Archives April 2022

Wie muss ein guter Webshop aussehen?

Ein Webshop bietet für ein etabliertes Unternehmen einen neuen Vertriebskanal, der für viele potentielle und bestehende Kunden immer wichtiger wird. Auf der anderen Seite ist ein Webshop auch eine günstige und schnelle Möglichkeit, eine neue Geschäftsidee zu testen. Wie sollte man nun die
Wahl der Technologie treffen, um einen Webshop erfolgreich umsetzen zu können?

Webshop Lösung

Verschiedene Möglichkeiten der Realisierung eines Webshops

Baukastensystem.

Auf verschiedenen Plattformen kann ein Webshop gehostet werden. Als Kunde braucht man sich nur zu registrieren, aus Bausteinen einen ersten Shop zusammenzusetzen und ihn online zu stellen. Viele Plattformen erlauben sogar das Experimentieren während einer Probezeit, bevor die ersten Kosten anfallen. Diese Methode ist am besten geeignet, wenn man ein neues Geschäftsmodell testen möchte oder für ein etabliertes Unternehmen mit einem Webshop experimentieren will. Es empfiehlt sich, eine der großen Plattformen zu wählen. Für diese sind viele Entwickler verfügbar und auch zahlreiche Erweiterungen. Diese werden dann wichtig, wenn sich der Webshop bewährt hat und genauer auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden soll.

Maßgeschneiderte Lösung

Von Webdesignern kann man eine Webshop Lösung nach Wunsch erstellen lassen. Ein solcher Webshop wird mit der Funktionalität und dem Design nach den Vorstellungen des Kunden entwickelt.

Fragen und Herausforderungen beim Einrichten eines Webshops

  • Geschäftsidee. Was verkaufe ich und wo sind meine potentiellen Kunden? Wie finden diese Kunden meinen Webshop?
  • Niederschwelliger Zugang für Anbieter und Kunden. Für einen Webshop sind alle Internetnutzer potentielle Kunden, was für Webshopbesitzer viel Potential bedeutet. Auf der anderen Seite sind aber auch alle Webshops Konkurrenten um genau diese Kunden.

Kriterien für gute Webshops

Benutzerführung

Ein Kunde muss sich einfach im Webshop bewegen können. Es muss beim Stöbern, Bestellen und Bezahlen immer klar sein, wo man sich befindet und welche nächsten Schritte zur Auswahl stehen.

Ladezeit

Sowohl auf Computern als auch auf mobilen Geräten muss der Webshop schnell genug laden. Der Maßstab dafür wird von der gerade verfügbaren Technologie gesetzt. Fällt ein Webshop hier zurück, klicken sich die Kunden schnell weiter.

Zahlungsmöglichkeiten

Das Angebot an diesen sollte möglichst umfangreich sein. Manche Kunden machen eine Bestellung davon abhängig, ob die von ihnen gewünschte Zahlungsweise angeboten wird.

Startup Webshops

Solche Shops müssen sich zuerst einen Kundenstock erwerben. Dafür müssen sie im Internet gefunden werden und das ist eine Aufgabe für SEO oder Suchmaschinenoptimierung. Diese ist ein Job für einen speziellen Anbieter, große Plattformen bieten immerhin erste Schritte an.

Webshops für etablierte Unternehmen

Für solche Unternehmen ist SEO zumindest am Anfang weniger wichtig. Kunden sind bereits vorhanden, der Webshop soll ihnen eine Möglichkeit zur Information und zu Bestellungen rund um die Uhr bieten. Wie wichtig eine solche Möglichkeit ist, hat sich gerade in der Covid-Pandemie gezeigt.

Der erste Schritt

Der erste Schritt sollte in einer möglichst schnellen Umsetzung eines Webshops bestehen. Eigene Erfahrungen sind durch nichts anderes zu ersetzen. Weiterentwicklung eines Webshops bleiben auf jeden Fall eine ständig zu lösende Aufgabe.

E WIE EINFACH erneut für „Höchste Kundentreue“ mit dem Prädikat „Herausragend“ ausgezeichnet

– Ergebnis einer Studie von DEUTSCHLAND TEST und ServiceValue
– 2.186 Unternehmen und Marken aus 185 Branchen bewertet

(Köln) Welche Unternehmen haben die treuesten Kund:innen bzw. wem gelingt die Kund:innenbindung besonders gut? Um diese Frage zu beantworten, hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Kölner Analyse- und Beratungshaus ServiceValue eine bundesweite Online-Umfrage durchgeführt.
Das Ergebnis: Der digitale Stromanbieter E WIE EINFACH genießt weiterhin höchste Kund:innenloyalität und erhält zum wiederholten Mal das entsprechende Testsiegel „Höchste Kundentreue“ mit dem Prädikat „Herausragend“. Der Großteil der Befragten würde sich damit wieder für E WIE EINFACH entscheiden.

Insgesamt wurden in der Studie 2.186 Unternehmen und Marken aus 185 Branchen bewertet. Die Fragestellung der Studie lautete: „Wenn Sie in den letzten 24 Monaten bei einem der aufgelisteten Anbieter Kunde waren beziehungsweise noch sind, geben Sie bitte an, ob Sie sich bei einem erneuten Vertragsinteresse wieder für diesen Anbieter entscheiden würden“.

„Die erneute Auszeichnung für „Höchste Kundentreue“ sehen wir als Bestätigung unserer Arbeit an. Unsere Kund:innen stehen immer an erster Stelle und für deren Vertrauen werden wir auch zukünftig alles geben“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E WIE EINFACH.

E WIE EINFACH
E WIE EINFACH ist der digitale Energieanbieter für die mobile Generation, mit Fokus auf Individualität und Digitalisierung. Das Angebot umfasst Ökostrom- und Ökogastarife, die mit Wunschprodukten kombinierbar sind. Alle Angebote überzeugen mit Verständlichkeit, Transparenz sowie einem mehrfach ausgezeichneten Service. Eine Übersicht zum Unternehmen und zu den Produkten von E WIE EINFACH finden Sie unter www.e-wie-einfach.de (http://www.e-wie-einfach.de/), auf Facebook (https://www.facebook.com/ewieeinfach), Instagram (https://www.instagram.com/e_wie_einfach/), LinkedIn (https://de.linkedin.com/company/e-wie-einfach-strom-und-gas-gmbh), Twitter (https://twitter.com/e_wie_einfach) sowie auf YouTube (https://www.youtube.com/ewieeinfach).

Kontakt
E WIE EINFACH GmbH
Bettina Donges
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50677 Köln
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Ausdrucksstarke Ansichten mit 3D-Fassade aus Lochblechen

Individuelle Lochblechfertigung für großflächige Freiform-Fassaden

Ausdrucksstarke Ansichten mit 3D-Fassade aus Lochblechen

Individuelle Lochblechfertigung für großflächige Freiform-Fassade

Neunkirchen, 5. April 2022. Für das Neubau-Objekt Edeka im baden-württembergischen Albstadt, Stadtteil Tailfingen, ist eine teiltransparente 3D-Fassade aus Lochblechen entstanden. Für die Konstruktion lieferte SCHÄFER Lochbleche 1.250 Quadratmeter Aluminium-Lochbleche mit beidseitiger Pulverbeschichtung in Eisenglimmer matt. Für die Freiform-Konstruktion brauchte es nach Maß gearbeitete Segmente in 23 Breiten und 179 Längen.

„Das Projekt EDEKA in Tailfingen ist eines der Objekte, bei dem es sinnvoll war, die Planung in 3D, statt wie gewöhnlich bei Fassaden in 2D zu planen. Der Rohbau des Gebäudes ist sehr kantig. Durch die vorgehängte Lamellen-Lochblech-Fassade ergibt sich eine weiche, geschwungene Linie, welche das Gebäude in der Außenansicht dynamisch abrundet“, sagt Anna-Lena Haardt, Projektleiterin bei LACKER in Waldachtal.

Deshalb konstruierte LACKER eine Unterkonstruktion, die den Übergang von polygonal auf eine freiform-geschwungene Linie überträgt. Aufgrund der statischen Anforderungen fiel die Entscheidung auf eine Konstruktion aus Stahl, welche bis zu drei Meter vor dem Rohbau frei übersteht bzw. auskragt.

Die Dreiecksform der verwendeten Lamellenprofile ist von der Architektur vorgegeben – ursprünglich allerdings nicht als Profil, sondern aus Kantblechen. Der Vorteil der extra für dieses Projekt gezogenen Lamellenprofile ist die integrierte Aufnahmenut für die Lochbleche, wodurch die Montagearbeit auf ein Minimum reduziert werden konnte. Die Lochblechsegmente sind von oben über eine Höhe von bis zu 14,5 Meter in die Profile eingeschoben.

„Wir haben bereits mehrfach mit SCHÄFER Lochbleche zusammengearbeitet und kennen die Vielfalt der möglichen Lochungen. Zur Anwendung kamen schließlich zwei Millimeter starke Lochbleche aus Aluminium mit versetzter Rundlochung“, erklärt Anna-Lena Hardt.

„Bei diesem Projekt wurden mengenmäßig große Positionen an unterschiedlichen Lochblech-Segmenten von uns einbaufertig mit ausgeklinkten Ecken, gekanteten Seiten und Pulverbeschichtung in DB 703 geliefert. Die Spezifikation RV 8,0 – 10,0 ergibt einen freien Querschnitt von 58 Prozent, welcher die Teiltransparenz der Fassade erzeugt“, ergänzt Thomas Schmidt, Bereichsleiter bei SCHÄFER Lochbleche.

Die Pressemitteilung (deutsch/englisch) inklusive Bilddaten stehen zum Download bereit: https://bit.ly/3D-Fassade-EDEKA_portal

Über SCHÄFER Lochbleche (www.schaefer-lochbleche.de):
Unter dem Motto „Lochbleche nach Maß – individuell und schnell“ bietet das Unternehmen SCHÄFER Lochbleche ein breites und kurzfristig verfügbares Sortiment qualitativ hochwertiger Lochbleche für alle Branchen und Einsatzbereiche. Mit hochpräzisen Werkzeugen kann das Unternehmen nahezu alle Wünsche der Auftraggeber hinsichtlich Material, Lochbild, Maß, Anarbeitung und Anlieferung erfüllen. SCHÄFER Lochbleche ist Teil der international erfolgreichen SCHÄFER WERKE.
Die inhabergeführte SCHÄFER WERKE Gruppe mit Hauptsitz in Neunkirchen im Siegerland ist mit diversifizierten Geschäftsbereichen weltweit tätig: EMW Stahl-Service-Center, Lochbleche, vollständig recycelbare Standard- und Sonderbehälter aus Edelstahl, Einrichtung für Rechenzentrum sowie Werkstatt und Betrieb. Diese Geschäftsbereiche arbeiten auf der gemeinsamen Grundlage hochwertigen Stahlfeinblechs, dessen Verarbeitung zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens gehört.

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Einlagen auf das Geschäftskonto

Einlagen auf das Geschäftskonto

Steuerberater Roland Franz

Essen – Nachdem sich nunmehr die Corona-Pandemie abschwächt, kommt es laut Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner (https://www.franz-partner.de) in Düsseldorf, Essen und Velbert, wieder zu einer Anhäufung von Betriebsprüfungsankündigungen durch die Finanzverwaltung.

Ein leidiges Thema bei Betriebsprüfungen sind Einlagen, die der Unternehmer im Laufe des Jahres in seinem Betrieb tätigt. „Es wird leider immer wieder vergessen, dass gegenüber der Finanzverwaltung eine Verpflichtung besteht, diese Einlagen nachzuweisen“, bedauert Steuerberater Roland Franz. „Immer wieder wird die Frage gestellt: Woher kommen diese Beträge?“

Was mit absoluter Sicherheit nicht mehr zählt, ist die Aussage: „Das Geld liegt bei mir in der Schublade zuhause oder unter dem Kopfkissen“.

Die Finanzverwaltung macht im Rahmen von Betriebsprüfungen unter anderem eine Geldverkehrsrechnung.

Es wird zusammengestellt, welche nachweisbaren Kosten wie z.B. Miete, Nebenkosten, Kosten für das eigene Haus oder die Eigentumswohnung, Versicherungsbeiträge wie Krankenkasse, Rentenversicherung, Lebensversicherung, Kinderbetreuungskosten, Schulgeld etc. angefallen sind. Nachdem die festen nachweislichen Privatausgaben ermittelt sind, wird dieser Betrag erhöht um die allgemeinen Lebenshaltungskosten, die sich nach den Familienangehörigen bemessen (zur Feststellung dieser Beträge werden die statistischen Angaben des Bundesamtes hinzugezogen). Somit wird ein Jahresbetrag ermittelt, der auch dem Steuerpflichtigen zur Verfügung gestanden haben muss und der sich aus der Finanzbuchhaltung ergeben muss.

Zu diesem Gesamtbetrag werden natürlich auch getätigte Einlagen hinzugerechnet.

Das ist der Zeitpunkt, laut Steuerberater Roland Franz, an dem der Betriebsprüfer um Klärung dieser Beträge bittet. Es ergibt sich nunmehr die Frage, ob die festgestellten Beträge laut Geldverkehrsrechnung auch aus dem Unternehmen entnommen worden sind. Falls sich hier Differenzen ergeben, kommt sofort die nächste Frage: Woher kommt das Geld?

Sind die Beträge nicht nachweislich erklärbar (z.B. Auflösung von Lebensversicherungen, Darlehen von nahen Angehörigen und/oder von fremden Dritten), ergeben sich entsprechende Probleme. Hier muss man natürlich berücksichtigen, räumt Steuerberater Roland Franz ein, dass die Finanzverwaltung unter Umständen nachforscht, insbesondere bei Darlehensgebern, ob diese überhaupt in der Lage gewesen sind, diese Beträge aufzubringen.

Wenn all dies nicht zum Ergebnis führt, ist mit entsprechenden Zuschätzungen im Rahmen der Betriebsprüfung zu rechnen, die auch nicht besonders glimpflich ausfallen. Dies kann je nach Größenordnung zu erheblichen Steuernachzahlungen führen und bei größeren Differenzen unter Umständen zur Einleitung eines Steuerstrafverfahrens.

Steuerberater Roland Franz weist nochmals daraufhin: „Bevor Sie also Einlagen in Ihr Unternehmen tätigen, beachten Sie bitte diese Ausführungen und fügen Sie die entsprechenden Nachweise schon jetzt zu Ihren Buchhaltungsunterlagen hinzu, damit es im Nachhinein keine Probleme gibt. Bitte bedenken Sie dabei, dass Betriebsprüfungen immer verspätet durchgeführt werden und sich rückwirkend das Problem ergibt, dass man benötigte Unterlagen nicht mehr zusammenbekommt (z.B. sind die Darlehensgeber verstorben, umgezogen, evtl. im Ausland).“

Was im Gründungsjahr 1979 mit klassischer Steuerberatung begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem fachübergreifenden Full-Service-Angebot entwickelt. Die Kanzlei Roland Franz & Partner in Düsseldorf, Essen und Velbert ist seit mehr als 30 Jahren die erste Adresse für kompetente Steuerberatung, Rechtsberatung und mehr. Die rund 30 Mitarbeiter der drei Niederlassungen bieten individuelle, auf die jeweilige Situation angepasste, Lösungen. Die ersten Schritte zur Realisierung einer fachübergreifenden Mandantenberatung wurden bereits Anfang der 90er Jahre durch Kooperation mit einer Wirtschaftsprüfungspraxis und einer Rechtsanwaltskanzlei im gleichen Hause geschaffen. Heute bietet Roland Franz & Partner als leistungsstarke Partnerschaftsgesellschaft vielfältige Beratungs- und Serviceleistungen aus einer Hand, die für die Mandanten Synergieeffekte auf hohem Niveau sowie eine Minimierung des Koordinationsaufwandes gleichermaßen nutzbar machen.

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Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Entscheidungskultur ist ihr Markenzeichen Von Jane Uhlig

Johanna Dahm, Königin der Entscheidungen, in Frankfurt

Johanna Dahm

In Deutschland wird sie nicht nur für ihre Leistungen in Sachen Entscheidungskultur gewürdigt, sondern auch wegen ihrer Person an sich. Dabei gehört Johanna Dahm zu den aktuell erfolgreichsten Menschen im Change-Management von Unternehmen und Institutionen und revolutionierte die Entscheidungs-Kultur in Deutschland massiv.

Mit ihren Büchern „Sucher suchen, Finden finden“ und „Entscheidungs-Matrix“ heimste sie zahlreiche Ehrungen ein und wurde auch einem größeren Publikum in Deutschland und international bekannt. Seit Anfang des Jahres lebt sie in Frankfurt am Main und die Stadt kann sich freuen, eine derartige neue Bürgerin willkommen zu heißen. Denn Frankfurt soll jetzt ihre Heimat werden.

Entscheidungswege, Entscheidungen treffen und Entscheidungskultur sind Ihr Markenzeichen. Seitdem befindet sich Johanna Dahm auf Erfolgskurs. Sie gilt als DIE Entscheidungspäpstin Deutschlands, ist Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin. Müssen Entscheidungen getroffen werden, ob in Wirtschaft oder Politik, ist sie zur Stelle und hilft.

Dass Sie einmal Deutschlands wichtigste Frau in Sachen Entscheidungen werden sollte, hatte sie nicht vorhergesehen oder anfangs sogar gewollt. Denn ursprünglich kommt Johanna Dahm aus einer Unternehmerfamilie und es war vorgesehen, die Firma ihres Vaters zu übernehmen.

Kein einfacher Karriereschritt

Es waren nicht ihre Eltern, die ihr diesen beruflichen Lebenslauf mit derartigem Erfolg ermöglichten.

Die in Düsseldorf geborene Unternehmerin und Change-Expertin studierte Kultur- und Kommunikationswissenschaften, Wirtschaftsphilosophie Kultur und später den MBA an der Uni Köln. Ihre Mutter, Ärztin, und ihr Vater, Arzt und Unternehmer, der eine große kieferorthopädische Praxis mit Labor betrieb.

Es war eine harte Aussage vom Vater, der damals zu ihr sagte: „Wenn du nicht Medizin studierst, bis du nicht mehr mein Kind.“

Dahm ließ sich von diesen Worten nicht einschüchtern und ging ihren eigenen Weg. Damit traf sie die erste und wichtigste Entscheidung ihrer beruflichen Entwicklung, die sie bis heute begleitet.

Auch wenn ihr Vater sie damals enterbte. Das Erbe war ihr nicht wichtig, sie wollte ihren Lebensweg alleine gestalten. Mehrere Jahre hatte sie keinen Kontakt zum Vater.

Aber es sollte auch eine familiäre Entscheidung werden, die ihr jahrelang Schmerzen bereitete. „Mein Vater und ich, wir haben nicht miteinander gesprochen, denn meine Entscheidung führte mich zum Bruch mit meiner Familie. Ich musste den Bruch mit meiner Familie durch meine Entscheidung tragen, obwohl ich mir das eine oder andere Mal einen väterlichen Rat gewünscht hätte, aber mein Vater verweigerte sich komplett, mir zu helfen“, erklärte Dahm.

Gegen den Willen ihres Vaters zu handeln, war eine schwere Entscheidung, denn sie musste sich ab diesem Tag selbst finanzieren. „Ich hatte eine inneren Drang Wirtschaft zu studieren und nicht, wie es mein Vater wollte Medizin. Also ging ich an die Uni Köln und finanzierte mir mein Studium mit etlichen Nebenjobs. Ich verbrachte mehr Zeit in Nebenjobs als reguläre Studienzeit. Aber es ging nicht anders“, so Dahm.

Später war Dahms Vater stolz auf Johanna. Und die Familie hat wieder zusammengefunden und die Wunden wurden geglättet.

Punktlandung. Unternehmerin wider Willen

Erste Berühmtheit als Entscheidungs-Päpstin erlangte sie als sie mit Venture Capital von Henkel ihre erste Firma aufbaute. Dabei war sie sehr jung, fast viel zu jung, dazu eine Frau, um ihr erstes Unternehmen zu gründen, das Sie später mit viel Zugewinn verkaufte. Es war eine Punktlandung.

Und alles begann damit, als Ihr Professor sie fragte zu promovieren und ein Forschungszentrum zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufzubauen. Das Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes reizte sie damals natürlich auch und so kam sie das erste Mal mit der Wirtschaft in Berührung und mit der Firma Henkel, die ihre erste Unternehmensgründung unterstützte.

„Meine Aufgabe war es alle Absolventen in die Aus- und Weiterbildung in den Unternehmen zu integrieren; ich hatte damals schon eine Web-basierte Lösung und später habe ich dann eine eigene GmbH mit Mitarbeitern gründen können“, sagt Dahm. Bereits damals war sie deutschlandweit in den Unternehmen unterwegs und es schien ihr eine Menge Spaß gemacht zu haben, bei der Leidenschaft, die sie vermittelt. Auch wenn die Wirtschaft damals kränkelte, war Dahm mit ihrem Unternehmen erfolgreich unterwegs. „In Krisenzeiten gibt mir das jede Menge Auftrieb“, so Dahm.

Heute ist Dahm dankbar für das, wie es war, denn schließlich wurde ihre Eigenverantwortung und Selbstwirksamkeit enorm geprägt.

Natürlich kann Dahm ihren Vater heute viel besser verstehen. Denn auch heute ist sie in Familienunternehmen tätig und hier geht es auch immer wieder um Unternehmensnachfolge.

Besonders schwierig ist es für Unternehmen, wenn Kinder nicht in die Fußstapfen ihrer Eltern treten wollen. Das kann zu großen Konflikten führen. Und da Dahm all die Probleme kennt, die mit Unternehmensnachfolge zu tun haben, ist sie vor allem auch bei Familienunternehmen gefragt, die diesbezüglich Probleme haben.

Ein Leben zwischen Managern und deren Entscheidungen

Seit 21 Jahren begleitet Dahm als ChangeExpertin, Unternehmerin, Speakerin und Bestsellerautorin Manager weltweit. Nach Ihren Büchen wird derzeit gerungen, eine Auflage folgt der nächsten. Es sind wichtige inspirierende Pflichtlektüren für jeden Entscheider.

Ihr neuestes Buch „Atlas der Entscheider“ erscheint im Juni. Springer kam hierbei mit Beginn der Pandemie auf Sie zu, denn seit Corona, geht es mehr denn je um Entscheidungen, die Menschenleben betreffen und natürlich auch die Wirtschaft. Ein Zeitpunkt, der nicht hätte besser gewählt werden können. Mehr denn je geht es in Unternehmen um Entscheidungen über Digitalisierungssysteme, Remote oder Home-Office. Dahm hat herausgefunden, um Entscheidungen zu treffen geht es immer wieder um das wichtigste Kriterium klarer Zielsetzung, aber auch um Selbstwirksamkeit. Dabei ist sie bereits heute stolz auf ihre erste Einladung zu einem TV-Sender.

„Auch die Pandemie stellte die große Frage des Veränderungs-Managements. Unternehmen wurden verkauft und aufgekauft oder sie mussten sich komplett vom Portfolio trennen. Hier bin ich enorm gefragt. Mit meinem Modell, das ich speziell zur Entscheidungsfindung in Unternehmen entwickelt habe, was aber auch nutzbar für Privatpersonen ist“, so Dahm.

Ihr letztes Buch „Die Entscheidungs-Matrix“, das letztes Jahr im Springer Verlag erschienen ist, erläutert die Ursachen für eine fehlende Entscheidungskultur sowie die Folgen. Es geht darum, Entscheidungswege zu verkürzen und Entscheidungen zu vereinfachen.

Vorzeige-Frau. Entscheidungs-Checkerin. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise

Johanna Dahm ist eine charismatische Persönlichkeit, die immer wieder nach Perfektion strebt. Ihr nicht bremsbarer Drang Entscheidungs-Unterstützung zu geben, spiegelt sich in ihrer gesamten Entwicklung wider. Sie ist gefragt wie nie. 2000 Beratungsstunden in Unternehmen sprechen für sich.

Vor ihr sitzen Teams aus Führungskräften, Top-Managern und Vorständen. Dahm agiert klar und strukturiert mit kühlem Kopf und immer wieder geht es dabei um Entscheidungen.

Und auch die Corona-Pandemie zeigte ihr, dass man sich mit Entscheidungen schwer tut. Für Dahm bedeutet es Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen, für das was man tut.

Ja, Dahm gehört mit zu den Vorzeige-Frauen Deutschlands nicht nur beruflich, sondern auch privat. Und es ist ihr hoch anzurechnen, das sie sich auch freie Zeiten für familiäre Belange nahm, selbst als sie auch noch jung eine sehr hohe Leitungsfunktion bei Novartis Pharma hatte und international mit viel Verantwortung agierte.

Warum privat? Als ihre Mutter pflegebedürftig wurde, kündigte sie ihren Job und pflegte ihre Mutter bis zum Ableben. „Ich habe meine Mutter mit Liebe begleitet, aber das bedeutete für mich damals Verzicht auf meine Karriere, Verzicht aufs Gehalt und mein Netzwerk.“

Sie selbst ist ein Vorbild dafür, dass es sich nicht lohnt aufzugeben. Weitermachen und Schaffen ist ihre Devise, denn neben der Pflege ihrer Mutter baute sie damals gleichzeitig ein Unternehmen auf. Aber auch das war eine Entscheidung: Nein zur Karriere. Ja zur Pflege der Mutter.

Smart und ehrgeizig. Ihre Superkraft ist Weitsicht

Trotz des Erfolgs ist Dahm bodenständig geblieben. Sie ist smart und ehrgeizig. Ihr großer Traum ist die Kirschblüte in Japan, die möchte sie erleben. Auch wenn nicht schon längst, dann aber demnächst. Ein Datum hat sie sich schon gesetzt. Das ist ihre Entscheidung.

„Viele denken Entscheidungen sind irreversibel, sie haben Angst deshalb auch Entscheidungen zu treffen, aber es ist niemals zu spät“, so Dahm.

Sieht man Dahms Lebensstil, dann lebt sie sehr minimalistisch. Der Bauhaus-Stil wird für ihr Leben immer prägnanter. Und das wird konkreter, je älter sie wird. Auch sie vereint Arbeiten und Wohnen, wobei ihre Situation in ihrem neuen Zuhause in Frankfurt sehr luxuriös ist, für Business-Prozesse, Consulting und Kunden-Besprechungen.

Für Fleisch hat Dahm nichts übrig, sie ist überzeugte Veganerin. Dabei schwört sie auf Curry, am besten von morgens bis abends und dann sehr scharf.

Diszipliniert ist sei auch mit ihrer körperlichen Fitness. 20 000 Schritte läuft Dahm am Tag, auch wenn sie dabei telefoniert. Genau das Doppelte an Entscheidungen, die wir Menschen täglich treffen.

Sie wäre gerne die Vorausschauende, weil alles momentan so Upside Down ist. Dahm wünscht sich als Gabe in die Zukunft zu schauen. Obwohl sie das schon ein bisschen kann und spricht dabei von ihrem dritten Auge, da sie doch ab und zu in der Lage ist Dinge vorauszusehen, die zwei Tage später in der Zeitung stehen.

Ihr Ort der Geheimnisse ist Bali. Sie wünscht sich wieder dort zu sein. Und dann meditiert sie schon mal. Buddhismus interessiert sie sehr. Und hier macht sie es wie Dalai Lama, in dem sie sich in bestimmten Momenten der Ruhe eine Frage stellt, um eine Antwort zu bekommen.

Beim Wort Vertrauen, sagt Dahm, das Vertrauen liegt in ihr. Und fügt gleich hinzu, dass die meisten Projekte am Vertrauen scheitern. Und das ist eine Aufgabe und ein weites Feld.

Als Botschaft gibt Johanna Dahm mit auf den Weg, dass man immer seine Ziele im Auge behalten sollte. Und man sollte sich immer vor Augen halten, was passiert, wenn man nicht handelt. Weil dann ein anderer handelt. Und der handelt vielleicht schlechter.

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Navigieren in stürmischen Zeiten: Guidewire Versicherungsforum zeigt auf, wie Versicherer Kurs halten – mit Blick auf Innovation und Cloud

Versicherer diskutierten Herausforderungen und Erfolge auf dem Weg zur digitalen Transformation

Köln, 5. April 2022 – Guidewire (NYSE:GWRE) hat das fünfte Guidewire Versicherungsforum veranstaltet – diesmal wieder in Persona im Bauwerk in Köln. Kunden und Partner aus der Guidewire-Community sowie Versicherungsexperten aus der DACH-Region diskutierten darüber, wie Versicherer trotz der aktuellen Herausforderungen wie Pandemie und Klimawandel ihre Digitalisierungsziele nicht aus dem Blick verlieren. Guidewire-Kunden berichteten auf der Konferenz über ihre praktischen Erfahrungen mit der digitalen Transformation in diesem schwierigen Umfeld und erläuterten die Rolle der IT-Systeme als Erfolgsfaktor.

Mike Rosenbaum, CEO bei Guidewire, eröffnete das Versicherungsforum mit einer Keynote zum Thema „Powering Insurance Innovation“. Er sprach über die strategischen Ziele deutscher Versicherer, wie z.B. Kundenzentrierung, Omnikanal-Expansion, datengetriebene Innovation und die Erfüllung von Nachhaltigkeitszielen. Alle Versicherer verfolgten grundsätzlich das Ziel, Kosten zu reduzieren und Innovation zu beschleunigen. Die Guidewire-Cloud ermögliche Kunden aufgrund halbjährlicher Updates, schneller neue Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln, sowie datengetriebene und digitale Innovation umzusetzen. Rosenbaum betonte, dass das On-Premise-Modell schnelle Innovationszyklen in der Versicherungsbranche verhindere – deshalb liege die Zukunft der Versicherer in der Cloud.

Rene Schoenauer, Director Product Marketing EMEA bei Guidewire, lieferte einen Überblick über die Cloud-Produktstrategie von Guidewire. Diese hat zum Ziel, Versicherungsinnovation global voranzutreiben. Schoenauer erklärte, dass die Guidewire Cloud-Plattform die Markteinführungszeit von Versicherungslösungen stark beschleunige, zum Beispiel durch standardisierte Versicherungsprodukte wie das InsuranceSuite Package for Germany (IPG). Dieses Software-Paket biete deutschen Schaden- und Unfallversicherern Zugriff auf standardisierte Integrationen, die marktspezifische Anforderungen unterstützen, so dass sich die Kosten für Implementierung und Betrieb der Guidewire-Plattform senken ließen. Schoenauer betonte zudem die Data-Analytics-Funktionen der Guidewire-Plattform. Das Smart-Loop-Analytics-Modell ermögliche Kunden, Kernsystem- und Drittanbieterdaten zu nutzen, die Datenqualität kontinuierlich zu verbessern und Erkenntnisse aus Daten in andere Prozesse zu integrieren. Schoenauers Fazit: Versicherer, die nicht auf die Cloud setzen, werden in punkto Innovation benachteiligt sein.

Zu den Sprechern beim Guidewire Versicherungsforum 2022 gehörten unter anderem folgende Experten:

– Hannover Rück: Felix Hemstedt, Head of Underwriting Services for Facultative Department verantwortet bei dem Rückversicherer als Projektmanager, Product Owner und Business Analyst die Einführung von Guidewire PolicyCenter. Das neue System für globales Risikomanagement soll in 12 Ländern in der fakultativen Abteilung zum Einsatz kommen. Geplant ist ein Underwriting Cockpit mit Dashboard als Ersatz für das alte Policen-Administrationssystem. Das Ziel ist es, verschiedene Systeme zu integrieren und alle Workflows zu unterstützen, so dass das IT-System immer auf dem neuesten Stand ist. Der schrittweise Go-live soll 2023 beginnen.

– Tryg: Steen Wung Sung, VP Finance & Development bei einem der größten skandinavischen Schaden- und Unfallversicherer erläuterte, wie Tryg dank Guidewire ClaimCenter durch Automatisierung die Schadenbearbeitung vereinfacht hat. Versicherte profitieren dabei von der schnellen und nahtlosen Interaktion. Tryg als Versicherer ist in der Lage, mithilfe von Data Analytics das Kundenerlebnis zu optimieren. Der Einsatz von Sprachanalyse und virtuellem Coaching in der Schadenbearbeitung hat die Kundenzufriedenheit messbar gesteigert.

– Friday: Dr. Christoph Samwer, CEO und Mitgründer der digitalen Versicherung, betonte Fridays Ziel, die beliebteste digitale Versicherung in Europa zu werden. Die geringe digitale Durchdringung des Versicherungsmarktes und Vernetzung mit anderen Ökosystemen bieten die Möglichkeit, das Kundenerlebnis massiv zu verbessern. Friday setze dabei auf eine hervorragende Kundenerfahrung auf der Basis einer „Mobile first“-Strategie sowie auf intuitive Versicherungsprodukte. Zu den Erfolgskomponenten dieser Strategie gehöre eine Cloud-basierte Plattform, die mithilfe von Data Analytics ermöglicht, Simulationen in Echtzeit durchzuführen, um attraktive Preise und Angebote für den Kunden anzubieten.

– Mehrere Guidewire-Partner stellten ihre Lösungen vor: Friss, Anbieter einer Software zur Betrugserkennung, Imburse, Anbieter einer Payment-Lösung sowie das Insurtech Upptec, das sich auf die Automatisierung in der Schadenbearbeitung spezialisiert hat.

Weitere Redner auf dem Versicherungsforum Köln von Guidewire waren unter anderem der Unternehmensberater Harald von Kossak, der seit über 20 Jahren Versicherungsunternehmen bei IT-Großprojekten berät. Er berichtete von typischen Innovationszielen und Erfolgsfaktoren in großen Transformationsprojekten und fasste Empfehlungen aus seiner langjährigen Praxis zusammen. Stephan Grabmeier, Mitglied der Geschäftsleitung des Zukunftsinstituts, einem europäischen Think Tank für Zukunftsforschung, sprach über „Purpose, Impact, Innovation“ und erläuterte die Einflussfaktoren für Wertschöpfung und enkelfähiges Wirtschaften. Aus seiner Sicht ist es die Aufgabe von Markenunternehmen, Orientierung zu bieten. Dazu müssen sie den Fokus auf kollektive Werte und Identitäten legen anstatt auf Produkte und Individuen.

„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr unsere Gäste wieder persönlich beim Versicherungsforum Köln begrüßen konnten“, so Rene Schoenauer. „Die vorgestellten Kundenprojekte zeigen, dass die Versicherer trotz der aktuellen Herausforderungen ihre Innovations- und Digitalisierungsziele konsequent verfolgen. Wir sind überzeugt, dass die Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle, die einen Vorsprung am Markt sichern, nur mit einer Cloud-Plattform möglich ist. Guidewire unterstützt Versicherer dabei, ihr Innovationspotenzial voll auszuschöpfen.“

Über Guidewire

Guidewire ist die Plattform auf die Schaden- und Unfallversicherer setzen, um mit allen Beteiligten im Versicherungslebenszyklus zu interagieren, Innovation zu fördern und profitabel zu wachsen.Wir kombinieren digitale Lösungen, Kernsysteme, Analytics und KI, um unsere Plattform als Cloud-Service anzubieten. Mehr als 450 Versicherer – von Start-ups bis hin zu den größten und komplexesten Versicherungsunternehmen der Welt – nutzen die Software-Lösungen von Guidewire.

Als Partner unserer Kunden entwickeln wir uns stetig weiter, um ihren Erfolg zu unterstützen. Wir freuen uns über unsere einzigartige Erfolgsbilanz von Implementierungen, mit über 1.000 erfolgreichen Projekten – unterstützt durch das größte Forschungs- und Entwicklungs-Team und Partner-Ökosystem der Branche. Unser Marketplace bietet hunderte von Anwendungen zur Beschleunigung von Integration, Lokalisierung und Innovation.

Weitere Informationen finden Sie unter www.guidewire.de. Folgen Sie uns auch auf Twitter: @Guidewire_PandC.

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ANMERKUNG: Weitere Informationen zu den Marken von Guidewire finden Sie unter https://www.guidewire.com/legal-notices

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Aneurysma an der Aorta: Behandlungserfahrung zählt

Hohe Korrelation zwischen Fallzahl und Krankenhausletalität bei Behandlung von Aorten Aneurysma

Aneurysma an der Aorta: Behandlungserfahrung zählt

Die Behandlung eines Aorten Aneurysmas sollte nur mit Erfahrung erfolgen.

In Deutschland gibt es etwa 475 Krankenhäuser, an denen Bauchaortenaneurysmen (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de/aortenaneurysma/) behandelt werden. Wichtig für die kompetente und erfolgreiche Versorgung eines Patienten ist neben der technischen Ausstattung und der Krankenhausinfrastruktur insbesondere die Erfahrung des Chirurgen. Nur wer einen Eingriff häufig und regelmäßig durchführt, beherrscht ihn sicher und kann auch in Ausnahmesituationen richtige Entscheidungen treffen. Kliniken mit besonders hoher Behandlungserfahrung dürfen sich Aorten-Zentrum nennen. Seit 2017 ist die Gefäßchirurgie des Jung-Stilling-Klinikums als Aortenzentrum Südwestfalen qualifiziert.

Je seltener das Krankenhaus ein Aneurysma der Aorta versorgt, desto höher die dortige Letalität

Ein rupturiertes Aneurysma der Aorta (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de/aneurysma-an-der-aorta-behandlungserfahrung-zaehlt/) hat mit und ohne Behandlung eine Letalität von über 80 Prozent. Bei besonders rupturgefährdeten Patienten wird daher eine elektive Versorgung des Aorten Aneurysmas empfohlen. Bei den insgesamt behandelten Patienten ohne Aortenruptur lag die Krankenhausletalität bei Männern bei 2,4 Prozent, bei Frauen bei 4,2 Prozent. Die Krankenhausletalität nach Versorgung eines rupturierten Aorten Aneurysmas (https://www.gefaesschirurgie-siegen.de) lag bei etwa 37 Prozent. Bisher sind in den Qualitätsrichtlinien keine Mindestzahlen festgelegt, die ein Krankenhaus erfüllen muss, um abdominelle Aorten Aneurysmen zu versorgen.

Sinnvolle Fallzahlen zur Behandlung des Aorten Aneurysma: ein mathematisches Beispiel

Mathematische Berechnungen zeigen für jede angenommene Mindestmenge zwischen 2 und 100 Behandlungen pro Jahr, dass die Krankenhausletalität kontinuierlich sinkt, je höher die Fallzahl ist. Dennoch ist es nicht sinnvoll, die erforderliche Mindestmenge für die Kliniken möglichst hoch anzusetzen. Sie muss abgewogen werden mit der Erreichbarkeit der Kliniken durch die Patienten. Je höher die erforderlichen Mindestmengen, desto weniger Kliniken erfüllen diese und desto weiter müssen die Patienten fahren, um versorgt zu werden. Angemessen ist deshalb eine Mindestmenge, die eine hohe Behandlungsqualität ermöglicht, aber auch infrastrukturell vernünftig ist. Berechnungen haben gezeigt, dass eine Fallzahl von 30 Operationen pro Jahr hier sinnvoll erscheint: So wird es 86 Prozent der deutschen Bevölkerung ermöglicht, weniger als 100 Kilometer zum nächsten geeigneten Krankenhaus zu fahren.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

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Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de

Gefäßchirurgie Siegen – Aortenzentrum

InVitaGO erhöht über Ostern an seinen Standorten die Kapazitäten für schnelle und komfortable Covid-19-Tests

InVitaGO erhöht über Ostern an seinen Standorten die Kapazitäten für schnelle und komfortable Covid-19-Tests

InVitaGO erhöht über Ostern die Kapazitäten 
für schnelle und komfortable Covid-19-Tests. (Bildquelle: InVitaGO)

– Hessens Ministerpräsident mahnt zu noch mehr „Eigenverantwortung“ der Bürgerinnen und Bürger
– Auch nach angepassten Corona-Regeln weiterhin kostenlose Bürgertests
– Antigen-Schnelltests und PCR-Tests mit Zertifikat für Urlaubs- und Geschäftsreisen an allen Standorten innerhalb von max. 24 Stunden
– Jetzt auch PoC-PCR-Tests mit Befunden bereits nach 90 Minuten

(Wiesbaden/Berlin, April 2022) Das medizinische Laborunternehmen und Betreiber mobiler Testcenter InVitaGO mit Hauptsitz in Wiesbaden erweitert über die Osterferienzeit an seinen 42 Standorten – bundesweit – das Angebot für PCR-Tests und die Kapazitäten für Antigen-Schnelltests mit Reisezertifikat. Olaf Beckord, Chemiker und medizinischer und wissenschaftlicher Leiter der Labore von InVitaGO: „Wir müssen uns in den nächsten Wochen erneut auf Kapazitätsgrenzen in deutschen Laboren einstellen. Die Inzidenzen sind trotz steigender Temperaturen der vergangenen beiden Wochen auf Rekordhoch. Hinzu kommt, dass viele Menschen in der bevorstehenden Reisezeit die Gefährdung durch SARS-CoV-2 unterschätzen und verharmlosen werden. Deshalb erwarten wir in den nächsten Wochen eine weitere Verschärfung der Corona-Situation.“ Mit einem erhöhten Angebot an allen Standorten und mit sicheren, komfortablen Testmöglichkeiten in den mobilen Test-Laboren für die Urlaubsreise ins Ausland will InVitaGO seinen Beitrag zum Schutz der Bevölkerung vor Covid-19 leisten. Zusätzlich bietet das Unternehmen zum Beginn der Osterferien auch sogenannte PoC-PCR-Tests an, die enorme Genauigkeit mit besonders schneller Befundung verbinden – im Idealfall bereits nach 90 Minuten. Der Bürgertest ist auch nach Inkrafttreten des sogenannten „Basis-Schutz“ weiterhin kostenlos, Antigen-Schnelltests mit Zertifikat für internationale Urlaubs- und Geschäftsreisen sind für 34,50 Euro, PCR-Tests ab 69,50 Euro erhältlich.

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Das Coronavirus wird uns auch noch weiter beschäftigen. Umso wichtiger ist es, dass nun jeder und jede Einzelne darauf achtet, unnötige Infektionsrisiken zu vermeiden und sich selbst und andere bestmöglich zu schützen.Die neuen Regeln bedeuten mehr Freiheiten, aber damit auch mehr Eigenverantwortung in der Hand unserer Bürgerinnen und Bürger“, erklärte Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier angesichts der angepassten Corona-Regeln aufgrund des Bundesinfektionsschutzgesetzes, im Rahmen dessen eine Reihe von Maßnahmen gelockert wurden.

Neues PoC-PCR-Verfahren
Mit verbesserten Tests können Bürgerinnen und Bürger dieser erhöhten Eigenverantwortung nun gerecht werden. Denn „im Auftrag der Gesundheit“ – so das Versprechen von InVitaGO – bietet der medizinische Laborbetreiber erstklassige Testqualität und verlässliche Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit an allen Standorten, von Wiesbaden bis zum Airport Frankfurt, von Timmendorf bis Dachau. Besonderen Wert legt das Unternehmen dabei darauf, am Puls von Wissenschaft und neuesten technischen Möglichkeiten zu sein. Deshalb implementiert InVitaGO jetzt auch den PoC-PCR-Test. Christian Howaldt, geschäftsführender Gesellschafter von InVitaGO: „Mit diesem Thema beschäftigen wir uns bereits sehr intensiv seit Dezember letzten Jahres. Nach Studien und umfangreichen Probetestungen haben sich unsere Laborverantwortlichen in Wiesbaden und Potsdam für den unserer Einschätzung nach besten Anbieter am Markt entschieden. Insbesondere, weil unsere Geräte bei einer Positivtestung den CT-Wert anzeigen – und dieser analoge Wert zählt wie ein klassischer Laborbefund. Deshalb freut es uns sehr, dass wir der Bevölkerung ab sofort auch dieses hochmoderne Testverfahren mit extrem schneller Befundung anbieten können.“

Qualität durch Professionalität
Überhaupt unterscheidet sich InVitaGO von anderen Anbietern bereits durch seinen Ansatz. Christian Howaldt weiter: „Wir sind kein üblicher Testcenter-Betreiber, sondern ein medizinisches Laborunternehmen mit mobiler Logistik, das über geschultes medizinisches Personal verfügt und in Zeiten wie diesen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gibt, den Corona-Test so komfortabel und angenehm wie möglich zu machen. Keine Wartezeiten, einfache digitale Terminbuchung, Verfügbarkeit auch an Sonn- und Feiertagen und international gültige Zertifikate.“

Alle Informationen zu den einzelnen Standorten sowie Registrierungsmöglichkeiten sind im Internet abrufbar. Für Fragen rund um die aktuelle Corona-Situation oder für Experteneinschätzungen ist InVitaGO jederzeit erreichbar. www.invitago.eu (https://www.invitago.eu)

Die InVitaGO GmbH mit Zentrale in Wiesbaden (Hessen) gehört zu den deutschlandweit führenden medizinischen Anbietern von Laboren und Dienstleistungen zum Covid-19-Schutz. Das Unternehmen betreibt in Zusammenarbeit mit Partnern, Kommunen und Behörden derzeit 42 Test-Standorte bundesweit. Darüber hinaus bietet InVitaGO auch Unternehmen oder Veranstaltern 360°-Covid-19-Schutzlösungen und ist ein wichtiger Partner für die mobilen Testungen in Alten- und Pflegeheimen. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 304 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Geschäftsführender Gesellschafter ist Christian Howaldt.

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20 Jahre Stammzellgesetz – Zeit für neue Regelungen für Technologie und Therapien?

Vertreter/innen aus Politik, Medizin, Recht und Ethik diskutieren Reformbedarfe im deutschen Stammzellgesetz

Am 31.03.2022 trafen Vertreter/innen der Bundes- und Landespolitik mit Mediziner/innen, Jurist/innen und Ethiker/innen auf einer Dialogveranstaltung im Goethe-Museum Düsseldorf zusammen. Die Ausgangsfrage der Veranstaltung war, ob die Regelungen des Deutschen Stammzellgesetzes die gegenwärtigen Herausforderungen, vor die sich Gesellschaft und Forschung gestellt sehen, noch bedienen. Zu drei Oberthemen gaben Fachleute Einblicke in den aktuellen Sachstand, anschließend vertieften Podiumsdiskussionen mit lebhafter Publikumsbeteiligung die Debatte.

Die Teilnehmenden waren sich einig, dass dringender Überarbeitungsbedarf am Deutschen Stammzellgesetz und dem Embryonenschutzgesetz besteht. Denn Vergleiche mit anderen Ländern zeigen: Nirgendwo sonst sind die gesetzlichen Regelungen zur Gewinnung embryonaler Stammzellen so restriktiv wie in Deutschland. Dabei beklagen einige teilnehmende Ärzte und Juristen eine Doppelmoral der deutschen Gesetzgebung, da Forschung an nach dem 1. Mai 2007 gewonnenen embryonalen Stammzelllinien in Deutschland verboten ist – Ergebnisse und etwaige Therapien, die auf ausländischer Forschung basieren, werden jedoch auch in Deutschland gerne verwendet.

Ein weiteres Problemfeld liegt in den gesetzlichen Einschränkungen von Forschenden, die neue klinische Behandlungen für Patient/innen entwickeln wollen: Mit den biomedizinischen Fortschritten der letzten Jahrzehnte könnten neue Therapien entwickelt werden, die im Erfolgsfall klinische Anwendungen und damit eine kommerzielle Nutzung der Forschungsergebnisse versprechen. Für klinische Studien sind Partner aus dem privaten Sektor notwendig, um die enormen Kosten abdecken zu können. Aufgrund des gesetzlichen Verbots der Kommerzialisierung von Forschungsergebnissen besteht jedoch für Unternehmen kein Anreiz, in entsprechende Projekte zu investieren. Zudem führen hohe regulatorische Hürden zu langen und unnötig komplizierten Genehmigungsprozessen. Hier könnte durch praktische Maßnahmen wie der Einrichtung von zentralen Ansprechstellen Abhilfe geschaffen werden.

Das Programm und Impressionen der Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage: https://www.stammzellen.nrw.de/veranstaltungen/gesellschaftlicher-dialog/stammzelltechnologie-an-der-translationsschwelle

Das Stammzellnetzwerk.NRW ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, welches die Aktivitäten der Stammzellforschung im Land bündelt und mit ethischer, rechts- und sozialwissenschaftlicher Begleitforschung vernetzt. Die Ziele sind neben der Stärkung des Forschungsstandortes NRW und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vor allem auch der Dialog mit der Öffentlichkeit zu Fragen der Stammzellforschung. Gefördert wird das Stammzellnetzwerk.NRW durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW.

Das Stammzellnetzwerk.NRW ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen, welches die Aktivitäten der Stammzellforschung im Land bündelt und mit ethischer, rechts- und sozialwissenschaftlicher Begleitforschung vernetzt. Die Ziele sind neben der Stärkung des Forschungsstandortes NRW und der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vor allem auch der Dialog mit der Öffentlichkeit zu Fragen der Stammzellforschung. Gefördert wird das Stammzellnetzwerk.NRW durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft in NRW.

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Nutze deine Chancenmöglichkeiten

Warum Unternehmen Risiken eingehen müssen um zu wachsen

Nutze deine Chancenmöglichkeiten

Michael Lanthaler auf der Bühne beim diesjährigen internationalen Speakerslam

Beim diesjährigen internationalen Speaker Slam, der am 25.03.2022 in Mastershausen stattfand, hat Michael Lanthaler seinen ersten großen Erfolg auf internationaler Bühne erstellt. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der heurige internationale Speaker Slam nun in der Nähe von Koblenz statt statt. Mit über 95 Teilnehmern aus über 10 Nationen wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.

Speaker – was?
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die
Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren
persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur
vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen
und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu
verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile
brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon
ausgeschaltet, egal ob die Rede zu Ende geführt wird oder nicht.
Michael Lanthaler der als Businesscoach KMU bei ganzheitlichen Veränderungsprozessen, sowie Einzelpersonen und Gruppen in der persönlichen Entwicklung betreut, konnte mit seiner Rede: wie wir Risiken in Chancen wandeln, die Gunst des Publikums und der anwesenden Expert:innen für sich gewinnen.
Das von Top-Speaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event begeistert mit vielfältigen
Themen, die so bunt und abwechslungsreich wie das Leben selbst sind. Nach einer durchgeführten Vorauswahl in der Hermann Scherer selbst in der Jury stand war die Endrunde ein knallhartes Duell um die Spitzenplätze. Auf den Bühnen herrschte ein Duell um den Sieger. Die Jury die aus Experten aus Sport, Wirtschaft, Showbusiness und Politik bestand gratulierte Michael Lanthaler nochmals einzeln zu seiner überdurchschnittlichen Performance da das Publikum buchstäblich an seinen Lippen hing.

In unseren unruhigen Zeiten sprachen Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen über Visionen mit denen die Welt verbessert oder zumindest wieder in Ordnung gebracht werden könnten. Diesen Visionen brachten die angetretenen Expert-innen unter anderem durch ihre Vorträge in die Welt.

Kann Reden die Welt retten? Nur durch das Reden selbst sicherlich nicht, aber mit Sicherheit durch die Impulse die, die Experten und Experten setzten können, um endlich ins Tun zukommen. Dabei bestätigte die Jury, als auch das Publikum einstimmig, dass Michael Lanthaler über das notwendige Potential dazu verfügt.

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