Lieferengpässe in der Industrie bremsen Konjunktur – Online-Fertigung mit FACTUREE bietet stabile Lieferketten

Online-Fertiger kann durch großes Netzwerk an Fertigungspartnern flexibel Anforderungen erfüllen und stabile Beschaffungsprozesse gewährleisten

Lieferengpässe in der Industrie bremsen Konjunktur - Online-Fertigung mit FACTUREE bietet stabile Lieferketten

Lieferengpässe in der Industrie bremsen Konjunktur – Online-Fertigung bietet stabile Lieferketten

Berlin, 19. August 2021 – Die industrielle Produktion in Deutschland ist stark ins Stocken geraten. Materialmangel sowie Lieferengpässe könnten die deutsche Volkswirtschaft bis Ende des Jahres um die 25 Milliarden Euro kosten. Das besagt die aktuelle Erhebung „Bedeutung von Lieferengpässen für die laufende Produktion in Deutschland“ des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Mit dem Konzept der Online-Fertigung von FACTUREE (www.facturee.de) lässt sich Verzögerungen bei der Materialbeschaffung und Lieferschwierigkeiten entgegenwirken. Online-Fertigung ermöglicht stabile Beschaffungsprozesse durch eine schnelle Anpassung an aktuelle Gegebenheiten. FACTUREE verfügt hierfür über ein Netzwerk von über 1000 Fertigungspartnern und rund 8000 Maschinen.

Die aktuelle empirische Analyse des IfW besagt, dass die deutsche Industrie viele Produktionsaufträge erhält, jedoch die benötigten Rohstoffe und Materialien oftmals Mangelware sind. Dies ist u.a. auf Verzögerungen in den globalen Lieferketten zurückzuführen. Auch eine aktuelle Umfrage des Wirtschaftsforschungsinstituts ifo zeigt: Die Zahl der Unternehmen, die über Probleme bei Vorlieferungen sowie damit einhergehende Engpässe klagen, stieg von April bis Juli von 45 auf 63,8 Prozent.

Moritz König, CEO bei FACTUREE, erklärt: „Fast zwei Drittel der Industriebetriebe hierzulande haben mit Materialmangel zu kämpfen. Als Auslöser für die aktuelle Schieflage in der Produktion wird insbesondere die Corona-Pandemie ausgemacht. Vielerorts sind die Lieferwege immer noch stark beeinträchtigt. Die Lieferengpässe führen zu spürbaren Produktionsbehinderungen bei zahlreichen Unternehmen in der Industrie.“

Stark gestiegener Nachfrage nach Zeichnungsteilen begegnen
Nicht nur die Lieferwege sind durch die Corona-Krise beeinträchtigt. Die Industrie verzeichnet insbesondere nach den Lockdowns eine sprunghaft angestiegene Nachfrage nach Zeichnungsteilen.

Moritz König sagt: „Die Entwicklung bei den Zeichnungsteilen führt bei Lohnfertigern zu vollen Auftragsbüchern, aber auch zu einer schnelleren Auslastung. Oftmals fehlt es an genügend freien Kapazitäten. Wir können mit unserem Konzept Marktungleichgewichte ausgleichen. Denn unser Fertigungsnetzwerk kann der gestiegenen Nachfrage sehr viel besser begegnen, da wir über die Kapazitäten unserer Fertigungspartner immer informiert sind und Aufträge verteilen können. Auch in der aktuellen Situation bieten wir somit kurze Lieferzeiten und sind uneingeschränkt lieferfähig.“

Über das FACTUREE-Netzwerk stehen konstant mehr als 8000 Maschinen für Projekte aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik zur Verfügung. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Zum Leistungsumfang zählen genauso Projekte im Bereich Prototyping wie Klein- und Großserienfertigungen.

Moritz König erklärt: „FACTUREE wählt für jedes Projekt KI-gestützt den am besten geeigneten Fertiger im Hinblick auf Qualität, Preis und Lieferzeit aus. Das Risiko einer starken Verzögerung ist bei uns im Vergleich zur konventionellen Lohnfertigung deutlich geringer, da wir als Online-Fertigungsnetzwerk Lieferengpässe auch in schwierigen Zeiten durch Umschichtung umgehen und die Aktivitäten schnell den Gegebenheiten anpassen können. Dabei gewährleisten unsere Logistikpartner eine zuverlässige Belieferung.“

Die cwmk GmbH mit Sitz in Berlin operiert unter dem Markennamen FACTUREE als erster Online-Fertiger. Das Unternehmen verfolgt das Ziel, seinen Kunden durch Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung die zeitgemäße Beschaffung von Fertigungsteilen zu ermöglichen. FACTUREE verfügt über ein umfangreiches Produktionsnetzwerk von über 1000 Fertigungspartnern aus den Bereichen CNC-Bearbeitung, Blechbearbeitung, 3D-Druck und Oberflächentechnik. Mehr als 8000 Maschinen stehen konstant für Projekte bereit. Alle Partner unterliegen einem kontinuierlichen datengetriebenen Qualitätsmanagementsystem, das nach ISO 9001 zertifiziert ist. Bei FACTUREE können Projekte im Bereich Prototyping genauso durchgeführt werden wie Klein- und Großserienfertigungen. Der Kundenstamm ist in den unterschiedlichsten Bereichen wie Maschinenbau, Medizintechnik, Modellbau, Robotik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt angesiedelt. Führende Industrieunternehmen wie Siemens und Parker Hannifin, KMU, Forschungseinrichtungen und Universitäten zählen zu den Kunden. FACTUREE ist europaweit tätig und verzeichnet eine kontinuierlich wachsende Zahl an Kunden im europäischen Ausland.
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Studie: Hersteller in Europa rechnen mit weiteren zweistelligen Preissteigerungen bei Rohstoffen

Die Corona-Krise hat das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bei Rohstoffen zur Produktion langlebiger Güter stark aus dem Gleichgewicht gebracht. Während die Hersteller Produktion und Lagerbestände pandemiebedingt herunterfahren mussten, stieg die Nachfrage nach Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen sowie Bau- und Renovierungsmaterialen für Innenräume und Außenanlagen an. Dazu kamen gerade in jüngster Vergangenheit ungünstige Naturereignisse wie extreme Trockenheit oder durch Borkenkäfer verursachte Schäden, die zu Engpässen führen. Lieferketten, die durch Lockdowns unterbrochen oder gestört waren, mussten sukzessiv reaktiviert werden. Als „i-Tüpfelchen“ gab es den Stau im Suezkanal-Stau sowie die Blockade eines der weltweit größten Container-Häfen in China. Die Folge: die Rohstoffpreise sind nahezu explodiert. Im Durchschnitt gab es Preissteigerungen um 30 Prozent seit Herbst 2020 beziehungsweise 20 Prozent seit Jahresbeginn – mit Spitzen von 65 Prozent beispielsweise bei metallischen Sekundärrohstoffen. Den stärksten Anstieg verzeichnet Holz, hier hat sich der Preis in Deutschland seit September verdoppelt. „Alle zwei bis drei Tage werden die Rohstoffpreise nach oben angepasst. Den Trend geben Nordamerika und China vor, wo die Preise bereits um ein Drittel höher sind als in Europa“, sagt Pricing-Experte Danilo Zatta von der Managementberatung Horváth. „Es geht sogar so weit, dass immer mehr Handwerksbetriebe ihre die Arbeit einstellen und Kurzarbeit beantragen müssen, weil trotz hoher Auftragslage einfach zu wenig Rohstoffe am Markt zu beschaffen sind, selbst zu überteuerten Preisen.“

Wie jetzt eine aktuelle Horváth-Studie unter mehr als 1.000 Führungskräften aus produzierenden Unternehmen in zwölf europäischen Ländern zeigt, rechnen auch die Hersteller mittelfristig nicht mit einem Ende der Preisspirale. Ganz im Gegenteil: Ob Holz, Stahl oder Kunststoff, Gas oder Methanol – bei nahezu allen Rohstoffgruppen gehen die betroffenen Branchen von weiteren Preissteigerungen im zweistelligen Bereich aus. „Leere Läger, ein eingeschränktes Angebot und eine anhaltend hohe Nachfrage führen zur langfristigen Überstrapazierung der Rohstoffmärkte“, so Zatta.

Holzpreis könnte im Dezember Rekordhoch erreichen

Für Holz erwarten die befragten Hersteller einen Anstieg von bis zu 33 Prozent bis Jahresende. In Großbritannien, wo der Brexit die Holzbeschaffung besonders erschwert, geben die Befragten sogar mögliche Erhöhungen von bis zu 180 Prozent für bestimmte Holzarten an. Als stärkster Treiber wird die anhaltend hohe Nachfrage nach Holzprodukten genannt. Mit den Lockerungen scheint die wirtschaftliche Krise final überwunden, die Investitionsbereitschaft der Bevölkerung steigt wieder. Gefragt sind vor allem Innen- und Gartenmöbel sowie Terrassen, Balkone, Zäune, Carports bis hin zu vollständigen Holzfertighäusern. „Die Menschen verbringen durch Homeoffice und Kontaktbeschränkungen mehr Zeit zu Hause und wollen dieses verschönern. Dazu kommt der Nachhaltigkeitstrend, der das Material Holz besonders attraktiv macht“, sagt Danilo Zatta von Horváth. 42 Prozent der Teilnehmenden verweisen zudem auf einen Angebotsrückgang. „Einige geografische Gebiete wie Schweden, Deutschland, Irland, die Vereinigten Staaten und Kanada mussten ihre normalen Produktionsaktivitäten vorübergehend reduzieren oder unterbrechen. Darüber hinaus haben Grenzsperren zur Begrenzung von Infektionen durch Covid-19 den kommerziellen Transport eingeschränkt und damit Lieferungen verzögert“, so Zatta. Als Beispiel führt der Experte die sibirische Lärche an, die auch in Deutschland sehr gefragt, aber aktuell Mangelware ist. Mit der exponentiell steigenden Delta-Variante befürchten die Befragten nun auch weitere Lockdowns in Europa und somit die Fortsetzung der starken Nachfrage, mit dem Ergebnis eines neuen Rekordhochs beim Holzpreis bis Dezember 2021.

18-prozentige Preissteigerung für Warmstahl prognostiziert

Bei einem weiteren Rohstoff, Warmstahl, sind die Preise pro Tonne bereits seit Jahresbeginn um 60 Prozent gestiegen. Die Branche rechnet mit einem weiteren Anstieg um 18 Prozent bis Jahresende. „Aufgrund von massenhaften Auftragsstornierungen zur Coronakrise haben die Stahlproduzenten teilweise komplette Produktionsstätten stillgelegt und die Zwangspause für langwierige Wartungsarbeiten genutzt“, so Zatta. „Dann hat sich die Wirtschaft schneller erholt als die Produktionsmengen wieder hochgefahren werden konnte. Dem eingeschränkten Angebot stehen Kunden gegenüber, die ihre Lagerbestände nahezu aufgebraucht haben, um in der Krise bestmöglich liquide zu bleiben, und jetzt wieder füllen wollen.“

Preis für Kunststoff wieder auf Rekordhoch – mit Trend nach oben

Die unerwartet schnelle konjunkturelle Erholung hat auch die Kunststoffpreise stark in die Höhe getrieben, da dieser Rohstoff in großen Mengen für nahezu alle langlebigen Güter wie Immobilien, Autos, Möbel und Haushaltsgeräte benötigt wird, die allesamt eine sprunghaft angestiegene Nachfrage verzeichnen. Auch für kurzlebige Konsumgüter werden trotz Nachhaltigkeitstrend große Mengen an Plastik benötigt, da aus hygienischen Gründen zur Ansteckungsvermeidung vermehrt auf Plastikverpackungen für Lebensmittel und Take-away-Produkte gesetzt wird. Dazu kommen Lieferungsengpässe durch Extremwetter in den USA, deren Energieversorgung durch eine Kältewelle gestört war. In der Folge sind Kunststoffmaterialien wie Polyethylen (PE) oder Polypropylen (PP) so teuer wie seit Jahr 2015 nicht mehr. Zu weiteren Rohstoffen, die von starken Preissteigerungen betroffen sind, gehören Kupfer, Eisenerz, Öl, Palladium und Rhodium. Und auch Materialien sowie Halbfertigprodukte verzeichnen starke Preisanstiege, was vor allem die Möbelindustrie hart trifft.

Hersteller müssen sich an Preissprünge gewöhnen – und kurzfristig handlungsfähig sein

Plötzliche Preissteigerungen für Rohstoffe werden Horváth-Experte Zatta zufolge auch nach der Pandemie an der Tagesordnung sein, da Extremwetterereignisse, Infrastrukturstörungen, Finanzmarktentwicklungen, Handelskonflikte und Logistikprobleme auf den zunehmend strapazierten Verkehrsadern zunehmen und sich die Folgen durch den hohen Grad an Globalisierung unmittelbar und stark auswirken.

„Die Erhöhungen werden weiterhin oft so plötzlich kommen, dass sich Hersteller in der Zange von Lieferanten wiederfinden, die höhere Preise verlangen, mit Kunden auf der anderen Seite, an die eine Erhöhung nicht unmittelbar weitergegeben werden kann“, so Zatta. „Kurzfristige Handlungsoptionen bestehen beispielsweise darin, Preise auf Grundlage von vorausschauenden Preisindizes anzupassen, das Angebot zu segmentieren, um die Preise zu differenzieren, sowie mit Zuschlägen zu arbeiten“. Bei Preisanpassungen sollten dem Experten zufolge drei Regeln beachtet werden: Erstens sollten sie gezielt und systematisch geplant werden. Zweitens sollten Erhöhungen differenziert und selektiv an die Kunden weitergegeben werden, beispielsweise nach Marktsegment, Vertriebskanal oder Produktgruppe. Drittens ist eine frühzeitige und transparente Kundenkommunikation notwendig. Mindestens die wichtigsten Kunden sollten gezielt über die Preiserhöhungen und ihre Hintergründe aufgeklärt werden. Über das Controlling sind dann die unmittelbaren Auswirkungen zu überprüfen, um bei negativen Kundenreaktionen schnell gegensteuern zu können.

Über die Studie

Für die „Internationale Marktstudie zum Anstieg der Rohstoffpreise“ der Managementberatung Horváth wurden von März bis Juli 2021 insgesamt 1.041 Führungskräfte produzierender Unternehmen aus Europa befragt, darunter 145 Hersteller aus Deutschland. Weitere Befragte stammen aus Italien, Groß-Britannien, Frankreich, Spanien, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Schweden, Norwegen und Dänemark. Zu drei Vierteln handelt es sich bei den Befragten um Chief Executive Officers (CEOs), Chief Financial Offices (CFOs), Chief Sales Officers (CSOs) sowie Chief Procurement Officers (CPOs). Die Branchen teilen sich auf in Automotive, Möbel und Einrichtung, Haushaltsgeräte und weitere Elektronik sowie Verpackung.

Die Studie steht hier zum Download zur Verfügung: https://bit.ly/3wUF1Sz

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Horváth ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit mehr als 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Ungarn, Rumänien, den USA, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Wir stehen für ein ausgeprägtes Branchenverständnis sowie höchste fachliche Expertise in sämtlichen Unternehmensfunktionen – mit Fokus auf Performance Management und Transformation. Für unsere international agierenden Kunden führen wir weltweit Projekte durch. Dabei stellen wir auch durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnern innerhalb der Beratungsallianz „Cordence Worldwide“ die genaue Kenntnis und Berücksichtigung der jeweiligen lokalen Gegebenheiten sicher.

Unsere Spezialisten unterstützen Unternehmen und Führungskräfte mit umfassender Kompetenz in Geschäftsmodellen, Organisationsstrukturen, Prozessen und Systemen dabei, ihre Organisationen erfolgreich auf die Zukunft auszurichten. Mit Leidenschaft und Umsetzungsstärke verhelfen wir Veränderungen zum Erfolg, für das Gesamtunternehmen, für einzelne Unternehmensbereiche oder für Funktionen wie Vertrieb, Operations, Einkauf, Controlling & Finanzen, HR und IT. Horváth steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen und Wert schaffen. Deshalb begleiten unsere Beraterinnen und Berater ihre Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption über die Verankerung in Prozessen und Systemen bis zum Change Management und Training von Führungskräften und Mitarbeitern.

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iTAC launcht neue Funktion für Wartungsaufgaben im APS-Modul

Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben einfach aus dem Maintenance Manager ins Feinplanungstool übertragen

iTAC launcht neue Funktion für Wartungsaufgaben im APS-Modul

iTAC launcht neue Funktion für Wartungsaufgaben im APS-Modul

Montabaur, 20. Juli 2021 – Die iTAC Software AG (www.itacsoftware.com), MES-Spezialist, hat eine Verbindung zwischen seinem Wartungstool und dem Planungsmodul geschaffen. Somit lassen sich ab sofort auch Wartungs- und Instandhaltungsaufgaben bei der Planung eintakten. Es kann aber auch jederzeit in Echtzeit neu geplant werden. Durch diese Erweiterung des iTAC.APS.Service ist eine detaillierte Planung möglich, was zu höherer Flexibilität und Kostenoptimierung in der Produktion führt.

iTAC, eine Tochtergesellschaft der Dürr AG, entwickelt MES- und IIoT-Lösungen für transparente, automatisierte Produktionsabläufe. Im Portfolio befindet sich auch der Maintenance Manager. Der digitale Wartungsassistent listet und definiert alle geplanten Instandhaltungsaufgaben in der Produktion. Er ist sowohl für Arbeitsplatzgeräte als auch mobile Geräte wie Tablets verfügbar. Mit ihm lassen sich Instandhaltungsaufgaben mobil in der Produktion abarbeiten und einfach im Büro definieren bzw. planen.

Jetzt hat iTAC den Maintenance Manager über eine Schnittstelle mit dem iTAC.APS.Service verknüpft. Damit ist die Planung über das APS (Advanced Planning and Scheduling) nicht nur unter Berücksichtigung von Material, Personal und Fertigungsaufträgen möglich, sondern auch unter Einbezug der Wartungsaufgaben. Durch die neue Funktion können die im Maintenance Manager geplanten Wartungsaufträge sofort in den iTAC.APS.Service übernommen werden. Durch die Option, in Echtzeit zu planen, ist zusätzlich Flexibilität gegeben.

Die Wartungsaufträge werden dabei im Maintenance Manager gelistet. So entsteht eine Übersicht über alle anstehenden Aufgaben. Wiederkehrende Wartungsaufgaben können mit ihrem individuellen Wartungsintervall eingestellt werden, ganz gleich, ob nach einer gewissen Laufleistung einer Maschine oder in zeitlichen Abständen. Die Ergebnisse der Planung sind in einer grafischen Übersicht dargestellt.

„Durch die Integration des Maintenance Manager erweitern wir die Planungsmöglichkeiten für die Anwender. Maschinenkapazitäten können damit voll ausgeschöpft und alle Ressourcen bestmöglich ausgelastet werden“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbau-konzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Der Dürr Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern mit ausge-prägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Dürr beliefert Branchen wie die Automobilindustrie, den Maschinenbau, die Chemie, Pharma- und holzbearbeitende Industrie. Das Unternehmen verfügt über 92 Standorte in 32 Ländern und zählt weltweit 16.500 Mitarbeiter.

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Produktion der Bodenpflegemarke Cimex® kehrt zurück nach Europa

Produktion der Bodenpflegemarke Cimex® kehrt zurück nach Europa

Truvox International produziert seine beliebte Bodenpflegemarke Cimex® ab sofort wieder in Europa. Nachdem Truvox 2007 Teil der amerikanischen Tacony Corporation geworden war, wurden Cimex-Produkte seit 2008 in den Vereinigten Staaten hergestellt.

„Wir haben in den letzten drei Jahren beachtliche Investitionen getätigt, um unser beliebtes Bodenpflegesortiment wieder in Großbritannien herstellen zu können“, sagt Gordon McVean, Geschäftsführer von Truvox International. „Es war uns sehr wichtig, mit diesem Schritt das Qualitätsmerkmal „Made in the UK“ zu stärken.“

Cimex verfügt über einen großen internationalen Kundenstamm in Japan, Nordamerika, Australien und Europa. „Aufgrund ihrer großen Branchenbekanntheit werden wir das gelb-blaue Branding der Cimex-Reihe zunächst beibehalten. Wir haben jetzt damit begonnen, unser Portfolio weiterzuentwickeln und auszubauen. Die ersten positiven Reaktionen zeigen: Der Schritt war richtig. Wir können bereits jetzt feststellen, dass sich neue Bereiche und Märkte für Truvox International und die Cimex-Reihe öffnen“, so McVean.

Cimex-Maschinen sind die perfekte Lösung für besondere Reinigungsaufgaben. Räumlichkeiten mit hohem Publikumsverkehr benötigen etwa alle vier bis sechs Monate eine gründliche Tiefenreinigung. In der Zeit nach der Covid-19-Pandemie muss aber für alle Gebäude gewährleistet sein, dass sie eine echte Tiefenreinigung erhalten haben. Cimex-Maschinen schaffen nicht nur eine hygienischere und messbar sauberere Umgebung, sondern sorgen auch für erhebliche Produktivitätseinsparungen, da sie große Flächen in einem einzigen Durchgang reinigen können.

„In Zeiten der Pandemie stehen Hygiene- und Gesundheitsthemen viel stärker im Vordergrund. Geschäftsinhaber und Facility Manager müssen nach monatelangen Schließungen wieder sicherstellen, dass gründliche Tiefenreinigungen erfolgt sind. Die effiziente Cimex Drei-Bürsten-Technologie spielt daher eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung des Vertrauens bei Mitarbeitern und Besuchern“, erläutert McVean.

Das Cimex-Sortiment im Überblick: Effiziente Teppich- und Hartbodenreinigung

Cimex Encap™ ist ein hochproduktives, kosteneffizientes Teppichreinigungssystem, das sich ideal für den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Freizeitzentren, Schulen und Hotels eignet. Das einzigartige Cimex Drei-Bürsten-System – angetrieben von einer gegenläufigen Planetenantriebsscheibe – sorgt für leichte Bedienbarkeit und effektive Reinigung. Beim Cimex Encap-Verfahren wird eine spezielle polymere Reinigungslösung in den Teppich eingerieben und getrocknet. Klebrige Verschmutzungen werden dadurch von den Teppichfasern gelöst und können später nicht wieder anhaften. Sobald die Cimex-Encap-Lösung getrocknet ist, kann der eingekapselte Schmutz anschließend abgesaugt werden.

Die in zwei Größen erhältliche Cimex Cyclone ist eine leistungsstarke Mehrzweck-Scheuersaug-, Poliermaschine, die sich zum Reinigen und Polieren praktisch aller Bodenarten eignet. Das tragbare Gerät ist bestens geeignet für den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Freizeitzentren, Schulen und Hotels. Dank des Cimex Drei-Bürsten-Systems ist die Cimex Cyclone nicht nur einfach zu bedienen, sondern reinigt auch gründlich Hartböden und anspruchsvolle Oberflächen wie unebene Böden, Noppenböden aus Gummi, Steinfliesen und Sicherheitsböden.

Der große Bruder des Cimex Cyclone ist der Cimex HD, ein Hochleistungsgerät mit drei Bürsten für Vertikutieren, industrielle Reinigung und Bodenvorbereitung. Das Modell eignet sich perfekt für die Entfernung von Öl- und Fettverschmutzungen auf Betonböden sowie für das Auflockern und Nivellieren von Betonfugen. Bevorzugt zum Einsatz kommt es daher in Industrieanlagen, Gießereien, Kühlhäusern und im Baugewerbe. Cimex HD bekämpft wirkungsvoll Rost, Farbe und Verschmutzungen an Stahl-Riffelblechen und kann zudem Eisablagerungen in Kühlhäusern abbauen. Das Modell Cimex HD ‚DF‘ wird für die Vorbereitung und Pflege von Marmor-, Terrazzo- und anderen Steinböden eingesetzt.

Neben der Teppich- und Hartbodenreinigung umfasst das Cimex-Sortiment die robuste, tragbare Rolltreppen-Kehrmaschine Cimex X46 – ein bewährtes Trockensystem für die tägliche Pflege. Das Gerät eignet sich für die kraftvolle Reinigung von Rolltreppen und Fahrsteigen an Flughäfen, U-Bahnstationen, Einkaufszentren und Hotels. Der Cimex X46 ist mit geringem Schulungsaufwand leicht zu bedienen und erfordert kein Personal, das das Gerät während des Betriebs ansteuert.

www.truvox.com

Bildmaterial zum Download: Cimex

Über Truvox

Truvox International ist ein weltweit führender Hersteller und Lieferant von Maschinen für die gewerbliche und industrielle Bodenpflege mit Sitz in Southampton, England. Seit der Produktion der ersten elektrischen Poliermaschinen in den frühen 1960er Jahren hat Truvox sein Produktportfolio erfolgreich ausgebaut und ist heute in über 70 Ländern weltweit vertreten.

Truvox International verfügt über eine breite Palette gut etablierter Marken, darunter Orbis Rotationspoliermaschinen, Hydromist Teppichreiniger, Valet Staubsauger, Multiwash Scheuersaug-Maschinen und Cimex Drei-Bürsten-Technologie.

Im Jahr 2007 wurde Truvox International Teil der Tacony Corporation mit Sitz in St. Louis, Missouri, USA. Die Tacony Corporation ist in drei Kernbereichen tätig: Kommerzielle Bodenpflege, Bodenpflege für Zuhause und Nähen.

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