Archives Januar 2022

„Gewinner sind ausnahmslos die, die Sachwerte, also Immobilien, Firmen-Beteiligungen oder Edelmetalle haben.“

Neujahrs Interview 2022 mit Auvesta Vorstand Dr. Franz Hölzl

"Gewinner sind ausnahmslos die, die Sachwerte, also Immobilien, Firmen-Beteiligungen oder Edelmetalle haben."

In dem kürzlich erschienen Neujahrs Interview 2022 mit Auvesta Vorstand Dr. Hölz, erhalten Anleger und Goldkäufer wichtige Informationen zu den aktuellen Entwicklungen 2022.

Ein großes Thema 2022 bleibe, laut Dr. Hölzl, nach wie vor die Politik der Notenbanken. Durch die Nullzins- bzw. Negativzins-Politik der EZB ist es Mitgliedern der Euro-Zone möglich, die Schuldenlast kontinuierlich zu reduzieren.

„(…) geht man einmal von diesem langjährigen statistischen Durchschnitt von 2% (Anm.: Inflation) aus, haben wir eine Halbierung der Kaufkraft in etwa 17 bis 18 Jahren. Das heißt, in 17 bis 18 Jahren muss nicht mehr die Kaufkraft zurück gezahlt werden, die wir heute aufgenommen haben, sondern nur der nominelle Betrag.“

Weiter, so Dr. Hölzl:
„Das heißt aber andererseits eine Steigerung der nominellen Steuereinnahmen. Und daraus sind dann die heute aufgenommenen Beträge zu tilgen. Das Spiel funktioniert, ohne dass ich jetzt groß Steuern erhöhen muss, ohne dass ich jetzt eine Hyperinflation ansteuern muss, wenn ich nur entsprechend langfristige Schulden habe. Und das ist eine Sache, die ist sehr, sehr kommod für die Politik, ist aber auch sehr kommod für die Bürger (…).“

Ein weiteres Thema, das Dr. Hölz im Interview bespricht, ist die Sicherheit für Kunden bei Auvesta. Gerade nach dem zeitweisen Zusammenbruch des Facebook Universums 2021 sind viele Anleger besorgt um die Sicherheit im Internet. Dr. Hölzl legt im Interview dar, wie die Auvesta ihre Kunden schützt vor Stromausfällen und Cyberattacken:

„Für den Fall, dass der Strom großflächig ausfällt, hat die Auvesta Vorsorge getroffen. Wenn der Strom in Europa längerfristig ausfallen sollte, gibt es Notstromversorgung. Also da mache ich mir eigentlich keine Sorgen.“

Grundsätzlich gingen laut Hölzl von Cyberattacken dahingehend keine großen Gefahren aus, da Edelmetalle, die das Eigentum des Kunden darstellen, nicht einfach aus dem Gold Depot „herausgebucht“ werden können. Edelmetalle könnten also nur verkauft oder ausgeliefert werden. Für beide Vorgänge sei eine Legitimation, ähnlich dem TAN Verfahren bei der Bank notwendig.

„Weiter wird das Geld eines Edelmetall Verkaufs ausschließlich auf ein legitimiertes Bankkonto des Kunden überwiesen. Auch im Auslieferungsfall können keine Edelmetalle verschwinden. Edelmetalle dürfen nur an den Depotinhaber ausgehändigt werden.“

Im Interview äußert sich Dr. Franz Hölzl weiter zu folgenden Themen:

Die mögliche „Neuen Kornkammer Nordafrikas“, Solarenergie und Silber, Steuerpolitik, Investmentregeln von Andre Kostolany, Bedeutung von Auszeichnungen, …

Das Interview finden interessierte Anleger oder Goldkäufer auf der Auvesta Seite unter https://www.auvesta.de/neujahrs-interview/inflation2022.php

Seit 2009 ist Auvesta auf den An- und Verkauf und die Lagerung von physischem Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert. Auvesta ist ein international operierendes Unternehmen und einer der führenden Anbieter von Edelmetallen, als Barren und Münzen.

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Mehr Effizienz mit der passenden Technologie: Multifunktionale Roboter als Unterstützung in Warenlagern und vollautomatisierten Dark Stores

Mehr Effizienz mit der passenden Technologie: Multifunktionale Roboter als Unterstützung in Warenlagern und vollautomatisierten Dark Stores

Das Aufkommen neuer E-Fulfillment-Initiativen wie „Ochama“ der chinesischen Händlerplattform JD.com – einer Wortzusammensetzung aus „omni-channel“ und „amazing“ – zeigt, wie präsent die Themen Automatisierung und Robotik in unserem Alltag bereits heute sind. Die beiden „Ochama“-Läden in den Niederlanden sind rein von Robotern betrieben und sind Warenlager und Laden zugleich. „Ochama“ wickelt online bestellte Waren, Nonfood und Lebensmittel in kürzester Zeit ab. Verbraucher können sich ihre Bestellungen vor Ort per QR Code abholen, eine Lieferung nach Hause ist ebenfalls möglich.

Was viele Verbraucher wahrscheinlich nicht wissen, ist, dass ihre Online-Bestellungen in den meisten Fällen schon jetzt von Robotern bearbeitet werden. Innovative Webshop-Fulfillment-Zentren nutzen Robotik und Automatisierung auf dieselbe Weise wie „Ochama“, allerdings in größerem Ausmaß. Ein Beispiel dafür sind die E-Fulfillment-Zentren von Active Ants, einem Kunden von GreyOrange. Hier unterstützen Roboter die bestehenden Teams bei der Abwicklung von Bestellungen – vom Bestelleingang bis hin zur Übergabe an den Spediteur. Mittels maschinellen Lernens sowie einer KI- und Cloud-Software-basierten Fulfillment-Lösung transportiert ein Roboter beispielsweise einen zusammengestellten Versandkarton zu einer Kommissionierstation. Je nach Auftrag befüllt ein Mitarbeiter den Karton mit den Produkten. Dabei analysiert die Software, welches Transportunternehmen den Auftrag ausliefert und transportiert die Bestellung daraufhin zu bestimmten Verteilerpunkten. Für die Mitarbeiter ergeben sich kürzere Laufzeiten und eine körperliche Entlastung, während Kunden von schnelleren sowie effizienteren Abläufen profitieren und ihre Bestellungen in kürzerer Zeit erhalten.

Das Angebot von GreyOrange ermöglicht außerdem einen vollautomatischen, autonomen Abwicklungsbereich von Aufträgen. Angesichts des anhaltenden Booms an Onlinebestellungen sind solche „Dark Stores“, wie es die Ochama-Läden sind, als Ergänzung zu herkömmlichen Warenlagern nicht mehr wegzudenken. Sie ziehen zunehmend in ungenutzte Flächen in Innenstädten ein. Nur durch die Kombination aus modernen Fulfillment-Zentren und Dark Stores wird es Händlern in Zukunft gelingen, auf die rasanten Entwicklungen des E-Commerce sowie die steigenden Auftragsmengen zu reagieren und Kunden ein positives Einkaufserlebnis zu bieten.

GreyOrange ist ein globaler Software- und Mobile-Robotics-Anbieter, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz die Auftragsabwicklung in Warenlagern modernisiert und den Lagerbetrieb in Echtzeit optimiert. Das GreyOrange Fulfillment Operating System ist die einzige vollständig integrierte Software- und Robotics-Lösung, die mittels neuester Erkenntnisse aus dem Bereich Fulfillment in Echtzeit Auftragsdaten auswertet und dadurch die Zusammenarbeit von Mitarbeitern und Robotern effizient orchestriert. Das Ergebnis sind schnelle, flexible und präzise abgestimmte Prozesse, die den Kundenerwartungen im modernen Handel kontinuierlich gerecht werden.

Die Experten von GreyOrange unterstützten Unternehmen dabei, Fulfillment-Prozesse zu optimieren, Umsätze zu steigern, Abwicklungskosten zu sparen und dabei die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu verbessern. GreyOrange hat seinen Hauptsitz in Atlanta, Georgia, und unterhält Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Europa, Indien und Japan. Zu den Kunden von GreyOrange zählen unter anderem IKEA und H&M. Weitere Informationen unter: www.greyorange.com und auf YouTube.

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Dr. Hans-Peter Hüttl geht in den Ruhestand

MOOG Partnerschaftsgesellschaft verabschiedet langjährigen Partner und Leiter der Freiberger Niederlassung

Dr. Hans-Peter Hüttl geht in den Ruhestand

In den Ruhestand verabschiedet: Dr. Hans-Peter Hüttl (Bildquelle: © MOOG Partnerschaftsgesellschaft mbB)

Darmstadt, 31. Januar 2022 – Einer der ersten Mitarbeiter der Freiberger Niederlassung der Darmstädter MOOG Partnerschaftsgesellschaft für Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung ist in den Ruhestand gegangen. Als Mann der Praxis kam Dr. Hans-Peter Hüttl vor über 30 Jahren zu MOOG. Denn nach seinem Studium der Ingenieurökonomie an der TU Bergakademie Freiberg, an der er auch promoviert hat, war er zunächst Direktor Ökonomie beim Porzellanwerk Freiberg. Ein Jahr nach Gründung der Freiberger Niederlassung wurde Dr. Hüttl am 1. März 1991 als Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsassistent bei MOOG eingestellt und qualifizierte sich über die Jahre beruflich immer weiter: 1998 wurde er zunächst zum Steuerberater bestellt, 2006 dann zum vereidigten Buchprüfer und 2010 zum Wirtschaftsprüfer. Auch bei MOOG selbst übernahm er immer mehr Aufgaben: 1999 wurde er zunächst Niederlassungsleiter der Freiberger Kanzlei, bevor er 2000 MOOG-Gesellschafter wurde.

Mit Ende des Jahres 2021 ist Hüttl nun mit Beendigung seiner beruflichen Tätigkeit bei MOOG ausgeschieden. „Wir verabschieden einen hochgeschätzten und äußerst kompetenten Kollegen, der unsere Kanzlei in Freiberg wie kaum ein anderer kennt und ihre Entwicklung in den vergangenen 30 Jahren entscheidend mitgeprägt hat“, sagt Thomas Kästner als Gesellschafter der Partnerschaft und aktueller Leiter der Freiberger Niederlassung. „Und auch zum Ende seiner beruflichen Laufbahn war auf ihn Verlass, denn er hat seine Nachfolge sorgfältig vorbereitet, sodass alle unsere Mandanten auch weiterhin von unserem Team aus Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern in Freiberg kompetent und zuverlässig betreut werden“, so Kästner. Eine für den 4. Februar 2022 in der Nicolaikirche geplante Jubiläums- und Verabschiedungsfeier von MOOG musste aufgrund der aktuellen Entwicklung verschoben werden. Über den neuen Termin wird die Kanzlei rechtzeitig informieren.

Über MOOG:
Die Partnerschaftsgesellschaft mbB ist eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete, multidisziplinäre Kanzlei für Rechts- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung. Die von 13 Partnern geführte Gesellschaft berät mit 133 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor allem Unternehmen, Kapitalgesellschaften und Privatpersonen. An den Standorten Darmstadt, Dresden, und Freiberg (Sachsen) sind insgesamt 39 Berufsträger – Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Notare – tätig.

Im Jahr 2019 zählt die MOOG Partnerschaftsgesellschaft nach einem Ranking von Focus-Money zu den führenden Steuerkanzleien Deutschlands. Im JUVE-Handbuch Wirtschaftskanzleien 2020/2021 wird sie als eine von insgesamt 20 Wirtschaftskanzleien in Hessen (ohne Frankfurt) empfohlen. Die Immobilien Zeitung hat die MOOG Partnerschaftsgesellschaft auch 2020/2021 als eine der wichtigsten deutschen Kanzleien für Immobilienrecht benannt.

Als Mitglied der MSI Global Alliance, einem weltweiten Zusammenschluss mittelständischer Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien, verfügt MOOG über eine starke internationale Beratungskompetenz.
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Gustavo Gusto: Erfolgreiches Jahr 2021

Mehr Umsatz, mehr Absatz, mehr Beschäftigte – Unternehmen will auch 2022 kräftig wachsen

Gustavo Gusto: Erfolgreiches Jahr 2021

Gustavo Gusto: Pizza und Eis in Premium-Qualität

Geretsried, 31. Januar 2022. Nach einem furiosem Jahr 2021 mit deutlicher Absatz- und Umsatzsteigerung, will Gustavo Gusto in diesem Jahr weiter kräftig wachsen. „Das Jahr 2021 ist für uns wirtschaftlich hervorragend gelaufen. Wir konnten sowohl beim Absatz als auch beim Umsatz (rund 50 Prozent plus im Vergleich zu 2020) wieder erheblich zulegen und das im fünften Jahr in Folge“, freut sich Christoph Schramm, Gründer und Geschäftsführer von Gustavo Gusto. „Für das nächste Jahr planen wir eine deutliche Ausweitung unserer Aktivitäten in Österreich, in der Schweiz und in weiteren Ländern in Europa.“

Gustavo Gusto ist erst vor fünf Jahren als Hersteller von Premium-Tiefkühlpizzen gestartet. Der Umsatz stieg in dieser Zeit – nach vorläufigen Berechnungen – auf nun rund 73 Millionen Euro (2020: 50 Mio. Euro). Auch die Zahl der Beschäftigten stieg erheblich an und beträgt aktuell insgesamt 400 Mitarbeiter/-innen. Weitere Einstellungen sind auch für dieses Jahr geplant.

„Wir gehen mehr als nur optimistisch in dieses Jahr. Zumal noch hinzu kommt, dass unser zweites Werk im Laufe des Jahres 2022 mit der Produktion starten wird. Damit können wir dann die unseren Vertrieb noch mehr stärken und die hohe Nachfrage noch besser erfüllen sowie unsere Internationalisierungsstrategie noch schneller umsetzen“, betont Christoph Schramm.

Premium-Tiefkühlpizzen

Unter der Marke Gustavo Gusto ( www. gustavo-gusto.de (https://gustavogusto.com)) gibt es aktuell acht verschiedene Sorten von Premium-Tiefkühlpizzen: Prosciutto e Ananas, Salame Piccante, „Vier Käse für ein Halleluja“ (Quattro Formaggi), Margherita, Prosciutto e Funghi, Salame, Tonno e Cipolla und Spinaci e Ricotta.

Mit einem Durchmesser von rund 30 cm entspricht die Gustavo Gusto Tiefkühlpizza (www.gustavogusto.com) der Größe einer original italienischen Restaurantpizza. Die Tomatensauce wird täglich frisch vor Ort und nach eigener Rezeptur hergestellt. Jeder einzelne Pizzateig wird schonend von Hand ausgebreitet und mit feinem laktosefreiem Mozzarella sowie mit hochwertigen – soweit möglich – regionalen Zutaten belegt. Es werden keine künstlichen Backtriebmittel, keine künstlichen Aromen und keine Geschmacksverstärker verwendet.

Gustavo-Gusto-Eis blieb hinter den Erwartungen

Nicht ganz zufrieden ist Schramm mit dem Umsatz des Gustavo-Gusto-Speiseeises, das Mitte des vergangenen Jahres erstmals bundesweit angeboten wurde. „Die Resonanz – besonders bei den Kunden – war zwar hervorragend und übertraf sogar unsere Erwartungen. Leider hat uns das kühle und feuchte Wetter im wahrsten Sinne des Wortes den Absatz verregnet. Wir hoffen für das Jahr 2022 auf mehr Sonnenschein und damit auf eine deutliche Absatzsteigerung und werden außerdem unsere Vertriebsmaßnahmen im Bereich Speiseeis in Deutschland verstärken“, betont Christoph Schramm.

Weitere Informationen unter www.gustavogusto.com, bei Facebook https://www.facebook.com/pizzagustavogusto und auf Instagram https://www.instagram.com/pizzagustavogusto

Über Gustavo Gusto

Gustavo Gusto ist eine Marke der Franco Fresco GmbH & Co.KG, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Tiefkühlpizza zu revolutionieren. Ihre Pizza soll sich nicht mehr von einer echten, sehr guten Pizzeria-Pizza unterscheiden lassen. Deshalb werden diese Pizzen möglichst authentisch – nach italienischem Rezept – mit feinstem Mozzarella und nur mit hochwertigen – soweit möglich – regionalen Zutaten hergestellt. Die Premium-Tiefkühlpizzen gibt es in den Lebensmittelgeschäften in Deutschland, Österreich und in der Schweiz sowie im Onlinehandel und im Quick-Commerce. Das Unternehmen wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, nicht zuletzt als Bestseller 2021, mit dem Innovation Award 2022, als schnellst wachsende Foodmarke Europas und Topmarke 2021. Seit Mitte 2021 bietet Franco Fresco darüber hinaus Speiseeis unter der Marke Gustavo Gusto an. Bei den Sorten handelt es sich um Schokoladeneis, Bourbon-Vanilleeis, Joghurteis mit Blütenhonig, Zitronensorbet und Himbeersorbet.

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Dr. Helen Reck rückt in den Vorstand der HUK-COBURG auf

Verantwortung für Human Resources, Recht und Compliance und Konzern-Services – Neue Ressortzuschnitte bei Klaus-Jürgen Heitmann und Daniel Thomas

Dr. Helen Reck rückt in den Vorstand der HUK-COBURG auf

Dr. Helen Reck rückt in den Vorstand der HUK-COBURG auf.

Coburg, den 31.01.2022

Dr. Helen Reck (41) rückt planmäßig zum 1. Februar 2022 in den Vorstand der HUK-COBURG Versicherungsgruppe auf. Sie gehört dem Unternehmen seit Februar letzten Jahres an und war bisher als Generalbevollmächtige für den HR-Bereich sowie Recht und Compliance verantwortlich. Als Vorständin übernimmt sie zusätzlich noch die Abteilung Konzern-Services, die unter anderem das Druck- und Logistikzentrum für den Gesamtkonzern umfassen. Im Zuge der Vorstandsbestellung ändert sich auch die Ressortverantwortung bei Vorstandssprecher Klaus-Jürgen Heitmann und Vorstandsmitglied Daniel Thomas: Heitmann verantwortet neben Strategie nun die Abteilungen Neue Geschäftsfelder, Revision, Risikomanagement, Rückversicherung und Unternehmenskommunikation. Thomas fokussiert sich wie angekündigt auf die Betriebsorganisation, Digitale Services, Informatik-Anwendungsentwicklung und Informatik- Betrieb.

„Dr. Helen Reck hatte einen hervorragenden Einstieg in der HUK-COBURG. Sie hat Ihren breiten Erfahrungsschatz sehr schnell unter Beweis gestellt. Innerhalb weniger Monate hat sie die HUK mit Blick auf die Transformation in neue Arbeitswelten deutlich entwickelt“, sagt Aufsichtsrats-Vorsitzender Professor Heinrich R. Schradin. „Wir freuen uns darauf, dass sie als Vorstandskollegin weiterhin neue Impulse setzen, Zukunftsthemen treiben und das Unternehmen voranbringen wird“, fügt Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstandssprecher der HUK-COBURG, hinzu.

Die digitale Transformation und der damit einhergehende Wandel in eine neue Arbeitswelt für über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren Helen Reck seit ihrem Eintritt in die HUK-COBRUG ein wesentliches Anliegen: Unter ihrer Verantwortung gelang innerhalb kurzer Zeit der Start in die hybride Arbeitswelt der Zukunft. Der erste Meilenstein dabei ist das Arbeitsmodell „Mobile Arbeit“, das nach Ende der gesetzlichen Homeoffice-Pflicht in der HUK-COBURG flächendeckend ausgerollt wird.

„Von Beginn an habe ich einen offenen und wertschätzenden Umgang in der HUK-COBURG er-lebt, bin auf neugierige und motivierte Kolleginnen und Kollegen getroffen und habe großen Tatendrang gespürt“, sagt Helen Reck. „Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben als Vorständin. Mit unserem Team sind wir bestens dafür gerüstet, im Heute und in der Zukunft unseren Kundinnen und Kunden ausgezeichnete Produkte und Dienstleistungen anzubieten.“

Zu Dr. Helen Reck:
Dr. Helen Reck ist 2021 als Generalbevollmächtigte in die HUK-COBURG eingetreten. Davor war sie unter anderem als Unternehmensberaterin bei McKinsey & Company sowie in der Wirtschaftsgroßkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig.

www.huk.de/presse/nachrichten/aktuelles/vorstand-reck.html

Die HUK-COBURG Versicherungsgruppe
Mit über zwölf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2020 von über 8 Milliarden Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit rund 13 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der Hausrat- sowie in der Privathaftpflichtversicherung gehört sie zu den größten Anbietern am Markt. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2020 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Neue Kraft und Energie für dein Business

Neue Kraft und Energie für dein Business

Coaches und UnternehmerInnen im Networkmarketing und Direktvertrieb schlagen sich oft mit energie- und zeitraubenden Tipps und Ratschlägen herum, wie sie mehr Sichtbarkeit erlangen und Umsatz erwirtschaften können. Die Arbeit mit den eigenen Glaubenssätzen scheint ein Fass ohne Boden zu sein und oft fehlt die Verbundenheit zu einer Community, die sich gegenseitig unterstützt. Die Motivation und die zur Verfügung stehende Energie leiden und bringen viele Coaches dazu, eines Tages aufzugeben. Michaela Prazak ist Unternehmerin aus Leidenschaft und erklärt, wie du es schaffst, sofort mehr Kraft und neue Energie für dein Business zu kreieren, um den lang ersehnten Erfolg zu erreichen.

Um den gewünschten Erfolg möglich zu machen, sind einige Schritte notwendig, die dich in deiner Persönlichkeitsentwicklung voranbringen werden. Diese wirken sich unmittelbar auf dein Business aus, was dir mehr Leichtigkeit bringt und somit die Geschwindigkeit erhöht, mit der du und dein Business größer werdet. Im ersten Schritt geht es darum, deinen eigenen Energielevel zu erhöhen, indem du alte Muster und Glaubenssätze auflöst, die dich daran hindern erfolgreich zu sein. Dadurch ergibt sich Schritt zwei. Du bekommst ein tiefes inneres Verständnis für dich. Im dritten Schritt bekommst du die einfachen und gleichzeitig wirksamen Tools an die Hand, die dir helfen mehr Bewusstsein zu schaffen. Im nächsten Schritt gehst du mit deinem Unternehmen auf ein neues Level, das dir deinen beruflichen Erfolg bringt. Du wirst bemerken, dass sich dein neues Level auf dein gesamtes Leben positiv auswirkt. Im nächsten Schritt ist es wichtig, das richtige Verständnis und die richtige Einstellung zum Thema Geld zu bekommen. Geld wird für dich zu etwas Positiven. Es soll wie selbstverständlich in deinem Leben sein, ohne dass du dem Geld ständig nachläufst und einen Mangel empfindest.

Michaela Prazak hat diesen Weg als Unternehmerin beschritten, hilft Menschen, eine völlig neue Sichtweise auf das eigene Business zu bekommen und den Weg des Erfolgs einzuschlagen. Als ehemalige Olympiateilnehmerin im Kunstturnen weiß sie, wie wichtig es ist, einen effizienten Weg zu einem Ziel zu wählen, und wie sehr mentale Arbeit die Erreichung eines Ziels fördert. Sie hat in zwei Direktvertriebsunternehmen Teams mit Millionenumsätzen aufgebaut und versteht sich als Praktikerin. Ihr Motto für jedes Business lautet: Es darf leicht gehen, es darf Freude machen, es darf groß und mächtig sein. Michaela Prazak bietet eine kostenfreie Expert-Masterclass an, bei der auch du die einzelnen Schritte gehst, die dich und dein Business zum Erfolg führen. Du bekommst konkrete Aufgaben und Tools, die dir helfen eine tiefe, ehrliche und glasklare Sicht auf dein Business und deine Persönlichkeit zu erhalten. Trete jetzt der Facebook-Gruppe bei und profitiere von Michaela Prazaks Wissen, Erfahrung und Energie. https://www.facebook.com/groups/michaelaustorf/

Michaela Prazak ist Coach und Unternehmerin für deinen Businesserfolg. Sie arbeitet seit Jahren „anders“ und kreiert sich ihre Erfolge bewusst. Im Jahr 2020 startete sie ihren podcast Spiritualität & Business.

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Wie einfach ist es, digitale Inhalte mit NoviSign zu erstellen ?

NoviSign Digital Signage Software hilft bei der Erstellung und Präsentation digitaler Inhalte – auch ohne IT Kenntnisse !!

Wie einfach ist es, digitale Inhalte mit NoviSign zu erstellen ?

Digital Signage – warum immer mehr Firmen, Vereine, Geschäftsinhaber und Firmen sich für NoviSign entscheiden:

NoviSign ist eine professionelle Digital Signage Software, die sich durch extreme Vielseitigkeit auszeichnet.

Egal ob für interne Kommunikation, Empfangsbildschirme, Willkommensnachrichten, animierte, digitale Speisekarten, Preis- und Produktinformationen an Regalen, Infobildschirme, Point of Sales Stationen und alle anderen digitalen Anwendungen, NoviSign hilft allen Anwendern dabei, digitale Inhalte in absoluter Perfektion und Zuverlässigkeit zu präsentieren.

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NoviSign kann standortunabhängig von jedem beliebigen Standort aus, an dem Sie Internetverbindung haben, Ihre Inhalte anpassen und auf Ihre Bildschirme weltweit übertragen. Sekundenschnell und ohne das Sie selbst vor Ort sein müssen.

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Release zum Jahresauftakt: SoftProject präsentiert neue Version der Low-Code-Plattform X4 BPMS

Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen

Release zum Jahresauftakt: SoftProject präsentiert neue Version der Low-Code-Plattform X4 BPMS

Neue Low-Code-Plattform von SoftProject: Noch einfacher und schneller digitalisieren! (Bildquelle: © Image Craft – stock.adobe.com)

Die SoftProject GmbH veröffentlicht heute das Release 7.1 seiner Digitalisierungsplattform X4 BPMS (https://softproject.de/de/low-code-plattform-x4bpms/) und geht damit den nächsten entscheidenden Schritt in Richtung einer einfachen und schnellen Digitalisierung von Geschäftsprozessen ohne Programmieren. Im Fokus der neuen und weiterentwickelten Features der X4 BPMS stehen eine noch bessere User Experience und Sicherheit (Single Sign-On mit Keycloak), eine beschleunigte Digitalisierung (Projekttemplates für Prozesse und Web Apps) sowie einfaches und effizientes Arbeiten (Grid Component). Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH stellen die neuen Features in den kommenden Wochen Kunden und Interessenten in kostenfreien Release-Webinaren (https://softproject.de/de/softproject/termine/) live vor.

Keycloak – Benutzer einfach und zentral verwalten und mit einer Authentifizierung zahlreiche Anwendungen nutzen

Ab sofort unterstützt die X4 BPMS die Open-Source-Software Keycloak von Red Hat. Die Identitäts- und Zugangs-Management-Lösung bietet sowohl Administratoren als auch Benutzern zahlreiche Vorteile und die Anbindung ist standardmäßig im Installationspaket der X4 BPMS enthalten. Über die zentrale Benutzerverwaltung können Administratoren Benutzern unterschiedliche Rollen zuweisen und festlegen, auf welche Anwendungen und Systeme diese in welchen Umfang zugreifen dürfen – alles systemübergreifend und zentral mithilfe einer übersichtlichen Administrationskonsole. Der Aufwand, einem Benutzer für jede Anwendung und jedes System separate Zugriffsrechte zu geben, entfällt.

Das spart Zeit, beschleunigt die Anmeldung und vermeidet die Pflege von redundanten Benutzerdaten. Da die Benutzer immer exakt für ihre Aufgaben authentifiziert sind, können Ressourcen optimal geplant und effizient koordiniert werden, beispielsweise bei gemeinsamen Projekten wie der Erstellung von digitalen Geschäftsprozessen oder Web Apps. Gleichzeitig erhöht eine Zwei-Faktor-Authentifizierung die Sicherheit deutlich. Auch die Benutzer profitieren von einem zentralen Zugang über Keycloak: Sie müssen sich nicht mehr unterschiedliche Benutzernamen- und Passwortkombinationen für einzelne Anwendungen merken und können schneller auf Anwendungen zugreifen.

Projekt-Templates – ohne IT-Spezialisten die Digitalisierung beschleunigen

Ein weiteres Release-Highlight der X4 BPMS sind neue und erweiterte Projekt-Templates. Diese werden standardmäßig mit der neuen Version der Digitalisierungsplattform ausgeliefert und stehen kostenfrei zur Verfügung: Anwender wie Prozessverantwortliche, -entwickler oder -architekten können auf vorkonfigurierte Projekte – bewährte und bereits realisierte Lösungen – zugreifen, diese importieren und damit weiterarbeiten. Je nach den gestellten Anforderungen lassen sich beliebig viele Projekt-Templates auswählen und umgehend nutzen. Beispiele sind ESB-Projekte (wie z.B. Datenbankzugriffe), BPM-Projekte (wie z.B. Abrechnungsprozess) oder Web Apps (wie z.B. Kalenderkomponente).

Der Einsatz von Projekt-Templates reduziert Programmieraufwände und Kosten, die bei neu entwickelten, individuellen Prozess- oder Web App-Lösungen anfallen. Zudem werden Ressourcen im Projekt effizient eingesetzt und Citizen Developer – Nutzer, die keine IT-Spezialisten sind, aber technisches Verständnis haben – gefördert. Mithilfe des Low-Code-Ansatzes und den vorgefertigten Projekt-Templates können sie selbst und ohne Unterstützung eines Software-Entwicklers, schnell und einfach selbst komplexe Prozesse bauen. Das sorgt für eine bessere Skalierbarkeit, schnellere und beschleunigte Projektergebnisse und eine steigende Umsetzungsqualität. Die Projektvorlagen der X4 BPMS basieren auf den Erkenntnissen zahlreicher bereits realisierter Kundenprojekte sowie dem Erfahrungsschatz aus über 20 Jahren der Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH. Die Templates lassen sich direkt und mit geringem Aufwand verändern und an unterschiedliche Bedürfnisse und Situationen anpassen. Anwender profitieren so von Best Practices und bleiben gleichzeitig flexibel, um individuelle Unternehmensanforderungen bedienen zu können.

Grid Component – einfach und schnell modernste Web-Anwendungen erstellen

Neu in der Version 7.1 der X4 BPMS ist eine erweiterte Grid Component, mit der Anwender Daten einfach und flexibel in tabellarischer Form darstellen können. Hierzu können mit einem der vielen Standardadapter der X4 BPMS Daten aus anderen Systemen gelesen an die Grid Component weitergeleitet, dort bearbeitet und wieder gespeichert werden. So lassen sich aus Daten unterschiedlicher Quellen schnell übersichtliche Tabellen gestalten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Daten von einem CRM, ERP, Webshop, aus der Cloud oder von Maschinensensoren handelt.

Ein großes Repertoire an Standardfunktionen – wie Sortieren, Filtern, Paging, Mehrfachauswahl oder eine individuelle Spaltenkonfiguration – machen die Bearbeitung flexibel und leicht. Mit dem stetig weiterentwickelten Low-Code-Ansatz ist das so einfach, dass künftig jeder Anwender Daten in einer X4 Web App tabellarisch darstellen und Kollegen oder Mitarbeitern zur Verfügung stellen kann. Die Web Apps sind responsiv und funktionieren sowohl auf PCs als auch auf mobilen Endgeräten.

Kostenfreie 30-Tage Testlizenz anfordern! (https://softproject.de/de/x4-bpms/downloads/)

Die SoftProject GmbH unterstützt Unternehmen mit Produkten und Dienstleistungen in allen Phasen der digitalen Transformation. Mehr als 300 Kunden unterschiedlicher Größen und Branchen verbinden mit der Low-Code-Plattform X4 Suite ihre IT-Systeme, digitalisieren Geschäftsprozesse, steuern unternehmensübergreifend Datenströme und bauen eigene Cloud-Umgebungen auf. Die starke Nachfrage führte in den letzten Jahren zu einem überdurchschnittlichen Unternehmenswachstum. SoftProject beschäftigt 120 Mitarbeiter aus über 15 Nationen. Der Firmensitz ist in der Technologieregion Karlsruhe, weitere Niederlassungen befinden sich in Spanien, in der Slowakei und in der Schweiz. Die SoftProject GmbH erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von rund 14 Millionen Euro. www.softproject.de

Kontakt
SoftProject GmbH
Steffen Bäuerle
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
steffen.baeuerle@softproject.de
www.softproject.de

IPH erhält Mandat für City Galerie in Aschaffenburg

Die City Galerie Aschaffenburg, das größte Center Nordbayerns mit einer Handelsfläche von 46.600 m² ist der fünfte Mandatsgewinn für IPH im Jahr 2021.

IPH erhält Mandat für City Galerie in Aschaffenburg

München, 31. Januar 2022 – Die IPH Centermanagement, der größte unabhängige Center Manager Deutschlands, hat zum 01.01.2022 das Center- und Vermietungsmanagement-Mandat für die City Galerie in Aschaffenburg übernommen. Eigentümer der Immobilie mit über 57.000 m² gewerblicher Nutzfläche ist die Kapitalverwaltungsgesellschaft Principal Real Estate Spezialfondsgesellschaft mbH aus Frankfurt am Main. Nach dem kürzlich erfolgten Mandatsgewinn der Buchholz Galerie in Niedersachen handelt es sich damit schon um den fünften Neuzugang im Portfolio von IPH Centermanagement im Jahresverlauf 2021.

„Die City Galerie Aschaffenburg mit ihrer Größe, langen Geschichte und Bedeutung für die Stadt und die umliegende Region ist ein Asset, auf dessen Management wir uns besonders freuen. Wir wissen das Vertrauen von Principal Real Estate zu schätzen und wollen mit unserem charakteristischen interdisziplinären Ansatz das volle Potenzial des Standorts heben und den nötigen Wandel proaktiv gestalten“, erklärt Marcus Eggers, Geschäftsführer von IPH Centermanagement.

Die City Galerie Aschaffenburg befindet sich im Herzen der Stadt zwischen der innerstädtischen Fußgängerzone und dem zentralen Park Schöntal. Es handelt sich um das größte Center Nordbayerns. Die Immobilie aus dem Jahr 1974 umfasst insgesamt mehr als 57.000 m² gewerbliche Nutzfläche, wovon mit rund 47.000 m² der Großteil auf klassischen Einzelhandel entfällt. Neben einem kleinen Anteil Wohnen handelt es sich beim Rest der Fläche um Büronutzung. Insgesamt finden Besucher mehr als 70 individuelle Shops vor, die Ankermieter sind C&A, Drogerie Müller, H&M, Intersport, MediaMarkt sowie REWE. Das Center verfügt zudem über 1.612 PKW-Stellplätze.

Bereits seit 2020 durchläuft die City Galerie Aschaffenburg einen umfassenden Refurbishment-Prozess, der angesichts veränderter Einkaufs-, Arbeits- und Lebensgewohnheiten der Menschen einen nachhaltigen Nutzungsmix ermöglichen soll. Diesen Prozess wird IPH Centermanagement im Rahmen des Centermanagement- und Vermietungsmandats aktiv begleiten und zum Abschluss bringen.

„Schon heute integriert die City Galerie neben klassischem Einzelhandel erfolgreich ergänzende Nutzungen wie Büro, Wohnen und Kinderbetreuung. Diese Logik wollen wir weiter ausbauen und positive Kopplungseffekte für alle unsere Mieter generieren. Im Fokus stehen für uns vor allem Freizeit- und Fitnessangebote, insbesondere solche mit Alleinstellungsmerkmal und Erlebnischarakter“, so Eggers.

Die IPH Centermanagement ist ein Joint Venture zwischen IPH Handelsimmobilien und IC Immobilien Gruppe. Sie ist auf das ganzheitliche Center Management, die strategiekonforme Vermietung und ein effizientes Property Management spezialisiert. Als Deutschlands größter unabhängiger Shopping-Center-Dienstleister vertritt das Unternehmen ausschließlich die Interessen seiner Auftraggeber. Mehr als 170 Experten der IPH Gruppe verfügen dabei über ein tiefes Wissen rund um die Themen „Immobilie“, „Handel“ und „Kunde“. Derzeit betreut die IPH Centermanagement rund 20 Handelsimmobilien in ganz Deutschland – von großen Shopping Centern bis hin zu komplexen Fachmarktzentren. Die Leistungserbringung erfolgt dabei bausteinartig und ist an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst. Die IPH Centermanagement gehört zum Netzwerk der BBE Handelsberatung.

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Funktionsbeschreibungen – und was es zu beachten gilt

Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation und -technik, gibt Aufschluss über Inhalt und Aufbau einer Funktionsbeschreibung.

Funktionsbeschreibungen - und was es zu beachten gilt

Tobias Potz, Experte für Gebäudeautomation und -technik, über den Aufbau und Inhalt einer Funktionsb

Unvollständige Funktionsbeschreibungen, die keine hilfreichen Informationen beinhalten, gebe es häufig. „Und das obwohl ohne Funktionsbeschreibungen eigentlich nichts läuft, weil niemand weiß, wie was zu funktionieren hat“, ergänzt Tobias Potz. Aus diesem Grund sei es vor allem sinnvoll, die entsprechenden und unabdingbaren Punkte einer Funktionsbeschreibung festzulegen. Welche einzelnen Kapitel eine Funktionsbeschreibung beinhalten sollte, erklärt Tobias Potz.

„Der erste Schritt ist die allgemeine Beschreibung, aus der zu entnehmen ist, wo die einzelnen Schnittstellen liegen, welche Systemtopologie gewählt wurde und welche Schnittstellen zu anderen Systemen bestehen, sprich zum Beispiel zum Gefahren-Management-System“, führt der Experte für Gebäudeautomation auf und fügt hinzu: „In diese Beschreibung fließt außerdem die Beschreibung der geplanten Management-Bedieneinrichtung ein sowie der Aufbau der Automationsstation.“ Zudem sei eine Beschreibung der Drittsysteme, beispielsweise Brandschutzklappensysteme, unabdingbar.

Die Managementebene beinhalte weitere wesentliche Aspekte. Aus ihr solle unter anderem hervorgehen, welche Kommunikationsprotokolle geplant sind und welche Leistungs- und Funktionsumfänge es auf der MBE/GLT gibt. „Kurzum fließt hier alles ein, was auf der Managementebene verarbeitet wird. Hierzu zählen demnach auch Zähler- und sonstige Auswertungen“, akzentuiert Tobias Potz. Bezüglich der Anlagen- und Raumautomation sei es wichtig, eine Beschreibung der entsprechenden Funktionen vorzunehmen und sicherzustellen, dass Regelparameter, Sollwerte und Betriebszeiten beschrieben sind.

In die sogenannten Grundfunktionen fließen alle Themen wie beispielsweise Messen, Steuern und Regeln ein, welche ebenfalls detailliert dargelegt werden sollen. „Von den allgemeinen Funktionen der Gebäudeautomation sowie den Steuerungsfunktionen über Regelungs- und Sicherheitsfunktionen bis hin zu den Überwachungsfunktionen – all diese fließen in die Grundfunktionen der Gebäudeautomation ein“, zählt der Experte für Gebäudeautomation auf.

Nachdem alle Grundfunktionen beschrieben sind, gelte es, jede einzelne Anlage im Aufbau, in jeder Einzelheit sowie mit den einzelnen Parametern, Sollwerten und Betriebszweiten zu dokumentieren. „Es gilt, die konkreten Anlagen im Projekt zu beschreiben“, betont Tobias Potz und fügt abschließend hinzu: „Natürlich kann man auf die Funktionen aus dem Grundfunktionen-Kapitel verweisen, damit diese gleichen Teile nicht immer wieder beschrieben werden müssen.“

Wenn Sie detaillierte Informationen rund um den Inhalt sowie den Aufbau einer Funktionsbeschreibung haben möchten, lesen Sie diese gerne im aktuellen Blog von Tobias Potz nach – hier finden Sie Antworten auf Ihre Fragen rund um die Gebäudeautomation und -technik.

Mehr über Potz Gebäudeautomation und -technik finden Sie unter: www.potz-gebaeudeautomation.de (https://www.potz-gebaeudeautomation.de/)

Potz Gebäudeautomation und -technik ist DAS Expertenteam für funktionierende Gebäudeautomation und Gebäudetechnik, Inbetriebnahmemanagement und Brandfallsteuerungen. Wer sie kennt, nennt sie auch liebevoll Building SWAT-TEAM, denn große, schwierige Projekte sind ihre Spezialität. Wenn nichts mehr zu funktionieren scheint, werden sie gerufen – und machen aus einem Problemprojekt ein funktionierendes Gebäude. Gerne übernehmen die Experten auch die Planung von Gebäudeautomation entweder von Anfang an oder kurzfristig als über Nacht oder Wochenend-Beschäftigung – denn funktionierende Gebäudetechnik ist ihre Leidenschaft.

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