Archives September 2022

Aneurysma an der Aorta mit neuer Gefäßprothese behandeln

Forscher in Siegen entwickeln individuell anpassbare Spezialprothese für Aneurysma an der Aorta

Aneurysma an der Aorta mit neuer Gefäßprothese behandeln

Durch die neue Universalprothese kann kostbare Zeit eingespart werden.

Erreicht ein Aortenaneurysma (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de/aortenaneurysma/) eine kritische Größe von mehr als 5,5 Zentimetern, raten Ärzte in den meisten Fällen zu einer Operation. Heute kommen dabei häufig Stentprothesen zum Einsatz, die das Aneurysma überbrücken und das Gefäß von innen her stabilisieren, damit es nicht reißen kann. Das Problem dabei: Von der Hauptschlagader gehen weitere Gefäßäste zu inneren Organen wie Darm, Leber, Milz und Nieren ab, wobei sich die genauen anatomischen Verhältnisse von Patient zu Patient unterscheiden. Bisher mussten Stentprothesen daher oft individuell angefertigt werden. Ein Ärzteteam aus Siegen unter der Leitung des Chefarztes der Gefäßchirurgie am Diakonie Klinikum Jung-Stilling Dr. Ahmed Koshty hat gemeinsam mit dem Medizintechnik-Unternehmen Jotec eine Spezialprothese namens E-NSIDE entwickelt, die für nahezu jeden Patienten mit Aortenaneurysma (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de/aneurysma-an-der-aorta-mit-neuer-gefaessprothese-behandeln/) passt.

Universalprothese E-NSIDE kann Patienten mit Aneurysma an der Aorta Wartezeiten ersparen

Was ist das Besondere an der Universalprothese E-NSIDE? Dr. med. Ahmed Koshty erklärt: „Die neue Stent-Prothese verfügt über innenliegende Seitenarme, sogenannte Branches, die über spezielle Brückenstents mit den Gefäßästen verbunden werden. Die Konstruktion lässt sich sofort an die individuelle Anatomie des Patienten anpassen, wodurch wir bei der Behandlung keine Zeit verlieren.“ Denn der erfahrene Arzt weiß: Eine rasche Operation kann für viele Betroffene lebensrettend sein. Insbesondere schnell wachsende Aneurysmen (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de) sollten so rasch wie möglich mit einer Stent-Prothese versorgt werden. Muss der Patient mehrere Wochen auf eine speziell angefertigte Prothese warten, steigt das Risiko für eine lebensgefährliche Ruptur.

Spezialprothese für Aneurysma an der Aorta wird minimalinvasiv implantiert

Ein großer Vorteil der Universalprothese ist auch: Sie kann in einem minimalinvasiven Verfahren implantiert werden, was für den Patienten schonender ist als ein offener Eingriff. Dazu wird die Stentprothese in gefalteter Form über einen Zugang in der Leistenarterie bis zum erweiterten Bereich der Aorta vorgeschoben und dort unter Röntgendurchleuchtung positioniert. Im Diakonie-Klinikum Jung Stilling in Siegen steht dem Team um Dr. med. Koshty dazu ein moderner Hybrid-OP zur Verfügung, in dem der Eingriff unter Live-Bildgebung erfolgt.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de

Gefäßchirurgie Siegen – Aortenzentrum

Was brauche ich für eine erfolgreiche Website?

Welche Faktoren benötigt man für eine erfolgreiche Webseite die im Internet auch gefunden wird

Was brauche ich für eine erfolgreiche Website?

Erfolgreiche Website

Unternehmen müssen heute eine eigene Website im Internet haben. Dabei spielt die Größe des Unternehmens keine Rolle, da Kunden in erster Linie nach Informationen suchen. Es ist wichtig, sich richtig zu positionieren. Die Werbeagentur Erfolgreich4you erklärt Ihnen anhand von Tipps, wie Sie Ihre Business-Website erfolgreich aufbauen.

Marketing und Design sind allmächtig für eine erfolgreiche Website
Damit Ihre Kunden Sie im Internet finden, ist es wichtig, dass Sie am Ende möglichst weit oben in den Suchmaschinen von Google und Co. ranken. Nur eine gut strukturierte Website kann neue Kunden gewinnen und im Netz sogar entdeckt werden. Ein attraktives Design mit sehr leichter Bedienbarkeit führt zum verweilen auf Ihrer Webseite. Das Design muss für alle Endgeräte wie Smartphone, Tablet oder Desktopcomputer optimiert werden.

Qualitativ hochwertige Inhalte, die für Benutzer optimiert sind, sind ein wesentlicher Bestandteil jeder erfolgreichen Website. Relevanz und Einzigartigkeit von Texten sind Google besonders wichtig. Das bedeutet, dass Ihr Text relevante Informationen für Ihre Zielgruppe bereitstellen muss.

Verstehen Sie die Anforderungen für eine erfolgreiche Website
Ein guter Internetauftritt basiert auf drei wichtigen Elementen. Sichtbarkeit, was bedeutet, dass Ihre Besucher die Website einfach und problemlos über Suchmaschinen finden können. Außerdem sollten Ihre Werbematerialien auf Ihre Homepage verlinken. Die Werbeagentur Erfolgreich4you (https://www.erfolgreich4you.at/) erstellt passende Werbematerialien für Ihr Unternehmen.

Das zweite Element ist die Benutzerfreundlichkeit. Stellen Sie Ihren Seitenbesuchern aussagekräftige Inhalte bereit und beantworten Sie wichtige Fragen. Die Struktur muss klar und selbsterklärend, die Funktionalität sinnvoll und einfach zu bedienen sein. Gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Besucher mit authentischen Testimonials, Firmenprofilen und klaren Beschreibungen von Dienstleistungen und Produkten.

Das dritte Schlüsselelement ist die Skalierbarkeit. Bauen Sie Ihre Website so auf, dass Sie sie jederzeit ohne große Investitionen oder Neuprogrammierung erweitern oder verbessern können. Mit einem ausbaubaren Starterpaket deine Homepage online zum Festpreis für € 499 (https://www.erfolgreich4you.at/deinehomepageonlinezumfestpreisum499eur) profitieren Sie durch Experten die Erfolgsfaktoren einer Webseite kennen und umsetzen.

Eine Website kann Ihre Glaubwürdigkeit verbessern. Sie gibt Ihrem Unternehmen eine Identität und ist ein virtueller Existenzbeweis. Lassen Sie sich nicht täuschen, dass eine Unternehmensseite auf Facebook ausreicht, um Ihre Glaubwürdigkeit aufzubauen. Laut einer Studie von Internetdienstleistern glauben heute 84 % der Verbraucher, dass eine Website ihr Geschäft glaubwürdiger macht als ein Unternehmen, das nur soziale Medien nutzt. Präsenz in beiden digitalen Welten Internet und sozialen Medien ist eine sinnvolle Maßnahme die sich ergänzt.

Ein eigener Domainname mit Business-E-Mail-Adresse für eine erfolgreiches Unternehmen
Eine Website zu haben bedeutet, dass Sie Ihre eigene Domain verwenden können. In derselben Umfrage empfanden 65 % der Befragten E-Mails mit Firmennamen (Markennamen) als vertrauenswürdiger und persönlicher als generische E-Mails wie @web.de oder @gmx.net.

Werbematerialien für Ihr Unternehmen die Webseite und digitalen Profile
Das richtige Marketing um Ihr Unternehmen muss nicht nur digital durch online Kompagnien passieren auch klassische Werbeartikel wie Flyer, Visitenkarten oder Geschenkartikel sind wichtig. Dabei sollten sie aber immer auf die Homepage oder soziale Medien mit Ihren Profilen verweisen. Flyer sollten auch QR-Codes enthalten damit Kunden noch leichter Ihre digitalen Auftritte finden können. Die Werbeagentur Erfolgreich4you hat auch dazu Ideen und Konzepte die zu mehr Aufmerksamkeit und Besucher führen. Mit einem hochwertigen Grafikdesign (https://www.erfolgreich4you.at/grafikdesign) auf Werbeartikel lassen sich Interessenten auf Ihre Webseite locken.

Erfolgreich4you ist eine Agentur die Dienstleistungen im Bereich Webdesign, Grafikdesign, PR-Marketing und Bürodienstleistungen anbietet. Angesiedelt in Klagenfurt am Wörthersee, ist die Agentur eine Top-Adresse.

Kontakt
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Boden-Recycling ist im Kreis Olpe ein großes Problem

Experten zeichnen auf der Fachveranstaltung der Bodenbörse Südsauerland ein düsteres Bild

Boden-Recycling ist im Kreis Olpe ein großes Problem

Frank Rottstock (Gf. Bodenbörse Südsauerland GmbH) über die Entsorgungslage von Bodenaushub

Zum ersten Mal überhaupt lud die Bodenbörse Südsauerland GmbH aus Olpe letzte Woche Donnerstag zur Fachveranstaltung „Bau. Boden. Recycling.“ ins Attendorner JAC-Kino ein. Hintergrund ist die angespannte Situation rund um das Thema Entsorgung und Recycling von Bodenaushub im Kreis Olpe, welches sich laut Experten in Zukunft noch drastisch zuspitzen, und somit die Baukosten für Privatpersonen und Unternehmen weiter in die Höhe treiben wird.

Die über 100 Gäste aus Politik, Verwaltung, Industrie und Baugewerbe konnten sich in Vorträgen von Dr. Gregor Kaiser, MdL (Bündnis 90/Die Grünen), Frank Rottstock (Geschäftsführer Bodenbörse Südsauerland GmbH) und einer anschließenden Podiumsdiskussion unter anderem mit Andreas Behle (Geschäftsführer Straßen und Tiefbau GmbH), Jochen Ritter, MdL (CDU) und Eckhard Vetter (Innungsobermeister, Straßenbauer-Innung Sudwestfalen) ein gutes Gesamtbild von der sehr angespannten Situation rund um das Thema Entsorgung von Bodenaushub und Rohstoffverwertung im Kreis Olpe machen. Aufgelockert wurde das Programm durch den Dortmunder Kabarettisten Fritz Eckenga.

„Wir haben derzeit schlicht viel zu wenig Fläche für die nachhaltige Entsorgung von Aushub und Wertstoffen. Dadurch fahren LKWs teilweise aus dem Kreis Olpe bis ins Ruhrgebiet, um Erde loszuwerden. Für Bauherren bedeutet das Mehrkosten, welche selbst bei kleineren Hausbauprojekten schnell die 20.000 EUR Grenze übersteigen.“ umschreibt Frank Rottstock die Situation.

„Im Kreis Olpe haben wir einerseits einen starken Bedarf seitens der Industrie nach Erweiterungsfläche, andererseits faktisch keine Möglichkeit, die anfallenden Massen an Aushub umweltgerecht und nachhaltig unterbringen zu können. Man kann doch keinem Unternehmen erklären, dass Kosten von schnell mal mehreren hunderttausend Euro bei einem Bauprojekt nur deswegen anfallen, weil es den Gemeinden und dem Kreis offenbar an Lösungswillen fehlt. Wir brauchen eine zukunftsfähige regionale Entsorgungspolitik, die den Anforderungen an den Umweltschutz gerecht wird. Erde mit Diesel LKW durch ganz NRW zu fahren, macht überhaupt keinen Sinn!“ so Andreas Behle.

Zumindest in der Podiumsdiskussion haben die politischen Vertreter von Bündnis 90/Die Grünen und CDU signalisiert, bei der Lösung des Problems zu helfen und Gespräche mit den verantwortlichen Personen angekündigt.

Nun bleibt es abzuwarten, wie lösungsorientiert die Politik in diesem Bereich wirklich ist. Vertreter aus Baugewerbe und Industrie haben auf der Veranstaltung bereits angekündigt, sehr genau darauf zu achten, was in Zukunft im Kreis Olpe diesbezüglich passieren wird.

Das Unternehmen „BBS“ steuert die Verteilung von Bodenmengen und Bauabfällen durch Vermittlung von Lieferanten und Abnehmern oder durch die Verwertung in den Verwertungsstellen, die von der BBS betrieben werden. Sitz der BBS ist Olpe. Von hier aus werden die notwendigen Maßnahmen koordiniert und kontrolliert. Unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Voraussetzungen erfolgt die Zuweisung der Transporte an die jeweils richtigen Abnahmestellen. Ziel ist die sinnvolle, nachhaltige Verwertung von beim Bau anfallenden mineralischen Reststoffen oder Bodenaushub. Deshalb sind wir stets auf der Suche nach geeigneten Standorten für unsere Verwertungsanlagen wie z.B. Lärmschutzwälle. Die Errichtung erfolgt dabei in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen.

Kontakt
Bodenbörse Südsauerland GmbH
Frank Rottstock
Bruchstraße 2
57462 Olpe
02761 / 929233
info@bbs-olpe.de
https://bbs-olpe.de/

Stuttgarter Unternehmer-Investor FOSTEC Ventures veräußert seine Anteile an PrimeUp an die GROW Digital Group

Stuttgarter Unternehmer-Investor FOSTEC Ventures veräußert seine Anteile an PrimeUp an die GROW Digital Group

FOSTEC Ventures GmbH

Stuttgarter Unternehmer-Investor FOSTEC Ventures veräußert seine Anteile an PrimeUp an die GROW Digital Group
Stuttgart, 28. September 2022. Die GROW Digital Group erwirbt die Hamburger Marketing Agentur PrimeUp und erweitert damit das Agenturnetzwerk um Kompetenzen im Amazon- und E-Commerce Marketing.

PrimeUp ist eine Full-Service-Amazon-Marketing-Agentur mit Hauptsitz in Hamburg und einem Software-Entwicklungsteam in Indien. Zu den Kunden von PrimeUp zählen sowohl Amazon-Händler als auch große Markenhersteller und D2C-Brand auf dem europäischen Markt, aber auch in Amerika.

Unterstützt bei der Weiterentwicklung und Skalierung der Full-Service-Amazon Marketingagentur PrimeUp hat Co-Gesellschafter und Unternehmens-Investor, Markus Fost. Seine Beteiligungsgesellschaft FOSTEC Ventures, zu dem auch die Boutique-Strategieberatung FOSTEC & Company zählt, begleitete die Entwicklung und Optimierung des Geschäftsmodells von PrimeUp seit Beginn mit und konnte so maßgeblich bei der Skalierung und der Gewinnung von Kunden unterstützen. Durch die enge Verzahnung von PrimeUp in die Umsetzung von Strategieprojekten und den kontinuierlichen Erfahrungsaustausch, konnte das Leistungsportfolio von PrimeUp kontinuierlich an die Bedürfnisse und Veränderungen im Amazon-Umfeld angepasst werden. Nach Gründung und Aufbau der Amazon-Agentur factor-a im Jahr 2015 und dem Exit im Jahr 2018 an DEPT / Waterland ist PrimeUp die zweite erfolgreiche Amazon-Agentur aus dem Nukleus der FOSTEC Ventures.

Zu den Kernkompetenzen von PrimeUp zählen Amazon-Marketing, wie Konzeption, Beratung und Durchführung von Amazon PPC- und DSP-Werbekampagnen mit der von PrimeUp entwickelten buyQ® Marketing-Technologie sowie Content-Erstellung und Marktplatz-Management. Mit einem internationalen Team von mehr als 30 E-Commerce-Experten, die Inhalte und Kampagnen in neun Sprachen für alle wichtigen Amazon-Märkte entwickelt, ermöglicht PrimeUp die Internationalisierung und Lokalisierung aller kundenorientierter Amazon-Produkte und Marketingmaterialien.

„Die Kernkompetenzen von PrimeUp ergänzen hervorragend das Leistungsspektrum der GROW Digital Group mit einem erfahrenen Pionier in technologiegesteuerter und datengetriebener Werbe- und Mediaoptimierung“, so Markus Fost, Co-Gesellschafter von PrimeUp.

Die GROW Digital Group ist ein Netzwerk aus nun 13 Digital- und Kommunikations-Agenturen sowie Technologie-Unternehmen, wovon jedes eine Kernkompetenz abgedeckt. Das Leistungsspektrum umfasst Marken- oder Digitalstrategie, Shop- und Produktdatensysteme, Kommunikation, Kreation, Performance oder Content Marketing. Das große Netzwerk bildet die Stärke der GROW Digital Group, in dem PrimeUp nun Teil davon ist.

Die FOSTEC Ventures GmbH mit Sitz in Stuttgart macht vielversprechende digitale Start-ups zu Cashflow Unternehmen. Mit ihrem Tochterunternehmen, der Strategieberatung FOSTEC & Company GmbH, unterstützt sie Start-ups dabei, ihre Ideen in tragfähige und erfolgreiche Geschäftsmodelle zu verwandeln. FOSTEC Ventures ist eine private Beteiligungsgesellschaft mit 100 Prozent Eigenkapital. Das Unternehmen stellt nicht nur schnell und unkompliziert Kapital zur Verfügung, sondern auch unternehmerische Expertise, Netzwerk und Marktzugang. FOSTEC Ventures wurde 2015 von Markus Fost gegründet und hat bereits mehrere Start-ups erfolgreich unterstützt und begleitet. Mehr unter: www.fostec-ventures.com

Kontakt
FOSTEC Ventures GmbH
Markus Fost
Marienstraße 17
70178 Stuttgart
+49 (0) 711 995857-0
+49 (0) 711 995857-99
presse@fostec-ventures.com
www.fostec-ventures.com

Curaprox Hydrosonic pro

Diese Schallzahnbürste putzt völlig anders. So sauber, so gründlich, so glatt. Einfach mal ausprobieren.

Curaprox Hydrosonic pro

Ein weißes und ebenmäßiges Gebiss ist leider nicht naturgegeben. Doch ein freundliches Lächeln mit schönen, esunden Zähnen ist sofort sympathisch. Mit den meisten Zahnbürsten, egal ob manuell, elektrisch oder als rotierende Schallzahnbürste ist das nicht zu schaffen. Mit der Curaprox Hydrosonic pro ist das kein Problem.

Wieso putzt sie anders?
Als erstes fällt der abgeknickte Bürstenkopf auf, nämlich 10° schräger. Außerdem ist die Anordnung der vielen hunderten Borsten komplett anders: außen länger als innen. Wenn man sich einmal vorstellt, wie man putzt – egal ob nun mechanisch oder elektrisch, nämlich „hoch und runter“ oder „rotierend“- dann muss diese Form ja komplett anders arbeiten. Das stimmt. Mit der Curaprox Hydrosonic pro wird jeder Zahn wie in einer „Waschmaschine“ in einem Wirbel aus Wasser/Speichel/Zahnpasta umspült. Individuell kann unter 7 verschiedenen Geschwindigkeiten für diese Reinigungsschwingungen pro Minute gewählt werden, von 44.000 bis 84.000. Das ist bedenkenlos möglich, weil die Borsten von den Schweizer Dentalprofis aus einer haarfeinen Curen-Faser hergestellt wurden, die ganz sanft jeden Zahn umschmeichelt. Die hohe Geschwindigkeit kann man bedenkenlos genießen.
Aber warum diese 10° Neigung?
Das hilft, um sogar problemlos bis zu den Weisheitszähnen zu gelangen. Zahnfleischtaschen können gar nicht entstehen, weil selbst der hinterste Zahn rundum gereinigt und von Plaque und Speiseresten befreit wird. Verfärbungen durch Rotwein, Kaffee & Tee? Werden auch weggewirbelt. Übrigens sind die Instrumente der Zahnärzte auch alle 10° geknickt, damit ohne Schwierigkeit bis in den hintersten Mundwinkel geschaut werden kann.
Elegantes Design ausgezeichnet mit gleich 3 Awards
Schon beim Betrachten fällt auf, dass die Schallzahnbürste Curaprox Hydrosonic pro ganz anders aussieht. Das wunderschöne Design in weiß mit blau sieht sehr elegant aus. Deshalb ist es auch mit 3 Awards, dem German Design Award, IF Design Award und Red Dot Award 2021 – ausgezeichnet. Das Handstück ist stabil und achteckig, dadurch liegt es sehr gut und sicher auch in feuchten Händen. Es ist auch stabil genug, um nicht ständig umzufallen.
Praktisches Aufladen mit USB-Kabel
Der aktuelle Ladestatus wird in dezentem, fluoreszierendem Blau in verschiedenen Stufen angezeigt – Zeit genug, um mittels USB-Kabel volle Kraft aufzutanken. Bei zweimal täglichem, gründlichem Putzen hält sie ca. 14 Tage. Und sollte man doch mal nachladen müssen, am Computer oder in der Ladeschale des Fahrzeugs geht das prima mittels des mitgelieferten USB-Kabels. Aber zur Sicherheit passt das kleine medaillengroße Ladegerät mit ins Reisegepäck. In dem stabilen, glänzend weißen Reiseetui ist die Hydrosonic pro mit zwei Bürstenaufsätze sicher aufgehoben.
36 Monate Garantie – so lange?
24 Monate Garantie, bei Registrierung durch Curaden 36 Monate. Sollte doch einmal ein
Garantiefall eintreten, kann das Handstück an Curaprox Germany eingeschickt werden.

CURAPROX – die Produktmarke der Curaden AG – steht für Schweizer Premium-Produkte zur Mundgesundheit.
Ja, wir von Curaden sind von Mundgesundheit geradezu besessen – und das bereits seit 1972.
Dank dieser bald 50jährigen Erfahrung wissen wir: Beim Zähneputzen geht um viel mehr als um weiße Zähne und frischen Atem. Zum Beispiel begünstigen Zahnfleischentzündungen Herzerkrankungen und Schlaganfälle.
Deshalb arbeiten wir eng mit Dentalprofis zusammen. Das lohnt sich: Unsere Produkte sind hochwirksam – und gleichzeitig bereiten sie Freude, man verwendet sie gerne.
Zudem haben wir diese Dentalprofis ermuntert, ein Trainingsprogramm für ihre BerufskollegInnen zu erarbeiten – und sie in Mundgesundheits-Prophylaxe zu schulen. Jedes Jahr absolvieren tausende Dentalprofis dieses Trainigsprogramm, weltweit. Diese zertifizierten SpezialistInnen unterstützen auch Sie – zeigen Ihnen, wie Sie Mund, Zähne und Zahnfleisch auf einfache Weise wirksam pflegen und gesund halten.
Mit CURAPROX macht Zähneputzen richtig Spass. Es ist ganz leicht. Und die Ergebnisse sieht man sofort. Zusätzlich motiviert das Design unserer Produkte, sich jeden Tag gründlich – und richtig gern – der Mundgesundheit zu widmen.
Auch in Zukunft setzen wir alles daran, die schönsten und wirksamsten Mundgesundheitsprodukte der Welt zu entwickeln. So nämlich gewinnen wir jeden Tag viele neue CURAPROX-Fans dazu.

Firmenkontakt
Curaden Germany GmbH
Dagmar Westerheide
Industriestr. 2 / 4
76297 Stutensee
07249 – 913060
d.westerheide@professionalpress.de
www.curaprox.de

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Curaprox-Pressebüro
Dagmar Westerheide
Südstraße 15
30989 Gehrden
05108 921221
d.westerheide@professionalpress.de
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Neue Wege mit dem CPS Schließmann Corporate-Think-Tank

Neue Wege mit dem CPS Schließmann Corporate-Think-Tank

Neue Wege in der Unternehmensstrategie gehen

Mit dem CPS CorporateThinkTank bietet Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann Unternehmern, Managern und deren Mitarbeitern sowie Projektgruppen – auch zusammen mit Stakeholdern und Kunden – die Möglichkeit, gemeinsam an zukunftsorientierten Fragestellungen für die Lebensfähigkeit ihres Unternehmens zu arbeiten.

Warum scheitern so viele ehemals erfolgreiche Unternehmen? Warum gelingt es einigen der Disruption zu entgehen und innovative lebensfähige Strategien zu entwickeln und umzusetzen, während andere aufgeben müssen? Diese Unternehmen sind so erfolgreich, weil sie einen neuen Weg gefunden haben, mit Strategie umzugehen. Sie „öffnen“ ihren Strategieprozess und ihr Mindset.

In der modernen Strategiearbeit gilt es Ansätze zu finden, die der Wettbewerber im strategisch relevanten Markt noch nicht entdeckt haben oder die für sie zu unbequem sind, um sie anzugehen.

Der klassische Strategieprozess hat ausgedient. Studien zeigen, dass 50 bis 90 Prozent der von Unternehmensverantwortlichen entwickelten Strategien scheitern. Viele Unternehmen tun sie sich schwer, neue und vielversprechende Geschäftsideen zu entwickeln und diese in Strategien zu übersetzen und vor allem umzusetzen.

Strategieentwicklung von oben herab ist fatal falsch, denn sie beschränkt. Wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dass einige wenige Personen an der Spitze in der Lage sind, lebensfähige und zukunftsorientierte Strategien zu entwickeln. Unternehmensverantwortliche wissen häufig nicht, was wirklich vor sich geht. Dazu sind sie oft von Ja-Sagern umringt, die sich keinen Widerspruch trauen bzw. erst gar nicht über den Tellerrand der vorhandenen Denkwelt hinausgehen. Das Schicksal eines Unternehmens hängt von dem Fokus, der der Anpassungsfähigkeit und dem Veränderungswillen einiger weniger Top-Führungskräfte ab. Scheitern sie an dieser Aufgabe, scheitert auch das Unternehmen.

Der CPS CorporateThinkTank setzt genau hier an und zeigt neue Wege. Gemeinsam denken und arbeiten wir an innovativen unternehmerischen Rahmenbedingungen, wie z.B. lebensfähigen Geschäftsmodellen in strategisch relevanten Märkten, disruptiven Innovationen, Komplexität und Marktdynamik.

– „Strategie“ neu denken
– Branchenlogiken und -regeln auf den Kopf stellen
– In strategisch relevanten Märkten und nicht in Produkt- oder Vertriebsmärkten denken
– Aus einem simulierten, antizipierten Angriff Bedrohungspotential für das eigene Kerngeschäft erkennen
– Das eigene Geschäft simuliert zerstören
– Geschäftsmodelle für den Albtraum-Wettbewerber und -Angreifer entwickeln
– Risiken für das eigene Geschäft erkennen. Sich im Sinne von disrupt yourself“ auseinanderzusetzen, wie andere angreifen könnten.

Christoph Schließmann leitet, steuert und liefert viele Inputs aus über 30 Jahren Erfahrung in Wissenschaft und Praxis und an der Schnittstelle von Wirtschaft und Recht. In den individuellen CorporateThinkTank – Programmen – unternehmensintern oder offen – löst er mit geeignetem Input kritische Reflexion, Kreativität und Dynamik aus.

Erkenntnisse und Forschungsergebnisse aus Schließmann´s 30 jähriger Erfahrung und Tätigkeit in St. Gallen, Harvard, Stanford, Salzburg und Innsbruck fließen ein.

Für den CPS CorporateThinkTank steht ein neuer und inspirierender Durchführungsort in Kahl am Main, umgeben von einer bekannten Seenlandschaft, östlich von Frankfurt, zur Verfügung.

Genau die passende Atmosphäre für Begegnungen, Besprechungen, Diskussionen und kreative Workshops.

Am 15. Dezember 2022, 17:00 Uhr lädt CPS Schließmann zur Eröffnung und GetToGether ein und stellt die Programme und Leistungen näher vor. Interessenten werden um Anmeldung unter mail@cps-schliessmann.de oder Tel. 069/6637790 gebeten.

Ab Januar 2023 finden mit jeweils 2,5 Stunden Dauer von 17-19:30 Uhr die ersten Open Sessions zu ausgewählte Themen der Unternehmensführung statt. Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann stellt die wichtigsten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis vor.
Unternehmer und Führungskräfte sind dazu herzlich willkommen.

Ort: CPS-CorporateThinkTank-Zentrum, 63796 Kahl am Main

Session 1:
Strategisch Relevante Märkte richtig definieren, analysieren und sich positionieren
19. Januar 2023

Session 2:
Lebensfähige Geschäftsmodelle aufbauen und halten
02. Februar 2023

Session 3:
Innovationen und Sprunginnovationen erfolgreich finden und umsetzen
16. Februar 2023

Preis Teilnahme Person/pro Session: EUR 395,- zzgl. MwSt.

Anmeldung unter mail@cps-schliessmann.de oder Tel. 069/6637790

Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann ist spezialisiert auf maßgeschneiderte Lösungen für erfolgreiche und rechtssichere Geschäftsentwicklung und begleitet Unternehmen und Organisationen bei ihrer Neuausrichtung.

Er lehrte über 16 Jahre Strategische Unternehmensführung und Leadership in St. Gallen und heute internationale Unternehmensführung an der Schnittstelle von Wirtschaft & Recht an der Universität Salzburg sowie Innsbruck. Er ist Autor und Publizist von 10 Fachbüchern und vielen Fachartikeln.

Kontakt
CPS Schließmann Ι Wirtschaftsanwälte
Prof. Dr. Christoph Schließmann
Hansaallee 22
60322 Frankfurt am Main
069/6637790
mail@cps-schliessmann.de
http://www.cps-schliessmann.de

Fachkräftemangel in Deutschland – Wo finde ich noch gute Bewerber?

Fachkräftemangel in Deutschland - Wo finde ich noch gute Bewerber?

Gute Mitarbeiter wachsen nicht auf Bäumen. Und dennoch gleicht sie zu finden einer Suche im undurchdringlichen Dschungel der Agenturen, Jobbörsen und Anzeigen. Es gibt viele Angebote und wenig Ertrag. Mit Social Recruiting wird die Mitarbeitersuche effektiver, billiger und erfolgreicher.

Als Personalsachbearbeiterin für ein renommiertes Unternehmen in Deutschland hat Lisa Kühne schon so manches erlebt. Es gab Jahre, da gab es zu viele Bewerber auf eine Stelle, so dass ein geeignetes Auswahlverfahren ausgewählt werden musste. Aktuell gibt es jedoch zu wenige qualifizierte Bewerber für eine Stelle. Es gibt viele Fachkräfte und Talente, die einen neuen Arbeitsplatz suchen, aber in den Wirren von Jobbörsen, Vermittleragenturen und anderen Plattformen, müssen diese erst einmal gefunden werden. Das kostet Geld und oft ist der Einsatz höher als der Ertrag. Auch die Printmedien haben inzwischen ausgedient. Die Chance hier gute Mitarbeiter zu finden ist gering.

Die potenziellen Bewerber auf sozialen Plattformen ansprechen

Doch warum nicht dort suchen, wo sich die potenziellen Bewerber aufhalten. Die sozialen Medien spielen gerade bei Jüngeren eine immer wichtigere Rolle im Leben. Über die klassischen Plattformen wie LinkedIn oder Xing können Fachkräfte schnell und einfach erreicht werden und auch Plattformen wie Facebook und Instagram können bei der Mitarbeitersuche helfen. Der große Vorteil bei der Suche über soziale Medien: Die Zielgruppe kann besser eingegrenzt werden, der Streuverlust bleibt gering und die Kosten sind nicht so hoch. Eine Kampagne auf Social Media kann neu angepasst und immer wieder verwendet werden. Durch einen vereinfachten Bewerberprozess wird Zeit und Geld eingespart.

Auch Lisa Kühne hat das Thema Social Recruiting für sich entdeckt und möchte eine Kampagne für ihr Unternehmen starten. Damit der Start gelingt und alles professionell durchgeführt wird, wird die erste Kampagne in Zusammenarbeit mit einer Online Marketing Agentur erstellt. Wichtig ist vor allem der Inhalt. Guter Inhalt kann einen potenziellen Bewerber überzeugen. Natürlich muss auch eine umfassende Analyse durchgeführt und eine entsprechende Zielgruppe erstellt werden. Und natürlich muss das Unternehmen bereits einen gut gestalteten Account auf der entsprechenden Plattform besitzen.

Der Blick über den Tellerand

Die Agentur Onetop aus St. Georgen im Schwarzwald kümmert sich seit vielen Jahren um das Onine Marketing Ihrer Kunden. Neu im Angebot sind die Leistungen zum Social Recruiting. Hier kann die Agentur um ihren Chef Steffen Hoss dank ihrer Erfahrung schnell und einfach eine geeignete Kampagne erstellen und so Personalsuchenden wie Lisa Kühne helfen, ihre Ziele zu erreichen. Dabei können konventionelle Regeln schon mal über Bord geworfen werden, denn in den hippen sozialen Medien wird oft eine andere Sprache gesprochen.

Die Sprache der möglichen Bewerber zu sprechen ist dabei nur eines von vielen Geheimnissen, die es bei der Mitarbeitersuche über Social Media zu lüften gilt. Wichtig ist vor allem eine genaue Analyse der Zielgruppe. Während auf anderen Jobbörsen und in den Printmedien eine genaue Eingrenzung nicht so einfach möglich ist, kann auf Facebook und Co. die Gruppe der möglichen Interessenten genau eingegrenzt werden. Mehr zum Social Recruiting und zum Angebot der Onetop Agentur gibt es hier:

Social Recruiting

onetop GmbH – eMarketing Agentur
Die Experten der onetop eMarketing Agentur stehen den Unternehmen in den Bereichen digitale Strategie, digitales Marketing, Media Creation und E-Commerce mit Rat und Tat zur Seite. Geschäftsführer Steffen Hoss und sein Team kümmern sich von Anfang bis Ende um Strategie, Umsetzung und Überwachung digitaler Maßnahmen wie die Erstellung einer Webseite oder eines Onlineshops bei diversen Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.

Kontakt
onetop
Steffen Hoss
Leopoldstr. 1
78112 Sankt Georgen im Schwarzwald
07724889910
info@onetop.de

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TÜV Rheinland: Weniger Unfälle durch nachhaltige Sicherheitskultur

Verhaltensbezogener Arbeitsschutz senkt die Unfallquote nachhaltig / Vision Zero als Ziel / Interdisziplinäre Expertinnen und Experten trainieren Führungskräfte und Mitarbeitende / Informationen unter www.tuv.com/safety-culture

Köln, 28. September 2022. Schätzungsweise 85 Prozent aller Arbeitsunfälle sind verhaltensbedingt. Selbst Firmen mit einem hohen Standard im organisatorischen und technischen Arbeitsschutz stehen vor dieser Herausforderung. Da sich längere unfallbedingte Ausfallzeiten personell meist schwer kompensieren lassen, gewinnt „Vision Zero“ für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Um das Ziel von null Unfällen zu erreichen, bietet TÜV Rheinland für Unternehmen neben den klassischen, formellen Maßnahmen des Arbeitsschutzes zusätzlich den verhaltensbezogenen Arbeitsschutz an.

Verhaltensbezogener Arbeitsschutz beginnt im Kopf
Der verhaltensbezogene Arbeitsschutz, auch Behaviour Based Safety (BBS) genannt, beobachtet das Verhalten der Mitarbeitenden und identifiziert die zugrunde liegenden Ursachen. „Ein häufiger Faktor Sicherheitsregeln zu umgehen, ist Zeitdruck: So nehmen sich Mitarbeitende beispielsweise nicht die Zeit, sich eine Leiter zu besorgen, sondern steigen mal eben auf den Bürostuhl, um etwas oben aus dem Schrank zu holen“, sagt Dr. Ludwig Brands, Fachgebietsleiter für Arbeitssicherheit bei TÜV Rheinland. Ist dieses Fehlverhalten mit einem Lob für die zügige Erledigung verbunden, verfestigt sich diese Handlungsweise und wird womöglich von anderen Kolleginnen und Kollegen kopiert. Die Gesamtheit der Gewohnheiten prägt die Sicherheitskultur eines Unternehmens.

Führungskräfte und Mitarbeitende sind gleichermaßen gefragt
„Eine nachhaltige Verbesserung der Sicherheitskultur bedeutet, schlechte durch gute Gewohnheiten zu ersetzen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Führungskräfte, da sie Vorbildfunktion haben und die Philosophie des Unternehmens repräsentieren“, betont Brands. Leitende Mitarbeitende sollten deshalb immer die geltenden Regeln des Arbeitsschutzes einhalten, – auch oder gerade unter Zeitdruck. Zudem sind sie gefordert, gegenüber Mitarbeitenden das Fehlverhalten in einer Form anzusprechen, die nicht anklagend, sondern motivierend ist. „Positive Verstärkung statt Schuldzuweisung ist ein Kernelement nachhaltiger Sicherheitskultur. Die kontinuierliche Umsetzung in der Praxis erfordert allerdings Know-how und Übung“, sagt Brands. Speziell ausgebildete Expertinnen und Experten der Arbeits- und Organisationspsychologie von TÜV Rheinland schulen Führungskräfte darin, ihre Kommunikationskompetenz auszubauen. Eine nachhaltige Sicherheitskultur ist jedoch keine Top-down Strategie, sondern sollte alle Mitarbeitenden ermutigen, sich stärker einzubringen. Das geschieht unter anderem in Sicherheitszirkeln, in denen sich Führungskräfte und Mitarbeitende über Sicherheitsthemen austauschen, die in ihrem Arbeitsbereich relevant sind. Fachkräfte für Arbeitssicherheit sowie Psychologinnen und Psychologen von TÜV Rheinland moderieren die Arbeit dieser Teams, bis sie selbstständig funktionieren. „Dabei kommen sowohl neue digitale Tools als auch bewährte Methoden zum Einsatz, um identifizierte Risiken und Gefahrenquellen sichtbar sowie die Zuständigkeit und den Status bei der Gefahrenbeseitigung für alle Mitarbeitenden transparent zu machen“, erläutert Brands das Konzept.

Professionelle Umsetzung mit Rundum-Blick gefragt
Verhaltensbezogener Arbeitsschutz führt zu einem deutlichen Zugewinn an Sicherheit und somit auch zu einem Return on Investment. Die Fachkenntnis aller Aspekte des Arbeitsschutzes sowie ein profundes Verständnis für das Zusammenwirken von Technik, Organisation und Mensch sind die wesentlichen Voraussetzungen dafür. „Unsere Expertinnen und Experten stimmen die zu ergreifenden Maßnahmen nach einer evidenzbasierten Ist-Analyse individuell auf das Unternehmen ab und achten darauf, bereits vorhandene Instrumente mit einzubeziehen. BBS funktioniert nicht als punktueller Eingriff mit Sofort-Wirkung, sondern als Prozess im Sinne eines PDCA-Zyklus (Plan-, Do-, Check-, Act-Zyklus), bei dem wir unsere Kundinnen und Kunden begleiten“, erläutert der Arbeitsschutzexperte Dr. Ludwig Brands. TÜV Rheinland kooperiert im Bereich der nachhaltigen Sicherheitskultur exklusiv mit dem irischen Unternehmen SeaChange, das auf verhaltensbezogenen Arbeitsschutz spezialisiert ist und mit diesem methodischen Ansatz in Firmen bereits eine Reduzierung von Unfällen um bis zu 85 Prozent erreicht hat.

Umfassende Informationen zur nachhaltigen Sicherheitskultur und Fallbeispiele finden sich unter www.tuv.com/safety-culture

150 Jahre im Zeichen der Sicherheit: Seit 1872 stellt sich TÜV Rheinland der Aufgabe, Technik für Mensch und Umwelt sicher zu machen. Von der Dampfmaschine bis zur Digitalisierung: Aus den Anfängen als „Verein zur Überwachung der Dampfkessel in den Kreisen Elberfeld und Barmen“ ist ein weltweit tätiger Prüfdienstleister geworden, der in nahezu allen Wirtschafts- und Lebensbereichen für Sicherheit und Qualität sorgt. Diese Verantwortung verbindet heute mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von rund 2 Milliarden Euro. Die Expertinnen und Experten von TÜV Rheinland prüfen rund um den Globus technische Anlagen und Produkte, begleiten Innovationen in Technik und Wirtschaft, trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und zertifizieren Managementsysteme nach internationalen Standards. Mit Sicherheit und Nachhaltigkeit gestaltet TÜV Rheinland auch die Zukunft. Seit 2006 ist TÜV Rheinland deshalb Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch zeigt, warum Menschlichkeit im Einkauf immer wichtiger wird und welche Rolle die drei A dabei spielen.

Die drei A im Einkauf

Tanja Dammann-Götsch spricht über Menschlichkeit im Einkauf und die drei A, die es dabei zu berücksi

Oftmals wird Einkaufexpertin Tanja Dammann-Götsch nach ihrer Meinung gefragt, wenn Einkäuferinnen oder Einkäufer an sie herantreten, die von der Geschäftsführung aufgefordert werden als kaltblütige Verhandlungsprofis aufzutreten. Ihre klare Meinung dazu: „Im Einkauf liegt der Gewinn und dieser wird von Menschen gemacht – und zwar partnerschaftlich und auf Augenhöhe.“ Im Zusammenhang mit diesem Thema stünden auch die drei A, die im Verhandlungsprozess zum Tragen kommen. Auf diese geht Tanja Dammann-Götsch im Folgenden näher ein.

Das erste A repräsentiere die Argumentation. In jeder Verhandlung gelte es, Argumente zu finden, die das Gegenüber überzeugen. Handle es sich hierbei um eine einmalige Verhandlung, bei der klar sei, dass keine weitere folgen werde, wie beispielsweise beim Kauf eines Hauses, dann könne man auch einmal kaltblütig sein – allerdings sei dies nur eine Option und kein Muss. „Wenn ich jedoch immer wiederkehrende Verhandlungspartner habe, dann werden diese sich ganz genau merken, an welcher Stelle der Einkäufer kaltblütig war“, wirft Tanja Dammann-Götsch ein. Einkaufsprofis wüssten genau, wie sie Argumente finden, die das Ziel beschreiben, den Standpunkt darlegen, Forderungen untermauern, begründen und unterstützen. Noch mehr Gewicht erhielten die Argumente bei einer partnerschaftlichen Verhandlung auf Augenhöhe. „Natürlich müssen die Argumente auch schlüssig, nachvollziehbar und möglichst nicht zu widerlegen sein. Von oben herab oder kaltschnäuzig zu sein, wirkt im Gegensatz dazu nicht sehr professionell. Oftmals verbaut man sich dadurch sogar den Weg für weitere Verhandlungen und es mag der Eindruck entstehen, dass die Argumente für sich nicht zählen und mit besonderer Kaltblütigkeit verstärkt werden müssen“, ergänzt die Einkaufsexpertin und führt weiter zum zweiten A – der Ausgangsposition.

Bevor es in eine Verhandlung gehe, sollten sich die Einkäuferinnen und Einkäufer Gedanken darüber machen, wer ihr Gegenüber ist. Wer zum Beispiel mit einem Engpasslieferanten verhandle, müsse sich darüber im Klaren sein, dass es nur wenige Alternativen gibt und das Produkt nicht ohne Risiko beschafft werden kann. Tanja Dammann-Götsch zeigt die Konsequenzen auf, wenn hier zu viel Kaltblütigkeit an den Tag gelegt wird: „So kann schnell aus einer Bieter-Liste mit 10 Lieferanten eine mit nur fünf werden und am Schluss bleibt vielleicht sogar nur ein Lieferant übrig und dann wird es schwierig.“ Einkäufer müssten die Ausgangslage immer im Blick haben – sowohl von Seiten des Versorgungsrisikos als auch der des Geldes. Ein Engpasslieferant könne nicht so leicht ersetzt werden wie ein unkritischer Lieferant. Und dazwischen gäbe es auch noch Hebellieferanten, bei denen es mit einem größeren Aufwand verbunden sei, jemand neues zu finden. Je nach Ausgangsposition gelte es für den Einkauf die passende Strategie zu wählen und sich in der Verhandlung zu positionieren.

Das dritte A, welches in Verhandlungen eine große Rolle spiele, sei der Antrieb. „Einkäufer sollten in der Lage sein, die Motivation ihres Gegenübers zu erkennen. Das gelingt am besten mit viel Kommunikation und Austausch“, betont Tanja Dammann-Götsch. So möge der Antrieb des Verkäufers auf der anderen Seite sein, dass er Anmerkung und Lob seiner Vorgesetzten erhält. Häufig sei es auch so, dass bei Verkäufern, die zu zweit in eine Verhandlung gehen, niemand sein Gesicht verlieren möchte. Auch stünden Verkäufer oftmals unter hohem Druck und der Antrieb in diesem Fall könne sein, keine Fehler zu machen. Werde der Antrieb des Gegenübers nicht erkannt, so könne viel zu Bruch gehen, wenn die Verhandlung nicht auf einer partnerschaftlichen und menschlichen Ebene geführt wird. Das heiße nicht, dass der Preis keine Rolle spiele, dennoch werde der Gewinn im Einkauf von Menschen gemacht – und das sollte man nie vergessen, wie Tanja Dammann-Götsch abschließend betont: „Im Einkauf liegt der Gewinn und der wird vom Menschen gemacht. In einer partnerschaftlichen Art und auf Augenhöhe.“

In ihrem persönlichen Blog (https://www.dammann-goetsch.consulting/aktuelles/) greift Tanja Dammann-Götsch viele weitere Themen rund um den Einkauf auf und auch in ihrem Podcast (https://www.dammann-goetsch.consulting/podcast/)bietet sie strategische Einkaufthemen zum Nachhören.

Mehr Informationen und Kontakt zu Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf – gibt es hier: https://www.dammann-goetsch.consulting/

Dammann-Götsch Consulting – Erfolgsfaktor Einkauf

Tanja Dammann-Götsch hat mehr als 25 Jahre Erfahrung im internationalen Einkauf. Als Ratgeberin gibt sie ihre eigene langjährige Berufserfahrung aus dem Management weiter und berät gemeinsam mit ihrem Team den Einkauf in Bezug auf Analysen, Konzeptionen, Strategien und Methoden. Mit einem klaren Blick von außen, gibt sie anregende Impulse und Ideen, die Herausforderungen des Einkaufs zu meistern und definiert gemeinsam mit ihren KundInnen verschiedene Lösungsvorschläge, die sich bereits in der Praxis bewährt haben.

Ob als langfristige Interimsmanager, in der Umsetzung von Projekten oder der Begleitung von Transformationsprozessen – Tanja Dammann-Götsch und ihre MitarbeiterInnen übernehmen die Rolle des Einkäufers oder Einkaufsleiters und bringen Ihren Einkauf auf das nächste Level Richtung Zukunft.

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Konjunktureller Herbst schon ziemlich frostig

– WSM-Geschäftsklima kühlt sich im September weiter ab – weitere 8,7 Saldenpunkte weg
– Energie, Lieferketten, Inflation: Herbstwind wird zum Orkan – bläst Unternehmen einfach weg
– Am 30. September tagen EU-Energieminister: Industrie braucht mutig

Konjunktureller Herbst schon ziemlich frostig

Holger Ade (WSM) fordert verbraucher- und industrieorientierte Notfallmaßnahmen

Düsseldorf/Hagen, 28. Sept. 2022. Das Stimmungsbarometer der mittelständischen Industrie fällt noch schneller als die Blätter – der konjunkturelle Herbst ist frostig: Um 8,7 Saldenpunkte rutscht das WSM-Geschäftsklima für die Stahl- und Metallverarbeitung im September nach unten. Und sinkt damit zum fünften Mal in Folge. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen fürs kommende Winterhalbjahr zeigen den Abwärtstrend. Ende offen … wenn die Politik nicht einen schützenden Schirm aufspannt. Am 30. September tagen die EU-Energieminister. Und beschließen hoffentlich Notfallmaßnahmen, die die Energiekosten deckeln.

„Brauchen jetzt endlich mutige politische Entscheidungen“
„Die mittelständische Industrie friert bereits gewaltig. Und blickt entsprechend pessimistisch auf den Winter“, warnt Holger Ade, Leiter Industrie- und Energiepolitik beim WSM. „Mittelständische Industrieunternehmen brauchen jetzt mutige politische Entscheidungen, die zumindest einen Hauch von Zuversicht wecken. Die unverständliche Gasumlage ist hoffentlich vom Tisch – wir fordern schon lange stattdessen eine staatliche Deckelung der Energiepreise.“

Herbstwind formiert sich zum Orkan: „Bläst Unternehmen einfach weg“
Kosten, Versorgungsängste, Lieferkettenprobleme, Nachfragerückgänge. Der eiskalte Herbstwind formiert sich zum Orkan: Schlimmstenfalls bläst er mittelständische Stahl und Metall verarbeitende Unternehmen einfach weg. Oder er treibt sie über die Grenzen Deutschlands hinweg auf andere Standorte zu.

EU-Energieminister müssen Notfallmaßnahmen einleiten
Verhindern kann das nur die Politik – kommenden Freitag treffen sich die EU-Energieminister in Brüssel: „Sie müssen zwingend verbraucher- und industrieorientierte Notfallmaßnahmen zur Eindämmung der Energiepreise einleiten. Und die deutsche Regierung muss sie ohne Zaudern und Zögern umsetzen“, unterstreicht Ade.
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Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 14 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb – ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.

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