschenke erhalten und nicht, dass Arbeitsabläufe optimiert oder das Ziel der Aktion diskutiert wird. Sei alles erledigt, wird die Gruppe wieder aufgelöst. Ein Team sei hingegen auf eine langfristige Zusammenarbeit ausgelegt und verfolge ein gemeinsames Ziel. „Jedes Mitglied des Teams ist aufeinander angewiesen, um dieses Ziel zu erreichen. Meiner Meinung nach ist das Bestreben hinter der Teamarbeit, ein High Performance Team aufzubauen, das sich stetig weiterentwickelt und immer bessere Ergebnisse liefert“, so Christian Roth. Auch die soziale Weiterentwicklung habe in einem Team einen hohen Stellenwert, beispielsweise wenn es um die Bearbeitung von Konflikten geht. In einer Gruppe kommen diese oftmals gar nicht zur Sprache, während in einem Team nach Lösungen dafür gesucht wird.
Beide Modelle – ob Arbeitsgruppe oder Team – haben Vor- und Nachteile. Einige davon zählt Christian Roth auf: „In einer Gruppe wird meist effizient gearbeitet, was auch durch klare Vorgaben bedingt wird. Ergebnisse sind somit schnell zu erreichen. Auch besteht ein geringes Konfliktrisiko, da die Beziehungen in Arbeitsgruppen nur eine untergeordnete Rolle spielen. Jedoch besteht in Gruppen das Risiko der Entfremdung, da jeder für sich arbeitet und keine Zeit in Teambuilding investiert wird. In der Folge führt das auch zu einem fehlenden Zusammenhalt, der sich insbesondere bei Krisen bemerkbar macht. Zudem bleibt in Gruppen die Kreativität außen vor, denn eine eigene Meinung ist kaum gefragt.“ Die Vorteile der Teamarbeit bestünden darin, dass die Bindung zum Unternehmen gefördert und eine stetige Weiterentwicklung angestrebt wird, da die Teammitglieder voneinander lernen. Zudem würden die Ziele in Teams oft schneller und besser erreicht, als es in Gruppen oder allein der Fall ist. Nachteile seien, dass mehr Zeit und Energie verloren gehen, da es zu mehr Abstimmungen kommt. Auch könne es durch eine höhere Abhängigkeit dazu kommen, dass die Teammitglieder sich in einigen Punkten, wie dem Qualitätsanspruch oder der Selbstorganisation, nicht einig sind.
Auf die Frage, was besser sei, Arbeitsgruppen oder Teams, gibt Christian Roth abschließend folgende Antwort: „Es kommt auf die jeweilige Situation an. Muss temporär schnell etwas erledigt werden, ist es ausreichend, eine Gruppe zusammenzustellen. Ich persönlich bin allerdings ein großer Fan der Teamarbeit, denn dort wird mehr Verantwortung übernommen und es findet eine größere Entwicklung statt. Daher ist aus meiner Sicht ein Team auf lange Sicht erfolgreicher als einzelne Arbeitsgruppen.“
In seinem persönlichen Blog (https://www.christianroth.coach/logbuch/) informiert Christian Roth regelmäßig zu Themen, die Organisationen Richtung Zukunft bringen und gibt wertvolle Tipps und Ratschläge hierfür.
Kontakt und Information zu Christian Roth erhalten Sie unter: https://www.christianroth.coach/

Christian Roth – Widerstandsfähig.Leistungsstark.Nachhaltig

Führungskräfte und Unternehmen befinden sich aktuell in stürmischen Gewässern und sehen sich vielen Herausforderungen gegenüber. Christian Roth begleitet Führungskräfte als Lotse, Leuchtturm und Guide hin zu nachhaltig erfolgreichen Prozessen, Systemen und Mitarbeitenden – und somit auf dem Weg zur Organisation der Zukunft.

Der erfahrene Coach und Berater weiß, dass widerstandsfähige Unternehmen auch mal in einen Sturm geraten und schwierige Gewässer durchfahren können, weil sie in ihrem System, ihren Prozessen und mit allen beteiligten Menschen jederzeit auf Kurs Richtung Zielhafen sind. Er begleitet Unternehmen darin, ihre Leistungsstärke zu nutzen, an sich zu arbeiten, Veränderungen und Fehler nicht zur bremsenden Kraft werden zu lassen, sondern stets das Ziel vor Augen zu haben und darauf zuzusteuern. Er befähigt darüber hinaus seine Kunden auch nach der Zusammenarbeit nachhaltig, damit diese wissen, was zu tun ist.

Christian Roth unterstützt fokussiert, effektiv und harmonisch Unternehmen und Führungskräfte ihre ganz eigene Version einer Organisation der Zukunft zu entwickeln.

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DENIOS legt Grundstein für neues Gebäude in China

DENIOS legt Grundstein für neues Gebäude in China

Zukunftsaussichten: So wird der neue DENIOS Standort nach Fertigstellung im Jahre 2024 aussehen

Stein für Stein auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft! Die DENIOS SE mit Hauptsitz im ostwestfälischen Bad Oeynhausen hat nun im chinesischen Changzhou den Grundstein für ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude gelegt.
Der Weltmarktführer im Bereich Gefahrstofflagerung und Arbeitssicherheit setzt damit ein großes Ausrufezeichen, um zukünftig auf dem chinesischen Markt eine noch wichtigere Rolle spielen zu können.

Für DENIOS bedeutet dieser Neubau den Umzug in ein neues Zuhause: Bereits seit 2016 ist das Unternehmen hier mit der Produktion von Brandschutzsystemen und anderen Arbeitssicherheits-Produkten aktiv – nach dem anfänglichen Start in der Stadt Taicang wird heute in angemieteten Hallen in Changzhou gearbeitet. Genau dort hat es nun den Spatenstich für das neue Gebäude gegeben – läuft alles nach Plan, dann ist im Sommer 2024 alles fertig.
In einem ersten Bauabschnitt wird eine Fertigungsfläche von etwa 4.300 Quadratmetern entstehen, die später noch erweitert werden soll. Das Verwaltungsgebäude wird nach der kompletten Fertigstellung eine Größe von mehr als 1.500 Quadratmetern haben.

Durch das neue Quartier stellt DENIOS die wirtschaftlichen und ökologischen Weichen, seine Produktion in Zukunft noch effizienter und kundenorientierter ausrichten zu können – dies in einer Stadt, die in Schlagweite zur Weltmetropole Shanghai liegt und auch deshalb einen strategisch wichtigen Standort darstellt.

Als internationale Unternehmensgruppe sind es für DENIOS folgerichtige Schritte, auf dem chinesischen Markt weiter Fuß zu fassen – ein Markt, der in puncto Wachstum enorm viel Potential aufweist. Zudem ein Markt, in dem die Themen Umweltschutz und Sicherheit im Betrieb immer wichtiger werden.

Die chinesischen Unternehmen handeln zunehmend umweltbewusst – eine Sichtweise, die der Marktführer DENIOS unterstützen und fördern möchte.
In dem modernen Neubau werden künftig mehr als 50 Mitarbeitende modernste Arbeitsbedingungen vorfinden und somit Tag für Tag an den Zielen von DENIOS mitwirken: Mensch und Umwelt schützen – und das in einer nachhaltigen Zukunft!

Wir schützen Mensch und Umwelt.
Daher schätzen uns unsere Kunden aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistung weltweit als zuverlässigen Partner. Der Schutz natürlicher Ressourcen ist unsere Leidenschaft, gesetzeskonforme Produkte unser Versprechen. Für mehr Informationen besuchen Sie uns auch im Internet auf www.denios.de.

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Inflationsausgleichsprämie

Inflationsausgleichsprämie

Steuerberater Roland Franz

Essen – Die Inflationsausgleichsprämie ist Teil des dritten Entlastungspakets vom 3. September 2022. „Der Bund ist bereit, bei zusätzlichen Zahlungen der Unternehmen an ihre Beschäftigten einen Betrag von bis zu 3.000 Euro von der Steuer und den Sozialversicherungsabgaben zu befreien“, gibt Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner (https://www.franz-partner.de) in Düsseldorf, Essen und Velbert, Punkt 10 des Beschlusses wieder.

Prämie gilt bis Ende 2024

Grundlage für die Inflationsausgleichsprämie ist die Formulierungshilfe für einen Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen, die in das parlamentarische Verfahren des „Gesetzes zur temporären Senkung des Umsatzsteuersatzes auf Gaslieferungen über das Erdgasnetz“ eingebracht werden soll.

Eckpunkte der Regelung sind unter anderem:

-Der Begünstigungszeitraum ist zeitlich befristet – vom Tag nach der Verkündung des Gesetzes bis zum 31. Dezember 2024. Der großzügige Zeitraum gibt den Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern Flexibilität.

-In diesem Zeitraum sind Zahlungen der Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber bis zu einem Betrag von 3.000 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei möglich.

-Gezahlt werden kann auch in mehreren Teilbeträgen.

-Die Inflationsausgleichsprämie muss zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden. Jeder Arbeitgeber kann die Steuer- und Abgabenfreiheit für solche zusätzlichen Zahlungen nutzen.

Zudem wird die Arbeitslosengeld II/Sozialgeld-Verordnung laut Steuerberater Roland Franz dahingehend ergänzt, dass die Inflationsausgleichsprämie bei einkommensabhängigen Sozialleistungen nicht als Einkommen angerechnet wird.

Zur Abmilderung der zusätzlichen Belastungen durch die weltweit steigenden Energie- und Nahrungsmittelpreise können Sonderzahlungen oder Unterstützungen an Beschäftigte steuerfrei sowie beitragsfrei in der Sozialversicherung gewährt werden. Begünstigt sind Sonderzahlungen von bis zu 3.000 Euro, die dem Arbeitnehmer befristet vom Tag nach Verkündung des Gesetzes bis zum 31.12.2024 zufließen bzw. zugewendet werden. Folglich können Arbeitgeber ihren Beschäftigten aufgrund der aktuellen hohen Inflation Beihilfen oder Unterstützungen bis zu einem Betrag von insgesamt 3.000 Euro

-entweder steuerfrei auszahlen oder

-Die Prämie kann auch in Form einer Sachleistung gewährt werden (z. B. Gutschein, Fahrrad, Smartphone, Tablet)

„Die Inflationsprämie von bis zu 3.000 Euro ist kein Jahresbetrag“, warnt Steuerberater Roland Franz und ergänzt: „Die 3.000 Euro Inflationsprämie ist insgesamt in der Zeit vom Tag nach Verkündung des Gesetzes bis zum 31.12.2024 zu gewähren. Der Zeitraum bis zum 31.12.2024 wird nicht dazu führen, dass die Inflationsprämie beispielsweise für das Jahr 2023 in Höhe von 3.000 Euro und für das Jahr 2024 nochmals von bis zu 3.000 Euro steuerfrei ausgezahlt werden kann.“

Leistungen des Arbeitgebers für eine Beschäftigung werden nur dann i. S. d. § 8 Abs. 4 EStG „zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbracht“, wenn
1. die Leistung nicht auf den Anspruch auf Arbeitslohn angerechnet,
2. der Anspruch auf Arbeitslohn nicht zugunsten der Leistung herabgesetzt,
3. die verwendungs- oder zweckgebundene Leistung nicht anstelle einer bereits vereinbarten künftigen Erhöhung des Arbeitslohns gewährt und
4. bei Wegfall der Leistung der Arbeitslohn nicht erhöht wird.

Die Begünstigung greift also nicht, wenn:

-eine Prämie gezahlt wird und im Gegenzug der Monatslohn oder sonstige Prämien oder Sonderzahlungen herabgesetzt werden oder

-durch die Prämie Boni, Sonderzahlungen oder sonstige schon geschuldete Gehaltsbestandteile „ersatzweise“ erfüllt werden sollen,

-der Arbeitslohn vorübergehend gemindert wird und nach Wegfall der Inflationsausgleichsprämie wieder erhöht wird.

Steuerberater Roland Franz weist noch einmal darauf hin: „Dabei müssen Arbeitgeber auch den Gleichbehandlungsgrundsatz im Blick behalten. Werden Beschäftigte oder Beschäftigungsgruppen von der Zahlung der Inflationsausgleichsprämie ausgenommen, muss es dafür einen sachlichen Grund geben.“

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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