Archives Dezember 2021

E-Akte: Stadt Dortmund forciert Digitalisierung mit ECM der SER Group

E-Akte: Stadt Dortmund forciert Digitalisierung mit ECM der SER Group

E-Akte: Stadt Dortmund forciert Digitalisierung mit ECM der SER Group

Die Stadt Dortmund setzt für bürgerfreundliche & effiziente elektronische Verwaltungsdienste auf die DMS-Lösung Doxis4 der SER Group. Eine digitale Basisakte ermöglicht zukünftig gesamtstädtisch das Führen elektronischer Akten mit digitalen Prozessen. So bildet sie einen wichtigen Baustein für eine digitale, moderne und innovative Stadtverwaltung.

Der massive Trend zur Digitalisierung ist auch bei Städten und Kommunen längst angekommen, digitale Bürgerservices und Verwaltungsprozesse stehen hoch im Kurs. Anträge elektronisch entgegennehmen, interdisziplinär gemeinsam Akten führen, Dokumente digital bearbeiten und genehmigen: Dies setzt die Digitalisierung zur Prozessoptimierung und der Qualitätssteigerung in der Öffentlichen Verwaltung voraus. Die Stadt Dortmund treibt deshalb im Rahmen ihres Masterplans „Digitale Verwaltung – Arbeiten 4.0“ ihre digitale Transformation konsequent voran. Mit rund 10.000 Beschäftigten zählt die Stadt Dortmund zu den größten Arbeitgebern in der Region.

E-Akte und DMS: Entscheidung für SER Group nach EU-Vergabeverfahren

Ganz oben auf der Agenda steht dabei ein gesamtstädtisches Dokumentenmanagementsystem (DMS). Mit dem erfolgreichen Abschluss des europaweiten Vergabeverfahrens zur Einführung des DMS schafft die Stadt Dortmund eine weitere wichtige Grundlage für die Verwaltungsdigitalisierung. Der Zuschlag ging an die SER Group mit der Software-Lösung Doxis4.

Ziel der Einführung von Doxis4 ist es, im Rahmen einer digitalen Basisakte die Stadtverwaltung in die Lage zu versetzen, flächendeckend elektronische Akten zu führen. Um diese Technologie für alle Bereiche der Stadtverwaltung nutzbar zu machen, wurde eine Unternehmenslizenz für sämtliche Arbeitsplätze abgeschlossen. „Auf lange Sicht soll die Stadtverwaltung moderner, innovativer und digitaler werden“, so Christian Uhr, Personaldezernent der Stadt Dortmund.

Digitale Basisakte als Voraussetzung für digitale Prozesse

Die SER Group verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Umsetzung von DMS-Projekten und hat schon viele E-Akten-Projekte in der öffentlichen Verwaltung realisiert. Die E-Akte ermöglicht die revisionssichere Ablage von elektronischen Akten, Vorgängen und Dokumenten und bildet so die Voraussetzung zur Erstellung und Umsetzung von E-Government-Dienstleistungen. Doxis4 kann in vielen Facetten in allen möglichen Bereichen eingebunden werden und bietet als Plattform für E-Akten und zentralem Informationshub auch die Durchführung von digitalen Prozessen und die Anbindung an vorhandene Fachsysteme.

Digitale Infrastruktur für ganzheitliches Informationsmanagement

Innerhalb des zweijährigen Einführungsprojektes, das noch 2021 startet, wird zunächst die Basisakte in den Fachbereichen Personal- und Organisationsamt, Kämmerei und Vermessungs- und Katasteramt implementiert. Neben der Umsetzung der Basisakte ist vorgesehen, vier ausgewählte Fachverfahren mit Doxis4 zu verbinden. Diese Anwendungen erlauben die automatische elektronische Aktenführung im DMS und erleichtern damit die Sachbearbeitung.

Mit dem Projekt wird also nicht nur eine gesamtstädtische digitale Basisakte eingeführt, sondern auch die Infrastruktur für die Digitalisierung von End-to-End-Prozessen geschaffen. Akten werden zukünftig nicht nur elektronisch abgebildet, sondern auch standortunabhängig und somit effektiver verwaltet. Gleichzeitig werden sie zu einer eindeutigen Informationsquelle für die Sachbearbeitung. „Schub für Schub versuchen wir, die Stadtverwaltung papierlos zu machen und E-Akten zu führen,“ fährt Uhr fort.

„Elektronische Akten bieten zahlreiche Mehrwerte für die Öffentliche Verwaltung: Sie decken neben einer strukturierten Ablage und ortsunabhängigem Zugriff auf benötigte Informationen und Dokumente auch die Themen Compliance und Nachvollziehbarkeit ab,“ bestätigt Stefan Zeitzen, CSO der SER Group. Er fügt hinzu: „So können Öffentliche Verwaltungen bürgerfreundliche und effiziente digitale Verwaltungsdienste bieten. . Wir freuen uns, die Stadt Dortmund auf ihrem Weg der digitalen Transformation zu begleiten.“

Mehr zu E-Akten und ECM für die Öffentliche Verwaltung finden Sie hier. (https://www.sergroup.com/de/branchenloesungen/oeffentliche-verwaltung.html)

Über die SER Group
Die SER Group ist einer der weltweit führenden Software-Anbieter für Enterprise Content Management (ECM). Mehr als fünf Millionen Anwender arbeiten täglich mit der Doxis4 ECM-Plattform der SER Group – on-premises, hybrid oder in der Cloud. Mit ihren einheitlichen ECM, BPM, Collaboration & Cognitive Services gestalten mittelständische Unternehmen, Konzerne, Verwaltungen und Organisationen digitale Lösungen für ihr intelligentes Informations- und Prozessmanagement. Die SER Group blickt auf 35 Jahre Erfahrung zurück und ist weltweit an 22 Standorten mit über 630 Mitarbeiter*innen vertreten.

Kontakt
SERgroup Holding International GmbH
Silvia Kunze-Kirschner
Joseph-Schumpeter-Allee 19
53227 Bonn
(0)40 27891-443
Silvia.Kunze-Kirschner@ser.de
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Hyland veröffentlicht neue Content-Services-Angebote und Plattformerweiterungen, einschließlich der neuen Content-Portal-Integration mit Jadu

Erweiterungen und neue Funktionen spiegeln Hylands Engagement für innovative Benutzererfahrungen über das gesamte Produktportfolio hinweg wider

Hyland veröffentlicht neue Content-Services-Angebote und Plattformerweiterungen, einschließlich der neuen Content-Portal-Integration mit Jadu

Hyland Logo

Berlin, 6. Dezember 2021 – Hyland (https://hyland.com/de), ein führender Anbieter von Content Services und zwölf Mal in Folge Leader im Gartner® Magic Quadrant™ for Content Services Platform (https://www.hyland.com/en/explore/gartner-magic-quadrant-for-content-services-platforms)s, stellt Produkterweiterungen und neue Lösungen vor. Die Plattform-Updates unterstützen die digitale Transformation und setzen auf modernste Technologie für Innovation, höhere Effizienz und eine größere Flexibilität. So können Unternehmen schnell auf veränderte Geschäftsanforderungen reagieren.

Die aktuelle Plattform-Version umfasst das neue Hyland Content Portal für OnBase in Zusammenarbeit mit Jadu. Die Lösung fungiert als integriertes Portal zur Verbesserung digitaler Services und Stakeholder-Erfahrungen für Accounts Payable (AP)-Abteilungen, Behörden und Hochschuleinrichtungen. Das mit der Content-Services-Plattform von Hyland verbundene Hyland Content Portal bietet eine moderne Nutzererfahrung und stellt Online-Formulare, Optionen für den Dokumenten-Upload und deren -Verfolgung, Workflow-Funktionen und Reports bereit. Das verbessert die Selfservice-Erfahrung für Lieferanten, Kunden und Studierende. Das Portal kann als primäre Portallösung implementiert oder direkt in bestehende Portale und Websites integriert werden.

Zu den weiteren neuen Funktionen und Lösungen der Hyland-Plattform gehören:
– Hyland Healthcare Enterprise Imaging verfügt nun über ein aktualisiertes Acuo Admin Portal, das eine webbasierte Benutzeroberfläche bietet. Dies verbessert die Erfahrung der Administratoren und erleichtert die Qualitätskontrolle und Verwaltungsabläufe für ihre Vendor Neutral Archives (VNA). Zu den Erweiterungen des NilRead Viewers gehören optimierte Integrationen mit der Epic-Videobearbeitung und Verbesserungen des Patientenportals.

Alfresco
– Die Alfresco-Plattform (https://www.alfresco.com/de/cloud) von Hyland verfügt über neue und verbesserte Konnektoren für Microsoft Teams und SAP Cloud. Das ermöglicht Kunden eine effizientere Zusammenarbeit und eine integrierte Lösungsübersicht.
– Weiterhin unterstützt die Alfresco-Plattform nun auch Elasticsearch und ermöglicht so unternehmensweite Suchen mit verbesserter Skalierbarkeit und Indexverwaltung.

Nuxeo
– Die Updates der Nuxeo-Plattform (https://www.nuxeo.com/content-services-platform/) bieten verbesserte Sicherheit der Benutzerkonten, Gamification-Elemente und zusätzliches Reporting für Nuxeo Insight, die KI-basierte Nuxeo-Lösung, die mit geschäftsspezifischen Machine-Learning-Modellen trainiert ist.
– Zu den weiteren Nuxeo-Updates gehören neue und verbesserte Konnektoren zu Outlook, Salesforce, Adobe Creative Cloud und weiteren Systemen. Erweiterungen für Nuxeo Studio ermöglichen Administratoren eine schnellere und einfachere Bereitstellung neuer Client-Projekte.

Saperion
– Saperion- (https://www.hyland.com/en/platform/product-suite/saperion-ecm)Kunden profitieren von Security-Updates, einem neuen Web-Client-Viewer zur Optimierung von Performance und Admin-Erfahrung sowie einer Integration mit OneDrive zur Verbesserung der Produktivität und der Zusammenarbeit mit internen und externen Stakeholdern.

„Wir freuen uns sehr über die neuen Produkt-Updates, die unser Engagement für kontinuierliche Innovation fortsetzen und es unseren Kunden ermöglichen, sich zu modernisieren und flexibel an aktuelle Geschäftsanforderungen anzupassen“, so John Phelan, Executive Vice President und Chief Product Officer bei Hyland. „Mit unseren strategischen Erweiterungen stellen wir zudem sicher, dass unsere Kunden über die modernste und sicherste Plattform zur Unterstützung ihrer digitalen Transformation und Weiterentwicklung verfügen.“

Mehr über die neuesten Innovationen von Hylands unter hyland.com/de (https://www.hyland.com/de-DE/)

Über Hyland
Hyland ist ein führender Anbieter von Content Services, der es Tausenden von Organisationen ermöglicht, ihren Kunden und Partnern eine bessere Experience zu bieten. Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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21 Jahre ehotel: Ein Rückblick mit Zukunft

CEO Fritz Zerweck im Interview

Mit 21 Jahren gilt man in einigen Ländern als offiziell volljährig. Spürt man das bei ehotel?

Ja und nein: Auf der einen Seite ist deutlich zu erkennen, dass wir bei ehotel® viel Erfahrung gesammelt haben und genau wissen, was wir tun müssen, um die Geschäftsreisen für unsere Kunden immer noch ein wenig angenehmer zu gestalten – von der Buchung bis zur Abrechnung. Andererseits spüre ich bei den Mitarbeitern und auch bei mir immer noch die gleiche Leichtigkeit und Kreativität wie am Anfang. Wir setzten uns keine Grenzen und können wie Kinder unbeschwert daran glauben, dass wir alles möglich machen können.

Wie gelingt es, nach 21 Jahren immer noch frisch an neue Ideen heranzugehen? Wie entstehen eigentlich immer neue Tools und Innovationen?

Wir denken nicht in Jahrzehnten, wir gehen einfach mit der Zeit. Innovationen haben vielfältige Quellen: Kreative Mitarbeiter, Impulse unserer Kunden oder das offene Mindset im Unternehmen. Unsere Innovationen, Lösungen und neue Tools beruhen vor allem auf Handwerk und dem Gespür für Trends. Wir sagen also nicht, hey, heute brauchen wir mal wieder eine kreative Idee, sondern wir hören unseren Kunden zu und beobachten den Markt. Der Ideenreichtum von ehotel® wächst mit unserem Kundenstamm.

Wenn Sie zurückblicken: Welche Ereignisse bleiben für immer in Erinnerung?

Für mich persönlich sind natürlich die ersten Tage bei ehotel® unvergesslich. Ich war neugierig auf das Team, aber auch auf die Entwicklung von E-Commerce. Das ganze Business war damals noch nicht sehr bekannt und ehotel® hat den Bereich innovativ nach vorn gebracht. Zum Glück haben es mir die Mitarbeiter leicht gemacht, mich bei ehotel® einzufinden. Das war toll und keineswegs selbstverständlich, oder? Als CEO war der Launch unserer Meta Search-Technologie sehr spannend oder der Moment, als wir den tausendsten Kunden zählen konnten. Natürlich bleiben auch schlechte Ereignisse in Erinnerung, wie der erste Lockdown, der uns genauso überraschend getroffen hat wie alle anderen auch. Ich neige aber gar nicht so sehr dazu, zurückzublicken. Ich feiere den 21. Geburtstag von ehotel® als einen ersten Erfolg, weil ich das Gefühl habe, es werden dank unseres engagierten Teams mindestens noch 21 weitere tolle Jahre folgen und hoffentlich viele mehr.

Was ist die Top 3 der Hürden, die Sie überwinden mussten, und was sind die drei größten Meilensteine in der Firmengeschichte? Gab es Fehler, die Sie bereuen mussten?

Ganz ehrlich, für ein Start-up ist immer die nächste Hürde die größte Hürde. Die ist zu überwinden. ehotel® war eines der Unternehmen, die im online Reisewesen aktiv wurden. Daher waren wir mit mehreren grundsätzlichen Systemwechseln konfrontiert, die zu adaptieren waren. Von unserer klaren Idee, als unabhängiges Online-Portal Geschäftsreisenden die Suche nach günstigen Hotelzimmern und die dazugehörigen Buchungsverfahren zu vereinfachen haben wir uns nicht abbringen lassen und der Erfolg kam nach und nach von allein. Das Geheimnis dahinter ist mit Sicherheit, dass es uns nie um das schnelle Geld ging, sondern immer darum, den Service und das Angebot von ehotel® zu verbessern. Selbst in der jüngst aufgekommenen Pandemie, die für die Reiseindustrie im Gesamten eine extreme Belastungsprobe war und ist, haben wir uns nicht aufhalten lassen, diesen Weg weiterzugehen. Wir reagieren stets kreativ auf neue Bedingungen, um unsere Kunden zu schützen und zu unterstützen. So entwickelt sich ehotel® durch Herausforderungen oder auch sogenannte Fehler beständig weiter – denn was heißt schon Fehler: selbst wenn man sich mal verrennt oder am Ende feststellt, dass eine Idee nicht funktioniert, ist das kein Fehler. Man kommt ohne Mut und Risiko nicht ans Ziel. Die größten Meilensteine sind die Entwicklungen der Meta Search-Technologie und des ehotel® central billing-Systems, aber auch unsere Entscheidung, die Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit konsequenter zu verfolgen. Wir sind selbst auf dem Weg, klimaneutral zu werden und möchten unseren Kunden die Möglichkeiten bieten, bei Geschäftsreisen umweltfreundlich zu handeln.

Welche Suchfilter sind für Sie ganz persönlich wichtig?

Eigentlich ist jeder Filter für mich wichtig, der unseren Kunden Komfort sichert und Effizienz bringt. Im angelsächsischen gibt es den Begriff „value for money“: Wir helfen unseren Kunden mit unseren Filtern, für sich das beste Zimmerprodukt zum besten Preis-Leistungsverhältnis zu finden und bei Geschäftsreisen vorgegebene Budgets leicht einhalten zu können. Wichtig finde ich aber auch unseren neuen Filter, der die nachhaltigen und zertifizierten Hotels hervorhebt. Umweltschutz und Klimaneutralität sind keine Modewörter, sondern sollten für jedes Unternehmen zur Selbstverständlichkeit werden.

Haben Sie sich als Führungskraft in den letzten Jahren auch weiterentwickelt? Was unterscheidet den damaligen CEO vom heutigen?

Eigentlich ist das eine Frage, die man unseren langjährigen Mitarbeitern stellen müsste: Die haben mich in den letzten Jahren begleitet und beobachtet. Man selbst merkt nicht so sehr, wie man sich verändert. Vielleicht bin ich sicherer geworden, weil ich das Team sehr gut kenne und weiß, was wir zusammen schaffen können. Vielleicht bin ich dadurch auch mutiger geworden. Insgesamt haben sich in den letzten 20 Jahren die Hierarchien und Führungsmethoden in den meisten Unternehmen verändert, das wird auch an mir nicht spurlos vorübergegangen sein, allerdings waren die Türen bei uns schon immer offen.

Haben Sie ein Erfolgsrezept oder ein Motto, das sie leitet?

Ich mag das Zitat von Franz Kafka: „Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.“

Was darf an keinem Arbeitstag fehlen?

Kaffee (lacht). Nein, im Ernst: An keinem Tag darf ein Gespräch fehlen – sei es mit Kunden oder Kollegen, mit Hotelangestellten oder Partnern. Ich finde Austausch sehr wichtig, selbst wenn die Zeit manchmal nur für einen kleinen Talk in der Küche reicht – bei einem Kaffee.

Warum möchten Sie in keinem anderen Unternehmen arbeiten?

Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Never change a winning team oder warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah: Bei ehotel® habe ich nicht das Gefühl, dass es nur um Business geht. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben. Und wo sonst könnte ich meine Expertise aus dem Finanzmanagement mit meiner Leidenschaft für das Reisen vereinen?!

Eine der größten Herausforderungen war sicher die Corona-Krise: Was hat sich seither verändert bei ehotel? Wie haben Sie die Zeit bei ehotel erlebt?

Abgesehen davon, dass wir in unseren Büros auch die Hygienemaßnahmen umgesetzt haben, hat sich nicht viel bei ehotel® verändert. Uns war und ist es wichtig, eine zuverlässige Größe für unsere Kunden zu sein. Und die Sicherheit der Kunden und unserer Mitarbeiter zu wahren, hat ja nicht nur in diesen Zeiten Priorität für uns. Während des ersten Lockdowns haben wir überprüft, mit welchen Ideen und Tools wir unsere Kunden während der Corona-Krise unterstützen können. Mit ehotel® analytics können Travel Manager Geschäftsreisende ihres Unternehmens lokalisieren und ihrer Fürsorgepflicht nachkommen. Ja, selbst den Kontakt zu Reisenden in Krisengebieten können wir durch den Einsatz modernster Technologien aufrechterhalten. Die individuellen Abrechnungslösungen von ehotel® helfen Longstay-Aufenthalte zu realisieren und trotz hoher Beträge unkompliziert zu bezahlen. Darüber hinaus haben wir uns bemüht, Reisende und Hotels über unseren Blog und die Newsletter über aktuelle Maßnahmen, Hygieneregeln und Reisewarnungen zu informieren. Last but not least garantiert unsere Meta Search-Technologie grundsätzlich eine erfolgreiche Zimmersuche, weil sie nur gültige Kontingente berücksichtigt – ob in aussichtslosen Messe-Zeiten oder trotz Corona bedingter Schließungen. Den zeitweisen Rückgang von Buchungen und Service-Anfragen während des Lockdowns haben wir auch dazu genutzt, unsere Webseite zu relaunchen und die Filterfunktionen innerhalb der Suche zu erweitern. Insofern war es eine spannende Zeit, die ich aber nicht unbedingt noch einmal erleben möchte. Wir sehen ja über den Tellerrand und es hat viele Betriebe und Unternehmen hart getroffen.

Welche Innovation hat ehotel am meisten geprägt?

Die prägendste Innovation war wohl die Entwicklung der Meta Search-Technologie, die den Grundstein gelegt hat, um die Zimmersuche für Geschäftsreisende und Unternehmen zu vereinfachen. Bei uns sind die Innovationen aber so verzahnt, dass wir eine einzelne Idee nicht von den anderen trennen. Das vielseitige Angebot, End-to-End, ausgehend von der Systemwelt des Kunden, von der Reisebuchung, die Services während der Reise, über die interne Abrechnung zurück in die Systemwelt des – macht ehotel® als Hotelbuchungsplattform so besonders.

Was sind die nächsten Pläne bei ehotel?

Wir fokussieren uns vermehrt auf die Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Geschäftsreisen sowie weitere Prozess- und Transparenzoptimierungen für unsere Kunden. Wir sind bei dem Thema ein first mover in unserer Branche, die extrem schnelllebig ist. Während wir auf vielen Gebieten Ideen entwickeln, um den Bedürfnissen unserer Kunden nachzukommen, sind wir hier Vorreiter. Mit unserem Angebot möchten wir die Entwicklung zur Klimaneutralität aller Unternehmen fördern. Vielleicht haben Geschäftsreisende noch gar nicht die Idee gehabt, auf E-Autos zu setzen, doch wir weisen bereits Hotels aus, in denen E-Ladestationen vorhanden sind. Bei uns können Unternehmen sich auch den CO2-Fußabdruck anzeigen lassen, den der Aufenthalt im Hotel hinterlassen wird. Damit liefern wir Managern und Firmenkunden die Basis für CO2 Reports, die hoffentlich belegen, dass sie sich jährlich verbessern. Und auch wenn die Meta Search-Technologie wirklich einmalig ist, erscheint sie uns angesichts der Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit eher marginal. Klimaneutralität, Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bestimmen den Fortschritt auf der ganzen Welt, denn diese Themen sichern unser aller Zukunft. Wir hoffen, dass wir unser Wettbewerbsumfeld mit unseren Ideen mitziehen. Wir verstehen uns nicht als Solisten, sondern agieren zukunftsweisend. Es geht darum, sich gegenseitig zu inspirieren, wichtige Themen gemeinsam voranzutreiben und Schnittstellen zu schaffen. So haben wir uns von einer ehemaligen OTA zu einer Buchungsplattform entwickelt und nun nutzen wir unsere Offenheit für Kooperationen, um mit Marktbegleitern neue technologische Möglichkeiten zu schaffen. Gemeinsam erreichen wir mehr – das gilt eben nicht nur intern.

Ein Markenzeichen von ehotel ist die extrem hohe Kundenzufriedenheit. Wie gelingt das? Haben Sie die Kundenwünsche verändert in den letzten beiden Jahrzehnten?

Zu unseren Kunden zählen kleine Familienbetriebe, Mittelständler, große Dax-Unternehmen und internationale Konzerne: Wir machen da aber keinen Unterschied, denn im Grunde kümmern wir uns um Menschen, die auf Geschäftsreise gehen oder sie für andere organisieren bzw. abwickeln. Damit die Kunden uns langfristig vertrauen, setzen wir auf Transparenz, Fairness und einen Kundenservice, der rund um die Uhr und in jeder Form für unsere Kunden da ist. Apropos Zufriedenheit: Ich glaube, dass unsere Kunden spüren, dass auch unsere Mitarbeiter zufrieden sind und gern höchste Qualität in allen Bereichen liefern. Die Kunden haben sich nicht verändert in den letzten beiden Jahrzehnten, es geht immer noch darum, dass sie sich Vereinfachungen wünschen. Allerdings ist zu spüren, dass die Arbeitswelt sich verändert hat: Flexibilität steht heute ganz oben auf der Wunschliste, dicht gefolgt von mobilen Lösungen. Das ist für uns aber nicht überraschend und wir entwickeln die Apps genauso sorgfältig und innovativ weiter, wie unsere anderen Technologien.

Falls jemand ehotel noch nicht kennt, wie würden Sie ihn in einem Satz davon überzeugen, nicht zur Konkurrenz zu gehen?

Wir bieten nicht nur eine der besten Hotelbuchungsplattformen und modernste Technologien, sondern sind auch persönlich für jeden Kunden da.

Gibt es einen bedeutenden Unterschied zwischen ehotel vor 21 Jahren und heute?

Klar, wir sind gewachsen. Zu Beginn waren wir Pioniere auf dem Gebiet der Hotelzimmervermittlung, weil wir mit der Digitalisierung begonnen haben, diese schnell und gründlich vorangetrieben haben. Mittlerweile sind wir sehr breit aufgestellt und bieten Produkte an, die als Gesamtpaket von der Hotelzimmersuche, Abrechnung, Analytics, Sourcing, Hotelprogrammanagementtool, API“s zu unzähligen Drittsystemen die passende Lösungen anbieten. Die Pionierarbeit haben wir aber nie eingestellt, denn wir gehen nicht nur mit der Zeit, wir haben noch immer den Anspruch, für neue Bedürfnisse unserer Kunden neue Produkte zu entwickeln – natürlich vor allen anderen.

Wie wichtig ist das Thema Nachhaltigkeit bei ehotel oder den Kunden?

Wie wichtig uns bei ehotel® das Thema Nachhaltigkeit ist, habe ich ja schon ausgeführt. Langsam sehen wir auch bei unseren Kunden ein Umdenken. Der eigene Komfort steht nicht mehr so sehr im Mittelpunkt. Wir versuchen für unsere Kunden trotzdem, Umweltbewusstsein komfortabel zu gestalten: Wir listen viele ausgezeichnete Hotels mit extrem hohen Standards, die sich der Nachhaltigkeit verschrieben haben, und wir helfen, umweltfreundliche Reisen einfach und bequem umzusetzen.

Welche Themen werden in Zukunft die Branche bestimmen?

Umweltfreundlichkeit wird ein großes Thema bleiben und das sogenannte New Work kommt ergänzend hinzu. Wir sind auf die Zukunft schon vorbereitet – von einzelnen Geschäftsreisen bis zu hybriden Events.

Was ist ihr größter Wunsch für das Unternehmen?

Dass wir so bald wie möglich klimaneutral sind und unsere Werte nie aus den Augen verlieren.

Wo sehen Sie ehotel in 21 Jahren?

Genau hier: Mit unserer Zentrale in Berlin, weltweiter Vernetzung und trendsetzenden Innovationen.

Die Hotelbuchungsplattform ehotel® bündelt die Unterkunftsangebote aller Anbieter weltweit auf einer Plattform durch META-SEARCH-Technologie. Das Berliner Unternehmen legt den Schwerpunkt der Unternehmensausrichtung auf die gesamtheitliche Unterstützung von Hotelbuchungen und die damit verbundenen Leistungen für Geschäftskunden. Durch die Integration von Tools und Serviceleistungen in die Systeme der jeweiligen Unternehmen und eigens entwickelte Zahlungs- und Abrechnungslösungen sorgt ehotel® für optimierte Prozesse, eine lückenlose Ausgabenkontrolle, Compliance und Kosteneinsparungen auf Kundenseite. Die Buchungsplattform wurde für ihre Servicequalität wiederholt u.a. vom Deutschen Institut für Service Qualität und dem Marktforschungsinstitut ServiceValue ausgezeichnet. www.ehotel.de

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Edelsteinkunde: der Beryll und seine zahlreichen Varianten

Beryll: Reinform von Beryll ist farblos – Smaragd, die bekannteste Variante, gefolgt vom Aquamarin – Was macht berylliumhaltige Edelsteine aus?

Edelsteinkunde: der Beryll und seine zahlreichen Varianten

Dr. Thomas Schröck / The Natural Gem GmbH

Beryll ist eine Mineralgruppe mit verschiedenfarbigen Edelsteinen, die sich in ihrem chemischen Aufbau gleichen. Die bekannteste Beryll-Variante zeichnet eine grüne Färbung aus, der Smaragd mit seinem unverwechselbaren Glanz und seiner Leuchtkraft ist weltweit bekannt. Aber auch die blaue Beryll-Variante, der Aquamarin, fasziniert die Menschheit mit seiner Farbgebung, die an die Farbe des Meeres erinnert. „Diese Edelsteine eignen sich nicht nur für Schmuckstücke, sondern auch für das Investment als Kapitalanlage“, weiß Managing-Partner von The Natural Gem, Mag. Patrick-Noel Herold-Gregor MBA, der seit Jahren das Unternehmen gemeinsam mit Dr. Thomas Schröck, Edelsteinexperte, Ökonom und Autor leitet. The Natural Gem ist Marktführer für naturfarbene, unbehandelte Edelsteine und Investment in diese. Auf über 30 Jahre Erfahrung im internationalen Edelsteinhandel blicken die Edelsteinexperten zurück und sind nach wie vor von der Welt der Farbedelsteine fasziniert.

Gemeinsam sind Dr. Thomas Schröck, Patrick-Noel Herold-Gregor und ihr Team die treibende Kraft bei der Verwirklichung der Ziele und Bestrebungen von The Natural Gem. „Dazu zählen wir auch, dass die Welt noch viel mehr über die Besonderheiten der natürlichen Schätze aus dem Schoß von Mutter Natur wissen sollte“, erklären die Edelsteinexperten. Edelsteine unterschiedlichster Art sind nicht nur ein beliebtes Geschenk für die Liebsten in Form von Schmuck, sondern auch als Wertanlage werden Farbedelsteine wie Rubin, Saphir und Smaragd immer beliebter.

Beryll – Ursprünge und Beschreibung

Das Wort „Beryll“ ist dem griechischen Wort „Beryllos“ angelehnt, was so viel wie brillant beziehungsweise Brillanz bedeutet, als allgemeiner Begriff für klare Kristalle. „Diese Bezeichnung geht auf die äußere Erscheinung von Beryll zurück, die Kristalle können transparent bis undurchsichtig sein. Der farblose Goshenit ist die seltenste Edelsteinvarietät des Berylls. Eine Legende besagt, dass schon Kaiser Nero einen Beryll vor die Augen gehalten haben soll aufgrund der Klarheit des Kristalls, und die ersten Augengläser aus Beryll entstanden im 13. Jahrhundert in Italien, daher soll sich sogar das Wort „Brille“ ableiten“, erklärt Patrick-Noel Herold-Gregor. Am bekanntesten ist der Smaragd, der durch die Beimischung von Chrom- und Vanadium-Ionen seine unverwechselbare Grünfärbung erhält.

Facettenreich mit zahlreichen Varianten

Beryll ist ein sehr variantenreicher Edelstein. „Erstaunlich ist bei allen Beryll-Unterarten, dass sie sehr große Kristalle bilden können. Der größte bekannte Smaragd ist im Topkapi-Serail von / in Istanbul ausgestellt und weist ein Gewicht von 16.300 Karat auf. Je größer und je reiner ein Smaragd, desto seltener ist er. Saubere, tiefgrüne Steine mit einem Gewicht von über 5 Karat sind selten, egal aus welchem Fundgebiet“, erklären die The Natural Gem Edelsteinexperten. Für den Smaragd wurde sogar ein eigener Schliff geschaffen. Der Smaragdschliff stellt von oben betrachtet ein Rechteck mit abgeschrägten Ecken dar. Da Smaragd porös ist, bricht dieser leichter als beispielsweise Rubin oder Saphir. Somit werden die Ecken abgeschrägt, um ein Abbrechen zu vermeiden, fügt Patrick-Noel Herold-Gregor hinzu.

Meist liegen Beryll-Varietäten in Form von sechsseitigen Prismen vor und selten als längliche Tafeln. Der bisher größte Beryll wurde 1910 in Brasilien gefunden. Dieser ist 48,5 cm lang, 110,5 kg schwer und ist von bläulicher Färbung, weshalb er als Aquamarinkristall bezeichnet wird. Patrick-Noel Herold-Gregor erklärt, dass der Aquamarin seine Farbe durch Eisen erhält und eine Mohs-Härte von 7,5 bis 8,0 hat, deshalb eignet er sich gut für die Schmuckherstellung. Ein berühmtes Schmuckstück aus Aquamarin ist der Ring von Meghan Markle, der Herzogin von Sussex.

Der Smaragd mit seinem leuchtenden Grün gehört zu den von Menschen am längsten geschätzten Edelsteinen. Schon ab dem Jahr 1500 v. Chr. wurde Smaragd als Edelstein beschrieben. Nur die grüne Varietät wird „Smaragd“ genannt, nahezu alle anderen Farben haben eigene Namen, zum Beispiel „Aquamarin“, die blaue Beryll-Variante, „Morganit“ für die orange-braune, „Goshenit“ für die weiße Varietät des Berylls. Dr. Schröck fügt hinzu, dass innerhalb jeder Farbe alle Nuancen vorkommen.

Smaragde – die Sonderform des Berylls

Die beliebteste und meist teuerste Variante ist der grüne Beryll, auch Smaragd genannt. Diese Bezeichnung stammt vom griechischen Wort „smaragdos“, was so viel wie „grüner Stein“ bedeutet. „Dass der Smaragd eine Beryll-Variante ist, ist bekannt, aber weniger, dass der Smaragd normalerweise Öl beinhaltet“, erklärt Patrick-Noel Herold-Gregor. In Zertifikaten unabhängiger gemmologischer Labors wird der Grad des Öls, das im Stein vorhanden ist, aufgeführt. Die Bandbreite reicht hierbei von: „no oil“ über „insignificant“, „minor oil“ und „moderate“ bis hin zu „significant“. Patrick-Noel Herold-Gregor fügt hinzu: Die wenigsten Menschen wissen, dass Smaragde geölt werden, da diese Steinart sehr spröde ist und daher mehr Einschlüsse aufweist als etwa Korund. Der Ölgehalt ist dennoch wichtig und beeinflusst den Wert des Edelsteins stark. Daher gilt: je weniger Öl, desto besser. Kolumbien ist bekannt für seine hochwertigen Smaragde. Das südamerikanische Land ist der wichtigste Fundort für die grüne Beryll-Sorte, gefolgt von Sambia, Brasilien und Russland. Ein großer Teil der besten Smaragde der Welt stammt aus der Muzo-Smaragdmine in Kolumbien. Smaragde aus Muzo werden manchmal auch als „Old Mine“ bezeichnet.

Aber worauf kommt es beim Kauf von Farbedelsteinen an? Dr. Schröck hierzu: „Aus der Gruppe des Berylls eignen sich vor allem Smaragd, Aquamarin und Morganit als Investmentsteine. Der Smaragd muss lebendig sein, er soll strahlen und funkeln. Je grüner ein Smaragd ist, ohne dass er schwarz erscheint, und je weniger Einschlüsse er hat, desto wertvoller wird dieser. Auch der Fundort spielt für die Preisgestaltung eine wesentliche Rolle.“

Die Beliebtheit dieser besonderen Edelsteine lässt sich auch in der Historie finden. So hatte schon Kleopatra diese Edelsteine für sich entdeckt und ihr Abbild in besonders schönen und großen Smaragden verewigen lassen. Ein 12 cm großer Krug, der nachweislich aus einem Smaragdstück geschliffen wurde, findet sich in der Wiener Schatzkammer, fügt Patrick-Noel Herold-Gregor an.

Beryll im Wandel der Zeit

Beryll ist der Menschheit schon seit langer Zeit bekannt. Bereits in der Antike wurde Beryll, insbesondere die grüne Ausprägung dieses Edelsteins, als Schmuckelement verwendet. Darüber hinaus wurden dem Stein besondere Kräfte und heilende Wirkungen zugeschrieben, weshalb Beryll besonders als Amulett oder Medizinstein weitverbreitet ist. „Esoterisch betrachtet sorgt die extravagante Optik von Beryll dafür, dass diese Steine als Symbol der Reinheit, für leuchtende Augen und als Tor zur Zukunft angesehen wurden. Beryll wird nachgesagt, sowohl die eheliche Liebe oder Vergiftungen als auch Krankheiten wie Blasensteine zu heilen“, erklärt Dr. Thomas Schröck.

Heutzutage werden aus Beryll pro Jahr ca. 10.000 Tonnen des chemischen Elements Beryllium gewonnen, das in der Industrie Verwendung findet, wenn ein Metall mit einem hohen Schmelzpunkt benötigt wird. Wie zum Beispiel beim Raketenbau, bei der Reaktortechnik, in elektronischen Bereichen oder bei Bedarf an säurefesten Legierungen, wie zum Beispiel in der Luftfahrt.

Über The Natural Gem GmbH:
Dr. Thomas Schröck, promovierter Ökonom und ausgebildeter Gemmologe ist seit über 30 Jahren Edelsteinexperte und geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens The Natural Gem GmbH mit Sitz in Wien, Österreich. Der erfahrene Gemmologe und Experte für Edelstein-Investments verfasste das Werk „Investieren in Edelsteine: Geldverdienen mit den schönsten Dingen der Welt“, Verlag Edition a 2021, Autor: Dr. Thomas Schröck.

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Life Coach Peter Otto

Effektiv und erfolgreich: Coaching Pakete zum Auflösen von Depressionen.

Life Coach Peter Otto

Life Coach Peter Otto

Live Coach Peter Otto

Persönlichkeitsentwicklung

Effektiv und erfolgreich: Coaching Pakete zum Auflösen von Depressionen

Peter Otto sagte: Ich helfe Menschen mit Depressionen zur Lebensfreude.

Das tut Peter Otto schon seit über 20 Jahren. Ist er für Menschen mit Depressionen und Missbrauchs Opfer da.

In den Tagen der Grundschule hatte Herr Otto, selber Angst und Panik Attacken und Alpträume. Und er besiegte die Angst und Alpträume alleine.

Durch sehr Unschönes, was Herr Otto erlebt hat. Kam es zu Depressionen.
Die sehr hart waren, es führte ihn sogar in einem Selbstmordversuch.
Trotz dieser Probleme war er für andere da, für viele Menschen der Fels in der Brandung.

Der Kampf mit seinen eigenen Problemen zu entrinnen, war ganz alleine, sehr hart und lange.
Herr Otto hat zum Glück unendliche Geduld und unendliche Ausdauer.
Dadurch besiegte er auch die Depressionen und hatte die Lust am Leben wieder erreicht.

Ihm wurde dann klar, was er die Jahre mit den anderen Menschen machte, und sucht den Weg zum richtigen Coach, um mit noch mehr Techniken, noch besser zu helfen. Um besonders Menschen

Die unter Depressionen Leiden zu helfen, schneller daraus zu kommen.
Da er die teuflische Abwärtsspirale, was Depressionen sind, ja nur zu gut kennt.

Und Herr Otto fand den besten Trainer dafür. Er machte die Impuls Coaching Ausbildung von Damian Richter. Herr Otto hat nun nicht nur seine Erfahrungen, sondern auch sagenhafte Techniken, um als Experte Depressionen und deren Begleiterscheinungen aufzulösen.

Damit diese Menschen wieder voller Lebensfreude ein Selbstbestimtes Leben zu führen und nicht von Ängsten gelenkt werden.

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NoviSign, Marktführer für Digital Signage Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen hat sich für den Dezember 2021 noch etwas ganz besonderes für Neukunden einfallen lassen.

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Egal ob Sie digitale Speisekarten für Ihr Restaurant, Wegbeschreibung, interne Unternehmenskommunikation, Innen- oder Aussenwerbung oder ein anderes, beliebiges Digitalisierungsprojekt umsetzen wollen, NoviSign ist der richtige Partner dafür.

NoviSign ist hochwertige Digital Signage Software, einfach und ohne IT Vorkenntnisse sofort und intuitiv einsetzbar.

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NoviSign ist Marktführer für hochwertige Digital Signage Lösungen

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Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

KI-Software vom Hamburger Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Start-up FUSE-AI hat Premiere auf der RSNA in Chicago

Lokalisierung der Prostata und Identifikation von Tumoren dank Prostate.Carcinoma.ai

Auf dem größten internationalen Radiologie-Kongress, dem Jahrestreffen der Radiological Society of North America RSNA in Chicago (USA), können Radiolog*innen vom 28.11. – 2.12 2021 die KI-basierte Software „Prostate.Carcinoma.ai“ von FUSE-AI testen. Als integrierte KI- Softwarelösung wird sie ab Mitte 2022 die MRT-Befundung der Prostata vereinfachen und beschleunigen.

In enger Zusammenarbeit mit Kliniken in Deutschland und der Schweiz entwickelt FUSE-AI seit 2019 eine KI-basierte radiologische Diagnosesoftware. Die KI-Software wird in alle PACS- Systeme zu integrieren sein, sodass sie von Radiolog*innen in ihrer gewohnten Routine zur schnelleren Befundung von Karzinomen in der Prostata eingesetzt werden kann.
Beispielhaft wird „Prostate.Carcinoma.ai“ als erstes Produkt aus einer größeren zukünftigen Serie vom Kooperationspartner Mint Medical auf der RSNA vorgestellt. Integriert in die diagnostische Software mint LesionTM erkennt sie vollautomatisch die Prostata und markiert verdächtige Läsionen, wobei nach gutartigen und bösartigen Tumoren unterschieden wird. Die Bewertung der Läsionen und die anschließende Befundung liegt weiterhin in den Händen der Radiolog*innen.

Der Zertifizierungsprozess für das Produkt „prostate.carcinoma.ai“ hat bereits begonnen. Die Zulassung als Medizinprodukt nach MDR 2017/745 als auch durch die FDA wird Mitte 2022 erwartet. Zurzeit überprüfen klinische Studien mit dem Universitätsklinikum Jena und dem Kantonsspital Aarau (Schweiz) den medizinischen und klinischen Nutzen der Anwendung.

Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in den westlichen Industriestaaten und nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen deren zweithäufigste Todesursache. Allein in Deutschland erhalten nach Angaben der Deutschen Krebshilfe etwa 60.000 Männer jährlich die Diagnose Prostatakarzinom. Die radiologische Beurteilung von Prostata-Läsionen auf MRT-Aufnahmen ist höchst anspruchsvoll und von der Erfahrung der Radiolog*innen abhängig. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) kann dabei helfen, die Genauigkeit von Diagnosen sicherzustellen und gleichzeitig die Befundungszeit erheblich zu verkürzen.

Das 2017 gegründete Hamburger Start-up FUSE-AI verfolgt das Ziel, mit KI- basierten Software-Lösungen zu einer besseren medizinischen Versorgung beizutragen. Für die medizinische Bildanalyse setzt FUSE-AI vor allem Deep- Learning-Methoden ein, die den technologischen Kern der KI-Software bilden. FUSE-AI ist unter anderem finanziert durch die XLife Sciences AG (Schweiz).

Kontakt
FUSE-AI GmbH
Juri Rohde
Großer Burstah 46/48
20457 Hamburg
+49 40 – 450 318 – 34
juri.rohde@fuse-ai.de
https://company.fuse-ai.de

PartyLite Online Shop fuer Kerzen und Accessoires

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Im PartyLite Online Shop von Veronique Tack, findet man Kerzen, Accessoires, aktuelle Angebote und
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Scanblue Engineering gewinnt Preis als „Innovator des Jahres“

Auszeichnung für Technologieführer für 3-D-Produktscanning

Auetal / Schaumburg – Die Scanblue Engineering AG, Technologieführer für 3-D-Produktscanning, darf sich seit dem 26. November 2021 „Innovator des Jahres“ nennen. Mit weitem Abstand hat sie den führenden Innovationswettbewerb für den deutschen Mittelstand in ihrer Größenklasse – das sind Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern – gewonnen. Entscheidend zu der Juryentscheidung beigetragen habe, dass Scanblue in jeder Hinsicht radikal auf Innovation ausgerichtet sei.

Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist und Mentor des Wettbewerbs, betont denn auch im Rahmen der Laudatio: „TOP 100 ist der einzige Wettbewerb in Deutschland, der das Innovationsmanagement eines Unternehmens auf wissenschaftlicher Basis untersucht und auszeichnet. Diese ausgezeichneten Unternehmen sind ein Vorbild für andere. (…) Innovator des Jahres in der Größenklasse C: Scanblue Engineering AG. Mein Glückwunsch!“

Und Professor Nikolaus Franke, weltweit führender Innovationsforscher an der Wirtschaftsuniversität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Wettbewerbs, ergänzt: „Die Scanblue Engineering AG ist ein Musterbeispiel an Innovativität. Das Unternehmen als Ganzes ist in Führung, Organisation, Kultur und Außenorientierung konsequent auf radikale Innovation ausgerichtet. Die Folge ist eine Führungsposition im Weltmaßstab und ein rasantes Wachstum.“

Als Produzent für 3-D-Scansysteme liefert die Scanblue Engineering AG Anlagen, die hochautomatisiert, schnell und effizient digitale Abbilder physischer Produkte für Augmented Reality-Anwendungen erzeugen. Ihr Gründer und Vorstandschef, Norbert Zimmermann, fühlt sich denn auch in seiner strikten Beharrlichkeit bestätigt: „Wir freuen uns ungemein über diese wichtige Auszeichnung und fühlen uns geehrt. Wenn ich meine Visionen zur Zukunft des Internets erläutere, und da geht es eigentlich stets um die Dreidimensionalität von digitalen Produktzwillingen in Augmented Reality und Virtual Reality, stoße ich immer wieder auf totales Unverständnis. Die Leute mögen einfach häufig nicht in die Zukunft schauen. Mit der Preisvergabe wurde jetzt wissenschaftlich und höchst renommiert belegt, dass wir da wohl nicht immer so falsch liegen.“ Und Zimmermann ergänzt: „Vor 20 Jahren habe ich angefangen, das zu realisieren, was heute als Augmented Reality im Onlineshopping State of the Art ist. Viele Unternehmen in Deutschland tun sich aber schwer damit, diese Technologie zu ihrem Vorteil zu nutzen. International sieht das ganz anders aus. Gerade in den USA ist man viel innovativer unterwegs. Wenn wir Anfang Januar, wie üblich, auf der CES in Las Vegas präsent sind, wird das wieder offenbar werden. Ich hoffe sehr, dass dieser Innovationspreis dazu beiträgt, dass das Innovationsklima in Deutschland insgesamt wieder sehr viel besser wird. Für unser Land wäre das meines Erachtens wirklich wichtig.“

Scanblue ist Technologieführer im 3D-Digitalisieren physischer Produkte für den Einsatz in Augmented Reality, Virtual Reality und 3D. Die Hightech-Scansysteme von Scanblue liefern gestochen scharfe digitale Produkt-Zwillinge bei minimalen Datenvolumina. Hochautomatisiert und skalierbar – auch in großen Stückzahlen. Weltweit unübertroffen.

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Scanblue Engineering AG
Dr. Ulrich Clemens
Altes Feld 22
31749 Auetal
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Weihnachtsgeschäft birgt großes Potenzial für lokalen Einzelhandel – auch online

Digitale Lösungen besonders bei jungen Verbrauchern beliebt

Weihnachtsgeschäft birgt großes Potenzial für lokalen Einzelhandel - auch online

Initiative für Gewerbevielfalt – Verbraucher kaufen an Weihnachten lokal – Infografik

Gute Nachrichten für die Gewerbetreibenden in Innenstädten: Wie eine aktuelle Repräsentativstudie der Initiative für Gewerbevielfalt von Das Telefonbuch zeigt, unterstützen 50% der Deutschen in der aktuellen Phase der Pandemie ganz gezielt die lokalen Gewerbetreibenden in den Innenstädten durch Besuche und Einkäufe. Das sind 15% mehr als noch vor einem Jahr (2020: 35%). Besonders loyal ist dabei die junge Generation der 16- bis 29-Jährigen, bei denen 56% angeben, Innenstädte gerade jetzt zu besuchen und zu unterstützen. „Die Loyalität und das Bewusstsein für die schwierige Lage des Lokalgewerbes in Zeiten von Corona birgt ein immenses Potenzial. Für kleine und mittelständische Gewerbetreibende gilt es, jetzt präsent und sichtbar zu sein“, erläutert Dirk Schulte, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft mbH.

Großes Potenzial für lokalen Einzelhandel durch Digital Natives
Wie die Studie zeigt, geben 23% der Befragten im Alter von 16-29 Jahren an, in der Weihnachtszeit am liebsten in den Online-Shops lokaler Geschäfte Geschenke einzukaufen. Bei den 30- bis 59-Jährigen sind dies nur 13%. Während das Shoppen direkt im Laden (57%) und in Warenhäusern (43%) in der Zielgruppe der 16- bis 29-Jährigen besonders beliebt ist, scoren Online-Auktionshäuser und internationale eCommerce-Plattformen wie Amazon in dieser Altersgruppe signifikant schwächer als in den älteren Zielgruppen. „Dass gerade die jüngeren Zielgruppen verstärkt die Innenstadt frequentieren, ist ein durchaus überraschendes Ergebnis – gleichzeitig macht es deutlich, wie wichtig der Aufbau von digitaler Sichtbarkeit für lokale Einzelhändler ist, um die Zielgruppe der Digital Natives zu erreichen“, betont Schulte. „Dafür ist ein gut organisierter und ansprechender Online-Shop die Grundlage. Ebenso wichtig sind Tools zur Vereinbarung von Terminen wie der Möglichkeit, mit Anbietern über Social Media in Kontakt zu treten und sich beraten zu lassen“, so Dirk Schulte.

Atmosphäre, persönliche Beratung und Nachhaltigkeit als Argumente pro Innenstadt in der Weihnachtszeit
Betrachtet man die wichtigsten Treiber für einen Weihnachtseinkauf in der Innenstadt, geben 79% der Befragten die weihnachtliche Atmosphäre als Argument pro Innenstadt an, für 70% ist das soziale Erlebnis mit Freunden und Bekannten beim gemeinsamen Weihnachtsmarktbesuch wichtig. 65% schätzen die persönliche Beratung in Geschäften und für 59% spielen Nachhaltigkeitsaspekte wie die CO2-Ersparnis durch den Wegfall von Transport- und Versand der eingekauften Produkte eine Rolle. Somit profitiert die Innenstadt erkennbar vom Erlebnis-Faktor Weihnachten. Soziale und ökologische Belange beim Weihnachtshoppen verdeutlichen die zentrale Rolle der Innenstadt als Einkaufs-, Erlebnis- und Lebenszentrum.

Studiendesign
Die Befragung der Initiative für Gewerbevielfalt in Kooperation mit dem Umfrageunternehmen Mente>Factum richtet sich an Bundesdeutsche ab 16 Jahren. In der Repräsentativ-Studie wurden rund 1.000 Verbraucher zu ihrem Konsumverhalten in der Corona-Zeit zu ihren Besuchs- und Einkaufsgewohnheiten in der Innenstadt befragt.

Absender der Initiative
Das Telefonbuch, das von der DTM Deutsche Tele Medien GmbH und 38 Verlagen, durch Personengesellschaften verbunden, gemeinschaftlich herausgegeben wird, ist Absender der Initiative und engagiert sich im Rahmen seiner Kernkompetenzen. Experten sowie regionale Projektgruppen zu dem Thema werden zusammengebracht, indem ihnen erstmals eine nationale Online-Plattform geboten wird, auf der sie sich präsentieren und gemeinsam für Gewerbevielfalt engagieren können. Vernetzung und Austausch stehen dabei im Mittelpunkt.

Über Das Telefonbuch
Das Telefonbuch wird von DTM Deutsche Tele Medien und 38 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2021 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 861 Mio. Nutzungen*. Darüber hinaus ist Das Telefonbuch auch als sprachbasierter Alexa Skill verfügbar und kann mit „Alexa, aktiviere Das Telefonbuch“ gestartet werden. Die Wort-Bild-Marke Das Telefonbuch ist im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen und kennzeichnet alle Produktausprägungen in sämtlichen Medien. Auch der markante rote Winkel genießt Markenschutz und trägt zu einem hohen Wiedererkennungswert bei.

*Quelle: GfK-Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2021; repräsentative Befragung von 15.849 Personen ab 16 Jahren, Juli-September 2021

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