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Immer alles aus der zentralen Unternehmensdatenbank herausholen:
Rund um Ihre Vertriebsaktivitäten spielt die Performer CRM seine Stärken voll aus. Aus den Forecasts, Rechnungseingängen und weiteren Kennzahlen können Sie schnell eine Vertriebs- und Umsatzplanung generieren. Oder Sie nutzen Verkaufschancen sowie Up- und Cross-Selling-Potenziale, die Ihnen FLOWFACT transparent macht. Dazu werden Kunden und Interessentenhistorien aufgerufen, die einen Überblick zu getätigten Transaktionen und zum noch bestehenden Bedarf enthalten. Performer CRM ist ein intelligenter Wegbegleiter, der Sie ganzheitlich zum Erfolg führt.
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Mit FLOWFACT mobile unterwegs handeln können:
Die ganzheitlichen CRM-Lösungen von FLOWFACT integrieren auch Ihre mobilen Mitarbeiter. So arbeiten Außendienst und Büro optimal zusammen. Mit Performer CRM mobile sind alle Termine, Adressen, Aufgaben und E-Mails immer synchron. Nichts wird vergessen oder doppelt erledigt, denn mit FLOWFACT mobile haben Sie über Smartphone oder Tablet ständig Zugriff auf das CRM im Büro. Damit verwandeln sich Reise- und Wartezeiten in produktive Arbeitszeit. Zudem sind Daten, Grundrisse und Fotos vor Ort verfügbar. Auch Kundenhistorien können jederzeit und überall eingesehen werden. So können sich Mitarbeiter auch von unterwegs spontan optimal auf Termine vorbereiten.
Bei weiteren Fragen können Sie sich gerne bei uns melden, wir beraten Sie gerne und nehmen uns Zeit für alle Ihre Fragen!
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Die Intelligent Automation Benchmark Study 2022 von Kofax (https://www.kofax.com/learn/reports/kofax-2022-intelligent-automation-benchmark-study?utm_source=PR&utm_medium=press_release&utm_campaign=2022IA_BenchmarkStudy) offenbart die Ziele, Herausforderungen und bisherigen Ergebnisse von Unternehmen im Bereich der intelligenten Automatisierung. Der Fokus der jährlichen globalen Studie, die Kofax 2019 erstmals veröffentlicht hat, liegt 2022 auf der Priorisierung: Welche Geschäftsabläufe automatisieren Unternehmen vorrangig? Diese und weitere Fragen hat Kofax im Juni dieses Jahres 800 Entscheidungsträgern in Unternehmen verschiedener Branchen und Länder – unter anderen Deutschland – gestellt. Kofax (https://www.kofax.de/?utm_source=PR&utm_medium=press_release&utm_campaign=2022IA_BenchmarkStudy)ist ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Digitalisierung und Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen.
Welche Prozesse auf der Automatisierungsliste ganz oben stehen
Während der Pandemie mussten sich Unternehmen schnell an neue Bedingungen anpassen. Um Geschäftskontinuität sicherzustellen, virtuelle Kundenerfahrungen zu schaffen und mobiles Arbeiten zu ermöglichen, spielte die Automatisierung unternehmenskritischer Abläufe eine zentrale Rolle. Die Befragten in Deutschland sind mit überwältigender Mehrheit davon überzeugt, dass digital transformierte Unternehmen langfristig über einen Wettbewerbsvorteil verfügen (91 %) – und dass ihre eigene Organisation die Digitalisierung beschleunigen muss (85 %). Derzeit konzentrieren sich deutsche Unternehmen in Sachen Automatisierung auf die folgenden wertschöpfenden Kunden-, Betriebs- und Finanzprozesse:
>> Verarbeitung von Kontoauszügen (93 %)
>> Management der Dokumentensicherheit (85 %)
>> Rechnungsverarbeitung (84 %)
>> Onboarding (84 %)
>> Kreditorenbuchhaltung (82 %)
>> Transaktionsverarbeitung (81 %)
>> Forderungsbearbeitung (79 %)
>> Digitale Poststelle (76 %)
Kundenbindung und Return on Investment als wichtigste Ziele
Die Beweggründe, warum Unternehmen diese Arbeitsabläufe automatisieren, sind vielfältig – von der Verbesserung der Customer Experience bis hin zu einer besseren Entscheidungsfindung. Im Vordergrund stehen für die deutschen Befragten die folgenden Ziele:
>> Verbesserung der Kundenbindung über mehrere Kanäle (97 %)
>> Maximierung des Werts von IT-Investitionen (97 %)
>> Optimierung der Kundengewinnung und -bindung (96 %)
>> Erfolgreiche Unternehmensführung (94 %)
>> Steigerung der Mitarbeiterproduktivität und -zufriedenheit (87 %)
>> Gewährleistung von Datensicherheit und Compliance (87 %)
>> Effizientere Gestaltung von Backoffice-Abläufen (74 %)
>> Erkenntnisgewinn zum Kundenverhalten durch Datenanalyse (72 %)
System- und Datensilos als Hindernis
Bei der Umsetzung gibt es allerdings gewisse Hürden. Deutsche Unternehmen sehen insbesondere darin eine Herausforderung, bestehende, fragmentierte Systeme und Daten für die Automatisierung zu nutzen (97 %). Weitere Stolpersteine sind:
>> Unzureichender Einblick in Daten (96 %)
>> Manuelle Prozesse (94 %)
>> Herausforderungen bezüglich Datensicherheit (84 %)
>> Mangel an benutzerfreundlichen Automatisierungs-Tools (84 %)
>> Fehlende Prozessintelligenz (82 %)
>> Herausforderungen bezüglich Compliance (69 %)
Personal entlasten und die Qualität verbessern
„Eines unserer ersten Automatisierungsprojekte betraf die Verlegung von Patienten zwischen verschiedenen Einrichtungen und die anschließende Dokumentation“, sagt Robert Duber, Process Automation Manager bei University Hospitals mit Hauptsitz in Shaker Heights, Ohio. „Die Patientenverlegung war bislang ein manueller Vorgang – ihn zu automatisieren, hatte für uns eine spürbare Zeitersparnis zur Folge. Als wir uns im Zuge der Pandemie eingehend mit unseren Kapazitäten befasst haben, stellten wir fest: Die Automatisierung hat unser Personal entlastet, und mit der freigesetzten Zeit konnten wir die Qualität der Patientenversorgung verbessern.“
„Die aktuellen Veränderungen in den Märkten stellen Unternehmen vor zahlreiche neue Herausforderungen – von Unterbrechungen der Lieferkette bis hin zum Fachkräftemangel“, sagt Kathleen Delaney, Chief Marketing Officer bei Kofax. „Doch Kunden, Interessenten und andere Beteiligte werden die „neue Normalität“ nicht als Ausrede akzeptieren. Sie wollen nach wie vor ihre Ziele erreichen. Während bereits so gut wie alle Unternehmen der digitalen Workflow-Transformation entscheidende Bedeutung beimessen, haben wir genauer nachgefragt, wo sie ihre Prioritäten setzen und welche Arten von Automatisierung den größten Nutzen bringen. Diese Erkenntnisse können Unternehmen dabei helfen, ihre begrenzten Ressourcen intelligenter einzusetzen.“
Über die Studie
Für die Intelligent Automation Benchmark Study 2022 wurden im Juni 2021 im Auftrag von Kofax 800 Entscheidungsträger zum Stand der Automatisierung in ihrer Organisation befragt. Die Unternehmen stammen aus allen Branchen und zehn verschiedenen Ländern: Deutschland, Schweden, Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Hongkong, Japan und Singapur. Interessierte können den vollständigen Studienbericht hier kostenfrei herunterladen: https://bit.ly/3CsynXe
Über Kofax
Kofax ermöglicht es Organisationen, „Work Like Tomorrow“™ schon heute zu realisieren. Die Softwareplattform Intelligent Automation von Kofax hilft Unternehmen, informationsintensive Geschäftsprozesse umzuwandeln, manuelle Arbeit und Fehler zu reduzieren, Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Dabei kombiniert Kofax RPA, kognitive Erfassung, Prozess-Orchestrierung, Mobilität und Engagement sowie Analytik, um Implementierungen zu erleichtern und Ergebnisse zu liefern, die das Compliance-Risiko mindern und Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Rentabilität steigern. Weitere Informationen unter kofax.de.
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In absehbarer Zeit entsteht im Norden von Basel das Areal Volta Basel. Hier wird neuer Raum für Wohnen, Arbeiten, Gewerbe, Kultur und Freizeit geschaffen.
Diese interessante Durchmischung bietet Ihnen neue Möglichkeiten für Retail, Firmen und Gewerbe. Sie finden auf dem Areal, Volta Basel, kleine und grosse Gewerbeflächen. In der derzeitigen Planungsphase kann auf die Wünsche und Anforderungen der zukünftigen gewerblichen Mieter eingegangen werden.
Die hervorragende Verkehrsanbindung, die Nähe zum Flughafen und die Lage im Dreiländereck CH-F-D sind mit ausschlaggeben für die Attraktivität des Areals. Die unmittelbare Nähe zum Autobahnanschluss Richtung Schweiz, Frankreich und Deutschland, sowie zu den Rheinhäfen und der Innerstadt sind weitere herausragende Vorteile für den Standort.
Die wichtigsten Vorteile im Überblick:
1.Zentrale Lage im Herzen Europas
2.Hervorragende Verkehrsanbindung
3.Mitgestaltung bei der Planung
4.Starker Partner bzw. Eigentümer des Areals
5.Niedrige Unternehmenssteuern und ein geringes Abgabenniveau in Basel
6.Verfügbarkeit von Arbeitskräften mit hochqualifizierten Ausbildungen in der Region
Lernen Sie das Areal besser kennen und vereinbaren Sie mit uns ein Beratungsgespräch. Wir nehmen gerne Ihre Anforderungsprofil in die Planung mit auf.
Peter Straub Immobilienmanagement ist der Spezialist für die Vermarktung von aussergewöhnlichen Liegenschaften in ganz Europa. Geschäftsinhaber Peter Straub kennt den internationalen Immobilienmarkt sehr genau und das Immobilienmanagement ist seine Leidenschaft, gerade auch in komplexen Fällen.
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Die European Fraud Map von FICO zeigt: In vielen Ländern Europas steigen die Zahlen beim Kreditkartenbetrug – teilweise dramatisch
(Bildquelle: FICO)
Bensheim, 15. September 2021
Highlights:
– Nur fünf der getesteten Länder konnten 2020 die Verluste durch Kreditkartenbetrug senken. Deutschland muss einen leichten Anstieg hinnehmen.
– Norwegen steht im Fadenkreuz der Betrüger. Das skandinavische Land erlitt 2020 die höchste prozentuale Steigerung bei den Verlusten durch Kreditkartenbetrug.
– „Card-Not-Present“ Betrug bleibt europaweit die mit Abstand häufigste Betrugsart.
Auch in diesem Jahr veröffentlicht das Analytiksoftware-Unternehmen FICO seine European Fraud Map (https://www.fico.com/europeanfraud/), eine Übersicht der Entwicklungen im europäischen Kreditkartenbetrug. Dabei zeigt sich auf der in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Euromonitor erstellten Karte für das Jahr 2020, dass trotz der globalen Corona-Pandemie einige europäische Länder ihre Verluste durch Kreditkartenbetrug signifikant senken konnten. Allerdings gibt es auch zahlreiche Länder, bei denen der Trend genau in die Gegenrichtung geht.
Die Gefahr im Norden
Gerade Norwegen steht aktuell massiv im Fadenkreuz der Finanzkriminellen. Denn während die Entwicklung in der Vergangenheit durchaus positiv war, ist der Verlust durch Kreditkartenbetrug im vergangenen Jahr durch einen massiven Betrugsfall auf umgerechnet über 21,6 Mio. Euro gestiegen. Das entspricht einer Zunahme von knapp 46 Prozent seit 2017. Insgesamt hat in Norwegen auch, wie fast überall, der sogenannte „Card not present“-Betrug (CNP) den größten Anteil am gesamten Betrugsvolumen. Auch der großangelegte Angriff stützte sich auf CNP-Betrug nach Phishing-Attacken. Der Vormarsch von CNP-Betrug in den vergangenen Jahren lässt sich auf das starke Wachstum im Online-Shopping zurückführen, wobei zu hoffen ist, dass Lösungen wie 3D-Secure dazu beitragen, diese Entwicklung zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.
3D-Secure ist ein Verfahren, das im Online-Handel die Sicherheit bei Bezahlungen mit Kreditkarten erhöhen soll. Ursprünglich wurde das Verfahren von der Kreditkartenorganisation VISA für ihren eigenen Dienst „Verified by Visa“ entwickelt. Die Standardorganisation EMVCo standardisierte es dann. Bei 3D-Secure handelt es sich um eine mit dem Kartenherausgeber durchgeführte Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Deutschland optimiert den Kampf gegen CNP-Betrug
Die Bundesrepublik erlebte in den vergangenen 14 Monaten einen wahren Digitalisierungsschub bei Zahlungen im Handel. Während Deutschland traditionell eine der wenigen letzten Bastionen des Bargelds ist, geht der Trend mittlerweile – vor allem dank des gestiegenen Fokus auf kontaktloses Zahlen – hin zur Zahlung mit Debit- und Kreditkarten. Selbst kleine Geschäfte wie Kioske oder Bäckereien bieten mittlerweile kontaktlose Zahlung an. Und auch der E-Commerce boomt seit Beginn der Pandemie. So ist laut Auskunft des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) der Bruttoumsatz im E-Commerce 2020 von 72,6 Mrd. Euro auf 83,3 Mrd. Euro gestiegen – ein Plus von 14,6 Prozent.
Leider wirken sich diese Entwicklungen auch auf den CNP-Betrug aus. Denn dieser befindet sich seit einiger Zeit wieder stark im Aufwind und erzielte im vergangenen Jahr mit 106,3 Mio. Euro Gesamtvolumen ein neues Allzeit-Hoch bei den Verlusten.
„Doch im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Staaten hat Deutschland bereits begonnen, darauf zu reagieren. Deutschland hat einen der größten Zuwächse bei der Teilnahme am FICO Falcon Intelligence Network, dem weltweit führenden Konsortium zur Bekämpfung von Betrug im Zahlungsverkehr, zu verzeichnen“, erklärt Jens Dauner, der die Aktivitäten von FICO in Deutschland leitet. „Damit setzen deutsche Banken auf den Einsatz von bewährten Analytik-Tools und Lösungen aus anderen Ländern, die dort bereits zu sinkenden Betrugsraten geführt haben. Diese Entwicklung ist äußerst positiv und gibt Deutschland die Chance in Zukunft noch erfolgreicher zu sein – vorausgesetzt, dass das Momentum beibehalten wird.“
Europa trotzt der Pandemie und dem Betrug
Auch wenn die Corona-Pandemie viele Länder in Europa und weltweit vor große Herausforderungen stellt, lässt sich doch sagen, dass trotz des Kampfes gegen das Virus auch der Kampf gegen Kreditkartenbetrug immer noch mit harten Bandagen geführt wird. Denn obwohl viele Länder zumindest ein geringes – oder im Falle Norwegens sogar ein großes – Wachstum der Betrugsverluste erleiden mussten, konnten die absoluten Verluste europaweit doch um immerhin 62 Mio. Euro im Vergleich zu 2019 gesenkt werden. Dies verdanken wir vor allem Großbritannien, das seine Betrugsverluste um nahezu 70 Mio. Euro reduzieren konnte. Aber auch in Dänemark sind die Ergebnisse des Kampfes gegen Kreditkartenbetrug mit einer Senkung des Betrugsvolumens von immerhin rund 21 Mio. Euro gut sichtbar.
Die detaillierten Entwicklungen rund um die verschiedenen Kreditkarten-Betrugsarten in Europa können Sie hier (https://www.fico.com/europeanfraud/) genauer betrachten.
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FICO (NYSE: FICO) treibt Entscheidungen voran, die Menschen und Unternehmen auf der ganzen Welt zum Erfolg verhelfen. Das 1956 gegründete Unternehmen mit Sitz im Silicon Valley ist ein Pionier in der Anwendung von Predictive Analytics und Data Science zur Verbesserung operativer Entscheidungen. FICO hält mehr als 185 Patente in den USA und im Ausland auf Technologien, die die Rentabilität, Kundenzufriedenheit und das Wachstum von Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Telekommunikation, Gesundheitswesen, Einzelhandel und vielen anderen Branchen steigern. Unternehmen in mehr als 100 Ländern nutzen die Lösungen von FICO auf unterschiedliche Weise, vom Schutz von 2,6 Milliarden Zahlungskarten vor Betrug über die Unterstützung bei der Kreditvergabe bis hin zur Sicherstellung, dass Millionen von Flugzeugen und Mietwagen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Mehr dazu unter https://www.fico.com.
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Kay Rieck: Das Problem ist, dass der Preisanstieg bei Öl und Gas in den letzten Monaten einerseits völlig verständlich ist.
Kay Rieck
Es gibt Lehrbücher, Vorlesungen und sogar ganze Karrieren, die der Wirtschaftstheorie gewidmet sind. Einige der Theorien sind gut, andere gelten nur unter bestimmten Umständen, und wieder andere sind von der wirtschaftlichen Realität völlig abgekoppelt. Eine Theorie, die in den nächsten Jahren im Öl- und Gassektor zunehmend an Bedeutung gewinnen dürfte, ist die Macht von Oligopolen. Dabei geht es nicht darum, was sie sind, sondern darum, was passiert, wenn ihr Einfluss auf einen Markt zu schwinden beginnt, meint Kay Rieck, ein erfahrener Marktbeobachter und Investor.
Es gibt ein Sprichwort, das besagt, dass, wenn man fünf Wirtschaftswissenschaftler in einen Raum setzt und sie bittet, ein bestimmtes Thema zu erörtern, sie wahrscheinlich neun Meinungen äußern werden. In einem Punkt sind sie sich jedoch alle einig: die Auswirkungen von Monopolen und Oligopolen auf die wirtschaftlichen Bedingungen.
In der Regel sorgen Monopole und Oligopole für Preisstabilität, weil es im Interesse der Beteiligten liegt, den Status quo zu erhalten und die Preise auf einem überschaubaren Niveau zu halten. Sie sind hoch genug, damit sich das Geschäft lohnt, aber nicht so hoch, dass die Verbraucher ihre Bedürfnisse auf andere Weise befriedigen und abwandern.
Trotz aller Nuancen war der Öl- und Gassektor im letzten Jahrhundert ein klassisches Oligopol, bei dem die Preise so weit wie möglich von einer kleinen Gruppe von Organisationen und Öl produzierenden Staaten gehalten wurden. Dieses Arrangement hat der Weltwirtschaft die nötige Stabilität verliehen, um zu gedeihen und Unternehmen, Innovationen und Entwicklung in einem Ausmaß zu fördern, das in der Geschichte der Menschheit beispiellos ist.
Heu machen, solange die Sonne scheint…
In den nächsten Jahren wird sich der Wandel wahrscheinlich beschleunigen. Alternativen werden realisierbar und erhalten von den Regierungen Unterstützung in Form von Infrastrukturprojekten. Wenn man den Anzeichen der letzten Wochen auf den Öl- und Gasmärkten Glauben schenken darf, werden sich die Verbraucher in den nächsten Jahren immer schneller von Öl und Gas abwenden, und sei es nur, um sich vor Preisschwankungen zu schützen.
Das Problem ist, dass der Preisanstieg bei Öl und Gas in den letzten Monaten einerseits völlig verständlich ist. Es gibt eine Vielzahl von Gründen für die Preissteigerungen auf dem Gas- und Ölmarkt, die sowohl mit als auch ohne Kovidität zusammenhängen, aber in vielerlei Hinsicht ist die derzeitige Periode kurzfristiger Preisschwankungen langfristig nicht unbedingt von Bedeutung.
Warum? Weil die Preise zum ersten Mal seit einem Jahrhundert an einem Punkt steigen, an dem die Macht der Handvoll Staaten und Organisationen an der Spitze des Sektors schwächer wird. Dies bringt den Sektor in die prekäre Lage, dass er nach einigen außergewöhnlich schwierigen Jahren seine finanziellen Reserven wieder aufbauen und gleichzeitig die Preise niedrig halten muss, um seine Marktposition zu halten.
…aber seien Sie bereit für den kalten Wind der Realität
Es ist das erste Mal seit langer Zeit, dass die Marktposition für Erdöl und Erdgas eine wichtige Rolle spielt, und die Art und Weise, wie der Sektor mit der neuen Realität umgeht, wird wahrscheinlich für lange Zeit die Richtung der globalen Energiepolitik vorgeben.
Seit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten der siebziger Jahre wird der Energiesektor von Entscheidungen beherrscht, die in einer Handvoll von Vorstands- und Regierungsbüros getroffen werden. Wenn sie die falschen Entscheidungen treffen, könnten sie die Abkehr von Öl und Gas beschleunigen. Während die meisten Menschen gerne glauben, dass sie ihre Entscheidungen nach ihrem Gewissen und den Bedürfnissen der Gesellschaft als Ganzes treffen, haben in Wirklichkeit die wirtschaftlichen Aspekte den größten Einfluss.
In normalen Zeiten ist die Tatsache, dass ein Elektroauto oder ein Wärmepumpenkessel ein Drittel mehr kostet als ein vergleichbares mit Öl oder Gas betriebenes Gerät, für die meisten von uns wahrscheinlich ausreichend, um beim Status quo zu bleiben. Da aber die hohen Kraftstoffpreise die Betriebskosten in die Höhe treiben, werden immer mehr Menschen den Wendepunkt erreichen, wenn es um ihr Engagement für Öl und Gas geht. Sie werden bereit sein, das Risiko einzugehen, auf eine Alternative umzusteigen. Und in dem Maße, in dem immer mehr Menschen dies tun, wird sich auch die Art der sekundären Diskussionen, z. B. über die infrastrukturellen Auswirkungen einer Änderung des Energiemixes auf nationaler Ebene, ändern.
Festlegung des Tempos der Veränderung
Wie ich in meinen Artikeln in den letzten Monaten mehrfach gesagt habe, steht der Öl- und Gassektor vor der Wahl: Entweder er unternimmt Schritte zur Verbesserung der Effizienz und zeigt sich bereit, Regierungen und Verbraucher in ihrem Bestreben zu unterstützen, die wahrgenommenen Auswirkungen von Öl und Gas auf den Planeten zu verringern, oder er macht einfach weiter und tut so, als ob nichts passiert. Letzteres ist der weitaus schnellere Weg in die Überalterung.
Es gibt viele Gründe, der Zukunft des Öl- und Gassektors positiv gegenüberzustehen, aber unter dem Strich wird die Branche, wenn sie sich weiterhin wie ein Oligopol verhält, angesichts des Wettbewerbs schnell den Kürzeren ziehen. Am Ende siegt in der Regel das wirtschaftliche Argument.
Über den Autor
Kay Rieck ist seit mehr als zwei Jahrzehnten als Investor im US Öl- und Gassektor tätig. Er war über viele Jahre als Finanzberater und Börsenmakler an der New Yorker Börse (NYSE) tätig. Sein Interesse an der Öl- und Gasbranche und den damit verbundenen Assets entwickelte er schnell und baute seine Expertise im Investmentbanking und der Vermögensverwaltung beim New York Board of Trade und dem Chicago Board of Trade aus. Unter Nutzung seines außergewöhnlichen Netzwerks an globalen Kontakten gründete er 2008 sein erstes Öl- und Gasförderunternehmen in den USA und wählte Investitionen unter anderem im Haynesville Shale, Permian-Becken, Eagle Ford Shale, Dimmit County und überall dort aus, wo sich außergewöhnliche Renditeaussichten boten und bieten.
Unser Ziel ist es, unseren Kunden mit unserem Know-how zu helfen. Wir haben einen langen Weg zurückgelegt und wissen daher am besten, wie wir die Technologie für Sie und Ihre Ziele arbeiten lassen können. Wir haben immer ein Auge auf die neuesten Innovationen und stellen die Wünsche unserer Kunden an erster Stelle. Deshalb haben wir zufriedene Kunden auf der ganzen Welt und begeistern uns jeden Tag aufs Neue dafür, Teil der IT-Branche zu sein.
Kontakt
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Interreg-Projekt Codex4SMEs: Europäisches Treffen für eine personalisierte Gesundheitsversorgung
(Stuttgart) – Im September 2021 tagte der Beirat des Codex4SMEs-Projektes. Pandemiebedingt trafen sich die Teilnehmer aus Irland, Frankreich, den Niederlanden, Luxemburg, Belgien, Österreich, der Schweiz und Deutschland virtuell am Bildschirm. Die BioRegio STERN Management GmbH (https://www.bioregio-stern.de/de) hatte als deutscher Konsortialführer eingeladen, um Ergebnisse und Perspektiven des Projektes zu präsentieren, das seit 2017 den Aufbau eines transnationalen Netzwerkes fördert. Ziel ist die Entwicklung von Begleit-Diagnostika entlang der gesamten Wertschöpfungskette von kleinen und mittelständischen Unternehmen zu beschleunigen.
In der personalisierten Medizin wird das Profil eines Patienten anhand bestimmter Biomarker erfasst. Die Entwicklung spezifischer Therapien wird von diagnostischen Tests, den sogenannten Begleit-Diagnostika bzw. Companion Diagnostics, begleitet. So erhält der Patient eine zielgerichtete Behandlung, die exakt auf seinen Körper abgestimmt ist. Die Entwicklung dieser Begleit-Diagnostika ist bislang allerdings sehr zeit- und kostenaufwändig. Im Rahmen des Codex4SMEs Projektes (Companion Diagnostics expedited for small and medium-sized enterprises) wurde daher ein Netzwerk von Partnern aus mehreren europäischen Ländern etabliert, das kleine und mittlere Unternehmen bei der Entwicklung von Lösungen für die personalisierte Medizin unterstützt. Sie erhalten exklusiven Zugang zu kostenintensiven Leistungen und Know-how, die sie aus eigenen Mitteln nicht finanzieren könnten. „Die Identifizierung und Bewertung von Biomarkern spielt in der personalisierten Medizin eine wesentliche Rolle“, erklärt Projektleiterin Dr. Margot Jehle von der BioRegio STERN Management GmbH. „Die Unternehmen können dank Codex4SMEs ihre jeweiligen Biomarker von einer Biobank validieren lassen, also ihre Verlässlichkeit in Bezug auf ihre jeweilige Indikation prüfen.“
Seit dem Start des Projektes im Jahr 2017 haben bereits 275 Unternehmen aus 13 europäischen Ländern an dem Programm teilgenommen. Es wurden für sie unter anderem Pitch-Veranstaltungen organisiert, um den Unternehmen die Möglichkeit zu geben, neue Investoren und Kooperationspartner aus der Pharmabranche zu finden. Außerdem konnten Firmen maßgeschneiderte Marktanalysedienste mit besonderem Schwerpunkt auf Diagnostika und Pharmazeutika nutzen. Elf Firmen nutzten die Möglichkeit, humane Probenmaterialien über die im Projekt involvierte Biobank zu erhalten und konnten dadurch wichtige Erkenntnisse für ihre Forschung erzielen – darunter Dr. Michael Burnet, Geschäftsführer des pharmazeutischen Forschungsunternehmens Synovo GmbH aus Tübingen, Deutschland. Dr. Eriola-Sophia Shanko, Gründerin und CEO der Shanx Medtech BV aus Eindhoven, Niederlande, die Geräte zur Prüfung der Wirksamkeit von Antibiotika entwickelt, nutzte das Angebot, an einem Pitch Training teilzunehmen und fand im Projekt wichtige Kooperationspartner. Die Mimetas B.V., ein Biotech-Unternehmen aus Oegstgeest, Niederlande, das eine „Organ-on-a-Chip-Plattform“ entwickelt, erhielt die Möglichkeit, sich von unabhängigen Experten auf dem Gebiet des Biobankings schulen zu lassen. Einen großen Vorteil bei der Mitwirkung in Codex4SMEs sah der Diagnostikahersteller Mediagnost GmbH aus Reutlingen, Deutschland, in der Nutzung von unabhängigen und objektiven Daten mit Hilfe der Biobanken-Validierung, wodurch die eigene Projektentwicklung weiter vorangetrieben werden konnte. Shannon Beattie, COO der GenoME Diagnostics aus Belfast, Großbritannien, entwickelt einen Bluttest mit DNA-Technologie, um beispielsweise frühzeitig Eierstockkrebs zu diagnostizieren. Sie erhielt die Möglichkeit umfangreicher und tiefgehender Marktanalysen für ihr Unternehmen. Enrico Di Oto, CEO der OaCP LTD aus Cork, Republik Irland, zielt mit seinem Unternehmen auf Einsparungen in der Labordiagnostik. Er profitierte dank eines Pitch Events bei der Suche nach Investoren.
„Diese Erfolgsgeschichten der CEOs von kleinen und mittelständischen Unternehmen aus ganz Europa bestätigen, dass Codex4SMEs eine große Hilfe ist, um unser gemeinsames Ziel, Begleitdiagnostik schneller und kostengünstiger zum Patienten zu bringen, zu erreichen“, resümierte Dr. Jehle. Die beteiligten Partner sind sich daher nach dem Treffen einig, dass das erfolgreiche Projekt eine entsprechende Fortsetzung finden soll.
Das Projekt ist im Rahmen des Interreg-Nord-West-Europa-Programms (INTERREG NWE) mit einem Gesamtbudget von 3,18 Millionen Euro ausgestattet und läuft bis Ende 2021. „Interreg“ ist Teil der Struktur- und Investitionspolitik der Europäischen Union, die grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Regionen und Städten unterstützt.
Link zur Webseite von Codex4SMEs:
https://www.nweurope.eu/projects/project-search/codex4smes-companion-diagnostics-expedited-for-smes/#tab-1
Über die BioRegio STERN Management GmbH:
Die BioRegio STERN Management GmbH ist Wirtschaftsentwickler für die Life-Sciences-Branche. Sie fördert im öffentlichen Auftrag Innovationen und Start-ups und trägt so zur Stärkung des Standorts bei. In den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb mit den Städten Tübingen und Reutlingen ist sie die zentrale Anlaufstelle für Gründer und Unternehmer.
Die BioRegion STERN zählt zu den großen und erfolgreichen BioRegionen in Deutschland. Alleinstellungsmerkmale sind die bundesweit einzigartige Mischung aus Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen sowie die regionalen Cluster der Automatisierungstechnik, des Maschinen- und Anlagenbaus.
Firmenkontakt
BioRegio STERN Management GmbH
Dr. Klaus Eichenberg
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart
0711-870 354 0
info@bioregio-stern.de
http://www.bioregio-stern.de
Klimaneutrales Unternehmen mit „sehr gut“ zertifiziert
Klimaneutrales Unternehmen
Die SPRINGER AKTIV AG aus Berlin wurde als erster Einlagenhersteller in Deutschland vom DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und -prüfung e.V. für seine Klimaneutralität als klimaneutrales Unternehmen (https://www.sqc-cert.de/zertifizierung/klimaneutrales-unternehmen/) (DIQP) mit der Bewertung „sehr gut“ ausgezeichnet.
Vorausgegangen war ein Verfahren, welches durch die Zertifizierungsgesellschaft SQC-QualityCert aus Berlin umgesetzt wurde. Dabei wurden im ersten Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität, die vorhandenen Treibhausgas-Emissionen des Unternehmens ermittelt. Die Ermittlung erfolgte in Anlehnung an den international anerkannten Standard des Greenhouse Gas Protocols. Bei der Berechnung wurden alle Emissionen aus dem Scope 1 und dem Scope 2 und weitere Emissionen aus dem Scope 3 berücksichtigt.
Konkret bedeutet dies, dass zum Beispiel der Stromverbrauch, die Emissionen von Heizungen und Fahrzeugen und zum Beispiel der Papierverbrauch berechnet wurden. Aber auch die Anreise der Beschäftigten zum Arbeitsplatz wurde in der Berechnung der Treibhausgas-Emissionen berücksichtigt.
Die zurzeit nicht eingesparten Treibhausgas-Emissionen wurden anschließend zu 100% entsprechend dem DIQP (https://www.diqp.eu) Standard für Klimaneutralität kompensiert. Dabei wurde das Soma-Windpark, in der Region Manisa im Westen der Türkei ausgewählt, welches nach dem international anerkannten Gold Standard zertifiziert ist. Dieser Standard gilt weltweit als einer der strengsten.
Martin Hepper, der Vorstandssprecher von SPRINGER AKTIV sagt dazu: „Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit und erfordert das Engagement aller Menschen und Unternehmen. SPRINGER stellt sich dieser Verantwortung und gleicht seinen CO-Fußabdruck komplett aus. In den nächsten Jahren werden wir unsere CO-Emissionen weiter senken. Schließlich ist es noch besser, CO-Emissionen zu vermeiden, als sie hinterher zu kompensieren.“
Der Geschäftsführer der SQC-QualityCert GmbH, Oliver Scharfenberg ergänzt wie folgt: „SPRINGER AKTIV AG ist ein Vorreiter beim Klimaschutz. Das Unternehmen hat seine Emissionen zu 100% in Gold Standard Projekten kompensiert. Das Unternehmen kann damit ein Vorbild für viele andere Unternehmen sein, die ebenfalls klimaneutral werden möchten.“
SQC-QualityCert engagiert sich selbst im Umweltschutz und im Bereich Bildung, was den vergebenen Zertifizierungen und Arbeitgebersiegeln weitere Glaubwürdigkeit verleiht. Zudem ist SQC-QualityCert in der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) Mitglied. Zahlreiche SQC-QualityCert Zertifizierungen wie auch zahlreiche Arbeitgebersiegel wurden von Label-online.de als „besonders empfehlenswert“ deklariert. Interessiert sich ein Unternehmen für eine Zertifizierung, so kann es sich in einem unverbindlichen Erstgespräch mit SQC-QualityCert über mögliche Siegel informieren und Details zum Zertifizierungsablauf erfahren. SQC-QualityCert ist Mitglied in der DGFP – Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. und engagiert sich zudem in den Bereichen Bildung und Umweltschutz. SQC-QualityCert arbeitet zudem als klimaneutrales Unternehmen.
Kontakt
SQC-QualityCert GmbH
Oliver Scharfenberg
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Etiketten-Druck aus der Cloud für 3 Formen auf 3 vorkonfigurierte Thermotransfer-Drucker
Birkenfeld, 19.10.2021. Der Fachhändler für Schmuck und Uhren mit Sitz in Niedersachsen setzt schon seit rund 10 Jahren für Etiketten und Hardware auf das Angebot der Marke eXtra4 Labelling Systems. Von eXtra4 Software+Service stammt das passende Programm für den Etikettendruck, eXtra4-winIII. Es steuert für den Juwelier den Druck von drei verschiedenen Etikettenformen auf drei Thermotransfer-Drucker und nutzt dabei vier verschiedenen Etiketten-Layouts für das Design der Daten.
Cloud-Daten als Herausforderung für Etikettendruck
Der Juwelier pflegt seinen Artikelstamm in Excel. Die Tabelle ist in der Cloud platziert, damit er von überall bequem auf den aktuellen Datenbestand zugreifen kann. Allerdings gestaltet sich der Etikettendruck so wenig komfortabel: Um auf das Etikett zu gelangen, müssen die Daten von Hand nochmals in die Erfassungsmaske des jeweiligen Layouts bei eXtra4-winIII eingetippt werden. Das ist auf die Dauer unbefriedigend, zu fehlerträchtig und zeitraubend. Der Wunsch nach einer besseren Lösung ist geboren:
Der Juwelier möchte den Etikettendruck mit gewohnter Präzision über eXtra4-winIII aktiv steuern, jedoch ohne die Doppel-Eingabe der Daten. Das Programm muss ohne direkten Zugriff auf die Daten in der Cloud und ohne separaten Datenexport Zugang zum Inhalt der Excel-Tabelle in der Cloud erhalten, um die Daten dann in bewährter Weise auf die mit drei verschiedenen Etikettenformen bestückten Drucker auszugeben.
eXtra4-dropIT statt Dateneingabe von Hand
Für den Datentransfer zwischen Cloud und Etikettendrucker erweitert eXtra4 Software+Service seine Palette an Druck-Tools um eXtra4-dropIT (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=1173&Itemid=1164&lang=de). Das Zusatzprogramm ermöglicht eXtra4-winIII den Etikettendruck aus Fremdsystemen ohne direkten Zugriff auf die Daten dort. Es wird vom Anwender gesteuert und agiert im Frontend. eXtra4-dropIT nutzt Scripting-Technologie, um Daten aus dem Clipboard in Etikettenbeschriftung und Steuerbefehle zu wandeln. Die Daten selbst transferiert der Anwender von Hand per Copy&Paste.
Für die Lösung in Niedersachsen hat eXtra4 Software+Service die Zeilen der Excel-Tabelle in der Cloud mit zwei Feldern erweitert, eines für das Etiketten-Layout und eines für die Auflage. Benötigt der Juwelier ein Etikett, markiert er die gesamte Tabellenzeile des betreffenden Artikels und überträgt die Daten per Copy-Befehl (Strg+C oder Ctrl+C) in die Zwischenablage seines Rechners. Dann wechselt er aktiv zu eXtra4-dropIT (z.B. mit Alt+Tab), das aktuell im manuellen Modus läuft: Via Paste-Befehl (Strg+V oder Ctrl+V) übergibt er die Daten aus der Zwischenablage und eXtra4-dropIT stellt sie zur Vorschau im Programmfenster als Etikett dar. Jetzt kann der Juwelier die Beschriftung des Etiketts prüfen und bei Bedarf Text wie Druckauflage abändern, bevor er selbst den Druck auslöst. Die angeschlossenen Thermotransfer-Drucker sind im Vorfeld über eXtra4-winIII bereits konfiguriert worden und geben die eintreffenden Daten korrekt als Etiketten in der gewählten Form und Auflage aus.
Hat der Juwelier mit dem Einsatz von eXtra4-dropIT ausreichend Erfahrung gesammelt, plant er, vom manuellen in den Automatik-Modus zu wechseln. Das wird den Prozess um weitere Klicks verkürzen und so beschleunigen. Diese Umstellung kann er als Anwender selbst im Programm vornehmen und bei Bedarf auch wieder revidieren.
Support-Paket im Preis inbegriffen
Der Juwelier in Norddeutschland baut für seine Konfiguration auf das bereits vorhandene Etikettendruck-Programm eXtra4-winIII (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=article&id=127&Itemid=487&lang=de). Zusätzlich erhält er eXtra4-dropIT mit einem Script für den Druck der vier unterschiedlichen Etiketten-Layouts. Die Installation hat eXtra4 Software+Service remote erledigt.
Andere Anwender können auf Edition Lite, die kostenlose Version von eXtra4-winIII zurückgreifen. In jedem Falle muss jedoch eXtra4-dropIT auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten werden. Deshalb schließt der Kauf eine Site-Lizenz ein Support-Paket (25 x 6 min = 2,5 Std) für Scripting und Installation mit ein. Lizenznehmer können eXtra4-dropIT auf beliebig vielen Rechnern in einem Geschäftslokal installieren und dauerhaft nutzen. Detaillierte Informationen zum neuen eXtra4-Druck-Tool finden Interessenten unter www.eXtra4.com (https://www.extra4.net/index.php?option=com_content&view=featured&Itemid=122&lang=de).
Die eXtra4 Software + Service GmbH ist eine 100%ige Tochter des Etikettenherstellers und Identtechnik-Spezialisten Ferdinand Eisele GmbH. Tätigkeitsfeld ist die Entwicklung von Software zur Kennzeichnung von Produkten und Organisation von Prozessen über Etikettendruck-Systeme.
Zum Portfolio zählt sowohl Standard-Software für die Schmuck- und Uhren-Branche sowie die Edelstein-Branche inklusive RFID-Anwendungen, als auch branchenunabhängige Individual-Software, maßgeschneidert für bestimmte Identifikations-Lösungen.
Gegründet 2016, hat das Unternehmen, wie die Muttergesellschaft, seinen Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim. Es betreut weltweit mehrere tausend Lizenznehmer von Programmen der Marke eXtra4 Labelling Systems. Dazu zählen auch Softwareanbieter, die eXtra-Programme als OEM-Komponente in eigene Produkte integrieren.
Support zählt als Dienstleistung zum Portfolio der eXtra4 Software + Service GmbH. Persönlicher Kontakt und Austausch mit Usern ist zentrales Element der Anwenderbetreuung. Die eXtra4-Hotline unterstützt weltweit via Internet-Telefonie und remote mit entsprechenden Support-Tools. Ein professionelles Ticketing-System hält Leistung und Kosten transparent.
eXtra4 Software + Service GmbH is a 100% subsidiary of the label manufacturer and identification technology specialist Ferdinand Eisele GmbH. Its field of activity is the development of software for marking products and organizing processes using label printing systems.
The portfolio includes both standard software for the jewellery and watch industry and the lapidary business including RFID applications, as well as cross-industry individual software tailor-made for specific identification solutions.
Founded in 2016, the enterprise, like its parent company, is located in Birkenfeld near Pforzheim. It attends to several thousand licensees of applications of the brand eXtra4 Labelling Systems worldwide. This also includes software providers who integrate eXtra software into their own products as OEM components.
Support belongs as a service to the portfolio of eXtra4 Software + Service GmbH. Personal contact and exchange with users is a central element of user assistance. The eXtra4 hotline supports worldwide via Internet telephony and remotely with corresponding support tools. A professional ticketing system keeps services and costs transparent.
Kontakt
eXtra4 Software + Service GmbH
Susanne Schickel
Carl-Benz-Str. 17
75217 Birkenfeld
07231/94790
07231/949990
presse@extra4.com
http://www.extra4software.de
– Für 64 Prozent der Befragten ist die Einhaltung von Branchenvorschriften ein wesentliches Hindernis, was zu einem Anstieg der Nutzung spezialisierter Clouds führt
– Trotz eskalierender Cyberangriffe hat Sicherheit für ein Drittel der Befragten nicht die höchste Priorität
ARMONK, N.Y., 28. Oktober 2021 — Laut den Ergebnissen einer aktuellen weltweiten Studie von IBM (https://c212.net/c/link/?t=0&l=en&o=2575909-1&h=3648371304&u=http%3A%2F%2Fwww.ibm.com%2Finvestor&a=IBM)(NYSE: IBM) zur Cloud-Transformation hat sich der Unternehmensbedarf drastisch verändert: nur drei Prozent der Befragten weltweit gaben an, 2021 eine einzige private oder öffentliche Cloud zu nutzen, gegenüber 29 Prozent in 2019. In Deutschland weichen die Zahlen nur geringfügig ab. Hier waren es 2% in 2021, gegenüber 28% in 2019. Damit hat sich die Hybrid Cloud als dominierende IT-Architektur etabliert.
Das IBM Institute for Business Value (IBV) hat die weltweite Studie in Zusammenarbeit mit Oxford Economics durchgeführt. Befragt wurden dafür fast 7.200 C-Suite Führungskräfte aus 28 Branchen und 47 Ländern. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass der Cloud-Markt in die Ära der hybriden Multi Cloud eingetreten ist und dass nach wie vor Bedenken hinsichtlich Anbieterbindung, Sicherheit, Compliance und Interoperabilität überwiegen.
Die Studie zeigt im Einzelnen:
Cyber-Bedrohungen sind so hoch wie nie zuvor1
-Komplexität bei der Infrastruktur führt zu Schwachstellen, die Cyberkriminelle ausnutzen.
-Dennoch gab überraschenderweise mehr als ein Drittel der Befragten an, dass die Verbesserung der Cybersicherheit und die Verringerung von Sicherheitsrisiken nicht zu ihren größten Geschäfts- und IT-Investitionen gehören.
-Gleichzeitig gaben 80 Prozent der Befragten (in Deutschland 73%) an, dass die Einbettung der Datensicherheit in die Cloud-Architektur in den meisten Fällen wichtig oder äußerst wichtig für erfolgreiche digitale Initiativen ist.
Unternehmen prangern Anbieterbindung an
-Fast 79 Prozent der Befragten (in Deutschland 77%) gaben an, dass es für den Erfolg ihrer digitalen Initiativen wichtig oder äußerst wichtig ist, dass die Workloads vollständig portabel sind und keine Anbieterbindung besteht.
-Für fast 69 Prozent der Befragten (in Deutschland 77%) ist die Anbieterbindung ein wesentliches Hindernis für die Verbesserung der Business Performance in den meisten oder allen Bereichen ihrer Cloud-Infrastruktur.
Der Trend geht in Richtung Industrie-Clouds
-Fast 70 Prozent der Befragten in den Sektoren Behörden und Finanzdienstleistungen sehen die Einhaltung branchenbezogener gesetzlicher Vorschriften als ein Hindernis für die Business Performance ihrer Cloud-Infrastruktur.
„Zu Beginn ihrer Cloud-Reise haben die meisten Unternehmen verschiedene Clouds für weniger kritische Dinge oder Innovations-Projekte ausprobiert, ohne jegliche Kontrollen oder integrierte Security-Konzepte. Diese fragmentierte Architektur kann ein Frankenstein-Monster hervorbringen, das mit Komplexität und unzusammenhängenden Teilen gespickt ist, was außer Kontrolle geraten und das Unternehmen für große Sicherheitsbedrohungen öffnen kann.“ erläutert David Faller, Technical Executive, IBM Cloud DACH. „Die Sicherheit eines Unternehmens muss mit einem einzigen Kontrollpunkt konzipiert werden, der einen ganzheitlichen Überblick über Bedrohungen bietet und die Komplexität verringert. Sicherheits-, Governance- und Compliance-Tools müssen über mehrere Clouds hinweg eingesetzt werden, und die Datensicherheit muss in die gesamte Cloud-Architektur eingebettet sein, damit digitale Initiativen erfolgreich sein können.
Die Studie ergab zudem, dass Unternehmen die Nutzung der Cloud im Hinblick auf Akzeptanz, Geschwindigkeit, Migration und Kosteneinsparungsmöglichkeiten bewerten müssen. Weitere Empfehlungen für Unternehmen sind:
-Konzentrieren Sie sich auf Sicherheit und Datenschutz: Bestimmen Sie, wo sich Ihre sensiblen Workloads befinden, und prüfen Sie, wer und was Zugang zu diesen Workloads hat. Testen Sie regelmäßig, ob die Sicherheitskontrollen und Datenschutzrichtlinien eingehalten werden, aber auch, ob falsch konfigurierte Anlagen und Software-Schwachstellen umgehend behoben werden.
-Fragen Sie, welche Workloads in die Cloud verlagert werden sollten – nehmen Sie eine Bestandsaufnahme der IT-Umgebung vor, um zu ermitteln, welche Workloads und Anwendungen in der Cloud den größten Nutzen bringen und welche besser vor Ort bleiben sollten.
-Lassen Sie Daten für sich arbeiten – Analysieren Sie Workloads mit KI-gesteuerten Tools und Best Practices, um zu bestimmen, wo und wie sie am passenden Ort und aus den passenden Gründen eingesetzt werden sollten.
-Legen Sie einen taktischen Ansatz fest – befassen Sie sich mit den technologischen Kompromissen, z. B. mit der Auswahl des besten Ansatzes für die Modernisierung bestimmter Anwendungen und der Verwaltung wichtiger Themen wie Sicherheit, Governance und Disaster Recovery.
-Bestimmen Sie das richtige Team – setzen Sie ein interdisziplinäres Team von Mitarbeitern/innen ein, die überdenken, wie Ihr Unternehmen Werte für Ihre Kunden schafft.
Weitere Erkenntnisse aus dem Bericht 2021 nach Branchen:
-Befragte in regulierten Branchen, etwa bei Behörden (85 Prozent) und bei Finanzdienstleistern (80 Prozent), gaben an, dass Governance- und Compliance-Tools, welche über mehrere Clouds hinweg eingesetzt werden können, für den Erfolg einer digitalen Initiative wichtig sind.
-Nur 1 Prozent der Befragten aus der Elektronik-, Versicherungs-, Fertigungs-, Telekommunikations-, Transport- und Reisebranche gaben an, im Jahr 2021 eine einzige private oder öffentliche Cloud zu nutzen.
Die komplette Studie finden Sie hier: https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/report/cloud-transformation
Weitere Informationen zu IBM’s Institute for Business Value, finden Sie hier: https://www.ibm.com/thought-leadership/institute-business-value/
[1] 2021 Cost of a Data Breach report by the Ponemon Institute, sponsored by IBM
IBM ist einer der größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Dienstleistungen). Das Lösungsportfolio reicht von Supercomputern, Quanten Computern, KI, Security und Blockchain Lösungen in der Cloud über Software und Dienstleistungen inklusive Beratung bis hin zur Finanzierung. Der Fokus liegt auf kognitiven Lösungen in der Cloud mit Branchenfokus. Seit über 100 Jahren ist IBM führend in der Entwicklung von Innovationen, die für die Zukunft unserer Gesellschaft von Bedeutung sind. IBM investiert fast sechs Milliarden US-Dollar in Forschung und Entwicklung und seit mehr als sieben Jahrzehnten definiert die IBM-Forschung mit mehr als 3.000 Forschern in 12 Labors auf sechs Kontinenten die Zukunft der Informationstechnologie.
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