Kyocera feiert Spatenstich für neues Werk in Nagasaki

Kyocera feiert Spatenstich für neues Werk in Nagasaki

Rendering der neuen Anlage im Industriepark Minami Isahaya in Isahaya City

Kyoto/Esslingen, 25. September 2024. Am 28. August 2024 fiel der erste Spatenstich für den Bau der neuen Produktionsstätte der Kyocera Corporation im Gewerbegebiet Minami Isahaya Industrial Park in Isahaya City, Präfektur Nagasaki, Japan.

Expansion als Reaktion auf die steigende Nachfrage
Im Zuge einer globalen Reinvestition in bereits bestehende Werke schloss Kyocera im April 2023 einen Grundstückskaufvertrag für den Bau eines neuen Werks in Nagasaki ab. Man verfolgt damit das Ziel Produktionskapazitäten zu erweitern und die wachsende Produktnachfrage zu decken. Bereits im Juni 2024 erwarb das Unternehmen rund 150.000 Quadratmeter Land für den Bau einer Fabrik auf dem Industrieparkgelände.

In der Elektronikindustrie wird erwartet, dass die Nachfrage nach Bauteilen – parallel zu Trends wie der Miniaturisierung und zunehmenden Funktionalität von Halbleitergeräten und Kommunikationsgeräten (einschließlich Smartphones), dem Ausbau von 5G- und generativen KI-Basisstationen und Datenzentren sowie der Verbreitung neuer Automobilinnovationen, einschließlich ADAS- (Advanced Driver Assistance Systems) und EV- (Electric Vehicle) Technologien – weiter steigen wird.

Um die erwartete Nachfrage zu decken, plant Kyocera den Bau einer neuen Fabrik für die Herstellung von Feinkeramikkomponenten, die in halbleiterbezogenen Anwendungen und Halbleitergehäusen eingesetzt werden. Die Inbetriebnahme ist für 2026 vorgesehen.

Mit dem Geschäftsausbau verfolgt Kyocera zwei weitere Ziele: Zum einen legt das Unternehmen großen Wert darauf, einen gesellschaftlichen Beitrag für die regionale Bevölkerung zu leisten, zum anderen soll die Wirtschaft der Präfektur Nagasaki durch die Schaffung neuer Arbeitsplätze gestärkt werden.

Wesentliche Fakten zum neuen Werk
– Name: Kyocera Corporation Nagasaki Isahaya Plant
– Standort: Minami Isahaya Industrial Park, Oguri District, Isahaya City, Präfektur Nagasaki, Japan
– Gesamtinvestition: Rund 68 Milliarden Yen (1) (ca. 421,6 Millionen Euro) bis Ende März 2028
– Gesamtfläche: Ungefähr 150.000 m² (ca. 15 Hektar)
– Baugrundfläche: 14.959 m², ein sechsstöckiges Gebäude in Stahlbauweise
– Nutzfläche: 80.799 m²
– Zeitplan: Baubeginn: September 2024, Produktionsbeginn: 2026
– Produkte: Feinkeramikkomponenten, Halbleitergehäuse und andere
– Produktionsplanung: Etwa 25 Milliarden Yen (ca. 155 Millionen Euro) pro Jahr nach 2030 geschätzt

(1) Anmerkung zu den Wechselkursen: Die obige Umrechnung in Euro dient der besseren Orientierung des Lesers und basiert auf dem Kurs von 1 Euro = 160,49 JPY, jeweils gerundet auf die nächste Einheit (Stand: 4. September 2024).

Für weitere Informationen zu Kyocera: www.kyocera.de

Über Kyocera
Bereits seit über 50 Jahren ist Kyocera in Europa erfolgreich. Von seinem europäischen Hauptsitz in Esslingen am Neckar betreibt die KYOCERA Europe GmbH 26 Standorte inkl. Produktionsstätten, wobei die Produktpalette von Feinkeramik-, Elektronik-, Automobil-, Halbleiter- und optischen Komponenten bis hin zu Industriewerkzeugen, LCDs, Touch-Lösungen, industriellen Druck-Komponenten, Solarsystemen und Konsumgütern wie Küchen- und Büroartikeln reicht.

KYOCERA Europe GmbH ist ein Unternehmen der KYOCERA Corporation mit Hauptsitz in Kyoto/Japan, einem weltweit führenden Anbieter von Halbleiter-, Industrie- und Automobil- sowie elektronischen Komponenten, Druck- und Multifunktionssystemen sowie Kommunikationstechnologie. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrensten Produzenten von smarten Energiesystemen, mit mehr als 45 Jahren Branchenfachwissen. Die Kyocera-Gruppe umfasst 292 Tochtergesellschaften (31. März 2024). Mit etwa 79.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2023/2024 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,29 Milliarden Euro.

Auf der „Global 2000“-Liste des Forbes-Magazins für das Jahr 2023 belegt Kyocera Platz 672 und zählt laut Wall Street Journal zu den „The World’s 100 Most Sustainably Managed Companies“. Im zweiten aufeinanderfolgenden Jahr wurde Kyocera für den Nachhaltigkeitsindex (Asia-Pacific) von Dow Jones qualifiziert. Ebenfalls zum zweiten Mal in Folge hat Kyocera eine Goldbewertung in der EcoVadis-Nachhaltigkeitsumfrage erhalten und wurde bereits zum achten Mal von Clarivate als „Top 100 Global InnovatorTM 2023“ als einer der weltweiten Innovationsträger anerkannt.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet ca. 596.500 Euro pro Preiskategorie).

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Virtuelle Simulation für mehr Nachhaltigkeit der Produktentwicklung

Neues Ansys Tool mit 4.000 Materialien und deren ökologischer Bewertung

Virtuelle Simulation für mehr Nachhaltigkeit der Produktentwicklung

Grafing b. München, 6. August 2024 – Standen bei der Entwicklung von Produkten früher vor allem Leistung und Belastbarkeit bei möglichst niedrigem Preis im Vordergrund, gewinnt heute die Nachhaltigkeit mehr und mehr Bedeutung. Die Entwicklung neuer Produkte unter Berücksichtigung des ökologischen Fußabdrucks (Design for Sustainability) ist jedoch aufwändig, weil unter vielen infrage kommenden Materialien und Verarbeitungsschritten gewählt werden muss. Eine neue von CADFEM Germany vertriebene optimierte Simulations-Software bietet hier eine wichtige Hilfe und zudem die Möglichkeit zur Kostenersparnis.

„Ein Schlüsselfaktor für den ökologischen Fußabdruck ist die Materialauswahl“, betont Dr.-Ing. Matthias Hörmann., Mitglied der CADFEM-Geschäftsführung. „Entwicklungsabteilungen müssen neben Energie- und Wasserverbrauch auch die Recyclingfähigkeit von Material, Verarbeitungs-Methoden und Logistik berücksichtigen, das kann sehr komplex werden.“ Die Tools der Simulations-Plattform Ansys Granta Material Intelligence (MI)TM bieten die dafür benötigten Referenzdaten. Bereits im Standardumfang sind in dem Programm mehr als 4.000 Materialien mit jeweiligen physikalischen Eigenschaften, Verarbeitung und ökologischer Bewertung hinterlegt.

Zentrales Materialwissen als Schlüssel zum Erfolg

Durch umfangreiche Filtermöglichkeiten lassen sich beim Design von Produkten und Komponenten zum Beispiel in den Bereichen Antriebstechnik oder Maschinenbau alternative Materialien identifizieren, die eine ähnliche Steifigkeit aufweisen wie das Ausgangsmaterial und gleichzeitig in Sachen Nachhaltigkeit deutlich besser abschneiden. Um für jedes Material darüber hinaus die einwandfreie Funktion und eine hohe Produktqualität sicherzustellen, werden die Modelle in virtuellen Tests mittels Simulation überprüft.

Das so genannte Design for Sustainability sorgt nicht nur für eine bessere Ökobilanz von Produkten und Herstellungsprozessen. Es hilft auch schon jetzt strenger werdende gesetzliche Vorgaben einzuhalten, Effizienz in der Produktion und in der Nutzung zu steigern und dadurch letztlich Kosten zu reduzieren. „Außerdem bieten nachhaltigere Produkte starke Vorteile im Wettbewerb und für das eigene Marken-Image“, betont Hörmann.

Unternehmen und Marken stehen bei Nachhaltigkeit unter Handlungsdruck

Dabei ist Ansys Granta mehr als eine simple Materialdatenbank. Vielmehr handelt es sich um eine Plattform, die das gesamte Materialwissen einer Firma verwaltet und alle dafür notwendigen Werkzeuge bereitstellt. Sie verbindet sich mit den in Unternehmen bereits bestehenden CAD-, CAE- oder ERP-Systemen und verknüpft alle vorhandenen Werkstoffdaten vom Materialtest bis zum Einkauf – bei Bedarf mit Unterstützung der Simulations-Fachleute von CADFEM.

„In einer Welt, in der Nachhaltigkeit keine Option mehr ist, sondern eine dringende Notwendigkeit, stehen Unternehmen unter großem Handlungsdruck“, sagt Marc Vidal, Architect Digital Engineering Solutions bei CADFEM. Neben rechtlichen Rahmenbedingungen forderten auch Kunden, Investoren, Partner und die Öffentlichkeit, dass Unternehmen immer umweltfreundlichere Produkte entwickeln und darüber hinaus auch transparent über die Umweltauswirkungen dieser Produkte informieren. Mit Ansys Granta ist das während der Entwicklung und Produktion bei jedem Schritt mit nur einem Knopfdruck möglich, alle Prozesse werden dadurch nicht nur besser im Sinne von Umweltschutz und Ressourcenschonung, sie werden insgesamt auch schneller. „Man sichert sich einen Wettbewerbsvorteil, wenn man Design for Sustainability antizipiert und früh einsteigt“, so Vidal.

Weitere Informationen zum Simulations-gestützten Design for Sustainability gibt es bei CADFEM unter https://www.cadfem.net/de/cadfem-informiert/media-center/cadfem-journal/material-als-schluessel-fuer-optimale-oekobilanzen-neuer-produkte.html.

Ansys und alle genannten Ansys-Produkte sind eingetragene Warenzeichen der ANSYS, Inc.

CADFEM wurde 1985 in Deutschland gegründet und ist heute mit fast 500 Mitarbeitenden an weltweit 35 Standorten einer der größten Anbieter von Simulationstechnologie und Digital Engineering. Als Ansys Apex Channel Partner setzt CADFEM auf die führende Technologie von ANSYS. Über die Software hinaus bietet CADFEM Beratung, Simulations-Berechnungen, Automatisierungen und IT-Lösungen bis hin zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Produkt- und Prozessoptimierung. Mit über 100 Schulungen, zu denen auch Zertifikats-Lehrgänge gehören, ist CADEM außerdem einer der größten Weiterbildungsanbieter in der Technologie-Branche. Das Unternehmen betreut in Deutschland, Europa und weltweit mehr als 5.000 Firmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen. www.cadfem.net

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Mit maintech service die Zukunft Ihrer Produktion sichern

maintech service ist Ihr zuverlässiger Partner für spezialisierte Industrieservices im Mittelstand.

Mit maintech service die Zukunft Ihrer Produktion sichern

maintech service steigert Ihre Produktivität und maximiert Ihre Anlagensicherheit.

maintech service, ein Dresdener Unternehmen, das sich auf Industrieservices für den Mittelstand spezialisiert hat, bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Industriemontage, Instandhaltung und Anlagenwartung. Mit einem erfahrenen Team und innovativen Ansätzen garantiert maintech service die fachgerechte Installation, Instandhaltung und Wartung von Anlagen und Maschinen, um Produktionsumgebungen schnell und reibungslos zu optimieren. Die Dienstleistungen in der Industriemontage sorgen dafür, dass Produktionsanlagen professionell installiert, demontiert oder verlagert werden, wodurch Verzögerungen vermieden und die Effizienz der Betriebsabläufe gesteigert werden.

Durch die Instandhaltungsservices von maintech service wird sichergestellt, dass Produktionsanlagen stets im einwandfreien Zustand sind. Dies schützt vor kostspieligen Ausfällen und gewährleistet eine kontinuierliche und störungsfreie Produktion. Darüber hinaus übernimmt maintech service die Wartung und Reinigung sämtlicher Anlagen und Maschinen, auch im Reinraum, was für die Inbetriebnahme, Modernisierung oder Erweiterung von Produktionsanlagen entscheidend ist und eine optimale Produktionsqualität sichert.

maintech service verfügt über umfangreiche Expertise in verschiedenen Branchen, darunter Metallverarbeitung, produzierendes Gewerbe, Reinraumproduktion, Kunststofftechnik und die Lebensmittelindustrie. Die maßgeschneiderten Lösungen sind auf die spezifischen Anforderungen jeder Branche abgestimmt und gewährleisten höchste Effizienz und Qualität. „Wir bei maintech service sichern die Zukunft der Produktion“, sagt Enrico Kabbe, Geschäftsführer von maintech service. „Die umfassenden Dienstleistungen und die branchenspezifische Expertise machen maintech service zu einem unverzichtbaren Partner für den Mittelstand.“

Die Produktionsprozesse bleiben durch maintech service flexibel und stabil, sodass schnell auf neue Herausforderungen und Chancen reagiert werden kann – unabhängig vom Hersteller und kosteneffizient. Das qualifizierte Personal von maintech service, bestehend aus erfahrenen Wartungsprofis und Servicetechnikern, wird regelmäßig geschult, um stets auf dem neuesten Stand der Technik zu sein und den höchsten Anforderungen gerecht zu werden. „Uns ist wichtig, immer am Zahn der Zeit zu sein. Die zukunftsorientierten Industrieservices von maintech service schonen außerdem nicht nur die Umwelt, sondern senken gleichzeitig die Betriebskosten. Die Ansätze optimieren die Produktionsleistung nachhaltig und sichern langfristig den Erfolg“, fügt Enrico Kabbe hinzu.

„maintech service bietet flexible Unterstützung, qualifiziertes Personal und nachhaltige Optimierungen“, führt Enrico Kabbe weiter aus. „Das Ziel ist es, Produktionsprozesse nicht nur zu unterstützen, sondern sie auch langfristig zu verbessern.“ maintech service unterstützt seine Kunden gerne dabei, ihre Produktionsprozesse zu optimieren, die Betriebskosten zu senken und eine nachhaltige Produktion sicherzustellen. Mit langjähriger Erfahrung und branchenspezifischer Expertise bietet maintech service maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Produktion.

Weitere Informationen und Kontakt zu maintech service finden Sie unter www.maintech-service.de (https://www.maintech-service.de).

maintech service ist Anbieter spezialisierter Industrieservices für den Mittelstand. Das Unternehmen mit Sitz in Dresden bietet umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Industriemontage, Instandhaltung und Anlagenwartung. Mit einem erfahrenen Team garantiert maintech service die fachgerechte Installation, Instandhaltung und Wartung von Produktionsanlagen. Branchenspezifische Expertise und maßgeschneiderte Lösungen sorgen für höchste Effizienz und Qualität in der Metallverarbeitung, dem produzierenden Gewerbe, der Reinraumproduktion, der Kunststofftechnik und der Lebensmittelindustrie.

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Var Group integriert Trias und Cadlog

Italienischer Marktführer schafft deutschen IT-Spezialist für Produktionsunternehmen

Var Group integriert Trias und Cadlog

Bjorn Thordsen, CSO von Cadlog, ein Unternehmen der Var Group (Bildquelle: Var Group)

München, 19.06.2024 – Mit der Integration der Trias Mikroelektronik GmbH in die Cadlog GmbH stärkt die Var Group ihre Kompetenzen als IT-Partner in der Elektronikindustrie und bietet Kunden des Sektors hochqualifizierte Beratung, Technologie und Unterstützung entlang der gesamten Elektronik-Wertschöpfungskette an. Damit wird der italienische Marktführer für IT-Dienstleistungen in Deutschland zu einem einzigartigen 360-Grad-Partner für Kunden aus allen Bereichen der Produktentwicklung und Fertigung. Dank der Synergien mit weiteren deutschen Firmen der Gruppe wird ein komplettes Angebot an Mechanik, Elektronik und Sicherheitslösungen möglich.

Cadlog mit Sitz in Eching (Bayern) sowie in Frankreich, Italien und Spanien bietet vor allem Softwarelösungen und Consulting zur Herstellung von Leiterplatten an, vom High-Speed-PCB-Design über Simulation und Signalintegrität bis zur New Product Introduction sowie dem notwendigen Datenmanagement. Cadlog versteht sich als Partner der gesamten Elektronikindustrie.

Trias Mikroelektronik ergänzt dieses Portfolio hervorragend: Die Firma mit Sitz in Krefeld und Iasi (Rumänien) konzentriert sich auf Electronic Design Automation (EDA), die Verifizierung und Validierung programmierbarer Logikkomponenten (FPGA) und integrierter Schaltkreise (IC) sowie auf Kabelbaumsysteme und On-Board-Netzwerke.

Nach der Integration zum 1. Mai 2024 verfügt Cadlog über ca. 75 Mitarbeitende und bietet nun ein integriertes Portfolio an Dienstleistungen und Produkten sowohl für die Entwicklung von Elektronikkomponenten wie auch der produzierenden Industrie an. Kunden sind Unternehmen aus den Bereichen Elektronik, Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Automatisierung, Medizintechnik, Robotik und Rüstungsindustrie.

„Gemeinsam mit unseren Kunden arbeiten wir an dem Ziel der Digitalisierung aller Bereiche der Elektronikentwicklung und Produktion und freuen uns darüber, unsere Kunden zukünftig von der Produktidee bis zur Auslieferung des Produktes unterstützen zu können. Dem Digitalen Zwilling, also die virtuelle Abbildung des Produktdesigns und dessen Daten, fällt dabei eine Schlüsselfunktion zu“, so Bjorn Thordsen, Chief Strategy Officer von Cadlog. „Dank der Integration der Trias sind wir der einzige zertifizierte Siemens-Partner, der die gesamte Wertschöpfungskette des Kunden komplett unterstützen kann.“

Dazu tragen auch die weiteren Unternehmen der Var Group bei, wie PBU CAD-Systeme oder der Cybersecurity-Spezialist CYRES Consulting, welche die Aspekte mechanisches Design und Sicherheit abdecken. Mit dem starken Hintergrund eines führenden, in Italien börsennotierten IT-Unternehmens mit über 4.200 Spezialisten weltweit, formt die Var Group in Deutschland aus hochqualifizierten Einzelfirmen einen ganzheitlichen IT-Partner für Produktionsunternehmen mit 360-Grad-Portfolio.

„Die digitale Transformation führt dazu, dass IT eine immer strategischere Rolle einnimmt“, stellt Stephan Häfele, CEO der Var Group GmbH (Deutschland), fest. „Kleinere IT-Firmen decken meist nur einen engen Teilbereich ab – wir als Var Group stellen uns als One-Stop-Shop auf, von der Bedarfsanalyse und Prozessberatung bis zur operativen Umsetzung in allen Bereichen. Denn durch den ganzheitlichen Ansatz sind wir in der Lage, die digitale Transformation von Unternehmen und Organisationen mit maximaler Wirkung auf Effizienzoptimierung, Produktivität und Innovationsdynamik zu unterstützen.“ Zur Vervollständigung ihres Portfolios wird die Var Group in den kommenden Monaten weiter massiv in den deutschen Markt investieren.

Die Var Group ist ein internationaler Anbieter digitaler Dienstleistungen und IT-Lösungen. Seit mehr als 50 Jahren unterstützt die Var Group Unternehmen jeder Größe bei der digitalen Evolution. Dabei liegt der Fokus auf Smart Services, Digital Cloud, Digital Security, Multimedia Workspaces, Data Science, Digital Experience, VarIndustries, Business Application International, Industry Solution und Retail & Logistik in der Food-Branche. Als 360° IT-Dienstleister – von Beratung und Strategie über Implementierung bis Service und Wartung – bedient das Unternehmen den industriellen Sektor in Branchen wie Automotive, Maschinenbau, produzierendes Gewerbe, Pharma, Lebensmittel, Textilien, Mode, Luxus und Möbel sowie den Einzelhandel.

Die Var Group S.p.A. mit Sitz in Empoli (Italien) ist der italienische Marktführer für Software- und Systemintegrationslösungen und über ihre Muttergesellschaft Sesa an der italienischen Börse notiert. Über 4.200 hochqualifizierte Mitarbeitende in 12 Ländern unterstützen Kunden dabei, sich für erfolgreich für den Wettbewerb in der Zukunft aufzustellen. Auf dem deutschen Markt agiert die Var Group durch ihre Tochter Var Group GmbH mit Sitz in München.

Als Mitglied des UN Global Compact setzt sich der IT-Spezialist aktiv für Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit ein. Die Var Group verfolgt einen integrativen Ansatz und fördert Individualität, Vielfalt und Chancengleichheit, u. a. mit Programmen zur Förderung von Frauen in der IT-Branche und in Führungspositionen.

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Wartungsplaner Software erinnert an die Maschinenwartung

So professionalisieren Sie ihre Instandhaltung

Wartungsplaner Software erinnert an die Maschinenwartung

Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

Ob zur Unterstützung der Instandhaltung oder als Werkzeug zur Prozessoptimierung im Wartungsmanagement – der Wartungsplaner (https://www.Wartungsplaner.de) hilft dabei das Instandhaltungsteam zu entlasten.
Der Wartungsplaner dokumentiert Prüfungen, Wartungen und Inspektionen zuverlässig und vollständig.

Mit dem Tool können sämtliche Maschinen und Anlagen, der Fuhrpark und das Gebäudemanagement abgebildet und organisiert werden.
Mit dem Wartungsplaner können Sie die Verantwortlichkeit der Prüftermine effizient zuweisen und behalten Sie stets den Überblick über alle Aufgaben und Aktivitäten.
Das intelligente Auftragsmanagement des Systems erlaubt eine schnelle Verteilung der Aufgaben und eine transparente Darstellung im Dashboard und im Aufgabenkalender.

Die Instandhaltung umfasst alle Arten von Tätigkeiten, die mit dem Thema Unterhalt und Wartung zusammenhängen und betreffen insbesondere Maschinen und Anlagen, aber auch sonstige Einrichtungen und Betriebsmittel, die zur Produktion und Aufrechterhaltung des Unternehmens erforderlich sind.

Ausfallzeiten der Anlagen reduzieren

Mit der Instandhaltung sollen weniger Ausfälle erreicht und Abläufe im Betrieb optimiert, die Anlagen-Ausfallzeiten verringert und damit letztendlich Kosten eingespart werden. Für ein produzierendes Unternehmen gibt es nichts Schlimmeres, als dass der Prozess ins Stocken gerät. Den Schäden und Ausfallzeiten kosten dem Unternehmen sehr viel Geld.

Hier kommt der Wartungsplaner der Hoppe Unternehmensberatung ( https://www.wartungsplaner.de ) ins Spiel. Die Software ermöglicht vorausschauend zu planen, zu welchen Zeitpunkt Wartungen und Reparaturen anstehen. Ausfallzeiten in der Produktion lassen sich hierdurch besser abschätzen und damit auch minimieren.

Die Software liefert hierbei eine exakte Übersicht über ausgeführte und anstehende Prüfungen. Das effiziente Prüf- und Instandhaltungsmanagement verwaltet sämtliche Prüftermine und Vorschriften. Damit ist der Betrieb optimal auf Kontrollen durch Gewerbeaufsicht und Berufsgenossenschaft vorbereitet und Strafzahlungen gehören der Vergangenheit an. Darüber hinaus gewährleistet die Software eine höhere Betriebs- und Arbeitssicherheit für die Mitarbeiter.

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein Prozess, der sich in drei Stufen darstellen lässt.
An erster Stelle steht zunächst mal die Inspektion. Die Inspektion beurteilt den Ist-Zustand einer Maschine bzw. Anlage und soll neben der optischen Kontrolle auch die Ursache für den Verschleiß feststellen und in Prüfberichten dokumentieren. Die nächste Stufe umfasst die Wartung der Maschinen und Anlagen. Bei der Wartung werden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen um den Verschleiß zu minimieren und damit die Lebensdauer einer Maschine und Anlage zu verlängern. Störungen führen nämlich schnell zu Stillstandzeiten, hohen Ausfall- und Reparaturkosten und stören Betriebsabläufe.

Dabei müssen verschiedene Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften eingehalten und Fristen beachtet werden. Am Ende dieses Prozess steht dann die Instandsetzung, bedeutet die Reparatur der Maschine und Anlage, die bis zur kompletten Erneuerung der Anlage gehen kann.

Alle Bereiche der Instandhaltung werden im Wartungsplaner abgebildet

Der Wartungsplaner bildet alle Bereiche und Prozesse der Instandhaltung in einem System ab und optimiert die Funktionssicherheit, erleichtert die Prüfung von Maschinen und Anlagen. Auch alle anderen Betriebsmittel wie beispielsweise Fahrzeuge, Leitern und Tritte, Regale, Druckbehälter, elektrische Geräte sowie Türe, Tore und Fenster können in der Software abgebildet werden.

Mit dem Wartungsplaner haben die Instandhalter alle Faktoren im Blick und Zugriff auf alle relevanten Informationen. Der Wartungsplaner deckt sämtliche Wartungs- und Instandhaltungsvorschriften ab, beinhaltet einen Kalender zur Planung für die anstehenden Aufgaben und es können auf Grundlage der Prüfberichte entsprechende Wartungsaufträge generiert werden. Darüber hinaus erfüllt die Software alle gesetzlichen Anforderungen gemäß BetrSichV, DGUV, TRBS und liefert eine Komplettlösung für rechtskonformes Arbeitsschutzmanagement.

So lassen sich Störungen weitgehend minimieren, da Verschleißteile rechtzeitig ersetzt werden können, bevor ein Schaden entstanden ist. Die Funktionsfähigkeit der Anlagen bleibt hierdurch länger erhalten und Lebensdauer sowie Verfügbarkeit steigen an. Dies lässt natürlich die Produktionskosten sinken, da Produktionsanlagen und Ressourcen effizienter genutzt werden. So wird der Betrieb optimiert und Potenziale gebündelt. In kleinen bis mittleren Unternehmen kann die Instandhaltung 40 Prozent der Kosten ausmachen. Und nicht zu vergessen, bedeuten funktionierende Anlagen auch eine Verbesserung des Arbeitsschutzes und der Betriebssicherheit.

Letztendlich werden die Abläufe einfacher, sicherer und wirtschaftlicher und mit reduzierten Ausfallzeiten steigt, durch sinkendes Haftungsrisiko, auch die Sicherheit für den Unternehmer.

Die Inventarisierung der prüfpflichtigen Maschinen und Anlagen bildet die Grundlage

Zuerst muss ein Instandhaltungscheck erfolgen, der alle prüfpflichtigen Anlagen und Maschinen und deren Instandhaltungstermine inventarisiert. Die Prüfobjekte können im Wartungsplaner mit entsprechenden Bilder, Bedienungsanleitungen oder Benutzerhinweise ergänzt werden. Des Weiteren werden die Prüfobjekte in die Bereiche Wartung, Prüfung, Reparatur, Instandsetzung sowie Prüftermin und Unterweisung unterteilt. Dies erleichtert im Wartungsplaner auch die Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen. Die Zuordnung individueller Verantwortlichkeiten durch die Mitarbeiter rundet die Inventarisierung ab und bildet die Grundlage für die Prüfungen, Zertifizierung und Audits.

Auf Basis der Inventarisierung lassen sich mit dem Wartungsplaner alle gemäß den gesetzlichen Regeln vorgeschriebenen Prüfungen entsprechend dokumentieren und historisieren. Hierbei gewährleisten aussagekräftige Prüfprotokolle eine rechtssichere Dokumentation, in dem auch nachgewiesen wird, das alles getan wurde, um Maschinenausfälle oder Arbeitsunfälle zu vermeiden. Die Formulare sind individuell anpassbar und bleiben immer auf dem aktuellen Stand der Vorschriften. Die Instandhaltungs-, Wartungs- und Reparaturarbeiten werden gut übersichtlich dargestellt und Meldungen über Störungen werden angezeigt. Die Inspektionen und Wartungen können hierdurch besser vorbereitet und rechtzeitig durchgeführt werden. Kostenintensive Probleme und Schäden werden dadurch deutlich reduziert. Wiederkehrende Sicherheitsunterweisungen für Mitarbeiter lassen sich ebenfalls einfacher planen und umsetzen.

Der Wartungsplaner deckt alle relevanten Vorschriften ab

Der Gesetzgeber hat für fast alle Betriebsmittel zahlreiche detaillierte Arbeitsschutzregelungen und Prüfrichtlinien erlassen.
Die Instandhaltungssoftware Wartungsplaner liefert mit Blick auf das rechtskonforme Arbeitsschutzmanagement eine Komplettlösung. Alle Aspekte und Vorschriften im Rahmen der Betriebsmittelwartung von Steckdosenleisten und Kaffeemaschinen, über Bürotüren bis hin zu den Anlagen und Maschinen in der Fertigungshalle, deckt der Wartungsplaner effizient und rechtssicher ab.

Unfallverhütungsvorschrift der Berufsgenossenschaften (DGUV Vorschrift 3), insbesondere bei elektrischen Anlagen und Geräten, sind besonders streng. Eine regelmäßige Überprüfung ist hierbei unabdingbar, um jegliche Gefährdungen auszuschließen. Dabei sind die Vorschriften des Verbands der Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik (VDE) zu beachtet und gilt für alle Geräte, die über eine Steckdose mit Strom versorgt werden. Sämtliche Normen, Regelwerke und Prüfintervalle werden durch den Wartungsplaner berücksichtigt. Der Wartungsplaner unterliegt den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 und entspricht damit auch den Empfehlungen der Berufsgenossenschaften.

Entfallender Versicherungsschutz kann dem Unternehmen sehr teuer kommen

Handschriftliche Listen oder Excel – Tabellen sind heutzutage nicht mehr zeitgemäß, fehleranfällig und reichen in keiner Weise dazu aus, um vorgeschriebene Prüfungen effizient und transparent zu planen sowie revisionssicher und systematisiert zu dokumentieren. Teilweise unterschiedliche Vorschriften für Wartung, Überprüfung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, verschiedene Prüfintervalle sowie detaillierte Anforderungen an die Dokumentation führen dazu, dass der Überblick hier schnell verloren geht. Der branchenunabhängige Wartungsplaner übernimmt das komplette Aufgabenspektrum und kann den Betrieben durch die hieraus entstehenden Synergien viel Kosten einsparen. Eine nicht sachgemäße Prüfung kann bei einem Schaden den Versicherungsschutz kosten und der Unternehmer bleibt auf seinen Kosten sitzen.

Als Unternehmer dafür zu sorgen, dass Maschinen im einwandfreien Zustand sind, Prüffristen und Wartungsintervalle eingehalten sowie Wartungen erledigt werden, ist nicht der einzige Aspekt, um den es sich zu Kümmern gilt. Darüber hinaus müssen diese Vorgänge und ihre Ergebnisse im Schadensfall auch sorgfältig belegt und dokumentiert werden. Der Wartungsplaner kann hierbei Prüfprotokolle vorlegen, die alle Vorgaben bei Überprüfungen durch Genossenschaften oder bei einem Audit für eine Zertifizierung erfüllen. Es kann damit genau nachgewiesen werden, wann und mit welchem Ergebnis die Fachkundeprüfung stattgefunden hat.

Fazit

Die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen ist ein komplexer Prozess, da es viele Aspekte eines Unternehmens mit einbezieht. Ob Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Brandschutz, Elektrosicherheit oder Arbeitsmedizin, jedes Unternehmen ist auf professionelles Wartungsmanagement angewiesen. Hierbei geht es auch darum, Störungen und Stillstandzeiten auf ein Minimum zu reduzieren, damit Ausfall- und Reparaturkosten die Betriebsabläufe nicht stören.

Wartungsplaner direkt ausprobieren

Die Hoppe Unternehmensberatung bietet eine kostenlose Demoversion an. Testen Sie die Software unverbindlich und ohne Verpflichtung.

Das Tool kostet in der Starterlizenz 195,- Euro + Mwst.

kostenlose Testversion Wartungsplaner (https://www.wartungsplaner.de/Kontakt.html)

Hoppe Unternehmensberatung zählt seit Jahrzehnten zu den führenden Anbietern für Wartungsmanagement-Software, welche Unternehmen bei der Planung, Organisation, Durchführung und Dokumentation von Wartungsarbeiten effizient unterstützt.
Hoppe Unternehmensberatung ist der kompetente Partner in Sachen Prüf- und Wartungsplanung und verbindet langjährige Erfahrung in anwendungsbezogenen Lösungen mit kompetenter, individueller Beratung zur Optimierung von Geschäftsprozessen und Ausschöpfung von Rationalisierungspotenzialen. Die Unternehmensberatung im hessischen Heusenstamm zählt Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Organisationen jeglicher Größenordnung und Branche zu ihren langjährigen Kunden – mittlerweile nutzen 50.000 zufriedene Anwender den Wartungsplaner.

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CRAFTKNIGHT: Jobbörse für Handwerk, Produktion & Fertigung

Wo Handwerk, Produktion und Fertigung zusammenkommen.

CRAFTKNIGHT: Jobbörse für Handwerk, Produktion & Fertigung

Jobbörse für Handwerk, Produktion und Fertigung

Deutschland – Mit der Einführung von CRAFTKNIGHT ( www.craftknight.de (https://craftknight.de/)) wird der Arbeitsmarkt im Bereich Handwerk, Fertigung und Produktion durch innovative Lösungen für die Jobsuche und Mitarbeitergewinnung revolutioniert. Diese spezialisierte Plattform bietet Arbeitgebern und Bewerbern maßgeschneiderte Lösungen, um den Rekrutierungsprozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten und den spezifischen Anforderungen dieser wichtigen Branche gerecht zu werden.

Ein Marktplatz, der Arbeitgeber und Bewerber zusammenbringt
CRAFTKNIGHT geht über die herkömmliche Jobbörse hinaus und präsentiert sich als umfassendes Karriereportal. Es bietet eine Vielzahl von Stellenangeboten, einen umfangreichen Talentpool und wertvolle Ressourcen wie Artikel, Tipps und Vorlagen. Diese Tools sind darauf ausgelegt, sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen und optimale Ergebnisse zu erzielen.

Für Arbeitgeber: Ein Schaufenster zur Präsentation der Unternehmenskultur
In einem zunehmend wettbewerbsorientierten Arbeitsmarkt ist es für Unternehmen, Handwerksbetriebe, Fertigungsunternehmen und Personaldienstleister entscheidend, sich effektiv zu präsentieren. CRAFTKNIGHT bietet eine Plattform, auf der Arbeitgeber ihre Unternehmenskultur, Werte und Mission durch multimediale Jobanbieter-Profile darstellen können. Durch die Bereitstellung von Texten, Bildern und Videos können Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke aufbauen und gezielt die am besten geeigneten Kandidaten ansprechen. Dieser Ansatz unterstützt nicht nur eine klare Kommunikation der Erwartungen, sondern hilft auch, langfristig motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

Für Kandidaten: Eine Plattform, die Karrieren vorantreibt
Bewerber finden auf CRAFTKNIGHT eine breite Palette von Stellenanzeigen aus dem Handwerks-, Fertigungs- und Produktionssektor. Die Plattform bietet flexible Arbeitsmöglichkeiten, darunter Vollzeitstellen, Teilzeitjobs und Minijobs. Dank der fortschrittlichen Filter- und Suchfunktionen können Kandidaten ihre Suche nach Kriterien wie Standort, Branche und Berufsprofil verfeinern, was den Bewerbungsprozess erheblich vereinfacht und beschleunigt.

Ein Talentpool, der Türen öffnet
Ein herausragendes Feature von CRAFTKNIGHT ist der Talentpool, in den sich Bewerber eintragen können, um ihren Lebenslauf zu hinterlegen und ein detailliertes Profil anzulegen. Durch die Angabe umfassender Informationen zu ihrer Ausbildung, Fähigkeiten, Stärken und Berufserfahrungen können Kandidaten die Aufmerksamkeit potenzieller Arbeitgeber auf sich ziehen. Arbeitgeber haben die Möglichkeit, diesen Pool zu durchsuchen und direkt Kontakt mit geeigneten Kandidaten aufzunehmen, was den Rekrutierungsprozess sowohl beschleunigt als auch verbessert.

Verpflichtung zu Qualität und Effizienz
CRAFTKNIGHT verpflichtet sich, höchste Qualitätsstandards zu wahren und eine benutzerfreundliche, effiziente Plattform zu bieten, die den Bedürfnissen aller Nutzer gerecht wird. Die Plattform ist darauf ausgelegt, die spezifischen Anforderungen der Handwerks-, Fertigungs- und Produktionsbranche zu erfüllen, indem sie sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern umfassende Unterstützung bietet.

Für Arbeitgeber bietet CRAFTKNIGHT die Möglichkeit, ihre offenen Stellen effizient zu besetzen und ihre Arbeitgebermarke zu stärken. Unternehmen können gezielt Kandidaten ansprechen, die nicht nur die erforderlichen Qualifikationen mitbringen, sondern auch gut zur Unternehmenskultur passen.

Für Bewerber: Unterstützung auf dem Weg zur Karriere
Für Bewerber bietet CRAFTKNIGHT eine zentrale Anlaufstelle, um sich über Karrieremöglichkeiten im Handwerks-, Fertigungs- und Produktionssektor zu informieren und passende Stellenangebote zu finden. Die Plattform unterstützt sie dabei, ihre Karriereziele zu erreichen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Durch die benutzerfreundliche Oberfläche und die Vielzahl an Ressourcen können Bewerber den Bewerbungsprozess optimieren und ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern.

Einblicke und Ressourcen für alle Nutzer
Neben der Vermittlung von Jobs und Kandidaten bietet CRAFTKNIGHT wertvolle Einblicke und Ressourcen, die sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern helfen, ihre Ziele zu erreichen. Die Plattform stellt regelmäßig Artikel, Tipps und Vorlagen zur Verfügung, die aktuelle Trends und Best Practices im Handwerks-, Fertigungs- und Produktionssektor abdecken. Diese Inhalte sind darauf ausgelegt, die Nutzer über die neuesten Entwicklungen in der Branche zu informieren und ihnen praktische Ratschläge für ihre berufliche Weiterentwicklung zu geben.

Ein Netzwerk für die Zukunft
CRAFTKNIGHT fördert den Aufbau eines Netzwerks von Fachleuten im Handwerks-, Fertigungs- und Produktionssektor, das langfristige berufliche Beziehungen unterstützt. Durch die Bereitstellung einer Plattform, die den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern erleichtert, trägt CRAFTKNIGHT dazu bei, die Qualität und Effizienz der Handwerks-, Fertigungs- und Produktionsbranche insgesamt zu verbessern.

Nutzung moderner Technologien
CRAFTKNIGHT setzt auf moderne Technologien und innovative Lösungen, um den Rekrutierungsprozess zu optimieren. Die Plattform nutzt Algorithmen und maschinelles Lernen, um die besten Matches zwischen Arbeitgebern und Kandidaten zu finden. Diese technologischen Lösungen verbessern die Effizienz und Genauigkeit der Jobvermittlung und tragen dazu bei, dass beide Seiten die bestmöglichen Ergebnisse erzielen.

Unterstützung durch Experten
CRAFTKNIGHT bietet zusätzlich die Möglichkeit, sich von Experten im Bereich Handwerk, Fertigung und Produktion beraten zu lassen. Diese Experten können wertvolle Einblicke und Ratschläge geben, wie man die eigene Karriere vorantreiben kann oder welche Strategien für die Mitarbeitergewinnung am effektivsten sind. Diese zusätzliche Unterstützung macht CRAFTKNIGHT zu einem umfassenden Karriereportal, das weit über die reine Jobvermittlung hinausgeht.

Stärkung der Arbeitgebermarke
Durch die Möglichkeit, multimediale Jobanbieter-Profile zu erstellen, können Unternehmen auf CRAFTKNIGHT ihre Arbeitgebermarke stärken. Diese Profile ermöglichen es den Unternehmen, ihre Werte, Kultur und Mission klar zu kommunizieren und so die besten Talente anzuziehen. Diese transparente Kommunikation hilft den Unternehmen, sich im wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt zu differenzieren und die richtigen Kandidaten zu finden.

Maßgeschneiderte Lösungen für jede Karrierephase
CRAFTKNIGHT bietet maßgeschneiderte Lösungen für Kandidaten in verschiedenen Karrierephasen. Egal, ob jemand am Anfang seiner Karriere steht, einen Wechsel in eine Führungsposition anstrebt oder nach flexiblen Arbeitsmöglichkeiten sucht – die Plattform bietet passende Stellenangebote und Unterstützung. Diese gezielte Ansprache hilft den Kandidaten, ihre individuellen Karriereziele zu erreichen.

Fazit
CRAFTKNIGHT ist weit mehr als eine herkömmliche Jobbörse. Die Plattform bietet eine umfassende Lösung für die Rekrutierung und Karriereentwicklung im Bereich Handwerk, Produktion und Fertigung. Durch die Nutzung moderner Technologien, die Bereitstellung wertvoller Ressourcen und die Unterstützung durch Experten setzt CRAFTKNIGHT neue Maßstäbe in der Branche. Sowohl Arbeitgeber als auch Bewerber profitieren von den maßgeschneiderten Lösungen, die CRAFTKNIGHT bietet. Die Plattform fördert den Aufbau eines Netzwerks von Fachleuten, stärkt die Arbeitgebermarken und unterstützt die Nutzer dabei, ihre beruflichen Ziele zu erreichen.

Für weitere Informationen und um Teil dieser revolutionären Plattform zu werden, besuchen Sie bitte www.craftknight.de (https://craftknight.de/).

CRAFTKNIGHT ist die Online-Jobbörse, spezialisiert auf den Handwerks-, Fertigungs- und Produktionssektor in Deutschland. Mit einem tiefen Verständnis für die spezifischen Herausforderungen dieser Branche bietet CRAFTKNIGHT maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitnehmern zugutekommen.

Kontakt
CRAFTKNIGHT
Richard Klein
Hohes Feld 15A
33611 Bielefeld
052112007755

Jobbörse für Handwerk, Fertigung & Produktion

T&O Group von brand eins zum „Berater des Jahres“ gekürt

T&O Group leistet ausgezeichnetes Prozessmanagement

T&O Group von brand eins zum "Berater des Jahres" gekürt

Ausgezeichnet durch „brand eins“: Die T&O Group ist Berater des Jahres 2024. (Bildquelle: T&O Group)

In seiner aktuellen brand eins /thema-Ausgabe kürt das Wirtschaftsmagazin die T&O Group zum besten Berater des Jahres in den beiden Bereichen Operations und Maschinen- und Anlagenbau. Die Prozessoptimierer unter der Geschäftsführung von Marek Borgstedt helfen Unternehmen dabei, Produktion und Prozesse effizienter, kostengünstiger und nachhaltiger zu gestalten. Mit Know-how und individuellen Konzepten stärkt die T&O Group die Wettbewerbsfähigkeit.

„Wir fühlen uns zutiefst geehrt, von dem renommierten Magazin brand eins eine solche Anerkennung für unsere Arbeit im Bereich Operations sowie in der Maschinen- und Anlagenbaubranche zu erringen. Dieser Award honoriert das hohe Engagement unseres Teams und unseren Anspruch, den Erfolg unserer Kunden zu sichern“, freut sich Marek Borgstedt. „Wir verstehen die Herausforderungen, denen sich unsere Auftraggeber gegenübersehen, und sind stolz auf unsere Lösungen, die nachweisliche Ergebnisse liefern.“

1989 in München gegründet, beschäftigt die T&O Group heute 85 Mitarbeitende in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Verbindung von Technik, Organisation und Prozessen bildet die Grundlage des Teams um Geschäftsführer Marek Borgstedt. Ob produzierende Industrie, Logistik, öffentliche Verwaltung, ÖPNV oder Automobilindustrie – spezialisierte Beratungsteams unterstützen bei der zielorientierten Ausrichtung von Strategie, Supplychain, Produktion, Projekt- oder Prozessmanagement. Das in der T&O Group integrierte Consulting verfolgt nachhaltige Ziele und legt den Grundstein für die Realisierung effizienter und umweltschonender Prozesse. Wer mit T&O-Hilfe auf Lean & Green setzt, verkleinert den CO2-Fußabdruck messbar. Die Firma wurde im Frühjahr 2024 vom brand eins-Magazin zum besten Berater 2024 in den Bereichen Operations und Maschinen- und Anlagenbau ausgezeichnet. Mehr Informationen auf www.togroup.company

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KI – Revolution oder Evolution für MES – Podiumsdiskussion zum MES-Tag auf der HANNOVER MESSE

KI - Revolution oder Evolution für MES - Podiumsdiskussion zum MES-Tag auf der HANNOVER MESSE

Podiumsdiskussion mit Dr. Christine Lötters (links) auf der Hannover Messe 2023 (Foto: SC Lötters)

„Revolutioniert KI die Produktion? Welche Bedeutung hat KI im Zusammenspiel mit einem MES für die Unternehmen?“ Die Podiumsdiskussion beim 16. Internationalen MES-Tag am Mittwoch, dem 24. April 2024 auf der HANNOVER MESSE (https://www.hannovermesse.de/de/), im Convention Center, Saal 3B soll erste Antworten geben.

21.02.2024 Traditionell verbindet die Podiumsdiskussion das Vormittags- mit dem Nachmittagsprogramm auf dem Internationalen MES-Tag in Hannover. Im Mittelpunkt steht im Talk auch KI. Diskutiert wird über die Bedeutung der KI für die Zukunft des Mittelstandes aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Mit auf der Bühne sind Prof. Dr. Günther Bitsch, Geschäftsführer und Gesellschafter der becos GmbH und Professor an der ESB-Business-School Reutlingen. Mit seinen Studierenden arbeitet er an KI-basierten Tools im Bereich MES. Diplom-Psychologe Harald Ackerschott, Bonn, verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Recruiting / Assessment und war in dieser Rolle als Berater bei internationalen Konzernen im Einsatz. Stefan Maier, Geschäftsführer der Prior1, betreibt mit seinem Team bundesweit Rechenzentren und hostet die sensiblen Daten namhafter Kunden. Julius Kaeck blickt auf über 25 Jahre Erfahrungen als Berater im Bereich IT-Lösungen im BI Umfeld zurück. Dieses Wissen ist in die Gründung von AImpacts geflossen. Hier entwickelt und implementiert er mit seinem Team KI-basierte Tools.

Alle Diskutanten beschäftigen sich aus unterschiedlichen Blickrichtungen mit KI und genau darüber wird auf der Bühne gesprochen. Harald Ackerschott beschäftigt sich u. a. mit der Frage, wie die Mitarbeitenden in eine Welt von KI mitgenommen werden können. Welche Anforderungen stellt die Zukunft an sie und wie lässt sich im Unternehmen vermeiden, dass Angst überwiegt und es zu Abwehrhaltungen kommt.

Julius Kaeck entwickelt und implementiert mit seinem Team KI Tools. Er weiß also, wovon er spricht und was solche Tools Stand heute bereits leisten können, und wo die Reise hingehen wird. Darüber wird er in Hannover berichten. Stefan Maier beschäftigt sich mit KI in Rechenzentren. Ein aus mehreren Perspektiven interessantes Thema, sind wenige Bereiche derart sensibel wie Rechenzentren. Und hier soll nun die KI Einzug halten? Oder hat sie das schon? Welchen Einfluss hat diese Entwicklung auf das Vertrauen der Kunden? Und ganz wichtig: wie begleitet er seine Mitarbeitenden bei der Implementierung von KI im eigenen Betrieb?

Günther Bitsch sammelt Daten und kann davon eigentlich nicht genug haben. KI braucht viele und richtige Daten, um konkret unterstützen zu können. „Wenn wir unseren KI-Lösungen nicht unsere Daten geben, können diese auch nicht unsere Aufgabenstellungen der Zukunft lösen.“ So einfach seine Aussage und er bezweifelt, dass die Umsetzung des Data Act ausreichen wird.

„Ich bin sehr gespannt, wie die Diskussion verlaufen wird. Mein Ziel ist es, Denkanstöße mit auf den Weg zu geben. Vielleicht nimmt der ein oder andere auch konkrete Tipps für die Praxis mit“, schließt Lötters (https://www.sc-loetters.de/) abschließend deutlich.

Der gesamte MES-Tag wird simultan ins Englische übersetzt.

Die Podiumsdiskussion findet am Mittwoch, dem 24.4.2024, nach der Mittagspause gegen 12.45 Uhr, im Convention Center Saal 3B statt.

Über SC Lötters – Storytelling. Communication. Public Relations

SC Lötters ist eine inhabergeführte Spezialagentur für individuelle Marketingberatung und Kommunikationsbegleitung. Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir maßgeschneiderte Kommunikationskonzepte und entwickeln unkonventionelle Ideen. Zu unseren Schwerpunkten gehören Strategie- und die Kommunikationsberatung sowie deren Umsetzung. Mit rund 25 Jahren Erfahrung steht Dr. Christine Lötters als Inhaberin hinter SC Lötters.

Das Leistungsspektrum von SC Lötters umfasst punktgenaue B2B-Marketingkonzepte, die zuverlässig und budgetorientiert Anforderungen und Ziele der Kunden in konkrete Maßnahmen umsetzen. Gezielte Konzepte und Maßnahmen zum Imageaufbau sowie zum Ausbau des Bekanntheitsgrades vor allem im Mittelstand. Begleitendes Social Media Marketing und Community Management ergänzen das Angebot.

Des Weiteren bietet SC Lötters Storytelling und passgenaue Öffentlichkeitsarbeit. Die erstklassige Vernetzung nutzt das Team zur Sichtbarmachung der Kunden. Fachtexte gehören ebenso wie Erfolgsstorys und Kurzmeldungen zum Repertoire des Dienstleisters aus Bonn.

Kontakt
SC.Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
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+49 228 209478-23

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Auftragshersteller Aenova baut Solidastandort Tittmoning weiter aus

Kapazitätserweiterungen für die Hochvolumen-Produktion in Höhe von rund 20 Mio Euro

Auftragshersteller Aenova baut Solidastandort Tittmoning weiter aus

Solida-Produktion im neuen Produktionsgebäude bei Aenova am Standort Tittmoning (Foto: Aenova)

Die Aenova Group ist einer der weltweit führenden Auftragshersteller und Entwicklungsdienstleister für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Innerhalb der Aenova Group ist der Standort Tittmoning das größte Werk für feste, orale Darreichungsformen mit einer Kapazität von rund 10 Milliarden Tabletten und Kapseln pro Jahr. Aufgrund konstant hoher Nachfrage setzt Aenova seinen Investitionskurs an diesem Standort konsequent fort. So werden dort in den kommenden Monaten vier Hochgeschwindigkeitsverpackungslinien für rund 10 Mio. Euro sowie eine zusätzliche Bulkproduktionsstraße für großvolumige Präparate mit einer Investitionssumme von nochmals 10 Mio. Euro installiert werden.

Die Marktbedarfe für konventionelle orale Solida – Tabletten, Filmtabletten und Hartkapseln – steigen stetig an. Daher wurden am Aenova-Standort in Tittmoning bereits in den letzten Jahren umfangreiche Ausbaumaßnahmen vorgenommen. Ein neues Produktionsgebäude mit einer Fläche von gesamt 3.100 qm wurde 2022 in Betrieb genommen. Die getätigten Investitionen beliefen sich inkl. neuer Bulk- und Verpackungslinien auf insgesamt ca. 35 Mio. Euro und zielten in der finalen Ausbaustufe auf eine Kapazitätserweiterung um 2 bis 3 Milliarden verpackte Tabletten ab. In diesem Kontext erweitern die neuen Investitionsvorhaben in Höhe von rund 20 Mio. Euro die Verpackungskapazitäten um ca. 100 Mio. auf dann insgesamt 400 Mio. Blister sowie die Bulkkapazitäten um knapp 1 Milliarde Tabletten pro Jahr.

„Die zusätzlichen Anlagen im Bereich der Bulkproduktion folgen dem bewährten Prinzip einer semi-kontinuierlichen Fertigung und die neuen Hochleistungsverpackungslinien verfügen über eine vollautomatische Endverpackung. Der höhere Automatisierungsgrad bringt nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern unterstützt auch unsere Produkt- und Servicequalität. Gleichzeitig entstehen durch die Investitionen rund 50 neue, hochmoderne Arbeitsplätze in der Region“, erklärt Dr. Helmut Stibich, Geschäftsführer am Standort in Tittmoning. Die erste Hochgeschwindigkeitsverpackungslinie geht Ende 2023 in Betrieb, eine nahezu baugleiche Anlage nimmt voraussichtlich im dritten Quartal 2024 ihren Betrieb auf; zwei weitere Linien werden bis zum ersten Quartal 2025 installiert sein. Eine neue, vierte Fertigungsstraße für großvolumige Bulkprodukte soll bis Ende 2024 hinzukommen.

„Mit den Investitionen setzt Aenova den Wachstumskurs konsequent fort und festigt am Standort Tittmoning die Spitzenstellung unter den Produktionsstätten für konventionelle Solida in Europa. Ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden marktgerechte Lieferzeiten zu bieten und die Patientenversorgung sicherzustellen“, erläutert Jan Kengelbach, CEO der Aenova Group.

Die Aenova Group ist ein weltweit führender Auftragshersteller und Entwicklungsdienstleister für die Pharma- und Healthcare-Industrie. Als One-Stop-Shop entwickelt, produziert und verpackt Aenova alle gängigen Darreichungsformen, Produktgruppen und Wirkstoffklassen von Arzneimittel bis Nahrungsergänzungsmittel für die Gesundheit von Mensch und Tier: fest, halbfest und flüssig, steril und unsteril, hoch- und niedrigdosiert, OEB 1 bis 5 (Occupational Exposure Band). Rund 4.000 Mitarbeitende an 14 Standorten in Europa und den USA tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Weitere Informationen unter www.aenova-group.com.

Kontakt
Aenova Holding GmbH
Dr. Susanne Knabe
Berger Straße 8-10
82319 Starnberg
081519987135
http://www.aenova-group.com

KKC Koffer feiert Baubeginn einer innovativen Produktions- und Lagerstätte in Stemwede-Levern

KKC Koffer feiert Baubeginn einer innovativen Produktions- und Lagerstätte in Stemwede-Levern

(Bildquelle: KKC Koffer GmbH)

Mit einem feierlichen Spatenstich am 23. November 2023 um 15 Uhr hat KKC Koffer, ein führender Anbieter von B2B-Kofferlösungen, den Beginn der Arbeiten an seiner neuen, hochmodernen Produktions- und Lagerhalle eingeläutet. Das ambitionierte Bauprojekt soll bis zum Sommer des nächsten Jahres abgeschlossen werden.

Die Investition in Höhe von 4 Millionen Euro wird nicht nur die Produktionsbereiche erweitern, sondern auch zusätzliche Verwaltungs- und Lagerflächen schaffen. Die neue Halle, mit einer Fläche von über 2400 Quadratmetern, wird an das bestehende Gebäude angebunden, um betriebliche Synergien zu maximieren, so der Tenor der Geschäftsführung der KKC Koffer GmbH.

Martin Chalupa, Geschäftsführer der KKC Koffer GmbH, unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts: „Der Start unseres Hallenanbaus markiert nicht nur den physischen Ausbau, sondern auch unseren Weg in die Zukunft. Durch Automatisierung setzen wir auf Effizienz und Innovation, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Als Ausbildungsbetrieb schaffen wir Raum und Perspektive für junge Talente, während die erweiterte Halle Platz für unsere Mitarbeiter und optimierte Prozesse bietet.“

Kai Abruszat, Bürgermeister von Stemwede, äußert sich zur Bedeutung der Investition für die Region: „Wir sind sehr erfreut, dass sich KKC für den Standort in Levern stark macht und in Stemwede investiert. Wir sind stolz, dass KKC zu unserer Gemeinde gehört.“

Ralf Holzhauer, Diplom-Ingenieur von HMS Industriebau, zeigt sich über die Zusammenarbeit begeistert: „Wir sind begeistert über diesen Auftrag und schätzen das Vertrauen von KKC in die Kompetenzen von HMS Industriebau. Wir freuen uns, den Anbau der neuen Produktions- und Lagerhalle von KKC umzusetzen.“

Bernd Dammeyer von Dammeyer Ingenieure ergänzt: „Nach einer spannenden Planungsphase beginnt nun der Bau der neuen Produktions- und Lagerhalle von KKC. Wir von Dammeyer Ingenieure sind begeistert, diese Herausforderungen in die Tat umzusetzen und einen soliden Grundstein für die Zukunft zu legen.“

Mit dieser Erweiterung wird KKC Koffer seine Abhängigkeit von externen Lagern verringern und alle Lageranforderungen zukünftig intern abdecken. Die neuen Räumlichkeiten beinhalten auch eine fortschrittliche Fertigungsanlage für die Herstellung der beliebten Aluminium Koffer „Pegar“, was den Produktionsprozess weiter beschleunigen und effizienter gestalten wird.

KKC Koffer bleibt weiterhin der Vision treu, nachhaltige Geschäftsentwicklung mit Fokus auf Kapazitätserweiterung und Prozessoptimierung voranzutreiben.

Seit den Anfängen im Jahre 1986 hat sich die KKC Koffer GmbH als ein führender Hersteller von Koffer- und Behältersystemen für den Geschäftsbereich etabliert. Mit einer tief verwurzelten Unternehmensgeschichte steht das Unternehmen für erstklassige Kofferprodukte, die den neuesten technologischen Standards entsprechen und in allen Stückzahlen schnell verfügbar sind. Die KKC Koffer GmbH zeichnet sich insbesondere durch die nachhaltige lokale Fertigung, den umfangreichen Maschinenpark und über Jahrzehnte optimierte Herstellungsverfahren aus. Auf dieser soliden Basis werden maßgeschneiderte Lösungen für B2B-Koffer mit Präzision in erstklassiger Qualität in Deutschland hergestellt.

Kontakt
KKC Koffer GmbH
Martin Chalupa
Schröttinghauser Straße 20
32351 Stemwede-Levern
+49 (0)5745-92050
https://www.kkc-koffer.de/